Wird man sich im Jahr 2051 in Wien noch an jenen Kardinal erinnern, der sich vierzig Jahre zuvor auf seine Weise für die Entsorgung der Kirche und der Kinder seines Landes eingesetzt hat? Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Der unerschrockene Bischof Walter Mixa von Augsburg hat kürzlich seinen Finger in die eiternde
Wunde des Abendlandes gelegt.
Der Bischof zitierte einen Imam des österreichischen Bundesheeres, wo
der moslemische Anteil schnell wächst, sinngemäß so: „Die Schlacht vom Kahlenberg haben wir verloren.
Die Schlacht der Penisse werden wir gewinnen.“
In der Tat unternehmen die lauen, kraftlosen Christen
des dekadenten Westens heute alles Denkbare, um ihren Kinder im Mutterschoß chemisch oder chirurgisch
den Garaus zu machen.
Christdemokraten und Kardinal kämpfen gegen das Leben
Die sogenannten christdemokratischen
Parteien sind schon lange zur Christ-Demordkraten geworden, welche die Abtreibungsgewalt befürworten.
So setzt sich der angeblich christdemokratische Lebensminister von Österreich, Josef Pröll, „klar für
die Fristenlösung“ ein.
Christoph Kardinal Schönborn von Wien unterstützt die ‘Aktion Leben Österreich’,
welche die Fristenlösung befürwortet und Beratungsscheine ausgibt, die als Tötungslizenzen dienen.
Natürlich wird die ‘Aktion Leben Österreich’ mit Mitteln der Kirchensteuer unterstützt.
Damit widerspricht
er öffentlich der natürlichen Moral und dem Paragraph 2273 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’.
Kardinal Schönborn trat in der Fernseh-Sendung „Pressestunde“ vom Dezember 2006 statt dessen für eine
„ganz starke Zuwanderung“ ein.
Damit drängt sich der Eindruck auf, daß der katholische Glaube für
den Kardinal eine unerträgliche Last ist, von der er sein Land möglichst bald befreien möchte. Daher
arbeitet er wohl auch dem Abtreibungs-Baby-Holocaust zu.
Warten auf das Jahr 2051
Nach der Prognose
des „Vienna Institute of Demography“ werden im Jahr 2051 die Kinder und Jugendlichen Österreichs unter
fünfzehn Jahren mehrheitlich Moslems sein.
Das Institut gehört zur österreichischen Akademie der Wissenschaften.
In einem englischen Bericht schreibt das Institut: „Sofern die gegenwärtigen Trends erhalten bleiben,
wird der Islam im Jahr 2051 die Mehrheitsreligion der unter 15jährigen sein. Andere religiöse Kategorien
werden bis zum Jahr 2051 nach Schätzungen sieben bis zwölf Prozent der Bevölkerung stellen.“
Wenn die mehrheitlich moslemische Bevölkerung
Österreichs unter fünfzehn Jahren einmal erwachsen ist, wird die katholische Bevölkerung schließlich
auf einen prognostizierten Anteil von sieben bis zwölf Prozent zusammenschrumpfen.
Wird man sich dann
Ende dieses Jahrhunderts noch an den Kardinal erinnern, der die ‘Aktion Leben’, die an der Fristenlösung
„nicht rütteln“ wollte und Todesscheine zur straflosen Durchführung des Abtreibungsmordes ausgab, mit
Kirchensteuer-Geldern unterstützte?
Wird man sich an einen Lebensminister erinnern, der „klar für die
Fristenlösung“ eintrat?
In wenigen Wochen werden in Österreich Nationalratswahlen abgehalten, nachdem
die von der Einführung des Homo-Konkubinates besessene Regierung gescheitert ist.
Welche Nation?
Welche
Nation wird am Ende dieses Jahrhunderts ihre Wahlen auf dem Gebiet des heutigen Österreich abhalten und
zu den verschiedenen Europa- und Weltmeisterschaften fahren?
Eine österreichische Nation wird es dann
nicht mehr geben. Sie wird ins Aschengrab der Sondermüll-Deponie „Am Rautenweg“ in Wien gesunken sein.
Dort ist schon die Asche von rund zwei Millionen ungeborenen Kindern in den dortigen Ringwall zur Stabilisierung
der Anlage einzementiert.
Es wird dann in diesem Land eine islamische Nation geben, welche die große
Bevölkerungsmehrheit stellt.
Vielleicht wird diese Bevölkerung für das Land die Bezeichnung „Österreich“
beibehalten – vielleicht auch nicht.
‘Die Christen’ sind die einzigen
Es gibt bei den nächsten österreichischen
Wahlen eine einzige Partei, die sich gegen den Fristenmord und für einen Stopp der Abtreibungsgewalt –
die eine Form der Todesstrafe ist – einsetzt. Das sind ‘Die Christen’.
Wer für den Weiterbestand Österreichs
als Teil des christlichen Abendlandes eintritt, kann nur diese Partei wählen – keine andere, weil die
restlichen Parteien alle mit mehr oder weniger Vollgas den Völkermord durch Abtreibung propagieren.
Eine Urne statt einer Pyramide
Das genannte ‘Vienna Institut of Demography’ hat unter dem Titel: „Was,
wenn die Krippe in Zukunft leer bleibt?“ eine Prognose über die österreichische Bevölkerungsentwicklung
für das Jahr 2050 Österreichs erstellt.
Die graphische Darstellung der Prognose sieht nicht aus wie
eine Pyramide, sondern wie eine Krematoriumsurne:
Es liegt in unserer Hand, ob wir als christliches Abendland
sang- und klanglos untergehen und aus der Geschichte verschwinden oder ob wir uns gegen den Todestrieb
aufbäumen, der unsere Zivilisation, wegen der sich ausbreitenden Sinn- und Gottlosigkeit erfaßt hat.
Hoffen auf Barmherzigkeit
Das aussterbende Greisenheer der Achtzig- bis Hundertjährigen, die sich ihrer
Kinder entledigt und ihnen das Lebensrecht geraubt hat, werden auf die Barmherzigkeit der großteils muslimischen
Bevölkerung hoffen müssen.
Können sie damit rechnen, von diesen mehr Verständnis zu erhalten, als
sie selber ihren Alten und Kranken entgegengebracht haben?
Es ist wahrscheinlich, daß die teure Pflege
und Versorgung dieses großen Bevölkerungsanteiles nicht möglich ist und die Greise, welche ihre Kinder
ausgerottet haben, zu jener Endlösung gedrängt werden, die sie selbst an ihren Kindern vollzogen haben…
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#105 Pünktchen 09:34:53 | Mittwoch, 20. August 2008
Ein paar weitere pikante Details: Der Gregoriusorden wird „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen
Religion“ verliehen! Er wird auch an Frauen verliehen. So hat u.a. auch Christa Meves diesen Orden erhalten.
In welcher Weise zeigte nun eine Renate Brauner „Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“?
Sie zeigte Eifer, wenn es darum ging, eine entschiedene Abtreibungsgegnerin aus politischen Ämtern und
Kandidaturen zu vertreiben. Sie zeigte Eifer in der Bekämpfung der katholischen Religion und in der Bekämpfung
des Lebensrechtes von wehrlosen ungeborenen Kindern, sie zeigte in all dem so viel Eifer, daß ihr – nach
Meinung des Präfekten der Apostol. Signatur – die Hl. Kommunion verweigert werden muß!
=Zweitaccount .chen: Keine Kommunion für Abtreibungstoleranzler in der Politik! Das Portal kath.net meldet
heute: Katholiken und besonders Politiker, die öffentlich die Abtreibung verteidigen, dürfen nicht zur
Kommunion. Das hat Erzbischof Raymond L. Burke klargestellt, wie ACI Prensa meldet. Der US-Amerikaner
leitet seit wenigen Wochen als Präfekt das Höchstgericht der katholischen Kirche, die Apostolische Signatur.
Es gebe kein Anrecht auf die Kommunion, so Burke in einem Interview der Zeitschrift „Radici Cristiani“.
Wer bewusst im Zustand schwerer Sünde verharre, begehe „ein Sakrileg“, wenn er den Leib Christi empfange.
Man stelle sich vor: Frau Renate Brauner verteidigt öffentlich das Recht auf Fristentötung als angebliches
„Frauenrecht“ und wird – auf Betreiben von Schönborn – vom Papst zur „Kommandeurin des Gregoriusordens“
ernannt www.kreuz.net/article.7426.html, der Empfang der Kommunion muß ihr aber verweigert werden, solange
sie ihren schändlichen Einsatz für die Fristentötung wehrloser ungeborener Kinder nicht von Herzen
bereut, widerrufen und gebeichtet hat! Verantwortlich für dieses Desaster im öffentlichen Erscheinungsbild
der Kirche (und leider selbst ihres obersten Hirten und Lehrers, des Papstes) ist niemand anderer als
Schönborn, dem der Applaus von seinen linksliberalen und kirchenfernen Freunderln offensichtlich wichtiger
ist als die glaubwürdige Botschaft der Kirche zur Frage der Abtreibung!
„vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt“ In einem Schreiben vom 14. Juni 2004 habe
ich Kardinal Schönborn ausdrücklich darauf hingewiesen, dass angesichts der, von der damaligen Gesundheitsstadträtin
und nun mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden geehrten Abtreibungsverfechterin Brauner durchgesetzten
„Billigabtreibungen“, von Beratungsstellen der „Aktion Leben“ soche „Beratungsscheine“ ausgestellt werden
könnten: „Angesichts der Tatsache, dass in einigen Wiener Spitälern nun de facto eine „Beratungsscheinregelung“
besteht, müsste auch die Katholische Kirche Österreichs, so wie in Deutschland, den von ihr geführten
oder unterstützten Beratungsstellen die Ausstellung solcher „Beratungsbestätigungen“ verbieten. Möglicherweise
stellen die Beratungsstellen der „Aktion Leben“, aber auch vielleicht Beratungsstellen anderer kirchennaher
oder kirchlicher Organisationen solche Bestätigungen aus.“ Schönborn schrieb mir, dass er wegen der
Länge des Briefes „mutlos“ sei, diesen zu lesen. Die Nichtbeachtung dieser Warnung war in jedem Fall
höchst fahrlässig! Der Ärger über den gelungenen Nachweis der Mitwirkung am „Baby-Holocaust“ entlarvt
„wiener“ als Sympathisant der Baby-Schlächter-Zuarbeiter! Ihm wäre sichtlich lieber gewesen, wenn „Aktion
Leben“ weiter ungestört „Beratungsscheine“ ausstellen könnte! „Pünktchen“ hat das Stichwort geliefert:
Wenn ich Schönborn unrecht tue, indem ich fesstelle, dass er sich durch seine Abtreibungs-Mitwirkung
selbst exkommuniziert hat, möge er mich klagen! Die „lüge“ wird gebeichtet!
#102 Pünktchen 13:58:51 | Dienstag, 19. August 2008
Der von Dr.Preßlmayer gelieferte Beweis ist hieb- und stichfest! Er hätte daher auch vor jedem Gericht
Bestand. Vulgärpsychologische Motivforschung à la „wiener“ dagegen richten sich selbst!
nachweis? der mit hilfe einer „detektivin“ unter vorspiegelung falscher tatsachen erfolgte „nachweis“
hat überhaupt keine relevanz. preßlmayer hat diese dame einzig zu dem zweck zur „aktion leben“ geschickt,
um dieses „ergebnis“ zu erhalten. dazu ist er vor bewusster täuschung und lüge nicht zurückgeschreckt.
wir wissen nicht, wie viele versuche es gebraucht hat, um dieses „ergebnis“ zu erhalten. wir wissen nicht,
welche gespräche vorausgegangen und gefolgt sind. und schließlich: versetzen sie sich einmal in die
lage der beratenden „aktion leben“-mitarbeiterin: da kommt eine scheinbar schwangere frau und erklärt,
dass sie nicht beraten werden will, da ihr beschluss zur abtreibung ohnehin fest steht. soll sie der frau
jetzt ein „beratungsgespräch“ aufzwingen? soll sie die ausstellung eines scheins (der nur eine bestätigung
darstellt, dass ein gespräch stattgefunden hat) verweigern? soll sie mitteilen, dass es den „beratungsschein“
nur dann gibt, wenn die frau das tut, was die „beraterin“ von ihr will (das hat aber mit „beratung“ absolut
nichts mehr zu tun …). jede abtreibung ist zu viel – und wenn sich eine frau für die abtreibung entscheidet,
ist das immer eine tragische und in meinen augen falsche entscheidung. nur: darf das ein argument sein,
sich aus der beratungstätigkeit zurückzuziehen? und preßlmayer sollte sich einmal überlegen, ob sein –
wohl aus persönlicher frustration gespeister – kampf gegen die österreichischen bischöfe wirklich seinem
vorgeblichen anliegen dient.
Zweitaccount .chen: Die „Aktion Leben“ betreibt eine sog. „ergebnisoffene Beratung“. Sie behandelt dabei
die moralisch unmögliche Vorsatztötung des eigenen Kindes als ein „offenes“ (=mögliches) Ergebnis unter
anderen. Schon dies steht im klaren Widerspruch zur kirchlichen Lehre und Disziplin. Herr Dr. Preßlmayer
konnte zudem mithilfe einer Detektivin audio-videographisch nachweisen www.kreuz.net/article.7501.html,
daß in einer Beratungsstelle von Aktion Leben von einer namentlich bekannten „Beraterin“ eine Tötungslizenz
ausgestellt wurde ohne weitere Beratung. Es reicht offensichtlich die Erklärung: „Der Entschluß steht
fest“. In bestimmten Fällen ist der Beratungsschein unmittelbar ursächlich für die daraufhin erfolgende
Abtreibung. s. das verlinkte Beispiel!
@ pünktchen Schlimm genug, daß ein Erzbischof in Österreich und Kardinal der römischen Kirche überhaupt
in eine Verdachtsnähe für exkommunikationswürdige Handlungen kommt und sich mit angeblichem „Unwissen“
verteidigen lassen muß…! bis auf die gebetsmühlenartig vorgebrachten anwürfe eines presslmayer und
ihrerseits gibt es keine „verdachtsnähe für exkommunikationswürdige handlungen“ des wiener erzbischofs.
von daher muss ihn auch niemand mit berufung auf sein „angebliche[s] ‘unwissen’ verteidigen“.
#98 Pünktchen 12:03:38 | Dienstag, 19. August 2008
Mustermann „Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit
auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Schlimm genug, daß ein Erzbischof
in Österreich und Kardinal der römischen Kirche überhaupt in eine Verdachtsnähe für exkommunikationswürdige
Handlungen kommt und sich mit angeblichem „Unwissen“ verteidigen lassen muß…!
@ pünktchen Es ist also ausdrücklich nicht erlaubt, zu sagen: „Laßt uns Böses tun, damit sich Gutes
ergebe“ (Röm. 3,8), wenn es sich um Handlungen handelt, die in sich selbst böse sind! selbstverständlich
nicht. nun stellt sich aber die frage: warum ist die beratung einer schwangeren frau etwas „böses“? noch
weiter gefragt: hier wird immer wieder unbewiesen behauptet, die beratung der „aktion leben“ führe zu
abtreibungen – woher beziehen sie dieses „wissen“? das system in österreich ist ja ein anderes als das
ehemalige deutsche system, wo es eine pflichtberatung getrennt von dem den eingriff vornehmenden arzt
geben muss(te) – inwiefern also führen die beratungen der „aktion leben“ zu abtreibungen – oder ist nicht
vielmehr das gegenteil der fall, dass sich einige / manche / viele frauen nach einer beratung durch mitarbeiterinnen
der „aktion leben“ für ihr kind entschieden haben? wäre der verzicht auf eine beratung (die als handlung
wohl niemals „in sich schlecht“ ist) in einem solchen fall dann nicht eine unterlassene gute tat? ich
protestiere dagegen, die leistungen und verdienste der mitarbeiterinnen der „aktion leben“ hier als „abtreibungsfördernd“
darzustellen – das ist einfach gelogen (und geschieht wohl wider besseres wissen)!
#95 Pünktchen 11:45:53 | Dienstag, 19. August 2008
Herr Mustermann, ich widerspreche Ihnen! Die billigende Inkaufnahme davon, daß durch die Beratungsstellen
der „Aktion Leben“ konkrete Abtreibungen angebahnt und ermöglicht werden, ist dem Kardinal sehr wohl
zu unterstellen. Möglich, daß er sich dabei von nutzenkalkulatorischen Überlegungen leiten läßt.
Diese sind aber dem katholischen Christen in einigen Fragen ausdrücklich verboten. Es ist also ausdrücklich
nicht erlaubt, zu sagen: „Laßt uns Böses tun, damit sich Gutes ergebe“ (Röm. 3,8), wenn es sich um
Handlungen handelt, die in sich selbst böse sind! (s. dazu auch Veritatis splendor 79 ff www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM
und die dort ausdrücklich aufgeführten Tatbestände!) Die Auszeichnung einer Abtreibungspropagandistin
(„Abtreibung im Rahmen einer Fristenlösung ist Frauenrecht“) setzt dem Ganzen übrigens die Krone auf!
Hier beginnt bereits eine gewisse Dreistigkeit und Sorglosigkeit in der Verletzung der Kirchlichen Lehre
und Normen, wenn Sie mich fragen, Herr „Mustermann“ …
@Pünktchen MIt Ihrem Standpunkt kann ich leben. Es ging hier allein um die Exkommunikationsfrage von
Kardinal Schönborn, die keineswegs als bewiesen zu gelten hat. Das eigentliche Moment zur Voraussetzung
einer faktisch eingetretenen Exkommunikation (die freiwillige Zustimmung des Kardinals zur in sich bösen
Tat der Abtreibung bzw. deren willentliche Förderung) scheint nämlich in keiner Weise gegeben. Und bekanntlich
hat auch ein Kardinal (unbeschadet seiner Fehler) ein Recht auf seinen guten Ruf!
#93 Pünktchen 10:50:33 | Dienstag, 19. August 2008
Mustermann u. der Fall Schönborn. Auch für mich ist Schönborn tatsächlich zu einem Fall geworden,
mit dem sich höhere Instanzen beschäftigen sollten. Die Auszeichnung einer Abtreibungspropagandistin
mit einem päpstlichen Orden ist so vollständig „daneben“, daß man fragen muß, wie weit denn derjenige
bereits „daneben“ ist, der dies in vollem Wissen der relevanten Umstände und Gesichtspunkte aktiv und
erfolgreich betrieben hat. Diese Auszeichnung sollte man nicht auf sich beruhen lassen. Während eine
Schar begeisterter junger Leute auch in diesem Jahr www.gloria.tv/?video=z0w48vmr… wieder den mühevollen
Marsch für das Leben durch Österreich antreten, behängt sich die kirchliche und politische Abtreibungslobby
in Wien gegenseitig mit päpstlichen Orden und medialen Lobhudeleien und die organisatorische Verfilzung
zwischen den Abtreibungskliniken, Beratungsstellen, Kirche und Politik schreitet voran und verfestigt
den status quo der erlaubten Kindstötung immer weiter. Die klaren Worte des Hl. Vaters gegen die Fristenlösung
werden von einem auf organisatorische Selbsterhaltung eingestellten sozialen Establishment ignoriert oder
verfälscht. Schönborn spielt bei diesem ganzen Treiben leider die prominenteste Rolle und er prostituiert
seine intellektuellen Gaben für die falschen Zwecke. Ihm ist es offenbar wichtiger, daß er, wenn er
morgens beim Frühstück den „Standard“ aufschlägt, nur Bekömmliches über sich selbst zu lesen bekommt …
An das Pünktchen Den Beweis für eine tatsächliche Exkommunikation des Wiener Kardinals ist Dr. Preßlmayer
bis jetzt schuldig geblieben (anhand kanonistischer Kriterien, wie von Dr. Pytlik und Dr. Weishaupt aufgezeigt,
siehe die Links weiter unten). Um alle Rechtsunsicherheit zu beheben, fragen Sie doch einmal bei der Apostolischen
Nuntiatur in Wien an, ob Kardinal Schönborn als exkommuniziert anzusehen ist! – Genau um diese Frage
geht es, nicht darum, ob Kritik am Kardinal möglich und auch berechtigt ist. Aber bei einer Exkommunikation
würde er seinen aktiven kirchlichen Status verlieren, und auch „Rom“ (d.h. der Heilige Vater konkret)
müsste – da die Sache so schwerwiegend ist – eingreifen und die Gläubigen vom Gehorsam gegenüber dem
Kardinal dispensieren bzw. diesen absetzen. Solange dies nicht geschieht, handelt es sich bei Dr. Preßlmayers
Ansicht um eine unbewiesene Behauptung eines Privatmannes, die für niemanden hilfreich ist, sondern im
Gegenteil Sand ins Getriebe der aktiven Bemühungen um den Lebensschutz streut und die kirchliche Gesinnung
jener, die dies öffentlich vertreten, grundlegend in Frage stellt!
#90 Pünktchen 10:06:13 | Dienstag, 19. August 2008
Mustermann: die (unhaltbare) Privatmeinung Leider haben Sie es bisher nicht vermocht plausibel zu machen,
warum die Position von Dr. Preßlmayer „unhaltbar“ sein soll. Stattdessen ersterben Sie förmlich in Devotion
vor dem Hierarchen in Wien, dessen Fehltritte und Fehleinschätzungen mit jedem Tag bizarrer werden, der
aber – komme, was wolle – von Ihnen mit einer Aura der Unangreifbarkeit und Unfehlbarkeit umgeben wird.
@Dr. Preßlmayer Danke für die Antwort, auch wenn sie mit persönlichen Untergriffen verbunden ist! So
wie ich HLI bis jetzt kannte und eben deshalb auch unterstützte (sowohl durch das Gebet als auch finanziell),
konnte ich es mir nicht vorstellen, dass diese plötzlich behaupten würde, Kardinal Schönborn und andere
wären exkommuniziert. Es handelt sich also wirklich um die (unhaltbare) Privatmeinung eines im übrigen
hoch verdienten Dr. Preßlmayer! – Herr Doktor Preßlmayer, mit Ihren unqualifizierten Angriffen auf die
kirchliche Hierarchie erweisen Sie HLI Österreich einen Bärendienst!
Eine unverhohlene Drohung als Frage getarnt! „Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich
vertretene: dass Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte
sagt uns das offen. Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn
sie für den Lebensschutz ungeborener Menschen eintreten!“ „Max Mustermann“ will jetzt andere Saiten aufziehen,
nachdem er mit seiner Argumentation nicht durchdringt! Im „Pluralis majestatis“ droht er, die Babys im
Mutterleib nicht mehr zu unterstützen und sie sterben zu lassen, falls meine Meinung, dass der Kardinal
wegen seiner Unterstützung des Netzwerkes der Babyschlachtung exkommuniziert ist, die offizielle von
HLI ist. Doch welches Glück für die vom Zerstückelungs-Schicksal bedrohten Babys! Die Meinung des HLI-Veterans
Preßlmayer, der diese Bewegung seit ihren Anfängen in Wien zu begleiten, jahrelang vor den Kliniken
Dienst zu machen und mit Gottes Hilfe Babys zu retten die Ehre hatte, ist natürlich nicht die offizielle
Meinung von HLI. Das weiß natürlich auch der musterhafte Katholik „Max Mustermann“, der ein Fan des
Porno-Ausstellers, Homo-Segners und Zuarbeiters der Babyschlachthöfe, Schönborn ist, der seine Schafe
verraten hat und in die Dornen des Bösen führt! Als „selbsternannter“ Begründer des „1. Europäischen
Lebensschutz-Museums“ habe ich den „Baby-Holcaust“ in Österreich wahrheitsgemäß zu dokumentieren und
nichts zu verschweigen, wie eben die Zuwendungen Schönborns an das Baby-Tötungs-Netzwerk!
@ Dr. Preßlmayer Sie glauben in irrationaler Weise etwa daran, dass ein blutiger Scheck für die „tötungsoffene“
Beratung, die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ und die Empfehlung der „Tötungspille“ RU 486/Mifegyne schon
durch die Bank-Überweisung rein gewaschen wird So? Wer glaubt denn sowas? Wenn Bischof Schwarz die „Fristenlösung“
öffentlich verurteilt, ist das sehr mutig, auch wenn er zuvor, wohl aus Unwissenheit, eine Initiative
der „Aktion Leben“ unterschrieben hat! Ach, woraus schließen Sie denn diese Unwissenheit? Warum gestehen
Sie Schwarz eine Unwissenheit zu, von der Sie im Falle Schönborns (wohl zu Recht) nichts wissen wollen?
Sind Sie der ungerechte Richter?
Frage an Dr. Preßlmayer Ist Ihr Standpunkt jetzt der offizielle von HLI-Österreich vertretene: dass
Erzbischof Schönborn (und vielleicht mancher andere Bischof) exkommuniziert ist? Bitte sagt uns das offen.
Dann können wir als katholische Christen HLI nicht mehr unterstützen, auch wenn sie für den Lebensschutz
ungeborener Menschen eintreten!
@Wiener er hat jedenfalls nicht explizit die abschaffung der fristenlösung gefordert. Wissen Sie Wiener,
es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich bei allem was der Heilge Vater gesagt hat, so viel wie möglich
Deutungsspielraum zu genehmigen. Wohl bekomms auch weiterhin.
Der Papst hat bei seinem Österreichbesuch natürlich auch die Fristentötung, die zynisch „Fristenlösung“
genannt wird, verworfen! „Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, daß
Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und daß die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung
der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.“ (Der Papst im Empfangssaal der Wiener Hofburg,
7. Sept. 2007) Die faktische Aufhebung der durch die Rechtsordnung als Unrecht qualifizierten Abtreibung
ist nichts anderes als die sog. „Fristenlösung“, indem diese nicht mehr nach Recht und Unrecht fragt,
sondern ein Unrecht innerhalb gewisser „Fristen“ toleriert.
@ presslmayer Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein als Angriff gegen die „Fristenlösung“
gewertet. wie sie gewertet wurden, ist sekundär. er hat jedenfalls nicht explizit die abschaffung der
fristenlösung gefordert. und damit wäre er – ihren seltsamen maßstäben entsprechend – doch bereits
exkommuniziert … übrigens: natürlich halte ich die fristenlösung für falsch und würde es begrüßen,
wenn die gesetze in österreich (und in deutschland) ungeborenes leben besser schützen würden. insbesondere
halte ich die legal möglichen spätabtreibungen von möglicherweise behinderten menschen für eine unhaltbare
regelung. jede abtreibung ist eine zu viel. aber bitte, verehrter presslmayer, sagen sie mir doch, was
ihr verbohrtes hetzen gegen den österreichischen episkopat den ungeborenen kindern bringt? nochmals fordere
ich sie auf, gegen tatsächliche gegner zu kämpfen, anstatt hier dumme polemik zu betreiben. dem anliegen
des lebensschutzes wäre damit sicher besser gedient.
„Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten“ Danke „Stanislav Kondominsky“ für diese wichtige
Stellungnahme von Kardinal Meisner! Die Kirche darf sich am „Baby-Holocaust“ nicht beteiligen! Das Mitwirken
der Kirche in Deutschland an der Baby-Massenabschlachtung hat den Tötungsideologen sehr geholfen! Umso
mühsamer ist nun Diagnose und Entfernung des Abtreibungsnetzwerkes, das mit seinen Metastasen bis tief
in die Kirche eingedrungen ist, vom noch gesunden Leib des Herrn! Es ist bezeichnend, dass die Modernisten
die Grenze zwischen der reinen, klaren Lehre und dem verbrecherischen Mitwirken am Baby-Genocid möglichst
verwischen wollen! Sie glauben in irrationaler Weise etwa daran, dass ein blutiger Scheck für die „tötungsoffene“
Beratung, die Ausgabe von „Beratungsscheinen“ und die Empfehlung der „Tötungspille“ RU 486/Mifegyne schon
durch die Bank-Überweisung rein gewaschen wird und die Einnistung solcher Zuliefereinrichtungen der kommerziellen
Tötungsindustrie in der Kirche begrüßenswert ist. Die Reden des Papstes in Österreich wurden allgemein
als Angriff gegen die „Fristenlösung“ gewertet. Dies zeigt schon die wütende Reaktion der „Aktion Leben“:
„Das bringt uns keinen Schritt weiter“; „Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu altem Lagerdenken“.
Leider sitzen auch im Vatikan Modernisten, welche die Lehre aufweichen wollen! Wenn Bischof Schwarz die
„Fristenlösung“ öffentlich verurteilt, ist das sehr mutig, auch wenn er zuvor, wohl aus Unwissenheit,
eine Initiative der „Aktion Leben“ unterschrieben hat!
So ist es, so war es und es ist wahr … Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten, erklärte
der Kardinal zur langjährigen Unterstützung der deutschen Oberhirten für ein kirchliches System, das
Scheine ausstellte, die in Deutschland den Zugang zur legalen Tötung ungeborener Menschen ermöglichten.
www.kreuz.net/article.3254.html
@ Dr. Preßlmayer Mit „Benedikt“ gibt es nur eine Fortsetzung der Diskussion, wenn er seine Behauptungen
argumentativ untermauert! Lächerlich und unwürdig. Ich habe meine Ausführungen mehrfach begründet,
während Sie diese pauschal verworfen haben, ohne das auch nur im Ansatz zu begründen. Es drängt sich
der Verdacht auf, dass Sie hierzu nicht in der Lage sind. Gegen die „Fristenlösung“ haben sich dezidiert
Bischof Schwarz, Linz und Weihbischof Laun, Salzburg, ausgesprochen. Schwarz taucht auf aktionleben.at
in einer Unterschriftenliste aus, die irgendeine Aktion von Aktion Leben unterstützt. Er ist daher nach
Ihren Maßstäben exkommuniziert. Diese sind daher vertrauenswürdig, obwohl in ihren Diözesen die Feministinnen
eine starke Stellung haben und die „Aktion Leben“ dort der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche
angegliedert sind. Ach, das ist ja interessant. Der Kirche angegliedert? Und dennoch sind die Bischöfe
in Ihren Augen noch vertrauenswürdig? Aber ein Scheck führt zur Exkommunikation? Grotesk.
@Aleph: Die deutsch-katholische Hierarchie soll wieder dahin zurückkehren, einen Staatsschein auszustellen,
nach dessen Vorlage der deutsche Staat den Ungeborenenmord erst durchführt? Die europäische und auch
die deutsche katholische Hierarchie ist schon Jahrhunderte zuvor blutige Mordbündnisse mit dem Staat
eingegangen, und dieser Schein ermöglichte den Ungeborenenmord erst, und in dieses Verbrechen sollen
die Beamten der göttlichen Kirche aufs neue involviert werden, und ihren Sanctus geben, damit die Hierarchie
dann in ein paar Jahrhunderten für dieses Unrecht wieder angeklagt werden kann? Die Kirche muß selbstverständlich
alles unternehmen, um den Ungeborenenmord zu verhindern, aber sie kann sicher nicht legitimerweise so
weit gehen, und diesen Mord gegen Unschuldige erst ermöglichen, wie das die bundesdeutschen Bischöfe
lange Zeit getan haben. Der sel. Bischof Graf v. Galen hat seinerzeit bei der NS-Staatshierarchie gegen
die Euthanasierung des behinderten geborenen Lebens in Deutschland protestiert, hätte er den Nazibeamten
vor der Euthanasierung besser ordnungsgemäß einen Beratungsschein ausstellen sollen, und deren illegitime
Meinung in aller Freiheit akzeptieren sollen, und damit die Euthanasierung von Behinderten indirekt sanktionieren
sollen?
@ stanislav er hat aber gleichzeitig klargestellt (bzw. klarstellen lassen), dass er damit keine änderug
der bestehenden rechtslage gefordert habe. damit wäre der papst nach den maßstäben presslmayers ebenfalls
exkommuniziert. ps: ich sage das als überzeugter abtreibungsgegner. presslmayer hat aber leider jedes
maß verloren und kämpft lieber gegen die eigenen leute als gegen den wirklichen gegner. daher verleumdet
er z.b. viele österreichische bischöfe absurderweise als „abtreibungsbefürworter“ oder gar als (in)direkt
an der abtreibung beteiligte.
Was ist denn besser geworden ohne Schein? Wenn die Einsicht fehlt, dass der Schein viele Abtreibungen
verhindert hat, ist es doch jetzt müßig über Bischof Kamphaus herzuziehen. Der hatte seine Gründe,
für den Schein zu sein und eine ganze Reihe rechtschaffener Katholiken, die mit Abtreibung nie etwas
am Hut hatten, aber für den Schein votiert haben. Was soll jetzt das Gemaule über die Vergangenheit.
Was ist denn besser, beziehungsweise, was ist ohne Schein schlechter geworden. Darüber sollte doch einmal
diskutiert werden.
@Wiener papst benedikt XVI. hat anlässlich seines letztjährigen besuches in österreich folgendes gesagt …
Zitat: Abtreibung kann demgemäß kein Menschenrecht sein – sie ist das Gegenteil davon. Sie ist eine
»tiefe soziale Wunde«, wie unser verstorbener Mitbruder Kardinal Franz König zu betonen nicht müde
wurde. Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, dass Kinder zu einem
Krankheitsfall gemacht werden und dass die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung
als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.Ich sage das aus Sorge um die Humanität. usw …
@ presslmayer papst benedikt XVI. hat anlässlich seines letztjährigen besuches in österreich sogar
lobend hervorgehoben, dass der staat die abtreibung weiterhin als unrecht bezeichne, aber klar keine änderung
der bestehenden gesetzeslage (wie ein sprecher danach nochmals unmissverständlich dargestellt hat) in
österreich gefordert. ist der papst damit ebenfalls exkommuniziert?
@Richtig, richtig Daher kann man diesen, von der Lehre der Kirche abgefallenen „Hirten“ auch nicht mehr
vertrauen! Richtig, so mußte auch der Freund des „Scheines“ Kamphaus erst vom Papst diszipliniert werden,
bevor er von seinem üblen Tun abliess.
Wieder ein gute Frage: Kann man den Bischöfen noch vertrauen? Darauf eine einfache Antwort: Jenen Bischöfe,
die an der Lehre festhalten, kann der Gläubige vertrauen, denen, die sie verwerfen, nicht! Wer sich von
der, im Paragraph 2273 des KKK festgehaltenen Lehre, dass Abtreibung bestraft werden „muß“ abwendet,
gehört der Katholischen Kirche nicht mehr an, wie es bei Kardinal Schönborn und Bischof Kapellari der
Fall ist! Daher kann man diesen, von der Lehre der Kirche abgefallenen „Hirten“ auch nicht mehr vertrauen!
Gegen die „Fristenlösung“ haben sich dezidiert Bischof Schwarz, Linz und Weihbischof Laun, Salzburg,
ausgesprochen. Diese sind daher vertrauenswürdig, obwohl in ihren Diözesen die Feministinnen eine starke
Stellung haben und die „Aktion Leben“ dort der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert
sind. Von Erzbischof Kothgasser ist folgender Kotau gegenüber der „Aktion Leben“ auf deren Fest zum 20-jährigen
Jubiläum dokumentiert: „Wahrheit braucht keine Fanatiker, Wahrheit braucht Liebe“. Wen er als Fanatiker
bezeichnet, ist klar: es sind die papsttreuen Lebensschützer von „Jugend für das Leben“ und die Gehsteigberater
von HLI, welche vor den Kliniken etwa 10.000 Babys und Mütter gerettet haben, deren Arbeit von „Aktion
Leben“ als unprofessionell und deren Gebet als „kontraproduktiv“ bezeichnet wird, wie auch der Papst scharf
kritisiert wurde, weil er sich gegen die Fristenlösung aussprach. Mit „Benedikt“ gibt es nur eine Fortsetzung
der Diskussion, wenn er seine Behauptungen argumentativ untermauert!
@ Dr. Preßlmayer Der immer wieder durch scharfsinnige Analysen beglückende Forums-Teilnehmer „Benedikt“
hat ein vermeintlich unwiderlegbares Argument gefunden! Nach der Verwendung des Wortes „vermeintlich“
hätte eigentlich eine Widerlegung meiner Argumentation kommen müssen. Kam aber nicht.
Nachfrage an Dr. Preßlmayer Wenn die Situation so triste ist, wie Sie dies beschreiben, wie kann es dann
der gläubige Katholik noch verantworten, diese Bischöfe als Hirten anzerkennen? Wie ist die Position
von HLI Österreich? Kann sie noch mit den genannten Bischöfen zusammenarbeiten? Wenn ja, unter welchen
Voraussetzungen? Aber kommt man mit einer solchen zwar um den Lebensschutz bemühten, aber im übrigen
was die Exkommunikations- und Schuldfrage betrifft durchaus spekulativen Logik nicht in „Teufels Küche“?
Kann ein Einsatz von Katholiken für den Lebensschutz noch glaubwürdig sein, wenn dabei die Bischöfe
außen vor bleiben oder gar abgelehnt werden? Schneidet man sich da nicht ins eigene Fleisch?
„Wären nicht auch die anderen österreichischen Bischöfe exkommuniziert? Ein gute Frage! Im Fall Schönborn
ist die Sachlage klar: Er unterstützt finanziell eine Einrichtung, die nachweislich „Beratungsscheine“
für Abtreibungen ausgibt und die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt. Er ist als Mittäter an diesen
Abtreibungen beteiligt und daher exkommuniziert. So klar ist die Sachlage bei anderen Bischöfen nicht:
Kapellari stellt sich mit seiner Erklärung, dass „Kriminalisierung in der Frage der Abtreibung kein gangbarer
Weg“ sei, gegen das Lehramt der Kirche, welche in KKK, 2273 fordert, dass Abtreibung bestraft werden „muß“!
Dadurch verwirft Kapellari wie auch Schönborn das kirchliche Lehramt und beide stellen sich somit außerhalb
der Katholischen Kirche. Mit der Aussage von Kapellari, er sei „kein Abtreibungsschnüffler“ dokumentiert
er seinen Wunsch, nichts gegen die Massenabschlachtung der ungeborenen Kinder tun zu wollen und hat seinen
Lohn schon erhalten, wenn ihn der Herr an Gottes Thron fragen wird: „Was hast Du deinem geringsten Nächsten,
den ungeborenen Kindern, getan?“ Erzbischof Kothgasser ist gegenüber dem Abtreibungs-Netzwerk ISIS in
seiner Diözese eingeknickt und hat im Bildungshaus St. Vigil deren Veranstaltung erlaubt. Er unterstützt
die dortige „Aktion Leben“, mit hohen Beträgen. Es ist ein ungeheurer Frevel eine „tötungsoffene“ Einrichtung
zu finanzieren! Die Bischöfe Küng und Iby hielten eine Laudatio für „Aktion Leben“-Gsekr. Steindl anläßlich
der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille! Gott kennt ihre Schuld!
„Scheck“ und „viel zu lange Kausalkette“ exkulpieren Schönborn!? Der immer wieder durch scharfsinnige
Analysen beglückende Forums-Teilnehmer „Benedikt“ hat ein vermeintlich unwiderlegbares Argument gefunden!
Indem der „Scheck“ Schönborns den Weg über das Bankwesen zum Endverbrauch in der „ergebnisoffenen“ und
damit „tötungsoffenen“ Beratungsstelle der „Aktion Leben“ findet, die auch „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
ausstellt und die Tötungspille „RU 486/Mifegyne empfiehlt, wird die Schuld des Mittäters Schönborn,
die wie Blut auf diesen Zuwendungen zur Erhaltung dieser Zuliefer-Einrichtung zum „Baby-Holocaust“ klebt,
möglicherweise abgewaschen, glaubt er! Weiter, schließt er messerscharf, dass auch diejenigen, die Schönborn
aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützen, sich ebenfalls der Mittäterschaft an der Abtreibung schuldig
machen, aber infolge der Länge der Kausalkette ihrer Mitschuld enthoben werden. Nun hat „Benedikt“ zwar
insoferne recht, dass die Kausalkette nicht bei Schönborn beginnt, weil er selbst ja mittellos ist, doch
wer weiß schon, dass Schönborn Kirchenbeiträge verwendet, um den Baby-Schlachthöfen zuzuarbeiten!
Zwei Möglichkeiten seien genannt, die gewährleisten, dass der Kirchenbeitrag nicht mehr zur Förderung
von Abtreibungsnetzwerken missbraucht wird: www.kirchentreu.info: gegen „Jugend-CD“ (war mit sämtlichen
Abtreibungsklinken verlinkt) ewald.stadler@tele2.at : grundsätzliche Initiative gegen die NSKirchensteuer,
die Hitler schuf, um die Kirche zu zerstören; kommt Piusbrüdern zugute, bisher keinerlei Klagen!
#62 Benedikt 20:58:34 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Elijahu Das ist ja so ziemlich das Dümmste was ich den ganzen Tag über gehört habe. Können Sie ihre
Argumentation noch ein bischen mehr an den Haaren herbeiziehen? Ach sagen Sie doch mal: Was ist an meinen
Ausführungen genau falsch?
#61 Elijahu † 14:13:01 | Donnerstag, 14. August 2008
@Benedikt Das ist ja so ziemlich das Dümmste was ich den ganzen Tag über gehört habe. Können Sie ihre
Argumentation noch ein bischen mehr an den Haaren herbeiziehen? Schönborn spendet für eine Organisation
die Abtreibungen ermöglicht. Er ist in seiner Hartnäckigkeit zwar verblendet, aber das entschuldigt
sein Verhalten nicht. Er meint er täte etwas Gutes und finanziert doch nur den Kindermord. Was für ein
armseliger Narr. „Kardinal Schönborn betont auch, daß er an der Straflosigkeit der Kinderabtreibung
festhält.“ Will er nicht auch gleich noch Mord, Raub, Vergewaltigung mit straffrei stellen? Dann wäre
er wohl mit das erste Opfer, dieser Heuchler und Bischofs-Schauspieler
@… an den Verteidiger Das wird er getan haben. Dann war seine Handlungsweise vorbildlich, wie es die
Handlungsweise eines Kardinals und Oberhirten sein sollte und die ihm anvertrauten Schäfchen sollten
wenn möglich ebenfalls spenden, da auf solch guten Taten ihres Oberhirten der Segen des HERRN ruht.
#59 Benedikt 13:31:13 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Kondominsky Für mich genügt es zu wissen, dass Kard. Schönborn durch seine Spenden-Tat zumindest
keine Antipathie bekundet, was ihn verdächtig macht. Antipathie wogegen? Weiterhin wehre ich mich dagegen
Kard. Schönborn als unwissendes Dummerchen darzustellen, der nicht weiss, wofür er spendet. Hat keiner
gemacht. Wenn ich für eine Organisation oder einen Verein spende, erkundige ich mich soweit mir möglich
wofür ich spende. Das wird er getan haben.
@ … an den Verteidiger Für mich genügt es zu wissen, dass Kard. Schönborn durch seine Spenden-Tat
zumindest keine Antipathie bekundet, was ihn verdächtig macht. Weiterhin wehre ich mich dagegen Kard.
Schönborn als unwissendes Dummerchen darzustellen, der nicht weiss, wofür er spendet. Wenn ich für
eine Organisation oder einen Verein spende, erkundige ich mich soweit mir möglich wofür ich spende.
Da die ‘Aktion Leben Österreich’ für den Kardinal um die Ecke ist, dürfte eine Information kein Problem
darstellen. Von mir bekämen die keinen Pfennig ( Cent ).
#57 Benedikt 13:09:24 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Kondominsky Käse. Die von Dr. Preßlmayer aufgebaute Kausalkette ist viel zu lang: Schönborn gibt
einen Scheck ab, dieser wiederum wird zur Finanzierung von Schwangerschaftsberatungen verwendet, diese
wiederum stellen einen Schein aus, mit dem wiederum, allerdings keinesfalls zwingend und auch nicht voraussehbar
dann eine Abtreibung durchgeführt werden kann. Es ist völlig absurd, nach so vielen Zwischenschritten
noch von einer zielgerichteten Tat auszugehen, die für das Eintreten der Exkommunikation notwendig ist.
Wie soll das den weitergehen? Soll als nächstes noch jeder exkommuniziert werden, der mit der Auszahlung
des Salärs seiner Eminenz zu tun hat? Ohne diese Auszahlung hätte Schönborn schließlich auch keinen
Scheck ausstellen können. Sind die Bankangestellten exkommuniziert, die das Geld dem Verein gutgeschrieben
haben (sofern kein automatisiertes Verfahren vorlag)? Es ist nach naheliegender Auslagung der kirchlichen
Vorschriften völlig klar, dass die, die wissentlich und willentlich eine Abtreibung durchführen, exkommuniziert
sind. Das ist sind einfachste Grundsätze bei der Feststellung der Täterschaft. Es bringt überhaupt
nichts, wenn man wegen einer korrekten Auffassung ständig irgendwelche hasarden juristischen Winkelzüge
vollführt. Es macht es dem Gegner im Gegenteil leichter, die berechtigten Anliegen zu torpedieren.
@an den Verteidiger Sie können nach wie vor nicht beweisen, dass eine Abtriebung nur deshalb stattfand,
weil der Wiener Kardinal diesem Verein Geld gespendet hat. Wenn der Wiener Kardinal auf der Überweisung
den Zweck der Spende angegeben hat dürfte die Beweisführung einfacher sein. Sollte er z. B. für die
Kaffeekasse gespendet haben und dies ausdrücklich vermerkt haben, ist er selbstverständlich frei jeder
Schuld. Vielleicht liegt dem Papst der Überweisungsträger vor.
@ presslmayer hören sie doch mal mit ihrer grundlosen beleidigenden hetze gegen den kardinal auf! er
hat sicher im persönlichen einsatz und in seinem amt weit mehr für den schutz ungeborenen lebens getan
als sie mit ihrer peinlichen hetze gegen alle anderen lebensschützer. warum zeichnet sich die „lebensschutz“-szene
eigentlich vor allem dadurch aus, dass allen anderen aktivisten immer wieder die förderung der abtreibung
unterstellt wird? gibt es nicht wahrhaftig genug wirkliche gegner, die es zu bekämpfen gilt – muss man
sich immer dadurch „hervortun“, dass man die eigenen leute verleumdet und miesmacht?
#54 Benedikt 12:26:04 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Dr. Preßlmayer Sie können nach wie vor nicht beweisen, dass eine Abtriebung nur deshalb stattfand,
weil der Wiener Kardinal diesem Verein Geld gespendet hat. Eine dauernde Wiederholung von 2273 KKK kann
hieran nichts ändern.
Die Heilige Römisch-Katholische Kirche gründet auf einem Lehr-Gebäude, welches der Kathechismus der
Katholischen Kirche ist. Diese Lehre ist in Paragraph 2273 in klarer, unmissverständlicher Sprache abgefasst:
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter,
ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Analysiert man diesen Satz, wird ausgesagt, dass
die Exkommunikation einen bestimmten Personen-Kreis betrifft, nämlich 1.) alle – und zwar diejenigen,
welche diese Straftat 2.) in Kenntnis der Strafe begehen – dazu zählen 3.) Jene Mittäter, ohne deren
Handeln die Straftat nicht begangen worden wäre zu 1.) „Alle“, das heißt ohne Rücksicht auf Rang und
Namen, daher auch den „Kardinal“ zu 2.) „In Kenntnis der Strafe“ – da Schönborn voll zurechnungsfähig
ist, weiß er, dass Abtreibung mit Exkommunikation bestraft wird zu 3.) Er gibt der „Aktion Leben“, die
auch Teil der Kirche ist, Geld zur Aufrechterhaltung ihrer verbrecherischen Tätigkeit, denn Abtreibung
ist ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ Mehr Prämissen enthält dieser Satz für die Konklusio der
Exkommunikation nicht, daher sind zusätzliche Bedingungen von Hinz und Kunz, Pytlik und Weishaupt, gegenstandslos!
In seiner konzilianten Art hat „Pünktchen“ die Thematik bereits erschöpfend behandelt! Als „selbsternannter“
Lebensschützer bin ich für den Überlebenskampf der ungeborenen Kinder zu klarer Sprache verpflichtet!
Schönborn hat ihn verraten, indem er § 2273 verwirft und unschuldige Babys dem Tötungskommerz ausliefert!
Jesus und Maria hilf!
@Was meint Google zum Thema? … unter Eingabe nachstehender Worte meint „goggle“ zum Thema folgendes …
bitte clicken schönborn kardinal scheinberatung www.google.de/search?hl=de&client=f…=
Zur Klärung Es geht nicht darum, den Wiener Kardinal „reinzuwaschen“ von problematischen Aktivitäten,
die aufgezeigt wurden. Die Frage ist allein, ob er als formeller Mittäter von Abtreibungen bezeichnet
werden kann (wie dies dem Inhalt nach der Verfasser des Beitrags tut) und er deshalb als durch die Tat
exkommuniziert betrachtet werden müsste. Soweit ich den Kardinal kenne, billigt er sicher die Abtreibung
in keiner Weise, weiß aber auch, dass er sie nicht überall verhindern kann, obwohl er das sicher möchte.
#50 Pünktchen 15:51:23 | Mittwoch, 13. August 2008
Formelle Mittäterschaft ist also gegeben, wenn die Absicht des Tötens vorliegt. Eine solche Absicht
liegt aber auch dann vor, wenn der Tod eines Menschen als Folge einer Handlung billigend in Kauf genommen
wird. So jedenfalls wird dies von Juristen – ich bin keiner! – im Falle des strafrechtlich relevanten
„dolus eventualis“ ausgelegt. Der Eventualvorsatz liegt vor, wenn der Täter den Taterfolg als Folge seines
Handelns für möglich hält und ihn zugleich billigend im Rechtssinne in Kauf nimmt und sich damit abfindet …
Es reicht also, daß dem Kardinal bei seiner organisatorischen, finanziellen und ideologischen Untzerstützung
von „Aktion Leben“ bewußt war, daß er durch solche Handlungen das Menschenleben von Ungeborenen auf’s
Spiel setzt … Ich bin kein Fachmann im weltlichen oder kirchlichen Recht, aber ich möchte doch Herrn
Dr. Preßlmayer unterstützen in dem Gesamteindruck, daß der Erzbischof in Wien sich auf sehr dünnem
Eis bewegt, wenn er Abtreibungsaktivisten wie Frau Brauner („Hände weg von der Fristenlösung!“) mit
dem päpstlichen Orden auszeichnen läßt und die Aktion Leben im Wissen um ihren Beitrag zur Lebensvernichtung
organisatorisch, materiell und ideell unterstützt.
@ Dr. Preßlmayer Schönborn ist ein Mittäter, ohne dessen Handeln diese Abtreibungen nicht zustande
gekommen wären, indem er die „Aktion Leben“ finanziell und ideell unterstützt, Nochmal: Diese Aussage
ist falsch.
An das Pünktchen Wiewohl es in der Sache richtig ist, dass die Tatstrafe der Exkommunikation für jeden
davon Betroffenen in gleicher Weise eintritt, ist es im Sinn der Rechtssicherheit und aufgrund gerade
mit dem Hirtenamt verbundener Rechte und Pflichten im Hinblick auf deren authentische Beurteilung unerlässlich,
dass diese eine zuständige Autorität (Papst, Kongregation) feststellt. Für Dr. Preßlmayer zitierte
ich zur Verdeutlichung den Kirchenrechtler Gero Weishaupt www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=120027:
„Was die Beihilfe zur Abtreibung betrifft, also der Mitwirkung an der Sünder der Abtreibung (etwa durch
den Arzt, den Vater des Kinders, die Eltern der Mutter etc.) muß man moralttheologisch unterschieden
zwischen der formalen und der materialen Mittäterschaft. Bei der formalen oder formellen Mitwirkung (cooperatio
formalis) wird die Abtreibung gebilligt. Derjenige, der Beihilfe leistet, stimmt der sündigen Handlung
zu und will ihr zum Erfolg verhelfen. Die formale Mittäterschaft setzt zudem Zurechnungsfähigkeit und
innere wie äußere Freiheit voraus. Bei der materialen oder materiellen Mithilfe (cooperatio materialis)
ist entweder die Absicht des Tötens nicht vorhanden oder der Mittäter ist nicht zurechnungsfähig bzw.
unfrei. Sowohl für die moralisch-ethische als auch für die strafrechtlich-kanonische Bewertung der Abtreibung …
ist die Unterscheidung zwischen formeller und materieller Mittäterschaft ausschlaggebend. Nur die formelle
Mitwirkung ist moralisch und strafrechtlich relevant.“ Diese ist bei Schönborn nicht gegeben!
#47 Pünktchen 14:04:26 | Mittwoch, 13. August 2008
Lieber Herr „Mustermann“, soweit ich – ohne kirchenrechtliche Kenntnisse – durch Googlen feststellen konnte,
zieht ein Getaufter die Tatstrafe der Exkommunikation auf sich, wenn er bestimmte Taten begeht. Daß für
Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle Sonderregeln und Rabatte bestehen, konnte ich nirgends finden.
Daß für den genannten Personenkreis nach Vollendung der mit Exkommunikation latae sententiae bedrohten
Handlungen zusätzliche päpstliche „Urteile“ erforderlich seien, scheint mir sehr farglich und mit dem
Gedanken einer durch die Tat selbst heraufbeschworenen Strafe auch nicht vereinbar. Wenn ich in dieser
(zugegeben unsicheren) Einschätzung richtig liege, dann beschränkt sich wohl die Beurteilung des Falles
Schönborn nur noch darauf, ob Schönborn in irgendeiner Weise an Abtreibungen „beteiligt“ ist oder nicht.
Zur Beantwortung dieser Frage finde ich es nicht irrelevant, daß Schönborn mit der heuchlerisch sich
„Aktion Leben“ nennenden abtreibungsfördernden Organisation persönlich, familiär und amtlich verbandelt
ist und durch eine Vielfalt von Äußerungen zu erkennen gibt, daß er die Fristenlösung hinnimmt und
„ergebnisoffene Beratung“ von Schwangeren organisatorisch und finanziell mitträgt, auch wenn das „offene
Ergebnis“ die vorsätzliche Tötung eines Kindes ist, in bestimmten Fällen sogar herbeigeführt durch
die Ausstellung von Beratungsscheinen durch „Aktion Leben“. Daß die Aktion Leben in dieser Weise tätig
wurde, konnte Herr Dr. Preßlmayer überzeugend nachweisen.
Bezüglich einer allfälligen Exkommunikation eines Bischofs … … ist nicht die Argumentation irgendeines
Privatmannes maßgeblich, der Herr Dr. Preßlmayer nun einmal ist (auch wenn er den Katechismus in seinem
Sinn zitiert), sondern das Urteil des Papstes. Dieser hat in keiner Weise festgestellt, dass Erzbischof
Kardinal Schönborn exkommuniziert sei oder überhaupt gar – wie der Herr Doktor meint – nicht mehr zu
katholischen Kirche gehöre. Also, Herr Dr. Preßlmayer, seien Sie nicht päpstlicher als der Papst, sondern
unterstützen Sie den Kardinal in dem, was er Gutes tut; beten Sie für ihn da, wo er Ihrer Meinung nach
versagt! Exkommuniziert ist er definitiv nicht, auch wenn Sie das gern so hätten.
#45 Pünktchen 12:13:45 | Mittwoch, 13. August 2008
Ohne mich in die kirchenrechtliche Diskussion einschalten zu wollen, ist es doch ein starkes Stück, wenn
ein katholischer Bischof über Jahre hinweg erkennen läßt, daß ihm das Urteil von kirchenfernen Zeitgenossen,
Medien, pressure groups und Politikern wichtiger ist als das Gericht Gottes. „Man muß Gott mehr gehorchen
als den Menschen“ (Apg. 5, 29) bekennt der Apostelfürst unter Lebensgefahr, während sich der Wiener
Erzbischof offensichtlich mehr darum Sorgen macht, er müsse die Hätscheleien der linksliberalen Medien
entbehren, die ihn – natürlich unter strengem Vorbehalt ihrer Gesinnungskorrektheit in Fragen der „Frauenrechte“! –
als „Everyone’s Darling“ behandeln. Und in Österreich wird seit Einführung der Fristentötung die Zustimmung
zu ihr (oder auch nur pragmatische Arrangements mit ihr) als linksliberaler Lackmustest für Bischöfe
behandelt. Um Liebkind der tonangebenden Gesellschaft in Wien und im Lande zu sein, reicht es – jedenfalls
für den Erzbischof – wenn er die verlogene Formel spricht: „Ich will helfen, statt strafen“. Seine „Hilfen“
interessieren in Wahrheit niemanden, denn die Abtreiber wollen ja töten statt helfen. Daß er aber „nicht
strafen“ will (bzw. sich nicht auch für den strafrechtlichen Schutz der Ungeborenen einsetzen will) DAS
ist die wichtige Botschaft, die bei allen Beteiligten und Verantwortlichen so dechiffriert wird (und auch
so dechiffriert werden darf): der Erzbischof unterstützt die Fristentötung und wir können beruhigt
und mit oberhirtlichem Segen weiter machen.
Die Aussage des Kathechismus der Katholischen Rekligion, 2273, ist klar! „Die Exkommunikation trifft alle,
die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht
begangen worden wäre.“ Schönborn ist ein Mittäter, ohne dessen Handeln diese Abtreibungen nicht zustande
gekommen wären, indem er die „Aktion Leben“ finanziell und ideell unterstützt, die sich für die „Fristenlösung“,
die straflose Tötung eines unschuldigen Kindes bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-,
„Medinizinischen“ und „Unmündigkeits-Indikation“ bis zur Geburt einsetzt und die dazu erforderlichen
„Beratungscheine“ ausstellt sowie die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt! Überdies ist er kein Angehöriger
der Katholischen Kirche mehr, indem er die Lehre der Katholischen Kirche, die im Katechismus der Katholischen
Religion, 2273, festgehalten ist, die besagt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muß“, verwirft!
Die Ausstellung von „Beratungsscheinen“ die zur Abtreibung berechtigen, ist erwiesen, ebenso die Empfehlung,
die Tötungspille RU 486/Mifegyne anzuwenden. Die „Aktion Leben“ wird von der Kirche unterstützt und
ist auch Teil der Kirche, daher ist Schönborn Mittäter an diesen „verabscheuungswürdige Verbrechen
der Abtreibung“, welche die „Aktion Leben“ durch Ausgabe ihrer „Tötungslizenzen“ verschuldet! Ein Vermieter
von Abtreibungs-Stätten, wie Lugner, ist ebenfalls ein von selbst exkommunizierter Mittäter. Daran ändert
sich auch nichts, wenn ein Herr Pytlik ihm einen „Persil-Schein“ ausstellt!
Es gab da doch einmal eine Analyse … … des Kirchenrechtlers Dr. Alexander Pytlika, wo es um eine mögliche
Exkommunikation Richard Lugners kath.net/detail.php?id=15887 ging. Wenn Sie, s.g. Herr Dr. Preßlmayer,
diese Ausführungen auf einen in Frage kommenden aktiven Beitrag Kardinal Schönborns zur Abtreibung umlegen,
dann wird nicht viel übrig bleiben von einer möglichen Exkommunikation des Herrn Kardinals!
@ Dr. Preßlmayer Wenn Schönborn der „Aktion Leben“ Geld gibt und es dieser Organisation ermöglicht,
„Beratungsscheine“ zur vorgeburtlichen Tötung von Kindern auszustellen, ist er ein „Mittäter, ohne deren
Handeln“ diese Abtreibung nicht zustande gekommen wäre. Von wegen! Das müssen Sie zuerst für jeden(!)
Einzelfall beweisen. Falls „Aktion Leben“ nicht die einzige Organisation ist, die Scheine ausstellt und
dies auch nur vermag, weil Schönborn das bezahlt, haben Sie ganz schlechte Karten.
Die Formulierung „von selbst“ ist unmissverständlich! „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter
Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst
durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe
begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Wenn Schönborn
der „Aktion Leben“ Geld gibt und es dieser Organisation ermöglicht, „Beratungsscheine“ zur vorgeburtlichen
Tötung von Kindern auszustellen, ist er ein „Mittäter, ohne deren Handeln“ diese Abtreibung nicht zustande
gekommen wäre. Die Exkommunikation trifft ihn „von selbst“! Das ist unmissverständlich! Ebenso wie die
Elters des Kindes, etc. nicht einer Entscheidung des Papstes bedürfen, um exkommuniziert zu sein, ist
es auch bei Geldgeber Schönborn, ohne dessen Kirchensteuer-Gelder es nicht zu dieser Kinder-Vernichtung
gekommen wäre! Besonders verwerflich von Schönborn ist, dass er sich außerhalb der Lehre der Katholischen
Kirche stellt, die im Kathechissmus der Katholischen Kirche, 2273, fordert, dass Abtreibung gesetzlich
bestraft werden „muß“! Wer sich außerhalb der Lehre der Katholischen Kirche stellt, kann ihr nicht mehr
angehören! Indem er die Lehre der Kirche zum Lebensschutz verwirft, ebnet er den Feministinnen innerhalb
der Kirche den Weg, Abtreibern wie Fiala die medizinische Beratung zu überlassen und auf die gesetzliche
Beratung zu verzichten wie es die Lebensschutzbeauftragte, seine Nichte will!
Angebliche Schönborn-Exkommunikation Ob sich Dr. Preßlmayer die Feststellung einer Exkommunikation nicht
doch zu einfach macht? Diese Aufgabe obliegt ja bekanntlich dem Papst! Und wenn der Kardinal die Bosheit
der Abtreibung nicht bejahen will und diese daher auch nicht formell unterstützt – wie kann er dann exkommuniziert
sein?
Unterstützt Schöborn die Abtreibung „willentlich“? Kardinal Schönborn ist ein hochgebildeter und feinsinniger
Mann. Er ist von einem Netzwerk feministischer Aktivistinnen abhängig, denen gegenüber er sein Handeln
genehm zu gestalten hat. Dass ihm diese Abhängigkeit bewusst ist, muss angesichts seiner hohen intellektuellen
Fähigkeiten bejaht werden. Wenn Schönborn daher weiß, dass die „Aktion Leben“ seit vielen Jahren die
„Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen
der „Eugenischen-“, „Medizinischen-“ und „Unmündigkeits-Indikation „ bis zur Geburt propagiert und deren
Generalsekretärin, Steindl, den päpstlichen St. Gregorius-Orden verschafft, welche an der „Fristenlösung“
„nicht rütteln“ will und auch „Beratungsscheine“ somit „Tötungslizenzen“ für Abtreibungen ausgibt und
die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne empfielt, kann niemand annehmen, dass der Kardinal davon keine Kenntnis
hat! Er weiß daher, welche Zuarbeitungstätigkeit die „Aktion Leben“ zu den Baby-Schlachtungen leistet
und ermöglicht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ totzdem. Seine Unterstützung ist
daher jedenfalls wissentlich! „Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe
begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Da davon auszugehen
ist, dass Schönborn seine Unterstützung des „Baby-Holocaust“ in Kenntnis der Strafe begeht, ist er „von
selbst“ exkommuniziert! Die HLI-Kapellen hat er genehmigt nicht eingeweiht!
@Preßlmayer Vielen Dank für die Präzisierung Ihres Standpunktes! Allerdings: Wenn Kardinal Schönborn
wirklich exkommuniziert wäre, dann müsste er die Abtreibung auch wirklich willentlich unterstützen
(was auszuschließen ist); außerdem müsste dies im Sinn der Rechtssicherheit vom Papst bestätigt werden!
Daher: Erzbischof Schönborn ist nicht exkommuniziert. Der Kampf gegen die Abtreibung kann nicht gegen
den Kardinal, sondern nur mit ihm geführt werden. Und wer Defizite sieht, soll für den Kardinal beten
anstatt über ihn zu schimpfen oder ihn gar mit Vorwürfen anzugreifen, die nicht zutreffen! – Im Übrigen:
Hat Kardinal Schönborn nicht vor Jahren die „Human Life“-Kapelle in Wien persönlich eingeweiht?
„Gutes Anliegen, schlechter Stil“ „Die Einschätzung, Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung
bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein
krasses Fehlurteil.“ schreibt „Max Mustermann“ Doch wo habe ich das geschrieben? Nirgends! Eine ehrliche
Diskussion sollte damit beginnen, dass man dem Gegner keine unwahren Behauptungen unterstellt! Wenn „Mustermann“
das Anliegen, gegen den „Baby-Holocaust“ anzukämpfen, ernst nimmt, sollte er nicht selbst den schlechten
Stil falscher Unterstellungen pflegen! Tatsache ist: 1.) Schönborn entzieht den ungeborenen Kindern jeglichen
gesetzlichen Schutz, indem er die Bestrafung der Abtreibung und damit die Lehre der Katholischen Kirche,
KKK 2273, verwirft! 2.) Er unterstützt die so genannte „Aktion Leben“, die in Linz und Salzburg sogar
Teil der Kirche ist, mit Mitteln aus der Kirchensteuer. Diese stellt „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
aus und empfiehlt die Abtreibungspille RU 486/Mifegyne! 3.) Schönborn verschaffte der Generalsekretärin
der „Aktion Leben“, welche das „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ unterstützt, indem
sie an der Baby-„Endlösung“ „nicht rütteln“ will, den päpstlichen St. Gregorius-Orden! Schönborn ist,
indem er Abtreibungen ermöglicht, die ohne seine Mitwirkung nicht geschehen wären „latae sentiae“ exkommuniziert!
Ob mein Stil „gerecht“ ist, wird sich einst vor Gottes Thron erweisen, wo der Herr fragen wird: Was hast
Du für die geringsten meiner Brüder getan?
Dr. Preßlmayer: Gutes Anliegen, schlechter Stil! Ob der direkte Angriff auf Kardinal Schönborn zielführend
und gerecht ist, muss sich der Schreiber des Artikels selber fragen. Ich denke, unbeschadet seines anerkennenswerten
Einsatzes für das ungeborene Leben disqualifiziert sich Dr. Preßlmayer hierdurch selbst. Die Einschätzung,
Erzbischof Schönborn sei persönlich für die Abtreibung bzw. es sei gar sein Ziel, dass möglichst viele
Kinder abgetrieben würden, ist einfach absurd und ein krasses Fehlurteil. Was hingegen wahr ist: Kardinal
Schönborn sollte nicht weiter Leute aus dem Umfeld der Abtreibungslobby indirekt fördern, und er sollte
offensiver für den Schutz des ungeborenen Lebens eintreten. Ich vermute einmal, dass uns genau dass Dr.
Preßlmayer vermitteln möchte – freilich in der Emotion des Eiferers, der die „kleinen“ Nuancen nicht
mehr sieht und so bei allem Eintreten für mehr Gerechtigkeit selber ungewollt zum Werkzeug der Ungerechtigkeit
wird.
PhilomenaWolkenstein hat schon wieder gelogen! Im Moment gibts nicht mal Militärimame, die weden im Moment
erst ausgesucht. Also kann es den Spuch so auch nicht gegeben haben. Wie war das, da gabs doch ein Gebot,
irgendwas mit Lügen … Bischof Mixa sprach keineswegs von einem „Militärimam“, sondern von einem Ministerialdirigenten
des Kultusministeriums, dem gegenüber ein „bedeutender Imam“ ausgesagt hatte, usw… (s. im Film ab 1
min. 19 ff. Es war also nicht die Rede davon, wo der Imam Dienst tut, nicht einmal davon, in welchem Lande
…) Na, Philomena, da gabs doch ein Gebot, irgendwas mit Lügen … Ts, ts, ts … (Aber trotzdem schön,
daß sich Philomena für österr. Imame stark macht. Die tun nämlich bestimmt etwas für die von ihr
so heiß beworbenen „Regenbogenfamilien“ )
Solange Rom schweigt, solange wird sich nichts ändern. Solange Rom kein deutliches Zeichen setzt, solange
wird sich nichts ändern. Solange Rom Kindermörder nicht öffentlich exkommuniziert und öffentlich von
den Sakramenten ausschließt, solange wird sich nichts ändern. Solange Rom Kardinal Schönborn nicht
absetzt, solange wird sich nichts ändern. Solange Rom nicht ständig und vehement das Verbrechen der
Abtreibung anklagt, solange wird sich nichts ändern. Solange Rom nicht massiv und öffentlich von den
Politikern fordert das Massenmorden zu beenden, solange wird sich nichts ändern. Solange Rom…
…erlogen Im Moment gibts nicht mal Militärimame, die weden im Moment erst ausgesucht. Also kann es
den Spuch so auch nicht gegeben haben. Wie war das, da gabs doch ein Gebot, irgendwas mit Lügen …
@Preßlmayer Meine Hochachtung für Ihren Einsatz „ Für das Leben“, ich verstehe den Kardinal nicht,
wieso er die Wahrheit meidet. Man sollte ihm die getöteten Föten vor die Füße legen. Ich habe 2 Söhne,
aber leider auch 2 Todgeburten erfahren. Kinder sind wunderbar, ich möchte diese nicht mehr missen. Ich
rate allen: „Sagt ja zum Kind ! “
Pfarrverweser: Ich bin zwar ein absoluter Abtreibungsgegner, habe aber immer noch den Weitblick, zu erkennen,
dass wer abtreiben will abtreiben wird, egal, ob das nun verboten ist…, oder unter Strafe steht …
Zu der Erkenntnis: „Wer abtreiben will, wird abtreiben“ gehört keine weitblickende Erkenntnis, wie pfarrverweser
sie bei sich selbst vermutet, sondern es reicht der Blick in jede Kriminalstatistik. Es gilt nämlich
trotz Strafandrohung auch weiterhin: Wer rauben will, raubt. Wer stehlen will, stiehlt. Wer erpressen
will, erpresst. Wer morden will, mordet. Wer … Was folgt daraus? Das „Argument“ des angeblich „absoluten“
Abtreibungsgegners p. soll die gerechte Forderung nach strafrechtlichem Schutz des menschlichen Lebens
schwächen. Diese Forderung, so insinuiert p., sei nur berechtigt, wenn die Zahl der Abtreibungen sich
durch eine Strafandrohung auf Null reduzieren ließe. Eine Strafandrohung würde die Zahl der Abtreibungen
jedoch beträchtlich reduzieren. Bestünde sie, wollen eben viele nicht mehr abtreiben. Sie hätte einen
Effekt auf das Norm-Bewußtsein in der Bevölkerung und ist auch gerecht gegenüber den Ansprüchen eines
noch wehrlosen Menschen auf Lebensschutz. Daß mit der Strafnorm das Paradies ausbricht, wurde jedoch
von niemandem behauptet. Aber der Verzicht auf die Norm beschert uns die Hölle der Kinder- und Selbstauslöschung.
Es handelt sich dabei um eine zunächst moralische Selbstauslöschung, die ganz allmählich in eine physische
mündet!
„Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus“ behauptet „Parrverweser 1“ Eine solche „Tötungslizenz“
ist im „kreuz.net“-Artikel „Die Verhandlung dauerte 3 Minuten“ dokumentiert, in der „gloria.tv“-Sendung
„Katholischer Beratungsschein für Abtreibung“ ist auch ein Video mit versteckter Kamera zu sehen. Die
„Aktion Leben“-Beraterin Gabriela Mayerhofer wies dann auch noch, als sie bei der Statistik-Erhebung erfragte,
dass es sich um die 5. Schwangerschaftswoche handelt, darauf hin, dass hier auch das „Medikament“ eingesetzt
werden könne! Kardinal Schönborn wurde von mir mehrmals darauf hingewiesen, dass die „Aktion Leben“
an der Fristenlösung „nicht rütteln will“, das heißt an der Ermordung unschuldiger Kinder bis zur 14.
Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits-Indikation bis
zur Geburt. Eine Organisation welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et
spes, 51) in solcher Weise bejaht und verteidigt, ist gleicherweise verbrecherisch! Eine etwa zehnseitige
Dokumentation über die fristenlösungsbefürwortende „Aktion Leben“, die ich Schönborn zusandte, las
er angeblich nicht, da ihn dieser Umfang „mutlos“ machte! Die Prognose stammt vom „Vienna Institute of
Demography“ nicht von mir: „If current trends remain constant, Islam could represent the majority religion
for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of
population by 2051.“ www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf Von „80%“ Moslems steht nichts im Artikel!
Böse, böse Moslems Also das ist ein gutes Thema, da können sich einige +netter wieder austoben. Nur
schade, daß dabei die Ernsthaftigkeit der Entwicklung vorbeisaust an diesen Gehirnen. Wenn Moslems Kinder
haben, finde ich das gut; Gott mag Kinder. Wenn andere keine Kinder haben, wird’s verschiedene Gründe
haben – wohl leider auch den, das die Kirche nicht laut und deutlich rausschreit, daß Egoismus in dieser
Form ein glatter Weg in die Hölle ist. Kann mir nicht vorstellen, daß solche lebensverachtende Faulheit
(oder schlimmer) nicht sehr nah an einer völligen „Themenverfehlung“ dran ist.
EvaHermanFan akaFreimaurerin Die Schlacht vom Kahlen Berg wird beim nächsten Mal ans Buffet verlegt,
damit die andere Schlacht beser vollzogen werden kann…
Preßlmayer, die Mathematik und die Kinder Au weia! Ich hab nur 2 Kinder! Bin ich jetzt bei euch ach so
tollen Katholiken unten durch? Na wenn schon ,ist mir auch wurscht! Jedenfalls hat Dr. P’mayer längere
Zeit in Mathe gefehlt, sonst wüsste er, dass in Österreich 400.000 Muslime leben, was 5% der Bevölkerung
entspricht. Selbst wenn die rammeln wie die Karnickel, werden sie 2050 nicht 80% der Bevölkerung stellen
können, zumal wenn man einrechnet, dass etliche von ihnen bis dahin die ewige Hadsch antreten werden.
Ich bin zwar ein absoluter Abtreibungsgegner, habe aber immer noch den Weitblick, zu erkennen, dass wer
abtreiben will abtreiben wird, egal, ob das nun verboten ist (was es übrigens ist!), oder unter Strafe
steht (was es nicht ist – Fristenlösung). Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus, sondern
versucht genau das Gegenteil: werdenden Müttern in was auch immer für Notsituationen Hilfestellung zu
geben, damit sie eben nicht abtreiben! Wer anderes behauptet, wie Dr. P’mayer, verbreitet die Unwahrheit
und rechnet damit, dass das die Katholofaschisten auf +net glauben. Offenbar geht seine Rechnung auf!
Was die Wahlwerbung für die DCP www.diechristen.at/ betrifft, muss ich sagen, dass ich mit vielen Punkten
einverstanden bin (bis auf die etwas lächerliche Sache mit den Handy-Masten), aber was will man mit 0,8%
erreichen (LTW NÖ 2008 www.wien-konkret.at/…ahl2008/ergebnis2008/)? Nicht viel! Aber noch weniger erreicht
man mit Polemik gegen Muslime und noch viel weniger mit einer solchen gegen Kardinal Schönborn, auch
wenn ein Döli hier gemeint hat: „Wer ist Schönborn?…
bor… Schlacht der Penisse Horden von überalterenden Perversen Ich bin der Terminator, der zu dir sagt:
„komm mit mir, wenn du leben willst“. Ich bin dein Führer und dein Retter. Unterwirf dich und wir haben
eine Zukunft. Da will man nur mal nett in Urlaubsstimmung ein bisschen bei kreuz.net reinlesen, und schon
hauts einen um ! Danke, Redaktion, für den Homo-Artikel, da hat man doch wenigstens das Gefühl, dass
etwas in dieser Welt Bestand hat.
Im Artikel fehlt das Wichtigste! Kardinal Schönborn …widerspricht öffentlich der natürlichen Moral
und dem Paragraph 2273 des Katechismus der Katholischen Kirche, den er selbst zusammen mit seinem offenbar
immer zu ihm haltenden Freund Ratzinger ausarbeitete.
#19 ExBochumer † 17:55:25 | Freitag, 8. August 2008
@ Desperado Die sich mit hochschmückenden Namen selbst auszeichnenden Institutionen interessieren mich
nicht. Die gehen mir am A… vorbei. Mich interessiert die Botschaft Jesu, die von den sich selbst als
Christen bezeichnenden Typen mit Füßen getreten wird und nach deren Gutdünken ausgelegt wird. So wie
es ein Herr von und zu Schönborn scheinbar macht.
aber diese österr. Ges. ist ja eine Moslemschlampe… überhaupt eine Hure für jedermann. Gejammert
wird hinter vorgehaltener Hand aber treiben tut sies mit jedem. Das ist Demoks Werk, das Reich einer Hure.
Wir waren einmal eine große Nation, ein Kaiserreich, eine Entität von Geist und Würde. Dieses saudumme
Parteiwesen dem die Leute nachlaufen… wollt ihr darauf warten, dass „die Christen“ jedes Jahr 3 Stimmchen
mehr bekommen? Solange bleibt euch nicht mehr. Deine Zeit läuft ab. Ich bin, was dich retten kann. Ich
bin der Terminator, der zu dir sagt: „komm mit mir, wenn du leben willst“. Ich bin dein Führer und dein
Retter. Unterwirf dich und wir haben eine Zukunft. Aber mit deinem Starrsinn gegen mich wirst du untergehen,
denn du hast aus dir nicht die Kraft. Sie ist dir bei all deiner überheblichen Einbildung nicht gegeben,
sondern mir.
Auf ins Martyrium Der Grund für den heutigen hemmungslosen Egoismus ist, dass die meisten Menschen eine
gute Ahnung davon haben was in den nächsten 20-40 Jahren auf uns zukommt. Die Neoheiden der Post-68er
Generation haben daher neben ihrer Nach-uns-die-Sintflut-Mentalität jetzt noch die Rette-sich-wer-kann-Mentalität
entdeckt in der Hoffnung, ein dickes finanzielles Polster könne sie vor der gerechten Strafe retten.
Raffen, raffen, raffen, notfalls über die Leiche des Nachbarn ist die Devise geworden in unserer Gesellschaft.
Allein ein auswuchernder Polizei- und Überwachungsstaat hält die Fragmente dieser untergehenden „Bürgergesellschaft“
zusammen. Das Schlimme daran: selbst jede anständige Christenfamilie muss es sich angesichts dieser Entwicklungen
zweimal überlegen ob sie Kinder in eine solche Welt setzen will. So könnte es dem eigenen Nachwuchs
zum Beispiel passieren dass die Horden von überalterenden Perversen in diesem Land ihn de facto fianziell
versklaven und es ihm unmöglich machen, für seine eigenen Eltern zu sorgen. Diese Entwicklung ist zum
Teil schon eingetroffen und kann sich eigentlich nur noch verschlimmern. Ein Gutes hat das Ganze doch:
da es nicht mehr erstrebenswert ist ein hohes Alter zu erlangen, fällt dem wahren Christen der Märtyrertod
um so leichter.
Interssant übrigens, wie rar sich unsere sonst so aktiven schwulen Mitdiskutanten hier machen, wenn es
um das Thema Demographie und Zukunft unserer Gesellschaft geht! Das – so denken sie vielleicht – ist „fremde
Baustelle“, das geht sie nichts an… Aber, was glauben sie eigentlich, wie es um ihre Freiheitsrechte
bestellt sein wird in einer Gesellschaft, in der wachsende Bevölkerungsanteile die „Scharia“ für die
einzig gottgewollte Ordnung unter den Menschen halten …
Ein Problem löst sich selbst Ein Volk, welches in breitem Masse Kindsmord betreibt, rottet sich selbst
aus und ist nach wenigen Generationen verschwunden. Und das ist auch gut so. Weg mit den Deutschen, Amerikanern,
Franzosen, Engländern und anderen dekadenten Heidenvölkern, her mit den Völkern die die Gebote Gottes
achten. Viel Spass noch mit Einsamkeit und Armut im Alter!
Das Kosovo ist ein Beispiel für die „demographische Eroberung“ eines Landes durch einen islamischen Bevölkerungsanteil.
An diesem Beispiel sieht man auch, daß islamische Zuwanderung nicht zu Integration mit der zuvor vorhandenen
Kultur der ursprünglichen Bevölkerung führt, sondern daß sich eine Parallelgesellschaft bildet, die
letztlich nach ihren eigenen ethisch-moralischen und juristisch-staatlichen Vorstellungen leben möchte.
Das Ende vom Lied ist die aktive Zerstörung aller christlichen Kulturdenkmäler im Land, die noch daran
erinnern könnten, daß in ihm einmal Nicht-Muslime gelebt haben! Kosovo: Eine demographische Eroberung
(mit Video!) www.pi-news.net/…ografische-eroberung/
@pünktchen Die Frage ist, ob wir uns Kinderlosigkeit leisten können! Man sollte viel mehr über diese
Worte nachdenken! Pünktchen, Sie haben wie immer Recht!
Es gilt vielleicht als unfein und in jedem Falle politisch inkorrekt, den „demographischen Wettbewerb“
zwischen Muslimen und Christen in den europ. Ländern anzusprechen, aber längst ist bei den Muslimen
ein Selbstbewußtsein reproduktiver Überlegenheit und künftiger Einflußmöglichkeiten bis hin zur Machtübernahme
erwacht. Mixas Zitat ist keine böswillige Erfindung! Der in seinem Land als links (!) geltende libanesische
Schriftsteller Rashid Al-Daif www.kreuz.net/bookentry.836.html etwa findet folgende Worte: „Ich denke,
die Moral ist das eigentliche Schlachtfeld zwischen der westlichen Moderne und uns Arabern“. „Das Bett
ist der eigentliche Ort, an dem der Konflikt zwischen Orient und Okzident ausgetragen wird. Das Bett ist
ein Kriegsschauplatz zwischen arabischer ‘Tradition’ und westlicher Moderne“ So ergeben sich ganz neue
Perspektiven: Die Frage ist nicht, ob wir uns Kinder leisten können! Die Frage ist, ob wir uns Kinderlosigkeit
leisten können!
Die heftige Schlacht Je größer desto heftiger die Schlacht (am kalten Büffet!) Genau, besonders die
gerösteten Elefanten-Penisse. Wie konnte ich nicht darauf kommen. Danke: Regina :(3 :(3 :(3