kreuzmeldungen
Predigt gegen Abtreibung und Unzucht + Mahltisch-Weihe + Betrüger geschnappt + Verschiedene Meinungen + Sie träumen vergangenem Liebesglück nach
Predigt gegen Abtreibung und Unzucht
„Eine neue Generation von Christen ist dazu berufen, zum Aufbau einer Welt beizutragen, in der das Leben angenommen, geachtet und geliebt und nicht abgelehnt, wie eine Bedrohung gefürchtet und zerstört wird. Eine neue Zeit, in der die Liebe nicht gierig und selbstsüchtig, sondern rein, treu und wahrhaft frei, offen für andere und voll Achtung für ihre Würde ist, ihr Wohl sucht und Freude und Schönheit ausstrahlt. Eine neue Zeit, in der die Hoffnung uns von der Oberflächlichkeit, der Lustlosigkeit und der Ichbezogenheit befreit, die unsere Seele absterben lassen und das Netz der menschlichen Beziehungen vergiften.“
Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der Abschlußmesse des Weltjugendtags.
Mahltisch-Weihe
Vatikan. Papst Benedikt XVI. weihte am Samstag vormittag Ortszeit während der Messe in der Kathedrale von Sydney einen Mahltisch. Rund 3.000 Priester und Ordensleute wohnten dem Gottesdienst bei. In seiner Predigt sprach der Papst auch über den Zölibat: „Vergeßt niemals, daß die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen bedeutet, ein ganz der Liebe gewidmetes Leben zu ergreifen.“ Diese Liebe befähige, sich rückhaltlos dem Dienst für Gott zu verschreiben.
Betrüger geschnappt
Deutschland. Die evangelisch-reformierte Gemeinschaft in Bayern hat Bargeld in Höhe von mehr als acht Millionen Euro verloren. Der protestantische Präses Joachim Metten erklärte am Freitag in Nürnberg, daß das Geld durch den langjährigen Finanzchef Günther H. veruntreut worden sei. Günther H. wurde am Freitag verhaftet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen weitere Personen.
Verschiedene Meinungen
Deutschland. Die Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Protestanten sind größer, „als das, was uns trennt“. Das erklärte der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, vor der Lokalzeitung ‘Badisches Tagblatt’. Es gebe aber in einigen zentralen theologischen Fragen unterschiedliche „Meinungen“. Als Beispiel nannte der Erzbischof das „Verständnis“ von Amt sowie Altarssakrament und Abendmahl: „Wir verzichten darauf, gemeinsam das Abendmahl und die Eucharistie zu feiern, in der Hoffnung, daß uns diese Gemeinsamkeit einmal geschenkt wird.“
Sie träumen vergangenem Liebesglück nach
Deutschland. Die antikirchliche Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ hat am 16. Juli eine Pressemitteilung zur Enzyklika ‘Humanae Vitae’ von 1968 veröffentlicht. Darin unterstellt die Organisation, die meist aus Rentnern besteht, der Kirche einen angeblich ängstlichen und menschenfeindlichen Blick auf die Sexualität. Die Vereinigung setzt sich für künstliche Verhütungsmittel und einen gummi-isolierten ehelichen Verkehr ein: „Das Lehramt der Kirche sollte sich nicht länger hinter Jahrhunderte alten Mauern verbarrikadieren“ – deklamiert die Erklärung. ‘Wir sind Kirche’ bricht in der Pressemeldung auch eine Lanze für die Homo-Unzucht, die Königsteiner Erklärung und die Antikinder-Pille.
„Eine neue Generation von Christen ist dazu berufen, zum Aufbau einer Welt beizutragen, in der das Leben angenommen, geachtet und geliebt und nicht abgelehnt, wie eine Bedrohung gefürchtet und zerstört wird. Eine neue Zeit, in der die Liebe nicht gierig und selbstsüchtig, sondern rein, treu und wahrhaft frei, offen für andere und voll Achtung für ihre Würde ist, ihr Wohl sucht und Freude und Schönheit ausstrahlt. Eine neue Zeit, in der die Hoffnung uns von der Oberflächlichkeit, der Lustlosigkeit und der Ichbezogenheit befreit, die unsere Seele absterben lassen und das Netz der menschlichen Beziehungen vergiften.“
Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der Abschlußmesse des Weltjugendtags.
Mahltisch-Weihe
Vatikan. Papst Benedikt XVI. weihte am Samstag vormittag Ortszeit während der Messe in der Kathedrale von Sydney einen Mahltisch. Rund 3.000 Priester und Ordensleute wohnten dem Gottesdienst bei. In seiner Predigt sprach der Papst auch über den Zölibat: „Vergeßt niemals, daß die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen bedeutet, ein ganz der Liebe gewidmetes Leben zu ergreifen.“ Diese Liebe befähige, sich rückhaltlos dem Dienst für Gott zu verschreiben.
Betrüger geschnappt
Deutschland. Die evangelisch-reformierte Gemeinschaft in Bayern hat Bargeld in Höhe von mehr als acht Millionen Euro verloren. Der protestantische Präses Joachim Metten erklärte am Freitag in Nürnberg, daß das Geld durch den langjährigen Finanzchef Günther H. veruntreut worden sei. Günther H. wurde am Freitag verhaftet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen weitere Personen.
Verschiedene Meinungen
Deutschland. Die Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Protestanten sind größer, „als das, was uns trennt“. Das erklärte der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, vor der Lokalzeitung ‘Badisches Tagblatt’. Es gebe aber in einigen zentralen theologischen Fragen unterschiedliche „Meinungen“. Als Beispiel nannte der Erzbischof das „Verständnis“ von Amt sowie Altarssakrament und Abendmahl: „Wir verzichten darauf, gemeinsam das Abendmahl und die Eucharistie zu feiern, in der Hoffnung, daß uns diese Gemeinsamkeit einmal geschenkt wird.“
Sie träumen vergangenem Liebesglück nach
Deutschland. Die antikirchliche Vereinigung ‘Wir sind Kirche’ hat am 16. Juli eine Pressemitteilung zur Enzyklika ‘Humanae Vitae’ von 1968 veröffentlicht. Darin unterstellt die Organisation, die meist aus Rentnern besteht, der Kirche einen angeblich ängstlichen und menschenfeindlichen Blick auf die Sexualität. Die Vereinigung setzt sich für künstliche Verhütungsmittel und einen gummi-isolierten ehelichen Verkehr ein: „Das Lehramt der Kirche sollte sich nicht länger hinter Jahrhunderte alten Mauern verbarrikadieren“ – deklamiert die Erklärung. ‘Wir sind Kirche’ bricht in der Pressemeldung auch eine Lanze für die Homo-Unzucht, die Königsteiner Erklärung und die Antikinder-Pille.
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Montag, 28. Juli 2008 09:58
wiener: ceterum censeo:
der hl. vater hat eine altarweihe vorgenommen. nicht die „segnung eines mahltisches“.
man spürt die absicht (dieser darstellungsweise der readktion) und ist verstimmt …
man spürt die absicht (dieser darstellungsweise der readktion) und ist verstimmt …
Montag, 21. Juli 2008 08:56
karljosef: @Pius XII
Der Text zur Messe wurde vom Vatikan ein paar Monate später korrgiert. Anscheined hatte Montini das Dokument nicht richtig gelesen
Sonntag, 20. Juli 2008 19:22
Franz Kappes: Generation ist berufen
Ob der Ruf ankommt?
Sonntag, 20. Juli 2008 18:34
Bernd-Jupp: Also wie erheiternd doch immer wieder ihre Beiträge sind!!
Woher wissen Sie denn, dass „Wir-sind-Kirche“ hauptsächlich aus Rentnern besteht?? Beschäftigen Sie sich so sehr mit dieser Gruppierung, dass Sie darüber sogar eine Geburtstagsliste führen?? Wenn nicht, dann lassen Sie doch einfach solch blöden Sprüche!! Jene, die sich mit ihren Artikeln hier befassen wissen doch eh, was Sie von dieser Gruppierung halten…
Sonntag, 20. Juli 2008 15:35
Capistrano: @Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier bei Kreuz.net immer?
Sonntag, 20. Juli 2008 11:12
Aleph: Tischtuch zerschnitten
Leute, lasst Euch nicht manipulieren und provozieren durch willkürlich angewandte Begriffe.
Ob Altar oder Mahltisch. Das ist doch überhaupt nicht relevant für die Feier der Eucharistie.
Sie soll Opfer-und Mahlgedanken zusammen führen. Vordringlich geht es aber um das gemeinsame Mahl, das Jesus als Vermächtnis gestiftet haben soll, am Abend vor seinem Leiden, wie es in NOM heißt.
Das ist es doch. Entweder es geht um das Gleiche oder es geht um zwei grundlegend verschiedene Dinge. Dann wäre das Tischtuch zerschnitten. Muss aber nicht!
Ob Altar oder Mahltisch. Das ist doch überhaupt nicht relevant für die Feier der Eucharistie.
Sie soll Opfer-und Mahlgedanken zusammen führen. Vordringlich geht es aber um das gemeinsame Mahl, das Jesus als Vermächtnis gestiftet haben soll, am Abend vor seinem Leiden, wie es in NOM heißt.
Das ist es doch. Entweder es geht um das Gleiche oder es geht um zwei grundlegend verschiedene Dinge. Dann wäre das Tischtuch zerschnitten. Muss aber nicht!
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