Kinderverhütung
Untreu bis in den Tod
Psst, nicht stören! Im Zeitalter der Pornosüchtigen, Geschiedenen und Unzüchtigen träumen sie von einem angstfreien, liebevollen und menschenfreundlichen Umgang mit Sexualität.
Der liebevolle menschenfreundliche Umgang ist schon lange aus den Ehebetten verschwunden.
Der liebevolle menschenfreundliche Umgang ist schon lange aus den Ehebetten verschwunden.
© Koes Bong, CC
(kreuz.net) Der kirchenfeindliche Nostalgiker-Verein ‘Wir sind Kirche’ hat die Enzyklika ‘Humanae Vitae’ von Papst Paul VI. vierzig Jahre nach deren Erscheinen erneut verurteilt.

Davon berichtete das kirchenfeindliche Wochenblatt „Ja – die neue Kirchenzeitung“, die von Pater Udo Fischer OSB herausgegeben wird.

Der Geistliche gehört zum niederösterreichischen Kloster Göttweig und ist als Pfarrer tätig. Er war ein langjähriger Kämpfer gegen den ehemaligen Bischof von Sankt Pölten, Mons. Kurt Krenn.

„Die römisch-katholische Kirche braucht einen neuen angstfreien, liebevollen und menschenfreundlichen Umgang mit Sexualität“ – erklärt ‘Wir sind Kirche’ mit Ausrufezeichen.

„Eine zukunftsfähige christliche Sexualethik müsse Sexualität als Ausdruck der Liebe erfahrbar machen“ – heißt es weiter in der bekannten linken oder neokonservativen Schaumsprache:

„Dabei ist dem von Gott geschaffenen und bejahten Menschen neben seiner Verantwortung vor allem die einander bejahende, liebevolle und lebensspendende Kraft angstfrei zu vermitteln“ – himmelt der Text im gleichen Stil weiter.

Dann scheint ‘Wir sind Kirche’ für einen Augenblick Kreide zu fressen:

Die Vereinigung „bedauert“ ganz zahm, daß das angebliche Ziel der Enzyklika, die eheliche Liebe und eine daraus verantwortbare Gestaltung der Sexualität „über die Lebensweitergabe“ zu stellen, kaum habe wahrgenommen werden können.

Zu dominant sei die Botschaft gewesen: „Empfängnis darf nur mit ‘natürlichen’ Mitteln verhütet werden“.

Doch diese einseitige Interpretation der Enzyklika wurde gerade von jenen sexbesessenen Kreisen gebetsmühlenhaft eingehämmert, denen sich ‘Wir sich Kirche’ verpflicht fühlt.

Anschließend zeigt die Gruppierung ihre Zähne und behauptet, daß Paul VI. († 1978), nicht der Linie des Konzils gefolgt sei.

Daß die These nicht mit handfesten Zitaten aus dem Pastoralkonzil belegt wird, versteht sich von selber.

Statt dessen beschwört ‘Wir sind Kirche’ die umstrittene, von Johannes XXIII. eingesetzten Kommission, die dem Papst vor der Veröffentlichung von ‘Humanae Vitae’ einen Bruch mit der Kirchenlehre vorschlug.

Die angeblichen Experten machten sich dadurch mitschuldig an einer fatalen Förderung der künstlichen Empfängnisverhütung.

Diese machte die Frau heute zum Freiwild der Sexbesessenheit und schaffte den verantworteten Umgang mit der Sexualität chemisch oder mechanisch aus der Welt.

Doch die kirchenfeindliche Gruppierung bleibt von Fakten unberührt:

Der Papst habe das Votum einer „kleinen Minderheitsgruppe“ als Kirchenlehre verkündigt – verdreht sie die Tatsache, daß der Papst in ‘Humanae Vitae’ keine neue Theorie verkündigt, sondern die bisherige Kirchenlehre und allgemeine gesellschaftliche Auffassung bestätigte.

Dann behauptet ‘Wir sind Kirche’ unbelehrbar, daß das Festhalten an der kirchlichen Lehre – und nicht die grassierende Verhütungsmentalität – „fatale Folgen“ gehabt habe.

Es kommt noch dicker: „Eine positive Rezeption der Enzyklika wurde verhindert und weltweit besteht seither ein breiter und offener Dissens zwischen Lehre und Praxis.“

Eine positive Aufnahme der Enzyklika wurde in erster Linie aufgrund der Diffamations-Kampagnen katholischer Nestbeschmutzer à la ‘Wir sind Kirche’ unmöglich gemacht.

Das macht diese vergreisten Kreise heute dafür verantwortlich, daß die in der Enzyklika ausgesprochenen finstersten Prophezeiungen wahr geworden sind.

Dadurch haben die linken Kreise, welche die Kirche nach dem letzten Konzil gedemütigt und in eine über vierzigjährige babylonische Gefangenschaften geführt haben, jede Glaubwürdigkeit verloren.
      
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   sportgayfan   11:28:09 | Dienstag, 12. August 2008
@ExBochumer
Aber vermutlich sind Sie kein Christ.
Na dann bin ich hier in allerbester Gesellchaft.
Redaktion benachrichtigen
#33   ExBochumer †   17:01:41 | Montag, 11. August 2008
@ sportgayfan
Diesseitig orientiert zu sein – das sind Sie.
Aber was ist im künftigen Leben? – Aber vermutlich sind Sie kein Christ.
Redaktion benachrichtigen
#32   sportgayfan   12:30:00 | Montag, 11. August 2008
Ach Phillip
Für mich sind andere Dinge wichtig.Ich habe einen guten Job,verdiene einigermassen gut und habe liebe Freunde.
Mein Leben ist mit Sicherheit nicht weggeworfen.Dafür bin ich aber auch nicht so verbittert wie du und andere hier.
Redaktion benachrichtigen
#31   Phillip   12:23:22 | Montag, 11. August 2008
@Spottgay
Ach Spottgay, ich hatte gehofft, Sie würden über meine Worte zur Umkehr nachdenken.
Aber bei Ihnen ist wohl Hopfen und Malz verloren.
Na dann machen Sie mal weiter Ihre kleinen Witzchen während sie immer tiefer im Sumpf aus Unzucht, Sünde und Perversion versinken.
Merken Sie gar nicht, daß Sie Ihr Leben wegwerfen wenn Sie Sich der Sünde Untertan machen?
Redaktion benachrichtigen
#30   sportgayfan   12:03:07 | Montag, 11. August 2008
Und Phillip denke daran
immer schön die Hände über der Bettdecke lassen.
Selbstbefleckung ist doch Sünde o^/
Redaktion benachrichtigen
#29   Regina 1961   07:47:10 | Montag, 11. August 2008
Das ist der Knaller!!!
<phillip, bleib sauber, weil es Sonntag ist. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D .
Biene, selten sooooo gelacht
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#28   pfarrverweser1   02:44:56 | Montag, 11. August 2008
@ Biene Maja: Geschiedene
Ach ja, Geschiedene sollen nicht wieder heiraten. Tolle Aussage! Warst du schon mal verheiratet? Hast du schon mal die Qualen einer Scheidung durchgemacht? Zumal vielleicht einer, für die du gar nichts kannst? Weil vielleicht dein Alter zu einer Neuen geflüchtet ist? Oder doch selbst verschuldet, weil halt die Biene von Blume zu Blume fliegt und dort Nektar saugt?
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Das sei dem Bienchen einmal ins Stammbuch geschrieben!
Redaktion benachrichtigen
#27   Marcelus   23:42:53 | Sonntag, 10. August 2008
@Gretchen: Wenn Sie die Worte Christi nicht glauben,
dann glauben Sie überhaupt nichts.
Am besten Sie wechseln zur EKD-Pseudokirche außerhalb der Arche des Neuen Bundes bis zur nächsten Sintflut.
das waren für viele Menschen in dunkler Zeit einmal solche Angstmacher wie Sie, die die Worte der Heiligen Schrift – vorsichtig ausgedrückt – arg schlicht interpretieren und aus der Froh- eine Drohbotschaft machen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Biene Maja   23:30:39 | Sonntag, 10. August 2008
Phillip
danke aber jetzt gute Nacht bleibt sauber es ist Sonntag.
Redaktion benachrichtigen
#25   Leblhuber   23:08:51 | Sonntag, 10. August 2008
Parmenas, der glaubt, er wäre der judenchristliche Diakon, über den man nichts zu wissen scheint!
Stattdessen ist er ein armer Tropf, dem mein Mitleid sicher wie ein Mühlstein um seinen Hals hängt.
Tja, Lebl in Tschinwali habt ihr ordentlich eins auf den Deckel bekommen. Schon in wenigen Wochen sieht es in Haifa und Jerusalem genau so aus, wie ich befürchte …
Wer ist IHR???
Deine frommen Wünsche für Haifa und Jerusalem werden sich wohl nicht erfüllen. Wahrscheinlich betest du zum falschen GOTT!!!
Ansonsten: Götz!!! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#24   Biene Maja   23:01:00 | Sonntag, 10. August 2008
Geschiedene …
sollen nicht wieder heiraten. Die Ehe ist unauflöslich.
Wenn Gott so währe stünder wir schön da.
Redaktion benachrichtigen
#23   Marcelus   22:58:33 | Sonntag, 10. August 2008
Die Redaktion meint ganz offensichtlich die Geschiedenen im Widerspruch
zum göttlichen Gesetz,
und gegen die hl. Keuschheit gibt es nur schwere Sünden,
die alle unterschiedslos ins ewige Feuer der Hölle führen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Ortwin Fischer   22:54:48 | Sonntag, 10. August 2008
Im Zeitalter der Pornosüchtigen, Geschiedenen und Unzüchtigen träumen sie von …
Ich bin ja von kreuz.net mit mit ihren stark subjektiv kommentierenden Berichten inzwischen schon Einiges gewöhnt, aber dass Sie hier Unzüchtige und Pronosüchtige in einem Atemzug mit Geschiedenen – noch nicht einmal Wiederverheirateten – nennen und damit mit ihnen gleichsetzen, ist der Gipfel an Frechheit und Geschmacklosigkeit. Stände Ihr Redakteur vor mir, Ich würde ihm solch eine Ohrfeige verpassen, an die noch in Monaten denken würden. Aber wahrscheinlich würde mein Mitleid mit so viel geistiger Verirrung und Verwirrung stärker sein. Ein Entschuldigung an die Geschiedenen, die er alle in einen Topf wirft, wäre mehr als angebracht, setzt aber mehr Anstand und Einsicht voraus, als m. E. vorhanden.
Ortwin Fischer
Redaktion benachrichtigen
#21   Marcelus   22:54:27 | Sonntag, 10. August 2008
@Gretchen: Sie haben halt eine Meinung wie auch schon die Heiden zu allen Zeiten
Deswegen wird Ihre Meinung weder richtig, noch göttlich, noch kann diese Irrmeinung Ihre Seele retten, noch die irgendeines anderen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Parmenas   22:53:00 | Sonntag, 10. August 2008
Tja, Lebl
in Tschinwali habt ihr ordentlich eins auf den Deckel bekommen. Schon in wenigen Wochen sieht es in Haifa und Jerusalem genau so aus, wie ich befürchte …
Redaktion benachrichtigen
#19   Leblhuber   22:50:31 | Sonntag, 10. August 2008
@Flo:
Auf den ersten Blick erkennt man in dem adipösen Mönch die rein weltliche Gesinnung, er scheint gerne übers Maß zu essen und zu trinken hurt mit den Medien denen er brav den Vorzeigemodernisten macht- Dass er auch fürs ficken ist liegt also auf der Hand
Was du dir hier wieder an unqualifizierter Dreckschleuderei herausnimmst, ist für einen „Sprachakrobaten“ deines Zuschnitts durchaus nicht verwunderlich. Ein geistiger Blindgänger erster Güte und auch als Kotzbrocken preisverdächtig. Das sind die Qualitätskriterien für einen echten Kreuznetler. Den Test hast du schon lange bestanden.
Wer so argumentiert, hat sich auch den Ehrenplatz am Stammtisch von Hinterwald redlich verdient. :-!
Gratulation!
PS: Zu deinem „Pater“ Udo Fischer: Der „Pater“ ist ein Pater und heißt Dr. Eduard Fischer!!!
Redaktion benachrichtigen
#18   Gretchen †   22:40:51 | Sonntag, 10. August 2008
Marcelus: „Höllische Realität“,
das waren für viele Menschen in dunkler Zeit einmal solche Angstmacher wie Sie, die die Worte der Heiligen Schrift – vorsichtig ausgedrückt – arg schlicht interpretieren und aus der Froh- eine Drohbotschaft machen. Gottlob lässt sich heute nur noch eine verschwindend kleine Minderheit von derlei Unfug beeindrucken. Schade, das es noch Leute gibt, die mit solchem Höllenfeuer-Schmor-Gefasel ernsthaft am christlichen Glauben interessierte Menschen vergraulen und „die Kirche“ als eine Gemeinschaft spinnerter Gestriger erscheinen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcelus   22:30:09 | Sonntag, 10. August 2008
@F. Geyer: Das dumme Gretchen bestätigt ja Ihre Analyse beispielhaft
Aber bereits Christus, das Evangelium und die Hl. Schrift warnen die Christen vor »der Welt« und vor dem »Lob der Menschen«, »denn so haben es schon ihre Väter mit den falschen Profeten gemacht«,
und den schuldhaften Apostaten, Todsündern und Irreführern droht das ewige Feuer der Hölle,
aber die Drohbotschaft der höllischen Realität haben diese Leute für sich ja bereits außer Kraft gesetzt.
Beim Jüngsten Tag kann man ja gespannt sein, wie die das dem weltenrichtenden Weltenherrscher erklären wollen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Phillip   22:26:48 | Sonntag, 10. August 2008
@Biene Maja
Wahr gesprochen Maja! :)3
Redaktion benachrichtigen
#15   Biene Maja   22:25:42 | Sonntag, 10. August 2008
Treue…
die von Gott gegebene gute Gabe nicht mißbrauchen.
Alles andere führt ins Verderben. Wenn jeder sich be-
mühen würde nach den Geboten zu leben würde viel
weniger Abtreibungen Scheidungen und Unzucht geben.
Gott ist treu wenn wir treu zueiander stehen würden
hätten die Jungen ein Vorbild Selbstbeherrschung ist gefragt. Sex ist nicht gleich Liebe dazu gehöhrt mehr.
Redaktion benachrichtigen
#14   Gretchen †   22:19:21 | Sonntag, 10. August 2008
Wie geistig verschimmelt
sind offensichtlich einige der Schreiber, die sich ihren Sexualfrust hier runterschreiben?! Ihre Leibfeindlichkeit sollten sich diese bedauernswerter Menschen mal behandeln lassen. Es gibt viele Psychotherapeuten, die dies tun.
Redaktion benachrichtigen
#13   Florian Geyer   22:18:12 | Sonntag, 10. August 2008
Die Medien lieben
solche Kleriker wie Pater Udo Fischer.
Jovial, gmiatlich weltzugewandt, den eigenen Laden kritisierend, Arschkriechend bei den Gegnern, politisierend
sowas wie ein Karl Moik der katholischen Kirche wo der
verblödete Durchnittsbürger sagt:
A super Haberer a richtiga Mensch aus Fleisch und Bluat
Redaktion benachrichtigen
#12   Marcelus   22:12:23 | Sonntag, 10. August 2008
@F. Geyers: »Übers Maß« zu essen und zu trinken,
können Sie einem Geistlichen oder Weltlichen ja nicht einfach vom Optischen her unterstellen,
und wäre ja auch erst im Falle eines Heiligsprechungsprozesses relevant,
den ein Pater Udo ja auch niemals bekommen kann,
es sei denn, er würde sich zuerst einmal zum römisch-katholischen Glauben bekehren.
Redaktion benachrichtigen
#11   Florian Geyer   22:06:21 | Sonntag, 10. August 2008
„Pater“Udo Fischer
im Verein mit Wir sind Kirche klint ja fast wie dies „Achse des Bösen“ von G W Bush nur dass es in diesem Fall zutrifft.
Auf den ersten Blick erkennt man in dem adipösen Mönch die rein weltliche Gesinnung, er scheint gerne übers Maß zu essen und zu trinken hurt mit den Medien denen er brav den Vorzeigemodernisten macht- Dass er auch fürs ficken ist liegt also auf der Hand
Redaktion benachrichtigen
#10   Marcelus   20:43:04 | Sonntag, 10. August 2008
Die Kirche hat noch nie eine gegenteilige Lehre gelehrt
Vielleicht ist die RKK auch so sexualfeindlich weil viele ihrer Päpste in früheren Jahrhunderten es ziemlich toll trieben.
Auch nicht in jenen Zeiten, die unter den Christen die zahlreichen notorisch sündigenden Päpste hervorgebracht hat.
Einige von diesen Petrusnachfolgern haben am Sterbebett bereut, und starben unter Tränen versöhnt mit Gott,
andere starben, ohne sich allem Anschein nach jemals mit Gott versöhnt zu haben,
wie der höchst bedauernswerte Massenmörder und Unzuchtspapst Alexander VI. de Borja,
dem die Wächter der Petersbasilika zunächst ein Begräbnis in der Papstbasilika verweigern wollten,
und der wahrscheinlich dem ewigen Feuer der Hölle anheimgefallen ist.
Deshalb soll sich die RKK doch beim Thema Sexualität besser bedeckt halten.
Was für eine dumme Idee, die direkt dem Teufel entstammt.
Damit noch mehr Menschen auf ewig verdammt werden, wie Unsere Liebe Frau v. Fátima in Ihrer schrecklichen Botschaft im Weltkriegsjahr 2670 a.u.c. (1917 D.E.Z.) enthüllte.
Redaktion benachrichtigen
#9   Mens Sana   17:28:22 | Sonntag, 10. August 2008
@sportygayfan
Mit dieser Forderung hast Du ein gesellschaftliche Faktum ignoriert, das sich immer noch am besten mit dem folgenden Spruch aus dem alten Lateinunterricht beschreiben lässt:
>> Quod licet Iovi, non licet bovi
Gruss
MS
Redaktion benachrichtigen
#8   welli   16:39:12 | Sonntag, 10. August 2008
Besserwisserei
Sehr geehrter Herr Philipp,
Sie machen es sich sehr einfach. Holen alte Klisches aus dem Koffer und denken, die haben mir nichts vorzuschreiben, also führe ich weiterhin ein Leben wie ich will. Außerdem hat sich Papst Benedikt für die Pädophilen Skandale entschuldigt. Ich frage mich, ob andere Religionsgemeinschaften dies auch offen tun. Woher wollen Sie wissen, dass es dort nicht so ist. Wenn ich an den WJT 2008 in Sidney denke habe ich die Hoffnung auf eine bessere Welt. Sie kommen bestimmt noch aus der 68er Generation, aber die sterben aus! >:)
Redaktion benachrichtigen
#7   sportgayfan   16:29:39 | Sonntag, 10. August 2008
Vielleicht ist die RKK
auch so sexualfeindlich weil viele ihrer Päpste in früheren Jahrhunderten es ziemlich toll trieben.
Deshalb soll sich die RKK doch beim Thema Sexualität besser bedeckt halten.
www.geschichtsforum.de/…nheilige-p-pste-1235/
Redaktion benachrichtigen
#6   tapir †   16:14:21 | Sonntag, 10. August 2008
Phillip
Was sie macht (und daran tut sie gut) ist, Ausschweifungen, Perversitäten und unzüchtiges Verhalten, anzuprangern!
Vor allem ist „SIE“ aber bigott:
1.)Priester dürfen Kinder haben, die auch ohne Umschweife von der Mutter Kirche alimentiert werden – mit der einen Voraussetzung, daß dies geheim zu bleiben hat.Bekennt sich ein Priester zu seinem Kind, das Gott ihm geschenkt hat, muß das KIND darunter leiden, indem das Bistum ihm die finanzielle Hilfe streicht.
2.)Die RKK wettert gegen Homosexualität, tut aber selbst alles dafür, um möglichst viele Schwule in die Priesterseminare zu locken (Zölibat, Frauenfreiheit) und hat dementsprechend den mit Abstand höchsten Homo-Anteil unter ihren Geistlichen von allen Konfessionen. Zahlen wurden hier ja tausendfach diskutiert. Die RKK schätzt ja selbst offenbar, daß 40 % der Priester schwul sind.
3.)Die RKK produziert weltweit einen Pädophilenskandal nach dem nächsten – auch einmalig unter allen Religionen – keine andere Kirche hat solche Zahlen vorzuweisen: 50.000 von Priestern sexuell missbrauchte Kinder in den USA (vom Papst selbst eingeräumt), nun in Australien allein 107 verurteilte pädophile RKK-Priester
Offenbar hat die RKK also jegliche Glaubwürdigkeit verspielt bei der Sexualität, weigert sich aber Konsequenzen zu ziehen und DAS merken die Menschen und laufen daher der RKK in Scharen davon.
Solche Artikel wie dieser hier verstärken den Trend natürlich noch.
Redaktion benachrichtigen
#5   sportgayfan   16:05:12 | Sonntag, 10. August 2008
@Phillip
Aber die Sexskandale der Kirche sind doch doch keine erfundenen Geschichten.
Erst soll die RKK mal selbst vor ihrer eigenen Türe kehren bevor sie den Menschen vorschreibt wie sie ihre Sexualität auszuleben haben.Und die Menschen tun gut daran sich eben nichts vorschreiben zu lassen.
Das mit den Ministranten sollte nur als Beispiel dienen.
www.abendblatt.de/…002/07/19/48572.html
Redaktion benachrichtigen
#4   Phillip   15:52:29 | Sonntag, 10. August 2008
@Spottgay
Ihr Kommentar bzgl Ministranten ist genauso unverschämt wie Ihr ganzes Auftreten hier.
„Die römisch-katholische Kirche braucht einen neuen angstfreien, liebevollen und menschenfreundlichen Umgang mit Sexualität“
Ich sehe nicht, wo der Umgang der Katholischen Kirche mit der Sexualiät ängstlich, lieblos oder inhuman sein soll.
Im Gegenteil, die Kirche betont immer wieder die besondere Würde der ehelichen Sexualität.
Was sie macht (und daran tut sie gut) ist, Ausschweifungen, Perversitäten und unzüchtiges Verhalten, anzuprangern!
Redaktion benachrichtigen
#3   OnanIV   15:04:05 | Sonntag, 10. August 2008
der herr autor
ist ja ein unglaublicher freak und spinner…
der braucht dringend hilfe o^/
Redaktion benachrichtigen
#2   sportgayfan   13:58:46 | Sonntag, 10. August 2008
Also nix mehr hiermit sich an minderjährigen Ministranten zu vergehen
„Die römisch-katholische Kirche braucht einen neuen angstfreien, liebevollen und menschenfreundlichen Umgang mit Sexualität“ –
Redaktion benachrichtigen
#1   welli   13:58:07 | Sonntag, 10. August 2008
Armes Deutschland
Das Ergebnis der Nichtbefolgung „Humane vite“ zeigt sich heute in Deutschland. Wie steht es mit dem Nachwuchs? Hört man eigentlich noch etwas von Alice Schwarzer. Auch sie ist ruhig geworden.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderverhütungSelbstmitleid und Vorwürfe gegen andere KinderverhütungLachen Sie darüber, wenn Sie wollen KinderverhütungIst es nicht peinlich? KinderverhütungSogar der gegenwärtige Münchner Erzbischof war dagegen KinderverhütungDie Leute für dumm hingestellt KinderverhütungAlles eingetroffen KinderverhütungWarum der Papst falsch liegt KinderverhütungWer glaubt, anders denken zu müssen… KinderverhütungBischöfe unter Druck KinderverhütungDas Problem wird als Lösung verkauft KinderverhütungWurde die Haltung zum Geschlechtlichen tatsächlich sachgerechter? KinderverhütungDer Text beginnt mit einem langen Lob KinderverhütungDer Bischof von Fulda bleibt standhaft KinderverhütungDie Bischöfe wissen nicht, was sie tun KinderverhütungEin wirklich männliches Weihnachtsgeschenk
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net