1956 emigrierte sie nach Australien. Kurz nach der Papstwahl rief sie der „Ratzinger Pepi“ an. Ein Wiedersehen in Sydney wird es nicht geben.
Der Papst betet am Grab der ersten australischen Seligen, der Ordensgründerin Mary MacKillop.
(kreuz.net, Sydney) Die 81jährige Großcousine des Papstes, Steffie Brzakovic, lebt seit 1956 in der
Stadt Cooma, 120 Kilometer südlich von Canberra.
Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf.
Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter des Papstes.
Laut einem Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il
Giornale’ erlaubt ihr Gesundheitszustand eine Reise nach Sydney nicht: „Leider kann ich meine Wohnung
nicht verlassen, ich bin zu alt.“
In den 70er Jahren ist Frau Brzakovic zu den Zeugen Jehovas abgefallen.
Wenige Monate nach seiner Wahl zum Papst rief Benedikt XVI. bei Frau Brzakovic an. Davon berichtete die
regionale Tageszeitung ‘The Canberra Times’ Ende August 2005.
Es war der erste Kontakt zwischen den beiden
nach fast fünfzig Jahren.
Frau Brzakovic hielt den Anruf zunächst für einen Scherz. Dann stellte sich
der Papst als „Ratzinger Pepi“ vor: „So haben wir ihn als Kinder immer genannt.“
Sie fragte den Papst,
ob er wirklich der Papst sei. Er bejahte: „Aber für Dich bin ich immer noch der Ratzinger Pepi.“
In
dem Telefonat kam der Heilige Vater auch auf die Zeugen Jehovas zu sprechen.
Er würdigte das Apostolat
und die Hausbesuche der Sektenmitglieder: „Ihr macht die Arbeit, die wir tun sollten.“
„Ihr habt Hallen,
die nicht so groß sind, aber sie sind voll. Wir haben Kathedralen, Kirchen, Kapellen und sie sind leer“ –
zitiert Frau Brzakovic den Heiligen Vater.
Vor der ‘Canberra Times’ erzählte sie auch von der gemeinsamen
Kindheit mit dem Papst: „Wir haben oft zusammen gespielt. Joseph war immer dort, wo er nicht hätte sein
sollen.“
Es sei ein Wunder, daß er überhaupt überlebt habe: „Als wir einst zusammen spielten, stürzte
Joseph in einen Teich und war dem Ertrinken nahe.“
Der Heilige Vater erwähnte den Zwischenfall auch
selber in seiner Autobiographie aus dem Jahr 1997.
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67 Lesermeinungen
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Ich bin die Enkelin des Papstes… …und in meiner Kindheit im Kalifat von Köln zum Islam konvertiert.
Anlässlich des dortigen Weltjugendtages rief mich der Ratzinger Abdullah (wie wir ihn als Kind immer
genannt haben) an und sagte, für mich wäre er immer noch der Abdullah. Er meinte, wir würden tun, was
die katholische Kirche tun müsste. Wir hätten die Bomben, sie nur Luftballons. Ich sagte, ich könnte
mir eine Zusammenarbeit vorstellen, wenn die römische Kirche sich dafür einsetzen würde, gegen die
sinistren Judäorosenkreuzfreimaurer, die hinter den „Protokollen der Weisen von Zion“ und dem rassistisch-pessimistischen
Menschenbild der Halacha stecken, vorzugehen. Da sagte er, er persönlich könne leider nichts machen,
da er selbst Freimaurer sei und darüber nachdenke, zu den Zeugen Jehovas abzufallen. Aber er hat mich
an diese Seite verwiesen, da es hier viele aufrechte Dschihadisten gebe. Brüder und Schwestern, ich entbiete
euch den Friedensgruß im Namen des internationalen Dschihad!
@ Malachias Die katholische Lehre sieht so aus: 1. Das AT ist Teil der Offenbarung Gottes, woraus sogleich
folgt: 2. Der Gott des AT ist der Gott des NT Ob Ihnen das ins arische Weltbild passt oder nicht.
@„Benedikt“: Was soll denn von dem, was ich hier geschrieben habe, unkatholisch sein? Das meiste sind
Fakten, die Judenfreunden wie Ihnen natürlich nicht sonderlich gefallen werden! Umgekehrt wird ein Schuh
draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch
unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild
der Halacha www.kreuz.net/bookentry.2651.html und der „Protokolle der Weisen von Zion“! Das katholische
Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“.
(Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2) 2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre
Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“) 3. Jesus Christus hat uns durch
seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können
wir dieser Gnade teilhaftig werden. o^/
@ Malachias Sie wollten doch wissen, ob Sie Katholik sind. Was Sie hier schreiben, sit definitiv nicht
katholisch! @ JMX Was haben Sie denn hier „widerlegt“?
@„Benedikt“: An welchen Teil der Bibel mag Thomas Paine denn gedacht haben, wenn er von „anstößigen
Geschichten von sexuellen Ausschweifungen“, von „grausamen und qualvollen Exekutionen“, oder von der „skrupellosen
Rachsucht“ spricht, die er „in mehr als der Hälfte“ der Bibel anzutreffen vermeint? Etwa an den Teil,
in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung
aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender
Geist sich offenbart? Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil
der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische
„Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und
letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit
aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel
wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?! Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um
Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von
den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen
anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung! Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien
sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden!
Stagnation als Fortschritt Tatsächlich aber war das ein Fortschritt: Es bedeutete die Abkehr von der
Sippenhaft: Vorher wurde einfach die ganze Sippe ausgelöscht, eine Anlage, die der Mensch heute noch
hat, wie man an den Nazis sehen kann oder an der Art und Weise, wie man mit völlig unschuldigen Angehörigen
von Gewaltverbrechern in der Gesellschaft umgeht. Oder an der Erbsünde…
@leblhuber Ich glaube auch nicht, dass der Gebrauch von Kondomen gerade dort Gott missfällt, wo in einer
kirchenfernen patriarchalen Gesellschaft so manche machtlose Frauen und Kinder gerettet werden könnten.
1.in einer kirchenfernen Gesellschaft ist dieses Kondomverbot überhaupt kein Thema. 2. interessiert dieses
Verbot auch Katholiken kaum. 3. werden Katholiken leider in den meisten Ländern auch kein Geld für Kondome
haben.
Tja, Bibel lesen soll ganz lehrreich sein Gott selbst befiehlt mehrfach im AT Genozide gegen ganze Völker
und tadelt sogar seine Gläubigen, wenn sie Skrupel zeigen… „Schadet den Midianitern und schlagt sie.“
(4. Mose 25, 17) „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den
Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut sie dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das
darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen mit dir,
sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt,
so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Nur die Frauen,
die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen
und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat.“ (5. Mose 20,
10-14)
Oh je… Herr Paine verwechselt da was. Die Menschen sind brutal, und zwar weil der Mensch an sich brutal
ist und nicht, weil das so in der Bibel steht. Die Zivilisation des Menschen dauert noch immer an. In
der Bibel steht: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Herr Paine hält das möglicherweise für brutal. Tatsächlich
aber war das ein Fortschritt: Es bedeutete die Abkehr von der Sippenhaft: Vorher wurde einfach die ganze
Sippe ausgelöscht, eine Anlage, die der Mensch heute noch hat, wie man an den Nazis sehen kann oder an
der Art und Weise, wie man mit völlig unschuldigen Angehörigen von Gewaltverbrechern in der Gesellschaft
umgeht. Es ist schon ein bißchen sehr simpel, die schlechten Eigenschaften des Menschen einfach auf die
Religion abzuschieben, anstatt die Frage mal vom anthropologischen Standpunkt aus zu betrachten.
Brandenburgis Sie lieben die Bibel nicht, denn wenn sie sie liebten, würden Sie sie auch kennen. „It
ain’t the parts of the Bible that I can’t understand that bother me, it is the parts that I do understand.“
Mark Twain Whenever we read the obscene stories, the voluptuous debaucheries, the cruel and torturous
executions, the unrelenting vindictiveness, with which more than half the Bible is filled, it would be
more consistent that we called it the word of a demon, than the Word of God. It is a history of wickedness,
that has served to corrupt and brutalize mankind; and, for my own part, I sincerely detest it, as I detest
everything that is cruel. Thomas Paine
Schade! Im Gegensatz zu ihnen, habe ich die Bibel zitiert. Schade, ausser jemanden zu attakieren, geben
Sie doch lieber Argumente zum Thema (aus Gottes Wort) Oder steht Joh. 14:28 nicht in Ihrer Bibel?
Biblisch? Habe einen interssanten Vers gefunden: Johannes 14,28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte:
Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, daß
ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. Hier ist von 2 die Rede. Ist die Cousine des
Paptes vielleicht doch Christin?
Was der „Pepi“ am Telefon nicht sagte (zu seiner australischen Verwandten mit dem slawischen (?) Namen) :
Daß sie als Zeugin Jehovas eigentlich keine Christin ist, insofern sie vorschriftsgemäß zu glauben
hat: daß Jesus nicht ein Teil Gottes ist, daß er die erste direkte Schöpfung Jehovas ist, daß er somit
einen Anfang hat, daß er niemals in bezug auf Macht und Ewigkeit Jehova gleich sein kann, daß er Jehova
untergeordnet ist, daß er identisch ist mit dem Erzengel Michael, daß also Michael in Betlehem zur Welt
kam und am Kreuz starb.
Bitte Ruhe! Ein sehr frommer Mann lebte in seiner bescheidenen Wohnung neben einem Atheisten. Während
er tagaus, tagein betete, auf den Knien lag und mit dem Herrn sprach schaute der Atheist niemals zum zweiten
Mal eine Kirche an. Trotzdem lebte er ein gutes Leben, hatte einen erstklassigen Job und wenig Arbeit,
seine Frau war schön und liebevoll, seine Kinder freundlich und gesund, während der Fromme einen Knochenjob
hatte und wenig verdiente, seine zänkische Frau immer fetter wurde und seine Kinder ihn missachteten.
Eines Tages, als er wieder tief ins Gebet versunken war, hob er seine Augen zum Himmel und fragte: „O
Gott – ich ehre Dich jeden Tag, ich frage Dich jeden Tag wie ich handeln soll, ich bekenne Dir alle meine
Sünden – und mein Nachbar, der nicht mal an Dich glaubt, keinen Fuß in eine Kirche setzt und sicherlich
niemals betet, ist mit allem Glück gesegnet, während ich am Hungertuch nage und vom Unglück verfolgt
werde. Warum ist das so?“ Da hörte er eine donnernde Stimme aus der Höhe: „Weil der mir nicht die ganze
Zeit in den Ohren liegt!“
Typisch für den Liberalisten und Jahweverehrer Joseph Ratzinger!!! Liberalisten wie Ratzinger, Lehmann,
Kasper & Co. sehen nur Gemeinsamkeiten, für die Unterschiede sind sie praktisch blind! Aber vielleicht
haben die Konzilssekte und die „Zeugen Jehovas“ ja doch mehr Gemeinsames als Trennendes…?
Hier gehts ja zu wie in einer Judenschule! Rabbi Jecheskel, der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte
zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen
mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
@JMX: How odd of God to choose the Jews. Not odd of God. Goyim annoy him. „How odd of God to choose the
Jews“ und der Refrain „It’s no so odd the Jews chose God.“ stammt von William Norman Ewer. Darauf die
Antwort von Leo Rosten: Not odd of God. Goyim annoy him. Oder die Antwort von Cecil Browne: „But not so
odd/As those who choose/A Jewish God/But spurn the Jews“ Freundliche Grüße
@ Felsenblindschleiche Mir ist nicht bekannt, wie es Aleph geht, aber mir kommt das ganze +.net manchmal
wie eine Witzecke vor. Wobei die Qualität der Witze oft nicht soooo toll ist! Erstens Knalleph geht es
sehr wie meistens schlecht! Eure Judenwitze und auf Judenwitze umgemünzten Witze mit Uraltbart waren
da trotzdem mehr verschlechterung als Verbesserun! Aber trotzdem bist du mit deiner leicht dümmlichen
Art immerwieder eine Erheiterung und ein Zeichen das ich mit meinem glauben doch richtich liege!
Brandenburgis raus und für immer sperren! Freitag, 18. Juli 2008 10:14Brandenburgis: Ein weitererBeweis
für die Tatsache, daß Ratzinger mental gestört ist. Die Todsünde in einem katholischen Forum
@ sozialkatholisch Zitat: „Die sind beide zu blöd die Witzecke zu finden.“ Mir ist nicht bekannt, wie
es Aleph geht, aber mir kommt das ganze +.net manchmal wie eine Witzecke vor. Wobei die Qualität der
Witze oft nicht soooo toll ist!
@ Felsenblindschleiche Wie kommen Sie denn darauf, dass ich homosexuell bin? Ich bin eine ganz normale
Hete! Nun ja die vom hl. Paulus prophezeite Verwirrung hast da ja!
Rockdino Ein Frankfurter Bankier hat sich taufen lassen. Er überlegt, wie er das den Angestellten beibringen
soll. Plötzlich rieselt ihm die Erleuchtung: Er reißt die Tür zum Gemeinschaftkontor auf und ruft:
Guude Morge, ihr Judde!
Rockdino Etliche arrivierte Täuflinge unterhalten sich über die Gründe zur Konversion. Es sind Karriere-
und Heiratsgründe. Einer von ihnen gesteht: Ich habe mich aus Überzeugung taufen lassen. Darauf die
andern: Das kannst du erzählen den Gojim…
Was haben die Felsenblindschleiche und Knalleph gemeinsamß Die sind beide zu blöd die Witzecke zu finden.
Die Verwirrung der Homos wurde ja schon im Neuen Testament vom hl. Paulus ganz klar beschrieben.
@ Aleph Schön, wieder ein paar Lozelach von Ihnen lesen zu können! Einer von mir: 2 Rabbiner und 1 katholischer
Priester fahren mit den Boot auf dem See Genezareth. Nach einer Weile sagt der eine Rabbiner: „Ich habe
Hunger, ich gehe essen“, steigt aus dem Boot und läuft zum Ufer. Eine Minute später sagt der andere
Rabbiner, dass er auch Hunger habe, steigt auch aus dem Boot und läuft auch zum Ufer. Da denkt sich der
katholische Priester, der jetzt alleine im Boot auf dem See sitzt: „Also, was die können, dass kann ich
doch auch. Mein Glaube ist ja viel stärker, da kann ich auch über das Wasser laufen!“ Denkt, es steigt
aus dem Boot und „Blubb,blubb“ – er geht unter. Darauf sagt am Ufer der eine Rabbiner zum anderen: „Also
ein wenig unfair war das jetzt schon. Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen!“
Aleph Wenn es ihre erfüllung ist! Dies ändert aber nichts daran das ich diese art der Konversation als
unzuänglich erachte. Doch fahren sie nur fort, es ist ihre frei Wahl und es wird sich zeigen wie weit
sie damit kommen. Viel vergnügen noch weiterhin.
Dieser Aleph, dessen Gehirnzelle sich bislang im Absondern von Dummheiten hervorgetan hat, bemüht sich
um das, was andere Humor nennen. Dazu wäre zu sagen, dass das etwas Verstand vorausetzt. Für alle schlichten
Gemüter beweist das zwei Dinge: a) A. besitzt keinen Verstand, denn das, was er unter Humor versteht,
ist übel und dumm. b) Humor benötigt ein wenig Verstand. Das sieht man daran, dass A. dazu nicht fähig
ist, aber meint, er könne das. So einfach ist das. Dieser Mensch soll endlich was vernünfitges arbeiten
und sich nicht dieser Beschäftigungstherapie hingeben, Buchstaben zu Worten zu formen!
SebastianMichael Weils gar so schön ist: An zwei Tischen in einem Wiener Café kommen ein Kapuziner und
ein Rabbiner zu sitzen. Der Rabbiner bestellt mit maliziösem Blick einen „kleinen Kapuziner“ Der Kellner
zum Mönch: Und Sie, Hochwürden? Kapuziner: Mir bringenS bittschön einen „kleinen Rabbiner.“ „???“ „Nun,
einfach dasselbe, nur mit ein bißchen weniger Haut.“
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche Die kleine Ilse: Ich darf nicht mit dir spielen Moritz. Die Mama hat
gesagt, ihr Juden habt Jesus gekreuzigt. Moritz: Das haben wir ganz bestimmt nicht getan. Das müssen
Kohns von nebenan gewesen sein.
Ein Judenwitz Rebbe Dummkopf zum Kanalleph: „ Du wirst nicht können echter Jud, weil entmannte nicht
dürfen aufgenommen werden ins jüdische Volk, aber tröste dich, dein Eunuchengeschwätz ist köstlich
für jeden Jud und werden bei vorhandener Männlichkeit hättest du sowieso nur ein Proselyt, richter
Jud nie, nur Jud vierter oder fünfter Klasse!“ P.S.: Lieber Knalleph, versuch doch mal dein Eunuchengeschwätz
unter Kontrolle zu bringen, vielleicht wird es ja dann mal was mit der Konvertierung!
#24 timpressum † 12:08:08 | Freitag, 18. Juli 2008
Noch einer Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißen Haar
entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: „Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn“. Meint
Jesus zu ihm: „Vielleicht kann ich Dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man
ihn erkennen?“ Der alte Mann: „Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füssen!“ Darauf Jesus:
„VATER !!!“ Alter Mann: „PINOCCHIO !!!“
#22 timpressum † 12:03:25 | Freitag, 18. Juli 2008
Der Sünde müde Vor der Kirche hängt am Eingangstor ein Schild: „Bist du der Sünde müde, so komm herein!“
Darunter mit Lippenstift: „Wenn nicht, ruf’ mich an: 123456!“
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche Am gleichen Ort kaufen sich die drei Seelsorger zur gleichen Zeit
ein Auto. Der katholische Priester erscheint mit dem Weihwasserkessel und besprengt den Wagen bevor er
ihn in Gebrauch nimmt. Der evangelische Pastor wartet den Sonntag, fährt das Auto vor die Kirchentür,
dass es von seinem Segen über die Gemeinde auch was abbekommt. Der Rabbiner denkt lange nach, dann nimmt
er die Eisensäge und sägt ein kleines Stück vom Auspuff weg…!
timpressum: @ JMX Ist der Friseur Ihrer Oma auch bei den katholiban? Nein, aber da geht’s auch um Verwandtschaftsgrade
und typische Das Goldene Blatt-Themen wie z.B. um irgendwelche banale Details aus der Biographie eines
Promis.
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche Der Bürgermeister von Jerusalem überreicht dem Papst ein uraltes
Pergament. Trotz profunder Kenntnisse können es weder der Papst noch seine Begleiter entziffern. Sie
fragen den Bürgermeister. Der antwortet: Es ist die noch offene Rechnung vom letzten Abendmahl. Wollen
E.H. bitte begleichen.
Selbstverständlich gibt es Cousinen 2. Grades. Ich selber habe etliche davon. Meine Eltern hatten je
etwa 15 Cousins und Cousinen, deren Töchter sind alle meine Cousinen 2. Grades. Sie gehören meiner Generation
an, im Gegenstaz zum Beispiel zu Großnichten, die die Töchter von Neffen und Nichten sind, da ist also
der 2-Generationenabstand gegeben.
SebastianMichael Mein Beitrag richtet sich in erster Linie gegen die Feststellung von Brandenburgis, dass
es Cousinen zweiten Grades nicht gibt. Warum denn eigentlich nicht?
Aleph Es ging nicht darum ob Benedikt XVI eine Cousine 2. Grades (Großcousinehat) sondern darum ob der
Begriff Großcousine Richtig oder Falsch angewant wurde. Da sich der Artickel in seiner Überschrift auf
Großcousine Beruft, ist es also doch von einer gewissen wichtigkeit ob der Begriff richtig ist. Es geht
hier also um die Bewertung des Gehaltes dieses Artickels im Verlaufe einer Diskussion.
Hennengekrähe Das ist doch ziemlich peripher, wie weit ohne nah die Cousine mit dem Papst verwandt ist.
Die Aufregung ob es Schwipp- oder Schwappcousinen geben darf ist doch völlig künstlich = Hennengekrähe.
Warum soll ein Pepi Ratzinger keine Cousinen zweiten Grades haben. Er kommt doch auch aus dieser Welt.
Und dann das Hennengekrähe hier wegen einer Cousine, die bezeichnenderweise zu den Zeugen Jehovas gehört…!
Davon geht die Welt nicht unter.
Ich halte aber die Bezeichnung „Großcousine“ für irreführend. Insinuiert sie doch einen gewissen Generationenabstand,
der bei Cousins/Cousinen 2./3. Grades nicht gegeben ist. Bei diesen handelt es sich um Angehörige ein
und derselben Generation.
Großcousine Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf. Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter
des Papstes. Eine Cousine zweiten Grades ist die Tochter des Cousins eines Elternteils.Für eine derartige
Verwandtschaftsbeziehung sind regional auch die Bezeichnungen „Großcousin(e)“ und „Kleincousin(e)„gebräuchlich.Die
gemeinsamen Vorfahren sind die Urgroßeltern. Somit ist die Bezeichnung Großcousine nicht falsch.
Schwippcousine Vielleicht meinen sie die Schwippcousine? Wenn zwei Großeltern Geschwister sind und Kinder
haben, sind diese ja Cousinen/Cousins, wenn diese Cousins/Cousinen wiederum Kinder haben, sind diese Schwippcousinen/Schwippcousins!
Brandeburgis: Ihre ausführung ist so nich ganz richtig. Eine Cousine zweiten Grades ist die Tochter des
Cousins eines Elternteils.Für eine derartige Verwandtschaftsbeziehung sind regional auch die Bezeichnungen
„Großcousin(e)“ und „Kleincousin(e)“ gebräuchlich.Die gemeinsamen Vorfahren sind die Urgroßeltern.
Großcousinen gibt es nicht. Bestenfalls Cousinen 2. oder 3. Grades. Cousins/Cousinen 1. Grades haben
ein Großelternpaar gemeinsam, beim 2. Grad sind es die Urgroßeltern, beim 3. Grad sind es die Ururgroßeltern.
Er würdigte das Apostolat und die Hausbsuche „ Ihr macht die Arbeit,die wir tun sollten. Wo er recht
hat, hat er recht!! Besonders in Deutschland, müßte wieder missioniert werden. Nicht fusioniert!!!. (
Siehe Bistum Aachen )