(kreuz.net) In Deutschland steht eine handfeste wissenschaftspolitische Auseinandersetzung vor einer Eskalation.
Das erklärte der Kulturjournalist Alexander Kissler am 6. Juli in der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Dafür
sorgte nach Kissler der umstrittene Kasseler Evolutionsideologe Ulrich Kutschera.
Kutschera fordere von
den Geisteswissenschaftlern, sich aus den „inneren Angelegenheiten und Fragestellungen“ der einzig wahren,
der Naturwissenschaft, herauszuhalten.
Denn: „Nichts in den Geisteswissenschaften ergibt einen Sinn außer
im Lichte der Biologie.“
Da Kutschera in seiner Offensive gegen Evolutions-Kritiker zuweilen übers Ziel
hinausschießt, sei er mit dem Namen „McCarthy aus Kassel“ bezeichnet worden – so Kissler.
Er weist auch
darauf hin, daß Kutschera kürzlich die gesamte Geisteswissenschaft als „Verbalwissenschaft“ abqualifiziert
hat, während er sein eigenes Geschäft als „Realwissenschaft“ inthronisiert.
Der Geisteswissenschaftler
interpretiere frisch und fröhlich vor sich hin, während der Naturwissenschaftler hart am Experiment
arbeite.
Kisslers Kommentar: „Dieses kokett-wehleidige Credo erinnert an das Kind, an den Trotzkopf in
jedem Manne und also auch im Mann aus Kassel.“
Kutschera sei offenbar von der Tatsache gekränkt, daß
die Geisteswissenschaften in Deutschland im Gegensatz zu den USA Wissenschaft heißen und nicht „Humanities“.
Es bekümmere ihn, daß Geisteswissenschaftler „nicht dem Zwang einer experimentellen Verifizierung unterliegen“.
Kissler weist ferner darauf hin, daß Kutschera auch den Geist unter Generalverdacht stellt und setzt
zum Gegenschlag an: „Lassen sich seine Worte im Experiment überprüfen?“
Und: „Was legitimiert ihn,
der die Vertrautheit mit dem naturwissenschaftlichen »Methodenarsenal« als Bedingung für jede Wortmeldung
fordert, zu einer solchen Standpauke auf erkennbar fremdem Gebiet?“
Kutschera sehe das eigene Fachgebiet
„reif für den Sprung auf den Richterstuhl der Wissenschaft.“
Letztes Ziel sei die „Einheit des Wissens“ –
also ein streng naturalistischer Monismus.
Doch Kissler gibt dem Ansinnen des ideologischen Biologen
geringe Erfolgschancen:
„Alle Versuche, das Denken unter naturwissenschaftlichen Vorzeichen zu vereinheitlichen,
prallten ab an der unendlich bunten Lebenswirklichkeit“.
Außerdem weist Kissler auf die inneren Widersprüche
in Kutschers Denken:
„Wo liegt der archimedische Punkt, von dem aus ein Teilbereich des Wissens als dessen
unumschränkter Regent zu bestimmen wäre?“
Kisslers ernüchterndes Fazit: „Eine voraussetzungslose Wissenschaft
gibt es nicht.“
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44 Lesermeinungen
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Werter pneumaturgos, da Sie so viel über die fragliche Lebensform und den Willen Gottes dazu wissen,
sollten Sie uns Ihre Spezialkenntnise dazu nicht vorsätzlich vorenthalten – das wäre wohl sonst eine
schwere Sünde.
Schade, dass heute sogar die „aufrechten Katholiken“ dem spezifisch westlichen Rationalismus und Pragmatismus
verfallen sind: Nicht deshalb sündigt ein Homoverirrter, weil er keine Kinder zeugt, sondern weil mit
diesen pervertierten sexuellen Praktiken Gott als Schöpfer tief erniedrigt wird. Man stelle sich vor
als wäre Gott selbst von einem männlichen Perversen geschändet. Darin allein liegt der Greuel dieser
Tat. Denn Mann ist ein Abbild Gottes des Schöpfers. Ein Mann der das Weib darstellt, zerstört seine
geistige Substanz (wird sicher psychisch krank) und tötet seine Seele. Der Partner in aktiver Rolle,
der bewußt einen Männlichen zum Weib pervertiert, verspottet in ihm ebenso das Göttliche und tötet
damit eigene Seele. Deshalb wird diese schreckliche Sünde in AT als das Zeichen für die getötete Seele
mit dem Tod bestraft, die anders Hölle heißt. Nur ein vollkommen geistig Blinder wird solche fatale
Spielchen spielen, die das Leben kosten.
#41 wunderkind3 14:00:46 | Sonntag, 17. August 2008
parmenas sie müssen grade von pseudo wissenschaft und ideologie schreiben. die naturwissenschaften setzten
sich beständiger hinterfragung und korrektur aus. anders ist wissenschaft ja auch nicht möglich, um
zu neuen erkenntnissen zu gelangen muss man vieleicht teile dessen was man zu wissen glaubt über bord
werfen. und ja, auch die naturwissenschaft kann nur theorien aufstellen. im gegensatz zur religion lässt
sie aber zu das die theorien hinterfragt und gegebenenfalls verbessert werden. wenn man, wie sie und die
anderen kreationisten das tun, an eine fragestellung so herrangeht das von anfang an nur eine antwort
feststeht, nämlich das was in der bibel steht und sie dann naturwissenschaftlern ideologische verbortheit
vorwerfen ist das nur noch lustig.
@Wunderkind 3 In diesem billig zusammengeschluderten Text wird kein einziges Argument der Kreationisten
richtig dargestellt, geschweige denn widerlegt. Diese Seite ist eine einzige Bankerrotterklärung der
ideologischen E-Pseudotheorie.
#39 wunderkind3 11:55:40 | Sonntag, 17. August 2008
zum thema evolution sollten sich diejenigen, die hier kit dem kreationismus liebäugeln sich mal auf dieser
seite schlau lesen: www.science-at-home.de/…nismus_argumente.php da werden die einwänder der kreationisten
zur naturwissenschaft aufgegriffen und sehr schön schlüssig widerlegt.
#38 methusalix † 12:51:49 | Samstag, 2. August 2008
Klar! Erklären Sie mal die desmodromische Steuerung des Uhlenhaut-Coupes jemandem, der nicht weiss, … wiederholen
Sie doch nicht immer die Sache mit den Resistenzen, das wüsste man doch höchstwahrscheinlich auch ohne
die Evolutionstheorie. was ein Rad ist! Sie verkennen die Grundlagen der modernen Lebenswissenschaften
völlig, wenn Sie die Evolutionstheorie NICHT als Fundament der heutigen Biologie erkennen können. (oder,
worst case: erkennen WOLLEN)
Ach Obelix, wiederholen Sie doch nicht immer die Sache mit den Resistenzen, das wüsste man doch höchstwahrscheinlich
auch ohne die Evolutionstheorie. Hardcore-Kreationisten haben dann ja auch den Begriff „Mikroevolution“
zur Hand, die ja den kreationistischen „Theorien“ (Grundtypenkonzept) nicht wiedersprechen würde. Trotzdem
bleibt natürlich der Kreationismus ein religiös motiviertes Konzept, das mit vielen Beobachtungen in
Widerspruch steht (und schon von daher nicht den Namen „Theorie“ erhalten kann) und die Evolutionstheorie
bleibt die vorherrschende wissenschaftliche Theorie zur Entstehung der Diversität des Lebens auf der
Erde.
@obelix Gut, wenn man es so sehen will, haben sie wohl recht. Nur hat das auch wenig mit einer Verabsolutierung
der Evolutionstheorie zu tun, da dies wenig wissenschaftlich wäre. Denn ich kann mir kaum vorstellen,
dass Ärzte weiterhin darauf bestehen würden Antibiotika zu geben, wenn plötzlich die Anbetung des unsichtbaren
rosafarbenen Einhorns erfolgsversprechender wäre.
@Bebuquin Bebuquin: @obelix: Was genau soll das denn heißen? Inwiefern kann man denn mit der Evolutionstheorie
eine OP durchführen? Ich dachte immer, dass man dafür medizinische Erkenntnisse braucht. Richtig! Und
welche medizinischen Kentnisse müssen Ärzte haben, wenn sie Patienten anbohren, zersägen oder aufschneiden?
Solche über ANTIBIOTIKA! Und was tun Antibiotika? Sie killen die bösen Bazillen! Und was tun Bazillen?
Sie folgen der Evolution und werden resistent! Und was tun Ärzte dann? Sie verwenden Antibiotika, gegen
die die bösen Bazillen nicht resistent sind. Über was müssen Ärzte also Bescheid wissen? Über die
Evolution.
@Graf von Galen „die Irrlehre von der Evolution“ Hmmm… ja was für eine Irrlehre… diese freche Dinge
kommt mit Beweisen und logischen Schlußfolgerungen und gar nicht mit den schönen simplen, einfach zu
lernenden Behauptungen… @obelix: „Glauben Sie mir, das macht schon der Chirurg oder Orthopäde, wenn
Sie beim ihm am OP-Tisch liegen. Dann kuriert der Sie mit Hilfe der Evolutionstheorie, dass es Ihnen eine
Lust sein wird. Habe diese Erfahrung gerade in einem grossen christlichen Krankenhaus machen dürfen.“
Was genau soll das denn heißen? Inwiefern kann man denn mit der Evolutionstheorie eine OP durchführen?
Ich dachte immer, dass man dafür medizinische Erkenntnisse braucht. Ansonsten habe ich immer noch keine
Antwort auf die Frage nach den anderen Bereichen der Erkenntnis. Gibt es hier etwa Angst sich mit absurden
Irrsinn lächerlich zu machen?
@F. Geyer Bebuquin: @Florian Geyer Ich persönlich habe gar nicht vor, die naturwissenschaftlichen Ergebnisse
zu verabsolutieren. Glauben Sie mir, das macht schon der Chirurg oder Orthopäde, wenn Sie beim ihm am
OP-Tisch liegen. Dann kuriert der Sie mit Hilfe der Evolutionstheorie, dass es Ihnen eine Lust sein wird.
Habe diese Erfahrung gerade in einem grossen christlichen Krankenhaus machen dürfen.
Wider den Schwachsinn der Evolution Mit solch kleingeistigem Mist, wie Herr Kutschera von sich gibt, zieht
er die Irrlehre von der Evolution nur weiter ins Lächerliche. Von daher möge nur so weiter machen.
Ich habe eine kurze, weiter wichtige Zwischenfrage an die Herren/Damen hier. Gibt es Videoaufnahmen von
Pius X.? Pius IX. war der erste Papst, der sich fotographieren ließ, Leo XIII. der erste, welcher sich
filmen ließ. Videoaufnahmen von Benedikt XV. und dessen nachfolger sind bekannt. Gibt es Video/Ton-Aufnahmen
von Pius X.? Seine Vorgänger und Nachfolger sind entsprechend dokumentiert worden. Gerade bei ihm ist
es interessant, er ist heilig.
@Florian Geyer Ich persönlich habe gar nicht vor, die naturwissenschaftlichen Ergebnisse zu verabsolutieren.
Aber sie haben die Frage noch nicht beantwortet: Welchen Restbereich an Erkenntnismöglichkeiten gibt
es denn noch?
#26 Florian Geyer 14:19:50 | Donnerstag, 31. Juli 2008
mit meiner Feststellung habe ich 90 % auch des NAWI Mainstreams, fast aller Philosophen und auch Theologen
hinter mir. Sie hingegen vertreten die Position des materialistischen Rationalismus der schon lange ausgedient
hat
@Navon Das ist so eine Sache, die werden Anhänger einer Gottes-THEORIE selten verstehen. Worin liegt
denn der Restbereich menschlichen Erkennens, wenn man annehmen muss, dass alles menschliche Erkennen aufgrund
von naturgesetzlich bedingten und begrenzten Wahrnehmungsmöglichkeiten eingeschränkt ist?
#23 Florian Geyer 14:13:52 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Navon Stellen sie sich absichtlich dumm ? Es geht NICHT darum der Naturwissenschft ihre legitime Methode
zu rauben. Es geht nur darum dass sie nicht die einzig zulässige Methode zur Weltsicht und Erkenntnis
ist, was einzelne extreme ideologische Vertreter (gewiss nicht der Forschermainstream) zuletzt immer öfter
anmassen behauptet.
@ Florian: Wie soll denn eine Erkenntnismöglichkeit vorhanden sein, wenn man schon das Ergebnis (Gottes
postullierte Existenz) als Vorbedingung annehmen muss (Glauben), um dann zu besagtem Ergebnis zu kommen?
Das wird ein logischer Zirkel und ist der Grund, warum aus dem Glauben eben kein Wissen ableitbar ist.
#21 Florian Geyer 14:00:52 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Navon Sie haben nicht begriffen dass es keineswegs um die empirische Methode der Naturwissesschaft geht
die natürlich legitim ist. Es geht um die erkenntnistheoretische Verabsolutierung der atheistisch empirischen
Methode. Ein Teibereich menschlichen Erkennens darf sich niemals zur einzigen erkenntnistheoretischen
Wahrheit erklären.
@ Florian: Das ist jetzt für Dich als Fachfremden eine Neuigkeit, aber in den Naturwissenschaften gilt
als Prinzip der methodische Atheismus. Das hat nichts mit Ideologie oder so zu tun, das ist die einzige
Möglichkeit, um in den Naturwissenschaften zu Aussagen kommen zu können. UND: Die Idee des methodischen
Atheismus hatten sogar die Theologen, als der eingeführt wurde.
#19 Florian Geyer 13:38:42 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Wenn Naturwissenschaft hergeht und sagt einzig die atheistisch empirische Methode ist zulässig verabschiedet
sie sich von der Wissenschft und wird zur Ideologie. Nicht die Nichtnaturwisssenschft ist somit die Ideologie
wie die Ideologen der Empirie behaupten sondern die Naturwissenschaft sofern sie ihre (legitime !) atheistische
Methode verabsolutiert. Ein Teibereich menschlichen Erkennens wirft sich auf sich zur einzigen erkenntnistheoretischen
Wahrheit und Allgemingültigkeit aufzuwerfen. Dagegen gilt es Riegel vorzuschieben.
Was die Tiara angeht wird der Papst sie nicht anlegen. Die Sedia Gestatoria wird er, so meine ich, nicht
aus eigenem Desinteresse nicht benutzen, sondern aufgrund der Sicherheitsrisiken, welche ihm von der Schweizer
Garde mitgeteilt worden sind. JP II. wäre 1981 auf er Sedia verblutet.
@Bebuquin Wo es keine Wissenschaftler gibt, kann auch nicht über Wissenschaft diskutiert werden. Oder
zeigen die dummen Sprüche hier wahre Intelligenz?
#12 Bellarmin 13:15:05 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Tiara Natürlich kann der Papst die Tiara wieder tragen. Dazu braucht es keine Ritus, auch keine Krönungsfeier.
Sie können sich auch jederzeit als Erstkommunikant anziehen – und müssen an keiner Erstkommunion teilnehmen.
Die Frage ist ähnlich wie, die, ob der Zahnarzt wieder den mit der Handkurbel betriebenen Bohrer benutzen
kann: sicher kann er, (wenn er ihn abgestaubt hat). Ob das angenehm und praktisch ist? Und ob er damit
wirklich bei den Menschen als Zahnarzt gut ankommt, sei dahingestellt…
Rätselhaft… Hat das hier im Kommentarbereich bewusst Methode? Oder warum wird hier möglichst nicht
über Wissenschaft diskutiert? Scheint wohl symptomatisch für Religion zu sein…
Liebe Brüder und Schwestern An dem armen, kranken Knalleph seht ihr welche verheerende Folgen das zweite
Vaticanum haben kann. Da es heißt :„An den Früchten werdet ihr sie erkennen!“ haltet euch immer wieder
das V2 Früchtchen Knalleph vor Augen und geht auf Distanz zu solchen Modernisten! o^/ o^/ o^/ P.S.: Die
Besetztheit des Knalleph ist wenigsten ansatzweise auch V2 bedingt! Und das dämonisch fäkalische quieken
des Kallephs könnte von den Gebeten von Neverland kommen!
Sozkacke Die sozkacke ist heißgelaufen und droht zu kollabieren. Das wird ne ziemliche Sauerei geben…
Niemand ist aber auch da, der mit heißgelaufener Sozkacke spielen will, keiner, niemand. Alle heben die
Lippen, schütteln den Kopf und wenden sich ab…
Knalleph Der Stussfaseler! Nicht dumm wie ein Stück Brot sondern dümmer! Leute wie Knalleph werden
erst zufrieden sein wenn alles katholische innerhalb der Kirche vernichtet ist! Aber es wird nie so sein,
weil vorher die Knallephs vergehen!
Fabianus Im Ernstfall vielleicht schon, wenn er denn unbedingt die Tiara tragen will und darauf besteht:
Jetzt will ich aber die Tiara aufsetzen und wenn er dreimal mit den Füßen aufstampft. Dann darf er sie
natürlich ohne sechsstündige Krönungsfeier aufsetzen. Aber so weit ist es noch nicht. Allerdings darf
er sie ohne Krönung nur in den Privatgemächern tragen. Die sind nämlich nicht so hoch und dann kämen
die Buben mit den großen Pfauenwedeln in große räumliche Konflikte. Das will aber doch kein Mensch.
@Aleph danke für die Antwort. Da die Krönung meines Wissens lirurgisch aber auch rein logisch unmittelbar
mit der Wahl zusammenhängt, wird es einen gekrönten Benedikt XVI. nicht geben. ABER: Ich weiß nicht,
ob es tatsächlich so ist, dass eine Papstkrönung Prämisse für ein späteres Tragen ist. Wie erwähnt,
rein logisch schon. Dennoch könnte der Papst ein derartiges Ansinnen doch wahrmachen, ohne die 5-6 stündige
Krönungsfeier (was waren das noch für Zeiten-meine Meinung)
Fabianus Niemals dürfte er vorher, also ohne Krönung, die Tiara tragen, das wäre ein Sakrileg. Aber
auch wenn er gekrönt wäre, täte er gut daran, die Tiara nicht zu tragen, denn sie erinnert gar zu sehr
an finsteres Mittelalter. Eine Mitra als Bischof von Rom, der er ja auch ist, tut es doch.
Hab ma eine Frage die nicht zum Thema passt, vielleicht wird sie ja trotzdem beantwortet; Könnte der
Papst die Tiara jetzt tragen, ohne vorher die liturgischen Abläufe einer Krönung „durchgemacht“ zu haben?
Danke dem/den Antwortenden! Fabianus