Alte Messe
Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
Es wäre nicht richtig, den Anhängern der Neuen Messe mit gleicher Münze heimzuzahlen. Von Hw. Tim Finigan.
Messe auf der Wohnzimmercouch.
Messe auf der Wohnzimmercouch.
(kreuz.net) Ein alter Freund aus meiner römischen Studienzeit, Hw. Shaun Middleton, Pfarrer der Gemeinde Franz von Assisi in London, hat kürzlich in der katholischen Wochenzeitschrift ‘Tablet’ einen kurzen Artikel verfaßt.

Darin schlägt er die Gründung einer Priesterbruderschaft Papst Paul VI. vor, um die Meßübersetzungen aus den 70er Jahren, die Handkommunion, die Abschaffung der Kommunionbank usw. zu retten.

Als ich diesen Artikel zuerst sah, glaubte ich, daß er ironisch gemeint war, weil ich weiß, das Hw. Middleton einen Sinn für Humor hat.

Es scheint jedoch, daß ihm das Anliegen ernst ist und er sich wegen der „Reform der Liturgiereform“ von Papst Benedikt XVI. Sorgen macht.

Auch die Massenkonzelebration wird der Paulusbruderschaft vorbehalten sein
Auch die Massenkonzelebration wird der Paulusbruderschaft vorbehalten sein
Vielleicht werden wir in einigen Jahren die Gründung einer solchen Priesterbruderschaft erleben.

In diesem Fall würde ich vorschlagen, großherzig zu sein. Die ‘Latin Mass Society’ und andere altgläubige Gruppierungen hatten sich durch jahrzehntelange Widerstände und Verdächtigungen durchzukämpfen.

Wir wollen die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung der Normen anbieten, welche die Messe nach den liturgischen Neuerungen erlauben, die bis zum Pontifikat von Benedikt XVI. in Kraft waren.

Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.

Es wäre am besten, für den Gottesdienst keine Werbung zu machen für den Fall, daß die Gefahr einer Abweichung von den Reformen von Papst Benedikt XVI. bestünde.

An einigen Orten könnte man eine Personalpfarrei für den 70er Ritus einrichten, aber nur, wenn das der diözesane Priesterrat einstimmig beschließen würde.

Die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. müßte für diese Messen ihre eigenen Tonkelche, Pizzahostien, Polyester-Meßgewänder, Gitarren und Liederbücher mitbringen.

Sie würden auch einen Bügeltisch oder etwas Ähnlich benötigen, um dort auf einer Seite zwei Stumpenkerzen aufzubauen und anschließend einer Eucharistiefeier zum Volk hin vorzustehen.

Der Vorsteher wäre während der Predigt selbstverständlich verpflichtet, nichts gegen die traditionelle Alte Messe zu sagen.

Der Text wurde ursprünglich in englischer Sprache auf dem Blog ‘The Hermeneutic of Continuity’ veröffentlicht.
      
47 Lesermeinungen
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#47   Master   01:25:55 | Dienstag, 5. August 2008
So sollte es sein!
Gut so, weiter so!
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#46   Marcelus   20:20:29 | Samstag, 2. August 2008
Diese angeblichen »Meßfeiern«
sind doch der beste Beweis für die Notwendigkeit der FSSPX-Notstandskapellen,
mit oder ohne Billigung des Papstes.
Italiens heiliger Mystikeropferpriester Pater Pio erklärte: »Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne heiliges Meßopfer«, aber ohne Papst grundsätzlich schon.
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#45   aufrechterkatholik   18:04:33 | Samstag, 2. August 2008
@ ansgar, Ihr veröffentlichtes Poem
Gestatten Sie mir die Fortsetzung Ihrer Verse von einem unbekannten Dichter, gefunden in einer bislang unveröffentlichten Handschrift der ausgehenden 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts:
Und hat sich eines besseren besonnen
ob seines Weibes, Jungfrau zart und rein
und mit dem Wissen, das er hat gewonnen,
sprach er dann zu dem guten Wein.
Der freilich stieg ihm rasch und schnell zu Kopf.
was seine Freud nun gar nicht konnte mindern,
schläft ein, träumt von des Engels Wort in reichen Bildern
und denkt verkatert dann am andern Morgen: Was bin ich nur ein armer Tropf.
Ihnen und allen aufrechten Katholiken einen freundlichen Sonntag!
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#44   Ansgar   17:55:21 | Freitag, 1. August 2008
@ Aufrechter
Ganz trefflich gesprochen! Da kamen mir bei Ihren Worten, wie ein leiser Ton aus alter Zeit, die Zeilen eines tadellosen Mannes in den Sinn. Er läßt den Engel zu Joseph, diesem ersten Zweifler an Mariae Jungefernschaft, sagen:
Weil du Bretter machst, in deinem Stolze,
willst du wirklich den zur Rede stelln,
der bescheiden aus dem gleichen Holze
Blätter treiben macht und Knospen schwelln?
Er begriff. Und wie er jetzt die Blicke,
recht erschrocken, zu dem Engel hob
war der fort. Da schob er seine dicke
Mütze langsam ab. Dann sang er Lob.
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#43   Marcelus   17:17:29 | Freitag, 1. August 2008
@NoComment: Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott,
und da ist es nicht falsch, zu sagen, Christus ist Gott in Menschengestalt.
Es ist nur nicht präzis.
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#42   aufrechterkatholik   17:14:11 | Freitag, 1. August 2008
@ dummer protestant
Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern hatte, ändert doch an meinem Glauben nichts!
die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon abhängig, wiewieviele Kinder sie hat, oder?
Ändert an Ihrem Glauben wirklich nichts, denn wo nicht viel ist, ändert sich auch nicht viel. Ja, Sie religiöser Minimalist, haben Sie denn gar keine Ehrfurcht vor dem großen und gewaltigen Wunder Gottes, das er in Virgo prius ac posterius uns gezeigt hat? Genügt es Ihnen nicht, hier aufrechte Katholiken zu schmähen und mit Schimpf und blöden Witzen zu bedenken, machen Sie sich auch noch dreist an Gottes Allmacht heran? Er hat nicht nur die Macht, der Jungfrau die Jungfräulichkeit zu bewahren, auch wenn sein Sohn ihren Schoß verlässt. Er hat sogar die Macht, Sie auf den rechten Weg zu bringen! Also wenden Sie sich ihm rasch zu, bevor er zu spät ist!
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#41   Ansgar   17:06:39 | Freitag, 1. August 2008
@ Protestant
Nein, nimmer hat die Semper Virgine gestritten! Töricht ist auch, was Max Ernst einst malte! Die Madonna ist sanft und gut; sie bittet für uns selbst um profane Dinge, wie bei der Hochzeit von Kana.
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#40   No Comment   16:03:49 | Freitag, 1. August 2008
Kalzedon, Marcelus, Kalzedon!
Wahrer Gott UND WAHRER Mensch; nicht nur eine Gottes-Show für 1 Jahr und 3 Tage…
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#39   Marcelus   15:42:28 | Freitag, 1. August 2008
@Protestant: Der protestantische Glaube ist leider ein Irrglaube,
und wird nur graduell ein Stückchen richtiger, wenn sie zumindest wissen, daß die allerseligste Jungfrau allezeit Jungfrau ist,
und als solche nur einen Sohn geboren hat,
nämlich Gott in Menschengestalt –
und deshalb trotzdem vollkommen Jungfrau im Vollsinn geblieben ist.
Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern hatte, ändert doch an meinem Glauben nichts!
die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon abhängig, wiewieviele Kinder sie hat, oder?
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#38   No Comment   15:37:32 | Freitag, 1. August 2008
Wort Gottes
ist mehr als Gesinnung, Lehre oder Überzeugung; das einziggeborene Wort, vor aller Zeit, ist aus der Jungfrau Maria geboren in der Zeit; „es“ ist Person, hat eine Mutter, die uns zur Mutter wurde. Marienverehrung stört nur denn, der mit der Gottesanbetung geizt, weil die Kapazitäten an „Verehrung“ (des „höchsten Wesens“) zu rasch erschöpft sind. Protestantismus ist also Staatskontemplation ohne Gebet. Andernfalls könnte ihm die Immakulata nicht zuwider sein.
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#37   Protestant   14:40:43 | Freitag, 1. August 2008
@no comment
Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern hatte, ändert doch an meinem Glauben nichts!
die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon abhängig, wiewieviele Kinder sie hat, oder?
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#36   No Comment   14:35:34 | Freitag, 1. August 2008
Ach, Prot?
Haben Sie das Familienstammbuch von Maria Magdalena ausgegraben? Jesus hatte keine „Geschwister“; sonst würden sich heute noch im Hl. Land unzählige Familien auf die Abstammung berufen. Die „Brüder“ sind Vettern, mutmaßlich Jakobus („minor“), Simon (der „Zelot“), Judas (Thaddäus) und Joses (Josef); das sind die biblisch genannten.
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#35   Protestant   14:26:35 | Freitag, 1. August 2008
@ansgar- nochmal zu Maria
Damit Sie es nicht falsch verstehen,Maria war eine junge,mutige und selbstbewusste Frau. Sie liebte ihren
Sohn wie eine Mutter dies tut(und Jesu Geschwister ebenso),sie organisierte in den Wirren dieser Zeit die Flucht nach Ägypten, stritt,diskutierte, spielte und verwöhnte ihren Sohn wie eine Mutter und trauerte um ihn unter dem Kreuz.
Maria,eine gute, selbstlose und selbstbewußte junge Mutter! :-)
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#34   No Comment   14:20:46 | Freitag, 1. August 2008
Auf die Bäume, ihr Affen!
Die Fairness würde gebieten, die Messen Paul VI., die er selber feierte, mit denen zu vergleichen, die Pius X. feierte. Aber man will ja was zu gröhlen haben…
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#33   pneumat   16:04:44 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Vielleicht wäre das die Antwort
für die Scheinvernunft?
„Je mittelmäßiger, angepaßter und kompromißbereiter der Kandidat in Fragen des Glaubens und der Sitten ist, desto wahrscheinlicher ist ein Aufstieg in die Gefilde der kirchlichen Hierarchie.“
Aus dem Artikel:
Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
kreuz.net. Donnerstag, 31. Juli 2008 15:27
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#32   stimme der vernunft †   14:50:43 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Pneumat
Du haältst wohl auch deinen eigenen Vogel für den Heiligen Geist, was?
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#31   Suscipiat †   12:45:42 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Meldung aus der Budach-Gärtnerei!
www.osthessen-news.de/…gestaubt_080731.html
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#30   Marcelus   10:51:59 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Das, was hier von NOM-Meßzelebranten geboten wird, hat doch mit dem katholischen Meßopfer überhaupt
nichts mehr zu tun, und so selten sind derartige »Messen« auch wieder nicht anzutreffen, wie zahlreiche Dokumentationen, nicht nur von kreuz.net, belegen.
Demgegenüber sehen die NOM-Sonntags- und Werktagsmessen in den handelsüblichen NOM-Pfarren wenn schon nicht dann katholisch, dann doch irgendwie geradezu gewöhnlich aus, auch wenn dort die von Papst Paul VI. ursprünglich überhaupt nicht vorgesehene Kommunionempfängerhandkommunion praktiziert wird, und ein Mahltisch aufgestellt wird.
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#29   pneumat   02:07:09 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Es ist typisch
für den heuchlerischen und pharisäischen Westen zu streiten, wie man die Leiche (die RKK und ihren Glauben) schöner verpackt: „Ist diese Messe gut oder die andere besser?“ Das sind schlicht Klamotten für den Verstorbenen. Der Heilige Geist hat diese „Kirche“ schon längst verlassen. Die geistlosen Geistlichen sprechen wie Papagaien die gekürzten sakralen Texte und langweilen sich daran, denn sie begreifen den geistigen Inhalt dieser nicht mehr. Alles ist erstarrt, ritualisiert und veräußert. Es soll kein Missverständnis entstehen, die RKK bräuchte dringend eine Anpassung an die modernen Zeiten mit ihren Kondomen, Homo-Aufläufen, Feminismus, Liberalisierung etc. Im Gegenteil, sie sollte zurück zu reinen Ursprüngen und sich von Hl. Vätern inspirieren lassen. Doch sie ist nicht im Stande dies zu tun. Warum? Die RKK trägt genetische Spuren der historischen Verweltlichung, die in ihrem Wesen fest sitzt. Es hat sich schon eine römische Lugenstradition entwickelt: wie gewöhnliche schwule Priester, wie Machtkampf hinter Kulissen, Vatikans Geheimarchive, luxuriöses Leben der Geistlichen, die Lüge des äußeren Zölibats, übertriebener folkloristischer kitschiger Marienkult (gegen Maria und ihre wahre Würde) neu willkürlich erdichtete Glaubensinhalte usw. usf.
Was können die einfachen wenigen Gläubigen der RKK tun? Diese Kirche ist wie verflucht. Es ist schwierig für sie wie auch für den ganzen verwirrten Westen eine Lösung zu finden. Es werden konsequenterweise schlimme Strafen kommen.
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#28   Messdiener   01:51:26 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Knabenliebe
In Bamberg ist ja mal wieder einer Fall der Knabenliebe der kriminelle Art aufgetaucht. Siehe: Spiegel-Online www.spiegel.de/…,1518,569048,00.html
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#27   Suscipiat †   00:02:36 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ideal!
Na das passt doch zu den Fuzzies in der Gärtnerei Budach!!!! :-D
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#26   Aleph †   21:06:54 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Suscipiat
Ganz vergessen habe ich Päderastie (= Knabenliebe). Diewürde auch gut in den Katalog Alexander-riesterbruderschaft passen.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   21:02:06 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Wenn Sie die Kirche Alexander VI gründen,
dann können Sie jedenfalls JoPa 2 und Paul VI sofort heiligsprechen. Die erfüllen die Kriterien.
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#24   Aleph †   20:59:54 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Suscipiat
Welche Ziele würde die Priestebruderschaft Alexander VI. denn vertreten wollen: Nepotismus, Vielweiberei, Simonie, etc… ^-^
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#23   Suscipiat †   19:19:28 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Priesterbruderschaft Alexander VI.
Was iss gründen wir nun oder nicht? Am besten wir kaufen die Parzelle neben der Gärtnerei Budach in Fulda!
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#22   ExBochumer †   16:38:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Genau … und abwarten.
Sich aber zwischenzeitlich den geneigten „katholischen Nachrichten“ von kreuz.net hingeben und dazu jeden Schrott abladen.
Ich selbst nehme mich da nicht aus, auf manche Dinge meinen Senf abzugeben (insbesondere was den bedauernswerten Herrn Lingen angeht).
Aber sich über „Waden“ zu erregen, das steht nur diversen Lesern von kreuz.net zu. Ebenso zu anderen Meldungen, die Meinungen von „besonders Disponierten“ herausfordern.
Und man wartet … man wartet … man wartet.
Jahre vergehen, Gras wächst …
Ich muß mich offenbar in eine Entzugsbehandlung begeben, damit ich von kreuz.net wegkomme.
kreuz.net ist offensichtlich ein Sprachrohr für unwichtige „katholische Nachrichten“.
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#21   iustus   16:38:16 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Käse
Isst Yvonne Walden eigentlich mal aufgefallen, dass es auch pädophile Verheiratete gibt?
Passt nicht so gut ins Klischeedenken, gell?
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#20   Ansgar   16:33:38 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@ Suscipiat
Sie vergaßen zu erwähnen, daß die Kirche jahrhundertelang Hexen verbrannt hat, auf Kreuzzügen durch Blut gewatet ist, die Kirchensteuer für überzogene Priestergehälter ausgibt und Nazis nach Südamerika geschleust hat. Versuchen Sie doch mal, in Ihrem nächsten Posting wirklich alle antikirchlichen Dümmlichkeiten herunterzubrabbeln.
Dämelklaas.
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#19   Suscipiat †   16:25:26 | Mittwoch, 30. Juli 2008
RJH: Herunterspielen völlig deplatziert!
Yvonne Walden meint in welt-online:
30.07.2008, 16:05 Uhr
Hört denn das Unwesen dieser pädophilen katholischen Klerikern nicht endlich einmal auf ?
Wohl kaum, denn diese kranken Menschen flüchten sich ja geradezu unter den „Deckmantel“ dieser katholischen Kirche, die jede normale geschlechtliche Betätigung ihres Kirchenpersonal („geweihte“ Kleriker) bekanntlich untersagt, obwohl unsere Sexualität ja gottgewollt ist (wenn die Behauptung stimmt, daß ein Gott uns Menschen erschaffen hat).
Die kranken Hirne sitzen in Wahrheit auf den Bischofsstühlen und dem Papstthron und sind offenbar außerstande, diesem Mißstand mit der Pädophilie ein Ende zu bereiten, indem sie eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Priesterfunktionen schaffen und jedem Kirchendiener dessen menschlicher Sexualität ausleben lassen, entweder homo- oder heterosexuell.
Deshalb sollten nicht nur die auffällig-Pädophilen im Kirchendienst zur Rechenschaft gezogen werden, sondern auch deren Vorgesetzte im Bischofs-, Kardinals- oder Papstgewand.
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#18   Aleph †   15:38:31 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Landorganist II
Sind Sie froh, dass wenigstens Spurenelemente von Humor, wenn auch in homöopathischen Potenzen vorhanden sind. Sonst wäre es ja nicht mehr auszuhalten. Die Satire trieft so von Sehnsucht nach NOM, damit die altrituelle Vergangenheit endlich zum Abschluss kommen kann… :-! :-! :-!
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#17   LandorganistII   15:33:20 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Der Humor
der Kreuznattern war immer schon sehr rudimentär ausgebildet, dieser Artikel ist der beste Beweis.
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#16   RJH   15:20:18 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@ExBochumer: Abwarten
Das ist natürlich wieder ein gefundenes Fressen für die Presse, die gleich was von „jahrelangem Missbrauch“ faselt.
Ich habe meine Zweifel, ob da wirklich was war.
Link – Nürnberger Nachrichten www.nn-online.de/artikel.asp?art=857826&kat…
Zitat:
„sie hätten diese Erlebnisse der Annäherung damals in Kinder- und Jugendtagen als «normal« empfunden. Heute denken sie anders darüber“
Unsere Gesellschaft ist in dieser Hinsicht sehr merkwürdig. Sexualisierung, Pornographie, Abtreibung werden heutzutage als völlig „normal“ angesehen, in der Vergangenheit als normal empfundene Berührungen eines Lehrers oder gar Geistlichen werden plötzlich als „Missbrauch“ interpretiert. Naja.
In einem Ehemaligen-Forum wird der „Fall“ derzeit auch diskutiert (mit etwas googeln wird man darauf stossen). Früher Internatsschüler berichten bisher übereinstimmend, daß sie sich einen „Missbrauchsfall“ nicht vorstellen können.
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#15   Aleph †   15:01:31 | Mittwoch, 30. Juli 2008
matt2
Die stramme Wade ist bewundernswert. Sind da noch Steigerungsmöglichkeiten drin…?
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#14   ExBochumer †   15:00:15 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Neueste Melung:
Mißbrauchsfall in der Erzdiözese Bamberg:
Ein hochrangiger Mitarbeiter des erzb. Generalvikariats wurde schon am 18.7. vorläufig suspendiert.
www.spiegel.de/…,1518,569048,00.html
Es gibt wichtigere Dinge, als sich um derartige Melungen wie eine PB Paul VI. zu kümmern.
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#13   matt2 †   14:55:33 | Mittwoch, 30. Juli 2008
das zweite Bild ist ja zum Schießen…
der eine Geistliche lässt da die stramme Wade raushängen und die zwei anderen haben diesen Latz am Kopf (wie heisst das noch mal?). Die schauen aus, als ob sie in einem Boot auf Klappstühlen sitzen und nahe am Hitzekoller sind.
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#12   timpressum †   14:54:19 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Alexander VI.
Ich bin dabei und will
Orgien
Orgien
Orgien
>:)
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#11   Genoveva   14:52:23 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@Ministrant: Die Frage ist doch …
ob das jetzt besser oder schlimmer ist o.O
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#10   Ministrant   14:39:26 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Immer diese „stürmerhafte“ Berichterstattung
Die Messe auf der „Couch“, ist eine Messe in der Lounge eines Flughafens…
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#9   Suscipiat †   14:22:22 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Priesterbruderschaft Alexander VI:
Ich schlage die Gründung der Priesterbruderschaft Alexander VI. vor!
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#8   timpressum †   14:03:30 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Pizzahostien
Die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. müßte für diese Messen ihre eigenen Tonkelche, Pizzahostien, Polyester-Meßgewänder, Gitarren und Liederbücher mitbringen.
Na das ist doch selbstverständlich!
Die Piushanseln bringen ja schließlich auch ihre versilberten Blechkelche, Papphostien und Omas alte Spitzengardinen aus dem Schlafzimmer mit!
Ich geh dann lieber zu den Paulinern und bestelle eine Pizza Maria-Margaritha!
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#7   karljosef   14:02:16 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Man muss 4 Bruderschaften Gründen
für die 4 Messtexte. Und die 2. Gruppe ist die grösste.
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#6   zwobbel   13:54:42 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten…
„Wir wollen die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.“
„Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
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#5   RJH   13:42:09 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Auch Pfr. Breitenbach
ärgert sich über Priesternachwuchs „mit superkonservativer-hochwürdig-abgehobener Prägung“ und empfiehlt frei nach Luther doch dem Volk mehr aufs „Maul zu schauen“. vgl. Webseite www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
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#4   Krak des Chevaliers   13:31:22 | Mittwoch, 30. Juli 2008
noch fest im Sattel
Noch ist es so, dass die „Paulusbrüder“ in den Bischofs- und Pfarrhäusern und in den OrdiNARRiaten fest im Sattel sind. Sie brauchen sich noch keine großen Sorgen um ihre Pfünde zu machen. o.O
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#3   Pünktchen   13:25:22 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Gelungene Ironie!
Bravo! :)3
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#2   Sozialkatholisch   13:13:50 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
Bestimmt Häretiker und Schismatiker!
:-]
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#1   bonifatius   13:09:54 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Hätte keine Bedenken…
vor einer solchen Bewegung, wenn sie überhaupt eine wäre, denn zum Durchhalten einer solchen Aktion benötigt man tiefen Glauben, Langmut und vor allem Selbstlosigkeit. Und diese spreche ich jenen, die dafür Interesse zeigen würden, ab.
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