Sie zogen singend und betend durch die Stadt. Doch während sich der Himmel öffnete, zeigten sich höllische Finsterlinge, die den Gläubigen ihre häßliche, lichtscheue Fratze entgegenstreckten.
(kreuz.net, Salzburg) Am letzten Freitag zogen hunderte Lebensschützer mit großen weißen Kreuzen betend
und singend durch Salzburg. Nach Angaben der Video-Webseite ‘gloria.tv’ nahmen mehr als fünfhundert Personen
an dieser Großveranstaltung teil.
Der Gebetszug heißt 1000-Kreuze-Marsch und findet regelmäßig in
wichtigen deutschen Städten statt. Der Anlaß erinnert an die täglich rund 1.000 Kinder, die in Deutschland
an der Hand skrupelloser Abtreiber ihr junges Leben verlieren.
Auf einem großen Banner mahnen die Demonstranten:
„1000 Ungeborene jeden Tag“.
Unter den Manifestanten befand sich auch Weihbischof Andreas Laun von Salzburg.
Er ist einer der wenigen katholischen Bischöfe Westeuropas, der sich konsequent gegen die Abtreibungsgewalt
einsetzt.
Der Marsch begann auf dem Salzburger Domplatz. Er führte zunächst durch die Innenstadt, dann
die Salzach entlang zum Salzburger Landeskrankhaus. Hier ermordet der Wiener Abtreiber Christian Fiala
jeden Samstag fünfzehn ungeborene Kinder.
Im Gedenken an die seit 2005 gemeuchelten Fiala-Opfer kniete
sich der lange Gebetszug vor dem Landeskrankenhaus auf die Erde.
Nach einem Gebet zogen die Lebensrechtler
weiter zur Staatsbrücke. Hier knieten sie zum zweiten Mal nieder.
Im Gedenken an die Abtreibungsopfer
warfen sie fünfzig weiße und fünfzig rote Rosen in die Salzach. Dazu sprachen sie fünfzig Mädchen-
und fünfzig Jungennamen.
Anläßlich der Großveranstaltung
rotteten sich auch vereinzelte Lebensfeinde zu einer Gegendemonstration zusammen. Sie riefen den Betern
Haßparolen nach: „Abtreibung ist Frauenrecht“, „Gott ist tot“ und „Schaut euch die Pro-Lifer an, schlimmer
als die Taliban“.
Auf einem Plakat schmierten sie den Spruch: „Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns
erspart geblieben“.
Auf den Weg des Gebetszugs hängten die Lebensfeinde gewaltverherrlichende Plakate
auf. Diese zeigten eine Karikatur von Weihbischof Laun, der von einem Pandabären getreten wird. Dazu
der Slogan: „AbtreibungsgegnerInnen wegschubsen!“
Mitten über den Weg der Gläubigen spannten die Lebensfeinde
ein handgeschmiertes Transparent mit der Aufschrift „Hölle der Vernunft“. Sie zwangen die Beter, darunter
durchzugehen.
Ein zweiter Versuch, die Beter unter ihr Banner zu zwingen, scheiterte. Der Gebetszug blieb
davor stehen und wartete.
Die Polizei mußte anrücken und die finsteren Lebensfeinde, die passiven Widerstand
leisteten, zur Seite drängen.
Die Demonstranten erduldeten die aggressive und permanente Belästigung
und Verhöhnung ihres Glaubens schweigend.
Sie ließen sich sogar mit aufgeblasenen Kondomen beschießen.
Die Kundgebung endete auf dem Salzburger Domplatz, wo sie begonnen hatte. Von dort aus besuchten die
Katholiken die Heilige Messe.
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156 Lesermeinungen
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#156 Andreas_Rau 22:59:23 | Freitag, 8. August 2008
dann haben sie meine mail an Sie gelesen? da habe ich es noch einmal erklärt. Leider kann ich da shier
nicht posten, weil ich es ja nicht kopieren kann Alles Liebe heute Abend noch Andreas
Andreas Rau Jene Menschen, welche in der Bibel als „Geschwister Jesu“ bezeichnet werden, sind nahe Verwandte
unseres Herrn gewesen aber nicht Seine „Geschwister“ im biologischen Sinn. Noch heute wird im arabischen
Raum beispielsweise ein Cousin als Bruder bezeichnet. Für mich ist es durchaus nicht egal. Ausserdem,
eine Frau ist mit ihrem Kind gerade durch die Schwangerschaft in einer Weise verbunden, wie es ein Mann
mit seinem Kind nie sein kann. Und auch das Kind ist auf eine ganz innige Weise mit seiner Mutter verbunden
(dass – leider – dieses Gefühl durch Fehlentwicklungen der Mutter-Kind-Beziehung manchmal verlorengeht
ist die andere Sache). Und auf die Schwangerschaft Mariens trifft diese innige Nähe noch viel mehr zu.
Es mag sein, dass der eine oder andere im Zug der Gebetsvigilien die „Gegner“ provozieren möchte. Aber
der Großteil der Teilnehmer hat das nicht im Sinn. Öffentliche Gebete sind nicht automatisch ein „zur
Schau stellen“. Es gibt eben verschiedene Formen des Gebets. Suche nach Gott, sprechen mit Gott (so habe
ich das übrigens schon oft Kindern erklärt) und auch Mediation. Das geht auch gut mit dem Rosenkranz;
schön, dass Sie ihn lieben. Er führt super zu Jesus und den verschiedenen Stationen Seines Lebens.
#154 Andreas_Rau 21:17:16 | Freitag, 8. August 2008
wie ich darauf komme, dass Jesus Geschwister hatte? weil es nachzulesen ist. Aber ist es nicht letztlich
egal? Ich habe auch kein Problem damit zu Maria zu beten. Ich liebe den Rosenkranz. Meine Statements richten
sich gegen das Zurschaustellen von Gebt, wenn es eigentlich um das demonstrieren von Meinungen geht. Und
die Provokation, die mit dieser Form öffentlicher Gebete bezweckt wird. Gebet ist eine Suche nach Gott,
das Gespräch mit Gott und Meditation, aber keineswegs darf es Mittel sein, andere zu demütigen.
Andreas Rau: Sich vor eine Klinik zu stellen und demonstrativ zu beten … Nein, es wird bei diesen Gebetsvigilien
überhaupt nicht gegen Menschen gebetet, sondern für Menschen! Und zwar nicht nur für die Frauen, die
meist in einer Notlage sind, oft von ihrer Umgebung sprich von ihren nächsten Angehörigen genötigt
werden ihr Kind abzutreiben. Das ist nebenbei bemerkt ja auch ein großes Verbrechen. Es wird auch gebetet
für alle, die an den Abtreibungen mitbeteiligt sind, eben die Angehörigen, das Klinikpersonal einschließl.
der Ärzte wie auch für die verantwortlichen Politiker. nach Jesus gab es noch Geschwister Wie kommen
Sie denn auf diese Idee? Bloß weil es heute modern ist plappern Sie alles nach? Da komme ich nun auch
zu Ihrem Posting, Protestant. Es zwingt Sie niemand, am wenigsten ich, an die immerwährende Jungfräulichkeit
zu glauben, wenngleich es doch recht viele Protestanten gibt, die das tun…junge selbstbewusste Frau …
und sie durch die Flucht nach Ägypten … – es war nach der Bibel der hl. Josef, der das „organisierte“
nach der Weisung des Engels. Woher wollen sie wissen, dass die Gottesmutter die Welt nicht mehr verstanden
hat zu Füßen des Kreuzes? „Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen“, nämlich was ihr der greise Simeon
angekündigt hatte. Nach katholischer Überzeugung dürfen und sollen wir sowohl die selige Jungfrau als
auch die Heiligen und die Engel um Hilfe und Fürsprache bitten. Und das geschieht nun mal im Gebet. Sie
helfen ja nicht aus eigener Kraft, immer ist es Gott, der das ermöglicht. Ich bete oft zu ihnen.
#149 Andreas_Rau 13:53:11 | Freitag, 8. August 2008
das beantworte meine Fragen nicht. Es geht nicht darum, ob man öffentlich oder intern betet, sondern
darum, ob man betete oder eigentlich dabei das Gebet vorschiebt, um andere zu demütigen. @sozialkatholisch –
ich glaube aber, Sie wissen genau, was ich gemeint habe.
@ Andreas Warum sollte man nicht auch öffentlich zu Gott beten können? Das Gebet im stillen Kämmerlein
ist natürlich sehr wichtig, aber das öffentliche Gebet und Bekenntnis auch. Abtreibung ist für mich
persönlich übrigens auch mit eine der schlimmsten Sünden.
#147 Andreas_Rau 13:45:58 | Freitag, 8. August 2008
die Gebete, die da provokativ… vor Abtreibungskliniken gebetet werden oder die von denen im Atikel geschrieben
wurde. All die Gebete, die öffentlich zur Schau gestellt werden, um anderen ihre Unzulänglichkeit zu
demonstrieren. Die Gebete, bei denen man eigentlich nicht zu Gott spricht, sondern die man öffentlich
intoniert und dabei insgeheim auf die Reaktionen der anderen und insbesondere auf die „Feinde“ achtet.
@ Andreas Ein Guter Mensch werden zu wollen und dabei die eigene Unzulänglichkeit zu spüren und in Reue
vor Gott zu bringen ist sicherlich eine so gut wie Heilsnotwendigkeit. Welches Gebet gegen Menschen meinst
du denn genau?
#145 Andreas_Rau 13:30:29 | Freitag, 8. August 2008
ja, das stimmt natürlich @sozial. das habe ich unterschlagen… OK. Aber nicht mit Absicht. Aber es ist
nett, dass Sie mich als Gutmenschen bezeichnen, denn ich gebe mir wirklich Mühe Nur auf kuscheln stehe
ich nicht so – denn da wo es Reibung und Widerspruch gibt, wird es warm und man kann voneinander lernen.
Soweit. Aber finden Sie es denn richtig, Gebete als Waffe/Stein zu gebrauchen? Darum ging es mir in erster
Linie. Ist das nicht auch eine Verunglimpfung Gottes?
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Weiter heißt es da: Gehe hin und sündige nicht mehr!
aber so etwas stört ja die kuschelige Wohlfühlgesellschaft der Gutmenschen!
#143 Andreas_Rau 13:21:24 | Freitag, 8. August 2008
wie gesagt, Maria gilt es sicher zu verehren und von mir aus auch anzubeten aber ein Gebet gegen Menschen
zu richten und dann auch noch zum Protest zu instrumentalisieren ist schlicht irgendwie unchristlich und
wird der Bedeutung des Gebets nicht gerecht. Dass es obendrein gegen die Gebote der Nächstenliebe ist,
sich vor eine Klinik zu stellen und Menschen dort moralisch unter Druck zu setzen, ist noch eine andere
Sache, die sich nicht mit zumindest meinem Gottesbild verträgt. Wie heißt es doch so schön? Wer ohne
Sünde ist, der werfe den ersten Stein. – Schade, dass einige nicht merken, wie ihre Gebete zu Steinen
und Schwertern werden. Oder sie wissen es, es ist ihnen aber egal oder sogar Recht. Und das finde ich
Menschen verachtend und es hat mit Gott wenig zu tun
#142 Protestant 13:07:53 | Freitag, 8. August 2008
@andreas Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, Dein Beitrag ist völlig korrekt,
das sehe ich genauso und möchte allen „Marienverehrern“ hier nochmal meine „Verunglimpfungstheorie“ ans
Herz legen Viele sehen es ja hier schon als „entehrung“ der Gottesmutter an, wenn man diese Worte nicht
vorbehaltlos nachspricht! Nagut, sollen sie! Der biologische Zustand Marias hat nicht unbedingt etwas
mit meinem Glauben an Jesus Christus zu tun. Maria- das ist für mich wie Petrus,Paulus,Johannes u.a.
eine große und bedeutsame Persönlichkeit der Bibel-und eben die Mutter Jesu Christi. Ich schätze Maria
als junge selbstbewusste Frau, die das Schicksal ihrer Familie in die Hand nahm und sie durch die Flucht
nach Ägypten vor Herodes rettete!Sie hat mit Ihrem Sohn (von mir aus auch mit ihren Kindern) wahrscheinlich
gespielt, geschimpft und diskutiert-und ihre Kinder gelibt, wie alle Mütter dies tun. Sie hat aufrichtig
um ihren Sohn getrauert und die Welt nicht mehr verstanden. Als Mutter Jesu Christi kommt ihr daher eine
besondere Rolle zu! Aber beten tun wir zu Gott! Wer bei meiner Sicht der Dinge von Entehrung sprechen
mag-dann bitte-dann solls mir halt recht sein!
#141 Andreas_Rau 12:56:23 | Freitag, 8. August 2008
@myriam Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, bitte für uns! zitierte hier eine
Dame. Sachlich falsch muss ic hsagen, denn nach Jesus gab es noch Geschwister Und nicht alle waren vom
heiligen Geist. Aber abgesehen davon… meine liebe Myriam… Gebete sind nicht dazu da, sie gegen Menschen
zu richten, sondern für seine Zweisprache mit Gott. Sich vor eine Klinik zu stellen und demonstrativ
zu beten – in Wahrheit aber darauf zu achten, wer denn nun darein geht… was bitte soll das sein?
#140 Florian Geyer 23:19:58 | Donnerstag, 7. August 2008
lieber Rau kirchlihe Regelungen sind „streng“ – Wenn man ehrlich ist ist es schwirig die Gebote einzuhalten
weshalb kirchlicherseits ruhig hohe Ansprüche gestellt werden sollen auch wenn sich viele dran stossen-
der Mensch ist in Hinblick aud Golgotha verpflichtet sich ebenfalls anzuustrengen. Diejenigen die die
Ansprüche als lieblos, weltfremd oder übersteigert erachten und als unvereinbar mit unserer ach so liberalen
und toleranten Gesellschft entgegensetzen sei gesagt dass in die Kirche zwar streng ist aber den Sündern
NIE verurteilt sondern IMMER verzeiht und es Aussenseiter nicht gibt. Die tolerante Gesellschft die die
Kirche als intolerant bezeichnet sagt „alles ist erlaubt“, behandeelt aber selber die Gefallenen, stigmatisierten
wesentlich brutaler und unbarmherziger als die Kirche.
Aleph: Gott ist Liebe…! Haben Sie auch weiter gelesen? Gott ist auch die Gerechtigkeit. Jeder Mensch
wird in seinem Tod vor Gott stehen, vor seinem Richter. Dann lässt sich aber nichts mehr ändern, dann
ist es bereits entscheiden, ob er in die ewige Herrlichkeit eingehen darf oder in die ewige Verdammnis
muss. Oder ins Fegfeuer. Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns!
Gott ist die Liebe, das stimmt auf alle Fälle. Aber Gott ist auch die Gerechtigkeit. Wenn ein Mensch
ehrlich bereut und Gott um Vergebung bittet, wird sie ihm sicher nicht verweigert. Wenn ich mir aber so
manche Beiträge hier durchlese, habe ich – leider – den Eindruck, dass die Verfasser derselben gar nicht
die Absicht haben, um Vergebung zu bitten. Vielleicht weil sie nicht fähig sind zu erkennen was Sünde
ist. Kein Mensch kommt verdorben zur Welt, aber viele sterben verdorben, unbußfertig. Wie entsetzlich,
wenn sie dann vor ihrem Schöpfer stehen und die Wahrheit erkennen müssen, vor der sie sich stets gedrückt
haben. Was die Abtreibungen betrifft, ich weiss was bei den Gebetsvigilien vor sich gehen kann, weil ich
es selbst erlebt habe. Dieser Hass der Gegendemonstranten kann nur als höllisch bezeichnet werden. Die
Frauen, die zur Abtreibung „wollen“, werden von den Lebensschützern nicht beschimpft. Und es gibt sehr
viele Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes voll Glück und Dankbarkeit kommen und sich gar nicht mehr
vorstellen können, ihr Kind nicht zu haben. Übrigens: die Folgen der unzähligen Kindesmorde im Mutterleib
spüren wir inzwischen bereits. Es fehlen die Kinder auch in vielen Bereichen, so z.B. auch was die Pensionen
betrifft. Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, bitte für uns!
#136 Andreas_Rau 22:53:49 | Donnerstag, 7. August 2008
na ja, ich versuche best möglichst immer die Gebote, die ich kenne einzuhalten und zu beachten – ob atheistisch
motiviert oder aus meinem christlichen Gewissen. Ich glaub letzteres trifft auf mich zu. Ich glaub aber,
dass ich nicht immer alles verstanden habe – und dann bleibt mir nur das Gespräch, das Gebet und letztlich
meine eigene Entscheidung und die Hoffnung (manchmal auch die Gewissheit), sie möge richtig gewesen sein.
Die oberste Prämisse ist nun wirklich (ich gebe es zu … untheologisch und profan) ganz simpel. „Was
du nicht willst, was man dir tu…“. Klar, das ist nicht alles und die zehn Gebote geben mir klare Orientierung
(weil sie so logisch sind) – aber habe ich sie immer richtig verstanden? Hat man mir die richtig übersertzt?
Zu guter Letzt glaube ich, dass Gott jeden meiner Schritte mitträgt (manchmal erträgt) und mir hilft,
den richtigen Weg zu finden. Mehr las mancher, der hier schimpft und krakeelt und glaubt, er hätte die
Weisheit mit Gottes silbernem Besteck gefressen und stolpert mit dem Blick in die Bibel über seinen Nächsten,
den er vor lauter Lesen nicht mehr sieht. (Damit meine ich ausdrücklich nicht sie!). Im Gegenteil, von
Ihnen habe ich das Gefühl, etwas lernen zu können. Gute Nacht fürs erste Und Gottes Segen
#135 Florian Geyer 22:43:05 | Donnerstag, 7. August 2008
Woher sie kommen? Natürlich sind es die grundlegenden Lebensprinzipien durch die ein „Miteinander“ überhaupt
erst möglich wird ohne sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen daher auch für Atheisten rein vernunftlogisch
begreifbar. ch glaube dieses Gesetz war durchaus schon vor der öffentlichen Kundgabe am Sinai (bewusst
oder unbewusst) ins menschliche Herz eingraviert allein es aus egoistischem Kalkül zu brechen ist viel
verlockender als es einzuhalten. Für mich bestätigen sie die riesige Würde des unsterlichen Menschen
in der Gottesebenbildllichkeit, – sind somit keine pragmatischen Regelungen der praktischen Lebensweltlichkeit
(owohl sie das auch sind) sondern sind eine überirdische Gebrausanweisung unseres Schöpfers.
#133 Florian Geyer 22:34:04 | Donnerstag, 7. August 2008
Ein gigantischer Satz „Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde mit Hilfe eines Christus ohne Kreuz
in ein Reich ohne Gericht.“ damit ist gegenwärtige ZeitgeistTheologie (auch katholische ) exakt auf
den Punkt gebracht besser gehts nicht
#132 Andreas_Rau 22:32:14 | Donnerstag, 7. August 2008
@marcellus – danke, dass sie mich erinnern @florian – damit habe sogar ich ein Problem und wir sind uns
da soweit einig. @pünktchen – helfen Sie mir auf die Sprünge (ganz im Ernst) welche Sünde soll das
sein, die auch Gott nicht vergibt? Und woher wissen wir das?
#131 Pünktchen 22:28:59 | Donnerstag, 7. August 2008
protestant und die Wohlfühl-Religion „Er hat zerstört der Höllen Pfort, und all die Sein herausgeführt,
und uns erlöst vom ewgen Tod!“ Auch dieses Kirchenlied lehrt keine Allerlösung. Davon, daß es keine
Hölle gibt, ist ihm nicht die Rede, sondern im Gegenteil: es gibt sie und ihr Bezwinger führt die Seinen
heraus … Wenn die Gemeinde singt, er habe „uns“ erlöst vom ew’gen Tod, dann singt natürlich die Gemeinde
der Gläubigen. Sowohl die bekenntnistreue lutherische Kirche als auch die katholische und das Neue Testament
hat die Hölle nicht etwa „abgeschafft“. Dazu ließen sich viele Zitate aus Jesu eigenem Munde und aus
den kirchlichen Bekenntnisschriften anführen. Aber Protestant glaubt nur, was er glauben will. Während
das NT sogar von einer Sünde weiß, „die nicht vergeben werden kann“, während Jesus selbst vor der Hölle
warnt, pickt sich Protestant nur das Angenehme und Bekömmliche heraus und spielt selber Gott und Richter
in eigener Sache. Diese Do-it-yourself-Religion wird keinen Bestand haben, weil sie nichts anderes verkündet
als das, was der Mensch, der „nach dem Geheiß des Fleisches lebt“ (Röm. 8) aufgrund seiner natürlichen
und verderbten Denkart ohnehin für wahr und gut hält, wozu es jedoch gar keiner Erlösung und keines
Kreuzes bedurft hätte. „Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde mit Hilfe eines Christus ohne
Kreuz in ein Reich ohne Gericht.“ So umschrieb der ev. Theologe Niebuhr dieses Mißverständnis von christlichem
Glauben.
#130 Florian Geyer 22:26:35 | Donnerstag, 7. August 2008
Andreas Rau Sie sprechen die 2 miteinander unvereinbaren Antipoden an um die es geht. Den Gewissenssubjektivismus
einerseits und andererseits die überzeugung einer ewigen einzuhaltenden Lebengesetzlichkeit. Das Gewissenkann
durch mannigfaltigesubjektive Erfahrungen beeinflusst sein und dann agieren wie eine Kompassnadel die
nach Osten statt nach Norden zeigt worauf der Wandersmann in die falsche Richtung geht. Der gewissenssubjektive
Relativismus erkennt gar nichts objektives an und verabsolutiert die Eigenerfahrung die die Handlung per
se rechtfertigt. Einer Haltung wo der Zweck die Mittel heiligt oder wäre somit freie Bahn gegeben nicht
aber im Regelsystem ausdrücklicher Gebote.
#128 Andreas_Rau 22:25:21 | Donnerstag, 7. August 2008
das glaube ich gerne… denn dann wenn ich ungehalten werde ob Ihrer Äußerungen, dann bin ich das auch
nicht *lach* Aber mal wieder zurück zum Thema – oder?
#126 Andreas_Rau 22:20:11 | Donnerstag, 7. August 2008
amen… … und Gott wäre zufriedener, wenn er unser aller zänkischen Beiträge hier lesen würde? Und
bitte, was hat das alles mit Sodom zu tun? Oder was glauben Sie, sagt uns Sodom zum Thema Homosexualität
und Abtreibung?
#125 Marcelus 22:16:16 | Donnerstag, 7. August 2008
@Protestant: Gott vernichtete Sodom und Gomorrha, und hatte keine Absicht, Rücksicht auf angeblich Gerechte
in der Stadt zu nehmen, wenn sich diese mit gottlosen Gotteslästerern abgeben. Wohl dem, der nicht im
Kreis mit den Spöttern sitzt. (s. Ps 1) Na,Donnerknispel! Zum CSD noch eine kleine nette Begebenheit!
Eine sehr gute Bekannte von uns ist Lesbe.
#124 Andreas_Rau 22:14:35 | Donnerstag, 7. August 2008
@florian an ihrer Bemerkung, dass Menschen immer mehr selber definieren, was Sünde ist und sie damit
das ICH an die Stelle Gottes setzen – da ist allerdings etwas dran. So wie ja auch aus vielen Beiträgen
hier deutlich wird. Einige nennen das gottlos, andere nennen das Gewissen! – aber haben Sie eine andere
Alternative? Gewissen kommt nämlich für viele auch von Gott und dem, was sie davon halten. Und da sich
soviele Gelehrte uneins sind, bleibt nur die eigene Definition aufgrund eigener Erfahrungen – das wiederum
war der Sinn der Geschichte mit dem Baum im Paradies und damit eine Konsequenz des Lebens und des Gehirns,
was Gott uns gegeben hat.
#122 Florian Geyer 22:06:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Regina 1961 Ich setze voraus, daß erwachsene Menschen wissen, wann sie sündigen. Ich denke dass sie
da leider auf dem Hollzweg sind. Ich glaube vielmehr dass immer mehr SELBER definieren was Sünde ist
da sich das ICH an die Stelle Gottes setzen
#121 Andreas_Rau 21:58:48 | Donnerstag, 7. August 2008
zu Sünde und Perversion… muss ich nicht aufrufen Nur, das was Sünde sein mag, darüber scheiden sich
die Meinungen. Aber Propaganda JA!!!! Propaganda für mehr Akzeptanz und Liebe. Auch wenn Sie das vielleicht
nicht einsehen. Aber soviel nur am Rande – denn es geht in diesem Thread ja um etwas anderes. Sorry, wenn
ich vom Thema abgewichen bin.
#120 Phillip 21:55:11 | Donnerstag, 7. August 2008
@ A.Rau sodomitisch wird er glücklicherweise nicht werden . Einfach nur eine hoffentlich schöne und
politische Feier. Und gottlos sind wir da auch nicht. Im Gegenteil. Sie sagen, Sie seien nicht gottlos
beteiligen sich aber an homounzüchtigen Propagandaaufläufen, auf denen zu Sünde und Perversion aufgerufen
wird…?
#119 Andreas_Rau 21:48:09 | Donnerstag, 7. August 2008
na ja sodomitisch wird er glücklicherweise nicht werden . Einfach nur eine hoffentlich schöne und politische
Feier. Und gottlos sind wir da auch nicht. Im Gegenteil. Wie heißt es doch so schön? Wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind… ? Mein Patenkind sang letztens im Altenheim (VERSEHENTLICH) Wo zwei
oder drei in meinem Namen vergammelt sind… Oh meine arme Schwägerin… *prust*
#118 Regina 1961 21:48:07 | Donnerstag, 7. August 2008
@Florian Geyer Nein, ich habe auch nicht dieses Bild eines depperten, maliziös grinsenden, immer wieder
sagenden „Ist ja schon alles gut“ -Gott vor Augen. Ich setze voraus, daß erwachsene Menschen wissen,
wann sie sündigen. Und dann bitten sie um Verzeihung. Für mich geschieht das in der Beichte, für Protestanten,
indem sie selbst bereuen, für andere Gläubige, zu denen ich auch Moslems rechne auf noch andere Arten.
Gott wäre blöd wenn er so, wie Sie schreiben, reagieren würde. Und der Göaube hätte keine Konsequenz.
Nur weiß ich, daß Gott um meine Schwächen und Fehler weiß. Und wann er den Hebel umdreht, das weiß
NIEMAND. Nochmals: Mit unseren menschlichen Maßstäben können wir uns seinem Willen vielleicht annähern.
Aber so ganz ran kommt niemand. Regina1961
#117 Protestant 21:43:45 | Donnerstag, 7. August 2008
@andreas rau und muss noch einen sodomitischen CSD vorbereiten Na,Donnerknispel! Zum CSD noch eine kleine
nette Begebenheit! Eine sehr gute Bekannte von uns ist Lesbe. Vor zwei Jahren waren wir an ihrem Geburtstag
abends bei ihr, da waren auch einige ältere Damen aus der Nachbarschaft. Ilona hatte unter anderem Biergläser
mit irgendeiner Aufschrift vom CSD in Köln! Eine der äletren Damen beguckte sich das Glas ganz interressiert
und meinte:„Ach Ilona, das ist ja toll, dass du auch Gläser von der CSU hast!“ Schönen Abend und viel
Spaß beim Vorbereiten!
#116 Andreas_Rau 21:40:02 | Donnerstag, 7. August 2008
@protestant… das habe ich auch nicht wirklich auf mich bezogen… nur – ich gebe zu ihre Aussagen nicht
verstanden *lach* Aber ich bin auch sehr müde und muss noch einen sodomitischen CSD vorbereiten *lach*
#115 Protestant 21:37:06 | Donnerstag, 7. August 2008
Lieber andreas …ein Missverständniss…Dich habe ich überhaupt nicht mit Ostern gemeint, sondern pünktchen!
Du hast Ostern bestimmt nicht vergessen!Sorry, aber das war wirklich nicht auf dich bezogen! Das letzte
Wort…
#114 Regina 1961 21:36:46 | Donnerstag, 7. August 2008
Hallo Protestant So freundlich werde ich hier selten begrüßt. Woran das wohl liegen mag? Bestimmt an
den vielen lieben Katholiken, die so nächstenlieb, tolerant und fromm sind… LG Regina
#113 Florian Geyer 21:35:05 | Donnerstag, 7. August 2008
Gott ist barmherzig aber auch gerecht … darum kann Gott Sünde nicht einfach „vergessen“! Der landläufige
„liebe Gott“ der großzügig über Sünde hinweg sieht und immer wieder mal ein Auge zudrückt ist heute
leider ein Götze vieler Menschen geworden! Diese alberne Vorstellung von Gott ist denkbar weit entfernt
vom realen Wesen Gottes, wie ER sich uns in seinem Wort tatsächlich offenbart! Der gerechte und heilige
Gott muss einfordern, was die Gerechtigkeit und Heiligkeit fordert. Da SEINE Gerechtigkeit den Tod des
Sünders fordert und SEINE Heiligkeit keine Sünde vor seinem Angesicht zulassen kann, ließ das keine
andere Möglichkeit offen, als das Gericht bzw. die gerechte Strafe über die Sünden der Menschen zu
vollstrecken! Der sündige Mensch steht von Natur aus unter dem Gericht bzw. Zorn Gottes und wird nach
seinem Tod die volle Wucht dieses Zornes erleben! Gottes hat jedoch einen Weg für uns bereitet, welcher
uns Sünder von diesem Schicksal bewahren kann und gleichzeitig dennoch SEINER Gerechtigkeit Genüge leistet –
indem ER seinen Sohn als Stellvertreter für uns auf Golgatha hingerichtet hat! Golgatha ist somit ein
Ort des Gerichtes und des Zornes Gottes! Auf Golgatha fand die Exekution der Strafe für Sünde statt!
Jener aber, welcher dort für Sünde hingerichtet wurde, hatte selbst keine Sünde! Jeder Sünder, der
vor Gott seine volle Schuldigkeit eingesteht und die Stellvertretung Jesu Christi in jenem Gericht auf
Golgatha für sich IM GLAUBEN ergreift und in Anspruch nimmt – kommt nicht ins Gericht
#112 Andreas_Rau 21:34:38 | Donnerstag, 7. August 2008
@regina dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen Danke Und trotzdem muss ich noch was los werden – dieser
verfl**** Hang zum letzten Wort *grins* Nein Ostern ist eben nicht an mir vorbeigegangen. Ich finde es
einfach nur anmaßend, wie sich Menschen aufspielen und vorgeben, Gottes Willen zu kennen und diesen dann
in Gebeten ausdrücken um diese dann politisch zu intrumentalisieren. Übrigens auch keine wirkliche Zwisprache
mit Gott, sondern ein politisches Pamphlet. Sorry, aber da wird obendrein auch das Gebet missbraucht.
#111 Protestant 21:27:38 | Donnerstag, 7. August 2008
@regina Hallo, schön das du auch mal wieder hier bist! Erfrischender und angenehmer Kommentar! Wie gehts,
was machen die Kinder? Hoffe, das alles soweit okay ist! Liebe Grüße
#110 Regina 1961 21:24:55 | Donnerstag, 7. August 2008
@Pünktchen Wir können uns Gottes Gerichtsbarkeit nur in menschlichen Maßstäben vorstellen. Durch Jesus
Christus wissen wir, wie groß und unendlich Gottes Liebe sein kann. aber auch diese Größe und Unendlchkeit
ist wiederum nur mit menschlichen „Maßen“ vorstellbar. Jesus selbst hat gesagt: „Richtet nicht, auf das
ihr nicht gerichtet werdet.“ Und das sollten sich hier sowieso einige Forumsteilnehmer ins Poesiealbum
schreiben. Regina1961
#109 Protestant 21:19:23 | Donnerstag, 7. August 2008
@pünktchen @andreas rau wird von der Kircheals Todsünde verstanden, die den zweiten Tod, die Höllen-Strafe
nach sich zieht Naja, da haben wir doch schon wieder die Argumentation von andreas rau!Es wird von der
Kirche (in diesem Fall von der einen röm.-kath. Teilkirche)verstanden – was Gott später tut, sei diesem
ruhig selbst überlassen- und die Höllenstrafe, naja…irgendwie ist Ostern wohl an dir-liebes pünktchen-vorbeigegangen
Oder wie heißt es doch so schön „Er hat zerstört der Höllen Pfort, und all die Sein herausgeführt,
und uns erlöst vom ewgen Tod!“ Na pünktchen, dämmerts? Aber glaub du ruhig weiter an die Hölle, mir
machst du damit jedenfalls keine Angst! Ich verlasse mich da lieber auf die Liebe und Weisheit Gottes,
als auf das Geschwätz irgendwelcher Menschen!
#108 Pünktchen 21:10:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Andreas Gottes ist das Gericht und kein Mensch darf sich an seine Stelle setzen, da haben Sie recht! Gottes
Wille in Bezug auf unser Verhalten ist uns aber bekannt. „Du sollst nicht töten!“ heißt es im 5. Gebot
und der Mord (also auch dei Abtreibung) wird von der Kirche in Übereinstimmung mit dem ntl. Zeugnis als
Todsünde verstanden, die den zweiten Tod, die Höllen-Strafe nach sich zieht!
#107 Andreas_Rau 20:59:31 | Donnerstag, 7. August 2008
irgendjemand schrieb hier… wer einmal an einer Abtreibung beteiligt war, hätte sein Seelenheil verspielt.
Da mag individuell etwas dran sein, so wie jemand der auch durch eine ungewollte Schwangerschaft sein
Seelenheil verspielt habe kann und das seines Kindes… Das ist schrecklich. Aus theologischer Sicht aber
barer Unsinn und obendrein anmaßend und blasphemisch. Denn nicht der Schreiber dieser Sätze, sondern
Gott allein entscheidet über Seelenheil. Also meine Damen und Herren. Wir können für uns alle entscheiden,
dass wir Abtreibung ablehnen. Aber wir können nun wahrhaftig nicht Gottes Willen vorschreiben. Etwas
mehr Demut und vielleicht auch mal Empathie wäre gut und vor allem wahrscheinlich praktizierte christliche
Nächstenliebe. Andreas
Aha!! Also ein Aufmarsch radikaler Frauenfeinde, die sich selbst angebliche „Lebensschützer“ nennen,
hat sich pöbelnd und Hetzparolen keifend durch die Salzburger Innenstadt gewälzt. Kein Wunder, dass
sich die anständigen Menschen in Salzburg von diesem Abschaum belästigt fühlten! Der Zug der Perversen
wälzte sich zum Domplatz, wo dann mehrere der radikalen Abartigen die Gläubigen im Dom bei der Messe
durch ihre Anwesenheit belästigten.
#102 Biene Maja 20:10:39 | Sonntag, 3. August 2008
Aleph bitte nicht streiten es ist nicht jeder Tag gleich macht Euch keine Sorgen die Biene Maja hat einen
festen Glauben Er trägt mich Er ist der Allmächtige Amen.
Pünktchen Das sollten Sie vielleicht nicht für den verstorbenen Jesus und die noch lebenden Mitmenschen
tragen, denn es ist Ihr Leben. Es ist Ihr Himmel, in dem sie das, hoffentlich ohne Leidensmiene, leben
können. Da hilft kein Jesus. Es liegt an Ihnen. Wenn Sie wollen, dürfen Sie mir aus den paar Zeilen
einen Strick häckeln. Sie können es aber auch sein lassen. Es liegt ganz bei Ihren Absichten. Finden
Sie wirklich kein anderes Opfer…?
Pünktchen Das habe ich nie in Abrede gestellt. Und wenn Sie mir das unterstellen, es behauptet, ist das
nicht korrekt. Ich denke mal, dass es hier im Forum um abzuwägende Meinungen geht und nicht um Predigten
zu halten und approbierte Glaubenswahrheiten wiederzugeben. Dazu wären kirchliche oder theologische Seminare
die besseren Örtlichkeiten als das Forum hier. Wer aber glaubt das Forum hier als Kanzel nutzen zu können,
muss auch Widerspruch ertragen …! Vor allem so dann nicht immer der hässliche Zeigefinger als Hauptargument
dienen.
Der Hl. Apostel Petrus in (nach aleph:) „rückwärtiger Denkweise“ an seine jüd. Zeitgenossen: „Der Gott
Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht verherrlicht – Jesus, den ihr
ausgeliefert und vor Pilatus verleugnet habt … den Urheber des lebens habt ihr getötet – Gott aber
hat ihn von den Toten erweckt; dessen sind wir Zeugen“ Apg. 3
Pünktchen Warum fangen Sie an zu zanken? Will wieder niemand mit Ihnen spielen oder Sie bewundern und
Ihnen unwidersprochen beipflichten. Sie können wohl ohne Streit nicht auskommen? Das ist typisch für
Personen mit rückwärtiger Denkweise, die auch noch vorgeben katholisch und christlich sein zu wollen.
An Aleph kann man sehen, wohin der Modernismus führt: direkt in den Glaubensabfall! Jesus ist nach seinen
Worten >>> „verstorben“ <<< (bleibend !!! mit der Wirkung, daß aleph einer Leserin raten kann, nicht
ihre Hoffnung auf ihn zu setzen!) Jemand, der so etwas sagt, d.h. die Auferstehung Jesu leugnet, will
uns Katholiken gleichwohl ständig darüber belehren, wie wir die Hl. Messe zu feiern hätten, und wie
und warum – nach Möglichkeit – die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu verhindern sei, und daß
die Hl. Messe kein Opfer sei (seinerzeit als „czibo“!) und der Neue Bund Gottes mit den Menschen nur der
„Zweite“ Bund mit ihnen sei … Wie sagte doch der Hl. Paulus: „Wäre aber Christus nicht auferweckt,
so wäre unser Glaube nichtig … und wir, die wir in diesem Leben die Hoffnung auf Christus gesetzt haben,
wären erbarmungswürdiger als alle anderen Menschen“ (1. Kor. 15, 17 f.) Warum will ein Ungläubiger
Gläubige darüber belehren, wie sie die Hl. Messe zu feiern hätten? Warum schreibt er Artikel im Schweinfurter
Tageblatt über kirchliche Ereignisse, wenn doch der Grund der ganzen kirchlichen und katholischen Lehre
seines Erachtens falsch ist? Warum, tarnt er seinen Unglauben als „Modernismus“??? Weil das Artikelchen-Schreiben
immerhin Geld einbringt?
Biene Maja Dann wurde ich leider krank ich leide sehr aber ich trage es mit Geduld für Jesus und die
Mitmenschen. Das sollten Sie vielleicht nicht für den verstorbenen Jesus und die noch lebenden Mitmenschen
tragen, denn es ist Ihr Leben. Es ist Ihr Himmel, in dem sie das, hoffentlich ohne LIdensmiene, leben
können. Da hilft kein Jesus. Es liegt an Ihnen. :)3 :)3 :)3
Elijahu Jetzt kommt es drauf an ob du eine Frau der ein Mann bist. Der Weg zu gott kann nicht verstellt
sein, denn er verzeiht alles und er ist gerechter als wir uns dasvorstellen. Er kennt alles und weis ganz
genau warum und weshalb etwas gemacht wird und von wem wir in diese Situation gedrängt wurden. die Kirche
sollte sich mal überlegen wenn die schon so heilig sind nach den Worten christ zu leben und zu arbeiten
und auch die Christen die denken sie tun es sollten sich mal ein paar grundlegende Fragen stellen. Ist
doch alles heuchelei, nur um in der öfentlichkeit zu stehen.
rgr. und Aleph habe 2 eigene Kinder groß gekriegt und 4 Jahre 4 Heimkinder die Mutter zu ersetzen neben
meinen Beruf im Krankenhaus. Dann wurde ich leider krank ich leide sehr aber ich trage es mit Geduld für
Jesus und die Mitmenschen.
O***IV Der Gebetszug war in gloria.tv Wochen vorher beworben worden und das krakeelende Häuflein „Gegendemonstranten“
war ja auch unterrichtet und vorbereitet…
@ rgr Was für eine groteske Ansicht dass Frauen durch Abtreibung geholfen werde. Sie ruinieren dadurch
die mütterliche Seele der Frau; Frauen die abtreiben finden in ihrem Leben keinen Frieden mehr und der
Weg zu Gott ist ihnen für immer verstellt.
„Messdiener“ :Die Konstruktion, einem Fötus fehle die Subjekthaftigkeit im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches
ist erkennbar arbiträr, denn einem Säugling fehlt diese Subjekthaftigkeit real ebenso, sie wird ihm
von der Rechtsordnung also nur zugeschrieben. Ein Säugling verfügt über keine vernünftige Selbstbestimmung,
er kann aktiv noch längst keine Willenserklärungen abgeben, ja es wäre sogar problematisch, in seinem
Fall überhaupt von einem „Willen“ zu sprechen. Gleichwohl empfinden wir gerade den Säuglingsmord als
etwas besonders verabscheuungswürdiges, ist doch der Säugling ein vollkommen auf unsere Hilfe angewiesenes
Lebewesen, vollkommen „schuldlos“ an und in seiner Existenz und ohne jede Chance auf Gegenwehr und Selbstverteidigung
gegen einen Angreifer. Wem nun die Rechtsordnung, die in der Abtreibungstoleranz einer durch Interesse
korrumpierten Mehrheit folgen mag, „Subjekthaftigkeit“ zu- oder abspricht, ist für einen Katholiken gleichgültig!
Nach katholischer Lehre ist jedes gezeugte menschliche Lebewesen ein „Subjekt“ nach dem Willen Gottes
und dessen vorsätzliche Tötung daher „Mord“, wie der große Papst Johannes Paul II. es ausdrücklich
sagt (Evangelium vitae Nr. 58). Diese für jeden Katholiken maßgebliche Lehre des höchsten kirchl. Lehramtes
entscheidet darüber, ob jemand ein treues Glied der Kirche ist oder nicht. Dem neuen Präfekten des Obersten
Gerichtshofes der Segnatura Apostolica Erzb. Burke ist daher zuzustimmen, daß ein Politiker, der Abtreibungstoleranz
zeigt, von der Kommunion auszuschließen sei.
Biene Maja Wetten dass… Messdiener nichts sagen könnte wenn er abgetrieben worden wäre. Warum stellen
Sie dann die unnötige Frage? Sie haben sich wohl einen Scherz mit einer völlig untauglichen Sache (=Abtreibung)
fast so wie „Einen Jux will er /sie sich machen“. Sie haben dabei aber völlig übersehen, warum auch
immer, dass sie damit selbst die vielleicht gewollte Seriosität Ihrer Aussage ad absurdum führen… .
Biene Maja Es ist immer zu berücksichtigen warum und weshalb sich eine Frau dazu entscheidet. Hier sollten
wir toleranter sein. Natürlich ist es nicht, jedoch ist es manchmal erforderlich. Es gibt genug Kinder
die auf der Strasse leben und um die sich nicht einmal der Staat kümmert. Es ist in jedem Staat das Selbe.
Nicht schreien und verurteilen, sondern helfen sie denen die in diese Lage kommen, bekämpfen Sie die
Ursachen. Kämpfen sie dafür dass es denn Kindern besser geht und sie nicht in Armut aufwachsen. Helfen
Sie den Frauen und geben Sie damit den Kindern eine Zukunft.
Abtreibung ist politisch gewollt „Weswegen dem Ungeborenen ein wesentlich unkomfortablerer Schutzbereich
als dem Lebenden zugewiesen bekommt, ist mir schleierhaft.“ Massenhafte Abtreibungen sind von der gottlosen
und dekadenten politischen Klasse so gewollt. Man will nicht, dass sich die in ihren Augen wertlose soziale
Unterschicht vermehrt – Eugenik und Sozialdarwinismus halt. Dies ist das unausgesprochene Geheimnis hinter
der deutschen Abtreibungspolitik. Es ist nichts anderes als das Wiederaufleben und die Fortführung der
nationalsozialistischen Menschenzuchtsprogramme. Diesmal im ach so uverdächtigen Gewand der 68er Revolution.
In den 90er Jahren hat man dann sogar versucht, den Begriff der Menschenzucht über die Philosophie wieder
hoffähig zu machen, ist damit vorerst aber gescheitert.
Nochmal zu verdeutlich Also um es zusammenzufassen: Die Abtötung eines Ungeborenen ist kein Mord, aber
ein rechtswidriger Schwangerschaftsabbruch, der unter bestimmten Umständen straffrei sein kann. Mord
ist es nicht, weil dem Ungeborenen die Subjekhaftigkeit als Mensch im Sinne der §§ 211 und 212 StGB
nicht zukommt. Als Ersatz hierfür wird die Leibesfrucht aber vom § 218 StGB vor Abtötung geschützt.
Deswegen kann man keinen Abtreibungsmediziner als Mörder bezeichnen. Weswegen dem Ungeborenen ein wesentlich
unkomfortablerer Schutzbereich (Höchststrafe: 3 Jahre, bei besonders schweren Fällen 5 Jahre mindestens
6 Monate) als dem Lebenden [(Mord: Mindesstrafe: lebenslänglich) (Totschlag: mindestens 5 aber maximal
15 Jahre, in besonders schweren Fällen: lebenslänglich) zugewiesen bekommt, ist mir schleierhaft. Man
hätte ihm zumindest den Schutzbereich des einfachen Totschlags zuweisen müssen.
@Leblhuber Ach sie glauben nicht dass Frauen ihre eigenen Neugebrorenen töteten und im Garten vergruben?
Stellen Sie sich mal vor sie Leuchte: heute bringen Frauen ihre Neugeborenen um und frieren sie in der
Tiefkühltruhe ein. Geht alle paar Monate durch die Nachrichten. Ob es dort wirklich spukt weiss ich nicht,
aber Frieden hat meine Grosstante mit ihrem Tod sicher nicht gefunden.
@Elias: Meine Grosstante wurde in der schlimmsten Phase des Tweiten Weltkriegs zweimal schwanger, tötete
ihre Neugeborenen und begrub sie im Garten. Das war damals gang und gebe sagte man mir, es gab einfach
nicht genug zu essen um auch noch Neugeborene mit durchzufüttern. Was du hier schreibst ist derart verlogen,
dass ich es gar nicht fassen kann. Mütter haben in KZs Kinder geboren und sie versteckt, versorgt um
den Preis ihres eigenen Überlebens und geschützt, bis zum eigenen Tod oder dem Tod der Kinder. Heute
soll es in dem Haus in dem sie wohnte spuken. Wo es tatsächlich spukt, ist in deinem Hirn. Kreuz.net
kollabiert. Wenn sie dich weiter schreiben lassen, sind sie noch dümmer, als ich bisher dachte.
Messdiener, Sie argumentieren wie der mieseste Winkeladvokat, den die Jurisprudenz hervorgebracht hat.
Da das österreichische Recht, auch im Strafrecht, wie uns seinerzeit vorgetragen wurde, dem bundesdeutschen
ziemlich ähnlich ist, weil beide ursprünglich aus dem römischen Recht mit Einschluss des germanischen
abgeleitet und angepasst wurden, so gehört der Schwangerschaftsabbruch noch immer zu jenen Straftaten
gegen Leib und Leben, die volkstümlich als Mord bezeichnet werden, wenn auch durch Zusatzparagraphen
bzw. Zusatzabsätzen unter gewissen Voraussetzungen straffrei gestellt ist. Aber der Grundparagraph, dass
der Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich strafbar ist, ist noch immer geltend. Und bezüglich der Gesetze,
die eine demokratische Mehrheit beschließt, ist zu sagen, dass Cicero die Meinung vertreten hat, dass
ein Staat, der die göttlichen Gesetze nicht achtet und dagegen handelt, auch wenn die Mehrheit damit
einverstanden sein sollte, ein Tyrannenstaat ist. Zu Ihren Postings: Wenn Sie tatsächlich ein Messdiener
oder Aktivtätiger einer christlichen Kirche oder Gemeinschaft sind, dann sind Sie nicht nur fehl am Platz
sondern sogar ein Gegner des Christentums also ein Wolf im Schafspelz. Ein Christ hat die gesunde und
wahre Lehre Christi zu vertreten!(Tit 1)
Wider den Mord an den Ungeborenen Herzlichen Dank an Weihbischof Laun, Pfarrer Atzert, „Jugend für das
Leben“ und die anderen Demonstranten für das Leben für diese gelungene Aktion. So wird man einmal später
sagen können, daß es doch ein paar Aufrechte gab, die bereit waren, diese Unrecht beim Namen zu nennen,
dafür auf die Straße zu gehen und sich auf das Übelste anfeinden zu lassen. Vergelte es ihnen Gott
!
Abtreibung zerstört die Seele der Frau Meine Grosstante wurde in der schlimmsten Phase des Tweiten Weltkriegs
zweimal schwanger, tötete ihre Neugeborenen und begrub sie im Garten. Das war damals gang und gebe sagte
man mir, es gab einfach nicht genug zu essen um auch noch Neugeborene mit durchzufüttern. Sie war damals
18, 19 Jahre alt und frisch verheiratet. Sie hat später keine Kinder mehr bekommen. Ihre Schwester, die
direkt nebenan wohnte, bekam ein ganzes Dutzend. Ich erinnere mich noch genau an die Besuche bei meiner
Grosstante mit meiner Mutter als ich noch ein Kind war. Wir mussten immer im Auto warten und durften nie
mit ihr in einem Zimmer sein; sie ertrug die Gegenwart von Kindern nicht. Später hat man mir erzählt
dass sie Angst gehabt hätte aus, den Mündern der Kinder ihre eigenen zu ihr sprechen zu hören. Sie
starb vereinsamt und allein und hat das was sie im Jugendalter aus Not und Dummheit tat nie verwunden.
Heute soll es in dem Haus in dem sie wohnte spuken.
@Elijahu: Sie haben recht. Allerdings sind einige von „Messdieners“ Aussagen schon extrem provozierend,
daher vermutlich auch die hohe negative Resonanz. @rgr: Gut, dass Ihnen www.kreuz.net so gefällt. Wenn
Sie „kreuz.net“ schreiben, achten Sie bitte darauf, es nicht mit tz oder ts zu schreiben, denn es gibt
eine „Anti“webseite, die sehr ähnlich, nämlich „www.kreuts.net“ geschrieben wird.
Messdiener Warum den, weil ich das sage was ich denke oder weil es so ist. bekommt der Vatikan nicht genug
Geld jährlich von uns Deutschen und zahlen wir nicht obendrauf noch alle Einrichtungen. wir zahelen sogar
die Pristerseminare und die Ausbildung und was weis ich noch alles. Wenn der Katholische Aperat schon
so Christlich ist, dann bitte nicht mit soviel Brunk und Gloria. entmündigen Exkomunizieren wäre mir
lieber Übrigens Kreutz.Net super weiter so.
Mal ruhiger werden hier Naja entschärfen sie die Diskussion mal ein bischen meine Herren. Vielleicht
ist der „Messdiener“ noch im jugendlichen Alter, da ist es besser man belehrt ihn anstatt dass man ihn
beschimpft.
@lupus1: Dem Redakteur des Artikels ist ein Fehler unterlaufen. Salzburg liegt bekanntermaßen in ÖSTERREICH,
wo auch der Ungeborenenvernichter Fiala wirkt. Daher wird man in deutschen Städten keine solchen Gebetszüge
finden. Darauf hätten Sie bei genauem Lesen aber auch selber kommen können. Meiner Meinung nach sollte
sich der Schreiber „Messdiener“ umbennen. (z.B. in „vermessener Diener (des Gottseibeiuns)“ ) Wer Jesus
als „vermeintlichen Religionsstifter“ bezeichnet, sollte keinen Username aus dem christlichen/kirchlichen
Bereich verwenden.
Das sind Tatsachen Der Vatikan sollte erst mal seine Anteile von Bayer Konzern verkaufen und den Armen
das Geld geben. Was der Bayer Konzern alles prodoziert weis ja jeder und wenn nicht geht in einen Apotke.
Dann noch die Paar Banken und die vielen 1000 qm Land und Häuser und soweiter. Mit dem Geld könnte man
die menschen unterstützen, die in der Lage sind abtreiben zu müssen. Aber der Heilige Vater kann nur
lieb lächeln und beten.
Lieber rgr, mich interessieren mehr die Denkfehler, daher der Vergleich mit Karl Valentin. Die Schreibfehler –
ach – die pflege ich auch. Sachte nicht Goethen, er kenne keine Schreibfehler, er nehme nur die Erfindung
neuer Wörter wahr? Oder neuer Worte, ick wess et wirklisch nischt mehr!
Wer nicht versteht der versteht es auch nicht wenn es richtig ist. Können sie nur solche komentare abgeben
oder kommt auch was Kluges. Na und ein Schreibfehler vielleicht auch 2 was macht das schon.
Lieber rgr, Ja oder noch schlimmer, die gezeugt wurden, aber keiner will sie. Ach ja besser auf der Strasse
leben als nicht gebohren zu sein, auch nicht schlecht. … meinten Sie gebohrt? Wenn Karl Valentin noch
lebte, er würde sicher Ihre werte Konkurrenz fürchten. Gut dass er schon tot ist. Für Ihn, für Sie!
Con mortuis in lingua mortua
Alles schön und gut Eine gute Idee, aber was ist mit vielen Kindern die in schlechten Verhältnissen
Leben müssen. Ja oder noch schlimmer, die gezeugt wurden, aber keiner will sie. Ach ja besser auf der
Strasse leben als nicht gebohren zu sein, auch nicht schlecht. Denkt mal darüber nach. Ach noch was.
Der Vatikan sollte erst mal seine Anteile von Bayer Konzern verkaufen und den Armen das Geld geben. Was
der Bayer Konzern alles prodoziert weis ja jeder und wenn nicht geht in einen Apotke. Dann noch die Paar
Banken und die vielen 1000 qm Land und Häuser und soweiter. Mit dem Geld könnte man die menschen unterstützen,
die in der Lage sind abtreiben zu müssen. Aber der Heilige Vater kann nur lieb lächeln und beten.
@ Pünktchen Für Ihren heutigen und immerwährenden Einsatz, ja eher „Kampfeinsatz für das Leben“ darf
ich ihnen meinen Respekt, Dank und Anerkennung von Herzen aussprechen. Gott segne Sie. In der Liebe Christi
verbunden der Hl. Mutter Kirche die Treue haltend grüßt Sie, Aloah
@ Pünktchen Moral entspringt nicht der Mehrheitsmeinung, Das ist richtig, aber Messdiener entspringt
der Familie der Lemminge. Und bei Lemmings ist das so.
Das erkläre man mir mal: Der Gebetszug heißt 1000-Kreuze-Marsch und findet regelmäßig in wichtigen
deutschen Städten statt. Ich weiß ja nicht, welche Städte der Verfasser als wichtig erachtet, aber
nachdem ich mal ein paar Leute in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln, München, Regensburg, Stuttgart,
Lübeck, Leipzig, Dresden und Erfurt gefragt habe, ob sie jemals etwas von diesen Umzügen gehört haben,
kam ein klares NÖ!. Merkwürdig, oder?
#63 NurEinLeser 19:22:40 | Samstag, 2. August 2008
Mit wehenden Fahnen… …stürmen sie der Hölle entgegen, die Kindermörder und Christushasser – wehe
ihnen und wehe allen, die einmal daran gemessen werden, was sie gegen das grauenhafte Kinderschlachten
unternommen haben! Hier ist jeder Christ und jeder Mensch guten Willens aufgerufen, durch Gebet, Aktionen
und Spenden Leben zu retten!
@Daniel Stöhr Sie sind der einzige, der mich verstanden hat. Ich denke, dass Sie mich auch in Bezug auf
die unterschiedlichen Schutzbereiche der §§ 212 und 218 verstanden haben.
Messdiener erwähnt damit die Definition, wann ein Mensch als Rechtssubjekt -also die Fähigkeit Rechte
und Pflichten im Rechtsverkehr zu haben und z.B. unter den Schutz der §§ 211,212 (Mord, Toschlag) zu
fallen-, zu existieren beginnt. Allerdings ist die Definition unvollständig, weil es darum geht, dass
entweder Eröffnungswehen eingesetzt haben oder der Geburtsvorgang schon begonnen hat. Das ist bei einem
Kaiserschnitt natürlich der Fall.
Der Mensch beginnt seine Existenz „mit der Eröffnung der Geburtswehen“ behauptet der „Messdiener“, einer
Satansmesse! Hat dieser „Messdiener“, der eine solche Achtung vor den Gesetzen eines Tötungsregimes hat,
schon je etwas von „Kaiserschnitt“ gehört? Oder nur nicht bedacht, dass auch Menschen zur Welt kommen,
ohne dass sie das „Label“, ein Mensch zu sein, von anmaßenden Artgenossen nur dann bekommen, wenn sie
eine Geburt durchlaufen! An manchen High-Society-Kliniken kommen bis zur Hälfte der Kinder mit Kaiserschnit
auf die Welt. Sind das alle keine Menschen? Sind 7-Monats-Kinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt
kommen (tatsächlich sind sie ja schon seit ihrer Empfängnis auf der Welt) keine Menschen? Sind 6-Monatskinder,
die durch Kaiserschnitt auf die Welt kommen, keine Menschen? Sind 5-Monatskinder, die durch den Geburtskanal
abgehen, keine Menschen? Ihr Kriterium des Menschseins ist falsch, Satans-Meßdiener! Bleibt eine Gesellschaft,
die ihre Kinder straflos töten läßt, tatsächlich straflos? Mitnichten! Bleibt die Frau straflos? Nein!
Sie leidet oft bis zum Wahnsinn und richtet sich selbst, wenn sie ihren Fehler erkannt hat, aber keinen
Ausweg findet. Die Selbstmordrate von Frauen nach Abtreibung ist ca. 5 mal so hoch wie bei Frauen, die
nicht abgetrieben haben. Frauen, die ihre Schuld mit großer Energie verdrängen und ihre Psyche einpanzern,
erlöschen die Augen. Sie sind dann nur mehr Spiegel einer vertrockneten Seele! Wie Dr. Jaskulsky mitteilte,
der sich selbst als „Massenmörder“ bezeichnete, leiden gerade solche Frauen unendlich am Totenbett!
@ Elijahu Sie haben Recht, ein Disput wird nicht fruchtbar sein. Doch kann man den von schwachgeistigen
Sozialkundelehrern umerzogenen Nichtdenkern wie „Messdiener“ zumindest ihre Unlogik vor Augen führen.
Einen „inhaltlichen“ Wert (vermuttlich meint M. einen sittlichen) gibt es nicht. So ist die Aberkennenug
des Wahlrechts für Frauen undemokratisch; der Bischluss, alle Frauen im Staat umzubringen, wäre es nicht.
Die Nürnberger Rassegesetze wurden von der Mehrheit des Volkes natürlich begrüßt, profitierte doch
auch eine Mehrheit davon, daß eine begüterte Minderheit aller Rechte, Stellungen und allen Eigentums
beraubt wurde. Ganz ebenso verhält es sich mit dem Ungeborenenmord! Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte
gibt es immer eine Mehrheit von Geborenen, die sich gegenüber der Minderheit der Ungeborenen einen Vorteil
davon verspricht, die Ungeborenen beseitigen zu können, wenn diese ihnen nicht in die Lebensplanung passen.
Die Frage des Lebensrechtes (und anderer Menschenrechte) darf aber gar nicht zur Mehrheitsfrage gemacht
werden, schon gar nicht, wenn die Mehrheit ein deutliches Interesse an der Rechtsverletzung hat. Aus diesem
Grunde hat ja auch das GG die wichtigsten Grund- und Freiheitsrechte als unantastbar (auch durch Mehrheiten!)
bezeichnet. Sie können auch von einer Mehrheit nicht aufgehoben werden („Ewigkeitsgarantie“). Trotzdem
sucht das Mehrheitsinteresse natürlich Mittel und Wege, die klaren Aussagen des GG auszuhöhlen. der
kindermordende Feminismus der 60iger Jahre hat es dann schließlich geschafft, die Mehrheit glauben zu
lassen, ihr Interesse an der Fötenbeseitigung korrespondiere auch mit einem Recht auf den Ungeborenenmord.
Diese irrige Auffassung war z.B. in Salzburg zu hören, wo einige Verwirrte skandierten: „Abtreibung ist
Frauenrecht“. Das ist vom Prinzip her gedacht dasselbe wie: „Judenmord ist Arierrecht“.
Werte… In einer „gesunden“ Demokratie müssen gewisse, grundlegende Werte zur Norm festgelegt werden.
Diese Werte haben sich bisher immer am christlichen Glauben orientiert. Je weniger die Menschen nun ihren
christlichen Glauben „praktizieren“, umso deutlich schlägt sich diese Abkehr in unserer Demokratie nieder.
Das Wort „Demokratie“ kann also nicht automatisch als Garant für christliche Werte herhalten – und somit
nicht als umfassend positiv gewertet werden. Die Alternativen zur Demokratie stehen allerdings auf einem
anderen Blatt…