Euthanasie
Der teuflische Begriff
Wie beim Hühnerfleisch wird es in Zukunft zwei Kategorien von Leben geben. Die zweite kommt in die Wurst.
Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschheit.
Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschheit.
© Sharyn Morrow, CC
(kreuz.net) Die Mitte der Gesellschaft anzielen, bedeutet, daß der Staat sein Augenmerk auf die Ränder richtet, um die Mitte bis dorthin auszudehnen:

„Alles soll Zentrum, alles soll normal und normiert werden.“

Das erklärte der Münchner Journalist Alexander Kissler am 3. Juli in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Die Kappung der Spitzen erfülle gegenwärtig das sprunghafte Herz der Politiker.

Darum läuft der fürsorgende Sozialstaat nach Kissler Gefahr, zum bevormundenden Oberzensor zu werden.

Als Beispiel erwähnt der Journalist den jüngsten „Armutsbericht“ der deutschen Bundesregierung. Das mediale Echo darauf erweckte den Eindruck, daß Armut in Deutschland zum Regelfall geworden sei. Deshalb sei der Staat hier „besonders in der Pflicht“.

Die Ideologie der Lebensqualität

Kissler weist darauf hin, daß Gesundheitsministerin und Ernährungsminister in Deutschland fast zeitgleich dem Fett den Kampf angesagt haben.

Der dafür vorgesehene Aktionsplan folgt dem Dreischritt „Älter werden, gesund bleiben, Ärzte meiden“.

Ziel ist eine Erhöhung der „Lebensqualität“.

„Dieser Hinweis sollte hellhörig machen“ – warnt Kissler: „Faktisch wird damit an der ganz qualitätslosen, unbedingten Würde des menschlichen Daseins gerüttelt.“

Je öfter das Wort „Lebensqualität“ im Munde geführt werde, desto leichter setze sich die Überzeugung fest, daß zum „richtigen“ und „vollen“ Menschsein noch bestimmte Qualitäten hinzutreten müßten – „etwa die Schmerzfreiheit, die Mobilität, die Intellektualität, vielleicht auch eine kleine Nase, eine straffe Haut, ein Urlaub auf Mallorca“ – warnt Kissler:

„Sowohl die Agenten der Sterbehilfe als auch der Embryonen- und Klonforschung berufen sich auf die Lebensqualität.“

Diese stehe im scharfen Widerspruch zur christlichen Überzeugung von der fraglosen Würde und der bedingungslosen Schutzwürdigkeit eines jeden Menschen.

Die christliche Soziallehre habe einen anderen Begriff des Menschen.

Der Mensch ahme in seiner Opferbereitschaft und Liebe Gott, den Schöpfer nach – zitiert Kissler Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg.

Darum dürfe der Staat kein Klima schaffen, das die Opferbereitschaft denunziert und eine sich bedingungslos verschenkende Liebe als naiv brandmarkt.

Soziale Besessenheit

Kissler erwähnt den deutschen Ökonom und Vater der sozialen Marktwirtschaft Wilhelm Röpke († 1966).

Dieser habe in diesem Zusammenhang vor einer „sozialen Besessenheit“ gewarnt.

Eine solche liege dann vor, wenn der Mensch unfähig geworden sei, „irgend etwas zu denken oder zu beurteilen ohne ausdrückliche Beziehung auf die Gesellschaft und den Wert oder Nutzen, den es für die Gesellschaft haben könnte.“

Es handle sich um die Neigung, „vom Extrem der Asozialität in das entgegengesetzte der völligen Sozialisierung des Lebens zu verfallen.“

Kissler sieht in Deutschland eine Rückkehr des vermeintlich überwundenen Untertanengeistes, der „jene maßlose Glücks- und Heilserwartung“ beinhaltet, mit welcher der Staatsbürger dem Staat gegenübertritt.

Der Staat solle für Vollbeschäftigung, ein solidarisches Miteinander, gute Luft, gesunde Arbeitsplätze, Weltfrieden, Behaglichkeit, billiges Benzin sorgen.

Diese Haltung fördere auch die Ideologie der Lebensqualität, der Nützlichkeit, des Utilitarismus – so Kissler.

Durch die Erweckung des Eindrucks, daß eine Armutsgefährdung kurz davor stehe, ein Massenphänomen zu werden, sehe der Staat die Legitimation für weiteres staatliches Handeln gegeben.

Dadurch fühlten sich immer mehr Bürger vom eigenen solidarischen Handeln entpflichtet: „Der Staat habe das Problem ja erkannt, er möge es auch beheben.“

Kisslers Fazit: „Christen sollten dieser Versuchung widerstehen, öffentlich wie privat.“

„Der Nächste ist immer der, der meinen Zuspruch, meine Hilfe, meinen Rat braucht, und nicht derjenige, den wir in seinen Nöten an den Staat verweisen.“

Eine solche christliche Unmittelbarkeit sei nicht bequem. Doch: „Nur sie aber hält dem Auftrag Jesu die Treue.“
      
57 Lesermeinungen
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#57   stimme der vernunft †   13:28:24 | Dienstag, 22. Juli 2008
Jawoll Hape!
gibs mir!
Du bist echt allein schon wert, hier immer mal vorbeizuschauen!
Hape, der Selbstbeflecker vom Dienst, man müsste dich erfinden, wenn es dich nicht schon gäbe!
:-D :-D :-D
Maria und das Kindlein, oh schaut weg, der Hape sich grad selbst befleckt!
:-D :-D :-D
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#56   aufrechterkatholik   13:24:08 | Dienstag, 22. Juli 2008
bodenlose Dummheit
Also wirklich. So schwer war das jetzt doch nicht zu verstehen. Ich meine, es war doch Ihr eigenen Satz. Oder ist Ihre Gehirnzelle durch selbstbefleckerische Tätigkeiten belegt? Armer Tropf. Kein Jawoll für Sie!
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#55   stimme der vernunft †   13:20:57 | Dienstag, 22. Juli 2008
Hape, du aufrechter Selbstbeflecker
:-D :-D :-D
Wovon faselst du denn da wieder?
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#54   aufrechterkatholik   13:19:13 | Dienstag, 22. Juli 2008
Geschrei der Blödheit
Vielen hier wäre doch geholfen, Sie würden Ihre eigenen Vorschläge befolgen und Ihre kostbare Freizeit anderen Dingen widmen…
Aber gut, solange du mit deinem Glauben glücklich bist und den Rest der Menschheit damit in Ruhe lässt, warum nicht…
Warum nicht, fragen wir uns, warum tun Sie das nicht einfach? Das hier ist ein Forum für anständige Christen, für aufrechte Katholiken und für mannhafte Kämpfer für den wahren Glauben – und nicht für so erbärmliche vorsätzliche Leugner und Schlechterwisser wie Sie!
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#53   stimme der vernunft †   13:11:23 | Dienstag, 22. Juli 2008
Und wenn es nur ums Wollen ginge
– was nicht der Fall ist, wie Gott weiss – was wäre das Problem?
Die Christen sind auch nur Christen weil sie es sein wollen, sie könnten jederzeit Muslime werden, wenn sie es nur wollten.
Es geht aber keinen Menschen was an, was ein anderer für einen Gott anzubeten wünscht oder mit wem er sein Sexleben ausleben möchte.
Das sollten sich die selbsternannten Moralhüter mal hinter ihre christlichen Ohren schreiben.
In den Augen der Muslime begehen sie alle eine schwere Sünde, weil sie Götzendienst betreiben.
Na und?
Und wenn Schwule in den Augen von irgendwelchen Christen eine Sünde begehen, na und, wen juckts?
Vor den Höllendrohungen fürchten sich die Schwulen genausowenig wie sich ein Christ vor den muslimischen Höllendrohungen fürchtet.
Also ihr lieben Christen: Passt auf dass ihr nicht sündigt und kümmert euch nicht um die eingebildeten Sünden fremder Leute.
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#52   sportgayfan   12:19:03 | Dienstag, 22. Juli 2008
@aufrechter
Nun dreh mir mal nicht das Wort um.Ich habe nie behauptet das ich von meinen Neigungen lassen will.
Heiraten, Familieb gründen, Kinderzeugen (wenn Sie noch können), das wäre was!
Du prohezeist mir das ich in die Hölle komme.Das wäre sie für mich.Das ist kein Leben für mich.
Und wieso sollte ich mit 39 Jahren nicht mehr können.
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#51   aufrechterkatholik   12:12:02 | Dienstag, 22. Juli 2008
ungläubiger Homohedonist, angeglich sportlich
Die Behauptungen die diese Psyscholge da in die Welt setzt sind von der Wissenschaft doch lange widerlegt.
Das behaupten Sie, weil Sie von Ihren widernatürlichen Neigungen nicht lassen wollen. Doch Sie waren doch auf einem guten Weg! Sie haben sich doch für die Umkehr schon so ein kleines bißchen entschieden, also gehen Sie weiter auf dem Pfad der Tugend. Nur Lohnsteuer überweisen, ach, das reicht nicht. Heiraten, Familieb gründen, Kinderzeugen (wenn Sie noch können), das wäre was! Aber Sie wollen nicht. Was nur wieder beweist, dass man von seinem homohedonistschen Irrweg nur deshalb nicht runterkommt, weil man nícht will. Jawoll!
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#50   derfux   12:11:51 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ sportgayfan
So einen Katholischen Therapeuten möchte ich wirklich mal kennenlernen,…
Ich kann mich da anbieten. Bin zwar nicht katholisch, habe aber, wie bereits erwähnt Erfahrungen in der Behandlung von homoperversen Männern.
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#49   sportgayfan   12:07:28 | Dienstag, 22. Juli 2008
@aufrechter
Die Kirchensteuer spare ich mir lieber und fahre davon in Urlaub,oder gönne mir andere schöne Sachen.
Die Behauptungen die diese Psyscholge da in die Welt setzt sind von der Wissenschaft doch lange widerlegt.
Dass Sie danach fragen, werte ich als ersten Schritt auf dem Weg zur Besserung. Bleiben Sie am Ball! Der Hl. Aloisius möge Sie schützen, jawoll!
Ich habe nicht danach gefragt weil ich mich bekehren lassen will.
Da kann auch der angeblich unbefleckte nichts daran ändern.
Jawoll
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#48   aufrechterkatholik   12:00:39 | Dienstag, 22. Juli 2008
angeblich sportlicher Homohedonist
Wenn Sie nicht katholisch sind, sollten Sie als erstes in die Kirche eintreten, damit Sie teilhaben können am unendlichen Gnadenschatz und nicht in die Hölle müssen.
Ansonsten: www.nbc-pfalz.de/…ntierte-menschen.pdf
Dass Sie danach fragen, werte ich als ersten Schritt auf dem Weg zur Besserung. Bleiben Sie am Ball! Der Hl. Aloisius möge Sie schützen, jawoll!
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#47   sportgayfan   11:55:41 | Dienstag, 22. Juli 2008
@AufrechterKatholik
Warum sollte ich mich für die Kirche nützlich machen.Bin ja nicht mal Mitglied da.Für den Staat mache ich mich jeden Monatsersten nützlich wenn ich die Lohnsteuer abgezogen bekomme.Das genügt ja wohl.
So einen Katholischen Therapeuten möchte ich wirklich mal kennenlernen,vorrausgesetzt er ist nicht zu alt und sieht einigermassen aus.
Können sie mir einige bekehrte Schwule nennen.
Bin gespannt
Fürs erste mal kein Jawoll von mir.
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#46   aufrechterkatholik   11:48:01 | Dienstag, 22. Juli 2008
angeblich sportlicher homohedonist
Mit solchen Behauptungen wollen Sie sich nur einer gründlichen Therapie entziehen. Man wird ja vielleicht auch mit einem schlappen Knie oder mit leichter Debilität im Hirn geboren. Aber Sie wissen gar nicht, was gute, katholische Therapeuten heute schaffen können, auch bei Ihnen. Vertrauen Sie sich jemandem an, lassen Sie ab von Ihrer verkehrten Neigung und machen Sie sich für Staat und Kirche nützlich, indem Sie nicht mehr sündigen und Kinder zeugen. So wie es viele bereits bekehrte Homohedonisten getan haben, jawoll!
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#45   sportgayfan   11:38:47 | Dienstag, 22. Juli 2008
@Weißer Ritter von der traurigen Gestalt
Man wird nicht als Homosexueller geboren. Niemand. Niemals.
Man wird homosexuell. Deshalb kann man auch wieder heterosexuell werden. Homosexualität ist nicht angeboren.
Woher willste das wissen.Etwa aus eigener Erfahrung.
Ich wurde als Schwuler geboren,und das ist auch gut so.
Aber als Dummschwätzer wird niemand geboren.Oder sollte ich mich bei dir da irren,wer weiss.
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#44   Colombe de la paix   06:33:43 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ pneumat
Ich stimme Ihnen hier zu.
Man sollte pflegebedürftige Eltern aufnehmen !
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#43   pneumat   23:57:07 | Montag, 21. Juli 2008
sozial
Die europäische Gesellschaft hat sich völlig krank entwickelt. Kinder werden bereits im Bauch getötet oder später schon ab Babyalter entfremdet, ohne Vater „erzogen“, in der Schule verdorben, ohne Job zu Nörgler degradiert, abschließend in Alterheim-Ghetto zum Vegetieren verurteilt und dann durch „humane“ Euthanasie ermordet. Eine schöne neue Welt!
Doch wenn man sich an die gesunde Tradition hielte, gäbe das dreistöckige Familiensystem allen Generationen Chance. Das glückliche Familienhaus: die Kinder im Dachgeschoß, die Eltern in der Mitte und unten als Fundament die Großeltern. Diese kümmern um die Kinder und leben damit ein sinnvolles Leben im Alter. Die Frau unterstützt ihren Mann, steht ihm in allem bei.
Ach, alle wissen, wie es sein soll. Nur der Egoismus, Individualismus, Geldgier, Hochmut u.ä. zerstören unser soziales Leben. Der „soziale“ Staat ist in diesem Kontext völlig asozial. Aber auch dreistöckiges System sollte unbedingt auf der christlichen Basis gegründet sein. So einfach ist es. Und alle wären glücklich und psychisch gesund. Und die Gesellschaft hätte daher weniger die Homo-Probleme.
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#42   alter Rheinländer   23:56:25 | Montag, 21. Juli 2008
Brandenburgis: Was immer Du weißt
-ich weiß es besser.
Das ist Dr. Brandenburgers Wahlspruch, und selten hat jemand einen treffenderen gefunden!
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#41   JMX   23:29:33 | Montag, 21. Juli 2008
Gallert
Hs-Paare zeugen Junge? Aber doch wohl nicht miteinander.
Hab’ ich auch so nicht geschrieben. Lesen scheint nicht ihre Stärke zu sein?
Danke für Ihr Posting. Und dann ausgerechnet noch den Spiegel zitieren.
Man mag zum Spiegel stehen wie man will, aber die zitierte Studie können sie damit nicht einfach wegwischen.
Genauso wie Anhänger des Mohammed sich mit hundertprozentiger Sicherheit in jedem Forum sich als hasserfüllte Spinner outen, so schaffen es die Anhänger des Priapus sich dermaßen dummdreist zu offenbaren.
Nur nicht so bescheiden, die Katholiban können da locker mithalten :-D
Tagelang schreibt JMX fast stündlich, und unter dem Strich bleibt nichts übrig als: HS können Nachkommen zeugen. Parthenogense wohl.
Siehe oben.
Korrektur: Da zieht es einem ja die Zähne raus. Und dann noch die alterwürdige Evolution für eigene Sünden herzitieren…
Da sie meine Postings hier anscheinend alle gelesen haben, sollten sie wissen, daß ich hetero bin.
Aber selbst wenn sie recht hätten und ich schwul wäre – ich habe eine zweijährige Tochter. Wie konnte das bloß passieren? :-$
Halten Ihresgleichen eigentlich alle für blöd?
Nur diejenigen, deren Posts keinen anderen Schluß zulassen…
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#40   Arkanum/kreuts.net †   23:22:28 | Montag, 21. Juli 2008
natürlich,
mit der rezessiven Vererbung ist das ohne weiteres zu vereinbaren.
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#39   JMX   23:18:25 | Montag, 21. Juli 2008
Fassade
Zitat:
HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen zeugen.
Aber nur, wenn sie das tun, was angeblich gegen ihre Natur ist.
Der soziale Druck, ein „normales“ Leben zu führen, kann sehr, sehr groß sein. Ein Katholik sollte das eigentlich kennen…
Außerdem kann die Veranlagung auch von Heterosexuellen weitervererbt werden. Sonst wären ja alle Eltern von schwulen Kindern per definitionem auch schwul… o.O
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#38   Galatea   23:14:27 | Montag, 21. Juli 2008
Da zieht es einem ja die Strümpfe aus,
Hs-Paare zeugen Junge? Aber doch wohl nicht miteinander.
Danke für Ihr Posting. Und dann ausgerechnet noch den Spiegel zitieren.
Genauso wie Anhänger des Mohammed sich mit hundertprozentiger Sicherheit in jedem Forum sich als hasserfüllte Spinner outen, so schaffen es die Anhänger des Priapus sich dermaßen dummdreist zu offenbaren.
Tagelang schreibt JMX fast stündlich, und unter dem Strich bleibt nichts übrig als: HS können Nachkommen zeugen. Parthenogense wohl.
Korrektur: Da zieht es einem ja die Zähne raus. Und dann noch die alterwürdige Evolution für eigene Sünden herzitieren… Halten Ihresgleichen eigentlich alle für blöd?
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#37   Weißer Ritter   23:13:40 | Montag, 21. Juli 2008
1500 Spezies?
Zitat:
HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen zeugen.
Aber nur, wenn sie das tun, was angeblich gegen ihre Natur ist.
:-D
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#36   JMX   23:03:44 | Montag, 21. Juli 2008
Ist doch nur eine Fleischwunde!
Versuchen Sie doch mal sachlich zu bleiben!
Wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus.
Warum sollte die Evolution Homosexualität hervorbringen?
Warum nicht? Evolutionäre Prozesse sind ungerichtet, alles mögliche kann dabei entstehen. Entscheidend ist nur, ob es dann weitervererbt wird.
Ein Homosexueller zeugt keine Nachfahren, und somit ist der Reproduktionserfolg dieser Individuen gleich Null.
Das stimmt nicht.
1. HS sind nicht zeugungsunfähig oder unfruchtbar. Sie können Nachkommen zeugen. Was meinen sie, wieviele HS Ehepartner und Familie haben? Bekanntes Beispiel: Ted Haggard, ehemaliger Fernsehprediger.
Es gibt ja übrigens auch bisexuelle Menschen.
Die erfolgreich reproduzierenden Individuen geben ihre vererbbaren Merkmale weiter. Erfolgreich reproduzierende Individuen sind „heterosexuell“ und geben dieses Merkmal weiter.
Siehe oben. HS Männer haben meist sehr hohe soziale Kompetenz, diese kann unter Umständen sehr wichtig für das Überleben einer Sippe sein. Selbst wenn HS keine Nachkommen haben sollten, können sie also zum Überleben einer Gruppe beitragen.
Hier ist auch noch etwas zum Thema.
www.spiegel.de/…,1518,322802,00.html
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#35   Weißer Ritter   22:50:17 | Montag, 21. Juli 2008
@JMX: 1500 Spezies?
Versuchen Sie doch mal sachlich zu bleiben!
Warum sollte die Evolution Homosexualität hervorbringen?
Ein Homosexueller zeugt keine Nachfahren, und somit ist der Reproduktionserfolg dieser Individuen gleich Null.
Die erfolgreich reproduzierenden Individuen geben ihre vererbbaren Merkmale weiter. Erfolgreich reproduzierende Individuen sind „heterosexuell“ und geben dieses Merkmal weiter.
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#34   Brandenburgis   22:44:12 | Montag, 21. Juli 2008
-j-m-x
mal wieder groß beim Klicken …
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#33   JMX   22:34:41 | Montag, 21. Juli 2008
Von der Doofenfarm entflohen?
Das meint, daß es in einer Spezies homosexuelle exeplare gibt, nicht, daß die gesamte Spezies schwul ist, Dummbatz. :-S
Es gibt schwule Schwäne, Pinguine, Libellen, Affen, Delphine, Elephanten usw.
^ Sommer, Volker & Paul L. Vasey (2006), Homosexual Behaviour in Animals, An Evolutionary Perspective. Cambridge University Press, Cambridge. ISBN-10: 0521864461
www.encyclopedia.com/…oc/1G1-53877996.html
cat.inist.fr/?aModele=affich…
Das sind nur 3 Quellen von vielen. Welche Quellen haben sie zu bieten?
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#32   Weißer Ritter   22:29:04 | Montag, 21. Juli 2008
@JMX: 1500 Spezies
Wie erklärt sich dann, daß Homosexualität in über 1500 Spezies dokumentiert ist?
:-D :-D :-D :-D :-D
Da gackern ja die Hühner. Wo haben Sie denn die Zahl her? Etwa von der Zahl der Zeichen, die sie hier bei kreuz.net maximal pro Beitrag eingeben dürfen?
Nennen Sie mir doch EINE homosexuelle Spezies.
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#31   JMX   22:03:02 | Montag, 21. Juli 2008
Wow, sie
können Bischöfe von „Bischöfen“ unterscheiden?
Wie machen Sie das bloß?
Wenn ich mir Bischöfe genauer ansehe, sind das alles nur „Bischöfe“.
Nichts destotrotz, wenn schon die Profis nicht mehr daran glauben…wieso sollte ich?
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#30   HeinrichvonOfterdingen   21:50:01 | Montag, 21. Juli 2008
Mein Lieber,
Vor allem, da heutzutage schon deutsche Bischöfe, in aller Öffentlichkeit, die Hölle leugnen…
… d’accord avec une modification: Vor allem, da heutzutage schon deutsche „Bischöfe“, in aller Öffentlichkeit, die Hölle leugnen…
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#29   JMX   21:45:40 | Montag, 21. Juli 2008
Hvon0
Der geneigte Leser verstehts auch so.
Das sehe ich auch so. :-D
Vor allem, da heutzutage schon deutsche Bischöfe, in aller Öffentlichkeit, die Hölle leugnen… :-O
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#28   HeinrichvonOfterdingen   21:42:07 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber JMX,
Es gibt keinen Teufel. Reiner Aberglaube.
Klar, was sagte oder vielmehr zitierte ich? Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.
Sie bestätigen mich, freilich nicht ganz freiwillig, doch das macht nichts. Der geneigte Leser verstehts auch so.
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#27   JMX   21:37:57 | Montag, 21. Juli 2008
Peelzepup
Die Ächtung von Homosexualität läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso wie Empathie und Altruismus. Alles klar?
Da stimme ich ihnen sogar (mit Einschränkungen) zu.
Aber die Folgen von hs. Handlungen sind lange nicht so gravierend wie die von Vergewaltigungen und es ist daher nicht gerechtfertigt, beide in gleicher Weise (oder HS überhaupt) zu ächten.
Im übrigen ging es hier auch primär darum, die Behauptung zu widerlegen, HS sei eine reine Sache der „Ideologie“, „Sünde“ oder „Verderbtheit“ etc.pp.
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. (leider nicht von mir!)
Es gibt keinen Teufel. Reiner Aberglaube.
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#26   HeinrichvonOfterdingen   21:25:00 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber JMX,
Ich weiß garantiert mehr zum Thema als du aus deiner alten Schwarte jemals erfahren kannst
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. (leider nicht von mir!)
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#25   Brandenburgis   21:22:30 | Montag, 21. Juli 2008
Was immer Du weißt –
ich weiß es besser.
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#24   JMX   21:18:33 | Montag, 21. Juli 2008
Prandenpurgis
hättest Du nicht eigentlich gerade Bibelstunde? :-S
Ich weiß garantiert mehr zum Thema als du aus deiner alten Schwarte jemals erfahren kannst – und könnte sie auch mit anerkannt Forschungsergebnissen belegen. Du hast nur 2000-jährigen unwissenschaftlichen Unsinn zu bieten.
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#23   HeinrichvonOfterdingen   21:14:39 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber JMX,
es läge mir vollkommen fremd Sie mißzuinterpretieren, zumindest bewußt, für unbewußt kann man nix, das müsste sogar Ihnen einleuchten. Aber eines sei Ihnen noch ins Stammbuch geschrieben: Die Ächtung von Homosexualität läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso wie Empathie und Altruismus. Alles klar?
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#22   Brandenburgis   21:12:36 | Montag, 21. Juli 2008
@j-m-x
Sie können gar nichts erklären, weil Sie nichts wissen!
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#21   JMX   21:09:40 | Montag, 21. Juli 2008
Legastheniker?
Wenn sie mir weiter etwas unterstellen, was ich nicht geschrieben habe und meine Beiträge bewußt misinterpretieren, zeigen sie nur ihr eigenes unredliches Verhalten. :-S
Von Verlegenheit kann keine Rede sein. Die Ächtung von Vergewaltigungen läßt sich durch evolutionäre Prozesse erklären, ebenso wie Empathie und Altruismus.
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#20   HeinrichvonOfterdingen   21:02:00 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber JMX,
nett wie Sie sich aus der Verlegenheit retten, ich interpretiere Sie richtig: Sie sind gegen eine Strafbarkeit von Vergewaltigung, weil sie evolutionären Konzepten entspricht.
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#19   JMX   20:58:37 | Montag, 21. Juli 2008
Das hatten wir doch schon
Lieber JMX,
wie erklärt es sich, dass Vergewaltigungen in annähernd genausoviel Spezies dokumentiert sind? Und warum sind Sie gegen Vergewaltigungen unter Menschen?
Das ist bekannt. Esi gibt sogar Spezies, da werden sie als Mann nach der vollzogenen Zeugung aufgefressen.
Vergewaltigung ist traumatisch für das Opfer und schadet dem Zusammenhalt der Gemeinschaft, in der es lebt. Eine vergewaltigte Frau wird das Kind oft ablehnen und vernachlässigen = höhere Mortalität.
Die Sippe wird den Vergewaltiger betrafen und/oder ausstoßen = geringere Lebenserwartung für den Täter.
Der Mensch ist ein soziales Tier. Evolutionär ist er für das Zusammenleben in kleinen Stammesgemeinschaften „gemacht“. Alles, was den Zusammenhalt und Fortbestand der Sippe gefährdet, schadet auch dem Einzelnen. Im Umkehrschluß, was den anderen (der Gruppe) nützt, nützt mir = Goldene Regel/kategorischer Imperativ.
Altruismus ist nützlich, auch evolutionär gesehen.
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#18   HeinrichvonOfterdingen   20:53:07 | Montag, 21. Juli 2008
In den 70er Jahren meinte der allgemein geringgeschätzte Helmut Kohl,
dass eine Staatsquote von mehr als 50% Sozialismus bedeute. Hier die Entwicklung der Staatsquote:
1960: 41,5%
1970: 45,6%
1980: 53,5% (der Sozialismus bewies damit eindeutig, dass sein Eintreten für den Bürger nichts als hohles Geschwätz war. Die Ausweitung der Staatsquote, der Regulierung und Überwachung sind das Gegenteil von „mehr Demokratie wagen“, mit dem die Bürger in die Parteifalle gelockt wurden.)
1990: 50,7%
1995: 53,8%
1998: 55,1%
1999: 56,6% – sicherlich nicht nur von der Regierung Schröder bestimmt, sondern im Wesentlichen von der Regierung Kohl.
2000: 58,9% (abgeschrieben aus www.konservativ.de/innen/wild_rea.htm)
Willkommen im real existierenden Sozialismus. Bliiebe anzumerken, dass Helmut Kohl mehr Reichtümer aufgehäuft hat als selbst Erich Honnecker. Sozialismus ist eben in Verbindung mit dem Kapitalismus besonders effektiv.
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#17   Vineta   20:24:22 | Montag, 21. Juli 2008
Stichwort „soziale Besessenheit“
Wilhelm Röpke († 1966) …habe vor einer „sozialen Besessenheit“ gewarnt.
1) Wo ist da soziale Besessenheit?
Untätig nimmt es die etablierte Politclique hin, daß es in Pflegeheimen an allem fehlt: an Kontrollen, an ausreichendem und qualifiziertem Personal, an Palliativmedizin, die ein schmerzfreies Sterben ermöglicht – so daß 200000 ( laut Fussek) Heimbewohner mangelernährt sind, oft den ganzen Tag in Kot und Urin liegen, wochenlang nicht gebadet werden und bei großen Schmerzen ohne Hilfe sind.
Was diese Regierung für Alte und Kranke (und Mütter) übrig hat, sieht man auch daran, daß für Arzneimittel ( und Windeln) ein Mehrwertsteuersatz von 19% gilt.
2)Statt dessen finden wir sie in vielen Bereichen, wo sie nichts verloren hat, z.B.:
a) Der stark ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% gilt für Pornohefte, für Schnittblumen und dampfenden Kaffee auf dem Tisch, für Hunde- und Katzenfutter, wofür die Deutschen pro Jahr 2 Mrd.€ ausgeben.
b) Fast 9 Mio. „legale“ Abtreibungen bisher, fast stets aus sog. sozialen Gründen, wurden Schwangeren damit schmackhaft gemacht, daß der Staat jährl. 44 Mio € Kosten übernimmt und auch in 10 Jahren dafür nichts fordert.
c)Damit Unbelesene und Legastheniker sich leichter tun beim Schreiben, zettelte die Politkaste eine Rechtschreibreform an, die bisher dreimal verschlimmbessert wurde mit dem Ergebnis: Zig Mrd. € verpulvert, 80% Schreibunsichere, zerstörte Sprache mit grammat. falscher 4. Neuschriebversion. Schuld daran sind natürlich Außerirdische!
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#16   HeinrichvonOfterdingen   20:16:07 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber JMX,
wie erklärt es sich, dass Vergewaltigungen in annähernd genausoviel Spezies dokumentiert sind? Und warum sind Sie gegen Vergewaltigungen unter Menschen?
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#15   JMX   19:57:40 | Montag, 21. Juli 2008
Ahnungslosigkeit und Wunschdenken
Zur Homosexualität entscheidet man sich nämlich.
– Weil man keine richtige Frau abbekommt
– weil man einfach lüstern ist, verbotene, unerlaubte Dinge zu tun, so wie die Sache mit dem Apfel.
– Oder weil man verführt wird und sozusagen auf den Geschmack kommt. Und dann nicht davon loslassen kann. So wie mit Drogen oder Alkohol.
– Oder weil das Böse in einem siegt und man den Verlockungen erliegt.
So ist das. Und weil das so ist, können diejenigen, die willig sind, auch entsprechend therapiert werden. Es gibt einige probate Methoden. Und diejenigen, die nicht willig sind, gehen weiter ihren verkehrten Neigungen nach. Bleibt das ganz geringe Gruppe, die unabänderlich homosexuell sind. Die müssen dann enthaltsam leben. So wie ein Diabetiker, der ja auch keinen Zucker essen darf. Oder ein geneser Alkoholiker, der nicht einmal eine Praline mit Alkohol verzehren darf. Die Leute müssen auch verzichten, damit sie gesund bleiben.
Im übrigen hilft das Gebet und die Zucht des Körpers.
Wie erklärt sich dann, daß Homosexualität in über 1500 Spezies dokumentiert ist?
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#14   aufrechterkatholik   18:41:15 | Montag, 21. Juli 2008
Herr Stöhr
unverzeihlich.
wo Ihr werter Name doch anklingt an den großen, von uns hochverehrten Herrn Prof. Dr. Johannes Stöhr.
Wie gesagt:
Unverzeihlich.
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#13   Ydefix   18:37:06 | Montag, 21. Juli 2008
Ok, nehm’s zurück
durchfuxt hat nämlich gestern mich ohne h geschrieben.
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#12   aufrechterkatholik   18:34:24 | Montag, 21. Juli 2008
Herr Stöhr
entweder verkennen Sie mich oder Sie spinnen. Mindestens handelt es sich um übelste Nachrede…
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#11   Ydefix   18:33:11 | Montag, 21. Juli 2008
@aufrechter:
Sie sind doch derfux oder durchfuxt oder wie er nochmal heißt?
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#10   aufrechterkatholik   18:11:24 | Montag, 21. Juli 2008
Weißer Ritter
Zur Homosexualität entscheidet man sich nämlich.
– Weil man keine richtige Frau abbekommt
– weil man einfach lüstern ist, verbotene, unerlaubte Dinge zu tun, so wie die Sache mit dem Apfel.
– Oder weil man verführt wird und sozusagen auf den Geschmack kommt. Und dann nicht davon loslassen kann. So wie mit Drogen oder Alkohol.
– Oder weil das Böse in einem siegt und man den Verlockungen erliegt.
So ist das. Und weil das so ist, können diejenigen, die willig sind, auch entsprechend therapiert werden. Es gibt einige probate Methoden. Und diejenigen, die nicht willig sind, gehen weiter ihren verkehrten Neigungen nach. Bleibt das ganz geringe Gruppe, die unabänderlich homosexuell sind. Die müssen dann enthaltsam leben. So wie ein Diabetiker, der ja auch keinen Zucker essen darf. Oder ein geneser Alkoholiker, der nicht einmal eine Praline mit Alkohol verzehren darf. Die Leute müssen auch verzichten, damit sie gesund bleiben.
Im übrigen hilft das Gebet und die Zucht des Körpers.
Maria mit dem Kindelein halt meinen Körper keusch und rein! Jawoll!
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#9   petrusbinsfeldus   18:02:56 | Montag, 21. Juli 2008
@ Weißer Ritter
Echt? Wer sagt Ihnen das? Eigene Erfahrung?
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#8   stimme der vernunft †   18:02:30 | Montag, 21. Juli 2008
@weisser ritter
als weisser Ritter wird man jedenfalls tatsächlich nicht geboren.
Dass du dich dafür hältst, ist aber offenbar nicht dein einziger Dachschaden.
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#7   Weißer Ritter   17:52:48 | Montag, 21. Juli 2008
@petrusbinsfeldus
Man wird nicht als Homosexueller geboren. Niemand. Niemals.
Man wird homosexuell. Deshalb kann man auch wieder heterosexuell werden. Homosexualität ist nicht angeboren.
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#6   Pünktchen   17:03:21 | Montag, 21. Juli 2008
St. Paulus mahnt (Übers. Luther):
„Lasset uns ehrbarlich wandeln als am Tage; nicht in Fressen und Saufen, nicht in Kammern und Unzucht, nicht in Hader und Neid; sondern ziehet an den Herrn Jesum Christ, und wartet des Leibes, doch also, daß er nicht geil werde.“ Röm. 13, 13 f.
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#5   sexychrist   16:38:27 | Montag, 21. Juli 2008
das wichtigste ist die gesundheit
rauchen und übergewicht sind dinge die im wahrsten sinne des wortes asozial sind. zum einen zahlt im endeffekt die gesellschaft bei krankheiten und zum anderen kommt beim rauchen noch die körperverletzung durch passivrauchen dazu.
außerdem wohnt nur in einem gesunden körper eine gesunde seele.
falsch ist natürlich ein übertriebener gesundheitswahn, bei dem man sich nicht mal etwas gönnt und abnehmen und ja jedem risikofaktor für diverse krankheiten zwanghaft auszuweichen versucht.
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#4   petrusbinsfeldus   16:38:09 | Montag, 21. Juli 2008
@ stimme
Genau, das wäre auch mein Lösungsvorschlag gewesen. Und wer weiß: Vielleicht findet Christa Meves ja eine wirksame Therapie?
Oder Fürstin Gloria…ach nein, die bewirkt wohl doch eher das Gegenteil… :-) :-) :-)
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#3   stimme der vernunft †   16:19:10 | Montag, 21. Juli 2008
@Petrusbinsfeldus
Was macht kreuz.net, wenn jemand die Abtreibung potentieller Homos fordert?
Abtreibung ist verboten.
Und dann muss man sie erst mal aufwachsen lassen, könnte ja sein, dass sie ins Seminar gehen und Papst werden oder Schismatikerbischof.
Wenn nicht, dann kommt der Baukran.
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#2   petrusbinsfeldus   15:52:51 | Montag, 21. Juli 2008
Auch das…
Jaja, die Ideologie der Lebensqualität… Nur: Was macht kreuz.net, wenn jemand die Abtreibung potentieller Homos fordert? Nach den Baukränen rufen darf man ja, aber Abtreiben ist natürlich verboten- oder in dem Fall dann nicht?
(Ja, das ist jetzt etwas weit hergeholt, aber mir war langweilig und die Reaktionen würden mich interessieren)
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#1   matt2 †   15:48:27 | Montag, 21. Juli 2008
mich ärgert das unbotmäßige Gehabe der Gesundheitsreligion…
die Maßstäbe sind einfach verrückt, weil die Menschen ihre Beziehung zu Gott eingebüßt haben. Wenn die Leute mir sagen, das Wichtigste wäre die Gesundheit, dann pflege ich darauf zu sagen: das Wichtigste ist mir, dass ich in den Himmel komme und wenns mich auch die Gesundheit kostet. Der menschliche Körper ist ein vergänglich und zerbrechlich Ding, soviele Muckis man ihm auch anschmückt. Er wird am Ende doch zu Staub. Auf ihn darf man seine Hoffnungen nicht bauen, sonst baut man auf Sand.
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