Eine Blutspur reicht bis in die Gegenwart: So stellen heute auch kirchliche Stellen Lizenzen – sogenannte Beratungsscheine – aus, um straffreie Menschentötungen durchzuführen. Von Dr. Johannes Lerle.
Der Deutsche Bundestag
(kreuz.net) Bibelstellen, die zeigen, wie die Gottlosigkeit das Verbrechertum hervorbringt, habe ich in
der verfahrens- gegenständlichen Broschüre „War Jesus Christus ein Volksverhetzer?“ zitiert. Ich zitiere
sie hier nochmals:
„Du verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren, denn ihr Tun ist Lug und Trug“
(Ps 119,118).
„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem und erbarmt sich nicht seines Nächsten“
(Spr.21,10).
„Ein Gottloser, der über ein armes Volk regiert, ist wie ein brüllender Löwe und ein
gieriger Bär“ (Spr 28,15).
„Die Gedanken der Gerechten sind redlich; aber was die Gottlosen planen,
ist lauter Trug. Der Gottlosen Reden richten Blutvergießen an; aber die Frommen errettet ihr Mund“ (Spr
12,5f).
„Wenn die Gerechten Oberhand haben, so ist herrliche Zeit; wenn aber die Gottlosen hochkommen,
verbergen sich die Leute“ (Spr 28,12).
„Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die
Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht
Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des Herrn Herrlichkeit nicht“
(Jes 26,9b-10).
„Ein ungerechter Mensch ist dem Gerechten ein Greuel; und wer recht wandelt, ist dem
Gottlosen ein Greuel“ (Spr 29,27).
In Psalm 10 ist die Mentalität des Gottlosen folgendermaßen beschrieben:
„Weil der Gottlose Übermut treibt, müssen die Elenden leiden; sie werden gefangen in den Ränken, die
er ersann.“
Und weiter: „Er spricht in seinem Herzen: »Gott hat’s vergessen, er hat sein Antlitz verborgen,
er wird’s nimmermehr sehen.«“
Die Bibellehre von der kriminellen Energie der Gottlosen ist spätestens
durch den „christlichen Staat“, der mit dem römischen Kaiser Konstantin († 337) aufkam, aus dem Blickfeld
verschwunden.
Plötzlich galt die ganze Gesellschaft als christlich. Innerhalb derselben erblickte man
niemanden, auf den die biblische Beschreibung der Gottlosigkeit zutreffen könnte.
Zwar hörten die Gladiatorenkämpfe
und andere Scheußlichkeiten auf. Aber das Verbrechertum wurde in die Kirche integriert. Dennoch reicht
das in fast 2000 Jahren Kirchengeschichte vergossene Blut bei weitem nicht an die Mengen heran, die allein
die Sowjetkommunisten in nur sechzig Jahren als Folge ihrer antichristlichen Ideologie vergossen haben.
Doch eine Blutspur reicht bis in die Gegenwart: So stellen heute auch kirchliche Stellen Lizenzen – sogenannte
Beratungsscheine – für straffreie Menschentötungen aus.
Daß auch der deutsche Bundestag, der einen
Teil der Bundesverfassungsrichter auswählt, mehrheitlich aus Kriminellen besteht, zeigt sich daran, daß
er am 29. Juni 1995 die Bundesländer verpflichtet hat, „ein ausreichendes Angebot ambulanter und stationärer
Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ – gemeint sind Menschentötungen – sicherzustellen.
Wie kriminell die Mehrheit der deutschen Abgeordneten ist, zeigt der Fall des Oldenburger Babys Tim.
Der kleine behinderte Tim sollte im Mutterleib getötet werden. Doch er überlebte den als sogenannte
Spätabtreibung verharmlosten Mordversuch.
Unversorgt liegengelassen wollte er einfach nicht sterben.
Später wurde er doch versorgt, blieb am Leben und lebt heute noch.
Daß der Fall des Oldenburger Babys
bisher nicht zu einer Gesetzesänderung geführt hat, zeigt, was für ein Verbrecherpack im Bundestag
die Mehrheit besitzt.
Wie die zitierten Bibelstellen zeigen, sind den Gottlosen ethische Erwägungen
völlig fremd.
Bundestagsabgeordnete beachten nicht einmal ihre eigenen Gesetze. „Legal, illegal, sch…egal“ –
so handeln Kriminelle.
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#206 Pünktchen 10:53:56 | Dienstag, 5. August 2008
Columba Die Vorsatztötung eines Menschen ist Mord! Mit dieser Feststellung schwingen Sie sich keineswegs
zum Richter über andere auf, sondern geben zunächst einmal einer Wahrheit die Ehre! Die Tatsache, daß
eine Mehrheit von Zeitgenossen aus persönlichem Interesse und eigener Schuldverstrickung das volle Gewicht
einer grausamen Wahrheit nicht tragen will und deswegen zu semantischen Beschönigungen/Beschwichtigungen
(„Fristenlösung“, „Schwangerschaftsunterbrechung“, „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“, „…kein
Mord“ et cetera et cetera) flieht, kann Sie nicht dazu verführen, diesen „breiten Weg ins Verderben“
(Mt. 7, 13) zu betreten! Das ehrt Sie!
@Columba Deshalb möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor dem Reden der
Nachbarn usw aus Scham, abzutreiben. Dazu müssen Sie aber die Verleumdungen von „Mord aus Bequemlichkeit“
umgehend einstellen und das wollen Sie nicht. Sie sitzen doch lieber, im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit
(„Mord aus Bequemlichkeit“, so ein Unsinn!)auf dem Richterthron. Die Menschen haben ein Gespür für diese
arrogante katholische Absolutwahrheitsattitüde und Sie wissen ja was dann passiert: kein Mensch glaubt
Ihnen mehr auch nur ein Wort. Ich richte niemanden, dafür sind andere zuständig, wenn nicht sogar nur
Gott. Es ist nur die Wahrheit, die Sie nicht sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!! Da haben wir es
wieder! Sie „richten niemanden“, aber im gleichen Satz verleumden Sie wieder Frauen als „Mörderin aus
Bequemlichkeit“. Ich richte Sie nicht, aber Sie sind eine arrogante, selbstgerechte und verlogene Heuchlerin!
#204 methusalix † 10:35:01 | Dienstag, 5. August 2008
@Columba Colombe de la paix: @methusalix … den Fehltritt den ich meinte war, dass ich mich vom Glauben
abgewandt habe, 5 Jahre lang … Es würde mich interessieren, wie für Sie ein „vom Glauben abwenden“
aussieht. Sind Sie einfach nicht mehr in die Kirche und zur Beichte gegangen? Oder haben Sie Ihre Kinder
zum Atheismus erzogen? Sieht mir nicht danach aus. Eher im Gegenteil. Also können Sie sich damals eigentlich
nicht „vom Glauben abgewandt“ haben, im eigentlichen Sinne. Sie waren nur nicht mehr so blind-fanatisch
katholisch, sondern einfach ein guter Mensch und eine gute Mutter. Und das ist viel mehr, als die allermeisten
der hiesigen möchtegern-Katholiken, vorzeige-Katholiken und Hexenverbrenner von sich behaupten können.
Vor allem unser allseits beliebtes Katholen-Grossmaul Pünktchen. Es ist nur die Wahrheit, die Sie nicht
sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!! Das ist Ihre Sicht von Wahrheit. Setzen Sie die absolut und
schon sitzen Sie wieder auf dem Richterstuhl (was Sie ja so beredt in Abrede stellen wollen). Deshalb
möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor dem Reden der Nachbarn usw aus
Scham, abzutreiben. Dazu müssen Sie aber die Verleumdungen von „Mord aus Bequemlichkeit“ umgehend einstellen
und das wollen Sie nicht. Sie sitzen doch lieber, im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit („Mord aus Bequemlichkeit“,
so ein Unsinn!) auf dem Richterthorn. Die Menschen haben ein Gespür für dies arrogante katholische Absolutwahrheitsattitüde
und …
@pünktchen Nicht einmal die Möglichkeit der Adoption und zahlreiche Hilfsangebote für echte Notlagen
sollen die Erzeuger eines neuen Menschen dazu zwingen können, die Verantwortung für ihr eigenes Tun
(= die Zeugung nämlich!) zu übernehmen. Sie haben hier mit knappen Sätzen das gesagt, was ich mit meinen
Ausführungen sagen wollte. Deshalb setze ich mich doch gegen Abtreibungen so ein.
#201 Pünktchen 10:03:48 | Dienstag, 5. August 2008
Totmachix verweigert Hilfe, er plädiert für die blutige >> Lösung << des Problems! Er möchte nichts
unternehmen, was Frauen daran hindern könnte, ihre ungeborenen Kinder töten zu lassen. Insbesondere
die reflexhaft geltendgemachte „Notlage“ von Frauen soll weiterhin der Freibrief sein dafür, daß Frauen
ihre vorgeburtlichen Kinder nach eigenem Gutdünken ermorden dürfen. Nicht einmal die Möglichkeit der
Adoption und zahlreiche Hilfsangebote für echte Notlagen sollen die Erzeuger eines neuen Menschen dazu
zwingen können, die Verantwortung für ihr eigenes Tun (= die Zeugung nämlich!) zu übernehmen. All
die Hilfsangebote des Staates, der Kirche und privater Wohlfahrtsinitiativen für Mutter und Kind sollen
überflüssig sein, weil Totmachix die bessere Lösung kennt: die Abtreibung! Totmachix folgt der Devise:
Warum helfen, wenn man töten kann?? So wird die Tötung zur Lösung eines Problems. Und so können all
die Totmachixe und Goebbelixe auch zynisch von einer Fristenlösung und einer Beratungslösung sprechen,
so wie der große Totmachix Adolf Hitler und seine Helfer vor etlichen Jahrzehnten von einer „Endlösung“
sprach! Der Höhepunkt des Zynismus ist aber, daß Totmachix seine Hände in Unschuld waschen möchte,
indem er vorgibt, „eigentlich“ gegen Abtreibung zu sein und all den Helfern vorwirft, nicht genug getan
zu haben. Unterdessen geht die Ausmordung des Volkes im Namen des Feminismus weiter und die Totmachixe
der Pharma- und Medizinbranche verdienen weiter daran!
@methusalix Leider kann man hier immer nur eine bregentze Mail schicken und keine 2. im Anschluss. Nicht
die voreheliche Liebe war ein Fehler, nein, erst Recht nicht die Schwangerschaft, den Fehltritt den ich
meinte war, dass ich mich vom Glauben abgewandt habe, 5 Jahre lang Es sind nicht die Priester oder die
Kirche, die mich „unterdrückten“, es ist das,was der einfache Gläubige daraus machte. Hätte ich damals
nur einmal mit meinen Verwandten, den Priestern gesprochen, aber die waren soweit weg. Keiner von ihnen ,
auch nicht unser damaliger Pfarrer , hat micht verurteilt, im Gegenteil , sie haben mir geholfen. Deshalb
hatten meine Geschwister es doch nachher einfacher! Ich liebe meine Elltern, meine MUtter wurde doch genauso
erzogen, wie ich. Deshalb lasse ich meinen nun volljährigen Söhne ihre Freiheit,sie kommen schon, wenn
sie uns brauchen. Ich richte niemanden, dafür sind andere zuständig, wenn nicht sogar nur Gott. Es ist
nur die Wahrheit, die Sie nicht sehen wollen. Mord aus Bequemlichkeit !!! Schade, dass Sie sich davor
drücken eine Aussage zur Notlage zu treffen. Mir warfen sie doch vor,ich sei nicht in einer Notlage gewesen!
Deshalb möchte ich junge Frauen doch nur ermutigen nicht aus Angst, Angst vor dem Reden der Nachbarn
usw aus Scham, abzutreiben. Das Leben geht auch mit Kind weiter! Ich bin Stolz auf meine Söhne.
@Columba Colombe de la paix: @methusalix Definieren Sie bitte eine Notlage, was ist für Sie eine „Notlage!“
Ich werde den Teufel tun und hier über die Köpfe der betroffenen Frauen hinweg entscheiden, was für
sie eine Notlage sein darf und was nicht. Das überlasse ich gerne den anmassenden, ehelosen, (offiziell)
kinderlosen und liebelosen katholischen Klerikern und den fanatischen Katholiken, die immer die Splitter
in den Augen anderer deutlich sehen, für den Balken im eigenen Auge aber völlig blind sind! Die sehen
immer nur die (gefühlten) „Sünden“ der anderen, wie die Pharisäer! Leben Sie hinterm Mond. Viele Abtreibungen
werden als erforderliche Curettage deklariert. Glauben Sie wirklich, dass einige von diesen wirklich medizinisch
notwendig waren? Wie gesagt, ich masse mir nicht an über die Frauen zu entscheiden, was für diese eine
Notlage ist. Heutzutage wird vieles aus Bequemlichkeit unternommen und da wird in jede Trickkiste gegriffen!
Ganz schöne Unterstellungen, die Sie da wagen; ich hoffe, dass Ihnen nie jemand so etwas unterstellt.
Oder schwingen Sie sich hier etwa gar zur Anklägerin und Richterin in einer Person auf, die über andere
richtet? Und zu den Abtreibungenmöglichkeiten zählt auch die „ Pille Danach „ Ist das keine Tötung
aus Bequemlichkeit? Noch einmal: einzig und alleine die Frau selbst kann diese Entscheidung treffen, weil
ihr ganz alleine die volle Verantwortung für das Kind aufgebürdet wird. Das schlimmste für meine Mutter,
…
@methusalix Waren Sie in einer Notlage? Nein? Wo sollte dann das Problem sein? Glauben Sie wirklich, Frauen
brechen eine Schwangerschaft aus Jux und Dollerei ab, so wie das von den Pfaffen in ihren Propagandalügen
erzählt wird? Sie sollten es besser wissen! Definieren Sie bitte eine Notlage, was ist für Sie eine
„Notlage!“ Leben Sie hinterm Mond. Viele Abtreibungen werden als erforderliche Curettage deklariert. Glauben
Sie wirklich, dass einige von diesen wirklich medizinisch notwendig waren? Heutzutage wird vieles aus
Bequemlichkeit unternommen und da wird in jede Trickkiste gegriffen! Und zu den Abtreibungenmöglichkeiten
zählt auch die „ Pille Danach „ Ist das keine Tötung aus Bequemlichkeit? Das schlimmste für meine Mutter,
strenge Katholikin, war der voreheliche Geschlechtsverkehr und eine Schwangerschaft, auch noch in einer
Familie mit 2 Priestern. Diese waren moderner drauf als meine Mutter. Sie hatten nichts gegen ein Zusammenleben
auf Probe. Ich war die älteste von 6 Kindern. Meine jüngeren Geschwister hatten diese Probleme nicht
mehr, besonders nicht meine Brüder. Meine Eltern freuten sich als mein Sohn geboren wurde.Und erst meine
85 jährige Großmutter. es awr ihr 1. Urenkelchen.
@Obelix: Wieso? Pünktchen sagt doch nur, was Sie fordern, und was die volkseuropäischen Staaten schon
lange realisiert haben. folgt der Devise: Warum helfen; man(n) kann doch töten! Er will – trotz gegenteiliger
Beteuerungen – keine Hilfe für Schwangere in Not, sondern er setzt sich für die Tötungslizenz ein.
So kommt Totmachix am billigsten weg!
@Sozi und Volksverdummungspünktchen Sozialkatholisch: @ Methodischer die Schwächsten Totmachix Unsozial
ist das du die Schwächsten ermorden willst und Herrerassendenken ist das du dir anmaßt zu entscheiden
wer leben darf und wer nicht. Unsozial ist das du die Frauen ermorden willst und Herrerassendenken ist
das du dir anmaßt zu entscheiden wer leben darf und wer nicht. Pünktchen: Totmachix folgt der Devise:
Warum helfen; man(n) kann doch töten! Erzlügner Pünktchen will nicht helfen! Also will es, dass Kinder
getötet werden! Nur damit es nicht helfen muss. Auch in Ihrer Nähe gibt’s was zu tun, um Abbrüche zu
verhindern, Pünktchen! Strafandrohungen und seien sie noch so hart und streng verhindern keine Abbrüche.
Nur Arbeit an der Wurzel des Übels verhindert Abbrüche! Aber dazu ist Pünktchen ja nicht bereit. Nur
Strafe, Strafe, Strafe zählt. Sehr katholisch! In der Hölle werden wir uns treffen, aber ich bin vor
Ihnen da und dann gnade Ihnen der Teufel!
#194 methusalix † 18:23:06 | Montag, 4. August 2008
@Columba Colombe de la paix: @methusalix … wie gesagt, habe ich keinen Einfluß drauf Also meine Eltern
haben heute noch Einfluss auf mich, ebenso meine Frau und ich auf unseren Nachwuchs. Natürlich nicht
mehr im katholischen Sinne von Befehl Gehorsam, aber als Berater, deren Wort Gewicht hat allemal. … auch
eine Zeit, in der ich mich gegen meine Religion und gegen meine Eltern wandte. Wenn es dieses gegen-die-Eltern-Stadium
bei den Kindern nicht gäbe, könnten sie sich nie vom Elternhaus abnabeln. Das ist völlig normal. Und
gegen die Religion? Das kommt drauf an, wie Ihre Umgebung den Glauben lebt und rüberbringt. Das hat bei
mir, vordergründig, nicht funktioniert. Ich wurde mit 23 Jahren schwanger, … Ich denke und hoffe, dass
mir Gott diesen Fehltritt verzeihen wird. Welchen Fehltritt um Gottes willen? Sie haben geliebt und wurden
schwanger? Genau das ist Gottes Absicht! Alles andere ist Pfaffengewäsch, die davon sowieso keine Ahnung
haben (dürfen!). Mein ältester Sohn ist auch in der Ausbildung zum Krankenpfleger , … Aber er hat
die gleiche Einstellung , wie ich. Heisst das genau, dass er einen Schwangerschaftsabbruch verhindern
würde, auch wenn das die Mutter das Leben kostet? Ich hätte mich ja auch gegen ihn entscheiden können, …
Waren Sie in einer Notlage? Nein? Wo sollte dann das Problem sein? Glauben Sie wirklich, Frauen brechen
eine Schwangerschaft aus Jux und Dollerei ab, so wie das von den Pfaffen in ihren Propagandalügen erzählt
wird? Sie sollten es besser wissen!
Totmachix folgt der Devise: Warum helfen; man(n) kann doch töten! Er will – trotz gegenteiliger Beteuerungen –
keine Hilfe für Schwangere in Not, sondern er setzt sich für die Tötungslizenz ein. So kommt Totmachix
am billigsten weg!
@ Methodischer die Schwächsten Totmachix Wenn Sie meine Hilfe für Kinder, Frauen und Männer in Not
als „das Böse“ bezeichnen, never ever! So weit sind wir schon gekommen. Jemand der wirklich versucht
das Beispiel des Samariters mit Leben zu füllen wird als Anhänger „des Bösen“ verleumdet. Geht’s noch
Unsozialunkatholisch? Unsozial bist ganz alleine du und eine Spur Herrenrasse Mensch ist auch noch dabei.
Unsozial ist das du die Schwächsten ermorden willst und Herrerassendenken ist das du dir anmaßt zu entscheiden
wer leben darf und wer nicht. Der Samariter hat kein anderes Leben gegen ein anderes Leben aufgewogen,
sondern nur Leben gerettet. Deshalb passt der Vergleich mit dir und dem Samariter überhaupt nicht sondern
zeugt nur von deiner egoverblendeten Denkart eines fast gänzlich Unbekehrten. Geh endlich mal in dich
und überdenke betend deine Einstellung! Meine Wünsche für dich bleiben bestehen: Und unser Methobelix
bekehrt sich vielleicht auch noch irgendwann vom Bösen ab!
@methusalix Was meine Söhne in ihrer Volljährigkeit nun ausüben, wie gesagt, habe ich keinen Einflu0
drauf Es gab in meinem Leben ( mein Mann ist 8 Jahre älter als ich, nur kath. getauft aber hält nichts
von der Religion ), auch eine Zeit, in der ich mich gegen meine Religion und gegenmeine Eltern wandte .
Habe ich auch schon geschrieben! Ich wurde mit 23 Jahren schwanger, ( kurz nachdem ich die Leitung der
Station übernommen habe). Ich kannte meinen Mann 5 Jahre und wegen meiner Karriere, habe ich nicht abgetrieben ,
wir haben unsere geplante Hochzeit eben um 1 Jahr vorverlegt. Da war ich im 4. Monat. Ich denke und hoffe,
dass mir Gott diesen Fehltritt verzeihen wird. Ich habe auch geschrieben, dass mit den Kindern mein Glaube
wiederkam. Mein ältester Sohn ist auch in der Ausbildung zum Krankenpfleger , er will danach Medizin
studieren. Er war auf der Kinderonkologie, hat Kleinkinder sterben sehen und nun ist er auf der Wochenstation.
Aber er hat die gleiche Einstellung , wie ich. Ich hätte mich ja auch gegen ihn entscheiden können,
das weiß er auch. Ich stehe dazu und kann deshalb auch mitreden.
@Täubchen (die sind auch reine Pflanzenfresser, wussten Sie das?) Colombe de la paix: @methusalix Und
was meine Söhne und deren Freundinnen betrifft, würde auch bei allen kein Abbruch erfolgen. Die sind
sich da einig. Sie sind alle überzeugte Katholiken und nebenbei auch noch alle Veganer. Das heisst im
Zweifelsfall würden Ihre Söhne ihre Freundinnen umbringen, um das „werdende Leben“ zu schützen. Na
hoffentlich haben die in so einem Fall noch keine Kinder, die dann wegen der Doppelmoral katholischer
Sexualtheologen mutwillig zu Halbwaisen gemacht werden. Aber ich vergass, die DÜRFEN ja noch gar keinen
Geschlechtsverkehr mit ihren Freundinnen haben; erst wenn sie die Erlaubnis des katholischen Klerus haben,
dürfen sie das. Na dann kann ja so eine Situation noch gar nicht eintreten. Übrigens, dass Sie alle
Veganer sind, müssen Sie NICHT beichten! Wussten Sie das? PS: Dass bei Ihren Söhnen kein Abbruch erfolgen
würde hoffe ich doch sehr! Wenn ich nur dran denke wie die katholischen Pfaffen gleichgeschlechtlich
Liebenden oder gar Transsexuellen gegenüber …
@methusalix Beruflich hatte ich das Glück, nie auf jemanden zu treffen, der eine Abtreibung wünschte,
in unserem Haus gibt es keine Gyn.- und Geburtshilfe – Station. Und was meine Söhne und deren Freundinnen
betrifft, würde auch bei allen kein Abbruch erfolgen. Die sind sich da einig. Sie sind alle überzeugte
Katholiken und nebenbei auch noch alle Veganer. Sie sind erwachsen!
@methusalix: Sind Sie überhaupt jemals Katholik gewesen? Oder hat man Ihnen nur als getaufter Katholik
den Katechismusunterricht vorbehalten? Den können Sie durch den Erwerb der kirchlichen Katechismen nachholen.
Es gibt göttliches und kirchliches Recht. Und nur alleine das kirchliche Recht ist veränderlich, nämlich
durch den Papst. Das göttliche Recht aber nicht einmal durch den Papst! Marcelus: @methusalix: Die Kirche
verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab demZeitpunkt der Empfängnis. … und was
die Kirche nicht schon alles verboten hat!
#187 methusalix † 22:40:11 | Sonntag, 3. August 2008
@Heinrich (nein, mir graut NICHT vor Dir!) HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix, … dann gucken
Sie mal, was heute so alles verboten ist!So reglementiert war das Leben noch nie. Sie bedauern wohl, dass
Sie Ihre Kinder nicht an die Schweizer verkaufen dürfen? Oder dass Sie an einer roten Ampel halten müssen?
Vielleicht leben Sie einfach in der falschenZeit und wären gerne Löw zu Zeiten Balthasar Neumanns gewesen?
(Vorsicht, die durften fast NICHTS!) Aber eines wundert mich doch. Normalerweise beklagen sich katholische
Kleriker (aum lautstärksten natürlich der, der am meisten Macht verloren hat, der Papst) über viel
zu viele, ja sogar überbordende Freiheiten, die den Menschen viel zu viel erlauben! Der Papst beklagt
sich über viel zu viele Freiheiten, Sie beklagen sich darüber, dass heute mehr Verbote denn je in Kraft
sind. Wer sagt jetzt die Wahrheit, wer lügt? Beides gleichzeitig KANN nicht stimmen. *grins*
@methusalix Ich dachte, wir hätten uns versöhnt Wir beide denken nun einmal verschieden! Jede Mutter
mit Problemschwangerschaften muss für sich entscheiden ob Abbruch oder nicht! Ich würde mich für das
Baby entscheiden und wenn ich dafür sterben würde! Sie suchen aber auch immer die Extremfälle. Das
Kind hätte mit meinem Mann und in meiner Familie alles gehabt , was es bräuchte, auch die Liebe! Nur
gilt für mich die Sozialindikation hier in Deutschland nicht. Jeder kann Hilfe bekommen, wenn er sich
nicht schämt alle erdenklichen Einrichtungen aufzusuchen. Deshalb sage ich doch auch , es ist keine Schande
mehr, ohne Trauschein schwanger zu werden. Wir alle sollten mehr Signale setzen, dass wir bereit sind
zu helfen! Eltern sollten nur darauf achten, dass die Kinder sich tatsächlich in Enthaltsamkeit üben.
Muss es Sex im Kindesalteralter geben , gleich mit der 1. Schwärmerei? Ich habe 2 Söhne, die ich gebeten
habe Rücksicht auf die Ehre eines jungen Mädchens zu nehmen. Sicherlich ist die Versuchung groß und
es fällt jedem schwer, aber man sollte versuchen, abzuwarten. Sich länger kennenlernen.Wir haben es
doch auch „ überlebt“. Zudem ist es eine gute Vorbereitung für eine spätere Beziehung oder Ehe, wenn
man dann mit der Treue ernst nehmen möchte. Wenn die Jugend volljährig ist, dann kann man eh nichts
mehr vorschreiben. Beide und auch die Freundinnen wissen ,dass sie sich jeder Zeit auf uns alle in der
Familie verlassen können, falls doch eine Schwangerschaft eintreten sollte.
Lieber Methusalix, Und genau wegen dieser vielen Verbote, glaubt heute kein Schwein mehr den Verboten
der römisch-katholischen Kirche. … dann gucken Sie mal, was heute so alles verboten ist! So reglementiert
war das Leben noch nie.
#184 methusalix † 22:25:15 | Sonntag, 3. August 2008
Die Kirche hat sich mit ihrer brutalen Machtpolitik völlig unglaubwürdig gemacht! Marcelus: @methusalix:
Die Kirche verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab demZeitpunkt der Empfängnis.
… und was die Kirche nicht schon alles verboten hat! Die Verbote sind Legion. Da durfte die Sonne nicht
im Mittelpunkt des Sonnensystems stehen, da durfte man, um des ewigen Heils wegen, keine Zinsen nehmen
(nur Juden durften das, oder warum glauben Sie ist die Familie Rothschild so reich?), und Freitags Fleisch
essen war auch mal verboten. Ausserdem war, zumindest bis Castii connubii JEDE ART VON GEBURTENKONTROLLE
verboten. Aber die Sklaverei, die war nicht verboten; genau so wenig wie die Leibeigenschaft und der Verkauf
von Menschen als Söldner an fremde Herrscher. Auch der Ablasshandel war NICHT verboten. Aber den Juden
war verboten… aber das wissen Sie ja alles. Und genau wegen dieser vielen Verbote, glaubt heute kein
Schwein mehr den Verboten der römisch-katholischen Kirche. Die hat den Bogen mit ihren Verboten so weit
überspannt, dass er ihr in den Händen zerborchen ist. Früher dachte ich, vor allem auf dem Gebiet der
Sexualität, wäre ein fünfhundertjähriges Bussschweigen für die katholischen Kleriker angezeigt. Aber
das ist gar nicht nötig. Niemand glaubt ihnen mehr, weil sie so lange so hanebüchenen Unsinn abgesondert
haben. Sie haben sich selbst um jede Glaubwürdigkeit gebracht.
Lieber Methusalix, Colombe de la paix: Vorsicht mit den Todesstrafen!! Na wenigstens eine Katholikin(???),
die nicht ganz so blutgierig ist. … nun ja, wer Mörder nach ein paar Jahren wieder laufen läßt, der
braucht sich nicht über die Blutgier der Anderen zu beschweren. Siehe jetzt beispielsweise der „Oma-Mörder“
in Berlin. Kaum heraußen schon wieder ein Mord. Angeblich war das voraussehbar, den Richtern sind die
Hände gebunden. Sicherheitsverwahrung wird er wohl nicht bekommen. Der nächste Mord in so 10 bis 20
Jahren ist damit absehbar. Sein nächstes Opfer lebt heute schon und ist wohl älter als 35 Jahre.
@methusalix: Die Kirche verbietet die Tötung des ungeborenen menschlichen Lebens ab dem Zeitpunkt der
Empfängnis. Die Staatsgemeinschaft darf die aktive Tötung von menschlichem Leben nach christlicher Überzeugung
nur unter bestimmten Bedingungen anordnen, nämlich bei schweren Straftaten, und dies betrifft erst strafmündiges
Menschenleben.
#181 methusalix † 21:47:49 | Sonntag, 3. August 2008
@Schweinejäger und Friedenstäubchen Marranenjäger: In einem US-Amerikanischen Bundesstaat soll es bis
vor wenigen Jahren noch die Möglichkeit gegeben haben, dass Angehörige des Opfers an dem verurteilten
Mörder eigenhändig die Todesstrafe vollzogen. In Utah. Dort durften die Todeskandidaten zwischen Glagen
und Gewehr wählen und wenn sie Erschiessung wählten, durften die Angehörigen des Opfers auch schiessen.
Ist ja ein shr christliches Land, dieses Amerika. Auge um Auge – und die Welt ist blind. … mit Verstümmelung
der Hände und Herausschneiden der Zunge bestraft, … Man dachte zu diesen Zeiten etwas sehr technisch
und praktisch, … Leider nicht katholisch, schon gar nicht jesuanisch aber gut islamisch! Inshallah!
Colombe de la paix: Vorsicht mit den Todesstrafen!! Na wenigstens eine Katholikin(???), die nicht ganz
so blutgierig ist. Zu den Abtreibungen. Auweia! Ich bin gegen die Legalisierung und gegen Abtreibungen
egal in welcher Lage der Mütter. Da haben wir es schon: „…egal in welcher Lage der Mütter!“ Grossartig,
dafür dass Sie Mütter bei Problemschwangerschaften krepieren lassen wollen wie einen tollwütigen Hund
(dem man das nach deutschem Tierschutzgesetz NIE antun dürfte, aber Müttern schon, nach Ihrer katholisch,
nächstenliebenden Meinung) kommen Sie ganz bestimmt in den Himmel. Hauptsache das Kind krepiert erst
nach der Taufe. Ad maiorem dei gloriam! Und Sie wollen Krankenschwester gewesen sein? Des Teufels waren
Sie!
@Unsozialunkatjholisch et alii Sozialkatholisch: Und unser Methobelix bekehrt sich vielleicht auch noch
irgendwann vom Bösen ab! Wenn Sie meine Hilfe für Kinder, Frauen und Männer in Not www.berliner-tafel.de/
als „das Böse“ bezeichnen, never ever! So weit sind wir schon gekommen. Jemand der wirklich versucht
das Beispiel des Samariters mit Leben zu füllen wird als Anhänger „des Bösen“ verleumdet. Geht’s noch
Unsozialunkatholisch? matt2: Ich war eigentlich stets für die Todesstrafe…einmal aus dem Grund, weil
ich keinen Sinn darin sehe eine Person, die ein schweres Mordverbrechen verübt hat lebenslang einzusperren.
Das kostet dem Staat nur eine Menge Geld. Dass Sie sich da nicht täuschen! Wenn Sie nicht wollen, dass
Sie plötzlich Ihre Mutter, Schwester oder Ihren Sohn in der Todeszelle auf die Hinrichtung vorbereiten
müssen, sollte dafür gesorgt sein, dass vor der Vollstreckung der Menschenhinrichtung extrem gute Sicherungen
eingebaut werden (merken Sie was? Ich halte Ihre Verwandten für unschuldige Opfer von Justizmorden).
Und die sind extrem TEUER! Ich bin überhaupt nicht dafür Menschen länger einzusperren als sagen wir
max. 10 Jahre. Dann lieber abschlachten, klar. Wie denn? Katholisch verbrennen oder muslimisch aufhängen
oder köpfen? Ihre nächsten Absonderungen klingen alle sehr verdächtig nach Orient und Islam. Wenn wir
uns die Gesetzgebung im AT anschauen. Soll man Drogendealer kräftig auspeitschen anstatt sie einzusperren.
Vergewaltiger lässt man sterilisieren, … Das waren aber die hier so beliebten Nazis.
@Marranenjäger: Die staatskatholizistischen Reiche, die das so gehandhabt haben, sind Gott sei Dank bereits
alle versunken, mitsamt deren wichtigsten Monarchenthronen: das Hl. Römische Kaiserreich, das Königtum
Frankreich und zuletzt das Papstweltherrschaftsgebiet, und die der Kirche Treugebliebenen vermissen diese
brutalen Diktaturen nicht besonders. In einem Gottesgnadentum, welches sich zum Schutz der wahren Religion
verpflichtet sieht, könnte man öffentliche Irrlehrer auch in die Abgeschiedenheit eines Klosters verbannen
und bei Wasser und Brot halten, anstatt sie zu entleiben. So wurde das jedenfalls manchmal gehandhabt.
@Jägerlein: In einem Gottesgnadentum, welches sich zum Schutz der wahren Religion verpflichtet sieht,
könnte man öffentliche Irrlehrer auch in die Abgeschiedenheit eines Klosters verbannen und bei Wasser
und Brot halten, anstatt sie zu entleiben. So wurde das jedenfalls manchmal gehandhabt. Sie sind nicht
ECHT, sondern ein kleiner, mieselsüchtiger Provokateur, der hier seinen großen Auftritt gestaltet! Aber
Ihre Karikatur von pseudokath. Präpotenz ist schon lange zum Gähnen langweilig. Ihr Unterhaltungswert
geht einstweilen gegen 0.
Vorsicht mit den Todesstrafen!! Amerika zeigt doch, dass zu viele Unschuldige hingerichtet wurden. Warum
ist eine lebenslange Haft grausam? Haben Mörder u. ä ihre Opfer denn nicht grausam behandelt? Nur sollte
lebenslang auch lebenslang sein und nicht wie z. B. bei der RAF, dass diese nun in die Freiheit gelangen,
gute Jobs erhalten usw. Das ist grausam gegenüber den Hinterbliebenen wie z.B. von Hans Martin Schleier,
und wie sie alle hießen. Zu den Abtreibungen. Ich bin gegen die Legalisierung und gegen Abtreibungen
egal in welcher Lage der Mütter. Nur wird den Müttern sowohl leider von den Kirchen, aber auch von der
Politik zu wenig geholfen. Mein Motto immer: Nicht nur Reden! Laßt Taten folgen! Jeder kann helfen: – Übernahme
einer Patenschaft, – Spenden an Kirchen ( Fördervereine mit dem Vermerk: Hilfe für ungeborens Leben
o.ä.) – Bereitstellung von Ausbildungsstellen. – Muttergerechte Arbeitszeiten oder. Spenden von Kleidung ;
Hausrat; Möbel, Kinderwagen muss denn alles bei Ebay versteigert oder auf Flohmärkten verkauft werden ?
Kann man heutzutage nichts mehr verschenken ? Es ist heute kein Makel mehr , ein Kind vor der Ehe zu gebähren!!
Muss man denn nur aus Scham vor den Nachbarn , Freunden ein ungeborenes Leben ermorden ? Warum werden
kinderreiche Familien als asozial behandelt? Eine Großfamilie ist doch schön!!! Kinder sind doch ein
Geschenk Gottes !!!!Die Politik sollte eine Mindesrente für Mütter einführen ! Die Politik ist immer
noch nicht famielenfreundlich genug!
Und wenn der Staat finanziell und sicherheitstechnisch und im Friedensfall die Möglichkeit hat diese
Verbrecher wegzusperren und die Gesellschaft dadurch vor diesen zu schützen?
Auge um Auge war ja auch nicht so schlecht… wenn ich jemandem eine Körperverletzung am eigenen Leib
heimzahle in der Art, wie er sie an einer unschuldigen Person beging, dann ist das auch eine Art seine
Schuld schnell zu begleichen. Wenn er jemandem grundlos ein Auge ausgestochen hat, dann soll ihm eben
auch eines ausgestochen werden. Ich halte das für legitime Verfahrensweise.
Scon, da hat man schon mal einen Papst mit Verstümmelung der Hände und Herausschneiden der Zunge bestraft
aber wenn so mancher Papst dann ins hl. Deutschland pilgerte wurde er auf wundersame weise geheilt und
wieder hergestellt.
ich lasse mich lieber umbringen als lebenslang einsperren… wer will schon sein ganzes Leben in irgendeinem
Scheiss-Knast sitzen? Wenn ich die Hoffnung habe, dass ich in ein paar Jahren wieder raus komme, ertrage
ich das schon. Aber lebenslang… nein danke. Dann lieber gleich Kreuzigung aber vorher vorher noch ein
saftiges Wiener Schnitzl mit Erdäpfelsalat .
Solange ein Staat finanziell und sicherheitstechnisch die Möglichkeit hat Verbrecher einzusperren ist
ein Vollzug der Todesstrafe aus christlicher Sicht nicht zu rechtfertigen! Ein ganzes Leben lang einsperren
schon.
Ich war eigentlich stets für die Todesstrafe… einmal aus dem Grund, weil ich keinen Sinn darin sehe
eine Person, die ein schweres Mordverbrechen verübt hat lebenslang einzusperren. Das kostet dem Staat
nur eine Menge Geld. Die Person hat auch keine vernünftige Lebensqualität mehr unter solchen Umständen.
Ich bin überhaupt nicht dafür Menschen länger einzusperren als sagen wir max. 10 Jahre. Denn das halte
ich in der Tat für unmenschlich, unmenschlicher als Tod. Wenn wir uns die Gesetzgebung im AT anschauen.
Da war nirgens davon die Rede, dass man Leute einsperrt. Das Rechtssystem war rigoros aber einfach und
effizient. Heute wird doch viel zu viel herumgeschissen und die Gefängnisse sind überfüllt. Soll man
Drogendealer kräftig auspeitschen anstatt sie einzusperren. Vergewaltiger lässt man sterilisieren, sodass
sie keine Lust mehr kriegen und gibt ihnen ein paar Jährchen. Mörder exekutiert man mit einer gewissen
Galgenfrist zum Bereuen ihrer Tat + Henkersmahlzeit
@Pünktchen, strafgierig und hilfsunwillig Pünktchen: Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen selbst
ja nicht mehr ernst genommen! Sowohl der Staat, die katholische Kirche (insbes. die Caritas und alle Diözesen
selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private Hilfsorganisationen stehen Frauen bei, die
ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind. Dann sollten sich diese katholischen Herrschaften
mal um ein klein wenig mehr Hilfe für Frauen bemühen, angesichts der „Abermillionen von Abtreibungen“.
Reden hilft nicht, arbeiten hilft; und da die katholischen Taliban immer noch Zeit verschwenden mit rumhocken
vor Frauenarztpraxen, ist dies ein sicheres Zeichen, dass genau diese Leute zuwenig für Frauen in Not
tun. Wenn die genügend Hilfe anbieten würden, gäbe es weniger Abbrüche und die Betschwestern und selbst
ernannten und so genannten „Lebensschützer“ hätten vor lauter lebensschützen keine Zeit mehr für müssiges
rumhocken vor Kliniken.
#158 methusalix † 18:49:41 | Sonntag, 3. August 2008
@matt2 und Pünktchen, strafgierig und hilfsunwillig matt2: Engelmacher verdienen den Tod… aber man
kann ja nicht alle umbringen. Das ist natürlich ein schlagendes Argument für die nicht-Hinrichtung eines
Menschen. Dem steht allerdings der Paragraf 2266 des wichtigsten katholischen Vorschriftenbuches entgegen.
Sie sollten dort mal nach Argumenten FÜR die Hinrichtugn von Menschen suchen, Sie werden fündig werden.
Und ausserdem … warum sollte man nicht alle umbringen? Das ist doch gute katholische Tradition. Gerade
habe ich auf 3sat eine Dokumentation über das Erzhaus Habsburg gesehen und dessen Verstrickung in den
Dreissigjährigen Krieg. Also da hat die katholische LIGA unter Albrecht von Wallenstein und Kaiser Ferdinand
II. (ein GLÜHENDER Katholik, er hätte Ihnen gefallen matt2) wirklich versucht alle Nichtkatholiken umzubringen.
Mit dem Segen des allerhöchsten katholischen Klerus. Und als das Morden zu Ende war und der Westfälische
Friede von Münster und Osnabrück geschlossen wurde, wer protestierte da am lautesten gegen diesen Friedensschluss?
Richtig! Der hohe und höchste katholische Klerus! Pünktchen: Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen
selbst ja nicht mehr ernst genommen! Sowohl der Staat, die katholische Kirche (insbes. die Caritas und
alle Diözesen selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private Hilfsorganisationen stehen Frauen
bei, die ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind. Dann sollten sich diese katholischen Herrschaften
mal um ein klein wenig mehr Hilfe für Frauen bemühen. –->
Abtreiber sind wirklich Menschen die dem bösem gehören, aber ich habe schon mal eine Reportage gelesen
die von einem amerikanischem Abtreibungsarzt handelte der sich zu Christus bekehrt hat und nun ein Gegner
der Abtreibung ist.
Engelmacher verdienen den Tod… Solche nichtwürdigen Menschen, die sich für Abtreibungen bezahlen lassen
sollten mit dem Tod bestraft werden. Die Mütter sind natürlich auch böse und sollten eigentlich dieselbe
Strafe erleiden, aber man kann ja nicht alle umbringen. Sie müssen eben mit dieser Schuld leben. Wenn
sie wiederholt abtreiben verdienen sie aus meiner Sicht auch den Tod.
Ihr Blablabla, Methusalix, wird von Ihnen selbst ja nicht mehr ernst genommen! Sowohl der Staat, die katholische
Kirche (insbes. die Caritas und alle Diözesen selbstverständlich, nicht nur Salzburg!) als auch private
Hilfsorganisationen stehen Frauen bei, die ungeplant schwanger und in einer Notsituation sind. Umgekehrt
gilt aber auch, daß selbst extensive Hilfsangebote nicht verhindern würden, daß es Frauen gibt, die
abtreiben wollen, wenn die Abtreibung als straffreie Handlungsoption offensteht. Ein Beitrag dazu, daß
Frauen ein Verbrechen nicht begehen wollen, ist selbstverständlich, daß sie eine verbrecherische Handlung
als solche erkennen und ihr mit dem nötigen Abscheu begegnen. Dazu ist das Strafrecht immer noch das
wichtigste Mittel. Das Strafrecht ahndet Mord, Totschlag, Diebstahl, Erpressung … usw. mit Strafen.
Es vermag nicht, alle diese Delikte auf Null zu reduzieren. Aber keiner möchte sich vorstellen, wie es
um unser Zusammenleben stünde, wenn diese Verbrechen nicht mit der Strafandrohung bedacht wären. Einzig
das Verbrechen der Abtreibung soll straflos bleiben, weil die Föten keine Chance haben, an der Wahlurne
sich bei ihren Mördern zu „bedanken“! Einzig unsere ungeborenen Kinder sollen mit dem Leben dafür bezahlen
müssen, daß ihre Erzeuger sie nicht „wollen“? Warum sollte dann der Nachbarschaftsmord strafbar sein?
Hier ließe sich doch auch sagen: man dürfe nicht strafen, sondern müsse alles dazu tun, daß niemand
seinen Nachbarn töten wolle. Will jemand dies dennoch tun, soll die Tat dann straffrei bleiben?
#154 methusalix † 17:25:32 | Sonntag, 3. August 2008
Danke Pünktchen! … ist immer noch, ihnen die Wahrheit über Abtreibung zu sagen: sie ist Mord und sie
verdient auch wie ein Mord bestraft zu werden! Für die postwendende Bestätigung meiner Aussagen! Sie
WOLLEN NICHT HELFEN! Ihnen geht es NICHT darum Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern, sondern darum,
Frauen zu bestrafen. Das ist zwar sehr gut Taliban-katholisch, aber es nützt überhaupt nix, um Abbruchzahlen
zu senken. Da können Sie noch so laut tönen, Frauen brechen ihre Schwangerschaften nur dann nicht ab,
wenn sie einen guten Grund dafür haben die Schwangerschaft fortzusetzen. Und ihre frommen Lügen sind
kein Grund auch nur einen Augenblick darüber nachzudenken, wenn man in einer Notlage ist, oder auch nur
glaubt, in einer solchen zu sein. Nochmal Dank für Ihre Argumentationshilfe!
Die beste Maßnahme dafür, daß Frauen nicht abtreiben WOLLEN ist immer noch, ihnen die Wahrheit über
Abtreibung zu sagen: sie ist Mord und sie verdient auch wie ein Mord bestraft zu werden!
#152 methusalix † 16:59:35 | Sonntag, 3. August 2008
@Columba pacis Wir müssen dafür sorgen, dass Frauen nicht abtreiben WOLLENund wenn wir das nicht schaffen,
müssen wir dafür sorgen, dass der Schwangerschaftsabbruch eine weitere Schwangerschaft der Frau nicht
unmöglich macht. Aber dazu müssten die selbst ernannten so genannten „Lebensschützer“ das Maul halten
und mit anpacken. Da dann aber keiner mehr sieht und hört, wie wahnsinnig fromm und gut sie sind, packen
sie nicht mit an, sondern plärren hysterisch in der Gegend herum, wie Meisner, Mixa, Marx und Laun. PS:
Adoptionen sind Mist, weil bei uns Mütter, die ihre Kinder in die Kinderkrippe geben, als „Rabenmütter“
angesehen werden (unter anderem wegen Mixas Befehl: „Frauen an den Herd!“). Wie werden dann erst Mütter
angesehen, die ihre Kinder endgültig weggeben. Ändern wir das, dann klappt es. Aber dazu müssten die
Herren Hexenverbrenner und Frau Meves ihre Meinung zur Kinderbetreuung grundlegend ändern. Und die werden
ihre Vorurteile nicht aufgeben wollen, weil Vorurteile aufgeben immer auch Macht aufgeben bedeutet. Und
welcher katholische Kirchenfürst kann das schon.
@Columba pacis Colombe de la paix: @methusalix Und sprechen Sie nicht für Abtreibungen,sondern setzen
Sie sich mehr für Adoptionen , Ausbildungsplätze usw ein Das ist es doch, was ich die ganze Zeit hier
mache! Alle Hardcorekatholiken brüllen hier hysterisch nach Strafen für die bösen, bösen Kinderschlächter,
Babycaust-Veranstalter und Abtreibungsbefürworter. Niemand hat bisher, wie Sie Columba, dafür plädiert
das Übel Schwangerschaftsabbruch an der Wurzel zu packen. Wenn ich mich hier mal darüber auslasse, dass
wir nur mit Hilfe für Frauen, die aus einer tatsächlichen oder auch nur gefühlten Notlage heraus, einen
Abbruch erwägen, die Abbruchzahlen senken können, werde ich niedergemacht. Wenn ich schreibe, dass ein
Hilfsangebot vor der Klinik oder der gynäkologischen Praxis VIEL ZU SPÄT KOMMT, (und im übrigen charakterlos
und schäbig ist, weil es sich nur an die Öffentlichkeit, denn an die Frauen in Not wendet, nach dem
Motto: „Schaut her wie wahnsinnig fromm und gut wir sind!“ weil man weiss, dass es dann zu spät ist und
man in den allermeisten Fällen gar nichts mehr tun muss) werde ich als „Abtreibungsbefürworter“ beschimpft.
Ich habe hier schon oft beschrieben wie ich Abbrüche verhindere www.aachener-tafel.de/ und dass ich als
einzigen Kirchenfürsten, der nicht nur gegen Frauen anpredigt, sondern etwas tut, SE Kothgasser von Salzburg
kenne. Wir müssen dafür sorgen, dass Frauen nicht abtreiben WOLLEN und wenn wir das nicht schaffen,
müssen wir dafür sorgen, dass der Schwangerschaftsabbruch eine weitere…
@methusalix kommt mit kein Kruzifix<< ich meinte: kommt mir kein Prima, Sie gehen beichten, sehr vernünftig.
Ich habe Hoffnung für Sie! :)3 Mich beleidigt man nicht so schnell! Habe ein dickes Fell! Ich wünschen
Ihnen und Ihrer Frau ein schönes Wochenende. :(3 Und sprechen Sie nicht für Abtreibungen, sondern setzen
Sie sich mehr für Adoptionen , Ausbildungsplätze usw ein und wir vertragen uns wieder :&)
#149 methusalix † 19:42:31 | Samstag, 2. August 2008
@Taube Colombe de la paix: @methusalix 1.Sie besitzen keinen Anstand: der Begriff „Pfaffe“ ist beleidigend.
Hier herrscht ein rauer Wind. Wenn Sie die Hitze nicht aushalten, verschwinden Sie aus der Küche! Niemand
greift Sie persönlich an, … Nein? Wirklich nicht? Macht gut katholisch sein wirklich so blind? … doch
wenn Ihnen die Argumentation fehlt. werden Sie beleidigend! Auf einen groben Klotz gehört ein grober
Keil und was Sie als beleidigend empfinden … Das zeugt von Schwäche und Armut im Geiste! Nein, von
Wut über unendlich viele verpassten Chancen der besten aller Religionen. 2, Ich habe mir immer eine eigene
Meinung gebildet und habe mir nie etwas vorschreiben lassen! Gut so! Das können meine Fraktionsfreunde
bezeugen!!! Denen brauchen Sie gar nix beweisen. Nur Gott. 3.Sie schreiben: >>In mein Haus kommt mit kein
Kruzifix<< Ihre Deutschkenntnisse sind auch nicht besser, wer im Glashaus sitzt…, Tippfehler passieren
eben! OK, extra für Sie Crucifix. Zufrieden? (und im übrigen: wer Tippfehler findet, darf sie behalten,
aber nicht veräussern und keinerlei Tantiemen beanspruchen) Für mich sind Sie ein sehr bedauernswerter
Mensch. Nicht nötig. Sehr unzufrieden mit sich und unausgeglichen. Meist nicht (behaupten meine Frau
und mein Beichtiger) Sie scheinen sich sehr mit der Phylosophie zu befassen, … … als Ausgleich zu
meiner Grundausbildung (Naturwissenschaften) (den Rest schenken wir uns für heute)
@methusalix Selbst denken, nicht von den Pfaffen denken lassen. Alles andere wäre eine Verschwendung
von Talent, eines Gottesgeschenks und somit eine Sünde. 1.Sie besitzen keinen Anstand: der Begriff „Pfaffe“
ist be- leidigend. Niemand greift Sie persönlich an, doch wenn Ihnen die Argumentation fehlt. werden
Sie beleidigend! Das zeugt von Schwäche und Armut im Geiste! 2, Ich habe mir immer eine eigene Meinung
gebildet und habe mir nie etwas vorschreiben lassen! Das können meine Fraktionsfreunde bezeugen!!! 3.Sie
schreiben: In mein Haus kommt mit kein Kruzifix[kursiv] Ihre Deutschkenntnisse sind auch nicht besser,
wer im Glashaus sitzt…, Tippfehler passieren eben! Für mich sind Sie ein sehr bedauernswerter Mensch.
Sehr unzufrieden mit sich und unausgeglichen. Sie scheinen sich sehr mit der Phylosophie zu befassen,
wieder einmal für mich ein Beweis, dass man sich am besten nur mit Fachleuten damit beschäftigen sollte.
Man zieht schnell falsche Schlüsse! 4.Ich bezweifle bei Ihrem Verhalten, dass Sie den richtigen Beruf
ergriffen haben. Ihnen fehlt Herz und Nächstenliebe. Sie heilen nur mit Medikamenten, geben keine Hoffnung
und Trost. Der Mensch, der da liegt, scheint Ihnen völlig schnuppe zu sein. Beschäftigen Sie sich doch
demnächst zunächst mit Ihrer Person und Ihrem Leben! Irgendwie benötigen Sie Selbstbestätigung!
…nicht diese Frage… Bemerkenswert, dass Sie diese einfache Frage so aus der Fassung bringt …sondern
die tödliche Unmenschlichkeit der katholischen Hierarchie, die schäbiger Weise Not, Elend, Kummer und
Qual der Menschen zu ihrem Vorteil ausnützt unter dem Vorwand den Menschen „helfen zu wollen“. Der katholische
Klerus will dem Menschn nicht helfen, sondern ihn mit seiner üblen Gottesvostellung zum Gehorsam gegenüber
der Kirche zwingen. Und DAS bringt mich aus der Fassung; nicht irgendeine Frage nach einem alttestamentarischen
Popanz, der nur noch kleine Kinder erschrecken soll vor der ersten Beichte und Kommunion.
Ich habe Sie nur gefragt, warum „ihr“ Gott das Leiden zulässt (ihr Gott, der ja damit nichts mit Jesus
Christus zu tun hat). Bemerkenswert, dass Sie diese einfache Frage so aus der Fassung bringt
#145 methusalix † 16:44:01 | Samstag, 2. August 2008
Krankenpflege und Nutzung derselben zur Bekehrung Daniel Stöhr: @Obelix/methusalix Warum lässt dann
ihr Gott … Von welchem „Gott“ faseln Sie da, um Gotts Willen? Ihr Sünden-, Strafe- und Rachegott, der
mit Krankensalbung, Messen und Kommunion besänftigt werden muss, ist jedenfalls nicht meiner. Colombe
de la paix: @ obelix = methusalix Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, … Ich
habe aber nicht Ihre, oder Geyers schlichte Auffassung von Gott. Und das ist gut so. Das schärft die
Sinne für die eigene Verantwortung den Menschen gegenüber. Selbst denken, nicht von den Pfaffen denken
lassen. Alles andere wäre eine Verschwendung von Talent, eines Gottesgeschenks und somit eine Sünde.
Protestant: @colombe de la paix … und überreichte mir die Hostie. DAS wäre ein Priester nach meinem
Geschmack gewesen! Leider muss er in die Hölle, weil er eines der wichtigsten Gebote der katholischen
Kirche gebrochen hat: die totale Ausgrenzung von Ungläubigen. Florian Geyer: @Obelix – Schönheit des
Kreuzes Das kann man nur als Hardcore-Masochist oder Sadist glauben: die „Schönheit“ eines Galgens. Nicht
mein Ding. In mein Haus kommt mit kein Kruzifix! Da ist nur der Chef höchstpersönlich anwesend: CHRISTOS
PANTOKRATOR upload.wikimedia.org/…ederzhitel_sinay.jpg! Colombe de la paix: @ neverland Und das Gespräch
mit dem Priester tat mir gut! Ich lebe immer noch! Und viel bewußter! Eine Erfahrung, die fast alle lebensbedrohlich
Erkrankten nach überstandener Lebensgefahr machen. Auch ohne Gespräch mit dem Pfarrer wird einem die
Endlichkeit des eigenen Lebens klar…
@neverland Ich weiß, dass Ihnen das bekannt ist. Ich wollte z.B methusalix und anderen nur mitteilen,
warum ich so denke und was das Sakrament für mich bedeutet. Ich wünsche Ihnen nur das Beste!
Lieber Protestant, Das nenne ich christlich und ganz im Sinne unseres Herrn Jesus Christus! Dies ist auch
kein Zwang, sondern eine Einladung! … ein wenig Zwang vn meiner Familie würde ich mir schon erwarten,
wenn ich auf dem Sterbebett untreu werden sollte. Diesen Liebesdienst würde ich mir schon auserbitten,
auch wenn ich weiss, dass es im Endeffekt auf mich ankommt. Keinen Zwang – auch nennen wir es Druck, das
trifft es besser – auszuüben wäre in dieser Situation reichlich lieblos und hartherzig!
@ neverland Nicht das Alter entscheidet, auch die Lebensumstände und die eigene Krankengeschichte. Die
Krankensalbung ist schließlich nicht nur Sterbenen zu erteilen. Deshalb änderte man schließlich auch
den Begriff des Sakramentes ( Letzte Ölung/ Sterbesakrament ) in Krankensalbung, um die Betroffenen nicht
zu erschrecken. „ Der Priester kommt jetzt, ich muss nun sterben. Auch ich bat bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt
um dieses Sakrament vor einer schweren OP. Und das Gespräch mit dem Priester tat mir gut! Ich lebe immer
noch! Und viel bewußter!
Wohl des Kranken in den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich es oft erlebt, dass das Hinzuziehen eines
Priesters untersagt wurde. Als Grund wurde stets angegeben, dass der Sterbende nicht „leiden“ soll. Hintergrund
war immer, daß der sterbende noch etwas tun sollte – etwa schnell sein Testament ändern oder die angebliche
große Liebe heiraten. Dinge die einem in Angesicht des Todes eher unwichtig sind. Ich habe festgestellt,
daß das Wohl des Sterbenden in den seltensten Fällen eine Rolle spielt. Vielleicht verstehen sie die
Bedeutung von Krankenkommunion und Krankensalbung zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens besser. Mir
als alter Frau wird sie so kurz von dem Ausgangstor aus dem Leben mit jedem Tag bewußter.
#139 Florian Geyer 14:36:32 | Freitag, 1. August 2008
@Obelix – Schönheit des Kreuzes Jesus erklärte eines Tages ohne Umschweife den Grund seines Kommens
auf die Erde: „Der Menschensohn ist…gekommen, um … sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“
(Mk 10,45; Mt. 20,28). Deshalb war das Kreuz nicht ein Zwischenfall auf dem Weg, den Jesus ging, sondern
eine bewusst gewollte Wirklichkeit zur Rettung der Menschen. Warum dieses leidvolle Schicksal? Um die
Welt von der Sünde zu befreien. Der Vater wollte, dass der Sohn die Folgenlast der Sünde auf sich nehme.
Im gekreuzigten Erlöser betrachten wir den, der sich für unser Heil geopfert hat. „Es gibt keine grössere
Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt“ (Joh. 15,13). Dieses Selbstopfer ist für
uns alle einleuchtend: Er zeigt uns, dass die Liebe ihren Höhepunkt durch das Leiden erreicht. Weil Christus
uns mit seiner Heilssendung vereinigen wollte, sind auch wir gerufen, an seinem Kreuz teilzuhaben. Die
Leiden, an denen es in unserem Leben nicht fehlt, sind dazu bestimmt, mit dem einen Opfer Christi vereint
zu werden. Es wird zur Einladung an den Menschen, sein Leiden und Sterben mit dem Kreuz Christi zu vereinen
und es so mit ihm für die Erlösung der Menschheit fruchtbar zu machen. Diese Einladung, richtet sich
auch an die Kranken. Wir alle haben täglich unser Kreuz auf uns zu nehmen und sollen es zusammen mit
Christus zum Heil aller tragen.
#137 Protestant 14:12:16 | Freitag, 1. August 2008
@colombe de la paix Niemand von den Patienten wurde gezwungen dieser Messe beizuwohnen, jeder der es wollte,
egal ob kath. oder protest. erhielt nach dieser Messe die Krankenkommunion, auch das diensthabene Personal.
Das nenne ich christlich und ganz im Sinne unseres Herrn Jesus Christus! Dies ist auch kein Zwang, sondern
eine Einladung! Meine Ehefrau ist Altenpflegerin in einem röm.-kath. Altenheim und dort wird der Umgang
mit kath. oder evang. Seelsorgern genauso gehandhabt, wie bei Ihnen! Und das ist gut so! Jeder muss die
Möglichkeit haben, seelsorgerisch betreut zu werden, aber niemand soll dazu gezwungen werden. Ich habe
-als ich vor vier Jahren das bislang einzige Mal in meinem Leben im Krankenhaus lag-beim Austeilen der
Krankenkommunion durch den röm.-kath. Seelsorger diesem gesagt, ich sei evangelisch. Daraufhin hat er
gelächelt und gesagt:“ Sehen Sie, Sie haben mit Jesus Christus keine Probleme und ich habe mit Ihnen
keine!“, und überreichte mir die Hostie. Leider sehen das nicht alle röm.-kath. Geistlichen so! Alles
Gute für Sie!
@ obelix = methusalix Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, wären Sie viel ausgeglichener
und nicht so feindseelig! ( eh Sie wieder moppern) @ Daniel Stöhr, Ihrem Einwand stimme ich zu!
@Obelix/methusalix Warum lässt dann ihr Gott das Leiden zu, wenn es völlig sinnlos sein sollte? Sie
müssen schon zugeben, dass die Christen da eine schlüssige Erklärung haben mit Sündenfall, Sünde,
die gesühnt werden muss etc.
@obelix = methusalix Ich habe meine Religion nicht den Patienten aufgezwungen. Nur Priester angerufen ,
auch protestantische Priester, wenn Patienten oder Angehörige es verlangten oder wir wiesen darauf hin,
dass es die Möglichkeiten gab, ein Gespräch mit den Priestern zu führen, wenn wir den Eindruck hatten,
dass der Patient eine Betreuung durch die Seelsorger benötigte. Das A und O der Pflege ist auch die Kommunikation
mit ihnen. Nicht die Pflegedokumentation, wie es heutzutage üblich ist. Der katholische Pfarrer kam täglich
auf die Stationen. So wird nun einmal in einem bischöflichen Krankenhaus gearbeitet. Und es war sehr
gut so. Nächstenliebe schadet nicht! Jeden Sonntag wurde und wird heute noch die hl. Messe über TV aus
unserer Hauskapelle übertragen. Niemand von den Patienten wurde gezwungen dieser Messe beizuwohnen, jeder
der es wollte, egal ob kath. oder protest. erhielt nach dieser Messe die Krankenkommunion, auch das diensthabene
Personal. Ich war gerne dort tätig, aber meine Gesundheit erlaubt es nicht mehr, dass ich in der Pflege
arbeite. Deshalb wechselte zum MDK und arbeite als freie Gutachterin und in der Freizeit für die Jugend!
Wenn Sie eine andere Auffassung zur Religion und Gott hätten, wären Sie viel ausgeglichener und nicht
so feindseelig!
@Columba pacis Colombe de la paix: @methusalix Wo habe ich jemals geschrieben, dass … Auch mehr, wenn
der Arzt es anordnete!!!!! Glauben Sie mir, kein Patient mußte bei mir leiden! Wie ich geschrieben habe,
ist das das mindeste was ein Patient erwarten kann. Sie haben aber, unter Ausnutzung der Notlage der Patienten,
diese Sitaution noch für Bekehrungsversuche verwendet. Und diese Ausnützung einer Notlage von Patienten
halte ich für schäbig und charakterlos. Das hat eine Religion, die sich „Deus caritas est!“ auf die
Fahnen schreibt, nicht nötig. Allerdings hat das eine Religion nötig, die sich eine Hinrichtungsmaschine
als zentrales Symbol des Glaubens erwählt hat. Das ist also ein zutiefst gespaltener und zerrissener
Glaube des Christentums. Auf der einen Seite eine sehr blutrünstige Angelegenheit mit Folter und qualvollem
Tod am Kreuz „zur Erlösung“, dort ein liebender und gütiger Gott. Raten Sie, welcher mein Gott ist.
Es stört Sie doch nur, dass ich überzeugte katholische Christin bin. Nicht im geringsten! Das ist ganz
alleine Ihre Privatsache; allerdings auch die Privatsache Ihrer Patienten. Nur wenn diese aktiv um geistlichen
Beistand, oder religiöse Begleitung bitten, dürfen Sie den Pfaffen anschleppen. Egal ob mit oder ohne
Deutschkenntnisse!!! Da sind Sie auch noch stolz drauf? Nebbich!
@methusalix Wo habe ich jemals geschrieben, dass Patienten die vom Arzt festgelegten Medikamente von mir
nicht erhielten? Auch mehr, wenn der Arzt es anordnete!!!!! Glauben Sie mir, kein Patient mußte bei mir
leiden! Es stört Sie doch nur, dass ich überzeugte katholische Christin bin. Egal ob mit oder ohne Deutschkenntnisse!!!
#131 methusalix † 11:36:55 | Freitag, 1. August 2008
@Friedenstaube aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging
es ihnen meistens deutlich schlechter.<< Sie können den Satz sooft wiederholen wie Sie wollen. ändert
für immer noch nichts! „ändert für immer noch nichts?“ Ihre Deutschkenntnisse scheinen für eine examinierte
Krankenschwester bemitleidenswert flach zu sein. Oder haben Sie uns da auch angelogen, wie bei dem „Sterbehilfe-Fall“
aus Holland, der sich als Straftat nach § 211 StGB entpuppte? Egal, auch wenn Sie meine Sätze nicht
verstehen können oder wollen, die Tatsache, dass die Beichte moribunde Patienten oft genug in Angst und
Verzweiflung gestürzt hat, bleibt bestehen. Sehen Sie, noch eine nette Schwester mit Herz und Verstand
und aus einem christlichen Haus !!!! Herz? Ja! Und was für Herzen die hatte! Und eine ganz prima wirkende
Spritze Dipidolor. DAS war ihre Aufgabe und die hat sie perfekt gelöst. Nicht irgendwelche miesen Bekehrungsversuche
an halblebigen Patienten, wie Sie das schäbigerweise zu tun pflegten, indem sie die Notlage Kranker oder
gar Sterbender ausgenützt haben.
@ methusalix aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging
es ihnen meistens deutlich schlechter.<< Sie können den Satz sooft wiederholen wie Sie wollen. ändert
für immer noch nichts! Ein netter Blick hat genügt und die Schwester stand mit der Piritramid-Spritze
da. Wenn Blicke töten könnten… Sehen Sie, noch eine nette Schwester mit Herz und Verstand und aus
einem christlichen Haus !!!!
#129 methusalix † 11:02:07 | Freitag, 1. August 2008
@Columba die Legastehnikerin et Marcelus den blutrünstigen Colombe de la paix: @obelix Sie schreiben:
>>aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens
deutlich schlechter.<< Spricht nicht gerade gut für Sie,Obelix!!! Wer lesen kann (und es auch tut und
das was er liest versteht) ist klar im Vorteil! Bei Ihnen scheint es mit dem verstehen zu hapern. Darum
ging es: >>Sind Sie wirklich so schlichten Gemütes? Nein, ich war nicht bei der Beichte anwesend, aber
ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens
deutlich schlechter.<< Marcelus: @methusalix: … den blutigen Weg zum Kreuz auf sich genommen hat, weil
es Gottes Wille so angeordnet hat, um den Frevel der Menschheit gegen Gott zu sühnen. Ganz schöne Brutalo-Religion,
der Sie da anhängen. Menschenopfer, Menschenschlachtungen, etc. pp. Ist nicht mein Ding Ihre Religion.
Viel zu blutrünstig. Viel zu brutal. Nix zu sehen von „Deus caritas est“. Eher „Deus ferus est“ oder
„Deus cruentus est“.
@methusalix: Das ist kein »Katholiban«-Masochismus, sondern eine wesentliche Lehre der göttlichen Religion
Christi, welcher bekanntlich selbst den blutigen Weg zum Kreuz auf sich genommen hat, weil es Gottes Wille
so angeordnet hat, um den Frevel der Menschheit gegen Gott zu sühnen. Wer für Gott gelitten und gestritten
hat wird leuchten gleich einer Sonne. Schon wieder dieser Katholiban-Masochismus!
@obelix Sie schreiben: aber ich habe die Patienten vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und
nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter. Spricht nicht gerade gut für Sie,Obelix!!!
#126 methusalix † 09:08:02 | Freitag, 1. August 2008
@Geyer den Leidensfanatiker Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne.
Schon wieder dieser Katholiban-Masochismus! Sie werden uns noch zum Suizid-Bomber um zu leiden, wenn Sie
so weiter schwadronieren. Sie benötigen Leute die für sie beten damit sie das verstehen können Nicht
beten! Ich benötige vernünftige Leute, die gut erklären können. Aber die sind rar und bestimmt nicht
auf maso.net zu finden.
@Taube et Geyer Zur ihren Erfahrungen bezüglich ihrer eigenen Schmerztherapie; Jeder bekommt das , was
er verdient Da ist sie ja wieder die grossartige katholische Einstellung! Strafe, Strafe, Strafe und sei
es bei einer simplen Knochen-OP! Hauptsache die Menschen LEIDEN! Wozu bräuchte man sonst die Pfaffen?
Im Übrigen, sprechenden Menschen ist zu helfen! Ein netter Blick hat genügt und die Schwester stand
mit der Piritramid-Spritze da. Florian Geyer: Obelix Das Kreuz und das Leid ist ein Geschenk das Gott
seinen Freunden bereitet hat. Ich halte das für eine Lüge der Kirche und eine Beleidigung Gottes. Hat
es unser „Deus caritas est!“-Gott wirklich nötig uns mit Leiden an sich zu fesseln? Das wäre doch ein
ganz armseliger Gott, der nur mit Erpressung die Menschen zu sich holen kann. Die Bereitschaft zu leiden
bringt uns an den Fuß des Kreuzes und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels. Nicht uns! Sie
vielleicht und alle anderen Masochisten, die Schmerz brauchen. Das Kreuz ist die Himmelsleiter. Nein!
Das Kreuz ist ein Hinrichtungsinstrument, das Schmerz, Qual und Tod bringt. So was kommt mir nicht ins
Haus. Wer sein Kreuz nicht liebt, … … ist eben kein Masochist wie Sie. … kann vielleicht noch gerettet
werden, aber nur mit grosser Mühe. Das heisst, Menschen die nie im Leben krank waren, kommen in die Hölle?
Blöder geht’s nimmer! Wer für Gott gelitten und gestritten hat wird leuchten gleich einer Sonne. Schon
wieder dieser Katholiban-Masochismus! Sie werden uns noch zu…
#124 methusalix † 09:03:34 | Freitag, 1. August 2008
@Taube „des Friedens“ Colombe de la paix: @obelix 1. eine Schmerzspritze wäre mir lieber gewesen! Eine
Holzhammernarkose hätte wahrscheinlich besser geholfen, bei Ihrer Einstellung Das ist die menschenfreundliche
und katholische Einstellung, die die Kirchen leer gefegt hat; nach dem Motto: „Und willst du nicht katholisch
sein, so schlag ich dir den Schädel ein!“ 2. Zu Holland : Ich habe nicht gelogen. Das ganze lief über
die dortige Staatsanwaltschaft. Sie haben insofern gelogen, als Sie das ganze als „Sterbehilfe“ hingestellt
haben. Es war aber ganz primitiver Mord aus niederen Beweggründen und da kommt bei uns auch ganz schnell
die Staatsanwaltschaft. Sterbehilfe und Mord sind zwei verschieden Paar Schuhe, die von Euch Hexenverbrennern
sehr gerne zusammengeworfen werden, um Sterbehilfe zu denunzieren. Diese katholische Gräuelpropaganda
verfängt aber nicht mehr, weil die katholische Hierarchie, wenn es um Leben geht, auch jede Glaubwürdigkeit
verspielt hat. Colombe de la paix: @ Obelix Sie benötigen nicht nur Leute die für sie beten, ein Exorzist
wäre da die bessere Alternarive Danke nein! Ich lasse mich nicht gerne zu Tode hungern und dürsten.
>>Allzu oft habe ich erlebt, …<< Echt ? Sie waren wirklich bei Beichtgesprächen anwesend?? Sind Sie
wirklich so schlichten Gemütes? Nein, ich war nicht bei der Beichte anwesend, aber ich habe die Patienten
vorher intensiv betreut und nachher ebenso; und nachher ging es ihnen meistens deutlich schlechter.
@ Obelix Sie benötigen nicht nur Leute die für sie beten, ein Exorzist wäre da die bessere Alternarive
o^/ Allzu oft habe ich erlebt, dass der Pfarrer unter dem Rubrum „Gewissenserforschung“ die Patienten
erst in tiefste Verzweiflung gestürzt hat und genau das ist es, was die machen müssen: den Menschen
Sünden einreden, um dann für den Ablass zu sorgen und so Macht über Menschen zu bekommen. Echt ? Sie
waren wirklich bei Beichtgesprächen anwesend?? Zur ihren Erfahrungen bezüglich ihrer eigenen Schmerztherapie;
Jeder bekommt das , was er verdient Im Übrigen, sprechenden Menschen ist zu helfen!
#122 Florian Geyer 23:37:34 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Obelix Das Kreuz und das Leid ist ein Geschenk das Gott seinen Freunden bereitet hat. Die Bereitschaft
zu leiden bringt uns an den Fuß des Kreuzes und das Kreuz bringt uns an die Pforte des Himmels. Das Kreuz
ist die Himmelsleiter. Wer sein Kreuz nicht liebt, der kann vielleicht noch gerettet werden, aber nur
mit grosser Mühe. Er wird aber nur ein kleines Sternlein sein. Wer für Gott gelitten und gestritten
hat wird leuchten gleich einer Sonne. Sie benötigen Leute die für sie beten damit sie das verstehen
können
@obelix 1. eine Schmerzspritze wäre mir lieber gewesen! Eine Holzhammernarkose hätte wahrscheinlich
besser geholfen, bei Ihrer Einstellung 2. Zu Holland : Ich habe nicht gelogen. Das ganze lief über die
dortige Staatsanwaltschaft. Das Seniorenheim gibt es auch nicht mehr. Meine Verwandten wünschwen hier
diese Veröffentlichung nicht.
#120 obelix † 21:40:11 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Columba pacis Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch ihre
Sakramente erhalten, hier Krankensalbung! Zunächst sind Sie als Krankenschwester medizinisches Fachpersonal
und einzig und allein der Heilung oder Linderung der Krankheit des Patienten verpflichtet! Für die Seele
ist der Krankenhauspfarrer zuständig! Ich war gerade eine Nacht in einem allerchristlichsten (Diakonissen-)
Krankenhaus und als im im Aufwachraum aus der Narkose erwachte, wer stand grinsend vor mir? Der Klinikpfarrer
mit einem Neuen Testament. Als ich ihm leider erklären musste, dass er wegen fortdauernder Ketzerei in
die Hölle kommen würde und dies mit diversen Äusserungen des Papstes auch bewies, meinte er frech,
der Papst sei für ihn nicht zuständig. Also eine Krankenschwester mit einer Schmerzspritze wäre mir
lieber gewesen. Zudem hat ein Dialog mit Seelsorgern nie geschadet! Es hilft oft, auch sein Gewissen zu
erleichtern und mit sich ins Reine zu kommen! Allzu oft habe ich erlebt, dass der Pfarrer unter dem Rubrum
„Gewissenserforschung“ die Patienten erst in tiefste Verzweiflung gestürzt hat und genau das ist es,
was die machen müssen: den Menschen Sünden einreden, um dann für den Ablass zu sorgen und so Macht
über Menschen zu bekommen. In einem Christlichen Haus arbeitet man etwas anders. Noch schlimmer? Noch
mehr Schuld, Sünde und Strafe? Höllenstrafen für alle? Zu dem in Holland möchte ich … Dafür habe
ich Verständnis; wer beim lügen ertappt wird, …
#119 methusalix † 21:35:52 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Columba pacis Colombe de la paix: @obelix Waren Sie wirklich Krankenschwester? Sicher , ich habe mein
Examen 1987 sehr erfolgreich abgeschlossen … Das, was in unserer Macht stand, Leben zu erhalten und
zu retten haben wir auch unternommen. Wie gesagt, das ist das allermindeste, was die Patientinnen von
uns erwarten können, eine Selbstverständlichkeit! Aber wir und auch Sie. können keine Wunder bewirken.
Welch eine banale Wahrheit; und deswegen glauben Sie, müssten Patienten „Ihr Leiden annehmen“, wie das
salbungsvolle katholische Geschwurbel heisst und man dürfte ihnen die Dosis Buprenorphin oder MST, die
sie ruhig schlafen lässt verweigern, weil der Schlaf, bei terminalen Patienten wohlgemerkt! ewig daeurn
könnte? Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch ihre Sakramente
erhalten, hier Krankensalbung! Zunächst sind Sie als Krankenschwester medizinisches Fachpersonal und
einzig und allein der Heilung oder Linderung der Krankheit des Patienten verpflichtet! Für die Seele
ist der Krankenhauspfarrer zuständig und der kommt auch! Ich war gerade eine Nacht in einem allerchristlichsten
(Diakonissen-) Krankenhaus und als im im Aufwachraum aus der Narkose erwachte, wer stand grinsend vor
mir? Der Klinikpfarrer mit einem Neuen Testament. Als ich ihm leider erklären musste, dass er wegen fortdauernder
Ket
@obelix Keiner von uns Menschen, auch wir beide nicht, können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen.
Das kann nur Gott, er alleine legt fest wann und wie! Das ist ja fast schon ein islamischer Fatalismus,
den Sie da an den Tag legen. Waren Sie wirklich Krankenschwester? Sicher , ich habe mein Examen 1987 sehr
erfolgreich abgeschlossen und leitete 1 Jahr später schon eine Internistische Abteilung. Nur benutze
ich hier die Fachsprache nicht, damit andere Leser wenigstens etwas verstehen. Das, was in unserer Macht
stand, Leben zu erhalten und zu retten haben wir auch unternommen. Aber wir und auch Sie. können keine
Wunder bewirken. Als Christen sind wir verpflichtet dazu , dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch
ihre Sakramente erhalten, hier Krankensalbung! Zudem hat ein Dialog mit Seelsorgern nie geschadet! Es
hilft oft, auch sein Gewissen zu erleichtern und mit sich ins Reine zu kommen! In einem Christlichen Haus
arbeitet man etwas anders. Zu dem in Holland möchte ich hier nichts näheres mehr beschreiben. Ich bitte
um Vertsändniss
@Taube Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass sie ihre Krankensalbung bzw Betreuung durch die Seelsorge
erhielten. Das half wahrscheinlich Ihrem Gewissen mehr, als den Schmerzen der Patienten. Denen hätte
sicher eine Erhöhung der Morphinsulfat-Dosis besser geholfen. Unseren Ärzten in unserem Haus vertraute
und vertraue ich immer, glauben Sie mir, auch diese gaben ihr Bestes! Das ist das mindeste, was man von
medizinischem Personal erwarten kann. Konzentration auf den Patienten und dessen Heilung oder Linderung.
Keiner von uns Menschen, auch wir beide nicht, können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen. Das kann
nur Gott, er alleine legt fest wann und wie! Das ist ja fast schon ein islamischer Fatalismus, den Sie
da an den Tag legen. Waren Sie wirklich Krankenschwester? Mit so einer Einstellung? Ich glaube Ihnen nicht
ganz, weil auch in Ihrer Erzählung von der Entfernung der PEG in Holland riesige logische Lücken klafften.Und
wenn Gott dem kleinen Mädchen eine Blinddarmentzündug schickte, durften die Menschen aber schon noch
VOR dem Durchbruch und der Peritonitis eingreifen? Und sie nicht in Gottes Hand legen. Hoffe ich. Aber
vorher bitte beichten!
#116 methusalix † 21:45:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Taube Colombe de la paix: @methusalix ( obelix) Ich sehe gerade, dass wir ungefähr gleichen Alters sind.---
Sie schreiben: >>Die die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen?<< … Haben Sie mit denen
gesprochen, die mit Sterbehilfe von uns gingen? Selbstverständlich habe ich mit diesen Patienten viel
gesprochen, allerdings bin ich mir, bei Ihrem moralischen Rigorismus nicht sicher, was genau Sie persönlich
als „Sterbehilfe“ bezeichnen. Bei den Staatsanwälten und Richtern unterscheidet man zwischen aktiver
und passiver Sterbehilfe, wobei die aktive als Straftatbestand „Tötung auf Verlangen“ verfolgt wird.
Passive Sterbehilfe ist zum Beispiel die Hochdosierung von Narkotika (Sie erinnern sich an mein Beispiel?
Das soll verhindern, dass Bronchialkarzinompatienten aus dem künstlichen Koma erwachen und bei vollem
Bewusstsein elend und unter Qualen krepieren), unter Inkaufnahme, dass diese Dosierungen auch das Leben
verkürzen könnten. Eine andere Art der Sterbehilfe ist als „Beihilfe zum Selbstmord“ ebenfalls straffrei.
Diese wird von Dignitas in der Schweiz praktiziert und wurde von Herrn Kusch angeboten. Bei meinen Patienten
handelte es sich immer um passive Sterbehilfe, die dafür sorgte, dass die Patienten WIRKLICH schmerz-
und meist auch angstfrei sterben konnten. Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass sie ihre Krankensalbung
bzw Betreuung durch die Seelsorge erhielten. Das half wahrscheinlich Ihrem Gewissen mehr, als den Schmerzen
der Patienten. Denen hätte sicher …
#115 thaumaturgos 15:26:27 | Montag, 28. Juli 2008
geehrtester Burgorus … nehmen sie den schwer beschäftigten Pius-Würsteln doch nicht die Freude an
ihren *katholischen* Nachrichten und Posts und, vor allem uns nicht eine kostenlose, täglich sich erneurnde
Parodie-Site wie schon mal gesagt, fast so gut wie landoverbaptist.com – die verderben den erfreuten lacher
nur die Freude durch die angabe, eine Parodie sein zu wollen hier kommen 90% der Dinge *aus tifsten Herzensgrunde*
@Leblhuber Aber Sie sollten bedenken, dass diese paar Schreihälse (gemeint sind die Unterstützer von
kreuz.net) nur eine klitzekleine Randgruppe vertreten, die in der Kirche absolut bedeutungslos ist und
es auch bleiben wird. Diese sog. kleine Randgruppe wird nicht bedeutungslos bleiben, sondern den Kurs
der Kirche mitbestimmen, sobald die Alt-68er-Generation ausgestorben bzw. ausgemistet worden ist.
@methusalix ( obelix) Ich sehe gerade, dass wir ungefähr gleichen Alters sind. Ich nehme meine Vorwürfe
wegen Unerfahrenheit in der Pflege zurück. Ich habe meinen Beruf anders gesehen als Sie und genauso wie
Sie erlebt, wie viele Menschen grausam sterben. So wie ich , werden auch Sie immer Ihr Bestes gegeben
haben. Ich stehe zu dem, wie ich gearbeitet habe und werde es nie anders handhaben. Sie schreiben: Die
die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen? Haben Sie die in Würde, ohne Schmerzen oder allzu
viel Angst sterben lassen? Mit zu niedrig dosierten Schmerzmitteln? (Ihre Worte: Alles andere ist Mord.)
Wohl eher nicht; die sind wohl mehr katholisch gestorben mit dem drängen zur Beichte statt Opioiden Haben
Sie mit denen gesprochen, die mit Sterbehilfe von uns gingen? Zumindest habe ich dafür gesorgt, dass
sie ihre Krankensalbung bzw Betreuung durch die Seelsorge erhielten. Unseren Ärzten in unserem Haus vertraute
und vertraue ich immer, glauben Sie mir, auch diese gaben ihr Bestes! Keiner von uns Menschen, auch wir
beide nicht, können den richtigen Weg zum Sterben bestimmen. Das kann nur Gott, er alleine legt fest
wann und wie!
@ tapir Darstellungen sind nicht deshalb richtig, weil ihnen niemand widersprochen hat. In diesem Fall
zB wäre es wahrscheinlicher, dass den Kirchen die IBKA-Darstellung egal ist. Ihre Zahlen könnten selbst
dann nicht stimmen, wenn es in Deutschland 100.0000 Pfarrer gäbe. Der IBKA benutzt den gleichen billigen
Trick wie Sie: „Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. Das ist
jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und
Kirchenpersonal verbraucht.“ Soziale Leistungen, Seelsorge etc ist das, was man im Wirtschaftsdeutsch
eine Dienstleistung nennt – und auf diesem Sektor sind die Personalkosten ganz logischerweise immer der
größte Posten. Ohne das Personal ließe sich gar keine Dienstleistung erbringen. Es ist daher geradezu
notwendig, einen hohen Personalstand zu haben, der dann auch entsprechende Mittel verbraucht. Es ist einfach
Blödsinn, bei einer von personen erbrachten Leistung die Personalkosten herauszurechnen und anschließend
zu fragen, ob das denn noch gerechtfertigt sei, schließlich – so legt es ja der IBKA-Bericht nahe – werden
da ja nur ein paar Leutchen sinnlos durchgefüttert. Das ist schlicht und einfach dumme Propaganda, die
nicht noch von den Kirchen kommentiert werden muss. Da könnte ja jeder kommen.
#111 timpressum † 01:28:51 | Montag, 28. Juli 2008
So schreiben Kriminelle! Ich finde es nur lächerlich, daß ein rechtskräftig verurteilter Volksverhetzer
immer noch bei einem „Katholischen“ (…) „Nachrichtenportal“ schreiben darf. „Legal, illegal, sch…egal“ –
so handeln Kriminelle.“ Herr Lerle ist da wohl ebenso wenig eine Ausnahme wie kreuz.net Das einzig lustige:
Herr Lerle ist meines Wissens einer der sonst hier so geschmähten Protestanten!
@ Tapir Sich ein einzelnes Bistum raus zu picken, das besser wirtschaftet, ist da kein Gegenbeweis. Mainz
www.bistummainz.de/…zen/haush/index.html: Gemeinden: 26,7%, Schule, Bildung Kultur: 24,9%, Soziale Dienste
und Kindergarten: 11,6%, Besondere seelsorgliche Aufgaben: 7,2% Regensburg www.bistum-regensburg.de/…/borMedia0752905.PDF
(PDF – das ist die mit dem „M“-Bischof): Gemeinden 36,0%, besondere Seelsorge: 3,1, Schule und Bildung
17,9%, soziale Dienste 5,9, ferner die Kosten für 330 Pfarr- und Jugendheime sowie 400 Kindertageseinrichtungen.
Nach diesen Zahlen wäre es an der Zeit, dass Sie Ihre Behauptung, 2/3 der Gelder würden für Pfarrersgehälter
draufgehen auch mal belegen. Da ja Ihrer Meinung nach 6 Mrd Euro an die Pfarrer bezahlt werden können
die sich ja durchschnittlich über 444000 € jährlich freuen. Allerdings ist der Innenminster sicher
eher darüber irritiert, dass Beamte im mittleren Dienst (A13 – A15, Regierungsdirektor) neuerdings dreimal
soviel verdienen wie er selbst.
Benedikt Ich sprach von der GESAMTHEIT der Kirche in Deutschland – RKK und Protestanten. Sich ein einzelnes
Bistum raus zu picken, das besser wirtschaftet, ist da kein Gegenbeweis. Die Limburger Zahlen haben wir
übrigens schon einmal debattiert und ich sage Ihnen auch gerne erneut, daß ich Kamphaus für einen GANZ
HERVORRAGENDEN Bischof halte – zu schade, daß er die Leitung inzwischen abgegeben hat. Er war natürlich
ein Vorbild in persönlicher Genügsamkeit und hat sich beispielhaft um soziale Angelegenheiten – gerade
auch die Schwangeren und Prostituierten, den schon längst andere Bischöfe die Tür vor der Nase zugeknallt
hatten, gekümmert. Wenn man natürlich zu einer derartigen persönlichen Prunkentfaltung wie Bischof
Müller oder Marx neigt, kann man sich schon denken, daß da weniger für soziale Zwecke übrig bleibt.
Welcher von diesen M-Bischöfen war es noch gleich, der sich als erstes in seiner Kirche ein überdimensioniertes
Podest für eine Mio Euro bauen ließ, damit er über der Gemeinde „schwebt“??? Das wäre in der Tat im
Limburger Dom undenkbar.
#107 methusalix † 00:22:02 | Montag, 28. Juli 2008
als obelix @Taube Colombe de la paix: @obelix Haben Sie jemals gepflegt? Ja! Auf der operativen Intensivstaion
eines Krankenhauses. Besonderes Aufgabengebiet: künstliche Ernährung, entweder per ZVK oder später
durch eine PEG. Ich bin für liebevolle , schmerzmindernde Sterbebegleitung. So wie sich das anhört,
haben Sie in Deutschland oder Österreich gearbeitet, so wie ich auch. Und in diesem Medizinbetrieb von
„schmerzlindernder Sterbebgeleitung“ zu sprechen wo, wie ich es beschrieben habe, terminale Lungenkrebspatienten
so niedrig dosierte Schmerzmittel erhalten (wie schreiben Sie höchst persönlich? Alles andere ist Mord.),
dass sie bei vollem Bewusstsein langsam ersticken müssen, ist ein Hohn gegen jede Menschlichkeit. Sie
haben doch keine Ahnung. Dafür dass ich über ein Viertel Jahrhundert in diesem Medizinbetrieb, von der
operativen Intensivstation über die Kardiologie und verschiedenen Fachpraxen gearbeitet habe und noch
arbeite, ist „keine Ahnung“ ein wenig ahnungslos von Ihnen. … dass habe ich schriftlich von ihnen und
unsrere Oberin auch! Die die überlebt haben wohl; was ist mit den Verstorbenen? Haben Sie die in Würde,
ohne Schmerzen oder allzu viel Angst sterben lassen? Mit zu niedrig dosierten Schmerzmitteln? (Ihre Worte:
Alles andere ist Mord.) Wohl eher nicht; die sind wohl mehr katholisch gestorben mit dem drängen zur
Beichte statt Opioiden.
@ Geyer nun, wer Trolle zullässt ist selber schuld Richtig. Das ist aber nur nur ein Punkt. Der andere
Punkt sind die Artikelinhalte. Kreuz.net schafft es leider, selbst eigentlich gerechtfertigte Kritiken
etwa an liturgischen Missständen so auszuformulieren, dass man sich trotz eigener Kritik an diesen Missständen
von der kreuz.net Kritik distanzieren muss. Oder nehmen Sie diese blödsinnige Titulierung „Altgläubige“.
User aller Richtungen haben diese Titulierung bereits als völlig verunglückt und falsch zurückgewiesen –
was die Redaktion nicht daran hindert, sie in penetranter Weise weiterzubenutzen.
@ Tapir Auch Sie üben sich in der verfälschenden Darstellung wie? Ziemlich peinlicher Versuch, einfach
die Personalkosten auszuklammern. Personalkosten sind bei Seelsorge, Pflege und Betreuung stets der größte
Faktor. Das Kirchensteueraufkommen im Bistum Limburg liegt 2007 bei 169 Mio Euro. Davon bekommen die Gemeinden
direkt 87 Mio Euro. 25,4 Mio (15% des Gesamtaufkommens) davon sind Personalkosten, und zwar nicht nur
Pfarrer, sondern auch alle anderen pastoralen Mitarbeiter. Weitere 24,6 Mio gehen als Schlüsselzuweiseungen
an die Gemeinden, 29,6 Mio gehen für Baumaßnahmen drauf, dass sind nicht nur Kirchen, sondern auch jeder
Herd, der für eine Kita angeschafft wird. Gemeinden mit anderer Muttersprache bekommen 3,9 Mio. Die weiteren
Posten: Überdiözesane Aufgaben, Weltkirche: 9,5 Soziale Aufgaben: 14,6 Verwaltung: 12,7 Bildung, Kultur,
Musik, Schulen, Ausbildung: 15,6 Seelsorge in besonderen Situationen: 5,5 Kinder und Jugendarbeit: 15,6
Mio Leitung des Bistums: 4,8 Synodale Arbeit: 0,3 Sonstige Bereiche: 3,7 Also: Über 50% der Mittel gehen
an die Gemeinden. Weitere 30% gehen für andere seelsorgliche oder soziale Dienste drauf. In den anderen
Diözesen sieht es nicht anders aus, jede Bistumshomepage informiert Sie gerne. Ihrer Propaganda ist damit
der Boden entzogen.
tapir Andererseits begehen diese eine Art Etikettenschwindel und Markendiebstahl, wenn sie sich als „katholisch“
bezeichnen. was katholisch ist bestimmt der Katechismus, nicht tapir, kreuznet oder sonstwas
und schon wieder so ein Generalirrtum… @ Leblhuber, Ich verstehe Ihren Gedankengang. Womöglich haben
Sie Recht. Niemand sollte die o^/ o^/ o^/ und die aufwerten. Andererseits begehen diese eine Art Etikettenschwindel
und Markendiebstahl, wenn sie sich als „katholisch“ bezeichnen. Die Gefahr besteht doch immerhin, daß
irgendein unreifer Jugendlicher durchs Netz surft, auf Kreuznet stößt und glaubt DAS sei RKK-Position.
Das ist ja nun wirklich sehr abträglich und schädlich für das katholische Ansehen. Wenn sich Xnet stattdessen
korrekter „Sedivakatistische; Pius-X und andere bizarre Abweichler-Nachrichten“ nennen würde, wäre die
Gefahr gebannt. @Bjoerko: Das dadurch auch Kindergärten, Altenheime etc. betroffen sind, ist den Menschen
bewußt DAS ist ein fundamentaler Irrtum – die kirchlich betriebenen Kindergärten, Heime etc werden zu
95 % ohnehin vom Staat bezahlt – aus Steuern, die Schwule, Atheisten und Moslems – und Christen aufbringen.
Mit der Kirchenmitgliedschaft hat die Finanzierung von diesen sozialen Einrichtungen nur äußerst marginal
zu tun. Die Kirchen nehmen Jährlich etwa 9 Mrd € ein. Davon geben sie ~ 600 Mio € für soziale Zwecke
aus. Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. FALSCH! Nach kirchlichen
Angaben sind es höchstens 8 % der Kircheneinnahmen für Soziales übrig, 2/3 gehen an Pfarrgehälter
(Besoldung entspricht der eines Regierungsdirektors), der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten
und Verwaltungszwecke verwendet.
@ Pascal123 Da stellt sich mir die Frage was bitte muss hier überlegt werden, muss die DBK überlegen
ob sie Antisemitismus, Rechtsradikalismus, Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und andere Straftatbestände
verurteilen soll?? Die DBK lässt gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie dies alles verurteilt.
Leider wird man unter dieser vorraussetzung nicht ganz ausschliessen können das auch höherrangige Hochwürde
ihr fettes patsche Händchen“ über“ kreuz.net halten. Ansonsten ist ein solches schon fast ignorantes
Verhalten nicht zu erklären. Ja klar, und alle lassen sich dann schön von kreuz.net beleidigen und verhöhnen.
Mal ernsthaft: Es ist ja legitim, ein Kirchenkritiker zu sein. Aber selbst dann sollte man bei der Wahl
der Mittel wählerisch sein. Und so eine infame Unterstellungs- und Verleumdungskiste, wie Sie sie hier
fahren sollte kein Mittel sein, es sei denn, Sie wollen bei der Redaktion als Azubi anfangen.