Holocaust
Nie wieder Deutschland!
„Ohne daß wir das deutsche Volk vom Faschismus freisprechen – denn die Leute haben ja wirklich nicht gewußt, was in den Konzentrationslagern vorging –, können wir es nicht für unseren revolutionären Kampf mobilisieren.“ Von Leo G. Schüchter.
Deutschland, Deutschland über alles?
Deutschland, Deutschland über alles?
© Flickr-benützer „smitty42“, CC
(kreuz.net) Ende Dezember 1969 tagte in der Stadt Algier der „Erste Internationale Solidaritätskongreß mit dem palästinensischen Volke“.

Anwesend waren auch fünf Vertreter des linksextremen „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“. Einer von ihnen war der spätere deutsche Außenminister Joschka Fischer (60).

Die deutsche Delegation widersetzte sich auf dem Kongreß dem „revisionistischen Programm“ der palästinensischen Befreiungsorganisation ‘Al Fatah’.

Mit einer eigenen Resolution versuchte sie, den Kampf gegen Israel anzuheizen.

Der Herrenmensch Ascher Ben-Natan wird in Hamburg nicht sprechen

Schon bald nach dem israelischen Sechstagekrieg im Juni 1967 hatten sich linksextreme deutsche Studentenführer auf eine antizionistische Politik festgelegt.

In Frankfurt und Hamburg wurden Reden des neu akkreditierten israelischen Botschafters, Ascher Ben-Natan, von grölenden linksradikalen Studenten niedergebrüllt: „Der Herrenmensch Ascher Ben-Natan wird in Hamburg nicht sprechen“ – hieß es auf einem Flugblatt.

Oder: „Die Blitzsieger von 1940 können sich ohne Schwierigkeiten mit den Blitzsiegern von 1967 identifizieren. Die Herrenmenschen des Dritten Reiches betrachten mit Genugtuung die rassistische Politik der Dayan-Meir-Clique gegen arabische Untermenschen.“

Israel wurde als Frontstaat der imperialistischen USA bezeichnet, die eine Fortsetzung des Dritten Reichs mit anderen Mitteln betrieben.

Im Dezember 1972 erklärte die Linksterroristin Ulrike Meinhof († 1976) den Antizionismus für ebenso berechtigt wie den Antisemitismus des Dritten Reiches – weil letzterer „seinem Wesen nach antikapitalistisch war“:

„Ohne daß wir das deutsche Volk vom Faschismus freisprechen – denn die Leute haben ja wirklich nicht gewußt, was in den Konzentrationslagern vorging –, können wir es nicht für unseren revolutionären Kampf mobilisieren“, sagte Frau Meinhof 1972 als Zeugin der Verteidigung im Prozess gegen Horst Mahler.

Ein neuer Angelpunkt

Das Scheitern des linken Terrors Ende der 70er Jahre und die Auflösung der maoistischen Gruppierungen stellte die linken Horden vor eine politische Neuorientierung.

Joschka Fischer bekannte später: „Nach zehnjährigem gewalttätigen Kampf gegen den deutschen Staat mußten wir uns neu aufstellen.“

In den 80er Jahren fand die Linke im Kampf gegen Rüstung und Raketen sowie im pathetischen Bekenntnis zum Pazifismus einen neuen Einigungspunkt.

Der Film „Holocaust“ von Marvin Chomsky aus dem Jahr 1978 lenkte den Blick ferner auf die Verbrechen der Nationalsozialisten, für die sich die Linke bis dato nicht interessiert hatte.

Der damalige CDU-Bundespräsident Richard von Weizsäcker lud in seiner Rede zum 40. Jahrestag der Niederlage des Hitlerstaates allen Deutschen die Verantwortung für dessen Verbrechen auf.

Der Historikerstreit in den 80er Jahren präsentierte schließlich die nationalsozialistische Ermordung von sechs Millionen Juden unter dem Namen „Auschwitz“ als angeblicher Angelpunkt der deutschen Geschichte, des deutschen Staates und des deutschen Volkes.

Alle deutsche Geschichte vor Reichskanzler Adolf Hitler (1945) laufe auf Auschwitz zu – begannen die linken deutschen Politiker Oskar Lafontaine und Joschka Fischer plötzlich zu verkündigen.

Nach 1945 habe deutsche Politik allein die Aufgabe, ein neues „Auschwitz“ zu verhindern.

Die führenden Zeitgeistmedien schwenkten schnell auf diese Linie ein.

Hitler erklärt alles

Im Jahr 1998 fand in Frankfurt eine Ausstellung zum 150. Jubiläumsjahr der deutschen Revolution von 1848 statt.

Bei dieser Gelegenheit verkündete das deutsche Wochenmagazin ‘Der Spiegel’ in der Nummer 7/1998, daß die damaligen Ereignisse kein „Aufbruch zur Freiheit“ gewesen seien. Sie hätten „eher die Weichen zur deutschen Katastrophe gestellt.“

Der Nationalismus der 48er habe den Keim des wilhelminischen Imperialismus enthalten. Und auch das Scheitern der Revolution habe über Wilhelm II. den Weg zu Adolf Hitler geebnet.

Die Reise nach „Auschwitz“ habe mit judenfeindlichen Ausschreitungen während der 48er Revolution – vor allem auf dem Lande – begonnen.

Damit wurde der nationalsozialistische Völkermord an den Juden als universale Deutungskategorie inthronisiert.

Die 68-Linken hatten den Nationalsozialismus noch dazu benützt, um den westdeutschen „Kapitalistenstaat“ zu denunzieren.

Bei der gesellschaftlichen Machtergreifung der Linken Ende der 80er Jahre wurde diese Deutung universalisiert: Die ganze Geschichte und Gegenwart des deutschen Staates wurde jetzt für „Auschwitz“ haftbar gemacht.

Auch die Teilung Deutschlands stellte man als gerechte Strafe für „Auschwitz“ hin. Darum wetterten Politiker wie Joschka Fischer und Oskar Lafontaine sowie zahlreiche Salon-Linke wie das ehemalige SS-Mitglied Günther Grass (80) gegen die deutsche Wiedervereinigung.

Der Sinn des deutschen Staates

Wegen Auschwitz hätte der deutsche Nationalstaat an sich keine Existenzberechtigung, es sei denn, ein neues „Auschwitz“ zu verhindern und für das Ende aller Nationalstaatlichkeit in Europa zu kämpfen.

In den 90er Jahren bildeten sich aus dieser Ideologie linksradikale Gruppen, die den negativen Nationalismus zum Programm erhoben: „Nie wieder Deutschland!“ und „Keine Existenzberechtigung für Deutschland“ – hieß es jetzt.

Eifrig entschuldigte sich Außenminister Fischer auf internationalen Konferenzen für das böse Wesen der Deutschen, sei es bei der deutschen Sklavenhändlergesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert bis hin zum Rassismus der deutschen Nationalsozialisten.

Für Israel und US-Juden war die auschwitzzentrierte schuldstolze Bundesregierung Schröder/Fischer der ideale Partner. Sie paßte perfekt in die Geschichts- und Geschäftspolitik der Holocaust-Ideologie.

Diese Ideologie hat den Deutschen in der angeblich 2000jährigen Verfolgungsgeschichte der Juden die Rolle des weltgeschichtlichen Bösen zugedacht.

Dafür sollen sie noch lange büßen – und vor allem zahlen.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Pius XII   14:15:03 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ein-Thema-Leo
Leo hat nur ein Thema. Nett immerhin, daß er den Judenmord nicht gleich in Frage stellt.
Eine Stelle fand ich aber ganz interessant:
Der Nationalismus der 48er habe den Keim des wilhelminischen Imperialismus enthalten. Und auch das Scheitern der Revolution habe über Wilhelm II. den Weg zu Adolf Hitler geebnet.
1) Ganz so primitiv stand’s im SPIEGEL nicht.
2) Aber daß der spezifische deutsche Weg des nationalen Gedankens viel, sehr viel Unheil im 20. Jhd angerichtet hat, das steht fest. Wer wußte das schon im 19. Jhd.? Die Katholiken. Deshalb waren die 1848 gegen die „kleindeutsche“ Lösung und hielten auch nicht viel vom Bismarckschen Reich der Jahre 1871 ff. Das Zentrum war immer für den Ausgleich mit Frankreich (heute würden wir sagen: pro-europäisch) und republikanisch, weshalb es sich auch der Weimarer Koalition anschloß.
Die Traditionslinie des politischen Katholizimus ist eine, auf die wir stolz sein können und die sich seit 1945 durchgesetzt hat. Leo G. Schlüchter steht nicht in ihr.
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#19   Vineta   21:28:35 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Bonifatius: Nein, es ist nicht so!
Dafür sollen sie noch lange büßen – und vor allem zahlen.
Vertippt?
Das s in diesem Satz muß ein w sein!
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#18   Gunsenum   17:25:14 | Dienstag, 29. Juli 2008
wer um 18 uhr hier nicht mitsühnerosenkränzt ist öde und blöde!
gemeinsamer Sühnerosenkranz aller kreuznetler.
Legt das Forum eine Rosenkranzlänge lahm. Als Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
Weitersagen!
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#17   bonifatius   21:13:03 | Montag, 28. Juli 2008
Ist es nicht so?
Diese Ideologie hat den Deutschen in der angeblich 2000jährigen Verfolgungsgeschichte der Juden die Rolle des weltgeschichtlichen Bösen zugedacht.
Dafür sollen sie noch lange büßen – und vor allem zahlen.
Trifft das nicht zu?!
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#16   Marcelus   20:48:46 | Montag, 28. Juli 2008
Einigen bundesdeutschen Politikern, die den Wiederzusammenschluß mit Mitteldeutschland ablehnten,
ging es aber mitunter auch um die Aufrechterhaltung der in der Deutschen Demokratischen Republik grundgelegten staatssozialistischen Strukturen, die man ja auch in der mehrparteiendemokratisch und somit wirklich demokratisch gewordenen DDR hätte weiterführen können.
Und tatsächlich hat die rasche DDR-Eingliederung in die BRD dem DDR-Staatsgebiet nicht sonderlich gut getan, und damit auch nicht der Alt-BRD und Westberlin.
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#15   Bjoerko   19:26:01 | Montag, 28. Juli 2008
Bei allem Respekt
aber sollten „Nachrichten“ nicht aktuell sein? Leo berichtet hier ausschließlich aus der Vergangenheit. Das ist doch keine Nachricht. Das ist ein „Erinnern“ oder der Versuch etwas in Erinnerung zu rufen, das aber keinerlei Wert hat erinnert zu werden. Hmmm…dumm gelaufen Leo
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#14   sportgayfan   19:08:44 | Montag, 28. Juli 2008
@Samurai
Wenn ich hier einige „christliche“ Beiträge lese, frage’ich mich, warum hat Jesus die Ehebrecherin nicht gesteinigt?
Unser Katholibans hätten es mit Sichrheit getan,und Christus direkt mit weil er ihr verziehen hat.
Kreuz.Net ist eine Beleidigung für Christus und für alles für das er eingestanden ist.
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#13   Samurai   19:05:19 | Montag, 28. Juli 2008
@ sportgayfan
Wenn ich hier einige „christliche“ Beiträge lese, frage’ich mich, warum hat Jesus die Ehebrecherin nicht gesteinigt?
Samurai
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#12   ExBochumer †   19:03:53 | Montag, 28. Juli 2008
Auch der Lingen …
gehört ins braune Spektrum. – Das bewesien seine Hassseiten und –„predigten“.
So sie sporadisch erscheinen. – Aber Lingen hat ist offenbar ein vielbeschäftigter politisch motivierter Typ, der mit der römisch-katholischen Kirche nicht das Mindeste zu tun hat.
Lingen ist Propagandist.
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#11   sportgayfan   19:00:02 | Montag, 28. Juli 2008
Und das alles
unter dem Deckmäntelchen des Katholischen Glaubens
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#10   Samurai   18:36:36 | Montag, 28. Juli 2008
@ leblhuber
Danke für die Infos.
Schüchter -oder wie immer er auch real heißt – ist Antisemit und Rechtsextremist und die Feiglinge von +.net bieten ihm und seinesgleichen eine Plattform. „Toll!“
Samurai
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#9   sportgayfan   18:08:48 | Montag, 28. Juli 2008
@Exbochumer
Für Lingen dürften sich doch ungeahnte Perspektiven ergeben – so z.B. bei der Bekehrung von Nordmeerkrabben vor Grönland oder des Plankton in der Antarktis für seine Sekte.
Für mehr dürfte es bei dem auch nicht reichen.Ich meine bei Walen zum beispiel würde er sich die Zähne ausbeissen.Die sind zu intelligent. ;-)
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#8   Leblhuber   18:06:39 | Montag, 28. Juli 2008
Dieser Schüchter ist ein Phantom,
das auf Nazi- und Revisionistenseiten schreibt und dem offenbar dabei die Knie schlottern. Wie sonst ist es zu erklären, dass er sich eines Pseudonyms bedient, um seinen Dreck unter die Leute zu bringen.
Für alle, die gerne ausgiebig kotzen möchten:
Hier geht’s zu dem auf YouTube gesperrten account www.youtube.com/user/JewShitUnit, der Leo G. Schüchter als Autor ausweist. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 25. Juni 2008 22:07:06 GMT angezeigt wurde.
64.233.183.104/search?q=cache:rYstNK…
Jeder kann dieses Phantom Schüchter zu Recht als Antisemiten und Nazi bezeichnen.
www.doew.at/…ll/aktion/kreuz.html
Aber auf kreuz.net wundert mich schon lange nichts mehr. Die Herrschaften im Hintergrund wissen ganz genau, warum sie ihre staatsfeindlichen Absichten von den USA aus verfolgen.
Eine feige Bagage, deren Feigheit nur noch von ihrer Dummheit übertroffen wird, wie jeder Leser aus den diversen Artikeln ersehen kann.
Kreuz.net fördert ganz unverhohlen Antisemitismus und Revisionismus UND HAT MIT DER KATH. KIRCHE ABSOLUT NICHTS ZU TUN.
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#7   ExBochumer †   17:55:48 | Montag, 28. Juli 2008
Deutschlandhasser, wie …
– Namen nenne ich mal ausnahmsweise nicht –
sollten ihre Koffer packen und ganz schnell aussiedeln.
Ich frage mich, warum Lingen & Co. (nun habe ich sie doch genannt) noch nicht ihre Konsequenzen gezogen haben, und der ihrer Meinung nach „Unrechtsrepublik“ den Rücken gekehrt haben.
Für Lingen dürften sich doch ungeahnte Perspektiven ergeben – so z.B. bei der Bekehrung von Nordmeerkrabben vor Grönland oder des Plankton in der Antarktis für seine Sekte.
:-D :-D :-D :-D :-D
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#6   Marcelus   16:33:32 | Montag, 28. Juli 2008
@Benedikt: Bekannt ist es einem kleinen belesenen Publikum, aber nicht der Masse der von den
Massenmedien gefütterten Konsumtrottel, insbesonders der Mittelschüler und Studenten und späteren Akademiker.
Die antisemitischen Tendenzen der linken Revolte sind längst bekannt und Gegenstand etlicher Diskussionen
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#5   Benedikt   16:24:22 | Montag, 28. Juli 2008
Katholische Nachrichten?
Der Artikel weißt keinerlei Bezug zu einer Religion oder gar dem Katholizismus auf. Warum also wird er hier veröffentlicht? Geht es der Redaktion nur vvordergründig um den Katholizismus? Ist sie ideologisch mit Malachias/Antimodernist/"‘Pius XII.’ war nicht Papst“ verwandt?
Die antisemitischen Tendenzen der linken Revolte sind längst bekannt und Gegenstand etlicher Diskussionen, gerade im letzten Jahr, dem 30. Jahrestag der Schleyer-Entführung. Fischer hat damit übrigens seinen Ausstieg aus der Truppe begründet.
Falsch ist dagegen, dass Weizsäcker den Deutschen die Verantwortung für die Verbrechen aufbürdete. Die Verantwortung für den Holocaust hat bereits Konrad Adenauer für den deutschen Staat übernommen. Weizsäcker hat dagegen in seiner Rede vom 8. Mai 1985 den Begriff einer Kollektivschuld abgelehnt und von einer Kollektivscham gesprochen.
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#4   Marcelus   16:23:06 | Montag, 28. Juli 2008
kreuz.net ist mit Sicherheit nicht vorbildhaft katholisch
Sonst dürften hier keine antikatholischen Lügen gebracht werden.
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#3   Samurai   16:20:17 | Montag, 28. Juli 2008
kreuz.net und katholischer Glaube…
…- ein Widerspruch in sich!
Samurai
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#2   Marcelus   16:20:14 | Montag, 28. Juli 2008
Leo G. Schüchter ist Nationalsozialist?
Kann dies jemand bestätigen?
Ansonsten sollten derartige Unterstellungen gelöscht werden.
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#1   Navon   16:18:57 | Montag, 28. Juli 2008
Nazi-Schüchter
schüttet mal wieder seinen braunen Erguss auf kreuz.net aus. Was das wohl mit „katholischen Nachrichten“ zu tun haben mag?
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