Kinderabtreibung
Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
In Frankreich gehen militante Feministen und Homosexuelle mit Gewalt gegen die Kirche vor. Vorwand ist das jüngste Buch des Papstes. Gleich dreimal wurde eine Sonntagsmesse in der Kathedrale von Paris gestört.
(kreuz.net, Paris) Rund 15 extremistische Feministinnen und Homosexuelle haben eine Sonntagsmesse, die in der Pariser Kathedrale Notre-Dame zelebriert wurde, gestört. Als Vorwand für die antikatholische Gewalt benützten die Störer Aussagen im jüngsten Papstbuch. Darin vergleicht der Heilige Vater die Gesetzeslage im Dritten Reich mit der modernen Abtreibungsgesetzgebung. Die Meßstörer, die sich „Panthères roses“ – rosarote Panther – nennen, bezeichneten diesen Vergleich als „unerträglich“. Das berichtet heute die französische Presse.

Nach eigenen Angaben unterbrach die antikatholische Gruppe die Messe dreimal, bevor sie – so der Sprecher der Gruppe – von „aufgebrachten Gläubigen vertrieben“ wurden.

Die Extremisten trugen Schilder und brüllten während der Messe: „Durch den Vergleich der Shoah mit der Abtreibung verharmlost der Vatikan ein Verbrechen gegen die Menschheit.“ „Die Abtreibung ist ein Recht. Der Vatikan darf es nicht anrühren.“ „Wir sind der Teufel, darauf sind wir stolz, Lesben und Schwule im Zorn.“ – „Nous sommes le diable, nous en sommes fières, gouines et pédés en colère.“

Der neue Erzbischof von Paris bestätigte den Vorfall am Sonntagnachmittag. Er fügte hinzu, der Angriff sei nur von einer „winzig kleinen Gruppe“ ausgeführt worden.

Das Buch von Papst Johannes Paul II. erschien am 23. Februar 2005. In Deutschland verlegt es der Weltbild-Verlag. Das Werk steht unter dem Titel „Erinnerung und Identität“ und basiert auf Gesprächen, die Papst Johannes Paul II. in Castelgandolfo mit zwei polnischen Philosophen führte. Castelgandolfo ist der Sommersitz des Papstes unweit der römischen Stadtgrenze.

Im von den Extremisten verurteilten Abschnitt schreibt der Heilige Vater, daß der Führer des Deutschen Reiches, Adolf Hitler, von einem rechtmäßigen Parlament mit jener Macht ausgestattet worden sei, die er für die Konzentrationslager und die Endlösung mißbrauchte.

Heutzutage, so erklärt der Papst, müßten die gesetzlichen Regelungen zur Abtreibung auf eine ähnliche Weise in Frage gestellt werden. Parlamente, welche die Kinderabtreibung beschließen, müßten sich im Klaren sein, daß sie ihre Machtbefugnisse überschreiten und in einen offenen Konflikt mit dem göttlichen Gesetz und dem Naturrecht treten.
      
19 Lesermeinungen
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#19   GerdEric   10:08:23 | Donnerstag, 3. März 2005
Ich weiss nun nicht
wer sich von uns nun lächerlicher macht,
ich der „Troll“,
oder deren Hochwohlgeborene:
Bruno-Maria Schulz,
Zarathustra,
Ulrich Müller,
bonifatius
oder sonst wer?
denn Antwort auf meine Fragen?
nein, wozu auch,
das haben dero Gnaden nicht nötig,
die sogenannten Pharisäer,
die in den Kirchen die ersten Plätze beanspruchen,
der der da so jämmerlich fragt?
was ist nun elender?
meine Fragen oder Eure Verweigerungen?
Stehen da fett in der Ersten Reihe…
Was fragte Jesus:
als ich euch um Hilfe bat,
da habt iht mir nicht geholfe!
Wo haben wir dir die Hilfe verweiert?
jedem,
der euch fragte,
und dem ihr nicht halft,
da habt ihr mir eure Hilfe verweigert!
Bruno-Maria Schulz: der kleine Troll
Lieber Zarathustra, Ulrich Müller, bonifatius, und etliche Andere hier – die versuchten den gestörten Troll zu beruhigen:
Es bleibt zu fragen, warum wir nicht diesem Forum, das so viel Wert auf GerdEric legt, den Rücken kehren?
Lieber Bruno-Maria,
was für ein Bild gibst Du hier ab?
Habe ich Dich je derart persönlich angegriffen?
Vielleicht ist es das,
was das Forum veranlasst,
mich zu dulden.
Denn,
wen habe ich derart hier angegriffen?
Gut; – Gerdileins Ziel ist, hinausekeln der Christen.
Aber warum soll’s uns kümmern, wenn’s die Forenleitung nicht kümmert ;-)
Salve
Bruno-Maria Schulz
Ulrich Müller: Sie sind einfach nur ein Troll.
vergelt’s Dir Gott tausendfach
:-))
Redaktion benachrichtigen
#18   Bruno-Maria Schulz   08:35:48 | Donnerstag, 3. März 2005
der kleine Troll
Lieber Zarathustra, Ulrich Müller, bonifatius, und etliche Andere hier – die versuchten den gestörten Troll zu beruhigen:
Es bleibt zu fragen, warum wir nicht diesem Forum, das so viel Wert auf GerdEric legt, den Rücken kehren?
Gut; – Gerdileins Ziel ist, hinausekeln der Christen.
Aber warum soll’s uns kümmern, wenn’s die Forenleitung nicht kümmert ;-)
Salve
Bruno-Maria Schulz
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#17   Ulrich Müller   07:30:52 | Donnerstag, 3. März 2005
@GerdEric
Ja,
nun bist Du ja derart klug,
da wirst Du mir doch sicher die Gnade haben,
und mir verraten können,
ob die nun Bauvorschriften hatten oder nicht?
Sie sind einfach nur ein Troll.
mfg
Redaktion benachrichtigen
#16   GerdEric   20:28:43 | Mittwoch, 2. März 2005
Love Bruno-Maria Schulz…
Hast Du schon was von dem Gebot: „Du sollst nicht lügen!“ gehört?
Bruno-Maria Schulz: wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
solche Sätze sprechen für Dich,
ob allerdings positiv…
Frag mal ein Kind der Grundschulstufe. Es wird dir sagen: Na klar konnten sie nicht „normal“ hineingehen, denn:
Mk 2,4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
Und die sitzen oder stehen dann in dem Raum und überdenen wird das Dach abgedeckt?
Dann kommt Ger der Eric „umwerfend witzig“ mit:
„Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?“
Oh Gerd, wärst du doch still gewesen ;-)
Ja,
nun bist Du ja derart klug,
da wirst Du mir doch sicher die Gnade haben,
und mir verraten können,
ob die nun Bauvorschriften hatten oder nicht?
Ich bin mir sicher,
Du wirst mir dies erklären,
denn es ist doch sicherlich ein hohes Gut aller Gläubigen katholiken,
andere nicht in ihrer Unwissenheit zu lassen.
Er bedankt sich immerhin: „…bedanke mich aber über Eure Beiträge. Ob die qualifiziert sind, können andere beurteilen“
Über die Qualifikation der GerdEric-Beiträge haben Viele hier schon ihrem Ärger Luft gemacht, aber es interessiert die Administration offenbar nicht. Der absurde Clown darf sich weiter auslassen um dies Forum ins Groteske zu führen.
Sag mal,
was sagte Jesus zu dem,
der einen anderen Narr nannte?
oder ist Narr was ganz anderes als Clown?
Gerdilein, setze dich nicht „mit Text des NT auseinander“ wie du sagst, denn es kommt weniger dabei raus, als wenn wie gesagt; mein Hund sich mit der Relativitätstheorie auseinander setzt. Du müllst nur das Forum zu.
Ich danke Dir auch herzlichst für Deinen Vergleich mit Deinem Hund…
Ich weiss wohl,
es waren schon andere
(ich hoffe ich beleidige nun nicht andere)
Katholiken,
die Menschen nicht nur mit Tieren verglichen,
sondern sie auf deren Stufe stellten…
Würde ich dir auf deine grenzenlos dümmliche Antwort an „ ach Ihr Lieben Brüder in Christo…“ antworten, bräuchtest du einen Psychiater der dich wieder aufrichtet.

Deshalb: Lass deine stinkend dummen Folgerungen einfach. Sie öden einfach nur an.
Love
Bruno-Maria Schulz
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#15   Bruno-Maria Schulz   19:35:38 | Mittwoch, 2. März 2005
wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
Unser Kleinerchen hat mal wieder ganz gewichtige Argumente:
ZB.:
„was war denn in dem Haus so Wichtiges,
dass man da die Trage nicht normal hinein bringen konnte?“
Frag mal ein Kind der Grundschulstufe. Es wird dir sagen: Na klar konnten sie nicht „normal“ hineingehen, denn:
Mk 2,4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
Dann kommt Ger der Eric „umwerfend witzig“ mit:
„Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?“
Oh Gerd, wärst du doch still gewesen ;-)
Er bedankt sich immerhin:
„…bedanke mich aber über Eure Beiträge. Ob die qualifiziert sind, können andere beurteilen“
Über die Qualifikation der GerdEric-Beiträge haben Viele hier schon ihrem Ärger Luft gemacht, aber es interessiert die Administration offenbar nicht. Der absurde Clown darf sich weiter auslassen um dies Forum ins Groteske zu führen.
Gerdilein, setze dich nicht „mit Text des NT auseinander“ wie du sagst, denn es kommt weniger dabei raus, als wenn wie gesagt; mein Hund sich mit der Relativitätstheorie auseinander setzt. Du müllst nur das Forum zu.
Würde ich dir auf deine grenzenlos dümmliche Antwort an „ ach Ihr Lieben Brüder in Christo…“ antworten, bräuchtest du einen Psychiater der dich wieder aufrichtet.
Deshalb: Lass deine stinkend dummen Folgerungen einfach. Sie öden einfach nur an.
Love
Bruno-Maria Schulz
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#14   GerdEric   18:54:19 | Mittwoch, 2. März 2005
ach Ihr Lieben Brüder in Christo…
Ulrich Müller: Herr GerdEric schribbelte folgendes:
Kann es sein,
dass Du die Sache versuchst ins Lächerliche zu ziehen,
weil Du,
nicht ganz davon überzeugt bist?
GerdEric meinte diese Art der Auseinandersetzung :-)) !
Mk 11,15 Dann kamen sie nach Jerusalem…
Wenn ich in dem Zusammenhang an die Händler in Assisi denke,
die dort im Kloster(?) stehen,
oder die in den Domen?
Kreuze oder Kerzen in jeder Preisklasse…
Um es klar zu stellen,
es war nicht im Tempel,
es war ausserhalb,
denn Hundegeld durfte in den Tempel nicht gebracht werden,
denn darum ging es.
Und Jesu Kritik war reine Pharisäerkritik an der dort herrschenden Praxis,
also nix neues,
von ihm vorgebrachtes.
Die Gegner Jesu verstanden darunter folgendes:
Mk 11,18 … Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren.
Waren wirklich alle Leute von Jesus beeindruckt?
Woher kamen dann die Gegner,
die dann „Kreuziget ihn!“ schrieen,
wo sind denn seine Anhänger gebleiben?
Wo?
Es waren doch sooo viele.
Also Herr GerdEric manchmal ist es sinnvoller einfach mal das Mündchen zu halten, wenn man „ von was „ keine Ahnung hat.
Was Du hier nun reingebracht hast,
ist wahrlich nicht viel,
und überzeugend sicher nicht!
Bruno-Maria Schulz: Dachöffnung ist bibelentscheidend ;-)
Unser Kleiner sieht im Neuen Testament sich widersprechende Stellen in
ZB.: Mk 2,4 Lk 5,19 usw.
Wo der eine Evangelist sagt,
Das Dach wurde abgedeckt.
der Andere,
das Dach wurde aufgehackt,
der Dritte

wenn dort stünde,
sie öffneten das Dach,
so ist das kein grosser Unterschied zu
Dach abdecken oder
Dach aufhacken,
aber abdecken ist nicht aufhacken,
denn es beschreibt
unterschiedliche Bewohner,
unterschiedliche Kulturen!
Wer seine Zeit damit verbringen kann, sich an solcherart Wortklaubereien aufzuhalten, und derartige Nichtigkeiten für bibelrelevant hält, weiß weniger von der Heiligen Schrift als mein Hund von der Relativitätstheorie.
Oh,
Wortklauberei nennst Du,
wenn man sich mit dem Text des NT auseinander setzt?
Alles nicht so wichtig?
So was wie ein Märchenbuch?
Wie wär’s mit folgender Übersetzung:
Sie fanden einen geheimen, aber praktikablen Weg, das Qualitätsdach von Dachofix auf versicherungsverträgliche Weise zu öffnen, um die Trage hinab zu lassen.
Lieber Bruno-Maria,
was war denn in dem Haus so wichtiges,
dass man da die Trage nicht normal hinein bringen konnte?
Dass man allerding die Decke entweder aufhacken oder das Dach abdecken konnte,
ohne dass sich der Hauseigentümer darüber beschwerte?
Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?
Ich bin mir nicht so sicher,
wer vorher überlegen sollte,
bedanke mich aber über Eure Beiträge.
Ob die qualifiziert sind,
können andere beurteilen.
:-))
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#13   Ulrich Müller   18:15:56 | Mittwoch, 2. März 2005
@GerdEric
Herr GerdEric schribbelte folgendes:
Jesus hat sich mit seinen vermeintlichen Gegnern auseinander gesetzt,
und Du weigerst Dich?
GerdEric meinte diese Art der Auseinandersetzung :-)) !
Mk 11,15 Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um.
Die Gegner Jesu verstanden darunter folgendes:
Mk 11,18 Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren.
Also Herr GerdEric manchmal ist es sinnvoller einfach mal das Mündchen zu halten, wenn man „ von was „ keine Ahnung hat.
mfg
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#12   Bruno-Maria Schulz   16:06:41 | Mittwoch, 2. März 2005
Dachöffnung ist bibelentscheidend ;-)
Unser Kleiner sieht im Neuen Testament sich widersprechende Stellen in
ZB.: Mk 2,4 Lk 5,19 usw.
Wo der eine Evangelist sagt,
Das Dach wurde abgedeckt.
der Andere,
das Dach wurde aufgehackt,
der Dritte
sie schlugen die Decke durch
oder
sie deckten die Ziegel ab
oder
sie nahmen die Deckenbalken weg
oder
sie öffneten das Dach
usw.
Wer seine Zeit damit verbringen kann, sich an solcherart Wortklaubereien aufzuhalten, und derartige Nichtigkeiten für bibelrelevant hält, weiß weniger von der Heiligen Schrift als mein Hund von der Relativitätstheorie.
Wie wär’s mit folgender Übersetzung:
Sie fanden einen geheimen, aber praktikablen Weg, das Qualitätsdach von Dachofix auf versicherungsverträgliche Weise zu öffnen, um die Trage hinab zu lassen.
Bruno-Maria Schulz
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#11   GerdEric   09:13:56 | Mittwoch, 2. März 2005
Lieber Bruno-Maria
mich wundert nur,
wie geglaubt werden kann,
Argumente durch persönliche Angriffe ersetzen zu können…
Auch wundert mich die Sprache mancher Teilnehmer…
Wenn aber Stellen des NT für bare Münze genommen werden,
so interessiert mich dann doch,
wie sich widersprechende Stellen dann ergänzen können…
So wird in einer Geschichte bei dem einen Evangelisten das Dach abgedeckt,
bei dm anderen Aufgehackt…
Jesus hat sich mit seinen vermeintlichen Gegnern auseinander gesetzt,
und Du weigerst Dich?
Was war Jesus bereit,
für Dich zu tun?
Und was bist Du bereit?
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#10   Bruno-Maria Schulz   08:41:13 | Mittwoch, 2. März 2005
seit wann Christen?
Die Überschwemmung mit sinnlosen GerdErik-Kommentaren „was soll neu sein an Jesu Lehre“ mindert den Wert dieses Forums erheblich, wie schon Mehrere hier betonten.
Gerd erreichte aber immerhin, dass Viele ganz oder auf lange Zeit hier wegbleiben.
Aber zur Frage von Yersinia: „seit wann genau
gibt es eigentlich das Christentum?“
Seit Auftreten bis Auferstehung von Jesus Christus – spätestens seit dem Pfingstereignis.
Laut Apg 11,26 wurden Gemindemitglieder zuerst in Antiochia CHRISTEN genannt.
Siehe auch 1Petr 4,16: wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
Yersinas bis zum Erbrechen wiedergekäuter Zusatz:
„Christentum war für gar manch andere Völker und Religionen bekanntlich alles andere als heilsbringend“
noch mal zu beantworten ist sinnlos.
Bruno-Maria Schulz
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#9   Uwe Schmidt   08:35:39 | Mittwoch, 2. März 2005
abtreibung in frankreich
In den letzten 30 Jahren sind in Frankreich 6 Mio Abtreibungen durchgeführt worden. Das ist exakt soviel wie die gemordeten Juden während der Scho’ah. Es wäre also an der Zeit, Abtreibung zu verbieten.
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#8   Yersinia   21:07:08 | Dienstag, 1. März 2005
@Knecht: seit wann genau
gibt es eigentlich das Christentum? Abgesehen davon war das Christentum für gar manch andere Völker und Religionen bekanntlich alles andere als heilsbringend.
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#7   kreuzi   16:17:25 | Dienstag, 1. März 2005

Die Feinde des Christentum machen schon seit ca. 2000 Jahren mobil gegen die Christen dieser Welt. Natürlich wird dieser Kampf durch politische Kräfte, die ebenfalls das Christentum vernichten wollen verstärkt. Jedoch seh ich keinen Grund zur Beunruhigung. Denn Christen haben das ewige Leben und können nur von ihren Feinden von der Welt gemurkst werden, mehr nicht. Und die die mit dem Schwert kommen um Gottes Schäfchen zu töten, werde selber mit diesem getötet, doch der Teufel lehrnt es nun mal nicht und möchte jedes mal aufs Neue getötet werden.
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#6   GerdEric   14:15:56 | Dienstag, 1. März 2005
Liebe Stimme aus dem Tradiland
auch die Katholiken,
nein,
richtig ist doch einzig,
der Papst (als Institution) darf ja auch interpretieren…
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#5   Stimme aus dem Tradiland   12:52:10 | Dienstag, 1. März 2005
Den einzelnen Gläubigen die Interpretationsfreiheit
in Lehrfragen einzuräumen, ist genauso intelligent, wie wenn sich ein Staat dafür entscheiden würde, seinen einzelnen Bürgern das freie Interpretationsrecht darüber einzuräumen, welches Gesetz für den jeweiligen Bürger wie gelte. Ergebnis: Anachie bzw. Chaos. Genau das gleiche kommt bei der protestantischen Ablehnung von Tradition und Lehramt heraus.
Da es keinen verbindlichen Interpretationsmaßstab gibt, kann sich jede Sekte auf die Bibel (die Hl. Schrift der Katholiken haben sie ja auch nicht, weil Luther den Schriftenkanon unzulässigerweise neu festgelegt hat) stützen: Von den Sonnentemplern bis zu den Zeugen Jehovas
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#4   GerdEric   07:45:33 | Dienstag, 1. März 2005
es kann nicht sein
dass Katholiken behaupten,
dass der Katholizismus einzig die Wahrheit gepachtet hätt’,
(hier tönt einer massiv gegen Protestanten rum, ihr „Christen“ ihr werdet immer weniger).
Wenn es aber Proteste gibt gegen die selbst erfundene Wahrheit,
dann schreit man schnell nach Strafen,
aber selbst darf man andere verunglimpfen?
Jesus wäre heute der Erste,
der eure Tische in den „Tempeln“ umwerfen würde!
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#3   1+1=7   21:18:52 | Montag, 28. Februar 2005
So lieb von den Schwulen, dass sie gleich
ihre Flagge gehisst haben. Wenn das niemand zur Anzeige bringt und an den Störenfrieden ein Exempel statuiert ( harte Bestrafung – so dass es auch Gerderic versteht), können wir uns wahrhaft warm anziehen. Das wird sonst Sch(w)ule machen und die weiter östlich situierten Homos anstecken.
O Gott mir kommt das Grausen,
die Schwulen sind in Flausen,
rosarot und durchgeknallt,
es durch die Kathedrale hallt:
„Jesus, Gottessohn,
wir reissen dich von deinem Thron!“
Lästerlich und ungestraft,
manche jung und unbedarft,
verführt vom Schandmaul, Satans Lügen:
„Über meinen Bauch kann nur Ich verfügen“
.
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#2   Yersinia   19:35:46 | Montag, 28. Februar 2005
und ich dachte, Deutschland würde
von einer Rot-Grünen Regierung regiert? Können da die Grünen allein Gesetze erlassen? und bedeutet „Anti-Diskriminierung“ nicht, dass auch katholische Werthaltungen schützenswert sind? genauso schützenswert wie andere Werthaltungen, weil auch die Interessen anderer Menschen, die in diesem Staat leben, schützenswert sind (dass diese Interessen und Werthaltungen im Rahmen der Verfassung und der Gesetze sein müßen, sei vorausgesetzt).
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#1   Sulpicius   16:00:56 | Montag, 28. Februar 2005
Früher oder später…
…müssen wir uns auch in Deutschland an so etwas gewöhnen. Sobald das Antidiskriminierungsgesetz der Grünen in Kraft tritt, wird außerdem die Gerichte eine Klageflut erreichen. Zieht Euch warm an, Leute! Die Zeit des Kuschel-Katholizismus, wie er von vielen Bischöfen gepflegt wird, ist langsam vorbei.
Redaktion benachrichtigen
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