Verdienstvoller Paul VI.? + Haltung wahren + Latein lehrt Denken + Kommunizieren bei den Orthodoxen? + Die Handkommunion macht’s möglich
Verdienstvoller Paul VI.?
Südtirol. Papst Benedikt XVI. sprach beim gestrigen Angelusgebet über seinen
Vorgänger Paul VI., der am 6. August vor dreißig Jahren gestorben ist. Benedikt XVI. ermutigte die Gläubigen,
den Lehren und dem Zeugnis Pauls VI. treu zu bleiben. Dieser Papst habe sich in der bewegten Zeit auf
und nach dem Zweiten Vatikansichen Pastoralkonzil angeblich größte Verdienste für die Kirche erworben.
Mit zunehmendem zeitlichen Abstand erscheint das Werk Paul VI. – für Benedikt XVI. – „immer größer,
fast übermenschlich.“
Haltung wahren
Großbritannien. Ein Schisma in der anglikanischen Gemeinschaft
scheint vorerst abgewendet zu sein. Am Sonntag abend endete die 14. Lambeth-Konferenz der anglikanischen
Bischöfe mit einem offiziellen Bekenntnis zur Einheit. Die abschließende Erklärung appelliert, um der
Einheit willen künftig keine Sodomisten zu Bischöfen zu weihen oder Homo-Paarungen zu segnen.
Latein
lehrt Denken
Deutschland. Die Bundesvorsitzende der deutschen Abtreibungs- und Homopartei ‘Bündnis90/Die
Grünen’, Frau Claudia Roth (53), glaubt, „eine ziemlich gute Schülerin“ gewesen zu sein. In einem Interview
über ihre Jugend prahlte sie vor der ‘Bildzeitung’ mit einem mittelmäßigen Abiturschnitt von 1,7. Ihre
Top-Fächer seien Mathematik, Deutsch und Religion gewesen: „In Latein war ich richtig schlecht.“ Unter
Religion versteht Frau Roth „die Auseinandersetzung über den Zölibat, den Beichtstuhl und die Institution
Kirche“: „Ich hab mich mit allen angelegt, ich war nie das Schätzle von irgendjemanden“ – läßt Frau
Roth einen Zuwendungsmangel erahnen.
Kommunizieren bei den Orthodoxen?
Rumänien. Die rumänisch-orthodoxe
Gemeinschaft hat eine Erklärung zur Interkommunion abgegeben. Das berichtete die Schweizerische Nachrichtenagentur
‘Kipa-Apic’. Danach ist es keinem orthodoxen Gläubigen erlaubt, bei einer anderen christlichen Konfession
zu kommunizieren. Die rumänische Gemeinschaft verwarnte zwei Bischöfe. Der orthodoxe Metropolit von
Banat, Nicolae Corneanu, hatte Ende Mai bei einer Kirchweihe der griechisch-katholischen Kirche kommuniziert.
Die zweite Rüge bekam der orthodoxe Bischof von Oradea. Er hatte im Januar mit einem griechisch-katholischen
Bischof konzelebriert.
Die Handkommunion macht’s möglich
USA. Ende Juli schändete ein Evolutionsideologie
und militanter Atheist der Universität von Minnesota, Professor Paul Z. Myers, eine Hostie. Myers hatte
seine Greueltat Wochen vorher angekündigt. Zunächst steckte der Gotteslästerer einen rostigen Nagel
in die Hostie, und warf sie dann zusammen mit zerrissenen Seiten eines Koran sowie des Haß-Buches „Gotteswahn“
von Richard Dawkins in den Müll. Danach schmiß er Kaffeepulver und eine Bananenschale hinterher. Trotz
zahlreicher Proteste plant die Universität offenbar keine Maßnahmen gegen Myers. Seit der Einführung
der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste zu stehlen und zu schänden.
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52 Lesermeinungen
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@ HBR Das ist nun wirklich Käse. Der neue Usus hebt den Priester auf ein viel höheres Podest. Früher
hatte er liturgisch eine viel bescheidenere, dienendere Funktion. Heute ist er viel mehr „Herr“ der Liturgie.
Die vermehrte Teilnahme von Laien ändert daran nichts -und ist überdies ist in der Praxis fast immer
unerträglich, da diese Laien ja zumeist linke Kindergärterinnen und Lehrerinnen sind, die nur ihren
dümmlichen Betroffenheitsquark von sich geben. Gerade das hat zur Banalisierung der Liturgie maßgeblich
beigetragen. Wer im Leben etwas darstellt, hat keine Zeit für diesen Schwachsinn. Also tummeln sich dort
die linken Looser und bringen ihre anmaßenden Fürbitten à la „lieber Gott, bitte mach, dass die Welt
endlich lieb und gerecht und ohne Krieg und Aids und arme Kinder ist, so wie ich sie gerne hätte! Wie
konntest Du nur so eine böse, böse Welt zulassen. Kurz: Mein Wille geschehe. Wir bitten Dich – erhöre
uns“. Prost.
@HvO… Wenn jemand ein Konzil ablehnt, ist er kein redlicher Katholik, sondern ein Schismatiker. Ausserdem
darf ich Sie fragen, warum Sie nicht auch das tridentinische Konzil ablehnen. Schließlich war dies auch
ein Reformkonzil. Und warum treten Leute wie Sie für die alte Messe ein, wenn sie mein folgendes Zitat
doch bestätigen: Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der
Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht
über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. Es ist doch gerade die alte Messe, die zur völligen
Priesterzentriertheit führt. Durch sie wird der Priester auf ein Podest gehoben, dass ihm nicht zusteht.
Laien werden dabei zurückklassiert. Im Unterschied dazu integriert der ordentliche Ritus den Priester
in die Gemeinschaft. Er steht nicht vor oder über der Gemeinde, sondern ist Teil der Gemeinschaft, die
sich zu Ehren unseres Herrn versammelt hat. Ein großes Verdienst des Konzils ist ja gerade, dass den
Laien auch liturgische Dienste angetragen worden sind, die früher dem so auf ein Podest gehobenen Priester
zustanden.
Liebe Regina 1961, Was ist mit Gläubigen der evangelischen Kirche? Was mit gläubigen Moslems? Wenn Gläubige
für Sie nur Katholiken der Piusbruderschaft sind, bewegen Sie sich auf einem äußerst schmalen Grat.
… vielen Dank erst mal für Ihr Bild vom äußerst schmalen Grat. Irgendwo her kam der mir bekannt vor.
Geht ein durch die Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele
sind es, die da hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige
sind es, die ihn finden. Matthäus 7, 13+14 … ach liebe Regina, bemühen wir uns, dass wir bei den Wenigen
sind. Das alles ist nicht besonders lustig, wie die Modernisten immer meinen. Über all dem liegt ein
heiliger Ernst. Oremus …
@Marcellus Was sind denn für Sie Ungläubige? Für mich sind das nur reine Atheisten. Falls es die überhaupt
gibt. Was ist mit Gläubigen der evangelischen Kirche? Was mit gläubigen Moslems? Wenn Gläubige für
Sie nur Katholiken der Piusbruderschaft sind, bewegen Sie sich auf einem äußerst schmalen Grat. Regina1961
Lieber HBR, wir treue Katholiken haben immer darauf bestanden, dass „das“ Konzil nicht in der Tradition
steht und dass da neue Dinge „erfunden“ wurden. Schön, dass das nun selbst ein so eigefleischter Modernist
wie Sie bestätigt: Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist
der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll
nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen.
@Samurai Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt werden. Mittlerweile
hat es ein Konzil gegeben. Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute
ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester
soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. In sofern ist das von Ihnen genannte Argument
hinfällig, weil die Hände eines Laien nicht mehr oder weniger würdig sind, als jene des Priesters.
@Marcelus: Wenn ich falsch liege, nennen Sie mir das entsprechende Dogma, das meiner Aussage entgegensteht.
Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifen Sie mich an? Ich vertrete katholische Positionen, nicht
jene der sogenannten „Altgläubigen“
Lieber 侍, Das einzige, was man mit der Patene vermeiden kann, ist, daß mehr Partikel als nötig verstreut
werden. Aber das absolute Verhindern des Verstreuens von Partikeln können Sie nur im Vakuum erreichen.
… die Ehrfurcht gebietet es alles zu tun, was sinnvollerweise und mit vernünftigem Aufwand getan werden
kann um das Verstreuen von Partikeln zu vermeiden. Dass das Vakuum (das absolute Vakuum, das zum absoluten
Verhindern des Verstreuens noch so kleiner Partikel notwendig wäre, existiert ohnehin nicht) die Ehrfurcht
nicht unbedingt fördert, lieber 侍, das beweisen ohnehin die Vielen die sich auf diesen Seiten in (gedanklichem)
Vakuum bewegen. Schöner Gruß an dieser Stelle an methusalix, den Ober-Unfrommen!
@ Marcellus Was möchten Sie eigentlich sagen? – Die meisten Deutschen und Niederländer sind keine Christen?
– „ „ „ „ „ sind keine Katholiken? – „ „ „ „ „ sind Atheisten oder Heiden? oder etwas gaaannzz anderes?
Und!Haben Sie Fakten
@Samurai: Besuchen Sie diese Länder doch am besten Abgesehen davon, daß die Glaubenseinstellungen dieser
Staaten auch erforscht wurden, manchmal auch die von Kirchenangestellten.
@Samurai: Die Rede ist von den westlichen EU-Bürgern, und das sind größtenteils glaubensleugnende Leute,
insbesonders und gerade leider auch die Deutschen und die Niederländer.
Ungläubige wären demnach ja Nichtchristen… …uind woher Sie wissen wollen, ob die Christen in der
EU, die kommunizieren „überwiegend“ Nichtchristen sind, verschliesst sich mir.
@Samurai: Diese Begründung ist auch eine wahre Begründung Die heutigen Kommunionempfänger, und auch
-spender, zumindest in der westlichen EU, sind zumeist ungläubige Leute.
@ HBR Warum früher so mancher Priester von der Bedeutung der Mundkommunion überzeugt war, hat mein Vater –
<Jahrgang 33, noch gelernt, und ich kenne viele seiner Generation, denen es im Kommunionsunterricht ebenfalls
eingetrichtert wurde. Grund: Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt
werden.
Partikel verstreut…nicht wirklich schlimm Ich glaube unser Herr Jesus Christus ist nicht so kleinlich
wie einige Tradifrömmler hier. Sollten wirklich Partikel auf den Boden fallen (was bei ensprechender
Hostiendicke ausgeschlossen werden kann), wird er es bestimmt nicht krumm nehmen. Noch immer verschließt
es sich mir, was an der wesentlich unansehnlicheren Mundkommunion nun würdiger sein soll, als an der
Handkommunion.
@Marcelus Nimmt der Gläubige die Hostie unmittelbar in den Mund auf, ohne daß diese die Hand des Priesters
berührt? Nein, also werden wohl weniger Partikel der Hostie auf der Patene liegenbleiben oder sich an
der Hand des Priesters befinden als bei der hreute oft üblichen Form der Handkommunion,l aber daß, wie
Sie schrieben, bei der Mundkommunion keine ! Partikel der <Hostie verstreut werden, ist unmöglich.
Durch Mundkommunion und Hostienpatene wird das Verstreuen der heiligsten Hostienpartikel natürlich verhindert,
und deswegen wird diese von der Kirche auch vorgeschrieben, und ist deswegen auch die alleine würdige
Form der Kommunionspendung.
@ Marcelus Das einzige, was man mit der Patene vermeiden kann, ist, daß mehr Partikel als nötig verstreut
werden. Aber das absolute Verhindern des Verstreuens von Partikeln können Sie nur im Vakuum erreichen.
@Samurai: Und in der Mundkommunion werden diese Partikel eben nicht verstreut. Denn im überlieferten
Ritus benützt auch der kommunionausteilende Kleriker auch die vorgeschriebene Hostienpatene, auf der
in der Tat normalerweise auch Hostienpartikel liegen. Nicht umsonst ist die Laienhandkommunion illegalen
Ursprungs und Paul VI. wollte sie auch nie legalisieren, obwohl er’s dann doch getan hat, aber nur für
dort, wo der Brauch illegal bereits eingeführt wurde, also insbesonders in den Niederlanden und in Deutschland.
Immer dieselben Länder, könnte man schon sagen: Zuerst Luther, dann Bultmann, und dann die Laienhandkommunion.
Die wohlfeile Mundkommunion Woher kommen dann die Geschichten, dass trotz Mundkommunion, die Oblate nicht
geschluckt wurde, sondern unter die Zunge genommen und dann ins Gebetbuch gelegt wurde, wenn nicht noch
schlimmere Dinge trotz vorgeschriebener Mundkommunion im Knieen geschehen sind.
Wieder mal pöhse Handkommunion Seit der Einführung der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste
zu stehlen und zu schänden. Was hat die Handkommunion damit zu tun? Genauso kann man auch die Hostie
nach der Mundkommunion aus dem Mund heraus nehmen. Oder noch besser, man geht einfach an den Tabernakel.
Ein Zusammenhang mit der Handkommunion ist jedenfalls nicht herauszulesen.
Die Schändung des wahren Gottes ist ein entsetzliches Verbrechen, für das die Kirche auf Erden nur Buße
tun kann. Möge Gott dem Wirken des Bösen bald ein Ende setzen, und noch möglichst viele Menschenseele
vor der ewigen Verdammnis bewahren, welcher dieser atheistische Professor sehr wahrscheinlich nicht entgehen
wird.
@Gunsenum In der Tat lehrt nicht allein Latein Denken. Da gibt es auch noch andere Disziplinen. Aber Latein
bietet sich schon sehr gut dafür an. Latein soll übrigens regelmäßig sein? Es gibt nicht weniger Ausnahmen
als in anderen Sprachen auch. Schlagen Sie mal Ihre Lateingrammatik auf! Im besonderen Griechisch und
dann auch Latein sind allerdings wesentlich komplexer als etwa Englisch oder Französisch, wobei Latein
und Griechisch noch von Sanskrit übertroffen werden. Man denke an den großen Formenreichtum im Griechischen,
das entwickelte Kasussystem, das im Romanischen dann zusammenbricht, die komplexe Syntax (Gerundium, Gerundiv,
Supina etc.). Man lernt in den alten Sprachen meist sehr viel besser den analytischen Zugriff auf Sprachen,
da man beim Übersetzen sehr genau konstruieren muss. Oft wird in der Didaktik der modernen Sprachen leider
dieser analytische Zugriff nicht sehr gefördert, was ein Grundübel der modernsprachlichen Didaktik ist.
Gymnasiale Bildung soll mehr vermitteln als die Fähigkeit, sich eine Pizza bestellen zu können Im übrigen
ist Latein eine geniale Basis für die romanischen Sprachen wie auch für Englisch. Man muss solche Zusammenhänge
zum Lernen dieser Sprachen nutzbar machen. Neben dem Aspekt des Spracherlernens erhält man so quasi nebenbei
eine interessante Einführung in die Sprachwissenschaft.
Nicht allein LATEIN lehrt „Denken“! Spracherwerb schult grundsätzlich das Denken. Ich behaupte, daß
alle anderen Sprachen das Denken jedoch mehr fordern, da keine Sprache so regelmäßig ist, wie das Latein!
Verkehrt wäre es nicht ich befasse mich in meiner Freizeit auch etwas damit.Meine Kenntnisse sind zwar
noch nicht so toll.Die Grammatik macht mir zu schaffen.Aber was solls. Satis temporis habemus
Latein lehrt Denken! Wie wahr. Man würde sich wünschen, dass viele der Stammposter hier auch durch diese
Schule des Denkens gegangen wären bzw. wenigstens etwas davon hängengeblieben wäre. Die Kommentare
hier wären dann etwas stimmiger.
Mittelmäßig? 1,7 ist kein „mittelmäßiger“ Durchschnitt, jedenfalls nicht an anständigen Gymnasien
und in Bayern. Für die gleiche Leistung würde man in Österreich freilich bereits promoviert oder sogar
Professor.
Fabianus Sehr wohl, sehr wohl. Das ist deutlich in dem poetischen Buch „Jesu von Nazareth“ zu spüren.
Diese sprachlich Filigranität, einfach unnachahmlich.
Der heilige Vater spricht des öfteren sehr weihevoll und umschweifend, sodass ein konkreter Inhalt von
sprachlich metaphorisch-blumigen Dünsten umnebelt wird. Man darf auf die Worte für Pius XII. Anfang
Oktober gespannt sein.
da Frau Roth ihr Abitur in Bayern gemacht hat, ist der Durchschnitt natürlich besser zu bewerten als
im Rest der Republik. Allerdings zeigt dieser Fall auch drastisch, dass ein hoher Bildungsabschluss nicht
alles im Leben ist.
Roth: „die Auseinandersetzung über den Zölibat, den Beichtstuhl und die Institution Kirche“ … …
Die Roth ist nicht zurechnungsfähig: wie dieser www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY Film beweist! Die
Multikulti-Bundesbetroffenheitsbeauftragte – eine der peinlichsten Labertaschen der deutschen Politik!
@ Gunsenum Was soll dieser Hinweis „Latein lehrt Denken“. Wenn ich mir den Stil ihrer Artikel näher betrachte,
so konstatiere ich eine Häufung von: -Ambiguitäten. -redundante Nominalisierungen, die als Superstrat
existierende Nomina ersetzen. -Verlust der korrekten Kommatierung an den Einzelfällen: erw.Inf.mit zu;
und;oder. Was du hier so zum besten gibst finde ich aber auch völlig unverständlich!
Die Roth hat wenigstens Abi! Was soll dieser Hinweis „Latein lehrt Denken“. Wenn ich mir den Stil ihrer
Artikel näher betrachte, so konstatiere ich eine Häufung von: -Ambiguitäten. -redundante Nominalisierungen,
die als Superstrat existierende Nomina ersetzen. -Verlust der korrekten Kommatierung an den Einzelfällen:
erw.Inf.mit zu; und;oder. Sie brauchen sich gar nicht über die Rtoh lustig machen.