15:55:04 | Donnerstag, 24. Juli 2008
In Ermangelung von vernünftigen Themen präsentierte ein deutscher Jesuit und Hochschulseelsorger seinen Anbefohlenen einen Pornographen übelster Kategorie.

Geschäft zur Förderung und Auslebung schweinischer Triebe.
(kreuz.net) Der Jesuit und Studentenpfarrer, Pater Martin Löwenstein (46), hat angeblich ein fruchtbares
Gespräch mit einem Pornoregisseur geführt.
Das behauptete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ Ende
Mai.
Das Gespräch fand im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung der Katholischen Hochschulgemeinde Frankfurt
im Katholischen Studentenheim Alfred-Delp-Haus statt.
Gesprächspartner des Jesuiten war ein gewisser
Michael Schey (62) aus Düsseldorf.
Er wird von der ‘Frankfurter Allgemeinen’ als „einer der erfolgreichsten
deutschen Pornoregisseure und -produzenten“ vorgestellt und tritt unter dem Deckname „Harry S. Morgan“
auf.
In Wahrheit ist Schey ein verrohter Pornograph übelster Sorte.
In seinen Produktionen zeigt er
niedrige Unzuchtspraktiken wie Doppelpenetrationen, Penetrationen mit der Faust und Urin-Szenen. Er tritt
in seinen Filmen auch als Darsteller auf, vermeidet aber selber – wohl aufgrund seines fortgeschrittenen
Alters – sexuelle Situationen.
Als der Hochschulpfarrer den Pornographen als Referenten anfragte, habe
sich dieser erst einmal erkundigt: „Ist das auch seriös?“
Im Verlauf des Abends verstand Schey dann
nach Angaben des Artikels, die katholische Hochschulgemeinde auf seine Seite zu bringen.
Er konnte auch
Positives über das Geschäft mit tierischen Trieben berichten. So sei der Umsatz in den Videotheken bis
zu fünfzig Prozent zurückgegangen.
Auch die sogenannte Globalisierung habe für seine Perversionen
keine neuen Märkte erschließen können.
Seine menschenverachtenden Schweinereien kann er offenbar nur
im dekadenten Westen loswerden: „Andere Völker denken ganz anders als wir“.
Schey berichtete auch, daß
sich seine Porno-Prostituierten bis zu 8.000 Euro im Monat bezahlen lassen.
Der billigste Ort, um in
Europa zurzeit Pornos zu drehen, sei Berlin.
Auf die Frage eines jungen Mannes im Anzug, was die Kriterien
„für einen guten Porno“ seien, erklärte Schey: „Wenn’s mir Spaß macht bei der Arbeit“.
Besonders gern
drehe er mit „Debütantinnen“. Aber auch 55 Jahre alte Frauen könnten toll aussehen.
Anstoß an Scheys
ordinären Äußerungen – welche die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ nicht zu wiederholen wagte – nahm
niemand – „auch Hochschulpfarrer Martin Löwenstein nicht“, wie die Zeitung bestätigt.
Der Pater habe
am Ende des Abends immerhin – kleinlaut – eingestanden: „Bei manchen Teilen des Abends hatte ich doch
Verständnisschwierigkeiten.“
Übrigens sei auch er auf einer Pornoseite im Internet aufgeführt – informierte
Pater Löwenstein.
Dort sei einer seiner Predigttexte verlinkt. Es geht darin um die Statue „Die Verzückung
der heiligen Theresa“ von Gian Lorenzo Bernini († 1680).
In der Vorstellungswelt von Pater Löwenstein
erlebt die Heilige Theresa von Avila einen „geistigen Orgasmus“.
Der Jesuit schenkte seinem Gast zum
Abschied ein geistliches Büchlein über die Arbeit mit sozialen Randgruppen, da sich der Pornograph selber
„in seiner Kirchengemeinde“ engagiere.
Schey gibt in einer evangelischen Kirchengemeinde in Düsseldorf
Foto- und Bildbearbeitungskurse für Jugendliche.
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Franz Kappes 15:28:17 | Mittwoch, 10. September 2008
#22
neverland 14:37:06 | Dienstag, 29. Juli 2008
#21
sportgayfan 11:25:28 | Sonntag, 27. Juli 2008
#20
LandorganistII 14:10:42 | Freitag, 25. Juli 2008
#19
Protestant 22:53:29 | Donnerstag, 24. Juli 2008
#18
Florian Geyer 22:41:42 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Protestant 22:31:23 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Florian Geyer 22:29:56 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Protestant 22:26:13 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Florian Geyer 22:21:54 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Florian Geyer 21:58:54 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Vineta 21:17:26 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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bonifatius 20:09:37 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Suscipiat † 17:32:14 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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Benedikt 16:32:31 | Donnerstag, 24. Juli 2008
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RRR 16:13:24 | Donnerstag, 24. Juli 2008
#1
Aleph † 16:11:27 | Donnerstag, 24. Juli 2008