Papst wird 85 + Fremder Teich + Blutregen in Kolumbien + Tanz um die goldene Aktie + Zum Doktor promoviert
Papst Benedikt XVI. feierte heuer seinen 81. Geburtstag in den Vereinigten Staaten.
Papst wird 85
Ägypten. Der koptische Papst Schenuda III. feiert heute seinen 85. Geburtstag. Schenuda
III. ist seit 1971 koptischer Patriarch von Alexandrien. Seine Gemeinschaft zählt rund 15 Millionen Mitglieder.
Der gegenwärtige koptische Papst betrachtet sich als 117. Nachfolger des Evangelisten Markus.
Fremder
Teich
Deutschland. Es könne sein, daß – angesichts der bevorstehenden Einsetzung von Frauenbischöfen –
ganze anglikanische Gemeinden katholisch würden. Das erklärte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates,
Walter Kardinal Kasper, vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’: „Wir fischen natürlich nicht
in einem fremden Teich. Aber wir erkennen die Gewissensentscheidung jedes Einzelnen an.“ Wie viele konvertieren
werden, sei noch nicht abzusehen: „Die Zahlen, die in der Presse genannt werden, halte ich für nicht
sehr zuverlässig.“
Blutregen in Kolumbien
Kolumbien. Am vergangenen Donnerstag soll in Kolumbien eine
halbe Stunde lang Blut vom Himmel geregnet sein. Das erklären die Bewohner der Gemeinde La Sierra im
Nordwesten des Landes. Der Pfarrer der Ortschaft bewertet das Phänomen als Warnung Gottes. Die Zeugen
des Vorfalls sammelten Proben ein. Eine Bakteriologin bestätigte, daß es sich bei der ihr gebrachten
Flüssigkeit um Blut handelte. Weitere Proben sollen noch analysiert werden. Auch eine kirchliche Kommission
wird das Ereignis überprüfen.
Tanz um die goldene Aktie
Schweiz. Die ‘Zürcher Kantonalbank’ zeigt
auf dem Titelblatt ihrer Wochenzeitung ‘Anlagen Aktuell’ einen Geschäftsmann, der vor einem Altar kniet.
Auf dem Altar stehen Produkte internationaler Konzerne. Die Bank bewirbt den Kauf von Aktienfonds „starker
Marken“. Ein Journalist der reformierten Zeitung ‘Kirchenbote’ fühlt sich in seinen religiösen Gefühlen
verletzt. Die Werbung mißbrauche religiöse Symbole. Die Reformierten haben in ihren Gotteshäusern keine
Altäre oder Mahltische.
Zum Doktor promoviert
Österreich. Pater Udo Fischer OSB (56), wurde an der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien zum Doktor der Theologie promoviert. Der Pater
ist Herausgeber des kirchenfeindlichen Blattes ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’ und Pfarrer von Paudorf-Göttweig
in Niederösterreich. Seine Dissertation trägt den Titel: „Bischof Altmann von Passau und sein Doppelkloster
an der Donau, Studien zur Frühgeschichte des Stiftes Göttweig“. Bischof Altmann († 1091) ist der einzige
Heilige Bischof der einstigen Großdiözese Passau, aus der die Bistümer Wien, Sankt Pölten und Linz
hervorgingen. Die Arbeit wurde am Wiener Institut für Kirchengeschichte eingereicht. Begutachter waren
der emeritiere Kirchengeschichtler Prälat Karl-Heinz Frankl und Frau Meta Niederkorn.
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33 Lesermeinungen
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@Arkanum denn weder Blut noch Sand verschwindet von selber. Doch, bei diesem „Wunderblut“ geht das schon:
…Dicke rote Tropfen prasselten vom Himmel, eine halbe Stunde lang. Auf dem Boden wurde die Flüssigkeit
nach einiger Zeit wieder zu Wasser. Die geschockten Dorfbewohner riefen ihren Pfarrer an… Quelle: www.express.de/…l_1217439041031.html
P. UDO – Kritisch ist nicht feindlich Nicht nur in der Politik gehen die ständigen Anfeindungen, Verleumdungen
und Wadelbeißereien den Menschen auf die Nerven. +net hat sich es sich nicht verbeißen können, P. Udo
und seine harmlose Neue Kirchenzeitung, die auf Hofberichterstattungen verzichtet, als kirchenfeindlich
hin zu stellen. Anscheinend hat es nicht nur ständig Rufmorde unter Christen gegeben, sonst hätte ein „
abtrünniger“ Kaiser schon im 4. Jahrhundert nicht folgendes bemerkt: Ich habe die Erfahrung gemacht,
daß selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander. (Flavius
Claudius Iulianus Julian, (331 – 363), römischer Kaiser, von den Christen Apostata »Abtrünniger« genannt,
Sohn des Julius Constantius (337), eines Stiefbruders Konstantins des Großen)
#30 timpressum † 08:23:29 | Montag, 4. August 2008
Schweizer Kantonalbank Ich würd mal sagen, daß diese Werbung ein absolutes Eigentor ist. Zeigt sie doch
deutlich, worin es im Turbokapitalismus geht: Marken, Geld und Aktien! o^/
@Chrysostomos: Innerhalb der Kirche Christi ist der Titel des Papstes alleine dem Bischof v. Rom vorbehalten.
Wer außer dem Römischen Papst den Titel »Papst« trägt, gehört deshalb unzweifelhaft nicht mehr zur
Kirche Christi, die alleine die Kirche unter dem Petrusnachfolger ist.
#27 Chrysostomos 19:48:15 | Sonntag, 3. August 2008
Papst von Alexandrien Wer wirklich ernsthaft glaubt, dass es sich um eine Häresie handelt, sollte Nachhilfeunterricht
in Kirchengeschichte erhalten! Der Titel des Papstes war nie alleiniger Anspruch des Bischofs von Rom!
Auch der griechisch-orthodoxe Patriarch von Alexandrien führt diesen Titel, der übrigens älter ist!
Lieber Leserbriefschreiber „lernen sie Geschichte!“ o^/
Der Ehrenvorsitz würde ihm (dem römischen Erzbischof) auch heute nicht abgesprochen, wenn der willkürliche –
die Katholischen Konzile vorbei – überhebliche, machtsüchtige und verweltlichte Vatikan nicht von der
Apostolischen Lehre und Überlieferung abfiele, was heute die ganze Welt auslöfeln muß.
@ Pneumat Ein überzeugendes Beispiel des Widerlegens des unsinnigen universalen totalitären Anspruchs
des römischen Erzbischofs (sog. Papst) der sich als alleiniger Kommandeur aller Christen sehen möchte.
Das hätteste wohl gerne, den Ehrenvorsitz in der Liebe hatte Rom immer unangefochten, auch als die Kopten,
Syrer und die anderen Orthodoxen noch nicht getrennt waren. Um dieses auszuhebeln nannten sie sogar später
Konstantinopel das zweite und Moskau das dritte Rom!
Der gegenwärtige koptische Papst betrachtet sich als 117. Nachfolger des Evangelisten Markus. Ein überzeugendes
Beispiel des Widerlegens des unsinnigen universalen totalitären Anspruchs des römischen Erzbischofs
(sog. Papst) der sich als alleiniger Kommandeur aller Christen sehen möchte. Die charismatische Autonomie
war und ist das Apostolische Prinzip der wahren Katholischen* Kirche, die ihre Einigung allein durchs
Konzil gewährt. Es bleibt sogar in manchen Apostolischen rechtgläbigen Brüderkirchen die Zusammensetzung
der kanonischen Schriften nicht festgelegt, denn die Kirche lebt – im Gegensatz zu Protestanten, die sich
an festen Kanon klammern – von der immerwährenden Offenbarung durch den Hl.Geist. Damit beweist die Kirche,
dass sie nicht tot, sondern lebendig ist. * nicht der RKK, die diesen Namen usurpierte.
@ Marcelus Die RKK lehnt Medjugorje nicht ab, sonder hält sich – da die Erscheinungen noch nicht abgeschlossen
sind -lediglich mit einer Beurteilung zurück. Dies ist aber die normale kirchliche Vorgehensweise. Samurai
Blutregen www.kolko.de/kolko.php Wenn ich so etwas lese, wünsche ich noch mehr Blutregen vom Himmel.
Vielleicht fällt dann jemandem auf was dort passiert. @aleph: beides kann fragwürdig sein. @marcelus:
dann beten sie mal fleißig mit dem Kreuznetgebetskreis mit (heute wieder um 18.00 Sühnerosenkranz, wer
sich beteiligt sollte eine Rosenkranzlänge auf Einträge verzichten). Sr. Hedwig
@matt2: Die katholische Kirche lehnt den Medjugorjespuk ab, und warnt davor. Daß es dort spukt, steht
aber außer Frage. Es spukt auch auf manchen Schlössern, insbesonders in Großbritannien, wahrscheinlich
weil die dortigen Protestanten nicht für die Armen Seelen beten.
Ich bin für Medjugorje… nicht etwa, weil ich schon mal dort war. Pilgerreisen sind nicht mein Geschäft.
Aber wenn Marcelus dagegen ist, dann ist das für mich Grund genug .
„Blutregen“ hat mit den angeblichen „Chemtrails“ nicht das Geringste zu tun. Es ist weder Wunder noch
Schwindel, sondern ein Naturereignis www.top-wetter.de/…ikon/b/blutregen.htm. Solche Phänomene können
überall dort auftreten, wo in der Nähe große Sandlagerstätten vorhanden sind und starker Wind auftreten
kann. Oft auch noch in einiger Entfernung – gelegentlich wird roter Sand aus Nordafrika bis nach Mitteleuropa
getragen und sorgt dort flächendeckend für rote Niederschläge. Insofern nichts Neues unter der Sonne.
In Nordwestkolumbien befindet sich massenhaft roter Sand auf der Halbinsel Guajira, die zugleich für
ihre Stürme bekannt ist. Insofern sollte man die Kirche erst mal beim Dorf lassen und die wahrscheinlichste
Möglichkeit als erste untersuchen. Ein Hoax kann allenfalls bei der Probe vorliegen – das kann man durch
flächendeckende Untersuchungen der Niederschläge feststellen, denn weder Blut noch Sand verschwindet
von selber. Ich wäre nicht überrascht, wenn sich die Story vom Blutregen ebenso als Fake entpuppen sollte
wie die angeblich in Civitavecchia Blut weinende Medjugorje-Madonna, deren Tränen sich bei der Analyse
als Männerblut herausstellten…
Papst wird 85? Eine Meldung, die an Häresie grenzt. Ägypten. Der koptische Papst Schenuda III. feiert
heute seinen 85. Geburtstag. Schenuda III. ist seit 1971 koptischer Patriarch von Alexandrien. Seine Gemeinschaft
zählt rund 15 Millionen Mitglieder. Der gegenwärtige koptische Papst betrachtet sich als 117. Nachfolger
des Evangelisten Markus. Kaum zu glauben. Und sowas auf +.net. Da wird tatsächlich vom Papst gesprochen –
gemeint ist aber ein Patriarch. Ist es auf +.net denn nicht bekannt, dass es nur einen Papst gibt?
@ aleph Falls Du auf die „Chem-Trails“ anspielt, das ist ausgemachter Unsinn! Und ja, die Barium-„Theorie“
ist vom Tisch. Barium reagiert dermaßen heftig mit Wasser unter Bildung von Wasserstoff, dass es zu Explosionen
kommen kann. Kein Chemiker bei Verstand würde sowas machen!
Navon Jedenfalls ist die Barium-Theorie zur Wetterbeeinflussung damit nicht vom Tisch. Dazu beobachte
man die häufg auftretenden Kondenzstreifen am Himmel. Und wenn es Silberjodid ist. Nun denn. Ist wohl
weniger schädlich…oder?
Barium Barium wird wohl nicht zur Erzeugung von Regen verwendet, da es ein sehr reaktives Metall ist,
dessen Verbindungen häufig giftig sind, da Barium zu den Schwermetallen zählt. Wohl aber können andere
Substanzen (z.B. Silberiodid) verwendet werden, um in Wolken Kondensationskeime auszulösen und so Niederschlag
hervorzurufen. Und wie schon geschrieben wurde, eine vielzahl von Düngemitteln, die per Flugzeug versprüht
werden, sind farbig. @ apex: Was hat die reine Zahl der Katholiken mit der Frage zu tun, wieso solche
„Wunder“ nie in Mitteleuropa stattfinden?
-sani Was ich in Frage stelle ist ja wohl meine Angelegenheit. Sie Sie der selbsternannte Benedikt XVII.
Wenn Sie dadruch verunsichert sein sollten, ist das natürlich Ihr Problem. Interessiert aber nie man
hier…
Regina 1961 Es gibt wissentschaftliche Untersuchungen darüber und es gibt darüber auch Webseiten. Versuchen
Sie doch einmal über Google und Barium dahin zu kommen. Natürlich kann das Barium nur in homöopathischen
Potenzen versprüht werden…!
@Aleph Gibt es da konkrete wissenschaftliche Untersuchungen? Habe mich kurzfristig mit einem Chemiler
unterhalten. Reines Barium ist schon in geringsten Konzentrationen (mein Bekannter meinte auf die Schnelle
ca. 10-12 Gramm) für Menschen tödlich. Und er hält das Procedere der Wetterbeeinflussung mit Barium
auch für recht fragwürdig. Andere Stoffe ja. Aber Ba? Regina1961
Regina 1961 Könnten Sie mir bitte erklären, wieso das Versprühen von Barium das Wetter beeinflussen
kann. Das wird zwar offiziell immer wieder mit Vehemenz dementiert, dass Barium versprüht wird, um das
Wetter zu beeinflussen. Es gibt aber zahlreiche Nachweise, dass die Sprühmenge sehr wohl die Wolkenbildung
und damit auch den Regen beeinflusst. Möglich ist doch dass noch ganz andere Chemikalien als biologische
Waffe eingesetzt werden, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben.
@Aleph Könnten Sie mir bitte erklären, wieso das Versprühen von Barium das Wetter beeinflussen kann.
Ich bin kein Chemiker und weiß daß Ba nur in einer sehr geringen Menge jährlich produziert wird. Regina1961
„Wunder“ helfen immer wieder Wenn schon Barium im Lufraum versprüht wird, um das Wetter zu beeinflussen,
warum sollte da nicht auch eine rote Flüssigkeit mit Blutbestandteilen gesprüht werden, um das Volk
massiv zum Glauben zu bringen. „Wunder helfen immer wieder heute oder morgen können Sie gescheh’n…“
@ Navon Anbei: Wieso geschehen solche „Wunder“ immer nur an Orten, wo es quasi keine unabhängigen Zeugen
gibt und nie in Mitteleuropa? Wieso glauben Christen (2,1 Milliarden), dass Derjenige, die im Stall geboren
wurde, Gottes Sohn ist?
Sie beten den Mammon an… das Börsenspiel ist im Grunde eine Vergötzung des Geldes. Je mehr man an
das Geld denkt, umso mehr wird man von ihm beherrscht. Dummer Luxus macht aber nicht glücklich.
@ Navon Anbei: Wieso geschehen solche „Wunder“ immer nur an Orten, wo es quasi keine unabhängigen Zeugen
gibt und nie in Mitteleuropa? Wieso glauben Chriasten (2,1 Milliarden), dass Derjenige, die im Stahl geboren
wurde, Gottes Sohn ist?
Probenkette unerbrochen… Eine Bakteriologin bestätigte, daß es sich bei der ihr gebrachten Flüssigkeit
um Blut handelte. Natürlich kann die Wissenschaftlerin dies bestätigen, da jedoch die Probenahme nicht
zweifelsfrei dokumentiert ist, kann hier auch Blut ca. eine Minute vor Abgabe der Probe aus dem Daumen
eines Gläubigen getropft sein. Nicht umsonst sind z.B. bei Dopingtests unabhängige Zeugen von der Probennahme
bis zur Bekanntgabe des Analysenergebnisses dabei. Einfach um Verfälschungen oder Betrug auszuschließen.
Und betrachtet man die große Anzahl an gefälschten Blut“wundern“ („weinende“ Statuen, Stigmata etc.),
so ist das auch dringend notwendig. Anbei: Wieso geschehen solche „Wunder“ immer nur an Orten, wo es quasi
keine unabhängigen Zeugen gibt und nie in Mitteleuropa?