Bei seinem Südtirol-Urlaub im Jahr 1992 landete der damalige Kardinal Joseph Ratzinger sogar im Krankenhaus.
Der Heilige Vater bei seiner Erholung in Australien.
(kreuz.net) „In Brixen bin ich, wenn ich im Priesterseminar die Zimmer bezogen, im Dom meinen ersten Besuch
gemacht und in der Pfarrkirche eine Kerze angezündet habe“ – zitiert das Kölner Domradio kürzlich den
ehemaligen Kardinal Joseph Ratzinger nach einem Bericht der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
„Ob er als Benedikt XVI. dieses Ritual nach seiner Ankunft am Montag so pflegen kann, wird sich zeigen“ –
kommentiert die Autorin des Berichtes Barbara Just:
„Aber immerhin wird es ihm vier Jahre nach seinem
letzten Urlaub im »geliebten Südtirol« gelingen, als Papst dorthin zurückzukehren.“
Benedikt XVI.
wird bis zum 11. August in Südtirol weilen. Die Gegend besuchten die Geschwister Ratzinger schon, als
auch Schwester Maria († 1991) noch am Leben waren.
Auf den Spuren der Großmutter?
Frau Just vermutet,
daß „verwandtschaftliche Bande“ bei der Ratzinger-Liebe zu Südtirol im Spiel sind.
Die Papst-Großmutter
Maria Peintner-Rieger, die später nach Bayern auswanderte, stammte aus Raas bei Natz-Schabs – sieben
Kilometer nördlich der Stadt Brixen.
Frau Just verweist auf das neue Büchlein „Mein geliebtes Südtirol“,
in dem die Autoren, Josef Innerhofer und Karl Gruber, Anekdoten aus früheren Ratzinger-Aufenthalten zusammengetragen
haben.
Erstmals reiste der damalige Professor, Hw. Joseph Ratzinger, im August 1967 nach Brixen.
Dort
sprach er vor den Regenten der gerade zusammenbrechenden Priesterseminare des deutschen Sprachraums als
Hauptreferent über das kurz vorher zuendegegangene Zweite Vatikanum.
„Der Aufenthalt muß ihm sehr zugesagt
haben“, erinnert sich ein Hotelbesitzer, bei dem der bekannte Professor damals abstieg.
Denn von da an
reiste Hw. Ratzinger jeden August für 14 Tage mit seinem Bruder und seiner Schwester Maria zur Erholung
an.
Preiselbeerpalatschinken
Im Jahr 1977, nach seiner Ernennung zum Münchner Erzbischof, zog er das
Priesterseminar als Quartier vor, blieb aber der Küche des Hotelbesitzers treu.
Dort gab es seine geliebten
Preiselbeerpalatschinken.
Der Tagesplan im Urlaub war wohl geregelt: früh aufstehen, Stundengebet, Heilige
Messe.
Regens Ivo Muser hat den Kardinal als „vornehm, zurückhaltend, aber geistreich“ in Erinnerung:
„Vor allem bei Tisch konnte man seine humorvolle, feine Art erleben.“
Aufregung gab es im Jahr 1992.
Vermutlich beim Aufstehen vom Drehsessel am Schreibtisch stürzte der damalige Kardinal Ratzinger und
schlug mit dem Kopf am Heizkörper auf.
Der Hausverwalter und sein Bruder Georg fanden ihn, als er sich
im Badezimmer gerade das Blut vom Kopf wusch.
Bis der Notarzt kam, kümmerte sich die Schwester Oberin
um den Verletzten. Im Spital mußte die Wunde genäht werden.
Nach ein paar Tagen kehrte der Kardinal
ins Seminar zurück. Die Schwester verarztete ihn regelmäßig – und der Kardinal machte dabei Witze,
wie sich die damalige Oberin erinnerte.
Im Priesterseminar nahm sich Ratzinger immer Zeit zum Schreiben.
Im Sommer 2003 arbeitete er bereits an den ersten Kapiteln seines 2007 erschienenen Jesus-Buches.
Helikopter-Ausflüge
Ausflüge mit wechselnder Begleitung waren ein fester Bestandteil im Urlaub der Ratzinger-Geschwister.
Unter anderem fuhr sie Seminarverwalter Serafin Troi zu Sehenswürdigkeiten seiner Heimat. Auch per Hubschrauber
haben die bayrischen Brüder Südtirol schon erkundet.
Im Jahr 1992 flogen sie über den Vinschgau nach
Marienberg – zur höchstgelegenen Benediktinerabtei Europas.
„Sollte sich der Papst im August in Räuberzivil
auf Wanderschaft begeben, wird er trotzdem zu erkennen sein“ – erklärt Frau Just: „Dafür sorgt schon
sein Schuster Adriano Stefanelli aus Novara.“
Für den prominenten Kunden hat er eigens neue Bergstiefel
kreiert – in roter Farbe.
Das Buch „Mein geliebtes Südtirol. Papst Benedikt XVI.“ von Josef Innerhofer
und Karl Gruber ist 2008 in der Verlagsanstalt Athesia Bozen 2008 erschienen und kostet 16,90 Euro.
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schmeckt sensationell Indische Linsensuppe – Dhal Zutaten 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 tb Margarine 1 ts
Schwarze Senfkörner 1 ts Cumin (Kreuzkümmel) 1 ts Kurkuma 1/2 ts Koriander (oder statt der 4 -Gewürze
ein paar TL –- Garam Masala, eine -fertige Gewürzmischung 2 ts Scharfer Curry 2 Getrocknete Chilischoten,
-zerbröselt 1 ts Frischer Ingwer, gerieben -und der Saft ausgepreßt 2 l Wasser 1 Zimtstange 1 Lorbeerblatt
250 g Rote Linsen 2 Gemüsebrühwürfel 1 ts Salz (evtl. mehr) 3 Karotten 1 Lauch Curry, Piment, Kräutersalz
-und Pfeffer zum –- Abschmecken 2 Zitronen, in Scheiben -geschnitten 1 pk Pappadam (hauchdünne -fertige
Erbsen- oder –- Linsenfladen) Die Zwiebel mit der Knoblauchzehe in dem Fett anduensten. Die Gewuerze bis
auf das Lorbeerblatt, die Chilis und die Zimtstange zugeben und unter staendigem Ruehren kurz mit anschwitzen.
Mit Wasser und Bruehwuerfeln auffuellen, salzen, Lorbeerblatt, Chilis und die durchgebrochene Zimtstange
dazugeben. Wenn das Wasser kocht, die gewaschenen Linsen zufuegen und ungefaehr 10-15 Minuten koecheln
lassen. Gelegentlich den Schaum abschoepfen, der sich an der Oberflaeche bildet. Die in Scheiben geschnittenen
Karotten und den feingeschnittenen Lauch zufuegen. Den Topf zudecken und auf kleiner Flamme
18.00 Uhr gemeinsamer Sühnerosenkranz aller kreuznetler. Legt das Forum eine Rosenkranzlänge lahm. Als
Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
@sozi Banänchen! Hier Dein Rezept! 4 kg Bananen (4 waeren besser) 2 kg Zucker 7 Liter Wasser 60 g Milchsaeure
80%ig oder 50 g Zitronensaeure (Zitronensaeure ist besser, weil die Maische dann hell bleibt) 4 g Hefenaehrsalz
10 ml Antigel 1 g Schwefelpulver 1 Reinzuchthefe Portwein Die Hefe wieder 3-4 Tage vorher starten, damit
der Wein gleich in die Gaenge kommt. Zitronensaeure, Zucker, Antigel und Hefenaehrsalz in dem Wasser aufloesen
und in den Gaerbehaelter fuellen. Die Bananen werden dann geschaelt, zerdrueckt und mit dem Wasser vermischt.
Dann setzt man die gestartete Hefe zu und verschliesst den Gaerbehaelter mit dem Gaerverschluss. Am besten
eignet sich die reife Banane mit Zuckerflecken. Auf dem Wochenmarkt mal nach Bananenresten fragen, die
Bananen duerfen braun sein, aber noch nicht matschig. Vielleicht bekommt man die Banane dann billiger.
Achtung! Bei dieser Maischegaerung >>muss<< der Gaerbehaelter min. doppelt so gross sein, wie der Weinansatz.
Durch den freiwerdenen Co2 schaeumt die Maische bei zu kleinem Gaerbehaelter ueber. Ich habe selbst schon
Maische umgefuellt, weil ich das auch nicht glauben wollte. Die Maische taeglich umschuetteln. Die Gaertemperatur
sollte zwischen 20-25 Grad sein. Nach ca. 14 Tagen abpressen und den Jungwein dann weitergaeren lassen.
Immer darauf achten, dass in dem Gaerverschluss genuegend Wasser ist!! Bis zur beendeten Gaerung warm
stehen lassen. Danach kuehl stellen, einige Wochen spaeter von der Hefe ablassen und mit 1 g Kaliumpyrosulfit
auf 10 l schwefeln. F…
Gunsenum & Jeremy Das Dröge eines heutigen Schinken-Käse-Sandwich hängt in erster Linie von der Saftigkeit
der Zutaten Schinken und Käse ab. Das ist allenthalben ein großer Mangel. Es hängt aber auch von der
Brotqualität ab. Vor allem sollte kein gewöhnlich geschmackloser Golden Toast verwendet werden, sondern
großporiges, französisches Baguette. Damit hätten wir wieder eine Trinität: Saftiger Schinken, saftiger
Käse und saftiges großporiges Baguette. Damit wäre die alte Croque Monsieur-Herrlichkeit wieder hergestellt.
Ist doch recht einfach…
Gunsenum Das ist in jedem Fall lebensfreudiger, dem Leben zugewandter, vor allem nahrhafter, als das Problemchen,
ob ein Heiliger Vater wirklich in Räuberzivil durch Südtirol wandern darf und was zu tun wäre, wenn
er es tut, und dabei die roten Prada-Schuhe mit roten Bergstiefeln vertauscht. Chic isser schon…!
@aleph zurück zum Crüque! Meint Du, es liegt an der Qualität des Käses undd es Schinkens? Hmmm…eine
mögliche Option! ich werde mir gleich einen köstlichen Rotwein vond er Cotes-du-Luberon besorgen. Gestern
holte ich einen Roten aus der Abtei St. Hildegard im Rheingau…köstlich,köstlich…wer braucht Ambrosia
wenn er eine guten Croque-Monsiuer und formidabeln Rotwein hat
Gunsenum Ich vermute einmal, dass dafür in hiesigen Straßencafés häufig billiger Schinken und minderwertiger
Käse Verwendung findet. Desher auch nur: Schinken-Käse-Sandwich. Da ist einfach kein Croque Monsieur.
@aleph @sozi @aleph: Ganz recht! Ich selbst – und ich darf von mir schon behaupten, kochtechnisch einiges
auf dem Kasten zu haben- kriege es nie so saftig-frisch wie das schäbbeligste Straßencafé in Südfrankreich
hin! Das ist noch eines der drei Geheimnisse, die wohl selbst der hl. Geist noch nicht gelüftet hat!
@sozi Bitte! Es geht ums Prinzip.
Gunsenum Leider kriegt man Croque Monsieur nicht mehr so gut wie noch vor ein paar Jahren. Ein gewöhnliches
Schinken-Käse-Sandwich ist niemals so saftig wie ein Croque Monsieur.
@sozi @jeremy @jeremy Ein sehr köstliches sogar. Warm zu servieren! Köstlichst! @sozi Nein, Seeräuberei,
unter die der Fischfang auch fällt, ist dem katholiken in päpstlichen Gewässern bei Tatstrafe der Exkommunikation
untersagt. Diese Sünde kann lediglich duch den Pontifex himself absolviert werden. Absonderlichkeiten
des alten CIC!!!
jetzt weiß ichs immer noch nicht Was um Himmels Willen (um dem Anspruch gerecht zu werden) ist denn nun
ein croque monieur oder so ähnlich – hab jetzt keine Lust zurückzublättern.?
Grundsätzlich Du weißt aber, in welchem speziellen fall Du nicht „wilddiebern“ resp. „in welchem „trüben“
Gewässer der fromme Katholik besser nicht fischen sollte, gell?! nur bei gehobenen Protestanten und niemals
beim kath. Bischof!
@sozialkatholisch Paß bloß auf!!! Du weißt aber, in welchem speziellen fall Du nicht „wilddiebern“
resp. „in welchem „trüben“ Gewässer der fromme Katholik besser nicht fischen sollte, gell?!
@ Gunsenum Da gibt es aber noch andere Möglichkeiten, z.B. Wilddiebereien und so! Die meisten Bauerhöfe
sind leider schon in die durch unsere Gesellschaft gnadenlos bedingte Rationalisierung gerutscht und die
erste Rationalisierung geht meistens auf Kosten der Lebensqualität der Tiere.
Landorganist II Das lässt sich gut nachempfinden, wenn Sie keinen Käse mögen. Mit geht es ähnlich.
Bei Emmentaler oder Greyerzer mache ich eine rühmliche Ausnahme. Viele Käsesorten sind doch ziemlich
geruchsintensiv, was sich als appetitmindernd auswirkt…
Gunsenum Soviel Mitgefühl hätte ich Dir ja bei Leibe nicht zugetraut. Nicht? Oh ich bin ein sehr mitfühlender
Mensch der die Schöpfung so sehr liebt das er sie u.U. von einiden Störenknallephs o.ä. befreien würde! Es ist teilweise schon recht ekelhaft, was in den Zucht- und Mastanlagen geschieht, gell! BEsonders fies
finde ich diese Puten- und Truthanmästereien. Ja, Schweine und Geflügel sind die Krönung der Tierquälerei!
Da möcht man zum empörten Vegetarier werden!!! Wenn die Dinger nur nich so gut schmecken würden, ich
sehe zu das die die ich esse voher wenigstens ein halbwegs glückliches Leben gehabt haben!
@sozi Nanu! Soviel Mitgefühl hätte ich Dir ja bei Leibe nicht zugetraut. Es ist teilweise schon recht
ekelhaft, was in den Zucht- und Mastanlagen geschieht, gell! BEsonders fies finde ich diese Puten- und
Truthanmästereien. Da möcht man zum empörten Vegetarier werden!!!
@ Gunsenum Zu meiner Schande muss ich gestehen das ich fast absoluter Fleischfresser bin, aber wenn ich
noch ein bischen mehr über die armen Schweine in den satanischen Zuchtanlagen nachdenke werde ich wohl
irgendwann anfangen daran zu arbeiten!
Gunsenum Der Greyerzer ist eine geschmackliche Steigerung des Emmentaler. Er hat vielleicht kleinere Löcher,
ist blonder im Aussehen als der Emmentaler, schmeckt aber um vieles würziger…!
Gunsenum In jedem Fall ziehe ich anstatt Leerdamer den echten Schweizer Käse, den Emmentaler, am liebsten
aber den Greyerzer, vor. Schafskäse ist nicht so mein Fall, genausowenig wie Ziegenkäse. Beide verwende
ich, wenn ich ein Basilikum Pesto mache, in Verbindung mit Parmesan. Ich könnte mir aber vorstellen,
mich überzeugen zu lassen…
@aleph Dröge? Du denkst jetzt sicher an die light-version ausm Kühlregal… Es gibt durchaus kräftigen
Leerdammer. Ich habe gestern einen Schafskäse gegessen – leck mich am Ärmel. Ich sah sterne als ich
ihn probierte…glausbte gar nicht, was man aus vergammelter Milch alles amchen kann!!!
Gunsenum Ja, Croque Monsieurhat man vor Jahren auch hier fast in jedem ordentlichen Lokal, das auf sich
hielt, bestellen können. Aber das ist wohl nicht mehr drinne. Und wenn ich daran denke, läuft mir jetzt
noch das Wasser im Mund zusammen. :)3 :)3 :)3
Wo bleiben die BErichte über meine Urlaube? ich war immerhin 2004 in Montpellier, da hatte ich einen
ganz fiesen Ganzkörpersonnenbrand! und dann 2005 war ich in Arles, da ist der Freundin meines Bruders
das Portefeuille von einem Zigaunerkind (haha!) geklaut worden. Ich hab das Kind aber, nach einem phänomnalen
Spurt durch die Altstadt erwischt! Gegessen habe ich da übrigens des Öfteren „croque-monsiuer“, was
sehr lecker ist! 2006 in Rom und 2006 auch wieder in Arles, aber diesmal passierte nichts spektakuläres!
@Fragender – unglaubklich ist eher etwas ganz anderes!! Der derzeitige Papst war also vor AD1992 Jahren
auf Urlaub in Südtirol, […] Preiselbeer-palatschinken gegessen… erstaunlich ist wohl eher das weltliche
Prassen der Gottesdiener! Und [zudem zum großen Teil]auf Kosten der [deutschen]Kirchensteuerzahler???
Der Malocher im Ruhrgebiet schafft es z.T. nicht einmal zum Gardasee um dort Spaghetti zu essen oder eine
auch einmal Pizza. Die werten Herren V-II-Kleriker versuchen dabei auch noch den wahrlich Gläubigen über
Enthaltsamkeit nahezubringen… DAS IST UNGLAUBLICH! Und da schreibe ich nicht einmal von der Bewahrung
der trid. Liturgie in ihrer ganzen Schönheit! Wen will die Amtskirche denn Missionieren?? Die Reichen,
die meinen sich den Himmel erkaufen zu können? Die armen, die nichtmals Preiselbeeren „leisten“ können,
geschweigedenn Palatschinken???
Unglaublich!!!!!! Der derzeitige Papst war also vor AD1992 Jahren auf Urlaub in Südtirol, hat sich den
Kopf angehaut und Preiselbeer-palatschinken gegessen… Na, wenn das keine brandaktuellen, katholischen
Nachrichten sind… P.S.: falls das auch „katholisch nachrichtenwürdig“ sein sollte: ich
war 1991 in jener schönen Gegend… und dann ein paar Tage zum Windsurfen am Gardasee… ich habe u.a.
Spaghetti gegessen, und auch einmal Pizza.
@Gunsenum: Selbst wenn sie Geistlicher wären, sind Sie damit automatisch ein guter Gottesgläubiger oder
Verteidiger der Religion? Dieses Denken ist genauso absurd wie jene EU-Staatsbürger und Schweizer, die
meinen, sie wären gute Katholiken, nur weil sie Kirchensteuerzahlen.
Sommerloch bei Kreuz.net Ich würde eher sagen sagen denen fällt nichts mehr ein. Letztens hat doch der
Schwule Promifriseur Udo Waltz seinen Lebenspartner geheiratet. Na ihr Blindschleichen von Kreuz.Net.Und
das ist euch keinen Hetzartikel wert.Bin enttäuscht
geschrei der blödheit … und ihm ist es nach eigenen Angaben auch völlig egal, in die Hölle zu kommen.
Hauptsache, er findet noch einen unzüchtigen Brunfkumpanen, bevor das an ihm nagende Alter ihn unattraktiv
gemacht hat und ihn selbst in den wenn überhaupt nur spärlichst erleuchteten Dunkelräumen keiner mehr
will.
@Marcelus Sie sind einfach ein frustrierter Religionshasser Das mit dem „frustriert“ stimmt sogar. Religion
könnte ganz interessant sein, aber dieses Thema wird von den ganzen Uriellas, Zeugen, Piusbrüdern und
wie die Spinner alle heissen zu einem Witz gemacht, das kein vernünftiger Mensch mehr ernst nehmen kann.
Das ist tatsächlich frustrierend.
@stimme der Vernunft/Gunsenum: Sie sind einfach ein frustrierter Religionshasser und vermutlich selbst
in diesen Dingen verwurzelt, die Sie anderen unterstellen.
@stimme der Vernunft Tuntig! Ich finde das Seidenspitzendeckchengedöns, Manipelchen hier, Manipelchen
da,, Stölchen hier und dort, Bändlein oben und unten bei familie Pius gelegentlich tuntig! Wetten, daß
einige von den Piusbrotghers da mitmachen, weils so schöne „Kleidchen“ gibt?
@stimme der vernunft: Sie sind einfach nur ein Religionsfeind wie Mao und Stalin, der mit seiner Supervernunft
à la Aufklärungszeitalter meint, alles erklären zu können. Hoffentlich sterben Sie nicht den Tod eines
gottlosen Rationalisten.
Papst Benedikt hat ja eine geografisch sehr verbreitete Familie Wenigstens weiß man jetzt, wer genau
für Papst Benedikts bereits in den Medien erwähnte Südtiroler Ahnenlinie verantwortlich ist. Auch andere
heutige Bayern stammen aus Südtirol oder haben Südtiroler Eltern, die während der durch das rom-großitalienische
Faschismuskönigreich betriebenen Südtirol-Italianisierungspolitik nach Bayern emigrierten. Die Papst-Großmutter
Maria Peintner-Rieger, die später nach Bayern auswanderte, stammte aus Raas bei Natz-Schabs – sieben
Kilometer nördlich der Stadt Brixen. Nach Ende des II. 30jährigen Krieges 2698 a.u.c. (1945 D.E.Z.)
war Bayern im übrigen auch der Hauptzufluchtsort für die Überlebenden der blutigen Sudetendeutschenverfolgung
durch das gottlos-antikatholische Tschechisch-Prag, welches unter der jahrhundertelangen deutsch-habsburgischen
Herrschaft wenig zu beklagen hatte, wie alle Nationen unter Habsburgs Regierung.
Kreuz.net sollte … in der Redaktion eine Rechtschreibekommission einsetzen. Einzahl / Mehrzahl-Überprüfungen,
Tippfehler etc. – dafür muß doch Zeit sein, liebe Redaktion – oder? Oder haben Sie nur Zeit für Hetzartikel
und das Deckmäntelchen über den Sedi-„Pater“ Lingen ausbreiten?
schlimm, schlimm ,schlimm, liebe Piusbrüder! Hat dieser nette alte Herr doch gerne Preiselbeerpalatschinken
gegessen. Wie unpiitisch. Wie unpaulinisch. Wie unpetrinisch!Wie unlefebvristisch! Und dann: Er kam auch
mal ins Krankenhaus! Um Himmels Willen. Mein Gott, wo kommen wir dahin – da ist das Allerschlimmste drin!!!
Wichtige und recht katholische Nachrichten hier bei Euch!