Deutschland
Ex-Gemeinde mausert sich zum Projekt
Die Liturgie wird nicht mehr zelebriert oder Gott dargebracht – sondern kurzerhand verschiedenen potentiellen Milieus „angeboten“.
Milieumesse mit Tongefäßen für die Alt-68er?
Milieumesse mit Tongefäßen für die Alt-68er?
(kreuz.net) In den Pfarreien des Bistums Mainz geht was weiter. Hervorstechend ist bereits die Gemeinde in Bensheim, wo der turnschuhtragende Krawatten-Pfarrer Thomas Groß seinen Valentinsgottesdiensten vorsteht.

Zeigen lassen kann sich auch die Gemeinde Sankt Marien in Viernheim. Dort beschimpft Dekan Ronald Givens die Leute von der Kanzel.

Jetzt mausert sich die nächste Zentralpfarrei des Bistums: die Gemeinde Sankt Ludwig in Darmstadt.

Es handelt sich um die wichtigste katholische Kirche der Stadt mit einem großen klassizistischen Rundbau, der im Jahr 1827 eingeweiht wurde.

Damals war Sankt Ludwig die erste katholische Pfarrei nach der Reformation in Darmstadt und in der ganzen protestantisch geprägten Region von Rüsselsheim bis in den westlichen Odenwald.

Im Jahr 2006 wurde die Kirche für mehrere Millionen Euro umgebaut. Dabei wurden die Altarinsel tiefergelegt, der Altar verkleinert, die Beichtstühle entfernt, der Tabernakel bis zur Unkenntlichkeit verkleinert und aus der Mitte weggerückt.

Jetzt möchte der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, anhand von Sankt Ludwig offenbar zeigen, wie er sich die künftige Seelsorge im Bistum Mainz vorstellt.

Hw. Thomas Krenski
Hw. Thomas Krenski
Einen Vorgeschmack davon liefert die Neugestaltung der Gottesdienstordnung, auf die der neue Pfarrer von St. Ludwig, Hw. Thomas Krenski (46), im Sommer-Pfarrbrief hingewiesen hat.

Titel mit Ausrufezeichen: „Wir verlieren nichts, sondern gewinnen! Eine neue Gottesdienstordnung für St. Ludwig“.

Das Ziel der Änderungen besteht darin, zukünftig verschiedene Milieus zu bedienen.

Man verstehe die neue Ordnung als einen „Gewinn für die Gemeinde“, heißt es:

„Sie will verschiedene Milieus »innerhalb« und »außerhalb« unserer Gemeinde ansprechen und zur Teilnahme an unserem gottesdienstlichen Leben einladen.“

Man werde als Innenstadtgemeinde werktags „Gottesdienstformen anbieten“, die verschiedene Generationen und Bevölkerungsgruppen in ihren Bedürfnissen ansprechen wollten:

Kardinal Lehmann in der Pfarrei St. Ludwig
Kardinal Lehmann in der Pfarrei St. Ludwig
„Neben einem morgendlichen Seniorengottesdienst mit anschließendem Frühstück im ‘Jugendhaus’ bieten wir künftig einen abendlichen Taizégottesdienst und einen ‘After-Work-Gottesdienst’ am späteren Abend an, zu dem wir insbesondere Berufstätige und Ruhesuchende einladen.“

Weiterhin wird wöchentlich eine Eucharistiefeier im Alten- und Pflegeheim St. Josef stattfinden.

Die Maßnahmen erinnern an ein Wort des Mainzer Kardinals aus dem Jahre 2005, daß man im Bistum Mainz ohnehin viel zu sehr auf die Eucharistie fixiert sei.

In Sankt Ludwig wurden die Werktagsmessen kurzerhand bis auf zwei abgeschafft.

Bei den Sonntagsmessen hat man sich für „einen Wechsel zwischen der Hochliturgie des Hochamtes und einem Gemeindegottesdienst“ entschieden.

Bei letzterem soll auch der Chorraum für die Kinder geöffnet werden, damit sie die Möglichkeit bekommen, „das Abendmahl Jesu aus nächster Nähe mitzufeiern.“

Dabei werde sich ein entsprechender Ritus entwickeln und sich zu einer „tragfähigen Form des Gottesdienstes“ auswachsen – hofft der Pfarrbrief.

Während des Hochamtes wird weiterhin ein paralleler Kindergottesdienst im Saal des pfarreilichen Jugendhauses stattfinden.

Außerdem wird die Vorabendmesse am Samstag gestrichen, um diesen Tag für die „Pastoral an den Lebenswenden“ freizuhalten. Denn: „Unsere Gemeinde ist größer als die Gottesdienstgemeinde.“

Viele – offensichtlich nicht praktizierende – Menschen würden um die „Feier und Deutung der für sie entscheidenden Lebenswenden“ bitten.

Die „Pastoral an den Lebenswenden“ besteht in der Begleitung von Taufbewerbern, die Feier der Trauung, Krankensalbung, Beichten und der Wiederaufnahme in die Kirche.

Als Schutzpatrone des neuen Gottesdienstplanes wird der Heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquin zitiert. Er sei der Auffassung gewesen, daß man für solche Veränderungen nicht nur zu beten, sondern insbesondere zu arbeiten habe.

Als zweiter Schutzpatron erwähnt der Pfarrbrief den Liedermacher und DDR-Bürgerrechtler Wolf Biermann, der die Platitüde zu bedenken gab, „daß nur wer sich verändert, sich – und in diesem Fall dem Projekt St. Ludwig – treu bleibt.“
      
44 Lesermeinungen
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#44   Benedikt   12:50:09 | Montag, 11. August 2008
@ Geyer
Wie wollen selber ungehorsame Hirten für sich Gehorsam verlangen ?
Deshalb meine Verständniss:
Der zeitgemässe Katholik hat den Ortsbischof nur dann als Cheffe wenn er im Geist und Willen dem Papstes folgt.
Gehorsam ist auch auf Seiten der Tradition nicht gerade das höchste Gut.
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#43   ecclesiasticus   19:00:32 | Freitag, 8. August 2008
Bitte beim Thema bleiben!
In obenstehendem Artikel geht es um Milieu-Gottesdienste – und hier wird über die Königsteiner Erklärung diskutiert??? Das gehört hier überhaupt nicht hin!
Zum Thema: Ich schließe mich Freddie Schenk an. Taizé-Gottesdienste sind nichts Verwerfliches, der Versuche, Nichtkirchgänger zurückzugewinnen, wohl auch nicht. Da der Kirchbesuch seit den 50er Jahren zurückgeht (also nicht erst seit dem Konzil), müssen wir wohl zur Kenntnis nehmen, daß wir, wenn wir „in alle Welt hinausgehen und das Evangelium verkünden“ wollen, auch andere Formen neben den bestehenden in den Blick nehmen sollten. Warum wird immer gleich rumgemosert, wenn nicht alles so ist wie 1950??
Merkwürdig erscheint mir nur die Terminologie: „Hochamt“ neben „Gemeindegottesdienst“. In beiden Formen dürfte Gemeinde präsent sein, also sind beides „Gemeindegottesdienste“. Und „amtlich“ („offizell“) dürften auch beide sein…
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#42   Florian Geyer   11:06:51 | Freitag, 8. August 2008
Benedikt
Königstein hat die DBK zu verantworten.
Ein klarer Gehorsamsruch.
Wie wollen selber ungehorsame Hirten für sich Gehorsam verlangen ?
Deshalb meine Verständniss:
Der zeitgemässe Katholik hat den Ortsbischof nur dann als Cheffe wenn er im Geist und Willen dem Papstes folgt.
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#41   Benedikt   01:51:22 | Freitag, 8. August 2008
Königstein
Dann soll sich Meisner doch für die Rücknahme stärker einsetzen. Der Zug ist allerdings längst abgefahren.
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#40   Florian Geyer   00:27:58 | Freitag, 8. August 2008
clarissa
Sie sind ja eine recht intellektuelle Frau, da müssten Sie doch den logischen Widerspruch erkennen:
Einerseits: Die römisch-katholische Kirche untersagt den Gebrauch von künstlichen Verhütungsmitteln (Papst Paul VI, Enzyclica Humanae Vitae von 1968 über die „rechte Ordnung der Weitergabe des menschlichen Lebens“)2.
Andererseits:
sog. „Königsteiner Erklärung“ von 1968:
Offiziell ist die Anwendung künstlicher Verhütungsmittel weiterhin nicht erlaubt,
das katholische Ehepaar kann diese aber auf eigene Verantwortung anwenden.
Berufung auf die „Entscheidung des eigenen Gewissens“
da würde heißen wenn es das eigene Gewissen erlaubt liegt die Kirchenlehre falsch oder die Lehre ist nur richtig wenn das „eigene Gewissen“ damit konformgeht, sonst nicht.
zit: Meisner:
„Eines der Grundübel, daß die Deutsche Bischofskonferenz 1968 nach der Veröffentlichung der Papstenzyklika „Humanae Vitae“ die „Königsteiner Erklärung“ verabschiedet habe“
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#39   clarissa colonia   23:59:19 | Donnerstag, 7. August 2008
Werter sacerdos,
in Ihrer Paraphrase einer Aussage Karl Lehmanns schrieben Sie:
„Er hat nämlich selbst berichtet, dass bereits kurz nach seinem Amtsantritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Papst Johannes Paul II. von ihm verlangt habe, für eine Revision der KE in der Bischofskonferenz besorgt zu sein. Auch später sei dies von Rom mehrmals eingefordert worden.“
Nun, ich kenne den Wortlaut des päpstlichen Begehrens nicht, wie ich einräumen muß; in Ihrer Formulierung liegt die Sinnspitze der Aussage in der Besorgnis.
Hat Bismarck auf Vincent Benedettis Anfrage um Zustimmung Preußens zur französischen Annexion Belgiens und Luxemburgs diese, nach vermeintlicher Zusage (er werde daran denken), nicht beschieden, er denke ständig an Belgien und Luxemburg?
Was Karl Lehmann für oder gegen eine „Neuentscheidung“ der DBK in der Königstein-Frage getan hat, wird er wissen und wohl auch vor seinem ewigen Richter verantworten müssen. Ich aber weiß es nicht, denn ich wüßte es, wenn ich dabeigewesen wäre. Waren Sie dabei? Und außerdem hat auch keiner der sonstigen deutschen Diözesanbischöfe hier einen Handlungsbedarf gesehen, auch nicht der weithin geschätzte vormalige Bischof von Fulda, der ansonsten kaum jemals um ein offenes Wort verlegen war. Schließlich zielt die Königsteiner Erklärung ausschließlich auf die Verantwortung katholischer Eheleute in ihrer Ehe; dabei von einer Mißachtung der Lit. Enc. HV zu sprechen ist zumindest diskussionsbedürftig, wenn nicht gar interpretationswürdig.
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#38   freddie schenk   23:42:06 | Donnerstag, 7. August 2008
Was für ein Aufstand hier!
Es gibt unterschiedliche Gruppen (Kinder, Jugend, Alte, Familien, gestresste Workoholics …), die nicht nur unterschiedliche sprachliche sondern auch verstandesmäßige Zugänge zum Glauben und zum Vollzug des Sakramentes haben. Und, sie haben zu unterschiedlichen Zeiten Zeit und Muße, die Hl. Messe zu besuchen. Manche wollen außerdem ein feierliches Hochamt feiern, anderen liegt eher eine schlichtere Form des Gottesdienstes. Für all diese Menschen gibt es (ist ja auch nicht so furchtbar neu) verschiedene Angebote zu unterschiedlichen Zeiten (Vorabend, Sonntagvormittag oder -abend) oder z. B. mit verschiedenen musikalischen Gestaltungen (Lateinische Gesänge, Neues Geistliches Lied etc.). Und wo ist jetzt das Problem?
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#37   sacerdos helveticus   23:25:58 | Donnerstag, 7. August 2008
Königsteiner Erklärung: Verantwortung Kardinal Lehmannns
clarissa colonia fragt:
Was hat denn Karl Lehmannmit der Königssteiner Erklärung von 1968 zu tun? In diesem Jahr erhielt er doch, wenn ich mich recht erinnere, seinen ersten Ruf an die Mainzer Fakultät. Sofern man keine Verschwörungshypothese bemühen will, hat Lehmann mit der Königssteiner Erklärung also nichts zu tun gehabt.
So gesehen hat Kardinal Lehmann in der Tat nichts mit der „Königsteiner Erklärung“ (KE) zu tun. Ausser, man nähme an, er hätte zu den Theologen gehört, die diese Erklärung ausgearbeitet haben, da die Bischfskonferenz sich ja wohl von Theologen beraten liess. Da Lehmann aber nicht Moraltheologe sondern Dogmatiker ist, ist davon auszugehen, dass eher andere Theologen hinter der Erklärung stehen.
In einer anderen Hinsicht hat Lehmann aber durchaus nicht wenig mit der KE zu tun. Er hat nämlich selbst berichtet, dass bereits kurz nach seinem Amtsantritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Papst Johannes Paul II. von ihm verlangt habe, für eine Revision der KE in der Bischofskonferenz besorgt zu sein.
Auch später sei dies von Rom mehrmals eingefordert worden.
Nun: Diesen Auftrag hat Lehmann in dilatatorischer Weise behandelt, d.h. ad calendas graecasverschoben.
In diesem Sinne trägt Lehmann durchaus eine nicht geringe Verantwortung an der KE.
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#36   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:46 | Donnerstag, 7. August 2008
Gemeindegottesdienst
Bitte, was ist ein Gemeindegottesdienst? Was ist der Unterschied zwischen einem Hochamt und einem Gemeindegottesdienst?
Auch in unserem Pfarrverband „Heumarer Dreieck“ in Köln tauchen neue Begriffe auf: Vorabendmesse, Familienmesse und Gemeidemesse. Ist eine Vorabendmesse keine Gemeindemesse bzw. wo ist der Unterschied zwischen beiden Messen? Was is der Unterschied zwischen einer Familienmesse, einer Gemeindemesse und einer Vorabendmesse?
Die obige Pfarre im Biestum Mainz benutzt den Oberbegriff „Gottesdienst“. Sind damit Gotesdienste ohne Eucharistiefeier gemeint: Andachten, Vespern, Laudes usw.?
Was meint Kard. Lehmann mit „zu euchariestiezentriert“? Will er die Sonntagsmesse – entgegen dem Kirchenrecht – durch andere Gottesdienste ersetzen?
Ich bitte höflich um Aufklärung!
Im Übrigen wird das werktägliche Gottesdienstangebot – egal ob mit oder ohne Eucharistiefeier – durchweg schlecht angenommen.
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#35   Biene Maja   22:32:13 | Donnerstag, 7. August 2008
gelobt sei Jesus Christus
Jesu ist und bleibt der selbe gestern heute und morgen.
es gibt unverrückbare Wahrheiten. Die Alten haben uns
das Leben Geschenkt und uns den Weg bereitet für die
Zukunft wir werden alle einmal alt wie wollen wir behandelt
werden? Hoffe das Beste
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#34   gelobt sei jesus christus   21:30:11 | Donnerstag, 7. August 2008
Mit tut es sehr leid, dass all die
älteren Gläubigen und die Schwestern „vom göttlichen Erlöser“, die über Jahre hinweg den Werktagsmessen in St. Ludwig die treue gehalten haben, jetzt sozusagen aus der Kirche „befördert“ werden und ins Altenheim geschoben werden…, zugunsten einer Generation, der anscheinend der überlieferte Glaube mich mehr zuzumuten ist…
Was ist denn mit den Leuten, die mit dieser Art von Gottesdienst nichts anfangen können? Sind die jetzt nicht mehr erwünscht?
Meine Meinung ist, dass derjenige, der es nicht schafft, ein Credo zu beten, ein Kyrie zu singen oder ein Schuldbekenntnis zu sprechen, nicht demjenigen vorzuziehen ist, der seit Jahren täglich die heilige Messe in der üblichen Form besucht.
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#33   clarissa colonia   21:05:46 | Donnerstag, 7. August 2008
Was hat denn Karl Lehmann
mit der Königssteiner Erklärung von 1968 zu tun? In diesem Jahr erhielt er doch, wenn ich mich recht erinnere, seinen ersten Ruf an die Mainzer Fakultät. Sofern man keine Verschwörungshypothese bemühen will, hat Lehmann mit der Königssteiner Erklärung also nichts zu tun gehabt.
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#32   gelobt sei jesus christus   20:57:32 | Donnerstag, 7. August 2008
Ja sowas!
Hätte ich nie gedacht, dass meine Heimatgemeinde mal bei kreuz-net auftaucht
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#31   Komma   20:03:07 | Donnerstag, 7. August 2008
@clarrisa – Romnähe
Na, es ist doch relativ einfach.
Lesen, hören und verstehen was der Papst und das Lehramt in Rom wollen und es befolgen.
Wer das tut ist „romnah und papsttreu“, wer das nicht tut wie Lehmann etc. („Scheinfrage“, Königsteiner Erklärung, Liturgische Missbräuche, Torperdierung von Summorum pontificum usw. usw.) ist es halt nicht , er bastelt sich seine eigene „deutsche Nationalkirche“ – mindestens genauso verwerflich wie der Ungerhorsum und die Romferne von Piushausen.
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#30   cantate   19:38:34 | Donnerstag, 7. August 2008
Der Artikel
ist so voller guter Ideen, dass +.net sich wirklich viel Mühe geben muss, das alles als schlecht hinzustellen.
Gut so, Bistum Mainz!
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#29   clarissa colonia   18:28:56 | Donnerstag, 7. August 2008
Aber, wer definiert die Authentizität (und die jeweils relative Romnähe)?
Sie selbst?
Ist da die Frage nach (relativer) Nähe nicht eher eine Entfernungsbestimmung zwischen Ihnen und Dritten?
Und, wenn ja, was macht Sie ihrer eigenen Romnähe so sicher?
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#28   Komma   18:22:13 | Donnerstag, 7. August 2008
@clarissa
Ja, mit „Freude am Glauben“ liegen Sie schon nicht so schlecht. Dort kann man einiges an Kraft und katholischem Geist für das Jahr auftanken, die einem in Zeitgeistpfarreien wie offensichtlich in Darmstaft leider wieder genommen wird.(Gott sei Dank kann man ja zumindest in Städten woanders hin gehen, sonst wäre ich schon längst verzweifelt).
Dazu etwas „Summorum pontificum“ und einige der Standardwerke aus Rom, z.B.:
– Sacramentum caritas
– Ecclesia de Eucharistia
– Mane domiscum domine
Wenn Sie das verinnerlichen sind Sie schon ein gutes Stück weiter (und näher an Rom).
Nicht liturgischer und pastoraler Klamauck sind gefragt, sondern authentischer Katholisizmus – in der Tradition der über 2000 Jahre Kirche.
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#27   clarissa colonia   18:05:18 | Donnerstag, 7. August 2008
Na, werter Beistrich,
dann referieren Sie doch mal das Kirchen- und Priesterbild der rom- und papsttreuen Katholiken („Freude am Glauben“?).
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#26   Komma   18:01:27 | Donnerstag, 7. August 2008
@clarissa
Es ist kein „eigenes ideologisch gefärbtes Kirchen – und Preisterbild“, zu dem der mir gut bekannte Thomas Krenski nicht mehr passt – es ist das Kirchen – und Priesterbild der rom – und papsttreuen katholischen Kirche, von der er sich offensichtlich mit grossen Teilen der „deutschen Nationalkirche“ rund um Lehmann und Konsorten längst entfernt hat.
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#25   Samurai   17:57:35 | Donnerstag, 7. August 2008
@ regina
Interessant ist, daß der Autor sich darüber aufregt, daß der Tabernakel seitlich steht. Sorry, das war früher normal, deswegen gab es ja die Sakramentskapellen – z.B. im Dom zu >Münster.
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#24   Regina 1961   16:46:58 | Donnerstag, 7. August 2008
Allgemein
Ich finde, in dem Artikel kommt sehr gut zum Ausdruck, daß sich in dieser Gemeinde etwas bewegt. Un das ist gut so. Schade wäre nur, wenn die Gottesdienste zu sogenannten „events“ verkommen würden. Was nützen leere Werktagsmessen, zu denen kein Mensch mehr kommt?
Regina1961
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#23   clarissa colonia   16:07:57 | Donnerstag, 7. August 2008
Oh, oh,
sonst will man hier immer so korrekt sein.
Einem mehrfach vorbestraften (und flüchtigen) Straftäter enthält man die (wo und wie auch immer erworbene) Laurea nicht vor, wohl aber einem katholischen Priester tadellosen Rufes, nur weil dieser nicht in das eigene ideologisch gefärbte Kirchen- oder Priesterbild paßt.
Thomas Rudolf Krenski ist ordentlich promovierter Theologe.
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#22   Aleph †   14:39:52 | Donnerstag, 7. August 2008
Eine Vielzahl pastoraler Aspekte
Die neue Gottesdienstordnung von St. Ludwig in Darmstadt liest sich recht vernünftig, auch unter der Prämisse, dass einiges an Liebgewordenem abgeschafft worden ist.
Was sollen auch tägliche Werktagsmessen, wenn nur noch zwei drei Personen anwesend sind. Was anzunehmen ist, sonst hätte man die Messen bestimmt nicht abgeschafft.
Jedenfalls kommt bei der Gottesdienstordnung rüber, dass einige Pro und Kontra ins Kalkül gezogen und man sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hat, um alle Milieus bedienen zu können.
Das ist nun mal der pastorale Aspekt: nicht warten, dass die Menschen von allein kommen, sondern hingehen wo die Menschen sind. Es gibt auch keinen Grund, Kindern den Zugang zum Chorraum zu verwehren.
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#21   Dr. Schlämmer   14:11:59 | Donnerstag, 7. August 2008
Guckstdu
Äußerst spannend – das Projekt.
Es verdient unsere und der Kirche wohlwollende Aufmerksamkeit.
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#20   wassers   13:32:45 | Donnerstag, 7. August 2008
Und Rom?
Hilflos oder desinteressiert, denn das Versagen des Prof. Lehmanns aus Mainz ist nicht zu übersehen, ist die Haltung Roms, wobei gehorsame „konservative“ Kaltholiken immer noch nicht die Realität wahrnehmen wollen: Benedikt XI hat das Spiel längst verloren, seine Bemühungen sind dem Unterang der Titanic vergleichbar: Anerkennswert, aber sie gehen an der Sache der konziliaren Zerstörung des katholischen Glaubens völlig vorbei.
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#19   jeremy   13:08:16 | Donnerstag, 7. August 2008
Protestant
Grundsätzlich verstehe ich ja Ihren Frust und so. Aber da gab es schon andere Themen, die mich ziemlich mehr genervt haben als die Sinus Studie und die Möglichkeit zu erfahren, welche Gruppen eigentlich in der eigenen Gemeinde sind und vielleicht auch, wie man an die rankommt
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#18   Protestant   13:00:26 | Donnerstag, 7. August 2008
Möpse…
Der Mops ist der neue Liebling
ERSTELLT 07.08.08, 10:33h
Auch bei Hunderassen gibt es modische Schwankungen. In den 90er Jahren noch zählte der Collie und der West Highland Terrier zu den beliebtesten Hunden. Der Mops hat ihnen nun den Rang abgelaufen.
Kleine Hunde mit kurzen Schnauzen kommen in Mode: Der Mops, der Boston Terrier und die Französische Bulldogge werden in Deutschland populärer. Die Zahl der Boston-Terrier-Welpen stieg nach Angaben des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) 2007 auf mehr als 200. Die Mops-Zahlen stiegen von 553 im Vorjahr auf 637 im Jahr 2007. Im Trend sind außerdem der Labrador Retriever (fast 2500 Welpen) und der Australian Shepherd (mehr als 400 Welpen).
Mehrere Rassen sanken in der Gunst der Hundefreunde, darunter auch „Modehunde“ wie der Border Collie, der in den 90er Jahren unter anderem durch den Kinoerfolg „Ein Schweinchen namens Babe“ in Deutschland populär wurde. Er verlor ebenso Freunde wie der West Highland White Terrier, der in den 80ern durch eine Fernsehwerbung für das Luxushundefutter „Cesar“ bekannt wurde. Die VDH-Welpenstatistik gilt als zuverlässiger Indikator für die Beliebtheit einer Hunderasse.
(ddp)
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#17   Colombe de la paix   12:52:43 | Donnerstag, 7. August 2008
@ ecclesia-semper-reformanda
Deshalb müssen wir aktiv werden: „Die Kirche“ sind doch wir.
Bestätige ich auch! Aber in unserem Bistum Aachen
wird das „ Wir“, also unsere Gemeinde und unsere Wegegemeinschaften zu anderen Gemeinden z. Z zerstört!
Ich will mit diesen Aussagen unser Bistum Aachen wachrütteln!
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#16   Protestant   12:52:04 | Donnerstag, 7. August 2008
@ jeremy
Naja, dass ist wie mit den meisten anderen Beiträgen… :-)
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#15   jeremy   12:51:18 | Donnerstag, 7. August 2008
Protestant
Super Beitrag zu dem Thema, nur bringt er irgendwie nicht weiter.
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#14   Protestant   12:48:41 | Donnerstag, 7. August 2008
Ein ganz neuer Aspekt zum Diskutieren…
Einem Pressebericht zufolge strebt die Kinderkommission des Deutschen Bundestages ein Verbot der Überraschungseier des Ferrero-Konzerns an. Die Kommission warnt davor, dass Kinder nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmittel unterscheiden. Auch Cornflakes mit Spielzubehör sollen verboten werden.
BERLIN – Den Überraschungseiern des Ferrero-Konzerns droht einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise das Aus in Deutschland. Nach dem Willen der Parlamentarier der Kinderkommission des Deutschen Bundestages soll jegliche Kombination aus Nahrungsmitteln und Spielzeug verboten werden. Dies steht in einer Empfehlung über „Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Kinder im Alltag“, aus der die Tageszeitung „Die Welt“ (Donnerstagausgabe) zitiert.
Nach Ansicht der Bundestagsabgeordneten der Kinderkommission, Miriam Gruß (FDP), gehöre neben dem Überraschungsei auch Cornflakes mit Spielzeug verboten: „Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielzeug und Nahrungsmitteln“, sagte sie. Zudem setze sich die Kommission für die Einführung der Fahrradhelmpflicht für Kinder und Jugendliche ein sowie für leichtere Schulranzen.
(ddp)
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#13   ecclesia-semper-reformanda   12:43:29 | Donnerstag, 7. August 2008
solideo:
ich glaube nicht!!!
Colombe: das ist sicherlich richtig. Aber gerade weil Eltern nicht mehr oder zumindest immer weniger begeistern können, (ist auch viel schwieriger bei den Ablenkungsmöglichkeiten heute) weil völlig die „katholische Sozialisation“, die früher doch allgegenwärtig war, feht, muss sich die Kirche was überlegen. Hoffen und beten, dass jeman kömmt, wird nichts helfen. Deshalb müssen wir aktiv werden: „Die Kirche“ sind doch wir.
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#12   Komma   12:41:12 | Donnerstag, 7. August 2008
Traurig, traurig
…was aus Pfarrer Thomas Krenski geworden ist.
Ich kenne ihn noch aus gemeinsamer Jugendzeit bei den Pfadfindern – damals wirkte er auf dem religiösen Gebiet recht fromm und eher konservativ. Aber die Priesterausbildung in Mainz und der unheilvolle Einfluss von Card. Lehmann scheinen verheerende Spuren hinterlassen zu haben. Schon seine letzte Tätigkeit als Hochschulpfarrer in Mainz ließ nichts Gutes ahnen.
Was er jetzt in seiner neuen Pfarrei anrichtet ist ein einziges Trauerspiel. Klimbim und Haligalli statt Hl. Eucharistie, tgl. Hl. Messe, Anbetung, Rosenkranz usw.
Thomas, Thomas – was ist aus Dir geworden?
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#11   solideo   12:31:16 | Donnerstag, 7. August 2008
An ecclesia-semper-reformanda
Ich fürchte wir sprechen über zwei verschiede Glauben.
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#10   Colombe de la paix   12:26:17 | Donnerstag, 7. August 2008
@ecclesia-semper-reformanda
Ich gebe , zu mit der Studie nichts!
Ich habe auch nichts gegen eine vielfältiges Angebot, wie jetzt hier in Mainz vorgestellt.( Ich wollte Sie auch nicht angreifen!)
Aber was nutzt jede Studie und was nützen vielfältige Angebote, wenn sehr gute Priester in ihrer Arbeit ausgebremst werden.
Priester gegen Priester ( Bruder gegen Bruder)
„ kämpft“. Wenn Eltern ihre Kinder nicht begeistern können, muss doch die Kirche tätig werden.
Auch die Betreuung in Kindergärten und Schulen sollte wieder verstärkt aufgenommen werden.
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#9   ecclesia-semper-reformanda   12:16:56 | Donnerstag, 7. August 2008
Lieber solideo,
es wird jeden Sonntag im Gottesdienst versucht: und trotzdem kommen immer weniger. Und wenn die Menschen nicht mehr zu uns kommen, müssen wir wohl zu ihnen kommen.
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#8   solideo   12:07:36 | Donnerstag, 7. August 2008
An ecclesia-semper-reformanda
Ah ! Wer und wo hat es versucht.(abgesehen davon daß einfach nur Menschen zu fangen ohne den Wahren Glauben zu vermitteln nutzlos ist)
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#7   ecclesia-semper-reformanda   11:57:31 | Donnerstag, 7. August 2008
Also,
hier ist erst mal der eben (sehr…) falsch angegebene link der „kirchensite“ über die sinus-studie:
kirchensite.de/index.php?myELEMENT=1264…
solideo: An ihrem aufgezeigten Weg ist nichts eraltet oder gar falsch: dennoch lassen sich die Leute davon heute nicht mehr so einfach in die Kirchen bringen, egal wie gut die Botschaft auch ist. Deshalb müssen wir darüber nachdenken, Wege und Ansprechmöglichkeiten zu finden, die Leute in ihren je eigenen Milieus mit ihrer je eigenen Sprache anzusprechen. Die Botschaft allein reicht leider nicht mehr aus – ich glaube nicht, dass das ernsthaft in Zweifel gezogen werden kann.
Colombe: Nein, natürlich ist das nicht die Zukunft. Aber was hat das mit der Sinus-Studie zu tun?
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#6   Colombe de la paix   11:45:53 | Donnerstag, 7. August 2008
Anmerkung zu:
Jede Gemeinde muss sich die Frage stellen, wie sie in Zukunft die Menschen noch erreichen möchte. Von alleine kommt bald keiner mehr
Stimme ich voll und ganz zu! Leider werden die Gemeinden bei uns aber nicht gefragt.
Hier bekommen schon einige Priester von ihrem
Dompropst Schelte, wenn ein Gottesdienst zu lange
andauert bzw mehr Gottesdienste gefeiert werden,
als vorgesehen. Priester werden in ihrem Verhaten
ausspioniert. Ist das die Zukunft der kath. Kirche?
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#5   solideo   11:45:27 | Donnerstag, 7. August 2008
An eclesia-semper-reformanda
Wie wäre es(ich weiß daß es sehr veralteter Weg ist)mit der Verkündung des Evangeliums und katholischen Gottesdinsten?
Redaktion benachrichtigen
#4   ecclesia-semper-reformanda   11:35:15 | Donnerstag, 7. August 2008
Wer – jedenfalls nicht ausschließlich – auf die Anrufung von Patronen vertraut,
kann sich hier etwas schlauer machhen:
www.kreuz.net/…ticle.7632-page.html
Jede Gemeinde muss sich die Frage stellen, wie sie in Zukunft die Menschen noch erreichen möchte. Von alleine kommt bald keiner mehr…
Redaktion benachrichtigen
#3   Colombe de la paix   11:29:05 | Donnerstag, 7. August 2008
@ Münsteraner
Kurzum: was in Mainz passiert, ist nix Neues, machen wir in Münster iund in vielen anderen Pfarrgemeinden ebenfalls.
Deshalb stirbt die kath. Kirche bei Euch im Bistum auch, genau wie bei uns in Aachen , wenn unsere Bistumsleitung weiterhin in Eure Richtung schielt
Redaktion benachrichtigen
#2   RJH   11:25:08 | Donnerstag, 7. August 2008
Heiliger Johannes Vianney, Pfarrer von Ars,
Du Patron der Seelsorger, hilf!
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#1   ecclesia-semper-reformanda   11:24:27 | Donnerstag, 7. August 2008
Tja, von der Sinus-Milieu-Studie
hat kreuz.net ganz offensichtlich noch nie etwas gehört… Die Gemeinden in Mainz aber schon und folgerichtig machen sie sich auf den Weg, die verschiedenen Milieus, die es nun einmal gibt und die nicht alle auf die gleiche Form des Gottesdienstes „anspringen“, anzusprechen. Die Menschen kommen nun einmal nicht (mehr) von alleine in die Kirchen: sie müssen je nach ihrem Milieu angesprochen werden, auch wenn kreuz.net das – wie nicht anders zu erawrten – nicht wahrhaben will.
Kurzum: was in Mainz passiert, ist nix Neues, machen wir in Münster iund in vielen anderen Pfarrgemeinden ebenfalls.
Redaktion benachrichtigen
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