Die Pilger in Sydney schlagen sich die Nächte des Weltjugendtages mit Partys um die Ohren. Immerhin scheinen sie sich besser zu benehmen, als das unter heutigen Jugendlichen üblich ist. Ob das für die Erneuerung der Kirche reicht? Pressesplitter.
Jugendliche feiern den Weltjugendtag.
Päpstliche Ankündigung
„Bei einer Zusammenkunft mit Vertretern anderer christlicher Kirchen in der
Krypta der St. Mary’s Cathedral forderte Benedikt XVI. die getrennten Christen zum aufrichtigen Bemühen
um die christliche Einheit auf. Der ökumenische Dialog sei derzeit an einem kritischen Punkt und der
Dialog bleibe schwierig, betonte der Papst. Aber man könne sicher sein, eines Tages gemeinsam Eucharistie
feiern zu können.“
Aus einem Bericht der Religionsseite des ‘Österreichischen Rundfunks’.
Begierig
„»Die Kirche sucht begierig Möglichkeiten, auf die spirituelle Erfahrung anderer Religionen zu hören«,
sagte der Papst vor Juden, Muslimen, Buddhisten, Zoroastriern und Mandäern im Kapitelsaal der Kathedrale.
Zugleich betonte er, daß es für Christen Jesus von Nazareth ist, der Antwort auf die letzten Fragen
gibt.“
Aus einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ über das interreligiöse
Treffen mit Vertretern vierzig verschiedener Religionsgemeinschaften.
Johlen und Trampeln ohne Ende
„Im Hintergrund wummerte der Baß von Stan Fortuna, einem rappenden Pfarrer, der aus New Yorks berüchtigter
Bronx eingeflogen war. »Eine katholische Party hört nicht auf«, schmetterte der Bühnenstar seine Sprechreime
so schnell ins Mikrofon, daß der Gebärdendolmetscher kaum noch mitkam. Das Publikum johlte und trampelte.
Und für kurze Zeit wurde es wärmer in Sydney – zumindest ein bißchen.“
Aus einem Bericht der deutschen
Tageszeitung ‘Die Welt’
Jugend mit Anstand
„Der Schiffsmeister an der Hauptanlegestelle der Fähren
lobt das anständige Verhalten der jungen Leute: kein Dreck, keine Drogen, kein Gröhlen. Außerdem würden
einige auf eine Auskunft hin so nett »God bless you, Sir! « sagen. Daß Gott ihn segnen solle, das habe
sehr, sehr lange niemand mehr zu ihm gesagt.“
Aus einem Bericht der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Hoffnung auf die Party-Jugend
„»Der Weltjugendtag erfüllt mich mit großer Zuversicht für die Kirche
und für die Welt«, sagte der Papst. […]Die Stimmung in Sydney ist seit Tagen ausgelassen. »Ungewöhnlich,
wie eine große Party«, sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi.“
Aus einem Bericht der ‘Süddeutschen
Zeitung’.
Journalisten im Bordell
„Ein Bordell in Sydney hat seinen Umsatz während des Papst-Besuches
anlässlich des Weltjugendtages verdoppelt. Die Besitzerin der Lasterhöhle ‘Xclusive’ führte den Boom
am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP auf ein Sonderangebot aus Anlass des Weltjugendtags vom
15. bis 20. Juli zurück. Es sieht unter anderem für die zahlreichen Medienvertreter einen zehnprozentigen
Rabatt vor.“
Aus einem Bericht des deutschen Boulevardmagazins ‘Focus’
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42 Lesermeinungen
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@ Berens Es sind unsinnige Vorschriften, die man amtskirchlich der Jugend machen will und die mit Jesus
und dem Evangelium nicht das geringste zu tun haben. Schauen Sie noch mal nach, was das Wort „Manipulation“
bedeutet. Es bedeutet nicht, gegenüber der Jugend eine bestimmte Lehre zu vertreten.
Benedikt Es sind unsinnige Vorschriften, die man amtskirchlich der Jugend machen will und die mit Jesus
und dem Evangelium nicht das geringste zu tun haben. Josef Berens
Benedikt Ich glaube schon, daß die Jugend auch noch fromm ist und betet. Sie läßt sich aber nicht mehr
auf fragliche Art und Weise manipulieren und daß ist doch gut so. Josef Berens
@Leblhuber Vielen Dank für Ihren geradezu eckermannschen Eifer. Ihre Ermahnungen werde ich kontemplieren.
Nehmen Sie aber zur Kenntnis, daß es sich bei meinen postings lediglich um psychologische Tests handelt.
Eine personale Beschimpfung liegt mir völlig fern, da ich es auch selbstverständlich ablehnen würde,
mit derartigem Personal in persönliche Beziehungen zu treten.
Ja nee, is klar …der Berens macht sich Sorgen um die Frömmigkeit der Jugend. Da lachen ja die Hühner.
Ihr demütiger Bückling ist nichts als Hoffahrt, genau wie das Verhalten Ihrer Genossen.
@iudex: Sind Sie emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg in Nürnberg?
@„Pius XII.“ war nicht Papst – aka Nazikatholik aka Pro Germania Sancta aka Pro fide catholica Na, alter
Nazi, mal wieder unter einem neuen Nick unterwegs?!? Wie viele Sockenpuppen haben Sie eigentlich – bzw.
wie viele gedenken Sie , sich noch zuzulegen? Aber geben Sie es auf – ihre Macke und der Schwachsinn,
den Sie posten, die sind so einzigartig, dass Sie zu identifizieren sein werden, egal, wie Sie sich
nennen! Getreu dem Motto: „Mit Humor gegen Gewalt und Fanatimus“ extra für Sie ein Witz als Abschiedsgruß –
bevor Sie wieder verschwinden und sich schämen : Eine Schule im Dritten Reich. Der Lehrer, ein waschechter
Nazi fragt Moischele, den letzten jüdischen Schüler der Klasse: Moischele, sag mir, was ist rosa, wühlt
gerne im Dreck und versorgt das deutsche Volk mit nahrhaften Lebensmitteln? Moischele: „Also wenn ich
nicht wüsste, dass es nur unser geliebter Führer sein kann, würd ich sagen: a Sau!“ PS: Wenn das hier
:HIV ist keine „Unzuchstseuche“, sondern das Werk von (Un-) „Menschen“!!!Ein von amerikanischen Kreisen
(„Club of Rome“) entwickelter biologischer Kampfstoff mit dem Zweck, die Weltbevölkerung zu dezimieren!
kein Witz Ihrerseits gewesen sein sollte, dann sollten Sie sich echt mal Psychopharmaka verschreiben
lassen, denn Sie haben gehörig einen an der Waffel, wenn Sie so einen ausgewiesenen Quark wirklich
glauben! Mit einem aufrichtigen Am-Jisrael chaj grüßt Sie Ihr A o^/ A o^/ Schmid
@Brandenburgis: „Nur der Rosenkranz erschließt die ethischen Dimensionen des Mensch-Seins.“ Das schaut
dann bei Ihnen so aus: Und Du, verkommenes Arschloch, setzt auf sinnloses Gesabbele. Der gunsenum ist
sumsedumm! Catharina: Verpiß Dich! … Verpsiisen Sie sich, sie alte Muschel! Aus Deiner evolutionären
Kindheit stammt Deine völlige Vertiertheit und Verblödung. Stimmt es eigentlich, daß Du zu dumm zum
Wasser auschütten bist? An Deine Schande erinnern vor allem Deine scwachsinnig-debilen postings hier.
wälzen sie sich noch ein wenig im Schlamm, bitte! Deine Dummheit, Deine Niedertracht, Deine abgrundtiefe,
höllische Dummheit prädestiniert Dich dazu. während Sie zu den JÜngern des Blödsinns gehören! Wolten
Sie nicht endlich ihren verschmierten Sabbel halten???? Und dem setzen Sie noch in Ihrem Größenwahn
die Krone auf und schreiben: Ich bin der Sprecher aller katholisch Gesinnten hier! Brandenburgis, diese
hier zitierten Injurien sind Ihre Postings der letzten 3 Tage. Sie stehen vor dem Absturz. Nehmen Sie
eine Auszeit! Warum Sie noch nicht gesperrt sind, bleibt ein Geheimnis der Redaktion! Würden Sie nebenbei
auch durch sachliche Argumente glänzen, könnte man Ihnen Ihre Ausfälle noch nachsehen. Aber Sie haben,
von Beleidigungen abgesehen, absolut nichts zu sagen!
Die macht das doch nur, damit ihren Plattenkäufern von den Eltern nicht verboten wird ihre Musik zu hören.
Gab’s bei der Frau Spears doch auch schon… Die Amis sind ja noch viel, viel verklemmter als wir Deutsche.
Aber dieser alte Knacker will den jungen Leuten sagen, wie sie ihre Sexualität ausleben sollen. Falls
sie den Herrn Ratzinger meinen, haben sie vollkommen recht.
ceterum censeo… Der Kreuzweg heute war doch das beste Beispiel. Inhalte möglichst klein gehalten, damit
das große Ganze, das Globale, keinen Schaden erleide. Damit alle mit der Lehre des Vorgängerpapstes
konform gehen können. Unser Benedikt hat es sich nicht ausgesucht. Den falschen Weg geht er aber trotzdem
unbeirrt weiter.
Joberens ist ein alter Lustmolch… der nicht begreifen will, dass auch eine moderne Jugend zu Enthaltsamkeit
vor der Ehe aufgefordert ist. Was soll daran denn auch bitteschön schlecht sein. Sogar so ein Teeny-Idol
wie Miley Cyrus hat kürzlich gelobt nicht vor der Heirat Sex haben zu wollen. Aber dieser alte Knacker
will den jungen Leuten sagen, wie sie ihre Sexualität ausleben sollen.
Ihr Beitrag, Herr Joberens, der spricht vielen aus dem Herzen. Auch mir. Nicht jedoch, was sie aus Ihren
Beobachtungen und ihrem schlechten Gefühl bzgl. des Weltjugendtags folgern. Es ist nämlich die kath.
Kirche, der kath. Glaube nicht, der umkehren muss, sondern die Menschen, auch die Jugendlichen. Warum
übrigens werden Menschen, die pubertieren, ständig und ohne jede Scham so omnipräsent umworben? – weil
man es jedem recht machen möchte hier in der altehrwürdigen RKK. Es ist nur so, und das macht weniger
Spaß, dass der Weg zum Herrgott nur über den Heiland geht, und das singt halt kein Elton John vor, sondern
ist eine Gnade, die man sich erst selbst verdienen muss, auch durch Buße. Jetzt hab ich das böse, böse
Wort einfach so hingeschrieben. Ein solcherner Weltjugendtag wird bei keinem jungen Menschen etwas bewirken,
solange keine Inhalte, sondern nur Gesten transportiert werden. Solange nicht katholisch, sondern global
gedacht wird – und da können noch so viele Aborigines um den Papst herumtanzen, es wird nur noch unglaubhafter.
Und das merken auch Sie. lg Galata
Florian Geyer Das mag bei Dir der Fall sein, bei ganz Vielen aber sicherlich nicht und daß ist auch besonders
bei der Jugend zu beobachten. Die denken selbst und urteilen auch selbst und das ist auch gut so und dürfte
sogar im Sinne von Gott sein. Josef Berens
Josef Berens Siesuggerieren immer das „selber denken“ von der „Lehre des Papstes“ dh von der offiziellen
Kirchenlehre wegführen muss. Bei mir war es so dass ich zuerst unreflektiert von der offiziellen Kirchelehre
weg war aber gerade durch eigenständige unahängige Reflexionen zur „Lehre des Papstes“ hingeführt wurde.
Das heißt dass gerade des selbstständige Denken automatisch zur offiziellen Kirchenlehre führt.
@ joberens Und wenn diese Jugendlichen dann ähnlich wie in Taize merken- Freude, Freunde kennenlernen,
Spaß haben, tanzen,singen usw- hat mit Glauben zu tun –.um so besser. Samurai
Florian Geyer Aus Erfahrung kann ich sagen, daß sicherlich nicht wenige Jugendliche nicht aus Frömmigkeit
zum Weltjugendtag fahren sondern, weil es eine riesige Erfahrung ist mit Jugendllichen aus aller Welt
zusamamen zu kommen und Freundschaften und Bekanntschaften zu schließen. Ich kann dies behaupten, weil
ich mich beim letzten Weltjugendtag sehr einsgesetzt habe und auch Jugendliche bei mir beherbert habe.
Josef Berens
@ joberens Ob man die Jugendlichen für den christlichen Glauben begeistern kann? Anders gefragt: Glauben
Sie, die fliegen nur wegen der Partys 14 Stunden bis sydney? Samurai
tja joberens die Wahrheit ist dass sie Vertreter einer abgewirtschfteten bankrotten Generation es nicht
ertragen dass hunderttausende Jugendliche als Bannerträger der neuen Zeit treu zum Statthalter Christie
pilgern. Diese Jugendlichen wollen weder Priesterkonkubinat, noch Frauenpriestertum, noch Demokratie in
der Kirche, genauer gesagt genau das wollen sie nicht. Das ihnen das nicht passt ist klar
Kritische Gedanken zum Weltjugendtag Unserer kath. Amtskirche setzt offenbar auf Shows, Showefekte und
Personenkult und vergißt das Wesentliche. Bei den Bildern, die von Sydney um die Welt gehen, stellt sich
doch die Frage, was das Ganze noch mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat? Neben dem Papst sind massenweise
Bischöfe aus aller Welt angereist, um mit wedelnden Mitras als Kulisse zu dienen. So dürfte der riesigen
Kostenaufwand, bei der Armut nicht weniger Menschen, und der Tatsache, dass jede Minute zwei Kinder verhungern
auch nicht gerade christlich überzeugen. Im rollenden, gläsernen Schaukasten läßt sich der immer noch
Mensch Papst, wie ein Popstar bejubeln und verehren, wobei Gott selbst eher in den Hintergrund gedrängt
zu werden scheint. Als selbst denkender Christ fragt man, was das Ganze noch mit Jesu- und Apostelnachfolge
zu tun hat? Vom letzten Weltjugendtag ausgehend, der ähnlich aufwendig begangen und eine werbewirksame
Sache für unsere kath. Kirche werden sollte, ist doch bekannt, dass das Ganze außer riesigen Kosten,
ein ziemlicher Schlag ins Wasser war von einer positiven Wirkung ganz zu schweigen. Derartige Veranstaltungen
werden offenbar mehr oder weniger zum Anlaß genommen, international mit vielen interessanten Menschen
zusammen zu kommen, Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen, miteinander zu feiern und das war
es dann. Shows werden allgemein meist gerne angenommen. Ob man die Jugend damit aber wieder für unsere
kath. Kirche begeistern kann, dürfte fraglich sein. Die denkt eben …
#13 timpressum † 21:40:39 | Freitag, 18. Juli 2008
Noch einer Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: „Und mit
dem Sex klappt es doch sicher auch gut.“ Antwortet der Patient: „Na so dreimal in der Woche geht es schon…“
Arzt: „Was? Bei Ihrer Konstitution müßte es aber dreimal am Tag gehen.“ Patient:„Ich tu ja mein bestes,
aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach.“
#11 timpressum † 21:07:29 | Freitag, 18. Juli 2008
Natürlich nur die Journalisten Dazu folgende Geschichte: In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt
gegenber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!)
zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: „Mutter Oberin! Mutter Oberin!
Eben ist der Bürgermeister reingegangen.“ „Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde.“
Wieder einige Zeit später: „Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!“ „So ergeht
es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches.“ Noch einige Zeit später: „Mutter
Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!“ Die Oberin wird plötzlich kreidebleich
und sagt: „Da wird doch wohl keiner gestorben sein?“
Naja, die ach so originellen Nordlichtermeinen immer auf „Grüß Gott“ antworten zu müssen „wenn ich
ihn treffe…“ Dabei finden sie sich voll witzig und können sich kugeln vor lachen. Deppen Ein bischen
dämlich hört sich das ja schon an, als seien die Südlichter so dunkel das sie keinen Satz vernünftig
ausformulieren können. Da ist das westfälische Tschüß eindeutuger, besser und definitiv ein Segenswunsch.
die ach so originellen Nordlichter meinen immer auf „Grüß Gott“ antworten zu müssen „wenn ich ihn treffe…“
Dabei finden sie sich voll witzig und können sich kugeln vor lachen. Deppen!
Sämtliche Antichristen, FM Ideologen, Alt 68er, Grünradikale, Kummerl, Medienideologen, Psycholgen,
Philosophen, Soziologen sind ratlos und fassungslos! Das pilgern Hundertausende junge Menschen zu Christus
und seinem Statthalter auf Erden obwohlin den letzten 40 Jahren nicht unversucht gelassen wurde um die
Kirche zu diffamieren, lächerlich zu machen und von innen zu zersetzen (=glaubenslos zu machen). Obig
genannte zittern bereits… Den Politsystemmedienleuten bleibt als letzter Ausweg wieder nur mehr die
Lüge die da heißt die Jugendlichen kämen eh nur zum Saufen und zum Bumsen – Das Gegenteil ist wahr
(- selbst erlebt in Köln)
@ Bruder Theo Man hört „Grüß Gott“ – also „Grüße“/Segne (Sie/Dich) Gott“ – auch im Norden. Tschüß,
wie es im Rheinland aber auch im „Hohen Norden“ unseres Landes üblich ist, kommt vom französischen „Adieu“-
also: a dieu – „(Geh) mit Gott(es Segen)“ Ciao, Samurai
Nun ja… Außerdem würden einige auf eine Auskunft hin so nett »God bless you, Sir! « sagen. Daß
Gott ihn segnen solle, das habe sehr, sehr lange niemand mehr zu ihm gesagt.“ Ein herzliches: „Grüß
Gott“ hört man hierzulande auch selten. Insbesondere in nördlicheren Breiten. Und es wäre wohltuend,
wenn man diesen Gruß wieder öfter unter den Menschen hören würde.
Johlende Party und kirchliche Einheit sind zwei Dinge. Ratzinger wird wie ein Popstars gehandelt; und
Popstars haben keinen Ewigkeitswert. Nach der Party kommt der Kater. Der Sturz des Papstes kann so schnell
sein wie der Michael Jacksons. Und keiner wird eine Träne weinen, dafür ist die Welt zu vernetzt und
die Sensationslust zu groß.
An alles gedacht Ein Bordell in Sydney hat seinen Umsatz während des Papst-Besuches anlässlich des Weltjugendtages
verdoppelt. Die Besitzerin der Lasterhöhle ‘Xclusive’ führte den Boom am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur
AFP auf ein Sonderangebot aus Anlass des Weltjugendtags vom 15. bis 20. Juli zurück. Es sieht unter anderem
für die zahlreichen Medienvertreter einen zehnprozentigen Rabatt vor.“ An alles ist gedacht kommt zur
Hoch-Zeit…!