Theologie
„Irgendein Weiterleben“
Ein Schnauz- und Krawattenjesuit hat sich kürzlich in einem Fernseh-Gespräch zu Nahtod-Erlebnissen und Jenseitsvorstellungen geäußert.
"Der Flug zum Himmel" von Hieronymus Bosch (†1516)
„Der Flug zum Himmel“ von Hieronymus Bosch († 1516)
(kreuz.net) Am vergangenen Montag wurde der Pater Hans Goller SJ (65) im ‘Österreichischen Rundfunk’ gefragt, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube.

Der Geistliche ist ordentlicher Professor am Institut für Christliche Philosophie an der Universität Innsbruck. Er hat sich in der Vergangenheit auch mit Nahtod-Erfahrungen beschäftigt.

Pater Goller äußerte sich als Studiogast in der Sendung ‘Tirol heute’.

Vor laufender Kamera wurde er von dem Moderator der Sendung gefragt, ob er an ein Weiterleben nach dem Tod und an eine Wiederbegegnung mit seinen Verwandten glaube.

Der Jesuit atmete tief ein und begann, sich in seinem Drehstuhl zu wenden: „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“ – so die Erklärung des Spezialisten für Nahtod-Erfahrungen:

„Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon in Ordnung sein.“

Er glaube an „irgendein Fortleben“. Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen, wie das aussehen soll.

Einen Widerspruch zwischen seiner Stellung als Kirchenmann und als sogenannter Wissenschaftler sieht Pater Goller nicht.

Denn er beschränkt sich – nach eigenen Angaben – in seinem Nachdenken über den Themenbereich auf die akademisch-philosophische Frage, inwieweit die These eines Weiterlebens nach dem Tod vernünftig sei und intellektuell gerechtfertigt werden könne.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Typ   21:12:23 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Interessant:
Interessant ist, dass der Artikel einen Satz von Prof. Göller nicht wiedergibt:
Es sei „vernünftig, an eine Form des Weiterlebens zu glauben.“
Wieso wohl geht der Artikel darauf nicht ein?
Das ganze Interview findet man übrigens hier:
hier your.orf.at/bheute/player.php?id=tir&day=200…
Recht unspektakulär. Ein christlicher Philosoph erklärt, womit sich eine Tagung von Philosophen beschäftigt; er erklärt, dass er selbst Nahtod-Erfahrungen als Hinweis darauf deutet, dass es vernünftig sei, an ein Leben nach dem Tod zu glauben; und auf die Frage, ob er daran glaube, seine Verwandten wiederzusehen, sagt er, er glaube an ein Fortleben, könne sich das aber nicht genau vorstellen, wie das aussieht, und als Philosoph und auch in seinem persönlichen Denken sei das im Moment nicht so das herausragende Thema, da es ihm eher darum gehe, nachzuweisen, dass der Glaube an ein Leben nach dem Tod mit der menschlichen Vernunft vereinbar sei.
Keine Ahnung, warum man daraus so ein Häresiegeschrei machen und den Untergang des Jesuitenordens beschwören muss. Im Gegenteil: Ein herzeigbarer, nicht so entsetztlich verklemmt-neurotischer Priester/Jesuit/Professor, der seine Arbeit in allgemeinverständlicher Weise einem Fernsehpublikum darstellt.
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#30   RRR   20:52:55 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Schau’n mer doch mal
Ich habe die Sendung nicht gesehen und weiß daher nicht, ob sie hier korrekt wiedergegeben ist. Aber schauen wir uns doch mal die Beschreibung an:
[…] ob er an ein Weiterleben nach dem Tod und an eine Wiederbegegnung mit seinen Verwandten glaube. […] „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“
Das ist nicht häretisch.
„Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon in Ordnung sein.“
Vertrauen in Gott. Meines Wissens auch nicht häretisch.
Er glaube an „irgendein Fortleben“.
Da die Bibel das Leben nach dem Tod nur in Gleichnissen beschreibt (Hochzeitsmahl, Schafe/Böcke, himmlische Stadt), nicht aber in exakten, gleichsam „wissenschaftlichen“ Aussagen, ist die Aussage, man glaube an „irgendein Fortleben“ ziemlich genau das, was man als Christ dazu wissenschaftlich fundiert sagen und bekennen kann. Also auch nicht häretisch.
Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen, wie das aussehen soll.
Die Bibel liefert ja auch nur Bildreden.
Einen Widerspruch zwischen seiner Stellung als Kirchenmann und als […] Wissenschaftler sieht Pater Goller nicht.
Es besteht ja auch keiner.
Denn er beschränkt sich […] in seinem Nachdenken über den Themenbereich auf die akademisch-philosophische Frage, inwieweit die These eines Weiterlebens nach dem Tod vernünftig sei und intellektuell gerechtfertigt werden könne.
Genau das ist sein Job als Philosoph.
Summa summarum: Vielleicht etwas hemdsärmelig, aber keineswegs häretisch.
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#29   Gretchen †   15:02:08 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Arg protestantisch
klingen die „platten“ Worte des zitierten Paters. Die Existenz des Menschen nach dem Tode ist Glaubensgut und Wahrheit. Wer sich ausführlich mit diesem Thema befassen möchte, dem sei die Lektüre des ganz hervorragenden Buches „Eschatologie“ angeraten; Verfasser: Benedikt XVI.
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#28   MarkX   10:40:21 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Leben nach dem Tod und Nahtoderfahrung…
…sind zwei völlig verschiedene Dinge. Der Patient, der eine sog. Nahtoderfahrung hat, ist eben noch lange NICHT tot und hat, da er uns detailliert davon berichten kann, offenbar – trotz dieser kritischen Situation – wieder das volle Bewusstsein erlangt. Eine Nahtoderfahrung kann uns daher rein garnichts darüber sagen, was nach unserem Tod geschieht.
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#27   HBR   09:00:13 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Ein Armutszeugnis für einen Jesuiten
Der Jesuit atmete tief ein und begann, sich in seinem Drehstuhl zu wenden: „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“ – so die Erklärung des Spezialisten für Nahtod-Erfahrungen:
„Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon in Ordnung sein.“
Er glaube an „irgendein Fortleben“. Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen, wie das aussehen soll.
Das ist eine Bankrotterklärung dieses Jesuiten. Normalerweise sollte gerade ein Pater den Glauben an das Leben nach dem Tod so vorleben, wie ihn die katholische Kirche lehrt.
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#26   matt2 †   21:02:19 | Dienstag, 29. Juli 2008
Ein Priester sollte schon ans Jenseits glauben…
an diesem Beispiel wird sichtbar, wie die Wiss.ideologie Menschen vom Glauben entfremdet, sodass sie am Ende selbst nicht mehr an das glauben, was sie eigentlich beim Vollzug einer jeden Messe vorbeten. Es steht wirklich schlecht um die Jesuiten.
Ich konnte das damals auch ganz gut bei denen miterleben. Da hat jeder seine Interessen und studiert wird was das Zeug hält, Exerzitien werden veranstaltet, Bloß dem Glauben scheint das alles nicht wirklich förderlich zu sein.
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#25   pneumat   20:30:59 | Dienstag, 29. Juli 2008
Im Patrik gibt es eine Geschichte.
Ein alter Mönch war gestorben und in Sarg gelegt. Die Brüder beteten am Sarg Psalmen in Reihenfolge rum um die Uhr. In dritter Nacht erhebte sich der Verstorbene. Er saß im Sarg und weinte bitter. Der Wachmönch rief in Panik und verschreckt alle Brüder auf. Sie kamen alle gleich sehr aufgeregt. Der Abt fragte den weinenden Mönch mit dem Namen Aphanassij (Unsterblicher), was hast du da gesehen. Er gab kein Wort von sich her und weinte untröstlich weiter. Sag bitte, ich flehe dich, was hast Du um Gottes willen da gesehen. Aphanssij schluchzend sagte nun leise mit schmerzlichem Ton: Brüder, ich beschwöre euch, liebt einander.
Danach lebte er verschlossen und im strengen Schweigen noch 12 Jahre und dann ging endgültig fort.
Mann kann vermuten, er schwieg in Schreck und Furcht von dort Erlebtem, um keine Sünde auch nur im Wort zu begehen. Christus sagte, ja, es wird (sogar) das jede müßige Wort gerichtet sein.
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#24   Elijahu †   20:06:31 | Dienstag, 29. Juli 2008
Ein Witz mal wieder
Aber man ist es ja so gewohnt. Glaube an die leibliche Auferstehung – Fehlanzeige bei unseren Geistlichen.
So hat in einem theologischen Gespräch der Spiritual eines Priesterseminars eben diese mir gegenüber geleugnet – der Spiritual eines Priesterseminars, der für die geistliche Ausbildung unserer Priester verantwortlich ist, leugnet die leibliche Auferstehung!
Die katholische Kirche ist von innen verrottet, morsch, in Verwesung begriffen.
Und die Jesuiten bilden dabei die Speerspitze des Unglaubens. Dieses Dreckspack würde nicht mal an die Auferstehung glauben wenn jemand vor deren Augen von den Toten aufersteht und in den Himmel auffährt.
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#23   möchtegern-kathole   19:59:17 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Bosch …
… hat damals einen Lichttunnel gemalt, wie er auch heutzutage bei Nahtod-Erlebnissen geschildert wird. Scheint doch kein Zeitgeist zu sein …
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#22   Florian Geyer   19:42:48 | Dienstag, 29. Juli 2008
die Existenz der unsterblichen Seele
ist bittere Realität und wird auch durch die Quantentheorie bewiesen.
(Für die die an die mannigfaltigen persönlichen Zeugnisse nicht glauben)
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#21   Aleph †   18:53:03 | Dienstag, 29. Juli 2008
Gunsenum
Jetzt haben Sie sich so für die Gebetskette stark gemacht und jetzt schweigen Sie. Ein bißchen mehr Dank hätte ich schon erwartet… :-@
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#19   neverland   18:07:19 | Dienstag, 29. Juli 2008
part 2
um Kreuzzeichen
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Beim Kreuz) Ich glaube an Gott, / den Vater, den Allmächtigen, / den Schöpfer des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, / seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen durch den Heiligen Geist, / geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, / gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, / am dritten Tage auferstanden von den Toten, / aufgefahren in den Himmel; / er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige katholische Kirche, / Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und das ewige Leben. / Amen.
a) Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen
a) Vater unser im Himmel, Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
a1) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns den Glauben …
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#18   Aleph †   18:06:28 | Dienstag, 29. Juli 2008
Horst Schimanski
Wo bleibt denn da die Solidarität. Sie denken wohl nur an den Mammon und die andern sühnen. Und mich halten Sie auch davon ab, an dem Gebetssturm teilzunehmen… :'( :'(
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#17   Horst Schimanski   18:04:44 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Aleph: Ich bin eben
Individualist. Und seinen beruflichen Pflichten kann man sich ja wohl auch nicht entziehen! Mein Beruf IST eine Sühne.
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#16   Aleph †   18:02:37 | Dienstag, 29. Juli 2008
Horst Schimanski
Die andern sühnen und Sie gehen zum Schrader, weil der nicht zurecht kommt… :-(
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#15   Gunsenum   18:00:56 | Dienstag, 29. Juli 2008
DINGDINGDINGDING DONG DONG DONG DONG DONG DONG
GROSSES GELÄUT
ES IST 18 UHR
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#14   Horst Schimanski   18:00:35 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Aleph: Ich hau’ mir jetzt
noch ein klitzekleines Pilz zwischen Leber und Milz und dann geht’s nochmal ab auf’s Präsidium. Der Schrader, dieser Anfänger, kommt mal wieder nich zurecht…
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#13   Aleph †   17:57:48 | Dienstag, 29. Juli 2008
Horst Schimanski
Und was machen Sie jetzt…?
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#12   Horst Schimanski   17:56:42 | Dienstag, 29. Juli 2008
Der Pfarrer
hat verboten JoPaII-Gesetze zu beten. Und das ist gut so.
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#11   neverland   17:55:13 | Dienstag, 29. Juli 2008
noahc fünd minuten
Hol sie dir schnell zurück in wenigen Minuten starten wir gemeinsam mit dem Sühnerosenkranz
du hast noch 5 Minuten!
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#10   Aleph †   17:52:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
Hilfe…
Jetzt ist mir auch noch die Textvorlage fortgeweht…!
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#9   neverland   17:51:11 | Dienstag, 29. Juli 2008
Schlag 18.00 Uhr geht es los
1256 potentielle Mitbeter sind online!
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#8   Aleph †   17:49:59 | Dienstag, 29. Juli 2008
Gongschlag oder Altarglocken
Wie wird denn der Beginn des Gebetswettkampfs bekanntgegeben, mit Gongschlag oder mit Altarglocken…?
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#7   Gunsenum   17:23:46 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sirilo das juckt jetzt keinen. viel wichtiger: 18 uhr!!!
gemeinsamer Sühnerosenkranz aller kreuznetler.
Legt das Forum eine Rosenkranzlänge lahm. Als Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
Weitersagen!
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#6   Sirilo   17:13:53 | Dienstag, 29. Juli 2008
Was ist bitte…
…ein „Schnauzjesuit“?
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#5   timpressum †   15:32:14 | Dienstag, 29. Juli 2008
But ay, there’s the rub…
War denn mal schon jemand drüben und kann sagen, was abgeht?
Insofern bleibt die Hiffnung auf die Auferstehung und das Ewige Leben ein durch Christi Auferstehung eine zwar sehr begründete – aber wie das passiert wissen wir nicht!
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#4   DerBerliner   15:05:33 | Dienstag, 29. Juli 2008
Reinkarnation war im Frühchristentum…
…mit hoher Wahrscheinlichkeit fester Bestandteil des Wissens
(= nicht des Glaubens), ist nur, wie vieles andere auch, später herausgefiltert worden.
Interessierten empfehle ich:
James M. Pryse
Reinkarnation im Neuen Testament
www.schirner.com
Ist ja auch logisch, daß die Amtskirche bei nur „einer Runde“ bessere Möglichkeiten hat, Macht auszuüben.
Nur schade, daß sich heute wirklich niemand mit diesem essentiellen Thema beschäftigt.
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#3   Gunsenum   14:43:57 | Dienstag, 29. Juli 2008
@desperatus Schaunsesich mal den Thread…
…der „Papst in raäuberzivil“ an und bewundernse meine Sachlichkeit!!!
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#2   Desperatus †   14:18:20 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Gunsenum
Bitte bleiben sie sachlich, wie es sich für diese sehr informative und objektive Seite gehört
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#1   Gunsenum   13:42:27 | Dienstag, 29. Juli 2008
Nick Knatterton läßt grüßen!
habe hier gerade einr echt passendes Video zum Thema gefunden! Bei MInute 5:23 wird klar, warum es so gut paßt!!!
www.youtube.com/watch?v=Oyzdpd7tyxs&…
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