Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
1956 emigrierte sie nach Australien. Kurz nach der Papstwahl rief sie der „Ratzinger Pepi“ an. Ein Wiedersehen in Sydney wird es nicht geben.
(kreuz.net, Sydney) Die 81jährige Großcousine des Papstes, Steffie Brzakovic, lebt seit 1956 in der
Stadt Cooma, 120 Kilometer südlich von Canberra.
Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf. Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter des Papstes.
Laut einem Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ erlaubt ihr Gesundheitszustand eine Reise nach Sydney nicht: „Leider kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ich bin zu alt.“
In den 70er Jahren ist Frau Brzakovic zu den Zeugen Jehovas abgefallen.
Wenige Monate nach seiner Wahl zum Papst rief Benedikt XVI. bei Frau Brzakovic an. Davon berichtete die regionale Tageszeitung ‘The Canberra Times’ Ende August 2005.
Es war der erste Kontakt zwischen den beiden nach fast fünfzig Jahren.
Frau Brzakovic hielt den Anruf zunächst für einen Scherz. Dann stellte sich der Papst als „Ratzinger Pepi“ vor: „So haben wir ihn als Kinder immer genannt.“
Sie fragte den Papst, ob er wirklich der Papst sei. Er bejahte: „Aber für Dich bin ich immer noch der Ratzinger Pepi.“
In dem Telefonat kam der Heilige Vater auch auf die Zeugen Jehovas zu sprechen.
Er würdigte das Apostolat und die Hausbesuche der Sektenmitglieder: „Ihr macht die Arbeit, die wir tun sollten.“
„Ihr habt Hallen, die nicht so groß sind, aber sie sind voll. Wir haben Kathedralen, Kirchen, Kapellen und sie sind leer“ – zitiert Frau Brzakovic den Heiligen Vater.
Vor der ‘Canberra Times’ erzählte sie auch von der gemeinsamen Kindheit mit dem Papst: „Wir haben oft zusammen gespielt. Joseph war immer dort, wo er nicht hätte sein sollen.“
Es sei ein Wunder, daß er überhaupt überlebt habe: „Als wir einst zusammen spielten, stürzte Joseph in einen Teich und war dem Ertrinken nahe.“
Der Heilige Vater erwähnte den Zwischenfall auch selber in seiner Autobiographie aus dem Jahr 1997.
Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf. Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter des Papstes.
Laut einem Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ erlaubt ihr Gesundheitszustand eine Reise nach Sydney nicht: „Leider kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ich bin zu alt.“
In den 70er Jahren ist Frau Brzakovic zu den Zeugen Jehovas abgefallen.
Wenige Monate nach seiner Wahl zum Papst rief Benedikt XVI. bei Frau Brzakovic an. Davon berichtete die regionale Tageszeitung ‘The Canberra Times’ Ende August 2005.
Es war der erste Kontakt zwischen den beiden nach fast fünfzig Jahren.
Frau Brzakovic hielt den Anruf zunächst für einen Scherz. Dann stellte sich der Papst als „Ratzinger Pepi“ vor: „So haben wir ihn als Kinder immer genannt.“
Sie fragte den Papst, ob er wirklich der Papst sei. Er bejahte: „Aber für Dich bin ich immer noch der Ratzinger Pepi.“
In dem Telefonat kam der Heilige Vater auch auf die Zeugen Jehovas zu sprechen.
Er würdigte das Apostolat und die Hausbesuche der Sektenmitglieder: „Ihr macht die Arbeit, die wir tun sollten.“
„Ihr habt Hallen, die nicht so groß sind, aber sie sind voll. Wir haben Kathedralen, Kirchen, Kapellen und sie sind leer“ – zitiert Frau Brzakovic den Heiligen Vater.
Vor der ‘Canberra Times’ erzählte sie auch von der gemeinsamen Kindheit mit dem Papst: „Wir haben oft zusammen gespielt. Joseph war immer dort, wo er nicht hätte sein sollen.“
Es sei ein Wunder, daß er überhaupt überlebt habe: „Als wir einst zusammen spielten, stürzte Joseph in einen Teich und war dem Ertrinken nahe.“
Der Heilige Vater erwähnte den Zwischenfall auch selber in seiner Autobiographie aus dem Jahr 1997.
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Mittwoch, 23. Juli 2008 13:29
Meskinus: Ich bin die Enkelin des Papstes…
…und in meiner Kindheit im Kalifat von Köln zum Islam konvertiert. Anlässlich des dortigen Weltjugendtages rief mich der Ratzinger Abdullah (wie wir ihn als Kind immer genannt haben) an und sagte, für mich wäre er immer noch der Abdullah. Er meinte, wir würden tun, was die katholische Kirche tun müsste. Wir hätten die Bomben, sie nur Luftballons. Ich sagte, ich könnte mir eine Zusammenarbeit vorstellen, wenn die römische Kirche sich dafür einsetzen würde, gegen die sinistren Judäorosenkreuzfreimaurer, die hinter den „Protokollen der Weisen von Zion“ und dem rassistisch-pessimistischen Menschenbild der Halacha stecken, vorzugehen. Da sagte er, er persönlich könne leider nichts machen, da er selbst Freimaurer sei und darüber nachdenke, zu den Zeugen Jehovas abzufallen. Aber er hat mich an diese Seite verwiesen, da es hier viele aufrechte Dschihadisten gebe. Brüder und Schwestern, ich entbiete euch den Friedensgruß im Namen des internationalen Dschihad!
Sonntag, 20. Juli 2008 22:27
Benedikt: @ Malachias
Die katholische Lehre sieht so aus:
1. Das AT ist Teil der Offenbarung Gottes, woraus sogleich folgt:
2. Der Gott des AT ist der Gott des NT
Ob Ihnen das ins arische Weltbild passt oder nicht.
1. Das AT ist Teil der Offenbarung Gottes, woraus sogleich folgt:
2. Der Gott des AT ist der Gott des NT
Ob Ihnen das ins arische Weltbild passt oder nicht.
Sonntag, 20. Juli 2008 11:04
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @„Benedikt“: Was soll denn von dem, was ich hier geschrieben habe, unkatholisch sein?
Das meiste sind Fakten, die Judenfreunden wie Ihnen natürlich nicht sonderlich gefallen werden!
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild der Halacha und der „Protokolle der Weisen von Zion“!
Das katholische Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“. (Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2)
2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“)
3. Jesus Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können wir dieser Gnade teilhaftig werden.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild der Halacha und der „Protokolle der Weisen von Zion“!
Das katholische Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“. (Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2)
2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“)
3. Jesus Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können wir dieser Gnade teilhaftig werden.
Sonntag, 20. Juli 2008 10:47
Benedikt: @ Malachias
Sie wollten doch wissen, ob Sie Katholik sind. Was Sie hier schreiben, sit definitiv nicht katholisch!
@ JMX
Was haben Sie denn hier „widerlegt“?
@ JMX
Was haben Sie denn hier „widerlegt“?
Sonntag, 20. Juli 2008 08:27
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @„Benedikt“: An welchen Teil der Bibel mag Thomas Paine denn gedacht haben,
wenn er von „anstößigen Geschichten von sexuellen Ausschweifungen“, von „grausamen und qualvollen Exekutionen“,
oder von der „skrupellosen Rachsucht“ spricht, die er „in mehr als der Hälfte“ der Bibel anzutreffen
vermeint?
Etwa an den Teil, in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender Geist sich offenbart?
Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische „Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?!
Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung!
Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden!
Etwa an den Teil, in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender Geist sich offenbart?
Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische „Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?!
Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung!
Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden!
Sonntag, 20. Juli 2008 07:54
JMX: Das stimmt,
Christen ignorieren meist alles, was ihre Behauptungen widerlegt…
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