Rufzeichen in die Welt + Abartige Nackte + Der Mediendruck beginnt erst + Geschlechtermerkmale + Druck aus dem Westen?
Rufzeichen in die Welt
Südtirol. Die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ veröffentlichte am Freitag
die Gesprächsprotokolle des Dialogs zwischen Papst Benedikt XVI. mit dem Südtiroler Klerus. Bei der
Gelegenheit bezeichnete der Heilige Vater den Zölibat als fundamentalen Ausdruck der Totalhingabe an
Gott. Die Ehelosigkeit sei „ ein großes Rufzeichen in diese Welt“. Sie habe nur Sinn, „wenn wir wirklich
an das ewige Leben glauben und daran, daß Gott uns beansprucht und wir für Ihn da sein können“ – so
der Papst. Den Priestern legte der Papst ans Herz, sich – ungeachtet der Arbeitslast – täglich eine Stunde
Zeit für die Stille zu nehmen.
Abartige Nackte
Deutschland. Im deutschen Ostseebad Ahlbeck springen
die Deutschen völlig entblößt ins Wasser. Zwanzig Meter weiter wollen katholische Polen ungestört
baden. Mit der Aufhebung der Schengen-Grenze im Dezember 2007 ist ein schützender schmaler Zaun gefallen.
Nun fordern polnische Politiker, das deutsche Nacktbad zu schließen. „Diese Nackten“ seien „abartig“ –
erklärte ein betroffener polnischer Stadtrat vor dem deutschen Magazin ‘Focus’. Demnächst sollen Schilder
die Polen vor den unbekleideten Deutschen warnen.
Der Mediendruck beginnt erst
Schweiz. Ein Kirchenrat
der Gemeinde Murg bezeichnet sich als „Pädophiler“, der aber die Perversion nicht auslebe. Das berichten
die Schweizer Medienkonzerne seit Donnerstag. Der Pervertierte sieht keinen Handlungsbedarf. Solange seine
Vorgesetzten hinter ihm stünden, wolle er sein Amt behalten. Das Ostschweizer Bistum St. Gallen, zu dem
Murg gehört, fürchtet vor allem um seinen guten Ruf. Es betonte, die Kirchenratswahl nicht beeinflussen
zu können.
Geschlechtermerkmale
Deutschland. Jede dritte Deutsche würde im Flugzeug am liebsten neben
Papst Benedikt XVI. sitzen, 39 Prozent der deutschen Männer wünschen sich das Topmodel Heidi Klum als
Sitznachbarin. Das ergab eine Studie des Forschungsinstituts ‘Gewis’ im Auftrag der Fluggesellschaft Easyjet
bei mehr als tausend Deutschen. Das Institut schlußfolgert, daß Frauen mehr Wert auf Persönlichkeit
als auf Attraktivität legen. Ganz unten auf der Wunschliste der Frauen steht Bill Gates – trotz seines
58 Milliarden US-Dollar schweren Vermögens.
Druck aus dem Westen?
Bulgarien. Das neu zur EU beigetretene
Bulgarien überlegt, Homo-Paarungen zu privilegieren. Der Parlamentsausschuß empfahl der Regierung im
Juli, das Familiengesetz zugunsten von Homo-Unzüchtigen zu verändern. Einschlägige Webseiten vermuten,
daß der erste Homo-Auflauf in Bulgarien im Sommer 2007 den Wege zum Homo-Staat ebnen wird. Die Bevölkerung
wehrte sich damals massiv gegen die rund hundert Sodomisten auf der Straße.
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82 Lesermeinungen
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@Jörg Guttenberger, Köln: Sie verwechseln mehrere grundlegende Vokabel und schreiben Sie auch einiges
nicht Zutreffende. Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen
Rom und den Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr
in diesem Zusammenhang benutzt. Die schismatischen Ostkirchen sind seit dem Schisma nicht mehr Teil der
Kirche, und somit Ex-Ostkirchen. Ostkirchen sind nur mehr jene, die in der Kirche verblieben sind. Und
wer spricht hier nicht mehr von einem Schisma? Etwa ein einzelner BRD-Bürger in Köln? Und die Ex-Ostkirchen
sind nicht nur schismatisch, sondern auch häretisch, weil sie die Dogmen der Kirche leugnen.
Orthodox heißt rechtgläubig. „…et omnibus otzhodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus.“
.(deutsch:…und allen, Rechtgläubigen und allen, die den katholischen und apostolischen Blauben fördern.“
Der alte Messkanon benutzt hier also ausdrücklich die beiden griechischen Bezeichnungen. Damit hat Aleph
recht. Marcelus verwechselt schon alleine die Begriffe schismatisch und häretisch. Zwischen Rom und den
Óstkirchen besteht ein Schisma = Kirchenspaltung, obwohl heute diesen Begriff niemand mehr in diesem
Zusammenhang benutzt. Man will schließlich, und das völlig zu recht, nicht diskriminieren. Mit so gut
wie allen christlichen Kirchen haben wir dasselbe Glaubensbekenntnis (Anerkennung der griechischen Urfassung).
Marcelus kommt hier vermutlich wieder mit dem auf dem Konzil von Ferrara-Florenz abschließend geklärten
filioque. Kirchentrennende Lehrunterschiede bestehen zum Osten im Primatsverständnis und mit der Reofrmation
im Amts- und Kirchenverständnis schlechthin. Kirchentrennungsrechtfertigende Glaubensunterschiede sind
ansonsten nicht bekannt, wie sich aus dem gemeinsamen Credo ergibt.
orthodoxos naja, Aleph, schon recht. Dann hat Marcelus aber doch recht. Denn wenn man nicht rechtgläubig
ist, ist man ja doch häretisch, wie kann man noch katholisch sein? Das ist doch eine sich gegenseitig
ausschließende Distinktion.
orthodox-katholisch Marcelus hat schon recht. Denn orthodox auf Grieschisch heißt richtig, und katholisch
heiß auf Griechisch allgemein gültig. Im Grunde gleichbedeutend, daher übersetzt man manchmal das Grieschische
Werk des Johannes von Damaskus auch als „De fide catholica“, manchmal als „De fide orthodoxa“. Johannes
von Damaskus ist griechischer Kirchenvater und hat große Einflüsse auf die heutige orthodoxe Kirche.
Marcelus: Ihre Auzsführungen von soeben Hören Sie doch endlich auf, Begriffe durcheinander zu werfen,
deren Umfang Sie nicht kennen! Was katholisch und was orthodox ist, geht meilenweit über Ihren Horizont,
soweit hier erkennbar, hinaus!
@J. Guttenberger, Köln: Es gibt nur orthodoxe Katholiken Wer nicht orthodox ist, ist auch kein Katholik
mehr. Wer ein Dogma leugnet, leugnet automatisch alle Dogmen.
Marcelus: orthodoxe Katholiken Sie werfen hier wieder alles durcheinander: Orthodoxie im Sinne für Rechtgläubigkeit
und im Sinne einer Konfession. Dasselbe gilt für „katholisch“
@J. Guttenberger der Religionsfilosof: Die Ehe ist nach orthodoxer katholischer Lehre unauflöslich Und
nach der Auferstehung gibt es keine Ehe mehr, wie Christus selbst erklärt hat. Wieso sollte das für
orthodoxe Katholiken, und es gibt nur orthodoxe Katholiken, die die Worte Christi kennen, befremdlich
wirken? Die Formulierung – nicht dien Praxis – bis der Tod euch scheidet wirkt auf manche Othodoxe befremdlich,
als Zweifel am Weiterleben nach dem Tod. Tod bedeutet nach deren Meinung keine Ehescheidung. Gegen die
Praxis der Wiederheirat eines Witwers / einer Witwe besteht, wie gesagt, keine Einwand.
cc: Ehe Verehrte Clarissa Colonia, Zunächt einmal: den Eindruck einer alten Dame machen Sie aufgrund
Ihrer manchmal recht spritzigen Zuschriften ganz gewiß nicht, ohne persönliche Fragen jetzt zu vertiefen.
Die Orthodoxie läßt bei grundsätzlichem Bekenntns zur Unauflöslichkeit der Ehe bis zu drei Heiraten
zu, wobei die liturgischen Vorschriften die Krönung lediglich bei der 1. Heirat vorsehen. Die Beschränkung
auf drei gilt unabhängig davon, ob eine Folgeheirat durch Trennung des Paares oder Tod eines Partners
verursacht ist, deswegen war Leon VI (mazedonische Dynastie), obwohl Witwer, nach dem Tod dreier Ehefrauen
infolge keine weitere kirchliche Trauung mehr möglich. Pikanterweise hatte er sich sogar, wenn auch vergeblich,
für das Verbot einer Drittehe, dann sogar der Zweitehe eingesetzt, so daß die Empörungüber die Folge-Ehen
in der Bevölkerung verständlich war. In Kenntnis des abweichenden römischen Rechtes hat er beim Papst
um Erlaubnis für eine Viertehe nachgesucht und nach dortigem Recht auch erhalten. Das Konzil von Trient
hat die orthodoxe Praxis ausdrücklich nicht verurteilt, sondern nur diejenigen anathemisiert, die die
römische Praxis für falsch halten. Die Formulierung – nicht dien Praxis – bis der Tod euch scheidet
wirkt auf manche Othodoxe befremdlich, als Zweifel am Weiterleben nach dem Tod. Tod bedeutet nach deren
Meinung keine Ehescheidung. Gegen die Praxis der Wiederheirat eines Witwers / einer Witwe besteht, wie
gesagt, keine Einwand.
Werter Jörg, Sie sprechen von Eheschließung, die (wohl auch nach dem theologischen Verständnis der
Zeit) ein sakramentales und daher dogmatisches Problem war. Niemand, auch nicht die morgenländischen
Kirchen haben protestiert, als das Weihehindernisse (!) illegitimer oder erst nachträglich legitimierter
Geburt (can. 331 § 1 CIC1917) bzw. zweier vorangehender Ehen wegfielen. Aber, werter Jörg, ich fürchte,
ich verstehe Sie irgendwie nicht richtig (was bei einer alten Frau ja auch nicht verwundern muß). Vielleicht
sind Sie so freundlich, Ihre Auffassung nochmals einfacher darzulegen, damit auch ich den Kern der Schwierigkeit
zu erkennen vermag, cc.
cc: Zölibat Verehrte Clarissa Collonia, herzlichen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme! Neben
den Orthodoxen denke ich auch an die vorchalcedonensischen Kirche, mit denen wir 3 (Altorientalen) bzw.
2 (Assyrer) Konzilien gemeinsam haben. In Verbindung mit den entsprechenden katholischen Kirchen stellt
sich die Frage, inwieweit der Papst aufgrund seines Petrusamtes in die Jurisdiktion anderer Patriarchen
in Sachen Kirchendisziplin eingreifen kann. Das Verhältnis von Petrus- und Patriarchenamt ist bekanntlich
eine der strittigen Fragen zwischen Rom und den übrigen – getrennten – Patriarchen. Jeder Eingriff in
die Jurisdiktion der mit ihm in voller Kirchengemeinschaft stehenden Patriachate wird von den getrennten
Kirchen daher mit Argusaugen beobachtet. Da die Kirche bis zum Jahre 1000 keine solchen Eingriffe gekannt
hat, wird ein solches Recht des Papstes dort – zu Recht oder Unrecht, ist eine andere Frage – abgelehnt.
Es hat ja schon kräftigen Ärger gegeben, als der oströmische Kaiser Leon VI (verst. 912) nach dem frühen
Tode seiner 3. Ehefrau (die beiden Vorgängerinnen sind ebenfall kurz nach der Heirat ohne Hinerlassung
eines Thronfolgers gestorben) nach byzantinischem Kirchenrecht nicht wieder heiraten konnte, sich an Rom
gewandt hat. Papst Sergius III hat nach römischem Recht entschieden und die 4. Heirat erlaubt, die der
byantinische Patriarch Nikolaos Mystikos nicht anerkannt hat. Und hier geht es um mehr, als um Kirchendisziplin.
Aber, care diacone, auf dem LatII wurde Weihe erstmals universalkirchlich verbindlich als Ehehindernis
definiert. (Schon wieder ein II. Konzil; man sollte bei der Zählung der Konzilien wirklich von der 1
immer gleich zur 3 springen.)
#67 diaconus 21:29:43 | Donnerstag, 14. August 2008
Elijahu, Sie irren bezüglich des Pflichtzölibats, wenn Sie die Zölibatsverpflichtung auf das 11./12.
Jahrhundert festlegen. Im nicht ökumenischen Konzil von Elvira, heute Granada, in den Jahren 300 – 306
wurde es bereits erstmals schriftlich im Canon 33 festgelegt, nachdem es bereits vorher mündlich überliefert
worden war. Der Caonon 33 lautet: „Man stimmt in dem vollkommenen Verbot überein, dass für Bischöfe,
Priester und Diakone oder für alle Kleriker, die in ihr Amt eingesetzt wurden, gilt, dass sie sich ihrer
Ehefrauen enthalten und keine Kinder zeugen. Wer aber solches getan hat, soll aus dem Klerikerstand ausgeschlossen
werden.“ Das Zölibat ist kein Dogma, sondern gründet sich u.a. auf 1 Kor 7,32. Außerdem waren schon
die Priester und Leviten der Juden während des Tempeldienstes (2 – 3 x im Jahr für 1 – 2 Wochen) sinngemäß
zur Enthaltsamkeit verpflichtet (Lev 20).
Werter Jörg, Dank vorab für die (unverdienten) Blumen, denn die Sachlichste bin ich nicht immer. Ihrer
Rechtsauffassung von der Strittigkeit pontifikaler Kompetenz bzgl. disziplinärer Entscheidungen vermag
ich mich indes nicht anzuschließen. Da es sich in der „Zölibatsfrage“, wie Sie zutreffend feststellen
um eine solche handelt, kann dies als unstreitig gelten. Die Regelung disziplinarischer Fragen ist ein
Ausfluß der kirchlichen potestas regiminis, solange sie den Bereich der Glaubenslehre nicht tangiert.
Als depositum fidei wird der Zölibat nicht anzusehen sein, damit unterliegt er in seiner konkreten Ausgestaltung
durch den Pontifex. Auch in der „Kirchenfrage“ vermag ich Ihnen leider nicht zu folgen: Die (neben der
kath.K) einzigen anderen Kirchen sind die der Orthodoxie; eine disziplinarische Veränderung würde wohl
kaum deren Verhältnis zur katholischen verändern, zumal die orientalischen Kirchen den Pflichtzölibat
in der Ausgestaltung der lateinischen Kirche ohnehin nicht kennen. Andere Kirchen i.S.d.W. kenne ich nicht;
lediglich kirchliche Gemeinschaften, deren Meinung zum katholischen Kirchenrecht ich aber für unmaßgeblich
halte. Für (Zwangs-) latinisierungsversuche der orientalischen Kirchen gibt es stichhaltige Indizien;
ob ich diese indes schon als Beweise i.e.S. ansehen kann, bin ich unschlüssig. Ansonsten: vale & venatio
bona!
Eliahu, CC: priesterliche Ehelosigkeit Die Wurzeln priesterlicher Ehelosigkeit gehen weiter zurück, als
bis in das Mittelalter. Leider nennen Sie keinen Namen eines dt. Kaisers, der sich um radikale Durchsetzung
bemüht haben soll. Zu einer ernsthaften Auseinandersetzung genaue Angaben notwendig. cc: Inwieweit der
Papst in der gesamten Kirche (also nicht nur in seiner eigenen Patriachaljurisdiktion, die trotz Ablegens
dieses Titels unverändert weiter besteht) kirchendisziplinäre Anordnungen (hierzu gehört die priesterliche
Ehelosigkeit) anordnen kann, ist strittig. Eine andere Frage ist die tatsächliche Durchsetzbarkeit, und
die ist ganz sicher nicht gegeben, weil sie kirchentrennende Folgen hätte. Die unterschiedliche Handhabung
ist keine Folge päpstlicher Anordnung, sondern unterschiedlicher Entwicklung in Ost und West. M. W. gibt
es im gesamten christlichen Osten keine Kirche, die eine priesterliche Ehelosigkeit zwingend vorsieht.
In den mit Rom verbundenen Ostkirchen wurde sie, wie ein Gesprächsteilnehmer in diesem Forum festgestellt
hat, lediglich in einigen westlichen Niederlassungen auf Druck der entsprechenden lateinischen Jurisdiktion
teilweise durchgesetzt: Neid der Besitzlosen! Ihre an anderer Stelle bekundete Übereinstimmung erwidere
ich gerne. Sie gehören zu dem Teil der Forumsteinehmer, die sowohl Fachkenntnis haben, als auch ernsthaft
argmentieren.
Wenn es dieses Gen gibt… …wird es aller voraussicht nach rezessiv sein und somit nicht jedem Neuankömmling
vererbt sonder evtl. erst in der 2. oder 3. Generation (Haarfarbe, Augen, etc.), aber Gene gibt es ja
nicht genausowenig wie der Mann gleichviele Rippen wie die Frau hat.
#63 Regina 1961 12:34:55 | Dienstag, 12. August 2008
@Kondominsky Du Tütenüggel häs överhaup nix kapiert! So weit zum Kölsch. Wenn das „Schwulengen“ nicht
vererbz wird müssen die soziologischen Faktoren helfen. Ävver op den Jedanke bis Du jo net jekomme.
Regina1961
@Regina007 Anstatt hier rumzupöbeln , beweisen Sie doch mal, daß die Homosexualität nicht von der Mutter
weitervererbt wird. Bin gespannt auf Ihre Antwort. Sie haben es nicht verstanden. Eine Neigung kann nur
dann weitergeben werden, wenn die Erben dieser Neigung diese angeblich dem Leben innewohnende Eigenschaft
ebenfalls weitergeben können. Wenn die Mutter diese Eigenschaft an den Sohn weitergibt, der Sohn aber
selbst kein Leben zeugt, da er andere, wenig erfolgreiche Praktiken der Weitergabe des Lebens bevorzugt,
muss diese Spezies zwangsläufig aussterben zumindest im Laufe der Evolution eine nicht unerhebliche Reduktion
erfahren. Da die schwule Populationsdichte im dekadenten Westen jedoch erheblich zunimmt, bei gleichzeitig
massenhafter Begeisterung für die Abtreibung, halte ich die Vererbungstheorie für für absoluten Bullshit.
Un nu noch ma janz einfach für Sie: Sie un Ihre Nachbarin mit der Se imma zusamme Kaffe saufen habe je
drei Söhne, denen Sie die homosexuelle Neigung vererbt haben. Die leckeren Burschen entbrenne schon früh
füreinander in hingebungsvoller Liebe und Leidenschaft, wat Mütterchen und Väterchen voller Freude
beobachten, da sich die kleinen Racker prächtig entwickeln. Wer von den Jungs jibt dat schwule Gen weiter?
#61 Elijahu † 09:43:49 | Dienstag, 12. August 2008
Zwangszölibat Das Zwangszölibat wurde im Mittelalter auf Druck des Kaisers von einem Mönch auf dem
Papststuhl eingeführt. Der Kaiser wollte seine kirchlichen Lehen nicht mehr an die Kinder der Priester
vererben müssen, also liess er den Priestern über den Papst verbieten, Kinder zu zeugen. Schon Paulus
hat in seinen Briefen prophezeit dass es einmal so kommen würde: „Tim1, 4 1 Der Geist sagt ausdrücklich:
In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den
Lehren von Dämonen zuwenden, 2 getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist.
3 SIE VERBIETEN DIE HEIRAT und fordern den Verzicht auf bestimmte Speisen, die Gott doch dazu geschaffen
hat, dass die, die zum Glauben und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt sind, sie mit Danksagung zu sich
nehmen.“ Das Zölibat ist eine feine Sache, das Zwangszölibat aber beruht auf einer Lehre von Dämonen.
#60 Regina 1961 09:35:05 | Dienstag, 12. August 2008
Ebenfalls Guten Morgen! Wenigstens mal eine nette Begrüßung! Dies zeigt also allen priesterkandidatswilligen
den Weg: Werden wir erst einmal orthodox oder evangelisch oder sonstirgendwie christlich, heiraten zeugen
einige Kinder, und dann ab, in die geliebte katholische Kirche zurück. Klingt vielleicht ein wenig albern,
könnte aber doch der Weg sein. Oder? Warum nicht einfach weg mit dem Zwangszölibat? Weg, weg weg weg
(In verschieden hohen Stimmlagen zu singen… ) Regina1961
Guten Morgen, nur nebenbei: Nicht nur konvertierte protestantische Religionsdiener können zu Priestern
geweiht werden; in (nahezu) jeder deutschen Diözese sind (in unterschiedlicher Anzahl) Priester der orientalischen
Kirchen als Seelsorger und auch Pfarrer tätig, die gültig verheiratet sind; viel mehr als das „Randproblem“
verheirateter ehemaliger ev. Patoren! Wäre Zölibat also tatsächlich das entscheidende Heilszeichen
des Verzichts um des Himmelreiches willen, wie der Pontifex sagt, hätte er als Oberhaupt der Gesamtkirche
die Vollmacht, diesen auch für die 21 orientalischen Kirchen einzuführen bzw. vorzuschreiben. Warum
tut er es nicht? Sind dafür nur „unterschiedliche Traditionen“ maßgeblich?
#58 Regina 1961 09:16:10 | Dienstag, 12. August 2008
@Kondomy Anstatt hier rumzupöbeln , beweisen Sie doch mal, daß die Homosexualität nicht von der Mutter
weitervererbt wird. Bin gespannt auf Ihre Antwort. Regina1961
@Bussmann – Ja, ja die Studie von Pavian! Jemand der Homosexuell ist, kann nichts dafür, da dies eine
Vererbungssache ist, so wie es Studien von der Universität Padua belegen. Die Mutter vererbt die Homosexualität
auf den Sohn, so ist das evolutionsgeschichtlich gewollt und gedacht. Da sich Homosexuelle aber nicht
vermehren können, müßten sie demnach schon ausgestorben sein.
#56 Regina 1961 09:02:40 | Dienstag, 12. August 2008
@Marcellus Nein, da haben Sie Recht. Zum Priestertum wird normalerweise niemand gezwungen. Aber wenn ich
als Mann diesen Beruf ergreifen möchte, werde ich zur Ehelosigkeit gezwungen. Somit steht die Ehe in
der katholischen Kirche an 2. Stelle nach dem Zölibat. Konsequenterweise müßten dann auch die Ehen
von Konvertiten geschieden bzw. annulliert werden. Bitte jetzt nicht wieder eine Eherechtsvorlesung. Ich
kenne mich mit diesen Themen aus. Regina1961
Marcelus, Stanislav Stimmt, in der lateinischen Kirche gibt es verheiratete Priester, wenn sie vorher
einer anderen Konfession angehört hatten und dort Pfarrer, Prediger waren. Die Ehe für diese bleibt
bestehen, weil sie das höhere Gut sind Dies besagt ja wieder einmal, dass Zölibat und Priesterweihe
nicht zusammen gehören. Katholische Kirche tut aber so, als wenn das Amt des Priesters und der Zölibat
eine Einheit wären, die heilig und gottgewollt ist. In der Regel ist es ja so, dass jemand der eine Ehe
eingeht, nicht auch homosexuell ist. Die Bisexualität stellt sich ja erst heraus, wenn eine Form gelebt
wird. Mir geht es darum, dass ein Priesterkandidat freiwillilg entscheiden kann, ob er den Zölibat oder
eine Ehe bzw. andere Lebensform, falls er homosexuell ist, um dies zu erweitern, leben will, In der Regel
wird es aber nur eine Entscheidung zwischen Zölbat und Ehe sein. Eine Ehe ist landläufig immer noch
eine Lebénsgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Jemand der Homosexuell ist, kann nichts dafür, da dies
eine Vererbungssache ist, so wie es Studien von der Universität Padua belegen. Die Mutter vererbt die
Homosexualität auf den Sohn, so ist das evolutionsgeschichtlich gewollt und gedacht. Eine Sündeist Homosexualität
deshalb nicht, genauso wenig wie es keine Sünde ist, wenn jemand blaue oder braune Augenfarben hat.
@Brigitte Bussmann: Auch in der lateinischen Teilkirche gibt es verheiratete Priester, nämlich durch
päpstliche Dispens, die normalerweise allen konvertierten ex-protestantischen Ex-Pfarrern und Ex-Pastoren
gewährt wird, wenn diese zum römisch-katholischen Glauben über die lateinische Teilkirche konvertiert
sind, wie dies bei Protestanten aufgrund deren westlichen Herkunft normalerweise üblich ist. Diese Dispens
wurde bereits durch den Diener Gottes Papst Pius XII. (Pontifikat 2692-2711 a.u.c. [1939-1958 D.E.Z.])
propagiert. Bislang ist es in der lateinischen Kirche ja so, dass Priesteramt und Zölibat miteinander
untrennbar verknüpft sein müssen. In den unierten Kirchen ist dies nicht und das ist doppelte Moral.
Wenn eine Mutter zwei Kinder hat, kann sie auch nicht ein Kind benachteiligen und dem anderen Kind alles
geben Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles was
unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. Das Fettgedruckte ist jedoch ein Irrtum. Denn
auch in der lateinischen Teilkirche wird niemand zum Zölibat gezwungen, sondern wird von allen freiwillig
auf sich genommen, die freiwillig Priester werden wollen. Niemand wird dazu gezwungen. Die Kirche zwingt
niemanden zu irgendeiner Berufung.
Amanda: Finde ich toll, dass Sie in dieser Weise für Ihren Sohn beten. Deckt sich fast genau mit der
Weise in der ich bete. Bis auf die Tatsache, dass ich Töchter habe. Aber es gibt da ja andere Möglichkeiten.
Für alle, die es interessiert: ich bete nicht darum, dass meine Mädesl oder eine von ihnen „Priesterin“
wird! Stanislav Kondominsky: Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und
Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. Mit Verlaub – aber
sonst gehts Ihnen schon noch gut? Was ist denn ein Priester für Sie? Ein Mensch, der sich freiwillig
entschieden hat, Gott und den Menschen zu dienen oder ein dreckbesudeltes Individuum? Gottes Wille für
jeden Menschen ist ein Leben in Reinheit nach Seinen Geboten! B.Bussman: es ist doch kein Argument für
den Zölibat, dass Ehen geschieden werden. Soll denn deswegen keine Ehe mehr geschlossen werden?? Jesus
selbst hat klar und deutlich gesagt, dass jeder, der eine andere Frau/einen anderen Mann auch nur lüstern
ansieht, bereits die Ehe gebrochen hat. Wie könnte da ein Priester eine vor Gott geschlossene Ehe zur –
staatlichen – Scheidung bringen? Es dürfte Ihnen vermutlich bekannt sein, dass es keine Ehescheidung
im kirchlichen Sinn gibt? Im Jargon meiner Tochter: *kopfschüttel*
@Bussmann Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles
was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. Bussmann Sie sind mir zu konservativ. Deshalb
habe ich mir erlaubt Ihren Text ein wenig vom alten Mief zu entstauben. Zölibat nur dann JA, wenn der
Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe, gleichgeschlechtlicher Beziehung, freier Liebe, wechselnden Partnerschaften,
von der Kanzel zu verkündende Probebeziehungen, Recht auf Scheidung, diözesangesponserten Puff- und
Darkroombesuchen und Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein.
Denn nur der vollkommen von jedem Zwang befreite „Priester“ wird die Herde retten und aufgrund eigener
praktischer Erfahrung genügend Verständnis für die Probleme und Sorgen seiner ihm anvertrauten Schäfchen
haben können.
#50 ExBochumer † 10:44:03 | Montag, 11. August 2008
Sie leiden auch schon unter Altersstarrsinn: Immer und immer wieder die gleiche Quaselei von „Druck und
Zwang“. Zum Mitschreiben für Sie: Der Priesterkandidat entscheidet sich frei und ohne Zwang für die
Ehelosigkeit.
@Bussmann Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles
was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. Na, unter dem Druck der Wahl zu stehen
ist aber auch nicht einfach. „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, und ob das GOTTES Wille ist den Menschen
mit der Qual der Wahl unter Druck zu setzen? Da weiss ich schon lieber im heranwachsenden Alter, welche
Entscheidung von mir verlangt wird und prüfe mich ob dieser Weg für mich gehbar ist.
Zölibat es ist doch kein Argument für den Zölibat, dass Ehen geschieden werden. Soll denn deswegen
keine Ehe mehr geschlossen werden?? Beim Zölibat des katholischen Priesters geht es einzig und allein,
dass der Priesterkandidat selbst entscheiden darf, ob er eine Ehe eingehen will oder nicht. Bislang ist
es in der lateinischen Kirche ja so, dass Priesteramt und Zölibat miteinander untrennbar verknüpft sein
müssen. In den unierten Kirchen ist dies nicht und das ist doppelte Moral. Wenn eine Mutter zwei Kinder
hat, kann sie auch nicht ein Kind benachteiligen und dem anderen Kind alles geben Zölibat nur dann JA,
wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht,
kann nicht Gottes Wille sein.
@Sozialkatholisch Ja, mein Sohn wurde mit sieben Monaten katholisch getauft. Mit meinem Mann hatte ich
bereits vor der Schwangerschaft über Sinn und Zweck der Kindertaufe an sich diskutiert, weil er zunächst
die Auffassung vertrat, dass die Babytaufe abzulehnen sei. Als ich ihn dann von der Babytaufe überzeugt
hatte, ging es nur noch um die Frage: katholisch oder evangelisch. Im Großen und Ganzen lief das recht
problemlos, auch wenn er zwei Tage vor dem Tauftermin, als alles in trockenen Tüchern war, nochmal aufmuckte,
indem er damit drohte, alles abzusagen… Aber im Nachhinein war das alles kein Problem mehr. Das heißt,
er hat seither niemals Sachen gesagt wie „Hätten wir das doch bloß nicht machen lassen“ usw. Manchmal
muss ich mir aber verbitten, dass er sich in die Glaubenserziehung einmischt auf eine Art und Weise, die
das Katholische torpediert. Beispielsweise neulich, als ich bemerkte, bei unserem nun knapp Vierjährigen
klappe das Kreuzzeichen noch nicht so richtig, aber das werde schon noch, und mein Mann sich an unseren
Sohn wandte: „Das brauchst du auch nicht zu können!“ Da muss ich gestehen, dass ich dann ein wenig fuchsig
werde… Du musst Dich übrigens für Deine Frage nicht entschuldigen! Auch dann nicht, wenn sie etwas
persönlicher ist…
@myriam Mein Sohn wird übernächste Woche vier Jahre alt. Und auch ich bete um Priesterberufungen, schließe
dabei jedoch meinen eigenen Sohn nicht aus. Ich will und werde um Himmels willen keinen Druck auf ihn
ausüben (das sollte man auch bei keinem anderen Beruf) – aber ich habe dem Herrn gesagt, wenn Er ihn
haben wolle, dann könne Er ihn haben…
Die Republik Polen kann auf dem republikpolnischen Staatsgebiet eine hohe Wand aufstellen, auch wenn die
Frage, was polnisches Staatsgebiet ist, für die bundesdeutsche Seite, zumindest Parlament und Regierung,
erst seit 2743 a.u.c. (1990 D.E.Z.) abgehakt ist, nämlich die bereits seit WK-I-Ende geforderte, und
seit WK-II-Kriegsende dann auch mit Hilfe des feindfinanzierten Nazionalsozialismus und der UdSSR errichteten
deutsch-polnischen Oder-Neiße-Nazionengrenze, wobei man dann die große Hafenstadt Stettin noch westlich
der Flußgrenze dazugenommen hat, weil die Gelegenheit nach Kriegsende so günstig war, trotz der angeblich
historisch deutsch-slawischen Oder-Neiße-Grenze, und mit einer Elbe-Flußgrenze und Hamburg hat man’s
dann ja nochmal versucht, was aber an den westlichen Besatzungszonen gescheitert ist, wie das Schwarzbuch
der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit v. Heinz Nawratil, Universitas-Verlag,
2007 D.E.Z. www.amazon.de/…800413876/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book… zu berichten weiß.
myriam: Zölibat Da haben Sie völlig recht. Es ist bekannt, wie viele Ehen leitender Angestellter, also
ähnlich hoher beruflicher Belastung, wie beim Priester, zerbrechen. Man hört gelegentlich, daß die
Evangelischen uns beneiden weil wir die Probleme mit den vielen geschiedenen Pfarrerehen nicht haben.
#42 sportgayfan 16:33:26 | Sonntag, 10. August 2008
@Myriam Zugegeben Priester ist ein Full-Time-Job.Aber das sind andere Berufe auch und die bekommen das
auch unter einen Hut.Warum soll es bei einem Priester nicht auch gehen.
Sp…n: Neben der spirituellen Seite gibt es eine andere Sachlage, und diese sollte leicht einzusehen
sein. Ein Priester ist ständig „einsatzbereit“. D.h., er muss auch in der Nacht los, wenn sein Beistand
gebraucht wird; oder auch müsste er, wenn verheiratet, z.B. von einer Familienfeier sofort weg um zu
einem Notfall zu eilen. Nur einige Beispiel, so zum Nachdenken. Überlegen Sie die oft sehr große Belastung,
die eine Familie zu tragen hätte, aber auch die Belastung durch die Familie für den Priester. Maria,
gute Mutter der Priester, bitte für uns!
Sp…n: woher wollen Sie das wissen? Sie sagen, ohne Zölibat würde der Stammbaum auch nicht enden und
stellen damit eine Behauptung auf, die Sie nicht beweisen können. Ich sage hingegen, vielleicht würde
dieser Stammbaum auch ohne Priesterberufung enden. Ebenfalls eine Behauptung. Es gibt viele Gründe, warum
ein Stammbaum enden kann, z.B. tödlicher Unfall, Unfruchtbarkeit oder Krankheit. Da finde ich, dass der
Zölibat der beste Grund ist. Maria, gute Mutter der Priester, bitte für uns!
Priesterberufungen Ja, es fehlt der geistliche Hintergrund, schon in den Familien. Es wird zwar – noch –
in vielen Familien gebetet um neue Berufungen, aber wenn es dann den eigenen Sohn betrifft, heißt es
meist „um Gottes Willen, doch nicht du. Wir haben doch ganz andere Pläne.“ So nach dem Motto „Priesterberufung
ja, aber such dir andere Familien aus, lieber Gott!“ Meiner Meinung nach müssten wir beim Gebet um Berufungen
auch bitten um die Bereitschaft, auch den eigenen Sohn, die eigene Tochter freizugeben für Priester-
und/oder Ordensberufungen. Ein Priester zu sein aus Berufung ist nochmal etwas ganz anderes als den „Priesterberuf“
auszuüben. Im ersteren Fall ist es leichter, den Zölibat zu leben, weil ein solcher sich mit Liebe zu
Gott und zu den Menschen seinem Schöpfer ganz hingibt. Maria, gute Mutter der Priester, bitte für uns!
#35 sportgayfan 14:01:42 | Sonntag, 10. August 2008
Was ist denn daran so schlimm Deutschland. Im deutschen Ostseebad Ahlbeck springen die Deutschen völlig
entblößt ins Wasser. Zwanzig Meter weiter wollen katholische Polen ungestört baden. Mit der Aufhebung
der Schengen-Grenze im Dezember 2007 ist ein schützender schmaler Zaun gefallen. Nun fordern polnische
Politiker, das deutsche Nacktbad zu schließen. „Diese Nackten“ seien „abartig“ – erklärte ein betroffener
polnischer Stadtrat vor dem deutschen Magazin ‘Focus’. Demnächst sollen Schilder die Polen vor den unbekleideten
Deutschen warnen. wenn ein paar Leute nackt ins Wasser springen.Das schadet doch niemandem.
@Frau Bussmann Wie erklären Sie sich dann die zahlreichen Berufungen bei den Traditionalisten, die ja
auch den Zölibat halten? Es ist so furchtbar simpel, die Abschaffung des Priesterzölibates als Allheilmittel
für den Priestermangel darzustellen und zu fordern. Übrigens, dass es verheiratete katholische Priester
gibt, liegt daran, dass gelegentlich evangelische Pastoren samt Frau und Kindern konvertieren, und nicht
etwas daran, dass der Papst sozusagen mit gespaltener Zunge lehrt… Bitte erst informieren – dann protestieren.
Milchmädchen-Rechnung Wenn es dieses Zölibatsgesetz als Verpflichtung nicht gäbe, hätten wir Priester,
den es gibt auch keinen Mangel am Beruf des ständigen Diakons. Werthe Frau Bussmann, da muss ich Ihnen
ganz heftig wiedersprechen. Das ist eine Milchmädchen-Rechnung: Zölibat abschaffen, dass es mehr Priester
gibt. Genau dieses Wunder wird nicht geschehen. Es gibt eine ganze Reihe anderer Gründe für den Priestermangel.
Dabei dürfte die Zölibatsverpflichtung für katholische Priester nur eine geringe Rolle spielen. Möglich
ist, dass es insgesamt am säkularisierten Weltgefühl der Menschen liegt, dass der Priesterberuf nicht
mehr attraktiv erscheint. Eher schon der Theologenberuf.
FKK – Bussmann FKK: Es sind doch immer die Invaliden, die sich gerne besonders kriegerisch zeigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hunde, welche bellen, beißen angeblich nicht. Bussmann: nicht abzustreiten ist zwar, daß es ohne Zölibat
ein paar Priester mehr gäbe. Es gibt viele verheiratete Pastoralreferenten, die nicht daran denken, Diakon
zu werden. Aber das ist nicht das Hauptproblem: Es fehlt einfach der geistliche Hintergrund in Familie
und Schule, auf dem eine solche Berufung gedeihen kann. Daß es auch anders geht, zeigen die jahrelangen
Neuzugänge in der Abtei Königsmünster/Meschede zur Zeit des Abtes Stefan Schröer OSB, St. Nikolaus
in Bensberg (Bergisch-Gladbach) und Maria in der Kupfergasse in Köln, so lange Mons. Plenker dort noch
Pfarrer war. Sein Nachfolger ist sicher nicht schlecht, aber es geht überhaupt nichts von ihm aus! Es
fehlt an überzeugenden geistlichen Führungskräften, hierzu ist freilich nicht jeder berufen. Man muß
aber die Frage stellen, ob die heutige Ausbildung in den Priesterseminarien solche Leute überhaupt noch
fördert oder auf Durchschnittsniveau niveliert.
Papst in Südtirol eins hat der Papst in seiner Ansprache vor den Priestern in Südtirol vergessen, nämlich,
dass der Zölibat in erster Linie da ist, um den Priester verfügbarer für die Kirche zu machen. Ihm
scheint es völlig egal zu sein, dass als Beispiel im Erzbistum Köln regelmäßig Sonntagsgottesdienste
ausfallen, weil es nur einen Priester für sechs oder sieben Gemeinden gibt. Aber Wortgottesdienste am
Sonntag, die sind ja im Erzbistum am Rhein auch verboten. Wenn es dieses Zölibatsgesetz als Verpflichtung
nicht gäbe, hätten wir Priester, den es gibt auch keinen Mangel am Beruf des ständigen Diakons. Wann
versteht der Pontifex maximus endlich die Problme der Menschen, die in dieser Kirche leben, wann wird
der Pontifex endlich nicht mehr die grundlegensten menschlichen Rechte mit Füßen treten, und wann wird
der oberste Bischof nicht mehr mit doppelter Moral lehren, denn es gibt verheiratete Priester im Amt.
Warum nicht gleiches Recht für alle? Das wäre nämlich der Wille Gottes.
Galatea, ich will Ihnen wirklich nichts Böses. Mich und viele andere vertreten Sie nicht. Nee, will ich
doch auch gar nicht! Hab ich doch gerade schon gesagt. Legen Sie sich doch nicht mit Menschen an, denen
Sie so oder so nicht gewachsen sind. Wieso sollte ich mich überhaupt mit jemandem anlegen? Mir dem Aufrechten
z.B. will ich mich überhaupt nicht anlegen, im Gegenteil… Nur kenntnislos über alles herziehen, wie
dumm. Worüber zieh ich denn her? als Frau disqualifizieren Och, mir geht’s eigentlich ganz gut. Puh,
so eine ausführliche Antwort hat, glaube ich, noch nie jemand hier von mir bekommen. Ob Sie das nun freut,
weuß ich natürlich nicht. Und nun einen schönen Sonntag! Der hat ja schon angefangen.
Dass Sie sich aber… EvaHermannAkaFreimaurerin, als Frau disqualifizieren, so, wie Sie hier ohne Not
auftreten, – der Gedanke scheint Ihnen noch nicht gekommen zu sein. Nur darauf wollte ich Sie aufmerksam
machen. Mich und viele andere vertreten Sie nicht. Sie mögen es nicht glauben, aber es ist so. Mehr wollte
ich Ihnen eigentlich nicht mitteilen. Nur kenntnislos über alles herziehen, wie dumm. Legen Sie sich
doch nicht mit Menschen an, denen Sie so oder so nicht gewachsen sind.
@galatea Sie können wirklich getrost davon ausgehen, dass nicht Ihre Meinung – imho – die Meinung der
Katholikinnen ist, war oder sein wird. Hallo Galatea! Seien Sie beruhigt, davon gehe ich mit 150prozentiger
Gewissheit aus! Wenn ich irgendwo den Eindruck erweckt haben sollte, mich für das wichtigste Sprachrohr
der Katholikinnen zu halten, tut mir das echt Leid. (Ich dachte, das wäre eh klar.)
EvaHermannakaFreimaurerin… lesen Sie eigentlich hin und wieder einmal nach, was Sie so von sich geben,
oder ist das im Grunde egal? Sie können wirklich getrost davon ausgehen, dass nicht Ihre Meinung – imho –
die Meinung der Katholikinnen ist, war oder sein wird. Womit oder mit wem Sie kokettieren – wer weiß
es. Es schadet aber uns Frauen, das sollten Sie zur Kenntnis nehmen. Und das ist mein Ernst.
Da wäre mir doch beinahe der interessanteste Artikel entgangen! Aufrechter! Sie duschen mit Badehose?
Ich hoffe doch, wenn wir erst verheiratet sind (Sie wissen schon), ändert sich das? Ich will schon gern
mal sehen, was ich da kriege. Ja, ja, natürlich nach der Trauung im Rahmen einer Alten Messe, was immer
das nun ist. Redaktion, Ihr müsst das nicht wieder löschen. Meine Absichten sind vollkommen ehrbar.
Jede dritte Deutsche würde im Flugzeug am liebsten neben Papst Benedikt XVI. sitzen Also ich muss sagen,
am liebsten ist es mir immer, wenn der Platz neben mir leer ist.
Lieber Timpressum, so a la Ringelnatz: „Wenn man das zierlichste Näschen Von seiner liebsten Braut Durch
ein Vergrößerungsgläschen Näher beschaut, Dann zeigen sich haarige Berge, Dass einem graut.“ bei Papa
Ratzi dürften die noch grauslicher sein.
@Flo: ne das bin ned ich… aber unähnlich sind wir uns nicht, da hast recht… ich werd jetzt mal versuchen
ein Bildchen von mir in die Leserzeitung zu laden, da könnt ihr mich zwar nicht nackig, aber im Pyjamalook
bewundern .
#20 timpressum † 18:49:35 | Samstag, 9. August 2008
Keine Bilder mehr Gehen kreuz.net die Papstbilder aus? Oder warum ist das nur ein vergrößerter Ausschnitt
aus dem letzten Bild über den kreuzmeldungen? Was kommt danach? Gesicht in Großaufnahme, dann die Nase…?
Ich sehe da kein Problem, solange die Nackten halt unter sich bleiben. Wie gesagt, her mit dem Sichtschutz,
und die polnisch-katholische Moral hat Ruhe.
der Aufrechte… … wird wahrscheinlich beim Anblick von unbekleideten Sonnenfreunden ganz besonders
aufrecht (sozusagen ein catholicus errectus) … auf alle Fälle kam er sicherlich nicht so unanständig
nackt zur Welt wie die FKK-Sünder, sondern anständig bekleidet mit einem Buß- und einem Keuschheitsgürtel.
#17 Florian Geyer 17:41:25 | Samstag, 9. August 2008
mattili bei uns gibts solche Plätze auf der Donauinsel, oder auch im Strandbad Gänsehäufel. Ich hab
das selber auch schon probiert und mei… man gewöhnt sich daran. du warst sogar schon im Fernsehen… www.youtube.com/watch?v=RqZnlwX_gpk
Nackt baden an dafür geeigneten Plätzen… bei uns gibts solche Plätze auf der Donauinsel, oder auch
im Strandbad Gänsehäufel. Ich hab das selber auch schon probiert und mei… man gewöhnt sich daran.
Für das Wohlbefinden ist es recht angenehm. Vor allem im Wasser fühlt man sich halt irgendwie befreiter
und hat dann auch nicht die klatsch-nasse Badehose am Körper kleben. Aber das muss schon entsprechend
abgeschottet bzw. abgelegen sein. Die Deutschen machen da ja geradezu einen Kult daraus. Die machen dann
in solchen FKK-Ressorts alles nackig. Das wäre mir unangenehm. Ihr Deutschen seids schon Ferkel !!!!
@Amanda: Sie scheinen bei Ihrer Bibellektüre schon recht früh schlapp gemacht zu haben…! Bereits sieben
Kapitel hinter dem von Ihnen zitierten 2. Kapitel des Buches Genesis ist folgende Stelle zu finden, die
was dieses Thema betrifft, so sehr für sich spricht, dass ich sie wohl kaum zu kommentieren brauche…:
18 Die Söhne Noachs, die aus der Arche gekommen waren, sind Sem, Ham und Jafet. Ham ist der Vater Kanaans.
19 Diese drei sind die Söhne Noachs; von ihnen stammen alle Völker der Erde ab. 20 Noach wurde der erste
Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. 21 Er trank von dem Wein, wurde davon betrunken und lag entblößt
in seinem Zelt. 22 Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und erzählte davon draußen
seinen Brüdern. 23 Da nahmen Sem und Jafet einen Überwurf; den legten sich beide auf die Schultern,
gingen rückwärts und bedeckten die Blöße ihres Vaters. Sie hatten ihr Gesicht abgewandt und konnten
die Blöße des Vaters nicht sehen. 24 Als Noach aus seinem Rausch erwachte und erfuhr, was ihm sein zweiter
Sohn angetan hatte, 25 sagte er: Verflucht sei Kanaan. Der niedrigste Knecht sei er seinen Brüdern. 26
Und weiter sagte er: Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems, Kanaan aber sei sein Knecht. 27 Raum schaffe
Gott für Jafet. In Sems Zelten wohne er, Kanaan aber sei sein Knecht. [Wortspiel mit dem Namen Jafet
und dem ähnlich klingenden Zeitwort «er schaffe Raum» (jaft).]
@aufrechterkath. Im Buch Genesis steht nichts davon, daß Adam und Eva die „Schamesröte“ ins Gesicht
getrieben wurde. Das haben Sie erfunden. Nach Ihrer Logik müßte dem Schöpfer die Schamesröte ins Gesicht
steigen, daß er sich beim Erschaffen der Menschen solche Geschlechtsorgane hat einfallen lassen. Die
Genitalien der Menschen sind Gottes Werk!
@ aufrechterkatholik Ein Freund von mir sagte mal sehr treffend: „Wer in einer Sauna (gemeint war eine
öffentliche) an Sex denken kann, ist genial.“ Mit Verlaub: Gerade die öffentlichen Saunen sind nicht
gerade anregend, um sich sexuell anregen zu lassen. Und: Ja, auch ein trainierter, gutaussehender juinger
Mann kann sich in der Sauna sehen lassen,ohne daß die Frauen schwach und die Männer schwul werden.
amanda Ihr Mann ist ein Ferkel. Und sie erkannten, dass sie nackt waren, und diese Erkenntnis trieb schon
Adam und Eva die Schamesröte ins Gesicht. Entweder ist ihr Mann jung und knackig, dann erregt er damit
wankelmütige Geister, oder er ist nicht mehr so ganz ansehnlich, dann ist er ein Ungemach für die Augen.
Oder er ist etwas in der Mitte, aber dann gehört es sich auch nicht. Seit Generationen aufrechter Katholiken
gehört die Verhüllung der Geschlechtsteile und der weiblichen Brust zur christlichen Scham und Erziehung.
Und das ist gut so, jawoll!
Nacktheit ist nicht abartig Mein Mann ist gläubiger Christ und FKK-Anhänger. Was soll an Nacktheit abartig
sein? Siehe schon Ijob 1, 21 oder – noch besser – Genesis 2, 25. Leute, gebt den Polen einen Sichtschutzzaun,
am besten vier Meter hoch und mit Stacheldraht oben drauf, und gut ist.
@ Fragender Tja, ich war vor einigen Jahren auf Usedom. Am Strand waren „Textile“ (mit Badeklamotten)
neben nackten Badenden und -es war alles ok. Warum diese Aufregung der polnischen Bürger- außerdem gibt
es das deutsche Seebad Ahlbeck nicht erst seit Gestern und FKK auf Usedom mindestens seit DDR-Zeiten.
@gmm: Papier ist sehr geduldig! Diese Erfahrung lässt sich schon bei dem ersten Scheinpapst des 20. Jahrhunderts,
Eugenio Pacelli, machen, dessen Enzykliken in weiten Teilen mit der traditionell-katholischen Glaubens-
und Sittenlehre konform gehen (an einigen Stellen allerdings diese auch im Geist des Modernismus weit
hinter sich lassen!), dessen Taten aber deutlich machten, wes Ungeistes Kind er letztendlich war: Ein
Kind des gleichen jüdisch-freimaurerischen Ungeistes, von dem wenig später auch das Konzil und die anderen
„Konzilspäpste“ zutiefst geprägt waren. Es genügt doch nicht, „katholische“ Dokumente zu verfassen,
wenn nicht gleichzeitig durch kirchendisziplinarische Maßnahmen die Einhaltung und Umsetzung der darin
zum Ausdruck kommenden Grundsätze sicher gestellt wird!
An „Nichtpapst…“. Seit wann scheut sich Papst Benedikt XVI., den persönlichen Gott beim Namen zu nennen?
Um zu solch einer Meinung zu kommen, muss man schon eine sehr reduzierte Wahrnehmung haben oder seine
Wahrnehmung bewusst verdrängen. Es vergeht kein Tag, an dem der Heilige Vater, wie auch sein Vorgänger
auf dem Stuhl Petri, Jesus Christus verkündet, mit Namen! Von welcher „Sekte“ reden Sie? Meinen Sie die
katholische Kirche? Sind Sie Katholik, oder was? Was soll daran falsch sein, wenn der Papst den Priestern
eine Stunde Stille empfiehlt? Lesen Sie einmal ein „vorkonziliares“ Werk über aszetische und mystische
Theologie. Meinen Sie, dort kommt die Stille nicht vor und das ist eine Erfindung von Vaticanum II? Hat
der Papst den Priestern etwa gesagt, sie sollten in dieser Stunde der Stille Zenmeditation betreiben?
Dann könnten Sie sich aufregen. Doch gerade dagegen hat er schon als Präfekt der Glaubenskongregation
ein lehramtliches Schreiben verfasst! Sie sollen es sich nicht herausnehmen, so respektlos und zu Unrecht
den Papst zu kritisieren. Ihr Blick verändert sich, und am Schluss suchen Sie überall nur noch das Schlechte,
um Ihre fragwürdige Weltsicht bestätigt zu finden.
Abartige Nackte Meine Güte- und ich dachte wir kommen alle ganz artig und nackt zu Welt… … aber wahrscheinlich
werden die katholische Polen „spitz wie Nachbars Lumpi“, wenn sie ein Stück Haut sehen… … sind halt
doch ein wenig pervers, unsere katholischen Fundis…
Der subtile Atheismus der Konzilssekte Einerseits betont Ratzinger sehr richtig Die Ehelosigkeit sei „
ein großes Rufzeichen in diese Welt“. Sie habe nur Sinn, „wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben
und daran, daß Gott uns beansprucht und wir für Ihn da sein können“ Andererseits scheut er sich wie
viele seiner „Bischofs-“ und „Priesterkollegen“, wenn es drauf ankommt, den persönlichen Gott beim Namen
zu nennen: Den Priestern legte der Papst ans Herz, sich – ungeachtet der Arbeitslast – täglich eine Stunde
Zeit für die Stille zu nehmen. Irgendwie typisch für die gnostische Konzilssekte…!
Pädophilie als Triebrichtung ist – nach allen humanwiss. Erkenntnissen – Schicksal und nicht therapierbar!
(Christlich gesprochen: „ein Kreuz, das der Betroffene tragen muß“) An der Charité in Berlin gibt es
eine Therapie- und Betreuungseinrichtung für Pädophile, die das Ziel hat, daß die Patienten ihre Ausrichtung
nicht ausleben und nicht ausleben wollen. Es geht darum kein Täter zu werden! Der Grundgedanke: Pädophile
bekennen sich freiwillig zu ihrer Neigung und lassen sich von Fachleuten helfen www.zeit.de/…Paedophilieforschung.
Ich frage im Ernst: kann man von einem Betroffenen mehr verlangen? Soll er sich selber die Kugel geben
oder vom Dach springen?