Piusbruderschaft
Ein Haus voll Glorie schauet
Zwei Jahre haben die Besitzer einer Kirche wider alle Hoffnung gehofft und gesucht. Dann fand sich eine Lösung – und es starb eine Kirche weniger.
Das erste levitierte Hochamt in der neuen Kirche der Piusbruderschaft in Kerkrade.
Das erste levitierte Hochamt in der neuen Kirche der Piusbruderschaft in Kerkrade.
(kreuz.net) Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat für ihre Aachener Gläubigen die neogotische Kirche St. Maria zu den Engeln erworben.

Davon berichtete die Webseite der Gemeinschaft am 29. Juli.

Die erste öffentliche Messe fand bereits gestern statt. Sie wurde vom deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, zelebriert.

Anlaß war das Patronatsfest der Kirche, das in diesem Jahr auf den Herz-Mariä-Sühnesamstag fiel.

Die Kirche befindet sich am Aachener Stadtrand in der niederländischen Stadt Kerkrade an der Pannesheiderstraat 71 – fünf Kilometer vom nördlichen Stadtrand von Aachen entfernt und hundert Meter hinter der deutschen Grenze auf niederländischem Gebiet in der Diözese Roermond.

Der Kaufvertrag für das Gotteshaus wurde am Montag, den 28. Juli 2008, unterschrieben.

Die prächtige Kirche ersetzt die bisherige Kapelle in der Aachener Brüggemannstraße.

Bei der Kirche handelte es sich um ein Gotteshaus der Kongregation der „Armen Brüder des heiligen Franziskus“.

Die Gemeinschaft wurde im Jahr 1857 vom deutschen Johannes Höver gegründet. Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat.

Die Kirche wurde im Jahr 1895 geweiht und besitzt drei wunderschöne Schnitzaltären – St. Franziskus, Immaculata und St. Josef. Sie hat Sitzplätze für ungefähr 150 Personen.

Die Verantwortung für die Kirche wurde einige Jahre nach Schließung der Schule der Stiftung „Erbgut der franziskanischen Brüder“ – bestehend aus drei Laien – übertragen.

Neue Kirche in Aachen

Stiftungszweck war die Erhaltung der Kirche im aktuellen Zustand.

Die Stiftung hat keine Mühen gescheut, um das Gotteshaus zu renovieren. Dabei hoffte man, einen Kaufinteressenten zu finden, der die dauerhafte Erhaltung des Gotteshauses mitsamt der Einrichtung garantieren könnte.

Nach zweijähriger Suche wurde der Käufer gefunden. Der Kaufvertrag wurde innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen.

Der endgültige Umzug der Gemeinde wird noch vor Jahresende vollzogen.
      
77 Lesermeinungen
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#82   Brandenburgis   09:57:35 | Montag, 11. August 2008
Die Rechtslage ist eindeutig:
Ganz Schlesien ist Land der böhmischen Krone, gehört also nicht zu Deutschland im engeren Sinne. Das hat Kaiser Karl IV. so festgelegt und das ist somit Teil des unveräußerlichen Reichsrechtes.
Dieses Schlesien reicht bis zu den Flüssen Bober und Queis, dahinter beginnen die Markgrafschaften der Lausitz, zu denen Görlitz, Guben und alle Ortschaften an der Neiße ungeteilt gehören.
Dieser Rechtszustand wird sich schon dadurch bestätigen, daß er demnächst wieder hergestellt werden wird. Dann können wir ja weiter „diskutieren“ …
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#81   Marcelus   23:17:01 | Sonntag, 10. August 2008
@Brandenburgis: Verwirrung? Keineswegs
Preußische Provinzen waren auch staatsdeutsche Provinzen.
Immerhin war ganz Preußen Bestandteil des Deutschen Reiches und Preußisch-Schlesien Bestandteil Preußens (seit einem preußischen Angriffskrieg gegen die erbmonarchisch rechtmäßige schlesische Landesherrin Maria Theresia von Habsburg).
Bis zum Untergang des Kaisertums Österreich 2671 a.u.c. (1918 a.u.c.) gab es aber auch noch das Schlesien unter dem Haus Habsburg als österreichische Provinz.
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht.
Wieso soll die Tschechische Republik von einem »Kronland« sprechen?
Richtig ist in der Tat, daß ein Teil Österreichisch-Schlesiens zur Tschechischen Republik gehört,
nach dem Untergang des Kaisertums Österreich,
und wieder seit dem Untergang des NS-Großdeutschen Reiches.
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#80   Brandenburgis   23:00:17 | Sonntag, 10. August 2008
Das ändert nichts daran,
daß Schlesien eine preußische und keine deutsche Provinz war. Aber macht nichts, das ändert alles nichts an deiner kompletten Verwirrung, lieber Martzellus …
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht. :-) :-D :-] :-)
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#79   Marcelus   22:43:59 | Sonntag, 10. August 2008
Es gibt seit Ausrufung der Republik 2671 a.u.c. (1918 D.E.Z.) keine Monarchietitel mehr
im Deutschen Reich,
somit auch kein Königreich Preußen,
und auch keine Markgrafschaft Oberlausitz.
Das republikanische Deutsche Reich benützt andere Verwaltungstitel.
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#78   Parmenas   22:41:44 | Sonntag, 10. August 2008
Der Freistaat SAchsen
und die brd hingegen sind nichts als kriminelle Dreckshaufen.
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#77   Brandenburgis   22:37:41 | Sonntag, 10. August 2008
„Schlesien“
war eine Provinz des Königreich Preußens, und nicht „Deutschlands“. Die Oberlausitz hingegen ist eine Markgrafschaft des Deutschen Reichs.
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#76   Marcelus   22:16:46 | Sonntag, 10. August 2008
@Brandenburgis: Die Oberlausitz,
soll das eine Provinz des Deutschen Reiches sein, wie Schlesien?
Das heutige Görlitz in der BRD liegt im Bundesland Sachsen.
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#75   Brandenburgis   22:13:40 | Sonntag, 10. August 2008
Görlitz lag
und liegt in der Oberlausitz. Schlesien fängt ca. 30 km östlich davon an.
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#74   Marcelus   22:02:44 | Sonntag, 10. August 2008
@pangelingua: Diese Rechtssicht gilt nur mehr für das de facto eindeutig (in der Realität)nicht meh…
vorhandene Deutsche Reich, dessen Stelle seit deren Gründung 2702 a.u.c. (1949 D.E.Z.) die Bundesrepublik Deutschland beansprucht,
und die KPdSU-Chef Stalins Oder-Neiße-Stettin-Grenze zuletzt 2743 a.u.c. (1990 D.E.Z.), anläßlich der BRD-Einverleibung Westberlins und des DDR-Staatsgebietes, ausdrücklich aufs neue anerkannte (unter BRD-Kanzler Helmut Kohl [CDU]),
wie zuletzt bereits 2723 a.u.c. (1970 D.E.Z., unter BRD-Kanzler Willy Brandt [SPD]).
Und die Nazionalstaaten sollten ja in EU- und BRD-Zeiten ohnehin inzwischen der Vergangenheit angehören,
und lediglich in der gebrauchten Amtssprache eine Rolle spielen,
und die ist in Stettin und östlich der Oder-Neiße-Grenze das Polnische,
wie in den USA das Englische.
Irrtum! Görlitz liegt nicht auf der Grenze zwischen zwei Ländern. Görlitz ist eine deutsche Stadt in der Provinz Niederschlesien, deren östlicher Teil 1945/46 gewaltsam von den deutschen Einwohnern geräumt werden musste und dann polonisiert wurde. Im Westen konnte bei einem Staatswechsel, wie in zivilisierten Ländern üblich, die Bevölkerung verbleiben.
Somit liegt Görlitz auf der 1945 von Stalin gewaltsam gezogenen Demarkationslinie zwischen Deutschland und dem polnisch verwalteten Schlesien.
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#73   r.ruhrgebietler   07:08:56 | Donnerstag, 7. August 2008
@Stephanus – Seitenaltar u.v.a.m.
Wie immer man zu den Blumenabstellgelegenheiten mit Namen Seitenaltären stehen mag, Zierrat ist auch alles was den sogenannten Hauptaltar umgibt und zwar zu 99%
Der Altarstein ist der Opferstein hergeleitet aus dem alten Testament, als man auf erhöhten Brandplätzen blutige Opfer und Brandopfer brachte.
Heute im Zeitalter des Neuen Bundes abgelöst durch das unblutige Kreuzesopfer Jesu Christi während jeder Heiligen Opfermesse.
Auch in vielen anderen „normalen“ Kirchen findet sich in den sogenannten Seitenaltären kaum ein geeigneter Altarstein, somit sind auch dort Seitenaltäre mehr oder weniger prächtige „Abstellplätze“ für Blumenschmuck.
hm… nehmen wir St. Maria Himmelfahrt in Mülheim …musik-im-kloster-saarn.de/start.html an der Ruhr: dort findet sich auf dem SEITENALTAR der TABERNAKEL!! Und dieser „Altar“ ist ebenfalls Buffet im klass. Stil des V-II. Insbeondere der „Tabernakel“, der aus Freimaurermitteln finanziert wurde. Im Pfr sitzen stadtbekannte Mitglieder aus Loge und Freimaurerei. („Altar“ siehe Link) Jesus Christus ist dort ganz und gar aus dem Mittelpunkt des Kirchengebäude verschwunden! und dabei gab es vor dem V-II dort einen schönen Hochaltar!!
An die unblutige Erneuerung denkt im V-II-Klerus ohnehin fast niemand aus ÜBERZEUGUNG. …e-himmelfahrt-muelheim.de/…m_frontpage/Itemid,1/ Dies ist schon aus der Homepage der Pfarre zu erkennen! Demut, Anbetung, Sühne, Rosenkranzgebet, trid. Liturgie sind dort absolute Fehlanzeige!
Jesus, du hast in 2008 a.D. mehr zu leiden als auf Deinem Kreuzweg zu Golgata…
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#72   Stephanus   21:11:48 | Mittwoch, 6. August 2008
Es kommt immer darauf an…
was man darunter versteht, sowohl bei der Finanzfrage als auch bei den Altären.
Je nach Distrikt geht es der Pribru doch schlecht bis supergut.
Man spricht doch von höheren Millionenerbschaften (allerdings im sogenannten Ausland)
aber auch der Verkauf der Liegenschaften der Altschule in Distedde sollte doch vorübergehend die Kassen entlasten oder sogar füllen
Wie immer man zu den Blumenabstellgelegenheiten mit Namen Seitenaltären stehen mag, Zierrat ist auch alles was den sogenannten Hauptaltar umgibt und zwar zu 99%
Der Altarstein ist der Opferstein hergeleitet aus dem alten Testament, als man auf erhöhten Brandplätzen blutige Opfer und Brandopfer brachte.
Heute im Zeitalter des Neuen Bundes abgelöst durch das unblutige Kreuzesopfer Jesu Christi während jeder Heiligen Opfermesse.
Auch in vielen anderen „normalen“ Kirchen findet sich in den sogenannten Seitenaltären kaum ein geeigneter Altarstein, somit sind auch dort Seitenaltäre mehr oder weniger prächtige „Abstellplätze“ für Blumenschmuck.
Zusammen mit einem geeigneten Altarstein sind sie aber jederzeit auch als Opferaltar zu verwenden.
Was die Ausrichtung der Altäre im allgemeinen angeht, so kommen mir als Laie da Zweifel, wenn es um die Ausrichtung , der Ostung der Opferaltäre geht. Es gibt halt zuviele Klosterkirchen in denen sich oft ein halbes Dutzend oder gar mehr sogenannter Seitenaltäre befinden um von den zahlreichen Mönchspriestern genutzt zu werden, viele davon sind aber alles andere nur nicht geostet.
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#71   Alois Hudal   14:10:19 | Mittwoch, 6. August 2008
Finanzen:
Bei den finanziellen Sorgen der Piusbruderschaft mutet es erstaunlich an, daß sie sich solch eine prachtvolle Kirche überhaupt leisten können.
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#70   Aleph †   13:08:21 | Dienstag, 5. August 2008
Schmückendes Beiwerk
Es ist nicht ganz ersichtlich, warum auf die Schrägstellung der Seitenaltäre soviel Augenmerk verwendet wird.
Waren es theologische oder architektonische Gründe, mit denen letztlich die Schrägstellung der Seitenaltäre gerechtfertigt werden kann?
Immerhin ist die gerade Stellung der Seitenaltäre als eindeutig zu bezeichnen: Der Altar als Altar, an dem auch eine Eucharistiefeier gehalten werden kann.
Die Schrägstellung der Seitenaltäre hingegen mindert diese Eindeutigkeit und interpretiert die schräggestellten Seitenaltäre als verzichtbare Begleiter auf dem zum Tabernakel des Hochaltars, an dem ausschließlich die Eucharistie gefeiert werden kann.
So gesehen sind die schräggestellten Seitenaltäre zu Blumenvasenständer degradiert, schmückendes Beiwerk…!
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#69   Tridentinus   16:48:27 | Montag, 4. August 2008
Tatsächlich ist diese Schrägstellung
der Seitenaltäre nicht besonders gelungen. Optisch und liturgisch, denn so sind sie – Ostung des Gebäudes vorausgesetzt – ben nicht mehr exakt orientiert. Auch wenn die Kirche nicht geostet sein sollte, fehlt etwas, was Ratzinger die „innere oder liturgische“ Ostung, also eine an die Raumgegebenheiten angepasste ideelle Orientierung, genannt hat. Na ja. Das kann man genauso schnell wieder ändern, denn noch auf den ersten Photos war diese Schrägstellung nicht zu erkennen.
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#68   Stephanus   14:50:07 | Montag, 4. August 2008
Görlitz liegt nicht an der Deutsch-Niederländischen Grenze…
darum weiß ich auch nicht so recht was Schlesien mit diesem Artikel hier zu tun hat, aber greifen wir die Sache dennnoch auf und machen mal einen Vorschlag:
Nun haben wir nicht nur die Wiedervereinigung Mitteldeutschlands mit dem Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches hinter uns, nein Polen befindet sich aktuell frei zugänglich innerhalb der europäischen Unionsgrenzen.
Warum also immer noch dieses Hin-und Her wer was besetzt hält und was nicht.
Dem Realisten müßte heute, im Jahr 2008, klar sein, daß es viel einfacher geschehen kann, das Pius X den Kölner Dom kaufen könnte, als das Polen auch nur einen QM von Schlesien usw herausrücken würde.
Das ginge auch heute nur mit einem wahnwitzigen Krieg und damit wäre niemand geholfen.
Wenn wir nach Südtirol schauen, dann sehen wir dort eine Möglichkeit, wie eine Provinz, ein Landstrich, eine Volksgruppe oder wie immer man das nennen will, doch relativ autonom leben kann, mit eigener Muttersprache auf dem Boden des Vaterlandes in das man hineingeboren wurde.
Das sollte heutzutage auch in Schlesien und anderswo möglich sein.
Im Westen kauft die Pribru Pius X mit scheinbar gutgefüllten Geldsäcken eine Kirche nach der anderen, im Osten könnte man diese Taktik auch anwenden, denn kein noch so nationalversessener Pole kann dem Klang von Gold und Silber lange widerstehen.
Wer in Schlesien oder den anderen deutschen Ostgebieten zuerst investiert hat auf lange Sicht gewonnen
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#67   pangelingua   12:31:26 | Montag, 4. August 2008
@pünktchen
Irrtum! Görlitz liegt nicht auf der Grenze zwischen zwei Ländern. Görlitz ist eine deutsche Stadt in der Provinz Niederschlesien, deren östlicher Teil 1945/46 gewaltsam von den deutschen Einwohnern geräumt werden musste und dann polonisiert wurde. Im Westen konnte bei einem Staatswechsel, wie in zivilisierten Ländern üblich, die Bevölkerung verbleiben.
Somit liegt Görlitz auf der 1945 von Stalin gewaltsam gezogenen Demarkationslinie zwischen Deutschland und dem polnisch verwalteten Schlesien.
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#66   Aleph †   11:09:44 | Montag, 4. August 2008
Bester r.ruhrgebietler
Die Anton-Schmid-Traktätchen haben eine viel zu kleine Schrift. Da überliest man gern Manches…
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#65   r.ruhrgebietler   11:07:59 | Montag, 4. August 2008
Aleph – und analphabet sind Sie auch
oder ist Ihnen absichtlich das Z.B. in meiner Ausführung entgangen?
Fazit über die Reaktionen zu meinem Posting: Satan stampft schon wieder mit seinem Huf.
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#64   Heggi   10:54:20 | Montag, 4. August 2008
st.georg
Kein Piusbruder verkennt z.B. die Bedeutung von „Humanae vitae“. Warum auch? Es war nicht nur eine mutige, sondern eine wegweisende und zukunftsorientierte Entscheidung. Mal umgekehrt: Wo Schatten ist, das ist auch oftmals Licht. Gehen wir doch das alles gelassen an. Auch unter Pius XII. findet sich neben Licht auch Schatten.
Man muß ja nicht jede Entscheidung von FSSPX gut finden, aber daß es FSSPX gelungen ist, die Kirche zu kaufen, ist doch großartig. Was gibt es da zu kritisieren?
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#63   Aleph †   09:35:54 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
das große rIALO ohne rIALO. Wie kommt es eigentlich, dass Sie immer so endlos lange brauchen, bis Sie sich wieder zu einer Antwort aufrappeln können. Die Zellen wollen wohl nicht mehr so wegen der chronischen Finsternis…? :-D :-D :-D :-D
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#62   Sozialkatholisch   09:32:51 | Montag, 4. August 2008
Ja Knalleph
Du musst das ja wissen!
:-D :-D :-D
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#61   Aleph †   09:26:59 | Montag, 4. August 2008
krankhafte Finsternis
Du darfst aber nicht denken das deine kranken Phantasien viele andere Menschen auch haben.
Süßes, großes Rialo, ohne Rialo, Sie liefern doch den ständigen Beweis für Ihre chronisch krankhafte Finsternis.
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#60   Sozialkatholisch   09:23:21 | Montag, 4. August 2008
Ja Knalleph
Du darfst aber nicht denken das deine kranken Phantasien viele andere Menschen auch haben.
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#59   Aleph †   09:19:17 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Stellen Sie sich mal vor mit offenem Hosenl…
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#58   Sozialkatholisch   09:17:56 | Montag, 4. August 2008
Knalleph
Stell dir mal vor du nichtkleiner Dummbatz, an einem PC gibt es eine Taste wo du die Groß und Kleinschreibung richtig stellen kannst.
Aber du Verwirrter sparst wahrscheinlich schon auf einen neuen PC weil du denkst er wäre kaputt!
;-)
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#57   Aleph †   09:10:40 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
UND SEINE ANALFIXIERTE mEDIKAMENTENSUCHT
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#56   Sozialkatholisch   08:59:40 | Montag, 4. August 2008
Ohje,
Der bekloppte Knalleph hat schon wieder seine Medikamente nicht genommen!
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#55   Aleph †   08:57:34 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Das Rialo fängt schon wieder an zu Pöbeln. Ein richtiger Prolo… :-D :-D
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#54   Sozialkatholisch   08:55:35 | Montag, 4. August 2008
Ruhrgebietler
Du bist ein Kotzebrock, genau wie Knalleph!
O:O
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#53   Aleph †   08:50:06 | Montag, 4. August 2008
r.ruhrgebietler
Durchblicker sind z.B. HeinrichvonOfterdingen, Nachlaterne, Zwobbel, Tridentinus,
Wollen Sie mit dieser Auflistung bekunden, dass die Herrschaften sich Ihren Durchblick ausschließlich über die Lektüre der Traktätchen-Literatur des Anton-Schmid-Verlags, Durach, verschaffen. Nun denn…! :-)
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#52   r.ruhrgebietler   07:54:02 | Montag, 4. August 2008
Sirilo – sie Dampfplauderer
lesen Sie nur +.net? Da finden Sie natürlich keine weiteren Informationen. Und ich hab’ keine Lust mehr Atheisten und Gottesschändern wie Ihnen den Weg zu weisen. Viele die hier tippern haben scheinbar keinen Frustkompensator und lassen ihre geistige Eingeschränktheit textural ab. Das ist bedauerlich, weil hier NOCH KLEINERE Geister dann diese Gotteslästereien lesen und völlig verwirrt werden!
Die größten Atheisten und Gotteslästerer sind hier: Gotthard, Landorganist (aller Art), Protestant, Sozialkatholisch, aleph, „Pius XII.“ war nicht Papst, HBR, Stimme der Vernuft, Bebuquin,
Durchblicker sind z.B. HeinrichvonOfterdingen, Nachlaterne, Zwobbel, Tridentinus,
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#51   Sozialkatholisch   07:02:27 | Montag, 4. August 2008
@ H:BRabbel
Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!Nö, zeigt nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem Papst katholisch sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten.
Du bist sogar so blind und/oder vom Wurm zerfressen das du garnicht merkst wie protestantisiert und natürlich auf dem Holzweg du schon bist.
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#50   noch ein Landorganist   00:11:02 | Montag, 4. August 2008
zur Kirche
also die Anordnung der Altäre auf dem 50er-Bild gefällt mir besser als dieser komische Schiefstand jetzt. Hätte man so lassen sollen.
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#49   Aleph †   23:17:58 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Das stelle ich doch nicht in Abrede. Ich will doch Ihren Status als Abgesandter des Heiligen Vaters in keinster Weise antasten. Bestimmt werden Sie wissen, was Sie tun…?
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#48   Marcelus   23:15:19 | Sonntag, 3. August 2008
@Aleph: Die Lehre wird von der Kirche und deren Lehramt vorgegeben,
und von keinen Privatpersonen.
Diese müssen nur wissen, was die Kirche lehrt, um diese Lehre zu beherzigen.
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#47   Aleph †   23:12:25 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Ist schon recht so. Sie sollen auch ein bißchen recht haben… Quitt? :-)
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#46   Marcelus   23:09:39 | Sonntag, 3. August 2008
@Aleph: Im absoluten Sinn nicht,
aber im relativen, positiven Sinn,
weil Gott es so angeordnet hat.
Sie sagen es selbst, liebster Marcelus. Deshalb war auch das „grausame Kreuzesopfer nicht notwendig.
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#45   Aleph †   23:07:56 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Sie sagen es selbst, liebster Marcelus. Deshalb war auch das „grausame Kreuzesopfer nicht notwendig. Dann hätte G*tt, weil er alles erschaffen hat, auch nicht seinen Sohn dem Tode überanworten müssen. Er hat sich also dem Irdischen damit unterstellt, obwohl er alles erschaffen hat.
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#44   Marcelus   23:07:48 | Sonntag, 3. August 2008
@Marranenjäger: Zumindest irgendeine von Gott angeordnete Sühne war notwendig,
um die göttliche Gerechtigkeit wiederherzustellen,
aber korrekterweise nicht notwendigerweise das Kreuzesopfer.
Aus irgendeinem Grund hat Gott dies aber gegenüber der von Ihm wegen Frevels verstoßenen Menschheit für angebracht gehalten.
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#42   Marcelus   23:01:28 | Sonntag, 3. August 2008
Gott untersteht überhaupt nichts Irdischem,
sondern ist das Maß aller Dinge,
weil alles von Gott geschaffen ist.
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#41   Aleph †   23:01:06 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus: Schwafler
Und deswegen war ja auch das grausame Kreuzesopfer notwendig,
Meinen Sie wirklich nicht, dass Sie sich da zuviel zumuten, um das richtig beurteilen zu können, weswegen das“grausame Kreuzesopfer“notwendig war. Sie sind ein göttlicher Schwafler…!
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#39   Marcelus   22:57:59 | Sonntag, 3. August 2008
Und deswegen war ja auch das grausame Kreuzesopfer notwendig,
das alleine der göttliche Sohn Gottes leisten konnte,
weil es um die Sühne der Verletzung der unendlichen Majestät Gottes ging.
schrecklich ist’s in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“. Diese Rache ist aber keine bösartige Emotion, sondern eine Notwendigkeit.
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#38   Aleph †   22:56:17 | Sonntag, 3. August 2008
Marranenjäger
So, so, sooo: G*tt unterzieht sich irdischen Rachegelüsten. Seit wann denn das…? :-)
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#36   Marcelus   22:47:37 | Sonntag, 3. August 2008
@Pius XII. war ein heiligmäßiger Papst: Natürlich war Pius XII. der getreue Diener
des einzig wahren Gottes Jahve, wie dies jeder Papst ist, und jeder Katholik auch sein muß,
und damit auch nicht irgendeines Götzen wie des »Mammon«,
und sicherlich auch ein vorbildhafter Diener Gottes, der sicherlich auch würdig ist, zur höchsten irdischen Ehre der Gottesaltäre erhoben zu werden.
Marcelus: „Pius XII.“ war nicht Papst!!!Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt…
Allenfalls war er der Diener des Kriegs- und Rachegottes Jahwe oder des Geldgottes Mammon!!!
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#35   HeinrichvonOfterdingen   22:42:25 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Marcelus,
aber dem sel. Johannes XXIII. trifft hierfür keine unmittelbare Schuld, und dieser darf seine Fehler damit getrost durch das Kreuzesopfer und die göttliche Barmherzigkeit gesühnt wissen.
… ich wünsche ihm, dass es so sei! Sicher kann man diesbezüglich aber nicht sein, eher im Gegenteil.
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#34   Aleph †   22:42:13 | Sonntag, 3. August 2008
petrusbinsfeldus
„qui laetificat juventutem meam“
Quia tu es, …, fortitudo mea: Quare me repulisti, et quare tristis incedo, dum affligit me inimicus…
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#33   "Pius XII." war nicht Papst †   22:40:26 | Sonntag, 3. August 2008
@Marcelus: „Pius XII.“ war nicht Papst!!!
Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt…
Allenfalls war er der Diener des Kriegs- und Rachegottes >:) Jahwe oder des Geldgottes >:) Mammon!!! :-@
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#32   Marcelus   22:39:40 | Sonntag, 3. August 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Ist jemand Nennenswerter
durch das Pastoralkonzil zu Schaden gekommen?
Einige hundert Millionen Katholiken und Nichtkatholiken, einschließlich der nachfolgenden Katholiken und Nichtkatholiken bis heute, also Milliarden von Menschenseelen,
aber dem sel. Johannes XXIII. trifft hierfür keine unmittelbar Schuld, und dieser darf seine Fehler damit getrost durch das Kreuzesopfer und die göttliche Barmherzigkeit gesühnt wissen.
Anders sieht es aber für die unteren Hierarchen und Irrlehrer aus, die das Pastoralkonzil ausnützten, und für den eigentlichen Konzilspapst und Meßreformer Papst Paul VI.
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#31   HeinrichvonOfterdingen   22:30:27 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Marcelus,
sondern eher in seiner sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit, nämlich die Einberufung und Eröffnung des I. Pastoralkonzils Vaticanum II.
… vermutlich ist die Hölle voll von Leuten, die in ihrer sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit gesündigt haben.
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#30   Marcelus   22:27:53 | Sonntag, 3. August 2008
@Heinrich v. Ofterdingen: Der sel. Johannes XXIII. hat das ja nicht in böser Absicht gemacht,
sondern eher in seiner sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit, nämlich die Einberufung und Eröffnung des I. Pastoralkonzils Vaticanum II.
Das wäre alles kein Problem gewesen, hätte Gott nicht zugelassen, daß dieser Papst wurde:
Aber im Vergleich mit unzähligen Päpsten in 2000 Jahren Papstgeschichte war er sicherlich ein heiliger Papst, der nach persönlicher Frömmigkeit und persönlicher Vollkommenheit strebte,
und dieses wahrhaft gottgefällige Ziel läßt Gottes große Gnade bekanntlich ja jeden gerne erreichen, der das möchte,
und deswegen konnte Johannes XXIII. auch seliggesprochen werden.
Am Pastoralkonzil trifft ihm ja nur zuallererst die Schuld, es einberufen und dieses 2715 a.u.c. eröffnet zu haben, und bis zu seinem Tod im Jahre 2716 a.u.c. (1963 D.E.Z.) war die Kirche ja äußerlich und disziplinarisch noch weitgehend in sehr guter Ordnung.
Auch das heilige Meßopfer nach Papst St. Pius V. wurde durch den sel. Johannes XXIII. durch Einführung der Lesung in Volkssprache vorbildhaft für die Zukunft bewahrt.
Die große Kirchenzerstörung und der NOM mit Volksaltar und alles andere kam erst durch Johannes’ Nachfolger, dessen Wahl aber erst durch dessen Kreierung zum Kardinal durch Johannes XXIII. ermöglicht wurde.
Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt, und Mons. Montini zum Erzbischof v. Mailand ernannt, und da war die Kardinalsernennung somit eine logische Sache.
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#29   HeinrichvonOfterdingen   22:12:12 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Marcelus,
Ein von der Kirche Seliggesprochener wie der sel. Johannes XXIII. dürfte aber schon als im Himmel angenommen werden.
… wenn man bedenkt, welchen Schaden er in der Kirche angerichtet hat und wenn man weiters bedenkt, dass er damit von der Partei, die nicht davon abläßt weiter Schaden in der Kirche anzurichten dafür belohnt wurde, dann sieht es für ihn wohl nicht so gut aus.
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#28   Marcelus   22:07:28 | Sonntag, 3. August 2008
Grundsätzlich hat Gott die Möglichkeit, den Menschen in einer Privatoffenbarung wissen zu lassen,
ob eine bestimmte Person dem ewigen Feuer der Hölle anheimgefallen ist,
und Gott kann auch den Verdammten in der Hölle befehlen, den Menschen in der Welt zur dringenden Mahnung, zu erscheinen,
denn wer einmal zur ewigen Hölle verdammt wurde, kommt dort nie wieder mehr raus, auch nicht in Milliarden von Jahren.
Alle diese Privatoffenbarungen dürfen aber nur von der Kirchenautorität beurteilt werden, und diese kann Privatoffenbarungen auch nicht unfehlbar beurteilen, sondern lediglich deren Glaubwürdigkeit nach menschlichem Ermessen überprüfen.
Siehe die äußerst aufrüttelnden Berichte über Erscheinungen der ewig Verdammten,
z.B. in Die Hölle. Bestätigt durch Verstorbene, Schmid-Verlag, Durach, 1996 D.E.Z., ISBN-10: 3929170795
ISBN-13: 978-3929170795
www.amazon.de/…929170795/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=book…
Wer über die ewigen Qualen der ewigen Verdammnis weiß, der wird in Ewigkeit keine schwere Sünde mehr begehen oder den katholischen Glauben zurückweisen.
Ein von der Kirche Seliggesprochener wie der sel. Johannes XXIII. dürfte aber schon als im Himmel angenommen werden.
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#27   Sirilo   20:47:15 | Sonntag, 3. August 2008
@ruhrgebietler
Welcher Dämon hat Sie zu der arroganten Meinung veranlass, Sie wüssten, dass bestimmte Personen in der Hölle gelandet sind? Solche Geheimnisse weiß nur Gott allein; Ihr frevelhafter Hochmut ist eines Christen unwürdig.
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#26   HBR   20:36:18 | Sonntag, 3. August 2008
@Sozialschwätzer
Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
Nö, zeigt nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem Papst katholisch sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten.
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#25   Sozialkatholisch   19:35:48 | Sonntag, 3. August 2008
@ Petrusbinfelsen
Naja, wenigstens werden sie da nicht sexuell mißbraucht!
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#23   Sozialkatholisch   18:19:14 | Sonntag, 3. August 2008
H.BRabbel
Anders kann man es nicht nennen, wenn kirchenfeindliche Schismatiker nun diese Kirche nutzen.
Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
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#22   Aleph †   18:11:23 | Sonntag, 3. August 2008
Ein Bubenpensionat…
Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat.
Ist das wirklich so löblich, wenn eine Gemeinschaft ein Bubenpensionat betreibt…? Ob das immer gut für Buben ist, darf nach divesen Vorfällen ja doch in Frage gestellt werden…
o.O o.O o.O
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#21   r.ruhrgebietler   17:51:07 | Sonntag, 3. August 2008
ist es nicht einfach nur schön?!
Die Kirche „St. Maria zu den Engeln“ wird endlich wieder von richtigen röm. kath. Katholiken geführt. Sie ist endlich wieder frei von Liturgiemissbräuchen! Das freut natürlich die Engel und Jesus Christus! Die Frage ist, ob sie nicht nochmals gewieht werden muss, da ja vorrübergehend V-II-Sektierer u.a. dort ihr Unwesen trieben!!
Wie schade nur, dass J-XXIII, P-VI in der Hölle gelandet sind. Dort können gläubige Christen sie auch nicht mehr durch Gebet und Sühne befreien, oder, sollten sie doch noch im Fegfeuer sein, ihr Sühneleiden für den eingeläuteten Niedergang der röm.-kath Kirche. Gott sei diesen besonders Armen Seelen gnädig!
FSSPX – Gratulation! Der Segen Gottes möge mit Euch sein, St. Michael Euch verteidigen im Kampfe gegen die Nachstellungen und Verleumdungen der Chaosmächte. Auf das noch mglichst viele Seelen gerettet werden können für den direkten Einzug in den Himmel!!!
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#20   maliems   17:38:21 | Sonntag, 3. August 2008
@st georg
ist doch normal dass ein papst seinen vorgänger ehrt. was solls?
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#19   HBR   17:27:24 | Sonntag, 3. August 2008
@Hank.
Amen…ich verzeihe dir Bruder ;-)
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#18   Hank   17:05:53 | Sonntag, 3. August 2008
@HBR.
Spinner!…
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#17   HBR   16:56:18 | Sonntag, 3. August 2008
Eine katholische Kirche wird entweiht
Anders kann man es nicht nennen, wenn kirchenfeindliche Schismatiker nun diese Kirche nutzen.
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#15   st.georg   16:48:49 | Sonntag, 3. August 2008
für alle pius freunde
Ein Auszug aus der Rede des Hl.Vaters heute zum Angelus auf dem Marktplatz in Brixen :
„Eindringlich würdigte der Papst auch seinen Vorgänger Paul VI., der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Giovanni Battista Montini sei „im heikelsten Moment des Konzils“ auf den Stuhl Petri gelangt, so der Zeitzeuge Benedikt: „als nämlich die Intuition des seligen Johannes XXIII. Gefahr lief, keine Gestalt anzunehmen“. Man könne Paul VI. nur für „sein fruchtbares und mutiges pastorales Handeln“ dankbar sein. Der Papst wörtlich: „Je mehr Zeit vergeht, umso größer und fast übermenschlicher scheint uns das Verdienst Pauls VI. beim Vorsitz des Konzils“.
…ein kleines Sonntagsbonbon für alle unsere reaktionären Barockträumer… o^/
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#14   Pünktchen   15:50:25 | Sonntag, 3. August 2008
matt2
Die Gegner der FSSPX möchten einfach deren Freude am Erwerb eines Gotteshauses am Rande von Aachen auf niederländ. Gebiet etwas trüben. Es gelingt ihnen aber nicht!
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#13   matt2 †   15:47:37 | Sonntag, 3. August 2008
Von mir aus kann Kerkrade in Chimputi liegen…
wen interessiert der Scheiss? Habt ihr nichts besseres zutun als diese Haarspaltereien?
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#12   Pünktchen   15:43:51 | Sonntag, 3. August 2008
Modernisten huldigen altem nationalstaatl. Denken?
Kerkrade liegt an der niederländischen Staatsgrenze und grenzt an die deutsche Stadt Herzogenrath. Zusammen mit Herzogenrath bildet Kerkrade die Europäische Modellgemeinde Eurode.Eurode ist die symbolische, aus dem deutschen Herzogenrath (Kreis Aachen) und dem niederländischen Kerkrade (Südlimburg) bestehende, erste Europastadt. Kerkrade (deutsch: Kirchrath) liegt zudem im Zweckverband Parkstad Limburg, Herzogenrath (niederländisch ‘s-Hertogenrade) in der StädteRegion Aachen, beide zusammen in der Euregio Maas-Rhein.
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#11   Arkanum/kreuts.net †   15:40:07 | Sonntag, 3. August 2008
das ist richtig,
d.h. die Grenze durchschneidet die Stadt Aachen nicht, sondern begrenzt sie.
Bezüglich der Bistumszugehörigkeit kann es allerdings sein (und wäre im Einzelfall zu überprüfen), daß kirchen- und völkerrechtliche Grenzen divergieren. So liegt z.B. die Stadt Kotor unstrittig in Montenegro, der dort residierende Ordinarius gehört aber der kroatischen Bischofskonferenz an.
Leider kann ich nicht sagen, wie die exakte Bistumsgrenze im Raum Aachen/Kerkrade verläuft.
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#10   Pünktchen   15:37:53 | Sonntag, 3. August 2008
samurai:
Ganz sicher ist Aachen deutsch, Kerkrade niederländisch und kreuz.net hat erneut schlampig recherchiert.
Ganz sicher ist Aachen deutsch, Kerkrade niederländisch und kreuz.net hatte dies nie bestritten, sondern schreibt dies ja selber! Das hindert jenoch nicht, daß das niederländische Kerkrade am Stadtrand einer deutschen Großstadt liegt. :-) Das die Bistums- und Landesgrenzengrenzen für die FSSPX und ihr pastorales Angebot für Menschen in Aachen ausschlaggebend sein sollen, ist nicht einzusehen.
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#9   maliems   15:32:57 | Sonntag, 3. August 2008
stadtrand und
staatsgrenze fallen hier halt zufällig zusammen.
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#8   Arkanum/kreuts.net †   15:16:21 | Sonntag, 3. August 2008
tatsächlich liegt Kerkrade vollständig in den Niederlanden,
und von dort aus gesehen ist nicht einmal Aachen, sondern Herzogenrath die nächstgelegene Stadt auf deutschem Boden.
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#7   Samurai   15:09:14 | Sonntag, 3. August 2008
@ Marcelus
Ganz sicher ist Aachen deutsch, Kerkrade niederländisch und kreuz.net hat erneut schlampig recherchiert.
Samurai
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#6   Marcelus   15:01:33 | Sonntag, 3. August 2008
Vielleicht gibt es ja ein eigenständiges Niederländisch-Aachen,
das einmal eine ungeteilte Stadt namens Aachen im Hl. Römischen war,
während der Westteil heute eine eigene Stadt names Niederländisch-Aachen ist.
Wahrscheinlich hat kreuz.net aber auch nur einen Fehler begangen.
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#5   Samurai   14:55:31 | Sonntag, 3. August 2008
@ Marcelus
Naiv keineswegs, aber im Bericht steht einerseits – vollkommen korrekt –, daß Kerkrade etwa hundert Meter – meines Wissens etwas mehr – hinter (!) der Grenze auf niederländischem Gebiet liegt, während es bei der Bildergallerie heißt, es wäre eine „neue Kirche in Aachen“.
Wenn Kerkrade in den Niederlanden liegt – was nun einmal der Fall ist – ist für die Kirche die Diözese Roermond verantwortlich, läge Kerkrade in der BRD, wäre das Bistum Aachen verantwortlich – und ob dann eine Genehmigung für die Nutzung der Kirche seiten der „Altrituellen“ erteilt worden wäre?
Samurai
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#4   Marcelus   14:51:16 | Sonntag, 3. August 2008
Gehört der Westteil Aachens zu den Niederlanden?
Hoffentlich hat man dort nicht auch die dortigen deutschen Einwohner vertrieben und stattdessen Niederländer angesiedelt,
wie dies ja mit sämtlichen geteilten Städten und Ortschaften an der Oder-Neiße-Grenze ab 2698 a.u.c. von polnischer Seite aus geschehen ist.
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#3   Pünktchen   14:45:04 | Sonntag, 3. August 2008
Sehr naiv, Samurai!
Es gibt sogar Städte, die genau auf der Grenze zwischen zwei Ländern liegen: z.B. Görlitz!
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#2   Marcelus   14:38:20 | Sonntag, 3. August 2008
@Samurai: Der Aachner Stadtrand gehört auch zu Aachen
Oder gehört der Westteil Aachens zu den Niederlanden,
ähnlich wie die deutschen Städte an der Oder östlich der Oder seit Kriegsende zu Polen gehören?
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#1   Samurai   14:36:18 | Sonntag, 3. August 2008
Am Aachener (!) Stadtrand …
befindet sich die Kirche nicht, wie es im Beitrag heißt, dann läge sie nämlich in Deutschland, sondern in Kerkrade, und somit in den Niederlanden.
Aber vieleicht gehören die Niederlande aus kreuz.net-Sicht ja zu Deutschland?
Samurai
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