Benedikt XVI.
Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
1956 emigrierte sie nach Australien. Kurz nach der Papstwahl rief sie der „Ratzinger Pepi“ an. Ein Wiedersehen in Sydney wird es nicht geben.
Der Papst betet am Grab der ersten australischen Seligen, der Ordensgründerin Mary MacKillop.
Der Papst betet am Grab der ersten australischen Seligen, der Ordensgründerin Mary MacKillop.
(kreuz.net, Sydney) Die 81jährige Großcousine des Papstes, Steffie Brzakovic, lebt seit 1956 in der Stadt Cooma, 120 Kilometer südlich von Canberra.

Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf. Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter des Papstes.

Laut einem Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ erlaubt ihr Gesundheitszustand eine Reise nach Sydney nicht: „Leider kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ich bin zu alt.“

In den 70er Jahren ist Frau Brzakovic zu den Zeugen Jehovas abgefallen.

Wenige Monate nach seiner Wahl zum Papst rief Benedikt XVI. bei Frau Brzakovic an. Davon berichtete die regionale Tageszeitung ‘The Canberra Times’ Ende August 2005.

Es war der erste Kontakt zwischen den beiden nach fast fünfzig Jahren.

Frau Brzakovic hielt den Anruf zunächst für einen Scherz. Dann stellte sich der Papst als „Ratzinger Pepi“ vor: „So haben wir ihn als Kinder immer genannt.“

Sie fragte den Papst, ob er wirklich der Papst sei. Er bejahte: „Aber für Dich bin ich immer noch der Ratzinger Pepi.“

In dem Telefonat kam der Heilige Vater auch auf die Zeugen Jehovas zu sprechen.

Er würdigte das Apostolat und die Hausbesuche der Sektenmitglieder: „Ihr macht die Arbeit, die wir tun sollten.“

„Ihr habt Hallen, die nicht so groß sind, aber sie sind voll. Wir haben Kathedralen, Kirchen, Kapellen und sie sind leer“ – zitiert Frau Brzakovic den Heiligen Vater.

Vor der ‘Canberra Times’ erzählte sie auch von der gemeinsamen Kindheit mit dem Papst: „Wir haben oft zusammen gespielt. Joseph war immer dort, wo er nicht hätte sein sollen.“

Es sei ein Wunder, daß er überhaupt überlebt habe: „Als wir einst zusammen spielten, stürzte Joseph in einen Teich und war dem Ertrinken nahe.“

Der Heilige Vater erwähnte den Zwischenfall auch selber in seiner Autobiographie aus dem Jahr 1997.
      
67 Lesermeinungen
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#69   Meskinus   13:29:45 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Ich bin die Enkelin des Papstes…
…und in meiner Kindheit im Kalifat von Köln zum Islam konvertiert. Anlässlich des dortigen Weltjugendtages rief mich der Ratzinger Abdullah (wie wir ihn als Kind immer genannt haben) an und sagte, für mich wäre er immer noch der Abdullah. Er meinte, wir würden tun, was die katholische Kirche tun müsste. Wir hätten die Bomben, sie nur Luftballons. Ich sagte, ich könnte mir eine Zusammenarbeit vorstellen, wenn die römische Kirche sich dafür einsetzen würde, gegen die sinistren Judäorosenkreuzfreimaurer, die hinter den „Protokollen der Weisen von Zion“ und dem rassistisch-pessimistischen Menschenbild der Halacha stecken, vorzugehen. Da sagte er, er persönlich könne leider nichts machen, da er selbst Freimaurer sei und darüber nachdenke, zu den Zeugen Jehovas abzufallen. Aber er hat mich an diese Seite verwiesen, da es hier viele aufrechte Dschihadisten gebe. Brüder und Schwestern, ich entbiete euch den Friedensgruß im Namen des internationalen Dschihad!
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#68   Benedikt   22:27:34 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Malachias
Die katholische Lehre sieht so aus:
1. Das AT ist Teil der Offenbarung Gottes, woraus sogleich folgt:
2. Der Gott des AT ist der Gott des NT
Ob Ihnen das ins arische Weltbild passt oder nicht.
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#67   "Pius XII." war nicht Papst †   11:04:50 | Sonntag, 20. Juli 2008
@„Benedikt“: Was soll denn von dem, was ich hier geschrieben habe, unkatholisch sein?
Das meiste sind Fakten, die Judenfreunden wie Ihnen natürlich nicht sonderlich gefallen werden! :-@
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild der Halacha www.kreuz.net/bookentry.2651.html und der „Protokolle der Weisen von Zion“! :-[
Das katholische Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“. (Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2)
2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“)
3. Jesus Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können wir dieser Gnade teilhaftig werden. o^/
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#66   Benedikt   10:47:41 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Malachias
Sie wollten doch wissen, ob Sie Katholik sind. Was Sie hier schreiben, sit definitiv nicht katholisch!
@ JMX
Was haben Sie denn hier „widerlegt“?
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#65   "Pius XII." war nicht Papst †   08:27:24 | Sonntag, 20. Juli 2008
@„Benedikt“: An welchen Teil der Bibel mag Thomas Paine denn gedacht haben,
wenn er von „anstößigen Geschichten von sexuellen Ausschweifungen“, von „grausamen und qualvollen Exekutionen“, oder von der „skrupellosen Rachsucht“ spricht, die er „in mehr als der Hälfte“ der Bibel anzutreffen vermeint?
Etwa an den Teil, in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender Geist sich offenbart?
Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische „Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?!
Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung!
Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden! :-@
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#64   JMX   07:54:52 | Sonntag, 20. Juli 2008
Das stimmt,
Christen ignorieren meist alles, was ihre Behauptungen widerlegt…
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#63   Benedikt   02:23:47 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ JMX
Um die Erbsünde braucht so ein Christ nicht groß kümmern.
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#62   JMX   00:29:16 | Sonntag, 20. Juli 2008
Stagnation als Fortschritt
Tatsächlich aber war das ein Fortschritt: Es bedeutete die Abkehr von der Sippenhaft: Vorher wurde einfach die ganze Sippe ausgelöscht, eine Anlage, die der Mensch heute noch hat, wie man an den Nazis sehen kann oder an der Art und Weise, wie man mit völlig unschuldigen Angehörigen von Gewaltverbrechern in der Gesellschaft umgeht.
Oder an der Erbsünde…
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#61   Leblhuber   00:27:08 | Sonntag, 20. Juli 2008
@Gotthard: Sie sind im falschen Thread!
Haben Sie überhaupt gelesen, was ich um 23.25 Uhr geschrieben habe?
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#60   Gotthard   00:19:39 | Sonntag, 20. Juli 2008
@leblhuber
Ich glaube auch nicht, dass der Gebrauch von Kondomen gerade dort Gott missfällt, wo in einer kirchenfernen patriarchalen Gesellschaft so manche machtlose Frauen und Kinder gerettet werden könnten.
1.in einer kirchenfernen Gesellschaft ist dieses Kondomverbot überhaupt kein Thema.
2. interessiert dieses Verbot auch Katholiken kaum.
3. werden Katholiken leider in den meisten Ländern auch kein Geld für Kondome haben.
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#59   JMX   00:12:41 | Sonntag, 20. Juli 2008
Tja, Bibel lesen soll ganz lehrreich sein
Gott selbst befiehlt mehrfach im AT Genozide gegen ganze Völker und tadelt sogar seine Gläubigen, wenn sie Skrupel zeigen…
„Schadet den Midianitern und schlagt sie.“ (4. Mose 25, 17)
„Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut sie dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat.“ (5. Mose 20, 10-14)
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#58   Benedikt   23:47:05 | Samstag, 19. Juli 2008
Oh je…
Herr Paine verwechselt da was. Die Menschen sind brutal, und zwar weil der Mensch an sich brutal ist und nicht, weil das so in der Bibel steht. Die Zivilisation des Menschen dauert noch immer an. In der Bibel steht: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Herr Paine hält das möglicherweise für brutal. Tatsächlich aber war das ein Fortschritt: Es bedeutete die Abkehr von der Sippenhaft: Vorher wurde einfach die ganze Sippe ausgelöscht, eine Anlage, die der Mensch heute noch hat, wie man an den Nazis sehen kann oder an der Art und Weise, wie man mit völlig unschuldigen Angehörigen von Gewaltverbrechern in der Gesellschaft umgeht.
Es ist schon ein bißchen sehr simpel, die schlechten Eigenschaften des Menschen einfach auf die Religion abzuschieben, anstatt die Frage mal vom anthropologischen Standpunkt aus zu betrachten.
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#57   JMX   23:36:49 | Samstag, 19. Juli 2008
Brandenburgis
Sie lieben die Bibel nicht,
denn wenn sie sie liebten, würden Sie sie auch kennen.
„It ain’t the parts of the Bible that I can’t understand that bother me, it is the parts that I do understand.“
Mark Twain
Whenever we read the obscene stories, the voluptuous
debaucheries, the cruel and torturous executions, the
unrelenting vindictiveness, with which more than half
the Bible is filled, it would be more consistent that we
called it the word of a demon, than the Word of God. It
is a history of wickedness, that has served to corrupt and
brutalize mankind; and, for my own part, I sincerely
detest it, as I detest everything that is cruel.
Thomas Paine
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#56   …der, der die Bibel liebt   15:48:52 | Samstag, 19. Juli 2008
Schade!
Im Gegensatz zu ihnen, habe ich die Bibel zitiert.
Schade, ausser jemanden zu attakieren, geben Sie doch lieber Argumente zum Thema (aus Gottes Wort)
Oder steht Joh. 14:28 nicht in Ihrer Bibel?
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#55   Brandenburgis   15:12:10 | Samstag, 19. Juli 2008
Sie lieben die Bibel nicht,
denn wenn sie sie liebten, würden Sie sie auch kennen.
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#54   …der, der die Bibel liebt   15:10:08 | Samstag, 19. Juli 2008
Biblisch?
Habe einen interssanten Vers gefunden:
Johannes 14,28:
Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.
Hier ist von 2 die Rede.
Ist die Cousine des Paptes vielleicht doch Christin?
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#53   Vineta   04:19:20 | Samstag, 19. Juli 2008
Was der „Pepi“ am Telefon nicht sagte
(zu seiner australischen Verwandten mit dem slawischen (?) Namen) :
Daß sie als Zeugin Jehovas eigentlich keine Christin ist,
insofern sie vorschriftsgemäß zu glauben hat:
daß Jesus nicht ein Teil Gottes ist,
daß er die erste direkte Schöpfung Jehovas ist,
daß er somit einen Anfang hat,
daß er niemals in bezug auf Macht und Ewigkeit Jehova gleich sein kann,
daß er Jehova untergeordnet ist,
daß er identisch ist mit dem Erzengel Michael,
daß also Michael in Betlehem zur Welt kam
und am Kreuz starb.
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#52   Schnabeltierkönig   04:08:35 | Samstag, 19. Juli 2008
Lächerlich!
Das ist absurd! Der Papst würde sowas nie sagen über die Zeugen Jehovas! Lächerlich!
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#51   JMX   20:59:43 | Freitag, 18. Juli 2008
Bitte Ruhe!
Ein sehr frommer Mann lebte in seiner bescheidenen Wohnung neben einem Atheisten. Während er tagaus, tagein betete, auf den Knien lag und mit dem Herrn sprach schaute der Atheist niemals zum zweiten Mal eine Kirche an.
Trotzdem lebte er ein gutes Leben, hatte einen erstklassigen Job und wenig Arbeit, seine Frau war schön und liebevoll, seine Kinder freundlich und gesund, während der Fromme einen Knochenjob hatte und wenig verdiente, seine zänkische Frau immer fetter wurde und seine Kinder ihn missachteten.
Eines Tages, als er wieder tief ins Gebet versunken war, hob er seine Augen zum Himmel und fragte: „O Gott – ich ehre Dich jeden Tag, ich frage Dich jeden Tag wie ich handeln soll, ich bekenne Dir alle meine Sünden – und mein Nachbar, der nicht mal an Dich glaubt, keinen Fuß in eine Kirche setzt und sicherlich niemals betet, ist mit allem Glück gesegnet, während ich am Hungertuch nage und vom Unglück verfolgt werde. Warum ist das so?“
Da hörte er eine donnernde Stimme aus der Höhe: „Weil der mir nicht die ganze Zeit in den Ohren liegt!“
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#50   "Pius XII." war nicht Papst †   20:25:42 | Freitag, 18. Juli 2008
Typisch für den Liberalisten und Jahweverehrer Joseph Ratzinger!!!
Liberalisten wie Ratzinger, Lehmann, Kasper & Co. sehen nur Gemeinsamkeiten, für die Unterschiede sind sie praktisch blind!
Aber vielleicht haben die Konzilssekte und die „Zeugen Jehovas“ ja doch mehr Gemeinsames als Trennendes…? :-D
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#49   RJH   18:53:36 | Freitag, 18. Juli 2008
Hier gehts ja zu wie in einer Judenschule!
Rabbi Jecheskel, der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
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#48   Aleph †   14:40:30 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :-D :-D :-D
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#47   Sozialkatholisch   14:38:08 | Freitag, 18. Juli 2008
Oh Jemine
Der Knalleph entwickelt sich immer mehr zum Jünger des Rebbe Laberjude!
:-S
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#46   Aleph †   14:32:57 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber
Danke! Mehr will ich ja nicht. :)3 :)3
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#45   Leblhuber   14:30:01 | Freitag, 18. Juli 2008
@Aleph: Wo ist da Slang?
odd=seltsam
annoy=ärgern
spurn=verachten
Gruß
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#44   Aleph †   14:17:22 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber
Lässt sich der American Slang nicht auf Deutsch übersetzen…?
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#43   Leblhuber   13:59:41 | Freitag, 18. Juli 2008
@JMX:
How odd of God to choose the Jews.
Not odd of God. Goyim annoy him.
„How odd of God to choose the Jews“ und der Refrain „It’s no so odd the Jews chose God.“ stammt von William Norman Ewer.
Darauf die Antwort von Leo Rosten:
Not odd of God. Goyim annoy him.
Oder die Antwort von Cecil Browne:
„But not so odd/As those who choose/A Jewish God/But spurn the Jews“
Freundliche Grüße
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#42   Sozialkatholisch   13:46:55 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Felsenblindschleiche
Mir ist nicht bekannt, wie es Aleph geht, aber mir kommt das ganze +.net manchmal wie eine Witzecke vor. Wobei die Qualität der Witze oft nicht soooo toll ist!
Erstens Knalleph geht es sehr wie meistens schlecht!
:-]
Eure Judenwitze und auf Judenwitze umgemünzten Witze mit Uraltbart waren da trotzdem mehr verschlechterung als Verbesserun!
:-(
Aber trotzdem bist du mit deiner leicht dümmlichen Art immerwieder eine Erheiterung und ein Zeichen das ich mit meinem glauben doch richtich liege!
:-]
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#41   Schoolboy   13:43:48 | Freitag, 18. Juli 2008
Brandenburgis raus und für immer sperren!
Freitag, 18. Juli 2008 10:14Brandenburgis: Ein weitererBeweis für die Tatsache, daß Ratzinger mental gestört ist.
Die Todsünde in einem katholischen Forum :-@
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#40   rockdino †   13:38:51 | Freitag, 18. Juli 2008
@ sozialkatholisch
Zitat:
„Die sind beide zu blöd die Witzecke zu finden.“
Mir ist nicht bekannt, wie es Aleph geht, aber mir kommt das ganze +.net manchmal wie eine Witzecke vor. Wobei die Qualität der Witze oft nicht soooo toll ist! :-D
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#39   Sozialkatholisch   13:30:24 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Felsenblindschleiche
Wie kommen Sie denn darauf, dass ich homosexuell bin?
Ich bin eine ganz normale Hete!
Nun ja die vom hl. Paulus prophezeite Verwirrung hast da ja!
;-)
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#38   rockdino †   13:14:03 | Freitag, 18. Juli 2008
@ sozialkatholisch
Wie kommen Sie denn darauf, dass ich homosexuell bin?
Ich bin eine ganz normale Hete!
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#37   Aleph †   13:06:49 | Freitag, 18. Juli 2008
Rockdino
Ein Frankfurter Bankier
hat sich taufen lassen.
Er überlegt, wie er das
den Angestellten
beibringen soll.
Plötzlich rieselt ihm die
Erleuchtung:
Er reißt die Tür
zum Gemeinschaftkontor auf
und ruft:
Guude Morge, ihr Judde!
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#36   JMX   13:00:43 | Freitag, 18. Juli 2008
Ich hab’ noch ‘nen alten Klassiker
How odd of god to choose the jews.
Not odd, the goyim annoy ‘im.
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#35   Aleph †   12:51:00 | Freitag, 18. Juli 2008
Rockdino
Etliche arrivierte Täuflinge
unterhalten sich über die
Gründe zur Konversion.
Es sind Karriere- und Heiratsgründe.
Einer von ihnen gesteht:
Ich habe mich aus Überzeugung
taufen lassen.
Darauf die andern: Das kannst
du erzählen den Gojim…
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#34   Sozialkatholisch   12:47:19 | Freitag, 18. Juli 2008
Was haben die Felsenblindschleiche und Knalleph gemeinsamß
Die sind beide zu blöd die Witzecke zu finden.
Die Verwirrung der Homos wurde ja schon im Neuen Testament vom hl. Paulus ganz klar beschrieben.
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#33   timpressum †   12:46:20 | Freitag, 18. Juli 2008
Ergänzung
Sagt der andere Rabbiner: „Welche Steine?“
:-D
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#32   rockdino †   12:32:27 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Aleph
Schön, wieder ein paar Lozelach von Ihnen lesen zu können!
Einer von mir:
2 Rabbiner und 1 katholischer Priester fahren mit den Boot auf dem See Genezareth. Nach einer Weile sagt der eine Rabbiner: „Ich habe Hunger, ich gehe essen“, steigt aus dem Boot und läuft zum Ufer. Eine Minute später sagt der andere Rabbiner, dass er auch Hunger habe, steigt auch aus dem Boot und läuft auch zum Ufer. Da denkt sich der katholische Priester, der jetzt alleine im Boot auf dem See sitzt: „Also, was die können, dass kann ich doch auch. Mein Glaube ist ja viel stärker, da kann ich auch über das Wasser laufen!“ Denkt, es steigt aus dem Boot und „Blubb,blubb“ – er geht unter.
Darauf sagt am Ufer der eine Rabbiner zum anderen: „Also ein wenig unfair war das jetzt schon. Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen!“
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#31   SebastianMichael   12:30:29 | Freitag, 18. Juli 2008
Aleph
Wenn es ihre erfüllung ist!
Dies ändert aber nichts daran das ich diese art der Konversation als unzuänglich erachte.
Doch fahren sie nur fort, es ist ihre frei Wahl und es wird sich zeigen wie weit sie damit kommen.
Viel vergnügen noch weiterhin.
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#30   aufrechterkatholik   12:28:02 | Freitag, 18. Juli 2008
Dieser Aleph,
dessen Gehirnzelle sich bislang im Absondern von Dummheiten hervorgetan hat, bemüht sich um das, was andere Humor nennen. Dazu wäre zu sagen, dass das etwas Verstand vorausetzt. Für alle schlichten Gemüter beweist das zwei Dinge:
a) A. besitzt keinen Verstand, denn das, was er unter Humor versteht, ist übel und dumm.
b) Humor benötigt ein wenig Verstand. Das sieht man daran, dass A. dazu nicht fähig ist, aber meint, er könne das.
So einfach ist das. Dieser Mensch soll endlich was vernünfitges arbeiten und sich nicht dieser Beschäftigungstherapie hingeben, Buchstaben zu Worten zu formen!
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#29   Aleph †   12:26:03 | Freitag, 18. Juli 2008
SebastianMichael
Weils gar so schön ist:
An zwei Tischen in einem
Wiener Café kommen ein
Kapuziner und ein Rabbiner
zu sitzen.
Der Rabbiner bestellt mit
maliziösem Blick einen
„kleinen Kapuziner“
Der Kellner zum Mönch:
Und Sie, Hochwürden?
Kapuziner: Mir bringenS
bittschön einen „kleinen
Rabbiner.“
„???“
„Nun, einfach dasselbe,
nur mit ein bißchen
weniger Haut.“
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#28   SebastianMichael   12:19:46 | Freitag, 18. Juli 2008
Aleph
Witze die gezielt zur Schmach einer Person oder einer Personen Gruppe genutzt wird ist Spotten.
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#27   Aleph †   12:15:31 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche
Die kleine Ilse: Ich darf nicht
mit dir spielen Moritz.
Die Mama hat gesagt,
ihr Juden habt Jesus
gekreuzigt.
Moritz: Das haben wir
ganz bestimmt nicht
getan. Das müssen Kohns
von nebenan gewesen sein.
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#26   Sozialkatholisch   12:11:42 | Freitag, 18. Juli 2008
Ein Judenwitz
Rebbe Dummkopf zum Kanalleph:
„ Du wirst nicht können echter Jud, weil entmannte nicht dürfen aufgenommen werden ins jüdische Volk, aber tröste dich, dein Eunuchengeschwätz ist köstlich für jeden Jud und werden bei vorhandener Männlichkeit hättest du sowieso nur ein Proselyt, richter Jud nie, nur Jud vierter oder fünfter Klasse!“
:-D
P.S.: Lieber Knalleph, versuch doch mal dein Eunuchengeschwätz unter Kontrolle zu bringen, vielleicht wird es ja dann mal was mit der Konvertierung!
;-)
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#25   Aleph †   12:08:15 | Freitag, 18. Juli 2008
SebastianMichael
Wo haben Sie Hohn und Spott geortet. Sind sie nicht verzagt. Lachen Sie einmal kräftig. Dann geht Vieles wie von selbst…!
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#24   timpressum †   12:08:08 | Freitag, 18. Juli 2008
Noch einer
Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißen Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: „Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn“. Meint Jesus zu ihm: „Vielleicht kann ich Dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?“ Der alte Mann: „Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füssen!“ Darauf Jesus: „VATER !!!“ Alter Mann: „PINOCCHIO !!!“
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#23   SebastianMichael   12:05:10 | Freitag, 18. Juli 2008
timperrius und Aleph
Diese art der Konversation ist einer Diskussion ziemlich abträglich. Hon und Spott hat noch niemanden genützt!
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#22   timpressum †   12:03:25 | Freitag, 18. Juli 2008
Der Sünde müde
Vor der Kirche hängt am Eingangstor ein Schild: „Bist du der Sünde müde, so komm herein!“ Darunter mit Lippenstift: „Wenn nicht, ruf’ mich an: 123456!“
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#21   Aleph †   11:53:04 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche
Am gleichen Ort kaufen
sich die drei Seelsorger
zur gleichen Zeit ein Auto.
Der katholische Priester
erscheint mit dem
Weihwasserkessel und
besprengt den Wagen
bevor er ihn in Gebrauch
nimmt. Der evangelische
Pastor wartet den Sonntag,
fährt das Auto vor die
Kirchentür, dass es von
seinem Segen über die
Gemeinde auch was
abbekommt.
Der Rabbiner denkt lange
nach, dann nimmt er die
Eisensäge und sägt ein
kleines Stück vom Auspuff weg…! :-)
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#20   JMX   11:45:33 | Freitag, 18. Juli 2008
timpressum:
@ JMX
Ist der Friseur Ihrer Oma auch bei den katholiban?
Nein, aber da geht’s auch um Verwandtschaftsgrade und typische Das Goldene Blatt-Themen wie z.B. um irgendwelche banale Details aus der Biographie eines Promis.
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#19   Aleph †   11:41:46 | Freitag, 18. Juli 2008
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche
Der Bürgermeister von Jerusalem
überreicht dem Papst ein uraltes
Pergament. Trotz profunder
Kenntnisse können es weder der
Papst noch seine Begleiter entziffern.
Sie fragen den Bürgermeister. Der
antwortet: Es ist die noch offene
Rechnung vom letzten Abendmahl.
Wollen E.H. bitte begleichen.
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#18   timpressum †   11:34:53 | Freitag, 18. Juli 2008
@ JMX
Ist der Friseur Ihrer Oma auch bei den katholiban?
Redaktion benachrichtigen
#17   Brandenburgis   11:08:21 | Freitag, 18. Juli 2008
Selbstverständlich
gibt es Cousinen 2. Grades. Ich selber habe etliche davon. Meine Eltern hatten je etwa 15 Cousins und Cousinen, deren Töchter sind alle meine Cousinen 2. Grades. Sie gehören meiner Generation an, im Gegenstaz zum Beispiel zu Großnichten, die die Töchter von Neffen und Nichten sind, da ist also der 2-Generationenabstand gegeben.
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#16   Aleph †   11:04:56 | Freitag, 18. Juli 2008
SebastianMichael
Mein Beitrag richtet sich in erster Linie gegen die Feststellung von Brandenburgis, dass es Cousinen zweiten Grades nicht gibt.
Warum denn eigentlich nicht?
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#15   JMX   11:02:53 | Freitag, 18. Juli 2008
Hier geht’s ja zu
wie beim Friseur meiner Oma :-D
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#14   SebastianMichael   11:01:30 | Freitag, 18. Juli 2008
Aleph
Es ging nicht darum ob Benedikt XVI eine Cousine 2. Grades (Großcousinehat) sondern darum ob der Begriff Großcousine Richtig oder Falsch angewant wurde.
Da sich der Artickel in seiner Überschrift auf Großcousine Beruft, ist es also doch von einer gewissen wichtigkeit ob der Begriff richtig ist. Es geht hier also um die Bewertung des Gehaltes dieses Artickels im Verlaufe einer Diskussion.
Redaktion benachrichtigen
#13   Colombe de la paix   10:58:22 | Freitag, 18. Juli 2008
@Stimme
Nichts drängt sich bei einem solch
dummen Geschwätz auf.
Redaktion benachrichtigen
#12   Aleph †   10:58:14 | Freitag, 18. Juli 2008
Hennengekrähe
Das ist doch ziemlich peripher, wie weit ohne nah die Cousine mit dem Papst verwandt ist.
Die Aufregung ob es Schwipp- oder Schwappcousinen geben darf ist doch völlig künstlich = Hennengekrähe.
Warum soll ein Pepi Ratzinger keine Cousinen zweiten Grades haben.
Er kommt doch auch aus dieser Welt. Und dann das Hennengekrähe hier wegen einer Cousine, die bezeichnenderweise zu den Zeugen Jehovas gehört…!
Davon geht die Welt nicht unter.
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#11   Brandenburgis   10:57:01 | Freitag, 18. Juli 2008
Ich halte aber
die Bezeichnung „Großcousine“ für irreführend. Insinuiert sie doch einen gewissen Generationenabstand, der bei Cousins/Cousinen 2./3. Grades nicht gegeben ist. Bei diesen handelt es sich um Angehörige ein und derselben Generation.
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#10   SebastianMichael   10:56:13 | Freitag, 18. Juli 2008
Großcousine
Frau Brzakovic wuchs in Weilheim in Oberbayern auf. Ihre Mutter ist eine Cousine der Mutter des Papstes.
Eine Cousine zweiten Grades ist die Tochter des Cousins eines Elternteils.Für eine derartige Verwandtschaftsbeziehung sind regional auch die Bezeichnungen „Großcousin(e)“ und „Kleincousin(e)„gebräuchlich.Die gemeinsamen Vorfahren sind die Urgroßeltern.
Somit ist die Bezeichnung Großcousine nicht falsch.
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#9   timpressum †   10:52:43 | Freitag, 18. Juli 2008
Schwippcousine
Vielleicht meinen sie die Schwippcousine? Wenn zwei Großeltern Geschwister sind und Kinder haben, sind diese ja Cousinen/Cousins, wenn diese Cousins/Cousinen wiederum Kinder haben, sind diese Schwippcousinen/Schwippcousins!
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#8   stimme der vernunft †   10:52:05 | Freitag, 18. Juli 2008
@Colombe
Wieso, die Frage von Pascal drängt sich doch förmlich auf nach den Äusserungen von Brandenburgis!
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#7   SebastianMichael   10:47:53 | Freitag, 18. Juli 2008
Brandeburgis:
Ihre ausführung ist so nich ganz richtig.
Eine Cousine zweiten Grades ist die Tochter des Cousins eines Elternteils.Für eine derartige Verwandtschaftsbeziehung sind regional auch die Bezeichnungen „Großcousin(e)“ und „Kleincousin(e)“ gebräuchlich.Die gemeinsamen Vorfahren sind die Urgroßeltern.
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#6   Brandenburgis   10:40:05 | Freitag, 18. Juli 2008
Großcousinen gibt es nicht.
Bestenfalls Cousinen 2. oder 3. Grades.
Cousins/Cousinen 1. Grades haben ein Großelternpaar gemeinsam, beim 2. Grad sind es die Urgroßeltern, beim
3. Grad sind es die Ururgroßeltern.
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#5   Colombe de la paix   10:29:13 | Freitag, 18. Juli 2008
@pascal
Nehmen Sie Drogen?
Wurden Sie als KInd zu heiß gebadet?
Und So Dumm gezeugt?
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#3   Colombe de la paix   10:19:25 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Barndenburgis
Ich bat darum Ihren Beitrag zu löschen
Man sollte Ihnen den weiteren Zutritt verbieten!!
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#1   Colombe de la paix   10:01:47 | Freitag, 18. Juli 2008
Er würdigte das Apostolat
und die Hausbsuche „ Ihr macht die Arbeit,die wir tun sollten.
Wo er recht hat, hat er recht!!
Besonders in Deutschland, müßte wieder missioniert werden. Nicht fusioniert!!!. ( Siehe Bistum Aachen )
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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