Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
Ein Gotteslästerer, dessen Schmähungen einen weltweiten Skandal auslösten, hat von Kardinal Christoph Schönborn einen Auftrag bekommen. Skandalinterview mit einem Unbelehrbaren.
(kreuz.net, Wien) Der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Hw. Toni Faber, verteidigt in einem Interview mit
der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ die Skandal-Ausstellung von Alfred Hrdlicka (80) im Wiener
Dommuseum.
Hrdlicka ist Pornograph, Maler und Bildhauer. Er amtet auch als Vorstandsmitglied der ‘Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Demokratischen Volksrepublik’.
Bei der österreichischen Nationalratswahl 1999 war er der Kärntner Spitzenkandidat der österreichischen ‘Kommunistischen Partei’. Hrdlicka bezeichnete sich als Stalinist.
Der sowjetische Diktator Joseph Stalin († 1953) war nach dem chinesischen Diktator Mao Zedong († 1976) der größte Massenmörder aller Zeiten.
Nicht erst seit seinen Schmähungen im Wiener Diözesanmuseum ist klar, daß Gotteslästerer Hrdlicka mit der Wiener Diözesanleitung unter einer Decke steckt.
Dompfarrer Faber bemüht sich nicht, das zu verstecken, und kündigt vor ‘Die Presse’ gleich den nächsten Skandal an.
Die – erfolglosen – Proteste gegen den Wiener Blasphemieskandal haben, so Hw. Faber, dazu geführt, „daß wir mit dem Kardinal bei Hrdlicka waren und ihn, den größten zeitgenössischen österreichischen Bildhauer, gebeten haben, ein Auftragswerk der Seligen Maria Restituta zu machen.“
Schwester Maria Restituta Kafka († 1943) wurde wegen ihres Widerstandes gegen die gottlosen National-Sozialisten vom damaligen Regime ermordet.
Gegenwärtig laufen gerade Verhandlungen, wo das Auftragswerk aufgestellt werden soll – „im Dom, oder, schon etwas enttäuscht, rund um den Dom“.
Selbst der Gotteslästerer wunderte sich
Die Frage, ob Blasphemiker Hrdlicka „gram“ gewesen sei, weil eine seiner Gotteslästerungen entfernt wurde, verneint Hw. Faber:
„Er hat sich selber gewundert, daß es nicht vorher schon Ärger gab und ich bei meiner Eröffnungsrede versucht habe, dieser Provokation, dieser blasphemischen Darstellung einen Ort zu geben.“
Die Hrdlicka-Darstellung der Seligen Franziskanerin Restituta wird auch das Zitat eines Kommunisten enthalten, der mit ihr von den National-Sozialisten enthauptet wurde.
Im Fall einer Machtübernahme hätten die Kommunisten alles unternommen, um die österreichische Kirche bis auf die Wurzeln auszurotten.
Dazu Hw. Faber: „Hrdlicka sagt ja immer so stolz und provokativ: Ich bin Stalinist, ich bin Kommunist. Mit derselben Berechtigung zur Provokation könnte ich sagen: Für mich ist Hrdlicka natürlich ein Christ.“
Hrdlicka sei zwar „konfessionell nicht eng katholisch“, er sei Altkatholik, aber ein Drittel seines Schaffens sei mit der religiösen Thematik verbunden – behauptet der Dompfarrer:
„Wenn er nicht ganz eng am christlichen Leben dran ist – wer ist es dann?“
Nach eigener Aussage ist Hrdlicka ein Atheist.
Hoffnung auf neue Skandal
Hw. Faber würde Hrdlickas Parodie auf das Letzte Abendmahl nie in einer Kirche ausstellen: „Aber in der Ausstellung waren vierzig Werke Hrdlickas aus dem großen Œuvre, das sich mit religiösen Themen befaßt.“
Der Dompfarrer glaubt, daß „die Provokation“ in einem Dommuseum „einen durchaus guten Platz“ hat.
Er gesteht im Interview auch, den Direktor des Dommuseums, Bernhard Böhler, zu der Schandtat „sehr ermutigt“ zu haben: „Das sind kleine Schritte, ich hoffe, daß weitere folgen.“
Kardinal Schönborn hat den Museumsdirektor und seinen Dompfarrer nach Angaben von Hw. Faber nur gefragt, ob sie nicht gemerkt hätten, daß das „zu viel“ sei:
„Wir sind in ein sehr ernsthaftes Gespräch mit ihm eingetreten, hatten ihn fast überzeugt, aber ich muß zähneknirschend akzeptieren, daß es für ihn, der als Erzbischof für das Ganze stehen muß, letztlich doch nicht in Frage kam [das Bild hängenzulassen].“
Der Kardinal weint dem Geld nach
Im Interview spricht Hw. Faber auch über die „harten Proteste“ gegen die Gotteslästerung im Dommuseum.
Museumsdirektor Böhler habe pro Tag 300 bis 400 Protestemails bekommen.
Die konservativen US-Amerikaner hätten den Wiener Kirchenfürsten als „Pornokardinal“ enttarnt und wegen des Skandals ihre Spendenfreudigkeit eingestellt.
Offenbar verlor das theologische Institut im niederösterreichischen Ort Gaming, dessen Schirmherr Kardinal Schönborn ist, Unterstützungsgelder aus den USA.
Der Verlust des Geldes hat dem Kardinal laut Hw. Faber „sehr wehgetan“.
Flach am Bauch
Hw. Faber bekennt in dem Interview auch seine persönliche Verehrung für Hrdlicka.
Als ihn dieser gebeten habe, die Eröffnungsrede einer Skulpturenausstellung am Wiener Albertina-Platz zu halten, lag der Geistliche – nach eigenen Angaben – vor Freude „flach am Bauch“.
Der ‘Presse’-Journalist wirft ein, daß das die meisten „Ihrer Kollegen“ wohl nicht tun würden.
Darauf Hw. Faber im Pluralis majestatis: „Ich freue mich wahnsinnig, daß wir für so einen gewaltigen Künstler wie Alfred Hrdlicka Ansprechpartner sind.“
Der Dompfarrer erklärt, den Gotteslästerer seit seinen Studienjahren zu bewundern.
Seine titanhaften Skulpturen seien „äußerst beeindruckend“:
„Wenn ich auf einen Gekreuzigten, den Gottesknecht sehe, dann bin ich bei Hrdlicka gut aufgehoben, da erfahre ich diese Spur des menschlichen Leidens nicht ohne Sinn.“
Hermann Nitsch ist der bessere Priester
Am Ende des Interviews kündigt der Dompfarrer noch einen weiteren Skandal an.
Nächstes Jahr will Hw. Faber in einer kleinen Galerie im Vorraum der Pfarrkanzlei einen jungen sogenannten Aktionskünster empfangen: „Wir hoffen, daß Hermann Nitsch uns die Ausstellung eröffnet.“
Auch von Blasphemiker Nitsch schwärmt Hw. Faber: „Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“
„Wenn er die Monstranz aus einem geschlachteten Lamm herausnimmt und ausstellt, ist es genau das, was ich jeden Tag bei einer Messe sage und tue: Seht das Lamm Gottes“ – deliriert der Dompfarrer.
Er behauptet sogar, „daß Nitsch vom christlichen Opfer viel mehr versteht, als ich so viele katholische Zeitgenossen so allgemein reden höre.“
© Titelbild: Pressefoto der Erzdiözese Wien
Hrdlicka ist Pornograph, Maler und Bildhauer. Er amtet auch als Vorstandsmitglied der ‘Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Demokratischen Volksrepublik’.
Bei der österreichischen Nationalratswahl 1999 war er der Kärntner Spitzenkandidat der österreichischen ‘Kommunistischen Partei’. Hrdlicka bezeichnete sich als Stalinist.
Der sowjetische Diktator Joseph Stalin († 1953) war nach dem chinesischen Diktator Mao Zedong († 1976) der größte Massenmörder aller Zeiten.
Nicht erst seit seinen Schmähungen im Wiener Diözesanmuseum ist klar, daß Gotteslästerer Hrdlicka mit der Wiener Diözesanleitung unter einer Decke steckt.
Dompfarrer Faber bemüht sich nicht, das zu verstecken, und kündigt vor ‘Die Presse’ gleich den nächsten Skandal an.
Die – erfolglosen – Proteste gegen den Wiener Blasphemieskandal haben, so Hw. Faber, dazu geführt, „daß wir mit dem Kardinal bei Hrdlicka waren und ihn, den größten zeitgenössischen österreichischen Bildhauer, gebeten haben, ein Auftragswerk der Seligen Maria Restituta zu machen.“
Schwester Maria Restituta Kafka († 1943) wurde wegen ihres Widerstandes gegen die gottlosen National-Sozialisten vom damaligen Regime ermordet.
Gegenwärtig laufen gerade Verhandlungen, wo das Auftragswerk aufgestellt werden soll – „im Dom, oder, schon etwas enttäuscht, rund um den Dom“.
Selbst der Gotteslästerer wunderte sich
Die Frage, ob Blasphemiker Hrdlicka „gram“ gewesen sei, weil eine seiner Gotteslästerungen entfernt wurde, verneint Hw. Faber:
„Er hat sich selber gewundert, daß es nicht vorher schon Ärger gab und ich bei meiner Eröffnungsrede versucht habe, dieser Provokation, dieser blasphemischen Darstellung einen Ort zu geben.“
Die Hrdlicka-Darstellung der Seligen Franziskanerin Restituta wird auch das Zitat eines Kommunisten enthalten, der mit ihr von den National-Sozialisten enthauptet wurde.
Im Fall einer Machtübernahme hätten die Kommunisten alles unternommen, um die österreichische Kirche bis auf die Wurzeln auszurotten.
Dazu Hw. Faber: „Hrdlicka sagt ja immer so stolz und provokativ: Ich bin Stalinist, ich bin Kommunist. Mit derselben Berechtigung zur Provokation könnte ich sagen: Für mich ist Hrdlicka natürlich ein Christ.“
Hrdlicka sei zwar „konfessionell nicht eng katholisch“, er sei Altkatholik, aber ein Drittel seines Schaffens sei mit der religiösen Thematik verbunden – behauptet der Dompfarrer:
„Wenn er nicht ganz eng am christlichen Leben dran ist – wer ist es dann?“
Nach eigener Aussage ist Hrdlicka ein Atheist.
Hoffnung auf neue Skandal
Hw. Faber würde Hrdlickas Parodie auf das Letzte Abendmahl nie in einer Kirche ausstellen: „Aber in der Ausstellung waren vierzig Werke Hrdlickas aus dem großen Œuvre, das sich mit religiösen Themen befaßt.“
Der Dompfarrer glaubt, daß „die Provokation“ in einem Dommuseum „einen durchaus guten Platz“ hat.
Er gesteht im Interview auch, den Direktor des Dommuseums, Bernhard Böhler, zu der Schandtat „sehr ermutigt“ zu haben: „Das sind kleine Schritte, ich hoffe, daß weitere folgen.“
Kardinal Schönborn hat den Museumsdirektor und seinen Dompfarrer nach Angaben von Hw. Faber nur gefragt, ob sie nicht gemerkt hätten, daß das „zu viel“ sei:
„Wir sind in ein sehr ernsthaftes Gespräch mit ihm eingetreten, hatten ihn fast überzeugt, aber ich muß zähneknirschend akzeptieren, daß es für ihn, der als Erzbischof für das Ganze stehen muß, letztlich doch nicht in Frage kam [das Bild hängenzulassen].“
Der Kardinal weint dem Geld nach
Im Interview spricht Hw. Faber auch über die „harten Proteste“ gegen die Gotteslästerung im Dommuseum.
Museumsdirektor Böhler habe pro Tag 300 bis 400 Protestemails bekommen.
Die konservativen US-Amerikaner hätten den Wiener Kirchenfürsten als „Pornokardinal“ enttarnt und wegen des Skandals ihre Spendenfreudigkeit eingestellt.
Offenbar verlor das theologische Institut im niederösterreichischen Ort Gaming, dessen Schirmherr Kardinal Schönborn ist, Unterstützungsgelder aus den USA.
Der Verlust des Geldes hat dem Kardinal laut Hw. Faber „sehr wehgetan“.
Flach am Bauch
Hw. Faber bekennt in dem Interview auch seine persönliche Verehrung für Hrdlicka.
Als ihn dieser gebeten habe, die Eröffnungsrede einer Skulpturenausstellung am Wiener Albertina-Platz zu halten, lag der Geistliche – nach eigenen Angaben – vor Freude „flach am Bauch“.
Der ‘Presse’-Journalist wirft ein, daß das die meisten „Ihrer Kollegen“ wohl nicht tun würden.
Darauf Hw. Faber im Pluralis majestatis: „Ich freue mich wahnsinnig, daß wir für so einen gewaltigen Künstler wie Alfred Hrdlicka Ansprechpartner sind.“
Der Dompfarrer erklärt, den Gotteslästerer seit seinen Studienjahren zu bewundern.
Seine titanhaften Skulpturen seien „äußerst beeindruckend“:
„Wenn ich auf einen Gekreuzigten, den Gottesknecht sehe, dann bin ich bei Hrdlicka gut aufgehoben, da erfahre ich diese Spur des menschlichen Leidens nicht ohne Sinn.“
Hermann Nitsch ist der bessere Priester
Am Ende des Interviews kündigt der Dompfarrer noch einen weiteren Skandal an.
Nächstes Jahr will Hw. Faber in einer kleinen Galerie im Vorraum der Pfarrkanzlei einen jungen sogenannten Aktionskünster empfangen: „Wir hoffen, daß Hermann Nitsch uns die Ausstellung eröffnet.“
Auch von Blasphemiker Nitsch schwärmt Hw. Faber: „Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“
„Wenn er die Monstranz aus einem geschlachteten Lamm herausnimmt und ausstellt, ist es genau das, was ich jeden Tag bei einer Messe sage und tue: Seht das Lamm Gottes“ – deliriert der Dompfarrer.
Er behauptet sogar, „daß Nitsch vom christlichen Opfer viel mehr versteht, als ich so viele katholische Zeitgenossen so allgemein reden höre.“
© Titelbild: Pressefoto der Erzdiözese Wien
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Samstag, 11. Oktober 2008 20:22
Franz Kappes: Da ist wenigstens was los!
Solch einen Erzbischof würde ich mir wünschen!
Freitag, 22. August 2008 23:37
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Das wär ja
eine Katastrophe. Die sind echt vorausschauend, die von der Gesellschaft für Freundschaft mir Korea. Oder was es nun war.
Freitag, 22. August 2008 23:34
Aleph †: EvaHermanFan akaFreimaurerin
Nicht das dritte oder vierte Glied, sondern ein drittes oder viertes Glied.
Das ist ein riesengroßer Unterschied, falls er mal eines seiner Glieder vergessen sollte…
Denn nur so kann unter gegebenen Umständen ein größeres Malheur verhindert werden.
Stellen Sie Ihnen vor, ein solches Glied macht sich plötzlich selbständig und der Dauerauftrag funktioniert nicht mehr…
Das ist ein riesengroßer Unterschied, falls er mal eines seiner Glieder vergessen sollte…
Denn nur so kann unter gegebenen Umständen ein größeres Malheur verhindert werden.
Stellen Sie Ihnen vor, ein solches Glied macht sich plötzlich selbständig und der Dauerauftrag funktioniert nicht mehr…
Freitag, 22. August 2008 23:29
kann man denn daran nicht toll finden? Atmen ist natürlich das Wichtigste, weil ohne Atmen kein Amten. Und den satten Dauerauftrag (fürs Atmen), den würden wir doch alle gern nehmen, oder? Aber hat, äh, ist dieser Typ das dritte oder vierte Glied?
Freitag, 22. August 2008 23:25
Aleph †: EvaHermanFan akaFreimaurerin
Die Frage ist. Was ist wichtiger: atmen oder amten und ober man als Vorstandsmitglied nur für das Atmen
ein sattes Salär bezieht, könnte in Frage gestellt werden, muss aber nicht, weil dafür ein Dauerauftrag
bis ins dritte, vierte Glied eingerichtet wurde, wegen der Missetaten der Urväter…
Finden Sie daran vielleicht etwas nicht toll?
Finden Sie daran vielleicht etwas nicht toll?
Freitag, 22. August 2008 23:17
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Richtig, eigentlich
atmet er auch als Vorstandsmitglied.
Freitag, 22. August 2008 23:15
Aleph †: EvaHermanFan akaFreimaurerin
Stimmt doch: während er AMTET ATMETer zugleich. Stellen Sie sich vor, das eine würde das andere ausschließen. Nicht auszudenken…!
Freitag, 22. August 2008 23:12
EvaHermanFan akaFreimaurerin: „Er amtet auch als Vorstandsmitglied“
„Amtet“ ist ein ganz blödes Wort, find ich. Ich lese immer „Er atmet“.
Freitag, 22. August 2008 10:40
Hugo: schönborn
Kardinal Schönborn hat ja schon im bewußt organisierten Skandal um St. Pölten bewiesen, wo seine Premisse
steht. Er kennt nur 2 Dinge ersten Macht und zweitens Geld.
Dafür sind im alle Dinge recht! Und so ein Mann wollte einmal sogar Papst werden? Na da lachen doch die Hühner! Da wäre die rk Kirche in ein noch größeres Desaster abgefallen, als sie im Augenblick ohnehin schon ist
Dafür sind im alle Dinge recht! Und so ein Mann wollte einmal sogar Papst werden? Na da lachen doch die Hühner! Da wäre die rk Kirche in ein noch größeres Desaster abgefallen, als sie im Augenblick ohnehin schon ist
Sonntag, 3. August 2008 22:37
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Redaktion,
Der Verlust des Geldes hat dem Kardinal laut Hw. Faber „sehr wehgetan“.
… am besten kann man jeden dort treffen, wo er sein Herz hat. Bei dem Erzbischof von Wien ist das offenbar im Geldbeutel. Treffen kann man ihn dort – wie man sieht – wenn man seine Skandale publik macht.
Machen Sie weiter so!
… am besten kann man jeden dort treffen, wo er sein Herz hat. Bei dem Erzbischof von Wien ist das offenbar im Geldbeutel. Treffen kann man ihn dort – wie man sieht – wenn man seine Skandale publik macht.
Machen Sie weiter so!
Samstag, 2. August 2008 16:21
ExBochumer †: Der „wiener“ [kleingeschrieben]
sollte zunächst mals seine juviale Schreibweise (= nur Kleinschrift) ablegen.
Offenbar hat er auch Gedächtnisschwund, was diverse andere Foren betrifft, in denen er seinen Unrat absonderte.
P.S.: Kleinkriege haben Sie bereits angezettelt.
Aber … Ihrem Gedächtnisschwund ist nichts entgegenzusetzen. – Auch Sie werden immer älter.
Offenbar hat er auch Gedächtnisschwund, was diverse andere Foren betrifft, in denen er seinen Unrat absonderte.
P.S.: Kleinkriege haben Sie bereits angezettelt.
Aber … Ihrem Gedächtnisschwund ist nichts entgegenzusetzen. – Auch Sie werden immer älter.
Samstag, 2. August 2008 11:27
wiener: @ exbo
sie scheinen ja wirklich von meiner bescheidenen person recht angetan zu sein, wenn sie sich mit einer
derartigen hingabe darum bemühen, äußerungen von mir zu „archivieren“.
spannend wäre natürlich auch, welche „nicht mehr bestehende foren“ sie genau meinen.
aber wenn es ihne freude macht, dann gönne ich ihnen diesen spaß …
mich langweilt bzw. amüsiert diese besessenheit bezüglich meiner person höchstens …
ps:
sie haben mich noch nie „tobend“ erlebt – und ich vermute, dass sie das auch nicht werden. dafür ist mir dieses forum einfach nicht bedeutend genug.
und – im gegensatz zu ihnen, verehrter exbo – halte ich mich aus persönlichen kleinkriegen hier eigentlich heraus. oder wann haben sie zuletzt einen persönlichen angriff, wie sie ihn immer wieder gegen mich führen, von meiner seite aus erlebt?
spannend wäre natürlich auch, welche „nicht mehr bestehende foren“ sie genau meinen.
aber wenn es ihne freude macht, dann gönne ich ihnen diesen spaß …
mich langweilt bzw. amüsiert diese besessenheit bezüglich meiner person höchstens …
ps:
sie haben mich noch nie „tobend“ erlebt – und ich vermute, dass sie das auch nicht werden. dafür ist mir dieses forum einfach nicht bedeutend genug.
und – im gegensatz zu ihnen, verehrter exbo – halte ich mich aus persönlichen kleinkriegen hier eigentlich heraus. oder wann haben sie zuletzt einen persönlichen angriff, wie sie ihn immer wieder gegen mich führen, von meiner seite aus erlebt?
Samstag, 2. August 2008 08:35
ExBochumer †: wiener (kleingeschrieben!!)
schrieb:
„toben sie ruhig weiter, wenns ihnen freude macht. denn ich liebe sie schließlich“
Ihre Großspurigkeit ist nicht zu überbieten. Und scheinheilig sind Sie auch noch, denn fürwahr – ein Tobender sind Sie. Das zeigten schon Ihre Beiträge in anderen Foren. Auch die in bereits nicht mehr bestehenden Foren, deren Beiträge ich mir jedoch sicherheitshalber archiviert habe.
„toben sie ruhig weiter, wenns ihnen freude macht. denn ich liebe sie schließlich“
Ihre Großspurigkeit ist nicht zu überbieten. Und scheinheilig sind Sie auch noch, denn fürwahr – ein Tobender sind Sie. Das zeigten schon Ihre Beiträge in anderen Foren. Auch die in bereits nicht mehr bestehenden Foren, deren Beiträge ich mir jedoch sicherheitshalber archiviert habe.
Freitag, 1. August 2008 21:22
Elijahu †: Das Reich Gottes
Das Reich Gottes wird errichtet durch das friedensstiftende Wirken des Heiligen Geists in den Menschen.
Diesem Wirken kann der Mensch sich öffnen und sich davon ergreifen lassen, oder er kann sich ihm verschliessen.
Vollendet aber wird dieses Reich erst mit der Auferstehung von den Toten am Letzten Tag. Dann werden die, die Gutes getan haben mit dem Heiligen Geist getauft werden und die Bösen mit dem Feuer der Hölle. Sowohl Gute als auch Böse werden von den Toten erweckt zur Unsterblichkeit.
Auch das Feuer der Hölle wirkt vor allem im Inneren des Menschen, genauso wie der Heilige Geist.
Vollendet aber wird dieses Reich erst mit der Auferstehung von den Toten am Letzten Tag. Dann werden die, die Gutes getan haben mit dem Heiligen Geist getauft werden und die Bösen mit dem Feuer der Hölle. Sowohl Gute als auch Böse werden von den Toten erweckt zur Unsterblichkeit.
Auch das Feuer der Hölle wirkt vor allem im Inneren des Menschen, genauso wie der Heilige Geist.
Freitag, 1. August 2008 20:53
matt2 †: Jesus sagte nicht „es ist unter euch“…
Er sagte „es ist (inwendig) in euch“. Zumindest bin ich fest davon überzeugt, dass es so ist.
Freitag, 1. August 2008 20:14
Elijahu †: Ach Leblhuber
Wo hat denn hier einer behauptet, das Reich Gottes sei noch nicht angebrochen? Ich mit Sicherheit nicht.
Es wird aber nicht seine Vollendung finden vor dem Letzten Tag, und das ist Lehre der katholischen Kirche. Und es ist auch ein Irrtum zu glauben das Reich Gottes würde durch die Kirche in der Geschichte verwirklicht werden. Es wird verwirklicht werden durch den Sieg Gottes über das Böse in der Endzeit – siehe Offenbarung des Johannes. Auch das ist Lehre der Kirche, wie sie im KKK zu finden ist.
Es wird aber nicht seine Vollendung finden vor dem Letzten Tag, und das ist Lehre der katholischen Kirche. Und es ist auch ein Irrtum zu glauben das Reich Gottes würde durch die Kirche in der Geschichte verwirklicht werden. Es wird verwirklicht werden durch den Sieg Gottes über das Böse in der Endzeit – siehe Offenbarung des Johannes. Auch das ist Lehre der Kirche, wie sie im KKK zu finden ist.
Freitag, 1. August 2008 19:19
Leblhuber: @Elias und Flo:
Lukas 17, 20:
… Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
oder
http://www.vatican.va/…ve/DEU0035/__PAD.HTM
2816 Das Reich Gottes ist schon da. Es hat sich im menschgewordenen Wort genähert, ist im gesamten Evangelium verkündet worden und im Tod und in der Auferstehung Christi gekommen. Seit dem Letzten Abendmahl kommt das Reich Gottes in der Eucharistie; es ist mitten unter uns. Das Reich Gottes wird in Herrlichkeit kommen, wenn Christus es dem Vater übergeben wird.
2820 Die Christen müssen, vom Heiligen Geist geleitet, das Wachsen des Reiches Gottes vom Fortschritt der Kultur und der Gesellschaft unterscheiden, in die sie hineingestellt sind. Diese Unterscheidung ist keine Trennung, denn die Berufung des Menschen zum ewigen Leben befreit ihn nicht von der Aufgabe, die vom Schöpfer erhaltenen Kräfte und Mittel für Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt einzusetzen, sondern bekräftigt diese Pflicht.
Jetzt beißt euch daran mal die Zähne aus!!! Und vielleicht auch noch an Augustinus und einer ganzen Bibliothek von schwierigen Texten zu diesem Thema!!! Da habt ihr die nächsten Jahre einiges zu tun und könnt euren Schwachsinn wenigstens nicht auf kreuz.net ablassen.
Wer sich so locker im Smalltalk über dieses Thema traut, leidet an Größenwahn!!!
… Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
oder
http://www.vatican.va/…ve/DEU0035/__PAD.HTM
2816 Das Reich Gottes ist schon da. Es hat sich im menschgewordenen Wort genähert, ist im gesamten Evangelium verkündet worden und im Tod und in der Auferstehung Christi gekommen. Seit dem Letzten Abendmahl kommt das Reich Gottes in der Eucharistie; es ist mitten unter uns. Das Reich Gottes wird in Herrlichkeit kommen, wenn Christus es dem Vater übergeben wird.
2820 Die Christen müssen, vom Heiligen Geist geleitet, das Wachsen des Reiches Gottes vom Fortschritt der Kultur und der Gesellschaft unterscheiden, in die sie hineingestellt sind. Diese Unterscheidung ist keine Trennung, denn die Berufung des Menschen zum ewigen Leben befreit ihn nicht von der Aufgabe, die vom Schöpfer erhaltenen Kräfte und Mittel für Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt einzusetzen, sondern bekräftigt diese Pflicht.
Jetzt beißt euch daran mal die Zähne aus!!! Und vielleicht auch noch an Augustinus und einer ganzen Bibliothek von schwierigen Texten zu diesem Thema!!! Da habt ihr die nächsten Jahre einiges zu tun und könnt euren Schwachsinn wenigstens nicht auf kreuz.net ablassen.
Wer sich so locker im Smalltalk über dieses Thema traut, leidet an Größenwahn!!!
Freitag, 1. August 2008 19:00
Florian Geyer: matt2
Fakt ist dass sich durch das diesseitige Leben endgültig und unwiederruflich das Los für die Ewigkeit
entscheidet.
Deshalb ist das diesseitige Leben ungeheuer wichtig in Hinblick auf die Ernsthaftigkeit dieser Tatsache und der Vorwurf der Diesseitsverachtung geht in Leere.
Hier und jetzt können wir unser ewiges Schicksal beeinflussen, der Wlle ist Frei.
Deshalb ist das diesseitige Leben ungeheuer wichtig in Hinblick auf die Ernsthaftigkeit dieser Tatsache und der Vorwurf der Diesseitsverachtung geht in Leere.
Hier und jetzt können wir unser ewiges Schicksal beeinflussen, der Wlle ist Frei.
Freitag, 1. August 2008 18:52
matt2 †: @Flo: glaubst du vielleicht Gott hat die Welt geschaffen, damit ihr Katholiken sie verachtet?
wenn die Welt so ein unnützes Jammertal ist, wieso gibt es sie überhaupt? Glaubst du, dass die Menschen
an die Gerechtigkeit Gottes in Ewigkeit glauben, wenn ihnen im Diesseits von seinen sog. Vertretern Unrecht
und Verachtung widerfährt?
Das Dasein ist eine Prüfung. Und ihr solltet eigentlich euer Dasein lieben und das in die Welt ausstrahlen, damit sie schöner und erfüllter ist. Denn damit empfehlt ihr euch bei Gott. Nicht darin ihr in diesem abgehobenen, substanzlosen, präpotenten Gerede übers Jenseits über die Idee eines glücklichen und erfüllten Daseins drüberfahrt, so, wie es diese lieblose Kirche ja seit jeher treibt.
Sie hat doch das Diesseits um ihretwillen in ein Greuel verwandelt, in ein Jammertal. Aber damit braucht ihr nicht glauben, dass ihr gerechtfertigt seid.
Das Dasein ist eine Prüfung. Und ihr solltet eigentlich euer Dasein lieben und das in die Welt ausstrahlen, damit sie schöner und erfüllter ist. Denn damit empfehlt ihr euch bei Gott. Nicht darin ihr in diesem abgehobenen, substanzlosen, präpotenten Gerede übers Jenseits über die Idee eines glücklichen und erfüllten Daseins drüberfahrt, so, wie es diese lieblose Kirche ja seit jeher treibt.
Sie hat doch das Diesseits um ihretwillen in ein Greuel verwandelt, in ein Jammertal. Aber damit braucht ihr nicht glauben, dass ihr gerechtfertigt seid.
Freitag, 1. August 2008 18:52
wiener: @ elijah
faszinierend.
wer hat noch vor nicht allzu langer zeit gemeint meinen nickname „kreativ umgestalten“ zu sollen (wobei ich nicht wirklich kapiere was ein „w-drei-iner“ sein soll)?
wer hat noch tobsuchtsanfälle bekommen?
wer meinte, andersdenkende als „moderne pseudochristen“ beschimpfen zu müssen?
und jetzt ist man plötzlich die beleidigte leberwurst …
wer hat noch vor nicht allzu langer zeit gemeint meinen nickname „kreativ umgestalten“ zu sollen (wobei ich nicht wirklich kapiere was ein „w-drei-iner“ sein soll)?
wer hat noch tobsuchtsanfälle bekommen?
wer meinte, andersdenkende als „moderne pseudochristen“ beschimpfen zu müssen?
und jetzt ist man plötzlich die beleidigte leberwurst …
Freitag, 1. August 2008 18:44
Elijahu †: @Wiener
Na wenn sie mir auf diese Weise kommen ist die Diskussion mit ihnen hiermit für mich beendet.
Freitag, 1. August 2008 18:42
Florian Geyer: matt2
die Zeit ist nur ein Hirngespinst.
Wer auf Erden ausschließlich wie ein Tier nur seine lächerlichen 70-80 Jahre wichtig nimmt wird in der Ewigkeit Zähne knirschen und hat von der unsterblichen Seele nichts verstanden.
Der teufel kann die nur anbieten König für 1 Stunde zu sein, seine Macht ist begrenzt.
Viele tauschen König für eine Stunde zu sein ein gegen eine Ewigkeit in Pracht.
Arme Narren
Wer auf Erden ausschließlich wie ein Tier nur seine lächerlichen 70-80 Jahre wichtig nimmt wird in der Ewigkeit Zähne knirschen und hat von der unsterblichen Seele nichts verstanden.
Der teufel kann die nur anbieten König für 1 Stunde zu sein, seine Macht ist begrenzt.
Viele tauschen König für eine Stunde zu sein ein gegen eine Ewigkeit in Pracht.
Arme Narren
Freitag, 1. August 2008 18:37
wiener: @ elijah
das war doch die stelle, wo in etwa steht, dass man anderen menschen mit respekt begegnen soll und sie
als menschen betrachten soll – das hat sie so aufgeregt, gell?
könnte man übrigens auch mit „liebe“ übersetzen.
könnte man übrigens auch mit „liebe“ übersetzen.
Freitag, 1. August 2008 18:35
matt2 †: Jesus hätte sich besser mehr um das Diesseitige bemüht…
anstatt die Leute aufs Jenseits zu vertrösten, während seine Kirche im Diesseits ein Chaos angerichtet hat. Wer den Acker der Welt verachtet trägt nämlich letztlich auch keine Frucht für die Ewigkeit.
Freitag, 1. August 2008 18:34
Elijahu †: @wiener
„Der“ Katechismus als ganzes hat mir keinen Tobsuchtsanfall beschert. Man kann auch viel Gutes darin finden.
Aber die pastorale Weisung zum Umgang mit Homosexuellen enthält eine Stelle die mich in der Tat wütend macht. Warum das so ist entnehmen sie meinen Beiträgen weiter unten.
Aber die pastorale Weisung zum Umgang mit Homosexuellen enthält eine Stelle die mich in der Tat wütend macht. Warum das so ist entnehmen sie meinen Beiträgen weiter unten.
Freitag, 1. August 2008 18:27
wiener: @ elijah
aber ihnen ist schon klar, dass sie von demselben katechismus sprechen, der ihnen vor nicht allzulanger zeit noch tobsuchtsanfälle beschert hat?
Freitag, 1. August 2008 18:26
Leblhuber: Elias, du hast geschrieben:
Es sind wirklich die letzten Tage in denen wir leben.
Und dann kommst du mit dem KKK an, so als würde der deine kindische Hellseherei bestätigen.
Und dann kommst du mit dem KKK an, so als würde der deine kindische Hellseherei bestätigen.
Freitag, 1. August 2008 18:26
Florian Geyer: ja freilich
Katholiken glauben, dass das Reich Gottes, das Himmelreich, mit Jesus bereits angebrochen ist. Die Kirche
ist auf dem Weg, es zu verwirklichen.
Leblhubert kommt mit der (neotheologischen) Basilieia – Theologie, einer Verfälschenden Auslegung die gerne von atheistischen Theologen übernommen wird und besagt dass die Herrschft Christi und das Reich Christi ein diesseitiges irdisches Reich ist das es aufzurichten gilt.
Ein Paradies im Diesseits gemacht von Menschen – also eine EINSEITIGE ! satanische Uminterpretation.
Leblhubert kommt mit der (neotheologischen) Basilieia – Theologie, einer Verfälschenden Auslegung die gerne von atheistischen Theologen übernommen wird und besagt dass die Herrschft Christi und das Reich Christi ein diesseitiges irdisches Reich ist das es aufzurichten gilt.
Ein Paradies im Diesseits gemacht von Menschen – also eine EINSEITIGE ! satanische Uminterpretation.
Freitag, 1. August 2008 18:24
matt2 †: @Eliyahoo…
Der Gottessohn ist zugleich die Verherrlichung des Menschen, du Seppi. Dem Menschen gebührt Herrlichkeit
in dem Maße er ja des Göttlichen teilhaftig ist.
Eine Kernaussage des Evangeliums ist ja nicht bloß die Gottessohnschaft Jesu, sondern auch die Gotteskindschaft des Menschen im allg.
Ihr Katholiken habt ein so verächtliches Bild vom Menschen. Kein Wunder, dass man euch als Menschen nicht ernst nehmen kann.
Eine Kernaussage des Evangeliums ist ja nicht bloß die Gottessohnschaft Jesu, sondern auch die Gotteskindschaft des Menschen im allg.
Ihr Katholiken habt ein so verächtliches Bild vom Menschen. Kein Wunder, dass man euch als Menschen nicht ernst nehmen kann.
Freitag, 1. August 2008 18:20
Elijahu †: @wiener
Ich weiss durchaus zwischen pastoralen Weisungen und dogmatischer Lehre im KKK zu unterscheiden. Sie anscheinend nicht. Das eine ist unfehlbar richtig, das andere nicht.
Freitag, 1. August 2008 18:16
wiener: @ elijahu: sie müssen sich entscheiden …
jetzt hat der KKK auf einmal recht?
erkennen sie ihn nun an oder nicht – oder je nach belieben?
erkennen sie ihn nun an oder nicht – oder je nach belieben?
Freitag, 1. August 2008 18:14
Elijahu †: @Leblhuber, Katechismus der RKK zum Ende der Welt:
675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern
wird . Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen:
Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung
ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus,
worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias
676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus“ zurückgewiesen, vor allem aber die „zuinnerst verkehrte“ politische Form des säkularisierten Messianismus.
677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. Offb 19,1-9], in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen, , sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen.“
676 Dieser gegen Christus gerichtete Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart, unter dem Namen „Millenarismus“ zurückgewiesen, vor allem aber die „zuinnerst verkehrte“ politische Form des säkularisierten Messianismus.
677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. Offb 19,1-9], in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen, , sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen.“
Freitag, 1. August 2008 17:58
wiener: @ elijahu
ich sehe keinen grund, der diese vorwürfe gegen mich rechtfertigte.
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