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Verdienstvoller Paul VI.? + Haltung wahren + Latein lehrt Denken + Kommunizieren bei den Orthodoxen? + Die Handkommunion macht’s möglich
Verdienstvoller Paul VI.?

Südtirol. Papst Benedikt XVI. sprach beim gestrigen Angelusgebet über seinen Vorgänger Paul VI., der am 6. August vor dreißig Jahren gestorben ist. Benedikt XVI. ermutigte die Gläubigen, den Lehren und dem Zeugnis Pauls VI. treu zu bleiben. Dieser Papst habe sich in der bewegten Zeit auf und nach dem Zweiten Vatikansichen Pastoralkonzil angeblich größte Verdienste für die Kirche erworben. Mit zunehmendem zeitlichen Abstand erscheint das Werk Paul VI. – für Benedikt XVI. – „immer größer, fast übermenschlich.“

Haltung wahren

Großbritannien. Ein Schisma in der anglikanischen Gemeinschaft scheint vorerst abgewendet zu sein. Am Sonntag abend endete die 14. Lambeth-Konferenz der anglikanischen Bischöfe mit einem offiziellen Bekenntnis zur Einheit. Die abschließende Erklärung appelliert, um der Einheit willen künftig keine Sodomisten zu Bischöfen zu weihen oder Homo-Paarungen zu segnen.

Latein lehrt Denken

Deutschland. Die Bundesvorsitzende der deutschen Abtreibungs- und Homopartei ‘Bündnis90/Die Grünen’, Frau Claudia Roth (53), glaubt, „eine ziemlich gute Schülerin“ gewesen zu sein. In einem Interview über ihre Jugend prahlte sie vor der ‘Bildzeitung’ mit einem mittelmäßigen Abiturschnitt von 1,7. Ihre Top-Fächer seien Mathematik, Deutsch und Religion gewesen: „In Latein war ich richtig schlecht.“ Unter Religion versteht Frau Roth „die Auseinandersetzung über den Zölibat, den Beichtstuhl und die Institution Kirche“: „Ich hab mich mit allen angelegt, ich war nie das Schätzle von irgendjemanden“ – läßt Frau Roth einen Zuwendungsmangel erahnen.

Kommunizieren bei den Orthodoxen?

Rumänien. Die rumänisch-orthodoxe Gemeinschaft hat eine Erklärung zur Interkommunion abgegeben. Das berichtete die Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa-Apic’. Danach ist es keinem orthodoxen Gläubigen erlaubt, bei einer anderen christlichen Konfession zu kommunizieren. Die rumänische Gemeinschaft verwarnte zwei Bischöfe. Der orthodoxe Metropolit von Banat, Nicolae Corneanu, hatte Ende Mai bei einer Kirchweihe der griechisch-katholischen Kirche kommuniziert. Die zweite Rüge bekam der orthodoxe Bischof von Oradea. Er hatte im Januar mit einem griechisch-katholischen Bischof konzelebriert.

Die Handkommunion macht’s möglich

USA. Ende Juli schändete ein Evolutionsideologie und militanter Atheist der Universität von Minnesota, Professor Paul Z. Myers, eine Hostie. Myers hatte seine Greueltat Wochen vorher angekündigt. Zunächst steckte der Gotteslästerer einen rostigen Nagel in die Hostie, und warf sie dann zusammen mit zerrissenen Seiten eines Koran sowie des Haß-Buches „Gotteswahn“ von Richard Dawkins in den Müll. Danach schmiß er Kaffeepulver und eine Bananenschale hinterher. Trotz zahlreicher Proteste plant die Universität offenbar keine Maßnahmen gegen Myers. Seit der Einführung der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste zu stehlen und zu schänden.
      
52 Lesermeinungen
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#52   semper reformandus   18:33:16 | Dienstag, 5. August 2008
@ HBR
Das ist nun wirklich Käse. Der neue Usus hebt den Priester auf ein viel höheres Podest. Früher hatte er liturgisch eine viel bescheidenere, dienendere Funktion. Heute ist er viel mehr „Herr“ der Liturgie.
Die vermehrte Teilnahme von Laien ändert daran nichts -und ist überdies ist in der Praxis fast immer unerträglich, da diese Laien ja zumeist linke Kindergärterinnen und Lehrerinnen sind, die nur ihren dümmlichen Betroffenheitsquark von sich geben. Gerade das hat zur Banalisierung der Liturgie maßgeblich beigetragen. Wer im Leben etwas darstellt, hat keine Zeit für diesen Schwachsinn. Also tummeln sich dort die linken Looser und bringen ihre anmaßenden Fürbitten à la „lieber Gott, bitte mach, dass die Welt endlich lieb und gerecht und ohne Krieg und Aids und arme Kinder ist, so wie ich sie gerne hätte! Wie konntest Du nur so eine böse, böse Welt zulassen. Kurz: Mein Wille geschehe. Wir bitten Dich – erhöre uns“.
Prost.
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#51   HBR   23:29:58 | Montag, 4. August 2008
@HvO…
Wenn jemand ein Konzil ablehnt, ist er kein redlicher Katholik, sondern ein Schismatiker. Ausserdem darf ich Sie fragen, warum Sie nicht auch das tridentinische Konzil ablehnen. Schließlich war dies auch ein Reformkonzil.
Und warum treten Leute wie Sie für die alte Messe ein, wenn sie mein folgendes Zitat doch bestätigen:
Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen.
Es ist doch gerade die alte Messe, die zur völligen Priesterzentriertheit führt. Durch sie wird der Priester auf ein Podest gehoben, dass ihm nicht zusteht. Laien werden dabei zurückklassiert.
Im Unterschied dazu integriert der ordentliche Ritus den Priester in die Gemeinschaft. Er steht nicht vor oder über der Gemeinde, sondern ist Teil der Gemeinschaft, die sich zu Ehren unseres Herrn versammelt hat. Ein großes Verdienst des Konzils ist ja gerade, dass den Laien auch liturgische Dienste angetragen worden sind, die früher dem so auf ein Podest gehobenen Priester zustanden.
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#50   HeinrichvonOfterdingen   21:08:13 | Montag, 4. August 2008
Liebe Regina 1961,
Was ist mit Gläubigen der evangelischen Kirche? Was mit gläubigen Moslems? Wenn Gläubige für Sie nur Katholiken der Piusbruderschaft sind, bewegen Sie sich auf einem äußerst schmalen Grat.
… vielen Dank erst mal für Ihr Bild vom äußerst schmalen Grat. Irgendwo her kam der mir bekannt vor.
Geht ein durch die Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. Matthäus 7, 13+14
… ach liebe Regina, bemühen wir uns, dass wir bei den Wenigen sind. Das alles ist nicht besonders lustig, wie die Modernisten immer meinen. Über all dem liegt ein heiliger Ernst. Oremus …
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#49   Regina 1961   21:00:38 | Montag, 4. August 2008
@Marcellus
Was sind denn für Sie Ungläubige? Für mich sind das nur reine Atheisten. Falls es die überhaupt gibt. Was ist mit Gläubigen der evangelischen Kirche? Was mit gläubigen Moslems? Wenn Gläubige für Sie nur Katholiken der Piusbruderschaft sind, bewegen Sie sich auf einem äußerst schmalen Grat.
Regina1961
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#48   HeinrichvonOfterdingen   20:57:39 | Montag, 4. August 2008
Lieber HBR,
wir treue Katholiken haben immer darauf bestanden, dass „das“ Konzil nicht in der Tradition steht und dass da neue Dinge „erfunden“ wurden. Schön, dass das nun selbst ein so eigefleischter Modernist wie Sie bestätigt:
Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen.
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#47   HBR   20:49:07 | Montag, 4. August 2008
@Samurai
Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt werden.
Mittlerweile hat es ein Konzil gegeben. Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. In sofern ist das von Ihnen genannte Argument hinfällig, weil die Hände eines Laien nicht mehr oder weniger würdig sind, als jene des Priesters.
@Marcelus:
Wenn ich falsch liege, nennen Sie mir das entsprechende Dogma, das meiner Aussage entgegensteht. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifen Sie mich an?
Ich vertrete katholische Positionen, nicht jene der sogenannten „Altgläubigen“
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#46   HeinrichvonOfterdingen   20:35:43 | Montag, 4. August 2008
Lieber 侍,
Das einzige, was man mit der Patene vermeiden kann, ist, daß mehr Partikel als nötig verstreut werden.
Aber das absolute Verhindern des Verstreuens von Partikeln können Sie nur im Vakuum erreichen.
… die Ehrfurcht gebietet es alles zu tun, was sinnvollerweise und mit vernünftigem Aufwand getan werden kann um das Verstreuen von Partikeln zu vermeiden. Dass das Vakuum (das absolute Vakuum, das zum absoluten Verhindern des Verstreuens noch so kleiner Partikel notwendig wäre, existiert ohnehin nicht) die Ehrfurcht nicht unbedingt fördert, lieber 侍, das beweisen ohnehin die Vielen die sich auf diesen Seiten in (gedanklichem) Vakuum bewegen. Schöner Gruß an dieser Stelle an methusalix, den Ober-Unfrommen!
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#45   Samurai   20:11:09 | Montag, 4. August 2008
@ Marcellus
Was möchten Sie eigentlich sagen?
– Die meisten Deutschen und Niederländer sind keine Christen?
– „ „ „ „ „ sind keine Katholiken?
– „ „ „ „ „ sind Atheisten oder Heiden?
oder etwas gaaannzz anderes?
Und!Haben Sie Fakten
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#44   Marcelus   19:47:26 | Montag, 4. August 2008
@Samurai: Besuchen Sie diese Länder doch am besten
Abgesehen davon, daß die Glaubenseinstellungen dieser Staaten auch erforscht wurden, manchmal auch die von Kirchenangestellten.
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#43   Samurai   19:25:05 | Montag, 4. August 2008
…was Sie sicher beweisen können, oder?
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#42   Marcelus   19:19:59 | Montag, 4. August 2008
@Samurai: Die Rede ist von den westlichen EU-Bürgern,
und das sind größtenteils glaubensleugnende Leute, insbesonders und gerade leider auch die Deutschen und die Niederländer.
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#41   Samurai   19:17:22 | Montag, 4. August 2008
Ungläubige wären demnach ja Nichtchristen…
…uind woher Sie wissen wollen, ob die Christen in der EU, die kommunizieren „überwiegend“ Nichtchristen sind, verschliesst sich mir.
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#40   Marcelus   19:14:14 | Montag, 4. August 2008
@Samurai: Diese Begründung ist auch eine wahre Begründung
Die heutigen Kommunionempfänger, und auch -spender, zumindest in der westlichen EU, sind zumeist ungläubige Leute.
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#39   Samurai   19:11:01 | Montag, 4. August 2008
@ HBR
Warum früher so mancher Priester von der Bedeutung der Mundkommunion überzeugt war, hat mein Vater – <Jahrgang 33, noch gelernt, und ich kenne viele seiner Generation, denen es im Kommunionsunterricht ebenfalls eingetrichtert wurde.
Grund:
Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt werden.
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#38   Marcelus   18:49:34 | Montag, 4. August 2008
@HBR: Sie sind kein Katholik
Deshalb sind Ihre antikatholischen Gedanken höchstens für die Katz’.
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#37   HBR   18:48:20 | Montag, 4. August 2008
Partikel verstreut…nicht wirklich schlimm
Ich glaube unser Herr Jesus Christus ist nicht so kleinlich wie einige Tradifrömmler hier. Sollten wirklich Partikel auf den Boden fallen (was bei ensprechender Hostiendicke ausgeschlossen werden kann), wird er es bestimmt nicht krumm nehmen.
Noch immer verschließt es sich mir, was an der wesentlich unansehnlicheren Mundkommunion nun würdiger sein soll, als an der Handkommunion.
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#36   Marcelus   18:38:47 | Montag, 4. August 2008
Die Hand des Priesters für die Kommunionspendung ist auch notwendig,
und wird entsprechend purifiziert,
Sie Logiker.
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#35   Samurai   18:36:46 | Montag, 4. August 2008
@Marcelus
Nimmt der Gläubige die Hostie unmittelbar in den Mund auf, ohne daß diese die Hand des Priesters berührt?
Nein, also werden wohl weniger Partikel der Hostie auf der Patene liegenbleiben oder sich an der Hand des Priesters befinden als bei der hreute oft üblichen Form der Handkommunion,l aber daß, wie Sie schrieben, bei der Mundkommunion keine ! Partikel der <Hostie verstreut werden, ist unmöglich.
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#34   Marcelus   18:21:32 | Montag, 4. August 2008
Durch Mundkommunion und Hostienpatene wird das Verstreuen der heiligsten Hostienpartikel natürlich
verhindert,
und deswegen wird diese von der Kirche auch vorgeschrieben,
und ist deswegen auch die alleine würdige Form der Kommunionspendung.
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#33   Samurai   18:19:35 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus
Das einzige, was man mit der Patene vermeiden kann, ist, daß mehr Partikel als nötig verstreut werden.
Aber das absolute Verhindern des Verstreuens von Partikeln können Sie nur im Vakuum erreichen.
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#32   Marcelus   17:54:32 | Montag, 4. August 2008
@Samurai: Und in der Mundkommunion werden diese Partikel
eben nicht verstreut.
Denn im überlieferten Ritus benützt auch der kommunionausteilende Kleriker auch die vorgeschriebene Hostienpatene, auf der in der Tat normalerweise auch Hostienpartikel liegen.
Nicht umsonst ist die Laienhandkommunion illegalen Ursprungs und Paul VI. wollte sie auch nie legalisieren, obwohl er’s dann doch getan hat, aber nur für dort, wo der Brauch illegal bereits eingeführt wurde,
also insbesonders in den Niederlanden und in Deutschland.
Immer dieselben Länder, könnte man schon sagen: Zuerst Luther, dann Bultmann, und dann die Laienhandkommunion.
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#31   Samurai   17:49:15 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus
Fakt ist, daß immer (!) Partikel der Hostie versträut werden können.
Samurai
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#30   Marcelus   17:09:38 | Montag, 4. August 2008
@HBR: Sie haben von Hostien
keine Ahnung.
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#29   HBR   17:06:06 | Montag, 4. August 2008
@Marcelsus
Es müssen lediglich ein wenig dicker gebackene Hostien verwendet werden. Dann geht nichts verloren
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#28   Aleph †   16:49:33 | Montag, 4. August 2008
Die wohlfeile Mundkommunion
Woher kommen dann die Geschichten, dass trotz Mundkommunion, die Oblate nicht geschluckt wurde, sondern unter die Zunge genommen und dann ins Gebetbuch gelegt wurde, wenn nicht noch schlimmere Dinge trotz vorgeschriebener Mundkommunion im Knieen geschehen sind.
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#27   Marcelus   16:47:47 | Montag, 4. August 2008
@HBR: Die Laienhandkommunion schützt die Hostie nicht
vor der Verstreuung der Partikel.
Die Tradition der Kirche verlangt die Hostienpatene.
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#26   HBR   16:45:47 | Montag, 4. August 2008
Wieder mal pöhse Handkommunion
Seit der Einführung der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste zu stehlen und zu schänden.
Was hat die Handkommunion damit zu tun? Genauso kann man auch die Hostie nach der Mundkommunion aus dem Mund heraus nehmen. Oder noch besser, man geht einfach an den Tabernakel. Ein Zusammenhang mit der Handkommunion ist jedenfalls nicht herauszulesen.
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#25   Marcelus   14:43:35 | Montag, 4. August 2008
Die Schändung des wahren Gottes
ist ein entsetzliches Verbrechen, für das die Kirche auf Erden nur Buße tun kann.
Möge Gott dem Wirken des Bösen bald ein Ende setzen, und noch möglichst viele Menschenseele vor der ewigen Verdammnis bewahren, welcher dieser atheistische Professor sehr wahrscheinlich nicht entgehen wird.
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#24   Bernd Stromberg   14:21:36 | Montag, 4. August 2008
@Gunsenum
In der Tat lehrt nicht allein Latein Denken. Da gibt es auch noch andere Disziplinen. Aber Latein bietet sich schon sehr gut dafür an. Latein soll übrigens regelmäßig sein? Es gibt nicht weniger Ausnahmen als in anderen Sprachen auch. Schlagen Sie mal Ihre Lateingrammatik auf!
Im besonderen Griechisch und dann auch Latein sind allerdings wesentlich komplexer als etwa Englisch oder Französisch, wobei Latein und Griechisch noch von Sanskrit übertroffen werden. Man denke an den großen Formenreichtum im Griechischen, das entwickelte Kasussystem, das im Romanischen dann zusammenbricht, die komplexe Syntax (Gerundium, Gerundiv, Supina etc.).
Man lernt in den alten Sprachen meist sehr viel besser den analytischen Zugriff auf Sprachen, da man beim Übersetzen sehr genau konstruieren muss. Oft wird in der Didaktik der modernen Sprachen leider dieser analytische Zugriff nicht sehr gefördert, was ein Grundübel der modernsprachlichen Didaktik ist. Gymnasiale Bildung soll mehr vermitteln als die Fähigkeit, sich eine Pizza bestellen zu können;-)
Im übrigen ist Latein eine geniale Basis für die romanischen Sprachen wie auch für Englisch. Man muss solche Zusammenhänge zum Lernen dieser Sprachen nutzbar machen. Neben dem Aspekt des Spracherlernens erhält man so quasi nebenbei eine interessante Einführung in die Sprachwissenschaft.
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#23   fides-et-ratio   13:31:47 | Montag, 4. August 2008
Frau Roth
Also, ich weiß nicht, was an einem Notendurchschnitt von 1,7 mittelmäßig sein soll… :-P
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#22   Gunsenum   13:28:36 | Montag, 4. August 2008
Nicht allein LATEIN lehrt „Denken“!
Spracherwerb schult grundsätzlich das Denken. Ich behaupte, daß alle anderen Sprachen das Denken jedoch mehr fordern, da keine Sprache so regelmäßig ist, wie das Latein! :-)
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#21   sportgayfan   13:12:49 | Montag, 4. August 2008
Verkehrt wäre es nicht
ich befasse mich in meiner Freizeit auch etwas damit.Meine Kenntnisse sind zwar noch nicht so toll.Die Grammatik macht mir zu schaffen.Aber was solls.
Satis temporis habemus
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#20   Bernd Stromberg   13:09:11 | Montag, 4. August 2008
Latein lehrt Denken!
Wie wahr. Man würde sich wünschen, dass viele der Stammposter hier auch durch diese Schule des Denkens gegangen wären bzw. wenigstens etwas davon hängengeblieben wäre. Die Kommentare hier wären dann etwas stimmiger.
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#19   Tridentinus   12:52:54 | Montag, 4. August 2008
Das, was Paul VI. ins Werk gesetzt hat, erscheint auch mir –
monströs!!!
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#18   semper reformandus   11:15:30 | Montag, 4. August 2008
Mittelmäßig?
1,7 ist kein „mittelmäßiger“ Durchschnitt, jedenfalls nicht an anständigen Gymnasien und in Bayern. Für die gleiche Leistung würde man in Österreich freilich bereits promoviert oder sogar Professor.
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#17   Sozialkatholisch   10:06:14 | Montag, 4. August 2008
@ H.BRabbel
An Knalleph sieht man wieder klar die Früchte des 2 Vaticanums
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#16   Aleph †   10:00:19 | Montag, 4. August 2008
Großes Rialo
Wer i Glas haus sitzt, soll keine Papierschwalben schmeißen, Großes Rialo… :-D :-D :-D
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#15   Sozialkatholisch   09:55:48 | Montag, 4. August 2008
Knalleph
Waren Sie jemals in der Schule, Sie unflätiger Rüpel?
Bei deiner Überschrift ist eigentlich klar wer der Rüpel ist
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#14   Aleph †   09:46:19 | Montag, 4. August 2008
Fabianus
Sehr wohl, sehr wohl. Das ist deutlich in dem poetischen Buch „Jesu von Nazareth“ zu spüren. Diese sprachlich Filigranität, einfach unnachahmlich.
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#13   Fabianus   09:43:03 | Montag, 4. August 2008
Der heilige Vater
spricht des öfteren sehr weihevoll und umschweifend, sodass ein konkreter Inhalt von sprachlich metaphorisch-blumigen Dünsten umnebelt wird. Man darf auf die Worte für Pius XII. Anfang Oktober gespannt sein.
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#12   Aleph †   09:38:28 | Montag, 4. August 2008
dAS rIALO
Waren Sie jemals in der Schule, Sie unflätiger Rüpel?
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#11   Sozialkatholisch   09:34:28 | Montag, 4. August 2008
Ei Knalleph
Dann bist du aber bestimmt wo anders zur Schule gegangen!
:-D :-D :-D
In welcher Repubik eigentlich?
:-D
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#10   Aleph †   09:32:36 | Montag, 4. August 2008
-RJH-
In Bayern machen die Schüler das beste Abitur der ganzen Repubik (=Freistaat).
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#9   RJH   09:25:22 | Montag, 4. August 2008
da Frau Roth ihr Abitur in Bayern gemacht hat,
ist der Durchschnitt natürlich besser zu bewerten als im Rest der Republik. Allerdings zeigt dieser Fall auch drastisch, dass ein hoher Bildungsabschluss nicht alles im Leben ist.
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#8   Sozialkatholisch   08:57:27 | Montag, 4. August 2008
@ Fiore
Oder treibt gleich Homounzucht um die Verwirrtheit der Gedanken noch weiter voranzutreiben!
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#7   FioreGraz   08:55:37 | Montag, 4. August 2008
Handkommunion
Wenn jemand unbedingt das Allerheiligste schänden will, macht er das mit oder ohne Handkommunion.
LG
Fiore
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#6   Genoveva   08:54:34 | Montag, 4. August 2008
@Pünktchen
Wenn man sich das Video anschaut, dann müßte es wohl eher „Bundesbesoffenheitsbeauftragte“ heißen …
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#5   Pünktchen   08:38:51 | Montag, 4. August 2008
Roth:
„die Auseinandersetzung über den Zölibat, den Beichtstuhl und die Institution Kirche“
… :-! …
Die Roth ist nicht zurechnungsfähig: wie dieser www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY Film beweist! Die Multikulti-Bundesbetroffenheitsbeauftragte – eine der peinlichsten Labertaschen der deutschen Politik!
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#4   JMX   08:36:16 | Montag, 4. August 2008
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#3   Sozialkatholisch   08:33:51 | Montag, 4. August 2008
@ Gunsenum
Was soll dieser Hinweis „Latein lehrt Denken“. Wenn ich mir den Stil ihrer Artikel näher betrachte, so konstatiere ich eine Häufung von:
-Ambiguitäten.
-redundante Nominalisierungen, die als Superstrat existierende Nomina ersetzen.
-Verlust der korrekten Kommatierung an den Einzelfällen: erw.Inf.mit zu; und;oder.
Was du hier so zum besten gibst finde ich aber auch völlig unverständlich!
:-D :-D :-D
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#2   Gunsenum   08:27:04 | Montag, 4. August 2008
Die Roth hat wenigstens Abi!
Was soll dieser Hinweis „Latein lehrt Denken“. Wenn ich mir den Stil ihrer Artikel näher betrachte, so konstatiere ich eine Häufung von:
-Ambiguitäten.
-redundante Nominalisierungen, die als Superstrat existierende Nomina ersetzen.
-Verlust der korrekten Kommatierung an den Einzelfällen: erw.Inf.mit zu; und;oder.
Sie brauchen sich gar nicht über die Rtoh lustig machen.
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#1   Sozialkatholisch   08:16:05 | Montag, 4. August 2008
Die Handkommunion macht’s möglich
Für H:BRabbel ist das alles sicherlich in Ordnung, Hauptsache man geht nicht zur Piusbruderschaft!
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