Alte Messe
Auch die französischen Bischöfe leugnen
„Die Priester der Ecclesia- Dei Gemeinschaften zelebrieren nur die tridentinische Messe, was dem Motu Proprio widerspricht“: In Frankreich gibt es ebenfalls keine Nachfrage nach der Alten Messe.
In Frankreich besteht eine enorme unbefriedigte Nachfrage nach der Alten Messe.
In Frankreich besteht eine enorme unbefriedigte Nachfrage nach der Alten Messe.
(kreuz.net) „Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, durch das Benedikt XVI. die vorkonziliäre Liturgie freigegeben hat, gibt es in Frankreich wenige Gesuche für die Feier der Alten Messe.“

Das behauptete die französischen Tageszeitung ‘La Croix’ am 6. Juli. Das Blatt steht der französischen Bischofskonferenz nahe.

Der Papst habe französischen Bischöfen in Rom versichert, daß das Motu Proprio nur „eine kleine Anzahl von Gläubigen“ betreffe.

‘La Croix’ gibt Zahlen: In Frankreich existieren zur Zeit 172 Meßorte im Alten Ritus. Vor ‘Summorum Pontificum’ waren es 124.

In Paris versammeln die sechs Orte, wo die Sonntagsmesse im Alten Ritus zelebriert wird nicht mehr als tausend Gläubige:

„Es gibt etwa fünf oder sechs Personen pro Pfarrei, die um die außerordentliche Form der Messe bitten“ – zitiert ‘La Croix’ den Pariser Generalvikar, Monsignore Patrick Chauvet.

Keine Ghettoisierung?

Das Hauptanliegen der Bischöfe sei, jede „Ghettoisierung“ der Altgläubigen zu vermeiden.

Ein Jahr nach ‘Summorum Pontificum’ gebe es nur zwölf französische Diözesen, die das Motu Proprio nicht umgesetzt hätten: „Grund dafür ist kein schlechter Wille, sondern vielmehr das fehlende Interesse“ – rechtfertigt ‘La Croix’.

So habe Bischof Maurice de Germiny von Blois – 185 Kilometer südwestlich von Paris – im letzten September festgestellt, daß in seiner Diözese keine feste Gruppe existiere, welche die Wiederaufnahme des Alten Ritus wünscht.

Der Bischof von Vendôme – in der Nähe von Blois – sucht in seiner Diözese einen „Priester ad hoc“, der die Alte Messe liest und will sich nicht an ein Ecclesia-Dei-Institut richten.

Die gleiche Politik verfolgt der Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois.

Er hat sogar ein Angebot des altgläubigen Institutes vom Guten Hirten ausgeschlagen, das im zweiten Pariser Bezirk ein Lokal und eine Kapelle besitzt.

Der Pariser Generalvikar begründet: „Sie zelebrieren nur die tridentinische Messe, was dem Motu Proprio entgegengesetzt ist.“

Der Kardinal von Paris wünscht auch keine Personalpfarreien, „damit die Altgläubigen nicht als Randchristen werden“ – so der Generalvikar.

Dagegen hat Bischof Dominique Rey von Fréjus-Toulon an der Mittelmeerküste bereits im Jahr 2005 eine altgläubige Personalpfarrei eingerichtet. Bischof Rey gilt als Freund der Alte Messe.

Scharfe Kritik

Sylvie Mimpontel hat die Angaben von ‘La Croix’ kritisch kommentiert.

Frau Mimpontel ist Präsidentin der ‘Bewegung für den liturgischen Frieden und die Versöhnung in der Kirche’, die in Frankreich etwa 92.000 Familien erreicht.

Sie weist darauf hin, daß ‘La Croix’ als Sprachrohr der französischen Bischofskonferenz schon im September 2007 ähnlich geurteilt habe und das auch noch in zehn Jahren so tun werden.

Dann erklärt sie: „Bis zum heutigen Tag gibt es in Frankreich ungefähr 900 Anfragen für die Alte Messe, die bei den Pfarrern eingereicht wurden.“

250 Anfragen wurden von bestimmten Gruppen offiziell gestellt, der Rest richtete sich diskret an die Priester, um sie nicht in Schwierigkeiten zu bringen – so Frau Mimpontel.

Ihr Fazit: „In der überwältigenden Mehrheit der Fälle waren diese Bitten vergebens.“

Sie weist auch auf Orte wie Reims, Limoges oder Beaune hin, wo eine Messe gewährt wurde, einmal im Monat zelebriert wird, wobei Hunderte von Gläubigen erscheinen – „als ob wir noch unter dem Regime von 1988 leben würden“.

Frau Mimpontel erwähnt auch fünfzehn weitere französische Diözesen, wo keine Alte Messe zelebriert wird, wobei aber die Gegenwart von Prioraten der Piusbruderschaft darauf hinweist, daß ein Bedürfnis nach dem Alten Ritus besteht.

Außerdem hätten Gläubige in Rambouillet und Sèvres (92) zu Hunderten um die Alte Messe gebeten und seien von ihren Hirten ignoriert worden.

Ähnliche Situationen herrschten in Paris, Nogent-sur-Seine, Langres, Nanterre, Verdun, Evreux, Amiens, Saintes et La Rochelle, wo Anfragen verschleppt werden.

Frau Mimpontel weist auch darauf, daß zwei Sonntagsmessen in Paris zu sehr ungünstigen Zeiten zelebriert werden – in Sainte-Jeanne-de-Chantal um 12.45 Uhr und in Saint Pierre de Montrouge um 12.00 Uhr.

Dagegen sei die Gemeinde der Piusbruderschaft in Paris in der Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet mit fünf Sonntagsmessen und drei Wochentagsmessen täglich eine der wichtigsten Pfarreien der Stadt.

„Sie beweist auch – als ob das noch nötig wäre – die enorme unbefriedigte Nachfrage nach der Alten Messe in Paris“ – so Frau Mimpontel.
      
64 Lesermeinungen
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#64   myriam   18:07:22 | Donnerstag, 7. August 2008
Messdiener: Natürlich sind die Bibel, usw.Produkte einer noch näher zu erforschenden Ideologie.
Mit Verlaub: Hääh?
Jetzt sind Sie aber bitte einmal so liebenswürdig und erklären mir, was Sie unter „Messdiener“ verstehen! Sollten Sie dasselbe wie ich darunter verstehen, dann bitte ich um eine weitere Auskunft: in welcher Messe „dienen“ Sie denn?
Die Verbreitung und propagandistische Ausbreitung der Ideologie erfolgt mit den typischen Prinzipien einer Diktatur.
Ihre Aussagen und Ihr Nick widersprechen sich doch total. Ist Ihnen das bewusst? Es sei denn – siehe oben. Also zurück zur Frage nach Ihrer „Messe“.
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#63   clarissa colonia   17:02:56 | Donnerstag, 7. August 2008
Nun, werter Ministrant,
selbst kenne ich eine Reihe von Theologen in unterschiedlichsten (auch kirchlichen) Stellungen, die genau das nicht sind: Abhängig. Auch die Kriegsbemalung, die die kreuz.net-Redaktion und verschiedene Leser mit Wutgeheul anlegen, wenn über gewisse Theologen berichtet wird, wird man wohl als Indiz für deren Unabhängigkeit ansehen dürfen (müssen), oder?
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#62   Benedikt   01:26:32 | Donnerstag, 7. August 2008
@ Messdiener
Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
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#61   Messdiener   01:21:41 | Donnerstag, 7. August 2008
@clarissa colonia
Naja, Theologen sind von der Kirche abhängig.
Das wäre ja so, als wenn man „Mein Kampf“ von der NPD erforschen lassen würde.
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#60   clarissa colonia   00:48:09 | Donnerstag, 7. August 2008
„… Produkte einer noch näher zu erforschenden Ideologie …“
An dieser „Ideologie“ wird seit ca. 2.000 Jahren geforscht; man nennt die Forscher Theologen.
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#59   Messdiener   00:40:08 | Donnerstag, 7. August 2008
@myriam
Natürlich sind die Bibel, die Enzykliken, Dekrete und Kirchengesetze Produkte einer noch näher zu erforschenden Ideologie.
Die Verbreitung und propagandistische Ausbreitung der Ideologie erfolgt mit den typischen Prinzipien einer Diktatur. Eben Massenveranstaltungen, Versuch der Vernichtung von Konkurrenz-Ideologien, Stilisierung von Personen zu Ikonen und Verbreitung eines Heilsversprechens.
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#58   myriam   19:21:09 | Mittwoch, 6. August 2008
Aleph: Wie macht man das: Glauben leben.
Ich korrigiere mich: nicht den Glauben leben, sondern ihren Glauben leben. Ja, ich bemühe mich so zu leben, dass ich meinen Glauben lebe. Ich beachte die Gebote Gottes (so gut es mir halt gelingt), und ich versuche, Gott nicht zu beleidigen bzw. IHM keinen Schmerz zuzufügen durch Sünden.
Genügt Ihnen das als Antwort?
Maria, reine Jungfrau, bitte für uns!
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#57   Aleph †   11:24:36 | Mittwoch, 6. August 2008
myriam
Wie macht man das: Glauben leben. Da tut sich eine Unvereinbarkeit auf. Glauben glauben, für wahr halten, ist viel einsichtiger.
Aber Glauben leben? Wer was lebt, muss nicht daran glauben, dass er das lebt, weil er es ja lebt, also nicht glauben muss.
Nochmal die Frage: Wie lebt man Glauben?
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#56   myriam   11:06:16 | Mittwoch, 6. August 2008
Messdiener:
Aber ohne finanziellen Unterbau ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung der Gesellschaft nicht mehr möglich.
Ich würde eher sagen- … wenn die heilige apostolische Kirche kleiner wird, besteht sie nur (?) noch aus jenen Gläubigen, welche diese nicht infiltrieren wollen, sondern den Glauben leben. Und verkündet wird ohnehin keine kirchliche Ideologie, sondern das Evangelium.
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#55   Genoveva   01:12:37 | Mittwoch, 6. August 2008
@Messdiener:
Aber ohne finanziellen Unterbau ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung der Gesellschaft nicht mehr möglich.
Seien Sie nicht böse, aber das ist einfach Schwachsinn.
Erstens gibt es keine kirchliche Ideologie und zweitens will niemand eine Infiltrierung der Gesellschaft. Drittens meinen sie wahrscheinlich das Evangelium und seine Verkündigung. Viertens kann man das auch ohne „finanziellen Unterbau“ tun und fünftens braucht man für die Deckung der materiellen Bedürfnisse der Kirche keine gleichnamige Steuer.
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#54   Benedikt   01:12:18 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Messdiener
Zum Beispiel sitzen Vertreter der Kirchen in den ARD-Rundfunkgremien und darüber können sie Einfluss auf die Berichterstattung nehmen.
Was Sie alles wissen.
Der Rundfunkrat des BR hat 47 Mitglieder. 2 davon sind von den Kirchen. Sie bilden nur eine von zwei Dutzend anderer Lobbygruppen. In den anderen Räten sieht es nicht anders aus. (HR: 30/2, WDR 47/2, ZDF 77/4 etc pp). Wo Sie da eine Dominanz entdecken wollen bleibt schleierhaft.
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#53   Messdiener   00:32:03 | Mittwoch, 6. August 2008
@Benedikt
Zum Beispiel sitzen Vertreter der Kirchen in den ARD-Rundfunkgremien und darüber können sie Einfluss auf die Berichterstattung nehmen.
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#52   Benedikt   00:21:31 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Messdiener
Dann muss die Kirche aber auch ihre Gesellschaftsdominanz abgeben und den Weg zur atheistischen Gesellschaft frei machen.
Wo lokalisieren Sie denn eine „gesellschaftliche Dominanz“ (!) der Kirche? Und warum sollte die Kirche gegen ihre eigenen Überzeugungen handeln? Das machen die Atheisten ja auch nicht.
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#51   Messdiener   00:01:29 | Mittwoch, 6. August 2008
So ist es!
Aleph
Ich beobachte die Entwicklung und analysiere sie.
Elijahu
Dann muss die Kirche aber auch ihre Gesellschaftsdominanz abgeben und den Weg zur atheistischen Gesellschaft frei machen.
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#50   Elijahu †   23:53:24 | Dienstag, 5. August 2008
Die Zeit der Volkskirche ist vorbei
Jetzt gehts zurück in die Katakomben. Und das ist auch gut so, da kann man sich dann endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren: die Nachfolge Jesu Christi.
Wenn Sie eine volksnahe und zeitgeistkonforme Glaubensgemeinschaft suchen, gehen Sie doch zu den Protestanten. Da können Sie alles glauben was Sie wollen und keiner stört sich daran.
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#49   Aleph †   23:49:20 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Aber ohne finanziellen Unterbau ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung der Gesellschaft nicht mehr möglich.
Aus Ihrem Text geht nicht eindeutig hervor, ob Sie die Entwicklung bedauern oder begrüßen…? Wie denn, was denn…
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#48   Messdiener   23:46:43 | Dienstag, 5. August 2008
Gebot Gottes ist ohne Geld nichts wert
Die katholische Kirche leidet in Deutschland schon heute Geldnot und wenn sie ihren gesellschaftsfernen Kurs nicht korrigiert und wieder in die Mitte der Gesellschaft vordringt, wird sie immer mehr kirchensteuerpflichtige Mitglieder verlieren.
Aber ohne finanziellen Unterbau ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung der Gesellschaft nicht mehr möglich.
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#47   Aleph †   23:21:34 | Dienstag, 5. August 2008
Hallko Ansgar
…Alter vierschrötiger Keulenschwinger… Probleme mit der Keule…? :-D :-D :-D
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#46   Ansgar   23:17:48 | Dienstag, 5. August 2008
Ausgerechnet Aleph…
… der die Teilnehmer hier mit ellenlangen Fäkalduellen mit @ Sozialkatholisch ennerviert, als Mahner des tieferen Sinnes. Nur Obacht, sonst ziehen Sie sich eine Tracht meiner gefürchteten Verbalprügeln zu!
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#45   Aleph †   23:04:02 | Dienstag, 5. August 2008
Gibt es sonst keine Probleme?
Jetzt wetzen alle ihre Schwerter an dem Messdiener. Gibt es sonst keine Probleme. Dann gute Nacht, Genossen…
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#44   myriam   21:39:41 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener: erstmal igitt!
Also, Liebe ist nicht gleich Liebe. Eines der Probleme der heutigen Zeit ist, dass Sex und sexuelles Begehren gleichgesetzt werden mit Liebe. Es ist auch nicht egal, ob jetzt Männlein mit Männlein, Weibchen mit Weibchen (da kommt jetzt das o.a. Igitt) in Sünden verfallen, die den Geist vernebeln.
Nicht Gott führt zur sündigen „Liebe“; schon eher Sein Gegenspieler.
Denn wenn Gott es nicht gewollt hätte, dass sie sich lieben, würden sie es nicht tu(e)n Aber da die Liebe gottgewollt ist, darf sich die Kirche nicht verweigern, alle Liebenden das Sakrament der Ehe zu gewähren…
Sie kommen mir schon irgendwie vor wie ein pubertierender Jugendlicher, der mit solchen Argumenten kommt…
Es ist besser, wenn weniger Menschen der katholischen Kirche angehören als solche, für die Gebote nur noch leere Worte sind. Ich habe keine Sorge um den Bestand der Kirche, denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“. Ich habe vielmehr Sorge um jene Menschen, die mutwillig oder leichtgläubig in diese oder andere schweren Sünden fallen und damit Gefahr laufen, verloren zu gehen. Nämlich in die Hölle, von der sie erst dann Kenntnis nehmen, wenn sie unwiderruflich dort sind!
Maria, allzeit reine Jungfrau, bitte für uns!
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#43   Ansgar   19:13:33 | Dienstag, 5. August 2008
Woher…
… kommt eigentlich dieser törichte Mensch, der sich „Messdiener“ nennt, gekrochen? Ein Parvenu ganz unerfreulicher Destination. Die „Liebe“ (gemeint ist wohl sexuelle Lust) führt alles mögliche zusammen. Folgt man der Argumentation des Simpels „Messdiener“, wäre die Kirche ebenfalls verpflichtet, einander in „Liebe“ zugetane Polygamisten, Tierfreunde, Inzestiöse etc. zu trauen. Warum sollten die geringere Rechte haben als die an Homosexualität Erkrankten?
Messdiener, Messdiener, ich muß Ihnen ein Schweigen nahelegen.
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#42   Messdiener   18:52:41 | Dienstag, 5. August 2008
Tja!!
Dann wird die Kirche eben immer gesellschaftsferner und muss sich nicht wundern, wenn bald nur noch wenige dort Mitglied sein wollen.
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#41   Aleph †   18:35:03 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Das ist Ihre Privatmeinung. Aber es ist nicht die Lehre der Kirche.
Es hindert Sie doch niemand daran, die Sache anders zu sehen und anders zu handeln.
Aber auf eine kirchliche Trauung werden Sie verzichten müssen.
Über einen Segensgottesdienst ist zu verhandeln, aber nicht über die Trauung eines gleichgeschlechtlichen Paares.
Ist das unbedingt auch so notwendig…? Die standesamtliche Trauung reicht doch aus.
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#40   Messdiener   18:28:53 | Dienstag, 5. August 2008
Liebe
Wenn zwei Menschen in Liebe zusammengeführt wurden, dann ist es Gottes Werk. Es ist hier egal, welches Geschlecht die Liebenden haben, denn wenn Gott es nicht gewollt hätte, dass sie sich lieben, würden sie es nicht tuen.
Aber da die Liebe gottgewollt ist, darf sich die Kirche nicht verweigern, alle Liebenden das Sakrament der Ehe zu gewähren.
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#39   Benedikt   18:24:13 | Dienstag, 5. August 2008
@ Messdiener
Nun begründen Sie doch mal, warum es eine derartige Öffnung des Ehe-Sakramentes geben sollte.
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#38   No Comment   17:50:54 | Dienstag, 5. August 2008
Sauer macht lustig.
Und hier wirds immer lustiger. Wer verzweifelt jede einzelne „Nachfrage“ nach „alter Messe“ (Vorsicht! Vielleicht auch Nutella drin?) aufbauschen muss zu einer integralistischen Anti-Bischofs-Kampagne, der wird den 99,985 % der Katholiken, die nix an der a.M. finden, diese erst recht versauern. Aber das will kreuz.net ja wohl. Denn das Lefebvre-Ritual ist ja für die 300-400 Perfekten auf diesem Erdkreis reserviert! „Pro multis“ heißt ja: für mich, Fellay, und die paar anderen Pharisäer, ne?
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#37   Aleph †   17:19:16 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Dieses erinnert mich an „Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“
Warum dürfen zwei Männer, die sich lieben, nicht ihre Zuneigung zueinander durch den Sexualakt zeigen?
Das verbietet die Kirche im eigentlichen Sinn nicht. Kann sie auch nicht. Sie behauptet stattdessen, dass dieser Sexualakt „Sünde“ ist, weil er, der gleichgeschlechtliche Sexualakt, sich gegen die Schöpfungsordnung richte…
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#36   Ansgar   17:17:47 | Dienstag, 5. August 2008
Obelix/Methusalix
Wir werden schon in Bälde beobachten müssen, wie der Teilnehmer unter neuem Namen wieder angezittert kommt. Denn solche Menschen haben keinen Stolz. Vermutlich wird er sich „Miraculix“ oder „Majestix“ nennen, da die Klaviatur seiner Phantasie begrenzt ist.
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#35   HBR   17:14:46 | Dienstag, 5. August 2008
@Messdiener
Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend und somit kirchensteuerintensiv, verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist. Daher wäre auch für die Kirche es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen.
Warum? Damit würde sie die Grundsätze der christlichen Lehre preisgeben.
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#34   Messdiener   17:14:19 | Dienstag, 5. August 2008
@Aleph
Die Kirce billigt nur nicht die Pratiken der Gruppe.
Dieses erinnert mich an „Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“
Warum dürfen zwei Männer, die sich lieben, nicht ihre Zuneigung zueinander durch den Sexualakt zeigen?
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#33   Aleph †   17:08:34 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend und somit kirchensteuerintensiv, verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist. Daher wäre auch für die Kirche es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen.
Auch wenn es eine Reihe pekuniärer Gründe gibt ist das kein Kriterium für die Kirche, ihre Haltung aufzugeben. Abgesehen davon, ist die Personengruppe nicht generell von der Kirche ausgeschlossen. Die Kirce billigt nur nicht die Pratiken der Gruppe.
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#32   ExBochumer †   16:40:58 | Dienstag, 5. August 2008
@ Messdiener
Du hast Deinen eigenen Kopfschuss nicht gehört.
Entschuldigung bitte für diesen direkten Kommentar.
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#31   Messdiener   16:39:47 | Dienstag, 5. August 2008
Rituale
Wenn man wieder die alten Rituale einführt, kann man zum Ausgleich und zur Befriedigung der progressiven Kräfte auch neue Rituale einführen.
In die Zeit, in der immer mehr Personen aus der Kirche austreten, muss auch die Kirche sich modernisieren. Jetzt werden Konservative aufschreinen und kund tun, dass die Kirche eben konservativ sein müsse. Aber auch die Kirche ist auf Geld angewiesen und ein weiterere Exodus aus der Kirche wird für sie schmerzliche finanzielle Folgen haben, daher muss die Kirche neue Möglichkeiten geschaffen bekommen, um Gläubige zu binden.
Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend und somit kirchensteuerintensiv, verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist. Daher wäre auch für die Kirche es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen.
Dieses muss ich folgenden Schritten geschehen:
1. Abschaffung und Aufhebung der § 2357 – 2359 im Katechismus und sämtlicher anderer Vorschriften, Dekrete usw.
2. Entschuldigung für die Diskriminierungen bei den Vertretern der nationalen Spitzenverbände (z.B. LSVD in Deutschland)
3. aktive Anti-Diskriminierungskampagnen (Motto: „Homosexualität ist Gottes Wille“)
4. Zulassung der kirchlichen Ehe für Homosexuelle
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#30   ExBochumer †   16:28:39 | Dienstag, 5. August 2008
Aber moment mal:
Segnungen für „gleichgeschlechtliche Paare“ in der römisch-katholischen Kirche?
Die gibt es nicht.
Es sei denn durch irgendwelche dahergelaufene Kleriker, die meinen alles und jedes segnen zu müssen (wie z.B. in Wien schon geschehen).
Und das was diese Dahergelaufenen da tun, das sind Mißstände.
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#29   Benedikt   16:05:47 | Dienstag, 5. August 2008
@ Messdiener
Begründen Sie doch mal.
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#28   Aleph †   15:52:04 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Bei allem Verständnis: aber Trauungen für gleichgeschlechtliche Paare wird es in der katholischen Kirche auch künftig generell nicht geben.
Davon ist nun einmal auszugehen, auch es noch so viele Menschen gibt, die daran keinen Anstoß nehmen würden…
Was jedoch die einzelnen Geistlichen vor Ort in den Gemeinden machen, ob Sie Segensgottesdienste für diese Paare anbieten oder sich strikt weigern, ist eine andere Sache.
Diese Feiern in religiösem Rahmen werden aber nicht mit Trauungen im streng kirchlichenn Sinn gleichzusetzen sein. Es sind halt Segensgottesdienste.
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#27   Messdiener   15:42:09 | Dienstag, 5. August 2008
@Aleph
Folgende Paarungen habe ich mir vorgestellt: Mann und Mann sowie Frau und Frau.
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#26   Aleph †   15:38:43 | Dienstag, 5. August 2008
Messdiener
Nun findet eine Hochzeit ja nicht nur für Frauen statt, sondern für Frau und Mann…!
Vielleicht wollten Sie aber etwas ganz anderes zum Ausdruck bringen?
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#25   Messdiener   15:34:17 | Dienstag, 5. August 2008
Ritual
Wenn man doch jetzt schon die Alte Messe wiedereinführt und somit eine Vielfalt an Riten herstellt, würde es doch mit Sicherheit niemanden stören, wenn auch für Männer eine Hochzeit abgehalten wird.
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#24   Hacki   15:22:31 | Dienstag, 5. August 2008
@maliems – Anständige Bischöfe
Das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, denn alle Priesteramtskandidaten müssen seit 1965 zwingend so lange Theologie studieren, bis sie den letzten Rest an Glauben verloren haben.
Wenn aber ein Kandidat durch Frömmigkeit und Gottesfurcht auffällt wird er schon in den ersten Semestern aussortiert!
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#23   ExBochumer †   15:21:45 | Dienstag, 5. August 2008
Leugnen oder „lügen“?
Sind nicht viele Bischöfe Lügner und Heuchler?
Das könnte man – auch in anderer Beziehung – von vielen deutschsprachigen Bischöfen behaupten.
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#22   Aleph †   15:20:30 | Dienstag, 5. August 2008
Ad-hoc-Priester für die alte Messe
Der Bischof von Vendôme – in der Nähe von Blois – sucht in seiner Diözese einen „Priester ad hoc“, der die Alte Messe liest und will sich nicht an ein Ecclesia-Dei-Institut richten.
Was stellt sich der Bischof von Vendome eigentlich vor, ad hoc einen Priester zu suchen, der die alte Messe lesen kann.
Er, der Bischof sollte eigentlich wissen, dass sich das nicht aus der Erde stampfen lässt und nicht von jetzt auf nachher geht, um die Details der alten Messe zu kennen und vor Gemeinde einer sicher auftreten zu können.
Die Gläubigen werden bestimmt auf jeden Fehltritt achten. Beziehungsweise sollte er nachher nicht als verkappter Modernist diffamiert werden, falls er sich Verstöße gegen die rituelle Ordnung hat zu schulden kommen lassen. Das wäre mehr als infam.
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#21   maliems   15:08:51 | Dienstag, 5. August 2008
mühsam
ernährt sich das eichhörnchen. soll der papst halt anständige bischöfe ernennen, dann wird s besser klappen.
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#20   Pünktchen   13:44:33 | Dienstag, 5. August 2008
Iudex:
Wenn man sich mal die Gemeinschaft der hier nicht Gesperrten anschaut, fänd ichs fast eine Ehre, gesperrt zu werden!
Sollten Sie auch nach eindringlicher Bitte um Sperrung nicht gesperrt werden, können Sie ersehen, daß Sperrungen durchaus erst nach grobem Fehlverhalten erfolgt!
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#19   Sozialkatholisch   13:39:40 | Dienstag, 5. August 2008
@ Schwulex
@Sozikath
Hallo!!?? Selbsthass oder nicht? Ich lass Dich jetzt mal etwas überlegen, um eine möglichst „schagfertige“ Antwort hinzubekommen und dann überlegen wir uns eine gute Therapie für Dich! Ich schau dann heut Abend wieder nach, bis dahin kannst Du antworten!
Erstma, schön das du gleich eine Weile weg bist!
:-]
Zum anderen, was erfindest du denn noch alles über mich? Schwul soll ich sein, voll Selbsthass, was denn sonst noch?
Merkst du eigentlich noch wie krank du bist?
Es ist nur traurig wie ach so Scheintolleranten Trottel und Trottelrinen hier so gut wie jede vernünftige Diskussion kaputt machen!
Naja, dem Knalleph kann man das ja nicht übel nehmen, der ist eben krank im Kopf!
^-^
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#18   iudex †   13:34:28 | Dienstag, 5. August 2008
@Heger
Wenn man sich mal die Gemeinschaft der hier nicht Gesperrten anschaut, fänd ichs fast eine Ehre, gesperrt zu werden! :-D :-D
@Sozikath
Hallo!!?? Selbsthass oder nicht? Ich lass Dich jetzt mal etwas überlegen, um eine möglichst „schagfertige“ Antwort hinzubekommen und dann überlegen wir uns eine gute Therapie für Dich! Ich schau dann heut Abend wieder nach, bis dahin kannst Du antworten!
Bis dahin: Am Jisrael chaj!
Und, Herr Heger: as-salaam!
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#17   Sozialkatholisch   13:34:00 | Dienstag, 5. August 2008
Ohjemine Knalleph
Das wäre für Sie doch total uncool oder unhot… Dann wären Sie doch aller Chancen der Sublimierung beraubt. Armes Würstchen.
Man hat hier schon lange gemerkt das deine sexuelle Ausrichtung krank ist, deine ganzen analfixierten Posting haben da doch eine eindeutige Sprache gesprochen. Das der Schwulex und du anderen aber auch ihre perversen Sexualwünsche überstulpen wollen kann man sich nur so erklären das wie bei Freud der richtige Zugang zum göttlichen fehlt!
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#16   Phillip   13:32:03 | Dienstag, 5. August 2008
Sperrung Obelix/Methusalix
Das ist ja mal eine gute Neuigkeit! Endlich keine ständigen Provokationen, Beleidigungen und sinnentleertes Geschwätz mehr aus dieser Richtung!
Danke Redaktion! :)3
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#15   Aleph †   13:28:33 | Dienstag, 5. August 2008
Kacke
Ich denke auch das als erstes der Knalleph weg gemußt hätte!
Das wäre für Sie doch total uncool oder unhot… Dann wären Sie doch aller Chancen der Sublimierung beraubt. Armes Würstchen.
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#14   iudex †   13:22:58 | Dienstag, 5. August 2008
@Sozikath
Super Antwort, echt!
Diese rhetor. Meisterleistung zeigt, dass es Dein Kleinhirn offensichtlich schafft, Deine Hände zum schreiben anzuhalten, ohne dass das Großhirn irgendwas davon mitbekommt… Erstaunlich!
Also sag mal, leidest Du jetzt unter Selbsthass, oder nicht?
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#13   Dr. Christoph Heger   13:22:15 | Dienstag, 5. August 2008
Sperrungen
iudex:
Es werden hier grundsätzlich die Falschen gesperrt!
Wenn man bedenkt, daß iudex noch nicht gesperrt ist, könnte man dem glatt zustimmen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#12   Sozialkatholisch   13:18:10 | Dienstag, 5. August 2008
Stimmt Schwulex
Es werden hier grundsätzlich die Falschen gesperrt!
Hetzer, Verleumder, Lügner, Menschen, die Halbwahrheiten herumbiegen, wie es ihnen passt, Aufschneider und handfeste Psychopathen, unflätige Arschlöcher, die um ihre eigene Homosexualität zu verdrängen auf Schwule schimpfen, Nazis und Antisemiten, Islamophobe, Homophobe und geistige Brandstifter jeder Art oder einfältige Biedermänner jeder Coleur sind anscheinend herzlich willkommen, wer aber diesem Gruselkabinet zu lange dessen Beschränktheit vorführt oder es bei seiner ideologischen Onanie ernsthaft stört, wird gesperrt. Da fällt es dann doch schwer, sachlich zu bleiben…
Ich denke auch das als erstes der Knalleph weg gemußt hätte!
Redaktion benachrichtigen
#11   iudex †   13:15:25 | Dienstag, 5. August 2008
@Redaktion & Erpresser
Tatsächlich sagte Pünktchen:
„Ich erachte es als Zeitverschwendung, hier weiter zu posten, solange die Accounts Methusalix / Obelix nicht gesperrt werden.“
Die beiden sind inzwischen gesperrt.
Es werden hier grundsätzlich die Falschen gesperrt!
Hetzer, Verleumder, Lügner, Menschen, die Halbwahrheiten herumbiegen, wie es ihnen passt, Aufschneider und handfeste Psychopathen, unflätige Arschlöcher, die um ihre eigene Homosexualität zu verdrängen auf Schwule schimpfen, Nazis und Antisemiten, Islamophobe, Homophobe und geistige Brandstifter jeder Art oder einfältige Biedermänner jeder Coleur sind anscheinend herzlich willkommen, wer aber diesem Gruselkabinet zu lange dessen Beschränktheit vorführt oder es bei seiner ideologischen Onanie ernsthaft stört, wird gesperrt. Da fällt es dann doch schwer, sachlich zu bleiben…
Dann schrei ich mal zur Strafe „buh!“ und scheiß ganz gewaltig auf das Dreckspack – v.a. weil ich weiß, dass alles, was mit dem Arsch zu tun hat einem großen Prozentsatz insgeheim ungeheuer gut gefällt (gell, Sozikath, Meister der Projektion und Verdrängung!?!).
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#10   Regina 1961   12:49:58 | Dienstag, 5. August 2008
@Tridentinus
Zumindest wird dieser Titel ab und an bei den fast täglichen Newslettern von virgo maria verwendet.
Meines Wissens nach verwendet jeder Französichsprachige diesen Titel für bestimmte Geistliche. Nicht nur für Franzosen, sondern auch für „Ausländer“.
LG Regina1961
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#9   Matthias_DD   12:39:13 | Dienstag, 5. August 2008
@ Przybislav Iamesseblo
… sich heute – wo er auf der anderen Seite steht…
Warum steht der Hl. Vater heute auf der anderen Seite? :-O
Hab ich da irgendwas verpasst?
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#8   Przybislav Iamesseblo   12:32:38 | Dienstag, 5. August 2008
geeignet
die Bezeichnug Abbé trifft für jeden, der einen Priesterberuf ausübt, zu. Sollte ich anstatt dessen von Professor Ratzinger sprechen?
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#7   Tridentinus   12:28:49 | Dienstag, 5. August 2008
Ratzinger war niemals Abbe, weil kein französischer oder französischsprachiger Weltpriester.
Haben Sie diese bezeichnung von virgo-maria.org?
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#6   Przybislav Iamesseblo   12:25:05 | Dienstag, 5. August 2008
Die Geister, die ich rief
Benedikt XVI ist intelligent genug zu wissen, dass der Fortbestand der Konzilssekte nur dann gewährleistet ist, wenn es gelingt glaubenstreue Katholiken in sie einzubinden. Unterstützt wird er in seinem Anliegen von Kardinal Hoyos, einem genialen Strategen. Seine Pläne werden dagegen entschieden von der Mehrzahl der Diozösanbischöfe, wahre Herolde den Banausentums, durchkreuzt. Dadurch erweisen sich die Letzteren als die besten Verbündeten der Piusbruderschaft. So lange sie sich nämlich mit Händen und Füssen gegen die Erleichterung der katholischen Messe wehren, wie es die Zollitsch, Algermissen, Musinghoff und Geby Fürst tun, wird die Piusbruderschaft stets geltend machen können, allein bei ihr sei die katholische Messe gut aufgehoben. Es war der damalige Abbé Ratzinger der seinerzeit das Gespinst des „Bischofskolleg“ entworfen hat und sich heute – wo er auf der anderen Seite steht – mit Goethe zu sich selber sagen muss: „Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los“.
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#5   Sozialkatholisch   12:24:20 | Dienstag, 5. August 2008
@ Pünktchen
Schön das du dich anders besonnen hast!
:-]
Und noch schöner das Schwulex, Methobelix und Knalleph sich umsonst gefreut haben!
:-D :-D :-D
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#4   Dr. Christoph Heger   12:07:59 | Dienstag, 5. August 2008
@iudex: Pünktchen wirkt weiter mit (Deo gratias)
Ihre Frage an Pünktchen „Haben Sie nicht vor 5 min versprochen, hier nicht mehr zu posten?“ ist leicht zu beantworten.
Tatsächlich sagte Pünktchen:
„Ich erachte es als Zeitverschwendung, hier weiter zu posten, solange die Accounts Methusalix / Obelix nicht gesperrt werden.“
Die beiden sind inzwischen gesperrt.
MfG
Christoph Heger
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#3   iudex †   11:43:55 | Dienstag, 5. August 2008
@Pünktchen
Haben Sie nicht vor 5 min versprochen, hier nicht mehr zu posten?
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#2   Guiseppe   11:41:38 | Dienstag, 5. August 2008
Zwang zum Novus Ordo?
„Die Priester der Ecclesia- Dei Gemeinschaften zelebrieren nur die tridentinische Messe, was dem Motu Proprio widerspricht“ (La Croix)
Wo zwingt das Motu Proprio Summorum Pontificum Priester der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, auch im Novus Ordo zu zelebrieren?
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#1   Pünktchen   11:38:46 | Dienstag, 5. August 2008
Wenn das Interesse wirklich so minimal ist,
dann könnten die Bischöfe doch den Anhängern der Alten Messe großzügig entgegenkommen. Die Angebote würden ja irgendwann, mangels Interesses, wieder zurückgezogen werden müssen … :-S
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