kreuzmeldungen
Rufzeichen in die Welt + Abartige Nackte + Der Mediendruck beginnt erst + Geschlechtermerkmale + Druck aus dem Westen?
Rufzeichen in die WeltSüdtirol. Die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ veröffentlichte am Freitag die Gesprächsprotokolle des Dialogs zwischen Papst Benedikt XVI. mit dem Südtiroler Klerus. Bei der Gelegenheit bezeichnete der Heilige Vater den Zölibat als fundamentalen Ausdruck der Totalhingabe an Gott. Die Ehelosigkeit sei „ ein großes Rufzeichen in diese Welt“. Sie habe nur Sinn, „wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben und daran, daß Gott uns beansprucht und wir für Ihn da sein können“ – so der Papst. Den Priestern legte der Papst ans Herz, sich – ungeachtet der Arbeitslast – täglich eine Stunde Zeit für die Stille zu nehmen.
Abartige Nackte
Deutschland. Im deutschen Ostseebad Ahlbeck springen die Deutschen völlig entblößt ins Wasser. Zwanzig Meter weiter wollen katholische Polen ungestört baden. Mit der Aufhebung der Schengen-Grenze im Dezember 2007 ist ein schützender schmaler Zaun gefallen. Nun fordern polnische Politiker, das deutsche Nacktbad zu schließen. „Diese Nackten“ seien „abartig“ – erklärte ein betroffener polnischer Stadtrat vor dem deutschen Magazin ‘Focus’. Demnächst sollen Schilder die Polen vor den unbekleideten Deutschen warnen.
Der Mediendruck beginnt erst
Schweiz. Ein Kirchenrat der Gemeinde Murg bezeichnet sich als „Pädophiler“, der aber die Perversion nicht auslebe. Das berichten die Schweizer Medienkonzerne seit Donnerstag. Der Pervertierte sieht keinen Handlungsbedarf. Solange seine Vorgesetzten hinter ihm stünden, wolle er sein Amt behalten. Das Ostschweizer Bistum St. Gallen, zu dem Murg gehört, fürchtet vor allem um seinen guten Ruf. Es betonte, die Kirchenratswahl nicht beeinflussen zu können.
Geschlechtermerkmale
Deutschland. Jede dritte Deutsche würde im Flugzeug am liebsten neben Papst Benedikt XVI. sitzen, 39 Prozent der deutschen Männer wünschen sich das Topmodel Heidi Klum als Sitznachbarin. Das ergab eine Studie des Forschungsinstituts ‘Gewis’ im Auftrag der Fluggesellschaft Easyjet bei mehr als tausend Deutschen. Das Institut schlußfolgert, daß Frauen mehr Wert auf Persönlichkeit als auf Attraktivität legen. Ganz unten auf der Wunschliste der Frauen steht Bill Gates – trotz seines 58 Milliarden US-Dollar schweren Vermögens.
Druck aus dem Westen?
Bulgarien. Das neu zur EU beigetretene Bulgarien überlegt, Homo-Paarungen zu privilegieren. Der Parlamentsausschuß empfahl der Regierung im Juli, das Familiengesetz zugunsten von Homo-Unzüchtigen zu verändern. Einschlägige Webseiten vermuten, daß der erste Homo-Auflauf in Bulgarien im Sommer 2007 den Wege zum Homo-Staat ebnen wird. Die Bevölkerung wehrte sich damals massiv gegen die rund hundert Sodomisten auf der Straße.
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Montag, 1. September 2008 11:57
Marcelus: @Jörg Guttenberger, Köln: Sie verwechseln mehrere grundlegende Vokabel
und schreiben Sie auch einiges nicht Zutreffende.
Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen Rom und den Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr in diesem Zusammenhang benutzt.
Die schismatischen Ostkirchen sind seit dem Schisma nicht mehr Teil der Kirche, und somit Ex-Ostkirchen.
Ostkirchen sind nur mehr jene, die in der Kirche verblieben sind.
Und wer spricht hier nicht mehr von einem Schisma?
Etwa ein einzelner BRD-Bürger in Köln?
Und die Ex-Ostkirchen sind nicht nur schismatisch, sondern auch häretisch, weil sie die Dogmen der Kirche leugnen.
Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen Rom und den Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr in diesem Zusammenhang benutzt.
Die schismatischen Ostkirchen sind seit dem Schisma nicht mehr Teil der Kirche, und somit Ex-Ostkirchen.
Ostkirchen sind nur mehr jene, die in der Kirche verblieben sind.
Und wer spricht hier nicht mehr von einem Schisma?
Etwa ein einzelner BRD-Bürger in Köln?
Und die Ex-Ostkirchen sind nicht nur schismatisch, sondern auch häretisch, weil sie die Dogmen der Kirche leugnen.
Dienstag, 19. August 2008 19:51
Jörg Guttenberger, Köln: Orthodox
heißt rechtgläubig. „…et omnibus otzhodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus.“ .(deutsch:…und
allen, Rechtgläubigen und allen, die den katholischen und apostolischen Blauben fördern.“ Der alte Messkanon
benutzt hier also ausdrücklich die beiden griechischen Bezeichnungen. Damit hat Aleph recht.
Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen Rom und den Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr in diesem Zusammenhang benutzt. Man will schließlich, und das völlig zu recht, nicht diskriminieren.
Mit so gut wie allen christlichen Kirchen haben wir dasselbe Glaubensbekenntnis (Anerkennung der griechischen Urfassung). Marcelus kommt hier vermutlich wieder mit dem auf dem Konzil von Ferrara-Florenz abschließend geklärten filioque.
Kirchentrennende Lehrunterschiede bestehen zum Osten im Primatsverständnis und mit der Reofrmation im Amts- und Kirchenverständnis schlechthin. Kirchentrennungsrechtfertigende Glaubensunterschiede sind ansonsten nicht bekannt, wie sich aus dem gemeinsamen Credo ergibt.
Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen Rom und den Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr in diesem Zusammenhang benutzt. Man will schließlich, und das völlig zu recht, nicht diskriminieren.
Mit so gut wie allen christlichen Kirchen haben wir dasselbe Glaubensbekenntnis (Anerkennung der griechischen Urfassung). Marcelus kommt hier vermutlich wieder mit dem auf dem Konzil von Ferrara-Florenz abschließend geklärten filioque.
Kirchentrennende Lehrunterschiede bestehen zum Osten im Primatsverständnis und mit der Reofrmation im Amts- und Kirchenverständnis schlechthin. Kirchentrennungsrechtfertigende Glaubensunterschiede sind ansonsten nicht bekannt, wie sich aus dem gemeinsamen Credo ergibt.
Dienstag, 19. August 2008 15:48
für die Kirche: orthodoxos
naja, Aleph, schon recht.
Dann hat Marcelus aber doch recht. Denn wenn man nicht rechtgläubig ist, ist man ja doch häretisch, wie kann man noch katholisch sein? Das ist doch eine sich gegenseitig ausschließende Distinktion.
Dann hat Marcelus aber doch recht. Denn wenn man nicht rechtgläubig ist, ist man ja doch häretisch, wie kann man noch katholisch sein? Das ist doch eine sich gegenseitig ausschließende Distinktion.
Dienstag, 19. August 2008 15:39
Aleph: fürdie Kirche
Nein: orthodox heißt rechtgläubig, nicht richtig…! Was soll denn da richtig?
Dienstag, 19. August 2008 15:36
für die Kirche: orthodox-katholisch
Marcelus hat schon recht.
Denn orthodox auf Grieschisch heißt richtig, und katholisch heiß auf Griechisch allgemein gültig. Im Grunde gleichbedeutend, daher übersetzt man manchmal das Grieschische Werk des Johannes von Damaskus auch als „De fide catholica“, manchmal als „De fide orthodoxa“.
Johannes von Damaskus ist griechischer Kirchenvater und hat große Einflüsse auf die heutige orthodoxe Kirche.
Denn orthodox auf Grieschisch heißt richtig, und katholisch heiß auf Griechisch allgemein gültig. Im Grunde gleichbedeutend, daher übersetzt man manchmal das Grieschische Werk des Johannes von Damaskus auch als „De fide catholica“, manchmal als „De fide orthodoxa“.
Johannes von Damaskus ist griechischer Kirchenvater und hat große Einflüsse auf die heutige orthodoxe Kirche.
Dienstag, 19. August 2008 15:25
Jörg Guttenberger, Köln: Marcelus: Ihre Auzsführungen von soeben
Hören Sie doch endlich auf, Begriffe durcheinander zu werfen, deren Umfang Sie nicht kennen!
Was katholisch und was orthodox ist, geht meilenweit über Ihren Horizont, soweit hier erkennbar, hinaus!
Was katholisch und was orthodox ist, geht meilenweit über Ihren Horizont, soweit hier erkennbar, hinaus!
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