China
Er wäre fast selber einer geworden
Die schrecklichsten Völkermorde und Holocauste sind jene, die nie gesühnt wurden. Hier sind die katholischen Opfer ganz vorn.
Lichtermeer für die Opfer von Folter und Totschlag in China am 20. Juli 2007.
Lichtermeer für die Opfer von Folter und Totschlag in China am 20. Juli 2007.
© Flickr-Benützer „longtrekhome“, CC
(kreuz.net/ ‘Kirche in Not’) „Ich erinnere mich an meine Verhaftung, als wäre sie gestern gewesen“, sagt Hw. Wang leise vor dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Der chinesischen Priester wurde im November 1965 von kommunistischen Milizionären verhaftet.

Kürzlich feierte er mit seinen Freunden seinen zwanzigsten Geburtstag – das heißt – den zwanzigsten Jahrestag seiner Befreiung aus den Kerkern der chinesischen Kommunisten.

Dieser Tag im Jahre 1985 war für ihn wie ein Tag der Auferstehung.

Bis heute hat er kaum mit jemandem über seine Haftzeit gesprochen – weder mit seiner Familie noch mit seinen Gläubigen.

Christliche Kunst aus China
Mariä VerkündigungHerbergssucheGeburt in Bethlehem

Verschleppt

„Es war im November 1965“ – beginnt Pater Wang. Er erinnert sich genau an alle Einzelheiten:

„Meine Pfarrei und ich waren in unserer kleinen Kirche, nicht weit von hier, versammelt. Wir bereiteten uns auf die Messe vor, als Uniformierte die Kirche betraten.“

Sie machten weder halt vor dem Kreuz noch vor dem Altar: „Es war 11 Uhr 40. Sie haben mich umzingelt und dann nach draußen geschleppt.“

Der Geistliche wurde in ein wartendes Auto gedrängt. Die Pfarrangehörigen sahen alles: „Sie waren vor Angst wie gelähmt und konnten nichts tun.“

Danach verschwand Hw. Wang für die nächsten zwanzig Jahre.

Nach der Machtergreifung der kommunistischen Staatsverbrecher im Jahre 1949 wurde die Situation für die chinesischen Katholiken unerträglich.

China – Impressionen
Kirche im chinesischen BaustilDer Rosenkranz umspannt alle Völker und Kulturen.Muttergottes von China, bitte für uns.

Zwei Synonyme

Im Jahr der Verhaftung von Hw. Wang waren schon so viele Katholiken inhaftiert, daß manche Jugendliche glaubten, katholisch und Märtyrer zu sein, sei das Gleiche.

Hw. Wang kennt viele Märtyrer. Er wäre fast selber einer geworden.

„Im Gefängnis war es verboten, zu beten“, erklärt er: „Wir waren unter ständiger Aufsicht. Sobald ich die Augen schloß oder aufhörte zu reden, glaubten meine Wächter, ich würde beten, und begannen mich zu schlagen.“

Die kommunistischen Verbrecher waren zu zweit und benutzten ein Brett mit eingehauenen Nägeln um zuzuschlagen – manchmal stundenlang.

Hw. Wang erinnert sich noch gut an die Torturen: „Doch kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann sie aufhörten.“

„Ich weiß nur noch, daß die Wände voller Blut waren, als sie meine Zelle wieder verließen.“

„Sie haben mich auch gefoltert. Einmal zwanzig Nächte hintereinander. Ich habe sie gezählt.“

Die kommunistischen Barbaren traten in die Zelle des Geistlichen, hoben ihn von seiner Pritsche und schleppten ihn durch einen langen, dunklen und feuchten Korridor:

„Als wir in einem Raum mit Betonboden ankamen, ließen sie mich mit den Knien auf geschliffene Metallplatten fallen, die so scharf waren wie Rasierklingen.“

„Dann banden sie mir einen Sack an den Hals der so schwer war, daß ich kaum noch atmen konnte und ließen mich in dieser Stellung für Stunden zurück.“

„Ich durfte weder die Augen schließen noch aufhören zu reden, damit sie sicher gehen konnten, daß ich nicht betete.“

Die Häscher kehrten dem Priester immer den Rücken zu: „Ich weiß nicht mehr, wie sie mich zurück in meine Zelle brachten.“
      
23 Lesermeinungen
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#24   Benedikt   13:41:37 | Dienstag, 12. August 2008
@ Pan
Ich versichere Ihnen, dass er auch in Mittel- und Südamerika für die „Native Americans“ Anwendung fand und findet.
Es scheint so zu sein. Mein Irrtum. Für die Ureinwohner Latein und Südamerikas ist mir deren Urbezeichnung („Azteken“ etc) geläufiger.
Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Zum einen ist der Katholizismus sicher nicht die größte Konfession der USA – im Gegenteil.
Da der Protestantismus in den USA in hunderte Kleinstkirchen zersplittert ist stimmt es tatsächlich. Die RKK ist die größte Einzelkirche der USA.
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#23   Josef Preßlmayer   09:52:36 | Dienstag, 12. August 2008
„Das Blut der Märtyrer ist der Same, aus dem das Christentum aufblüht“
In der Folge „Das Kreuz – Jesus in China“ der 4-teiligen Dokumentar-Film-Reihe „Blutige Saat“, die kürzlich in „Bibel-TV“ gezeigt wurde, wurde gezeigt, wie die Menschen in China in der christliche Lehre der Nächstenliebe ihren Lebensinn finden.
Das Christentum ist die am schnellsten wachsende Religion in China. Die Freude, den Herrn gefunden zu haben drückt sich im Lobpreis in den Gemeinden aus und es ist berührend zu sehen, wie die tiefe Erfüllung Tränen fließen läßt.
Es sind auch Restaurant-Ketten entstanden, in denen als eine Art von Kirchen der Lobpreis und die Katechese gepflogen wird.
Einzelne Gläubige in China haben durch ihr Beispiel Millionen zu Christus geführt!
Angesichts dieses blühenden Glaubenslebens schmerzt zwar der Niedergang des Christentums in Europa, doch ist andererseits das Zeugnis des Aufblühens des Christentums in China auch ein großer Trost und gibt Hoffnung für ein weltweites Fortbestehen des Christentumsund seinem Wiederaufblühen in der dekadenten westlichen Zivilisation!
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#22   Peter-Pan   04:11:50 | Dienstag, 12. August 2008
@Benedikt
ein Begriff, der die Ureinwohner Nordamerikas beschreibt
Davon dass der aus einem Mißverständniss heraus entstande Begriff „Indianer“ (bzw. indians) sich nur auf die nordamerikanischen Ureinwohner bezieht, höre ich heute zum ersten Mal. Ich versichere Ihnen, dass er auch in Mittel- und Südamerika für die „Native Americans“ Anwendung fand und findet. Es ist mir auch ein Rätsel, wie Sie zu diesem falschen Bild gelangt sind.
Es ist übrigens nicht richtig, dass die RKK in den USA heute die dominanteste Konfession ist. Es ist durchaus die größte,
Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Zum einen ist der Katholizismus sicher nicht die größte Konfession der USA – im Gegenteil. Zum anderen sprach ich ausdrücklich von Amerika als Ganzem (Nord, Mittel und Süd). Und darauf bezogen ist der Katholizismus ganz sicher die dominante Glaubensrichtung.
Und bezüglich Ihres Beispiels der Gründerväter: Welcher Konfession gehörten die spanischen Eroberer an?
@Marcelus
Die europäischen Christen – oder meinethalben Katholiken – konnten sich gegenüber den amerikanischen Ureinwohnern – auch den wenigen Stämmen die menschlichen Opferkult betrieben – mit Sicherheit keiner moralischen Überlegenheit rühmen. Eine kurios arrogante Einstellung von Christen.
Wie auch heute noch im katholischen Lateinamerika nach Abzug der spanischen und der portugiesischen Kolonialmächte.
Kleiner Reality-Check. Viele Indianer Südamerikas leben auch heute noch zumeist ein Leben als Bürger zweiter Klasse.
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#21   Marcelus   19:32:32 | Montag, 11. August 2008
@Peter-Pan: Die Katholiken haben die Altamerikaner jedenfalls nicht ausgerottet,
sondern lediglich kolonialisiert und der katholischen Kirche einverleibt,
und diese spanisch- und portugiesisch-katholische Herrschaft war bei weitem milder, als die bei weitem blutigere Opferkultherrschaft der Hegemonialmächte Altamerikas vor der Ankunft der spanischen und portugiesischen Katholiken, wie der NS-ähnlich herrenmenschlich regierenden Azteken und wie sie alle hießen.
Amerika besteht aus weit mehr als nur den Vereinigten Staaten, und gerade Südamerika ist tatsächlich den Katholiken in die Hände gefallen – mit einigen sehr häßlichen Konsequenzen.
Die britischen Protestanten in Nordamerika haben die Altamerikaner ausgerottet,
obwohl auf diesem Territorium vorher 20 Millionen Altamerikaner lebten, in wohlorganisierten Staaten:
Wie auch heute noch im katholischen Lateinamerika nach Abzug der spanischen und der portugiesischen Kolonialmächte.
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#20   Benedikt   19:25:57 | Montag, 11. August 2008
@ Peter Pan
Verraten Sie mir doch mal, was diese Ausführungen mit den Indianern (ein Begriff, der die Ureinwohner Nordamerikas beschreibt) und der Behauptung des sog. „Lutheraners“ zu tun haben. Es ist übrigens nicht richtig, dass die RKK in den USA heute die dominanteste Konfession ist. Es ist durchaus die größte, aber der Katholizismus ist den Amerikanern fremd geworden (die meisten US-Katholiken sind eingewanderte Latinos). Das konnte man auch beim Papst Besuch unlängst wieder sehen.
Ich habe weder die Beherrschung verloren, noch war mein Einwand unsachlich. Lesen Sie mal die Elaborate des sauberen „Lutheraners“, dann sehen wir weiter.
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#19   Peter-Pan   16:13:37 | Montag, 11. August 2008
@Benedikt
Indianer? Welche Konfessionen sind denn bis heute in den USA tonangebend? Welche Konfesseion hatten die Founding Fathers? Sie sind nichts als ein Lügner.
Bitte nicht die Beherrschung verlieren und nicht unsachlich werden, Benedikt.
Amerika besteht aus weit mehr als nur den Vereinigten Staaten, und gerade Südamerika ist tatsächlich den Katholiken in die Hände gefallen – mit einigen sehr häßlichen Konsequenzen.
Mit praktisch ganz Südamerika und einige Regionen Nordamerikas (in Kanada halten sich Katholizismus und Protestantismus / Anglikanismus etwa die Wage) ist die dominanteste Religion Amerikas bis heute tatsächlich der Katholizismus…
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#18   Benedikt   14:41:52 | Montag, 11. August 2008
@ „Lutheraner“
Ohne Pius XI wäre der Massenmörder Hitler nie an die Macht gekommen!
Wo haben Sie denn diese „Weisheit“ wieder aufgeschnappt? Oder haben Sie die mal eben selbst aus dem Ärmel geschüttelt? Sie sind sich für nix zu schade, was?
Von der blutigen Ausrottung der Indaner bis zu Pinochet, Markos oder dem Lügner Helmut Kohl – Katholiken haben so viel Schuld auf sich geladen,
Indianer? Welche Konfessionen sind denn bis heute in den USA tonangebend? Welche Konfesseion hatten die Founding Fathers? Sie sind nichts als ein Lügner.
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#16   Regina 1961   11:54:03 | Montag, 11. August 2008
@sozialkatholisch
Das glaube ich Ihnen soooooofort!!!
(Das mit dem besseren Inquisitor)
Regina1961
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#15   Colombe de la paix   11:42:22 | Montag, 11. August 2008
@sozialkatholisch
Bei Dir hätten sich die Menschen totgelacht!!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#14   wunderkind3   11:38:55 | Montag, 11. August 2008
sozialkatholisch
du bist mir aber ein echter scherzbold
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#13   Sozialkatholisch   08:04:49 | Montag, 11. August 2008
Ich gestehe ein das Bruder Theophil bestimmt ein guter Inquisitor wäre!
Aber ich wäre bestimmt besser!
:-D :-D :-D
o^/
O:)
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#12   Fragender   07:54:26 | Montag, 11. August 2008
ich erinnere in diesem konext…
… daran, wie eifrig macht der hiesigen Katholiban die Folter der angeblich heiligen Inquisition verteidigen, daß sich Bruder Theophil ausdrücklich wünscht, es mögen wieder Scheiterhaufen brennen, was mache „Christen“ den „Homos“ gerne antun würden, wie sehr auf dieser Homepage Sympathie zum 3. Reich ausgedrückt wird etc.
Folter ist Folter und Mord ist Mord, egal, ob er an Katholiken oder durch Katholiken passiert.
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#11   Peter-Pan   17:10:31 | Sonntag, 10. August 2008
@wunderkind3
in diesem artikel wird es so dargestellt als wären die christen als einzige religion in china verfolgt worden. alle religionen wurden unterdrückt und werden es auch heute noch – wenn auch nicht mehr so stark.
Genau mein Punkt. Natürlich sind in China auch Christen verfolgt worden, aber nicht des Christentums wegen, sondern weil Religion allgemein verfolgt wurde. Und die Christen waren noch die wenigsten Opfer, verglichen mit anderen seit Jahrhunderten in dieser Region beheimeteten Religionen.
Und auch wenn das keine Rechtfertigung ist, so sollte man doch auch nicht außen vorlassen: Die Christen waren hier zuerst die Unterdrücker. Sie haben sich lange Jahre als Quasikolonialherren aufgeführt. Dass das christliche Europa China nicht gleich unter sich aufgeteilt hat, wie den Rest der Welt, lag nur an Chinas Größe und Unüberschaubarkeit.
In jedem Fall – wie falsch und schrecklich auch immer – kann man die Verbrechen gegenüber den Christen in China nicht zum Völkermord hochstillisieren.
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#10   wunderkind3   16:24:50 | Sonntag, 10. August 2008
relativierung hoch 3
in diesem artikel wird es so dargestellt als wären die christen als einzige religion in china verfolgt worden. alle religionen wurden unterdrückt und werden es auch heute noch – wenn auch nicht mehr so stark.
bei den christen kam noch hinzu das china sich nach einem jahrhundert der unterdrückung durch die imperialistischen mächte auch der dinge entledigen wollte die sie mitgebracht hatten und die die, in ihren augen überlegene kultur chinas zersetzten.
nach den kränkungen und entehrungen die china zu ertragen hatte ist diese einstellung verständlich.
ich empfehle zu dem thema den film „der opiumkrieg“.
„völkermord und holocaust“…
kann den vorrednern nur zustimmen, kreuz.net versucht faschistische, imperialistische und natürlich nicht zu letzt christliche gräultaten schönzureden, zu verschweigen, zu relativieren.
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#9   Peter-Pan   12:10:03 | Sonntag, 10. August 2008
@K.TO
Vor allem im 20 Jhd sind Christen Opfer gewesen.
100 Millionen Christen Opfer des kommunistischen Atheismus in Russland, Spanien, Mexico, etc.
Ich frage aus reiner Vorsicht. Reden wir jetzt immer noch von Katholiken oder von Christen in Allgemeinen. Auf kreuz.net wurde ich wiederholt darauf hingewiesen, wie fein man hier differenzieren muss…
Das 20. Jhd war ein Riesenvölkermord und Riesenholocaust gegen alles, was christlich war in vielen Gegenden der Welt.
Tja, das unterstreicht meinen Punkt. Mit Biegen und Brechen soll das Christentum in die Opferrolle gedrängt werden. Mit Begriffen wie Holocaust und Völkermord wird dabei parallel eine Relativierung der zahllosen christlichen Verbrechen angestrebt.
Es hat keinen Völkermord an „den Christen“ (oder doch Katholiken?) im zwanzigsten Jahrhundert gegeben. Was für ein Schwachsinn.
Auch die Nationalsozialisten haben tausende von Priestern deportiert und ermordet.
Die Nationalsozialisten haben niemanden umgebracht, weil er oder sie Christ war. Die Nazis waren selbst Christen. Natürlich sind ihnen auch Priester zum Opfer gefallen, aber nicht wegen deren Religion oder weil sie Priester waren.
Und der 1. Völkermord der mondernen Geschichte ist der Holocaust gegen die Katholiken von Vendée un Bretagne (1793).
Der Holocaust wird tatsächlich mit einem bestimmten historischen Verbrechen in Verbindung gebracht – und das fand nicht 1793 statt…
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#8   Krak des Chevaliers   07:52:33 | Sonntag, 10. August 2008
Danke
Danke für die wunderschönen Bilder in der ersten Fotozeile. Habe sie mir gleich runtergeladen. :-$
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#7   Colombe de la paix   06:39:01 | Sonntag, 10. August 2008
@K:TO:Opfer
sind sie heute noch und es künftig auch wieder werden!
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#6   K.TO   22:47:16 | Samstag, 9. August 2008
Christen sind Opfer
Vor allem im 20 Jhd sind Christen Opfer gewesen.
100 Millionen Christen Opfer des kommunistischen Atheismus in Russland, Spanien, Mexico, etc.
Das 20. Jhd war ein Riesenvölkermord und Riesenholocaust gegen alles, was christlich war in vielen Gegenden der Welt.
Sie wurden systematisch deportiert und vernichtet NUR weil sie Christen war.
Auch die Nationalsozialisten haben tausende von Priestern deportiert und ermordet.
Und der 1. Völkermord der mondernen Geschichte ist der Holocaust gegen die Katholiken von Vendée un Bretagne (1793).
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#5   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:38:25 | Samstag, 9. August 2008
@timpressum
Naja, beweisen Sie mal das Gegenteil.
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#4   timpressum †   22:17:11 | Samstag, 9. August 2008
Wer legt fest…
…daß Jesus der Sohn Gottes ist?
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#3   Hank   20:27:34 | Samstag, 9. August 2008
@HBR…
Wer legt das fest?
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#2   HBR   20:09:16 | Samstag, 9. August 2008
Der Begriff Holocaust…
…steht für ein singuläres verbrecherisches Ereignis in der deutschen Geschichte und kann nicht als genereller Begriff für Völkermord herhalten.
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#1   Peter-Pan   18:57:43 | Samstag, 9. August 2008
Holocaust und Völkermord?
Hier wird zwar fraglos ein Unrecht beschrieben – und ungeachtet der Zweifelhaftigkeit der Quelle kreuz.net, bezweifle ich nicht, dass es derartiges oder ähnliches Unrecht im kommunistisches China reichlich gegeben hat.
Aber was hat das Ganze mit Holocaust und Völkermord zu tun?
Eine Menge Artikel hier beschäftigen sich recht intensiv damit, die Katholiken in die ewige Opferrolle zu drängen – um damit vielleicht ein wenig zu relativieren, dass sie im Verlaufe der Geschichte zumeist eher Täter waren.
Der Beweis soll damit erbracht werden, dass das Schicksal katholischer Opfer geschildert wird. Aber dass Opfer auch katholisch sein können, zweifelt doch sowieso keiner an. Und unter dem kommunistischen Regime Chinas haben Vertreter aller Religionen gelitten – sogar viel mehr Vertreter anderer Religionen als des Katholizismus. Es handelt sich keinesfalls um einen auf den katholischen Glauben fixierten Hass.
Und ganz sicher um keinen Völkermord.
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