Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
Es wäre nicht richtig, den Anhängern der Neuen Messe mit gleicher Münze heimzuzahlen. Von Hw. Tim Finigan.
Messe auf der Wohnzimmercouch.
(kreuz.net) Ein alter Freund aus meiner römischen Studienzeit, Hw. Shaun Middleton, Pfarrer der Gemeinde
Franz von Assisi in London, hat kürzlich in der katholischen Wochenzeitschrift ‘Tablet’ einen kurzen
Artikel verfaßt.
Darin schlägt er die Gründung einer Priesterbruderschaft Papst Paul VI. vor, um die
Meßübersetzungen aus den 70er Jahren, die Handkommunion, die Abschaffung der Kommunionbank usw. zu retten.
Als ich diesen Artikel zuerst sah, glaubte ich, daß er ironisch gemeint war, weil ich weiß, das Hw.
Middleton einen Sinn für Humor hat.
Es scheint jedoch, daß ihm das Anliegen ernst ist und er sich wegen
der „Reform der Liturgiereform“ von Papst Benedikt XVI. Sorgen macht.
Auch die Massenkonzelebration wird der Paulusbruderschaft vorbehalten sein
Vielleicht werden wir in einigen
Jahren die Gründung einer solchen Priesterbruderschaft erleben.
In diesem Fall würde ich vorschlagen,
großherzig zu sein. Die ‘Latin Mass Society’ und andere altgläubige Gruppierungen hatten sich durch
jahrzehntelange Widerstände und Verdächtigungen durchzukämpfen.
Wir wollen die Priesterbruderschaft
Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung der Normen anbieten, welche
die Messe nach den liturgischen Neuerungen erlauben, die bis zum Pontifikat von Benedikt XVI. in Kraft
waren.
Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um
16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.
Es wäre am besten, für den Gottesdienst keine
Werbung zu machen für den Fall, daß die Gefahr einer Abweichung von den Reformen von Papst Benedikt
XVI. bestünde.
An einigen Orten könnte man eine Personalpfarrei für den 70er Ritus einrichten, aber
nur, wenn das der diözesane Priesterrat einstimmig beschließen würde.
Die Priesterbruderschaft Papst
Paul VI. müßte für diese Messen ihre eigenen Tonkelche, Pizzahostien, Polyester-Meßgewänder, Gitarren
und Liederbücher mitbringen.
Sie würden auch einen Bügeltisch oder etwas Ähnlich benötigen, um dort
auf einer Seite zwei Stumpenkerzen aufzubauen und anschließend einer Eucharistiefeier zum Volk hin vorzustehen.
Der Vorsteher wäre während der Predigt selbstverständlich verpflichtet, nichts gegen die traditionelle
Alte Messe zu sagen.
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Diese angeblichen »Meßfeiern« sind doch der beste Beweis für die Notwendigkeit der FSSPX-Notstandskapellen,
mit oder ohne Billigung des Papstes. Italiens heiliger Mystikeropferpriester Pater Pio erklärte: »Eher
könnte die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne heiliges Meßopfer«, aber ohne Papst grundsätzlich schon.
@ ansgar, Ihr veröffentlichtes Poem Gestatten Sie mir die Fortsetzung Ihrer Verse von einem unbekannten
Dichter, gefunden in einer bislang unveröffentlichten Handschrift der ausgehenden 70er Jahre des vergangenen
Jahrhunderts: Und hat sich eines besseren besonnen ob seines Weibes, Jungfrau zart und rein und mit dem
Wissen, das er hat gewonnen, sprach er dann zu dem guten Wein. Der freilich stieg ihm rasch und schnell
zu Kopf. was seine Freud nun gar nicht konnte mindern, schläft ein, träumt von des Engels Wort in reichen
Bildern und denkt verkatert dann am andern Morgen: Was bin ich nur ein armer Tropf. Ihnen und allen aufrechten
Katholiken einen freundlichen Sonntag!
@ Aufrechter Ganz trefflich gesprochen! Da kamen mir bei Ihren Worten, wie ein leiser Ton aus alter Zeit,
die Zeilen eines tadellosen Mannes in den Sinn. Er läßt den Engel zu Joseph, diesem ersten Zweifler
an Mariae Jungefernschaft, sagen: Weil du Bretter machst, in deinem Stolze, willst du wirklich den zur
Rede stelln, der bescheiden aus dem gleichen Holze Blätter treiben macht und Knospen schwelln? Er begriff.
Und wie er jetzt die Blicke, recht erschrocken, zu dem Engel hob war der fort. Da schob er seine dicke
Mütze langsam ab. Dann sang er Lob.
@NoComment: Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott, und da ist es nicht falsch, zu sagen, Christus
ist Gott in Menschengestalt. Es ist nur nicht präzis.
@ dummer protestant Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern hatte,
ändert doch an meinem Glauben nichts! die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon abhängig,
wiewieviele Kinder sie hat, oder? Ändert an Ihrem Glauben wirklich nichts, denn wo nicht viel ist, ändert
sich auch nicht viel. Ja, Sie religiöser Minimalist, haben Sie denn gar keine Ehrfurcht vor dem großen
und gewaltigen Wunder Gottes, das er in Virgo prius ac posterius uns gezeigt hat? Genügt es Ihnen nicht,
hier aufrechte Katholiken zu schmähen und mit Schimpf und blöden Witzen zu bedenken, machen Sie sich
auch noch dreist an Gottes Allmacht heran? Er hat nicht nur die Macht, der Jungfrau die Jungfräulichkeit
zu bewahren, auch wenn sein Sohn ihren Schoß verlässt. Er hat sogar die Macht, Sie auf den rechten Weg
zu bringen! Also wenden Sie sich ihm rasch zu, bevor er zu spät ist!
@ Protestant Nein, nimmer hat die Semper Virgine gestritten! Töricht ist auch, was Max Ernst einst malte!
Die Madonna ist sanft und gut; sie bittet für uns selbst um profane Dinge, wie bei der Hochzeit von Kana.
@Protestant: Der protestantische Glaube ist leider ein Irrglaube, und wird nur graduell ein Stückchen
richtiger, wenn sie zumindest wissen, daß die allerseligste Jungfrau allezeit Jungfrau ist, und als solche
nur einen Sohn geboren hat, nämlich Gott in Menschengestalt – und deshalb trotzdem vollkommen Jungfrau
im Vollsinn geblieben ist. Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern
hatte, ändert doch an meinem Glauben nichts! die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon
abhängig, wiewieviele Kinder sie hat, oder?
Wort Gottes ist mehr als Gesinnung, Lehre oder Überzeugung; das einziggeborene Wort, vor aller Zeit,
ist aus der Jungfrau Maria geboren in der Zeit; „es“ ist Person, hat eine Mutter, die uns zur Mutter wurde.
Marienverehrung stört nur denn, der mit der Gottesanbetung geizt, weil die Kapazitäten an „Verehrung“
(des „höchsten Wesens“) zu rasch erschöpft sind. Protestantismus ist also Staatskontemplation ohne Gebet.
Andernfalls könnte ihm die Immakulata nicht zuwider sein.
@no comment Ja und! Die Tatsache, ob Jesus nun Geschwister oder „nur“ Neffen und Vettern hatte, ändert
doch an meinem Glauben nichts! die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern ist doch nicht davon abhängig,
wiewieviele Kinder sie hat, oder?
Ach, Prot? Haben Sie das Familienstammbuch von Maria Magdalena ausgegraben? Jesus hatte keine „Geschwister“;
sonst würden sich heute noch im Hl. Land unzählige Familien auf die Abstammung berufen. Die „Brüder“
sind Vettern, mutmaßlich Jakobus („minor“), Simon (der „Zelot“), Judas (Thaddäus) und Joses (Josef);
das sind die biblisch genannten.
@ansgar- nochmal zu Maria Damit Sie es nicht falsch verstehen,Maria war eine junge,mutige und selbstbewusste
Frau. Sie liebte ihren Sohn wie eine Mutter dies tut(und Jesu Geschwister ebenso),sie organisierte in
den Wirren dieser Zeit die Flucht nach Ägypten, stritt,diskutierte, spielte und verwöhnte ihren Sohn
wie eine Mutter und trauerte um ihn unter dem Kreuz. Maria,eine gute, selbstlose und selbstbewußte junge
Mutter!
Auf die Bäume, ihr Affen! Die Fairness würde gebieten, die Messen Paul VI., die er selber feierte, mit
denen zu vergleichen, die Pius X. feierte. Aber man will ja was zu gröhlen haben…
Vielleicht wäre das die Antwort für die Scheinvernunft? „Je mittelmäßiger, angepaßter und kompromißbereiter
der Kandidat in Fragen des Glaubens und der Sitten ist, desto wahrscheinlicher ist ein Aufstieg in die
Gefilde der kirchlichen Hierarchie.“ Aus dem Artikel: Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
kreuz.net. Donnerstag, 31. Juli 2008 15:27
Das, was hier von NOM-Meßzelebranten geboten wird, hat doch mit dem katholischen Meßopfer überhaupt
nichts mehr zu tun, und so selten sind derartige »Messen« auch wieder nicht anzutreffen, wie zahlreiche
Dokumentationen, nicht nur von kreuz.net, belegen. Demgegenüber sehen die NOM-Sonntags- und Werktagsmessen
in den handelsüblichen NOM-Pfarren wenn schon nicht dann katholisch, dann doch irgendwie geradezu gewöhnlich
aus, auch wenn dort die von Papst Paul VI. ursprünglich überhaupt nicht vorgesehene Kommunionempfängerhandkommunion
praktiziert wird, und ein Mahltisch aufgestellt wird.
Es ist typisch für den heuchlerischen und pharisäischen Westen zu streiten, wie man die Leiche (die
RKK und ihren Glauben) schöner verpackt: „Ist diese Messe gut oder die andere besser?“ Das sind schlicht
Klamotten für den Verstorbenen. Der Heilige Geist hat diese „Kirche“ schon längst verlassen. Die geistlosen
Geistlichen sprechen wie Papagaien die gekürzten sakralen Texte und langweilen sich daran, denn sie begreifen
den geistigen Inhalt dieser nicht mehr. Alles ist erstarrt, ritualisiert und veräußert. Es soll kein
Missverständnis entstehen, die RKK bräuchte dringend eine Anpassung an die modernen Zeiten mit ihren
Kondomen, Homo-Aufläufen, Feminismus, Liberalisierung etc. Im Gegenteil, sie sollte zurück zu reinen
Ursprüngen und sich von Hl. Vätern inspirieren lassen. Doch sie ist nicht im Stande dies zu tun. Warum?
Die RKK trägt genetische Spuren der historischen Verweltlichung, die in ihrem Wesen fest sitzt. Es hat
sich schon eine römische Lugenstradition entwickelt: wie gewöhnliche schwule Priester, wie Machtkampf
hinter Kulissen, Vatikans Geheimarchive, luxuriöses Leben der Geistlichen, die Lüge des äußeren Zölibats,
übertriebener folkloristischer kitschiger Marienkult (gegen Maria und ihre wahre Würde) neu willkürlich
erdichtete Glaubensinhalte usw. usf. Was können die einfachen wenigen Gläubigen der RKK tun? Diese Kirche
ist wie verflucht. Es ist schwierig für sie wie auch für den ganzen verwirrten Westen eine Lösung zu
finden. Es werden konsequenterweise schlimme Strafen kommen.
#28 Messdiener 01:51:26 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Knabenliebe In Bamberg ist ja mal wieder einer Fall der Knabenliebe der kriminelle Art aufgetaucht. Siehe:
Spiegel-Online www.spiegel.de/…,1518,569048,00.html
#22 ExBochumer † 16:38:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Genau … und abwarten. Sich aber zwischenzeitlich den geneigten „katholischen Nachrichten“ von kreuz.net
hingeben und dazu jeden Schrott abladen. Ich selbst nehme mich da nicht aus, auf manche Dinge meinen Senf
abzugeben (insbesondere was den bedauernswerten Herrn Lingen angeht). Aber sich über „Waden“ zu erregen,
das steht nur diversen Lesern von kreuz.net zu. Ebenso zu anderen Meldungen, die Meinungen von „besonders
Disponierten“ herausfordern. Und man wartet … man wartet … man wartet. Jahre vergehen, Gras wächst …
Ich muß mich offenbar in eine Entzugsbehandlung begeben, damit ich von kreuz.net wegkomme. kreuz.net
ist offensichtlich ein Sprachrohr für unwichtige „katholische Nachrichten“.
@ Suscipiat Sie vergaßen zu erwähnen, daß die Kirche jahrhundertelang Hexen verbrannt hat, auf Kreuzzügen
durch Blut gewatet ist, die Kirchensteuer für überzogene Priestergehälter ausgibt und Nazis nach Südamerika
geschleust hat. Versuchen Sie doch mal, in Ihrem nächsten Posting wirklich alle antikirchlichen Dümmlichkeiten
herunterzubrabbeln. Dämelklaas.
#19 Suscipiat † 16:25:26 | Mittwoch, 30. Juli 2008
RJH: Herunterspielen völlig deplatziert! Yvonne Walden meint in welt-online: 30.07.2008, 16:05 Uhr Hört
denn das Unwesen dieser pädophilen katholischen Klerikern nicht endlich einmal auf ? Wohl kaum, denn
diese kranken Menschen flüchten sich ja geradezu unter den „Deckmantel“ dieser katholischen Kirche, die
jede normale geschlechtliche Betätigung ihres Kirchenpersonal („geweihte“ Kleriker) bekanntlich untersagt,
obwohl unsere Sexualität ja gottgewollt ist (wenn die Behauptung stimmt, daß ein Gott uns Menschen erschaffen
hat). Die kranken Hirne sitzen in Wahrheit auf den Bischofsstühlen und dem Papstthron und sind offenbar
außerstande, diesem Mißstand mit der Pädophilie ein Ende zu bereiten, indem sie eine Gleichberechtigung
von Frauen und Männern in Priesterfunktionen schaffen und jedem Kirchendiener dessen menschlicher Sexualität
ausleben lassen, entweder homo- oder heterosexuell. Deshalb sollten nicht nur die auffällig-Pädophilen
im Kirchendienst zur Rechenschaft gezogen werden, sondern auch deren Vorgesetzte im Bischofs-, Kardinals-
oder Papstgewand.
Landorganist II Sind Sie froh, dass wenigstens Spurenelemente von Humor, wenn auch in homöopathischen
Potenzen vorhanden sind. Sonst wäre es ja nicht mehr auszuhalten. Die Satire trieft so von Sehnsucht
nach NOM, damit die altrituelle Vergangenheit endlich zum Abschluss kommen kann…
@ExBochumer: Abwarten Das ist natürlich wieder ein gefundenes Fressen für die Presse, die gleich was
von „jahrelangem Missbrauch“ faselt. Ich habe meine Zweifel, ob da wirklich was war. Link – Nürnberger
Nachrichten www.nn-online.de/artikel.asp?art=857826&kat… Zitat: „sie hätten diese Erlebnisse der Annäherung
damals in Kinder- und Jugendtagen als «normal« empfunden. Heute denken sie anders darüber“ Unsere Gesellschaft
ist in dieser Hinsicht sehr merkwürdig. Sexualisierung, Pornographie, Abtreibung werden heutzutage als
völlig „normal“ angesehen, in der Vergangenheit als normal empfundene Berührungen eines Lehrers oder
gar Geistlichen werden plötzlich als „Missbrauch“ interpretiert. Naja. In einem Ehemaligen-Forum wird
der „Fall“ derzeit auch diskutiert (mit etwas googeln wird man darauf stossen). Früher Internatsschüler
berichten bisher übereinstimmend, daß sie sich einen „Missbrauchsfall“ nicht vorstellen können.
#14 ExBochumer † 15:00:15 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Neueste Melung: Mißbrauchsfall in der Erzdiözese Bamberg: Ein hochrangiger Mitarbeiter des erzb. Generalvikariats
wurde schon am 18.7. vorläufig suspendiert. www.spiegel.de/…,1518,569048,00.html Es gibt wichtigere
Dinge, als sich um derartige Melungen wie eine PB Paul VI. zu kümmern.
das zweite Bild ist ja zum Schießen… der eine Geistliche lässt da die stramme Wade raushängen und
die zwei anderen haben diesen Latz am Kopf (wie heisst das noch mal?). Die schauen aus, als ob sie in
einem Boot auf Klappstühlen sitzen und nahe am Hitzekoller sind.
#8 timpressum † 14:03:30 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Pizzahostien Die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. müßte für diese Messen ihre eigenen Tonkelche,
Pizzahostien, Polyester-Meßgewänder, Gitarren und Liederbücher mitbringen. Na das ist doch selbstverständlich!
Die Piushanseln bringen ja schließlich auch ihre versilberten Blechkelche, Papphostien und Omas alte
Spitzengardinen aus dem Schlafzimmer mit! Ich geh dann lieber zu den Paulinern und bestelle eine Pizza
Maria-Margaritha!
Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten… „Wir wollen die Priesterbruderschaft
Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe
könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd
in verschiedenen Pfarreien.“ „Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe
des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig
immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der
Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
Auch Pfr. Breitenbach ärgert sich über Priesternachwuchs „mit superkonservativer-hochwürdig-abgehobener
Prägung“ und empfiehlt frei nach Luther doch dem Volk mehr aufs „Maul zu schauen“. vgl. Webseite www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
noch fest im Sattel Noch ist es so, dass die „Paulusbrüder“ in den Bischofs- und Pfarrhäusern und in
den OrdiNARRiaten fest im Sattel sind. Sie brauchen sich noch keine großen Sorgen um ihre Pfünde zu
machen.
Hätte keine Bedenken… vor einer solchen Bewegung, wenn sie überhaupt eine wäre, denn zum Durchhalten
einer solchen Aktion benötigt man tiefen Glauben, Langmut und vor allem Selbstlosigkeit. Und diese spreche
ich jenen, die dafür Interesse zeigen würden, ab.