Piusbruderschaft
Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
Die Einheit der Kirche kann nur durch die unerschütterliche Hingabe zum katholischen Glauben erreicht werden. Liebe beginnt mit Loyalität zum eigenen Glauben.
Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Im Jahr 1978 interviewte ein US-Journalist den Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991). Das Gespräch durfte wegen einer Intervention hoher kirchlicher Kreise nicht veröffentlicht werden. Hier der achte Teil des Interviews.

Fühlen Sie sich manchmal alleine und isoliert?

Wie kann ich mich alleine fühlen, wenn ich in Gemeinschaft mit 262 Päpsten und dem ganzen katholischen Glauben bin? Wenn Sie meinen „alleine unter den anderen Bischöfen“ ist meine Antwort ebenfalls nein.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht Nachrichten von Bischöfen, Priestern, Laien aus verschiedenen Teilen der Welt bekomme, die mir Unterstützung und Zuspruch versichern.

Warum unterstützen diese Leute Sie nicht öffentlich?

Wie ich schon zuvor erwähnt habe, wollen viele von ihnen ihre Positionen behalten, um in der Lage zu sein, etwas zu bewirken, sobald sich eine Gelegenheit bietet.

Erzbischof Lefebvre (1905-1991)
Erzbischof Lefebvre stammt aus Tourcoing in der Diözese Lille in Frankreich.Unerlaubte Bischofsweihen am 30. Juni 1988

Am Mikrofon: Der emeritierte Bischof Antônio de Castro Mayer. Hinter ihm sein damaliger Sekretär und heutiger Bischof der altgläubigen Apostolischen Administratur Campos."Ich beschwöre Sie, entfernen Sie alles, was verhindert, daß Kinder kommen! Der liebe Gott kann ihrem Haus nichts Schöneres schenken, als daß Sie viele Kinder haben. Trachten Sie kinderreiche Familien zu sein." (Mons. Lefebvre bei seinem 25. Priesterjubiläum)

Trennt Sie Ihr Standpunkt nicht noch mehr von den anderen christlichen Denominationen?

Nicht im geringsten. Erst vor fünf Tagen, kamen einige führende Orthodoxe zu mir, um ihre Unterstützung für unseren Standpunkt auszudrücken.

Warum sollten diese Leute Sie unterstützen, wenn Sie sagen, daß Sie im Recht und die anderen im Irrtum sind?

Sie unterstützen mich, gerade weil mein Standpunkt unmißverständlich ist. Viele andere christliche Denominationen haben immer auf Rom geschaut als eine Art stabilisierenden Anker im Tumult der Welt. Was auch immer passierte, sie fühlten, daß Rom immer da, ewig, unabänderlich ist.

Diese Präsenz gab ihnen Trost und Zuversicht.

Es ist noch überraschender, daß mir islamische Religionsvertreter wegen meines Standpunkts gratuliert haben, obwohl sie genau wissen, daß ich ihre Religion nicht akzeptiere.

Würde die christliche Nächstenliebe nicht eher versuchen, Differenzen und Spaltungen, die geheilt werden könnten, zu vermeiden?

Differenzen und Spaltungen sind Teil dieser Welt. Die Einheit der Kirche kann nur durch das Beispiel und die unerschütterliche Hingabe zum katholischen Glauben erreicht werden. Liebe beginnt mit Loyalität zum eigenen Glauben.

Was führt Sie zum Glauben, daß viele Orthodoxe, Protestanten und Moslems Sie unterstützen?

Abgesehen vom direkten, regelmäßigen Kontakt mit diesen Leuten gab es zum Beispiel eine ausführliche Untersuchung, die von einer angesehenen Zeitung in Paris durchgeführt wurde. Dabei wurden viele Mitglieder dieser verschiedenen Denominationen befragt.

Das Ergebnis war, daß sie weit davon entfernt sind, unseren Glauben aggressiv oder bedrohlich zu finden und uns für unseren unmißverständlichen Standpunkt schätzen.

Andererseits zeigen sie große Verachtung für die liberalen Katholiken, die versucht haben, aus unserem katholischen Glauben und ihrer Religion einen Mischmasch zu machen.

Hat Sie der Papst nicht eingeladen, sich wieder zu versöhnen? Haben Sie diese Einladung angenommen?

Ich habe im vergangenen August um eine Papstaudienz gebeten. Der Papst wies mich zurück und stellte mir die Bedingung, daß ich vorher eine Stellungnahme unterzeichnen sollte, mit der ich alle Beschlüsse des Zweiten Vatikanums bedingungslos akzeptiert hätte.

Ich würde den Papst sehr gerne treffen, aber ich kann jene Dokumente nicht unterzeichnen, die den Weg für die Zerstörung der Kirche ebnen.

Wie können Sie der Kirche gegenüber loyal und dem Papst gegenüber ungehorsam sein?

Man muß die Bedeutung von Ungehorsam verstehen und muß zwischen blindem Gehorsam und der Tugend des Gehorsams unterscheiden. Wahlloser Gehorsam steht in Wahrheit der Tugend des Gehorsams entgegen.

Wir sind darum ungehorsam, weil wir die Tugend des Gehorsams üben statt uns unrechtmäßigen Geboten zu unterwerfen, die der katholischen Morallehre widersprechen.

Es genügt, ein katholisches Theologiebuch aufzuschlagen, um zu sehen, daß wir nicht gegen die Tugend des Gehorsams sündigen.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde 2. Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor 3. Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen 4. Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe 5. Christen und Moslems haben nicht den gleichen Gott 6. Ein aufgezwungener Dialog 7. Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
8. Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
      
24 Lesermeinungen
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#24   Sozialkatholisch   07:18:28 | Freitag, 1. August 2008
@ Typ
Quatsch. Entweder die Eucharistiefeier hat Opfercharakter oder sie hat ihn nicht. Es gibt den Opfercharakter nicht portionsweise.
Das sieht man mal wieder wie das protestantische Schwarz/Weiß denken immer weiter durchgreift.
:-(
Natürlich kann der Opfercharakter immer mehr gemindert, bzw. ausgeklammert werden, er kann sogar soweit ausgeklammert werden das die Wandlung ungültig ist.
Sie sind ja sogar zu dumm, den Opfercharakter der Messe richtig zu verstehen und meinen, der könne mal eben so schwinden oder verschwinden, nur weil Ihnen die Texte nicht gefallen.
Großmütig verzeihe ich dir, weil du als minderer nicht so sehr vom hl. Geist beseelter Christ(?) diese Sachen natürlich nicht so gut verstehen kannst!
:-] O:) :-D :-D ^-^ o^/
Sie sind so dumm, dass Sie schon darauf hoffen können, beim Gericht von jeglicher Häresie freigesprochen zu werden, da Sie einfach zu dumm waren, Ihre eigenen Fehler zu verstehen.
Du mußt es ja wissen!
:-D :-D :-D
In seiner überausgroßen Liebe schenkte der Herr uns unterbemittelte Christen wie dich, weil wenn wir uns im Fegefeuer wieder sehen sollten, was ich für dich natürlich hoffe, wird es meinen Schmerzen dort eine große Linderung sein dir eine lange Nase zu zeigen und zu sagen:
„Ätschibätsch, siehste, ich habe doch recht gehabt!“
O:)
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#23   Typ   21:21:15 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ Sozialkatholisch
Vor allem ist der Opfercharakter seit V2 stark zurückgegangen und stellenweise in hl. Messen so gut wie garnicht mehr vorhanden.
Quatsch. Entweder die Eucharistiefeier hat Opfercharakter oder sie hat ihn nicht. Es gibt den Opfercharakter nicht portionsweise.
Da, wie uns die beständige Lehre der Kirche (ich nenne nur Tridentinum, Sacrosanctum Concilium, KKK) zeigt, jede Eucharistiefeier Opfercharakter hat (der nicht davon abhängt, wie oft im Hochgebet das Wort „Opfer“ vorkommt, sondern eben nur davon, wie die Eucharistiefeier dogmatisch zu verstehen ist), zeugt Ihre Behauptung nicht nur von Boshaftigkeit gegenüber einem päpstlich approbierten Messbuch, sondern auch von Dummheit – Sie sind ja sogar zu dumm, den Opfercharakter der Messe richtig zu verstehen und meinen, der könne mal eben so schwinden oder verschwinden, nur weil Ihnen die Texte nicht gefallen.
Sie sind so dumm, dass Sie schon darauf hoffen können, beim Gericht von jeglicher Häresie freigesprochen zu werden, da Sie einfach zu dumm waren, Ihre eigenen Fehler zu verstehen.
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#22   Aleph †   09:28:42 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Colombe de la paix
Das hat schon sein können…!
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#21   Colombe de la paix   09:25:58 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@ Aleph
Danke für den Diättipp gestern.
War sehr erfreut :-(
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#20   Aleph †   09:22:50 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Colombe de la paix
Na was denn sonst…! Guten Morgen, guten Morgen !!
:)3 :)3 :)3
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#19   Colombe de la paix   09:21:06 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@aleph
Guten Morgen,
schon wieder auf dem Hometrainer tätig?
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#18   r.ruhrgebietler   07:15:57 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Erzbischof Marcel Lefebvre – Danke für die Bewahrung des Glaubens
und der Tradition!
Da fällt es oftmals schwer in dieser Zeit (2008) noch Hoffnung zu haben, wäre da nicht der Bewahrer der Tradition!! Lasset uns beten für die im Glauben irrenden! Leider gibt es diese bedingt durch das V-II auch innert der rkK.
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#17   HBR   22:51:18 | Dienstag, 29. Juli 2008
Der war gut
:-D :-D :-D :-D :-D
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#16   Sektenbeauftragter   22:32:41 | Dienstag, 29. Juli 2008
aw:HBR
Warum redet Lefebvre von sich eigentlich im Interview immer in der Wir – Form?
Weil wir die guten sind!
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#15   HBR   21:48:46 | Dienstag, 29. Juli 2008
Lefebvre hat sich ja recht viel herausgenommen
Wir sind darum ungehorsam, weil wir die Tugend des Gehorsams üben statt uns unrechtmäßigen Geboten zu unterwerfen, die der katholischen Morallehre widersprechen.
Wenn ich dies und den restlichen Artikel so lese, frage ich mich, warum die Exkommunikation von Lefebvre nicht schon viel früher erfolgt ist. Damit hätte man sich eventuell ein weniger bedeutendes Schisma geschaffen.
Warum redet Lefebvre von sich eigentlich im Interview immer in der Wir – Form?
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#14   rockdino †   20:28:09 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ timpressum
GENIAL !!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#13   timpressum †   20:17:44 | Dienstag, 29. Juli 2008
Watch this!
Watch this! de.youtube.com/watch?v=nv3CpE2hOl8
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#12   möchtegern-kathole   19:39:44 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Sozialkatholisch
Das Wort der Aufhebung ist an die Modernisti ein großes Signal, das diese verstehen werden – ein Signal des Kampfes gegen die modernen Irrlehren. Deshalb ist es wohl die Überlegung von B16, dies jetzt nicht zu tun, sondern die modernen Irrlehren mit Taten unter der Wasserlinie zu treffen.
Das MP war genau das: Entmachtung der Bischöfe in Fragen der alten Messe. Keine Predigt, wie sehr er diese Messe liebt, kein Wort, wie sehr er sie schätzt, sondern Tat: sie darf nicht unterbunden werden. Eine entsprechende Handlung B16 wäre deshalb nun bei den Piusbrüdern (statt der Rücknahme der Exkommunikation) allgemein zu erklären, dass deren Messen und Sakramente besucht werden dürfen. Darum geht es.
Kein Wort der Versöhnung, aber die die Tat der Versöhnung.
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#11   wassers   19:32:40 | Dienstag, 29. Juli 2008
Lehrer der katholischen Wahrheit
Wer die katholische Lehre in ihrer unverkürzten Form sucht, der findet diese von unserem über alles verehrten Erzbischof Lefébvre unzweideutig verkündet. Gott sei es gedankt, dass er uns diesen Fels der Wahrheitsverkündung gegeben hat und dass die katholische Lehre von den von ihm konsekrierten Weihbischöfen weiter gegeben wird.
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#10   Gunsenum   17:22:38 | Dienstag, 29. Juli 2008
Sühenrosenkranz um 18 Uhr!
gemeinsamer Sühnerosenkranz aller kreuznetler.
Legt das Forum eine Rosenkranzlänge lahm. Als Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
Weitersagen!
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#9   Sozialkatholisch   17:10:59 | Dienstag, 29. Juli 2008
Das aufheben der Exkommunikation des Erzbischofes
könnte man ja damit begründen das er die alte Messe bewahrt hat deren Schätze man ja nach dem Motu Proprio anfängt wieder zu entdecken. Die alte Messe ist ja vom Erzbischof bewahrt und gerettet worden.
Das aufheben der Exkommunikation der vier Weihbischöfe muss ja nicht damit verknüpft werden.
Ich finde es unverständlich das das wofür der Erzbischof gekämpft hat so langsam verstanden wird aber er nicht rehabilitiert wird.
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#8   semper reformandus   17:05:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sozialkatholish
eben, genau so ist es. Deshalb verstehe ich nicht, auf was no comment hinaus will.
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#7   Sozialkatholisch   16:58:15 | Dienstag, 29. Juli 2008
Vor allem
ist der Opfercharakter seit V2 stark zurückgegangen und stellenweise in hl. Messen so gut wie garnicht mehr vorhanden.
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#6   semper reformandus   16:51:05 | Dienstag, 29. Juli 2008
@no comment
wo lehrt sie das? Ich befürchte, Sie sind es, der hier einiges durcheinander wirft. Bringt die alte Messe Ihres Erachtens etwa ein „falsches“ Operverständnis zum Ausdruck?
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#5   No Comment   16:47:28 | Dienstag, 29. Juli 2008
@S.R.
Vor allem ist es M.L. „himself“, der den Opfercharkter des Messe nicht begriffen hat. Denn derselbe kann nicht vom „Zauberwort“ abhängen (vgl. Manifest vom 21.11.1974), sondern nur von Christus „himself“. Die SSPX lehrt eine häretische Limitatio Christi (auf die „geweihten Hände“ (und Münder? und…) der „geweihten Druiden“).
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#4   semper reformandus   16:43:00 | Dienstag, 29. Juli 2008
Bei aller Wertschätzung …
… für die Verdienste des Erzbischofs stimmt es schon nachdenklich, dass er Beifall ausgerechnet von „orthodoxen“ Schismatikern, von Protti-Ketzern und ungläubigen Mohammedanern als „Argumente“ für sich ins Feld führt … das zeigt, dass auch an seiner Position etwas faul war.
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#3   No Comment   16:41:06 | Dienstag, 29. Juli 2008
@Hacki
„Warte, warte nur ein Weilchen. Dann kommt Marcello auch zu Dir. Und mit seinem Hackebeilchen macht er Schabefleisch aus dir.“
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#2   Hacki   16:17:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
Diese sogenannte Exkommunikation von 1988
sollte nicht einfach sang und klanglos aufgehoben werden, es sollten vielmehr die Umstände von unabhängigen Historikern untersucht werden, die zur Suspendierung (1976) und Exkommunikation führten.
Das wird aber zu Lebzeiten von B.XVI noch nicht möglich sein, da dieser selbst in die Sache zu sehr verstrickt ist. Warten wir lieber noch ein Weilchen.
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#1   Sozialkatholisch   15:45:25 | Dienstag, 29. Juli 2008
Vielleicht sollte der Papst
so langsam wirklich mal die Exkommunikation des Erzbischofes aufheben, das mit der Versöhnung mit der Piusbruderschaft kann dann ja noch etwas länger reifen.
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