Leonardo Boff
Brüder streiten über die Befreiungstheologie
In den 80er Jahren kämpften zwei Priesterbrüder zusammen an der damals schicken linken Front. Jetzt ist einer von ihnen zu Verstand gekommen.
Der abgefallene Franziskanerpater Leonardo Boff.
Der abgefallene Franziskanerpater Leonardo Boff.
(kreuz.net) Die Brüder Leonardo (69) und Pater Clodovis Boff (64) liegen einander wegen der Befreiungstheologie in den Haaren.

Das berichtete der Vatikanist des italienischen Wochenmagazins ‘L’Espresso’, Sandro Magister, am 14. Juli.

Ein Phänomen der 80er Jahre

Der abgefallene brasilianische Franziskanerpater Leonardo Boff galt als einer der prominentesten Vertreter der Befreiungstheologie.

Die Befreiungstheologie war ein – mehr politisch als religiös interessierter – lateinamerikanischer Versuch, die katholische Glaubenslehre in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts neomarxistisch umzuinterpretieren.

Doch mit dem Ende des kommunistischen Ostblocks lief auch die Zeit der Befreiungstheologie ab. Leonardo Boff quittierte Priestertum und Ordensleben und zog mit einer Frau zusammen.

Sein Bruder Clodovis ist dagegen weiterhin Mitglied des Servitenordens. Er lebt in der Stadt Curitiba, im Süden Brasiliens, und lehrt an der dortigen päpstlichen Universität.

Er galt in den 80er Jahren als „theoretischer Vordenker“ der Befreiungstheologie.

Wegen seiner Verwicklung in die häufig kirchenfeindliche und linkslastige Befreiungstheologie verlor er seinen Lehrstuhl an der Päpstlichen Universität von Rio de Janeiro und erhielt ein Lehrverbot am Marianum – der römischen Universität seines Ordens.

Doch in den letzten Jahren begann Pater Boff umzudenken.

„Die Armen“ an der Stelle Christi

Im Oktober 2007 veröffentlichte er in der ‘Revista Eclesiastica Brasileira’ – der theologischen Zeitschrift der brasilianischen Franziskaner – einen kritischen Artikel zur Befreiungstheologie.

Von 1972 bis 1986 war sein Bruder Leonardo Herausgeber der Zeitschrift.

Pater Boff benennt in seinem Text den fatalen Denkfehler der Befreiungstheologie: Man habe „die Armen“ an die Stelle Gottes und Christi gestellt.

Dadurch hätten „die Armen“ den Status eines erkenntnistheoretischen Prinzips erhalten.

Dieser grundlegende Fehler habe zu unausweichlichen und fatalen Auswirkungen geführt.

Der Glaube werde so politisiert und auf ein Instrument der sozialen Gleichstellung reduziert. Damit würde die Kirche zu einer Institution in der Art einer Nichtregierungsorganisation.

Andere Gruppen als „die Armen“ hätten wenig Interesse an der „Kirche der Befreiung“, weil sie bereits durch andere Nichtregierungsorganisationen vertreten werden.

Für die religiöse Erfahrung sei die soziale Befreiung ungenügend – spricht der Pater das Offensichtliche aus.

Sein Fazit: Die Befreiungstheologie sei blind für das soziale Ausmaß und die Relevanz der geistlichen Misere gewesen.

Damit habe sie sich selber als kulturell kurzsichtig, historisch anachronistisch und ihrer Zeit entfremdet gezeigt – so Pater Boff.

In einem zweiten Teil des Artikels zeigt er auf, wie sich die Befreiungstheologie angeblich retten kann.

Sie müsse zu ihren Wurzeln zurückkehren, die im Abschlußdokument der Generalkonferenz der südamerikanischen Bischofskonferenz vom Mai 2007 dargelegt sind.

Die Befreiungstheologie beginne bei den Armen und ende – angeblich – bei Christus. Die Bischöfe würden genau umgekehrt bei Christus beginnen und bei den Armen enden.

Christus als Prinzip schließe die Armen immer mit ein. Aber die Armen als Prinzip würden Christus nicht notwendigerweise beinhalten – resümiert Pater Boff.

Falsch, theologisch irrig und pastoral gefährlich

Ende Mai veröffentlichte Leonardo Boff in derselben Zeitschrift eine harsche Replik auf die Thesen seines Bruders.

Der Titel seines Beitrags: „Für die Armen und gegen die Armut der Methode“.

Er behauptet dabei, daß die Darlegungen seines Bruders „falsch, theoretisch irrig und pastoral gefährlich“ seien.

Leonardo Boff wiederholt seinen inzwischen etwas abgegriffenen und historisch wenig korrekten Spruch: „Da Gott ein armer Mensch geworden ist, ist der arme Mensch das Maß aller Dinge.“

Gleichzeitig behauptet er, es sei nicht wahr, daß die Befreiungstheologie Gott durch die Armen ersetzt habe.

Christus selber habe sich aber – angeblich – mit den Armen identifiziert.

Leonardo Boff fürchtet jetzt, sein Bruder habe den lokalen und römischen Autoritäten die Waffen gegeben, die sie brauchten, um die längst überholte und inzwischen tote Befreiungstheologie erneut zu verurteilen.

Er will nicht wahrhaben, daß gerade „die Armen“ Brasiliens mit der Ankunft der Befreiungstheologie auch damit begonnen haben, die Kirche, die ihnen geistlich immer weniger zu bieten hatte, in Scharen verlassen, um sich fundamentalistischen Sekten anzuschließen.
      
36 Lesermeinungen
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#36   Marcelus   21:35:34 | Montag, 28. Juli 2008
@FioreGraz: Das ist korrekte christlich-katholische Lehre
Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes.
Dann ist die Schöpfung also an sich schlecht? Ja die gute alte Gnosis läst grüßen.
LG
Fiore
Lesen Sie doch die wörtlichen Aussagen in den Evangelien.
Die Welt ist seit dem Sündenfall schlecht, obwohl es auch Gutes gibt, aber das dominiert nicht.
Oder haben Sie da eine andere Wahrnehmung, zumindest wenn Sie den Gesamt-Globus betrachten?
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#35   GerdEric   21:30:47 | Montag, 28. Juli 2008
sicher kann/konnte die Zeit der 80er
nicht das richtig stellen, was über fast 2000 Jahren G’TT entfremdet ist.
Eine Chance verpasst. :'(
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#34   FioreGraz   08:37:15 | Montag, 28. Juli 2008
@ambrus
Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes.
Dann ist die Schöpfung also an sich schlecht? Ja die gute alte Gnosis läst grüßen.
LG
Fiore
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#33   ambrus   07:37:19 | Montag, 28. Juli 2008
Habsucht
Habsucht ist die Wurzel allen Übels
von da aus sollte man alles betrachten
Habsucht ist Götzendienst!!!
wer will Gemeinschaft mit Götzendienern?
wer hat oder macht sie
Jak 4,4 Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes.
Und hört auf zu heucheln!.
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#32   FioreGraz   07:11:42 | Montag, 28. Juli 2008
@Florian Geyger
Jesus lehnte diesen Weg strikt ab, seine Bemühungen galten der Seele, nicht dem Wohlergehen im Diesseits.
Gequirlte Hünnerkake, sowohl als auch. Wenn man vom Prophetenamt Christi und unserer Teilhabe daran spricht sollte man sich mal im AT und bei unseren Kirchenvätern anschauen woraus das Amt der Propheten Gottes besteht. Das ist kein abgehobenes Visonieren von Maria Josef und der heiligen Ludmilla beim himlischen Kaffekränzechen sondern immer eine soziale Komponente, ja man müßte sogar sagen Gott ist da ein beschissener Linker. Der Christ lebt zwar auf das Reich Gottes hin aber hier in der Welt und hier ist auch bereits der Anfang gelegt zu seiner Verwirklichung. Es ist einerseits falsch alleine das Reich Gottes hier im Diesseits zu verwirklichen, aber genauso falsch ist der Jenseitsvertröstungsglaube.
LG
Fiore
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#31   Leblhuber   01:06:45 | Montag, 28. Juli 2008
Genoveva:
Tapir und Leblhuber: geht es Euch noch gut?
Wissen Sie, Genoveva, ich bin recht zufrieden damit, dass mein Wohlergehen nicht von Ihrem Gutdünken abhängt.
Ich sehe doch, dass Ihnen die Gottesreichverkündigung am Herzen liegt, auch ganz ohne soziale Gerechtigkeit.
Aber das Eine ist nicht ohne das Andere zu haben. Da lässt die Hl. Schrift keinen Spielraum!
Matthäus 25:
Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich nicht getränkt. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. Da werden sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich gesehen hungrig oder durstig oder als einen Gast oder nackt oder krank oder gefangen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.
Jakobus 2,13:
Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jesaja 58,7:
brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn
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#30   Florian Geyer   00:09:30 | Montag, 28. Juli 2008
Leblhubert
wer die Evangelien ohne Glauben liest erhält auch ein diesseitiges Ergebniss
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#29   Genoveva   23:26:39 | Sonntag, 27. Juli 2008
Leblhuber, Sie gehen wieder unter Ihr Niveau!
„Beginnen wir mit der Hochzeit von K.“ Damit endet es dann auch im wesentlichen schon wieder. Wollen Sie hier allen Erntes behaupten, die Verkündigung des Reiches Gottes habe in Ihrem Zentrum das diesseitige Wohlergehen? Nicht Ihr Ernst, oder?
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#28   Leblhuber   23:12:42 | Sonntag, 27. Juli 2008
@Flo:
Befreiungstheologie resultiert aus der pervertierten Diesseitsverhafteten Sichtweise des modernistischen Unglaubens.Wo der Glaube ans Jenseits fehlt wählt man eben den Weg der Bolschewisten die die irdischen Verhältnisse mit dem Schwert besser machen wollen.
Jesus lehnte diesen Weg strikt ab, seine Bemühungen galten der Seele, nicht dem Wohlergehen im Diesseits.
Sag mal, Flo, hast du jemals die Evangelien gelesen? Wenn ja, tu es nochmals und kauf dir einen Kommentar!
Wenn du schon nicht schreiben kannst, lesen wirst du doch wohl können!
Soll ich dir jetzt alle Stellen auflisten, die das Gegenteil beweisen? Beginnen wir doch mit der Hochzeit zu Kanaan! Das begreifen auch Kinder.
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#27   Florian Geyer   22:44:12 | Sonntag, 27. Juli 2008
Befreiungstheologie
resultiert aus der pervertierten Diesseitsverhafteten Sichtweise des modernistischen Unglaubens.
Wo der Glaube ans Jenseits fehlt wählt man eben den Weg der Bolschewisten die die irdischen Verhältnisse mit dem Schwert besser machen wollen.
Jesus lehnte diesen Weg strikt ab, seine Bemühungen galten der Seele, nicht dem Wohlergehen im Diesseits.
Deshalb hat er sich auch von den Zeloten distanziert
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#26   HeinrichvonOfterdingen   22:07:12 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Protestant,
ach die Geschichte von den zwei Königskindern, das Wasser war ach so tief. Wir Katholiken glauben freilich, dass unsere Religion die einzige ist, die den Namen verdient. Verstehen Sie mich nicht falsch, wir können nicht anders. „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, das dürfte Ihnen doch nicht so fremde sein. Auch wenn ich es bedaure, dass man diesen Spruch nicht unter den Marmor-Luther in der bayerischen Walhalla gemeisselt hat. Hier hätte er in jedem Falle zugetroffen.
Nun aber ein guts Nächtle, nix für ungut und schöne Grüsse an die Gattin.
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#25   Protestant   22:01:26 | Sonntag, 27. Juli 2008
@H.v.O.
Ich mag Sie ja im Prinzip!
Aber ich mag es nicht-und empfinde es auch als Beleidigung,ganz und gar-auch persönlich…wenn man mich als Angehöriger einer Sekte tituliert und ich mir gegenüber als Hüter einer Konfession ausgibt, die über allen anderen steht!
Da werden wir beide nie zusammenkommen! Ich emfinde dieses als Herabwürdigung, Beleidigung und als absolutes Widerspruchs- und Konflikt-Thema
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#24   HeinrichvonOfterdingen   21:57:05 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Protestant,
im Ernst, ich habe Sie – lesen Sie sich die Postings durch – kein einziges Mal beleidigt. Wenn ich diese getan hätte, ich würde mich sofort dafür entschuldigen, ach was, ich entschuldige mich präventiv. Denn diese wollte ich nicht. Ich habe eher den Eindruck, dass Sie mit sich selbst nicht im Reinen sind und es beleidigend finden, wenn dises ein Dritter bemerkt und konstatiert.
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#23   Protestant   21:41:28 | Sonntag, 27. Juli 2008
@H.v.O.
Und beleidigen Sie meine Wenigkeit nicht ständig! Ich tu das doch auch nicht, mein Lieber!
Doch!Genau das tun Sie!
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#22   HeinrichvonOfterdingen   21:40:24 | Sonntag, 27. Juli 2008
Mensch Protestant,
… noch weniger als Sie ist ja wirklich kaum möglich!
… und nicht solche anmaßenden alleineseligmachenden Pius-Fetischisten wie Sie!
… ich weiß ja auf was für perverse Nummern ihr Verklemmten kreuz.netler so steht!
… Sie haben ja Schaum vorm Mund mein Lieber, machen Sie sich doch erst mal sauber bevor Sie weiterreden. Und beleidigen Sie meine Wenigkeit nicht ständig! Ich tu das doch auch nicht, mein Lieber!
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#21   Protestant   21:34:10 | Sonntag, 27. Juli 2008
@H.v.O.
… spricht ebenfalls nicht für religiöses Feingefühl oder auch nur Bildung seitens Ihrer Frau und Ihrer Wenigkeit
… kein Wunder, vermutlich ist keiner Ihrer Bekannten ein wahrhafter Katholik
… wenn Sie drauf stehen, dann erzählen Sie ‘s.
Erstens mal hat das mit Bildung nichts zu Tun und mit Feingefühl…wir haben alle beide ein reineres Gewissen, wen nwir nicht ständig,wie von Ihnen gefordert, gegen dieses Gewissen verstoßen müssten (und damit Jesus Christus vor den Kopf stoßen würden- so wie sie das ja schick finden). Desweiteren verbitte ich mir in meinem Zusammenhang mit „Wenigkeit“ angesprochen zu werden…noch weniger als Sie ist ja wirklich kaum möglich!
Fast alle meiner Familienmitlgieder, Freunde und Kollegen sind römisch-katholische Christen, und nicht solche anmaßenden alleineseligmachenden Pius-Fetischisten wie Sie!
Mach ich, ich weiß ja auf was für perverse Nummern ihr Verklemmten kreuz.netler so steht!
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#20   HeinrichvonOfterdingen   21:26:05 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Protestant,
… da ich hier auf fast alle Fragen Antworten kenne und sie definitiv überfordert ist!
… spricht nicht für den Protestantismus, sondern gegen Ihre Frau und mit Verlaub auch gegen Sie.
Außerdem geht sie mit mir zum Abendmahl und ich zur Kommunion!
… spricht ebenfalls nicht für religiöses Feingefühl oder auch nur Bildung seitens Ihrer Frau und Ihrer Wenigkeit
In meinem Umfeld werde ich nicht als Angehöriger einer Sekte gesehen!
… kein Wunder, vermutlich ist keiner Ihrer Bekannten ein wahrhafter Katholik
Ich denke mal, ich bin als Protestanbt für Sie das kleinere Übel… wenn sie das meiner rk Ehefrau so erzählen würden, die würde Ihnen mit dem nackten A… ins Gesicht springen!
… wenn Sie drauf stehen, dann erzählen Sie ‘s.
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#19   Brandenburgis   21:20:06 | Sonntag, 27. Juli 2008
Das ist ja eine scheußliche
Drohung :-! :-!
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#18   Protestant   21:18:08 | Sonntag, 27. Juli 2008
@H.V.O.
…am energischsten würde ihnen meine rk-Ehefrau widersprechen. Die hat mir nämlöich die gesamte Kindererziehung in Sachen Glaube und Religion überlassen, da ich hier auf fast alle Fragen Antworten kenne und sie definitiv überfordert ist! Außerdem geht sie mit mir zum Abendmahl und ich zur Kommunion!
In meinem Umfeld werde ich nicht als Angehöriger einer Sekte :-D :-D :-D gesehen! Ich denke mal, ich bin als Protestanbt für Sie das kleinere Übel… wenn sie das meiner rk Ehefrau so erzählen würden, die würde Ihnen mit dem nackten A… ins Gesicht springen!
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#17   Brandenburgis   21:15:09 | Sonntag, 27. Juli 2008
Nein, Christum kenne ich
bereit seit meiner Taufe. Ich meine den aus den 30er Jahren (welches Jh.?) Vielleicht meinen Sie den Borussenkönig Friedrich Wilhelm III., der 1830 die preußische Kirchenunion exekutierte und uns den notorischen Unionsprotestantismus schenkte, desen schönste Früchte wir heuer ernten können?
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:14:14 | Sonntag, 27. Juli 2008
Aber Protestant,
Sie gehören doch der Sekte an, die den Namen Christi zwar immer im Munde führt, an IHM jedoch keinen Anteil hat.
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#15   Protestant   21:06:59 | Sonntag, 27. Juli 2008
@brandenburgis
Wenn Sie mit dem „Wer war das denn?“ Jesus Christus meinen, dann glaube ich Ihnen sofort aufs Wort, das Sie den wirklich gar nicht kennen können!
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#14   Brandenburgis   21:01:21 | Sonntag, 27. Juli 2008
Wer war das denn?
???????????????????????
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#13   Protestant   20:59:37 | Sonntag, 27. Juli 2008
@brandenburgis
Man verlästert uns,doch wir reden freundlich. Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit, jedermanns Kehrricht, bis heute.
Wir sind stets wie ein Fluch der Welt und ein Fegopfer aller Leute.
Wir werden geschmäht – doch wir trösten. Wir sind der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.
1. Korinther 4, 13
Ich habs schon lange befürchtet! Der nächste Schritt wäre doch, dass Sie sich als Wiedergeburt Jesu Christi feiern lassen! Das hat in den dreißiger Jahren schonmal jemand versucht und alle ins Elend gestürzt…
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#12   Brandenburgis   20:56:38 | Sonntag, 27. Juli 2008
Man verlästert uns,
doch wir reden freundlich. Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit, jedermanns Kehrricht, bis heute.
Wir sind stets wie ein Fluch der Welt und ein Fegopfer aller Leute.
Wir werden geschmäht – doch wir trösten. Wir sind der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.
1. Korinther 4, 13
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#11   Protestant   20:50:34 | Sonntag, 27. Juli 2008
@bjoerko
Ich kann in allen Punkten nur unterstützen und zustimmen!
IHR seid nur noch ein lächerlicher Verein von niedergeschlagenen und enttäuschten Personen.
…und dass ist noch mehr als dreimal zu unterstreichen und von mir aus würde ich es dreimal unterschreiben und dreimal siegeln!
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#10   Bjoerko   20:43:46 | Sonntag, 27. Juli 2008
@taizebesucher
Was? Lern erstmal deutsch!
1. Als Staatsbürger der BRD mit Wohnsitz innerhalb des Staatsgebietes der BRD ist jeder Bürger für seine Äußerungen im Internet verantwortlich. Wenn ich also hier z.B. lese, dass Herr M. sich ausgiebig über Juden und andere „Minderheiten“ ausläßt und dies in einer Form, die ganz sicher den einen oder anderen Straftatbestand erfüllt, dann sollte man mal darüber nachdenken, ob man diesen Mann wegen seiner Äußerungen nicht zur Rechenschaft ziehen lassen kann.
2. @HeinrichvonOfterdingen
Es stimmt. Ich halte mich für christlich. Ich halte mich für tolerant. Ich halte mich für sozial. Das was ich aber nicht bin ist ein Kirchengänger. Ich brauche die Kirche nicht um einen Glauben zu haben. Und ob ich ins Paradies einziehe oder nicht…das hast weder Du noch sonst ein Humanoid hier oder sonstwo zu bestimmen. Gott sei dank! Denn sonst wäre das Paradies doch recht langweilig. Nur gottesfürchtige Männer und Frauen, die schon beim kleinsten Donnern die Köpfe einziehen und sich im Staub ihrer Erde verstecken. Das nenne ich übrigens FEIGHEIT VORM HERRN!
3. Jetzt dürft Ihr Eure kleinen gottesfürchtigen Finger über Eure Tastaturen huschen lassen und Eure Hasspredigten gegen alles, wovor Ihr Angst habt und deshalb hasst (Hass entsteht aus Angst vor dem, was man nicht versteht). Euer Leben ist doch keinen Cent mehr wert. Ihr stellt Euch als gläubige Christen dar…IHR seid nur noch ein lächerlicher Verein von niedergeschlagenen und enttäuschten Personen. Mehr nicht.
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#9   taizebesucher   20:30:13 | Sonntag, 27. Juli 2008
@Bjoerko
Bla,bla,bla „eueopäisches“ Gelaber
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#8   pneumat   18:07:13 | Sonntag, 27. Juli 2008
„die Armen“ an die Stelle Gottes und Christi gestellt.
Sind die Armen und Christus nicht das Selbe? Mat 25:40 Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan. Joh 15:13 Größere Liebe hat niemand, als diese, daß jemand sein Leben läßt für seine Freunde.
Und das müßten die armen (buchstäblich) Schäfchen des treuen Hirten sein.
Hat sich armer Pater nicht endgültig verwirrt?
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#7   HeinrichvonOfterdingen   17:10:52 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Björko,
wenn man Ihre Postings so liest, dann drängt sich einem doch eher der Eindruck auf, dass Sie ein gläubiger Anhänger der herrschenden Zivilreligion sind, vielleicht mit kleinen aber letztlich unbedeutenden Resten christlicher Erziehung.
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#6   Bjoerko   16:56:12 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Herr M.
Nein…ich denke du bist das Paradebeispiel für die pure Dummheit vereint in nur einem mickrigen Hirn. Lieber Herr M.S.M…man sollte echt mal prüfen ob Ihre Aussagen hier nicht gegen geltendes deutsches, wie europäisches Recht verstößt. Die Tatsache, dass der Server „anonym“ in Kalifornien steht, entbindet den Staatsbürger eines EU Landes nicht, sich vor ein Gericht (wenn Sie so wollen – weltliches Gericht) wegen Straftaten zu verantworten.
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#5   Brandenburgis   16:51:34 | Sonntag, 27. Juli 2008
Der Extremismus
der Dummheit: Eine grausame Gefahr, in Bjoerko inkarniert.
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#4   Bjoerko   16:48:10 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Heinrich…
nochmal…für alle…ich bin katholisch!
und, man muss übrigens kein katholik sein um extremismus zu erkennen. der zeigt auf dieser seite immer wieder sein häßliches antlitz.
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#3   HeinrichvonOfterdingen   16:42:53 | Sonntag, 27. Juli 2008
Lieber Björko,
katholisch liebe Leute sieht anders aus
… schon immer wieder witzig, wenn die Leute, die mit der katholischen Kirche am allerwenigsten zu tun haben, immer janz genau wissen wer und was katholisch ist.
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#2   Bjoerko   16:38:52 | Sonntag, 27. Juli 2008
Menschenfang
Aus dem Artikel:
Er will nicht wahrhaben, daß gerade „die Armen“ Brasiliens mit der Ankunft der Befreiungstheologie auch damit begonnen haben, die Kirche, die ihnen geistlich immer weniger zu bieten hatte, in Scharen verlassen, um sich fundamentalistischen Sekten anzuschließen.
_________
Na, dann sollten jetzt aber einige von Euch, die hier Gottes Wort verbreiten wollen doch den seelischen Höhepunkt bekommen. Wenn das nicht EURE Chance ist, diese verlorenen Seelen einzufangen und Eurer Sekte, die Ihr hier betreibt (katholisch liebe Leute sieht anders aus), einzuverleiben.
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#1   timpressum †   16:33:03 | Sonntag, 27. Juli 2008
Boff und Pius-Tempeltänzer
Ist schon lustig, daß die katholische Kirche immer weniger Geduld mit den linken Randmeinungen hat und da schneller und konsequenter schießt als bei den Pius-Tempeltänzern.
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