Kinderschlachtung
Legal, illegal, sch***egal
Eine Blutspur reicht bis in die Gegenwart: So stellen heute auch kirchliche Stellen Lizenzen – sogenannte Beratungsscheine – aus, um straffreie Menschentötungen durchzuführen. Von Dr. Johannes Lerle.
Der Deutsche Bundestag
Der Deutsche Bundestag
(kreuz.net) Bibelstellen, die zeigen, wie die Gottlosigkeit das Verbrechertum hervorbringt, habe ich in der verfahrens- gegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ zitiert. Ich zitiere sie hier nochmals:

„Du verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren, denn ihr Tun ist Lug und Trug“ (Ps 119,118).

„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem und erbarmt sich nicht seines Nächsten“ (Spr.21,10).

„Ein Gottloser, der über ein armes Volk regiert, ist wie ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär“ (Spr 28,15).

„Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber was die Gottlosen planen, ist lauter Trug. Der Gottlosen Reden richten Blutvergießen an; aber die Frommen errettet ihr Mund“ (Spr 12,5f).

„Wenn die Gerechten Oberhand haben, so ist herrliche Zeit; wenn aber die Gottlosen hochkommen, verbergen sich die Leute“ (Spr 28,12).

„Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des Herrn Herrlichkeit nicht“ (Jes 26,9b-10).

„Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Greuel; und wer recht wandelt, ist dem Gottlosen ein Greuel“ (Spr 29,27).

In Psalm 10 ist die Mentalität des Gottlosen folgendermaßen beschrieben: „Weil der Gottlose Übermut treibt, müssen die Elenden leiden; sie werden gefangen in den Ränken, die er ersann.“

Und weiter: „Er spricht in seinem Herzen: »Gott hat’s vergessen, er hat sein Antlitz verborgen, er wird’s nimmermehr sehen.«“

Die Bibellehre von der kriminellen Energie der Gottlosen ist spätestens durch den „christlichen Staat“, der mit dem römischen Kaiser Konstantin († 337) aufkam, aus dem Blickfeld verschwunden.

Plötzlich galt die ganze Gesellschaft als christlich. Innerhalb derselben erblickte man niemanden, auf den die biblische Beschreibung der Gottlosigkeit zutreffen könnte.

Zwar hörten die Gladiatorenkämpfe und andere Scheußlichkeiten auf. Aber das Verbrechertum wurde in die Kirche integriert. Dennoch reicht das in fast 2000 Jahren Kirchengeschichte vergossene Blut bei weitem nicht an die Mengen heran, die allein die Sowjetkommunisten in nur sechzig Jahren als Folge ihrer antichristlichen Ideologie vergossen haben.

Doch eine Blutspur reicht bis in die Gegenwart: So stellen heute auch kirchliche Stellen Lizenzen – sogenannte Beratungsscheine – für straffreie Menschentötungen aus.

Daß auch der deutsche Bundestag, der einen Teil der Bundesverfassungsrichter auswählt, mehrheitlich aus Kriminellen besteht, zeigt sich daran, daß er am 29. Juni 1995 die Bundesländer verpflichtet hat, „ein ausreichendes Angebot ambulanter und stationärer Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ – gemeint sind Menschentötungen – sicherzustellen.

Wie kriminell die Mehrheit der deutschen Abgeordneten ist, zeigt der Fall des Oldenburger Babys Tim.

Der kleine behinderte Tim sollte im Mutterleib getötet werden. Doch er überlebte den als sogenannte Spätabtreibung verharmlosten Mordversuch.

Unversorgt liegengelassen wollte er einfach nicht sterben. Später wurde er doch versorgt, blieb am Leben und lebt heute noch.

Daß der Fall des Oldenburger Babys bisher nicht zu einer Gesetzesänderung geführt hat, zeigt, was für ein Verbrecherpack im Bundestag die Mehrheit besitzt.

Wie die zitierten Bibelstellen zeigen, sind den Gottlosen ethische Erwägungen völlig fremd.

Bundestagsabgeordnete beachten nicht einmal ihre eigenen Gesetze. „Legal, illegal, sch…egal“ – so handeln Kriminelle.

Nächstes Mal: Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Hexenwahn, Holocaust und Evolution 2. Vermeintliches Unrecht 3. Ich habe das rote Tuch bewußt eingesetzt
4. Legal, illegal, sch***egal
5. Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf 6. Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren 7. Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König 8. Die Beweise interessieren ohnehin keinen 9. Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein 10. Ein im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenes Christentum 11. Nützliche Lügen
      
200 Lesermeinungen
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#206   Pünktchen   10:53:56 | Dienstag, 5. August 2008
Columba
Die Vorsatztötung eines Menschen ist Mord! Mit dieser Feststellung schwingen Sie sich keineswegs zum Richter über andere auf, sondern geben zunächst einmal einer Wahrheit die Ehre! Die Tatsache, daß eine Mehrheit von Zeitgenossen aus persönlichem Interesse und eigener Schuldverstrickung das volle Gewicht einer grausamen Wahrheit nicht tragen will und deswegen zu semantischen Beschönigungen/Beschwichtigungen („Fristenlösung“, „Schwangerschaftsunterbrechung“, „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“, „…kein Mord“ et cetera et cetera) flieht, kann Sie nicht dazu verführen, diesen „breiten Weg ins Verderben“ (Mt. 7, 13) zu betreten! Das ehrt Sie!
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#205   obelix †   10:37:57 | Dienstag, 5. August 2008
@Columba
Deshalb möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor dem Reden der Nachbarn usw aus Scham, abzutreiben.
Dazu müssen Sie aber die Verleumdungen von „Mord aus Bequemlichkeit“ umgehend einstellen und das wollen Sie nicht. Sie sitzen doch lieber, im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit („Mord aus Bequemlichkeit“, so ein Unsinn!)auf dem Richterthron. Die Menschen haben ein Gespür für diese arrogante katholische Absolutwahrheitsattitüde und Sie wissen ja was dann passiert: kein Mensch glaubt Ihnen mehr auch nur ein Wort.
Ich richte niemanden, dafür sind andere zuständig, wenn nicht sogar nur Gott. Es ist nur die Wahrheit, die Sie nicht sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!!
Da haben wir es wieder! Sie „richten niemanden“, aber im gleichen Satz verleumden Sie wieder Frauen als „Mörderin aus Bequemlichkeit“.
Ich richte Sie nicht, aber Sie sind eine arrogante, selbstgerechte und verlogene Heuchlerin!
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#204   methusalix †   10:35:01 | Dienstag, 5. August 2008
@Columba
Colombe de la paix: @methusalix
… den Fehltritt den ich meinte war, dass ich mich vom Glauben abgewandt habe, 5 Jahre lang …
Es würde mich interessieren, wie für Sie ein „vom Glauben abwenden“ aussieht. Sind Sie einfach nicht mehr in die Kirche und zur Beichte gegangen? Oder haben Sie Ihre Kinder zum Atheismus erzogen? Sieht mir nicht danach aus. Eher im Gegenteil. Also können Sie sich damals eigentlich nicht „vom Glauben abgewandt“ haben, im eigentlichen Sinne. Sie waren nur nicht mehr so blind-fanatisch katholisch, sondern einfach ein guter Mensch und eine gute Mutter. Und das ist viel mehr, als die allermeisten der hiesigen möchtegern-Katholiken, vorzeige-Katholiken und Hexenverbrenner von sich behaupten können. Vor allem unser allseits beliebtes Katholen-Grossmaul Pünktchen.
Es ist nur die Wahrheit, die Sie nicht sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!!
Das ist Ihre Sicht von Wahrheit. Setzen Sie die absolut und schon sitzen Sie wieder auf dem Richterstuhl (was Sie ja so beredt in Abrede stellen wollen).
Deshalb möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor
dem Reden der Nachbarn usw aus Scham, abzutreiben.
Dazu müssen Sie aber die Verleumdungen von „Mord aus Bequemlichkeit“ umgehend einstellen und das wollen Sie nicht. Sie sitzen doch lieber, im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit („Mord aus Bequemlichkeit“, so ein Unsinn!) auf dem Richterthorn. Die Menschen haben ein Gespür für dies arrogante katholische Absolutwahrheitsattitüde und …
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#203   Pünktchen   10:13:41 | Dienstag, 5. August 2008
Colombe de la paix:
Meine Worte sind auch nicht gegen Sie gerichtet!
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#202   Colombe de la paix   10:10:46 | Dienstag, 5. August 2008
@pünktchen
Nicht einmal die Möglichkeit der Adoption und zahlreiche Hilfsangebote für echte Notlagen sollen die Erzeuger eines neuen Menschen dazu zwingen können, die Verantwortung für ihr eigenes Tun (= die Zeugung nämlich!) zu übernehmen.
Sie haben hier mit knappen Sätzen das gesagt,
was ich mit meinen Ausführungen sagen wollte.
Deshalb setze ich mich doch gegen Abtreibungen so ein.
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#201   Pünktchen   10:03:48 | Dienstag, 5. August 2008
Totmachix verweigert Hilfe, er plädiert für die blutige >> Lösung << des Problems!
Er möchte nichts unternehmen, was Frauen daran hindern könnte, ihre ungeborenen Kinder töten zu lassen. Insbesondere die reflexhaft geltendgemachte „Notlage“ von Frauen soll weiterhin der Freibrief sein dafür, daß Frauen ihre vorgeburtlichen Kinder nach eigenem Gutdünken ermorden dürfen. Nicht einmal die Möglichkeit der Adoption und zahlreiche Hilfsangebote für echte Notlagen sollen die Erzeuger eines neuen Menschen dazu zwingen können, die Verantwortung für ihr eigenes Tun (= die Zeugung nämlich!) zu übernehmen.
All die Hilfsangebote des Staates, der Kirche und privater Wohlfahrtsinitiativen für Mutter und Kind sollen überflüssig sein, weil Totmachix die bessere Lösung kennt: die Abtreibung!
Totmachix folgt der Devise: Warum helfen, wenn man töten kann??
So wird die Tötung zur Lösung eines Problems. Und so können all die Totmachixe und Goebbelixe auch zynisch von einer Fristenlösung und einer Beratungslösung sprechen, so wie der große Totmachix Adolf Hitler und seine Helfer vor etlichen Jahrzehnten von einer „Endlösung“ sprach!
Der Höhepunkt des Zynismus ist aber, daß Totmachix seine Hände in Unschuld waschen möchte, indem er vorgibt, „eigentlich“ gegen Abtreibung zu sein und all den Helfern vorwirft, nicht genug getan zu haben. Unterdessen geht die Ausmordung des Volkes im Namen des Feminismus weiter und die Totmachixe der Pharma- und Medizinbranche verdienen weiter daran!
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#200   Colombe de la paix   06:50:39 | Dienstag, 5. August 2008
@methusalix
Leider kann man hier immer nur eine bregentze Mail schicken und keine 2. im Anschluss.
Nicht die voreheliche Liebe war ein Fehler, nein, erst Recht nicht die Schwangerschaft, den Fehltritt den ich meinte war, dass ich mich vom Glauben abgewandt habe, 5 Jahre lang
Es sind nicht die Priester oder die Kirche, die mich
„unterdrückten“, es ist das,was der einfache Gläubige daraus machte.
Hätte ich damals nur einmal mit meinen Verwandten, den Priestern gesprochen, aber die waren soweit weg. Keiner von ihnen , auch nicht unser damaliger Pfarrer , hat micht verurteilt, im Gegenteil , sie haben mir geholfen.
Deshalb hatten meine Geschwister es doch nachher einfacher! Ich liebe meine Elltern, meine MUtter wurde doch genauso erzogen, wie ich. Deshalb lasse ich meinen
nun volljährigen Söhne ihre Freiheit,sie kommen schon, wenn sie uns brauchen.
Ich richte niemanden, dafür sind andere zuständig, wenn nicht sogar nur Gott. Es ist nur die Wahrheit, die Sie nicht sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!!
Schade, dass Sie sich davor drücken eine Aussage zur
Notlage zu treffen. Mir warfen sie doch vor,ich sei nicht
in einer Notlage gewesen! Deshalb möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor
dem Reden der Nachbarn usw aus Scham, abzutreiben.
Das Leben geht auch mit Kind weiter! Ich bin Stolz
auf meine Söhne.
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#198   obelix †   00:47:21 | Dienstag, 5. August 2008
@Columba
Colombe de la paix: @methusalix
Definieren Sie bitte eine Notlage, was ist für Sie eine „Notlage!“
Ich werde den Teufel tun und hier über die Köpfe der betroffenen Frauen hinweg entscheiden, was für sie eine Notlage sein darf und was nicht. Das überlasse ich gerne den anmassenden, ehelosen, (offiziell) kinderlosen und liebelosen katholischen Klerikern und den fanatischen Katholiken, die immer die Splitter in den Augen anderer deutlich sehen, für den Balken im eigenen Auge aber völlig blind sind! Die sehen immer nur die (gefühlten) „Sünden“ der anderen, wie die Pharisäer!
Leben Sie hinterm Mond. Viele Abtreibungen werden als erforderliche Curettage deklariert. Glauben Sie wirklich, dass einige von diesen wirklich medizinisch notwendig waren?
Wie gesagt, ich masse mir nicht an über die Frauen zu entscheiden, was für diese eine Notlage ist.
Heutzutage wird vieles aus Bequemlichkeit unternommen und da wird in jede Trickkiste gegriffen!
Ganz schöne Unterstellungen, die Sie da wagen; ich hoffe, dass Ihnen nie jemand so etwas unterstellt. Oder schwingen Sie sich hier etwa gar zur Anklägerin und Richterin in einer Person auf, die über andere richtet?
Und zu den Abtreibungenmöglichkeiten zählt auch die „ Pille Danach „ Ist das keine Tötung aus Bequemlichkeit?
Noch einmal: einzig und alleine die Frau selbst kann diese Entscheidung treffen, weil ihr ganz alleine die volle Verantwortung für das Kind aufgebürdet wird.
Das schlimmste für meine Mutter, …
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#197   Colombe de la paix   19:04:01 | Montag, 4. August 2008
@methusalix
Waren Sie in einer Notlage? Nein? Wo sollte dann das Problem sein? Glauben Sie wirklich, Frauen brechen eine Schwangerschaft aus Jux und Dollerei ab, so wie das von den Pfaffen in ihren Propagandalügen erzählt wird? Sie sollten es besser wissen!
Definieren Sie bitte eine Notlage, was ist für Sie eine „Notlage!“
Leben Sie hinterm Mond. Viele Abtreibungen werden als
erforderliche Curettage deklariert. Glauben Sie wirklich, dass einige von diesen wirklich medizinisch notwendig waren?
Heutzutage wird vieles aus Bequemlichkeit unternommen
und da wird in jede Trickkiste gegriffen!
Und zu den Abtreibungenmöglichkeiten zählt auch die „ Pille Danach „ Ist das keine Tötung aus Bequemlichkeit?
Das schlimmste für meine Mutter, strenge Katholikin, war der voreheliche Geschlechtsverkehr und eine Schwangerschaft, auch noch in einer Familie mit 2 Priestern.
Diese waren moderner drauf als meine Mutter.
Sie hatten nichts gegen ein Zusammenleben auf Probe.
Ich war die älteste von 6 Kindern. Meine jüngeren Geschwister hatten diese Probleme nicht mehr, besonders nicht meine Brüder. Meine Eltern freuten sich
als mein Sohn geboren wurde.Und erst meine 85 jährige
Großmutter. es awr ihr 1. Urenkelchen.
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#196   Marcelus   18:28:22 | Montag, 4. August 2008
@Obelix: Wieso? Pünktchen sagt doch nur, was Sie fordern,
und was die volkseuropäischen Staaten schon lange realisiert haben.
folgt der Devise: Warum helfen; man(n) kann doch töten!
Er will – trotz gegenteiliger Beteuerungen – keine Hilfe für Schwangere in Not, sondern er setzt sich für die Tötungslizenz ein. So kommt Totmachix am billigsten weg!
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#195   obelix †   18:26:08 | Montag, 4. August 2008
@Sozi und Volksverdummungspünktchen
Sozialkatholisch: @ Methodischer die Schwächsten Totmachix
Unsozial ist das du die Schwächsten ermorden willst und Herrerassendenken ist das du dir anmaßt zu entscheiden wer leben darf und wer nicht.
Unsozial ist das du die Frauen ermorden willst und Herrerassendenken ist das du dir anmaßt zu entscheiden wer leben darf und wer nicht.
Pünktchen: Totmachix
folgt der Devise: Warum helfen; man(n) kann doch töten!
Erzlügner Pünktchen will nicht helfen! Also will es, dass Kinder getötet werden! Nur damit es nicht helfen muss.
Auch in Ihrer Nähe gibt’s was zu tun, um Abbrüche zu verhindern, Pünktchen! Strafandrohungen und seien sie noch so hart und streng verhindern keine Abbrüche. Nur Arbeit an der Wurzel des Übels verhindert Abbrüche! Aber dazu ist Pünktchen ja nicht bereit. Nur Strafe, Strafe, Strafe zählt. Sehr katholisch! In der Hölle werden wir uns treffen, aber ich bin vor Ihnen da und dann gnade Ihnen der Teufel!
>:)
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#194   methusalix †   18:23:06 | Montag, 4. August 2008
@Columba
Colombe de la paix: @methusalix
… wie gesagt, habe ich keinen Einfluß drauf
Also meine Eltern haben heute noch Einfluss auf mich, ebenso meine Frau und ich auf unseren Nachwuchs. Natürlich nicht mehr im katholischen Sinne von Befehl Gehorsam, aber als Berater, deren Wort Gewicht hat allemal.
… auch eine Zeit, in der ich mich gegen meine Religion und gegen meine Eltern wandte.
Wenn es dieses gegen-die-Eltern-Stadium bei den Kindern nicht gäbe, könnten sie sich nie vom Elternhaus abnabeln. Das ist völlig normal. Und gegen die Religion? Das kommt drauf an, wie Ihre Umgebung den Glauben lebt und rüberbringt. Das hat bei mir, vordergründig, nicht funktioniert.
Ich wurde mit 23 Jahren schwanger, …
Ich denke und hoffe, dass mir Gott diesen Fehltritt verzeihen wird.
Welchen Fehltritt um Gottes willen? Sie haben geliebt und wurden schwanger? Genau das ist Gottes Absicht! Alles andere ist Pfaffengewäsch, die davon sowieso keine Ahnung haben (dürfen!).
Mein ältester Sohn ist auch in der Ausbildung zum Krankenpfleger , …
Aber er hat die gleiche Einstellung , wie ich.
Heisst das genau, dass er einen Schwangerschaftsabbruch verhindern würde, auch wenn das die Mutter das Leben kostet?
Ich hätte mich ja auch gegen ihn entscheiden können, …
Waren Sie in einer Notlage? Nein? Wo sollte dann das Problem sein? Glauben Sie wirklich, Frauen brechen eine Schwangerschaft aus Jux und Dollerei ab, so wie das von den Pfaffen in ihren Propagandalügen erzählt wird? Sie sollten es besser wissen!
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#193   Pünktchen   07:55:19 | Montag, 4. August 2008
Totmachix
folgt der Devise: Warum helfen; man(n) kann doch töten! :-!
Er will – trotz gegenteiliger Beteuerungen – keine Hilfe für Schwangere in Not, sondern er setzt sich für die Tötungslizenz ein. So kommt Totmachix am billigsten weg!
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#192   Sozialkatholisch   07:15:30 | Montag, 4. August 2008
@ Methodischer die Schwächsten Totmachix
Wenn Sie meine Hilfe für Kinder, Frauen und Männer in Not als „das Böse“ bezeichnen, never ever! So weit sind wir schon gekommen. Jemand der wirklich versucht das Beispiel des Samariters mit Leben zu füllen wird als Anhänger „des Bösen“ verleumdet. Geht’s noch Unsozialunkatholisch?
Unsozial bist ganz alleine du und eine Spur Herrenrasse Mensch ist auch noch dabei. Unsozial ist das du die Schwächsten ermorden willst und Herrerassendenken ist das du dir anmaßt zu entscheiden wer leben darf und wer nicht. Der Samariter hat kein anderes Leben gegen ein anderes Leben aufgewogen, sondern nur Leben gerettet. Deshalb passt der Vergleich mit dir und dem Samariter überhaupt nicht sondern zeugt nur von deiner egoverblendeten Denkart eines fast gänzlich Unbekehrten.
Geh endlich mal in dich und überdenke betend deine Einstellung!
Meine Wünsche für dich bleiben bestehen:
Und unser Methobelix
bekehrt sich vielleicht auch noch irgendwann vom Bösen ab!
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#191   Colombe de la paix   06:42:00 | Montag, 4. August 2008
@methusalix
Was meine Söhne in ihrer Volljährigkeit nun ausüben, wie gesagt, habe ich keinen Einflu0 drauf
Es gab in meinem Leben ( mein Mann ist 8 Jahre älter als ich, nur kath. getauft aber hält nichts von der Religion ),
auch eine Zeit, in der ich mich gegen meine Religion und gegenmeine Eltern wandte . Habe ich auch schon geschrieben!
Ich wurde mit 23 Jahren schwanger, ( kurz nachdem ich die Leitung der Station übernommen habe). Ich kannte meinen Mann 5 Jahre und wegen meiner Karriere, habe ich nicht abgetrieben , wir haben unsere geplante Hochzeit eben um 1 Jahr vorverlegt. Da war ich im 4. Monat.
Ich denke und hoffe, dass mir Gott diesen Fehltritt verzeihen wird.
Ich habe auch geschrieben, dass mit den Kindern mein Glaube wiederkam.
Mein ältester Sohn ist auch in der Ausbildung zum Krankenpfleger , er will danach Medizin studieren.
Er war auf der Kinderonkologie, hat Kleinkinder sterben sehen und nun ist er auf der Wochenstation.
Aber er hat die gleiche Einstellung , wie ich.
Ich hätte mich ja auch gegen ihn entscheiden können, das weiß er auch.
Ich stehe dazu und kann deshalb auch mitreden.
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#190   obelix †   00:31:28 | Montag, 4. August 2008
@Täubchen (die sind auch reine Pflanzenfresser, wussten Sie das?)
Colombe de la paix: @methusalix
Und was meine Söhne und deren Freundinnen betrifft, würde auch bei allen kein Abbruch erfolgen. Die sind sich da einig. Sie sind alle überzeugte Katholiken und nebenbei auch noch alle Veganer.
Das heisst im Zweifelsfall würden Ihre Söhne ihre Freundinnen umbringen, um das „werdende Leben“ zu schützen. Na hoffentlich haben die in so einem Fall noch keine Kinder, die dann wegen der Doppelmoral katholischer Sexualtheologen mutwillig zu Halbwaisen gemacht werden.
Aber ich vergass, die DÜRFEN ja noch gar keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Freundinnen haben; erst wenn sie die Erlaubnis des katholischen Klerus haben, dürfen sie das. Na dann kann ja so eine Situation noch gar nicht eintreten. Übrigens, dass Sie alle Veganer sind, müssen Sie NICHT beichten! Wussten Sie das?
PS: Dass bei Ihren Söhnen kein Abbruch erfolgen würde hoffe ich doch sehr! Wenn ich nur dran denke wie die katholischen Pfaffen gleichgeschlechtlich Liebenden oder gar Transsexuellen gegenüber …
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#189   Colombe de la paix   23:43:46 | Sonntag, 3. August 2008
@methusalix
Beruflich hatte ich das Glück, nie auf jemanden zu treffen, der eine Abtreibung wünschte, in unserem Haus
gibt es keine Gyn.- und Geburtshilfe – Station.
Und was meine Söhne und deren Freundinnen betrifft, würde auch bei allen kein Abbruch erfolgen. Die sind sich da einig. Sie sind alle überzeugte Katholiken und nebenbei auch noch alle Veganer.
Sie sind erwachsen!
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#188   Marcelus   22:51:45 | Sonntag, 3. August 2008
@methusalix: Sind Sie überhaupt jemals Katholik gewesen?
Oder hat man Ihnen nur als getaufter Katholik den Katechismusunterricht vorbehalten?
Den können Sie durch den Erwerb der kirchlichen Katechismen nachholen.
Es gibt göttliches und kirchliches Recht.
Und nur alleine das kirchliche Recht ist veränderlich, nämlich durch den Papst.
Das göttliche Recht aber nicht einmal durch den Papst!
Marcelus: @methusalix: Die Kirche verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab demZeitpunkt der Empfängnis.
… und was die Kirche nicht schon alles verboten hat!
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#187   methusalix †   22:40:11 | Sonntag, 3. August 2008
@Heinrich (nein, mir graut NICHT vor Dir!)
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix,
… dann gucken Sie mal, was heute so alles verboten ist!So reglementiert war das Leben noch nie.
Sie bedauern wohl, dass Sie Ihre Kinder nicht an die Schweizer verkaufen dürfen? Oder dass Sie an einer roten Ampel halten müssen? Vielleicht leben Sie einfach in der falschenZeit und wären gerne Löw zu Zeiten Balthasar Neumanns gewesen? (Vorsicht, die durften fast NICHTS!)
Aber eines wundert mich doch. Normalerweise beklagen sich katholische Kleriker (aum lautstärksten natürlich der, der am meisten Macht verloren hat, der Papst) über viel zu viele, ja sogar überbordende Freiheiten, die den Menschen viel zu viel erlauben!
Der Papst beklagt sich über viel zu viele Freiheiten, Sie beklagen sich darüber, dass heute mehr Verbote denn je in Kraft sind. Wer sagt jetzt die Wahrheit, wer lügt? Beides gleichzeitig KANN nicht stimmen. *grins*
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#186   Colombe de la paix   22:32:08 | Sonntag, 3. August 2008
@methusalix
Ich dachte, wir hätten uns versöhnt :-O
Wir beide denken nun einmal verschieden!
Jede Mutter mit Problemschwangerschaften
muss für sich entscheiden ob Abbruch oder nicht!
Ich würde mich für das Baby entscheiden und wenn ich
dafür sterben würde! Sie suchen aber auch immer die Extremfälle.
Das Kind hätte mit meinem Mann und in meiner Familie alles gehabt , was es bräuchte, auch die Liebe!
Nur gilt für mich die Sozialindikation hier in Deutschland nicht.
Jeder kann Hilfe bekommen, wenn er sich nicht schämt
alle erdenklichen Einrichtungen aufzusuchen. Deshalb sage ich doch auch , es ist keine Schande mehr, ohne Trauschein schwanger zu werden. Wir alle sollten mehr Signale setzen, dass wir bereit sind zu helfen!
Eltern sollten nur darauf achten, dass die Kinder sich tatsächlich in Enthaltsamkeit üben. Muss es Sex im Kindesalteralter geben , gleich mit der 1. Schwärmerei?
Ich habe 2 Söhne, die ich gebeten habe Rücksicht auf die Ehre eines jungen Mädchens zu nehmen.
Sicherlich ist die Versuchung groß und es fällt jedem schwer, aber man sollte versuchen, abzuwarten. Sich länger kennenlernen.Wir haben es doch auch „ überlebt“. Zudem ist es eine gute Vorbereitung für eine spätere
Beziehung oder Ehe, wenn man dann mit der Treue
ernst nehmen möchte.
Wenn die Jugend volljährig ist, dann kann man eh nichts mehr vorschreiben. Beide und auch die Freundinnen wissen ,dass sie sich jeder Zeit auf uns alle in der Familie verlassen können, falls doch eine Schwangerschaft eintreten sollte.
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#185   HeinrichvonOfterdingen   22:28:09 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Methusalix,
Und genau wegen dieser vielen Verbote, glaubt heute kein Schwein mehr den Verboten der römisch-katholischen Kirche.
… dann gucken Sie mal, was heute so alles verboten ist! So reglementiert war das Leben noch nie.
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#184   methusalix †   22:25:15 | Sonntag, 3. August 2008
Die Kirche hat sich mit ihrer brutalen Machtpolitik völlig unglaubwürdig gemacht!
Marcelus: @methusalix: Die Kirche verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab demZeitpunkt der Empfängnis.
… und was die Kirche nicht schon alles verboten hat! Die Verbote sind Legion. Da durfte die Sonne nicht im Mittelpunkt des Sonnensystems stehen, da durfte man, um des ewigen Heils wegen, keine Zinsen nehmen (nur Juden durften das, oder warum glauben Sie ist die Familie Rothschild so reich?), und Freitags Fleisch essen war auch mal verboten. Ausserdem war, zumindest bis Castii connubii JEDE ART VON GEBURTENKONTROLLE verboten. Aber die Sklaverei, die war nicht verboten; genau so wenig wie die Leibeigenschaft und der Verkauf von Menschen als Söldner an fremde Herrscher. Auch der Ablasshandel war NICHT verboten. Aber den Juden war verboten… aber das wissen Sie ja alles.
Und genau wegen dieser vielen Verbote, glaubt heute kein Schwein mehr den Verboten der römisch-katholischen Kirche. Die hat den Bogen mit ihren Verboten so weit überspannt, dass er ihr in den Händen zerborchen ist.
Früher dachte ich, vor allem auf dem Gebiet der Sexualität, wäre ein fünfhundertjähriges Bussschweigen für die katholischen Kleriker angezeigt. Aber das ist gar nicht nötig. Niemand glaubt ihnen mehr, weil sie so lange so hanebüchenen Unsinn abgesondert haben.
Sie haben sich selbst um jede Glaubwürdigkeit gebracht.
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#183   HeinrichvonOfterdingen   22:18:27 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Methusalix,
Colombe de la paix: Vorsicht mit den Todesstrafen!!
Na wenigstens eine Katholikin(???), die nicht ganz so blutgierig ist.
… nun ja, wer Mörder nach ein paar Jahren wieder laufen läßt, der braucht sich nicht über die Blutgier der Anderen zu beschweren. Siehe jetzt beispielsweise der „Oma-Mörder“ in Berlin. Kaum heraußen schon wieder ein Mord. Angeblich war das voraussehbar, den Richtern sind die Hände gebunden. Sicherheitsverwahrung wird er wohl nicht bekommen. Der nächste Mord in so 10 bis 20 Jahren ist damit absehbar. Sein nächstes Opfer lebt heute schon und ist wohl älter als 35 Jahre.
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#182   Marcelus   21:53:14 | Sonntag, 3. August 2008
@methusalix: Die Kirche verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab dem
Zeitpunkt der Empfängnis.
Die Staatsgemeinschaft darf die aktive Tötung von menschlichem Leben nach christlicher Überzeugung nur unter bestimmten Bedingungen anordnen, nämlich bei schweren Straftaten, und dies betrifft erst strafmündiges Menschenleben.
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#181   methusalix †   21:47:49 | Sonntag, 3. August 2008
@Schweinejäger und Friedenstäubchen
Marranenjäger: In einem US-Amerikanischen Bundesstaat soll es bis vor wenigen Jahren noch die Möglichkeit gegeben haben, dass Angehörige des Opfers an dem verurteilten Mörder eigenhändig die Todesstrafe vollzogen.
In Utah. Dort durften die Todeskandidaten zwischen Glagen und Gewehr wählen und wenn sie Erschiessung wählten, durften die Angehörigen des Opfers auch schiessen. Ist ja ein shr christliches Land, dieses Amerika. Auge um Auge – und die Welt ist blind.
… mit Verstümmelung der Hände und Herausschneiden der Zunge bestraft, …
Man dachte zu diesen Zeiten etwas sehr technisch und praktisch, …
Leider nicht katholisch, schon gar nicht jesuanisch aber gut islamisch! Inshallah!
Colombe de la paix: Vorsicht mit den Todesstrafen!!
Na wenigstens eine Katholikin(???), die nicht ganz so blutgierig ist.
Zu den Abtreibungen.
Auweia!
Ich bin gegen die Legalisierung und gegen Abtreibungen
egal in welcher Lage der Mütter.
Da haben wir es schon: „…egal in welcher Lage der Mütter!“
Grossartig, dafür dass Sie Mütter bei Problemschwangerschaften krepieren lassen wollen wie einen tollwütigen Hund (dem man das nach deutschem Tierschutzgesetz NIE antun dürfte, aber Müttern schon, nach Ihrer katholisch, nächstenliebenden Meinung) kommen Sie ganz bestimmt in den Himmel. Hauptsache das Kind krepiert erst nach der Taufe. Ad maiorem dei gloriam! Und Sie wollen Krankenschwester gewesen sein? Des Teufels waren Sie!
Redaktion benachrichtigen
#180   obelix †   21:44:20 | Sonntag, 3. August 2008
@Unsozialunkatjholisch et alii
Sozialkatholisch: Und unser Methobelix
bekehrt sich vielleicht auch noch irgendwann vom Bösen ab!
Wenn Sie meine Hilfe für Kinder, Frauen und Männer in Not www.berliner-tafel.de/ als „das Böse“ bezeichnen, never ever! So weit sind wir schon gekommen. Jemand der wirklich versucht das Beispiel des Samariters mit Leben zu füllen wird als Anhänger „des Bösen“ verleumdet. Geht’s noch Unsozialunkatholisch?
matt2: Ich war eigentlich stets für die Todesstrafe…einmal aus dem Grund, weil ich keinen Sinn darin sehe eine Person, die ein schweres Mordverbrechen verübt hat lebenslang einzusperren. Das kostet dem Staat nur eine Menge Geld.
Dass Sie sich da nicht täuschen! Wenn Sie nicht wollen, dass Sie plötzlich Ihre Mutter, Schwester oder Ihren Sohn in der Todeszelle auf die Hinrichtung vorbereiten müssen, sollte dafür gesorgt sein, dass vor der Vollstreckung der Menschenhinrichtung extrem gute Sicherungen eingebaut werden (merken Sie was? Ich halte Ihre Verwandten für unschuldige Opfer von Justizmorden). Und die sind extrem TEUER!
Ich bin überhaupt nicht dafür Menschen länger einzusperren als sagen wir max. 10 Jahre.
Dann lieber abschlachten, klar. Wie denn? Katholisch verbrennen oder muslimisch aufhängen oder köpfen?
Ihre nächsten Absonderungen klingen alle sehr verdächtig nach Orient und Islam.
Wenn wir uns die Gesetzgebung im AT anschauen.
Soll man Drogendealer kräftig auspeitschen anstatt sie einzusperren.
Vergewaltiger lässt man sterilisieren, …
Das waren aber die hier so beliebten Nazis.
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#179   Marcelus   21:42:35 | Sonntag, 3. August 2008
@Marranenjäger: Die staatskatholizistischen Reiche, die das so gehandhabt haben, sind Gott sei Dank
bereits alle versunken, mitsamt deren wichtigsten Monarchenthronen: das Hl. Römische Kaiserreich, das Königtum Frankreich und zuletzt das Papstweltherrschaftsgebiet,
und die der Kirche Treugebliebenen vermissen diese brutalen Diktaturen nicht besonders.
In einem Gottesgnadentum, welches sich zum Schutz der wahren Religion verpflichtet sieht, könnte man öffentliche Irrlehrer auch in die Abgeschiedenheit eines Klosters verbannen und bei Wasser und Brot halten, anstatt sie zu entleiben. So wurde das jedenfalls manchmal gehandhabt.
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#178   Leblhuber   21:10:36 | Sonntag, 3. August 2008
Liebes Jägerlein!
Gehirn! Gehirn! Was ist das ? Das fragt das kleine Jägerlein und trifft wieder daneben!
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#176   Leblhuber   20:48:38 | Sonntag, 3. August 2008
@Jägerlein:
In einem Gottesgnadentum, welches sich zum Schutz der wahren Religion verpflichtet sieht, könnte man öffentliche Irrlehrer auch in die Abgeschiedenheit eines Klosters verbannen und bei Wasser und Brot halten, anstatt sie zu entleiben. So wurde das jedenfalls manchmal gehandhabt.
Sie sind nicht ECHT, sondern ein kleiner, mieselsüchtiger Provokateur, der hier seinen großen Auftritt gestaltet!
Aber Ihre Karikatur von pseudokath. Präpotenz ist schon lange zum Gähnen langweilig.
Ihr Unterhaltungswert geht einstweilen gegen 0. :-!
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#175   Sozialkatholisch   19:59:57 | Sonntag, 3. August 2008
Da ist in sofern was dran
Weil man sich alös Christ ja auch der staatlichen Ordnung unterzuordnen hat wenn sie nicht Gottes Geboten widerspricht.
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#173   Colombe de la paix   19:45:09 | Sonntag, 3. August 2008
Vorsicht mit den Todesstrafen!!
Amerika zeigt doch, dass zu viele Unschuldige hingerichtet wurden.
Warum ist eine lebenslange Haft grausam? Haben Mörder u. ä ihre Opfer denn nicht grausam behandelt?
Nur sollte lebenslang auch lebenslang sein und nicht
wie z. B. bei der RAF, dass diese nun in die Freiheit gelangen, gute Jobs erhalten usw.
Das ist grausam gegenüber den Hinterbliebenen wie z.B.
von Hans Martin Schleier, und wie sie alle hießen.
Zu den Abtreibungen.
Ich bin gegen die Legalisierung und gegen Abtreibungen
egal in welcher Lage der Mütter.
Nur wird den Müttern sowohl leider von den Kirchen, aber auch von der Politik zu wenig geholfen.
Mein Motto immer: Nicht nur Reden! Laßt Taten folgen!
Jeder kann helfen:
– Übernahme einer Patenschaft,
– Spenden an Kirchen ( Fördervereine mit dem Vermerk: Hilfe für ungeborens Leben o.ä.)
– Bereitstellung von Ausbildungsstellen.
– Muttergerechte Arbeitszeiten
oder.
Spenden von Kleidung ; Hausrat; Möbel, Kinderwagen
muss denn alles bei Ebay versteigert oder auf Flohmärkten verkauft werden ? Kann man heutzutage nichts mehr
verschenken ?
Es ist heute kein Makel mehr , ein Kind vor der Ehe zu gebähren!!
Muss man denn nur aus Scham vor den Nachbarn , Freunden ein ungeborenes Leben ermorden ?
Warum werden kinderreiche Familien als asozial behandelt? Eine Großfamilie ist doch schön!!!
Kinder sind doch ein Geschenk Gottes !!!!Die Politik sollte eine Mindesrente für Mütter einführen !
Die Politik ist immer noch nicht famielenfreundlich genug!
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#172   Sozialkatholisch   19:40:55 | Sonntag, 3. August 2008
Und wenn der Staat
finanziell und sicherheitstechnisch und im Friedensfall die Möglichkeit hat diese Verbrecher wegzusperren und die Gesellschaft dadurch vor diesen zu schützen?
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#170   Sozialkatholisch   19:34:37 | Sonntag, 3. August 2008
@ Matt
Ich glaube du wärst auch ein guter Kandidat für Sprengstoffgürtel!
:-D
Na, 70 Jungfrauen das wär doch was!
:-D :-D :-D
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#169   matt2 †   19:29:43 | Sonntag, 3. August 2008
Auge um Auge war ja auch nicht so schlecht…
wenn ich jemandem eine Körperverletzung am eigenen Leib heimzahle in der Art, wie er sie an einer unschuldigen Person beging, dann ist das auch eine Art seine Schuld schnell zu begleichen. Wenn er jemandem grundlos ein Auge ausgestochen hat, dann soll ihm eben auch eines ausgestochen werden. Ich halte das für legitime Verfahrensweise.
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#168   Sozialkatholisch   19:29:27 | Sonntag, 3. August 2008
Nunja,
Papst Leo der dritte wurde doch auf Pilgerreise ins (na gut nicht ganz so heilige) Deutschland geheilt
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#166   Sozialkatholisch   19:21:34 | Sonntag, 3. August 2008
Scon,
da hat man schon mal einen Papst mit Verstümmelung der Hände und Herausschneiden der Zunge bestraft
aber wenn so mancher Papst dann ins hl. Deutschland pilgerte wurde er auf wundersame weise geheilt und wieder hergestellt.
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#164   Sozialkatholisch   19:13:16 | Sonntag, 3. August 2008
Das war mal wieder ein
echtes Mattgebrabbel, wie man es ihm nicht glauben kann.
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#163   matt2 †   19:11:48 | Sonntag, 3. August 2008
ich lasse mich lieber umbringen als lebenslang einsperren…
wer will schon sein ganzes Leben in irgendeinem Scheiss-Knast sitzen? Wenn ich die Hoffnung habe, dass ich in ein paar Jahren wieder raus komme, ertrage ich das schon. Aber lebenslang… nein danke. Dann lieber gleich Kreuzigung aber vorher vorher noch ein saftiges Wiener Schnitzl mit Erdäpfelsalat :-D .
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#162   Sozialkatholisch   19:05:33 | Sonntag, 3. August 2008
Solange ein Staat
finanziell und sicherheitstechnisch die Möglichkeit hat Verbrecher einzusperren ist ein Vollzug der Todesstrafe aus christlicher Sicht nicht zu rechtfertigen!
Ein ganzes Leben lang einsperren schon.
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#161   matt2 †   19:00:42 | Sonntag, 3. August 2008
Ich war eigentlich stets für die Todesstrafe…
einmal aus dem Grund, weil ich keinen Sinn darin sehe eine Person, die ein schweres Mordverbrechen verübt hat lebenslang einzusperren. Das kostet dem Staat nur eine Menge Geld. Die Person hat auch keine vernünftige Lebensqualität mehr unter solchen Umständen.
Ich bin überhaupt nicht dafür Menschen länger einzusperren als sagen wir max. 10 Jahre. Denn das halte ich in der Tat für unmenschlich, unmenschlicher als Tod.
Wenn wir uns die Gesetzgebung im AT anschauen. Da war nirgens davon die Rede, dass man Leute einsperrt. Das Rechtssystem war rigoros aber einfach und effizient. Heute wird doch viel zu viel herumgeschissen und die Gefängnisse sind überfüllt.
Soll man Drogendealer kräftig auspeitschen anstatt sie einzusperren. Vergewaltiger lässt man sterilisieren, sodass sie keine Lust mehr kriegen und gibt ihnen ein paar Jährchen. Mörder exekutiert man mit einer gewissen Galgenfrist zum Bereuen ihrer Tat + Henkersmahlzeit :-D
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#160   Sozialkatholisch   18:51:58 | Sonntag, 3. August 2008
Und unser Methobelix
bekehrt sich vielleicht auch noch irgendwann vom Bösen ab!
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#159   obelix †   18:51:38 | Sonntag, 3. August 2008
@Pünktchen, strafgierig und hilfsunwillig
Pünktchen: Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen selbst
ja nicht mehr ernst genommen!
Sowohl der Staat, die katholische Kirche (insbes. die Caritas und alle Diözesen selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private Hilfsorganisationen stehen Frauen bei, die ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind.
Dann sollten sich diese katholischen Herrschaften mal um ein klein wenig mehr Hilfe für Frauen bemühen, angesichts der „Abermillionen von Abtreibungen“. Reden hilft nicht, arbeiten hilft; und da die katholischen Taliban immer noch Zeit verschwenden mit rumhocken vor Frauenarztpraxen, ist dies ein sicheres Zeichen, dass genau diese Leute zuwenig für Frauen in Not tun. Wenn die genügend Hilfe anbieten würden, gäbe es weniger Abbrüche und die Betschwestern und selbst ernannten und so genannten „Lebensschützer“ hätten vor lauter lebensschützen keine Zeit mehr für müssiges rumhocken vor Kliniken.
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#158   methusalix †   18:49:41 | Sonntag, 3. August 2008
@matt2 und Pünktchen, strafgierig und hilfsunwillig
matt2: Engelmacher verdienen den Tod…
aber man kann ja nicht alle umbringen.
Das ist natürlich ein schlagendes Argument für die nicht-Hinrichtung eines Menschen. Dem steht allerdings der Paragraf 2266 des wichtigsten katholischen Vorschriftenbuches entgegen. Sie sollten dort mal nach Argumenten FÜR die Hinrichtugn von Menschen suchen, Sie werden fündig werden. Und ausserdem … warum sollte man nicht alle umbringen? Das ist doch gute katholische Tradition. Gerade habe ich auf 3sat eine Dokumentation über das Erzhaus Habsburg gesehen und dessen Verstrickung in den Dreissigjährigen Krieg. Also da hat die katholische LIGA unter Albrecht von Wallenstein und Kaiser Ferdinand II. (ein GLÜHENDER Katholik, er hätte Ihnen gefallen matt2) wirklich versucht alle Nichtkatholiken umzubringen. Mit dem Segen des allerhöchsten katholischen Klerus. Und als das Morden zu Ende war und der Westfälische Friede von Münster und Osnabrück geschlossen wurde, wer protestierte da am lautesten gegen diesen Friedensschluss? Richtig! Der hohe und höchste katholische Klerus!
Pünktchen: Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen selbst
ja nicht mehr ernst genommen!
Sowohl der Staat, die katholische Kirche (insbes. die Caritas und alle Diözesen selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private Hilfsorganisationen stehen Frauen bei, die ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind.
Dann sollten sich diese katholischen Herrschaften mal um ein klein wenig mehr Hilfe für Frauen bemühen. –->
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#157   Sozialkatholisch   18:44:54 | Sonntag, 3. August 2008
Abtreiber sind wirklich
Menschen die dem bösem gehören, aber ich habe schon mal eine Reportage gelesen die von einem amerikanischem Abtreibungsarzt handelte der sich zu Christus bekehrt hat und nun ein Gegner der Abtreibung ist.
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#156   matt2 †   18:30:21 | Sonntag, 3. August 2008
Engelmacher verdienen den Tod…
Solche nichtwürdigen Menschen, die sich für Abtreibungen bezahlen lassen sollten mit dem Tod bestraft werden. Die Mütter sind natürlich auch böse und sollten eigentlich dieselbe Strafe erleiden, aber man kann ja nicht alle umbringen. Sie müssen eben mit dieser Schuld leben. Wenn sie wiederholt abtreiben verdienen sie aus meiner Sicht auch den Tod.
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#155   Pünktchen   17:48:12 | Sonntag, 3. August 2008
Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen selbst
ja nicht mehr ernst genommen! Sowohl der Staat, die katholische Kirche (insbes. die Caritas und alle Diözesen selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private Hilfsorganisationen stehen Frauen bei, die ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind. Umgekehrt gilt aber auch, daß selbst extensive Hilfsangebote nicht verhindern würden, daß es Frauen gibt, die abtreiben wollen, wenn die Abtreibung als straffreie Handlungsoption offensteht.
Ein Beitrag dazu, daß Frauen ein Verbrechen nicht begehen wollen, ist selbstverständlich, daß sie eine verbrecherische Handlung als solche erkennen und ihr mit dem nötigen Abscheu begegnen. Dazu ist das Strafrecht immer noch das wichtigste Mittel. Das Strafrecht ahndet Mord, Totschlag, Diebstahl, Erpressung … usw. mit Strafen. Es vermag nicht, alle diese Delikte auf Null zu reduzieren. Aber keiner möchte sich vorstellen, wie es um unser Zusammenleben stünde, wenn diese Verbrechen nicht mit der Strafandrohung bedacht wären. Einzig das Verbrechen der Abtreibung soll straflos bleiben, weil die Föten keine Chance haben, an der Wahlurne sich bei ihren Mördern zu „bedanken“! Einzig unsere ungeborenen Kinder sollen mit dem Leben dafür bezahlen müssen, daß ihre Erzeuger sie nicht „wollen“? Warum sollte dann der Nachbarschaftsmord strafbar sein? Hier ließe sich doch auch sagen: man dürfe nicht strafen, sondern müsse alles dazu tun, daß niemand seinen Nachbarn töten wolle. Will jemand dies dennoch tun, soll die Tat dann straffrei bleiben?
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#154   methusalix †   17:25:32 | Sonntag, 3. August 2008
Danke Pünktchen!
… ist immer noch, ihnen die Wahrheit über Abtreibung zu sagen: sie ist Mord und sie verdient auch wie ein Mord bestraft zu werden!
Für die postwendende Bestätigung meiner Aussagen! Sie WOLLEN NICHT HELFEN! Ihnen geht es NICHT darum Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern, sondern darum, Frauen zu bestrafen. Das ist zwar sehr gut Taliban-katholisch, aber es nützt überhaupt nix, um Abbruchzahlen zu senken. Da können Sie noch so laut tönen, Frauen brechen ihre Schwangerschaften nur dann nicht ab, wenn sie einen guten Grund dafür haben die Schwangerschaft fortzusetzen. Und ihre frommen Lügen sind kein Grund auch nur einen Augenblick darüber nachzudenken, wenn man in einer Notlage ist, oder auch nur glaubt, in einer solchen zu sein.
Nochmal Dank für Ihre Argumentationshilfe!
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#153   Pünktchen   17:12:06 | Sonntag, 3. August 2008
Die beste Maßnahme dafür, daß
Frauen nicht abtreiben WOLLEN ist immer noch, ihnen die Wahrheit über Abtreibung zu sagen: sie ist Mord und sie verdient auch wie ein Mord bestraft zu werden!
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#152   methusalix †   16:59:35 | Sonntag, 3. August 2008
@Columba pacis
Wir müssen dafür sorgen, dass Frauen nicht abtreiben WOLLENund wenn wir das nicht schaffen, müssen wir dafür sorgen, dass der Schwangerschaftsabbruch eine weitere Schwangerschaft der Frau nicht unmöglich macht.
Aber dazu müssten die selbst ernannten so genannten „Lebensschützer“ das Maul halten und mit anpacken. Da dann aber keiner mehr sieht und hört, wie wahnsinnig fromm und gut sie sind, packen sie nicht mit an, sondern plärren hysterisch in der Gegend herum, wie Meisner, Mixa, Marx und Laun.
PS: Adoptionen sind Mist, weil bei uns Mütter, die ihre Kinder in die Kinderkrippe geben, als „Rabenmütter“ angesehen werden (unter anderem wegen Mixas Befehl: „Frauen an den Herd!“). Wie werden dann erst Mütter angesehen, die ihre Kinder endgültig weggeben. Ändern wir das, dann klappt es. Aber dazu müssten die Herren Hexenverbrenner und Frau Meves ihre Meinung zur Kinderbetreuung grundlegend ändern. Und die werden ihre Vorurteile nicht aufgeben wollen, weil Vorurteile aufgeben immer auch Macht aufgeben bedeutet. Und welcher katholische Kirchenfürst kann das schon.
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#151   obelix †   16:55:49 | Sonntag, 3. August 2008
@Columba pacis
Colombe de la paix: @methusalix
Und sprechen Sie nicht für Abtreibungen,sondern setzen Sie sich mehr für Adoptionen , Ausbildungsplätze usw ein
Das ist es doch, was ich die ganze Zeit hier mache! Alle Hardcorekatholiken brüllen hier hysterisch nach Strafen für die bösen, bösen Kinderschlächter, Babycaust-Veranstalter und Abtreibungsbefürworter.
Niemand hat bisher, wie Sie Columba, dafür plädiert das Übel Schwangerschaftsabbruch an der Wurzel zu packen.
Wenn ich mich hier mal darüber auslasse, dass wir nur mit Hilfe für Frauen, die aus einer tatsächlichen oder auch nur gefühlten Notlage heraus, einen Abbruch erwägen, die Abbruchzahlen senken können, werde ich niedergemacht. Wenn ich schreibe, dass ein Hilfsangebot vor der Klinik oder der gynäkologischen Praxis VIEL ZU SPÄT KOMMT,
(und im übrigen charakterlos und schäbig ist, weil es sich nur an die Öffentlichkeit, denn an die Frauen in Not wendet, nach dem Motto: „Schaut her wie wahnsinnig fromm und gut wir sind!“ weil man weiss, dass es dann zu spät ist und man in den allermeisten Fällen gar nichts mehr tun muss)
werde ich als „Abtreibungsbefürworter“ beschimpft. Ich habe hier schon oft beschrieben wie ich Abbrüche verhindere www.aachener-tafel.de/ und dass ich als einzigen Kirchenfürsten, der nicht nur gegen Frauen anpredigt, sondern etwas tut, SE Kothgasser von Salzburg kenne.
Wir müssen dafür sorgen, dass Frauen nicht abtreiben WOLLEN und wenn wir das nicht schaffen, müssen wir dafür sorgen, dass der Schwangerschaftsabbruch eine weitere…
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#150   Colombe de la paix   19:53:19 | Samstag, 2. August 2008
@methusalix
kommt mit kein Kruzifix<<
ich meinte:
kommt mir kein
Prima, Sie gehen beichten, sehr vernünftig.
Ich habe Hoffnung für Sie! :)3
Mich beleidigt man nicht so schnell! Habe ein dickes Fell!
Ich wünschen Ihnen und Ihrer Frau ein schönes Wochenende. :(3
Und sprechen Sie nicht für Abtreibungen, sondern setzen Sie sich mehr für Adoptionen , Ausbildungsplätze usw
ein O:)
und wir vertragen uns wieder :&)
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#149   methusalix †   19:42:31 | Samstag, 2. August 2008
@Taube
Colombe de la paix: @methusalix
1.Sie besitzen keinen Anstand: der Begriff „Pfaffe“ ist beleidigend.
Hier herrscht ein rauer Wind. Wenn Sie die Hitze nicht aushalten, verschwinden Sie aus der Küche!
Niemand greift Sie persönlich an, …
Nein? Wirklich nicht? Macht gut katholisch sein wirklich so blind?
… doch wenn Ihnen die Argumentation fehlt. werden Sie beleidigend!
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil und was Sie als beleidigend empfinden …
Das zeugt von Schwäche und Armut im Geiste!
Nein, von Wut über unendlich viele verpassten Chancen der besten aller Religionen.
2, Ich habe mir immer eine eigene Meinung gebildet und habe mir nie etwas vorschreiben lassen!
Gut so!
Das können meine Fraktionsfreunde bezeugen!!!
Denen brauchen Sie gar nix beweisen. Nur Gott.
3.Sie schreiben:
>>In mein Haus kommt mit kein Kruzifix<<
Ihre Deutschkenntnisse sind auch nicht besser, wer im Glashaus sitzt…, Tippfehler passieren eben!
OK, extra für Sie Crucifix. Zufrieden? (und im übrigen: wer Tippfehler findet, darf sie behalten, aber nicht veräussern und keinerlei Tantiemen beanspruchen)
Für mich sind Sie ein sehr bedauernswerter Mensch.
Nicht nötig.
Sehr unzufrieden mit sich und unausgeglichen.
Meist nicht (behaupten meine Frau und mein Beichtiger)
Sie scheinen sich sehr mit der Phylosophie zu befassen, …
… als Ausgleich zu meiner Grundausbildung (Naturwissenschaften)
(den Rest schenken wir uns für heute)
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#148   Colombe de la paix   18:45:04 | Samstag, 2. August 2008
@methusalix
Selbst denken, nicht von den Pfaffen denken lassen. Alles andere wäre eine Verschwendung von Talent, eines Gottesgeschenks und somit eine Sünde.
1.Sie besitzen keinen Anstand: der Begriff „Pfaffe“ ist be-
leidigend. Niemand greift Sie persönlich an, doch wenn
Ihnen die Argumentation fehlt. werden Sie beleidigend!
Das zeugt von Schwäche und Armut im Geiste!
2, Ich habe mir immer eine eigene Meinung gebildet und habe mir nie etwas vorschreiben lassen!
Das können meine Fraktionsfreunde bezeugen!!!
3.Sie schreiben:
In mein Haus kommt mit kein Kruzifix[kursiv]
Ihre Deutschkenntnisse sind auch nicht besser, wer im Glashaus sitzt…, Tippfehler passieren eben!
Für mich sind Sie ein sehr bedauernswerter Mensch.
Sehr unzufrieden mit sich und unausgeglichen.
Sie scheinen sich sehr mit der Phylosophie zu befassen,
wieder einmal für mich ein Beweis, dass man sich am besten nur mit Fachleuten damit beschäftigen sollte.
Man zieht schnell falsche Schlüsse!
4.Ich bezweifle bei Ihrem Verhalten, dass Sie den richtigen
Beruf ergriffen haben. Ihnen fehlt Herz und Nächstenliebe. Sie heilen nur mit Medikamenten, geben keine Hoffnung und Trost. Der Mensch, der da liegt, scheint Ihnen völlig schnuppe zu sein.
Beschäftigen Sie sich doch demnächst zunächst mit Ihrer Person und Ihrem Leben!
Irgendwie benötigen Sie Selbstbestätigung!
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#147   obelix †   18:40:45 | Samstag, 2. August 2008
…nicht diese Frage…
Bemerkenswert, dass Sie diese einfache Frage so aus der Fassung bringt
…sondern die tödliche Unmenschlichkeit der katholischen Hierarchie, die schäbiger Weise Not, Elend, Kummer und Qual der Menschen zu ihrem Vorteil ausnützt unter dem Vorwand den Menschen „helfen zu wollen“. Der katholische Klerus will dem Menschn nicht helfen, sondern ihn mit seiner üblen Gottesvostellung zum Gehorsam gegenüber der Kirche zwingen. Und DAS bringt mich aus der Fassung; nicht irgendeine Frage nach einem alttestamentarischen Popanz, der nur noch kleine Kinder erschrecken soll vor der ersten Beichte und Kommunion.
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#146   Ydefix   16:56:57 | Samstag, 2. August 2008
Ich habe Sie nur
gefragt, warum „ihr“ Gott das Leiden zulässt (ihr Gott, der ja damit nichts mit Jesus Christus zu tun hat).
Bemerkenswert, dass Sie diese einfache Frage so aus der Fassung bringt :-)
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#145   methusalix †   16:44:01 | Samstag, 2. August 2008
Krankenpflege und Nutzung derselben zur Bekehrung
Daniel Stöhr: @Obelix/methusalix
Warum lässt dann ihr Gott …
Von welchem „Gott“ faseln Sie da, um Gotts Willen? Ihr Sünden-, Strafe- und Rachegott, der mit Krankensalbung, Messen und Kommunion besänftigt werden muss, ist jedenfalls nicht meiner.
Colombe de la paix: @ obelix = methusalix
Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, …
Ich habe aber nicht Ihre, oder Geyers schlichte Auffassung von Gott. Und das ist gut so. Das schärft die Sinne für die eigene Verantwortung den Menschen gegenüber. Selbst denken, nicht von den Pfaffen denken lassen. Alles andere wäre eine Verschwendung von Talent, eines Gottesgeschenks und somit eine Sünde.
Protestant: @colombe de la paix
… und überreichte mir die Hostie.
DAS wäre ein Priester nach meinem Geschmack gewesen! Leider muss er in die Hölle, weil er eines der wichtigsten Gebote der katholischen Kirche gebrochen hat: die totale Ausgrenzung von Ungläubigen.
Florian Geyer: @Obelix – Schönheit des Kreuzes
Das kann man nur als Hardcore-Masochist oder Sadist glauben: die „Schönheit“ eines Galgens.
Nicht mein Ding. In mein Haus kommt mit kein Kruzifix! Da ist nur der Chef höchstpersönlich anwesend: CHRISTOS PANTOKRATOR upload.wikimedia.org/…ederzhitel_sinay.jpg!
Colombe de la paix: @ neverland
Und das Gespräch mit dem Priester tat mir gut! Ich lebe immer noch! Und viel bewußter!
Eine Erfahrung, die fast alle lebensbedrohlich Erkrankten nach überstandener Lebensgefahr machen. Auch ohne Gespräch mit dem Pfarrer wird einem die Endlichkeit des eigenen Lebens klar…
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#144   Colombe de la paix   20:53:23 | Freitag, 1. August 2008
@neverland
Ich weiß, dass Ihnen das bekannt ist.
Ich wollte z.B methusalix und anderen nur mitteilen, warum ich so denke und was das Sakrament für mich bedeutet.
Ich wünsche Ihnen nur das Beste!
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#143   HeinrichvonOfterdingen   20:40:56 | Freitag, 1. August 2008
Lieber Protestant,
Das nenne ich christlich und ganz im Sinne unseres Herrn Jesus Christus! Dies ist auch kein Zwang, sondern eine Einladung!
… ein wenig Zwang vn meiner Familie würde ich mir schon erwarten, wenn ich auf dem Sterbebett untreu werden sollte. Diesen Liebesdienst würde ich mir schon auserbitten, auch wenn ich weiss, dass es im Endeffekt auf mich ankommt. Keinen Zwang – auch nennen wir es Druck, das trifft es besser – auszuüben wäre in dieser Situation reichlich lieblos und hartherzig!
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#142   neverland   20:23:24 | Freitag, 1. August 2008
Das ist mir bekannt
liebe Taube. Trotzdem ist es für die meisten jungen Leute hier unendlich weit weg.
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#141   Colombe de la paix   16:09:28 | Freitag, 1. August 2008
@ neverland
Nicht das Alter entscheidet, auch die Lebensumstände
und die eigene Krankengeschichte.
Die Krankensalbung ist schließlich nicht nur Sterbenen
zu erteilen. Deshalb änderte man schließlich auch den Begriff des Sakramentes ( Letzte Ölung/ Sterbesakrament ) in Krankensalbung, um die Betroffenen nicht zu erschrecken. „ Der Priester kommt jetzt, ich muss nun sterben.
Auch ich bat bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt um dieses Sakrament vor einer schweren OP.
Und das Gespräch mit dem Priester tat mir gut! Ich lebe immer noch! Und viel bewußter!
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#140   neverland   15:41:58 | Freitag, 1. August 2008
Wohl des Kranken
in den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich es oft erlebt, dass das Hinzuziehen eines Priesters untersagt wurde. Als Grund wurde stets angegeben, dass der Sterbende nicht „leiden“ soll. Hintergrund war immer, daß der sterbende noch etwas tun sollte – etwa schnell sein Testament ändern oder die angebliche große Liebe heiraten. Dinge die einem in Angesicht des Todes eher unwichtig sind. Ich habe festgestellt, daß das Wohl des Sterbenden in den seltensten Fällen eine Rolle spielt.
Vielleicht verstehen sie die Bedeutung von Krankenkommunion und Krankensalbung zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens besser. Mir als alter Frau wird sie so kurz von dem Ausgangstor aus dem Leben mit jedem Tag bewußter.
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#139   Florian Geyer   14:36:32 | Freitag, 1. August 2008
@Obelix – Schönheit des Kreuzes
Jesus erklärte eines Tages ohne Umschweife den Grund seines Kommens auf die Erde: „Der Menschensohn ist…gekommen, um … sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“ (Mk 10,45; Mt. 20,28). Deshalb war das Kreuz nicht ein Zwischenfall auf dem Weg, den Jesus ging, sondern eine bewusst gewollte Wirklichkeit zur Rettung der Menschen. Warum dieses leidvolle Schicksal? Um die Welt von der Sünde zu befreien. Der Vater wollte, dass der Sohn die Folgenlast der Sünde auf sich nehme.
Im gekreuzigten Erlöser betrachten wir den, der sich für unser Heil geopfert hat. „Es gibt keine grössere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt“ (Joh. 15,13). Dieses Selbstopfer ist für uns alle einleuchtend: Er zeigt uns, dass die Liebe ihren Höhepunkt durch das Leiden erreicht. Weil Christus uns mit seiner Heilssendung vereinigen wollte, sind auch wir gerufen, an seinem Kreuz teilzuhaben. Die Leiden, an denen es in unserem Leben nicht fehlt, sind dazu bestimmt, mit dem einen Opfer Christi vereint zu werden.
Es wird zur Einladung an den Menschen, sein Leiden und Sterben mit dem Kreuz Christi zu vereinen und es so mit ihm für die Erlösung der Menschheit fruchtbar zu machen.
Diese Einladung, richtet sich auch an die Kranken. Wir alle haben täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen und sollen es zusammen mit Christus zum Heil aller tragen.
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#138   Colombe de la paix   14:31:25 | Freitag, 1. August 2008
@protestant
Herzlichen Dank, Ihnen und Ihrer Familie auch !
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#137   Protestant   14:12:16 | Freitag, 1. August 2008
@colombe de la paix
Niemand von den Patienten wurde gezwungen dieser
Messe beizuwohnen, jeder der es wollte, egal ob kath. oder protest. erhielt nach dieser Messe die Krankenkommunion, auch das diensthabene Personal.
Das nenne ich christlich und ganz im Sinne unseres Herrn Jesus Christus! Dies ist auch kein Zwang, sondern eine Einladung!
Meine Ehefrau ist Altenpflegerin in einem röm.-kath. Altenheim und dort wird der Umgang mit kath. oder evang. Seelsorgern genauso gehandhabt, wie bei Ihnen! Und das ist gut so!
Jeder muss die Möglichkeit haben, seelsorgerisch betreut zu werden, aber niemand soll dazu gezwungen werden.
Ich habe -als ich vor vier Jahren das bislang einzige Mal in meinem Leben im Krankenhaus lag-beim Austeilen der Krankenkommunion durch den röm.-kath. Seelsorger diesem gesagt, ich sei evangelisch. Daraufhin hat er gelächelt und gesagt:“ Sehen Sie, Sie haben mit Jesus Christus keine Probleme und ich habe mit Ihnen keine!“, und überreichte mir die Hostie.
Leider sehen das nicht alle röm.-kath. Geistlichen so!
Alles Gute für Sie!
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#136   Colombe de la paix   14:11:17 | Freitag, 1. August 2008
@ obelix = methusalix
Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, wären Sie viel ausgeglichener und nicht so feindseelig!
( eh Sie wieder moppern)
@ Daniel Stöhr, Ihrem Einwand stimme ich zu!
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#135   Ydefix   14:07:27 | Freitag, 1. August 2008
@Obelix/methusalix
Warum lässt dann ihr Gott das Leiden zu, wenn es völlig sinnlos sein sollte? Sie müssen schon zugeben, dass die Christen da eine schlüssige Erklärung haben mit Sündenfall, Sünde, die gesühnt werden muss etc.
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#134   Colombe de la paix   13:58:43 | Freitag, 1. August 2008
@obelix = methusalix
Ich habe meine Religion nicht den Patienten
aufgezwungen.
Nur Priester angerufen , auch protestantische Priester, wenn Patienten oder Angehörige es verlangten oder wir
wiesen darauf hin, dass es die Möglichkeiten gab, ein Gespräch mit den Priestern zu führen, wenn wir den Eindruck hatten, dass der Patient eine Betreuung
durch die Seelsorger benötigte. Das A und O der Pflege ist auch die Kommunikation mit ihnen. Nicht die Pflegedokumentation, wie es heutzutage üblich ist.
Der katholische Pfarrer kam täglich auf die Stationen.
So wird nun einmal in einem bischöflichen Krankenhaus
gearbeitet. Und es war sehr gut so.
Nächstenliebe schadet nicht!
Jeden Sonntag wurde und wird heute noch die hl. Messe über TV aus unserer Hauskapelle übertragen.
Niemand von den Patienten wurde gezwungen dieser
Messe beizuwohnen, jeder der es wollte, egal ob kath. oder protest. erhielt nach dieser Messe die Krankenkommunion, auch das diensthabene Personal.
Ich war gerne dort tätig, aber meine Gesundheit erlaubt es nicht mehr, dass ich in der Pflege arbeite.
Deshalb wechselte zum MDK und arbeite als freie
Gutachterin und in der Freizeit für die Jugend!
Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, wären Sie viel ausgeglichener und nicht so feindseelig!
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#133   obelix †   13:05:17 | Freitag, 1. August 2008
@Columba pacis
Colombe de la paix: @methusalix
Wo habe ich jemals geschrieben, dass …
Auch mehr, wenn der Arzt es anordnete!!!!!
Glauben Sie mir, kein Patient mußte bei mir leiden!
Wie ich geschrieben habe, ist das das mindeste was ein Patient erwarten kann.
Sie haben aber, unter Ausnutzung der Notlage der Patienten, diese Sitaution noch für Bekehrungsversuche verwendet. Und diese Ausnützung einer Notlage von Patienten halte ich für schäbig und charakterlos. Das hat eine Religion, die sich „Deus caritas est!“ auf die Fahnen schreibt, nicht nötig.
Allerdings hat das eine Religion nötig, die sich eine Hinrichtungsmaschine als zentrales Symbol des Glaubens erwählt hat.
Das ist also ein zutiefst gespaltener und zerrissener Glaube des Christentums. Auf der einen Seite eine sehr blutrünstige Angelegenheit mit Folter und qualvollem Tod am Kreuz „zur Erlösung“, dort ein liebender und gütiger Gott. Raten Sie, welcher mein Gott ist.
Es stört Sie doch nur, dass ich überzeugte katholische
Christin bin.
Nicht im geringsten! Das ist ganz alleine Ihre Privatsache; allerdings auch die Privatsache Ihrer Patienten. Nur wenn diese aktiv um geistlichen Beistand, oder religiöse Begleitung bitten, dürfen Sie den Pfaffen anschleppen.
Egal ob mit oder ohne Deutschkenntnisse!!!
Da sind Sie auch noch stolz drauf? Nebbich!
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#132   Colombe de la paix   11:44:32 | Freitag, 1. August 2008
@methusalix
Wo habe ich jemals geschrieben, dass Patienten
die vom Arzt festgelegten Medikamente von mir
nicht erhielten?
Auch mehr, wenn der Arzt es anordnete!!!!!
Glauben Sie mir, kein Patient mußte bei mir leiden!
Es stört Sie doch nur, dass ich überzeugte katholische
Christin bin.
Egal ob mit oder ohne Deutschkenntnisse!!!
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#131   methusalix †   11:36:55 | Freitag, 1. August 2008
@Friedenstaube
aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.<<
Sie können den Satz sooft wiederholen wie Sie wollen.
ändert für immer noch nichts!
„ändert für immer noch nichts?“
Ihre Deutschkenntnisse scheinen für eine examinierte Krankenschwester bemitleidenswert flach zu sein. Oder haben Sie uns da auch angelogen, wie bei dem „Sterbehilfe-Fall“ aus Holland, der sich als Straftat nach § 211 StGB entpuppte?
Egal, auch wenn Sie meine Sätze nicht verstehen können oder wollen, die Tatsache, dass die Beichte moribunde Patienten oft genug in Angst und Verzweiflung gestürzt hat, bleibt bestehen.
Sehen Sie, noch eine nette Schwester mit Herz und Verstand und aus einem christlichen Haus !!!!
Herz? Ja! Und was für Herzen die hatte! Und eine ganz prima wirkende Spritze Dipidolor. DAS war ihre Aufgabe und die hat sie perfekt gelöst. Nicht irgendwelche miesen Bekehrungsversuche an halblebigen Patienten, wie Sie das schäbigerweise zu tun pflegten, indem sie die Notlage Kranker oder gar Sterbender ausgenützt haben.
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#130   Colombe de la paix   11:20:13 | Freitag, 1. August 2008
@ methusalix
:-D aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.<<
Sie können den Satz sooft wiederholen wie Sie wollen.
ändert für immer noch nichts!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ein netter Blick hat genügt und die Schwester stand mit der Piritramid-Spritze da.
Wenn Blicke töten könnten… ;-)
Sehen Sie, noch eine nette Schwester mit Herz und Verstand und aus einem christlichen Haus !!!!
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#129   methusalix †   11:02:07 | Freitag, 1. August 2008
@Columba die Legastehnikerin et Marcelus den blutrünstigen
Colombe de la paix: @obelix
Sie schreiben:
>>aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.<<
Spricht nicht gerade gut für Sie,Obelix!!!
Wer lesen kann (und es auch tut und das was er liest versteht) ist klar im Vorteil! Bei Ihnen scheint es mit dem verstehen zu hapern. Darum ging es:
>>Sind Sie wirklich so schlichten Gemütes? Nein, ich war nicht bei der Beichte anwesend, aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.<<
Marcelus: @methusalix: … den blutigen Weg zum Kreuz auf sich genommen hat,
weil es Gottes Wille so angeordnet hat, um den Frevel der Menschheit gegen Gott zu sühnen.
Ganz schöne Brutalo-Religion, der Sie da anhängen. Menschenopfer, Menschenschlachtungen, etc. pp.
Ist nicht mein Ding Ihre Religion. Viel zu blutrünstig. Viel zu brutal. Nix zu sehen von „Deus caritas est“. Eher „Deus ferus est“ oder „Deus cruentus est“.
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#128   Marcelus   09:20:46 | Freitag, 1. August 2008
@methusalix: Das ist kein »Katholiban«-Masochismus, sondern eine wesentliche Lehre der göttlichen
Religion Christi, welcher bekanntlich selbst den blutigen Weg zum Kreuz auf sich genommen hat,
weil es Gottes Wille so angeordnet hat, um den Frevel der Menschheit gegen Gott zu sühnen.
Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne.
Schon wieder dieser Katholiban-Masochismus!
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#127   Colombe de la paix   09:11:31 | Freitag, 1. August 2008
@obelix
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Sie schreiben:
aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.
:-D :-D
Spricht nicht gerade gut für Sie,Obelix!!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#126   methusalix †   09:08:02 | Freitag, 1. August 2008
@Geyer den Leidensfanatiker
Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne.
Schon wieder dieser Katholiban-Masochismus! Sie werden uns noch zum Suizid-Bomber um zu leiden, wenn Sie so weiter schwadronieren.
Sie benötigen Leute die für sie beten damit sie das verstehen können
Nicht beten! Ich benötige vernünftige Leute, die gut erklären können. Aber die sind rar und bestimmt nicht auf maso.net zu finden.
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#125   obelix †   09:06:51 | Freitag, 1. August 2008
@Taube et Geyer
Zur ihren Erfahrungen bezüglich ihrer eigenen Schmerztherapie;
Jeder bekommt das , was er verdient
Da ist sie ja wieder die grossartige katholische Einstellung! Strafe, Strafe, Strafe und sei es bei einer simplen Knochen-OP! Hauptsache die Menschen LEIDEN! Wozu bräuchte man sonst die Pfaffen?
Im Übrigen, sprechenden Menschen ist zu helfen!
Ein netter Blick hat genügt und die Schwester stand mit der Piritramid-Spritze da.
Florian Geyer: Obelix
Das Kreuz und das Leid ist ein Geschenk das Gott seinen Freunden bereitet hat.
Ich halte das für eine Lüge der Kirche und eine Beleidigung Gottes. Hat es unser „Deus caritas est!“-Gott wirklich nötig uns mit Leiden an sich zu fesseln? Das wäre doch ein ganz armseliger Gott, der nur mit Erpressung die Menschen zu sich holen kann.
Die Bereitschaft zu leiden bringt uns an den Fuß des Kreuzes und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels.
Nicht uns! Sie vielleicht und alle anderen Masochisten, die Schmerz brauchen.
Das Kreuz ist die Himmelsleiter.
Nein! Das Kreuz ist ein Hinrichtungsinstrument, das Schmerz, Qual und Tod bringt. So was kommt mir nicht ins Haus.
Wer sein Kreuz nicht liebt, …
… ist eben kein Masochist wie Sie.
… kann vielleicht noch gerettet werden, aber nur mit grosser Mühe.
Das heisst, Menschen die nie im Leben krank waren, kommen in die Hölle? Blöder geht’s nimmer!
Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne.
Schon wieder dieser Katholiban-Masochismus! Sie werden uns noch zu…
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#124   methusalix †   09:03:34 | Freitag, 1. August 2008
@Taube „des Friedens“
Colombe de la paix: @obelix
1. eine Schmerzspritze wäre mir lieber gewesen!
Eine Holzhammernarkose hätte wahrscheinlich besser geholfen, bei Ihrer Einstellung
Das ist die menschenfreundliche und katholische Einstellung, die die Kirchen leer gefegt hat; nach dem Motto: „Und willst du nicht katholisch sein, so schlag ich dir den Schädel ein!“
2. Zu Holland : Ich habe nicht gelogen. Das ganze lief über die dortige Staatsanwaltschaft.
Sie haben insofern gelogen, als Sie das ganze als „Sterbehilfe“ hingestellt haben. Es war aber ganz primitiver Mord aus niederen Beweggründen und da kommt bei uns auch ganz schnell die Staatsanwaltschaft. Sterbehilfe und Mord sind zwei verschieden Paar Schuhe, die von Euch Hexenverbrennern sehr gerne zusammengeworfen werden, um Sterbehilfe zu denunzieren. Diese katholische Gräuelpropaganda verfängt aber nicht mehr, weil die katholische Hierarchie, wenn es um Leben geht, auch jede Glaubwürdigkeit verspielt hat.
Colombe de la paix: @ Obelix
Sie benötigen nicht nur Leute die für sie beten,
ein Exorzist wäre da die bessere Alternarive
Danke nein! Ich lasse mich nicht gerne zu Tode hungern und dürsten.
>>Allzu oft habe ich erlebt, …<<
Echt ? Sie waren wirklich bei Beichtgesprächen anwesend??
Sind Sie wirklich so schlichten Gemütes? Nein, ich war nicht bei der Beichte anwesend, aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.
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#123   Colombe de la paix   07:42:07 | Freitag, 1. August 2008
@ Obelix
Sie benötigen nicht nur Leute die für sie beten,
ein Exorzist wäre da die bessere Alternarive o^/
Allzu oft habe ich erlebt, dass der Pfarrer unter dem Rubrum „Gewissenserforschung“ die Patienten erst in tiefste Verzweiflung gestürzt hat und genau das ist es, was die machen müssen: den Menschen Sünden einreden, um dann für den Ablass zu sorgen und so Macht über Menschen zu bekommen.
Echt ? Sie waren wirklich bei Beichtgesprächen anwesend??
Zur ihren Erfahrungen bezüglich ihrer eigenen Schmerztherapie;
Jeder bekommt das , was er verdient :-D
Im Übrigen, sprechenden Menschen ist zu helfen!
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#122   Florian Geyer   23:37:34 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Obelix
Das Kreuz und das Leid ist ein Geschenk das Gott seinen Freunden bereitet hat.
Die Bereitschaft zu leiden bringt uns an den Fuß des Kreuzes und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels.
Das Kreuz ist die Himmelsleiter.
Wer sein Kreuz nicht liebt, der kann vielleicht noch gerettet werden, aber nur mit grosser Mühe. Er wird aber nur ein kleines Sternlein sein.
Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne.
Sie benötigen Leute die für sie beten damit sie das verstehen können
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#121   Colombe de la paix   21:58:13 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@obelix
1. eine Schmerzspritze wäre mir lieber gewesen!
Eine Holzhammernarkose hätte wahrscheinlich besser geholfen, bei Ihrer Einstellung
2. Zu Holland : Ich habe nicht gelogen. Das ganze lief über die dortige Staatsanwaltschaft. Das Seniorenheim gibt es auch nicht mehr.
Meine Verwandten wünschwen hier diese Veröffentlichung nicht.
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#120   obelix †   21:40:11 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Columba pacis
Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch ihre Sakramente erhalten, hier Krankensalbung!
Zunächst sind Sie als Krankenschwester medizinisches Fachpersonal und einzig und allein der Heilung oder Linderung der Krankheit des Patienten verpflichtet! Für die Seele ist der Krankenhauspfarrer zuständig!
Ich war gerade eine Nacht in einem allerchristlichsten (Diakonissen-) Krankenhaus und als im im Aufwachraum aus der Narkose erwachte, wer stand grinsend vor mir? Der Klinikpfarrer mit einem Neuen Testament. Als ich ihm leider erklären musste, dass er wegen fortdauernder Ketzerei in die Hölle kommen würde und dies mit diversen Äusserungen des Papstes auch bewies, meinte er frech, der Papst sei für ihn nicht zuständig. Also eine Krankenschwester mit einer Schmerzspritze wäre mir lieber gewesen.
Zudem hat ein Dialog mit Seelsorgern nie geschadet! Es hilft oft, auch sein Gewissen zu erleichtern und mit sich ins Reine zu kommen!
Allzu oft habe ich erlebt, dass der Pfarrer unter dem Rubrum „Gewissenserforschung“ die Patienten erst in tiefste Verzweiflung gestürzt hat und genau das ist es, was die machen müssen: den Menschen Sünden einreden, um dann für den Ablass zu sorgen und so Macht über Menschen zu bekommen.
In einem Christlichen Haus arbeitet man etwas anders.
Noch schlimmer? Noch mehr Schuld, Sünde und Strafe? Höllenstrafen für alle?
Zu dem in Holland möchte ich …
Dafür habe ich Verständnis; wer beim lügen ertappt wird, …
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#119   methusalix †   21:35:52 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Columba pacis
Colombe de la paix: @obelix
Waren Sie wirklich Krankenschwester?
Sicher , ich habe mein Examen 1987 sehr erfolgreich abgeschlossen … Das, was in unserer Macht stand, Leben zu erhalten und zu retten haben wir auch unternommen.
Wie gesagt, das ist das allermindeste, was die Patientinnen von uns erwarten können, eine Selbstverständlichkeit!
Aber wir und auch Sie. können keine Wunder bewirken.
Welch eine banale Wahrheit; und deswegen glauben Sie, müssten Patienten „Ihr Leiden annehmen“, wie das salbungsvolle katholische Geschwurbel heisst und man dürfte ihnen die Dosis Buprenorphin oder MST, die sie ruhig schlafen lässt verweigern, weil der Schlaf, bei terminalen Patienten wohlgemerkt! ewig daeurn könnte?
Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch ihre Sakramente erhalten, hier Krankensalbung!
Zunächst sind Sie als Krankenschwester medizinisches Fachpersonal und einzig und allein der Heilung oder Linderung der Krankheit des Patienten verpflichtet! Für die Seele ist der Krankenhauspfarrer zuständig und der kommt auch!
Ich war gerade eine Nacht in einem allerchristlichsten (Diakonissen-) Krankenhaus und als im im Aufwachraum aus der Narkose erwachte, wer stand grinsend vor mir? Der Klinikpfarrer mit einem Neuen Testament. Als ich ihm leider erklären musste, dass er wegen fortdauernder Ket
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#118   Colombe de la paix   06:48:05 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@obelix
Keiner von uns Menschen, auch wir beide nicht,
können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen.
Das kann nur Gott, er alleine legt fest wann und wie!
Das ist ja fast schon ein islamischer Fatalismus, den Sie da an den Tag legen. Waren Sie wirklich Krankenschwester?
Sicher , ich habe mein Examen 1987 sehr erfolgreich abgeschlossen und leitete 1 Jahr später schon eine Internistische Abteilung. Nur benutze ich hier die Fachsprache nicht, damit andere Leser wenigstens etwas verstehen.
Das, was in unserer Macht stand, Leben zu erhalten und zu retten haben wir auch unternommen.
Aber wir und auch Sie. können keine Wunder bewirken.
Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch ihre Sakramente erhalten, hier Krankensalbung! Zudem hat ein Dialog mit Seelsorgern nie geschadet! Es hilft oft, auch sein Gewissen zu erleichtern und mit sich ins Reine zu kommen! In einem Christlichen Haus
arbeitet man etwas anders.
Zu dem in Holland möchte ich hier nichts näheres mehr beschreiben. Ich bitte um Vertsändniss
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#117   obelix †   21:47:08 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Taube
Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass sie ihre
Krankensalbung bzw Betreuung durch die Seelsorge
erhielten.
Das half wahrscheinlich Ihrem Gewissen mehr, als den Schmerzen der Patienten. Denen hätte sicher eine Erhöhung der Morphinsulfat-Dosis besser geholfen.
Unseren Ärzten in unserem Haus vertraute und vertraue ich immer, glauben Sie mir, auch diese gaben ihr Bestes!
Das ist das mindeste, was man von medizinischem Personal erwarten kann. Konzentration auf den Patienten und dessen Heilung oder Linderung.
Keiner von uns Menschen, auch wir beide nicht,
können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen.
Das kann nur Gott, er alleine legt fest wann und wie!
Das ist ja fast schon ein islamischer Fatalismus, den Sie da an den Tag legen. Waren Sie wirklich Krankenschwester? Mit so einer Einstellung? Ich glaube Ihnen nicht ganz, weil auch in Ihrer Erzählung von der Entfernung der PEG in Holland riesige logische Lücken klafften.Und wenn Gott dem kleinen Mädchen eine Blinddarmentzündug schickte, durften die Menschen aber schon noch VOR dem Durchbruch und der Peritonitis eingreifen? Und sie nicht in Gottes Hand legen. Hoffe ich. Aber vorher bitte beichten!
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#116   methusalix †   21:45:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Taube
Colombe de la paix: @methusalix ( obelix)
Ich sehe gerade, dass wir ungefähr gleichen Alters sind.---
Sie schreiben:
>>Die die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen?<< …
Haben Sie mit denen gesprochen, die mit Sterbehilfe
von uns gingen?
Selbstverständlich habe ich mit diesen Patienten viel gesprochen, allerdings bin ich mir, bei Ihrem moralischen Rigorismus nicht sicher, was genau Sie persönlich als „Sterbehilfe“ bezeichnen. Bei den Staatsanwälten und Richtern unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe, wobei die aktive als Straftatbestand „Tötung auf Verlangen“ verfolgt wird. Passive Sterbehilfe ist zum Beispiel die Hochdosierung von Narkotika (Sie erinnern sich an mein Beispiel? Das soll verhindern, dass Bronchialkarzinompatienten aus dem künstlichen Koma erwachen und bei vollem Bewusstsein elend und unter Qualen krepieren), unter Inkaufnahme, dass diese Dosierungen auch das Leben verkürzen könnten. Eine andere Art der Sterbehilfe ist als „Beihilfe zum Selbstmord“ ebenfalls straffrei. Diese wird von Dignitas in der Schweiz praktiziert und wurde von Herrn Kusch angeboten. Bei meinen Patienten handelte es sich immer um passive Sterbehilfe, die dafür sorgte, dass die Patienten WIRKLICH schmerz- und meist auch angstfrei sterben konnten.
Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass sie ihre
Krankensalbung bzw Betreuung durch die Seelsorge
erhielten.
Das half wahrscheinlich Ihrem Gewissen mehr, als den Schmerzen der Patienten. Denen hätte sicher …
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#115   thaumaturgos   15:26:27 | Montag, 28. Juli 2008
geehrtester Burgorus …
nehmen sie den schwer beschäftigten Pius-Würsteln doch nicht die Freude an ihren *katholischen* Nachrichten und Posts
und, vor allem uns nicht eine kostenlose, täglich sich erneurnde Parodie-Site
wie schon mal gesagt, fast so gut wie landoverbaptist.com – die verderben den erfreuten lacher nur die Freude durch die angabe, eine Parodie sein zu wollen
hier kommen 90% der Dinge *aus tifsten Herzensgrunde*
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#114   Burgorus   10:20:21 | Montag, 28. Juli 2008
@Leblhuber
Aber Sie sollten bedenken, dass diese paar Schreihälse (gemeint sind die Unterstützer von kreuz.net) nur eine klitzekleine Randgruppe vertreten, die in der Kirche absolut bedeutungslos ist und es auch bleiben wird.
Diese sog. kleine Randgruppe wird nicht bedeutungslos bleiben, sondern den Kurs der Kirche mitbestimmen, sobald die Alt-68er-Generation ausgestorben bzw. ausgemistet worden ist.
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#113   Colombe de la paix   06:39:20 | Montag, 28. Juli 2008
@methusalix ( obelix)
Ich sehe gerade, dass wir ungefähr gleichen Alters sind.
Ich nehme meine Vorwürfe wegen Unerfahrenheit in der Pflege zurück.
Ich habe meinen Beruf anders gesehen als Sie und genauso wie Sie erlebt, wie viele Menschen grausam sterben.
So wie ich , werden auch Sie immer Ihr Bestes gegeben haben. Ich stehe zu dem, wie ich gearbeitet habe und werde es nie anders handhaben.
Sie schreiben:
Die die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen? Haben Sie die in Würde, ohne Schmerzen oder allzu viel Angst sterben lassen? Mit zu niedrig dosierten Schmerzmitteln? (Ihre Worte: Alles andere ist Mord.) Wohl eher nicht; die sind wohl mehr katholisch gestorben mit dem drängen zur Beichte statt Opioiden
Haben Sie mit denen gesprochen, die mit Sterbehilfe
von uns gingen?
Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass sie ihre
Krankensalbung bzw Betreuung durch die Seelsorge
erhielten.
Unseren Ärzten in unserem Haus vertraute und vertraue ich immer, glauben Sie mir, auch diese gaben ihr Bestes!
Keiner von uns Menschen, auch wir beide nicht,
können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen.
Das kann nur Gott, er alleine legt fest wann und wie!
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#112   Benedikt   02:11:16 | Montag, 28. Juli 2008
@ tapir
Darstellungen sind nicht deshalb richtig, weil ihnen niemand widersprochen hat. In diesem Fall zB wäre es wahrscheinlicher, dass den Kirchen die IBKA-Darstellung egal ist. Ihre Zahlen könnten selbst dann nicht stimmen, wenn es in Deutschland 100.0000 Pfarrer gäbe.
Der IBKA benutzt den gleichen billigen Trick wie Sie: „Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal verbraucht.“
Soziale Leistungen, Seelsorge etc ist das, was man im Wirtschaftsdeutsch eine Dienstleistung nennt – und auf diesem Sektor sind die Personalkosten ganz logischerweise immer der größte Posten. Ohne das Personal ließe sich gar keine Dienstleistung erbringen. Es ist daher geradezu notwendig, einen hohen Personalstand zu haben, der dann auch entsprechende Mittel verbraucht.
Es ist einfach Blödsinn, bei einer von personen erbrachten Leistung die Personalkosten herauszurechnen und anschließend zu fragen, ob das denn noch gerechtfertigt sei, schließlich – so legt es ja der IBKA-Bericht nahe – werden da ja nur ein paar Leutchen sinnlos durchgefüttert. Das ist schlicht und einfach dumme Propaganda, die nicht noch von den Kirchen kommentiert werden muss. Da könnte ja jeder kommen.
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#111   timpressum †   01:28:51 | Montag, 28. Juli 2008
So schreiben Kriminelle!
Ich finde es nur lächerlich, daß ein rechtskräftig verurteilter Volksverhetzer immer noch bei einem „Katholischen“ (…) „Nachrichtenportal“ schreiben darf.
„Legal, illegal, sch…egal“ – so handeln Kriminelle.“
Herr Lerle ist da wohl ebenso wenig eine Ausnahme wie kreuz.net
Das einzig lustige: Herr Lerle ist meines Wissens einer der sonst hier so geschmähten Protestanten!
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#110   tapir †   01:28:37 | Montag, 28. Juli 2008
nichts leichter als das – dazu gibt es massenhaft Studien
Zum Beispiel von Frerk www.carstenfrerk.de/fr_vortraege.htm
oder auch abrufbar bei der IBKA-Darstellung www.ibka.org/infos/ksteuer.html, der nie eine Kirche widersprochen hat.
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#109   Benedikt   00:49:26 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Sich ein einzelnes Bistum raus zu picken, das besser wirtschaftet, ist da kein Gegenbeweis.
Mainz www.bistummainz.de/…zen/haush/index.html: Gemeinden: 26,7%, Schule, Bildung Kultur: 24,9%, Soziale Dienste und Kindergarten: 11,6%, Besondere seelsorgliche Aufgaben: 7,2%
Regensburg www.bistum-regensburg.de/…/borMedia0752905.PDF (PDF – das ist die mit dem „M“-Bischof): Gemeinden 36,0%, besondere Seelsorge: 3,1, Schule und Bildung 17,9%, soziale Dienste 5,9, ferner die Kosten für 330 Pfarr- und Jugendheime sowie 400 Kindertageseinrichtungen.
Nach diesen Zahlen wäre es an der Zeit, dass Sie Ihre Behauptung, 2/3 der Gelder würden für Pfarrersgehälter draufgehen auch mal belegen. Da ja Ihrer Meinung nach 6 Mrd Euro an die Pfarrer bezahlt werden können die sich ja durchschnittlich über 444000 € jährlich freuen. Allerdings ist der Innenminster sicher eher darüber irritiert, dass Beamte im mittleren Dienst (A13 – A15, Regierungsdirektor) neuerdings dreimal soviel verdienen wie er selbst.
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#108   tapir †   00:25:08 | Montag, 28. Juli 2008
Benedikt
Ich sprach von der GESAMTHEIT der Kirche in Deutschland – RKK und Protestanten.
Sich ein einzelnes Bistum raus zu picken, das besser wirtschaftet, ist da kein Gegenbeweis.
Die Limburger Zahlen haben wir übrigens schon einmal debattiert und ich sage Ihnen auch gerne erneut, daß ich Kamphaus für einen GANZ HERVORRAGENDEN Bischof halte – zu schade, daß er die Leitung inzwischen abgegeben hat.
Er war natürlich ein Vorbild in persönlicher Genügsamkeit und hat sich beispielhaft um soziale Angelegenheiten – gerade auch die Schwangeren und Prostituierten, den schon längst andere Bischöfe die Tür vor der Nase zugeknallt hatten, gekümmert.
Wenn man natürlich zu einer derartigen persönlichen Prunkentfaltung wie Bischof Müller oder Marx neigt, kann man sich schon denken, daß da weniger für soziale Zwecke übrig bleibt.
Welcher von diesen M-Bischöfen war es noch gleich, der sich als erstes in seiner Kirche ein überdimensioniertes Podest für eine Mio Euro bauen ließ, damit er über der Gemeinde „schwebt“???
Das wäre in der Tat im Limburger Dom undenkbar.
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#107   methusalix †   00:22:02 | Montag, 28. Juli 2008
als obelix @Taube
Colombe de la paix: @obelix
Haben Sie jemals gepflegt?
Ja! Auf der operativen Intensivstaion eines Krankenhauses. Besonderes Aufgabengebiet: künstliche Ernährung, entweder per ZVK oder später durch eine PEG.
Ich bin für liebevolle , schmerzmindernde Sterbebegleitung.
So wie sich das anhört, haben Sie in Deutschland oder Österreich gearbeitet, so wie ich auch. Und in diesem Medizinbetrieb von „schmerzlindernder Sterbebgeleitung“ zu sprechen wo, wie ich es beschrieben habe, terminale Lungenkrebspatienten so niedrig dosierte Schmerzmittel erhalten (wie schreiben Sie höchst persönlich? Alles andere ist Mord.), dass sie bei vollem Bewusstsein langsam ersticken müssen, ist ein Hohn gegen jede Menschlichkeit.
Sie haben doch keine Ahnung.
Dafür dass ich über ein Viertel Jahrhundert in diesem Medizinbetrieb, von der operativen Intensivstation über die Kardiologie und verschiedenen Fachpraxen gearbeitet habe und noch arbeite, ist „keine Ahnung“ ein wenig ahnungslos von Ihnen.
… dass habe ich schriftlich von ihnen und unsrere Oberin auch!
Die die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen? Haben Sie die in Würde, ohne Schmerzen oder allzu viel Angst sterben lassen? Mit zu niedrig dosierten Schmerzmitteln? (Ihre Worte: Alles andere ist Mord.) Wohl eher nicht; die sind wohl mehr katholisch gestorben mit dem drängen zur Beichte statt Opioiden.
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#106   Benedikt   00:21:43 | Montag, 28. Juli 2008
@ Geyer
nun, wer Trolle zullässt ist selber schuld
Richtig. Das ist aber nur nur ein Punkt. Der andere Punkt sind die Artikelinhalte. Kreuz.net schafft es leider, selbst eigentlich gerechtfertigte Kritiken etwa an liturgischen Missständen so auszuformulieren, dass man sich trotz eigener Kritik an diesen Missständen von der kreuz.net Kritik distanzieren muss. Oder nehmen Sie diese blödsinnige Titulierung „Altgläubige“. User aller Richtungen haben diese Titulierung bereits als völlig verunglückt und falsch zurückgewiesen – was die Redaktion nicht daran hindert, sie in penetranter Weise weiterzubenutzen.
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#105   Florian Geyer   00:12:39 | Montag, 28. Juli 2008
Benedikt
Diese Seite hat sich zu einer totalen Farce entwickelt.
nun, wer Trolle zullässt ist selber schuld
Redaktion benachrichtigen
#104   Benedikt   00:11:38 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Auch Sie üben sich in der verfälschenden Darstellung wie? Ziemlich peinlicher Versuch, einfach die Personalkosten auszuklammern. Personalkosten sind bei Seelsorge, Pflege und Betreuung stets der größte Faktor.
Das Kirchensteueraufkommen im Bistum Limburg liegt 2007 bei 169 Mio Euro. Davon bekommen die Gemeinden direkt 87 Mio Euro. 25,4 Mio (15% des Gesamtaufkommens) davon sind Personalkosten, und zwar nicht nur Pfarrer, sondern auch alle anderen pastoralen Mitarbeiter. Weitere 24,6 Mio gehen als Schlüsselzuweiseungen an die Gemeinden, 29,6 Mio gehen für Baumaßnahmen drauf, dass sind nicht nur Kirchen, sondern auch jeder Herd, der für eine Kita angeschafft wird. Gemeinden mit anderer Muttersprache bekommen 3,9 Mio.
Die weiteren Posten:
Überdiözesane Aufgaben, Weltkirche: 9,5
Soziale Aufgaben: 14,6
Verwaltung: 12,7
Bildung, Kultur, Musik, Schulen, Ausbildung: 15,6
Seelsorge in besonderen Situationen: 5,5
Kinder und Jugendarbeit: 15,6 Mio
Leitung des Bistums: 4,8
Synodale Arbeit: 0,3
Sonstige Bereiche: 3,7
Also: Über 50% der Mittel gehen an die Gemeinden. Weitere 30% gehen für andere seelsorgliche oder soziale Dienste drauf. In den anderen Diözesen sieht es nicht anders aus, jede Bistumshomepage informiert Sie gerne. Ihrer Propaganda ist damit der Boden entzogen.
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#103   Florian Geyer   00:10:52 | Montag, 28. Juli 2008
tapir
Andererseits begehen diese eine Art Etikettenschwindel und Markendiebstahl, wenn sie sich als „katholisch“ bezeichnen.
was katholisch ist bestimmt der Katechismus, nicht tapir, kreuznet oder sonstwas
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#102   tapir †   23:56:03 | Sonntag, 27. Juli 2008
und schon wieder so ein Generalirrtum…
@ Leblhuber,
Ich verstehe Ihren Gedankengang. Womöglich haben Sie Recht.
Niemand sollte die o^/ o^/ o^/ und die :-| :-| :-| aufwerten.
Andererseits begehen diese eine Art Etikettenschwindel und Markendiebstahl, wenn sie sich als „katholisch“ bezeichnen.
Die Gefahr besteht doch immerhin, daß irgendein unreifer Jugendlicher durchs Netz surft, auf Kreuznet stößt und glaubt DAS sei RKK-Position.
Das ist ja nun wirklich sehr abträglich und schädlich für das katholische Ansehen.
Wenn sich Xnet stattdessen korrekter „Sedivakatistische; Pius-X und andere bizarre Abweichler-Nachrichten“ nennen würde, wäre die Gefahr gebannt.
@Bjoerko:
Das dadurch auch Kindergärten, Altenheime etc. betroffen sind, ist den Menschen bewußt
DAS ist ein fundamentaler Irrtum – die kirchlich betriebenen Kindergärten, Heime etc werden zu 95 % ohnehin vom Staat bezahlt – aus Steuern, die Schwule, Atheisten und Moslems – und Christen aufbringen.
Mit der Kirchenmitgliedschaft hat die Finanzierung von diesen sozialen Einrichtungen nur äußerst marginal zu tun.
Die Kirchen nehmen Jährlich etwa 9 Mrd € ein. Davon geben sie ~ 600 Mio € für soziale Zwecke aus. Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. FALSCH!
Nach kirchlichen Angaben sind es höchstens 8 % der Kircheneinnahmen für Soziales übrig, 2/3 gehen an Pfarrgehälter (Besoldung entspricht der eines Regierungsdirektors), der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet.
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#101   Benedikt   23:38:06 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Pascal123
Da stellt sich mir die Frage was bitte muss hier überlegt werden, muss die DBK überlegen ob sie Antisemitismus, Rechtsradikalismus, Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und andere Straftatbestände verurteilen soll??
Die DBK lässt gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie dies alles verurteilt.
Leider wird man unter dieser vorraussetzung nicht ganz ausschliessen können das auch höherrangige Hochwürde ihr fettes patsche Händchen“ über“ kreuz.net halten. Ansonsten ist ein solches schon fast ignorantes Verhalten nicht zu erklären.
Ja klar, und alle lassen sich dann schön von kreuz.net beleidigen und verhöhnen.
Mal ernsthaft: Es ist ja legitim, ein Kirchenkritiker zu sein. Aber selbst dann sollte man bei der Wahl der Mittel wählerisch sein. Und so eine infame Unterstellungs- und Verleumdungskiste, wie Sie sie hier fahren sollte kein Mittel sein, es sei denn, Sie wollen bei der Redaktion als Azubi anfangen.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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