Gomorrhismus
Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
Der Leidensdruck war so groß, daß gleich siebzig Gläubige vor dem Haus des Bischofs demonstrierten: Die Vorwürfe sind schwerwiegend.
Ausschnitt aus der 'Bildzeitung'.
Ausschnitt aus der ‘Bildzeitung’.
(kreuz.net) Rund siebzig Mitglieder der Heilig-Geist-Pfarrei in Dinslaken wollen ihren Pfarrer loswerden. Das berichtete die deutsche Bild-Zeitung.

Dinslaken ist eine Industriestadt mit 70.000 Einwohner. Sie gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf und ist kirchlich dem Bistum Münster angeschlossen.

Um ihrem Verlangen Nachdruck zu verleihen, protestierten die Gläubigen am Freitag auf dem Domplatz in Münster.

Vor der Bild-Zeitung erklärte ein Demonstrant, daß der Pfarrer die Gemeinde spalte: „Seine Gläubigen sind ihm egal“. Das zeige auch der sehr schlechte Gottesdienstbesuch.

Der Priester schare nur Menschen um sich, von denen er denke, daß sie ihm nützen könnten.

Angeblich verwendet der Geistliche sogar Details aus Privatgesprächen, um Gläubige loszuwerden, die ihm nicht paßten.

Sogar Ehen und Freundschaften sollen auf diese Weise unter seinem Zutun zerbrochen sein.

Wer dem Pfarrer in den Gremien widerspreche, werde eliminiert.

Problematisch ist offenbar auch der Lebenswandel des Geistlichen. Die ‘Bild’-Zeitung zitiert einen Demonstranten:

„Es kann doch nicht sein, daß er einen Freund hat und sie Hand in Hand spazieren gehen. Der Zölibat gilt doch für jeden.“

Man wolle einen anderen Pfarrer – erklärt der Demonstrant: „Besser keinen als den. Dann gehen wir lieber woanders in den Gottesdienst.“

Probleme gibt es in der Gemeinde offensichtlich schon seit längerem. In dieser Sache gab es Gespräche und Briefwechsel mit der Bistumsleitung in Münster.

Doch die Fronten verhärten sich immer mehr.

Gestern nahm Prälat Norbert Kleyboldt (64) Stellung zu den Protesten und versprach eine Lösung.
      
124 Lesermeinungen
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#125   Baßi   12:18:53 | Mittwoch, 24. September 2008
Jeremy Dr. Regine
Leserbrief vom 20.09.2008 in der NRZ Dinslaken von Heinrich Höffner, Vater eines Priesters:
Kein Frieden mit Pastor Liebens
Nun haben wir es also schriftlich: Peter Liebens darf bleiben! Unterschrift der Bistumsleitung, „Basta“. Mit 700 zu 70 Stimmen Antrag auf Versetzung abgelehnt. An der Art und Weise des Zustandekommens der „Pro Liebens“ Stimmen kein Interesse. Kein Wort vom Ausliegen der Pettionslisten in einer Apotheke, ganz abgesehen von Leuten des Krankenhaus-Besuchsdienstes, deren Geschmacklosigkeit wohl nicht mehr zu überbieten ist, selbst am Krankenbett um stimmen zu werben. Dies ist nur ein Bruchteil von verwerflichen Aktivitäten der „Pro-Liebens-Fraktion“ ohne Kenntnis der tatsächlichen Sachlage. Eine Unterschrift ist ja schnell gegeben! Was zählen da schon 70 Stimmen von Leuten, die sich aus echter Sorge um die Kirche in Hiesfeld mit dem Bus zum Protest bei der Bistumsleitung auf den Weg nach Münster gemacht haben. Es wäre interessant, wie viele Personen, die ihre Unterschrift gegeben haben, auch prozentual persönlich dazu bereit gewesen wären. Fakt ist doch, dass die Akte Liebens in Münster zu ziemlicher Größe angewachsen ist und alle Versuche, auch ranghoher Kirchenvertreter, kläglich gescheitert sind. Ist man in Münster so blauäugig, diese im Ursprung schon mehr als zehnjährigen Querelen mit einem DIN-A-4-Bogen plus Unterschrift und der Aufforderung zum gemeinsamen Gebet noc Herr zu werden? Aus eigener Erfahrung kann ich diese Frage nur mit einem klaren
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#124   jeremy   13:22:19 | Montag, 15. September 2008
NRZ15.9.08 Peter Liebens bleibt Pfarrer der Pfarrgemeinde Heilig Geist in Hiesfeld.
Dies erfuhren die Kirchgänger am Wochenende. Das Bistum Münster hatte dazu eine Pressemitteilung herausgegeben, die Kopien des Schreibens mit dem Briefkopf des Diözesanadministrators Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck wurden im Anschluss an die Messen verteilt.
Demnach sind die Forderungen der Liebens-Gegner nach einem Amtsenthebungsverfahren vom Tisch. Nach deren Demonstration vor dem bischöflichen Generalvikariat in Münster am 1. August sammelten Gemeindemitglieder Unterschriften für den Verbleib ihres Pastors. Zirka 700 Liebens-Befürworter trugen sich in die Listen ein, die am 9. September Prälat Norbert Kleybolt, dem ständigen Vertreter des Diözesanadministrators, übereicht wurden. Bereits zuvor hatte Weihbischof Overbeck ein ausführliches Gespräch mit Pastor Liebens geführt.
Letzten Mittwoch kam es nun zum Gespräch zwischen Overbeck, Kleybolt, Liebens und fünf Vertretern aus der Pfarrei, in dem Gegner wie Befürworter ihre Standpunkte erneut darlegten…Am Ende des Gespräches, habe der Diözesanadministrator folgende Entscheidung getroffen:
„Aufgrund der unentschiedenen Situation wird er der Bitte der einen Seite nicht stattgeben. Ein Pfarrenthebungsverfahren für Herrn Pfarrer Peter Liebens wird nicht auf den Weg gebracht werden. Er ermahnte vielmehr alle Seiten, Wege der Versöhnung zu gehen. Darum sei es zum jetzigen Zeitpunkt angeraten, die langwierigen Streitigkeiten nicht weiter durch Diskussionen etc. anzuheizen“, so der Wortlaut in der Pressemitteilung…
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#123   confessio   07:43:28 | Donnerstag, 14. August 2008
Fragen nach Recht, Billigkeit und Nächstenliebe …
… einmal beiseite: Ich frage mich, was den Pfarrer aushalten läßt. Jeder vernünftige Mensch würde hier wohl kein gedeihliches Leben und Arbeiten mehr annehmen und – ungeachtet der Beurteilung und Aufarbeitung – doch einfach sagen: Es geht nicht mehr, ich beginne in einer neuen Gemeinde, wir beginnen mit einem neuen Pfarrer. Welche Ratgeber favorisieren denn einen Pyrrhus-Sieg? Natürlich kann und darf man sich nicht einfach trennen, wenn es Schwierigkeiten gibt: In welchem Chaos endete dann die Diözese (analog zu unserer Gesellschaft angesichts der Scheidungsrate)?! Aber wo es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch Zerstörung, muß neu begonnen werden.
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#122   Baßi   00:51:32 | Donnerstag, 14. August 2008
rumpelstilz und confessio
sie scheinen sich ja gut in Münster auszukennen.Die demonstrierenden Gläubigen haben kein Problem mit der Fusion, die liegt schon 7 Jahre zurück. Auch die Neigungen des Pfarrers Liebens sind nicht wirklich ein Problem in unserer Gemeinde. Seine permanente Streitsucht -übrigens von vielen unterschiedlichen Opfern belegt- steht im krassen Widerspruch zu seinen hervorragenden Predigten. Wer die Hand zum Friedensgruß reicht und anschließend nach Ablegung des extravaganten Messgewandes genau das Gegenteil praktiziert, hat seine Glaubwürdigkeit verloren. Wer über 1 1/2 Jahre Gesprächen mit dem Ziel, Einvernehmen zu erzielen aus dem Wege geht, brüstet sich dann noch gegenüber den Medien, dass die andern nicht dialogfähig seien. Nicht die Fusion ist das Problem, sondern der Pfarrer und seine Leitungsgremien verbarrikadieren ich hinter ihrer Mauer des Rechtshabens um jeden Preis, statt erste Schritte zur Versöhnung zu gehen. Ist es für Sie nicht auch merkwürdig, dass sich alle bestürtzt zeigen, dass Katholiken auch mal demonstieren. Nur ihre begründeten Hilferufe will niemand hören, weil sie zu offensichtlich sind. Bevor man dieWahrheit erfragt, macht man sich über diese Gläubigen lustig, steckt sie in die Schublade mit Kriminellen, nur um sich in der Sache nicht mehr mit Ihnen auseinandesetzen zu müssen. Da werden Unterschiftenlisten bei einem Apotheker und auf dem Wochenmarkt ausgelegt, die für diesen Pfarrer werben sollen – seine Dienstpflichtverletzungen aber sind tabu!
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#121   rumpelstilz   21:54:01 | Mittwoch, 13. August 2008
stimme ich voll und ganz zu
der pastor ist angreifbar geworden, aber egal ob er homosexuell ist oder nicht das ist der bereich wo man ihn am meisten verletzen kann der domplatz kann sich besser verschanzen die seilschaften sind sicherer und undurchsichtiger. nochmal, mir ist das eigentlich egal welche sexuelle neigung jemand hat aber die verlogenheit und der druck der daduch entsteht der ist grausam
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#120   confessio   21:50:31 | Mittwoch, 13. August 2008
Auf der einen Seite …
… das Gemeinde-(fusions)-problem, auf der anderen Seite die Probleme des Pastors – und drüber ähnliche Probleme am Münsterer Domplatz. In diesem Problemknoten katalysiert eins das andere, eins lebt vom anderen, eins versteckt sich hinter dem anderen.
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#119   rumpelstilz   21:38:19 | Mittwoch, 13. August 2008
herr baßi
ich will hier niemandem zu nahe treten aber tue es vermutlich doch. das ist ein problem des bistums, das bistum essen hat das besser gelöst, da werden solche kirchen wie oberlohberg einfach zugemacht und fertig und die entscheidung übernimmt der bischof bzw der generalvikar. ich glaube sie könen sich einfach mit der fusion nicht abfinden und dann sucht man nach dreckigen unterhosen. mit verlaub gesagt, das bild auf der münsterschen seite sieht aus wie ein ausflug vom altenheim. vielleicht sollte man oberlohberg wieder abtrennen und ihnen einfach keinen pfarrer mehr geben, fertig. und wenn sie jetzt sagen, dann gehen wir nicht zur kirche. das müssen sie vor dem herrgott verantworten.
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#118   Baßi   11:22:33 | Mittwoch, 13. August 2008
An Exbochumer
Artikel in der NRZ Dinslaken vom 02.08.2008
include.derwesten.de/archiv/detail.php?query=244077&a…
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#117   confessio   06:03:59 | Mittwoch, 13. August 2008
Eine der entscheidenden Fragen …
wäre aber auch, inwieweit das gewaltige sich Stemmen des Pfarrers gegen Kritik und Protest (mit obrigkeitlicher Unterstützung) die Kompensation einer persönlichen Not ist. Insofern wären nicht die seelsorglichen Gravamina das eigentliche Problem.
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#116   Baßi   01:33:26 | Mittwoch, 13. August 2008
Presseankündigung vor der Demo
Seit Jahren hadern Gläubige der Heilig-Geist-Gemeinde in Hiesfeld mit ihrem Seelsorger, Pfarrer Peter Liebens. Jetzt sind sie es leid. Morgen fahren rund 70 Gemeindemitglieder mit Bussen nach Münster, um vor dem Generalvikariat gegen die „unhaltbaren Zustände in ihrer Gemeinde zu protestieren“.
Seit der Fusion der beiden Pfarren Heilig Geist und Herz-Jesu zur neuen Heilig-Geist-Gemeinde sehen sich die Gläubigen aus Oberlohberg auf der Verliererseite. Unzählige Hilferufe haben sie schon nach Münster gesandt. Haben telefoniert, lange Briefe geschrieben. Sogar Bischof Lettmann persönlich haben sie um Unterstützung angefleht. Vergeblich. Die Bistumsleitung reagierte nicht.
Mit ihrer Protestaktion hoffen die Männer und Frauen nun, den Verantwortlichen in Münster die Augen zu öffnen… Die Vorwürfe gegen Pfarrer Liebens wiegen schwer. Der seit knapp zwei Jahren schwelende Streit zwischen dem Förderverein Herz-Jesu-Oberlohberg und dem Geistlichen und die damit verbundene Weigerung Liebens’, Spendengelder anzunehmen, ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Protestler werfen dem Seelsorger vor, die Gemeinde zu spalten statt Brücken zu bauen, große Teile der Gemeinde auszugrenzen, kirchliche Gremien zu instrumentalisieren, seine Macht zu missbrauchen. Eine Folge dieser in ihren Augen „mangelnden Seelsorge“ sei, dass immer mehr Christen Taufen, Erstkommunion, Eheschließungen und Seelenämter in anderen Gemeinden feierten.
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#115   confessio   22:51:40 | Montag, 11. August 2008
Geheim-offene Verständigungen
in Stil und Akzent – wer durch’s Raster fällt, wird ignoriert oder an die Stellen geschickt, wo er außen vor bleibt oder an der Front fallen muß (ich habe miterlebt, wie begabten, durchaus unideologischen, aber entweder tragisch zu naiven oder bewußt nicht einwilligenden Priestern mit Häme und Unerbittlichkeit klar gemacht wurde: Du gehörst nicht dazu! Ihr Gebrochenwerden wurde kalt in Kauf genommen und gelassen abgewartet). Intern wird dann schon mal einer zum S.P.D. gekürt (nota bene: die Grammatik stimmt, es heißt hier nicht „zur“ – die Eingeweihten verstehen). Weiterkommt, wer sich einpaßt und deckt. Aber es kommt der Tag der Offenbarung, wo das Verborgene ans Licht geholt wird. Wird dann aber mal einer (aus dem Nachbarbistum zwar, aber aus der ehemaligen Seilschaft) vor den Kadi gebracht und geächtet, will man offiziell mit ihm nichts mehr zu tun haben, wendet sich ihm höchstens noch mit pastoraler Empathie zu – ja, um die eigene Neigung zuzudecken oder zu verdrängen, haut man auf den schwulen Bruder auch schon mal demonstrativ drauf. Aber Gott sieht alles … – Er ist barmherzig und gerecht.
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#114   rumpelstilz   18:34:51 | Montag, 11. August 2008
die eine frage
die die kleriker bis nach oben hin bewegt: spieglein spieglein an der wand wer ist der schönste im ganzen land und dann legen sie ihre bunten insignien an und gehen durch den dom wie ein stolzgeschwellter pfau und sind stolz darauf wie schön sie sind. ja, die drehen sich im grabe um, das glaub ich auch, über soviel doppelmoral, und wenn sie deinen homosexuellen priester erwischen wird er eingeschüchtert das ist das was das system zusammenhält macht und angst und gute verbindungen
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#113   confessio   16:34:06 | Montag, 11. August 2008
Um welche der vielen Fragen …
… im Schneewittchen-Märchen geht es hier? Etwa: „Spieglein, Spieglein …?“ Darüber haben ja schon deutsche Illustrierte(n) berichtet. Die Fakten bzw. Antworten sind eklig. Clemens August, Euthymia und Anna Katharina drehen sich im Grabe herum.
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#112   rumpelstilz   13:29:03 | Montag, 11. August 2008
@ @
die bis in römische Wurzelgründe reichenden Seilschaften wissen, ihre Macht zu gebrauchen
na das reicht ja schon zum weiterdenken. also doch irgendwas mit der berühmten frage aus schneewitchen
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#111   ExBochumer †   10:40:11 | Montag, 11. August 2008
Pastor Liebens wehrt sich:
Artikel vom 06.08.08 in „RP Online“:
www.rp-online.de/…bens-wehrt-sich.html
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#110   jeremy   10:00:55 | Montag, 11. August 2008
Der Bischof in Münster macht auf mich einen sehr überforderten Eindruck. Man weiss ja im Grunde auc…
Der Bischof in Münster macht auf mich einen sehr überforderten Eindruck. Man weiss ja im Grunde auch vorher nie wer jetzt zur homosexuellen Subkultur dazugehört, die decken sich ja gegenseitig. Was soll er da gross machen? Er wird von den liberal-modernistischen Kräften im Bistum geschickt in Schach gehalten.
Ich beneide den Mann nicht um sein Amt, der Domplatz in Münster ist eine Schlangengrube.
Wie tut er das denn – ich meine einen überforderten Eindruck machen. Es gibt in Münster zur Zeit keinen Bischof. Da ist also nichts nicht zu beneiden
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#109   confessio   23:49:12 | Sonntag, 10. August 2008
Es muß doch auch hier …
… Interesse daran bestehen, die Abgründe aufzudecken!
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#108   Elijahu †   21:20:34 | Sonntag, 10. August 2008
@confessio
Rose berichtet über die Situation in den amerikanischen Priesterseminaren, mit homosexuellen Subkulturen, modernistischen Irrlehrern, psychologischen „Screenings“ mit denen gezielt konservative Priesteramtskandidaten ausgefiltert werden sollen, liberale Berufungsteams in den Diözesen, deren Agenda es ist das männliche Priestertum abzuschaffen, alles hervorragend recherchiert und belegt.
Das ganze ist Eins-zu-Eins auf die Situation in den deutschsprachigen Priesterseminaren und Bistümern übertragbar, wie St. Pölten gezeigt hat und ich aus eigener Erfahrung bezeugen kann.
Der Bischof in Münster macht auf mich einen sehr überforderten Eindruck. Man weiss ja im Grunde auch vorher nie wer jetzt zur homosexuellen Subkultur dazugehört, die decken sich ja gegenseitig. Was soll er da gross machen? Er wird von den liberal-modernistischen Kräften im Bistum geschickt in Schach gehalten.
Ich beneide den Mann nicht um sein Amt, der Domplatz in Münster ist eine Schlangengrube.
Über die diversen Skandale im Bistum würde ich natürlich gerne plaudern, aber das geht hier nicht durch die Zensur (hab ich schon mal eher versucht, wird sofort gelöscht).
Bleibt die Hoffnung dass wir nochmal ein reinigendes Gewitter erleben dürfen dass die Kirche in ihrer ganzen Kraft wiederherstellt.
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#107   Marcelus   21:15:17 | Sonntag, 10. August 2008
Das Buch von Michael S. Rose war ja erst dann herausgekommen,
als die USA schon längst jahrzehntelang von unzähligen Klerusmißbrauchsfällen überschwemmt worden waren,
und das Anfang des 21. D.E.Z.-Jahrhunderts auch bundesweit in allen U.S.-Medien ausgebreitet wurde,
insbesonders auch die kriminelle Mitschuld des U.S.-Episkopates –
und letztlich auch des bereits jahrelang informierten Papstes Johannes Paul II. in Rom.
Michael S. Roses äußerst genaues und US-landesweit recherchiertes Buch beschreibt dagegen, wie es im Inneren dieser regulären, nun inzwischen bereits einschlägig bekannten US-Hierarchie und in deren Ausbildungsstätten aussieht,
und da braucht man sich dann ja wirklich nicht mehr wundern.
Mittlerweile ist es auch als Taschenbuch erschienen: www.amazon.de/…967637112/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book…
Erzbischof Lefebvre ist seinerzeit Gott sei Dank einen eigenen Weg gegangen, ohne die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und deren Ortsbischöfen.
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#106   confessio   21:05:03 | Sonntag, 10. August 2008
Verhältnisse
Berichtet Rose eher über die amerikanische Situation?
Aber von dort ist der Infekt ja über Holland zu uns gekommen. Besonders Ekel erregend ist, wenn man(n) in Münster (naja und natürlich genauso andernorts) mit der kaum kontrollierten Gier höherer Kleriker konfrontiert wird. Will das alles der Bischof gar nicht wissen?
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#105   Elijahu †   20:45:31 | Sonntag, 10. August 2008
Michael S. Rose
Das Buch von Rose ist seriös recherchiert und hervorragend dokumentiert und ist in den USA vor einigen Jahren eingeschlagen wie eine Bombe. Stand monatelang auf der Bestsellerliste der New York Times.
Rose selber schreibt unter anderem für Wall Street Journal, New York Newsday, The American Conservative, and Catholic World Report. Er selbst bezeichnet sich als konservativen Katholiken der die Entwicklung seit dem zweiten Vatikanischen Konzil sehr kritisch betrachtet.
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#104   confessio   20:29:18 | Sonntag, 10. August 2008
Gott sieht alles
Ist das Buch von Rose seriös?
Gleich wie: Vieles springt in die Augen und will doch nicht gesehen sein, wird verdrängt oder nonchalant schöngeredet. Quousque tandem abutere patientia Dei? Quousque tandem, Domine?
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#103   Elijahu †   19:55:12 | Sonntag, 10. August 2008
Von wegen
Die Dossiers werden selbst von homosexuellen Priestern angelegt – so zum Beispiel in St. Pölten. Was sollte da also ans Tageslicht kommen? Eine Krähe beisst der anderen kein Auge aus.
Wenn sie sich über die homosexuellen Cliquen und Subkulturen in den Bistümern und Priestersemianren informieren wollen, dann lesen Sie mal „Goodbye, Good Men“ von dem katholischen Journalisten Michael S. Rose. Da gehen ihnen die Augen auf wie schlimm es mittlerweile wirklich ist.
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#102   confessio   19:34:17 | Sonntag, 10. August 2008
Man möchte meinen:
Wenn sie sich doch wenigstens im Griff hätten und nicht gehen ließen. Aber sie wähnen sich sehr sicher – unter Prestige-Titel und frommem Ausweis. Doch einmal werden die angelegten Dossiers öffentlich …
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#101   Elijahu †   18:36:15 | Sonntag, 10. August 2008
Homosexuelle Priester im Bistum Münster…
…sind leider keine Seltenheit, wie ich selbst erleben musste, sogar in höchste Positionen gelangen sie und richten dort viel Unheil an. Da habe ich Geschichten erlebt da würden dem geneigeten Leser noch wochenlang die Ohren schallen wenn er das hört. Aber sowas geht selbst auf dieser Webseite nicht durch die Zensur.
Bin selbst in Münster ansässig und habe über die Jahre hinweg öfters mit der „Domplatz-Mafia“ dort zu tun gehabt.
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#100   confessio   16:45:58 | Sonntag, 10. August 2008
Auch um den Münsterer Dom herum …
… werden genügend Spaziergänge organisiert. Viele wissen über die Dinge Bescheid. Aber die bis in römische Wurzelgründe reichenden Seilschaften wissen, ihre Macht zu gebrauchen. Jeder, der hier die Wahrheit herauszustellen versuchte, würde gnadenlos fertig gemacht.
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#99   Baßi   13:03:23 | Sonntag, 10. August 2008
rumpelstilz
Es ist schon beschämend, wie die Probleme der demonstrierenden Gläubigen aus Dinslaken hier in diesem Medium auf den Lebenswandel des Pfarrers reduziert wird. Die wesentlichen Vorwürfe wurden vor dem Generalvikariat in Münster vorgetragen. 1. Spaltung der Gemeinde statt Brücken zu bauen; 2.Willkür und Machtmissbrauch – Verbot der Kirchennutzung Herz-Jesu Oberlohberg für bestimmte Gruppen;3. Ausgrenzung großer Teile der Gemeinde; 4.mangende Seelsorge; 5.Unglaubwürdigkeit zwischen Predigt und Handeln;6.Säuberung der Leitungsgremien; 7. Taufen, Kommunionfeiern, Eheschließungen, Ehejubiläen und Seelenämter werden in anderen Gemeinden praktiziert;8.Verweigerung der Annahme von Spendengeldern des Fördervereins Herz-Jesu Kirche Oberlohberg e.V. – Streitsucht, Dialogunfähigkeit, Verbot der Kirchennutzung und des Pfarrheims, Ehrenamt mit Füßen treten!
All dieser Dienstpflichtverletzungen sind belegt. Doch womit beschäftigt sich dieses Medium – wie auch andere Presseorgane – ? Die besonderen Neigungen dieses Pfarrers! Es wird immer wieder der Stil der demonstrierenden Gläubigen in den Vordergrund gestellt, damit braucht man sich nicht mehr mit den Inhalten zu befassen. Der Pfarrer und seine überwiegend weiblichen Jünger flüchten sich in die Rolle des unschuldig Verfolgten, doch was haben sie in den zurückliegenden Jahren zur Versöhnung beigetragen? Nichts, im Gegenteil mit den Hinweis auf ihre Mehrheiten verhöhnen Sie weite Teile der Gemeinde. Arroganz der Macht aber kaum christlich!
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#98   rumpelstilz   11:56:08 | Sonntag, 10. August 2008
nicht nur die spaziergänge
sondern auch diese elendige doppelmoral, mit der die kleinen druck bekommen und die oben wegen ihrer seilschaften tun und lassen dürfen was sie wollen. wer sich in diesen klüngel einfügt kommt groß raus, wer nicht, der muss immer angst haben, das er eins auf den deckel bekommt. der ganze mist in dinslaken liegt doch an der fusion, für die der pastor den kopf hinhalten muss, und dann ist jedes mittel recht ihn fertig zu machen egal ob berechtigt oder unberechtigt und er muss sich dann vor den leuten da oben rechtfertigen die wasser predigen und wein trinken
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#97   confessio   21:13:54 | Freitag, 8. August 2008
Die Spaziergänge …
… müssen ein Ende nehmen!
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#96   rumpelstilz   17:44:23 | Freitag, 8. August 2008
Confessio
klar, sie haben recht. Dachte nur auch an das buch, das über die thematik handelt, das ist ja im augenblick ziemlich populär… es ist ein sumpf, da haben sie recht…
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#95   confessio   16:54:06 | Freitag, 8. August 2008
Nettes Büchlein?
Ernster Vorgang:
Confessio fidei : den Glauben bekennen
Confessio peccatorum : die Sünden beichten
Confessio laudis : Gott loben .
Das alles ist Voraussetzung für eine befreiende Wahrheit,
das alles erfließt aus der befreienden Wahrheit –
in Münster, Bamberg, Fulda und anderswo …
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#94   rumpelstilz   07:43:41 | Freitag, 8. August 2008
confessio
sie haben ihren namen wohl von dem netten büchlein abgleitet, ich aus dem märchen – aber da sie ja schon mein lied aus dem märchen gesungen haben, könnte ich mit schneewittchen und der wichtigsten frage dieses märchens antworten – und wer die antwort weiß, der ist doch schon mal einen schritt weiter…
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#93   confessio   23:03:00 | Donnerstag, 7. August 2008
concordamus:
… es sind nur Angst und Opportunismus, dien hindern, daß dei Wahrheit frei machen kann …
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#91   confessio   22:35:45 | Donnerstag, 7. August 2008
Also wird uns …
… das Rumpelstilzchen über die Personen aufklären – wobei es ja von sich selber singt: „Wie gut, daß niemand weiß, daß ich … heiß!“
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#90   rumpelstilz   22:29:14 | Donnerstag, 7. August 2008
nachdem ich das hier
… längere zeit hier mitverfolgt habe: reden sie doch nicht um den heißen brei rum. das ist doch alles sooo bekannt – und keiner traut sich dran zu gehen, weil die sache zwar nicht bis zum himmel, aber kurz davor stinkt. schließlich sägt keiner an dem zweig, auf dem er auch mal gern gesessen hat… bamberg zeigt wenigstens, das man die großen nicht immer laufen lassen kann, auch wenn mans gerne täte. und wer oben ist, ist mehr schuld daran, dass das alles sehr verlogen ist als die, die unten sind!
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#89   confessio   21:54:36 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie werden also …
… deren (= Ihre) Namen genauso wenig nennen wie ich meine, denn die wären damit dann ja auch schon genannt. Interessant wäre höchstens, wenn wir über eine Person einen unterschiedlichen Informations- oder Urteilsstand besäßen. Die Mühlen Gottes kommen zum Ziel – gleich nach welcher Zeit, gleich auf welchem Weg!
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#88   Samurai   21:45:49 | Donnerstag, 7. August 2008
confessio, Sie haben recht…
…ich kenne nicht alle (im engeren Sinn, also gut), aber für 7 kann ich sagen, daß ich sie mehre oder weniger gut persönlich kenne.
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#87   confessio   21:38:47 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie kennen also …
… alle!?! Seien Sie beruhigt und gewiß: die Wahrheit wird ans Licht kommen – wie sie, trotz römischer Seilschaft, vor einiger Zeit auch bei einem Priester eines Nachbarbistums ans Licht gekommen ist, der mit wenigstens 2 Münsterschen Kapitularen in enger Verbindung stand/steht. Sie merken ja beim Bamberger Fall, daß sich gewisse Dinge nicht deckeln lassen. Aber: Wie schön, daß Sie sich des/der Guten so sicher wähnen!
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#86   Samurai   21:30:27 | Donnerstag, 7. August 2008
@ confessio Ich bin beruhigt, …
…die Domkapitulare am Dom zu Münster meinen Sie dann doch nicht.
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#85   confessio   19:49:29 | Donnerstag, 7. August 2008
Es genügt …
…, wenn Sie die kennen, für die man die Hand ins Feuer legen könnte. Hoffen wir auf Bekehrung und Gottes Barmherzigkeit!
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#84   Samurai   19:08:32 | Donnerstag, 7. August 2008
@ confessio
Welche Domkapitulare meinen Sie?
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#83   confessio   18:57:01 | Donnerstag, 7. August 2008
Das geht zu weit …
…, einen Menschen und Priester zu outen. Genügend Informierte jeglicher Couleur und Stellung wissen Bescheid. Bischof Reinhard hätte, so er gewollt (gedurft?) hätte, noch vor seinem Abtritt durchgreifen können bzw. müssen.
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#82   Samurai   15:12:22 | Donnerstag, 7. August 2008
@ confessio
Sie schreiben von „gewissen Domkapitularen“, denen mal auf die Finger geschaut werden müsste.
Können Sie auch Namen nennen?
Jedenfalls bezüglich der Domkapitulare des Hohen Doms zu M;ünster, die ich persönlich kenne, lege ich die Hand ins Feuer.
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#81   confessio   22:24:57 | Mittwoch, 6. August 2008
Diözesanadministrator und Stellvertreter in Münster …
… müßten dringend auch auf die Händchen gewisser Domkapitulare schauen! Viele wissen es, keiner traut sich, es aufzudecken.
Die Kleinen werden gehängt, die Großen läßt man laufen.
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#80   Baßi   09:16:56 | Mittwoch, 6. August 2008
Jeremy
Ja das ist doch toll, in seinem lange überlegten Pressestatement rückt Pfarrer Peter Liebens von der Heilig Geist Gemeinde in Dinslaken – Hiesfeld nun in der RP die demonstrierenden Demonstranten in die Nähe von Kriminellen, die seine Hauswand beschmiert und Autoreifen zerstochen haben. So einfach ist das von den eigenen Fehlern abzulenken. Ein Vorbild an Nächstenliebe und suchen nach Versöhnung
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#79   Aleph †   17:40:32 | Dienstag, 5. August 2008
Gefährlicher Handschlag auf offener Straße
Da muss man ja schon Befürchtungen anstellen, dass demonstrierende und gläubige Demonstranten beobachten, wer man auf der Straße einen Mann mit Handschlag begrüßt. Dann aber drauf, gefragt und ungefragt…!
Wer das misszudeuten versteht, wird immer sein trübes Süppchen daraus kochen. Das ist ja wohl auch in dem Fall der Fall: Missverständnisse, Verleumdungen, Unterstellungen, üble Nachrede, sexueller Frust und anderer Kram wie Sexualneid… und noch ein ganzer Rattenschwanz…!
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#78   Baßi   16:14:40 | Dienstag, 5. August 2008
Jeremy
Liebe Jeremy,
Können Sie sich vorstellen, dass die gläubigen Demonstranten in Münster die Bildzeitung weder gerufen noch informiert haben. Gleichwohl ist der dort widergegebene Bericht durchaus authentisch und entspricht weitestgehend der Wahrheit. Ansonsten stehen die Verantwortlichen voll hinter der Aussage von Prälat Kleybold: Zur Versöhnung gibt es keine Alternative.
Warum haben Pfarrer Liebens und sein ihn tragendes Matriarchat nicht einmal die Gesprächsangebote angenommen?
Aber da kann man besser die Redaktion auffordern, meine Beiträge zu löschen. So wie es immer in Heilig Geist geschieht. Wer nicht der Meinung von Pfarrer Liebens ist, wird mundtot gemacht oder anderweitig eleminiert. Schöne Christen !
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#77   Samurai   15:15:04 | Dienstag, 5. August 2008
@ LandorganistII
Ob der derzeitige Diözesanadministrator vernünftige, ausreichende Entscheidungen angesichts der Vakanz des Bischofs fällen kann oder nicht können andere wohl besser beurteilen als Sie oder?
Ich betrachte ihn jedenfalls immer noch als fähig und besonnen.
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#76   jeremy   13:33:37 | Dienstag, 5. August 2008
Mein letztes Wort
Verklagen: Klasse, die Kirche mal wieder vorm Amtsgericht. Dass es Ihnen nichts ausmacht, Kirche so zu präsentieren, haben sie ja mit der Demonstration und dem Kontakt zur Presse bis hin zur BILDZEITUNG bewiesen. Die war doch bestimmt nicht zufällig am Domplatz. Oder steht da immer ein Bildreporter rum???
Vielleicht denken da andere anders. Weil – die kirchenfeindliche Presse freut sich doch immer über so was. Außerdem, da gab es doch mal ein Strafurteil-ob diebetreffende Person in Münster war, weiß ich abernicht.
Generalvikar Kleybold als Vertreter die Diözese zu Ihrer Gruppe: „Das hätte ich nicht von Ihnen erwarten“; „Ich habe Ihnen zugehört, jetzt hören Sie mir bitte auch mal zu.“, Sinngemäß sage er: Es kann sein, dass Herr Pfarrer L. nicht die Lösung findet, aber ein anderer Pfarrer wird die auch nicht finden.“ Später die Demonstranten: Sie haben doch gesagt, dass Pastor L. keine Lösung finden will. Herr Generalvikar Kleybold: Drehen Sie mir doch nicht das Wort im Mund um.Und als Abschluss: Generalvikar Kleybold (so auf kirchensite, der website des Bistums Münster): Zur Versöhnung gibt es keine Alternative. Wenn das Bistum – das Justiziariat – grobe Dienstverletzungen des Pfarrers kennen würde, dann würde es wohl anders reagieren.
Und wenn er so schrecklich wäre, wären die Zeitungen der Stadt Dinslaken heute nicht voll von Leserbriefen für den Pfarrer.
So – ich habe fertig und auch noch was anderes zu tun.
Und der Account und Mißbrauch fremder Namen: Wirklich billig…
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#75   Baßi   12:44:29 | Dienstag, 5. August 2008
Jeremy
Jeremy, dass Sie von übler Nachrede oder gar Verleumdungen sprechen, muss schon verwundern. Die Organisatoren der Demo haben ihre Statements öffentlich vorgetragen und können deshalb verklagt werden, wenn sie die Unwahrheit gesagt haben. Alle Vorwürfe können belegt werden, zum Teil sogar vom Justiziar des Bistums Münster. Geißeln Sie ruhig weiter die Form des Protest, sie wollen damit nur von den groben Dienstpflichtverletzungen des Pfarrers Liebens ablenken
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#74   jeremy   12:04:03 | Dienstag, 5. August 2008
LandorganistII
Die Zeitschriften in Dinslaken haben heute beide die Situation wieder im Lokalteil. Anders als noch am Samstag – da stand die lange angedrohte Demo auf dem Domplatz im Vordergrund – eröffnet heute eine Zeitschrift mit: Applaus für Peter Liebens.
Die Gottesdienste am Wochenende waren sehr gut besucht. Die Gemeinde stand hinter ihrem Pfarrer. Als dieser – nach der Messe bat, ihn in Gebeten mitzutragen und ankündigte, er und die Gemeinde – über die ja ebenfalls hergezogen wird (wie z.B. es gäbe keine Jugendarbeit) – würde sich wehren und er hoffe noch lange der Gemeinde vorzustehen, gab es langanhaltenden Applaus. Ob man den in der Kirche wirklich haben muss, kann sicher diskutiert werden, aber bei den Denunziationen und ser beschämenden üblen Nachrede war diese Solidaritätsbezeugung der Gemeinde ihrem Pfarrer gegenüber wohl mehr als zulässig.
Wir beten, dass Ihre Einschätzung zutrifft und die Diözese unter dem Diözesanadministrator die Gemeinde und den Pfarrer gegen die 70 Demonstranten stützt.
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#73   LandorganistII   10:46:42 | Dienstag, 5. August 2008
@jeremy
Danke für die Klarstellung.
Angesichts der Vakanz des bischöflichen Stuhles wird der Administrator wohl kaum weitreichende Entscheidungen treffen.
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#72   jeremy   10:05:26 | Dienstag, 5. August 2008
Heilig-Geist Bußi
Finden Sie es sehr komisch, unter dem etwas abgeänderten Nachnamen eines Kirchenvorstand- und Pfarrgemeinderatsmitglieds, das sich immer hinter den Pfarrer gestellt hat, als Gegner zu mailen.
An alle: Der Name, unter dem hier ein Liebensgegner schreibt, ist in der Heilig-Geist-Gemeinde bekannt. Es ist ein KVMitglied. Offensichtlich findet es einer derjenigen, die der Kirche in der Öffentlichkeit mit dieser Demo geschadet haben, unheimlich komisch, diesen Namen hier zu mißbrauchen. Ich werde das Kirchenvorstandsmitglied informieren.
Aber an alle: Ist das nicht billig.
An die Redaktion: Sie sollten sich überlegen, ob Sie diesen Mißbrauch mitmachen oder Bußi s beiträge löschen.
Clarissa Colonia: Es stimmt nicht oder nicht so. Alles hat seine Geschichte. Und alle kenne ich auch nicht. Mit der Frauenmesse weiß ich Bescheid. Es ist richtig, das die kfd-frauen in Herz Jesu nicht an der Heiligen Messe der kfd-Heilig Geist und „Frauen mit Frauen“ mitfeiern, sondern unbedingt ihre eigene haben wollen. Und die haben sie eben nicht bekommen. Weil die Heilige Messe nicht mißbraucht werden sollte, als Mittel der Gemeindespaltung. Es stimmt nicht, dass er Händchenhaltend durch die Gegend läuft. Meinen Sie im Ernst, dass die Diözese, die seit Jahren mit Briefen dieser Gruppe beschäftigt ist, das dulden würde, wenn was dran wäre.
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#71   Marcelus   19:15:08 | Montag, 4. August 2008
@clarissa colonia: Richtig,
wer sagt, daß das überhaupt stimmt.
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#70   clarissa colonia   19:11:29 | Montag, 4. August 2008
… und wer hat das gesehen …?
„Problematisch ist offenbar auch der Lebenswandel des Geistlichen. Die ‘Bild’-Zeitung zitiert einen Demonstranten:
„Es kann doch nicht sein, daß er einen Freund hat und sie Hand in Hand spazieren gehen. Der Zölibat gilt doch für jeden.“ (Zitat)
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#69   Baßi   19:04:37 | Montag, 4. August 2008
An alle Liebens-Fans
Schon 1997 berichtete die NRZ in Dinslaken vom Streit P. Liebens mit dem Kirchenchor der KAB u.a., 2004 lag er offenen Streit mit der St. Jakobus Gemeinde, 2006 löste sich der Förderkreis der Herz-Jesu Kirche Oberlohberg wegen unüberbrückbaren Diskrepanzen mit dem Pfarrer auf. Dem neu gegründete Förderverein Herz-Jesu Kirche Oberlohberg e.V. verweigert er jegliches Gespräch und nun verbietet er der kfd Herz-Jesu Oberlohberg die Nutzung von Kirche und Pfarrheim. Er lehnt es sogar ab, mit dem kfd-Frauen den Gottesdienst zu feiern. –
Bei seinen Entscheidungen versteckt er sich hinter Leitungsgremien, einem Matriachat, dass alle Demütigung von Teilen der Gemeinde deckt, weil vorher systematisch auf Linie gebracht.
Dass diese Demonstranten sich nur schweren Herzens zu dieser Maßnahme haben aufraffen konnten, lag zu Teil daran, dass sie auf die Bistumsleitung in Münster vertrauten und Hilfe erhofften. Dort sind seit Jahren alle diese Misstände bekannt. Wann wird diese Hilfe denn nun kommen?
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#68   jeremy   13:13:41 | Montag, 4. August 2008
Wahrheit
Pünktchen sagt: Tatsache ist auch, daß es immer wieder Versuche gibt, zu Unrecht Angeschuldigte mit der Androhung von übler Nachrede und Verleumdung zu erpressen!
Zitat aus einem anderen Themenbereich. Passt aber hier genau hin.
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#67   landorganist   13:04:15 | Montag, 4. August 2008
Sehr her,
wie Sie einander lieben und eines Sinnes sind!
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#66   Sozialkatholisch   11:35:34 | Montag, 4. August 2008
Ja, Knalleph
Alter Trottel, gib dir mal ein bischen Mühe, das kriechst du bestimmt noch dämonischer äh besser hin!
:-D
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#65   Aleph †   11:27:00 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Sind Sie schon mal Schlitten gefahren. Dann haben Sie davon wohl die schiefe Schnauze…
Mit einer Beauty-Op lässt sich das auch nicht mehr gerade richten… :-D :-D :-D
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#64   Sozialkatholisch   11:23:11 | Montag, 4. August 2008
Danke Knalleph
Kriegt man deine Dämonen eigentlich noch lauter zum quieken?
>:) ^-^
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#63   Aleph †   11:21:51 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Rialos und Rüpel rülpsen
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#62   Sozialkatholisch   11:16:39 | Montag, 4. August 2008
Knalleph bleibt Knalleph
Da helfen keine Pillen!
:-D
Komm beklopter Knalleph, bring mal wieder deinen Dummbatzspruch, ich höre die dunklen Geister in dir so gerne quieken!
^-^
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#61   Aleph †   11:07:24 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Achten Sie auf Erden besser auf Ihre verbogene Rechtschreibung… Damit tun Sie der Menschheit viel Gutes.
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#60   Sozialkatholisch   10:07:54 | Montag, 4. August 2008
@ Knalleph
Na, wenigstens brauch man sich mit dir wahrscheinlich nicht im Himmel rumärgern!
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#59   Baßi   10:06:36 | Montag, 4. August 2008
Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
könnten sich die Kritiker der Demonstranten auch vorstellen, dass diese damit einen Hilferuf als letztes Mittel vorgetragen haben. Dass die besonderen Neigungen von Pfarrer Liebens derart in den Vordergrund gestellt werden, dürfte nicht im Interesse der Hilfesuchenden gestanden haben. Es handelt sich hierbei auch nicht um ein Fusionsproblem, sondern allein die Selbstverliebtheit wenn nicht gar die Selbstherrlichkeit dieses Pfarrers und seines ihn stützenden Matriacharts hat zu dieser Form der Auseinandersetzung mit Nicht demütigen geführt.Ein Pfarrer, der nur noch 2 % seiner Gemeinde für den Kirchgang bewegen kann – alle anderen gehen in die umliegenden Gemeinden- ganze 1. Kommunion-Gruppen suchen andere Pfarreien auf. Wenn sich dann 70 Gläubige -keine Eiferer- aufmachen, dann soll das unchristlich sein? Es ist deshalb inständig zu hoffen, dass hier die Bistumsleitung eingreift.
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#58   Aleph †   10:03:08 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Das große Rialo braucht mal wieder eine die Spanking-Orgie und hektoliterweises Abkühlen mit NS.
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#57   jeremy   09:59:51 | Montag, 4. August 2008
Ich kenne diese Gemeinde – alles Unfug
Ich kenne diese Gemeinde und ihren Pfarrer und was da gegenüber der Bild (welch ein Niveau) ist völliger Unfug. Die fusionierte Gemeinde hat über 7700 Angehörige. Davon sind 70 aus der ehedem kleineren Gemeinde – nachdem sie seid Jahren damit drohen – jetzt nach Münster gefahren. Ich glaube nicht, dass da einer drunter war, der jünger als 60 Jahre – ich weiß, dass viele älter als 70 Jahre waren.
Wenn ein Pfarrer seiner Verantwortung nachkommt und nicht jeden tun lässt, was er will, dann kann es Ärger geben mit Leuten, die die Autorität des Pfarrers nicht anerkennen.
Und wenn man jemanden los sein will, ist es doch so einfach ein Gerücht – Händchenhaltend durch die Straße -in die Welt zu setzen.
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#56   Sozialkatholisch   09:19:45 | Montag, 4. August 2008
Der Knalleph
hat wohl durch Anhauchung mal einen echt unheiligen Geist empfangen!
o^/
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#55   Aleph †   09:17:28 | Montag, 4. August 2008
Genoveva
Wenistens täglich von 6 bis 7, ist doch besser als überhaupt nicht. Die Stunden summieren sich auch.
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#54   Genoveva   09:00:26 | Montag, 4. August 2008
Aleph at his very best:
Viel besser ist doch ein Pfarrer ohne Zölibatsverpflichtung, der es trotzdem wenigstens ab und zu versucht, zölibatär zu leben, auch wenn es nicht immer klappt…!
Genau, „ab und zu zölibatär“, das ist die Lösung! Am besten Montags von 6 bis 7 Uhr – das sollte doch jeder schaffen …
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#53   Aleph †   08:55:23 | Montag, 4. August 2008
Libertas Ecclesiae
Der Priester soll zwar allen alles sein. Aber das Postulat scheutert in der Regel an der menschlichen Eindimensionalität, die auch einem Priester eigen sein kann. So kann sich die selektive Pastoralbestens entfalten… :)3 :)3 :)3
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#52   Libertas Ecclesiae   08:31:16 | Montag, 4. August 2008
Selektive Pastoral
Der Priester schare nur Menschen um sich, von denen er denke, daß sie ihm nützen könnten.
Das ist eine weit verbreitete Praxis im klerikalen Extablishment – leider :-!
Der Priester fungiert als Guru für einzelne Lieblinge, die ihn anhimmeln, vernachlässigt jedoch die Pfarrei als Ganzes.
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#51   Marcelus   21:21:20 | Sonntag, 3. August 2008
Solange der Ortspfarrer rechtgläubig katholisch ist und die Sakramente in der
rechten römischen Ordnung zelebriert, sollte es dem Laienvolk auch egal sein, welche Person der Ortspfarrer ist,
nachdem Zentrum der Religion allein Christus, und nicht der Kleriker, ist.
Dasselbe gilt für die völlig freie Auswahl des Ortsbischofes durch den Heiligen Vater, der auch sonst auf jeder Hierarchieebene beliebig frei Ernennungen beanspruchen darf (siehe die Dogmen des I. Vaticanums über die päpstliche Universaljurisdiktion).
Leider ist der rechte katholische Glaube und die rechte Sakramentenzelebration seit den Pastoralkonziliarismusrevolutionen schon längst nicht mehr bei jedem Ortspfarrer und Ortsbischof gegeben,
und nicht einmal mehr in vielen Dingen beim Römischen Bischofsstuhl selbst.
Aber das ist man ja noch aus der Vortridentinumszeit gewöhnt, deren Chaos wir dem Geiste nach seit dem katastrofalen Pastoralkonzil (Vaticanum II, 2715-2718 a.u.c. [1962-1965 D.E.Z.]) in Europa und in der volkseuropäischen Welt wieder so vorfinden.
Ein rechter katholischer Christ ist deshalb ohnehin normalerweise genötigt, die Notstandspfarreien und -kapellen der FSSPX aufzusuchen – die in der Theorie sehr schöne päpstliche Universaljurisdiktion hin oder her.
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#50   petrusbinsfeldus   21:11:51 | Sonntag, 3. August 2008
Hach ja
Hach ja, kreuz.net at his best!
Mal wieder eifrig Gerüchte streuen, Halbwahrheiten verbreiten und die BILD-Zeitung als Quelle nehmen.
Und wenn dann mal in der Öffentlichkeit jemand etwas gegen die Piussekte sagt oder auf sexuellen Mißbrauch durch Geistliche hinweist, dann ist es natürlich böse Rufschädigung der bösen, bösen Linken und Freimaurer…
Manchmal beneide ich die Redaktion um ihr einfaches Weltbild…
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#49   Florian Geyer   21:03:15 | Sonntag, 3. August 2008
HBR--
Wenn ein Priester das nicht leisten kann, haben Laien durchaus das Recht, Abhilfe zu verlangen.
Wenn Sie sagen: Wenn ein Prester gegen die katholische Lehre agiert hat man das Recht Abhilfe zu verlangen
haben Sie recht. Aber nie mit öffentlichen Diffamierungen
Keineswegs ist es so dass sich ein Priester demokratisch an die pfarrliche Mehrheitsgesinnug halten muss.
Im Gegenteil: Ei Priester muss sehr oft dagegen handeln.
Nach ihrer Maxime wäre der hl Pfarrer von Ars bereits abgesetztworden bevor er sein segensreiches Wirken überhaupt beginnen konnte.
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#48   Marcelus   21:01:32 | Sonntag, 3. August 2008
@F. Geyer: Sie haben völlig recht
Demonstrationen, insbesonders für innerkirchliche Anliegen, haben im hierarchischen Kirchenvolk nichts verloren.
Wenn sich ein Pfarrer als Sodomit öffentlich gemacht hätte, dann hätte der Bischof aber auch zu handeln.
Demonstrationen und demokratische Revolutionen sind jedenfalls innerkirchlich des Teufels.
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#47   HBR   20:59:28 | Sonntag, 3. August 2008
@Florian Geyer: Warum?
Was ist ein Priester anderes als ein Mensch? Ein Laie ist nicht besser oder schlechter als ein Priester. Der Priester hat zwar einige Privilegien durch seine Weihe, aber das verpflichtet ihn auch zu einem entsprechenden Lebenswandel. Wenn ein Priester das nicht leisten kann, haben Laien durchaus das Recht, Abhilfe zu verlangen.
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#46   Florian Geyer   20:56:46 | Sonntag, 3. August 2008
anti Priestermobbing und Laientyrannei
Auch wenn dieser Herr Pfarrer absolut konträr meiner theologischen Vorstellung agiert ist es nicht möglch mit dem linkskatholischen Agitationsmittel Mobbing gegen einen Geweihten vorzugehen. Auch wenn er ein schlechter Hirte des Weinberges ist wandelt er gültig das Brot auch wenn es ihm selbst nicht bewusst ist.
Man geht geschlossen jenseits der Öffentlichkeit zum Bischof und verlangt Ablöse. Öffentlich anprangernde Diffamierungskampagnen die an boschewistische Methoden erinnern sind da absolut tabu !
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#45   KarlBorromäus   20:52:47 | Sonntag, 3. August 2008
Richte nicht sonst wirst du gerichtet
Ich schaue öfters in diesem Forum vorbei und bin überrascht über die Umgangsformen, die hier herrschen.
Dieser arme Priester ist auf dem falschen Weg, keine Frage. Die großen Gnaden, die ein Priester bei seiner Weihe erhält kann vom Menschenverstand gar nicht erfasst werden. Das große Wunder, eine Oblate in den Leib Christi zu verwandeln, in Gott zu verwandeln, kann nicht vom Verstande erörtert werden.
Wir alle werden vom Teufel versucht, tagtäglich müssen wir dagegen ankämpfen und müssen immer wieder unsere Schwäche erkennen und reumütig unseren Herrn um Vergebung bitten. Trotz der überreichlichen Gnaden die der Priester erhält, bleibt er immer noch ein Mensch mit seinen Fehlern und seinen Sünden. Und gerade die Priester werden im Besonderen vom Teufel versucht.
Auch sollte man menschlich an diese Sache herangehen und bedenken, dass dieser Mann bestimmt einen starken Glauben an Jesus Christus und seine heilige Kirche hatte, sonst wäre er kaum Priester geworden.
Ein Mensch braucht andere Menschen, die ihnen den rechten WEg zeigen, auch Priester. Vor noch gar nicht allzulanger Zeit wurden die Priester aufgrund ihrer Berufung geehrt und respektiert, und die Menschen haben ihm das auch gezeigt. Diese Hochachtung vor dem Priester hat ihm die neben dem Glauben und den Gnaden seiner Weihe zusätzliche Kraft gegeben.
Man sollte für den Mann beten, dass der allmächtige Gott ihn wieder auf den rechten Weg führt, anstatt über ihn zu urteilen.
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#44   Samurai   17:06:07 | Sonntag, 3. August 2008
@ st. georg
Interessant, es geht also schlichtweg um Differenzen bzgl. einer geplanten Gemeindefusion – aber die kreuz.netten wissen ! natürlich, daß das Problem der „sodomistische Pfarrer“ ist, wirklich interessant.
Samurai
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#43   neverland   16:48:36 | Sonntag, 3. August 2008
Geschwätz wie bei uns aufm Dorf
meint Schwester Hedwig zu diesem Artikel. Bewiesen wird nix, behauptet wird viel, gegiftelt wird ausreichend.
Ich bin recht froh, dass ich damals
a. keine potentieller Priester
b. keine Pfarrhaushälterin
wurde.
allerseits einen schönen Sonntagnachmittag.
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#42   st.georg   16:41:48 | Sonntag, 3. August 2008
typisch
zufällig kenne ich die situation vor ort ein wenig…
da geht es nicht um angeblich händchen haltende priester, sondern um eine nicht geglückte fusion zweier kirchengemeinden, wobei es auch noch zwei sozial höchst unterschiedliche stadtteile von dinslaken betrifft ( hiesfeld und oberlohberg). wie sagte der administrator des bistums so schön : hier wird auch kaum ein neuer pastor brücken bauen können… aber hetz.net interessiert sich natürlich nur für die latrinengerüchte einiger weniger gemeindemitglieder!
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#41   Aleph †   15:16:37 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Ein sodomitischer Priester,der hat doch im Klerusstand nichts verloren.
Wo hätte er sonst was verloren und wenn was?
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#40   Marcelus   15:02:35 | Sonntag, 3. August 2008
@Samurai: Ein sodomitischer Priester,
der hat doch im Klerusstand nichts verloren.
Man sollte ihn auf die Straße schicken.
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#39   Samurai   15:01:01 | Sonntag, 3. August 2008
Wie hier über den Priester hergezogen wird…
…ist interessant, wenn man bedenkt, wie wenige von den Lästerern die genauen Hintergründe jenseits des Bild“journalismus“ kennen dürften -typisch kreuz.net, untypisch für katholische Christen.
Ich bin beschämt!
Samurai
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#38   Sirilo   14:22:27 | Sonntag, 3. August 2008
Wie viele wollen ihn nicht loswerden?
70 Katholiken wollen den Pfarrer loswerden. Wieviele wollen ihn nicht loswerden? Wenn die Pfarrei z.B. 5000 Gläubige zählt, dann wollen ihn 4930 nicht loswerden!
(Ich hoffe, kreuz.net startet für den Verbleib des Priesters eine ähnliche Kampagne wie seinerzeit für den Verbleib der SJM-Patres im Bistum Fulda!)
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#37   Marcelus   14:15:34 | Sonntag, 3. August 2008
@Regina1961: Die Kirche braucht Priester, die vor den Einflüsterungen des Bösen Feindes gewappnet
sind,
und der spricht gerne durch die Frauen,
wie Sie bereits ja wieder beweisen.
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#36   Regina 1961   14:13:57 | Sonntag, 3. August 2008
Gut täten…
…Priester in dieser Kirche, die Mensch und Mann sein dürften. Mit allen Stärken und Schwächen.
Regina1961
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#35   Marcelus   14:04:27 | Sonntag, 3. August 2008
@Ansgar: Dieser Kirche täte Leere schon gut,
aber sicher nicht, was die Heiligenfiguren betrifft.
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#34   Ansgar   14:01:47 | Sonntag, 3. August 2008
Die Schwuchtelei
… ist die eine Sache. Aber Pfarrer Peter L. scheint auch sonst ein genuiner Spacken zu sein. Trägt heimlich Heiligenfiguren aus der Kirche. Weil sie „Leere“ brauche. L., ein Kirchenleerer, aber nicht nach Art des hlg. Augustinus.
Auch hier zeigt sich wieder, daß sexuelle Desorientierung sehr häufig mit weiteren geistigen Defekten einhergeht.
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#33   Aleph †   14:01:24 | Sonntag, 3. August 2008
Mathias Wagener @ Juristentag
Durch Ihren Beitrag wird alles etwas juristisch und verfügt nicht mehr über den charmanten Plauderton, der hier noch vor Ihrem Beitrag geherrscht hat. Hergott, heute ist doch Sonntag und kein Juristentag :-[ .
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#32   Marcelus   13:59:44 | Sonntag, 3. August 2008
Das geschieht dann Gott sei Dank nicht im Auftrag der Kirche
Der allbarmherzige Gott wird versuchen, auch diese arme Seele zu retten, die ein Mensch ja auch nach dem großartigen Wunder der hl. Priesterweihe bleibt.
Wenn er aber Lust hat, zu zelebrieren, wird er sich über das Verbot hinwegsetzen und keine Instanz der ganzen Welt wird ihn bezichtigen können, ungültig zelebriert zu haben…
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#31   Mathias Wagener   13:58:12 | Sonntag, 3. August 2008
Priester
Wer seine Aufgaben als Priester nicht erfüllt, hat die dafür im Kanonischen Recht gegebenen Konsequenzen zu vergegenwärtigen. Die Bischöfe sind gehalten, den Schaden sofort von dem Kirchenvolk abzuwenden und nicht zuzuwarten.
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#30   Aleph †   13:52:24 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Wenn er aber Lust hat, zu zelebrieren, wird er sich über das Verbot hinwegsetzen und keine Instanz der ganzen Welt wird ihn bezichtigen können, ungültig zelebriert zu haben…
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#29   Marcelus   13:46:09 | Sonntag, 3. August 2008
@Aleph: Einem unwürdigen Priester kann aber das öffentliche Wirken untersagt werden,
nur für eine bestimmte Zeit oder auch endgültig.
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#28   Aleph †   13:43:23 | Sonntag, 3. August 2008
Marcelus
Vielleicht ist der Priester erst als Priester zum „reißenden Wolf“ geworden und war vorher ein sanftes Lamm…?
:'( :'( Aber die Priesterweihe kann ihm im Habitus des Wolfs nicht aberkannt werden. Das haben Sie doch selbst bestätigt. o.O o.O
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#27   Marcelus   13:40:08 | Sonntag, 3. August 2008
@Aleph: Nichts von dem rechtfertigt,
reißende Wölfe als Priester wirken zu lassen,
vor denen bereits Christus warnt.
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#26   Aleph †   13:37:51 | Sonntag, 3. August 2008
Lieber Marcelus
Ein Priester lebt mit seiner Gemeinde
Es berührt mich schmerzlich, wenn Sie Dinge, wie oben, behaupten, die mit der Wirklichkeit in diesem unserem Leben nicht mehr übereinstimmen.
Vor 100, 50, 40, 30, 20 Jahren etwa lebte und litt ein Preister ein Leben lang in seiner Gemeinde, wenn er das denn wollte.
Sie sollten aber wissen, dass das längst nicht mehr so ist. Ein Priester ist in der Gegenwart in erster Linie Liturgievollzugsperson, die mehrere Gottesdienste an verschiedenen Orten für unterschiedliche Gemeinden zu zelebrieren hat.
Welche dieser unterschiedlichen Gemeinden einer Pfarreiengemeinschaft ist nun „seine“ Gemeinde? Das ist genau die Frage, die Jesus im Gleichnis mit der Frau, die sieben Männer hatte, stellt. Mit wem war sie nun wirklich verheiratet?
Bringen Sie bessere Beispiele für Ihre Idee. Das obige ist von den Realitäten längst überholt.
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#25   RJH   13:33:34 | Sonntag, 3. August 2008
Das „goldene Blatt“ und ein Friseursalon
sind nichts dagegen was hier mal wieder für ein Getratsche herrscht!
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