Eucharistie
Um Himmels willen keinen Weihrauch!
Wer modern und fortschrittlich sein will, braucht zuerst eine Hirnwäsche: Er muß sich angewöhnen, in Widersprüchen zu denken.
Weihrauch zur Ehre Gottes.
Weihrauch zur Ehre Gottes.
© traditionalcatholic.org.uk/
(kreuz.net) Die folgenden zehn Widersprüche wurden ursprünglich in abgeänderter Form auf dem Weblog ‘Aliens in this World’ veröffentlicht:

1. Demonstrationen und Märsche sind gut – kirchliche Prozessionen an Fronleichnam oder bei Heiligenfesten sind schlecht.

2. Weihrauch in der Stube – eventuell um den Gestank von Marihuana zu vertreiben – ist gut. Weihrauch in der Kirche ist reaktionär und führt zu Übelkeit.

3. Die Rückführung alter Häuser und Antiquitäten in ihren ursprünglichen Zustand ist gut – die Erhaltung alter Kirchen in ihrer ursprünglichen Gestalt ist schlecht.

4. Kleinkinder schon fast ab ihrer Geburt mit Sex-Theorien vollzustopfen ist gut. Sie zu taufen und ihnen den christlichen Glauben beizubringen, ist schlecht.

5. Es ist gut, wenn Kinder schon sehr früh eine zweite Sprache lernen. Dagegen ist es ein Kindermißbrauch, wenn man sie lateinischen Liturgien aussetzt und ihnen die lateinischen Antworten der Messe beibringt.

6. Frühe Musik, die auf Originalinstrumenten in ihren ursprünglichen Bereichen aufgeführt wird, ist supi. Das gilt natürlich nicht für die großen Werke der Kirchenmusik.

7. Gruppierungen, die auf die alten Ursprünge zurückgehen, sind gut. Es sei denn, sie suchen die alten liturgischen Traditionen.

8. Verschiedenheit und Experimentieren ist gut, aber nicht, wenn man versucht, eine Wahlmöglichkeit zum abgegriffenen Neuen Ritus zu schaffen.

9. Alternative Lebensstile sind gut, solange sie unmoralisch oder amoralisch sind. Ein keuscher, alternativer Lebensstil ist schlecht.

10. Und der Gipfel des Widerspruchs? Alles Leben ist heilig. Jede Person ist gut. Alle werden respektiert. Keiner ist besser als der andere.

Nur ungewünschte Kinder kommen in den Abfall.
      
17 Lesermeinungen
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#17   Master   22:58:44 | Donnerstag, 14. August 2008
Leute welche
solche Einstellungen wirklich vertreten sind zu meiden genauso wie schmutzige Filme etc. Um solche Leute zur Umkehr zu bewegen muss schon der heilige Geist mitwirken um aus einem Saulus einen Paulus zu machen. Beten wir dafür, denn nur beten hilft!!
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#16   Jörg Guttenberger, Köln   09:12:59 | Dienstag, 12. August 2008
Navon: Gruppenzwang, Kleinstadtmilieu usw.
Sie verwechseln Katholizität mit der ideologischen Ausgabe davon, nämlich mit dem Katholizismus. Die von Ihnen beschriebene ideologische Enge ist ein typisches Merkmal des von VATII überwundenen Katholizismus! Die Katholizität kennt diese Enge nicht. Gott hat ein weites Herz, also sollen auch wir weitherzig sein.
Wir sehen an den von Ihnen beschriebenen Beispielen mustergültig, wie entgegengesetzt Ideologie und Christentum sind! Jede Übertreibung ist bekanntlich vom Teufel, das gilt uneingeschränkt für die Ideologie!
Gott hat uns als freie Menschen erschaffen, nicht als angepaßte Trottel, die es sich in der bequemen Enge einer Ideologie gemütlich machend die jeweilige Mode als Uniformzwang für den nichtmilitärischen Teil der Bevölkerung betrachten, und das bis ins Denken und Handeln hinein.
Ideologie kann sich nur dort halten, wo sich der Mensch seiner von Gott geschenkten Freiheit nicht bewußt ist, sie gewissermaßen für das Linsengericht eines Anpassungsdrucks verkauft, um „in“ zu sein.
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#15   Navon   23:27:07 | Montag, 11. August 2008
Gruppenzwang
Natürlich kommt sowas wie in jeder Gruppendynamik auch in Religionsgemeinschaften vor. Nur gerade eine Religion, die sich angeblich die Nächstenliebe auf die Fahnen geschrieben hat, zerstört es die Glaubewürdigkeit.
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#14   diaconus   22:05:50 | Montag, 11. August 2008
Navon
In jeder menschlichen Gemeinschaft „menschelt“ es, auch in der von Gott gewollten Kirche. Und einen Grabgesang an die Kirche anzustimmen, ist falsch, denn Jesus hat gesagt „Die Pforten der Unterwelt (Hölle) werden sie nicht überwinden“ (Mt 16,18). Immerhin hat allein die rk. Kirche über 1 Mrd. Mitglieder in der Welt und es werden immer mehr, wenn auch nicht in Westeuropa. Zwei mir persönlich Bekannte gingen zu Freikirchen. Einer kam nach einem Jahr schon zurück, weil es dort genau so war. Und der sogenannte Gruppenzwang ist in der Welt noch stärker, beginnend von der Uniformierung der Mode bis zur Hysterie bei Musik usw. Außerdem erfolgt die „Hirnwäsche“ allein durch die Medien, die die „political correctness“ hochleben lassen und die Wahrheit unterdrücken. Preist den Herrn!
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#13   Benedikt   19:31:48 | Montag, 11. August 2008
@ Navon
Nur werde ich der kath. Kirche und deren Funktionären nie eine Träne nachweinen.
Für Nachrufe ist es noch ein wenig zu früh.
Man wird wie ein Aussätziger behandelt, nur weil man nicht dem Katholizismus nachrennt.
Danke, diesem Glauben kann ich nichts abgewinnen.
Gruppenzwang, so wird es Ihnen jeder Soziologe bestätigen, gibt es auch außerhalb der Kirche.
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#12   Colombe de la paix   19:06:33 | Montag, 11. August 2008
@navon
Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten, sorry! Ich hatte nur so den Eindruck.
Das mit den üblen Nachreden und das Verhalten
ist bei uns auch nicht anders. Die anderen Glaubens-
richtungen sind auch nicht besser!
Ich beachte solche „Dorftrottel“ nicht mehr und
halte ich mich auch raus und fern.
Aber trotzdem werde ich dem Glauben an Gott
nicht untreu. Egal, was für ein Kasperletheater
um mich herum ist.
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#11   Navon   18:36:14 | Montag, 11. August 2008
@ Colombe…
Ich bin den Katholiken gegenüber nicht feindlich eingestellt. Ich habe rein garnichts gegen katholische Menschen. Ich toleriere sie auch, also keine Unterstellungen bitte.
Nur werde ich der kath. Kirche und deren Funktionären nie eine Träne nachweinen. Ich bin in einem kleinen Städtchen mit knapp 4000 Bürgern und einem Katholiken-Anteil von >90% aufgewachsen. Daher weiß ich aus eigenem Erleben, wie „nächstenlieb“ Katholiken sind, wenn sie in der Mehrheit sind. Mobbing und Benachteiligung war da an der Tagesordnung und schräge Blicke und Getuschel nur das geringste aller Übel. Und das ist noch nicht so lange her und – wenn ich denn mal wieder in meinen alten Heimatort zu Besuch komme – immer noch so. Man wird wie ein Aussätziger behandelt, nur weil man nicht dem Katholizismus nachrennt.
Danke, diesem Glauben kann ich nichts abgewinnen.
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#10   Colombe de la paix   17:38:08 | Montag, 11. August 2008
@navon
Warum sind Sie den Katholiken so feindlich gesinnt?
Wer zeigt denn hier keine Toleranz?
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#9   Navon   16:43:11 | Montag, 11. August 2008
Da scheint
es eine Sekte nicht wahr haben zu wollen, dass ihr Ende naht!
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#8   LandorganistII   14:51:22 | Montag, 11. August 2008
Manches
macht Uns so müde… :-[
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#7   bonifatius   13:51:14 | Montag, 11. August 2008
Die 10 Gebote des Teufels
Seit wann benutzt der diabolus so offensichtlich das Internet?
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#6   Aleph †   13:17:22 | Montag, 11. August 2008
Weihrauch ist eine göttliche Gabe
Der Weihrauch ist eine gute Gabe Gottes, die aus der Antike herüberweht ins 21. Jahrhundert.
Weihrauch sollte erheben, aber um Himmels willen nicht be- oder vernebeln, damit man die Priesterschaft nebst deren goldenen Gewänder nicht mehr hinter der Weihrauchwolkenwand erkennen kann…
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#5   Benedikt   12:43:08 | Montag, 11. August 2008
In der Tat…
…da ist schon was dran.
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#4   Colombe de la paix   11:35:17 | Montag, 11. August 2008
In diesem Artikel
steckt viel Wahrheit!
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#3   timpressum †   11:24:25 | Montag, 11. August 2008
Gut und Böse!
Schlecht ist nur, wenn die eine Alternative auf Kosten der anderen geht!
Aber das wäre ja viel zu differenziert gedacht für kreuz.net!
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#2   wunderkind3   11:11:45 | Montag, 11. August 2008
die eigene nase
beim thema halbwahrheiten und widersprüchlichen aussagen sollten sich gewisse leute an ein gewisses märchenbuch haten.
im übrigen habe ich nichts gegen weihrauch in der kirche. eventuell wäre er aber durch marihuana zu ersetzten?
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#1   welli   10:19:12 | Montag, 11. August 2008
Weihrauch belebt Geist und Körper!
Inzwischen ist man ja Gott sei Dank wieder zu der Erkenntnis gekommen, dass Weihrauch auch in der Medizin eine heilende Wirkung hat!
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