Kopten
Die Söhne des Evangelisten Markus unter Druck
Die Themen Rassismus, Diskriminierung und Vertreibung sind nur dann interessant, wenn sie keine Christen betreffen.
Ikonostasis der griechisch-orthodoxen Sankt Georgs-Kirche in Alt-Kairo
Ikonostasis der griechisch-orthodoxen Sankt Georgs-Kirche in Alt-Kairo
© Island Spice, CC
(kreuz.net) In Ägypten wächst die Gewalt gegen die christlichen Kopten. Davon berichtete Birgit Cerha am 18. Juli in der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

Frau Cerha ist Nahostkorrespondentin mehrerer Zeitungen. Sie lebt in Zypern.

Die koptische Kirche wurde im ersten Jahrhundert vom Evangelisten Markus gegründet.

650 Jahre lang war Ägypten ein Zentrum des Christentums. Dann wurde das Gebiet von den Arabern erobert und verfiel dem Islam.

Doch die acht bis zehn Millionen ägyptischen Kopten verstehen sich bis heute als die wahren Besitzer des Landes und als die direkten Nachkommen der Pharaonen.

Frau Cerha erklärt in ihrem Artikel, daß die wachsende Zahl von blutigen Attacken auf die ägyptischen Kopten auch liberale Muslime, wie den politischen Autor Ahmad al-Aswani, beunruhigt.

Die sonst sehr zurückhaltende koptische Kirchenführung unter Papst Schenouda III. (84) hat sich nach Angaben von Frau Cerha in einem scharfen Appell an den seit Oktober 1981 regierenden ägyptischen Staatspräsident Muhammad Hosni Mubarak (80) gewandt:

Er solle die „zunehmenden bewaffneten Angriffe auf Mönche“ und „Beleidigungen des Kreuzes“ zu verhindern.

Unmittelbaren Anlaß war der Überfall auf das 1600 Jahre alte Abu-Fana-Kloster im oberägyptischen El-Minya.

Dabei entführten sechzig bewaffnete Beduinen am 31. Mai drei Mönche. Die Geistlichen wurden geprügelt und gezwungen, das Kreuz zu bespucken.

Große Teile des Klosters wurden zerstört. Regierung und die staatlich gelenkten Medien bestreiten einen islamistischen Hintergrund.

Doch die Vorfälle sind bedrohlich. Im Kairoer Stadtteil Zeitun erschossen zwei Männer einen sechzigjährigen Juwelier und drei Angestellte.

In in der nordägyptischen Stadt Alexandria wurde ein koptischer Juwelier ausgeraubt. In El Hoscheh, südlich von Kairo, wurden zwei Kopten ermordet.

In Oberägypten kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Kopten und Muslimen. Die koptische Gemeinschaft ist verunsichert.

Der Druck auf die Christen wuchs in Ägypten seit dem Aufkommen islamischer Strömungen. Diese sind eine Reaktion auf das autoritäre, von den USA gestützte Regime.

De facto Diktator Muhammad Hosni Mubarak (80) ist seit Oktober 1981 im Amt.

Sein Regime sucht die islamische Opposition durch eine Mischung aus Repression und Islamisierung in Schach zu halten.

Vor allem durch letztere leiden die Kopten unter einer zunehmenden Diskriminierung durch den Staat, durch Gesetze sowie durch die politische und administrative Praxis.

Die Kopten sind formell aus dem politischen Prozeß ausgeschlossen.

Der ehemalige UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali (85) war lange Zeit ägyptischer Außenminister, wurde aber, weil er Kopte ist, nie formell als solcher ernannt.

In vergangenen Jahrzehnten sind rund 1,5 Millionen Kopten in den Westen geflüchtet. In vier Jahrzehnten wurden 4.000 Christen getötet.

Da der Staat Gewalt gegen Kopten nicht strafrechtlich ahndet und auch der eingeschüchterte koptische Papst Schenuda III. alles tut, um eine offene Konfrontation zu vermeiden, werden Extremisten geradezu ermutigt.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Marcelus   14:53:54 | Sonntag, 27. Juli 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Die römische Papstkrone wurde durch Papst Paul VI. niedergelegt,
und nicht durch den sel. Johannes XXIII.
Und aus dem Papstwappen wurde die Papstkrone immerhin erst durch den jetzigen Papst anläßlich der Kreierung des neuen Benedikt-XVI.-Papstwappens entfernt.
Hervorzuheben ist die – im Gegensatz zu den meisten Artikeln zu diesem Thema – zutreffende Titulatur: der Sitz von Alexandrien ist, genauso wie der von Rom, mit dem Titel „Papst“ verbunden, wie die Verfasserin richtig schreibt.
Der alexandrinische Papst trägt genauso, wie der römische bis Joh.XXIII, eine Krone. Sein vollständiger Titel lautet: Papst und Patriarch von Alexandrien und ganz Afrika.
Der römische Papst hat also seine Krone bis Paul VI. auf dem Kopf getrafen.
Kronen für Geistliche sind außerdem in der byzantischen Liturgie gang und gäbe.
Die Niederlegung der Papstkrone ist also genausowenig von einem konstantinopelökumenistischen Geist geprägt, wie die Verfolgung unserer wunderbaren lateinischen Liturgien durch Paul VI., der stattdessen eine westlich-protestantisierende Liturgie kreierte.
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#29   HeinrichvonOfterdingen   20:39:01 | Montag, 21. Juli 2008
Lieber Gotthard,
so, die Presse ist stumm, wenn es um Christen-Verfolgung geht?
eine höchstinteressante Aussage …
Der Artikel fußt auf einem Bericht im Kölner Stadtanzeiger …
ja die Presse hüllt sich in Schweigen, was freilich nicht ausschließt, dass einige doch berichten. Aber es wird in einem Maße berichtet, der nur den Schluß zuläßt, dass das Thema heruntergespielt wird. Sind halt nur so Scheiß-Christen, die Kopten.
leider bist Du noch nicht einmal in der Lage, das Krankheitsbild des Autismus zu verstehen …
es ist schon erstaunlich, dass Du einer Überführung der Dummheit mit solch primitiven Antworten reagierst.
… nun ja in geistlichen Dingen ist es so, dass Blindheit nicht unbedingt die Verantwortung reduziert. (vgl. Joh 9,41) Und Autismus trifft die Sache schon ganz gut, etwa die Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu sprechen (etwa wegen eintöniger Prosodie), Gesagtes richtig zu interpretieren usf. Nicht umsonst wird der Terminus Autismus im politischen Diskurs nicht gerade. Bliebe für die weniger intelligenten Leser anzumerken, dass es mir völlig ferne liegt geistig Behinderte in irgend einer Form an den Pranger zu stellen oder zu diffamieren.
Bliebe weiters noch anzumerken, dass Sie sich mit der „Überführung der Dummheit“ wieder einen lustigen Lapsus geleistet haben. Wohin wollen Sie die Dummheit denn überführen? Ich fürchte, die bleibt Ihnen, so leicht wie ein Auto ist die nicht zu überführen
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#28   Brandenburgis   17:23:40 | Montag, 21. Juli 2008
Ich wünsche mir,
daß sich der regierende Papst bekehrt und zum Glauben findet.
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#27   Heggi   17:21:17 | Montag, 21. Juli 2008
Brandenburgis
Wen wünschen Sie sich denn als Papst?
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#26   Sozialkatholisch   13:10:41 | Montag, 21. Juli 2008
@ Aida
Ägypten war damals wirklich ein Zentrum der Christenheit, St. Moritz ist z. B. nach einem ägyptischen Heiligen benannt.
Ich halte es durchaus für möglich das sich Ägypten dereinst wieder komplett zum Christentum bekehren wird, dann aber in völliger Einheit mit Rom.
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#25   Brandenburgis   12:53:24 | Montag, 21. Juli 2008
Hallo Heggi,
wegen des L-Papstes odeer wegen des Dialogs?
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#24   Egypt_girl   12:44:42 | Montag, 21. Juli 2008
zahlenmässig sind die Christen vor allem was der Bewaffnung angeht in der Minderheit.
Das sagt alles über die Ziele der „christlichen Welt“: wo ihr hinkommt schürt ihr Gewalt und Bürgerkrieg!
Bleibt blos weg aus Ägypten!!!!!!!!!!!!!
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#23   Heggi   12:40:27 | Montag, 21. Juli 2008
Brandenburgis
Geht es Ihnen nicht gut?
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#22   Brandenburgis   11:01:46 | Montag, 21. Juli 2008
Auch ich plädiere
für den muslimisch-christlichen Dialog – allerdings nicht im Sinne des Lügenpapstes Benedikt.
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#21   Alois Bischof   10:56:32 | Montag, 21. Juli 2008
Die wahre Zahl
der Kopten liegt bei 12 bis 15 Millionen, die 8 Mio.-Zahl ist eine Erfindung der Regierung, der Ba’ath-Ideologischen Reste, die eine Arabisierung durchsetzen wollen, der die einheimischen Ägypter, also die Koptischen Christen, sich noch bis zum 18. Jahrhundert ziemlich erfolgreich wiedersetzen konnten.
Die Angriffe von Muslimen auf Christen dürften aber auch mit der US-nahen Handelsmonopolie reicher Kopten zusammenhängen.
Jedenfalls sollte man das Gespräch mit z.B. der ‘Muslimischen Bruderschaft’ suchen, zahlenmässig sind die Christen vor allem was der Bewaffnung angeht in der Minderheit.
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#20   Pünktchen   09:00:35 | Montag, 21. Juli 2008
Diskriminierung, Massaker, Plünderungen, Brautentführungen, Zwangsislamisierung, Brandstiftungen …
Die Polizei schaut zu!
Das wahre Gesicht des Islam in einem „gemäßigt“ islamischen Land, in Ägypten www.livenet.ch/…/article/187/18816/:
Mit ihren Steuergeldern werden Moscheen gebaut. Doch mit ihrem eigenen Geld dürfen sie keine Kirche errichten. Dies ist nur eine von vielen Ungerechtigkeiten, welche die Christen in Ägypten erleben.

Zu den schlimmsten Ereignissen in der jüngeren, koptischen Geschichte gehörte das Massaker an 22 Kopten im Dorf Al-Kosheh. Zudem wurden Häuser niedergebrannt, über 135 Geschäfte geplündert und anschliessend ebenfalls niedergebrannt. Dies spielte sich nicht im finsteren Mittelalter ab, sondern heute, im dritten Jahrtausend! Präsident Mubarak spielte diese Gräueltaten ebenso herunter wie das Gericht, die Polizei und die Zeitungen. Hinzu kommen Morde in diversen Dörfern und Städten sowie Übergriffe auf koptische Geistliche und christliche Bürger. Protestaktionen wagen die 12,5 Millionen Kopten, die in Ägypten leben, nicht.
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#19   Egypt_girl   01:01:43 | Montag, 21. Juli 2008
Da der Staat Gewalt gegen Kopten nicht strafrechtlich ahndet
Das ist eine glatte Lüge
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:12 | Montag, 21. Juli 2008
Kopten
Ein sehr guter und fachkundiger Artikel über die Kopten. Bleibt nur nachzutragen, daß Alexandrien in der Reihenfolge der Patriarchen bis 381 den zweiten Platz (nach Rom) einnahm. Beim damaligen Konzil hat Konstantinopel Alexandrien vom 2. auf den 3. Platz verdrängt und Jerusalem, ebenfalls zum Patriarchat erhoben, bekam den 5. Platz.
Hervorzuheben ist die – im Gegensatz zu den meisten Artikeln zu diesem Thema – zutreffende Titulatur: der Sitz von Alexandrien ist, genauso wie der von Rom, mit dem Titel „Papst“ verbunden, wie die Verfasserin richtig schreibt. Der alexandrinische Papst trägt genauso, wie der römische bis Joh.XXIII, eine Krone. Sein vollständiger Titel lautet: Papst und Patriarch von Alexandrien und ganz Afrika.
So sehr der Artikel zu begrüßen ist, umso trauriger ist sein Inhalt.
Vom hiesigen koptischen Bischof Anba Damian(approbierter Arzt, hat in Deutschland studiert und in einem hiesigen Krankenhaus praktiziert) stammt der im Übrigen allgemeingültige Satz: „Äußere Bedrängnis bewirkt inneres Wachstum“. So finden unsere koptischen Mitchristen die Kraft, ihr überaus hartes Los zu tragen.
Dies nur zur Ergänzung des ausgezeichneten Artikels.
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#17   Gotthard   00:07:51 | Montag, 21. Juli 2008
@HvO …
ich habe vorausgesetzt, dass Sie kein Autist sind.
leider bist Du noch nicht einmal in der Lage, das Krankheitsbild des Autismus zu verstehen …
es ist schon erstaunlich, dass Du einer Überführung der Dummheit mit solch primitiven Antworten reagierst.
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#16   SebastianMichael   20:59:03 | Sonntag, 20. Juli 2008
HeinrichvonOfterdingen
Geehrter Heinrich,
wissen sie überhaupt was Autismuss ist und was es für den betroffenen bedeuten kann. Mir hat es den Anschein als würde es ihnen an genau diesem Wissen mangeln. Und auch am verständniss dafür. Den ansonsten würden sie nicht derartig den Begriff benutzen um eine Person herrab zu würdigen.
ch habe vorausgesetzt Sie sollten viel eher vorraussetzen das der Mensch mit dem sie duskutieren genau so wertig ist wie sie. Sie sollten alle menschen mit dem gleichen Anstand behandeln und alle menschen gleich achten. Dies sollte die allg. Grundvoraussetzung der Menschen sein. Doch leider scheint es uns allen genau daran zu mangeln.
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#15   HeinrichvonOfterdingen   20:06:18 | Sonntag, 20. Juli 2008
Lieber Gotthard,
ich habe vorausgesetzt, dass Sie kein Autist sind. Nun ja, vielleicht habe ich ja zu viel vorausgesetzt.
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#14   Gotthard   19:50:25 | Sonntag, 20. Juli 2008
@HvO …
so, die Presse ist stumm, wenn es um Christen-Verfolgung geht?
eine höchstinteressante Aussage …
Der Artikel fußt auf einem Bericht im Kölner Stadtanzeiger …
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#13   Lutheraner   18:50:49 | Sonntag, 20. Juli 2008
Schluß mit der Heuchelei
Die Themen Rassismus, Diskriminierung und Vertreibung sind nur dann interessant, wenn sie keine Christen betreffen.
Gewagte These. Zum einen sind Christen keine Rasse, sondern ein Zusammenschluß von Menschen, die auf Basis des A.T. selber Völkermord- und Vertreibungsstimmung schüren: Beispiel: 5.Mose 31,3: Der HERR, dein Gott, wird selber vor dir hergehen. Er selber wird diese Völker vor dir her vertilgen, damit du ihr Land einnehmen kannst
Wer durch seine Schriften und Prediger zu Brandschatzung und Völkermord aufruft, der soll doch bitte nicht jammern, wenn er geschlagen und verjagt wird. Das ist nur gerecht.
Zum anderen sollte der Satz richtig lauten: Die Themen Rassismus, Diskriminierung und Vertreibung sind nur dann interessant, wenn sie keine Deutschen betreffen!
NRD Info sendete heute einen dieser typischen antisozialen Gutmenschen-Berichte. Die Sprecherin echauffierte sich über einen schleichenden Völkermord, welcher von der KP China an einem unterdrückten Volk in China veranlaßt war. Daß in Deutschland eine ganz gleiche Politik betrieben wie in China, um zu dezimieren und vertreiben und das Land in Besitz zu nehmen, ist bisher jedem Katholiken, Juden und NDR Info-Moderator entgangen. Dabei weiß jeder Deutsche davon. Dafür tönt die anti-deutsche Propagandamaschine einfach viel zu laut!
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#12   HeinrichvonOfterdingen   18:17:04 | Sonntag, 20. Juli 2008
Lieber Gotthard,
Die Themen Rassismus, Diskriminierung und Vertreibung sind nur dann interessant, wenn sie keine Christen betreffen.
… leider ist das so in unserer Presse und in unserem Staat. Interessant ist nur was sich politisch instrumentalisieren läßt. Das läßt sich sicher nicht politisch instrumentalieren, eher das Gegenteil, es sind ja nur Christen. Insofern hat die Redaktion schon recht, auch wenn es vielleicht weh tut.
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#11   matt2 †   18:13:51 | Sonntag, 20. Juli 2008
Ein Christ wird eben nicht gleich behandelt…
Er will ja auch vor Gott nicht gleichbehandelt werden, wie die Unchristen. Das ist ja die Lehre aus dem Kreuz. Von einem Christen wird eine höhere Gerechtigkeit erwartet, dass er das Unrecht erträgt, wenngleich er sich niemals unterwirft und dafür einspannen läßt. Christen müssen ja ein beispielhaftes Zeugnis abliefern, eine Würde vorstellen, die Menschen entwaffnet und eben überzeugt.
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#10   Brandenburgis   17:46:01 | Sonntag, 20. Juli 2008
Da möchten ich dem Gotthard
mal recht geben. Zudem leider typisch nicht nur für x-net, sondern für die ganze katholische Journaille.
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#9   Gotthard   17:20:35 | Sonntag, 20. Juli 2008
faschistoide Redaktion
Die Themen Rassismus, Diskriminierung und Vertreibung sind nur dann interessant, wenn sie keine Christen betreffen.
ein absolut hirnrissige Einführung in den Artikel. Im Original ist davon mit keiner Silbe die Rede!
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#8   SebastianMichael   17:12:36 | Sonntag, 20. Juli 2008
MArcelus. Florian, Brandenburgis.
Mit diesen Einstellungen sollten sie sich einen anderem Forum zuwenden. Eines der NPD oder vergleichbarer Organisationen!
100 % ?
Verzeihen sie mir. Aber den Größten teil meines Lebens habe ich in NRW gelebt. Und selbst dort gab es keine Wohnviertel mit 100 % Internationaler Bürger.
Weiterhin sollten sie mal daran denken was Passiert wenn wir zu einem rein deutschen Staat werden. Überlegen sie mal wie viele Arbeitsplätze verloren gehen ?
Aber ich vergass zu derlei Überlegungen sind Menschen ihres Schlages ja nicht fähig. Mehr als den Tellerand können von ihnen nicht war genommen werden oder?
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#7   Marcelus   14:58:16 | Sonntag, 20. Juli 2008
@F. Geyer: Warum werden in der Ex-DDR mehr Kleinkinder nach der Geburt
von ihren Eltern getötet als in der Alt-BRD?
Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (CDU) des BRD-Bundeslandes Sachsen-Anhalt (bis 2743 a.u.c. DDR-Gebiet) hat auf diese Frage eine gewagte Antwort gegeben und „eine Welle der Entrüstung ausgelöst“.
In einem Interview machte Sachsen-Anhalt-Ministerpräsident Böhmer das liberale [fett]Abreibungsrecht der DDR
für die vielen Nachgeburtskindesmorde in der Ex-DDR verantwortlich. Es gebe in den neuen Bundesländern eine „leichtfertige Einstellung zu werdendem Leben“, so Böhmer. Denn der Schwangerschaftsabbruch war in der damaligen DDR ab 1972 (2725 a.u.c.) bis zur zwölften Woche freigegeben.Dies wirke nach, sagte Böhmer. „Es kommt mir vor, als ob Kindstötungen von Neugeborenen – die es allerdings schon immer gab – für manchen ein Mittel zur Familienplanung seien.“[fett]
Siehe z.B.: www.stern.de/…R-Kinder/612229.html?vs=1
Der alte griechische Stadtstaat Sparta, die KP-Volksrepublik China und auch NS-Deutschland lassen grüßen!
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#6   Florian Geyer   14:38:24 | Sonntag, 20. Juli 2008
Na und…
In manchen deutschen Stadtvierteln stellen die mohammedanischen Türken bereits nahezu 100%
der Einwohner,
denn wenn die einmal die Mehrheit haben, zieht die deutsche Minderheit so schnell wie möglich weg, sobald sie nur so könnten.
wer seinen Nachwuchs umbringt hats auch so verdient…
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#5   Brandenburgis   14:28:03 | Sonntag, 20. Juli 2008
DAs spricht ja wohl eher
FÜR meine These.
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#4   Marcelus   14:25:16 | Sonntag, 20. Juli 2008
@Brandenburgis: In der atheistisch-kommunistischen und gleichfalls wertegemeinschaftsblock-
internationalistisch gesinnten Deutschen Demokratischen Republik (2702-2743 a.u.c. [1949-1990 D.E.Z.]) war der Anteil der Gastarbeiter bzw. der späteren Dauerimmigranten jedenfalls extrem gering, von der UdSSR-Besatzungspräsenz und einem geringen Kontingent von Vietnamesen abgesehen.
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#3   Brandenburgis   14:15:51 | Sonntag, 20. Juli 2008
Dieses Problem
läßt sich NUR über die Abschaffung des von Wesen her deutschfeindlichen brd-Staates lösen.
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#2   Marcelus   14:12:22 | Sonntag, 20. Juli 2008
In manchen deutschen Stadtvierteln stellen die mohammedanischen Türken bereits nahezu 100%
der Einwohner,
denn wenn die einmal die Mehrheit haben, zieht die deutsche Minderheit so schnell wie möglich weg, sobald sie nur so könnten.
Am besten man läßt die oberklugen dafür verantwortlichen „Zuwanderungs-“ und „Integrations“-Politiker als einziger in solchen Vierteln wohnen, dann würden sich die Gesetze schnell ändern.
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#1   Beobachterin   14:05:17 | Sonntag, 20. Juli 2008
nützliche Idioten befördern den Islam
Hier ist zu beobachten, wie es einer christlichen Minderheit unter einer muslimischen Mehrheit geht.
Das ist nur nicht in Ägypten so, sondern auch anderswo. Auch die Türkei war einmal christlich, jetzt nur noch ca. 1 % Christen. Wohin sind die anderen verschwunden?
Nur Dummköpfe glauben, daß es bei uns nicht so werden könnte, wenn der Islam erst einmal das Sagen bei uns in Deutschland und Europa hat.
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