Österreich
Eine offene Drohung
Eine Kirche, die nicht im Gleichschritt mit den gesellschaftlich Mächtigen und ihrer Ideologie marschiert, wird von diesen früher oder später abgestraft werden. Ein Vorgeschmack.
Das Messer am Hals
Das Messer am Hals
© Andres Rodriguez, CC
(kreuz.net) „Was geht die innere Verfassung einer Religionsgemeinschaft die Öffentlichkeit an?“ – fragte ein anonymer Kommentator am 16. Mai in der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’:

„Ist es nicht ein internes Problem, daß Pfarren ohne Seelsorger sind und bleiben müssen, daß Laien Befugnisse in der Pastorale wieder abzugeben haben, daß Frauen nach wie vor als Personal zweiter Klasse behandelt werden?“ – erklärt und unterstellt der Kommentator.

Von außen betrachtet ließen sich die jüngsten kirchlichen Entwicklungen mit einer Schärfung des Profils beschreiben.

Kirchenintern und im Verhältnis zu anderen Glaubensgemeinschaften würden die Grenzen „klarer“ gezogen.

Das ergibt nach Angaben des Kommentators folgendes Bild: „In der katholischen Kirche gilt ein monarchisches Prinzip anstelle einer demokratischen Diskussionskultur“.

Der Begriff „demokratische Diskussionskultur“ bezeichnet die von den Medien-Konzernen veröffentlichte Meinung.

Alltägliche Mißstände in Linz
Der Weblog 'Cathcon.blogspot.com' sammelt regelmäßig den Liturgiealltag in Linz: Viele Bilder zeigen "heimliche Frauenpriester" - Pastoralassistentinnen am Altar.Oberes Bild: Kindergottesdienst in der Pfarrei Urfahr in Linz.

Unteres Bild: "Eine komplett neue Sicht" der Pfarrkirche Karning.Konsekration eines beleuchteten Altars in Linz. 'Cathcon' hofft, daß der "Geist des Konzils" in dem Altar eingesperrt ist.

Die Kirche dekretiere – nach Angaben des Kommentators – einen „sexistischen“ Ausschluß von Frauen aus fast allen Leitungsämtern, und sie beanspruche für sich eine Vorherrschaft gegenüber allen anderen Religionsgemeinschaften.

Dann fragt der Kommentator: „Ist das nur eine interne Angelegenheit?“

Für „moderne Gesellschaften“ gehörten Demokratie, Gleichstellung der Frauen und Gleichwertigkeit religiöser Gemeinschaften angeblich grundlegend zum Selbstverständnis.

Nach einer entspannten Phase des Miteinanders von katholischer Kirche und Gesellschaft seien offenbar „neue Zeiten“ zu erwarten.

Die „scheinbare Schwäche“ der katholischen Kirche, was den Mangel an Priestern und Gläubigen betreffe, „sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Verfechter des neuen Selbstbewußtseins ihren Weg konsequent gehen werden.“

Das Fazit des Kommentars: „Die internen Angelegenheiten der katholischen Kirche gehen die politische Öffentlichkeit vermutlich doch etwas an.“
      
21 Lesermeinungen
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#21   Lutheraner   19:03:58 | Freitag, 25. Juli 2008
Wofür brauchen „wir“ die Kirche?
Unpolitisch, langweilig, ausschließend und taub für die Notwendigen der Gegenwart hätte sich dieses blutige Relikt aus grauer Vorzeit lange überlebt; wenn der Bund in die große Politik nicht wäre.
Gib’ ihnen ein paar abstruse Heilserwartungen zu fressen, dann lassen sich sich belügen, betrügen, verraten und selbst als Schlachtopfer mißbrauchen. Dummköpfe kann es nie genug geben.
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#20   zwobbel   13:26:14 | Freitag, 25. Juli 2008
Wüsche Ihnen dreien noch einen gnadenvollen Wochenwechsel
an SebMich:
Eine inhaltlich-sachliche Erwiderung meiner Darlegungen ist Ihnen nicht möglich, wodurch Sie mir Recht geben. Danke.
Da Sie weder den Eindruck erwecken zu wissen noch wissen zu wollen, was ein Katholik unter „Glaube“ und Schöpfungsordnung versteht, erübrigt sich jeder weitere Austausch. Da Sie darüber hinaus auch noch ein dümmliches Totschlagwort wie „religiöser Wahn“ benutzen, haben Sie ohnehin bewiesen nicht ernstgenommen werden zu wollen und dadurch ja den Dialog schon Ihreseits getötet.
an Aleph:
Ja er wollte mit seinen Aposteln allein sein. An genau diesem Abend der Sakramentseinsetzung genau deswegen. „Generell ausgeschlossen“? Nicht generell, sondern von der Teilhabe am sakramentalen Weihepriestertum.
an altRheini:
Ihre Idee vom Ausschluß aller Junggesellen könnte bestenfalls dann greifen, wenn im Abendmahlssaal AUSSCHLIESSLICH Ehemaänner anwesend gewesen wären. Für den dann doch zölibatär lebenden Petrus gilt das Wort des Herrn in Lk.14,26 Denn man beachte Lk.18,28ff Sowie Mt 19,11f Ergänzend die Erklärung 1 Kor 7,25ff (Aber nehmen Sie bitte eine katholische also rechtgläubige Übersetzung.)
Im übrigen ist mit der Bischofsweihe die Übertragung der Teilhabe am SAKRAMENTALEN Priestertum Christi vollendet. Die Übertragung des Papstamtes ist kein sakramentaler Vorgang.
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#19   alter Rheinländer   12:18:48 | Freitag, 25. Juli 2008
Petrus, der erste Papst,
war verheiratet. Wenn Jesus durch die reine Männergesellschaft beim Abendmahl die Frauen vom Priestertum ausschließen wollte, dann wollte er doch wohl auch Junggesellen vom Papstamt ausschließen, oder nicht?
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#18   SebastianMichael   12:13:26 | Freitag, 25. Juli 2008
Zwobel
Ihre Beiträge sind meines Erachtens Typisch für einen Menschen der in seinem Relligiösen wahn nicht fähig ist zu erkennen was wahr und was GLAUBE ist.
Welche Ntürliche würde hat den die Frau?
Welches Naturgesetz bestimmt diese Würde?
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#17   Aleph †   12:09:37 | Freitag, 25. Juli 2008
Zwobbel
Sie sollten aber auch für die andere Version offen sein. Vielleicht wollte Jesus seine Mutter deshalb nicht zum Begängnis des Gründonnerstag dabei haben, weil er mit seinen nächsten Freunden allein sein wollte.
Vielleicht hätte eine Frau, schlechthin auch noch seine Mutter, das Meeting durch ihre Anwesenheit gesprengt?
Maria Magdalena war schließlich auch nicht im Abendmahlssaal.
Warum sollte das so nicht möglich sein, wenn der gleiche Jesus bei der Hochzeit zu Kana zu seiner Mutter gesagt haben soll: „Frau, was habe ich mit dir zu tun…?“
Die Nichanwesenheit seiner Mutter ist doch kein Beleg, dass er Frauen generell ausgeschlossen hat, wie das die offizielle Kirche immer gern hervorhebt, weil das offenbar so zu sein hat.
Wenn er sich von Maria Magdalena die Füße waschen und mit Narde salben lässt, ist eine starke erotische Szene.
Mich wundert, dass sie noch nicht aus dem Zweiten Testament, wegen der großen Gefahr der Verführung und Nachahmung, eliminiert wurde.
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#16   zwobbel   11:34:15 | Freitag, 25. Juli 2008
Die Kirche verteidigt von der Offenbarung die schöpfungsgemäße Würde von Männern und Frauen
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dagegen theologisch von der göttlichen Offenbarung her begründet. Denn der einzige (sonst privilegierte) Mensch, der wegen Sündenlosigkeit würdig gewesen wäre am Letzten Abendmahl (Einsetzung der Sakramente des Altares und des Priestertums) teilzunehmen wurde ausgerechnet dabei von Jesus nicht dazu geholt. Gemeint ist seine geliebte heilige Mutter.
Jesus hat sich sonst nicht um gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit Frauen geschert, sondern sie aus seiner göttlichen Vollkommenheit heraus stets entsprechend der Schöpfungsordnung („alles ist durch IHN und auf IHN hin geschaffen“) behandelt. Trotzdem hat er nur Männer zu Aposteln gewählt. Da ist es auch bezeichnend, das Maria an jenem Gründonnerstagabend nicht dabei war. Und das obwohl sich die Apostel dann nach der Himmelfahrt selbstverständlich um SIE als Mutter der Kirche versammelten.
an Phil-Wolk:
Ohne jetzt hier die Aufklärung oder die Verfallsform „Absolutismus“ verteidigen zu wollen, siehe hier
de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia_(Österreich)
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#15   Rodolfo Panetta   11:14:50 | Freitag, 25. Juli 2008
Der Machtanspruch der Korrupten …
… wird hier deutlich. Mit der von ihnen gekauften Medienmacht wollen sie unsere Kirche plattwalzen und sie dem Zeitgeist gleichschalten, wie es ihnen mit den C-Parteien schon gelungen ist. Katholiken seid wachsam!
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#14   zwobbel   10:59:59 | Freitag, 25. Juli 2008
Das Geschwurbel von den „Rechten“
„Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten. Den Bäuerinnen?„Und was ist mit den unzähligen Männern die eben keinen Einfluß hatten, …? Den Bauern?
Was ist an an dem was Sie schreiben typisch Mittelalter? Oder eine Benachteiligung gerade der Frau?
„Das Mittelater war keines Wegs diese Rosige Zeit.“ Was meinen Sie mit „rosige Zeit“? Die Moderne ist noch weit weniger „rosig“.
„Und Frauenrechte gab es nicht wirklich.“ Den Schwachsinn ständig Rechte zu erfinden und zu fordern, ohne zu fragen ob es diese überhaupt gibt, woher sie kommen und wer warum verpflichtet sein sollte sie zu erfüllen, ist zwar typisch für die Moderne, aber deswegen noch lange nicht sinnvoll. Welche Fakten und Argumente begründen die Notwendigkeit bestimmter „Frauenrechte“? Das ist nur ein Versuch Spaltung zwischen die Geschlechter zu bringen. Wenn der Mensch in seiner Gottesebenbildlichkeit anerkannt wird, braucht man den ganzen Bimborium von Menschenrechten, Frauenrechten, Kinderrechten, Tierrechten usw. nicht.
Die angebliche Unterdrückung der Frau durch die kath. Kirche ist ein Märchen. (Was die Protestanten als Erstgeborene der Moderne angerichet haben, laß ich mal außen vor.) Besonders lächerlich ist dieses Märchen bzgl. Mittelalter. Und bis heute wirkt im ehemaligen Abendland noch das Katholische nach. Und nur deswegen haben wir noch etliches sinnvolle, auch wenn es andre heute für sich reklamieren.
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dageg…
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#13   Brandenburgis   10:57:07 | Freitag, 25. Juli 2008
Zwobbel hat
vollkommen REcht. Das ist auch unwiderlegbar.
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#12   PhilomenaWolkenstein   10:55:11 | Freitag, 25. Juli 2008
@zwobel
Maria Theresia war nie Kaiserin. Grad an ihr sieht man, wie benachteiligend das System war und noch immer ist.
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#11   SebastianMichael   09:44:40 | Freitag, 25. Juli 2008
zwobel.
Ihre Ausführungs ist ja ganz nett aber dennoch betrachten sie nur eine Seite.
Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten, die geschlagen und gedemütigt wurden. Den Bäuerinnen und den Stadt Fraun?
Das Mittelater war keines Wegs diese Rosige Zeit die sie dort sehen. Und Frauen rechte gab es nicht wirklich egal wie sie es verdrehen.
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#10   zwobbel   08:53:26 | Freitag, 25. Juli 2008
„Rolle der Frau“ – Katholiken laßt euch nicht die Butter vom Brot nehmen!
Wer sich etwas mit dem Mittelalter beschäftigt hat, weiß wie verlogen es ist so zu tun als ob die Moderne und ihr Götze Demokratie die Frau befreit hätten, denn sie tun nichts anderes als die Frau gleichermaßen wie den Mann materialistisch zu versklaven.
Als das Abendland noch christlich war, hatten auch Frauen großen Einfluß auf die Geschicke der Staaten und auch der Kirche.
Beispiele für einflußreiche Kaiserininnen:
Adelheit, Theophanu, Kunigunde, Agnes, Gisela, Maria Theresia. In welchem anderen Kulturkreis, außer dem katholischen, erhielten Frauen eine Weihe/Salbung bei der Krönung?!?! Damals waren Frauen „consors regni“!
Beispiele für Äbtissinnen die ins Reichsgeschehen eingriffen:
Brigida v. Regensburg, Sophie v. Gandersheim, Gerberga v. Gandersheim, Adelheit v. Quedlinburg, Mathilde v. Quedlinburg
Andere Beisp. einflußreicher katholischer Frauen:
Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn
Und diese „Rolle“ der Frau ist zutiefst durch das Evangelium, also Wort und Tat Jesu Christi geprägt. (Was sich diesbezüglich auch weitgehend mit germanischen Gepflogenheiten deckte.) Man denke allein an den Dialog Jesu mit der Frau am Brunnen. Und die Stellung Mariens in der Heilsgeschichte.
Wir Katholiken sollten uns „kein X für U vormachen lassen“. Insbesondere nicht von Feinden Christi (die sogar den frauenfeindlichen Islam fördern) und Revoluzzern gegen die Schöpfungsordnung Gottes.
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#9   Aleph †   08:43:25 | Freitag, 25. Juli 2008
möchtegern-kathole
Die Erklärung reicht mir nicht, um den
„anonymen Kommentator“ in Schutz
zu nehmen.
Was hat er denn zu verbergen?
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#8   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:50:55 | Freitag, 25. Juli 2008
Genau!
Passende Berufsfelder für Frauen im Artikel „Ehrloser Auftritt“!
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#7   Fragender   00:31:09 | Freitag, 25. Juli 2008
Hilfe!!!!!!!!
Pastoralassistentinnen am Altar!!!!!
Die heilige MUTTER KIRCHE wird an diesem Frauenwahn noch zu Grunde gehen!!!!
;-)
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#6   Gotthard   23:02:32 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Drohung?
Wo steckt die Drohung, der Kirche das Messer an die Gurgel zu legen?
Ich hoffe, dass sich die Gesellschaft für die inneren Befindlichkeiten der Kirche interessiert – anders wäre sie eine Null!
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#5   wassers   23:01:00 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Konziliare Öffnung ins Nichts!
Wer noch Fragen hat, die Konzilssekte beantwortet sie alle: „Gehorcht gefälligst und haltet den Mund!“
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#4   Das Unschuldlamm   22:29:06 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Heldenhaft
kreuz.net ist die Spohie Scholl des 21. Jh
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#3   möchtegern-kathole   20:18:06 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@Aleph
Es geht darum, dass der anonyme Kommentar von einer Zeitung abgedruckt wird, die ihn sich dadurch zu eigen macht. Dies ist die Nachricht. Zwar war es nur eine Regionalzeitung, doch immerhin nicht die allerkleinste …
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#2   Aleph †   19:48:29 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Ein anonymer Kommentator
Wenn jemand zu einer Sache
Stellung bezieht, sollte er nicht
anonym bleiben wollen.
Was ist dann sein Kommentar
schon wert?
Offensichlich hat er Probleme und
will durch unterlassene Namens-
nennung zum Ausdruck bringen:
…zu schreiben habe ich mich
eh’ schon getraut, aber meinen Namen
habe ich dann doch nicht darunter
setzen mögen… Herrlich!
Warum eigentlich nicht?
Das könnte in anderen
Zusammenhängen unter Umständen
der Nachweis für Bescheidenheit
gelten, im Falle eines Kommentars
ist es aber die Verarschung der Leser.
Kreuz.net ist sich nicht zu schade,
den anonymen Kommentar auch noch
kommentiert ins Forum zu stellen…
Da lachen doch die Hühner…
:-D :-D :-( :-D :-D :-(
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#1   RRR   18:58:01 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Korrekt!
Eine Kirche, die nicht im Gleichschritt mit den gesellschaftlich Mächtigen und ihrer Ideologie marschiert, wird von diesen früher oder später abgestraft werden.
Korrekt! Deswegen folgte auf die Kirche in der Neuzeit auch die Bewegung der Aufklärung,
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