(kreuz.net) Die Mitte der Gesellschaft anzielen, bedeutet, daß der Staat sein Augenmerk auf die Ränder
richtet, um die Mitte bis dorthin auszudehnen:
„Alles soll Zentrum, alles soll normal und normiert werden.“
Das erklärte der Münchner Journalist Alexander Kissler am 3. Juli in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Die Kappung der Spitzen erfülle gegenwärtig das sprunghafte Herz der Politiker.
Darum läuft der fürsorgende
Sozialstaat nach Kissler Gefahr, zum bevormundenden Oberzensor zu werden.
Als Beispiel erwähnt der Journalist
den jüngsten „Armutsbericht“ der deutschen Bundesregierung. Das mediale Echo darauf erweckte den Eindruck,
daß Armut in Deutschland zum Regelfall geworden sei. Deshalb sei der Staat hier „besonders in der Pflicht“.
Die Ideologie der Lebensqualität
Kissler weist darauf hin, daß Gesundheitsministerin und Ernährungsminister
in Deutschland fast zeitgleich dem Fett den Kampf angesagt haben.
Der dafür vorgesehene Aktionsplan
folgt dem Dreischritt „Älter werden, gesund bleiben, Ärzte meiden“.
Ziel ist eine Erhöhung der „Lebensqualität“.
„Dieser Hinweis sollte hellhörig machen“ – warnt Kissler: „Faktisch wird damit an der ganz qualitätslosen,
unbedingten Würde des menschlichen Daseins gerüttelt.“
Je öfter das Wort „Lebensqualität“ im Munde
geführt werde, desto leichter setze sich die Überzeugung fest, daß zum „richtigen“ und „vollen“ Menschsein
noch bestimmte Qualitäten hinzutreten müßten – „etwa die Schmerzfreiheit, die Mobilität, die Intellektualität,
vielleicht auch eine kleine Nase, eine straffe Haut, ein Urlaub auf Mallorca“ – warnt Kissler:
„Sowohl
die Agenten der Sterbehilfe als auch der Embryonen- und Klonforschung berufen sich auf die Lebensqualität.“
Diese stehe im scharfen Widerspruch zur christlichen Überzeugung von der fraglosen Würde und der bedingungslosen
Schutzwürdigkeit eines jeden Menschen.
Die christliche Soziallehre habe einen anderen Begriff des Menschen.
Der Mensch ahme in seiner Opferbereitschaft und Liebe Gott, den Schöpfer nach – zitiert Kissler Bischof
Gerhard Ludwig Müller von Regensburg.
Darum dürfe der Staat kein Klima schaffen, das die Opferbereitschaft
denunziert und eine sich bedingungslos verschenkende Liebe als naiv brandmarkt.
Soziale Besessenheit
Kissler erwähnt den deutschen Ökonom und Vater der sozialen Marktwirtschaft Wilhelm Röpke († 1966).
Dieser habe in diesem Zusammenhang vor einer „sozialen Besessenheit“ gewarnt.
Eine solche liege dann
vor, wenn der Mensch unfähig geworden sei, „irgend etwas zu denken oder zu beurteilen ohne ausdrückliche
Beziehung auf die Gesellschaft und den Wert oder Nutzen, den es für die Gesellschaft haben könnte.“
Es handle sich um die Neigung, „vom Extrem der Asozialität in das entgegengesetzte der völligen Sozialisierung
des Lebens zu verfallen.“
Kissler sieht in Deutschland eine Rückkehr des vermeintlich überwundenen
Untertanengeistes, der „jene maßlose Glücks- und Heilserwartung“ beinhaltet, mit welcher der Staatsbürger
dem Staat gegenübertritt.
Der Staat solle für Vollbeschäftigung, ein solidarisches Miteinander, gute
Luft, gesunde Arbeitsplätze, Weltfrieden, Behaglichkeit, billiges Benzin sorgen.
Diese Haltung fördere
auch die Ideologie der Lebensqualität, der Nützlichkeit, des Utilitarismus – so Kissler.
Durch die
Erweckung des Eindrucks, daß eine Armutsgefährdung kurz davor stehe, ein Massenphänomen zu werden,
sehe der Staat die Legitimation für weiteres staatliches Handeln gegeben.
Dadurch fühlten sich immer
mehr Bürger vom eigenen solidarischen Handeln entpflichtet: „Der Staat habe das Problem ja erkannt, er
möge es auch beheben.“
Kisslers Fazit: „Christen sollten dieser Versuchung widerstehen, öffentlich
wie privat.“
„Der Nächste ist immer der, der meinen Zuspruch, meine Hilfe, meinen Rat braucht, und nicht
derjenige, den wir in seinen Nöten an den Staat verweisen.“
Eine solche christliche Unmittelbarkeit
sei nicht bequem. Doch: „Nur sie aber hält dem Auftrag Jesu die Treue.“
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57 Lesermeinungen
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Jawoll Hape! gibs mir! Du bist echt allein schon wert, hier immer mal vorbeizuschauen! Hape, der Selbstbeflecker
vom Dienst, man müsste dich erfinden, wenn es dich nicht schon gäbe! Maria und das Kindlein, oh schaut
weg, der Hape sich grad selbst befleckt!
bodenlose Dummheit Also wirklich. So schwer war das jetzt doch nicht zu verstehen. Ich meine, es war doch
Ihr eigenen Satz. Oder ist Ihre Gehirnzelle durch selbstbefleckerische Tätigkeiten belegt? Armer Tropf.
Kein Jawoll für Sie!
Geschrei der Blödheit Vielen hier wäre doch geholfen, Sie würden Ihre eigenen Vorschläge befolgen
und Ihre kostbare Freizeit anderen Dingen widmen… Aber gut, solange du mit deinem Glauben glücklich
bist und den Rest der Menschheit damit in Ruhe lässt, warum nicht… Warum nicht, fragen wir uns, warum
tun Sie das nicht einfach? Das hier ist ein Forum für anständige Christen, für aufrechte Katholiken
und für mannhafte Kämpfer für den wahren Glauben – und nicht für so erbärmliche vorsätzliche Leugner
und Schlechterwisser wie Sie!
Und wenn es nur ums Wollen ginge – was nicht der Fall ist, wie Gott weiss – was wäre das Problem? Die
Christen sind auch nur Christen weil sie es sein wollen, sie könnten jederzeit Muslime werden, wenn sie
es nur wollten. Es geht aber keinen Menschen was an, was ein anderer für einen Gott anzubeten wünscht
oder mit wem er sein Sexleben ausleben möchte. Das sollten sich die selbsternannten Moralhüter mal hinter
ihre christlichen Ohren schreiben. In den Augen der Muslime begehen sie alle eine schwere Sünde, weil
sie Götzendienst betreiben. Na und? Und wenn Schwule in den Augen von irgendwelchen Christen eine Sünde
begehen, na und, wen juckts? Vor den Höllendrohungen fürchten sich die Schwulen genausowenig wie sich
ein Christ vor den muslimischen Höllendrohungen fürchtet. Also ihr lieben Christen: Passt auf dass ihr
nicht sündigt und kümmert euch nicht um die eingebildeten Sünden fremder Leute.
#52 sportgayfan 12:19:03 | Dienstag, 22. Juli 2008
@aufrechter Nun dreh mir mal nicht das Wort um.Ich habe nie behauptet das ich von meinen Neigungen lassen
will. Heiraten, Familieb gründen, Kinderzeugen (wenn Sie noch können), das wäre was! Du prohezeist
mir das ich in die Hölle komme.Das wäre sie für mich.Das ist kein Leben für mich. Und wieso sollte
ich mit 39 Jahren nicht mehr können.
ungläubiger Homohedonist, angeglich sportlich Die Behauptungen die diese Psyscholge da in die Welt setzt
sind von der Wissenschaft doch lange widerlegt. Das behaupten Sie, weil Sie von Ihren widernatürlichen
Neigungen nicht lassen wollen. Doch Sie waren doch auf einem guten Weg! Sie haben sich doch für die Umkehr
schon so ein kleines bißchen entschieden, also gehen Sie weiter auf dem Pfad der Tugend. Nur Lohnsteuer
überweisen, ach, das reicht nicht. Heiraten, Familieb gründen, Kinderzeugen (wenn Sie noch können),
das wäre was! Aber Sie wollen nicht. Was nur wieder beweist, dass man von seinem homohedonistschen Irrweg
nur deshalb nicht runterkommt, weil man nícht will. Jawoll!
@ sportgayfan So einen Katholischen Therapeuten möchte ich wirklich mal kennenlernen,… Ich kann mich
da anbieten. Bin zwar nicht katholisch, habe aber, wie bereits erwähnt Erfahrungen in der Behandlung
von homoperversen Männern.
#49 sportgayfan 12:07:28 | Dienstag, 22. Juli 2008
@aufrechter Die Kirchensteuer spare ich mir lieber und fahre davon in Urlaub,oder gönne mir andere schöne
Sachen. Die Behauptungen die diese Psyscholge da in die Welt setzt sind von der Wissenschaft doch lange
widerlegt. Dass Sie danach fragen, werte ich als ersten Schritt auf dem Weg zur Besserung. Bleiben Sie
am Ball! Der Hl. Aloisius möge Sie schützen, jawoll! Ich habe nicht danach gefragt weil ich mich bekehren
lassen will. Da kann auch der angeblich unbefleckte nichts daran ändern. Jawoll
angeblich sportlicher Homohedonist Wenn Sie nicht katholisch sind, sollten Sie als erstes in die Kirche
eintreten, damit Sie teilhaben können am unendlichen Gnadenschatz und nicht in die Hölle müssen. Ansonsten:
www.nbc-pfalz.de/…ntierte-menschen.pdf Dass Sie danach fragen, werte ich als ersten Schritt auf dem
Weg zur Besserung. Bleiben Sie am Ball! Der Hl. Aloisius möge Sie schützen, jawoll!
#47 sportgayfan 11:55:41 | Dienstag, 22. Juli 2008
@AufrechterKatholik Warum sollte ich mich für die Kirche nützlich machen.Bin ja nicht mal Mitglied da.Für
den Staat mache ich mich jeden Monatsersten nützlich wenn ich die Lohnsteuer abgezogen bekomme.Das genügt
ja wohl. So einen Katholischen Therapeuten möchte ich wirklich mal kennenlernen,vorrausgesetzt er ist
nicht zu alt und sieht einigermassen aus. Können sie mir einige bekehrte Schwule nennen. Bin gespannt
Fürs erste mal kein Jawoll von mir.
angeblich sportlicher homohedonist Mit solchen Behauptungen wollen Sie sich nur einer gründlichen Therapie
entziehen. Man wird ja vielleicht auch mit einem schlappen Knie oder mit leichter Debilität im Hirn geboren.
Aber Sie wissen gar nicht, was gute, katholische Therapeuten heute schaffen können, auch bei Ihnen. Vertrauen
Sie sich jemandem an, lassen Sie ab von Ihrer verkehrten Neigung und machen Sie sich für Staat und Kirche
nützlich, indem Sie nicht mehr sündigen und Kinder zeugen. So wie es viele bereits bekehrte Homohedonisten
getan haben, jawoll!
#45 sportgayfan 11:38:47 | Dienstag, 22. Juli 2008
@Weißer Ritter von der traurigen Gestalt Man wird nicht als Homosexueller geboren. Niemand. Niemals.
Man wird homosexuell. Deshalb kann man auch wieder heterosexuell werden. Homosexualität ist nicht angeboren.
Woher willste das wissen.Etwa aus eigener Erfahrung. Ich wurde als Schwuler geboren,und das ist auch gut
so. Aber als Dummschwätzer wird niemand geboren.Oder sollte ich mich bei dir da irren,wer weiss.
sozial Die europäische Gesellschaft hat sich völlig krank entwickelt. Kinder werden bereits im Bauch
getötet oder später schon ab Babyalter entfremdet, ohne Vater „erzogen“, in der Schule verdorben, ohne
Job zu Nörgler degradiert, abschließend in Alterheim-Ghetto zum Vegetieren verurteilt und dann durch
„humane“ Euthanasie ermordet. Eine schöne neue Welt! Doch wenn man sich an die gesunde Tradition hielte,
gäbe das dreistöckige Familiensystem allen Generationen Chance. Das glückliche Familienhaus: die Kinder
im Dachgeschoß, die Eltern in der Mitte und unten als Fundament die Großeltern. Diese kümmern um die
Kinder und leben damit ein sinnvolles Leben im Alter. Die Frau unterstützt ihren Mann, steht ihm in allem
bei. Ach, alle wissen, wie es sein soll. Nur der Egoismus, Individualismus, Geldgier, Hochmut u.ä. zerstören
unser soziales Leben. Der „soziale“ Staat ist in diesem Kontext völlig asozial. Aber auch dreistöckiges
System sollte unbedingt auf der christlichen Basis gegründet sein. So einfach ist es. Und alle wären
glücklich und psychisch gesund. Und die Gesellschaft hätte daher weniger die Homo-Probleme.
Gallert Hs-Paare zeugen Junge? Aber doch wohl nicht miteinander. Hab’ ich auch so nicht geschrieben. Lesen
scheint nicht ihre Stärke zu sein? Danke für Ihr Posting. Und dann ausgerechnet noch den Spiegel zitieren.
Man mag zum Spiegel stehen wie man will, aber die zitierte Studie können sie damit nicht einfach wegwischen.
Genauso wie Anhänger des Mohammed sich mit hundertprozentiger Sicherheit in jedem Forum sich als hasserfüllte
Spinner outen, so schaffen es die Anhänger des Priapus sich dermaßen dummdreist zu offenbaren. Nur nicht
so bescheiden, die Katholiban können da locker mithalten Tagelang schreibt JMX fast stündlich, und
unter dem Strich bleibt nichts übrig als: HS können Nachkommen zeugen. Parthenogense wohl. Siehe oben.
Korrektur: Da zieht es einem ja die Zähne raus. Und dann noch die alterwürdige Evolution für eigene
Sünden herzitieren… Da sie meine Postings hier anscheinend alle gelesen haben, sollten sie wissen,
daß ich hetero bin. Aber selbst wenn sie recht hätten und ich schwul wäre – ich habe eine zweijährige
Tochter. Wie konnte das bloß passieren? Halten Ihresgleichen eigentlich alle für blöd? Nur diejenigen,
deren Posts keinen anderen Schluß zulassen…
Fassade Zitat: HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen zeugen. Aber nur,
wenn sie das tun, was angeblich gegen ihre Natur ist. Der soziale Druck, ein „normales“ Leben zu führen,
kann sehr, sehr groß sein. Ein Katholik sollte das eigentlich kennen… Außerdem kann die Veranlagung
auch von Heterosexuellen weitervererbt werden. Sonst wären ja alle Eltern von schwulen Kindern per definitionem
auch schwul…
Da zieht es einem ja die Strümpfe aus, Hs-Paare zeugen Junge? Aber doch wohl nicht miteinander. Danke
für Ihr Posting. Und dann ausgerechnet noch den Spiegel zitieren. Genauso wie Anhänger des Mohammed
sich mit hundertprozentiger Sicherheit in jedem Forum sich als hasserfüllte Spinner outen, so schaffen
es die Anhänger des Priapus sich dermaßen dummdreist zu offenbaren. Tagelang schreibt JMX fast stündlich,
und unter dem Strich bleibt nichts übrig als: HS können Nachkommen zeugen. Parthenogense wohl. Korrektur:
Da zieht es einem ja die Zähne raus. Und dann noch die alterwürdige Evolution für eigene Sünden herzitieren…
Halten Ihresgleichen eigentlich alle für blöd?
1500 Spezies? Zitat: HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen zeugen. Aber
nur, wenn sie das tun, was angeblich gegen ihre Natur ist.
Ist doch nur eine Fleischwunde! Versuchen Sie doch mal sachlich zu bleiben! Wie man in den Wald hineinruft,
schallt es heraus. Warum sollte die Evolution Homosexualität hervorbringen? Warum nicht? Evolutionäre
Prozesse sind ungerichtet, alles mögliche kann dabei entstehen. Entscheidend ist nur, ob es dann weitervererbt
wird. Ein Homosexueller zeugt keine Nachfahren, und somit ist der Reproduktionserfolg dieser Individuen
gleich Null. Das stimmt nicht. 1. HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen
zeugen. Was meinen sie, wieviele HS Ehepartner und Familie haben? Bekanntes Beispiel: Ted Haggard, ehemaliger
Fernsehprediger. Es gibt ja übrigens auch bisexuelle Menschen. Die erfolgreich reproduzierenden Individuen
geben ihre vererbbaren Merkmale weiter. Erfolgreich reproduzierende Individuen sind „heterosexuell“ und
geben dieses Merkmal weiter. Siehe oben. HS Männer haben meist sehr hohe soziale Kompetenz, diese kann
unter Umständen sehr wichtig für das Überleben einer Sippe sein. Selbst wenn HS keine Nachkommen haben
sollten, können sie also zum Überleben einer Gruppe beitragen. Hier ist auch noch etwas zum Thema. www.spiegel.de/…,1518,322802,00.html
@JMX: 1500 Spezies? Versuchen Sie doch mal sachlich zu bleiben! Warum sollte die Evolution Homosexualität
hervorbringen? Ein Homosexueller zeugt keine Nachfahren, und somit ist der Reproduktionserfolg dieser
Individuen gleich Null. Die erfolgreich reproduzierenden Individuen geben ihre vererbbaren Merkmale weiter.
Erfolgreich reproduzierende Individuen sind „heterosexuell“ und geben dieses Merkmal weiter.
Von der Doofenfarm entflohen? Das meint, daß es in einer Spezies homosexuelle exeplare gibt, nicht, daß
die gesamte Spezies schwul ist, Dummbatz. Es gibt schwule Schwäne, Pinguine, Libellen, Affen, Delphine,
Elephanten usw. ^ Sommer, Volker & Paul L. Vasey (2006), Homosexual Behaviour in Animals, An Evolutionary
Perspective. Cambridge University Press, Cambridge. ISBN-10: 0521864461 www.encyclopedia.com/…oc/1G1-53877996.html cat.inist.fr/?aModele=affich… Das sind nur 3 Quellen von vielen. Welche Quellen haben sie zu bieten?
@JMX: 1500 Spezies Wie erklärt sich dann, daß Homosexualität in über 1500 Spezies dokumentiert ist? Da gackern ja die Hühner. Wo haben Sie denn die Zahl her? Etwa von der Zahl der Zeichen, die sie
hier bei kreuz.net maximal pro Beitrag eingeben dürfen? Nennen Sie mir doch EINE homosexuelle Spezies.
Wow, sie können Bischöfe von „Bischöfen“ unterscheiden? Wie machen Sie das bloß? Wenn ich mir Bischöfe
genauer ansehe, sind das alles nur „Bischöfe“. Nichts destotrotz, wenn schon die Profis nicht mehr daran
glauben…wieso sollte ich?
Mein Lieber, Vor allem, da heutzutage schon deutsche Bischöfe, in aller Öffentlichkeit, die Hölle leugnen…
… d’accord avec une modification: Vor allem, da heutzutage schon deutsche „Bischöfe“, in aller Öffentlichkeit,
die Hölle leugnen…
Hvon0 Der geneigte Leser verstehts auch so. Das sehe ich auch so. Vor allem, da heutzutage schon deutsche
Bischöfe, in aller Öffentlichkeit, die Hölle leugnen…
Lieber JMX, Es gibt keinen Teufel. Reiner Aberglaube. Klar, was sagte oder vielmehr zitierte ich? Den
Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. Sie bestätigen mich, freilich nicht
ganz freiwillig, doch das macht nichts. Der geneigte Leser verstehts auch so.
Peelzepup Die Ächtung von Homosexualität läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso
wie Empathie und Altruismus. Alles klar? Da stimme ich ihnen sogar (mit Einschränkungen) zu. Aber die
Folgen von hs. Handlungen sind lange nicht so gravierend wie die von Vergewaltigungen und es ist daher
nicht gerechtfertigt, beide in gleicher Weise (oder HS überhaupt) zu ächten. Im übrigen ging es hier
auch primär darum, die Behauptung zu widerlegen, HS sei eine reine Sache der „Ideologie“, „Sünde“ oder
„Verderbtheit“ etc.pp. Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. (leider
nicht von mir!) Es gibt keinen Teufel. Reiner Aberglaube.
Lieber JMX, Ich weiß garantiert mehr zum Thema als du aus deiner alten Schwarte jemals erfahren kannst
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. (leider nicht von mir!)
Prandenpurgis hättest Du nicht eigentlich gerade Bibelstunde? Ich weiß garantiert mehr zum Thema als
du aus deiner alten Schwarte jemals erfahren kannst – und könnte sie auch mit anerkannt Forschungsergebnissen
belegen. Du hast nur 2000-jährigen unwissenschaftlichen Unsinn zu bieten.
Lieber JMX, es läge mir vollkommen fremd Sie mißzuinterpretieren, zumindest bewußt, für unbewußt
kann man nix, das müsste sogar Ihnen einleuchten. Aber eines sei Ihnen noch ins Stammbuch geschrieben:
Die Ächtung von Homosexualität läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso wie Empathie
und Altruismus. Alles klar?
Legastheniker? Wenn sie mir weiter etwas unterstellen, was ich nicht geschrieben habe und meine Beiträge
bewußt misinterpretieren, zeigen sie nur ihr eigenes unredliches Verhalten. Von Verlegenheit kann keine
Rede sein. Die Ächtung von Vergewaltigungen läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso
wie Empathie und Altruismus.
Lieber JMX, nett wie Sie sich aus der Verlegenheit retten, ich interpretiere Sie richtig: Sie sind gegen
eine Strafbarkeit von Vergewaltigung, weil sie evolutionären Konzepten entspricht.
Das hatten wir doch schon Lieber JMX, wie erklärt es sich, dass Vergewaltigungen in annähernd genausoviel
Spezies dokumentiert sind? Und warum sind Sie gegen Vergewaltigungen unter Menschen? Das ist bekannt.
Esi gibt sogar Spezies, da werden sie als Mann nach der vollzogenen Zeugung aufgefressen. Vergewaltigung
ist traumatisch für das Opfer und schadet dem Zusammenhalt der Gemeinschaft, in der es lebt. Eine vergewaltigte
Frau wird das Kind oft ablehnen und vernachlässigen = höhere Mortalität. Die Sippe wird den Vergewaltiger
betrafen und/oder ausstoßen = geringere Lebenserwartung für den Täter. Der Mensch ist ein soziales
Tier. Evolutionär ist er für das Zusammenleben in kleinen Stammesgemeinschaften „gemacht“. Alles, was
den Zusammenhalt und Fortbestand der Sippe gefährdet, schadet auch dem Einzelnen. Im Umkehrschluß, was
den anderen (der Gruppe) nützt, nützt mir = Goldene Regel/kategorischer Imperativ. Altruismus ist nützlich,
auch evolutionär gesehen.
In den 70er Jahren meinte der allgemein geringgeschätzte Helmut Kohl, dass eine Staatsquote von mehr
als 50% Sozialismus bedeute. Hier die Entwicklung der Staatsquote: 1960: 41,5% 1970: 45,6% 1980: 53,5%
(der Sozialismus bewies damit eindeutig, dass sein Eintreten für den Bürger nichts als hohles Geschwätz
war. Die Ausweitung der Staatsquote, der Regulierung und Überwachung sind das Gegenteil von „mehr Demokratie
wagen“, mit dem die Bürger in die Parteifalle gelockt wurden.) 1990: 50,7% 1995: 53,8% 1998: 55,1% 1999:
56,6% – sicherlich nicht nur von der Regierung Schröder bestimmt, sondern im Wesentlichen von der Regierung
Kohl. 2000: 58,9% (abgeschrieben aus www.konservativ.de/innen/wild_rea.htm) Willkommen im real existierenden
Sozialismus. Bliiebe anzumerken, dass Helmut Kohl mehr Reichtümer aufgehäuft hat als selbst Erich Honnecker.
Sozialismus ist eben in Verbindung mit dem Kapitalismus besonders effektiv.
Stichwort „soziale Besessenheit“ Wilhelm Röpke († 1966) …habe vor einer „sozialen Besessenheit“ gewarnt.
1) Wo ist da soziale Besessenheit? Untätig nimmt es die etablierte Politclique hin, daß es in Pflegeheimen
an allem fehlt: an Kontrollen, an ausreichendem und qualifiziertem Personal, an Palliativmedizin, die
ein schmerzfreies Sterben ermöglicht – so daß 200000 ( laut Fussek) Heimbewohner mangelernährt sind,
oft den ganzen Tag in Kot und Urin liegen, wochenlang nicht gebadet werden und bei großen Schmerzen ohne
Hilfe sind. Was diese Regierung für Alte und Kranke (und Mütter) übrig hat, sieht man auch daran, daß
für Arzneimittel ( und Windeln) ein Mehrwertsteuersatz von 19% gilt. 2)Statt dessen finden wir sie in
vielen Bereichen, wo sie nichts verloren hat, z.B.: a) Der stark ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% gilt
für Pornohefte, für Schnittblumen und dampfenden Kaffee auf dem Tisch, für Hunde- und Katzenfutter,
wofür die Deutschen pro Jahr 2 Mrd.€ ausgeben. b) Fast 9 Mio. „legale“ Abtreibungen bisher, fast stets
aus sog. sozialen Gründen, wurden Schwangeren damit schmackhaft gemacht, daß der Staat jährl. 44 Mio €
Kosten übernimmt und auch in 10 Jahren dafür nichts fordert. c)Damit Unbelesene und Legastheniker sich
leichter tun beim Schreiben, zettelte die Politkaste eine Rechtschreibreform an, die bisher dreimal verschlimmbessert
wurde mit dem Ergebnis: Zig Mrd. € verpulvert, 80% Schreibunsichere, zerstörte Sprache mit grammat.
falscher 4. Neuschriebversion. Schuld daran sind natürlich Außerirdische!
Lieber JMX, wie erklärt es sich, dass Vergewaltigungen in annähernd genausoviel Spezies dokumentiert
sind? Und warum sind Sie gegen Vergewaltigungen unter Menschen?
Ahnungslosigkeit und Wunschdenken Zur Homosexualität entscheidet man sich nämlich. – Weil man keine
richtige Frau abbekommt – weil man einfach lüstern ist, verbotene, unerlaubte Dinge zu tun, so wie die
Sache mit dem Apfel. – Oder weil man verführt wird und sozusagen auf den Geschmack kommt. Und dann nicht
davon loslassen kann. So wie mit Drogen oder Alkohol. – Oder weil das Böse in einem siegt und man den
Verlockungen erliegt. So ist das. Und weil das so ist, können diejenigen, die willig sind, auch entsprechend
therapiert werden. Es gibt einige probate Methoden. Und diejenigen, die nicht willig sind, gehen weiter
ihren verkehrten Neigungen nach. Bleibt das ganz geringe Gruppe, die unabänderlich homosexuell sind.
Die müssen dann enthaltsam leben. So wie ein Diabetiker, der ja auch keinen Zucker essen darf. Oder ein
geneser Alkoholiker, der nicht einmal eine Praline mit Alkohol verzehren darf. Die Leute müssen auch
verzichten, damit sie gesund bleiben. Im übrigen hilft das Gebet und die Zucht des Körpers. Wie erklärt
sich dann, daß Homosexualität in über 1500 Spezies dokumentiert ist?
Herr Stöhr unverzeihlich. wo Ihr werter Name doch anklingt an den großen, von uns hochverehrten Herrn
Prof. Dr. Johannes Stöhr. Wie gesagt: Unverzeihlich.
Weißer Ritter Zur Homosexualität entscheidet man sich nämlich. – Weil man keine richtige Frau abbekommt
– weil man einfach lüstern ist, verbotene, unerlaubte Dinge zu tun, so wie die Sache mit dem Apfel. – Oder
weil man verführt wird und sozusagen auf den Geschmack kommt. Und dann nicht davon loslassen kann. So
wie mit Drogen oder Alkohol. – Oder weil das Böse in einem siegt und man den Verlockungen erliegt. So
ist das. Und weil das so ist, können diejenigen, die willig sind, auch entsprechend therapiert werden.
Es gibt einige probate Methoden. Und diejenigen, die nicht willig sind, gehen weiter ihren verkehrten
Neigungen nach. Bleibt das ganz geringe Gruppe, die unabänderlich homosexuell sind. Die müssen dann
enthaltsam leben. So wie ein Diabetiker, der ja auch keinen Zucker essen darf. Oder ein geneser Alkoholiker,
der nicht einmal eine Praline mit Alkohol verzehren darf. Die Leute müssen auch verzichten, damit sie
gesund bleiben. Im übrigen hilft das Gebet und die Zucht des Körpers. Maria mit dem Kindelein halt meinen
Körper keusch und rein! Jawoll!
@weisser ritter als weisser Ritter wird man jedenfalls tatsächlich nicht geboren. Dass du dich dafür
hältst, ist aber offenbar nicht dein einziger Dachschaden.
@petrusbinsfeldus Man wird nicht als Homosexueller geboren. Niemand. Niemals. Man wird homosexuell. Deshalb
kann man auch wieder heterosexuell werden. Homosexualität ist nicht angeboren.
St. Paulus mahnt (Übers. Luther): „Lasset uns ehrbarlich wandeln als am Tage; nicht in Fressen und Saufen,
nicht in Kammern und Unzucht, nicht in Hader und Neid; sondern ziehet an den Herrn Jesum Christ, und wartet
des Leibes, doch also, daß er nicht geil werde.“ Röm. 13, 13 f.
das wichtigste ist die gesundheit rauchen und übergewicht sind dinge die im wahrsten sinne des wortes
asozial sind. zum einen zahlt im endeffekt die gesellschaft bei krankheiten und zum anderen kommt beim
rauchen noch die körperverletzung durch passivrauchen dazu. außerdem wohnt nur in einem gesunden körper
eine gesunde seele. falsch ist natürlich ein übertriebener gesundheitswahn, bei dem man sich nicht mal
etwas gönnt und abnehmen und ja jedem risikofaktor für diverse krankheiten zwanghaft auszuweichen versucht.
@ stimme Genau, das wäre auch mein Lösungsvorschlag gewesen. Und wer weiß: Vielleicht findet Christa
Meves ja eine wirksame Therapie? Oder Fürstin Gloria…ach nein, die bewirkt wohl doch eher das Gegenteil…
@Petrusbinsfeldus Was macht kreuz.net, wenn jemand die Abtreibung potentieller Homos fordert? Abtreibung
ist verboten. Und dann muss man sie erst mal aufwachsen lassen, könnte ja sein, dass sie ins Seminar
gehen und Papst werden oder Schismatikerbischof. Wenn nicht, dann kommt der Baukran.
Auch das… Jaja, die Ideologie der Lebensqualität… Nur: Was macht kreuz.net, wenn jemand die Abtreibung
potentieller Homos fordert? Nach den Baukränen rufen darf man ja, aber Abtreiben ist natürlich verboten-
oder in dem Fall dann nicht? (Ja, das ist jetzt etwas weit hergeholt, aber mir war langweilig und die
Reaktionen würden mich interessieren)
mich ärgert das unbotmäßige Gehabe der Gesundheitsreligion… die Maßstäbe sind einfach verrückt,
weil die Menschen ihre Beziehung zu Gott eingebüßt haben. Wenn die Leute mir sagen, das Wichtigste wäre
die Gesundheit, dann pflege ich darauf zu sagen: das Wichtigste ist mir, dass ich in den Himmel komme
und wenns mich auch die Gesundheit kostet. Der menschliche Körper ist ein vergänglich und zerbrechlich
Ding, soviele Muckis man ihm auch anschmückt. Er wird am Ende doch zu Staub. Auf ihn darf man seine Hoffnungen
nicht bauen, sonst baut man auf Sand.