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Ehrenbürger + Weltbild-Fernsehen? + Erste Maßnahme + Islam als Vorbild + Krieg gegen Knoblauch und Zwiebeln
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Ehrenbürger

Italien. Am 9. August wird Papst Benedikt XVI. zum Ehrenbürger der Stadt Brixen ernannt. Das gab der dortige Bürgermeister, Albert Pürgstaller, bekannt. Der Papst macht schon seit den sechziger Jahren – damals noch als Theologieprofessor – Urlaub in Südtirol. Er habe eine tiefe Verbundenheit mit der Stadt und große Verdienste um Kirche und Kultur, begründete der Bürgermeister die Auszeichnung. Vor der Zeit von Johannes Paul II. nahmen Päpste grundsätzlich keine weltlichen Ehrungen an.

Weltbild-Fernsehen?

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz ist sich uneins, ob sie einen eigenen katholischen Fernsehkanal beginnen möchte. Das sagte Bischof Norbert Trelle von Hildesheim im Gespräch mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Bischof Trelle erwähnt zwei offene Fragen: die Programmstruktur und die Finanzierung. Die Webseite ‘kath-info.de’ fragt sich, ob einem von den deutschen Bischöfen verantworteten Sender ein besseres Schicksal beschert wäre als dem verunglückten Weltbild-Verlag.

Produkte in einem katholischen Verlag
Das "Intime Tagebuch" zeigt "Ikonen schwulen Begehrens"63 Minuten "Sex von A bis Z", ab 16 Jahren, für nur 9,99 Euro.Oder 444 Sex-Positionen, ebenfalls ab 16 Jahren für 16,99 Euro.

Erste Maßnahme

Schweiz. Im Mai 2009 wollen angeblich rund 100.000 Sodomisten in Zürich einen Monat lang unter dem Namen ‘EuroPride’ – Eurostolz – ihr Unwesen treiben. Der Präsident des christlichen Vereins ‘Familienlobby Schweiz’, Daniel Regli, fürchtet negative Auswirkungen auf das Gemeinwohl. Er sammelt darum Unterschriften für ein Verbot der perversen und kinder- und erwachsenengefährdenden Veranstaltung. 10.000 Petitionsbögen hat die ‘Familienlobby Schweiz’ bereits verteilt.

Islam als Vorbild

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg ist über den Verkauf und Abriß von Kirchen besorgt. Das sagte er vor dem protestantischen Fernsehsender ‘Bibel.TV’. Damit verschwinde das christliche Element in der Gesellschaft. Die Glaubensstärke mancher Muselmanen könnte nach Angaben des Erzbischofs dazu anstecken, „auch die eigene Form zu zeigen, verstärkt zu praktizieren und sich nicht zu sehr ins stille Kämmerlein zurückzuziehen.“ Gleichzeitig wünscht sich Mons. Zollitsch in Deutschland Moscheen, die nicht größer sind als nötig, und nicht allzu hohe – und sichtbare – Minarette besitzen.

Krieg gegen Knoblauch und Zwiebeln

„Nachdem die Hamas die Hälfte des palästinensischen Volkes übernahm – vor allem auf Grund von Israels Maßnahmen – mit Waffen, Belagerung, Zerstörung und Töten, Massenarresten und Deportationen – haben die israelische Armee und der Geheimdienst etwas Neues erfunden: einen Krieg gegen Einkaufszentren, Bäckereien, Schulen und Waisenhäuser. Zunächst in Hebron, jetzt in Nablus. Die israelische Armee schließt Schönheitssalons, Kleiderläden und Kliniken und sogar eine Molkerei – alles unter dem Vorwand, daß diese mit der Hamas verbunden sind oder daß sie die Miete einer Terrororganisation zahlen.“

Gideon Levy am 13. Juli in der Tel Aviver Tageszeitung ‘Ha’aretz’ – Das Land.
      
16 Lesermeinungen
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#16   Aleph †   09:28:50 | Samstag, 26. Juli 2008
Im eigenen Saft schmoren
Zumindest könnte durch einen katholischen Fernsehsender bewirkt werden, dass mehr Gottesdienstübertragungen auf dem Bildschirm erscheinen.
Auf diese Weise könnte man auch dem Priestermangel ganz massiv begegnen. Die Leute sollen Sonntags den G*ttesdienst am Fernsehen verfolgen. Das sollte ausreichen.
Da muss doch nicht in jeder Kirche Eucharistie gefeiert werden. Jeder schaut für sich die Messe an, da gibt es keine Reibungspunkte und die Gefahr der Sünde bei größeren Menschenansammlungen wäre auch gebannt. Also spart man auch Beichtväter.
Der Spareffekt durch die Fernsehlösung wäre jedenfalls immens und die DBK könnte viel besser im eigenen Saft schmoren und nur bei ganz besonderen Ereignissen auf dem Bildschirm erscheinen, als Nachweis, dass sie noch exixtiert.
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#15   Gotthard   00:36:02 | Samstag, 26. Juli 2008
@vineta
mach mal weiter in Panik …
ignorier mal weiter alle Regelungen bezüglich freier Wahl des Wohnsitzes in der EU.
ignorier mal weiter alle Regelungen betreff freier Wahl des Arbeitsplatzes in der EU.
Bitte nenne hier mal die Regelungen bezüglich der neuen EU-Mitglieder Polen – Rumänien – Bulgarien – Litauen – etc.
Wenn Du diese Regelungen hier nicht berichtest, werde ich Dich hier täglich als widerliche Meinungs-Schlampe titulieren.
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#14   Vineta   20:42:33 | Freitag, 25. Juli 2008
@Pascal 123: Erst informieren, dann posten!
Eigentlich wollten Sie ja hier wieder mal eifrig Rundumschläge im Sinne der Political Correctness austeilen.
Aber mit Ihren aus der untersten Schublade gekramten blökenden 5 Fragestellungen haben Sie letzterer – ohne es zu merken – einen Bärendienst erwiesen. Danke dafür!
Für alle Ahnungslosen:
Die Mehrheit der zirka 4 Millionen Moslems in Deutschland hat ihre Wurzeln in kleinen anatolischen Dörfern, worüber man einiges wissen sollte:
Zwar gibt es dort Schulpflicht, aber die wird so gut wie nicht kontrolliert, so daß die Menschen dort meist Analphabeten sind, zumindest halbe. Hier existiert keinerlei Bewußtsein, daß Bildung gut und nützlich ist. Man unterwirft sich streng allen Ritualen des Islam und verachtet nichts mehr als Atheismus. Die Arbeitslosigkeit ist unbeschreiblich hoch, und bis heute existiert faktisch kein soziales Netz, das einen einigermaßen über die Runden kommen läßt. Daher die Flucht in die Großstädte, wodurch die verelendeten Massen dort laufend vergrößert werden. 15 – 20 Mio. hoffen auf die EU-Mitgliedschaft der Türkei, denn tausendmal lieber würden sie -zumal sie ja alle Verwandte oder zumindest Bekannte in Deutschland haben -sofort nach Deutschland kommen und damit in den Genuß eines von ihnen als Paradies empfundenen sozialen Netzes ( das natürlich nie reißt, wie unser naiver Pascal ebenso brav glaubt, wie die PC es von ihm erwartet)
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#13   Bruder Theophil   14:19:45 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Landorganist
sind Sie doch immer ganz vorn mit dabei.
Naja, lieber VORN las HINTEN…
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#12   Benedikt   14:16:47 | Freitag, 25. Juli 2008
Verlag
Produkte in einem katholischen Verlag
Weltbild ist kein „katholischer Verlag“. Es handelt sich um eine Unternehmensgruppe deren Gesellschafter einige katholische Bistümer sind. Ein katholischer Verlag ist es deshalb noch lange nicht (zumal die von kreuz.net gezeigten Produkte wohl eher in die Buchhandelssparte fallen)
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#11   LandorganistII   14:07:48 | Freitag, 25. Juli 2008
@möchtergerndiakon theo,
hören Sie bloß auf. Wenn es um das Thema Sex, besonders die gleichgeschlechtliche Variante geht, sind Sie doch immer ganz vorn mit dabei.
@brandenburgis
Sie sind wirklich krank!
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#10   Bruder Theophil   13:57:44 | Freitag, 25. Juli 2008
@ iudex
Für jemanden, der hier als stramm katholischer Moralapostel auftritt, sind Sie wirklich versaut!
Wer hat denn hier angefangen schweinisch daher zu reden.? …
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#9   HBR   12:49:10 | Freitag, 25. Juli 2008
Warum bruacht die Kirche einen Fernsehsender?
Es gibt doch schon mindestens zwei Fernsehkanäle, die der Verbreitung des katholischen Glaubens dienen. Als da wären EWTN und das papsttreue K-TV von Hw. Hans Buschor. Hinzu kommen noch diverse katholische Radiosender. Ein Sender der DBK wäre hier ein wenig fehl am Platze.
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#8   Pascal123   12:39:09 | Freitag, 25. Juli 2008
@Vineta
ach Vineta woher Sie immer Ihre bildungsfernen Aussagen her haben, wahrscheinlich von der NPD oder?
Die Türkei hatte 2007 ca. 70.5 Millionen Einwohner nehmen wir mal die mitte Ihrer prognostizierten 15-20 Millionen Sofort Einreisenden- also 17,5 Millionen würde das einem Bevölkerungsanteil von fast genau 25% entsprechen.
Sie glauben tatsächlich das 25% die Türkei sofort verlassen würden?
Einige Fragen habe ich dazu
1. Wie lange hocken die Türken schon auf den gepackten Koffern?
2. Wie reisen diese an?
3. Schlafen die Türken auch auf den Koffern?
4. Kommen die mit Schafen, oder ohne?
5. Wenn die Schafe mitkommen, wo werden diese untergebracht in Übergans- Schafheimen?
Asyl können Schafe nicht beantragen, oder?
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#7   iudex †   12:17:26 | Freitag, 25. Juli 2008
@Bruder von Theos Fifi
für den Fremdenverkehr
Wie wollen Sie dieses Wort verstanden wissen ???
Für jemanden, der hier als stramm katholischer Moralapostel auftritt, sind Sie wirklich versaut! …also ein Musterbeispiel für einen „guten Katholiken“ (nach dem Maßstäben von kreuz.net)… Zur Strafe scheiben Sie einen Aufsatz zum Thema: „Echte Moral und Heuchelei“
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#6   Vineta   11:40:09 | Freitag, 25. Juli 2008
Zolitsch muß es ja wissen !
Nach Meinung des Erzbischofs könnte die Glaubensstärke mancher Muselmanen dazu anstecken, auch die eigene Form zu zeigen
Wie das wohl geht? Die eigene Form zeigen? Keine Bange, der allweise Episkopat demonstriert uns das ja tagtäglich :
1)Indem er Moscheebauten in beliebiger Anzahl ( als kulturelle Bereicherung und Lernchance) begrüßt, sofern die Türme nach Möglichkeit ein bißchen niedriger ausfallen.
2)Indem er auch mal dafür sammeln läßt ( wie das Pfarrerr Meurer in Köln tut).
3) Indem er nicht anprangert, daß Moscheebauten ( wie in Duisburg) auch mit deutschen Steuergeldern und EU-Geldern finanziert werden ( während die Dresdner Frauenkirche nur durch 200 Mio. Euro Privatspenden wiedererstehen konnte).
4)Indem er nicht zu Protestdemos aufruft gegen Haß und Gewalt der Muslime ( von denen sogar Schäuble eine halbe Million als gewaltbereit einstufen ließ) in manchen deutschen Großstadtvierteln, in die sich kein Polizist mehr hineinwagt – und nur aufruft zum Verbot der Haß säenden NPD.
5) Indem er gemeinsam mit dem Papst die EU-Mitgliedschaft der Türkei begrüßt und damit die sofortige Einreise von 15-20 Mio. auf gepackten Koffern sitzenden bildungsfernen Moslems aus den Dörfern Anatoliens.
6) Indem er ( aber das ist wohl nur ein Gerücht, an dem nix dran ist) in allen Gotteshäusern einen Koran auflegen lassen will, auf daß jeder Kirchenbesucher ihn küsse – so wie einst der möglichst bald heiligzusprechende JPII.
So geht „ die eigene Form zeigen“! Noch Fragen?
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#5   Bruder Theophil   11:17:04 | Freitag, 25. Juli 2008
@ Philomena…
für den Fremdenverkehr
Wie wollen Sie dieses Wort verstanden wissen ???
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#4   Pünktchen   10:45:53 | Freitag, 25. Juli 2008
Philomena in den Wolken
schon alleine, weil das Umsatz … bedeutet
Ja, „pecunia non olet“, wo wüßte man das besser als in Zürich! :-S
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#3   Brandenburgis   10:44:50 | Freitag, 25. Juli 2008
Zollitsch ist
erine Schande für die deutsche Kirche und eine Geißel Christi.
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#2   PhilomenaWolkenstein   10:43:34 | Freitag, 25. Juli 2008
viele, viele
Da kann der Gute aber viele Unterschriften sammeln. Zu einer Europride kommen normalerweise rd. 1 Million Menschen – und die wird sich Zürich sicherlich nicht entgehen lassen, schon alleine, weil das Umsatz für den Fremdenverkehr bedeutet …
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#1   r.ruhrgebietler   10:10:05 | Freitag, 25. Juli 2008
Zolitsch irrt – wie immer!
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg ist über den Verkauf und Abriß von Kirchen besorgt.
Muss er auchm, weil bald niemand mehr in die klamaukveranstaltung der V-II-Event-Kleriker gehen wird!
Das sagte er vor dem protestantischen Fernsehsender ‘Bibel.TV’. Damit verschwinde das christliche Element in der Gesellschaft.
die Protestanten hören einem Abtrünnigen wohl noch zu…
Die Glaubensstärke mancher Muselmanen könnte nach Angaben des Erzbischofs dazu anstecken, „auch die eigene Form zu zeigen, verstärkt zu praktizieren und sich nicht zu sehr ins stille Kämmerlein zurückzuziehen.“ Gleichzeitig wünscht sich Mons. Zollitsch in Deutschland Moscheen, die nicht größer sind als nötig, und nicht allzu hohe – und sichtbare – Minarette besitzen.
Peinlich diese Entgleisung! Zollitsch MUSS hier ganz klar gg. den islamismus votieren!! Stattdessen fraternisiert er schon wieder mit den im Glauben irrenden. Dies ist das Markenzeichen der V-II-Eventler – sie selbst irren im Glauben.
So ist es gut dass es die trid. Liturgie gibt, den Rosenkranz, St. Michael.
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