Die Nacktheit ist heute immer mehr kunstverdächtig. Stellt sich der sogenannte Künstler auch noch nackt zu seinem Kunstwerk, wird die Sache schon subventionswürdig. Von Pornojäger Martin Humer.
Auch die Freiheit der Kunst hat ihre Grenzen.
(kreuz.net) „Freiheit“ ist ein Wort, das wir für unsere Interessen gerne und oft mißbrauchen. Ähnlich
ergeht es dem Wort „Kunst“.
Was ist Freiheit? Freiheit ist ein Recht des Menschen, Gutes zu tun.
Was
ist Kunst? „Kunst ist nach heutiger Definition das, was ein Künstler macht.“
Wer ist ein Künstler?
Ein Künstler ist einer, der von sich behauptet, ein Künstler zu sein – erklärte der Kunstkritiker Walter
Marinovic (79).
Auch die Freiheit der Kunst hat ihre Grenzen. So hieß es in der bekannten Fachzeitschrift
‘Juristische Blätter’ im Juni 1983:
„Kunst erlangt nicht nur als Kunst gesellschaftliche Wirklichkeit.
Sie ist – wie jedes menschliche Handeln in Sozialkontakten – in dieser gesellschaftlichen Wirkungsmacht
auch von einer sozialen Relevanz und vermag daher auch nur in einer rechtlichen Ordnung zu bestehen.“
In dieser gleichsam übergreifenden Wirksamkeit von Kunst müßten rechtliche Einschränkungen zulässig
sein, „auch wenn sie sich reflexartig im künstlerischen Gestaltungsraum auswirken.“ Oder: „Die Ordnungsvorschriften
[…] fügen die künstlerische Tätigkeit wie jede andere Tätigkeit auch in Schranken einer notwendigen
äußeren Ordnung ein.
Das Grundrecht der Kunstfreiheit wird durch sie daher im allgemeinen nicht berührt.“
Künstler und Kunstwerke sind in Gestaltung und Preis sehr verschieden: Der eine malt eine Dummheit sehr
einfallsreich. Ein anderer ist sogar zu dumm, eine Dummheit darzustellen.
Beide wollen aber anerkannt
werden und schätzen es sehr, wenn ein sogenannter Politiker ihnen auf die Schulter klopft oder sogar
subventioniert.
Auch die Direktoren der Museen haben mit den Künstlern ihre Plage.
Denn viele Kunstwerke
taugen nicht, einen Speisesaal zu schmücken, weil den Gästen schon beim ersten Anblick der Appetit vergeht.
Im öffentlichen Klo sind sie auch verboten. Denn das verlangt die Häuslordnung. Solche Kunstwerke taugen
dann nur noch für’s Museum.
Es entstehen prachtvolle, moderne Kunstwerke, wenn Künstler mit Licht und
Farbe umgehen konnten. Ich denke hier an Marc Chagall.
Auch zeitgemäße Themen gestalten Künstler oft
sehr einfallsreich. Es gelingt ihnen dann sogar, die Menschen aufzurütteln und für Problemlösungen
zu sensibilisieren.
Die Nacktheit ist heute immer mehr kunstverdächtig. Stellt sich der sogenannte Künstler
auch noch nackt zu seinem Kunstwerk, wird die Sache schon subventionswürdig.
Madame Corrine Diserens!
Es war nicht sehr gescheit von Ihnen, einen Frosch mit Bierglas am Kreuze im ‘Museion’ in Bozen auszustellen
und die Menschen so zu verärgern.
Der versoffene Künstler hätte seine persönliche Tragödie auch
anders darstellen können.
Das Kreuz ist für uns Christen das heiligste Zeichen. Mit den Überzeugungen
der Menschen sollten Sie, gerade als Schweizerin, bedenklicher und sorgfältiger umgehen.
Der Verfasser
ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
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133 Lesermeinungen
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@insinuator Hier fühlt sich so mancher in seinem Denken und Reden sogar Gott gleich oder überlegen.
Sonst gäbe es lange nicht so viele bösartige Einträge und Bemerkungen auf dieser Seite. Gruß Sr. Hedwig
ihres Zeichens nach eine kleine Biene im Großen Bienenkorb Gottes.
#144 sportgayfan 12:07:42 | Samstag, 2. August 2008
@Pünktchen Sicherlich nicht.Aber hier kann man das wohl nicht miteinander vergleichen. Ausserdem hat
Christus sich damals selbst in diese Situation gebracht.
#141 Insinuator 17:19:03 | Freitag, 1. August 2008
Befremdend Der Frosch am Kreuz befremdet mich und gefällt mir gar nicht. Relativieren würde sich dies
für mich aber dann, wenn sich Humer, Judenjäger, Heger usw. als nach dem Abbild Gottes geschaffen wähnten.
Dann wäre freilich alles erlaubt.
Leber Liebelhuber, Sie stammen aber nicht aus der Landwirtschaft, oder? Ich jedenfalls habe noch keinen
Eber oder Stier ohne entsprechenden „Schmuck“ gesehen.
@clarissa colonia: Dem Nasenringträger ist natürlich der Eber oder Bulle nicht erklärungsbedürftig!
Bitte erklären Sie mir doch, seit wann und warum die intelligenten Schweine einen Nasenring tragen?
Ich dachte bisher, der wäre Rindviechern und Tanzbären vorbehalten.
#134 the_аtheist 07:01:16 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Florian Geyer: was würden die toleranten Herren Befürworter des Froschjesus sagen wenn der Künstler
einen Mohammed mit Stierhörnern oder eine Sau mit Davidstern um den Hals präsentiert hätte. Also mir
wäre es – ehrlich gesagt – egal.
#131 Florian Geyer 23:16:40 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@alle Kunstfreien zur Gewissenserforschung: was würden die toleranten Herren Befürworter des Froschjesus
sagen wenn der Künstler einen Mohammed mit Stierhörnern oder eine Sau mit Davidstern um den Hals präsentiert
hätte. Wärt ihr da auch tolerant
#130 santa rita 23:11:27 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Wahre Kunst ist immer die Darstellung der göttlichen Ideen, deren unvollkommene Abbilder die Einzeldinge
in Raum und Zeit sind, allen voran die Ideen des Guten, Wahren und Schönen. www.textlog.de/schopenhauer-8.html
Diese Objekte wahrer Kunst werden empfangen durch die künstlerische Inspiration. Natürlich hat auch
der Satan seine ewigen Ideen, wie den Frosch am Kreuz, die er aufgrund der Pervertierung des Kunstbegriffs
heute durch seine Werkzeuge frei verbreiten kann. Dabei handelt es sich dann aber nicht um Kunst, sondern
um Afterkunst.
@Marranenjäger: Besten Dank für Ihre Aufklärung! Lebowitsch = Ron Sommer – das hätte ich nicht vermutet.
Übrigens, wissen Sie etwas über die den spanischen Marranen vergleichbare Erscheinung der Dönmeh in
der Türkei? MfG Christoph Heger
Niemand… … hat gesagt, dass Kunst provozieren MUSS! Aber Kunst muss provozieren dürfen! Niemand hat
auch je behauptet, dass Kunst dem Schönheitsempfinden des Betrachters entsprechen oder entgegenkommen
muss! Wie sollte das auch gehen, wo die Geschmäcker verschieden sind? Kunst ist alles mögliche, nur
nicht provokativ. Das ist nur eine Ausrede für Versager. Was Du so alles bestimmst… Aber das hat ja
angeblich Stammtischniveau. Japp, stimmt! Trink lieber noch einen, da kommt mehr bei raus!
Wer hat denn eigentlich… das Dogma in die Welt gesetzt, Kunst müsse provozieren? Und zwar unbedingt? –
Um Antworten wäre ich dankbar. Kunst soll dem Schönheitsempfinden des Betrachters entgegenkommen. Nicht
mehr und nicht weniger. Im besten Fall erfährt Kunst Bewunderung für künstlerische Hochform. Nie ist
Kunst Selbstzweck. Kunst ist auch zeitlos. Kunst ist alles mögliche, nur nicht provokativ. Das ist nur
eine Ausrede für Versager. Wenn erwünscht, kann ich es auch in Fettbuchstaben schreiben. „Kunst muss
provozieren“, ja, wo denn, warum denn. Dreck als Kunst zu bezeichnen ist mittlerweile seine (= des Drecks)
einzige Daseinsberechtigung. Die Aufgabe der Kunst ist nicht die Provokation. Das, ich wiederhole, behaupten
Versager. Käme Kunst von Wollen, hieße sie Wulst. Aber das hat ja angeblich Stammtischniveau.
Nee Clarissa, war ich nicht, Ihr Statement war so männlich, so viril, dass ich der Grammatik Lehren verdrängete.
Ach wie schön, dass Sie mich an ihre Lehren erinnerten.
Nun, der Frosch am Kreuz, ist ja wenigstens mal etwas Neues; einen Esel hatten wir ja schon mal: Alexamenos
sebete theon Und das sogar auf dem Palatin in Rom!
Lieber Rockdino, Ich meinte: an welchem Tag des Jahres haben Sie den Juden feierlich in die Kirche aufgenommen?
… das war nun nur noch wirrer! Ich halte Ihnen zugute, dass Sie nicht anders können. Schlimm genug!
#112 Protestant 21:14:18 | Mittwoch, 30. Juli 2008
…Nää,watt iss datt schön… …wenn ett hier öm Nackije oder um Schwule jeht, artet datt Janze aus!
Datt maat üch irjenzswie immer janz besonders jeil!Datt ist wie bei uns im Rheinland, zuerst mach mr
oss nackisch (datt määt att ett Finanzampp) un dann jommer upp dr CSD! Und dann singe mer: Mir Kölsche,
mir Kölsche, mir Kölsche hann mit jarnix watt am Hoot, un dorum jeht et oos Kölsche ooch immer,immer,immer
widder joot!
Lieber Rockdino, Zitat: „keine Ahnung was Sie meinen“ Den Satz kenne ich von Ihnen… … klar, weil Sie
so viel Unsinn schreiben. Lieber oller Rheinl, Die Wette haben Sie verloren, und wenn auf einem katholischen
Forum jemand, der früher einmal behauptete, Kaplan gewesen zu sein, das jetzt nicht mehr zugeben will,
ist das doch bemerkenswert. … was will er nicht mehr zugeben, dass er das behauptete, oder dass er gewesen
sei? Ich glaube ja sonst schon nix, aber hier bin ich zweimal oder dreimal skeptisch. Soche Foren halte
ich ohnehin nur für eine Masche Leute auszuhorchen, wer immer da dahinter steckt.
Heinrich v. O. letzte Bemerkung: Die Wette haben Sie verloren, und wenn auf einem katholischen Forum jemand,
der früher einmal behauptete, Kaplan gewesen zu sein, das jetzt nicht mehr zugeben will, ist das doch
bemerkenswert. Hier spricht allerdings einiges für Ihre Theorie, daß dies eben gelogen war.
Lieber Rockdino, keine Ahnung was Sie meinen, wird aber nur wieder Unsinn gewesen sein. Lieber alter Rheinl,
als Inquisitionsrichter haben Sie hier nur wenige Chancen. Jeder gibt hier nur das zu was er gerne zugibt.
Und der Rest ist gelogen. Ich wette Sie sind erst 55 und machen hier als show einen auf Alzheimer.
Judenjäger, beantworten Sie meine Fragen! Oder sind Sie schon so „verkalkt“, daß Sie nicht mehr wissen,
wie alt Sie sind und ob Sie kath. Priester sind, wie Sie hier gelegentlich behauptet haben.
Lieber Rockdino, 1980 hat der Papst in Mainz die Juden als „das Gottesvolk des von G-tt nie gekündigten
Bundes“ gewürdigt. nun da irrte sich JoPa 2. Er hätte den Paulus besser studieren sollen. Nebenbei,
ein typischer modernistischer Irrtum, was JoPa 2 da verzapft. Lieber alter Rheinländer, irgend was verwechseln
Sie da! Davon schreibt der heilige Paulus nichts. Aber wer weiß was für Schmuddelausgabe des neuen Testaments
Sie benutzen.
@ alter Rheinländer Oooooh, jetzt haben Sie mir aber die ganze Freude genommen, diese Dinge noch einmal
von unserem heiligen HvO zu hören! Spielverderber!
Lieber rockdino, ich darf Ihre Belehrung durch HvO ergänzen: Diese gottlosen Menschen streben die Weltherrschaft
an, haben die hl. römisch-kath. Kirche infiltriert – sogar einige von „ihre Leut“ bis ins Papstamt gehievt
–, einen der Ihren als deutschen „Führer“ installiert, knechten jetzt die BRD, ruinieren Telekom usw.
usw. Und deshalb ist es doch nur richtig, daß man immer wieder auf ihr verderbliches Tun hinweist, sie
„jagt“, daß man sie auch in Erholungslager schickte, wo diese meist auch etwas schmutzigen Menschen dann
auch duschen konnten – leider ist das etwas aus der Mode gekommen… usw.usw.
@ HvO Da irren Sie sich! 1980 hat der Papst in Mainz die Juden als „das Gottesvolk des von G-tt nie gekündigten
Bundes“ gewürdigt. In der „Normalform“ des Karfreitagsgebsetes steht: „Er bewahre sie in der Treue zu
seinem Bund“ Der mit Israel geschlossene Bund ist von Gott nie gekündigt worden. Das jüdische Volk steht
nach wie vor in einer unwiderruflichen Berufung und ist immer noch Erbe jener Erwählung, der Gott treu
ist.
@marranenjäger alte (bereits verkalkte?) Rheinländer/ die Schädlichkeit einer von Gott beendeten Religion
anzugehören/bekehren und feierlich in die Kirche aufnehmen! Leeve Jung, wenn Sie hier irgendwas gegen
Rheinländer sagen, dann rufen Sie mich auf den Plan! Wenn hier einer verkalkt ist, dann Sie! So altbacken,
wie das ist, was Sie hier schreiben, können Sie gar nicht mehr werden! Haben Sie eigentlich keine Achtung
vor älteren Mitmenschen?Ist Ihre Meinung das A und O? Wer sagt Ihnen denn, wann jemand verkalkt ist?
Und wer sagt Ihnen denn irgendwas von einer von Gott beendeten Religion? Dann will ich mal behaupten,
das der röm.-kath. Glaube von Luther ebenfalls (durch Gott natürlich) beendet wurde! Da würden Sie
wahrscheinlich auch aus der Hose springen!? Ach ja, und zu welcher Kirche haben Sie den Juden bekehrt?
Zur evangelisch-lutherischen, zur evanglisch-reformirten, zur anglikanischen oder zur von Gott beendeten
röm.-kath.?
Jägerlein, auch unter den Juden gibt es Trottel! Selbst durfte ich bereits einen Juden zum kath. Glauben
bekehren und feierlich in die Kirche aufnehmen! Und es muss einer gewesen sein, sonst hätte er sich nicht
gerade von dir bekehren lassen. Wozu hast du ihn denn bekehrt? Zum Endkampf gegen den in Israel sitzenden
Antichristen? Ob diese Phalanx aus 2 Nebbichs da etwas ausrichten wird?
Lieber Rockdino, der heilige Paulus erklärt das seht schön. Der alte Bund war – sinngemäß – nur eine
Verheissung des Kommenden, ohne eigene Kraft. Die wenigen Juden, die der Verheissung treu geblieben sind,
wurden Christen. Die Mehrheit der Juden blieb dem Alten, das nun kein alter Bund mehr war, der hatte ja
im neuen Bund seine Erfüllung gefunden, treu und wurde damit Gott untreu. Soweit in dürren Worten und
bei weitem nicht so treffend und brilliant wie der heilige Paulus. Gott jedenfalls blieb treu, es waren
Menschen, die von IHM abgefallen sind.
@ Marranenjäger Zitat: „die Schädlichkeit einer von Gott beendeten Religion“ Was für ein Blödsinn!!
Wann und wie hat G-tt eine Religion beendet? Das hat nur die katholische Kirche in mehreren Fällen versucht.
Und die katholische Kirche ist NICHT G-tt oder steht über ihm! Wie haben Sie den einen Juden „bekehrt“?
Haben Sie ihm mit dem Scheiterhaufen oder ähnlichen Dingen gedroht? Übrigens: An welchem Tag war denn
das?
Wenn Sie kein Judenjäger sind, warum nennen Sie sich dann so? Noch eine Frage: Sind Sie katholischer
Priester? Noch eine Frage: Wie alt sind Sie? Ich bin 65.
@Marranenjäger: Entschuldigen Sie bitte meine Unkenntnis! Wer ist denn Lebowitsch bei der Telekom? Ich
kannte bisher nur einen Ron Sommer, der hat zwar wahrscheinlich mehr Mist gemacht als die nun belangten
Siemens-Vorstände, durfte aber mit einer hohen Abfindung zu neuen Absahn-Ufern streben. MfG Christoph
Heger
Neoheidentum in Deutschland Wollen sie allen Ernstes behaupten, der deutsche Staat, die deutsche Gesellschaft,
die deutsche Regierung seien nicht durch und durch heidnisch? Schwulenehe, Abtreibungen, Propagierung
von Pille und Kondom? Im Zuge der 68er-„Revolution“ hat sich die deutsche Gesellschaft von den überlieferten
christlichen Werten losgelöst und ist heidnisch geworden. Und ob Deutschland ein Satrapenstaat Israels
und der USA ist, ist mir im Grunde Wurst; aber es ist Tatsache, dass es so ist.
@Leblhuber: Aber ja doch, mein Bester! Ich bin überhaupt ein ganz zufriedener Mensch. Ich beiße tatsächlich
nicht und lasse mich nicht einschüchtern. MfG Christoph Heger
@Heger: Das wird mir jetzt echt zu blööööööd! Ich lasse dir das letzte Wort. Versprochen! Wenn du
jetzt nocheinmal postest, dann hast du es! Zufrieden?
Gewaltbereitschaft, Schlägertrupp Jeder weiß, was ein Schlägertrupp ist. Offenbar mit Ausnahme von
Leblhuber. Es handelt sich um Personen, die nachweislich zu körperlicher Gewaltanwendung bereit sind,
um ihre Ziele durchzusetzen. Wie im vorliegenden Fall. Hier noch mal der – abmildern sollende – Bericht
von rockdino (im übrigen ist der Vorfall aus der Presse hinlänglich bekannt): Bubis hatte zusammen mit
Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Frankfurt die Bühne des Theaters besetzt, um die Aufführung zu verhindern…
hat Bubis gesagt, dass dies nicht von ihm abhänge. Es sei ein Beschluss der jüdischen Gemeinde Frankfurt,
notfalls bis 6 Uhr am nächsten Morgen dort zu bleiben, um die Aufführung zu verhindern. Können Sie
lesen: „besetzt“, „verhindert“ und gedroht, auch weiterhin „die Aufführung zu verhindern“? Das ist Gewalt
und Gewaltandrohung (in Tateinheit mit Hausfriedensbruch). Im übrigen vermisse ich noch die Rücknahme
Ihrer dreisten Unterstellung, ich hätte im Zusammenhang mit irgendwelchen Schlägern von der NPD vom
„Gebrauchmachen vom demokratischen Recht auf Protest“ gesprochen. Möglicherweise hat Elijahu schlicht
recht. MfG Christoph Heger
@ Elijahu Sie schwafeln! Zitat: „…dem neoheidnischen deutschen Staat, der ja im Grunde nichts weiter
als ein Vasall Israels ist“ Völliger Blödsinn, was Sie da von sich geben!!
Die Neoheiden und das heilige Kreuz Das Kreuz steht als Symbol für das Unrecht das der Menschensohn durch
die heidnische Staatsmacht und die Juden erleiden musste und auf sich genommen hat. Das Kreuz ist heutzutage
dem neoheidnischen deutschen Staat, der ja im Grunde nichts weiter als ein Vasall Israels ist, „ein Dorn
im Auge“; denn sie ertragen den Anblick dessen nicht, den sie jeden Tag mit ihren Sünden wieder und wieder
kreuzigen. Die Antwort darauf muss sein, dass Kreuz noch mehr hochzuhalten!
Köstlich! „„Freiheit“ ist ein Wort, das wir für unsere Interessen gerne und oft mißbrauchen.“ Genial…
Dieser Satz auf dieser Seite… „Das Kreuz ist für uns Christen das heiligste Zeichen. Mit den Überzeugungen
der Menschen sollten Sie, gerade als Schweizerin, bedenklicher und sorgfältiger umgehen.“ Gibt es hierfür
auch eine Begründung? Oder warum darf man ein Folterinstrument nicht in der Kunst darstellen? Absurd
genug, dass man ein Folterinstrument verehrt, aber anderen die Freiheit zur Darstellung und künstlerischen
Verwendung dieses Mordinstruments nehmen zu wollen, ist schon etwas anmaßend.
Lieber Elias! Dass Leblhuber der „Synagoge Satans“ nahe steht, das überrascht hier doch wohl keinen mehr.
Er ist doch selber Satanist, war doch klar. Willst du uns Satanisten hier auf kreuz.net noch schnell zur
Umkehr rufen, bevor es zu spät ist? Wenn es das ist, was dich um- und antreibt, höre ich dir gerne zu.
Allerdings kann ich dir nicht versprechen, auch auf dich zu hören. Als Prophetennachfolger bist du nämlich
denkbar ungeeignet. Grüße
@rockdino „Die“ Kirche hat in ihrer Geschichte unzählige Male gegen die Gebote Gottes verstossen, gegen
die Forderung des Evangeliums, und sie verstösst auch heute noch dagegen. Christen können sündigen
und tun dies. Aber das heisst noch lange nicht, dass ein solches falsches Verhalten richtig ist vor Gott,
nur weil ein Christ dies tut. Göttliches Recht gilt ohne Ansehen der Person. Jesus lehrte, demjenigen
der einen auf die rechte Wange haut auch die linke hinzuhalten. Dies ist ein Aufruf zur Gewaltlosigkeit.
@rockdino: Die kath. Kirche hat aber nie behauptet, dass die staatliche Autorität keine Gewalt anwenden
dürfe. Ich glaube Pius IX. hat auch den Satz verurteilt, dass die kirchlichen Autoritäten keine Bestrafungen
durchführen dürfe (was ja auch Gewalt einschließen kann, wenn ein staatlicher Arm da ist). Also, kein
Widerspruch zwischen Schein und sein wollen. Denn das Gebot der Gewaltlosigkeit wurde immer auf das Individuum
als Privatperson bezogen und gerade nicht auf Individuum, das in staatlichen Diensten tätig ist. Zwischen
diesen Ebenen trennt man.
@ Elijahu Zitat: „Für den Christen ist Gewalt in keinster Weise zu rechtfertigen; denn wir verkünden
Christus als den Gekreuzigten, nicht als Kreuziger.“ Sie kennen die Geschichte der katholischen Kirche
nicht sehr gut, oder?
Heger, jetzt hör doch endlich auf! Jeder weiß, was ein Schlägertrupp ist. Es handelt sich um Personen,
die nachweislich zu körperlicher Gewaltanwendung bereit sind, um ihre Ziele durchzusetzen. Wenn du das
nicht kapieren willst, dann lass es. Aber hör auf, dich lächerlich zu machen. Sprichst du diese Beschuldigung
in der Öffentlichkeit aus, ohne die Gewaltbereitschaft beweisen zu können, stehst du wegen übler Nachrede
vor dem Richter. Dann geht es dir möglicherweise nicht so gut wie Androsch, der das BZÖ ungestraft als
Schlägertruppe bezeichnen darf, aber auch nur deswegen, weil eine einschlägige rechtskräftige Verurteilung
eines BZÖ-Mannes vorlag. www.oe24.at/…ik/article182228.ece Und ab jetzt wird es langweilig!!!
@ Marranenjäger Zitat: „die Ankunft des Antichristen vorbereiten, der in Israel seinen Sitz nehmen wird,
um die Welt zu unterjochen.“ Sie wissen doch, dass Sie hier nichts schreiben sollen, wenn Sie Ihre Medikamente
nicht genommen haben! Oder ist die Dosierung inzwischen zu schwach?
#67 ExBochumer † 18:09:04 | Mittwoch, 30. Juli 2008
An alle Christenhasser: Wer Jesus Christus – als den Erlöser – diffamiert, der diffamiert natürlich
auch das Judentum. Jesus war Jude, wurde aber von seinem Volk verschmäht. Den „Hennenhaufen“, den Aleph
da hervorholt, ist das Judentum. Aleph ist ein Antisemit.
Leblhuber mal wieder! Dass Leblhuber der „Synagoge Satans“ nahe steht, das überrascht hier doch wohl
keinen mehr. Er ist doch selber Satanist, war doch klar. Für den Satanisten ist Gewalt als Mittel ja
gerechtfertigt, solange er sie gegen andere anwendet, und nicht andere gegen ihn. Für den Christen ist
Gewalt in keinster Weise zu rechtfertigen; denn wir verkünden Christus als den Gekreuzigten, nicht als
Kreuziger. Leute wie Leblhuber muss man tunlichst ignorieren und gegebenenfalls seinem propagierten Unsinn
die reine christliche Lehre entgegensetzen. Bloss nicht die Diskussion suchen mit Leuten wie ihm, der
hier im Forum eine klare, teuflische Agenda verfolgt.
Ein nackter Frosch Ein nackter Frosch. Das muss man sich mal über die Zünge gehen lassen. Ein nackter
Frosch. Schämt denn der sich nicht, wo doch so viele Leute Anstoß nehmen…? Der macht den Hennenhaufen
ganz schön wirbelig.
#63 ExBochumer † 18:01:47 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Einen nackten Frosch … könnte man diesen nicht auch mal als Mohammed darstellen? – Oder als den den
Dalai Lama? Und … werde ich jetzt von diversen Religionsfreunden verfolgt? – Bin ich ein Hassprediger?
Leblhuber – nicht nur keine Beißhemmung Wenn es um seine von ihm durch Dick und Dünn verteidigten Juden
geht, hat Leblhuber nicht nur keine Beißhemmung. Er definiert auch schon mal die deutsche Sprache um.
Bei Heger hat halt das Wort „Schlägertrupp“ einen ganz eigenen, hegerschen Sinngehalt, Im Gegenteil!
Anders als Leblhuber bleibe ich bei dem geltenden Begriff, daß es sich um einen Schlägertrupp handelt,
wenn eine Gruppe ungesetzliche Gewalt ausübt- auch wenn diese Gruppe mehrheitlich aus Juden bestehen
sollte. Was bei den Juden der Schlägertrupp ist, wäre bei den NPDlern ein Widerstandstrupp, der bloß
von seinem demokratischen Recht des Protestes Gebrauch macht. Nun, ja das ist einer der mieseren Tricks
unseres Leblhubers. Tatsächlich habe ich niemals irgendwelche Gewaltanwendung von seiten der NPD usw.
in dieser Weise verharmlost – wie das aber rockdino und Leblhuber mit der Bubis-Aktion im Frankfurter
Theater nun schon längere Zeit tun. MfG Christoph Heger
Der Bauernführer führt seine „Beweisführung“ mit dem Dreschflegel. Am Ende seiner „Beweisführung“
steht sein Glaube darüber, welche Antworten es auf die Frage nach dem Sinn eines Kunstwerkes geben könnte.
Was würde ein Bauernführer sagen, wenn ein Kunstwissenschaftler ein Rind mit Futter zu ernähren sucht,
von dem er glaubt, daß es für das Rind bekömmlich sei?
@Rockdino: Bei Heger hat halt das Wort „Schlägertrupp“ einen ganz eigenen, hegerschen Sinngehalt, vor
allem dann, wenn es gegen Juden geht. Was bei den Juden der Schlägertrupp ist, wäre bei den NPDlern
ein Widerstandstrupp, der bloß von seinem demokratischen Recht des Protestes Gebrauch macht. So ist
er halt, unser Heger! Kläfft ein bisschen, aber beißt nicht.
alterR Sie haben recht, aber nicht gegen mich! Ich hatte nämlich nirgends gesagt, die religiösen Gefühle
seien zu respektieren, weil sie die Gefühle einer Mehrheit sind. Immerhin ist es aber so und der Staat
kann auch dies aus Opportunitätsgründen beachten.
@ Marranenjäger Es geht vorleiegend nicht um eine Frage der „Verletzung der Gefühle“ (wahrhafte Katholiken
sind keine Memmen), sondern um die Rächung und Prävention von schwerem Unrecht. Du hälst so eine Nichtigkeit
wie eine Frosch-Darstellung für ein schweres Unrecht und etwas, was eine Rache nach sich ziehen muss???
#56 Florian Geyer 17:10:11 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Beweisführung das es um Verächtlichmachung geht ist folgende. Jeder der sich ein bischen in der Kunstszene
auskennt weiß dass das Mittel der ausschließlischen Provokation verpönt ist, wenn diese Provokation
nicht etwas erreichen und ausrichten soll, sondern für sich alleine steht nur um der Provokation willen.
Die Frage die sich dahingehend stellt ist also: Was will der Künstler mit der Provokation erreichen.
Geht es nur um die Provokation aleine fehlt jeglischer künstlerischer Wert und zeigt auf dass Gefühle
verletzt werden sollen. Also was ist der Sinn, und as Ziel, dieses werkes, was will uns der Künstler
sagen. was will er erreichen. Ich glaue nicht dass es dabei eine Antwortmöglichkeit gibt die nicht darauf
hinausläuft Gläubige zu beleidigen
Pünktchen Die Schutzwürdigkeit von religiösen Gefühlen kann nicht von der Frage abhängen, ob diese
Gefühle solche der „Bevölkerungsmehrheit“ sind. Sie müßten wissen, daß in 6 Bundesländern die Kirchenmitglieder
nicht mehr die Bevölkerungsmehrheit darstellen. Sind deshalb deren Gefühle weniger schützenswert als
in den anderen 10 Ländern? In absehbarer Zeit werden in der gesamten BRD die Kirchenmitglieder in der
Minderheit sein. Wir lassen dabei einmal ganz die Frage außer acht, wer sich „Kirchenmitglied“ nennen
darf. Sie wissen, daß es hier mehrere Schreiber gibt, die vehement erklären, daß nur Katholiken sich
so nennen dürfen – damit wäre der Minderheitenstatus schon längst erreicht. Wir kommen also mit solchen
Argumentationen in Teufels Küche.
@ Pascal: Ich finde weder den Frosch als Kunstwerk toll, noch Provozieren um des Provozierens willen.
Aber: Es muss möglich sein! Wenn sich jemand angestoßen fühlt, dann kann er ja mal nachdenken, warum
dem so ist, anstelle sofort nach Verboten zu schreien. Niemand zwingt die Christen, den Frosch anzusehen.
Jeder tut das freiwillig. Und sich dann drüber aufzuregen, dass ist nur peinlich. Und: In vielen Fällen
hat die Provokation im Nachhinein eine Verbesserung der Gesellschaft mit sich gebracht. Als man z.B. das
Wahlrecht für ALLE eingeführt hatte, fühlten sich auch viele Leute provoziert und haben z.T. mit Gewalt
reagiert. Trotzdem ist es heute normal und wir sind den damaligen Provokateuren dankbar.
@Florian Sehen Sie das ist der Unterschied bei uns beiden. Ich denke etwas differenzierter und versetze
mich in die Lage des anderen, springe über meinen Schatten und lasse mich auf die Meinung des anderen
ein. Ausdrucksweisen wie Sie sie hier äußern wollen oder dazu aufrufen sind nicht angebracht. Ich kann
Navon gut verstehen das besonders katholische Christen den Eindruck erwecken gut austeilen zu können
aber nichts einzustecken, ist völlig richtig beobachtet. Diese Einschätzung gilt aber ebend nicht für
alle. Es geht mir auch eher nicht darum, das Kritik entsteht, sondern nicht auschliesslich zum Zwecke
der Provokation. Ich kann herzlich über das Leben des Brain lachen, auch über andere Dinge. Es geht
mir auch darum das man in allen Bereichen mal darauf achtet nicht andereabsichtlich in ihrem Empfinde
zu verletzen, sonder einfach mal rücksicht nimmt. Das gilt für alle Gruppen, ich persönlich nehme mich
davon nicht aus. @Navon ich kann deine Ansicht gut verstehen aber auch Kritik um andere absichtlich zu
verletzen in ihrem Empfinden nur damit man provoziert, ist kein robates mittel, finde ich. Und das sagt
jemand der allein durch sein aussehen und auftrten provoziert und auch sonst gene mal einfach so provoziert,
aber gerade jetzt siehts irgendwie anders aus. Ist halt abhängig ob man betroffen ist oder nicht:
Navon Wie Sie aus meinen heutigen Zuschriften ersehen können, verletze ich keineswegs die Gefühle von
Homosexuellen. Ihr Argument läuft in meinem Fall ins Leere, weil ich Homosexuelle weder beleidige noch
verhöhne. Es geht i.ü. nicht um tatsächliche Gefühle, die da und dort – oft auch durch Mißverständnisse –
tangiert sind, sondern es geht um Handlungsweisen, die in grober Weise den Kernbereich eines Glaubens
verhöhnen und dadurch Gläubige verletzen. Der Staat hat offensichtlich ein Interesse daran, die religiösen
Gefühle einer Bevölkerungsmehrheit von Kirchenmitgliedern höher zu bewerten als beliebige Befindlichkeiten
beliebiger Personen. Der Würdeanspruch jeder Person als solcher (auch der Homosexuellen also) ist natürlich
zu wahren und wird auch von den Gesetzen geschützt.
#50 Florian Geyer 16:57:16 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Navon der Kunstfreie Verächtlichmachung der Homosexuellen ist für mich wenn man diese nicht über die
Gefährlichkeit der HS aufklärt, nur nebenbei. Homophob ist für mich also die desinformation der Mainstreamgesellschft
zur HS Es ist ja zur Zeit sehr sehr zu jedem Thema Godwins Gesetz anzuwenden, da nehme auch ich mir mal
diese Freiheit heraus, wie sie es eben ja auch getan haben in der Begründung zur Kunstfreiheit. Dieser
Frosch beleidigt das heiligste der Christen und fällt demnachicht mehr unter Kunstfreiheit
@ Florian Geyer Sie rechtfertigen übele Beleidigung und Verächtlichmachung mit „Freiheit der Kunst“
da kommt mir ja das kotzen. Christen auf kreuz.net rechtfertigen übele Beleidigung und Verächtlichmachung
von Homosexuellen mit „Religionsfreiheit“, da kommt mir ja das kotzen. Also überleg erstmal und schau
mal in den Spiegel! Deine Nazivergleiche mit dem Stürmer kannst Du Dir gerne schenken, hier gilt Godwins
Gesetz de.wikipedia.org/wiki/Godwin%27s_Law.
@rockdino: Sie bestätigen mein Urteil. Das ist Ihre möglichst harmlos klingen sollende Darstellung:
Bubis hatte zusammen mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Frankfurt die Bühne des Theaters besetzt,
um die Aufführung zu verhindern… hat Bubis gesagt, dass dies nicht von ihm abhänge. Es sei ein Beschluss
der jüdischen Gemeinde Frankfurt, notfalls bis 6 Uhr am nächsten Morgen dort zu bleiben, um die Aufführung
zu verhindern. Sie bestätigt, was ich gesagt habe. Bubis hat mit seinen Mannen „besetzt“, „verhindert“
und gedroht, auch weiterhin „die Aufführung zu verhindern“. Das ist Gewalt und Gewaltandrohung (in Tateinheit
mit Hausfriedensbruch), und die Bezeichnung dieser Mannen als „Schlägertrupp“ ist zutreffend. Die Verschiebung
der Verantwortung auf einen „Beschluss der jüdischen Gemeinde Frankfurt“ tut nichts zur Sache. MfG Christoph
Heger
#47 Florian Geyer 16:42:55 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Navon der Kunstfreie man macht etwas verächtlch aber nennt es nicht mehr Verächtlichmachung und Herabwürdigung
sondern „Freiheit der Kunst“ Fallen für sie die Karikaturen des Stürmers auch unter „Freiheit der Kunst“ ? –
wenn sie in ihrer verdehten Logik konsequent sind müssten sie dies bejahen
@ Pünktchen: Es geht nicht darum, Christen extra schlecht zu behandeln sondern sie GENAUSO zu behandeln
wie ALLE ANDEREN Menschen. Wenn kreuz.net die Gefühle von Homosexuellen verletzt, dann müssen die damit
leben und wenn Künstler die Gefühle von Christen verletzen DANN LEBT DAMIT! Beim Austeilen seid Ihr
ja auch keine Mimosen! Dein österreichischer Paragraph ist wertlos, sowohl hier in Deutschland als auch
in Dänemark oder in Italien. Und wann ist der in Österreich das letzte Mal angewendet worden? Natürlich
kannst Du gern versuchen, durch wie die Moslems mittels Gewalt Deine Meinung kundzutun. Dann wirst Du
aber – genauso wie die Moslems – erfahren müssen, dass das nix bringt. Die Karrikaturen wurden dadurch
öfters gedruckt als wenn die Moslems sie ignoriert hätten und von dem Frosch hätte auch niemand erfahren,
wenn Ihr es einfach mal ignoriert hättet.
#45 Florian Geyer 16:38:14 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Navon Sie rechtfertigen übele Beleidigung und Verächtlichmachung mit „Freiheit der Kunst“ da kommt mir
ja das kotzen. Pascal: Mit solchen Leuten die das rechtfertigen müssen sie keine so windelweiche Sprache
sprechen…
@ Dr. Heger Die Behauptung ist ganz einfach sachlich falsch, denn es hat keinen „Schlägertrupp unter
I. Bubis“ gegeben. Bubis hatte zusammen mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Frankfurt die Bühne des
Theaters besetzt, um die Aufführung zu verhindern. Als Reich-Ranicky auf die Bühne ging, um Bubis zu
sagen, dass diese Demonstration doch jetzt ausreiche, hat Bubis gesagt, dass dies nicht von ihm abhänge.
Es sei ein Beschluss der jüdischen Gemeinde Frankfurt, notfalls bis 6 Uhr am nächsten Morgen dort zu
bleiben, um die Aufführung zu verhindern. Und diesem Beschluss der Gemeinde müsse auch er sich fügen.
@ Pascal: Mir scheint nur Christen dürften sich nicht gestört oder beleidigt fühlen?? Da täuscht Dich
Dein Gefühl. Christen dürfen sich wie jeder andere gestört oder beleidigt fühlen, das stellt Euch
niemand in Abrede… Nur habt Ihr – wie alle Menschen – nicht das Recht, dass man Euch davor bewahrt.
Und wie bei Politikern oder „Stars“ nimmt da eben keiner Rücksicht drauf, warum auch? Warum? Immer weniger
Christen dadurch weniger berechtigung dazu? Altmodische Ansichten? Oder einfach weil wir Christen sind??
Hachja die Christen und ihre Opferrolle… Niemand will Euch was wegnehmen. Ihr sollt nur nicht mehr Privilegien
haben als andere Menschen. Die Gartenzwerg-Gefühle von Kleingartenbesitzern sind nicht besonders geschützt
genauso wenig wie die Gefühle von Politikern oder anderen Personengruppen. So wie Ihr andere Gruppen
durch den Kakao zieht, so müsst Ihr damit leben, dass das andere mit Euch tun.
Navon Der einschlägige österr. Paragraph bringt es sehr treffend zum Ausdruck, was aus staatlicher Sicht
schützenswert ist: eine Person oder eine Sache, die Gegenstand der Verehrung sind … gegen ihre Herabwürdigung
und Verspottung. Tatsächlich ist es nicht im Interesse des Staates, Menschen einer anerkannten Religionsgemeinschaft
durch Herabwürdigungen und Verspottungen ihrer höchsten Glaubensgüter provoziert zu sehen. Das deutsche
Recht hebt an dieser Stelle auf den öffentlichen Unfrieden ab, der dadurch entstehen kann. Künstler,
die das Kreuz Christi verspotten oder Schwule, die mit zur Schau gestellten Obszönitäten www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w
Jesus Christus verhöhnen, können dafür – nach Meinung des Gesetzgebers – nicht Meinungs- und Kunstfreiheit
reklamieren. Die meisten der Mohammed-Karikaturen in der dän. Presse, die zu gewaltsamen Reaktionen geführt
hatten, bildeten weit eher eine Form von nachvollziehbarer „Kritik“ als der gekreuzigte Frosch oder ein
in Sexualhandlungen sich ergehender „Jesus“ (s. Beispiele!) … Die traurige Schlußfolgerung aus diesen
jüngsten Ereignissen ist leider: eine Religion, die sich nicht u.U. gewaltsam und entschieden gegen alle
Formen ihrer bloßen Verhöhnung wendet, wird früher oder später Gegenstand und Exerzierfeld eines förmlichen
Beschmutzungswettbewerbs von einfallslosen und publicitygeilen Pseudo-Künstlern .
@Navon Was für Empfindungen sind das denn? WAS ist denn ein „religiöses Gefühl“? Mich beschleicht der
Verdacht, dass „religiöse Gefühle“ nur ein Vorwand sind, um Kritik zu zensieren. Das dieses Gefühl
bei einigen User hier zutrifft dürfte dich nicht trügen. Mein Religiöses Gefühl wird durch diese Darstellung
Jesu als Frosch gestört, weil Jesu für mich persönlich mehr ist als Zimmermanns Jupp an der Latte.
Dies wirst du nicht nachvollziehen können ohne zu glauben, es ist etwas sehr persönliches. Gefühle
und Empfindungen kann man per se schlecht mit Worten transportieren. Aber wenn solche Gesetze als Zensur
benutzt werden, um Kritik zu unterbinden, dann gibt es nur eine Lösung: Abschaffung des Gesetzes Ebend
um Zensur um Kritik zu verhindern geht es mir nicht, sondern um das Rücksicht nehmenauf Gefühle + Empfindungen
von Christen. Darum geht es, auch Kunst hat Grenzen und sollte diese repektieren, und nicht rein um der
Provokation willen sich in immer schlimmeren Darbietungen ergehen. Du hattest das Beispiel mit den Moslems
gebracht Dieses Beispiel hatte ich gebracht um zu zeigen das auf andere Empfindungen scheinbar mehr rücksicht
genommen wird, aus welchen Gründen auch immer. Und nicht um den Islam als Gewaltätig darzustellen, diese
Beurteilung und Wertung liegt mir fern. Mir scheint nur Christen dürften sich nicht gestört oder beleidigt
fühlen?? Warum? Immer weniger Christen dadurch weniger berechtigung dazu? Altmodische Ansichten? Oder
einfach weil wir Christen sind??
@rockdino: „ein Schlägertrupp unter Führung von Ignatz Bubis“ Ich finde Ihr Benehmen tatsächlich unter
meinem Niveau. Ich verweise dazu auf den Ablauf der Diskussion, in der Sie meinen Hinweis auf eine offenbare
und unvergeßliche Tatsache erst als „Schwachsinn“ und dann noch als „Lüge“ glaubten bezeichnen zu dürfen.
Und noch einmal (zum letztenmal) zur Erinnerung: die Behauptung, es gab „Schlägertrupps unter Führung
von I. Bunis“ ist schlichtweg FALSCH! Diese – hoffentlich tatsächlich „zum letztenmal“ ohne Begründung
aufgestellte Behauptung – beantwortet in keiner Weise meine Frage, was denn an dieser Behauptung FALSCH
sein soll. MfG Christoph Heger