Zwei Jahre haben die Besitzer einer Kirche wider alle Hoffnung gehofft und gesucht. Dann fand sich eine Lösung – und es starb eine Kirche weniger.
Das erste levitierte Hochamt in der neuen Kirche der Piusbruderschaft in Kerkrade.
(kreuz.net) Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat für ihre Aachener Gläubigen
die neogotische Kirche St. Maria zu den Engeln erworben.
Davon berichtete die Webseite der Gemeinschaft
am 29. Juli.
Die erste öffentliche Messe fand bereits gestern statt. Sie wurde vom deutschen Distriktoberen,
Pater Franz Schmidberger, zelebriert.
Anlaß war das Patronatsfest der Kirche, das in diesem Jahr auf
den Herz-Mariä-Sühnesamstag fiel.
Die Kirche befindet sich am Aachener Stadtrand in der niederländischen
Stadt Kerkrade an der Pannesheiderstraat 71 – fünf Kilometer vom nördlichen Stadtrand von Aachen entfernt
und hundert Meter hinter der deutschen Grenze auf niederländischem Gebiet in der Diözese Roermond.
Der Kaufvertrag für das Gotteshaus wurde am Montag, den 28. Juli 2008, unterschrieben.
Die prächtige
Kirche ersetzt die bisherige Kapelle in der Aachener Brüggemannstraße.
Bei der Kirche handelte es
sich um ein Gotteshaus der Kongregation der „Armen Brüder des heiligen Franziskus“.
Die Gemeinschaft
wurde im Jahr 1857 vom deutschen Johannes Höver gegründet. Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat.
Die Kirche wurde im Jahr 1895 geweiht und besitzt drei wunderschöne Schnitzaltären – St. Franziskus,
Immaculata und St. Josef. Sie hat Sitzplätze für ungefähr 150 Personen.
Die Verantwortung für die
Kirche wurde einige Jahre nach Schließung der Schule der Stiftung „Erbgut der franziskanischen Brüder“ –
bestehend aus drei Laien – übertragen.
Stiftungszweck war die Erhaltung der Kirche im aktuellen Zustand.
Die Stiftung
hat keine Mühen gescheut, um das Gotteshaus zu renovieren. Dabei hoffte man, einen Kaufinteressenten
zu finden, der die dauerhafte Erhaltung des Gotteshauses mitsamt der Einrichtung garantieren könnte.
Nach zweijähriger Suche wurde der Käufer gefunden. Der Kaufvertrag wurde innerhalb von sechs Wochen
abgeschlossen.
Der endgültige Umzug der Gemeinde wird noch vor Jahresende vollzogen.
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77 Lesermeinungen
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#82 Brandenburgis 09:57:35 | Montag, 11. August 2008
Die Rechtslage ist eindeutig: Ganz Schlesien ist Land der böhmischen Krone, gehört also nicht zu Deutschland
im engeren Sinne. Das hat Kaiser Karl IV. so festgelegt und das ist somit Teil des unveräußerlichen
Reichsrechtes. Dieses Schlesien reicht bis zu den Flüssen Bober und Queis, dahinter beginnen die Markgrafschaften
der Lausitz, zu denen Görlitz, Guben und alle Ortschaften an der Neiße ungeteilt gehören. Dieser Rechtszustand
wird sich schon dadurch bestätigen, daß er demnächst wieder hergestellt werden wird. Dann können wir
ja weiter „diskutieren“ …
@Brandenburgis: Verwirrung? Keineswegs Preußische Provinzen waren auch staatsdeutsche Provinzen. Immerhin
war ganz Preußen Bestandteil des Deutschen Reiches und Preußisch-Schlesien Bestandteil Preußens (seit
einem preußischen Angriffskrieg gegen die erbmonarchisch rechtmäßige schlesische Landesherrin Maria
Theresia von Habsburg). Bis zum Untergang des Kaisertums Österreich 2671 a.u.c. (1918 a.u.c.) gab es
aber auch noch das Schlesien unter dem Haus Habsburg als österreichische Provinz. Schlesien übrigens,
um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens
steht. Wieso soll die Tschechische Republik von einem »Kronland« sprechen? Richtig ist in der Tat, daß
ein Teil Österreichisch-Schlesiens zur Tschechischen Republik gehört, nach dem Untergang des Kaisertums
Österreich, und wieder seit dem Untergang des NS-Großdeutschen Reiches.
#80 Brandenburgis 23:00:17 | Sonntag, 10. August 2008
Das ändert nichts daran, daß Schlesien eine preußische und keine deutsche Provinz war. Aber macht nichts,
das ändert alles nichts an deiner kompletten Verwirrung, lieber Martzellus … Schlesien übrigens, um
das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens
steht.
Es gibt seit Ausrufung der Republik 2671 a.u.c. (1918 D.E.Z.) keine Monarchietitel mehr im Deutschen Reich,
somit auch kein Königreich Preußen, und auch keine Markgrafschaft Oberlausitz. Das republikanische Deutsche
Reich benützt andere Verwaltungstitel.
@Brandenburgis: Die Oberlausitz, soll das eine Provinz des Deutschen Reiches sein, wie Schlesien? Das
heutige Görlitz in der BRD liegt im Bundesland Sachsen.
@pangelingua: Diese Rechtssicht gilt nur mehr für das de facto eindeutig (in der Realität)nicht meh…
vorhandene Deutsche Reich, dessen Stelle seit deren Gründung 2702 a.u.c. (1949 D.E.Z.) die Bundesrepublik
Deutschland beansprucht, und die KPdSU-Chef Stalins Oder-Neiße-Stettin-Grenze zuletzt 2743 a.u.c. (1990
D.E.Z.), anläßlich der BRD-Einverleibung Westberlins und des DDR-Staatsgebietes, ausdrücklich aufs
neue anerkannte (unter BRD-Kanzler Helmut Kohl [CDU]), wie zuletzt bereits 2723 a.u.c. (1970 D.E.Z., unter
BRD-Kanzler Willy Brandt [SPD]). Und die Nazionalstaaten sollten ja in EU- und BRD-Zeiten ohnehin inzwischen
der Vergangenheit angehören, und lediglich in der gebrauchten Amtssprache eine Rolle spielen, und die
ist in Stettin und östlich der Oder-Neiße-Grenze das Polnische, wie in den USA das Englische. Irrtum!
Görlitz liegt nicht auf der Grenze zwischen zwei Ländern. Görlitz ist eine deutsche Stadt in der Provinz
Niederschlesien, deren östlicher Teil 1945/46 gewaltsam von den deutschen Einwohnern geräumt werden
musste und dann polonisiert wurde. Im Westen konnte bei einem Staatswechsel, wie in zivilisierten Ländern
üblich, die Bevölkerung verbleiben. Somit liegt Görlitz auf der 1945 von Stalin gewaltsam gezogenen
Demarkationslinie zwischen Deutschland und dem polnisch verwalteten Schlesien.
@Stephanus – Seitenaltar u.v.a.m. Wie immer man zu den Blumenabstellgelegenheiten mit Namen Seitenaltären
stehen mag, Zierrat ist auch alles was den sogenannten Hauptaltar umgibt und zwar zu 99% Der Altarstein
ist der Opferstein hergeleitet aus dem alten Testament, als man auf erhöhten Brandplätzen blutige Opfer
und Brandopfer brachte. Heute im Zeitalter des Neuen Bundes abgelöst durch das unblutige Kreuzesopfer
Jesu Christi während jeder Heiligen Opfermesse. Auch in vielen anderen „normalen“ Kirchen findet sich
in den sogenannten Seitenaltären kaum ein geeigneter Altarstein, somit sind auch dort Seitenaltäre mehr
oder weniger prächtige „Abstellplätze“ für Blumenschmuck. hm… nehmen wir St. Maria Himmelfahrt in
Mülheim …musik-im-kloster-saarn.de/start.html an der Ruhr: dort findet sich auf dem SEITENALTAR der
TABERNAKEL!! Und dieser „Altar“ ist ebenfalls Buffet im klass. Stil des V-II. Insbeondere der „Tabernakel“,
der aus Freimaurermitteln finanziert wurde. Im Pfr sitzen stadtbekannte Mitglieder aus Loge und Freimaurerei.
(„Altar“ siehe Link) Jesus Christus ist dort ganz und gar aus dem Mittelpunkt des Kirchengebäude verschwunden!
und dabei gab es vor dem V-II dort einen schönen Hochaltar!! An die unblutige Erneuerung denkt im V-II-Klerus
ohnehin fast niemand aus ÜBERZEUGUNG. …e-himmelfahrt-muelheim.de/…m_frontpage/Itemid,1/ Dies ist
schon aus der Homepage der Pfarre zu erkennen! Demut, Anbetung, Sühne, Rosenkranzgebet, trid. Liturgie
sind dort absolute Fehlanzeige! Jesus, du hast in 2008 a.D. mehr zu leiden als auf Deinem Kreuzweg zu
Golgata…
Es kommt immer darauf an… was man darunter versteht, sowohl bei der Finanzfrage als auch bei den Altären.
Je nach Distrikt geht es der Pribru doch schlecht bis supergut. Man spricht doch von höheren Millionenerbschaften
(allerdings im sogenannten Ausland) aber auch der Verkauf der Liegenschaften der Altschule in Distedde
sollte doch vorübergehend die Kassen entlasten oder sogar füllen Wie immer man zu den Blumenabstellgelegenheiten
mit Namen Seitenaltären stehen mag, Zierrat ist auch alles was den sogenannten Hauptaltar umgibt und
zwar zu 99% Der Altarstein ist der Opferstein hergeleitet aus dem alten Testament, als man auf erhöhten
Brandplätzen blutige Opfer und Brandopfer brachte. Heute im Zeitalter des Neuen Bundes abgelöst durch
das unblutige Kreuzesopfer Jesu Christi während jeder Heiligen Opfermesse. Auch in vielen anderen „normalen“
Kirchen findet sich in den sogenannten Seitenaltären kaum ein geeigneter Altarstein, somit sind auch
dort Seitenaltäre mehr oder weniger prächtige „Abstellplätze“ für Blumenschmuck. Zusammen mit einem
geeigneten Altarstein sind sie aber jederzeit auch als Opferaltar zu verwenden. Was die Ausrichtung der
Altäre im allgemeinen angeht, so kommen mir als Laie da Zweifel, wenn es um die Ausrichtung , der Ostung
der Opferaltäre geht. Es gibt halt zuviele Klosterkirchen in denen sich oft ein halbes Dutzend oder gar
mehr sogenannter Seitenaltäre befinden um von den zahlreichen Mönchspriestern genutzt zu werden, viele
davon sind aber alles andere nur nicht geostet.
#71 Alois Hudal 14:10:19 | Mittwoch, 6. August 2008
Finanzen: Bei den finanziellen Sorgen der Piusbruderschaft mutet es erstaunlich an, daß sie sich solch
eine prachtvolle Kirche überhaupt leisten können.
Schmückendes Beiwerk Es ist nicht ganz ersichtlich, warum auf die Schrägstellung der Seitenaltäre soviel
Augenmerk verwendet wird. Waren es theologische oder architektonische Gründe, mit denen letztlich die
Schrägstellung der Seitenaltäre gerechtfertigt werden kann? Immerhin ist die gerade Stellung der Seitenaltäre
als eindeutig zu bezeichnen: Der Altar als Altar, an dem auch eine Eucharistiefeier gehalten werden kann.
Die Schrägstellung der Seitenaltäre hingegen mindert diese Eindeutigkeit und interpretiert die schräggestellten
Seitenaltäre als verzichtbare Begleiter auf dem zum Tabernakel des Hochaltars, an dem ausschließlich
die Eucharistie gefeiert werden kann. So gesehen sind die schräggestellten Seitenaltäre zu Blumenvasenständer
degradiert, schmückendes Beiwerk…!
Tatsächlich ist diese Schrägstellung der Seitenaltäre nicht besonders gelungen. Optisch und liturgisch,
denn so sind sie – Ostung des Gebäudes vorausgesetzt – ben nicht mehr exakt orientiert. Auch wenn die
Kirche nicht geostet sein sollte, fehlt etwas, was Ratzinger die „innere oder liturgische“ Ostung, also
eine an die Raumgegebenheiten angepasste ideelle Orientierung, genannt hat. Na ja. Das kann man genauso
schnell wieder ändern, denn noch auf den ersten Photos war diese Schrägstellung nicht zu erkennen.
Görlitz liegt nicht an der Deutsch-Niederländischen Grenze… darum weiß ich auch nicht so recht was
Schlesien mit diesem Artikel hier zu tun hat, aber greifen wir die Sache dennnoch auf und machen mal einen
Vorschlag: Nun haben wir nicht nur die Wiedervereinigung Mitteldeutschlands mit dem Rechtsnachfolger des
Deutschen Reiches hinter uns, nein Polen befindet sich aktuell frei zugänglich innerhalb der europäischen
Unionsgrenzen. Warum also immer noch dieses Hin-und Her wer was besetzt hält und was nicht. Dem Realisten
müßte heute, im Jahr 2008, klar sein, daß es viel einfacher geschehen kann, das Pius X den Kölner
Dom kaufen könnte, als das Polen auch nur einen QM von Schlesien usw herausrücken würde. Das ginge
auch heute nur mit einem wahnwitzigen Krieg und damit wäre niemand geholfen. Wenn wir nach Südtirol
schauen, dann sehen wir dort eine Möglichkeit, wie eine Provinz, ein Landstrich, eine Volksgruppe oder
wie immer man das nennen will, doch relativ autonom leben kann, mit eigener Muttersprache auf dem Boden
des Vaterlandes in das man hineingeboren wurde. Das sollte heutzutage auch in Schlesien und anderswo möglich
sein. Im Westen kauft die Pribru Pius X mit scheinbar gutgefüllten Geldsäcken eine Kirche nach der anderen,
im Osten könnte man diese Taktik auch anwenden, denn kein noch so nationalversessener Pole kann dem Klang
von Gold und Silber lange widerstehen. Wer in Schlesien oder den anderen deutschen Ostgebieten zuerst
investiert hat auf lange Sicht gewonnen
@pünktchen Irrtum! Görlitz liegt nicht auf der Grenze zwischen zwei Ländern. Görlitz ist eine deutsche
Stadt in der Provinz Niederschlesien, deren östlicher Teil 1945/46 gewaltsam von den deutschen Einwohnern
geräumt werden musste und dann polonisiert wurde. Im Westen konnte bei einem Staatswechsel, wie in zivilisierten
Ländern üblich, die Bevölkerung verbleiben. Somit liegt Görlitz auf der 1945 von Stalin gewaltsam
gezogenen Demarkationslinie zwischen Deutschland und dem polnisch verwalteten Schlesien.
Aleph – und analphabet sind Sie auch oder ist Ihnen absichtlich das Z.B. in meiner Ausführung entgangen?
Fazit über die Reaktionen zu meinem Posting: Satan stampft schon wieder mit seinem Huf.
st.georg Kein Piusbruder verkennt z.B. die Bedeutung von „Humanae vitae“. Warum auch? Es war nicht nur
eine mutige, sondern eine wegweisende und zukunftsorientierte Entscheidung. Mal umgekehrt: Wo Schatten
ist, das ist auch oftmals Licht. Gehen wir doch das alles gelassen an. Auch unter Pius XII. findet sich
neben Licht auch Schatten. Man muß ja nicht jede Entscheidung von FSSPX gut finden, aber daß es FSSPX
gelungen ist, die Kirche zu kaufen, ist doch großartig. Was gibt es da zu kritisieren?
dAS rIALO das große rIALO ohne rIALO. Wie kommt es eigentlich, dass Sie immer so endlos lange brauchen,
bis Sie sich wieder zu einer Antwort aufrappeln können. Die Zellen wollen wohl nicht mehr so wegen der
chronischen Finsternis…?
krankhafte Finsternis Du darfst aber nicht denken das deine kranken Phantasien viele andere Menschen auch
haben. Süßes, großes Rialo, ohne Rialo, Sie liefern doch den ständigen Beweis für Ihre chronisch
krankhafte Finsternis.
Knalleph Stell dir mal vor du nichtkleiner Dummbatz, an einem PC gibt es eine Taste wo du die Groß und
Kleinschreibung richtig stellen kannst. Aber du Verwirrter sparst wahrscheinlich schon auf einen neuen
PC weil du denkst er wäre kaputt!
r.ruhrgebietler Durchblicker sind z.B. HeinrichvonOfterdingen, Nachlaterne, Zwobbel, Tridentinus, Wollen
Sie mit dieser Auflistung bekunden, dass die Herrschaften sich Ihren Durchblick ausschließlich über
die Lektüre der Traktätchen-Literatur des Anton-Schmid-Verlags, Durach, verschaffen. Nun denn…!
Sirilo – sie Dampfplauderer lesen Sie nur +.net? Da finden Sie natürlich keine weiteren Informationen.
Und ich hab’ keine Lust mehr Atheisten und Gottesschändern wie Ihnen den Weg zu weisen. Viele die hier
tippern haben scheinbar keinen Frustkompensator und lassen ihre geistige Eingeschränktheit textural ab.
Das ist bedauerlich, weil hier NOCH KLEINERE Geister dann diese Gotteslästereien lesen und völlig verwirrt
werden! Die größten Atheisten und Gotteslästerer sind hier: Gotthard, Landorganist (aller Art), Protestant,
Sozialkatholisch, aleph, „Pius XII.“ war nicht Papst, HBR, Stimme der Vernuft, Bebuquin, Durchblicker
sind z.B. HeinrichvonOfterdingen, Nachlaterne, Zwobbel, Tridentinus,
@ H:BRabbel Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!Nö, zeigt
nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem Papst katholisch
sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten. Du bist sogar so blind und/oder vom Wurm zerfressen
das du garnicht merkst wie protestantisiert und natürlich auf dem Holzweg du schon bist.
Marcelus Das stelle ich doch nicht in Abrede. Ich will doch Ihren Status als Abgesandter des Heiligen
Vaters in keinster Weise antasten. Bestimmt werden Sie wissen, was Sie tun…?
@Aleph: Die Lehre wird von der Kirche und deren Lehramt vorgegeben, und von keinen Privatpersonen. Diese
müssen nur wissen, was die Kirche lehrt, um diese Lehre zu beherzigen.
@Aleph: Im absoluten Sinn nicht, aber im relativen, positiven Sinn, weil Gott es so angeordnet hat. Sie
sagen es selbst, liebster Marcelus. Deshalb war auch das „grausame Kreuzesopfer nicht notwendig.
Marcelus Sie sagen es selbst, liebster Marcelus. Deshalb war auch das „grausame Kreuzesopfer nicht notwendig.
Dann hätte G*tt, weil er alles erschaffen hat, auch nicht seinen Sohn dem Tode überanworten müssen.
Er hat sich also dem Irdischen damit unterstellt, obwohl er alles erschaffen hat.
@Marranenjäger: Zumindest irgendeine von Gott angeordnete Sühne war notwendig, um die göttliche Gerechtigkeit
wiederherzustellen, aber korrekterweise nicht notwendigerweise das Kreuzesopfer. Aus irgendeinem Grund
hat Gott dies aber gegenüber der von Ihm wegen Frevels verstoßenen Menschheit für angebracht gehalten.
Marcelus: Schwafler Und deswegen war ja auch das grausame Kreuzesopfer notwendig, Meinen Sie wirklich
nicht, dass Sie sich da zuviel zumuten, um das richtig beurteilen zu können, weswegen das“grausame Kreuzesopfer“notwendig
war. Sie sind ein göttlicher Schwafler…!
Und deswegen war ja auch das grausame Kreuzesopfer notwendig, das alleine der göttliche Sohn Gottes leisten
konnte, weil es um die Sühne der Verletzung der unendlichen Majestät Gottes ging. schrecklich ist’s
in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“. Diese Rache ist aber keine bösartige Emotion, sondern
eine Notwendigkeit.
@Pius XII. war ein heiligmäßiger Papst: Natürlich war Pius XII. der getreue Diener des einzig wahren
Gottes Jahve, wie dies jeder Papst ist, und jeder Katholik auch sein muß, und damit auch nicht irgendeines
Götzen wie des »Mammon«, und sicherlich auch ein vorbildhafter Diener Gottes, der sicherlich auch würdig
ist, zur höchsten irdischen Ehre der Gottesaltäre erhoben zu werden. Marcelus: „Pius XII.“ war nicht
Papst!!!Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt… Allenfalls war er der Diener
des Kriegs- und Rachegottes Jahwe oder des Geldgottes Mammon!!!
Lieber Marcelus, aber dem sel. Johannes XXIII. trifft hierfür keine unmittelbare Schuld, und dieser darf
seine Fehler damit getrost durch das Kreuzesopfer und die göttliche Barmherzigkeit gesühnt wissen. … ich
wünsche ihm, dass es so sei! Sicher kann man diesbezüglich aber nicht sein, eher im Gegenteil.
@Marcelus: „Pius XII.“ war nicht Papst!!! Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt…
Allenfalls war er der Diener des Kriegs- und Rachegottes Jahwe oder des Geldgottes Mammon!!!
@Heinrich v. Ofterdingen: Ist jemand Nennenswerter durch das Pastoralkonzil zu Schaden gekommen? Einige
hundert Millionen Katholiken und Nichtkatholiken, einschließlich der nachfolgenden Katholiken und Nichtkatholiken
bis heute, also Milliarden von Menschenseelen, aber dem sel. Johannes XXIII. trifft hierfür keine unmittelbar
Schuld, und dieser darf seine Fehler damit getrost durch das Kreuzesopfer und die göttliche Barmherzigkeit
gesühnt wissen. Anders sieht es aber für die unteren Hierarchen und Irrlehrer aus, die das Pastoralkonzil
ausnützten, und für den eigentlichen Konzilspapst und Meßreformer Papst Paul VI.
Lieber Marcelus, sondern eher in seiner sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit, nämlich die Einberufung
und Eröffnung des I. Pastoralkonzils Vaticanum II. … vermutlich ist die Hölle voll von Leuten, die
in ihrer sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit gesündigt haben.
@Heinrich v. Ofterdingen: Der sel. Johannes XXIII. hat das ja nicht in böser Absicht gemacht, sondern
eher in seiner sehr naiven, geradezu dummen Unbefangenheit, nämlich die Einberufung und Eröffnung des
I. Pastoralkonzils Vaticanum II. Das wäre alles kein Problem gewesen, hätte Gott nicht zugelassen, daß
dieser Papst wurde: Aber im Vergleich mit unzähligen Päpsten in 2000 Jahren Papstgeschichte war er sicherlich
ein heiliger Papst, der nach persönlicher Frömmigkeit und persönlicher Vollkommenheit strebte, und
dieses wahrhaft gottgefällige Ziel läßt Gottes große Gnade bekanntlich ja jeden gerne erreichen, der
das möchte, und deswegen konnte Johannes XXIII. auch seliggesprochen werden. Am Pastoralkonzil trifft
ihm ja nur zuallererst die Schuld, es einberufen und dieses 2715 a.u.c. eröffnet zu haben, und bis zu
seinem Tod im Jahre 2716 a.u.c. (1963 D.E.Z.) war die Kirche ja äußerlich und disziplinarisch noch weitgehend
in sehr guter Ordnung. Auch das heilige Meßopfer nach Papst St. Pius V. wurde durch den sel. Johannes
XXIII. durch Einführung der Lesung in Volkssprache vorbildhaft für die Zukunft bewahrt. Die große Kirchenzerstörung
und der NOM mit Volksaltar und alles andere kam erst durch Johannes’ Nachfolger, dessen Wahl aber erst
durch dessen Kreierung zum Kardinal durch Johannes XXIII. ermöglicht wurde. Der große Diener Gottes
Pius XII. hat aber ebenfalls versagt, und Mons. Montini zum Erzbischof v. Mailand ernannt, und da war
die Kardinalsernennung somit eine logische Sache.
Lieber Marcelus, Ein von der Kirche Seliggesprochener wie der sel. Johannes XXIII. dürfte aber schon
als im Himmel angenommen werden. … wenn man bedenkt, welchen Schaden er in der Kirche angerichtet hat
und wenn man weiters bedenkt, dass er damit von der Partei, die nicht davon abläßt weiter Schaden in
der Kirche anzurichten dafür belohnt wurde, dann sieht es für ihn wohl nicht so gut aus.
Grundsätzlich hat Gott die Möglichkeit, den Menschen in einer Privatoffenbarung wissen zu lassen, ob
eine bestimmte Person dem ewigen Feuer der Hölle anheimgefallen ist, und Gott kann auch den Verdammten
in der Hölle befehlen, den Menschen in der Welt zur dringenden Mahnung, zu erscheinen, denn wer einmal
zur ewigen Hölle verdammt wurde, kommt dort nie wieder mehr raus, auch nicht in Milliarden von Jahren.
Alle diese Privatoffenbarungen dürfen aber nur von der Kirchenautorität beurteilt werden, und diese
kann Privatoffenbarungen auch nicht unfehlbar beurteilen, sondern lediglich deren Glaubwürdigkeit nach
menschlichem Ermessen überprüfen. Siehe die äußerst aufrüttelnden Berichte über Erscheinungen der
ewig Verdammten, z.B. in Die Hölle. Bestätigt durch Verstorbene, Schmid-Verlag, Durach, 1996 D.E.Z.,
ISBN-10: 3929170795 ISBN-13: 978-3929170795 www.amazon.de/…929170795/ref=sr_1_6?ie=UTF8&s=book… Wer
über die ewigen Qualen der ewigen Verdammnis weiß, der wird in Ewigkeit keine schwere Sünde mehr begehen
oder den katholischen Glauben zurückweisen. Ein von der Kirche Seliggesprochener wie der sel. Johannes
XXIII. dürfte aber schon als im Himmel angenommen werden.
@ruhrgebietler Welcher Dämon hat Sie zu der arroganten Meinung veranlass, Sie wüssten, dass bestimmte
Personen in der Hölle gelandet sind? Solche Geheimnisse weiß nur Gott allein; Ihr frevelhafter Hochmut
ist eines Christen unwürdig.
@Sozialschwätzer Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
Nö, zeigt nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem
Papst katholisch sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten.
H.BRabbel Anders kann man es nicht nennen, wenn kirchenfeindliche Schismatiker nun diese Kirche nutzen.
Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
Ein Bubenpensionat… Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat. Ist das wirklich so löblich, wenn eine
Gemeinschaft ein Bubenpensionat betreibt…? Ob das immer gut für Buben ist, darf nach divesen Vorfällen
ja doch in Frage gestellt werden…
ist es nicht einfach nur schön?! Die Kirche „St. Maria zu den Engeln“ wird endlich wieder von richtigen
röm. kath. Katholiken geführt. Sie ist endlich wieder frei von Liturgiemissbräuchen! Das freut natürlich
die Engel und Jesus Christus! Die Frage ist, ob sie nicht nochmals gewieht werden muss, da ja vorrübergehend
V-II-Sektierer u.a. dort ihr Unwesen trieben!! Wie schade nur, dass J-XXIII, P-VI in der Hölle gelandet
sind. Dort können gläubige Christen sie auch nicht mehr durch Gebet und Sühne befreien, oder, sollten
sie doch noch im Fegfeuer sein, ihr Sühneleiden für den eingeläuteten Niedergang der röm.-kath Kirche.
Gott sei diesen besonders Armen Seelen gnädig! FSSPX – Gratulation! Der Segen Gottes möge mit Euch sein,
St. Michael Euch verteidigen im Kampfe gegen die Nachstellungen und Verleumdungen der Chaosmächte. Auf
das noch mglichst viele Seelen gerettet werden können für den direkten Einzug in den Himmel!!!
für alle pius freunde Ein Auszug aus der Rede des Hl.Vaters heute zum Angelus auf dem Marktplatz in Brixen :
„Eindringlich würdigte der Papst auch seinen Vorgänger Paul VI., der vor etwa 30 Jahren verstorben ist.
Giovanni Battista Montini sei „im heikelsten Moment des Konzils“ auf den Stuhl Petri gelangt, so der Zeitzeuge
Benedikt: „als nämlich die Intuition des seligen Johannes XXIII. Gefahr lief, keine Gestalt anzunehmen“.
Man könne Paul VI. nur für „sein fruchtbares und mutiges pastorales Handeln“ dankbar sein. Der Papst
wörtlich: „Je mehr Zeit vergeht, umso größer und fast übermenschlicher scheint uns das Verdienst Pauls
VI. beim Vorsitz des Konzils“. …ein kleines Sonntagsbonbon für alle unsere reaktionären Barockträumer…
o^/
matt2 Die Gegner der FSSPX möchten einfach deren Freude am Erwerb eines Gotteshauses am Rande von Aachen
auf niederländ. Gebiet etwas trüben. Es gelingt ihnen aber nicht!
Modernisten huldigen altem nationalstaatl. Denken? Kerkrade liegt an der niederländischen Staatsgrenze
und grenzt an die deutsche Stadt Herzogenrath. Zusammen mit Herzogenrath bildet Kerkrade die Europäische
Modellgemeinde Eurode.Eurode ist die symbolische, aus dem deutschen Herzogenrath (Kreis Aachen) und dem
niederländischen Kerkrade (Südlimburg) bestehende, erste Europastadt. Kerkrade (deutsch: Kirchrath)
liegt zudem im Zweckverband Parkstad Limburg, Herzogenrath (niederländisch ‘s-Hertogenrade) in der StädteRegion
Aachen, beide zusammen in der Euregio Maas-Rhein.
das ist richtig, d.h. die Grenze durchschneidet die Stadt Aachen nicht, sondern begrenzt sie. Bezüglich
der Bistumszugehörigkeit kann es allerdings sein (und wäre im Einzelfall zu überprüfen), daß kirchen-
und völkerrechtliche Grenzen divergieren. So liegt z.B. die Stadt Kotor unstrittig in Montenegro, der
dort residierende Ordinarius gehört aber der kroatischen Bischofskonferenz an. Leider kann ich nicht
sagen, wie die exakte Bistumsgrenze im Raum Aachen/Kerkrade verläuft.
samurai: Ganz sicher ist Aachen deutsch, Kerkrade niederländisch und kreuz.net hat erneut schlampig recherchiert.
Ganz sicher ist Aachen deutsch, Kerkrade niederländisch und kreuz.net hatte dies nie bestritten, sondern
schreibt dies ja selber! Das hindert jenoch nicht, daß das niederländische Kerkrade am Stadtrand einer
deutschen Großstadt liegt. Das die Bistums- und Landesgrenzengrenzen für die FSSPX und ihr pastorales
Angebot für Menschen in Aachen ausschlaggebend sein sollen, ist nicht einzusehen.
tatsächlich liegt Kerkrade vollständig in den Niederlanden, und von dort aus gesehen ist nicht einmal
Aachen, sondern Herzogenrath die nächstgelegene Stadt auf deutschem Boden.
Vielleicht gibt es ja ein eigenständiges Niederländisch-Aachen, das einmal eine ungeteilte Stadt namens
Aachen im Hl. Römischen war, während der Westteil heute eine eigene Stadt names Niederländisch-Aachen
ist. Wahrscheinlich hat kreuz.net aber auch nur einen Fehler begangen.
@ Marcelus Naiv keineswegs, aber im Bericht steht einerseits – vollkommen korrekt –, daß Kerkrade etwa
hundert Meter – meines Wissens etwas mehr – hinter (!) der Grenze auf niederländischem Gebiet liegt,
während es bei der Bildergallerie heißt, es wäre eine „neue Kirche in Aachen“. Wenn Kerkrade in den
Niederlanden liegt – was nun einmal der Fall ist – ist für die Kirche die Diözese Roermond verantwortlich,
läge Kerkrade in der BRD, wäre das Bistum Aachen verantwortlich – und ob dann eine Genehmigung für
die Nutzung der Kirche seiten der „Altrituellen“ erteilt worden wäre? Samurai
Gehört der Westteil Aachens zu den Niederlanden? Hoffentlich hat man dort nicht auch die dortigen deutschen
Einwohner vertrieben und stattdessen Niederländer angesiedelt, wie dies ja mit sämtlichen geteilten
Städten und Ortschaften an der Oder-Neiße-Grenze ab 2698 a.u.c. von polnischer Seite aus geschehen ist.
@Samurai: Der Aachner Stadtrand gehört auch zu Aachen Oder gehört der Westteil Aachens zu den Niederlanden,
ähnlich wie die deutschen Städte an der Oder östlich der Oder seit Kriegsende zu Polen gehören?
Am Aachener (!) Stadtrand … befindet sich die Kirche nicht, wie es im Beitrag heißt, dann läge sie
nämlich in Deutschland, sondern in Kerkrade, und somit in den Niederlanden. Aber vieleicht gehören die
Niederlande aus kreuz.net-Sicht ja zu Deutschland? Samurai