Protestanten haben offenbar nur noch dann etwas zu sagen, wenn sie den Papst oder die Kirche beschimpfen. Der Rest ist Blabla.
Der evangelische Pfarrer und Liedermacher Clemens Bittlinger
(kreuz.net) Am 3. Juli sprach der evangelische Pfarrer und Liedermacher Clemens Bittlinger (49) mit der
Webseite ‘Sound7.de’.
Dabei erklärte er, warum er sein antikatholisches Lied „Mensch Benedikt – (k)ein
Spaziergang mit dem Papst“ geschrieben hat.
Bittlinger präsentierte das Lied zum ersten Mal im Mai 2008
auf dem Katholikentag in Osnabrück.
In dem Interview erinnert er sich an den 10. Juli 2007:
„In Rom
hatte man mal wieder den »Leib Christi« in »Kirche im eigentlichen Sinne« und »Kirche im nicht eigentlichen
Sinne« eingeteilt, wobei natürlich alle anderen Kirchen außer der römisch-katholischen als »nicht
eigentliche Kirche« bezeichnet wurden“ – formuliert Bittlinger: „Ich habe mich in jedem Fall sehr darüber
geärgert.“
Ein paar Tage später habe er im Radio das Lied „Dear Mr. President, come take a walk with
me“ gehört und gedacht:
„Du bist Protestant, und Du bist Liedermacher. Jetzt ist es Zeit für einen
Protestsong: einen imaginären Spaziergang mit Benedikt.“
Er habe in den letzten Jahren an keinem Text
solange gefeilt wie an diesem Text:
Clemens Bittlinger
„Viele katholische Priesterkollegen und viele Geschwister aus dem
katholischen Bereich haben mich ermutigt, diesen Song zu veröffentlichen“ – versteckt sich der Liedermacher
hinter angebliche Katholiken:
Auf dem Osnabrücker Katholikentag hätten hunderte Menschen mit „standing
ovations“ reagiert.
Dann gibt sich Bittlinger wehleidig. Nach der Publikation seines Haßliedes auf der
Video-Webseite ‘youtube.com’ sei er über „so manche haßerfüllte und kaltschnäuzige Reaktion“ erschrocken.
Er wünsche sich einen ehrlichen Dialog auf Augenhöhe und habe mit meinem Lied lediglich auf die „Anmache“
aus Rom reagiert – gibt er dem Beschimpften die Schuld.
Wenn der „Bischof von Rom“ ihn tatsächlich anriefe,
würde er sich freuen und diese Möglichkeit wahrnehmen:
„Denn ich wäre wirklich gespannt, wie dieser
sehr kluge und weise Mann auf meine Fragen antworten würde, und zwar so, daß sie nicht nur innerkatholisch
verstehbar sind“ – mäßigt Bittlinger plötzlich seine Töne.
Konfrontationen in dogmatischen und moralischen
Sachfragen denunziert er simplifizierend als persönliche Eitelkeiten:
„Es gibt natürlich auch dieses
wiedererwachende seltsame katholische Selbstbewußtsein, das sich tatsächlich für etwas Besseres hält.“
Bittlinger ist Beauftragter für „Mission und Ökumene“ der ‘Evangelischen Kirche Hessen-Nassau’.
In
seinem Lied beschimpft er auch die katholische Mission in Südamerika. Darauf angesprochen erklärt er:
„Mission, die den anderen bevormundet, ihm Angst macht und ihm seine kulturelle Identität einfach wegnimmt,
lehne ich komplett ab.“
Es sei größenwahnsinnig, wenn man in Kauf nehme, daß „Kollateralschäden“
der Mission in Lateinamerika in Zwangsumsiedlungen, Völkermord und Sklaverei mündeten. Historische Beweise
für seine Unterstellungen liefert er keine.
Wenn der Papst auf die Frage nach einer angeblichen „Zwangschristianisierung“
antworte, daß die Väter der Inkas und Mayas Christus in ihren Herzen still herbeigesehnt hätten, so
finde Bittlinger das „zynisch“.
In seinem antikatholischen Liedtext beschimpft er im weiteren auch die
kirchliche Infragestellung des ehelichen Verkehrs hinter Gummi-Kondomen und greift die Alte Messe an.
Seine Anti-Kirchlichkeit bekennt er in dem Interview ganz offen: „Ich glaube Jesus wollte niemals den
Apparat Kirche – weder katholisch noch evangelisch oder sonst wie.“
Wenn man die Evangelien lese, gewinne
man „doch sehr schnell“ den Eindruck, daß Jesus – so Bitterling – mit seiner baldigen Wiederkunft gerechnet
habe.
Wenn Jesus den Heiligen Petrus für diese „kurze Interimszeit“ beauftragt habe, die Lämmer zu
weiden, so habe er „mit Sicherheit nicht das Papsttum installieren wollen“ – ist Bittlinger überzeugt.
Auf die Vorstellung seines Hetzliedes auf dem katholischen Kirchentag angesprochen erklärt er, daß
die Reaktionen direkt nach dem Lied eher gespalten gewesen seien:
„Ein Drittel hat nicht geklatscht.
Zwei Drittel haben euphorisch applaudiert und sind zum Teil auch aufgestanden“.
Nach Ende der ganzen
Veranstaltung – ein Konzert gemeinsam mit dem Benediktinerpater Anselm Grün – hätten sich alle erhoben
und auf „unseren mutigen und konfrontativen Dialog“ – wie sich Bittlinger selber lobt – mit einem nicht
enden wollenden Applaus geantwortet.
Jetzt glaubt er, „vielen Katholiken aus der Seele gesprochen“ zu
haben.
Bittlinger zitiert aus dem Schreiben eines „katholischen Amtsbruders“:
„Wie gut ist es, daß
es eine Schwesterkirche gibt, in der man Dinge sagen kann, die wir genauso sehen aber nicht formulieren
dürfen, weil wir sonst rausfliegen würden.“
Der „immense“ Leidensdruck an der Basis habe sich an diesem
Abend ein bißchen Luft verschafft, versucht Bittlinger die Existenz von 68er-Rest-Nostalgikern in der
katholischen Kirche zu universalisieren.
Offizielle katholische Reaktionen auf sein Hetzlied habe er
bisher keine erhalten: „Es gibt ja im Grunde keine Streitkultur in der katholischen Kirche.“
Für Rom
sei er auch als „ordinierter evangelischer Pfarrer“ nur ein Laie – jammert er.
Die Zukunft der offiziellen
Ökumene unter Benedikt XVI. sieht Bittlinger düster: „Eiszeit.“
Aber an der angeblichen Basis machten
sich „alle, die Jesus lieb haben und ihm nachfolgen wollen, auf den Weg, und keiner fragt nach Konfessionen.“
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Spottlied Als Kinder haben wir immer gesungen: Der Pfarrer – damit waren evangelische Pfarrer gemeint,
katholsiche kannten wir gar nicht – steht auf die Kanzel nuff und spuckt de Leut auff d’Glatze nuff. Genau
das wäre die richtige Antwort, wenn Bittlinger irgendwo auftaucht, denn das ist sein Niveau.
Taufscheinkatholiken Lieber Franziskus, das habe ich auch gelesen. Diese Taufscheinkatholikin hat eben
das richtig katholisch sein nie erlebt. Wenn sie nichts zu sagen wissen kommt die dümmliche Aussage,
die Katholiken seien weltfremd. Die Protestantische Kirche ist eben bequemer. Wie pflegte meine weise
Mutter immer zu sagen: Evangelisch gut leben, katholisch gut sterben! So überwältigend scheint ja sein
Konzert in Rimbach nicht gewesen zu sein. Bisher kamen nur 3 positive Reaktionen, ja und die negativen
werden ja nicht veröffentlicht. Sehr kleinkariert und kein Mut zur Kritik!
#140 Franziskus777 17:36:24 | Dienstag, 12. August 2008
Verblendung Mittlerweile wird in seinem Gästebuch Kritik an der katholischen Kirche laut. Die werden
selbstverständlich veröffentlicht und überhaupt. Da schreibt eine ehem. Katholikin, dass ihr die Weltfremdheit
der Katholen auf die Nerven geht. www.bittlinger-mkv.de
Hitliste Nachtrag :&) Lese gerade im Internet: Clemens Bittlingers CD’s preisgünstig abzugeben. Will
er vielleicht damit eine Werbekampagne starten, um auf die Bestsellerliste zu kommen. :)3
Lieber welli, seicht, arrogant, dümmlich ist diese Musik. Schlagermusik halt. Besser könnte man die
„evangelische“ „Kirche“, die freilich weder evangelisch noch Kirche ist, gar nicht vorführen. Zumindest
die Menschen mit gutem Willen werden von so etwas abgestossen, vielleicht auch der eine oder andere mit
nicht so gutem Willen. Die Luteraner haben ja auch eine ganz großartige geistliche Musik.
Melodramatischer Minnegesang :(3 Der Inhalt des Liedes ist falsch und klingt vorgetragen wie von einem
melodramatischen Minnesänger. Hat Herr Bittlinger tatsächlich gedacht, er könne mit dem Lied einen
Dialog zu Rom schaffen? Wenn man sich theologisch nicht behaupten kann, bringt man eben diese alten Klisches
in der Hoffnung, es kommt an. An Selbstbewusstsein scheint es auch zu mangeln, da er sich immer auf katholische
Kreise beruft, die ihm dazu geräten hätten, dieses Lied zu veröffentlichen.
Irre und infantil Laßt ihn doch ! Je mehr Sie ihm Aufmerksamkeit schenken , umso wichtiger nimmt er sich !
Er ist ein armseliger , geistloser Wellenreiter ! Einer jener Wichtigtuer , die ihren perfekten Unsinn
als geoffenbarte Wahrheit verkaufen ! Und allzu viele „Christen“ gehen solchen Typen auf den Leim …
Er könnte in Fulda jederzeit Domkapitular werden !
Möchte antworten kann mal jemand unter kreuzmeldungen einloggen, ich war da letzter und hab mich mit
protestant und regina gekreuzt und würde gerne antworten
@ protestantische Minderwertigkeitskomplexe „In Rom hatte man mal wieder den »Leib Christi« in »Kirche
im eigentlichen Sinne« und »Kirche im nicht eigentlichen Sinne« eingeteilt, wobei natürlich alle anderen
Kirchen außer der römisch-katholischen als »nicht eigentliche Kirche« bezeichnet wurden“ – formuliert
Bittlinger: „Ich habe mich in jedem Fall sehr darüber geärgert.“ Zeichen eines wenig ausgeprägten Selbstbewußtseins
eigener Glaubensüberzeugung, wenn man so nach bestätigender Anerkennung gieren muss. Typisch minderwertiges
Verhalten eines vom Irrtum Umsessenen, der um seinen Irrtum weiss, aber nicht bereit ist diesen Irrtum
zuzugegeben. Eine Form der geistigen Selbstvergewaltigung und Dauerstress für das Gewissen. Es sollte
euch Protest-Tanten das erleuchtete Vorbild Luthers genügen, der eurem Verein Leben eingehaucht hat.
Oder ist euch zwischenzeitlich die geistige Luft ausgegangen, dass ihr immer wieder nach ROM schielt und
euch von dort ein Wörtchen der Anerkennung erhoffen müßt? Ihr hängt dem Papst ja geradezu an den Lippen.
Ihr alten Heulsusen.
@sozialkatholisch Wo denn bei Aachen? Dann können unsere Gemeinden ja hoffen, dass doch noch mehr Messen
gelesen werden. Unsere Pfarrer bekommen Unterstützung! Es sei denn, man untersagt ihnen ,wie in einigen
Gemeinden den Subsidiaren.
@ Täubchen Die Benediktiner der Tradition sind dabei in der Nähe von Aachen ein Kloster aufzumachen.
Deren Hingabe an Christus und treue zum Evangelium wird einige laugewordene Amtskirchenbrüder hoffentlich
etwas zum Nachdenken anregen.
#126 Protestant 10:07:36 | Freitag, 8. August 2008
@elijahu Sehen Sie, und dass ist der Grund warum Frauen in der katholischen Kirche nix zu sagen haben.
Wer gegenüber den Wölfen Milde walten lässt, gefährdet die gesamte Schafsherde. Weiber lassen sich
halt leicht verblenden – siehe Vertreibung aus dem Paradies. Na, da lässt du aber wieder richtig schön
den Macho raushängen…(pass aber auf, dass er sich nicht erkältet ). Aber wahrscheinlich gehörst
du zu den Männern, die wirklich nur mit einem Körperteil „denken“ können! o^/
@ Prottie Die Franziskanerinnen, die ich kenne sind so ganz anders als Ihr Du bist auch so ganz anders
wie der Bonhöfer Dafür weist etliche Gemeinsamkeiten mit dem Luther auf!
@Protestant + seine kleinen Franziskanerinnen Sehen Sie, und dass ist der Grund warum Frauen in der katholischen
Kirche nix zu sagen haben. Wer gegenüber den Wölfen Milde walten lässt, gefährdet die gesamte Schafsherde.
Weiber lassen sich halt leicht verblenden – siehe Vertreibung aus dem Paradies.
#120 Protestant 09:59:21 | Freitag, 8. August 2008
@franziksus Die Franziskanerinnen waren durch das II.Vatikanum so beschränkt in ihrem Denken und Handeln
und haben es falsch ausgelegt wie andere auch oder sie beherzten das Wort in der Schrift „Lasst beides
wachsen! [fett]Am Ende wird das Unkraut verbrannt werden.“[fett] Wen meinen Sie denn mit Unkraut?Etwa
die Franziskanerinnen???
Ja, die Protestanten waren ursprünglich angetreten, sich allein „Gottes Wort“ unterwerfen zu wollen.
Dies war allerdings schon im Anfang nicht die ganze Wahrheit, inzwischen haben Sie sich jedoch Gottes
Wort dergestalt „angeeignet“, daß sie es ins Gegenteil des Gemeinten verdrehen, wenn sie es nicht schlicht
ersetzen durch ihre eigenen Worte, wie im Falle der „Bibel in gerechter Sprache“ geschehen. Was bleibt,
hat der heutige Papst in seiner berühmten Predigt vor seiner Wahl zum Nachfolger Petri so ausgedruckt:
das eigene Ich und seine Gelüste www.vatican.va/…ice_20050418_ge.html Es bleibt gar nichts als die
Botschaft: „Seid nett zu einander!“ Der ev. Theologe hat diese letzte Schwundstufe protestantischen (Un-)glaubens
so charakterisiert: „Ein Gott ohne Zorn brachte Menschen ohne Sünde mit Hilfe eines Christus ohne Kreuz
in ein Reich ohne Gericht.“ Fragt man heute einen landeskirchlichen Evangelen, was ihm Luthers Rechtfertigungslehre
sage oder Begriffe wie Sühne, Vertretung, Sünde, Sündenschuld, Buße … , so stößt man entweder
auf Fehldeutungen oder schlicht auf: „Fehlanzeige“! Die Kirche des Wortes ist inzwischen zur Kirche der
Wörter degeneriert. Eine Kakophonie an Belanglosigkeiten, persönlichen Marotten und ungebetenen „Stellungnahmen“,
die nur noch einer kleinen Schar vorgaukeln können, daß die Ev. Kirche irgendetwas eigenes zu sagen
habe und das irgendjemand darauf hören könnte…
#118 Franziskus777 09:56:39 | Freitag, 8. August 2008
@Protestant Ich kann Ihnen erklären warum. Josef Ratzinger, unser heutiges Petrusnachfolger, hat dies
schon im Jahre 1958 eindeutig gesagt „DAS HEIDENTUM SITZT HEUTE IN DER KIRCHE SELBST!“ Die Franziskanerinnen
waren durch das II.Vatikanum so beschränkt in ihrem Denken und Handeln und haben es falsch ausgelegt
wie andere auch oder sie beherzten das Wort in der Schrift „Lasst beides wachsen! Am Ende wird das Unkraut
verbrannt werden.“
Q sozialkatholisch Ich habe diese bei uns damals anders erfahren dürfen. Heute kann ich es nicht beurteilen.
Sind die Orden heute nicht alle etwas freier geworden? Zumindest hier in Deutschland?
#116 Protestant 09:52:26 | Freitag, 8. August 2008
@franziskus und sozikati zum Tehema Franziskus Also Leute, es ist schon komisch! Die Franziskanerinnen,
die ich kenne sind so ganz anders als Ihr ! Die wären hier in diesem Forum wahrscheinlich auch Hetzobjekte!
Ich war jedenfalls bei den Franziskanerinnen seinerzeit im Kindergarten und habe dorthin immer noch guten
Kontakt.Meine damalige Kindergartenschwester (sie ist leider schon verstorben), war sogar (in Schwesterntracht)
bei meiner Konfirmation in der(evangelischen!!!!! :(3 )Kirche und hat mir eine wunderschöne Kerze (selbstgebastelt)geschenkt!
Von eurer unnachgiebigen und intoleranten Härte haben die rein gar nichts!Die pflegen übrigends einen
sehr freundschaftlichen Umgang zur evangelischen Pfarrerin vor Ort und sind gute Beispiele für gelebte
Ökumene! Also, wenn ihr hier versucht, die Franziskaner schlecht zu reden, dann kriegt ihrs mit mir zu
tun!
Also ich finde das viele Franziskaner das Vorbild ihres Ordensgründers arg vernachlässigen. Andererseits
beten die Franziskaner in Jerusalem auf der Via Dolorosa jeden Freitag öffentlich den Kreuzweg.
Franziskus begeistert noch heute, ich habe die Arbeit der Franziskaner damals in St. Ludwig bei Vlodrop
bewundert. Sie lehrten auch an unserer Schule. Leider wurde das Kloster geschlossen. Aber auch die Minoriten
in Blieskastel sind sehr sympathisch.
@ Prottie @sozikati sie abhält zum Hirten und zur Herde zurückzukehren, versuchen viele von denen eben
Schafe aus der Herde zu entführen. Oh Gott, du bist wohl lange nicht mehr geschoren worden… Weißt
du doch garnicht, auf jedem Fall fehlt dir ein großes Stück klare Sicht. Herzliches Beileid!
#112 Protestant 09:41:11 | Freitag, 8. August 2008
@sozikati sie abhält zum Hirten und zur Herde zurückzukehren, versuchen viele von denen eben Schafe
aus der Herde zu entführen. Oh Gott, du bist wohl lange nicht mehr geschoren worden…
#110 Franziskus777 09:37:20 | Freitag, 8. August 2008
@Protestant Da ich gerade sehr viel mit Franziskus von Assisi gemeinsam habe. Ich bete jeden Tag für
die Erneuerung auf die Grundfesten des katholischen Glaubens wie der hl. Franz. Die protestantische Auslegung
ist immer die, dass er so ein Sozialreformer gewesen sei und er die Kirche reformierte, also einer wie
Luther gewesen sei. Das ist aber ein protestantisches Märchen. Wer sich mit Franz von Assisi jemals auseinandergesetzt
hat, wird sehen, dass er aus Liebe zur Kirche das eine oder andere angestossen hat. Aber immer mit der
Kirce und nie gegen sie. Ich empfehle Ihnen dieses Buch: www.amazon.de/…936484279/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book…
Wahrheit Die Protties wollen ihre bequeme Rechtfertigungslehre behalten, das einzige was stört ist das
die katholische Kirche ihnen noch die Wahrheit zeigt. Da der protestantische Hochmut, an Clemens Bittlinger
übrigens sehr gut zu sehen, sie abhält zum Hirten und zur Herde zurückzukehren, versuchen viele von
denen eben Schafe aus der Herde zu entführen. Am Lehramt erkennt man das Kreuzesopfer Christie. Was sollen
wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs
Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte (2.Mose 20,17): »Du
sollst nicht begehren!« Röm 7,7
#108 Protestant 09:29:22 | Freitag, 8. August 2008
@frankziskus777 Tut mir leid, aber ich schüttel gerade so heftig mit dem Kopf… …aber offenbar haben
Sie mit Ihrem sanft-und langmütigen und berühmten Namenspatron genauso viel gemeinsam wie ein chinesischer
Sack Reis mit dem Stuerknüppel eines argentinischen Traktors!
#107 Franziskus777 09:24:32 | Freitag, 8. August 2008
@Protestant Psychoterror ? Das was dieser eitle Fratz da verbreitet sind Lügen und Halbwahrheiten mit
denen die Protestanten seit Jahren hausieren gehen. Ich war selbst mal ein Protestant und war damals überrascht
über die Fülle des heiligen katholischen Glaubens. Hätte ich immer dieser Hetzerei und dem Psychoterror
der Protestanten geglaubt, ich wäre nie in die Kirche gekommen. Die katholische Kirche ist biblisch.
Ich empfehle das Buch, des ehem. Protestantischen Pfarrerehepaars Scott und Kimberly Hahn „Unser Weg nach
Rom“. Ihre Vorurteile wurden alle durch das Bibelstudium beseitigt und sie waren verblüfft, dass ausgerechnet
im Katholizismus die Wahrheit steckt, obwohl sie diese für den Antichristen hielten.
#105 Protestant 09:16:37 | Freitag, 8. August 2008
@franziskus777 Erhebt euch gegen diese LügenmischpokeLiebe Christen ! Erhebt euch gegen selbsternannte
Gurus wie Ich würde das als Aufforderung zum Psychoterror sehen!
Es leuchtet auch immer mehr ein das ihr Protties das Kreuzesopfer unseres Herrn noch immer weiter mehr
ausklammert. Weil ihr braucht ja eigentlich keinen Erlöser mehr.
#102 Protestant 08:36:45 | Freitag, 8. August 2008
@sozikati Das unser Prottie nicht nur ein ganz toller Typ ist, sondern auch ohne Fehl und Tadel, ein Heiliger
sozusagen.Als Sünder gehöre ich aber in die röm/kath Kirche, weil diese nunmal eine Gemeinschaft von
Sündern ist die alle der Gnade und Barmherzigkeit Gottes bedürfen. Das weiß ich doch…Du bist zumindest
heute morgen einsichtig : :)3 Außerdem habe ich gar nicht gewusst, datt unsere Kölsche Willy-dä leeve
Jung-gar nicht röm/kath gewesen ist…Da hätt dä uss doh all an dä Naas erönjeföhrt…
Das wahr eigentlich immer schon klar! Na also…! Du weißt doch… Ich bin ‘ne kölsche Jung, watt willste
maache! Ich bin ‘ne kölsche Jung, unn dunn jään laache! Ich bin ooch suns nitt schlääch, nää,ich
bin brav! Me Lievlingswöörtche iss „Kölle allaf“! Das unser Prottie nicht nur ein ganz toller Typ ist,
sondern auch ohne Fehl und Tadel, ein Heiliger sozusagen. Als Sünder gehöre ich aber in die röm/kath
Kirche, weil diese nunmal eine Gemeinschaft von Sündern ist die alle der Gnade und Barmherzigkeit Gottes
bedürfen.
#100 Protestant 08:15:27 | Freitag, 8. August 2008
@pünktchen Na also…! Du weißt doch… Ich bin ‘ne kölsche Jung, watt willste maache! Ich bin ‘ne
kölsche Jung, unn dunn jään laache! Ich bin ooch suns nitt schlääch, nää,ich bin brav! Me Lievlingswöörtche
iss „Kölle allaf“!
@pünktchen Der Fall Bittlinger: Man kann nicht ARROGANT ausder einen heiligen katholischen Kirche austreten
und der Kirche dann den Vorwurf machen, daß sie den Ausgetretenen angeblich „arrogant“ auch als Ausgetretenen
behandelt! Man kann nicht den Kirchenbegriff so weit spriritualisieren, daß es auf konkrete Autoritäten
angeblich nicht ankommt und dann bei ebendiesen Autoritäten um Gunst und „Gleichbehandlung“ buhlen. Man
kann nicht auf Augenhöhe mit jemandem sprechen wollen, dessen Augenhöhe man gar nicht erreicht! Also
erstens kann ich mich daran errinnern, aus irgendeiner Kirche ausgetreten zu sein.Ich hab das auch nicht
vor! Außerdem kann ich doch nicht getreu den Motten: „Willst du nicht mein Bruder sein, dann hau ich
dir den Schädel ein!„oder „Wer nicht für mich ist,ist gegen mich!“-durchs Leben gehen.Natürlich kann
ich mich auch mit Andersdenkenden und Andersgläubigen auf Augenhöhe unterhalten-es ist sogar ein Gebot
der Toleranz und der Nächstenliebe(falls dir diese Begriffe was sagen) Außerdem,liebes pünktchen,
wußte ich gar nicht, dass du auch körperlich so kleinwüchsig bist,dass du meine Augenhöhe nicht erreichst…
Der Fall Bittlinger: Man kann nicht ARROGANT aus der einen heiligen katholischen Kirche austreten und
der Kirche dann den Vorwurf machen, daß sie den Ausgetretenen angeblich „arrogant“ auch als Ausgetretenen
behandelt! Man kann nicht den Kirchenbegriff so weit spriritualisieren, daß es auf konkrete Autoritäten
angeblich nicht ankommt und dann bei ebendiesen Autoritäten um Gunst und „Gleichbehandlung“ buhlen. Man
kann nicht auf Augenhöhe mit jemandem sprechen wollen, dessen Augenhöhe man gar nicht erreicht!
Dem ist nichts hinzuzufügen… Name: Clemens Bittlinger Zeit: 07.08.2008 um 08:01 Liebe Besucher unseres
Gästebuches, im Moment strömen, aufgrund einer Veröffentlichung in kath.net sehr viele negative Reaktionen
(zum Teil absolut unter der Gürtellinie!) auf unser Gästebuch. Wir wollen das nicht veröffentlichen,
denn diese Menschen verhalten sich nicht wie Gäste. Alles was ich möchte, ist ein Dialog der KIRCHEN
auf Augenhöhe – aber den verweigert Rom. Darum habe ich dieses Lied geschrieben: Auf der Suche nach Antworten
habe ich im Urlaub das Buch „Jesus von Nazareth“ von Benedikt durchgearbeitet – es ist ein sehr gutes
Buch, aber meine Fragen wurden nicht beantwortet. Es ist so eigenartig still in der evangelischen Kirche,
niemand traut sich (mehr) etwas zu sagen. Man hat Angst das zarte Pflänzchen Ökumene zu gefährden.
Dabei meint Rom, wann immer dieser Begriff „Ökumene“ fällt ja eben nicht ein Zusammenfinden unter gleichberechtigten
Partnern, sondern ausschließlich unter dem Dach Roms. Das ist für uns Protestanten aber völlig indiskutabel.
Natürlich wird dieses Lied nicht zu einem meiner Hauptlieder. Es ist lediglich ein kurzer, angesichts
der ökumenischen Arroganz Roms frustrierter, protest(antischer) Zwischenruf. Eigenartig wie schnell die
Leute alles bei Seite schieben was ich bisher veröffentlicht habe und mich sofort beschimpfen. Das ist
einerseits entlarvend und macht mich andererseits auch traurig. Mit freundlichen Grüßen Clemens Bittlinger,
Liedermacher & Pfarrer
also… @Theophil: Tut mir leid, ich steh nicht auf Drogen, aber die Cocktails, die’s bei denen gab waren
schon verdammt gut –- und alle alkoholfrei^^ Event- Gottesdienste gibt’s in der katholischen Kirche aber
auch, und was da gekifft wird geht auf keine Kuhhaut, ich habs ja live miterlebt. (Nein, ich hab nix genommen!)
Bei den Baptisten war das anders und streng drogenfrei. Und sie hatten in diesem Falle die bessere Kirchenband!
@Biene Maja: Ich sag doch nur, dass ich es nicht i.O. finde, andere Menschen danach zu beurteilen, ob
sie linksrum oder rechtsrum glauben. Das hat aber nichts mit Glauben zu tun, sondern mit dem persönlichen
Menschenbild und Vorurteilen. Wenn jemand was gegen Schwarze hat, ist er ein Rassist und das Geschrei
ist groß. Das ist ja auch gut so. Bei Religionen macht aber keiner den Mund auf. Warum? Das ist doch
noch willkürlicher als die ethnische Herkunft… somit ist das keine religiöse sondern gesellschaftspolitische
Einstellung und streng genommen gegen das Grundgesetz (Art. 3 Abs.3). Von mir aus kann jeder glauben was
er will solange man der Mitwelt damit nicht auf den Wecker geht oder dadurch Grenzen schafft. So, ich
geh jetzt auch schlafen. Dir eine Gute Nacht. Den Segen nehm ich als Kompliment, Danke.
#92 Benedikt 23:52:15 | Donnerstag, 7. August 2008
@ TRS13 Natürlich. Den naheliegensten bietet kreuz.net selbst *gg* guckst du hier ganz oben Sie sind
kreuz.net Neuling. Da müssen Sie wissen: Die Überschriften der Redaktion müssen nicht zwangsläufig
mit dem Artikelinhalt zusammenhängen. Wie Sie in dem Text sehen, geht es gar nicht um Atheisten. Über
diese Audienz können Sie sich auch auf kath.net und Radio Vatikan informieren, mW sogar im Wortlaut oder
einem Video. Da können Sie sich dann selbst überzeugen. Die Überschrift dagegen drückt nur aus, was
die Redaktion gerne gehört hätte. Sie aber werden ja sicher noch andere Beispiel haben, wo Sie doch
ein solch klares Urteil zu fällen in der Lage waren. Als alternatives Beispiel kann ich einen katholischen
Pfaffen nennen, der meiner christlich\lutheranischen Schwester auf der Hochzeit meiner Tante das Abendmahl
verweigerte. Was soll das mit Intoleranz zu tun haben? Die Eucharistie ist ein großes Geheimnis unseres
Glaubens. Es ist vollkommen unangemessen, sie an Leute auszuteilen, die diesen Glauben nicht teilen wollen.
Mit Inakzeptanz hat das überhaupt nichts zu tun, denn die Glaubensüberzeugung des anderen wird überhaupt
nicht tangiert.
@ TRS13 Vllt liege ich da falsch, aber so wie die ihren Glauben gefeiert haben, war das schon ein intensives
Erlebnis und nicht ganz so… depressiv. Das ist aber mein persönlicher Eindruck, Na, da gibts doch sicherlich
Steigerungsformen: Vollrausch, Marihuana, Crack, XTC, Kokain… Dann braucht man sich über diese drögen,
katholischen Gottesdienste keine Gedanken mehr machen.
@Benedikt Natürlich. Den naheliegensten bietet kreuz.net selbst *gg* guckst du hier www.kreuz.net/article.7634.html
ganz oben Vllt nehme ich mir ein bisschen viel raus Atheismus als Glaubensrichtung zu bezeichnen, da
es gar kein Glauben ist. Als alternatives Beispiel kann ich einen katholischen Pfaffen nennen, der meiner
christlich\lutheranischen Schwester auf der Hochzeit meiner Tante das Abendmahl verweigerte. Und bei uns
gibts oder gabs zumindest mal die offizielle Anweisung, dass Protestanten bei ökomenischen Gottesdiensten
kein Abendmahl erhalten sollen… da muss ich aber dann die Pfaffen wieder in Schutz nehmen, denen war
das nämlich gT scheißegal Darum sag ich ja: das sind vereinzelte (aber dennoch ärgerliche) Fälle.
Grüße, TRS13
#88 Elijahu † 23:27:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Protestantische Gemeinschaften = Huren Babylons Es KANN nur eine Kirche geben, die über ihr Glaubensbekenntnis
definiert ist. Eine Glaubensgemeinschaft aka Kirche muss eine GEMEINSAMEN Glaubenswahrheit haben. Bei
den Protestanten aber ist es so, dass jeder einfach dass glaubt was er will. Vereint sind die Protestanten,
so scheint es, nur im Unglauben. Das katholische kirchliche Lehramt gibt vor welche Dogmen geglaubt werden
müssen um zur kirchlichen Glaubensgemeinschaft zu gehören. Glaubt man eines dieser Dogmen nicht, gehört
man auch nicht zur katholischen Glaubensgemeinschaft. Protestantische Kirchen sind staatliche Kirchen,
die heidnische Staatsgewalt aber ist des Teufels.
#87 Benedikt 23:20:18 | Donnerstag, 7. August 2008
@ TRS13 Die Aussage war allgemein gemeint: Es gibt überall ein paar Vereinzelte (in Deutschland v.a.
der auf christlich\katholischen Seite) die inakzeptant gegenüber anderen Glaubensrichtungen sind. Allen
voran vllt der Papst, Interessant. Dafür haben Ssie sicher auch ein paar Beispiele zu bieten.
@Biene Maja Nö. Es sei denn du fühlst dich mit „Hinterwäldler“ angesprochen Die Aussage war allgemein
gemeint: Es gibt überall ein paar Vereinzelte (in Deutschland v.a. der auf christlich\katholischen Seite)
die inakzeptant gegenüber anderen Glaubensrichtungen sind. Allen voran vllt der Papst, aber da sagen
mir selbst streng gläubige Katholichristen „Ach, lass den Alten doch schwätzen“. Daher: Intoleranz den
Intoleranten, der Rest ist aber cool. BTW: Ich hab mal bei den Evangelikalen und Baptisten einen Event-
Gottesdienst mitgemacht. Da is was abgegangen! Vllt liege ich da falsch, aber so wie die ihren Glauben
gefeiert haben, war das schon ein intensives Erlebnis und nicht ganz so… depressiv. Das ist aber mein
persönlicher Eindruck, wenn das bei dir anders ist, ist das deine freie Meinung. Nur Aus-/Abgrenzung
aus konfessionellen Gründen ist menschenverachtend. Das muss nicht sein! Aber davon hast du ja, soweit
ich gelesen hab, nichts verlautbaren lassen Liebe Grüße, TRS13
@Protestant Du langst dir auch an den Kopf, also nehm ich dich aus deinem eigenen „wir“ mal aus. Und dass
ich mir an den Kopf lange liegt nicht daran, dass ich Atheist bin, weil ich mich da durchaus schon mit
meine christlichen Freunden gemeinsam drüber aufgeregt hab. Ich bin in der Hinsicht nur eher unparteiisch^^
Im Grunde glaubt sowieso jeder das, was er für richtig hält. Die Identifikation katholisch oder evangelisch
hat mE also nur noch steuerrechtliche Gründe, außer bei ein paar hinterwäldlern^^ Aber Deppen gibt’s
überall.
#82 Protestant 21:54:01 | Donnerstag, 7. August 2008
@franziskus777 mittlerweile hat auch die protestantenfreundliche website kath.net den fall auf ihrer seite!
Ja und, warum auch nicht! Warum sollen nicht auch andere darüber diskutieren! Das ist doch in Ordnung
und hat überhaupt nichts mit hohem Wellengang zu tun!
#80 Protestant 21:50:17 | Donnerstag, 7. August 2008
@TRS13 Jesus hat als Jude sogar die Römer geliebt und ihr mach einen Unterschied innerhalb des selben
Glaubens! Da langt man sich doch an den Kopf… :-/ Da langt man sich nicht nur an den Kopf, da könnte
ich mir manchmal sämtliche Haare ausreißen! Im Ernst, ich frag mich manchmal auch, wie bescheuert wir
Christen eigentlich sind, die konfessionellen Mauern immer weiter aufzubauen, anstatt sie gemeinsam abzureißen!
Das ist nicht nur für Atheisten unverständlich!
Atheistenstammtisch @Protestant & Theophil: Ihr Streithammel *LOL* In die Gottesdienste kommen meistens
auch immer die selben Leute und die Leute interessieren sich leider nicht mehr so stark für spirituelle
Dinge, seitdem der gesellschaftliche Druck weg ist. Also gibt sich keiner was. Mein Atheistenstammtisch
is zwar gut besucht, das liegt aber wahrscheinlich daran, dass wir einfach ein Freundeskreis sind. Und
was die anderen Atheisten angeht: die sind noch nicht mal gut organisiert, also besucht da bniemend irgendwas,
bis auf ein paar Ortsgruppen hier oder da, die aber freidlich sind. @all: Und wenn ich mal als mehr oder
minder Außenstehender mal meinen Senf zum Lied dazugeben darf: erstens ist es nicht antikatholisch sondern
richtet sich lediglich gegen die zurückgebliebene Politik weniger „Großer“! Und zweitens: dieser Artikel
liefert auch keine Argumente gegen die inhaltlichen Vorwürfe sondern greift (in bei kreuz.net üblich
schlechter Rethorik) den Künstler an. Ihr seid Christen, verdammt, benehmt euch wie welche! Jesus hat
als Jude sogar die Römer geliebt und ihr mach einen Unterschied innerhalb des selben Glaubens! Da langt
man sich doch an den Kopf… :-/ Und zu Hrn. Ratzingers Aussagen gegenüber Atheisten: Wer’s glaubt wirs
seelig Ich mach mir um mich jedenfalls keine Sorgen. Liebe Grüße, Teeres XIII
#76 Protestant 21:32:34 | Donnerstag, 7. August 2008
Liebe Biene da will ich ja noch nicht mal widersprechen! Das ist alles völlig in Ordnung, aber Ehrfurcht
kann man nicht unbedingt nur auf eine mögliche -was weiß ich-Körperhaltung oder allegemeines Verhalten,etc.-beschränken!
Ich kann mir Kindergottesdienste und Jugendmessen genauso ehrfurchtsvoll vorstellen und diese gestalten,
wie ein feierlicher Festgottesdienst oder ein Festhochamt! Es kommt auf den Glauben an!
#75 Biene Maja 21:28:52 | Donnerstag, 7. August 2008
Protestant Die Messe ist keine Veranstaltung sondern man gibt Gott die Ehre Gedenken an das letzte Abendmahl
Jesus hat es eingesetzt man muß das mit Erfurcht feiern Tut dies ZU meinen Gedächnis hat Er gesagt vor
seinen Leiden.
#74 Protestant 20:51:15 | Donnerstag, 7. August 2008
@bruder theophil Der ist gut, den hab ich auch schon öfter erzählt! Da ist sicherlich in einzelnen Gemeinden
was dran…aber, zum einen kommt das im Wesentlichen auf den Pfarrer an und auf die Gemeinde und zum zweiten
geht es den Katholiken doch auch nicht viel anders!In unserer Gemeinde ist es eher umgekehrt, gut besuchte
evangelische Gottesdienste-auch mit erheblicher Anzahl jüngerer Leute, die auch aktiv am Gemeindelben
teilnehmen- bei unserer röm.-kath. Schwesterkirche passiert derzeit das Gegenteil; Dort hat man Probleme,
Messdiener zu bekommen, geschweige den eine vernünftige Jugendarbeit zu machen.Der seit ca. zwei Jahren
neu amtierende Pfarrer ist nicht nur laut Aussage meines 11-jährigen Neffen(der übrigends auch bei diesem
Pfarrer keine Lust hat zu ministrieren) eine „konservative Opus-Dei-Heissdüse“(schöne Wortkreation eigentlich).
Der will alles ganz genau planen und verwalten. Bei der letzten Pfarrgemeinderatswahl haben sie mit Mühe
und Not gerade mal soviele Kandidaten gefunden, wie gewählt werden mußten. Aber was solls, jeder muss
halt versuchen, mit seinen eigenen Problemen fertig zu werden…trotzdem gefällt mir dein Witz gut…außerdem
habe ich überhaupt kein Problem damit, über mich selbst und „meine Leute“ zu lachen oder Witze zu machen!
Ich erzähl ja immer wieder gerne… …den Witz von dem Katholischen Pfarrer, der Fledermäuse im Gebälk
seiner Kirche hat. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, die Tiere loszuwerden, schaut der evangelische
Pastor vorbei. Schon nach kurzer Zeit kommt er freudestrahlend zurück und verkündet eine fledermausfreie
Kirche. Und wie haben Sie das gemacht, fragt der Katholische Pfarrer ? Ganz einfach, sagt der Pastor.
Ich habs genauso gemacht, wie mit unseren evangelischen Jugendlichen. Ich habe sie konfirmiert. Danach
lassen sie sich nicht mehr in der Kirche blicken.
Eine Katholische Apostolische Kirche …Leute! Es gibt nur eine Katholische Kirche, die gleichzeitig auch
Evangelisch ist (Weil Sie nach der heiligen Schrift ist). Das Argument mit Petrus zieht nicht denn das
ist eine spätere Erfindung oder Interpretation! Die Worte sind im Mt Evangelium ist auf den Glauben an
Christus als Sohn Gottes gerichtet! Das wurde in den ersten Jahrhunderten auch vom Bischof von Rom Akzeptiert
der sein Primat auf Petrus bezieht:) Übrigens hat Petrus und Paulus zuvor schon die Gemeinden von Jerusalem
(Gegründet vom Herrn) und Antiochia gegründet die im übrigen Patriarchate der heiligen Orthodoxen Kirche
sind:)) Denn Ehrenvorrang des Römischen Bischofs hatte er nur weil Rom die Hauptstadt gewesen ist genauso
wie das Ehrenprimat von Konstantinopel zu seinem Ehrenvorrang durch die Stellung als Hauptstadt zustande
gekommen ist! Ihr seit solche Träumer, das ihr euch wirklich so ein Primatsquatsch einredet! Ihr solltet
mal Kirchengeschichte lesen denn nicht wir (Orthodoxe) sind Häretisch sondern ihr:))) Nicht wir haben
uns von der Katholischen Kirche getrennt sondern ihr und die Evangelische hat sich dann von euch getrennt!
Es gibt nur eine heilige Kirche Christi…und sie sie ist Orthodox (Rechtgläubig)
@ clarissa Vielleicht solltes du es als sozialen Dienst hier einrichten uns höflich und freundlich auf
unsere Rechtschreibfehler aufmerksam machen, die Grammatische Regel zu einem Fehler heraussuchen, uns
dalegen, erklären und beharrlich für unsere Besserung beten. Ich könnte mir vorstellen das du im Himmel
später ein par Freibier dafür bekommst!
Werter katholischer AB (steht das für Anrufbeantworter?), ein Protestant protestiert gegen irgendetwas
und irgendwelche Menschen beklatschen das. Schön, das kommt jeden Tag vor. Aber, wieso nur fühlt sich
die alerte Legion selbsternannter Gralshüter der Tradition (übrigens welcher?) stets bemüßigt, nicht
nur dieses zu kommentieren, sondern auch sich selbst in der eigenen (vermeintlichen?) Rechtgläubigkeit
zu bestätigen?
#69 Elijahu † 19:03:05 | Donnerstag, 7. August 2008
Im Zusammenhang mit protestantischen Glaubensgemeinschaften… …bitte nicht von Kirche oder Kirchen
reden. Das verwirrt nur die schlichteren Gemüter. Kirche im biblischen Sinne ist nur die römisch-katholische
Kirche. In ihr ist die katholische Kirche verwirklicht.
#68 Katholisch AB 18:53:13 | Donnerstag, 7. August 2008
@clarissa colonia Na, wir sind wohl eine ganz Intellektuelle, was! Wenn die Argumente ausgehen, dann ist
es halt die Rechtschreibung und rechts sind „die anderen“ ja sowieso, das ist doch klar … Und dann
dieses bestechende Wortspiel mit Vor- und Nachschreiben. Wow! Ich verneige mich vor so einer „geistigen
Höchstleistung“ :)3
Na, meine werten Herren Vorschreiber, im Vorschreiben sind Sie ja wirklich gut, vor allem wenn es anderen
gilt; leider sind Sie nicht so gut im Nachschreiben, vor allem im Nach-der-Rechtschreibung-Schreiben.
Und das, obwohl Ihnen das Rechtsschreiben doch eindeutig näher liegt als das Linksschreiben. Da fragt
man sich doch unwillkürlich, ob da der Verstand der Sache, oder die Sache dem Verstande angeglichen wurde.
#65 Florian Geyer 18:23:54 | Donnerstag, 7. August 2008
Die evanagelischen Großkirchen sind liberale Ehtikclubs die ihre rein weltlich orientierte Religiosität
mit einer Art von „Christentum“ begründen. Eswird findet dort genau das statt was die Antklerialen mit
der katholischen Kirche vorhaben in der neuen (nicht offenen) Form des Kampfes: Kirche als Service Club
und Humanismusverein für ein paar Gutmeindende. weltlich orientierte Gesinnung – Hinwendung zum Diesseits.
Weltethos, Humanismus, Liberalismus, Relativismus, sprich spirutell verbrämtes Freidenker und Agnostikertum
in Reinformat. Gott bewahre davor. Lieber tot als Lutheraner
„wozu es die evangelische „Kirche“ gibt“ Der Proteststachel des Protestantismus ist eine Reaktion auf
den geistig deformierten und von Christus abgekehrten Vatikan und wird solange gegen die RKK gerichtet
sein, solange der nicht zurück zu reinen Ursprüngen findet. Erst dann wird sich der sog. Protestantismus
ganz auflösen und in Apologetismus verwandeln. Aber es kann auch anders kommen, dass beide – EK und RK
-gleichzeitig tot werden. Man soll nicht auf den Satz automatisch hoffen: Mat 16:18 Du bist Petrus, und
auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Jeder treuer sukzessiver Bischof und die Gemeinde um ihn ist ebenso ein Felsen. Wenn auch nur so eine
kleine Herde von Christen treu bleibt, ist es auch eine wahre Kirche im Gegensatz zu bürokratischen geistlosen
Struktur Vatikan. Luk 12:32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen,
euch das Reich zu geben. Manche Hl. Kirchenväter meinen, dass es sich um die Kirche der Endzeit handelt,
unter der persönlichen Anleitung des Apostels Johannes, der die verwirrten Christen auf neu evangelisieren
wird. Mar 13:10 Und das Evangelium muß zuvor (vor dem Ende) verkündigt werden unter alle Völker. Elias
wird das Evangelium Juden verkünden und Henoch den restlichen Völkern (China, Arabische Länder etc.)
Beide wurden zu ihrer Zeit lebendig in den Himmel genommen, und Ap.Johannes wurde im Grab nicht wieder
gefunden. Wie Christus es versprach, lebt er bis Seinem zweiten Ankunft fort.
kommentar Kommentar „Mensch Benedikt“? „Auf Augenhöhe“? Es ist schwer zu verstehen, wie man solche Worte
nur gebrauchen kann!!! Es fehlen mir die Worte angesichts eines solchen „dichterischen“ und „musikalischen“
Talents! Die Botschaft Jesu Christi lässt sich nicht mit so einer Art Selbstdarstellung vereinbaren.
Von einem wirklich ökumenischen Geist keine Spur. Es ist immer der Papst, der die Ökumene verhindere.
Dabei vergessen viele, daß gerade der Petrusdienst Garant eines echten ökumenischen Dialogs ist, der
die biblischen Wurzeln unseres Glaubens nicht außer Kraft setzen kann. Ich könnte NIE den Heiligen Vater
mit solchen herabwürdigenden Worten ansprechen! Doch manche konnes es offenbar!
Es gibt keinen Grund zu konvertieren Und ich frage mich ehrlich, warum nicht alle Katholiken, die doch
viel lieber Protestanten wären, einen konsequenten Schritt tun und konvertieren. Das ist ganz einfach:
Dann gäbe es keinen Grund, sich über die kirchliche Institution zu ärgern. Man hätte keine Möglichkeit
der gedanklichen Auseinandersetzung mitder Kirche. Und überhaupt, was sollte eine Konversion? Das bringt
wenig. Da ist es besser, trotz manchen Ärgers über kirchliche Unbeweglichkeiten, dieser Kirche auch
anzugehören. Als Außenstehender gäbe es keinen Grund, Kritik an der Kirche zu üben. Das sollte man
alles bedenken, vor allem aber auch durchlitten haben. Das Beispiel ist Martin Luther, der trotz aller
Kämpfe zwar Protestant wurde, aber immer katholisch geblieben ist und ein katholisches Selbstverständnis
hatte, ist verpflichtend. Er ist ein Grund mehr, bloß nicht zu konvertieren.
Ich verstehe die Aufregung nicht… … weder von Bittlinger, noch vom hier schreibenden Protestanten
oder Aleph oder sonst wem. Zunächst einmal gebe ich zu, dass mich hier die meisten Fundamentalisten nur
aufregen, und deshalb melde ich mich selten zu Wort. Aber gerade jetzt ist doch etwas augenfällig: Bittlinger
bestreitet, dass Jesus eine Kirche gewollt habe. diese Meinung darf er haben, auch wenn er dafür die
entsprechenden Herrenworte, Paulus- und apostelgeschichtsstellen verbiegen oder verleugnen muss. wenn
also Christus keine Kirche gewollt habe, wieso will dann Herr Bittlinger in einer sein? Es müsste ihm
doch dann entgegenkommen, wenn der Heilige Vater der protestantischen Glaubensgemeinschaft das „Kirche-Sein“
abspricht, oder nicht? Ich empfehle ihm und anderen das Buch „Die Urchristen“ von Klaus Berger, sehr lesenswert.
Selbstverständlich hat Christus eine Kirche gewollt, das sieht man doch schon in der Berufung von „zwölf“
(!) Jüngern, um das Gottesvolk zu sammeln. Diesem Volk hat er Hirten gegeben. Wenn nun eine kirchliche
Gemeinschaft diese Hirten ablehnt bzw. das hjirtenamt und somit auf die bewusste Einhaltung des Willens
Jesu verzichtet, dann muss diese Gemeinschaft doch defizitär sein, oder nicht? So weit ich mich entsinne,
geht die Gründung der evangelischen „Kirchen“ bzw. „Landeskirchen“ nicht auf die Heilige Schrift zurück,
sondern auf Landesfürsten des 16./17. Jahrhunderts. Ist das biblisch?
#59 Katholisch AB 15:52:00 | Donnerstag, 7. August 2008
Gewonnen und verloren Anfrage: Welchen Protestanten hat der Protestantismus mit Bittlinger gewonnen? Protestanten
hat er keine gewonnen, denn den Applaus bekommt er nur von liberalisierten Katholiken, die – einem Pawlowschem
Reflex nicht ganz unähnlich – sofort ins demontieren des Papstamtes einstimmen. Den deutschen Christen
ist der Papst jenseits der Alpen ja schon immer suspekt gewesen. Da bastelt man sich lieber seinen eigenen
kleinbürgerlichen Glauben. Und was kommt raus? Ein romantisierter Jesus, der bei niemandem aneckt, eine
Friede-Freude-Eierkuchen-Botschaft und ein Kreis von 65-jährigen Damen aus dem Kreis „Liturgischer Tanz“.
Ein eigenes Profil traut man sich dann auch nicht mehr zu, da es ja andere Menschen ausschließen könnte…
Und ich frage mich ehrlich, warum nicht alle Katholiken, die doch viel lieber Protestanten wären, einen
konsequenten Schritt tun und konvertieren. Das tut übrigens auch gar nicht weh! Vielleicht wird unsere
Kirche ja dann wieder attraktiv für all die Anglikaner, Lutheraner und Orthodoxen, die mit Ernst Christen
sein wollen, wirklich auf das Evangelium hören und die allerheiligsten Sakramente suchen. Man soll mal
die Hochkirchler in den ev. Landeskirchen fragen, warum sie nicht nach Rom konvertieren. Antwort: Weil
Rom nicht mehr katholisch genug ist! Ähnliches hört man von Anglikanern, die durchaus bereit wären
wieder in die Kirche zurückzukehren. Also: Auf all ihr Alephs und wie ihr hier so heißt, ihr seid doch
eh schon protestantisch!!! :(3
#58 Pünktchen 15:45:32 | Donnerstag, 7. August 2008
Protestant: Butter bei die Fische! Es geht hier nicht allein um die Zeitgenossenschaft, sondern um Entwicklungen
mehrerer Jahrhunderte, z.B. in Mitteleuropa. Wenn Sie heute empririsch „religiöse Einstellungen in Deutschland“
messen, dann ergibt sich bei den Protestanten ein signifikant glaubensferneres Bild als bei den Katholiken.
Das betrifft nicht nur die einzelnen Glaubensartikel, sondern den Glauben an Gott überhaupt. Es ist traurig,
aber wahr: der Protestantismus ist für den Glaubensverlust von Millionen Menschen verantwortlich! –
#55 Protestant 15:39:04 | Donnerstag, 7. August 2008
@pünktchen Der Protestantismus hat Millionen Menschen in den Atheismus getrieben. Ich wußte gar nicht,
dass der Protestantismus einen solchen Einfluß auf Millionen von Menschen hat… Aber immerhin sind
ja für manche hier alle, die nicht röm.-kath.sind, gleichbedeutend mit Atheisten! Nun gut, dann bin
ich halt einer…
#54 Pünktchen 15:30:40 | Donnerstag, 7. August 2008
Franziskus, sehr gut! Aleph, aufgepaßt! Gleiches prophezeit er auch dem Schweinfurter Pfarrer und Guru
Roland Breitenbach Ja, es gibt längst einen Kryptoprotestantismus in der Kathol. Kirche. Und dem droht
dasselbe Schicksal wie seinem offen protestantischen Vorbild: die Schwindsucht! Der Protestantismus hat
Millionen Menschen in den Atheismus getrieben. Der Kryptoprotestantismus macht es nicht anders. Zur Veranschaulichung:
„Katholiken und Gottesdienstteilnehmer 1950 – 2006 www.dbk.de/…mme/kath-gott-06.pdf“
#53 Franziskus777 15:10:50 | Donnerstag, 7. August 2008
Dieser Glaube erweist den Atheisten einen Bärendienst Der Kulturredakteur der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG,
Dr. Alexander Kissler (www.alexander-kissler.de) schreibt in seinem neuesten Werk „Der aufgeklärte Gott –
Wie die Religion zur Vernunft kam“, dass gerade in den protestantischen Kirchen die Auflösungserscheinungen
früh einsetzten. Der atheistische Pastor aus Hamburg Paul Schulz, dessen Gemeinde sich dann auflöste
ist ein Beispiel dafür, für eine Kirche, die immer auf den Zug springen möchte, jedoch die Vernunft
des Glaubens außen vor lässt. Gleiches prophezeit er auch dem Schweinfurter Pfarrer und Guru Roland
Breitenbach. Mit dieser Personifizierung auf den Gemeindeleiter wird der Glaube ausgehöhlt. Protestanten
machen es uns seit hunderten Jahren vor und trotzdem wollen einzelne Katholiken immer alles nachahmen.
#52 Dr. Schlämmer 14:43:29 | Donnerstag, 7. August 2008
@ Protestant: Lalala … Ich kann in dem, was Herr Bittlinger sagt und schreibt, weder etwas Falsches
erkennen, noch handelt es sich hierbei um die übliche „Kreuznet-Hetze“-sondern um konstruktive Kritik!
Würden hier die zahlreichen Hetzer genauso sachlich argumentieren, wie Herr Bittlinger, Genau so ein
Statement habe ich von Ihnen erwartet. Genauso kurzsichtig wie Bittlingers Kritik an Benedikts Aussage
zur Lateinamerikamission, die ich nur voll unterschreiben kann, dankenswerterweise von Pünktchen gut
dargetan, ist Bittlingers konstruierter Gegensatz Kirche und Reich Gottes. Veraltete Theologie aus den
frühen 70ern, würde ich sagen. Conzelmannjünger? Jesus verkündigte das Reich Gottes, und indem er
es verkündigte, sammelte er das Volk, das zu diesem Reich gehört, die frühe Kirche. Bittinger, könnten
wir nicht mal spazieren gehen, lalalaba baba, über was würden wir dann reden, trallallala? Lalalala
Aber Achtung: Perfekter Auftritt, gutes Styling. Ganz auf der Höhe der Zeit, wie man sich selbst eben
gerne sieht. Der kleine Benedikt, der im Video bisweilen kasperartig am rechten Eck hervorguckt, kann
da sicher nicht mithalten mit seiner bekloppten, antiquierten Mitra. Und gewiss gibt es Leute, die es
Bittlinger gerne abnehmen. Anfrage: Welchen Protestanten hat der Protestantismus mit Bittlinger gewonnen?
#50 Protestant 13:40:42 | Donnerstag, 7. August 2008
@pünktchen [kursiv]Eine Botschaft, die auf „Seid nett zueinander“ zusammengeschrumpft ist, lockt Sonntags
niemanden mehr in die Kirche – warum auch …!!![kursiv] Ist doch komisch, dass ihr das alle so genau
wisst!Man könnte ja meinen, ihr lauft jeden Sonntag die evangelischen Kirchen ein, um den Besuch zu kontrollieren…
!? Außerdem muss ich ja da wohl wiedermal völlig danebenliegen, denn bei uns sind die Kirchen (die
evangelischen)immer ziemlich gut gefüllt (und ich gehe ganz bestimmt nicht nur Weihnachten und Ostern)!
Wo ichdir aber Recht gebe…es stimmt, das im Iran, in Saudi-Arabien und in Laos die evangelischen Gottesdienste
nicht so gut besucht sind…
@protestant Mich ärgert bei Ihr z.Z die Freundschaft mit Georg W: Bush und bersonders die Beschlüsse
zu den Einsätzen in Afghanistan. Aber ansonsten ist die Frau Klasse.
#47 Pünktchen 13:27:29 | Donnerstag, 7. August 2008
Das mit „Gottes Wort“ ist ja gerade der Grundirrtum im Protestantismus. Die Bibel referiert nirgends auf
sich selbst und sie autorisiert sich selber auch nicht. „Gottes Wort“ wird dieser Schriftenkanon erst
durch die Kirche, die in ihm ihren Glauben befestigt und wiedererkennt. Mit Luther kommt dann die Phase,
in der ein einzelner die Schrift gegen die Kirche – ihre Autorin also – ausspielen will! Die Berufung
auf die Schrift schien doch höchste Gewißheit zu verheißen, es kam aber durch Luther und alle weiteren
protestant. Abspaltungen nicht höchste Gewißheit und Festigkeit, sondern im Gegenteil: Beliebigkeit,
Willkür und sündhafter Eigensinn. Aus der Kirche des Wortes wurde eine Kirche der Wörter, bzw. viele
Kirchen und Denominationen vieler Wörter und Wörtchen … Die Schrift („Das Wort sie sollen lassen stan!“)
wird inzwischen umgeschrieben und der eigenen Willkür unterworfen. Eine Bibel „in gerechter Sprache“
soll nicht etwa Gerechtigkeit gegenüber der Bibel walten lassen, sondern es soll die Bibel unseren zeit-
und ideologisch bedingten Gerechtigkeitsvorstellungen (Stichwort: Gender) angepaßt werden. Zu diesem
Zwecke wird die Bibel förmlich umgeschrieben. Der landeskirchl. Protestantismus ist mausetot, denn er
hat buchstäblich sein Fundament (Bibel und Bekenntnis) verraten. Eine Botschaft, die auf „Seid nett zueinander“
zusammengeschrumpft ist, lockt Sonntags niemanden mehr in die Kirche – warum auch …!!!
#44 Protestant 13:21:59 | Donnerstag, 7. August 2008
@sozikati @colombe Dann sollte einer wohl ganz schnell aus dem Verein austreten! Also, ich werde ganz
bestimmt nicht austreten!Warum auch? d.h aber nicht, dass ich im Augenblick mit allem da oben einverstanden
bin. ich doch auch nicht…aber so ist das halt in der Demokratie-zum Glück!Und mal im Ernst, wir bräuchten
mal langsam wieder so einen wie Heiner Geißler,der den Laden mal was aufmischt!