Kinderschlachtung
Werbespott aus der Hölle
Sie zogen singend und betend durch die Stadt. Doch während sich der Himmel öffnete, zeigten sich höllische Finsterlinge, die den Gläubigen ihre häßliche, lichtscheue Fratze entgegenstreckten.
Gewaltverherrlichende Propaganda der Lebensfeinde.
Gewaltverherrlichende Propaganda der Lebensfeinde.
© indymedia.org, CC
(kreuz.net, Salzburg) Am letzten Freitag zogen hunderte Lebensschützer mit großen weißen Kreuzen betend und singend durch Salzburg. Nach Angaben der Video-Webseite ‘gloria.tv’ nahmen mehr als fünfhundert Personen an dieser Großveranstaltung teil.

Der Gebetszug heißt 1000-Kreuze-Marsch und findet regelmäßig in wichtigen deutschen Städten statt. Der Anlaß erinnert an die täglich rund 1.000 Kinder, die in Deutschland an der Hand skrupelloser Abtreiber ihr junges Leben verlieren.

Auf einem großen Banner mahnen die Demonstranten: „1000 Ungeborene jeden Tag“.

Unter den Manifestanten befand sich auch Weihbischof Andreas Laun von Salzburg. Er ist einer der wenigen katholischen Bischöfe Westeuropas, der sich konsequent gegen die Abtreibungsgewalt einsetzt.

Der Marsch begann auf dem Salzburger Domplatz. Er führte zunächst durch die Innenstadt, dann die Salzach entlang zum Salzburger Landeskrankhaus. Hier ermordet der Wiener Abtreiber Christian Fiala jeden Samstag fünfzehn ungeborene Kinder.

Im Gedenken an die seit 2005 gemeuchelten Fiala-Opfer kniete sich der lange Gebetszug vor dem Landeskrankenhaus auf die Erde.

Nach einem Gebet zogen die Lebensrechtler weiter zur Staatsbrücke. Hier knieten sie zum zweiten Mal nieder.

Im Gedenken an die Abtreibungsopfer warfen sie fünfzig weiße und fünfzig rote Rosen in die Salzach. Dazu sprachen sie fünfzig Mädchen- und fünfzig Jungennamen.

1000 Kreuze Marsch in Salzburg
Verteilung der weißen Holzkreuze.Unter den Demonstranten marschierte auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun.Die Gläubigen zogen singend und betend durch Salzburg.

Die Anhänger der Abtreibungsgewalt

Anläßlich der Großveranstaltung rotteten sich auch vereinzelte Lebensfeinde zu einer Gegendemonstration zusammen. Sie riefen den Betern Haßparolen nach: „Abtreibung ist Frauenrecht“, „Gott ist tot“ und „Schaut euch die Pro-Lifer an, schlimmer als die Taliban“.

Auf einem Plakat schmierten sie den Spruch: „Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“.

Auf den Weg des Gebetszugs hängten die Lebensfeinde gewaltverherrlichende Plakate auf. Diese zeigten eine Karikatur von Weihbischof Laun, der von einem Pandabären getreten wird. Dazu der Slogan: „AbtreibungsgegnerInnen wegschubsen!“

Mitten über den Weg der Gläubigen spannten die Lebensfeinde ein handgeschmiertes Transparent mit der Aufschrift „Hölle der Vernunft“. Sie zwangen die Beter, darunter durchzugehen.

Ein zweiter Versuch, die Beter unter ihr Banner zu zwingen, scheiterte. Der Gebetszug blieb davor stehen und wartete.

Die Polizei mußte anrücken und die finsteren Lebensfeinde, die passiven Widerstand leisteten, zur Seite drängen.

Die Demonstranten erduldeten die aggressive und permanente Belästigung und Verhöhnung ihres Glaubens schweigend.

Sie ließen sich sogar mit aufgeblasenen Kondomen beschießen.

Die Kundgebung endete auf dem Salzburger Domplatz, wo sie begonnen hatte. Von dort aus besuchten die Katholiken die Heilige Messe.
      
156 Lesermeinungen
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#156   Andreas_Rau   22:59:23 | Freitag, 8. August 2008
dann haben sie meine mail an Sie gelesen?
da habe ich es noch einmal erklärt. Leider kann ich da shier nicht posten, weil ich es ja nicht kopieren kann ;-)
Alles Liebe heute Abend noch
Andreas
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#155   myriam   22:07:50 | Freitag, 8. August 2008
Andreas Rau
Jene Menschen, welche in der Bibel als „Geschwister Jesu“ bezeichnet werden, sind nahe Verwandte unseres Herrn gewesen aber nicht Seine „Geschwister“ im biologischen Sinn. Noch heute wird im arabischen Raum beispielsweise ein Cousin als Bruder bezeichnet.
Für mich ist es durchaus nicht egal. Ausserdem, eine Frau ist mit ihrem Kind gerade durch die Schwangerschaft in einer Weise verbunden, wie es ein Mann mit seinem Kind nie sein kann. Und auch das Kind ist auf eine ganz innige Weise mit seiner Mutter verbunden (dass – leider – dieses Gefühl durch Fehlentwicklungen der Mutter-Kind-Beziehung manchmal verlorengeht ist die andere Sache). Und auf die Schwangerschaft Mariens trifft diese innige Nähe noch viel mehr zu.
Es mag sein, dass der eine oder andere im Zug der Gebetsvigilien die „Gegner“ provozieren möchte. Aber der Großteil der Teilnehmer hat das nicht im Sinn. Öffentliche Gebete sind nicht automatisch ein „zur Schau stellen“.
Es gibt eben verschiedene Formen des Gebets. Suche nach Gott, sprechen mit Gott (so habe ich das übrigens schon oft Kindern erklärt) und auch Mediation. Das geht auch gut mit dem Rosenkranz; schön, dass Sie ihn lieben. Er führt super zu Jesus und den verschiedenen Stationen Seines Lebens.
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#154   Andreas_Rau   21:17:16 | Freitag, 8. August 2008
wie ich darauf komme, dass Jesus Geschwister hatte?
weil es nachzulesen ist. Aber ist es nicht letztlich egal?
Ich habe auch kein Problem damit zu Maria zu beten. Ich liebe den Rosenkranz.
Meine Statements richten sich gegen das Zurschaustellen von Gebt, wenn es eigentlich um das demonstrieren von Meinungen geht. Und die Provokation, die mit dieser Form öffentlicher Gebete bezweckt wird.
Gebet ist eine Suche nach Gott, das Gespräch mit Gott und Meditation, aber keineswegs darf es Mittel sein, andere zu demütigen.
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#153   myriam   20:33:27 | Freitag, 8. August 2008
Andreas Rau: Sich vor eine Klinik zu stellen und demonstrativ zu beten …
Nein, es wird bei diesen Gebetsvigilien überhaupt nicht gegen Menschen gebetet, sondern für Menschen! Und zwar nicht nur für die Frauen, die meist in einer Notlage sind, oft von ihrer Umgebung sprich von ihren nächsten Angehörigen genötigt werden ihr Kind abzutreiben. Das ist nebenbei bemerkt ja auch ein großes Verbrechen. Es wird auch gebetet für alle, die an den Abtreibungen mitbeteiligt sind, eben die Angehörigen, das Klinikpersonal einschließl. der Ärzte wie auch für die verantwortlichen Politiker.
nach Jesus gab es noch Geschwister
Wie kommen Sie denn auf diese Idee? Bloß weil es heute modern ist plappern Sie alles nach?
Da komme ich nun auch zu Ihrem Posting, Protestant. Es zwingt Sie niemand, am wenigsten ich, an die immerwährende Jungfräulichkeit zu glauben, wenngleich es doch recht viele Protestanten gibt, die das tun…junge selbstbewusste Frau … und sie durch die Flucht nach Ägypten … – es war nach der Bibel der hl. Josef, der das „organisierte“ nach der Weisung des Engels.
Woher wollen sie wissen, dass die Gottesmutter die Welt nicht mehr verstanden hat zu Füßen des Kreuzes? „Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen“, nämlich was ihr der greise Simeon angekündigt hatte.
Nach katholischer Überzeugung dürfen und sollen wir sowohl die selige Jungfrau als auch die Heiligen und die Engel um Hilfe und Fürsprache bitten. Und das geschieht nun mal im Gebet. Sie helfen ja nicht aus eigener Kraft, immer ist es Gott, der das ermöglicht.
Ich bete oft zu ihnen.
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#152   Sozialkatholisch   14:12:33 | Freitag, 8. August 2008
Ich finde nur
das Verhalten der Anhänger des Kindermordes verwerflich.
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#151   Andreas_Rau   13:59:16 | Freitag, 8. August 2008
nö, denn die Form der Gebete…
sind im Artikel hinlänglich beschrieben… Und den diskutieren wir doch hier – oder?
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#150   Sozialkatholisch   13:54:56 | Freitag, 8. August 2008
@ Andreas
kannst du mal den genauen Wortlaut der dir so mißfallenden Gebete hier reinkopieren?
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#149   Andreas_Rau   13:53:11 | Freitag, 8. August 2008
das beantworte meine Fragen nicht.
Es geht nicht darum, ob man öffentlich oder intern betet, sondern darum, ob man betete oder eigentlich dabei das Gebet vorschiebt, um andere zu demütigen.
@sozialkatholisch – ich glaube aber, Sie wissen genau, was ich gemeint habe. ;-)
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#148   Sozialkatholisch   13:51:00 | Freitag, 8. August 2008
@ Andreas
Warum sollte man nicht auch öffentlich zu Gott beten können? Das Gebet im stillen Kämmerlein ist natürlich sehr wichtig, aber das öffentliche Gebet und Bekenntnis auch.
Abtreibung ist für mich persönlich übrigens auch mit eine der schlimmsten Sünden.
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#147   Andreas_Rau   13:45:58 | Freitag, 8. August 2008
die Gebete, die da provokativ…
vor Abtreibungskliniken gebetet werden oder die von denen im Atikel geschrieben wurde. All die Gebete, die öffentlich zur Schau gestellt werden, um anderen ihre Unzulänglichkeit zu demonstrieren. Die Gebete, bei denen man eigentlich nicht zu Gott spricht, sondern die man öffentlich intoniert und dabei insgeheim auf die Reaktionen der anderen und insbesondere auf die „Feinde“ achtet.
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#146   Sozialkatholisch   13:35:52 | Freitag, 8. August 2008
@ Andreas
Ein Guter Mensch werden zu wollen und dabei die eigene Unzulänglichkeit zu spüren und in Reue vor Gott zu bringen ist sicherlich eine so gut wie Heilsnotwendigkeit.
Welches Gebet gegen Menschen meinst du denn genau?
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#145   Andreas_Rau   13:30:29 | Freitag, 8. August 2008
ja, das stimmt natürlich @sozial.
das habe ich unterschlagen… OK. Aber nicht mit Absicht. Aber es ist nett, dass Sie mich als Gutmenschen bezeichnen, denn ich gebe mir wirklich Mühe ;-) Nur auf kuscheln stehe ich nicht so – denn da wo es Reibung und Widerspruch gibt, wird es warm und man kann voneinander lernen.
Soweit. Aber finden Sie es denn richtig, Gebete als Waffe/Stein zu gebrauchen? Darum ging es mir in erster Linie. Ist das nicht auch eine Verunglimpfung Gottes?
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#144   Sozialkatholisch   13:24:47 | Freitag, 8. August 2008
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
Weiter heißt es da:
Gehe hin und sündige nicht mehr!
aber so etwas stört ja die kuschelige Wohlfühlgesellschaft der Gutmenschen!
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#143   Andreas_Rau   13:21:24 | Freitag, 8. August 2008
wie gesagt, Maria gilt es sicher zu verehren und von mir aus auch anzubeten
aber ein Gebet gegen Menschen zu richten und dann auch noch zum Protest zu instrumentalisieren ist schlicht irgendwie unchristlich und wird der Bedeutung des Gebets nicht gerecht.
Dass es obendrein gegen die Gebote der Nächstenliebe ist, sich vor eine Klinik zu stellen und Menschen dort moralisch unter Druck zu setzen, ist noch eine andere Sache, die sich nicht mit zumindest meinem Gottesbild verträgt.
Wie heißt es doch so schön? Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. – Schade, dass einige nicht merken, wie ihre Gebete zu Steinen und Schwertern werden. Oder sie wissen es, es ist ihnen aber egal oder sogar Recht. Und das finde ich Menschen verachtend und es hat mit Gott wenig zu tun
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#142   Protestant   13:07:53 | Freitag, 8. August 2008
@andreas
Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle,
Dein Beitrag ist völlig korrekt, das sehe ich genauso und möchte allen „Marienverehrern“ hier nochmal meine „Verunglimpfungstheorie“ ans Herz legen :-)
Viele sehen es ja hier schon als „entehrung“ der Gottesmutter an, wenn man diese Worte nicht vorbehaltlos nachspricht! Nagut, sollen sie!
Der biologische Zustand Marias hat nicht unbedingt etwas mit meinem Glauben an Jesus Christus zu tun.
Maria- das ist für mich wie Petrus,Paulus,Johannes u.a. eine große und bedeutsame Persönlichkeit der Bibel-und eben die Mutter Jesu Christi. Ich schätze Maria als junge selbstbewusste Frau, die das Schicksal ihrer Familie in die Hand nahm und sie durch die Flucht nach Ägypten vor Herodes rettete!Sie hat mit Ihrem Sohn (von mir aus auch mit ihren Kindern) wahrscheinlich gespielt, geschimpft und diskutiert-und ihre Kinder gelibt, wie alle Mütter dies tun.
Sie hat aufrichtig um ihren Sohn getrauert und die Welt nicht mehr verstanden.
Als Mutter Jesu Christi kommt ihr daher eine besondere Rolle zu! Aber beten tun wir zu Gott!
Wer bei meiner Sicht der Dinge von Entehrung sprechen mag-dann bitte-dann solls mir halt recht sein!
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#141   Andreas_Rau   12:56:23 | Freitag, 8. August 2008
@myriam
Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, bitte für uns! zitierte hier eine Dame. Sachlich falsch muss ic hsagen, denn nach Jesus gab es noch Geschwister ;-) Und nicht alle waren vom heiligen Geist. Aber abgesehen davon… meine liebe Myriam… Gebete sind nicht dazu da, sie gegen Menschen zu richten, sondern für seine Zweisprache mit Gott. Sich vor eine Klinik zu stellen und demonstrativ zu beten – in Wahrheit aber darauf zu achten, wer denn nun darein geht… was bitte soll das sein?
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#140   Florian Geyer   23:19:58 | Donnerstag, 7. August 2008
lieber Rau
kirchlihe Regelungen sind „streng“ – Wenn man ehrlich ist ist es schwirig die Gebote einzuhalten weshalb kirchlicherseits ruhig hohe Ansprüche gestellt werden sollen auch wenn sich viele dran stossen- der Mensch ist in Hinblick aud Golgotha verpflichtet sich ebenfalls anzuustrengen.
Diejenigen die die Ansprüche als lieblos, weltfremd oder übersteigert erachten und als unvereinbar mit unserer ach so liberalen und toleranten Gesellschft entgegensetzen sei gesagt dass in die Kirche zwar streng ist aber den Sündern NIE verurteilt sondern IMMER verzeiht und es Aussenseiter nicht gibt.
Die tolerante Gesellschft die die Kirche als intolerant bezeichnet sagt „alles ist erlaubt“, behandeelt aber selber die Gefallenen, stigmatisierten wesentlich brutaler und unbarmherziger als die Kirche.
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#139   myriam   23:16:26 | Donnerstag, 7. August 2008
Aleph: Gott ist Liebe…!
Haben Sie auch weiter gelesen? Gott ist auch die Gerechtigkeit.
Jeder Mensch wird in seinem Tod vor Gott stehen, vor seinem Richter. Dann lässt sich aber nichts mehr ändern, dann ist es bereits entscheiden, ob er in die ewige Herrlichkeit eingehen darf oder in die ewige Verdammnis muss. Oder ins Fegfeuer.
Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns!
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#138   Aleph †   23:06:57 | Donnerstag, 7. August 2008
Myriam
Gott ist Liebe…!
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#137   myriam   23:05:49 | Donnerstag, 7. August 2008
Gott ist die Liebe,
das stimmt auf alle Fälle. Aber Gott ist auch die Gerechtigkeit. Wenn ein Mensch ehrlich bereut und Gott um Vergebung bittet, wird sie ihm sicher nicht verweigert.
Wenn ich mir aber so manche Beiträge hier durchlese, habe ich – leider – den Eindruck, dass die Verfasser derselben gar nicht die Absicht haben, um Vergebung zu bitten. Vielleicht weil sie nicht fähig sind zu erkennen was Sünde ist.
Kein Mensch kommt verdorben zur Welt, aber viele sterben verdorben, unbußfertig. Wie entsetzlich, wenn sie dann vor ihrem Schöpfer stehen und die Wahrheit erkennen müssen, vor der sie sich stets gedrückt haben.
Was die Abtreibungen betrifft, ich weiss was bei den Gebetsvigilien vor sich gehen kann, weil ich es selbst erlebt habe. Dieser Hass der Gegendemonstranten kann nur als höllisch bezeichnet werden. Die Frauen, die zur Abtreibung „wollen“, werden von den Lebensschützern nicht beschimpft. Und es gibt sehr viele Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes voll Glück und Dankbarkeit kommen und sich gar nicht mehr vorstellen können, ihr Kind nicht zu haben.
Übrigens: die Folgen der unzähligen Kindesmorde im Mutterleib spüren wir inzwischen bereits. Es fehlen die Kinder auch in vielen Bereichen, so z.B. auch was die Pensionen betrifft.
Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, bitte für uns!
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#136   Andreas_Rau   22:53:49 | Donnerstag, 7. August 2008
na ja,
ich versuche best möglichst immer die Gebote, die ich kenne einzuhalten und zu beachten – ob atheistisch motiviert oder aus meinem christlichen Gewissen. Ich glaub letzteres trifft auf mich zu.
Ich glaub aber, dass ich nicht immer alles verstanden habe – und dann bleibt mir nur das Gespräch, das Gebet und letztlich meine eigene Entscheidung und die Hoffnung (manchmal auch die Gewissheit), sie möge richtig gewesen sein.
Die oberste Prämisse ist nun wirklich (ich gebe es zu … untheologisch und profan) ganz simpel. „Was du nicht willst, was man dir tu…“. Klar, das ist nicht alles und die zehn Gebote geben mir klare Orientierung (weil sie so logisch sind) – aber habe ich sie immer richtig verstanden? Hat man mir die richtig übersertzt?
Zu guter Letzt glaube ich, dass Gott jeden meiner Schritte mitträgt (manchmal erträgt) und mir hilft, den richtigen Weg zu finden.
Mehr las mancher, der hier schimpft und krakeelt und glaubt, er hätte die Weisheit mit Gottes silbernem Besteck gefressen und stolpert mit dem Blick in die Bibel über seinen Nächsten, den er vor lauter Lesen nicht mehr sieht. (Damit meine ich ausdrücklich nicht sie!). Im Gegenteil, von Ihnen habe ich das Gefühl, etwas lernen zu können.
Gute Nacht fürs erste :-) Und Gottes Segen
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#135   Florian Geyer   22:43:05 | Donnerstag, 7. August 2008
Woher sie kommen?
Natürlich sind es die grundlegenden Lebensprinzipien durch die ein „Miteinander“ überhaupt erst möglich wird ohne sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen daher auch für Atheisten rein vernunftlogisch begreifbar.
ch glaube dieses Gesetz war durchaus schon vor der öffentlichen Kundgabe am Sinai (bewusst oder unbewusst) ins menschliche Herz eingraviert allein es aus egoistischem Kalkül zu brechen ist viel verlockender als es einzuhalten.
Für mich bestätigen sie die riesige Würde des unsterlichen Menschen in der Gottesebenbildllichkeit, – sind somit keine pragmatischen Regelungen der praktischen Lebensweltlichkeit (owohl sie das auch sind) sondern sind eine überirdische Gebrausanweisung unseres Schöpfers.
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#134   Andreas_Rau   22:34:52 | Donnerstag, 7. August 2008
@florian
die Frage ist aber eben auch: Woher kommen die Gebote und wenn ich diese verinnerliche, werden sie dann nicht zu Gewissen?
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#133   Florian Geyer   22:34:04 | Donnerstag, 7. August 2008
Ein gigantischer Satz
„Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde mit Hilfe eines Christus ohne Kreuz in ein Reich ohne Gericht.“
damit ist gegenwärtige ZeitgeistTheologie (auch katholische :-S ) exakt auf den Punkt gebracht
besser gehts nicht
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#132   Andreas_Rau   22:32:14 | Donnerstag, 7. August 2008
@marcellus – danke, dass sie mich erinnern
@florian – damit habe sogar ich ein Problem und wir sind uns da soweit einig.
@pünktchen – helfen Sie mir auf die Sprünge (ganz im Ernst) welche Sünde soll das sein, die auch Gott nicht vergibt? Und woher wissen wir das?
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#131   Pünktchen   22:28:59 | Donnerstag, 7. August 2008
protestant und die Wohlfühl-Religion
„Er hat zerstört der Höllen Pfort, und all die Sein herausgeführt, und uns erlöst vom ewgen Tod!“
Auch dieses Kirchenlied lehrt keine Allerlösung. Davon, daß es keine Hölle gibt, ist ihm nicht die Rede, sondern im Gegenteil: es gibt sie und ihr Bezwinger führt die Seinen heraus … Wenn die Gemeinde singt, er habe „uns“ erlöst vom ew’gen Tod, dann singt natürlich die Gemeinde der Gläubigen. Sowohl die bekenntnistreue lutherische Kirche als auch die katholische und das Neue Testament hat die Hölle nicht etwa „abgeschafft“. Dazu ließen sich viele Zitate aus Jesu eigenem Munde und aus den kirchlichen Bekenntnisschriften anführen.
Aber Protestant glaubt nur, was er glauben will. Während das NT sogar von einer Sünde weiß, „die nicht vergeben werden kann“, während Jesus selbst vor der Hölle warnt, pickt sich Protestant nur das Angenehme und Bekömmliche heraus und spielt selber Gott und Richter in eigener Sache. Diese Do-it-yourself-Religion wird keinen Bestand haben, weil sie nichts anderes verkündet als das, was der Mensch, der „nach dem Geheiß des Fleisches lebt“ (Röm. 8) aufgrund seiner natürlichen und verderbten Denkart ohnehin für wahr und gut hält, wozu es jedoch gar keiner Erlösung und keines Kreuzes bedurft hätte.
„Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde mit Hilfe eines Christus ohne Kreuz in ein Reich ohne Gericht.“ So umschrieb der ev. Theologe Niebuhr dieses Mißverständnis von christlichem Glauben.
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#130   Florian Geyer   22:26:35 | Donnerstag, 7. August 2008
Andreas Rau
Sie sprechen die 2 miteinander unvereinbaren Antipoden an um die es geht. Den Gewissenssubjektivismus einerseits und andererseits die überzeugung einer ewigen einzuhaltenden Lebengesetzlichkeit.
Das Gewissenkann durch mannigfaltigesubjektive Erfahrungen beeinflusst sein und dann agieren wie eine Kompassnadel die nach Osten statt nach Norden zeigt worauf der Wandersmann in die falsche Richtung geht.
Der gewissenssubjektive Relativismus erkennt gar nichts objektives an und verabsolutiert die Eigenerfahrung die die Handlung per se rechtfertigt. Einer Haltung wo der Zweck die Mittel heiligt oder wäre somit freie Bahn gegeben nicht aber im Regelsystem ausdrücklicher Gebote.
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#129   Marcelus   22:26:16 | Donnerstag, 7. August 2008
@Andreas_Rau: Sie sind auch nicht Gott,
und kein Maßstab für Gott.
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#128   Andreas_Rau   22:25:21 | Donnerstag, 7. August 2008
das glaube ich gerne…
denn dann wenn ich ungehalten werde ob Ihrer Äußerungen, dann bin ich das auch nicht *lach*
Aber mal wieder zurück zum Thema – oder?
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#127   Marcelus   22:23:35 | Donnerstag, 7. August 2008
@Andreas_Rau: Gott liest natürlich Ihre Beiträge,
und mit Ihren ist er sicher nicht zufrieden.
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#126   Andreas_Rau   22:20:11 | Donnerstag, 7. August 2008
amen…
… und Gott wäre zufriedener, wenn er unser aller zänkischen Beiträge hier lesen würde? Und bitte, was hat das alles mit Sodom zu tun? Oder was glauben Sie, sagt uns Sodom zum Thema Homosexualität und Abtreibung?
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#125   Marcelus   22:16:16 | Donnerstag, 7. August 2008
@Protestant: Gott vernichtete Sodom und Gomorrha,
und hatte keine Absicht, Rücksicht auf angeblich Gerechte in der Stadt zu nehmen, wenn sich diese mit gottlosen Gotteslästerern abgeben.
Wohl dem, der nicht im Kreis mit den Spöttern sitzt. (s. Ps 1)
Na,Donnerknispel! Zum CSD noch eine kleine nette Begebenheit! Eine sehr gute Bekannte von uns ist Lesbe.
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#124   Andreas_Rau   22:14:35 | Donnerstag, 7. August 2008
@florian
an ihrer Bemerkung, dass Menschen immer mehr selber definieren, was Sünde ist und sie damit das ICH an die Stelle Gottes setzen – da ist allerdings etwas dran. So wie ja auch aus vielen Beiträgen hier deutlich wird.
Einige nennen das gottlos, andere nennen das Gewissen!
– aber haben Sie eine andere Alternative? Gewissen kommt nämlich für viele auch von Gott und dem, was sie davon halten. Und da sich soviele Gelehrte uneins sind, bleibt nur die eigene Definition aufgrund eigener Erfahrungen – das wiederum war der Sinn der Geschichte mit dem Baum im Paradies und damit eine Konsequenz des Lebens und des Gehirns, was Gott uns gegeben hat.
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#123   Phillip   22:11:40 | Donnerstag, 7. August 2008
@Florian Geyer
Das haben Sie richtig beschrieben! Genau so ist es!
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#122   Florian Geyer   22:06:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Regina 1961
Ich setze voraus, daß erwachsene Menschen wissen, wann sie sündigen.
Ich denke dass sie da leider auf dem Hollzweg sind.
Ich glaube vielmehr dass immer mehr SELBER definieren was Sünde ist da sich das ICH an die Stelle Gottes setzen
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#121   Andreas_Rau   21:58:48 | Donnerstag, 7. August 2008
zu Sünde und Perversion…
muss ich nicht aufrufen ;-) Nur, das was Sünde sein mag, darüber scheiden sich die Meinungen.
Aber Propaganda JA!!!! Propaganda für mehr Akzeptanz und Liebe. Auch wenn Sie das vielleicht nicht einsehen. Aber soviel nur am Rande – denn es geht in diesem Thread ja um etwas anderes. Sorry, wenn ich vom Thema abgewichen bin.
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#120   Phillip   21:55:11 | Donnerstag, 7. August 2008
@ A.Rau
sodomitisch wird er glücklicherweise nicht werden . Einfach nur eine hoffentlich schöne und politische Feier. Und gottlos sind wir da auch nicht. Im Gegenteil.
Sie sagen, Sie seien nicht gottlos beteiligen sich aber an homounzüchtigen Propagandaaufläufen, auf denen zu Sünde und Perversion aufgerufen wird…?
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#119   Andreas_Rau   21:48:09 | Donnerstag, 7. August 2008
na ja
sodomitisch wird er glücklicherweise nicht werden ;-). Einfach nur eine hoffentlich schöne und politische Feier. Und gottlos sind wir da auch nicht. Im Gegenteil. Wie heißt es doch so schön? Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind… ?
Mein Patenkind sang letztens im Altenheim (VERSEHENTLICH) Wo zwei oder drei in meinem Namen vergammelt sind… Oh meine arme Schwägerin… *prust*
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#118   Regina 1961   21:48:07 | Donnerstag, 7. August 2008
@Florian Geyer
Nein, ich habe auch nicht dieses Bild eines depperten, maliziös grinsenden, immer wieder sagenden „Ist ja schon alles gut“ -Gott vor Augen. Ich setze voraus, daß erwachsene Menschen wissen, wann sie sündigen. Und dann bitten sie um Verzeihung. Für mich geschieht das in der Beichte, für Protestanten, indem sie selbst bereuen, für andere Gläubige, zu denen ich auch Moslems rechne auf noch andere Arten. Gott wäre blöd wenn er so, wie Sie schreiben, reagieren würde. Und der Göaube hätte keine Konsequenz. Nur weiß ich, daß Gott um meine Schwächen und Fehler weiß. Und wann er den Hebel umdreht, das weiß NIEMAND. Nochmals: Mit unseren menschlichen Maßstäben können wir uns seinem Willen vielleicht annähern. Aber so ganz ran kommt niemand.
Regina1961
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#117   Protestant   21:43:45 | Donnerstag, 7. August 2008
@andreas rau
und muss noch einen sodomitischen CSD vorbereiten
Na,Donnerknispel! Zum CSD noch eine kleine nette Begebenheit! Eine sehr gute Bekannte von uns ist Lesbe. Vor zwei Jahren waren wir an ihrem Geburtstag abends bei ihr, da waren auch einige ältere Damen aus der Nachbarschaft. Ilona hatte unter anderem Biergläser mit irgendeiner Aufschrift vom CSD in Köln! Eine der äletren Damen beguckte sich das Glas ganz interressiert und meinte:„Ach Ilona, das ist ja toll, dass du auch Gläser von der CSU hast!“
Schönen Abend und viel Spaß beim Vorbereiten!
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#116   Andreas_Rau   21:40:02 | Donnerstag, 7. August 2008
@protestant…
das habe ich auch nicht wirklich auf mich bezogen… nur – ich gebe zu ihre Aussagen nicht verstanden :-) *lach* Aber ich bin auch sehr müde und muss noch einen sodomitischen CSD vorbereiten *lach*
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#115   Protestant   21:37:06 | Donnerstag, 7. August 2008
Lieber andreas
…ein Missverständniss…Dich habe ich überhaupt nicht mit Ostern gemeint, sondern pünktchen! Du hast Ostern bestimmt nicht vergessen!Sorry, aber das war wirklich nicht auf dich bezogen!
Das letzte Wort… :-]
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#114   Regina 1961   21:36:46 | Donnerstag, 7. August 2008
Hallo Protestant
So freundlich werde ich hier selten begrüßt.
Woran das wohl liegen mag? Bestimmt an den vielen lieben Katholiken, die so nächstenlieb, tolerant und fromm sind… ^-^
LG Regina
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#113   Florian Geyer   21:35:05 | Donnerstag, 7. August 2008
Gott ist barmherzig aber auch gerecht
… darum kann Gott Sünde nicht einfach „vergessen“! Der landläufige „liebe Gott“ der großzügig über Sünde hinweg sieht und immer wieder mal ein Auge zudrückt ist heute leider ein Götze vieler Menschen geworden! Diese alberne Vorstellung von Gott ist denkbar weit entfernt vom realen Wesen Gottes, wie ER sich uns in seinem Wort tatsächlich offenbart!
Der gerechte und heilige Gott muss einfordern, was die Gerechtigkeit und Heiligkeit fordert. Da SEINE Gerechtigkeit den Tod des Sünders fordert und SEINE Heiligkeit keine Sünde vor seinem Angesicht zulassen kann, ließ das keine andere Möglichkeit offen, als das Gericht bzw. die gerechte Strafe über die Sünden der Menschen zu vollstrecken!
Der sündige Mensch steht von Natur aus unter dem Gericht bzw. Zorn Gottes und wird nach seinem Tod die volle Wucht dieses Zornes erleben!
Gottes hat jedoch einen Weg für uns bereitet, welcher uns Sünder von diesem Schicksal bewahren kann und gleichzeitig dennoch SEINER Gerechtigkeit Genüge leistet – indem ER seinen Sohn als Stellvertreter für uns auf Golgatha hingerichtet hat! Golgatha ist somit ein Ort des Gerichtes und des Zornes Gottes! Auf Golgatha fand die Exekution der Strafe für Sünde statt! Jener aber, welcher dort für Sünde hingerichtet wurde, hatte selbst keine Sünde! Jeder Sünder, der vor Gott seine volle Schuldigkeit eingesteht und die Stellvertretung Jesu Christi in jenem Gericht auf Golgatha für sich IM GLAUBEN ergreift und in Anspruch nimmt – kommt nicht ins Gericht
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#112   Andreas_Rau   21:34:38 | Donnerstag, 7. August 2008
@regina
dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen :-)
Danke
Und trotzdem muss ich noch was los werden – dieser verfl**** Hang zum letzten Wort *grins* O:)
Nein Ostern ist eben nicht an mir vorbeigegangen. Ich finde es einfach nur anmaßend, wie sich Menschen aufspielen und vorgeben, Gottes Willen zu kennen und diesen dann in Gebeten ausdrücken um diese dann politisch zu intrumentalisieren. Übrigens auch keine wirkliche Zwisprache mit Gott, sondern ein politisches Pamphlet. Sorry, aber da wird obendrein auch das Gebet missbraucht.
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#111   Protestant   21:27:38 | Donnerstag, 7. August 2008
@regina
Hallo, schön das du auch mal wieder hier bist!
Erfrischender und angenehmer Kommentar!
Wie gehts, was machen die Kinder? Hoffe, das alles soweit okay ist!
Liebe Grüße
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#110   Regina 1961   21:24:55 | Donnerstag, 7. August 2008
@Pünktchen
Wir können uns Gottes Gerichtsbarkeit nur in menschlichen Maßstäben vorstellen. Durch Jesus Christus wissen wir, wie groß und unendlich Gottes Liebe sein kann. aber auch diese Größe und Unendlchkeit ist wiederum nur mit menschlichen „Maßen“ vorstellbar. Jesus selbst hat gesagt: „Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.“ Und das sollten sich hier sowieso einige Forumsteilnehmer ins Poesiealbum schreiben.
Regina1961
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#109   Protestant   21:19:23 | Donnerstag, 7. August 2008
@pünktchen @andreas rau
wird von der Kircheals Todsünde verstanden, die den zweiten Tod, die Höllen-Strafe nach sich zieht
Naja, da haben wir doch schon wieder die Argumentation von andreas rau!Es wird von der Kirche (in diesem Fall von der einen röm.-kath. Teilkirche)verstanden – was Gott später tut, sei diesem ruhig selbst überlassen- und die Höllenstrafe, naja…irgendwie ist Ostern wohl an dir-liebes pünktchen-vorbeigegangen
Oder wie heißt es doch so schön „Er hat zerstört der Höllen Pfort, und all die Sein herausgeführt, und uns erlöst vom ewgen Tod!“ Na pünktchen, dämmerts?
Aber glaub du ruhig weiter an die Hölle, mir machst du damit jedenfalls keine Angst!
Ich verlasse mich da lieber auf die Liebe und Weisheit Gottes, als auf das Geschwätz irgendwelcher Menschen!
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#108   Pünktchen   21:10:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Andreas
Gottes ist das Gericht und kein Mensch darf sich an seine Stelle setzen, da haben Sie recht! Gottes Wille in Bezug auf unser Verhalten ist uns aber bekannt. „Du sollst nicht töten!“ heißt es im 5. Gebot und der Mord (also auch dei Abtreibung) wird von der Kirche in Übereinstimmung mit dem ntl. Zeugnis als Todsünde verstanden, die den zweiten Tod, die Höllen-Strafe nach sich zieht!
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#107   Andreas_Rau   20:59:31 | Donnerstag, 7. August 2008
irgendjemand schrieb hier…
wer einmal an einer Abtreibung beteiligt war, hätte sein Seelenheil verspielt. Da mag individuell etwas dran sein, so wie jemand der auch durch eine ungewollte Schwangerschaft sein Seelenheil verspielt habe kann und das seines Kindes… Das ist schrecklich.
Aus theologischer Sicht aber barer Unsinn und obendrein anmaßend und blasphemisch. Denn nicht der Schreiber dieser Sätze, sondern Gott allein entscheidet über Seelenheil. Also meine Damen und Herren. Wir können für uns alle entscheiden, dass wir Abtreibung ablehnen. Aber wir können nun wahrhaftig nicht Gottes Willen vorschreiben. Etwas mehr Demut und vielleicht auch mal Empathie wäre gut und vor allem wahrscheinlich praktizierte christliche Nächstenliebe.
Andreas
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#106   Master   01:14:40 | Dienstag, 5. August 2008
Die Heiden
wissen gar nicht was für einen risigen Gefallen sie uns Katholiken da tun. Wer leidet wegen mir… dem ist das Himmelreich!
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#105   Pünktchen   17:19:58 | Montag, 4. August 2008
stimme
Ich bin überzeugt, unter den Lebensschützern war kein einziger Frauenfeind. Allerdings auch kein Befürworter von Baby-Exekutionen.
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#104   stimme der vernunft †   11:13:51 | Montag, 4. August 2008
Aha!!
Also ein Aufmarsch radikaler Frauenfeinde, die sich selbst angebliche „Lebensschützer“ nennen, hat sich pöbelnd und Hetzparolen keifend durch die Salzburger Innenstadt gewälzt.
Kein Wunder, dass sich die anständigen Menschen in Salzburg von diesem Abschaum belästigt fühlten!
Der Zug der Perversen wälzte sich zum Domplatz, wo dann mehrere der radikalen Abartigen die Gläubigen im Dom bei der Messe durch ihre Anwesenheit belästigten.
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#103   Aleph †   23:22:15 | Sonntag, 3. August 2008
Beste Biene
Wer streitet denn. Ruhen Sie gutt…!
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#102   Biene Maja   20:10:39 | Sonntag, 3. August 2008
Aleph
bitte nicht streiten es ist nicht jeder Tag gleich macht Euch keine Sorgen die Biene Maja hat einen festen Glauben Er trägt mich Er ist der Allmächtige Amen.
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#101   Aleph †   16:11:38 | Sonntag, 3. August 2008
Pünktchen
Das sollten Sie vielleicht nicht für den verstorbenen Jesus und die noch lebenden Mitmenschen tragen, denn es ist Ihr Leben. Es ist Ihr Himmel, in dem sie das, hoffentlich ohne Leidensmiene, leben können. Da hilft kein Jesus. Es liegt an Ihnen.
Wenn Sie wollen, dürfen Sie mir aus den paar Zeilen einen Strick häckeln. Sie können es aber auch sein lassen. Es liegt ganz bei Ihren Absichten. Finden Sie wirklich kein anderes Opfer…?
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#100   Pünktchen   15:32:33 | Sonntag, 3. August 2008
Aleph
Lesen Sie sich bitte nochmal durch, was Sie um 13:26 Uhr geschrieben haben und schalten Sie dabei bitte auch das Hirn ein!
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#99   Aleph †   15:29:59 | Sonntag, 3. August 2008
Pünktchen
Das habe ich nie in Abrede gestellt. Und wenn Sie mir das unterstellen, es behauptet, ist das nicht korrekt.
Ich denke mal, dass es hier im Forum um abzuwägende Meinungen geht und nicht um Predigten zu halten und approbierte Glaubenswahrheiten wiederzugeben.
Dazu wären kirchliche oder theologische Seminare die besseren Örtlichkeiten als das Forum hier.
Wer aber glaubt das Forum hier als Kanzel nutzen zu können, muss auch Widerspruch ertragen …!
Vor allem so dann nicht immer der hässliche Zeigefinger als Hauptargument dienen.
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#98   Pünktchen   15:22:40 | Sonntag, 3. August 2008
Der Hl. Apostel Petrus
in (nach aleph:) „rückwärtiger Denkweise“ an seine jüd. Zeitgenossen:
„Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht verherrlicht – Jesus, den ihr ausgeliefert und vor Pilatus verleugnet habt … den Urheber des lebens habt ihr getötet – Gott aber hat ihn von den Toten erweckt; dessen sind wir Zeugen“
Apg. 3
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#97   Aleph †   15:14:45 | Sonntag, 3. August 2008
Pünktchen
Warum fangen Sie an zu zanken? Will wieder niemand mit Ihnen spielen oder Sie bewundern und Ihnen unwidersprochen beipflichten. Sie können wohl ohne Streit nicht auskommen?
Das ist typisch für Personen mit rückwärtiger Denkweise, die auch noch vorgeben katholisch und christlich sein zu wollen.
:-D :-D :-D
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#96   Pünktchen   15:08:52 | Sonntag, 3. August 2008
An Aleph kann man sehen,
wohin der Modernismus führt:
direkt in den Glaubensabfall!
Jesus ist nach seinen Worten >>> „verstorben“ <<< (bleibend !!! mit der Wirkung, daß aleph einer Leserin raten kann, nicht ihre Hoffnung auf ihn zu setzen!)
Jemand, der so etwas sagt, d.h. die Auferstehung Jesu leugnet, will uns Katholiken gleichwohl ständig darüber belehren,
wie wir die Hl. Messe zu feiern hätten,
und wie und warum – nach Möglichkeit – die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu verhindern sei,
und daß die Hl. Messe kein Opfer sei (seinerzeit als „czibo“!)
und der Neue Bund Gottes mit den Menschen nur der „Zweite“ Bund mit ihnen sei …
Wie sagte doch der Hl. Paulus:
„Wäre aber Christus nicht auferweckt, so wäre unser Glaube nichtig … und wir, die wir in diesem Leben die Hoffnung auf Christus gesetzt haben, wären erbarmungswürdiger als alle anderen Menschen“ (1. Kor. 15, 17 f.)
Warum will ein Ungläubiger Gläubige darüber belehren, wie sie die Hl. Messe zu feiern hätten?
Warum schreibt er Artikel im Schweinfurter Tageblatt über kirchliche Ereignisse, wenn doch der Grund der ganzen kirchlichen und katholischen Lehre seines Erachtens falsch ist?
Warum, tarnt er seinen Unglauben als „Modernismus“??? Weil das Artikelchen-Schreiben immerhin Geld einbringt?
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#95   Biene Maja   13:40:17 | Sonntag, 3. August 2008
Aleph
weil Jesus es getragen hat kann ich es auch tragen ich werde mit ihm auferstehen. Alles Gute für Sie.
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#94   Aleph †   13:26:23 | Sonntag, 3. August 2008
Biene Maja
Dann wurde ich leider krank ich leide sehr aber ich trage es mit Geduld für Jesus und die Mitmenschen.
Das sollten Sie vielleicht nicht für den verstorbenen Jesus und die noch lebenden Mitmenschen tragen, denn es ist Ihr Leben. Es ist Ihr Himmel, in dem sie das, hoffentlich ohne LIdensmiene, leben können. Da hilft kein Jesus. Es liegt an Ihnen.
:)3 :)3 :)3
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#93   rgr   13:16:28 | Sonntag, 3. August 2008
Elijahu
Jetzt kommt es drauf an ob du eine Frau der ein Mann bist.
Der Weg zu gott kann nicht verstellt sein, denn er verzeiht alles und er ist gerechter als wir uns dasvorstellen.
Er kennt alles und weis ganz genau warum und weshalb etwas gemacht wird und von wem wir in diese Situation gedrängt wurden.
die Kirche sollte sich mal überlegen wenn die schon so heilig sind nach den Worten christ zu leben und zu arbeiten und auch die Christen die denken sie tun es sollten sich mal ein paar grundlegende Fragen stellen.
Ist doch alles heuchelei, nur um in der öfentlichkeit zu stehen.
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#92   Biene Maja   13:15:47 | Sonntag, 3. August 2008
rgr. und Aleph
habe 2 eigene Kinder groß gekriegt und 4 Jahre 4 Heimkinder die Mutter zu ersetzen neben meinen Beruf im Krankenhaus. Dann wurde ich leider krank ich leide sehr aber ich trage es mit Geduld für Jesus und die Mitmenschen.
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#91   Pünktchen   12:40:01 | Sonntag, 3. August 2008
O***IV
Der Gebetszug war in gloria.tv Wochen vorher beworben worden und das krakeelende Häuflein „Gegendemonstranten“ war ja auch unterrichtet und vorbereitet…
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#90   Elijahu †   12:38:16 | Sonntag, 3. August 2008
@ rgr
Was für eine groteske Ansicht dass Frauen durch Abtreibung geholfen werde. Sie ruinieren dadurch die mütterliche Seele der Frau; Frauen die abtreiben finden in ihrem Leben keinen Frieden mehr und der Weg zu Gott ist ihnen für immer verstellt.
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#89   OnanIV   12:34:45 | Sonntag, 3. August 2008
warum erfährt man sowas immer nachher…
das hätte ich mir nicht entgehen lassen :-D :-D :-D
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#88   Pünktchen   12:18:05 | Sonntag, 3. August 2008
„Messdiener“ :Die Konstruktion, einem Fötus
fehle die Subjekthaftigkeit im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches ist erkennbar arbiträr, denn einem Säugling fehlt diese Subjekthaftigkeit real ebenso, sie wird ihm von der Rechtsordnung also nur zugeschrieben. Ein Säugling verfügt über keine vernünftige Selbstbestimmung, er kann aktiv noch längst keine Willenserklärungen abgeben, ja es wäre sogar problematisch, in seinem Fall überhaupt von einem „Willen“ zu sprechen. Gleichwohl empfinden wir gerade den Säuglingsmord als etwas besonders verabscheuungswürdiges, ist doch der Säugling ein vollkommen auf unsere Hilfe angewiesenes Lebewesen, vollkommen „schuldlos“ an und in seiner Existenz und ohne jede Chance auf Gegenwehr und Selbstverteidigung gegen einen Angreifer.
Wem nun die Rechtsordnung, die in der Abtreibungstoleranz einer durch Interesse korrumpierten Mehrheit folgen mag, „Subjekthaftigkeit“ zu- oder abspricht, ist für einen Katholiken gleichgültig! Nach katholischer Lehre ist jedes gezeugte menschliche Lebewesen ein „Subjekt“ nach dem Willen Gottes und dessen vorsätzliche Tötung daher „Mord“, wie der große Papst Johannes Paul II. es ausdrücklich sagt (Evangelium vitae Nr. 58). Diese für jeden Katholiken maßgebliche Lehre des höchsten kirchl. Lehramtes entscheidet darüber, ob jemand ein treues Glied der Kirche ist oder nicht. Dem neuen Präfekten des Obersten Gerichtshofes der Segnatura Apostolica Erzb. Burke ist daher zuzustimmen, daß ein Politiker, der Abtreibungstoleranz zeigt, von der Kommunion auszuschließen sei.
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#87   Aleph †   12:02:25 | Sonntag, 3. August 2008
Biene Maja
Wetten dass… Messdiener nichts sagen könnte wenn er abgetrieben worden wäre.
Warum stellen Sie dann die unnötige Frage?
Sie haben sich wohl einen Scherz mit einer völlig untauglichen Sache (=Abtreibung) fast so wie „Einen Jux will er /sie sich machen“.
Sie haben dabei aber völlig übersehen, warum auch immer, dass sie damit selbst die vielleicht gewollte Seriosität Ihrer Aussage ad absurdum führen…
:-! :-! :-! >:) .
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#86   rgr   10:41:56 | Sonntag, 3. August 2008
Biene Maja
Es ist immer zu berücksichtigen warum und weshalb sich eine Frau dazu entscheidet.
Hier sollten wir toleranter sein.
Natürlich ist es nicht, jedoch ist es manchmal erforderlich.
Es gibt genug Kinder die auf der Strasse leben und um die sich nicht einmal der Staat kümmert.
Es ist in jedem Staat das Selbe.
Nicht schreien und verurteilen, sondern helfen sie denen die in diese Lage kommen, bekämpfen Sie die Ursachen.
Kämpfen sie dafür dass es denn Kindern besser geht und sie nicht in Armut aufwachsen.
Helfen Sie den Frauen und geben Sie damit den Kindern eine Zukunft.
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#85   Biene Maja   01:52:51 | Sonntag, 3. August 2008
Messdiener
Abtreibung ist Mord!!! Was würden Sie sagen wenn Sie
abgetrieben worden wären???
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#84   Elijahu †   01:00:37 | Sonntag, 3. August 2008
Abtreibung ist politisch gewollt
„Weswegen dem Ungeborenen ein wesentlich unkomfortablerer Schutzbereich als dem Lebenden zugewiesen bekommt, ist mir schleierhaft.“
Massenhafte Abtreibungen sind von der gottlosen und dekadenten politischen Klasse so gewollt. Man will nicht, dass sich die in ihren Augen wertlose soziale Unterschicht vermehrt – Eugenik und Sozialdarwinismus halt.
Dies ist das unausgesprochene Geheimnis hinter der deutschen Abtreibungspolitik.
Es ist nichts anderes als das Wiederaufleben und die Fortführung der nationalsozialistischen Menschenzuchtsprogramme. Diesmal im ach so uverdächtigen Gewand der 68er Revolution.
In den 90er Jahren hat man dann sogar versucht, den Begriff der Menschenzucht über die Philosophie wieder hoffähig zu machen, ist damit vorerst aber gescheitert.
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#83   Messdiener   00:34:41 | Sonntag, 3. August 2008
Nochmal zu verdeutlich
Also um es zusammenzufassen:
Die Abtötung eines Ungeborenen ist kein Mord, aber ein rechtswidriger Schwangerschaftsabbruch, der unter bestimmten Umständen straffrei sein kann.
Mord ist es nicht, weil dem Ungeborenen die Subjekhaftigkeit als Mensch im Sinne der §§ 211 und 212 StGB nicht zukommt. Als Ersatz hierfür wird die Leibesfrucht aber vom § 218 StGB vor Abtötung geschützt.
Deswegen kann man keinen Abtreibungsmediziner als Mörder bezeichnen.
Weswegen dem Ungeborenen ein wesentlich unkomfortablerer Schutzbereich (Höchststrafe: 3 Jahre, bei besonders schweren Fällen 5 Jahre mindestens 6 Monate) als dem Lebenden [(Mord: Mindesstrafe: lebenslänglich) (Totschlag: mindestens 5 aber maximal 15 Jahre, in besonders schweren Fällen: lebenslänglich) zugewiesen bekommt, ist mir schleierhaft. Man hätte ihm zumindest den Schutzbereich des einfachen Totschlags zuweisen müssen.
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#82   Elijahu †   23:36:30 | Samstag, 2. August 2008
@Leblhuber
Ach sie glauben nicht dass Frauen ihre eigenen Neugebrorenen töteten und im Garten vergruben?
Stellen Sie sich mal vor sie Leuchte: heute bringen Frauen ihre Neugeborenen um und frieren sie in der Tiefkühltruhe ein. Geht alle paar Monate durch die Nachrichten.
Ob es dort wirklich spukt weiss ich nicht, aber Frieden hat meine Grosstante mit ihrem Tod sicher nicht gefunden.
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#81   Leblhuber   23:18:12 | Samstag, 2. August 2008
@Elias:
Meine Grosstante wurde in der schlimmsten Phase des Tweiten Weltkriegs zweimal schwanger, tötete ihre Neugeborenen und begrub sie im Garten. Das war damals gang und gebe sagte man mir, es gab einfach nicht genug zu essen um auch noch Neugeborene mit durchzufüttern.
Was du hier schreibst ist derart verlogen, dass ich es gar nicht fassen kann.
Mütter haben in KZs Kinder geboren und sie versteckt, versorgt um den Preis ihres eigenen Überlebens und geschützt, bis zum eigenen Tod oder dem Tod der Kinder.
Heute soll es in dem Haus in dem sie wohnte spuken.
Wo es tatsächlich spukt, ist in deinem Hirn.
Kreuz.net kollabiert. Wenn sie dich weiter schreiben lassen, sind sie noch dümmer, als ich bisher dachte.
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#80   diaconus   23:17:01 | Samstag, 2. August 2008
Messdiener, Sie argumentieren
wie der mieseste Winkeladvokat, den die Jurisprudenz hervorgebracht hat. Da das österreichische Recht, auch im Strafrecht, wie uns seinerzeit vorgetragen wurde, dem bundesdeutschen ziemlich ähnlich ist, weil beide ursprünglich aus dem römischen Recht mit Einschluss des germanischen abgeleitet und angepasst wurden, so gehört der Schwangerschaftsabbruch noch immer zu jenen Straftaten gegen Leib und Leben, die volkstümlich als Mord bezeichnet werden, wenn auch durch Zusatzparagraphen bzw. Zusatzabsätzen unter gewissen Voraussetzungen straffrei gestellt ist. Aber der Grundparagraph, dass der Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich strafbar ist, ist noch immer geltend. Und bezüglich der Gesetze, die eine demokratische Mehrheit beschließt, ist zu sagen, dass Cicero die Meinung vertreten hat, dass ein Staat, der die göttlichen Gesetze nicht achtet und dagegen handelt, auch wenn die Mehrheit damit einverstanden sein sollte, ein Tyrannenstaat ist.
Zu Ihren Postings: Wenn Sie tatsächlich ein Messdiener oder Aktivtätiger einer christlichen Kirche oder Gemeinschaft sind, dann sind Sie nicht nur fehl am Platz sondern sogar ein Gegner des Christentums also ein Wolf im Schafspelz. Ein Christ hat die gesunde und wahre Lehre Christi zu vertreten!(Tit 1)
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#79   Graf von Galen   23:10:28 | Samstag, 2. August 2008
Wider den Mord an den Ungeborenen
Herzlichen Dank an Weihbischof Laun, Pfarrer Atzert,
„Jugend für das Leben“ und die anderen Demonstranten
für das Leben für diese gelungene Aktion.
So wird man einmal später sagen können, daß es doch
ein paar Aufrechte gab, die bereit waren, diese Unrecht
beim Namen zu nennen, dafür auf die Straße zu gehen
und sich auf das Übelste anfeinden zu lassen.
Vergelte es ihnen Gott !
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#78   Elijahu †   22:58:13 | Samstag, 2. August 2008
Abtreibung zerstört die Seele der Frau
Meine Grosstante wurde in der schlimmsten Phase des Tweiten Weltkriegs zweimal schwanger, tötete ihre Neugeborenen und begrub sie im Garten. Das war damals gang und gebe sagte man mir, es gab einfach nicht genug zu essen um auch noch Neugeborene mit durchzufüttern.
Sie war damals 18, 19 Jahre alt und frisch verheiratet.
Sie hat später keine Kinder mehr bekommen. Ihre Schwester, die direkt nebenan wohnte, bekam ein ganzes Dutzend.
Ich erinnere mich noch genau an die Besuche bei meiner Grosstante mit meiner Mutter als ich noch ein Kind war. Wir mussten immer im Auto warten und durften nie mit ihr in einem Zimmer sein; sie ertrug die Gegenwart von Kindern nicht. Später hat man mir erzählt dass sie Angst gehabt hätte aus, den Mündern der Kinder ihre eigenen zu ihr sprechen zu hören.
Sie starb vereinsamt und allein und hat das was sie im Jugendalter aus Not und Dummheit tat nie verwunden.
Heute soll es in dem Haus in dem sie wohnte spuken.
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#77   Mic   22:28:15 | Samstag, 2. August 2008
@Elijahu:
Sie haben recht. Allerdings sind einige von „Messdieners“ Aussagen schon extrem provozierend, daher vermutlich auch die hohe negative Resonanz.
@rgr: Gut, dass Ihnen www.kreuz.net so gefällt. Wenn Sie „kreuz.net“ schreiben, achten Sie bitte darauf, es nicht mit tz oder ts zu schreiben, denn es gibt eine „Anti“webseite, die sehr ähnlich, nämlich „www.kreuts.net“ geschrieben wird.
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#76   rgr   22:12:48 | Samstag, 2. August 2008
Messdiener
Warum den, weil ich das sage was ich denke oder weil es so ist. bekommt der Vatikan nicht genug Geld jährlich von uns Deutschen und zahlen wir nicht obendrauf noch alle Einrichtungen.
wir zahelen sogar die Pristerseminare und die Ausbildung und was weis ich noch alles.
Wenn der Katholische Aperat schon so Christlich ist, dann bitte nicht mit soviel Brunk und Gloria.
entmündigen Exkomunizieren wäre mir lieber
Übrigens Kreutz.Net super weiter so.
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#75   Elijahu †   22:09:39 | Samstag, 2. August 2008
Mal ruhiger werden hier
Naja entschärfen sie die Diskussion mal ein bischen meine Herren. Vielleicht ist der „Messdiener“ noch im jugendlichen Alter, da ist es besser man belehrt ihn anstatt dass man ihn beschimpft.
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#74   Mic   22:05:57 | Samstag, 2. August 2008
@lupus1:
Dem Redakteur des Artikels ist ein Fehler unterlaufen. Salzburg liegt bekanntermaßen in ÖSTERREICH, wo auch der Ungeborenenvernichter Fiala wirkt. Daher wird man in deutschen Städten keine solchen Gebetszüge finden. Darauf hätten Sie bei genauem Lesen aber auch selber kommen können.
Meiner Meinung nach sollte sich der Schreiber „Messdiener“ umbennen. (z.B. in „vermessener Diener (des Gottseibeiuns)“ :-! ) Wer Jesus als „vermeintlichen Religionsstifter“ bezeichnet, sollte keinen Username aus dem christlichen/kirchlichen Bereich verwenden.
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#73   rgr   21:48:13 | Samstag, 2. August 2008
Das sind Tatsachen
Der Vatikan sollte erst mal seine Anteile von Bayer Konzern verkaufen und den Armen das Geld geben. Was der Bayer Konzern alles prodoziert weis ja jeder und wenn nicht geht in einen Apotke.
Dann noch die Paar Banken und die vielen 1000 qm Land und Häuser und soweiter.
Mit dem Geld könnte man die menschen unterstützen, die in der Lage sind abtreiben zu müssen.
Aber der Heilige Vater kann nur lieb lächeln und beten.
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#72   Florian Geyer   21:47:55 | Samstag, 2. August 2008
Messdiener
man sollte Sie entmündigen lassen !
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#71   HeinrichvonOfterdingen   21:32:27 | Samstag, 2. August 2008
Lieber rgr,
mich interessieren mehr die Denkfehler, daher der Vergleich mit Karl Valentin. Die Schreibfehler – ach – die pflege ich auch. Sachte nicht Goethen, er kenne keine Schreibfehler, er nehme nur die Erfindung neuer Wörter wahr? Oder neuer Worte, ick wess et wirklisch nischt mehr!
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#70   rgr   21:28:26 | Samstag, 2. August 2008
Wer nicht versteht
der versteht es auch nicht wenn es richtig ist.
Können sie nur solche komentare abgeben oder kommt auch was Kluges.
Na und ein Schreibfehler vielleicht auch 2 was macht das schon.
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#69   HeinrichvonOfterdingen   21:24:16 | Samstag, 2. August 2008
Lieber rgr,
Ja oder noch schlimmer, die gezeugt wurden, aber keiner will sie. Ach ja besser auf der Strasse leben als nicht gebohren zu sein, auch nicht schlecht.
… meinten Sie gebohrt? Wenn Karl Valentin noch lebte, er würde sicher Ihre werte Konkurrenz fürchten. Gut dass er schon tot ist. Für Ihn, für Sie!
Con mortuis in lingua mortua
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#68   rgr   21:20:42 | Samstag, 2. August 2008
Alles schön und gut
Eine gute Idee, aber was ist mit vielen Kindern die in schlechten Verhältnissen Leben müssen.
Ja oder noch schlimmer, die gezeugt wurden, aber keiner will sie. Ach ja besser auf der Strasse leben als nicht gebohren zu sein, auch nicht schlecht.
Denkt mal darüber nach.
Ach noch was. Der Vatikan sollte erst mal seine Anteile von Bayer Konzern verkaufen und den Armen das Geld geben. Was der Bayer Konzern alles prodoziert weis ja jeder und wenn nicht geht in einen Apotke.
Dann noch die Paar Banken und die vielen 1000 qm Land und Häuser und soweiter.
Mit dem Geld könnte man die menschen unterstützen, die in der Lage sind abtreiben zu müssen.
Aber der Heilige Vater kann nur lieb lächeln und beten.
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#67   Bruder Theophil   20:33:29 | Samstag, 2. August 2008
@ Pünktchen
…dem Dank und den Segenswünschen möchte ich mich gerne anschliessen.
Herzlichst Ihr
Bruder Theophil.
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#66   Aloah   20:22:18 | Samstag, 2. August 2008
@ Pünktchen
Für Ihren heutigen und immerwährenden Einsatz, ja eher „Kampfeinsatz für das Leben“ darf ich ihnen meinen Respekt, Dank und Anerkennung von Herzen aussprechen.
Gott segne Sie.
In der Liebe Christi verbunden der Hl. Mutter Kirche die Treue haltend grüßt Sie,
Aloah
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#65   Bruder Theophil   20:08:19 | Samstag, 2. August 2008
@ Pünktchen
Moral entspringt nicht der Mehrheitsmeinung,
Das ist richtig, aber Messdiener entspringt der Familie der Lemminge. Und bei Lemmings ist das so.
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#64   lupus1   19:45:07 | Samstag, 2. August 2008
Das erkläre man mir mal:
Der Gebetszug heißt 1000-Kreuze-Marsch und findet regelmäßig in wichtigen deutschen Städten statt.
Ich weiß ja nicht, welche Städte der Verfasser als wichtig erachtet, aber nachdem ich mal ein paar Leute in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln, München, Regensburg, Stuttgart, Lübeck, Leipzig, Dresden und Erfurt gefragt habe, ob sie jemals etwas von diesen Umzügen gehört haben, kam ein klares NÖ!. Merkwürdig, oder? o.O
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#63   NurEinLeser   19:22:40 | Samstag, 2. August 2008
Mit wehenden Fahnen…
…stürmen sie der Hölle entgegen, die Kindermörder und Christushasser – wehe ihnen und wehe allen, die einmal daran gemessen werden, was sie gegen das grauenhafte Kinderschlachten unternommen haben! Hier ist jeder Christ und jeder Mensch guten Willens aufgerufen, durch Gebet, Aktionen und Spenden Leben zu retten!
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#62   Messdiener   16:26:47 | Samstag, 2. August 2008
@Daniel Stöhr
Sie sind der einzige, der mich verstanden hat.
Ich denke, dass Sie mich auch in Bezug auf die unterschiedlichen Schutzbereiche der §§ 212 und 218 verstanden haben.
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#61   Ydefix   15:27:18 | Samstag, 2. August 2008
Messdiener
erwähnt damit die Definition, wann ein Mensch als Rechtssubjekt -also die Fähigkeit Rechte und Pflichten im Rechtsverkehr zu haben und z.B. unter den Schutz der §§ 211,212 (Mord, Toschlag) zu fallen-, zu existieren beginnt. Allerdings ist die Definition unvollständig, weil es darum geht, dass entweder Eröffnungswehen eingesetzt haben oder der Geburtsvorgang schon begonnen hat. Das ist bei einem Kaiserschnitt natürlich der Fall.
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#60   Josef Preßlmayer   15:15:05 | Samstag, 2. August 2008
Der Mensch beginnt seine Existenz „mit der Eröffnung der Geburtswehen“ behauptet der „Messdiener“,
einer Satansmesse!
Hat dieser „Messdiener“, der eine solche Achtung vor den Gesetzen eines Tötungsregimes hat, schon je etwas von „Kaiserschnitt“ gehört?
Oder nur nicht bedacht, dass auch Menschen zur Welt kommen, ohne dass sie das „Label“, ein Mensch zu sein, von anmaßenden Artgenossen nur dann bekommen, wenn sie eine Geburt durchlaufen!
An manchen High-Society-Kliniken kommen bis zur Hälfte der Kinder mit Kaiserschnit auf die Welt. Sind das alle keine Menschen?
Sind 7-Monats-Kinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen (tatsächlich sind sie ja schon seit ihrer Empfängnis auf der Welt) keine Menschen?
Sind 6-Monatskinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen, keine Menschen?
Sind 5-Monatskinder, die durch den Geburtskanal abgehen, keine Menschen?
Ihr Kriterium des Menschseins ist falsch, Satans-Meßdiener!
Bleibt eine Gesellschaft, die ihre Kinder straflos töten läßt, tatsächlich straflos?
Mitnichten!
Bleibt die Frau straflos?
Nein!
Sie leidet oft bis zum Wahnsinn und richtet sich selbst, wenn sie ihren Fehler erkannt hat, aber keinen Ausweg findet.
Die Selbstmordrate von Frauen nach Abtreibung ist ca. 5 mal so hoch wie bei Frauen, die nicht abgetrieben haben.
Frauen, die ihre Schuld mit großer Energie verdrängen und ihre Psyche einpanzern, erlöschen die Augen. Sie sind dann nur mehr Spiegel einer vertrockneten Seele!
Wie Dr. Jaskulsky mitteilte, der sich selbst als „Massenmörder“ bezeichnete, leiden gerade solche Frauen unendlich am Totenbett!
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#59   Ansgar   15:14:26 | Samstag, 2. August 2008
@ Elijahu
Sie haben Recht, ein Disput wird nicht fruchtbar sein. Doch kann man den von schwachgeistigen Sozialkundelehrern umerzogenen Nichtdenkern wie „Messdiener“ zumindest ihre Unlogik vor Augen führen. Einen „inhaltlichen“ Wert (vermuttlich meint M. einen sittlichen) gibt es nicht. So ist die Aberkennenug des Wahlrechts für Frauen undemokratisch; der Bischluss, alle Frauen im Staat umzubringen, wäre es nicht.
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#58   Pünktchen   15:13:56 | Samstag, 2. August 2008
Die Nürnberger Rassegesetze
wurden von der Mehrheit des Volkes natürlich begrüßt, profitierte doch auch eine Mehrheit davon, daß eine begüterte Minderheit aller Rechte, Stellungen und allen Eigentums beraubt wurde.
Ganz ebenso verhält es sich mit dem Ungeborenenmord! Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte gibt es immer eine Mehrheit von Geborenen, die sich gegenüber der Minderheit der Ungeborenen einen Vorteil davon verspricht, die Ungeborenen beseitigen zu können, wenn diese ihnen nicht in die Lebensplanung passen.
Die Frage des Lebensrechtes (und anderer Menschenrechte) darf aber gar nicht zur Mehrheitsfrage gemacht werden, schon gar nicht, wenn die Mehrheit ein deutliches Interesse an der Rechtsverletzung hat. Aus diesem Grunde hat ja auch das GG die wichtigsten Grund- und Freiheitsrechte als unantastbar (auch durch Mehrheiten!) bezeichnet. Sie können auch von einer Mehrheit nicht aufgehoben werden („Ewigkeitsgarantie“).
Trotzdem sucht das Mehrheitsinteresse natürlich Mittel und Wege, die klaren Aussagen des GG auszuhöhlen. der kindermordende Feminismus der 60iger Jahre hat es dann schließlich geschafft, die Mehrheit glauben zu lassen, ihr Interesse an der Fötenbeseitigung korrespondiere auch mit einem Recht auf den Ungeborenenmord. Diese irrige Auffassung war z.B. in Salzburg zu hören, wo einige Verwirrte skandierten: „Abtreibung ist Frauenrecht“. Das ist vom Prinzip her gedacht dasselbe wie: „Judenmord ist Arierrecht“.
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#57   Elisabeth v. H.   15:12:54 | Samstag, 2. August 2008
Werte…
In einer „gesunden“ Demokratie müssen gewisse, grundlegende Werte zur Norm festgelegt werden.
Diese Werte haben sich bisher immer am christlichen Glauben orientiert.
Je weniger die Menschen nun ihren christlichen Glauben „praktizieren“, umso deutlich schlägt sich diese Abkehr in unserer Demokratie nieder.
Das Wort „Demokratie“ kann also nicht automatisch als Garant für christliche Werte herhalten – und somit nicht als umfassend positiv gewertet werden. Die Alternativen zur Demokratie stehen allerdings auf einem anderen Blatt…
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