Interreligiöser Dialog
Neuer Turmbau zu Babel
In Potsdam hat man kürzlich Friede, Freude und Eierkuchen zelebriert. Ein Buhmann durfte bei dieser Gelegenheit natürlich nicht fehlen.
Turmbau zu Babel von Pieter Bruegel der Ältere (†1569)
Turmbau zu Babel von Pieter Bruegel der Ältere († 1569)
(kreuz.net) Am 1. Juni führten ein evangelischer Prediger und ein katholischer Diakon in Potsdam gemeinsam eine Kulthandlung durch – eine jüdische Rabbinerin hielt die Predigt.

Die in Potsdam erscheinende Tageszeitung ‘Märkische Allgemeine’ bezeichnete dieses Schauspiel am 18. Juni als „himmlische Zustände ganz real“.

Mit von der Partie waren der Potsdamer katholische Diakon und Religionswissenschaftler Johann Evangelist Hafner (45), der evangelische Studentenpfarrer Hans-Georg Baaske und die aus Israel stammende Rabbinerin, Frau Dalia Marx.

Anlaß war der zweite Potsdamer Hochschulgottesdienst im Sommersemester.

Diese Gottesdienste finden seit dem Jahr 2007 in der evangelischen Friedenskirche statt und werden stets ökumenisch geführt.

Dieses Mal erfuhr der Anlaß – nach Angaben der ‘Märkischen Allgemeinen’ – „einige kleine Veränderungen“, um der Teilnahme der Rabbinerin gerecht zu werden.

Das klassische Judentum kennt keine weiblichen Rabbiner.

Frau Marx besitzt deutsche Vorfahren und lehrt derzeit als Gastdozentin am Institut für Religionswissenschaft der Universität Potsdam, wo Rabbiner ausgebildet werden.

Bei der Schriftlesung einigte man sich auf den aaronitischen Segen aus dem Buch Numeri.

In ihrer Predigt erklärte Frau Marx, daß sich ein interreligiöser Dialog erst nach 1945 entwickelt habe, der sich um gegenseitiges Verständnis bemühe.

Sie erinnerte ausdrücklich an die Aufgeschlossenheit von Papst Johannes Paul II.

Gleichzeitig benützte sie die günstige Gelegenheit, dessen Nachfolger zu prügeln, der mit der Formulierung einer angeblich „als antijudaistisch zu verstehenden Karfreitagsfürbitte“ für Irritationen im christlich-jüdischen Dialog gesorgt habe.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Marcelus   15:47:22 | Montag, 28. Juli 2008
@F. Geyer: Gründe für die Gastarbeiterimmigration gibt es viele
Die Muslime sind zu uns geströmt weil die Wirtschaft „Menschenmateriel“ benötigt hat dass die Ursprungsbevökerung nicht aufbieten konnte
Zum Beispiel wurden die Gastarbeiter insbesonders auch für eher knechtliche Arbeiten eingesetzt, die man als reicher Staatsbürger natürlich nicht anstrebt,
und das ist man nach dem »Wirtschaftswunder« in der BRD, Westberlin und in Österreich ja auch gewesen,
wobei das »Wirtschaftswunder« ja nur in Wien ein »Wunder« war.
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#44   Florian Geyer   20:31:53 | Sonntag, 27. Juli 2008
Re: Islam
Seltsam, daß die dann in Scharen in unsere Länder kommen, wenn ihnen dort das Leben angeblich so schwer gemacht wird.
Die Muslime sind zu uns geströmt weil die Wirtschaft „Menschenmateriel“ benötigt hat dass die Ursprungsbevökerung nicht aufbieten konnte da man sich bewußt gegen Humanae vitae entschieden hat und stattdessen der teuflischen 68er Abtreibung, Empfängnissregelungs und Feminsmusideologie nachgelaufen ist.
Wenn man nun fordert die Muslime sollen sich anpassen so frage ich an was anpassen: an die Gottlosigkeit – kosümiert als welthumanistischer Toleranzlaizismus ?
Solche Hohlköpfe wie du sind die Totengräber des christlichen Europa.
welches christliche Europa ? –
meinen sie die gerade auseinanderberstende atheistische Brüsselokratie die wenigstens so ehrlich war bewusst auf einen Gottesbezug zu verzichten und somit nicht den Unglauben kaschiert hat wie so mancher Linkskatholik
Fazit:
Ich mag den Islam nicht bin aber nicht so blöd auf die Kriegspropaganda der „westlichen Wertegemeinschft“ hereinzufallen die populistisch anti – Muslimische Gefühle für sich gezielt mit Kalkül instrumentalisiert.
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#43   Marcelus   15:08:32 | Sonntag, 27. Juli 2008
Mobbing gegen Moslems?
Wo soll es denn sowas geben?
In Europa, in den USA?
Seltsam, daß die dann in Scharen in unsere Länder kommen, wenn ihnen dort das Leben angeblich so schwer gemacht wird.
Umgekehrt haben die angestammten nichtmohammedanischen Minderheiten im Mohammedreich nichts zu melden, und können jederzeit verhaftet werden.
Kein Christ wandert freiwillig in ein Mohammedland ein.
Umgekehrt kommen sie zu Millionen nach Europa und in die USA, weil es bei uns alles gibt.
Das Mobbing gegen Moslems ist nur die Generalprobe für die kommende Christenverfolgung.
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#42   Ansgar   15:04:21 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Pneumat
Ganz Recht! Dem Mittealter, dieser hohen Zeit edler Gesinnung, wird vollkommen zu Unrecht ein dunkles Mäntelchen übergehängt. Man schaue nur auf die gewaltigen baulichen Zeugnisse, unsere herrlichen abendländischen Dome. Und welch Jämmerlichkeiten heute so an Sakralbauten entstehen. Was war am MA so schlecht? Liest man die Primärliteratur, z.B. Wolfram oder Gottfried, so ist man tief berührt vom Adel der Gedanken, der Lauterkeit des Ausdrucks, der Delikatesse erotischer Beschreibungen. Nun, mag sein, daß es dazu eines ästhetisch geschulten Verstandes bedarf, wie ihn manch moderner Mensch ermangelt.
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#41   pneumat   14:36:19 | Sonntag, 27. Juli 2008
die steigenden geistigen Verblödung und Blindheit
„Ihr seid ganz einfach im 12. Jahrhundert stehen geblieben.“
„Gefährlich wird es, da die geistige Überzeugung aus dem Mittelalter stammt, diese Leute aber die Medien des 21. Jahrhunderts zu nutzen wissen.“
1. Wer geistigen Urteil hat, weißt: je ferner die Zeiten Christi zur Apokalypse hin, desto schlimmer sie (Schlagwort „Fortschritt“).
Was will man damit über 21.Jh. gegen das XII. besseres behaupten? Im 21. glauben bereits die Geistlichen selbst an Christi Wunder nicht mehr. Die Welt glaubt damit fortschrittlich zu sein. Tatsächlich sind das die steigenden geistigen Verblödung und Blindheit.
2. Wer möchte hier Christen denunzieren, soll an Kaiphas sich wenden, eventuell auch dort die Silberlinge dafür holen.
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#40   Leblhuber   02:01:00 | Sonntag, 27. Juli 2008
@Flo:
Das mobbing gegen Moslems ist nur die Generalprobe für die kommende Christenverfolgung.
Du hast wirklich dein letztes Bisschen an Verstand verloren.
Wo gibt es denn ein Mobbing gegen Muslime?
Rotten wir uns zusammen um „Tod den Muslimen“ zu schreien?
Stürmen wir ihre Moscheen?
Verbrennen wir ihre Fahnen?
Demolieren wir ihre Botschaften?
Verlangen wir von ihnen eine Kopfsteuer?
Predigen wir ihre Vernichtung?
Nennen wir sie Schweine und Affen?
Solche Hohlköpfe wie du sind die Totengräber des christlichen Europa. Fundamentalisten und Extremisten aller Religionen und Farben vereinigt euch, damit die Unmenschlichkeit endlich siegt.
Und diese Barbarei heißt dann Islam, nicht Christentum und schon gar nicht Katholizismus.
„Islam will dominate the world!“ Das ist die Parole!
Liest du eigentlich auch was anderes, als deine infantilen Glaubensheftchen deiner Burschenschaft?
Du kannst die vielen bildungs- und integrationswilligen Muslime nicht von den fundamentalistischen trennen, weil du selbst ein Fundamentalist bist.
Was schert dich die vielfältige Entwicklung christlich- philosophischer und theologischer Gedankenwelten, wenn du die falschen Fragen stellst.
Was die arme Aida auf muslimischer Seite ist, bist du auf katholischer. :-! :-! :-!
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#39   Florian Geyer   00:56:33 | Sonntag, 27. Juli 2008
Björko
Die Kirche will und kann keinem den Glauben aufzwingen.
Alles andere wäre verwerflich.
Sie wird aber nicht davon abrücken auch öffentlich zu bezeugen die wahre Heilsgemeinschft zu sein und ein stetiges Zeichen des Widerspruches für die Weltlichen darstellen.
Der Wahrheit Christie verpflichtet stellt sie die weltliche Wahrheit und die propagierten (Un)werte stets auf den Kopf was der Grund für die Anfeindungen ist.
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#38   Bjoerko   00:50:34 | Sonntag, 27. Juli 2008
Herr Geyer…
Das mobbing gegen Moslems ist nur die Generalprobe für die kommende Christenverfolgung. Sie ist für die Herrscher dieser Welt auch notwendig, um vorher den Überwachungsweltstaat weiter zu perfektionieren.
Und dieser „Überwachungsweltstaat“ ist was? Christenverfolgung? Eher nicht. Wenn uns die Geschichte etwas gelehrt hat, dann das, dass die Christen zwar verfolgt wurden, aber die besseren Jäger waren. Mit den Worten „nur durch die hl. r-k Kirche erlangt man das ewige Leben“ unterstreicht man das nur noch mehr.
Was heute Muslime sind können morgen gläubige Christen in der Laizismuswertegemeinschft sein
Ist das Ihr einziges Anliegen? Dem Menschen den Glauben „aufzuzwingen“? Ist es nicht auch möglich, dass der Mensch, der den islamischen Glauben angehört, diesen auch behält? Ich denke schon. Denn Glauben ist, wie Sie so treffend feststellten, kein Beliebigkeitsethos. Man geht nicht einfach hin und wechselt die „Seite“, nur weil einigen diese Religion nicht passt. Das wäre heuchlerisch und verlogen. Und es würde jede Religion eben zu diesem Beliebigkeitsethos machen.
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#37   Florian Geyer   00:41:15 | Sonntag, 27. Juli 2008
Meine Güte Björko
„Fundamentalist“ ist heute jeder der sich öffen zu einer absoluten Wahrheit bekennt und Religion nicht nur als Beliebigkeitsethos sieht.
Sie haben aber recht, die Stimmungsmache die zur Zeit gegen gläubige Muslime läuft und die alle Muslime ins quasiterroristsche Eck schiebt ist bedenklich.
Was heute Muslime sind können morgen gläubige Christen in der Laizismuswertegemeinschft sein
Das mobbing gegen Moslems ist nur die Generalprobe für die kommende Christenverfolgung. Sie ist für die Herrscher dieser Welt auch notwendig, um vorher den Überwachungsweltstaat weiter zu perfektionieren.
Der Kirchenkampf hat aber auch etwas positives:
Mitläufer werden von den wahren Gläubigen geschieden, und die Kirche gewinnt dank ihrer Opferrolle an Bedeutung und Wert bei allen, die den wahren maskierten Totalitarismus ablehnen nachdem sie ihn hinters der Lammesmaske erkannt haben.
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#36   Bjoerko   00:27:30 | Sonntag, 27. Juli 2008
@pneumat
Samstag, 26. Juli 2008 23:55
pneumat: Die Zeit
Ihr seid ganz einfach im 12. Jahrhundert stehen geblieben.
Wer geistig denken kann, für den die Zeit existiert nicht. Aber für die sonstigen der Geist der (perfiden) Zeit.
_______
Zeit und Raum. Schall und Rauch. Dreh und wende es wie Du willst. Fakt ist…die fundamentalistischen Ansichten einiger User dieser Seite sind in manchen Fällen (nicht in allen!) schon extrem. Seltsam ist in diesem Zusammenhang, daß islamistische Fundamentalisten hier in Europa gerne als „Terroristen“ bezeichnet werden, während die christlichen Fundamentalisten, die den Glauben über die Freiheit des Einzelnen stellen (freie Religionsausübung – siehe Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland), (wie gesagt – nicht alle, aber doch erschreckend viele User dieser Seite) als „Gläubige“ bezeichnet werden. Oder vielmehr sich selbst als „gläubig“ definieren. Und da diese christlichen Fundamentalisten die Ansichten des Mittelalters vertreten, also nicht im Stande sind, dem 21. Jahrhundert Rechnung zu tragen, stimmt meine Äußerung diesbezüglich. Gefährlich wird es, da die geistige Überzeugung aus dem Mittelalter stammt, diese Leute aber die Medien des 21. Jahrhunderts zu nutzen wissen. Zugegeben, das tun alle Fundamentalisten. Egal welcher Religion sie angehören.
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#35   Florian Geyer   00:12:56 | Sonntag, 27. Juli 2008
Gotthard
kennst Du noch andere Wahrheiten?
im Absoluten und Existentiellen – Nein
denn wäre dies der Fall wäre der Katholizismus falsch
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#34   pneumat   23:55:58 | Samstag, 26. Juli 2008
Die Zeit
Ihr seid ganz einfach im 12. Jahrhundert stehen geblieben.
Wer geistig denken kann, für den die Zeit existiert nicht. Aber für die sonstigen der Geist der (perfiden) Zeit.
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#33   Florian Geyer   23:43:40 | Samstag, 26. Juli 2008
Hallo Bruder Theophil
Ich lehne den Dialog nicht per se ab wohl aber den Ökumenismus
Der intenreligiöse Dialog hat seine Berechtigung wo es zb um organisatorische Fragen wie des sozialen Zusammenlbens geht
hat aber niemals die Berechtigung die Glaubeninhalte selber zum Thema zu erheben.
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#32   Gotthard   23:42:54 | Samstag, 26. Juli 2008
@florian Geyer
Aus der katholischen Wahrheit betrachtet
kennst Du noch andere Wahrheiten?
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#31   Bruder Theophil   23:35:22 | Samstag, 26. Juli 2008
@ Florian…
…volle Zustimmung.
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#30   Florian Geyer   23:29:21 | Samstag, 26. Juli 2008
Ökumene hat sich an der Wahrheit auszurichten
nicht am gegenseitigen Einschleimen um des lieben Friedens willen.
Deshalb ist der interreligiöse Dialog ein parodxer Begriff für sich wobei wiederum zwischen Religiösität und Glaube zu trennen ist da der Glaube im absoluten unhinterfragbaren verhaftet ist.
Religiösität ist vielmehr eine philosophisch gesichtete Reflexion und hat mit Glauben wenig zu tun.
Aus der katholischen Wahrheit betrachtet kann demnach der „interreligiöse Dialog“ nur darin bestehen den anderen religiösen Systemen die Katholizität zu erklären aber niemals Anpassungen und Rejustierungen am Gerüst des Glaubens zu rütteln denn sonst landet man direkt in der Falle des Feindes der mithilfe der Ökumene die eigene Lehre relativiert.
Da die Neotheologen aber die Dogmen nicht direkt angreifen können werden sie uminterpretert.
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#29   Sozialkatholisch   23:21:34 | Samstag, 26. Juli 2008
@ Schmutzländer
Dieser „Schmutzländer“muß wirklich ein ziemlicher Doofkopp sein,
Absolute Zustimmung!
:)3
denn er weiß nicht einmal, wie man hier postet.
Da wäre ich mir aber nicht so sicher, leider!
:-(
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#28   alter Rheinländer   23:18:57 | Samstag, 26. Juli 2008
Dieser „Schmutzländer“
muß wirklich ein ziemlicher Doofkopp sein, denn er weiß nicht einmal, wie man hier postet.
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#27   Leblhuber   22:59:06 | Samstag, 26. Juli 2008
@Theo:
Was kratzt es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt…
Hast du etwa doch das Gedicht kapiert? :)3
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#26   Bruder Theophil   22:52:11 | Samstag, 26. Juli 2008
Man muss sich fragen…
Gleichzeitig benützte sie die günstige Gelegenheit, dessen Nachfolger zu prügeln, der mit der Formulierung einer angeblich „als antijudaistisch zu verstehenden Karfreitagsfürbitte“ für Irritationen im christlich-jüdischen Dialog gesorgt habe.
Was kratzt es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt…
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#25   Sozialkatholisch   22:46:21 | Samstag, 26. Juli 2008
Gotthard
muss Rassist sein, jetzt will er erbarmungslos den armen Schwarzen schon auf den Senkel gehen.
Da ist einen der der von Altesdemenz betroffene Schmutzländer ja schon fast lieber, obwohl der zu blöde ist zu merken wenn von ihm geredet wird.
:-P
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#24   Gotthard   22:38:17 | Samstag, 26. Juli 2008
@alter Rheinländer
Ich darf mich schon heute herzlich für die Einladung zum Konklave am 1.8. bedanken!
Leider muss diese verehrte Versammlung auf mich verzichten – und ohne mich diese wichtigen Tagesordnungspunkte zum Wohle unserer hl. Mutter Kirche abhandeln.
Zur Einberufungszeit nähere ich mich mit hoher Geschwindigkeit dem Frankfurter Airport, um zu wichtigen Werken der Nächstenliebe nach Afrika zu reisen.
Möge dem einberufenen Konklave zur Rettung unserer hl. Kirche ein geistvoller Ablauf und gute Ergebnisse beschieden sein!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#23   Genoveva   19:22:02 | Samstag, 26. Juli 2008
@bjoerko: Man sollte nicht …
meine einstellung: nächstenliebe wird nur dann praktiziert, wenn man selbst einen vorteil daraus ziehen kann. so sind wir menschen. so bleiben wir auch. bis ans ende unserer tage.
… so schnell von der eigenen moralischen Verrohung auf die conditio humana schließen.
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#22   alter Rheinländer   19:08:47 | Samstag, 26. Juli 2008
Ich berufe hiermit
das nächste Konklave ein auf Freitag, den 1. August 2008, 20.00 in das Gasthaus „Früh“, Am Hof 12-18
50667 Köln (ca. 400 m von der Südseite des Domes aus)
Tagesordnung:
1. Bericht Dr. Brandenburgis zum Gesundheitszustand des Hl. Vaters
2. Amtsenthebungsverfahren Ratzinger
3. Wahl eines rechtgläubigen Papstes.
Angehörige des Episkopats und andere „Mörder und Verbrecher“ (dixit Brandenburgis) werden um ihr Fernbleíben gebeten.
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#21   Brandenburgis   18:13:46 | Samstag, 26. Juli 2008
So so Ansgar,
du willst also das Kirchenrecht schmälern …
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#20   Ansgar   18:10:15 | Samstag, 26. Juli 2008
@ Brandenburgis
Antrag abgelehnt. Antragssteller ist wegen Unverschämtheit zu züchtigen. Ausführung!
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#19   Brandenburgis   17:58:57 | Samstag, 26. Juli 2008
Ich beantrage hiermit,
den geistigen Gesundheitszustand des hl. Vaters von kompetenten Fachleuten untersuchen zu lassen und auf der Basis des Befundes ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten.
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#18   Bjoerko   17:56:17 | Samstag, 26. Juli 2008
upsss…*hehe*
da war ich wohl wieder schneller mit den gedanken als mit den fingern an der tastatur.
meine einstellung: nächstenliebe wird nur dann praktiziert, wenn man selbst einen vorteil daraus ziehen kann. so sind wir menschen. so bleiben wir auch. bis ans ende unserer tage.
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#17   HeinrichvonOfterdingen   17:52:34 | Samstag, 26. Juli 2008
Was Bjoerko schreibt hört sich irgendwie ziemlich verwirrt an:
Du bietest mir den besten Grund meine Überzeugung das ihr -insbesondere Du- euch nur hinter Eurem Glauben versteckt.
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#16   Bjoerko   17:30:19 | Samstag, 26. Juli 2008
@Brandenburgis
Siehst Du was ich meine? Du bietest mir den besten Grund meine Überzeugung das ihr -insbesondere Du- euch nur hinter Eurem Glauben versteckt.
Das Wort Nächstenliebe ist Euch gänzlich unbekannt. Aber das ist nichts Neues. Auch ist diese Seite im Internet sehr wohl dafür bekannt, beleidigend zu sein, wenn man nicht die Meinung der Macher dieser Seite ist.
Wieder bestätigt es nur…christlich hätte anders ausgesehen! Schade Brandenburgis…Du bietest echt die Witzfigur eines Christen dar. Aber…war ja nicht andes zu erwarten. Nicht wahr?
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#15   Brandenburgis   17:26:01 | Samstag, 26. Juli 2008
Wie gesagt, Bjoerko,
Du bist geistig verkommener Dreck.
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#14   Bjoerko   17:23:59 | Samstag, 26. Juli 2008
@Brandenburgis
Euer Problem ist, dass ihr selbst von der katholischen Kirche nicht für Voll genommen werdet. (kreuz.net)
Desweiteren habt ihr ein Prr(na…wieder nen tippfehler)oblem mit dem 21. Jahrhundert. Eure Ansichten und Euer Glaube an etwas das ihr so liebevoll Gott nennt, ist doch nur ein Vorwand für Eure ständige Angst vor dem Fremden. Ihr versteckt Euch hinter Sprüchen der Bibel und heuchelt doch nur Eure Nächstenlieber(oh…wieder ein Tippfehler) vor. Diese „r“ sind aber auch schlimm.
Egal welches Thema ihr auch anschneidet. Sobald es weltlich und von allgemeinen Interesse ist, fallt Ihr wie die Heuschrecken darüber her und versucht mit Euren „Thesen“ und Euren „Gedanken“ diese schlecht zu machen. Das grenzt an Perversion.
Zensiert Euer Leben ruhig noch ein wenig weiter. Denn ausser Zensur und Moral…die wir im 21. Jahrhundert zu Genüge haben, bringt Ihr nichts Neues. Ihr seid ganz einfach im 12. Jahrhundert stehen geblieben.
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#13   alter Rheinländer   17:18:29 | Samstag, 26. Juli 2008
Brandenburgis
muß es wissen. Er hat ja auch schon heute 14.06 im Leserbereich eine wichtige Nachricht vermeldet:
„Benedikt XVI. ist mit SIcherheit geistig umnachtet. Hier liegen nicht etwa nur Gleichgewichtsstörungen vor, sondern massive und mannifeste Zerrüttung von Geist und Seele.
Benedikt gehört, wie die meisten deutschen Bischöfge ins Irrenhaus.“
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#12   Brandenburgis   17:10:25 | Samstag, 26. Juli 2008
@Bjoerko
Du bist hier völlig überflüssig. Du bist eine sinnlose, verkommene Existenz.
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#11   Bjoerko   17:02:34 | Samstag, 26. Juli 2008
@thauFUCKINGSHITmaturgos
stimmt…tippfehler kommen nicht vor. ein wunder das die bibel keine fehler aufweist…ausser das sie existiert >:)
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#10   thaumaturgos   16:17:06 | Samstag, 26. Juli 2008
an unseren iq.bewerter
lol … KÜCHENSCHARBE*
leute(r)n mit einem anständige(r)n, also ‘nich küch(r)enscha(r)b-ig’ passiere(r)n solch(r)e sa(r)chen nicht
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#9   Bjoerko   14:09:38 | Samstag, 26. Juli 2008
@matt2
Diskussion mit dir ist beendet…mir reicht dein IQ nicht aus
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#8   matt2 †   14:00:56 | Samstag, 26. Juli 2008
ist doch was geniales, wenn die Gegensätzlichkeit auf Gegenseitigkeit beruht…
man kann im Leben eben nicht einen jeden zum Freund haben. Ich möchte mit vernünftigen Christenmenschen verkehren und nicht mit Chaoten, auch wenn die Chaoten in der Mehrzahl sind. Das war ja im Grunde immer schon so, auch zu Jesu Zeiten.
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#7   Bjoerko   13:49:38 | Samstag, 26. Juli 2008
@matt2
Das beruht auf Gegenseitigkeit. Glaub mir wenn ich Dir sage…wenn ich mich mit dir abgeben müsste würde mein IQ ins Bodenlose stürzen. Das kann und will ich nicht verantworten. Du dürftest etwa einen IQ in Höhe einer Küchenscharbe haben…das ist mir zu wenig um weiter mit dir zu diskutieren…
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#6   matt2 †   13:47:02 | Samstag, 26. Juli 2008
@Bjoerko: siehst du, genau das meine ich…
du bist so eine Type, der ich am liebste eine vors Maul hauen würde. Von nichts eine Ahnung aber sich hier aufspielen wie ein Weltmeiser.
Mit dir will ich keinen Frieden, keine Vertrauensseligkeit, keine Gleichheit. Das wäre für mich eine bodenlose Selbsterniedrigung.
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#5   Samurai   13:41:38 | Samstag, 26. Juli 2008
@ matt2
Bis gerade war mir nicht bewussst, daß Jesus ein Heide war. ;-)
Samurai
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#4   Bjoerko   13:31:15 | Samstag, 26. Juli 2008
INTOLERANT GEWORDEN???
Es scheint, als würden hier einige tatsächlich glauben, man könne sich nicht mit den Moslems, den Juden und allen anderen Religionen „anfreunden“. Macht Ihr das in Eurem privaten Leben auch? Schließt Ihr türkische Menschen von vornherein aus Eurem Leben aus? Wisst Ihr, wie unser Gesetz das nennt? Nein…macht Euch mal schlau.
Soviel intolerantes Verhalten von einem Menschen, der sich CHRIST schimpfen möchte…da fehlen einem die Worte. Echt. Das grenzt schon an Dummheit. Sorry Leute…aber mir ist die Religion egal, solange der Mensch im Vordergrund steht. Denn der ist WICHTIG!
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#3   matt2 †   13:09:26 | Samstag, 26. Juli 2008
Mehr Irritationen wären wünschenswert…
JPII war nach meinem Fürhalten ein theologischer Narr und solange sich Benedikt in seinen Fußstapfen bewegt, wird das närrische, interreligiöse Treiben weitergehen.
Da bin ich auch der Meinung: ein Schritt zurück wäre wiederum ein Schritt vorwärts in die richtige Richtung.
Man kann Gegensätzen nicht harmonisieren ohne sie aufzulösen. Die Stärke unseres Glaubens liegt aber genau darin, was die Welt verachtet, dass er Anstoß erregt, dass er Gegensätze erzeugt, das Kämpferische herausfordert.
Wir haben weder mit den Juden noch den Moslems noch den Buddhisten oder sonst einem heidnischen Kult Harmonie zu spielen. Das wäre wirklich das Regime des Antichristen.
Friede ist ja gut, aber der Friede den man im Moment puscht ist ein Scheinfriede, wo man sich von der Wahrheit verabschiedet und insg. in die Hölle verdammt. Da möchte ich lieber für die Wahrheit stehen und gegen alles streiten, was an mir Anstoß nimmt.
Solange die Kirche es so treibt im Sinne JPII habe ich auch Verständnis für die Sonderstellung der Piusse.
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#2   philomena   12:57:57 | Samstag, 26. Juli 2008
Stimmt
Vollig recht: Die alten Karfreitagsbitten hätte Papst Benedikt einfach belassen sollen. Einfach 1962 pur!
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#1   Bernd-Jupp   12:52:22 | Samstag, 26. Juli 2008
Wo sie Recht hat…
…hat sie recht. Man kann zu solchen Gottesdiensten stehen wie man will. Das hat nichts mit der Tatsache zu tun, dass das „Geeiere“ um die Karfreitagsfürbitte zu Verstimmungen geführt hat. Das hat sich BXVI. selbst zuzuschreiben.
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