Zuerst wurde eine Anfrage für die Alte Messe gestellt. Dann folgte eine sechsmonatige Wartezeit. Schließlich kam die Antwort: Nein.
Mittwoch, 23. Juli 2008 22:47
Capistrano: @Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier bei Kreuz.net immer?
Mittwoch, 23. Juli 2008 13:10
Gotthard: @r.ruhrgebietler
Es ist eine Schande solche „Priester“ zu haben. Sie ähneln den Mietlingen von denen Jesus Christus in
der Bibel spricht!
hast Du wieder Schaum vor dem Mund?
hast Du wieder Schaum vor dem Mund?
Mittwoch, 23. Juli 2008 06:42
r.ruhrgebietler: @Belisar – kleiner Helfer Satans!
Ist doch alles ok!Wenn in der Nachbarpfarrei eine Messe gefeiert wird bitte geht doch dort hin!Eben nicht
o.k. dazu haben die Christgläubigen doch ire Heimatpfarrei – so zumindest versucht es doch die V-II-Kirche
den Kirchenstuerzahler weiß zu machen und droht auch noch…
Alter Ritus, lächerlich die meisten Priester heute können damit doch sowieso nix anfangen!Es ist eine Schande solche „Priester“ zu haben. Sie ähneln den Mietlingen von denen Jesus Christus in der Bibel spricht!
Wenn nur ein Drittel aus der PFarrei kommt na dann danke, was ist denn das für eine „Anfrage“ wenn sie nicht mehrheitlich von den Leuten aus der eigenen Pfarrei getragen ist.
„Bewegung für den liturgischen Frieden“ wenn man so ankommt dann baut man erst recht eine Spannung zwischen altem und neuem Ritus auf (ganz im Sinne dieser Levebristenseite!).
Alter Ritus, lächerlich die meisten Priester heute können damit doch sowieso nix anfangen!Es ist eine Schande solche „Priester“ zu haben. Sie ähneln den Mietlingen von denen Jesus Christus in der Bibel spricht!
Wenn nur ein Drittel aus der PFarrei kommt na dann danke, was ist denn das für eine „Anfrage“ wenn sie nicht mehrheitlich von den Leuten aus der eigenen Pfarrei getragen ist.
„Bewegung für den liturgischen Frieden“ wenn man so ankommt dann baut man erst recht eine Spannung zwischen altem und neuem Ritus auf (ganz im Sinne dieser Levebristenseite!).
Mittwoch, 23. Juli 2008 01:14
Belisar: Ist doch alles ok!
Wenn in der Nachbarpfarrei eine Messe gefeiert wird bitte geht doch dort hin!
Alter Ritus, lächerlich die meisten Priester heute können damit doch sowieso nix anfangen!
Wenn nur ein Drittel aus der PFarrei kommt na dann danke, was ist denn das für eine „Anfrage“ wenn sie nicht mehrheitlich von den Leuten aus der eigenen Pfarrei getragen ist.
„Bewegung für den liturgischen Frieden“ wenn man so ankommt dann baut man erst recht eine Spannung zwischen altem und neuem Ritus auf (ganz im Sinne dieser Levebristenseite!).
Alter Ritus, lächerlich die meisten Priester heute können damit doch sowieso nix anfangen!
Wenn nur ein Drittel aus der PFarrei kommt na dann danke, was ist denn das für eine „Anfrage“ wenn sie nicht mehrheitlich von den Leuten aus der eigenen Pfarrei getragen ist.
„Bewegung für den liturgischen Frieden“ wenn man so ankommt dann baut man erst recht eine Spannung zwischen altem und neuem Ritus auf (ganz im Sinne dieser Levebristenseite!).
Dienstag, 22. Juli 2008 23:24
Bayern-Tradi: Unerhört
Die erlauben sich tatsächlich noch nachdem der Hl. Vater das Motu proprio herausgegeben hat, zu einer Hl. Messe im überlieferten Ritus einfach „Nein“ zu sagen! Das ist einfach das Letzte. Ungehorsam bis dort hinaus. Die Gläubigen haben ein Recht auf die überlieferte Liturgie.
Dienstag, 22. Juli 2008 23:14
wassers: St. Nicolas du Chardonnet
Warum nur lassen sich die Katholiken aus dem Quartier Latin so von der Konzilskirche auf den Arm nehmen? Sie sollten nur einfach in St. Nicolas den Sonntagsmessen – fünf an der Zahl beiwohnen – . Im übrigen, was soll das Geschwätz von „Altgläubigen“, dieser Terminus wird immer williger übernommen, ist jedoch irreführend, denn er steht für den richtigen Terminus „Katholik“.
Dienstag, 22. Juli 2008 21:12
Capistrano: @thaumaturgos
Sie klingen ja sehr traumatisiert. Man liest von Ihnen „dumme Tradis“ und „A… von Priester“ usw. Haben
Sie schlechte Erfahrungen mit der Pius-Bruderschaft gemacht?
Des weiteren scheint es mit Ihrem katholischen Glauben nicht sehr weit her zu sein, wenn sie einen Priester, immerhin das Alter ego Christi, als „A…“ bezeichnen.
Des weiteren scheint es mit Ihrem katholischen Glauben nicht sehr weit her zu sein, wenn sie einen Priester, immerhin das Alter ego Christi, als „A…“ bezeichnen.
Dienstag, 22. Juli 2008 20:06
thaumaturgos: naja, was generell die messe betrifft
… da ist es immer och besser, wenn einer (so fromm nach möglichkeit) wie der Pfarrer von ARS den NOM zelebriert, statt so ein ARSCH von Prieste4r, wie er in unseremm Tale die Pius-sektierrerische MEO liest
Dienstag, 22. Juli 2008 19:07
Bernd-Jupp: Sehr richtig RRR
Und was der kolumbianische Altkardinal so denkt und will, dass hat er ja schon zur Genüge kundgetan.
Für alle, die hier so vehement die alte Messliturgie in jeder Pfarrei wünschen: Welches Geschrei würden Sie denn anstimmen, wenn Jugendliche sonntägliche einen Jugendgottesdienst, Familien- einen Familiengottesdienst, Rentner- einen Seniorengottesdienst, Mototrradfahrer einen Motorradgottesdienst … wollten???? Da heißt es in Ihren Kreisen doch auch, die sollen woanders (wohin auch immer) hingehen. Aber wenn man für seine alte Überzeugung mal ein paar Kilometer – gelle spes – fahren muss, dann ist das Klagen groß!!!
Für alle, die hier so vehement die alte Messliturgie in jeder Pfarrei wünschen: Welches Geschrei würden Sie denn anstimmen, wenn Jugendliche sonntägliche einen Jugendgottesdienst, Familien- einen Familiengottesdienst, Rentner- einen Seniorengottesdienst, Mototrradfahrer einen Motorradgottesdienst … wollten???? Da heißt es in Ihren Kreisen doch auch, die sollen woanders (wohin auch immer) hingehen. Aber wenn man für seine alte Überzeugung mal ein paar Kilometer – gelle spes – fahren muss, dann ist das Klagen groß!!!
Dienstag, 22. Juli 2008 18:02
RRR: @ mariokin
Nur weil Kardinal Hoyos das so sagt, muss es noch lange nicht stimmen.
Der Papst kann für sich selbst sprechen, und wenn er wollte, dass der außerordentliche Ritus in jeder Pfarrei gefeiert würde, dann hätte er Summorum Pontificum anders verfassen müssen als er es getan hat.
Verbindlich für die Auslegung des päpstlichen Willens sind die von ihm erlassenen verbindlichen Dokumente und nicht irgendwelche Interviews und Pressekonferenzen irgendwelcher Kardinäle.
Ansonsten werde ich gerne bei passender Gelegenheit auf Worte von Kardinal Kasper oder Kardinal Vingt-Trois sowie Kardinal Lehmann dieselbe Hermeneutik anwenden. Da werden Sie sich noch wundern!
Der Papst kann für sich selbst sprechen, und wenn er wollte, dass der außerordentliche Ritus in jeder Pfarrei gefeiert würde, dann hätte er Summorum Pontificum anders verfassen müssen als er es getan hat.
Verbindlich für die Auslegung des päpstlichen Willens sind die von ihm erlassenen verbindlichen Dokumente und nicht irgendwelche Interviews und Pressekonferenzen irgendwelcher Kardinäle.
Ansonsten werde ich gerne bei passender Gelegenheit auf Worte von Kardinal Kasper oder Kardinal Vingt-Trois sowie Kardinal Lehmann dieselbe Hermeneutik anwenden. Da werden Sie sich noch wundern!
Dienstag, 22. Juli 2008 17:59
mariokin: mariokin
Nach den Worten von Card. Hoyos in London wünscht der hl. Vater, dass in JEDER PFARREI Messen im überlieferten
Ritus gefeiert werden.
Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Wenn dies tatsächlich so ist, dann darf gefragt werden, ob auch die jetzige Ortskirche noch nicht ins Schisma abgleitet, wenn sie dem Willen des Papstes permanenten Widerstand leistet. Dazu muss man nicht erst unerlaubt Bischöfe konsekrieren. Ein ungebrochner Widerstand erfüllt jedenfalls logischer den Tatbestand des can 751 CIC, als eine einmalige in Notlage vollzogene und für die Rettung der Kirche gelaubte Bischofskonsekration, selbst wenn dies objektiv nicht so sein sollte (vgl. can 1324 CIC).
Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Wenn dies tatsächlich so ist, dann darf gefragt werden, ob auch die jetzige Ortskirche noch nicht ins Schisma abgleitet, wenn sie dem Willen des Papstes permanenten Widerstand leistet. Dazu muss man nicht erst unerlaubt Bischöfe konsekrieren. Ein ungebrochner Widerstand erfüllt jedenfalls logischer den Tatbestand des can 751 CIC, als eine einmalige in Notlage vollzogene und für die Rettung der Kirche gelaubte Bischofskonsekration, selbst wenn dies objektiv nicht so sein sollte (vgl. can 1324 CIC).
Dienstag, 22. Juli 2008 16:40
karljosef: Teil 2, Es gibt also 7 Kirchen in denen die Sonntagmesse im ausserordenltichen Ritus gehalten wird.
5. PARIS – 75019
Saint Georges de La Villette : 112 avenue Simon Bolivar – Métro : Jaurès, Colonel Fabien ou Bolivar
Messes: jeudi 19h
Renseignements: 01 42 39 61 80 (Presbytère)
6. PARIS – 75016
Église Saint Jeanne de Chantal: 96 boulevard Murat – Métro Porte de Saint-Cloud
Messes: dimanche et fêtes: 12h45
Renseignements: 01 40 71 10 40
7. PARIS – 75002
Chapelle Saint Joseph – Centre Saint Paul : 12, rue Saint Joseph – Métro : Bourse, Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Sentier.
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 9h, 10h, 11h(chantée), 12h30 et 19h; semaine : 12h30 et 19h
Vêpres: et Salut: dimanche 18h
Activités: Conférences et catéchisme
Renseignements: 01 40 26 41 78
8. PARIS – 75018
Église Notre-Dame de Clignancourt: 2, place Jules Joffrin – Métro : Jules Joffrin
Messes: samedi 8h
Renseignements: 01 44 92 70 21 (Presbytère)
Saint Georges de La Villette : 112 avenue Simon Bolivar – Métro : Jaurès, Colonel Fabien ou Bolivar
Messes: jeudi 19h
Renseignements: 01 42 39 61 80 (Presbytère)
6. PARIS – 75016
Église Saint Jeanne de Chantal: 96 boulevard Murat – Métro Porte de Saint-Cloud
Messes: dimanche et fêtes: 12h45
Renseignements: 01 40 71 10 40
7. PARIS – 75002
Chapelle Saint Joseph – Centre Saint Paul : 12, rue Saint Joseph – Métro : Bourse, Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Sentier.
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 9h, 10h, 11h(chantée), 12h30 et 19h; semaine : 12h30 et 19h
Vêpres: et Salut: dimanche 18h
Activités: Conférences et catéchisme
Renseignements: 01 40 26 41 78
8. PARIS – 75018
Église Notre-Dame de Clignancourt: 2, place Jules Joffrin – Métro : Jules Joffrin
Messes: samedi 8h
Renseignements: 01 44 92 70 21 (Presbytère)
Dienstag, 22. Juli 2008 16:33
spes: Anfahrt zur Messe
Man kann ruig mal 10 Minuten zur Messe fahren.
Naja, wenn es um die Einführung von Wort-Gottesfeiern geht, dann ist jede Messe, die nicht innerhalb der Gemeindegrenzen stattfindet – und ist der Ort auch noch so klein – viel zu weit weg, und damit der Besuch einer Messe im Nachbarort sofort unzumutbar. Möchte man eine Messe im außerordentlichen Ritus besuchen, wird einem eine Anfahrt von zig-Kilometern zugemutet…
Zweierlei Maß –- man kennt das inzwischen ja zur Genüge…
Gruß
Spes
Naja, wenn es um die Einführung von Wort-Gottesfeiern geht, dann ist jede Messe, die nicht innerhalb der Gemeindegrenzen stattfindet – und ist der Ort auch noch so klein – viel zu weit weg, und damit der Besuch einer Messe im Nachbarort sofort unzumutbar. Möchte man eine Messe im außerordentlichen Ritus besuchen, wird einem eine Anfahrt von zig-Kilometern zugemutet…
Zweierlei Maß –- man kennt das inzwischen ja zur Genüge…
Gruß
Spes
Dienstag, 22. Juli 2008 15:47
karljosef: Für die , welche nicht zur Piusbruderschaft in Paris gehen möchten
75 – Paris
1. PARIS – 75009
Église Saint-Eugène : 4 rue du Conservatoire – Métro : Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Cadet
Messes:
– dimanche et fêtes d’obligation: 11.00
– lundi au vendredi: 19.00
– premier vendredi du mois (hors vacances scolaires): 18h30: none – 19h: messe – 19h30: exposition du TS Sacrement – 20h20: salut du TS Sacrement – 20h30: complies
– Fêtes tombant en semaines (ex: jour des morts, Annonciation, saint Joseph, etc…), messe à 20h.
Confessions: du lundi au vendredi 18.30 – 19.00
Activités: Schola grégorienne et polyphonique (Schola Sainte Cécile), catéchisme, cours pour étudiants, groupes de foyer (Domus Christiani)
Renseignements: 01 48 24 70 25
2. PARIS – 75001
Église Saint Germain l’Auxerrois – Place du Louvre – Métro : Louvre-Rivoli
Messes: dimanche et fêtes : 9h45 ; lundi au vendredi 18h30, sauf mercredi 19h30 (Messe des Étudiants et Jeunes Professionnels)
Renseignements: 01 42 60 13 96 (Presbytère)
3. PARIS – 75015
Chapelle Notre-Dame-du-Lys : 7 rue Blomet – Métro : Volontaires, Sèvres-Lecourbe, Pasteur
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 11.15
Confessions: tous les jours 18.00 – 18.45 ; lundi 17.45 – 18.45
Chapelet : tous les jours à 18.00
Rosaire : lundi et 1er samedi du mois
Renseignements: 01 45 67 81 81 (Religieux Saint-Vincent de Paul – Chapelle Notre-Dame-du-Lys)
4. PARIS – 75017
Église Sainte-Odile : 2 avenue Stéphane Mallarmé – Métro : Porte de Champerret
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 9.30 et 18.00* (*hors vacances d’été…
1. PARIS – 75009
Église Saint-Eugène : 4 rue du Conservatoire – Métro : Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Cadet
Messes:
– dimanche et fêtes d’obligation: 11.00
– lundi au vendredi: 19.00
– premier vendredi du mois (hors vacances scolaires): 18h30: none – 19h: messe – 19h30: exposition du TS Sacrement – 20h20: salut du TS Sacrement – 20h30: complies
– Fêtes tombant en semaines (ex: jour des morts, Annonciation, saint Joseph, etc…), messe à 20h.
Confessions: du lundi au vendredi 18.30 – 19.00
Activités: Schola grégorienne et polyphonique (Schola Sainte Cécile), catéchisme, cours pour étudiants, groupes de foyer (Domus Christiani)
Renseignements: 01 48 24 70 25
2. PARIS – 75001
Église Saint Germain l’Auxerrois – Place du Louvre – Métro : Louvre-Rivoli
Messes: dimanche et fêtes : 9h45 ; lundi au vendredi 18h30, sauf mercredi 19h30 (Messe des Étudiants et Jeunes Professionnels)
Renseignements: 01 42 60 13 96 (Presbytère)
3. PARIS – 75015
Chapelle Notre-Dame-du-Lys : 7 rue Blomet – Métro : Volontaires, Sèvres-Lecourbe, Pasteur
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 11.15
Confessions: tous les jours 18.00 – 18.45 ; lundi 17.45 – 18.45
Chapelet : tous les jours à 18.00
Rosaire : lundi et 1er samedi du mois
Renseignements: 01 45 67 81 81 (Religieux Saint-Vincent de Paul – Chapelle Notre-Dame-du-Lys)
4. PARIS – 75017
Église Sainte-Odile : 2 avenue Stéphane Mallarmé – Métro : Porte de Champerret
Messes: dimanche et fêtes d’obligation 9.30 et 18.00* (*hors vacances d’été…
Dienstag, 22. Juli 2008 15:32
Tridentinus: Man muss nicht jeden Ritus selbst zelebrieren,
um ihn glaubhaft für gültig zu halten. Aber es ist schon möglich, dass das gewisse Mass an liturgischer Bildung und auch eines Zugangs zur lat. Sprache fehlt, das zur Feier im Usus antiquior nach den Worten Benedikts XVI. erforderlich ist.
Dienstag, 22. Juli 2008 15:26
zwobbel: Spaltung im Namen der Einheit
„man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die Arme der Schismatiker, als ihrem
legitimen Begehren zu entsprechen.“
Womit das hauptsächliche „Argument“ der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig überführt ist.
Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört damit die kirchliche Einheit!
Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern. Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.
Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig halten.
Womit das hauptsächliche „Argument“ der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig überführt ist.
Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört damit die kirchliche Einheit!
Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern. Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.
Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig halten.
Dienstag, 22. Juli 2008 15:03
Florianklaus: @guiseppe
ja, Sie haben recht, man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die Arme der Schismatiker, als ihrem legitimen Begehren zu entsprechen.
Dienstag, 22. Juli 2008 15:01
Tridentinus: @Guiseppe
Was sollten Sie dagegen unternehmen? Ferner interessant ist, dass die offiziellen Messen auf Grundlage von Summorum Pontificum Cura nicht zu einem Rückgang des Bedarfs/Andrangs bei Pius geführt haben. Es werden also dadurch nur zusätzliche Gläubige erreicht!
Dienstag, 22. Juli 2008 14:57
Guiseppe: Messen der Piusbruderschaft in Paris
Enide „Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet 5 Messen mit jeweils mehreren hundert
Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI Messen statt.““
Das ist ja interressant. Und gegen diese Messen unternehmen die Bischöfe nichts? Dafür aber umso stärker auf die Tradieonorientierten draufhauen, die den Vordereingang benutzen und – papst-, bischofs- und konzilstreu – einen korrekten Antrag für eine überlieferte Messe abliefern. Wer soll das noch verstehen? In der Diözese Freiburg und in vielen weiteren Diözesen geht das genauso oder ähnlich ab.
Das ist ja interressant. Und gegen diese Messen unternehmen die Bischöfe nichts? Dafür aber umso stärker auf die Tradieonorientierten draufhauen, die den Vordereingang benutzen und – papst-, bischofs- und konzilstreu – einen korrekten Antrag für eine überlieferte Messe abliefern. Wer soll das noch verstehen? In der Diözese Freiburg und in vielen weiteren Diözesen geht das genauso oder ähnlich ab.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:57
stimme der vernunft: @Enide
Die Piusbruderschaft zählt nicht, das ist eine eigene Religion (laut ihrem Bischof Williamson)
Man darf also nur die römischen Katholiken zählen, und von denen gehen nur 90 in die alte Messe
Man darf also nur die römischen Katholiken zählen, und von denen gehen nur 90 in die alte Messe
Dienstag, 22. Juli 2008 14:50
Enide: Und so was nennt sich „Stimme der Vernunft“?
Man kann natürlich versuchen, alles schlecht zu reden.
Bis vor einem Jahr war es so, daß die alte Messe in Paris mehr oder weniger nur von der Priesterbruderschaft Pius X. gefeiert wurde. Wenn Sie also „Zahlen“ haben wollen: Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet 5 Messen mit jeweils mehreren hundert Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI Messen statt.
Da möchte ich doch bitte mal vergleichbare NO-Messen sehen.
Bis vor einem Jahr war es so, daß die alte Messe in Paris mehr oder weniger nur von der Priesterbruderschaft Pius X. gefeiert wurde. Wenn Sie also „Zahlen“ haben wollen: Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet 5 Messen mit jeweils mehreren hundert Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI Messen statt.
Da möchte ich doch bitte mal vergleichbare NO-Messen sehen.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:44
Florianklaus: @ 3 x R
Sie unterstellen, daß bei einer Personn die sich nicht derselben Terminologie wie der Papst bedient, dessen Wort nicht viel zählt. M.E. haben Sie eine etwas überspannte Vorstellung von der von jedem Gläubigen geschuldeten Papsttreue. Man wird sich ja noch mit eigenen Worten ausdrücken dürfen.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:35
stimme der vernunft: @Enide
in der besagten Gemeinde St. Germain l’Auxerrois waren am vergangenen Sonntag (am 20.Juli) etwa 90 Gläubige
bei der Messe im gregorianischen Ritus zugegen.
Wow, 90 (in Worten Neunzig) Gläubige?
Wieviele Einwohner hat Paris?
2000000? Als Agglomeration 10000000?
Und davon gehen 90 in die alte Messe! Wow!
In der rue Philippe de Girard 72 gibts nen Hindutempel, der hat wesentlich mehr Zulauf.
Wow, 90 (in Worten Neunzig) Gläubige?
Wieviele Einwohner hat Paris?
2000000? Als Agglomeration 10000000?
Und davon gehen 90 in die alte Messe! Wow!
In der rue Philippe de Girard 72 gibts nen Hindutempel, der hat wesentlich mehr Zulauf.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:29
karljosef: Es wurden um die 26 Anträge
nur in der Diozese Versailles gestellt. Ich finde es auch übertrieben. Man kann ruig mal 10 Minuten zur Messe fahren. Das Problem in unserer Pfarrei ist, dass die Kirche zu klein ist und nicht alle in die 10 Uhr Messe passen. Daher wir am Sonntag morgen am laufenden Band zelebriert.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:16
stimme der vernunft: Putzig
finde ich ja das:
Zusammen mit ihren Familien vertreten die Unterzeichner etwa 150 Personen.
Heisst das:
– Bei den Tradis dürfen Frauen keine Petitionen unterschreiben?
– oder sind die meisten derer, die angeblich eine alte Messe fordern, unmündige Kinder (denen der Ritus sicherlich völlig egal ist)?
Zusammen mit ihren Familien vertreten die Unterzeichner etwa 150 Personen.
Heisst das:
– Bei den Tradis dürfen Frauen keine Petitionen unterschreiben?
– oder sind die meisten derer, die angeblich eine alte Messe fordern, unmündige Kinder (denen der Ritus sicherlich völlig egal ist)?
Dienstag, 22. Juli 2008 14:15
RRR: @ Enide
Messe im gregorianischen Ritus
Interessant. Diese Terminologie benutzt nicht einmal der Papst, sondern nur ein Kardinal in einem Interview.
Aber das Wort des Papstes zählt für Sie wohl nicht viel.
Interessant. Diese Terminologie benutzt nicht einmal der Papst, sondern nur ein Kardinal in einem Interview.
Aber das Wort des Papstes zählt für Sie wohl nicht viel.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:15
zwobbel: Ich bekomme schon Bauchschmerzen, weil ich über den Satz so lachen muß!
Der Pfarrer antwortete am Anfang des Monats Juni: „Abschlägig“ – begründete seine Entscheidung: Man
müßte die „Organisation des Sonntags revidieren“
Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer.
Damit
hat er sich selbst zum traditionalistischen Betonkopf erklärt, nach dem Motto „wir machen das so, weil
es schon immer so war.“ Weil seit knapp 40 Jahren der NOM gefeiert wird, kann sich das nie mehr ändern.
Nein dümmer geht es wirklich nicht. Und für eine derart maximal bescheuerte „Begründung“ brauchte er
ein halbes Jahr?!?!?!
Muuaaah ich wälz mich am Boden vor Lachen.
Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln.
Gröööhl.
Was für ein Pfarrer?
Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen.
Was für ein Hirte?
Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer.
Muuaaah ich wälz mich am Boden vor Lachen.
Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln.
Gröööhl.
Was für ein Pfarrer?
Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen.
Was für ein Hirte?
Dienstag, 22. Juli 2008 14:14
Enide: Es sind mindestens 7 Metro-Stationen…
… bei einem zweimaligem Umsteigen, wenn man von der einen Gemeinde, die den AR angefragt hat, in die
Kirche St. Germain l’Auxerrois gelangen möchte, die übrigens auch noch am anderen Seine-Ufer liegt.
Also, mal eben so gelangt man wohl kaum in die gewünschte Messe, es sei denn, man geht in die Pius-Gemeinde.
Die Nachfrage ist auch in Paris recht hoch, in der besagten Gemeinde St. Germain l’Auxerrois waren am vergangenen Sonntag (am 20.Juli) etwa 90 Gläubige bei der Messe im gregorianischen Ritus zugegen. Gefühltes Durchschnittsalter schätzungsweise 30 bis 40 Jahre.
Die Nachfrage ist auch in Paris recht hoch, in der besagten Gemeinde St. Germain l’Auxerrois waren am vergangenen Sonntag (am 20.Juli) etwa 90 Gläubige bei der Messe im gregorianischen Ritus zugegen. Gefühltes Durchschnittsalter schätzungsweise 30 bis 40 Jahre.
Dienstag, 22. Juli 2008 14:12
Benedikt: Und??
Die Zahl der Antragsteller hätte nach ihren Angaben leicht dreimal so groß sein können, wenn man die
Gläubigen nach der Sonntagsmesse vor der Kirche informiert hätte:
Ja und warum haben die das nicht gemacht?
Ja und warum haben die das nicht gemacht?
Dienstag, 22. Juli 2008 14:11
Guiseppe: Antwort nach 6 Monaten
„In seinem Antwortschreiben begründete der Priester seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation
des Sonntags revidieren“, die Anfrager würden aus anderen Pfarreien kommen, außerdem gebe es bereits
eine Alte Messe in der Pfarrei Saint-Germain l’Auxerrois.“
Warum „weiß“ der ablehnende Priester das erst nach sechs Monaten. Und warum sind Leute, die aus anderen Pfarreien kommen, ein Problem? Sind „Ausländer“ in der betreffenden Pfarrei etwa UNERWÜNSCHT?
Warum „weiß“ der ablehnende Priester das erst nach sechs Monaten. Und warum sind Leute, die aus anderen Pfarreien kommen, ein Problem? Sind „Ausländer“ in der betreffenden Pfarrei etwa UNERWÜNSCHT?
Dienstag, 22. Juli 2008 13:45
Florianklaus: anderer Maßstab
in NOM-Messen sind oft nur sehr wenige Gläubige in nur zum kleinen Teil gefüllten Kirchen anwesend. Da spricht niemand von „Verzettelung“. Ich finde diese Unterscheidung ärgerlich.
Dienstag, 22. Juli 2008 13:41
RJH: Man kann auch alles übertreiben
Ich denke mal, daß es in Paris durchaus jemanden zuzumuten ist, zwei Stationen mit der Metro zu fahren um an einer alten Messe teilzunehmen. Da muss man halt mal etwas über die eigene Kirchturmspitze hinausschauen. Wichtig dagegen wäre es in der Provinz entsprechende Angebote zu etablieren. Das gilt auch für Deutschland. Wer in München wohnt wird leichter Zugang zu einer Messfeier in der a.o. Form finden als im bayerischen Wald.
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