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Vernunft gegen Waffen + Suggestivfragen + Die siebzig Jahre sind verflogen + In den Dreck gezogen + Tödliche Zugabe
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Sydney.
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Sydney.
© Sam Herd, CC
Vernunft gegen Waffen

Südtirol. Papst Benedikt XVI. betrachtet die militärische Eskalation zwischen Georgien und Rußland mit wachsender Sorge. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, am Samstag vor ‘Radio Vatikan’: „Hoffen wir, daß die Vernunft, der Wille zum Frieden und zum Verhandeln über die Waffen siegt.“

Suggestivfragen

Deutschland. Angeblich befürworten 58 Prozent der Deutschen die Einführung der Euthanasie. Das behauptete eine am Montag veröffentlichte Umfrage des ‘Allensbach-Instituts’. Die ‘Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes’ und die ‘Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin’ warnten am Freitag vor verzerrten Ergebnissen. Das Institut habe mit Suggestivfragen ungerechtfertigte Ängste vor Schmerzen geschürt. Zudem seien Schmerztherapien und Palliativmedizin ausgeblendet worden.

Die siebzig Jahre sind verflogen

Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, feierte gestern seinen siebzigsten Geburtstag. Kirchliche und weltliche Prominenz gratulierten dem Jubilar. Am Vormittag zelebrierte der Erzbischof ein Pontifikalamt. Die Festpredigt hielt der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann. Dem Kölner ‘Domradio’ verriet Mons. Zollitsch, daß er gar nicht wisse, „wo die siebzig Jahre hin sind“: „Das geht immer schneller“. Zum Geburtstag wünschte er sich Spenden zur Renovierung des Freiburger Münsters.

In den Dreck gezogen

Schweiz. Der nach eigenen Angaben pädophile Kirchenrat von Murg im Ostschweizer Bistum St. Gallen, soll zurücktreten. Das fordert der Pfarrer der Gemeinde in einer Email, die der Webseite ‘kath.ch’ zugespielt wurde. Doch der Kirchenrat will sein Amt behalten. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. In den vergangenen Tagen sei er „gewissenlos in den Dreck gezogen“ worden.

Tödliche Zugabe

Deutschland. Die Jahreskonferenz der ‘Deutschen Evangelischen Allianz in Bad Blankenburg’ beschäftigte sich unter anderem mit einer „demographischen Bombe“ in Israel. Das berichtete die protestantische Webseite ‘idea’. Ende 2006 lebten in Israel 7,1 Millionen Menschen, davon 5,4 Millionen Juden. Ein Grund für einen erwarteten Bevölkerungsrückgang der Juden ist die hohe Abtreibungsquote jüdischer Frauen. Jede Israelin, die ihren zweijährigen Wehrdienst absolviert, bekommt zwei Kinderabtreibungen kostenfrei.
      
57 Lesermeinungen
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#57   Sozialkatholisch   09:52:30 | Montag, 11. August 2008
@ Colombe de la paix
Gern geschehen!
:-]
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#56   Colombe de la paix   09:40:26 | Montag, 11. August 2008
@sozialkatholisch
E- mail ist wieder aktiv,
danke! :(3
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#55   Sozialkatholisch   09:26:12 | Montag, 11. August 2008
@ Täubchen
Wenn du dein Passwort noch weißt ist das kein Problem.
Dann gehst du links oben hier im zweitobersten Fenster auf Colombe de la paix abmelden. Dann meldest du dich wieder an und setzt in dem kleinen Viereckt wo hinter steht das du E-Mails empfangen willst ein Häkchen!
Gutes Gelingen!
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#54   Colombe de la paix   09:10:37 | Montag, 11. August 2008
@sozialkatholisch
Guten Morgen,
da ist mir mit der Sperrung gestern ein Fehler unterlaufen,
wie kann die Redaktion mich freischalten?
Habe es schon mehrmach probiert?
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#53   Sozialkatholisch   07:44:52 | Montag, 11. August 2008
Morgen Täubchen
Ich habe gerade deine private E-Mail an mich gelesen und habe mich sehr gefreut.
Leider konnte ich dir nicht per E-Mail antworten weil du diese Option gesperrt hast.
Wünsche dir auch ein ein gutes Wochenende gehabt zu haben und eine schöne Woche mit Gottes reichen Segen!
:-]
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#52   Colombe de la paix   07:23:52 | Montag, 11. August 2008
@navon
Wie soll denn eine aktive Sterbhilfe bei Ihnen
verlaufen?
-Morphium in hohen Dosierungen?= grausamer Erstickungstod ?
Was ist mit den Menschen, die Allergien auf Opiumderivate aufzeigen? Tod durch anaphylaktischen
Schock?
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#51   Hank   21:58:08 | Sonntag, 10. August 2008
Hier des Kirchenrats Seite
www.tinjo.ch/
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#50   HBR   21:55:59 | Sonntag, 10. August 2008
Warum hat er sich geoutet?
Schweiz. Der nach eigenen Angaben pädophile Kirchenrat von Murg im Ostschweizer Bistum St. Gallen, soll zurücktreten. Das fordert der Pfarrer der Gemeinde in einer Email, die der Webseite ‘kath.ch’ zugespielt wurde. Doch der Kirchenrat will sein Amt behalten. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. In den vergangenen Tagen sei er „gewissenlos in den Dreck gezogen“ worden.
Eine pädophille Neigung ist ziemlich übel. Aber solange kein Kind zu schaden kommt, hätte sich der Kirchenrat niemals outen sollen. Dass nun Rücktrittsforderungen an ihn herangetragen werden, versteht sich von selbst. Der Schutz der Kinder geht vor. Pädophillie ist nunmal eine ziemlich ernst zu nehmende Gefährdung für Kinder im Umfeld des Betroffenen.
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#49   myriam   21:19:16 | Sonntag, 10. August 2008
Navon:
Ich weiss, dass „man“ niemanden verbieten kann, sich selbst zu morden – schön umschrieben mit „aus dem Leben zu scheiden“. Aber alles versuchen, der betreffenden Person Mut zu machen, wirklich für sie/ihn da zu sein – auch wenn es schwer auszuhalten ist für sich selbst. Denn Nähe und Zuwendung sind gerade hier sehr wichtig.
Es gibt heute, Gott sei’s gedankt, hochwertige Schmerzmittel. Kaum ein Arzt scheut heute noch davor zurück, auch Mittel wie Morphium zu verordnen.
Übrigens: ich find’s schön, dass Sie sich ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machen.
Maria, liebevolle Mutter aller Menschen, bitte für uns!
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#48   Navon   19:21:01 | Sonntag, 10. August 2008
@ myriam:
Ja das halte ich für eine gute Idee und förderungswürdig. Gibt es leider noch viel zu wenig! Nur sollte man deswegen den Menschen, die sich eben eine andere Lösung wünschen, diese verbieten?
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#47   myriam   13:43:38 | Sonntag, 10. August 2008
Navon: Sterbehospiz
Schön, dass diese auch Ihnen bekannt sind. Es ist richtig, dass noch mehr davon gebraucht würden. Allerdings gibt es ja noch einen zweiten Ansatz, nämlich die mobile Hospizbewegung. Dazu gehören Ärzte, Pflegepersonal und ehrenamtliche Mitarbeiter. Es gibt die mobile Hospizbewegung bereits seit mehr als 10 Jahren. Und es werden ständig auch ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht – die natürlich eine entsprechende Schulung erhalten, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen dürfen.
Wär das etwas für Sie?
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#46   Navon   13:33:30 | Sonntag, 10. August 2008

@ myriam:
Ja, Hospizen sind mir durchaus bekannt und ich finde den Ansatz gut. Nur gibt es so viele, wie wir brauchen?
@ colombes:
Ich bin Naturwissenschaftler und habe auch schon an der Erforschung neuer Therapieansätze bei MS mitgearbeitet.
@ ExBochumer:
Der Nazivergleich kam von Dir, jeder kann Deinen SS-Vergleich nachlesen.
Ich führe garkeine Selektion der dergleichen ein, aber Du kannst ja gerne mal zitieren, wo ich das getan habe. Ich stehe für die Achtung der menschlichen Selbstbestimmung ein, nicht mehr und nicht weniger.
Wieso sollte ich hier nicht schreiben dürfen? Magst Du keine Kritik? Hättest Du lieber nur Katholiken hier, die sich selber beweihräuchern? Aber was will ich bei Dir schon schreiben, Du bist ein argumentloser Vertreter einer Kultur des Leidens…
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#45   ExBochumer †   13:22:42 | Sonntag, 10. August 2008
@ Navon
Als Atheist sollten Sie lieber in einem sich „katholische Nachrichten“ nennenden Forum von ihren menschenverachtenden Ideen Abstand nehmen. – Oder betreiben Sie hier nur primitive Propaganda für Ihr Weltbild?
Einen Nazivergleich habe ich nicht gebracht. – Jedoch – da Sie mir das in den Mund legen – ist es mit den Vorstellungen von Leben (insb. die Grenzpunkte Beginn und Ende des Lebens) bei Ihnen nicht so weit gediehen.
Sie sind im Begriff, eine Selektion einzuführen. Wo sollen denn die Grenzen gezogen werden?
Aber warum diskutiere ich mit Ihnen überhaupt. Atheisten betreiben die Kultur des Todes. Satanisten sind sie eben.
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#44   Colombe de la paix   13:03:58 | Sonntag, 10. August 2008
@myriam @ vineta
Ich kann all Ihre Darstellungen bestätigen!
Zu den Zuständen in den Seniorenheimen kommt es doch nur, weil an Fachpersonal gespart wird.
Diese erhalten volle Pflegesätze und Beiträge
und setzen nur Helfer mit 6 wöchigen Lehrgängen ein!
Gutes ausgebildetes Fachpersonal wird vergrault!
Der Personalschlüssel mit geschultem Fachpersonal sollte überprüft und gesetzl. festgelegt werden!
Der MDK sollte ohne Vorankündigungen dort erscheinen!
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#43   Gallowglas   12:57:53 | Sonntag, 10. August 2008
@Colombe de la paix:
Deshalb reagiere ich auch im Augenblick etwas heftig zu diesem Thema!
Na eben, ich habe das ganze zu letzt bei meiner Großmutter erleben müssen, die, trotz extremer Schmerzmitteldosen unter grausamsten Schmerzen leiden mußte und es gab einfach keine medizinische Möglichkeit, diese Schmerzen zu verhindern. Sie hat uns jeden Tag angefleht, sie endlich sterben zu lassen und DAS ist hart zu ertragen …
deswegen bin ich bei dem Thema empfindlich.
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#42   myriam   12:56:46 | Sonntag, 10. August 2008
Galloglas, Navon:
Mal ein kleiner Nachhilfeunterricht über die Entwicklung eines Embryos/Fötus:
10.Woche: Von Kopf bis Fuß ist der Fötus jetzt ca. 3 cm lang und wiegt weniger als 4 Gramm. Aber er kann schon kräftig schlucken und treten. Jeden Tag lassen sich mehr Details erkennen, wie zum Beispiel Fingernägel oder flaumiges Haar. – Die lebenswichtigen Organe – Leber, Nieren, Darm, Gehirn und Lungen – sind voll entwickelt und funktionstüchtig, der Kopf ist halb so groß wie der Rest des Körpers. Die Stirn ist im Moment stark vorgewölbt und ist überdimensional groß.
Wenn Sie Ihr Baby in dieser Woche sehen könnten, dann würden Sie klar die Umrisse der Wirbelsäule erkennen. Vom Rückenmark aus verzweigen sich viele Nerven. www.babycenter.at/…lung/wochen/10wochen/
Navon: Warum bezeichnet man einen Suizid als Selbstmord? Weil derjenige sich selbst tötet. Und warum bezeichnet man Euthanasie als Mord? Weil jemand einen anderen Menschen tötet. Übrigens, es gibt heute eine ausgezeichnete Schmerztherapie, es muss keiner mehr leiden. Und wenn dann noch liebevolle Zuwendung und Pflege dazukommen, verschwindet der Todeswunsch. Gehen Sie doch regelmäßig in ein Sterbehospiz und reden sie mit den Kranken. Sie werden staunen.
In Holland, ein Vorreiter der E., wird bereits zugegeben, dass jährlich viele Menschen euthanisiert werden ohne diesen Wunsch geäußert zu haben…
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#41   Colombe de la paix   12:48:20 | Sonntag, 10. August 2008
@navon
Was üben Sie beruflich aus?
Ich möchte nichts verbieten, sondern die Allgemeinhéit
wachrütteln,was alles hinter der aktiven Sterbehilfe
steckt!
@Gallowglas, ich sitze z.Z ( Sitzwache) neben meinem sterbenden Onkel, Alzheimer ( Endstadium). Wir haben ihn aus
einem Pflegeheim geholt, weil die Unmenschlichkeit
dort nicht zu ertragen war. Anzeigen laufen gerade!
Und glauben Sie mir,wir wissen nicht, wann er uns verlassen wird,ich denke schon sehr bald, aber wir geben ihm alles, damit er
menschenwürdig sterben darf!
Deshalb reagiere ich auch im Augenblick etwas heftig
zu diesem Thema!
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#40   Vineta   12:41:05 | Sonntag, 10. August 2008
Weh denen, die ungeboren sind oder krank oder alt und gebrechlich!
Nach dem heutigen Stand der Medizin könnte man die Leidenszeit von Gebrechlichen und nicht mehr lange Lebenden einigermaßen erträglich gestalten.
Daß dafür aber beträchtliche Milliardensummen zur Verfügung gestellt werden müßten, ist unserer Spaßgesellschaft und der von ihnen gerne immer wieder gewählten Spaß-Politclique, die am laufenden Band Steuergelder für allerlei skandalösen Unfug verpulvert und Schulden in Billionenhöhe auftürmt, offenbar zuwider.
Und so kommt es halt dann zu jenen haarsträubenden Zuständen in der Alten-„Pflege“, von denen ab und zu was durchsickert- wie z.B. am 8.08.08 in der SZ unter der Überschrift „ Blanke Knochen“.
In diesem Artikel ist die Rede von fehlenden Einzelzimmern, Sterbezimmern, Leichenkammern … oft eingewachsenen Fußnägeln, von Dekubitus -Rücken, die wundgelegen sind, von herausschauenden poliert aussehenden Knochen an den Fersen, am Becken, an den Schultern, um die herum alles entzündet ist… und davon, was diese Menschen leiden müssen, bis sie der Tod erlöst.
Viele, die das lesen, beginnen mit der Euthanisierung zu liebäugeln, weil sie die von mir hier dargestellten Zusammenhänge nicht durchschauen oder einfach ausblenden.
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#39   Gallowglas   12:32:19 | Sonntag, 10. August 2008
ach Elijahu
Was sind sie überhaupt für ein Unmensch dass sie
denken können sie täten damit auch noch eine gute Tat?
Einer, der im engsten Familienkreis mehrfach erleben mußte, wie ein geliebter Mensch aufgrund einer Krankheit nur noch dahinsiechen und sich in Schmerzen winden konnte, ohne Aussicht auf Linderung oder Besserung.
Einer, der zusehen mußte, wie diese Menschen gezwungen wurden, ein solches unwürdiges Leben zu erdulden.
Einer, den diese Menschen angefleht haben, sie sterben zu lassen, weil sie es nicht mehr ertragen konnten und der, „dank“ der unmenschlichen Gesetzeslage in diesem Land nicht in der Lage war, ihnen wenigstens diesen letzten Wunsch zu erfüllen …
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#38   Elijahu †   12:25:38 | Sonntag, 10. August 2008
Euthanasie in Deutschland
Jaja. Erst lässt man die Alten und Kranken immer mehr verarmen und verelenden indem man ihnen die verfügbaren Mittel kürzt, und dann bietet man ihnen aus reinster „Barmherzigkeit“ die Giftspritze als Erlösung an.
Was sind sie überhaupt für ein Unmensch dass sie
denken können sie täten damit auch noch eine gute Tat?
Ebenso verblendet und wirr im Kopf waren die Gutmenschen unter Hitler im Dritten Reich. Aber sollte dieses Land erneut in eine solche Schieflage geraten, dann wird man sich nicht mehr herausreden können wie nach dem Kriegsende, dann wird knallhart abgerechnet.
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#37   Peter-Pan   12:24:06 | Sonntag, 10. August 2008
Wieso Suggestivfragen?
Zudem seien Schmerztherapien und Palliativmedizin ausgeblendet worden.
Na ja, was hat das auch damit zutun? Bei der aktiven Sterbehilfe geht es darum, dass ein (nach modernsten Erkenntnissen) unheilbarer Mensch, wenn er der Meinung ist, das ihm ein schmerzfreies, würdevolles Leben nicht mehr möglich ist, auch mit professioneller Hilfe sein Leben beenden darf.
Der ganze Dreh- und Angelpunkt der aktiven Sterbehilfe ist, wieviel Entscheidungsfreiheit einem Menschen zugebilligt wird. Darf sie soweit gehen, im Extremfall auch den Freitod einzuschließen – mehr noch, mit Unterstützung durch andere?
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#36   Gallowglas   12:19:34 | Sonntag, 10. August 2008
@Elijahu
Der Tag an dem die Tötung Alter und Schwerkranker in diesem Land gesetzlich nicht mehr bestraft wird, das ist der Tag an dem bewaffneter Widerstand zur Pflicht wird – und zwar mit dem Segen des Grundgesetzes.
Das wäre dann Mißbrauch des Grundgesetzes, aber etwas anders kann man von Menschen wie euch auch nicht erwarten …
Nebenbei, im 3. Reich wurde die Euthanasie eindeutig unter dem Gesichtspunkt der „Rassenhygiene“ betrieben und keinesfalls „hinter einer Fassade der Nächstenliebe“.
Außerdem, wie schon mehrfach gesagt, geht es um Sterbehilfe auf Verlangen und um nichts anderes …
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#35   Elijahu †   12:12:17 | Sonntag, 10. August 2008
Rückfall in die Barbarei des Dritten Reichs
Sehen Sie, ich bin Realist und kenne die Menschen und auch die Mächte die hinter dem Staat stehen und deren Interessen. Auch die Nationalsozialisten haben die industriehafte Tötung Schwerbehinderter hinter einer Fassade der Nächstenliebe betrieben, das war ja gerade das Teuflisch daran. Ebenso verhält es sich hier: man will nur ein paar armen Menschen „helfen“ und will dafür gleichmal eben Mord und Totschlag straffrei stellen. Ein Rückfall in die Barbarei des Dritten Reichs.
Ist der Fuss erst mal in der Tür, dann gibt es für die Deutschen kein Halten mehr und alles ist denkbar, die Geschichte hat dies bewiesen. Deshalb muss; und das garantiere ich ihnen: WIRD ein solcher moralischer Dammbruch in diesem Land verhindert werden.
Der Tag an dem die Tötung Alter und Schwerkranker in diesem Land gesetzlich nicht mehr bestraft wird, das ist der Tag an dem bewaffneter Widerstand zur Pflicht wird – und zwar mit dem Segen des Grundgesetzes.
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#34   Gallowglas   12:06:56 | Sonntag, 10. August 2008
@Elijahu
Wenn es mir um „unnütze Fresser“ und „Volksschädlinge“ ginge, würde ich fordern, religiöse Würdenträger zu beseitigen … wie dir aber aufgefallen sein dürfte, tue ich das nicht …
Du und das andere Lügnerpack hier kann ja weiter falsche Behauptungen aufstellen, aber jeder der Lesen kann, sieht nunmal, daß ihr lügt und das weder ich noch Navon irgendetwas in der Richtung fordern.
Es geht um das selbstbestimmte beenden des eigenen Lebens zur Vermeidung unnötigen Leidens. Es gibt nunmal neben dem Recht auf Leben auch das Recht zu sterben … und keine „Pflicht zu Leiden“, wie ihr es gerne hättet …
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#33   Navon   12:03:28 | Sonntag, 10. August 2008
@ Elijahu:
Bist Du auch nicht in der Lage, zwischen der Bitte um Hilfe beim Sterben und dem Töten GEGEN den Willen (denn DAS haben Deine Nazis gemacht) zu differenzieren?
Scheint ein religionsimmanenter Denkfehler zu sein!
Aber das ist verständlich, immerhin ist das Christentum ja eine Kultur des Leidens, da ist es auch verständlich, dass sie es gerne sehen, wenn Menschen möglichst lange leiden, auch wenn sie um den Tod bitten!
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#32   Elijahu †   12:00:12 | Sonntag, 10. August 2008
Wir sind mal wieder so weit
„Aktive Sterbehilfe ist in D glücklicherweise bereits Realität, lediglich die Rechtsprechung muß noch im hier und jetzt ankommen.“
Der User Gallowglas steht in der Tradition der Nationalsozialisten, für die die Menschen nichts weiter als Vieh waren.
Für „unnütze Fresser“ und „Volksschädlinge“ ist in einer Gesellschaft wie „Gallowglas“ sie sich erträumt kein Platz – früher waren es nur die Schwerbehinderten die euthanasiert werden sollten, heute sind dem Moloch der Industriegesellschaft auch die Alten und Schwerkranken ein Dorn im Auge.
Gottes Zorn komme über dieses verkommenes Pack.
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#31   Navon   11:48:50 | Sonntag, 10. August 2008
Oh klasse…
Ex-Bochumer hat keine Argumente, also strapaziert er den Nazi-Vergleich! Wie flach!
Aber was bleibt so einem schlichten Gemüt auch anderes übrig, so ganz ohne Argumente und Ahnung…
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#30   ExBochumer †   11:45:35 | Sonntag, 10. August 2008
Es ist schon bezeichnend,
wie die Atheisten – insbesondere der hier postende Navon – für eine „Kultur des Todes“ eintreten.
Passt voll in das Konzept des SS-Michael.
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#29   bonifatius   11:41:47 | Sonntag, 10. August 2008
Tödliche Zugabe
Selbstliquidation des israelischen Staates
„ist die hohe Abtreibungsquote jüdischer Frauen.“
Da hilft keine Israel-Lobby, die die Amerikanische Außenpolitik beeinflusst Hierzu ein lesenswertes Buch: „Die Israel-Lobby-wie die Amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird“
ISBN 978-3-59-38377-4 Campus Verlag Frankfurt/ New York
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#28   Navon   11:33:02 | Sonntag, 10. August 2008
@ Collombe
Nein ich möchte Dir lediglich eine andere Sichtweise zeigen, da Deine Argumente halt religiös vorbelastet sind. Aber in der Bibel wird Sterbehilfe nicht verboten, es gibt sogar ein Beispiel. Letztlich wird das jeder verantwortungsvolle Mediziner mit seinem Gewissen vereinbaren müssen, nur ein absolutes Verbot wie Du es forderst, bedeutet eben, dass Du Menschen gegen ihren Willen zu Qualen zwingst. Niemand verlangt von Dir, dass Du(!) das tun musst, aber andere Mediziner handeln da ethischer und halten sich an die Wünsche ihrer Patienten.
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#27   Colombe de la paix   11:09:26 | Sonntag, 10. August 2008
@gallowglas ,@ Navon
Ich kenne solche Ärzte, Schwestern nicht! Die gab und gibt es in unserem Haus nicht.
Ihr möchtet mir doch Eure Meinung aufzwingen!
Ich arbeite z.Z bei einem MDK im Begutachtungswesen
und pflege privat meine Verwandten , Eltern und deren
Geschwister!
Als Urlaubsvertretung helfe ich nur noch aus.
Hatte aber lange eine leitende Position inne!
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#26   bonifatius   10:57:46 | Sonntag, 10. August 2008
Suggestivfragen
So manipuliert man die veröffentlichte Meinungen
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#25   Gallowglas   10:55:26 | Sonntag, 10. August 2008
@Colombe de la paix:
Aber wir Pflegekräfte und Ärzte müssen diese
Entscheidung dann ausführen!
Wie ich schon sagte, sehen das, zum Glück, die meisten Ärzte und Pflegekräfte anders, oder glaubst du wirklich daß in Deutschland Mediziner und Pfleger so dämlich sind, daß sie sich jährlich tausendfach bei der Dosierung von Schmerzmitteln verkalkulieren ?
Aktive Sterbehilfe ist in D glücklicherweise bereits Realität, lediglich die Rechtsprechung muß noch im hier und jetzt ankommen.
Darüber will keiner nachdenken!
Oder wie sich der Beauftragte zur Sterbehilfe fühlt, wenn
er diesen „ Gefallen „ nun ausüben „muss“, nur weil er das
Versprechen gab. Oder hinterher, wenn ihm klar wird,
das es doch ein Mord war! Ein normaldenkender Mensch
wird diese Hilfeleistung nicht psysisch verkraften können!
Darüber wurde viel nachgedacht, nur kommen halt die meisten zu einem anderen Ergebnis als du …
Und du kannst davon ausgehen, daß es wesentlich schwerer zu verkraften ist, jemanden absichtlich unnötiges Leid zuzufügen, als wenn man jemanden von seinen Leiden erlöst …
denn im Gegensatz zu euch Christen ist für normale Menschen Leid kein erstrebenswerter Zustand …
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#24   Navon   10:54:38 | Sonntag, 10. August 2008
@ Colombe
Nochmal ganz langsam:
Wenn jemand darum bittet, ist es KEIN MORD. Wenn jemand darum bittet, ein Geschenk von ihm anzunehmen, ist es ja auch KEIN DIEBSTAHL!
Wenn Du das mal begreifst, wird eine Diskussion auch möglich sein, so ist es nur immer ein Rausschreien Deiner Ansicht. Niemand zwingt Dich, aber Du möchtest anderen Menschen Deine Meinung aufzwingen und sie zu Leiden zwingen!
Natürlich sollte man das nicht von jedem Arzt (Schwestern fallen da eh nicht rein) verlangen dürfen, aber es gibt jetzt schon genug Ärzte, die es tun würden.
Und nein, Kostengründe oder fehlende Angehörige dürfen da keine Rolle spielen, sondern NUR der ausdrückliche Wunsch des Betreffenden sowie meiner Meinung nach ein diagnostizierte unheilbare Krankheit sowie ein psychologisches Gutachten, dass derjenige auch weiß, was er da will.
In welchem Krankenhaus und in welcher Position bist du denn tätig?
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#23   Colombe de la paix   10:36:54 | Sonntag, 10. August 2008
@navon
Aber wir Pflegekräfte und Ärzte müssen diese
Entscheidung dann ausführen!
Und es könnte Ausarten, Tötung auf Verlangen aus
Kostengründen.
Tötung auf Verlangen weil es keine Pflegekräfte
( Kinder oder Verwandte ) gibt.
Darüber will keiner nachdenken!
Oder wie sich der Beauftragte zur Sterbehilfe fühlt, wenn
er diesen „ Gefallen „ nun ausüben „muss“, nur weil er das
Versprechen gab. Oder hinterher, wenn ihm klar wird,
das es doch ein Mord war! Ein normaldenkender Mensch
wird diese Hilfeleistung nicht psychisch verkraften können!
Diejenigen, die den Suizid eigenhändig vollziehen können,
müssen sich auch selbst vor Gott verantworten!
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#22   Gallowglas   10:26:52 | Sonntag, 10. August 2008
@Colombe de la paix:
Das Leben fängt mit der Verschmelzung an.
Ein sehr gewagte Aussage …
Das Herz befindet sich auch schon beim Föten.
Und ?
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#21   Navon   10:26:37 | Sonntag, 10. August 2008
@ Colombe…
Niemand verlangt von Dir, dass Du das tust, nur hast Du eben auch nicht das Recht, es pauschal allen Menschen zu verwehren!
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#20   Colombe de la paix   10:22:18 | Sonntag, 10. August 2008
@gollowglas
Das Leben fängt mit der Verschmelzung an.
Das Herz befindet sich auch schon beim Föten.
Meine Meinung können Sie nicht ändern, so wie ich Ihre
nicht ändern kann!
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#19   Gallowglas   10:21:24 | Sonntag, 10. August 2008
@Colombe de la paix:
Aber Töten auf Verlangen kann und darf niemand von unserem Berufstand erwarten!
Ein Glück, daß nicht wenige Mediziner nicht so denken …
Ist schon seltsam, jeder ist dafür, wenn es z.B. darum geht, einem Tier unnötiges Leid zu ersparen, aber Menschen sollen möglichst lange und intensiv leiden …
Interessanter Umstand …
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#18   Navon   10:18:07 | Sonntag, 10. August 2008
@ Sozialkatholisch
Deine Argumentation als Mord ist voll daneben. Wenn jemand darum bittet, dass man ihm hilft zu sterben (weil er nur noch Schmerzen und Qualen hat), dann ist das genauso wenig Mord wie wenn Dir jemand etwas schenken möchte und Du für dieses Geschenk als Dieb beschimpft wirst.
Vielleicht möchtest Du mir ja mal erklären, wieso Du einen schwerkranken leidenden Menschen dazu verurteilen willst, noch möglichst lange Schmerzen zu erleiden?!
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#17   Colombe de la paix   10:15:55 | Sonntag, 10. August 2008
@navon
Ich werde mich persönlich mit Händen und Füßen wehren, wenn man mich zum Töten mißbrauchen will!
Ich werde auch aus Liebe zu meinen Verwandten niemals
diesen Wunsch erfüllen! Wissen sie auch.
Zum Glück haben diese aber auch die gleiche Einstellung wie ich und würden diese Tötung niemals von irgendjemandem verlangen!
Ich wurde in meinem Beruf nicht zum Töten ausgebildet.
Dann muss der Berufstand des Henkers neu geschaffen werden.
Ich habe hier Gedanken von „ Paul Claudel“:
Gott ist nicht gekommen, das Leid zu beseitigen,
er ist nicht gekommen , es zu erklären,
sondern er ist gekommen, es mit seiner Gegenwart
zu erfüllen.
Natürlich soll dem Patienten das Sterben erleichtert
werden, ohne Schmerzen. Aber Töten auf Verlangen kann und darf niemand von unserem Berufstand erwarten!
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#16   Gallowglas   10:14:54 | Sonntag, 10. August 2008
@Colombe de la paix:
Aber mit pochendem Herz und Gehirn, Schmerzempfindungen, Angstgefühlen usw.
Also doch ein ungeborener Mensch!!!!!
Schonmal falsch, da es bei Foeten kein Schmerzempfinden und auch keine Angstgefühle geben kann, da 1. noch keine Nervenverbindungen zum Gehirn und 2. auch die entsprechenden Gehirnteile noch garnicht existieren, die entstehen erst ab der 18. Woche, also weit nach dem spätest zulässigen Abtreibungszeitpunkt.
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#15   Sozialkatholisch   10:10:17 | Sonntag, 10. August 2008
@ Navon
Nein, du begreifst die Zusammenhänge nicht. Die beiden Morde sind viel näher zusammenhängend als du denkst und spielen in der Verrohung unserer Gesellschaft eine sehr große Rolle.
Übrigens wenn man jedem der den Wunsch zu sterben hat, diesen sofort erfüllen würde, gäbe es wahrscheinlich so gut wie keine Menschen mehr.
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#14   Navon   10:05:46 | Sonntag, 10. August 2008
@ Sozialkatholisch:
Du scheinst echt nicht zu begreifen, dass Abtreibung NICHT das Selbe ist wie Sterbehilfe AUF AUSDRÜCKLICHEN WUNSCH hin! Da ist dein konstruiertes Beispiel vom blinden, tauben und stummen Erwachsenen greift hier garnicht, da dieser eben diesen Wunsch nicht ausdrücken kann, folglich wäre das wirklich Mord, aber das will ja auch niemand.
Aber differenzieren musst du noch lernen!
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#13   Sozialkatholisch   10:02:50 | Sonntag, 10. August 2008
@ Navon Gallowglas
Wenn ein sogenannter Erwachsener nicht mehr reden, hören und sehen kann ist er nur ein Zellhaufen, bzw. Krebsgeschwür und darf plattgemacht werden, oder was?
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#12   Colombe de la paix   09:59:49 | Sonntag, 10. August 2008
@galloaglas
Bestenfalls potentielle Menschen, aber zu dem Zeitpunkt noch nicht viel anders, als Krebszellen oder andere Wucherungen …
Aber mit pochendem Herz und Gehirn, Schmerzempfindungen, Angstgefühlen usw.
Also doch ein ungeborener Mensch!!!!!
Also mit Krebszellen oder Wucherungen nicht zu vergleichen!
Wer anders denkt ist ein Krebsgeschwür unserer
Gesellschaft!
Redaktion benachrichtigen
#11   Navon   09:59:41 | Sonntag, 10. August 2008
@ colombe u. Sozialkatholisch:
@ colombe…
Wo steht in der Bibel: Töte einen Kranken?
Wo steht in der Bibel, dass man Menschen, die große Qualen leiden, diese Qualen möglichst lange erleiden sollen?
Die von dir geforderte Bibelstelle hab ich schon geliefert. Richter 9, ff.!
Vorsicht! Meine Namenspatronin enthauptete Ihre Feinde!
Macht mir jetzt keine Angst, sollte es? Ach ja, dass es MORD ist, setzt voraus, dass man GEGEN DEN WILLEN des Getöteten gehandelt hat. Denk mal drüber nach!
@ Sozialkatholisch:
Unzulässige Vermengung von 2 ganz verschiedenen Sachverhalten. Ich bin entschieden gegen Abtreibung als Mittel der „nachträglichen“ Verhütung. Da kannst du mit dieser Vernebelungsaktion bei mir keinen Blumentopf gewinnen.
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#10   Gallowglas   09:58:23 | Sonntag, 10. August 2008
@Sozi …
Dumme Frage … wenn du den Unterschied zwischen einem selbstständigen Erwachsenen und einem Zellhaufen nicht kennst, dann kann ich dir auch nicht helfen …
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#9   Sozialkatholisch   09:56:19 | Sonntag, 10. August 2008
@ Gallowglas
Und was bist du?
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#8   Gallowglas   09:55:16 | Sonntag, 10. August 2008
@Sozi …
Ab wann ist den ein Mensch ein Mensch?
Laut Gesetz ab der Geburt, allerdings ist der derzeitige Kompromiss von 3 Monaten biologisch gesehen recht zutreffend …
Was sind denn Föten und Embryos genau?
Bestenfalls potentielle Menschen, aber zu dem Zeitpunkt noch nicht viel anders, als Krebszellen oder andere Wucherungen …
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#7   Sozialkatholisch   09:44:33 | Sonntag, 10. August 2008
@ Galloeglas
Bitte was?
Nicht das Thema?
Dadurch das die Abtreibung immer mehr gesellschaftsfähig gemacht wurde, wurde das Recht des Menschen zu leben und sich in Freiheit für oder gegen Gott zu Entscheiden immer mehr ausgehöhlt.
Ab wann ist den ein Mensch ein Mensch?
Was sind denn Föten und Embryos genau?
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#6   Gallowglas   09:38:38 | Sonntag, 10. August 2008
@Sozi …
1. ist das nicht das Thema und
2. kann man diese angeblichen „Kinder“ nicht fragen, da sie nicht existieren …
wie war das ? Achja, „Suggestivfragen“ …
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#5   Sozialkatholisch   09:19:39 | Sonntag, 10. August 2008
Aber Navon
werden denn die vielen kleinen Kinder gefragt ob sie schon sterben wollen ehe sie jemals das Tageslicht gesehen haben?
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#4   Colombe de la paix   09:18:07 | Sonntag, 10. August 2008
@navon
[Wenn ein Mensch sich selbst dazu entscheidet, nicht mehr leben zu wollen – was für niemanden eine leichte Entscheidung ist – wer bist Du, dass Du ihn zwingst, Leid und Schmerz weiterhin zu ertragen? Nur
weil es den Vorstellungen Deines Kultes entspricht?!]
Wer soll den Menschen denn euthanasieren, wenn dieser
nicht mehr in der Lage dazu ist, es eigenhändig aus
zuführen?
Die Pflegerin? Der Arzt? Das eigene Kind? Die Mutter ?
Der Vater?
Sie alle werden zu Mördern!!!!!
Wo steht in der Bibel: Töte einen Kranken?
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#3   Navon   09:04:18 | Sonntag, 10. August 2008
@ Colombe…
Wenn Du mal die ideologische Vorbehalte Deines Kultes weg lässt und vielleicht auch auf suggestiv negativ besetzte Worte wie „Euthanasie“ verzichten würdest (weil im Gegensatz zu den Nazis niemand GEGEN seinen Willen umbringen will), dann würdest Du erkennen, dass es hier mitnichten um Mord geht.
Wenn ein Mensch sich selbst dazu entscheidet, nicht mehr leben zu wollen – was für niemanden eine leichte Entscheidung ist – wer bist Du, dass Du ihn zwingst, Leid und Schmerz weiterhin zu ertragen? Nur weil es den Vorstellungen Deines Kultes entspricht?!
Was noch nicht mal richtig ist, denn der erste Fall aktiver Sterbehilfe ist in der Bibel verzeichnet und wird keineswegs verurteilt, weder von Gott noch von den Menschen. Siehe:
Richter 9,(53 ff):
53 Aber ein Weib warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerbrach ihm den Schädel.
54 Da rief Abimelech eilend dem Diener, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert aus und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erwürgt. Da durchstach ihn sein Diener, und er starb.
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#2   jolie   08:48:40 | Sonntag, 10. August 2008
ein vorsitzender – theologisch nicht notwendig…
Dem Kölner ‘Domradio’ verriet Mons. Zollitsch, daß er gar nicht wisse, „wo die siebzig Jahre hin sind“: „Das geht immer schneller“.
tja.
dann besteht
ja noch
hoffnung…
denkt sich
der freche
jolie
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#1   Colombe de la paix   08:17:26 | Sonntag, 10. August 2008
Suggestivfragen
Sind die befragten Deutschen sich im Klaren, was die Einführung der Euthanasie bedeuten würde?
Mord an Schmerzpatienten!
Mord an Pflegebedürftigen!
Aber wer schon Abtreibungen befürwortet, von dem ist auch nichts anderes zu erwarten!
Das Eine zieht das Andere zwangsläufig nach sich!
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