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Worte für die Ewigkeit + Unzumutbar + Gesicht wahren + Falsch informiert + Respekt vor der Homo-Ideologie
Worte für die Ewigkeit

„Der heilige Markus erzählt in seinem Evangelium, daß der Herr nach Tagen voller Streß gesagt hat ‘Kommt mit mir an einen stillen Platz und ruht dort ein wenig aus.’ Weil die Worte Christi nie nur in den Augenblick hineingesprochen sind, habe ich diese Einladung an die Jünger auch auf mich bezogen, und bin an diesen schönen und stillen Ort gekommen, um ein wenig auszuruhen.“

Papst Benedikt XVI. in seinen Dankesworten für die Gastfreundschaft am Sonntag in Brixen.

Unzumutbar

Österreich. Der Wiener Abtreiber Christian Fiala glaubt nicht, daß eine „Pille für den Mann“ je auf den Markt kommt. Das sagte er dem linksfeministischen Internetportal ‘DieStandard.at’. Eine solche Pille wäre zwar ein „Mega-Kassenschlager“. Männer hätten ein großes Bedürfnis, „ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren“ – so Fiala. Aber es werde kaum Frauen geben, „die sich darauf verlassen, daß ihr Mann verläßlich jeden Tag die Pille nimmt.“

Gesicht wahren

China. Erstmals seit der kommunistischen Machtergreifung darf ein katholischer Priester aus dem Ausland in China die Messe lesen. Das berichtete die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Die spezielle Erlaubnis anläßlich der olympischen Spiele gilt für drei Priester.

Falsch informiert

Schweiz. Die Zahl der Kinderabtreibungen bei Mädchen unter 16 Jahren hat sich seit 2006 fast verdoppelt. Nach Angaben des Bundesamts für Statistik ist die Zahl landesweit von 67 auf 122 gestiegen. Die Zeitung ‘Sonntag’ zitiert ungenannte Experten, die eine stärke Aufklärung über die Kinderabtreibung fordern: „Viele Jugendliche dächten, es handle sich bei einer Abtreibung nur um die unproblematische Entfernung eines kleinen »Zellklumpens«.“

Respekt vor der Homo-Ideologie

Großbritannien. Neunzehn anglikanische Bischöfe stellten sich in einem gemeinsamen Brief hinter den anglikanischen Erzbischofs von Canterbury, Rowan Williams. Williams hat in einem kürzlich bekanntgewordenen Brief vom Februar 2003 die Homo-Unzucht mit der Ehe verglichen. Die anglikanischen Bischöfe schreiben nun, daß Williams ein Recht habe, seine Meinung als Theologe zu äußern. Auch wenn sie nicht alle diese „Meinung“ teilten, respektierten sie sie.
      
14 Lesermeinungen
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#15   Andreas_Rau   19:50:37 | Mittwoch, 13. August 2008
@myriam
einen großen Teil Ihrer Sorge kann ich ihnen nehmen. Der weitaus größte Teil der Homosexuellen mit denen ich es zu tun habe (und das sind in unserer Beratungsstelle nicht wenige) – sind keinen „Knabenschändern“ in die Hände gefallen.
Ich weiß nicht, auf welche Studien Sie sich beziehen, kann sie von daher nicht beurteilen. Ich kann nur aus Lebenserfahrung sprechen – und da sehe ich auf der einen Seite Missbrauch und sexualisierte Gewalt gegen Menschen (so wie in Sodom) – und auf der anderen Seite Menschen, die auf der Suche nach Liebe und Sexualität sind oder sie gar schon gefunden haben. Was ist daran Sünde? Was ist daran typisch schwul? Es ist einfach nur menschlich.
Um eines klar zu stellen – ich lehne sexuelle/sexualisierte Gewalt ab. Ich lehne eine normierte und kemerzeialisierte Sexualität ab, die einem Menschen vorschreiben will, wann und wie oft oder die einem erklärt, dass der Penis mindestens so groß und de rBusen mindestens so dick oder ein richtiger unge hat so oft und so früh Sex zu haben… weil der Mensch dabei vergessen wird und Sexualität zur Ware mutiert.
Aber gerade da hilft Aufklärung und Gespräch. Empathie und das eigene Vorleben. Ob das nun schwul. lesbisch oder hetero ist, ist mir dabei egal. Und ich denke letztlich, dass es auch Jesus darum ging. Um die Liebe und Aufrichtigkeit der Menschen gegen sich selbst und gegen Gott.
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#14   Zweifler †   11:04:00 | Mittwoch, 13. August 2008
@myriam
ich habe schon viele Studien gelesen, wonach ein nicht unbeträchtlicher Teil der homosexuell orientierten Männer in ihrer Jugend eben solchen Knabenschändern in die Hände fiele
Diese Studien würden mich interessieren. Wenn Sie darauf verweisen dann beweisen Sie es bitte mit entsprechenden links.
Und wie hoch soll der *nicht unbedträchtliche Teil* bitten denn sein. Dies bitte auch durch entsprechendes Material nach weisen.
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#13   myriam   10:29:38 | Mittwoch, 13. August 2008
Marranenjäger: Sodomie… Mehr muss man hierzu nicht wissen.(???)
Ja, Sodomie ist eine große Sünde. ABER Lieblosigkeit ebenfalls!
Andreas Rau: Guten Morgen! (Hab zwar gut geschlafen, bin aber trotzdem noch immer urmüde)
Zu Sodom: Ja, im zitierten Abschnitt geht es konkret um die Gastfreundschaft, aber was „finstert“ (leuchtet kann ja wohl nicht dazu sagen) da heraus? Wenn in Sodom die Homosexualität nicht gang und gäbe gewesen wäre, hätte sich kaum die Meute vor Lots Haus versammelt. Die wollten m.E. einfach „Frischfleisch“.
Weiterhin setzen SIe Homosexualität mit Knabenschändern gleich – ich habe schon viele Studien gelesen, wonach ein nicht unbeträchtlicher Teil der homosexuell orientierten Männer in ihrer Jugend eben solchen Knabenschändern in die Hände fielen.
Warum setzen Sie Homosexuelle mit sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt gleich – Nein, das tue ich sicher nicht. Erwachsene Männer haben die freie Entscheidungsgewalt (meistens) bereits erreicht, und Gewalt dieser Art gibt es natürlich auch bei Heterosexuellen. Ich kenne auch ein paar homo- bzw. bisexuell orientierte Menschen und habe keine Schwierigkeiten ihnen gegenüber. Vom menschlichen Umgang, meine ich.
Und dennoch, es ist eine Sünde, weil nicht in der von Gott gewollten Schöpfungsordnung. Wenn ich mich immer wieder dagegen ausspreche, dann aus ehrlicher Sorge und nicht um zu verurteilen. Das dürfte ich auch gar nicht. „Wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.“ Und ich bin ganz bestimmt nicht ohne Sünde.
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#12   Andreas_Rau   22:40:49 | Dienstag, 12. August 2008
verehrte myriam
endlich mal eine, die sich wenigstens bemüht, Fragen zu beantworten. Schon alleine dafür habe ich Sie hier ins Herz geschlossen.
Aber darum geht es ja nicht – Da steht etwas von sexueller Gewalt und nicht etwa von Liebe. Da steht etwas von einem Verstoß gegen die Gastfreundschaft.
Weiterhin setzen SIe Homosexualität mit Knabenschändern gleich (also mit jenen, die Jungs missbrauchen) Ich aber rede von Männern. Und ich rede nicht von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Ich rede von der Liebe zwischen Männern. Sehen Sie, und genau dazu steht da nix.
Und meine Frage zu den Heterosexuellen: Sexuelle GEwalt und Missbrauch gibt es auch bei Heterosexuelen – Lehen SIe deswegen Heterosexualität ab? Nein. Warum aber Homosexualität? Warum setzen Sie Homosexuelle mit sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt gleich, setzen aber für Heterosexuelle andere Maßstäbe? Das meinte ich
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#10   myriam   21:39:31 | Dienstag, 12. August 2008
Andreas Rau: von Männern, die Männer lieben
steht hier sehr deutlich geschrieben:
Gen 19, 4+5: Die beiden (Engel) wollten sich eben schlafen legen, da kamen die Männer von Sodom, alle miteinander, alte und junge, und umstellten das Haus. »Lot, Lot«, riefen sie, »wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Gib sie heraus, wir wollen mit ihnen Verkehr haben!«
Röm 1, 27: ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
…darüber streiten sich selbst im Vatikan noch immer die jenigen, die sich mit der Theologie auseinandersetzen…
Ich begeb mich ab und zu gern auf dünnes theologisches Eis. ;-) Aber man sollte auch hinterfragen, welche Theologen was wie auslegen. Und dann heißt es sehr schnell, man könne das, was in der Bibel steht, doch nicht so wörtlich nehmen. Das sind jedenfalls Erfahrungen, die ich leider machen musste.
Frage: was sind denn Knabenschänder und Lustknaben für Sie? Ich verstehe Paulus offensichtlich anders als Sie.
Oder würden Sie sagen, dass auch Heterosexuelle gleichzusetezn sind mit Vergewaltigern und Kinderschändern?
Tut mir ehrlich leid, diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten, weil ich den Sinn nicht ganz verstehe.
Ok, ich finde, für heute reichts es. Morgen irgendwann schau ich nochmal hier rein. Gesegnete Nacht!
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#9   Andreas_Rau   20:48:34 | Dienstag, 12. August 2008
@myriam – da steht etwas
über Lustknaben und Knabenschänder. Von Männern, die Männer lieben steht da nix ;-)
Sie setzen da etwas gleich, was nicht gleich zu setzen ist und begeben sich da auf theologisch dünnes Eis – wie gesagt, darüber streiten sich selbst im Vatikan noch immer die jenigen, die sich mit der Theologie auseinandersetzen. Aber Sie haben das Ergebnis schon? Prima, vielleicht erklären SIe dann auch, was Knabenschänder und Trunkenbolde mit Männern zu tun haben, die Männer lieben. Ich sehe da keinen Zusammenhang und habe auch Paulus da immer anders verstanden.
Und Lustknaben (missbrauchte Menschenseelen!!) ja, deren Seele ist zerstört. Aber auch das hat erst einmal mit Homosexualität nichts zu tun. Oder würden Sie sagen, dass auch Heterosexuelle gleichzusetezn sind mit Vergewaltigern und Kinderschändern? Nein? Weil es da eben auch erst einmal keinen Zusammenhang gibt. Also lassen SIe uns doch auch nicht immer einen herbeireden.
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#8   myriam   14:29:28 | Dienstag, 12. August 2008
Andreas Rau: darüber ob Homosexualität nun Sünde ist oder nicht…
gebe ich Ihnen gerne meine Antwort:
Hi 36,14 Jung schon muss ihre Seele sterben, wie das Leben der Lustknaben ist ihr Leben.
1. Kor 6,9-11 Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder noch Diebe noch Habsüchtige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben.
1. Kor 6,18 Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib.
Also: den Sünder lieben, aber nicht die Sünde!
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#7   sportgayfan   11:48:05 | Dienstag, 12. August 2008
@Navron
Sagte nicht der Zimmermanns-Sohn irgendwas von „Liebe Deinen Nächsten!“? Beinhaltet das nicht gegenseitigen Respekt?
Wenn so etwas wie Nächstenliebe hier suchst dann biste hier völlig falsch.
@Beobachterin
Bitte verschone uns mit deinen Ergüssen.Es wird so langsam unerträglich.
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#6   Andreas_Rau   23:39:42 | Montag, 11. August 2008
und da darf ich die beobachterin korrigieren
>>Aber es ist ja sowieso alles gleiche im Zeitalter des Gender Mainstreaming<<
Eben nicht. Das ist es ja – Gender mainstreaming thematisiert die Unterschiede
;-)
und die >>natürlichen Instinkte<< – Geht es um Gott oder um die Instinkte? Und bei manchen >>natürlichen Instinkten<< bin ich froh, dass mache einfach ab erzogen wurden.
Und @myriam – darüber ob Homosexualität nun Süpnde ist oder nicht…tja, genau darüber streiten sich die Theologen immer noch – übrigens auch hinter den Mauern des Vatikans herrscht da keine Einigkeit
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#5   myriam   21:28:43 | Montag, 11. August 2008
Navon:
Ich darf Sie „leicht“ korrigieren.
Jesus sprach davon, den Nächsten zu lieben, aber nicht davon, die Sünde zu lieben.
Das ist ein großer Unterschied!
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#4   Andreas_Rau   21:07:32 | Montag, 11. August 2008
@Beobachterin
>>Zitat:Wie kann man vor so einem gequirlten Unfug Respekt haben? Warum sagt keiner diesem Mann, daß er mit seiner Meinung im Abseits liegt?<<
weil er das Recht hat, seine Meinung als Theologe zu äußern? Und ob eine Meinung im Abseits liegt, spielt doch wohl keine Rolle, sondern es spielt eine Rolle, ob Argumente dafür oder dagegen sprechen.
Versuchen Sie doch einfach mal einen Theologen mit den Mitteln der Theologie eines besseren zu belehren. Und wenn Sie das nicht können, ihm aber trotzdem nicht glauben, dann haben Sie wenigstens eines. Nämlich Respekt! So wir er wahrscheinlich auch Ihre Haltung respektieren würde, wenn…
… ja wenn Sie ihm den gleichen Respekt entgegnen würden.
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#3   Navon   16:45:45 | Montag, 11. August 2008
Warum
sollte man auch die Lebens- und Liebensweise seines Nächsten respektieren? Wenn man die Wahrheit(tm) mit dem großen Löffel gefressen hat, können ja alle anderen nur falsch liegen. Alle, nur nicht die Katholiban!
Sagte nicht der Zimmermanns-Sohn irgendwas von „Liebe Deinen Nächsten!“? Beinhaltet das nicht gegenseitigen Respekt?
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#2   Beobachterin   14:10:40 | Montag, 11. August 2008
Respekt vor der Homo-Ideologie?
Wie kann man vor so einem gequirlten Unfug Respekt haben? Warum sagt keiner diesem Mann, daß er mit seiner Meinung im Abseits liegt? Es fehlt an allgemeiner Zivilcourage und auch einfach nur am gesunden Menschenverstand. Unsere westliche linksgerichtete Gesellschaft hat den Menschen ihre natürlichen Reflexe aberzogen, so daß sie zwei Männlein nicht mehr von einem Männlein und einem Weiblein unterscheiden können. Aber es ist ja sowieso alles gleiche im Zeitalter des Gender Mainstreaming :-D
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#1   bonifatius   13:46:09 | Montag, 11. August 2008
Respekt vor der Homo-Ideologie
Das Boot der Anglikanischen Glaubensgemeinschaft beginnt langsam zu sinken.
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