Am Montag verabschiedete sich Papst Benedikt XVI. ergriffen von Sydney. Einem deutschen Priester fehlten während des Weltjugend-Treffens die Glaubenszweifler. Pressesplitter.
Sonntag, 27. Juli 2008 14:27
Marcelus: @Pseudokatholik joberens: In der katholischen Kirche, in deren Ritus Sie wahrscheinlich getauft
wurden, ohne daß man ihnen wahrscheinlich jemals die Lehre erklärt hätte,
nimmt der Papst eine zentrale Stellung ein, weil er der Statthalter Jesu Christi auf Erden ist, bis zum Tag der sichtbaren Wiederkunft dessen, den er auf Erden vertritt,
und dessen irdische Macht über die Kirche der Papst bis dahin in absoluter Weise ausübt, nämlich als tatsächlicher Statthalter Christi auf Erden, als der Vizechristus auf Erden.
nimmt der Papst eine zentrale Stellung ein, weil er der Statthalter Jesu Christi auf Erden ist, bis zum Tag der sichtbaren Wiederkunft dessen, den er auf Erden vertritt,
und dessen irdische Macht über die Kirche der Papst bis dahin in absoluter Weise ausübt, nämlich als tatsächlicher Statthalter Christi auf Erden, als der Vizechristus auf Erden.
Sonntag, 27. Juli 2008 12:27
Genoveva: @joberens: Was Sie alles wissen!
Waren Sie schon einmal bei einem WJT? Haben Sie Kinder, die schon einmal bei einem WJT waren? Nein? Wie rechtfertigen Sie dann Ihre niederträchtigen Unterstellungen?
Sonntag, 27. Juli 2008 11:47
joberens: Ein lieber, alter Mann
Das mag wohl stimmen, es dürfte aber eindeutig zu wenig sein. Der Papst hat sich als ziemlich hilflos
gegeben, und außer Show und einem riesigen Kostenaufwand, war das Ganze Wohl leider wieder ein nur ein
Schlag ins Wasser und weiter nichts.
Ob man das Geld nicht besser und glaubwürdiger anders ausgegeben hätte?
Man setzt, in unserer kath. Kirche eben zu viel auf Shows und Personenkult und das hat nun wirklich gar nichts mehr mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.
Derartige Shows sind nicht mehrt und nicht weniger als ein sich herrliches Sonnen und verehren lassen der hilflosen Herren im Bad der Menge. Leider, leider ist das so.
Mit Gott hat das nun wirklich nichts mehr zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Ob man das Geld nicht besser und glaubwürdiger anders ausgegeben hätte?
Man setzt, in unserer kath. Kirche eben zu viel auf Shows und Personenkult und das hat nun wirklich gar nichts mehr mit Jesus und seiner Botschaft zu tun.
Derartige Shows sind nicht mehrt und nicht weniger als ein sich herrliches Sonnen und verehren lassen der hilflosen Herren im Bad der Menge. Leider, leider ist das so.
Mit Gott hat das nun wirklich nichts mehr zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Dienstag, 22. Juli 2008 21:51
Frollein Rottenmaier: @Stimme, @Orator: Kreuz.net-Psychonautik
Ich wußte es, ich wußte es, ich wußte es ganz genau, dass hier auf kreuz.net auch Freunde der angewandten
Psychonautik aktiv sind. Das erklärt einiges! Und keine Sorge, ich komme hier nicht mit dem erhobenen
Zeigefinger. Jeder hat ein Recht auf Selbsterfahrung!
Orator, lassen Sie mich raten: Salvia Divinorum oder Philosopher Stones? Oder haben Sie doch eher einen Kaktus verschluckt? Aber wie auch immer, irgendwie kommt mir Ihre Offenbarung so sachlich und nüchtern vor. Kennt man so gar nicht. Erfahrungsberichte können Sie auch hier einstellen und mit anderen Leuten teilen:
www.psychonaut.com, Jede Wette, die freuen sich dort.
PS: Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von Euch hat alles Stanislav Grof im Bücherregal stehen?
Orator, lassen Sie mich raten: Salvia Divinorum oder Philosopher Stones? Oder haben Sie doch eher einen Kaktus verschluckt? Aber wie auch immer, irgendwie kommt mir Ihre Offenbarung so sachlich und nüchtern vor. Kennt man so gar nicht. Erfahrungsberichte können Sie auch hier einstellen und mit anderen Leuten teilen:
www.psychonaut.com, Jede Wette, die freuen sich dort.
PS: Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von Euch hat alles Stanislav Grof im Bücherregal stehen?
Dienstag, 22. Juli 2008 14:17
LandorganistII: Gottlob
ist Bach, der alte Ketzer, nun von Brandenburgis quasi rehabilitiert. Da kann ich ja beruhigt was von ihm spielen. Ich war drauf und dran, meine Noten zu verbrennen.
Dienstag, 22. Juli 2008 12:45
stimme der vernunft: @Orator
Woher bekommt man denn das Zeug, das du einnimmst, bevor du Gott sprechen hörst?
Dienstag, 22. Juli 2008 12:19
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen.
Jesus äußerte sich mir gegenüber zur Rolle der Frau bei der Verbreitung des Glaubens an Gott.
Sinngemäß geben ich die Antwort wieder.
Gott schuf den Menschen als Mann und Frau.
Diese Grundtatsache hat nichts damit zu tun, dass es Frauen gibt, die sich (seelisch bedingt) als Mann fühlen oder umgekehrt.
Die Schaffnung des Menschen als Mann und Frau ist von Basisbedeutung.
Männern und Frauen sind als Menschen verschiedene
Aufgaben zugewiesen.
Die Geschichte der Menscheit hat immer wieder gezeigt, dass nichts auf der Erde ideal ist.
So sind unter der Herrschaft des Mannes immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen die Regel, wobei dies (zumindest nicht in der vorhandenen Ausprägung) dem Wesen der Fraz entspricht.
Dies macht Frauem aber nicht besser, sondern nur anders.
Natürlich sind auch Frauen in der Lage ‘kriegerisch’ zu sein, jedoch dies wesentlich substiler.
Im Laufe der Geschichte des Lebewesens ‘Mensch’ (damit ist die Stufe gemeint, ab der sich der Mensch tatsächlich vom Tier unterscheidet), hat es immer wieder den Glauben an Götter und Dämonen gegeben.
Ist ist jedoch nicht der Frau gegeben, den Glauben an den Einen Gott verantwortlich zu verbreiten.
Zeiten, in denen dies geschah, führten zu einem großen menschlichen Übel und einem Ärgernis vor Gott.
Jesus äußerte sich mir gegenüber zur Rolle der Frau bei der Verbreitung des Glaubens an Gott.
Sinngemäß geben ich die Antwort wieder.
Gott schuf den Menschen als Mann und Frau.
Diese Grundtatsache hat nichts damit zu tun, dass es Frauen gibt, die sich (seelisch bedingt) als Mann fühlen oder umgekehrt.
Die Schaffnung des Menschen als Mann und Frau ist von Basisbedeutung.
Männern und Frauen sind als Menschen verschiedene
Aufgaben zugewiesen.
Die Geschichte der Menscheit hat immer wieder gezeigt, dass nichts auf der Erde ideal ist.
So sind unter der Herrschaft des Mannes immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen die Regel, wobei dies (zumindest nicht in der vorhandenen Ausprägung) dem Wesen der Fraz entspricht.
Dies macht Frauem aber nicht besser, sondern nur anders.
Natürlich sind auch Frauen in der Lage ‘kriegerisch’ zu sein, jedoch dies wesentlich substiler.
Im Laufe der Geschichte des Lebewesens ‘Mensch’ (damit ist die Stufe gemeint, ab der sich der Mensch tatsächlich vom Tier unterscheidet), hat es immer wieder den Glauben an Götter und Dämonen gegeben.
Ist ist jedoch nicht der Frau gegeben, den Glauben an den Einen Gott verantwortlich zu verbreiten.
Zeiten, in denen dies geschah, führten zu einem großen menschlichen Übel und einem Ärgernis vor Gott.
Dienstag, 22. Juli 2008 10:57
r.ruhrgebietler: @HBR – was hat das mit Schisma zu tun??
die V-II-Kleriker/Eventmanager sind erkennbar auf dem falschen Weg.
Der hlg. Vater hat dies insbesondere durch das Motu Proprio unterstrichen. Warum sonst hätte er das MP sonst herausgegeben, wenn ihm nicht die Liturgiemißbräuche auf den Sender gegangen wären???
Dann lieber eine innige trid. Liturgie!!
Halten WIR uns also an das erste der 10 Gebote und die Sache ist hinreichend erklärt. Und die Erfüllung bringt nicht die V-II-Kirche. Haben sie dies so erfahren? Wo, ich möchte das unbedingt kennenlernen. Und dazu bedarf keines Schisma.
Der hlg. Vater hat dies insbesondere durch das Motu Proprio unterstrichen. Warum sonst hätte er das MP sonst herausgegeben, wenn ihm nicht die Liturgiemißbräuche auf den Sender gegangen wären???
Dann lieber eine innige trid. Liturgie!!
Halten WIR uns also an das erste der 10 Gebote und die Sache ist hinreichend erklärt. Und die Erfüllung bringt nicht die V-II-Kirche. Haben sie dies so erfahren? Wo, ich möchte das unbedingt kennenlernen. Und dazu bedarf keines Schisma.
Dienstag, 22. Juli 2008 10:54
misterunknown: Auf Befehl der Medien??
Denken Sie doch nicht immer so kleinlich oder kleinkariert und denken Sie doch nicht, daß der Vatikan es nötig hat sich auf Medienschelte etc einzulassen. Es ist richtig, daß die Begegnung mit den Opfern des sexuellen Mißbrauchs durch australische Priester nicht auf dem offiziellen Programmplan des Papstes stand. Erinnern Sie sich doch an die jüngste USA-Reise Papst Benedikts XVI. : auch dort kam es am letzten Besuchstag zu einer vergleichbaren Begegnung ohne daß sie angekündigt wäre. Hier hat man es ebenso gehalten, sicher auch aus Rücksicht auf die Betroffenen. Im Übrigen finde ich es richtig, wie der papst sich hier verhält: Verurteilen des Fehlverhaltens der betreffenden Priester, Forderung nach Strafe, Mitgefühl und Betroffenheit für die Opfer, jedoch nicht „Entschuldigung“ bei den Opfern, das ist Sache der Priester, die sich vergangen haben und es nicht mehr wert sind Priester Jesu Christi genannt zu werden.
Dienstag, 22. Juli 2008 10:33
JMX: Laß’ mich dich foltern – es ist doch nur zu deinem Besten
Sie sind der Inquisition gegenüber voreingenommen. In jener Zeit war die Errettung des Seelenheils durch
eine Reinigung durch Feuer ein Gnadenakt. Würden Sie heute einen DLRG Rettungsschwimmer dafür verurteilen,
dass er jemanden aus dem Wasser gezogen hat ?
Was ist das denn für eine perverse Sichtweise? Man kann sich also anscheinend alles so zurechtbiegen, daß es in die eigene verquere Ideologie (lese: Religion) paßt.
So gesehen sind aber auch die Taten der Taliban und von Al-Qaida gerechtfertigt und gut.
Und ihr wundert euch, daß immer weniger Menschen was mit eurer Religion zu tun haben wollen.
Was ist das denn für eine perverse Sichtweise? Man kann sich also anscheinend alles so zurechtbiegen, daß es in die eigene verquere Ideologie (lese: Religion) paßt.
So gesehen sind aber auch die Taten der Taliban und von Al-Qaida gerechtfertigt und gut.
Und ihr wundert euch, daß immer weniger Menschen was mit eurer Religion zu tun haben wollen.
Dienstag, 22. Juli 2008 08:47
HBR: Also schismatisch werden?
Verlassen wir am besten die V-II-Kirchen und wenden uns ausschließlich nur noch der hlg.trid. Liturgie
zu.
Das würde ich nicht empfehlen!
Das würde ich nicht empfehlen!
Dienstag, 22. Juli 2008 06:56
r.ruhrgebietler: aus meinen Begegnungen kann ich berichten,
daß ich nur im Glauben zweifelnde getroffen habe. Sie wurden bei den Events natürlich nicht zufrieden
gestellt! jesus Christus sagt selbst, daß ER nur in der Stille gefunden werden kann (und will). Der Lärm,
die stete Unruhe während des gesamten Events sorgten nicht für Stille und innere Umkehr. Sie geprägt
von satanischer Blasphemie. Die sog. V-II-Messe hatte keine Innerlichkeit, keine Anbetung und Demut IHM
gegenüber. Da vermisste man die trid. Liturgie so schmerzhaft, ebenfalls den Rosenkranz und das so lieb
gewonnene Kreuzweg-Gebet.
Nein, der WJT war eine Ansammlung im Glauben zweifelnder, die durch eine gigantische Partymeile den Mangel im Glauben durch Event zu kompensieren.
Die am WJT aufgetretene Kirche ist ganz entschieden NICHT DIE KIRCHE DES HERR JESUS CHRISTUS. Verlassen wir am besten die V-II-Kirchen und wenden uns ausschließlich nur noch der hlg.trid. Liturgie zu.
Nein, der WJT war eine Ansammlung im Glauben zweifelnder, die durch eine gigantische Partymeile den Mangel im Glauben durch Event zu kompensieren.
Die am WJT aufgetretene Kirche ist ganz entschieden NICHT DIE KIRCHE DES HERR JESUS CHRISTUS. Verlassen wir am besten die V-II-Kirchen und wenden uns ausschließlich nur noch der hlg.trid. Liturgie zu.
Montag, 21. Juli 2008 23:59
Bruder Theophil: @ Fragender
Sie sind der Inquisition gegenüber voreingenommen. In jener Zeit war die Errettung des Seelenheils durch eine Reinigung durch Feuer ein Gnadenakt. Würden Sie heute einen DLRG Rettungsschwimmer dafür verurteilen, dass er jemanden aus dem Wasser gezogen hat ?
Montag, 21. Juli 2008 23:45
Fragender: @ B.T.
ach ja- ich vergaß… die Inquisition war ja geradezu begeistert von seinen Ideen…
Montag, 21. Juli 2008 23:39
Bruder Theophil: @ Fragender
Galilei war durch seine sture Haltung selbst Schuld.
Sein heliozentrisches Weltbild war nichts Neues und wurde bereits nach den Erkenntnissen von Kopernikus ins Salamanca gelehrt.
Sein heliozentrisches Weltbild war nichts Neues und wurde bereits nach den Erkenntnissen von Kopernikus ins Salamanca gelehrt.
Montag, 21. Juli 2008 23:19
Fragender: Tja…
Zudem führte der Religionsfriede von 1555 dazu, daß konfessionelle Polemik innerhalb des Protestantismus,
Lächerliche 453 jahre später könnte die r.k. Kirche diesen Schritt in umgekehrter Richtung auch einmal wagen, finde ich… dann werden vielelicht in ein paar hundert Jahren auch die Hardliner und Katholiban dazu bereit sein… Gallileo wurde ja letztendlich auch rehabilitiert…
Lächerliche 453 jahre später könnte die r.k. Kirche diesen Schritt in umgekehrter Richtung auch einmal wagen, finde ich… dann werden vielelicht in ein paar hundert Jahren auch die Hardliner und Katholiban dazu bereit sein… Gallileo wurde ja letztendlich auch rehabilitiert…
Montag, 21. Juli 2008 22:41
Brandenburgis: Bachs Theologie
Nun, theologisch war das Luthertum des 17./18. Jh. so fest in der hergebrachten katholischen Theologie
und Dogmatik verwurzelt, daß es aus heutiger Sicht zumindest theologisch kaum vom althergebrachten Glauben
zu unterscheiden ist. Die lutherischen Exzesse z. B. der „Rechtfertigungslehre“ waren bereits in der auf
Luther folgenden Generation so stark abgeschliffen, daß sich das Luthertum auch in diesem – ja eigentlich
zentralen Unterscheidungspunkt – den Antworten des Konzils von Trient weitestgehend angenähert hatte.
Zudem führte der Religionsfriede von 1555 dazu, daß konfessionelle Polemik innerhalb des Protestantismus, wie sie in der heißen Phase der Reformation ja exzessiv betrieben worden war, nunmehr verboten wurde. So wurde z.B. die Zeile „Steure des Papstes Mord“ in den Gesangbüchern generell geändert in „Steure der Feinde Mord“ etc.
Zudem war Bach ein theologisch hoch interessierter Mann, der die Harmonie des Katholizismus erkannte und auch aus dieser Haltung heraus das im Luthertum fehlende z. T. bewußt, z. T. instinktiv ergänzte. Dies läßt sich in vielen seiner Werke nachweisen und zwar insbesondere in seiner musikalischen Deutung des Dogmas. So ist evident daß Bach (und übrigens die meisten lutherischen Theologen seiner Zeit) an die immerwährende Virginität Mariens selbstverständlich glaubte, aber auch an die Sündlosigkeit Mariens, auch bzgl. der Ursünde, sowie an die Heilsmittlerschaft Mariens.
Zudem führte der Religionsfriede von 1555 dazu, daß konfessionelle Polemik innerhalb des Protestantismus, wie sie in der heißen Phase der Reformation ja exzessiv betrieben worden war, nunmehr verboten wurde. So wurde z.B. die Zeile „Steure des Papstes Mord“ in den Gesangbüchern generell geändert in „Steure der Feinde Mord“ etc.
Zudem war Bach ein theologisch hoch interessierter Mann, der die Harmonie des Katholizismus erkannte und auch aus dieser Haltung heraus das im Luthertum fehlende z. T. bewußt, z. T. instinktiv ergänzte. Dies läßt sich in vielen seiner Werke nachweisen und zwar insbesondere in seiner musikalischen Deutung des Dogmas. So ist evident daß Bach (und übrigens die meisten lutherischen Theologen seiner Zeit) an die immerwährende Virginität Mariens selbstverständlich glaubte, aber auch an die Sündlosigkeit Mariens, auch bzgl. der Ursünde, sowie an die Heilsmittlerschaft Mariens.
Montag, 21. Juli 2008 22:32
Fragender: @ Galatea
ad a) die Liste ist lang: Juden, Moslems, Protestanten, Liberale, Homosexuelle, „Modernisten“, VII-Gläubige,
u.v.m.
ad b) Sie finden vermutlich die Gräueltaten der unheiligen Inquisition besser als den gewaltfreien Widerstand gegen das mörderische 3. Reich“… da fällt mir dazu leider keine Lese-Empfehlung ein… thematisch würde die Bergpredigt passen, aber ich denke, die wird Ihnen zu „modernistisch“ sein.
ad b) Sie finden vermutlich die Gräueltaten der unheiligen Inquisition besser als den gewaltfreien Widerstand gegen das mörderische 3. Reich“… da fällt mir dazu leider keine Lese-Empfehlung ein… thematisch würde die Bergpredigt passen, aber ich denke, die wird Ihnen zu „modernistisch“ sein.
Montag, 21. Juli 2008 22:11
Galatea: @Fragender…
Können Sie präzisieren, was Sie genau meinen?
a) kreuz.net ist von satanischem Hass geprägt. Worauf?
Das müssten Sie schon erklären.
b) Die „Weiße Rose“ hingegen – wird es Ihnen nicht eigentlich selber übel, wenn Sie so billig argumentieren – die hat, im Gegensatz zu den verdammungswürdigen Katholiken damals und der ungefähr eine Milliarde zählenden Nazi-Deutschen als einzige die Rechte der Menschen verteidigt.
Habe ich Sie richtig verstanden? – Und jetzt ab, Geschichte lesen. Fangen Sie am besten bei der Hl. Inquisition an.
a) kreuz.net ist von satanischem Hass geprägt. Worauf?
Das müssten Sie schon erklären.
b) Die „Weiße Rose“ hingegen – wird es Ihnen nicht eigentlich selber übel, wenn Sie so billig argumentieren – die hat, im Gegensatz zu den verdammungswürdigen Katholiken damals und der ungefähr eine Milliarde zählenden Nazi-Deutschen als einzige die Rechte der Menschen verteidigt.
Habe ich Sie richtig verstanden? – Und jetzt ab, Geschichte lesen. Fangen Sie am besten bei der Hl. Inquisition an.
Montag, 21. Juli 2008 22:07
Daniel Stöhr: …Ich?
Was hat das mit dem Thema zu tun? Sie haben HvO’s Post offenbar als Laudatio auf RF missinterpretiert. Oder nicht?
Montag, 21. Juli 2008 22:00
JMX: Tja, dann googlen Sie
mal Poe’s Law…
Montag, 21. Juli 2008 21:57
Daniel Stöhr: JMX…
reiht sich ein bei den „Gutmenschen“, die hier auftauchen und bereits vollkommen von den eigenen Vorurteilen eingelullt sind. Das hindert ihn wohl, selbst die offenkundigste Ironie wahrzunehmen.
Montag, 21. Juli 2008 21:56
Fragender: @ Heinrich
der kleine Unterschied zwischen der „weissen Rose“ und „kreuz.net“:
Erstere waren von christlicher Liebe getrieben und bereit, dafür in den Tod zu gehen.
Zweitere sind von satanischem Haß und Hochmut getrieben und bereit, dafür auf den Server 72.9.236.218 in Atlanta auszuweichen…
Erstere waren von christlicher Liebe getrieben und bereit, dafür in den Tod zu gehen.
Zweitere sind von satanischem Haß und Hochmut getrieben und bereit, dafür auf den Server 72.9.236.218 in Atlanta auszuweichen…
Montag, 21. Juli 2008 21:51
HeinrichvonOfterdingen: Lieber JMX,
nix dafür, nix dageben, aber heute würde der Typ wirklich keine beamtenrechtlichen Folgen zu fürchten haben.
Montag, 21. Juli 2008 21:50
HBR: Wieso „Auf Befehl der Medien“?
Auf Befehl der Medien
„Kurz vor seiner Abreise aus Australien ist Papst Benedikt XVI. am Montag morgen mit einer Gruppe von Opfern des sexuellen Missbrauchs durch Priester zusammengetroffen. Vier betroffene Personen hätten an der Frühmesse des Papstes in der Kapelle des Cathedral House von Sydney teilgenommen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Es handelte sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die von ihren Betreuern und einem Priester begleitet waren.“
Wieso soll das auf Befehl der Medien erfolgt sein? Vielmehr ist dieser Akt eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Kirche hat es über Dekaden unternommen, dass Sie perverse Priester, die sich an Kindern vergreifen, totgeschwiegen hat. Daher ist es das mindeste, dass der heilige Vater den Opfern von sexuellem Missbrauch seinen Respekt erweist. Viel besser wäre es allerdings, wenn die Kirche gegen derartige Priester wesentlich offensiver vorgehen würde.
„Kurz vor seiner Abreise aus Australien ist Papst Benedikt XVI. am Montag morgen mit einer Gruppe von Opfern des sexuellen Missbrauchs durch Priester zusammengetroffen. Vier betroffene Personen hätten an der Frühmesse des Papstes in der Kapelle des Cathedral House von Sydney teilgenommen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Es handelte sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die von ihren Betreuern und einem Priester begleitet waren.“
Wieso soll das auf Befehl der Medien erfolgt sein? Vielmehr ist dieser Akt eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Kirche hat es über Dekaden unternommen, dass Sie perverse Priester, die sich an Kindern vergreifen, totgeschwiegen hat. Daher ist es das mindeste, dass der heilige Vater den Opfern von sexuellem Missbrauch seinen Respekt erweist. Viel besser wäre es allerdings, wenn die Kirche gegen derartige Priester wesentlich offensiver vorgehen würde.
Montag, 21. Juli 2008 21:48
JMX: Das paßt echt zu ihnen,
macht doch einen Freisler-Fanclub auf, dann sieht man endgültig, wessen Kinder ihr wirklich seid.
Nazis und Katholiban waren ja schon immer eine fruchtbare und naheliegende Allianz.
Nazis und Katholiban waren ja schon immer eine fruchtbare und naheliegende Allianz.
Montag, 21. Juli 2008 21:47
Galatea: @Brandenburgis
ihre Ausführungen zu Bachs Konfession fand ich die Tage schon sehr interessant. Da er als lutherisch
unterrichtet wurde – ich hatte aber immer schon meine Zweifel, aber überhaupt keine lutherische Musik
komponierte. Woher kommt diese Tatsachenbehauptung?
Der von Ihnen zitierte „Endechrist“ ist ja wohl der Antichrist.
Könnten Sie das näher erklären? –
lg Galatea
Der von Ihnen zitierte „Endechrist“ ist ja wohl der Antichrist.
Könnten Sie das näher erklären? –
lg Galatea
Montag, 21. Juli 2008 21:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandenburger,
… sondern daß es ihr Ziel gewesen sei, das Deutsche Volk „in dumpfer Reaktion zu knechten“
… tja, die Reaktionären. Gegen die hatte schon der olle Freisler, Gott hab ihn selig, was. Watt fällt uns da noch gegen gegen Merkel, Gysi und Margot Honnecker ein und all die anderen DDRnicks ein? Nix mehr!
… tja, die Reaktionären. Gegen die hatte schon der olle Freisler, Gott hab ihn selig, was. Watt fällt uns da noch gegen gegen Merkel, Gysi und Margot Honnecker ein und all die anderen DDRnicks ein? Nix mehr!
Montag, 21. Juli 2008 21:38
Brandenburgis: Gestern sah ich Freisler ausführlich
im Fernsehen, und der schlimmste Vorwurf den er machte und der zur Begründung der Todesurteile herhielt war stets nicht etwa, daß die Verschwörer mit dem Feind kollaborierten oder eine Liberaldemokratie einführen wollten, sondern daß es ihr Ziel gewesen sei, das Deutsche Volk „in dumpfer Reaktion zu knechten“ …
Montag, 21. Juli 2008 21:37
HeinrichvonOfterdingen: Lieber St. Georg,
ich beichte regelmäßig, wenngleich nicht zu oft bei einem schwarz gekleideten Herrn, der mit der FSSPX nichts zu tun hat und seinem Herrn Bischof treu ist, der Herr hat nun schon weit über 80 Jahre und er ist fitter als macher mit 40. Machen Sie sich doch bitte nicht so viele Gedanken über mein Seelenheil, denken Sie einfach an das Ihre.
Montag, 21. Juli 2008 21:32
st.georg: @vonofterdingen
ich sag es ja : sie sollten sich ernsthaft gedanken um ihre urteilsfähigkeit machen und einen barock gewandeten schismatischen und exkommunizierten „priester“ ihrer wahl aufsuchen um mal angemessen (?) zu beichten…
Montag, 21. Juli 2008 21:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber St. Georg,
wie Ihre Diktion der von Roland Freisler gleicht, wenn Sie dergleichen Unsinn sagen!
Montag, 21. Juli 2008 21:24
st.georg: @vonofterirrtum
also den widerstand der geschwister scholl mit hetz.net zu vergleichen zeigt, dass ihnen sämtliche beurteilungsmaßstäbe abhanden gekommen sind…dümmlichstes gequatsche…
Montag, 21. Juli 2008 21:21
HeinrichvonOfterdingen: Tja, so ist das „Sexychrist“,
… sind ja überwiegend positiv, nur kreuz.net hetzt und hetzt und hetzt und hetzt.
… im Dritten Reich wurden die Scholls, die Stauffenbergs etc. genauso beurteilt. So ist das, wenn sich jemand gegen den destruktiven Zeitgeist wendet: dann ist der der Bösewicht.
… im Dritten Reich wurden die Scholls, die Stauffenbergs etc. genauso beurteilt. So ist das, wenn sich jemand gegen den destruktiven Zeitgeist wendet: dann ist der der Bösewicht.
Montag, 21. Juli 2008 21:16
sexychrist: Die Pressemeinungen…
… sind ja überwiegend positiv, nur kreuz.net hetzt und hetzt und hetzt und hetzt.
Es ist absolut rücksichtslos, überheblich und realitätsfern, wenn das Treffen von Missbrauchsopfen dargestellt wird, als eine überflüßige Formalität, die nur aus dem allgemeinen Druck der Medien resultiert. So wie ich den Papst kenne, fühlt er eine tiefe Schuld für die Missbrauchsopfer und ich kann gut verstehen, dass er auch einen persönlichen Wunsch hegt zu zeigen, dass die Kirche anders ist als die verabscheuungswürdigen Perverslinge.
Es ist absolut rücksichtslos, überheblich und realitätsfern, wenn das Treffen von Missbrauchsopfen dargestellt wird, als eine überflüßige Formalität, die nur aus dem allgemeinen Druck der Medien resultiert. So wie ich den Papst kenne, fühlt er eine tiefe Schuld für die Missbrauchsopfer und ich kann gut verstehen, dass er auch einen persönlichen Wunsch hegt zu zeigen, dass die Kirche anders ist als die verabscheuungswürdigen Perverslinge.
Montag, 21. Juli 2008 20:28
Brandenburgis: Im Mittelalter
war häufig von „Endechrist“ uznd „Widerchrist“ die Rede im einschlägigen Zusammenhang.
Montag, 21. Juli 2008 20:18
matt2 †: @Brandi: ich dachte der heisst Antichrist…
wo hast du denn diese Ausdrücke schon wieder her?
Montag, 21. Juli 2008 19:24
Brandenburgis: Dann kann ja
der „Endechrist“ nun langsam installiert werden. Zeit wirds!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





