Bei den Weltjugendtagen hat das Feiern bis zum Umfallen schon lange Oberhand über die eigentlichen Intentionen gewonnen.
Kreuzweg in Sydney
(kreuz.net) Römische Triumphzüge hätten nicht besser ins Szene gesetzt werden können als die Fahrt
des Papstes durch den Hafen von Sydney.
Das erklärte Hartmut Kriege – Kirchengeschichtler und Redaktor
beim ‘Deutschlandfunk’ – in einem Kommentar vom 17. Juli.
Selbst Popstars hätten ihren Bühnenauftritt
nicht wirkungsvoller gestalten können.
Das vatikanische Festkomitee übetreffe sogar die Auftritte des
verstorbenen Papstes Johannes Paul II.:
„Da verwundert es nicht, daß die aus allen Teilen der Welt angereiste
Jugend fast ausrastete.“
Das Begrüßungsfest für den Papst habe die Ausmaße des rheinischen Karnevals
angenommen, „das größte Ereignis seit den Olympischen Spielen im Jahre 2000“ – so Kriege.
Dabei habe
das die „Spaß an d’r Freud“ längst Oberhand über die „eigentlichen Intentionen“ gewonnen.
Kriege erinnert an die ursprüngliche Intention der Weltjugendtage:
„In liturgisch-spirituellen
Begegnungen sollten sich Jugendliche aus verschiedenen Kulturräumen aber aus demselben christlichen Bekenntnis
um eine Wiederbelebung ihres Glaubens und ihrer Treue zur Kirche, vertreten im Amt und in der Person des
Papstes vergewissern.“
Doch diese Veranstaltungen seien inzwischen längst ein „gigantisches Happening
auf internationaler Ebene“ geworden: „Noch fehlt der letzte Schritt ins »Feiern bis zum Umfallen«.“
Kriege bezweifelt, ob die geistliche Ernte, die sich vatikanisch-kirchliche Stellen von diesen Ereignissen
für das Leben der Kirche erhoffen, wirklich eingefahren werden kann:
„Sichtbar abgefärbt haben diese
zwölf bislang organisierten Treffen nicht“ – so Kriege:
„Der Rücklauf in die Pfarrgemeinden, Sitz und
Zentrum kirchlichen Lebens im Alltag, ist »gleich Null«, trotz gegenteiliger Beschwörungen.“
So würde
in der Erinnerung an „Sydney 2008“ auch das bleiben, was die angereisten Besucher sichtbar gemacht haben:
„Alle waren gut drauf!“
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@brandenburgis mein Thema ist die Nächstenliebe und meine Lieblingsgeschichte die unseres Herrn und der
Sünderin. Außerdem schreibe ich nicht über karholische Kirchlichkeit und kirchliche Gesittung, sondern
über Werte die unser Erlöser Jesus Christus vertrtitt. „… das andere aber ist dem gleich, du sollst
deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ „richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet …“ „Vater,
vergib ihnen …“ „…auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat zum Tode, also auch herrsche die Gnade
durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesum Christum, unsern HERRN.“ An Liebe und Gnade mangelt
es Ihnen ein wenig. Jeder kann ihre Beiträge lesen und sich ein eiges Bild über ihre Zugehörigkeit
zur christlichen Gemeinschaft machen.
Brandenburgis … „Ich gehöre zu den wenigen verbliebenen Verteidiger katholischer Kirchlichkeit und
Gesittungauf diesem Forum.“ Toll! Früher aus Langs Film: „Es gibt nur einen Herrn und Gebieter: Dr. Mabuse!“ …
„Es gibt nur einen Herrn und …!“ Heute Brandenburgis: „ Die Kirche ist Gottes sichtbare Gestalt auf
Erden.“ … „ Die Kirche ist Gottes …“ Nur mal die neuere Zeit: Konkordat, Persilscheine für Verantwortliche
an Verbrechen im III. Reich; Ambrosiano, Aktienbeteiligungen an Vernichtungswaffen; Calvi, Marzinkus:
Gottes sichtbare Gestalt??????? Eine größere Blasphemie, lassen wir mal das AT beiseite, hat es, macchiavellischer
Verteidiger „katholischer Kirchlichkeit“ und „Gesittung“, nie gegeben. Gut, dass der wirkliche Gott Ihnen
das nicht krumm nimmt. Das weiß im Übrigen die Kirche auch. Daher ihre letzte Dreistigkeit, die Krönung:
Christi Lehre und sie wären immer eins gewesen.
so viel dazu Wer beziehungsweise wie viele von den zahlreichen ausländischen Kunden Pilger gewesen seien,
könne sie nicht sagen. von daher kann (sofern die angegebene „quelle“ tatsächlich seriösität für
sich beanspruchen kann) eventuell gesagt werden, dass hier eine derartige einrichtung dies von sich behauptet.
ob und in welchem ausmaß hier pilger diese „dienstleistung“ in anspruch genommen haben, wird dadurch
nicht deutlich. und hieraus eine ablehnung oder gar verurteilung des gesamten weltjugendtages herauslesen
zu wollen ist vollends unseriös.
@Wiener woher stammen diese „informationen“? das sind einfach nur lügen und schmäh-behauptungen auf
unterstem gossen-niveau. Zumindest bei der Auslastung der Bordelle handelt es sich um Tatsachen und die
sind in div. Medien nachzulesen … z.b. : Hier nachrichten.t-online.de/…/03/34/15650334.html oder hier
derstandard.at/druck/?id=12163250904… Warscheinlich konnte man einfach auf die Schnelle in Australien
nicht genug Messdiener für alle anwesenden Pfaffen auftreiben …
@Neverland Sie werden mir nicht einen einzigen derartigen Verstoß nachweisen können. Im Gegenteil: Ich
gehöre zu den wenigen verbliebenen Verteidiger katholischer Kirchlichkeit und Gesittung auf diesem Forum.
wieso … … wird hier eigentlich regelmäßig (und völlig ohne den hauch eines nachweises) behauptet,
dass während des weltjugendtages „die bordelle einen größeren zulauf als sonst“ gehabt hätten bzw.
orte „mit (gebrauchten) kondomen übersät“ (sic!) gewesen seien? woher stammen diese „informationen“?
das sind einfach nur lügen und schmäh-behauptungen auf unterstem gossen-niveau.
@Brandenburgis „Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit deinem ganzen
Verstand! Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Das zweite ist gleich wichtig: Liebe deinen Mitmenschen
wie dich selbst. In diesen beiden Geboten ist alles zusammengefasst, was das Gesetz und die Propheten
fordern“. Sie sollten einmal ihre gesamten Beiträge in diesem Forum durchlesen. Die Verstöße gegen
das o.g. Gebot sind kaum zählbar. Lesen sie mal wieder die Passagen von Jesus und der Sünderin und Jesus
und Zachäus. Sollten sie kirchlicher Arbeitnehmer sein, wäre eine Kündigung durchaus angebracht.
brandenburgis der folgsame deshalb kann ich nur wiederholen: Ich bin glücklich und zufrieden, lebe in
Einklang mit der hl. Kirche, der ich alles verdanke. Deshalb erneuere ich auch an dieser Stelle mein Taufgelöbnis:
Fest soll mein Taufbund immer stehn, ich will die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehn und
folgsam ihren Lehren. Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat, nie will ich von
ihm weichen. Die Kirche wird mich allzeit gläubig sehen und folgsam ihren Lehren – wer mich allerdings
von diesem Wege des Heils abzubringen sucht, sei er Priester, Bischof odersonst etwas, dem werde ich nicht
folgen. Das tut derjunge Mann, denn er folgt nicht einmal den Lehren seines Heilands…
aufrechterkatholik (an Brandenburgis): „Ich hoffe, das war nur ein Schreibfehler. Oder höre ich antiekklesiale
Tendenzen durch?“ –-- Die Kirche ist wichtiger als Gott? Da hat die „Ecclesiale“ aber ganze Arbeit geleistet.
Und heilig ist sie auch noch. Nicht nur der Papst, nein sogar eine Sache. Gehirnwäsche erfolgreich, ganz
wie in totalitären Regimen. Und ganz wie die Kirche,… bis Friedrich Spee von Langenfeld seine Cautio
criminalis (vordergründig also gegen die „ecclesialen“ Kriminellen) schrieb. Die Macht jener Verfolgerin
zigtausend Unschuldiger, die nicht Christi Lehre der Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe, sondern Tyrannen
„in weichlichen Kleidern“ und deren Schwarzkitteln und Häschern zum Opfer fielen, ist seitdem gebrochen –
natürlich nicht auf einen Schlag (hätten die Bösewichte ja ihre Schuld eingestanden). Kritische Christen
können dem selbsternannten „Stellvertreter Gottes“ (Blasphemie pur) mit eigener Bank (*) wie auch dessen
Purpurgesellen gelassen entgegen sehen. Selbst wenn sie Zweifel an der Heiligkeit Seiner „Heiligkeit“
üben, was damals das Papiergewand als Brennhilfe auf dem Scheiterhaufen bedeutet hätte. (Muss gesagt
werden, da sich exakt dieser Papst zynisch über die Leiche im Keller, die „immerhin ihren Zweck erfüllt“
habe, äußerte.) *) Matt, welch süffisanter Ignorant der Worte vom armen „Menschensohn, der nichts hat
…“! Macht sich gar über den freiwillig Ärmsten der Armen, den Franz von Assisi her: „… wie ein zerlauster
Franziskanermönch daherkommen“! Er schäme sich!
@brandenburgis so klingt das schon etwas anders als der sonst hier übliche Tonfall, das kann Sympathie
wecken… Ich bin mir ja immer noch nicht ganz sicher, ob nicht hinter der Redaktion dieser Seiten in
Wahrheit jemand steckt, der den Christen schaden möchte. Jednefalls wird genau diese Wirkung (des Schadens)
recht gut erreicht. Für Aussenstehende wird hier ja der Eindruck erweckt, Christen seien allesamt fanatische
Eiferer, die auch nicht viel besser sind als islamistische Selbstmordattentäter, nur eben zu feige für
die letzte Konsequenz…
#94 Brandenburgis 13:46:50 | Dienstag, 22. Juli 2008
Das würde ich bedauern, deshalb kann ich nur wiederholen: Ich bin glücklich und zufrieden, lebe in Einklang
mit der hl. Kirche, der ich alles verdanke. Deshalb erneuere ich auch an dieser Stelle mein Taufgelöbnis:
Fest soll mein Taufbund immer stehn, ich will die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehn und
folgsam ihren Lehren. Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat, nie will ich von
ihm weichen. Die Kirche wird mich allzeit gläubig sehen und folgsam ihren Lehren – wer mich allerdings
von diesem Wege des Heils abzubringen sucht, sei er Priester, Bischof oder sonst etwas, dem werde ich
nicht folgen.
@brandenburgis Man hat bei dir und anderen halt nicht das gefühl, dass ihr sonderlich glücklich seit,
ihr wirkt eher verbittert und oft sehr aggressiv. Das wirkt ziemlich abschreckend.
@brandenburgis Sei mir nicht bös, aber ich kann über jemanden wie dich nur erstaunt den Kopf schütteln.
Aber gut, solange du mit deinem Glauben glücklich bist und den Rest der Menschheit damit in Ruhe lässt,
warum nicht…
Dieses Wort komt jetzt zur vollen Erfüllung: Sie werden euch in den Bann tun. Es kommt aber die Zeit,
daß wer euch tötet, wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran. Und solches werden sie euch darum tun,
daß sie weder meinen Vater noch mich erkennen. Aber solches habe ich zu euch geredet, auf das, wenn die
Zeit kommen wird, ihr daran gedenket, daß ich’s euch gesagt habe. Solches aber habe ich von Anfang nicht
gesagt; denn ich war bei euch.
#89 Brandenburgis 09:40:01 | Dienstag, 22. Juli 2008
Was ist daran kompliziert? Bezüglich des modernen Papsttums und es modernen Episkopats halte ich es mit
der goldenen Regel „Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen“. Ich kann nur jedem Priester raten,
dem modernistischen Episkopat und seinen niederträchtigen Verwaltungen den Gehorsam aufzukündigen und
keine Angst zu haben: Auch die hl. Apostel haben auf Christi Geheiß der jüdischen Hierarchie den Gehrsam
aufgekündigt! Die Gehorsamsverweigerung der modernistischen Hierarchie gegenüber ist wahrer christlicher,
ist wahrer katholischer Gehorsam. Das Sündenmaß dieser Bande ist voll und gerüttelt gemessen. Sie sind
zu reinem Verbrechertum herabgesunken.
#87 Brandenburgis 09:18:37 | Dienstag, 22. Juli 2008
Nein, nein, Papst ist er – zumindest hat niemand ein Recht, das zu bestreiten – wo kämen wir denn hin.
Auch daß er (als Bischof) ungeweiht ist, vermute ich lediglich, und betrachte es sozusagen als ekklesiologisches
Desiderat, diese Frage zu klären.
@Brandenburgis Wenn ich Unrecht habe, dann klär mich doch bitte auf. Das sollte dir eigentlich die christliche
Nächstenliebe gebieten, wenn du hier schon einen auf letzter wahrer Christ machst.
Woher soll ich denn das wissen? Ich halte mich an die Bischöfe der FSSPX, denn die sind mit Sicherheit
gültig geweiht. Wenn man die Glaubensfrüchte als Maßstab heranzieht, dann vermute ich aber mal, daß
es außer den FSSPX-Bischöfen überhaupt keine gültig geweiten Bischöfe mehr gibt. Hier gilt die klare
Anweisung des Heilands sec. Matth. 7: Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern
zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann
man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt
gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen,
und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt,
wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Ich gehe davon
aus, daß der modernistische Klerus, der modernistsiche Episkopat und alle modernistischen Päpste von
Jesus ins Feuer geworfen werden.
Besser kann man es nicht ausdrücken Sonntag, 20. Juli 2008 04:20gunther maria michel: Die Weltjugendtage
sind eine wunderbareInitiative des Dieners Gottes Papst Johannes Paul II. (+) gewesen. Es lebe unser Heiliger
Vater Benedikt XVI.! Es lebe die eine heilige katholische und apostolische Kirche! Gelobt sie Jesus Christus
in Ewigkeit. Amen. Bravo, Gunther Maria! :)3 :(3 Dieser Einschätzung schließe ich mich 100%ig an!
@ Brandenburgis Mit den kath. Weltjugendtagen können die miesepetrigen, allseits angefeindeten und programmmäßig
extrem eingeschränkten NPD-Parteitage leider nicht mithalten, ich weiß.
@Marcelus Sehr wohl kann ich meine Behauptung, Ratzinger sei ein Unitarier und Träger des freimaurerischen
Relativismus lückenlos belegen. Ich könnte sogar ein Buch darüber schreiben. Hingegen zolle ich dem
Träger des Petrusamtes meine uneingeschräbnkte Anerkennung und gelobe ihm, auch auf diesem Wege, vollständigen
Gehorsam. Es ist also nichts mit dem scheußlichen Luther!
Nu seid doch nicht so miesepetrisch! Einigen wir uns darauf, dass es ein katholischer Christopher Street
Day war, das wäre das einfachste und zutreffendste!
Alle waren gut drauf! Und was bitte schön – ist daran schlimm? Könnte man diese Aussage nicht auch über
so manchen Text des Neuen Testaments schreiben? Also warum denn bitte immer alles madig machen! Könne
Sie – kann ich beurteilen, was letztlich bei den Leuten hängenbleibt – auch wenn sie nachher nicht jeden
Sonntag zum Gottesdienst kommen??? Lesen Sie doch einfach nochmal ds heutige Evangelium: Mt 13, 24-30
Kf. Die hier beschriebene göttliche und jesuanische Gelassenheit und Geduld, die würde auch so manchem
Schreiberling hier mehr als gut zu Gesichte stehen!!
@Brandenburgis: Machen Sie sich nicht lächerlich Wie jeder Sedisvakantist können Sie Ihre Behauptungen
natürlich nicht belegen, und verweigern damit grundlos dem Obersten Vikar Christi auf Erden die Anerkennung,
wie schon seinerzeit Luther.
Ratzingers ganze Theologie leugnet die kirchliche Trinitätslehre. Er ist so etwas wie ein agnostischer
Unitarier – dies übrigens eine typisch masonistische Haltung.
@Häresiebeschuldiger gegen den Hl. Vater Benedikt XVI.: Bis jetzt haben sich alle Häresiebeschuldigungen
gegen den Hl. Vater Benedikt XVI., wann immer sie konkret wurden, als orthodox katholische Glaubensäußerungen
erwiesen. Der Heilige Geist ist Gott selbst, und ist natürlich auch Vollbringer der Werke Gottes. Der
Heilige Geist sei „der Vollbringer der Werke Gottes“ (J.R., soeben). Das ist eine Häresie.
Katechismus lesen! Der Hl. Geist sei „der Vollbringer der Werke Gottes“ (J.R., soeben). Das ist eine Häresie.
Im Katechismus liest man: 741 „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht,
worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir
nicht in Worte fassen können“ (Röm 8,26). Der Heilige Geist, der die Werke Gottes vollbringt, ist der
Lehrmeister des Betens
Die Weltjugendtage sind eine wunderbare Initiative des Dieners Gottes Papst Johannes Paul II. (+) gewesen.
Es lebe unser Heiliger Vater Benedikt XVI.! Es lebe die eine heilige katholische und apostolische Kirche!
Gelobt sie Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.
Nach dem WJT… … hat in den Gemeinden in meiner Umgebung ein gewaltiger Zuwachs an Jugendlichen stattgefunden,
die zwar nicht regelmäßig zur Kirche gehen, aber dennoch darauf vertrauen, dass da oben jemand ist,
auf den man vertrauen kann. Ein privater fester Glaube ist christlicher als ein exhibitionistisch-angeberisches
ständiges Bezeugen, wie katholisch man doch ist und wie ungläubig und sündig die anderen.
joberens Größtes Problem unserer Amtskirche ist ja bekanntlich ohnehin, daß sie sich in nicht wenigen
Dingen sehr weit vom Evangelium und dem Willen von Jesus entfernt hat. korrekt: Größtes Problem von
Josef Berens ist ja bekanntlich ohnehin, daß sie sich in nicht wenigen Dingen sehr weit vom Evangelium
und dem Willen von Jesus entfernt hat. (Josef du bist ein beneidenswerter Mensch ! Wie unkompliziert und
einfach muss das Leben sein mit einer Singulargehirnzelle Dazu kommt das Jesus die Armen im Geiste gabz
besonders liebt – ihrer ist das Himmelreich
@Brandenburgis Millionen ermorderter Priester werden verantwortet von dem Haß, den DU! säst. 1. Wo säe
ich welchen Hass? 2. Wo werden Millionen (!) von Priestern ermordet? 3. Wodurch habe ich diese Morde zu
verantworten?
KLar, Gotthard jeder katholische Priester oder Bischof muß Typen wie Dich zur Weißglut bringen. Dieses
Phänomen ist aus allen protestantischen Reformationen und Revolutionen bekannt. Millionen ermorderter
Priester werden verantwortet von dem Haß, den DU! säst.
@Brandenburgis Gläubige Katholiken gibt es noch auf der Priesterebene. Aber weltweit wohl nicht einen
einzigen mehr auch nur 1 Ebene darüber. ich hoffe es sehr, dass es auf der Ebene der Bischöfe keinen
gibt, der Deiner Definition von „gläubig katholisch“ entspricht. Wir brauchen keine Sekten-Bischöfe…
Stanislav Ich habe nur zitiert, was Jesus gesagt hat und daß müßte doch auch heute noch Bedeutung haben.
Größtes Problem unserer Amtskirche ist ja bekanntlich ohnehin, daß sie sich in nicht wenigen Dingen
sehr weit vom Evangelium und dem Willen von Jesus entfernt hat. Damit macht sie sich ja auch immer unglaubwürdiger.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Habe nur aus dem AT zitiert, – trifft aber leider heute vollinhaltlich zu. Gläubige Katholiken gibt es
noch auf der Priesterebene. Aber weltweit wohl nicht einen einzigen mehr auch nur 1 Ebene darüber.
Brandenburgis schreibt: „Die Wächter der Kirche sind blind, sie merken allesamt nichts. Es sind lauter
stumme Hunde, sie können nicht bellen. Träumend liegen sie da und haben gern ihre Ruhe. Aber gierig
sind diese Hunde, sie sind unersättlich. So sind die Hirten: Sie verstehen nicht aufzumerken. Jeder geht
seinen eigenen Weg und ist ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht …“ Auffällig ist in diesen
Sätzen zunächst der verallgemeinernde Tonfall: „allesamt“, „lauter“, „jeder“, „ausschließlich“. Vor
einer solchen Ausdrucksweise warnen gute Eltern und Lehrer, auch die reif gewordene Vernunft heißt uns
davon Abstand zu nehmen. Sodann ist den Aussagen eine gewisse Selbstherrlichkeit anzumerken. Wer eine –
im Fall des Weltepiskopates doch recht stattliche – Personengruppe samt und sonders verurteilt, der muß
von sich selbst ziemlich eingenommen sein. Schließlich bemerkt man bei den Beiträgen des Herrn „Brandenburgis“
(seine Ausdrucksweise läßt in der Tat an einen Mann denken) den Hang zu strengen Urteilen, die jeweils
ohne eine differenzierende Argumentation einfach in den Raum gestellt werden. Ob der Schreiber tatsächlich
so gut informiert ist, wie er vorgibt? Ob seine Kenntnisse einigermaßen tief sind? Und ob dem kämpferischen
Einsatz in religiösen, nein besser: in kirchlichen Dingen, eine entsprechende Lebensführung korrespondiert?
Fragen über Fragen.
@Joberens – unser Papst ! Großes Problem, unser Papst läst sich nicht nur Vater nennen sondern will
sogar mit heilger Vater angeredet werden. Und du weißt, was Papst übersetzt bedeutet? Und du weißt,
was es bedeutet, wenn du „unser Papst“ schreibst. Du weißt es nicht, sonst würdest du es nicht schreiben.
Papst (von griech. pappas „Vater“/„Bischof“; kirchenlat. papa; mhd. babes[t]) ist der religiöse Titel
vor allem für das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche (auch: Heiliger Vater oder Santo Padre).
Die Vorstellunjg, daß Benedikt über irgend etwas „wacht“ ist völlig aus der Luft gegriffen. Für ihn
gilt wie für den gesamten modernistischen Episkopat: Die Wächter der Kirche sind blind, sie merken allesamt
nichts. Es sind lauter stumme Hunde, sie können nicht bellen. Träumend liegen sie da und haben gern
ihre Ruhe. Aber gierig sind diese Hunde, sie sind unersättlich. So sind die Hirten: Sie verstehen nicht
aufzumerken. Jeder geht seinen eigenen Weg und ist ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht
…
@Schoolboy Selbst Satiren von nur geringem Feinheitsgrad sind für manche Menschen nicht verständlich,
deshalb hier ganz deutlich: Ich habe noch nie Papst Benedikt verächtlich gemacht, ich halte ihn – unabhängig
davon, was ich vom katholischen Verständnis des Papstamtes halte – für einen hochintelligenten, sehr
sympathischen Menschen, dessen Engagement ich restlos bewundere. Ob er über Ihr Lob restlos glücklich
wäre, wenn er Ihre Texte hier in kreuz.net lesen könnte, weiß ich nicht. Sie stellen Vermutungen über
meine sexuelle Orientierung an. Da Sie mich überhaupt nicht kennen, nicht einmal meinen Namen wissen,
sind solche Vermutungen völlig abwegig, und ich werde zu diesen auch keine Stellung nehmen, da dies meine
Privatangelegenheit ist, die Sie überhaupt nichts angeht.
@alter Rheinländer Samstag, 19. Juli 2008 16:32alter Rheinländer: Der Papst in Australien:Warum tut
er sich das an? Nach all’ den Strapazen, was ist der Dank? Er wird vom Schoolboy gelobt! Wie heißt es
so schön: Der Gerechte muß viel leiden. (Ps. 34,20) Wenn du und deine Mitschwuchteln ständig den Hl.
Vater verächtlich machen wollen, müssen ich und alle anderen Nichtperversen euch Paroli bieten, indem
wir Gutes über unseren geliebten Papst Benedikt reden und schreiben, oder nicht?
@ Joberens Als Joberens! Wenn das, was Sie sagen, wahr wäre, dann dürfte ich auch meinen Papa nicht
mehr Vater nennen, und das lehne ich rundherum ab. Der Hl. Vater ist der Vater seiner Kirche. Er ist keine
Frau, sondern ein Mann, und er wacht über die ihm anvertraute Kirche mit väterlicher Sorge. Deshalb
nennen ihn die Katholiken, die ihm vertrauen, auch „Vater“.
Dr. Schlämmer Mit dem Bibellesen hat auch unsere Amtskirche offenbar ihre Probleme. Dinge, die ihnen
nicht in den Kram passen, werden einfach ignoriert. Einfachstes Beispiel die Aussage Jesu, daß Niemand
sich Vater nennen soll sondern das nur einer unser Vater ist, nämlich der im Himmel. Großes Problem,
unser Papst läst sich nicht nur Vater nennen sondern will sogar mit heilger Vater angeredet werden. LIebe
Grüße Josef Berens
Leider kann ich es heir nu kurz skizzieren: Gern führe ich es auch mal weitergehend aus. Ratzinger ist
zum einen Modernist und schond deshalb kann er nicht katholisch sein. Er fällt also gleich am Anfang
durch das Sieb, so daß man ihn eigentlich ignorieren könnte. Modernismus ist nicht etwa eine moderne
Theologie oder ähnliches, sondern es ist das nackte Gegenteil vom katholischen Offenbarunsglauben, in
Ursprung und Zielsetzung ist der Modernismus eindeutig satanisch, und zwar im Sinne des Wortes. Bereits
seit fast vier Jahrzehnten garniert Ratzinger seinen theologischen Modernismus mit einem plakativen Pseuo-Konservativismus,
hinter dem, wenn man seine Bücher und Schriften liest, überhaupt nichts steckt, er ist reine Fassade.
Dahinter steckt nicht nur Opportunismus, sonder ein sehr differenziertes Kalkül, nämlich die Erkenntnis,
daß man den katholischen Glauben nur besiegen kann, wenn man dialektisch und organisch vorgeht. Offensichtliche
Glaubenszertsörung, wie sie zum Beispiel Paul VI. betrieb führt nämlich nicht zum Ziel, wie die Reaktionen
zeigten. Man muß in kleinen, oft homöopathischen Mengen das Glaubens- und Kirchengut vermindern, möglichst
ohne Anti-Reaktionen zu erzeugen. Dies ist die Taktik von Benedikt XVI., der auch mit Hilfe seines M.P.
seinem Ziel nun bedenklich nahe gekommen ist. Bewundernswert ist auch, wie er Johannes Paul II. äußerst
geschickt lenkte – die katastrophalen Auswirkungen des langen Jopa II.-Pontifikates sind letztlich das
Werk des heutigen Benedikts.
Nönö, sehe ich auch anders … Nur die besten haben da eine Chance, in den Beruf des Geistlichen genommen
zu werden. So müssen wir Katholiken neidlos zugeben, daß die Qualität dort wesentlich besser ist. Das
gilt auch bis in höchste Kirchenämter. Ist mir beim besten Willen nicht aufgefallen, obwohl mir die
protestantische Bibelarbeit bislang immer imponiert hat. Käsmann und Huber als Musterbischöfe, denen
unsere nicht das Wasser reichen können? Hmpf. Also wirklich. Das sehe ich anders. Sagen wir es doch überspitzt
formuliert einmal so: bei den Evangelen ist die Chance für Stromlinienförmige und Zeitgeistangepasste
größer, weiter und nach oben zu kommen, was eben maßgeblich an der Struktur ihrer Gemeinschaft liegt.
Ob das ein Gewinn ist, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls habe ich folgendes Bibelzitat im Hinterkopf:
Passt euch nicht dem Zeitgeist an! Aber die Bibel lesen und sich auch daran zu halten, ist halt immer
dann ein Problem, wenn der Zeitgeist diese per Mehrheitsbeschluss prinzipiell aussetzen kann.
matt2 Vielleicht sollte sich der Papst ein wenig mehr an Jesus und den Aposteln orientieren, die sicherlich
einen solchen Kult energisch abgelehnt hätten. Der Papst sollte sich mehr als Bruder in Christus geben
anstatt sich fast wie ein Gott verehren zu lassen. Liebe Grüße Josef
was ist dabei, wenn sich der Papst bejubeln läßt? soll man den Papst vielleicht wegsperren (in den goldenen
Käfig). Mich verärgern solche kleinkarierten Menschen, die einem bescheidenen Menschen, wie Ratzinger
Dekadenz vorwerfen, weil er mit Würde sein Amt repräsentiert. Soll der Papst etwa wie ein zerlauster
Franziskanermönch daherkommen, alle Länder zu Fuß in Sandalen besuchen? Dann werden wir ihn aber nicht
lange haben… Mit einem Satz: joberens halt doch mal deinen vorlauten Mund
@Brandenburgis Verehrter Brandeburgis, ich habe kein Theologiestudium absolviert und auch keinen Einblick
in innerkirchliche Reibereien. Erklären Sie mir (ich wäre fast geneigt zu sagen:als einfach denkendem
Katholiken) doch bitte, wo Sie die Perspektive auf etwas Düsteres sehen. Ich möchte mir nicht anmassen
Sie zu kritisieren, will aber dennoch sagen, daß es meiner Meinung nach respektlos gegenüber der Person
des Heiligen Vaters, dem Amt als Nachfolger Petri und den Gefühlen der Gläubigen, die ihre Hoffnung
auf Benedikt XVI stützen, ist, ihm diese innere Kälte in Bezug auf die allerheiligste Jungfrau und unserer
Mutter Kirche zu unterstellen. Da ich Ihre Meinung sonst oft schätze, würde ich mich über eine ernsthafte
Antwort freuen! mfG
Ich habe durchaus Verständnis für die theologische Position der Piusse… aber man soll die Situation
nicht immer so dramatisieren und weitere Klüfte aufreissen. Man muss nicht alles schlecht machen, was
der Papst tut, nicht alles kategorisch kritisieren, was Rom in Angriff nimmt und als apokalyptisches Vorzeichen
aufbauschen.
RJh pETRUS wAS Du da schreibst hat Jesus zu Petrus gesagt und nicht zu Josef Ratzinger. Es Dürfte auch
fraglich sein, ob Jesus sich einen Nachlaß mit einem Führer gewünscht hat, der zwei kostbare Paläste
für sich beanspruch, sich mit einem gläsernen Schaukasten auf Rädern durch die Mengen fahren und bejubeln
und verehren läßt und für sich in Anspruch nimmt unfehlbarer Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein.
Man sollte da doch endlich versuchen, wieder auf den Boden zu kommen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
brandenburger: Bitte hören Sie auf hier ständig den Heiligen Vater schlecht zu machen! Das kann ich
nicht dulden! Papst Benedikt XVI., Pontifex Maximus ist mit höchster Vollmacht erwählt die Kirche auf
Erden zu leiten und zu führen: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und
die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs
geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen
wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Der allmächtige Gott, der ihn zum Bischofsamt erwählt hat,
erhalte ihn seiner Kirche und gebe ihm Kraft, das heilige Volk Gottes zu leiten. Lang lebe Papst Benedikt
XVI. Viva Papa!
Lieber Philipp ich beobachte diesen „Hirten“ schon seit langer Zeit und kann nur sagen, daß hier die
Perspektive auf etwas sehr, sehr Düsteres eröffnet wird.
@Brandi: bei dir wirkt das bestimmt viel authentischer… Benedikt (er)trägt sein Amt eben auch mit einer
gewissen Selbstironie. Bei den vielen formellen, öffentlichen Anlässe, die er bewältigen muss hilft
er sich halt mit trockener Würde. Sei doch nicht immer so verbissen.
@Brandeburgis Sie müssen sich nur mal seine affektierte, verkrampfte Ausdrucksweise anhören, wenn er
versucht, Liebe zu Heimat, Kirche oder Gottesmutter zu simulieren Dem Stellvertreter Christi auf Erden
und Oberhaupt der Katholischen Kirche vorzuwerfen, seine Liebe zu ebendieser und der heiligen Jungfrau
zu heucheln, ist schon ein starkes Stück! Man kann manche Dinge kritisch sehen, aber das geht ein bißchen
zu weit…
#28 Peter Schmid 17:47:50 | Samstag, 19. Juli 2008
juju yeah die pius brüder sind exkommuniziert jipi yeah. nun begreifts endlich. ihr hier seid nicht katholisch
lalala jipi yeah. ihr steht außerhalb. ju yeah. behauptet was ihr wolt. jajja. es intressiert eh nicht
wirklich. und es ist gut das ihr drausen seid. den ihr seid bösartig. jeah jeah . und das böse aus deiner
mitte sollts due bekanntlich wegschaffen. ju ju yeah
Wo ist dieser schwammähnliche Mensch denn „bodenstädig“??? Sie müssen sich nur mal seine affektierte,
verkrampfte Ausdrucksweise anhören, wenn er versucht, Liebe zu Heimat, Kirche oder Gottesmutter zu simulieren.
@joberens scheint er zwar ein intelligenter Mann, aber nicht in der Lage zu sein, unsere kath. Kirche
in besseres Fahrwasser zu beringen Wieso sprechen Sie von unserer Kirche? Sie bezeichnen sich zwar als
Katholik, bewerfen aber die Kirche mit Dreck wo Sie nur können. Der intellektuelle, nachdenkliche Anstrich,
den Sie versuchen sich zu geben, übertüncht nicht Ihre Belanglosigkeit und geistige Mittelmäßigkeit.
Lang lebe Pabst Benedikt XVI !
Ratzinger mag erste Wahl sein, das Problem ist nur, daß er überhaupt nicht, und zwar noch nicht einmal
im entferntesten katholisch denkt und glaubt. Es ist ungefähr so, als wenn ich in der DDR aus Opportunismus
Karriere in der SED gemacht hätte und bis zum Generalsekretär aufgestiegen wäre. Auch ich kann die
Maximen und Dogmen des Marxismus anwenden und zwar besser als sehr viele Linke und „Marxisten“. Trotzdem
glaube ich natürlich nicht an sie und halte sie für vollendeten Unsinn. Genau das ist die Haltung Ratzingers
zum katholischen Glauben.
Bernd stromberg Herr Breitenbach ist ein hervorragender Priester, der überzeugt und seine Kirche noch
voll bekommt. Er steht auch nicht allein mit seiner Kritik. Sicherlich hast Du auch schon erfahren, daß
es mittlerweile nicht nur in Österreich sondern nun auch schon in Deutschland eine Priesterinitiative
gibt, die sich zusammengeschlossen hat und nicht mehr mit allem, was so aus Rom kommt einverstanden ist.
Das dürfte erst der Anfang oder Spitze des Eisberges ein. Nicht wenige, selbst denkende Priester machen
sich immer mehr Luft und machen auch keinen Hehl mehr daraus. Ich könnte da, aus meinem Bekanntenkreis,
schon einige Namen nennen. Josef Berens (als eifacher, denkender Katholik)
@Joberens Hällst du Dich wirklich für schlau und bist du wirklich so, wie Du schreibst? Jobilein, du
solltest keinen Neid entwickeln. Versuche einfach einmal als einfach denkender Pseudokatholik über das
was du schreiben willst erst einmal nachzudenken.
@JoBerens Ich halte Joseph Ratzinger für eine sehr gute Wahl. Punkt. Aus. Ende. Kennen Sie jemand, der
ihm auch nur annähernd das Wasser reichen kann, nicht nur intellektuell, sondern auch spirituell, menschlich
etc. etc.? Dass Problem ist doch, dass Sie die Wahl deswegen für wenig geglückt halten, weil der Hl.
Vater partout nicht auf den „Denkenden Katholiken“ hören will. Natürlich gibt es in der Kath. Kirche
auch Probleme, nicht alles ist Gold, was glänzt. Keine Frage! Wenn wir mehr Priester und Bischöfe von
einem annähernden Format unseres Papstes hätten, sähe vieles anders aus. Sorry, aber die Polemik kann
ich mir nun auch nicht verkneifen: Für Sie wäre wahrscheinlich nur Pf. Breitenbach eine „gute Wahl“
gewesen.
@Joberens Nicht zu Unrecht hat der Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren öffentlich
behauptet, daß drei Viertel der momentanen Prieteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge
nicht geeignet sind. Mensch Jobilein, dass es so viele von Breitenbachs Sorte gibt hätte selbst ich nicht
gedacht. Vielen Dank für den Input. Du bist doch zu was nütze.
Stanislav Wie schlau oder vielleicht das Gegenteil Dein Einwand hier ist, sollen andere Beurteilen. Liebe
Grüße Josef Berens (als einfacher,denkender Katholik)
@joberens Ich finge es immer riskant, zu pauschalieren, wenn das auch in diesem Forum – wie auch sonst
im Leben – sehr üblich ist. Sie sagen „wir Katholiken müssen neidlos zugeben…“ Ich habe andere Erfahrungen
gemacht. Seit fast 5 Jahrzehnten mache ich nebenamtlich Kirchenmusik in katholischen wie evangelischen –
und einige Zeit auch in anglikanischen – Kirchen und habe dabei eine Unzahl von Geistlichen kennengelernt.
Insgesamt habe ich einen wesentlichen Unterschied an Frömmigkeit (sehr schwer von außen zu beurteilen!),
Geschick und Intelligenz nicht feststellen können. Wohlgemerkt: ich spreche von den Geistlichen, die
ich kennegelernt habe, nicht von den hiesigen Forumsschreibern!
@ist ja öffentlich … und warum sollte nicht jeder Schatzebubels Bild kennen www.musikbibliothek.de/composerDetail.php?compid=10644,
nur damit man sich kein falsches Bild macht. Also ein Akt der Nächstenliebe – ohne Kondom versteht sich.
Schoolboy Schön wärs, wenn Du nur Recht hättest. Sind wir doch mal ein wenig ehrlich. Bei uns Katholiken
kann jeder Geistlicher Werden, wenn er nur den Zölibat verspricht. Alles andere scheint da nebensächlich
zu sein. Nicht zu Unrecht hat der Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren öffentlich
behauptet, daß drei Viertel der momentanen Prieteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge
nicht geeignet sind. Bei den evangelischen zählen da ganz andere Werte wie Frömmigkeit und vor allem
Geschick und Intelligenz. Nur die besten haben da eine Chance, in den Beruf des Geistlichen genommen zu
werden. So müssen wir Katholiken neidlos zugeben, daß die Qualität dort wesentlich besser ist. Das
gilt auch bis in höchste Kirchenämter. Auf Herrn Ratzinger als Papst zurückzukommen, scheint er zwar
ein intelligenter Mann, aber nicht in der Lage zu sein, unsere kath. Kirche in besseres Fahrwasser zu
beringen. Ganz im Gegenteil. Ob Herr Ratzinger so eine gute Wahl war, muß doch eher bezweifelt werden?
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Der Papst in Australien: Warum tut er sich das an? Nach all’ den Strapazen, was ist der Dank? Er wird
vom Schoolboy gelobt! Wie heißt es so schön: Der Gerechte muß viel leiden. (Ps. 34,20)
Fortsetzung zu meinem letzten Posting. Über den Heiligen Vater schrieb ich Er ist ein Supertyp und intellektuell
steckt er die ganzen Lutherischen zehnmal in den Sack. Lang lebe Papst Benedikt XVI !!!!!! :(3 :(3 :(3
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