Priester vor Laisiserung
Nicht ganz überraschend
Mehr Verständnis für den Abfall als für die Treue: Ein junger Pfarrer in Deutschland hat seine Soutane an den Nagel gehängt.
Webseite der Pfarrei Sankt Pankratius in Budenheim
Webseite der Pfarrei Sankt Pankratius in Budenheim
(kreuz.net) Der katholische Krawatten-Priester Wilhelm Roznicsuk (36), Pfarrer der Gemeinde Sankt Pankratius in Budenheim, hat sein Amt mit sofortiger Wirkung aufgegeben.

Das berichtete die Mainzer ‘Allgemeine Zeitung’ am 11. August.

Budenheim ist eine 3.500-Katholiken-Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen. Sie gehört kirchlich zum Bistum Mainz.

Grund für den Abschied des Pfarrers: Der Geistliche, der nicht mehr zu seinen Weihegelübden stehen will, wolle „zur Lebensgemeinschaft mit einer Frau stehen“ – formuliert die ‘Allgemeine Zeitung’ verständnisvoll.

Der Mainzer Generalvikar, Prälat Dietmar Giebelmann, erklärte während der Vorabendmesse am Samstag in Budenheim, daß sich der abgefallene Priester außerstande sehe, weiter den von ihm versprochenen Zölibat zu leben.

Laut Pfarrbrief nimmt der Pfarrer seit gestern einen Jahresurlaub und wird von Pater Thomas Malipurathu vertreten.

Roznicsuk ist aber nach Angaben der ‘Allgemeinen Zeitung’ schon aus dem Pfarrhaus ausgezogen.

Der abgefallene deutschstämmige Priester stammt aus dem rumänischen Siebenbürgen und war im September 2007 nach Budenheim gekommen.

Nach Angaben der ‘Allgemeinen Zeitung’ hatte Roznicsuk auch seine Vorgängerpfarreien in Hessen völlig überraschend und nach nur kurzer Zeit schon wieder verlassen.

Den Wechsel in die kleinere Pfarrei in Budenheim begründete Roznicsuk „zur Verwunderung vieler“ – so die ‘Allgemeine Zeitung’ – damit, daß er eine neue Herausforderung suche.

Die Frauengeschichten des Pfarrers waren kirchenintern schon lange bekannt.

Nach dem Rücktritt eines Pfarrers im Raum Nidderau und dem „völlig überraschenden“ Rücktritt des abgefallenen Priesters Karl-Heinz Novotny ist dies der dritte – erneut „völlig überraschende“ – Abgang eines Priesters im Bistum Mainz in den letzten vier Monaten.

Die Gläubigen fragen sich mittlerweile, was noch passieren müsse, bis sich der gesundheitlich schwer angeschlagene Karl Kardinal Lehmann von Mainz zu den Vorfällen äußert und welche Gegenmaßnahmen er zu ergreifen gedenkt.
      
102 Lesermeinungen
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#108   prada   22:56:27 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Colombe
Das lag nun auch gar nicht in meiner Absicht, denn Spass sollte ich nicht verderben wollen!
‘Für Colombe auf die Palme geh’
;-)
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#107   Colombe de la paix   22:40:23 | Donnerstag, 14. August 2008
@prada
Sie gönnen mir auch keinen Spass :'(
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#106   clarissa colonia   22:08:39 | Donnerstag, 14. August 2008
Gleichfalls,
werte Myriam!
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#105   myriam   22:07:14 | Donnerstag, 14. August 2008
clarissa colonia,
ich gebe zu, dass ich spontan bei der Vorstellung besagter Szene schmunzeln musste. Aber das wollen wir ihm doch nicht wünschen, oder?
Allerdings könnte es sein, dass der Bedauenswerte bereits vorher etwas abbekam.
Sei es wie es sei, die Zeit verrinnt wieder einmal zu schnell. Daher: eine gesegnete Nacht und erholsamen Schlaf!
Maria, Mutter der Priester, bitte für uns!
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#104   clarissa colonia   21:56:48 | Donnerstag, 14. August 2008
Werte Myriam,
das sehe ich ja auch so; deshalb meine „Bebilderung“ der Szene, wenn die Hintergangene dahinterkommt …
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#103   myriam   21:54:40 | Donnerstag, 14. August 2008
clarissa colonia:
mit dem Nudelholz hinter der Türe?
Nein, wenn Sie meine bescheidenen Zeilen meinten. Ich wollte eher darauf hinweisen, dass einem gebrochenen Versprechen weitere folgen könnten.
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#102   clarissa colonia   21:26:39 | Donnerstag, 14. August 2008
Sehen Sie die Genasführte
etwa schon mit dem Nudelholz hinter der Türe?
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#101   myriam   21:17:32 | Donnerstag, 14. August 2008
bescheidene Frage
Der Geistliche, der nicht mehr zu seinen Weihegelübden stehen will, wolle „zur Lebensgemeinschaft mit einer Frau stehen“…
Ich überlege mir gerade, was dieser Priester wohl machen würde, wenn er nach einiger Zeit nicht mehr „zur Lebensgemeinschaft mit einer Frau stehen“ will???
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#100   prada   20:23:37 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Colombe
Meine Liebe verschätzen Sie sich doch bitte nicht, indem Sie annehmen, mich auf die Palme zu bringen ;-)
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#99   Samurai   20:07:45 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Colombe
Wer unverheirat lebt, lebt zölibatär, wer auf Sex verzichtet, lebt enthaltsam.
Interessanterweise gab es eine Zeit in der Kirche, in der darüber debattiert wurde, ob Priester nach der Weihe enthaltsam leben sollten. Vom zölibatären Leben war noch (!) keine Rede.
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#98   clarissa colonia   19:50:17 | Donnerstag, 14. August 2008
Cara columba,
so wörtlich hätten Sie meinen Adhortativ „bitte schön“ aber nicht nehmen müssen; nicht zuletzt deswegen: Ganz meinerseits! cc.
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#97   Colombe de la paix   19:44:59 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa ,@prada
@ clarissa colonia: Danke für den netten Austausch!
@ Prada: ich liebe es, Sie „auf die Palme „zu bringen!
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#96   clarissa colonia   19:41:40 | Donnerstag, 14. August 2008
Cara columba,
aber bitte schön!
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#95   Colombe de la paix   19:29:33 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa
nicht jedes Leben ohne Ehe ist schon per se ehelos;
Das war mir immer klar. Mit :Ich dachte: wer keine Ehe führen kann, lebt zölibatär!waren die Priester gemeint.
Irgendwo haben wir uns mißverstanden!
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#94   clarissa colonia   19:22:40 | Donnerstag, 14. August 2008
Cara columba,
nicht jedes Leben ohne Ehe ist schon per se ehelos; Zölibat ist die Form der Ehelosigkeit, die aus Gründen der Gottesverehrung gewählt und deshalb aus Gründen der Gottesverehrung gehalten wird – sei es nun durch öffentliches Gelübde, Versprechen oder Eid, die dann als (kirchen-) öffentlich gelten, wenn sie von einem zuständigen kirchlichen Amtsträger entgegengenommen werden; andernfalls gelten sie als privat.
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#93   Colombe de la paix   19:16:55 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa
Kann, wer keine Ehe führen kann, ehelos (scil. zölibatär) leben?
Habe ich den Begriff „Zölibat“ falsch verstanden?
Ich dachte: wer keine Ehe führen kann, lebt zölibatär!
Können Sie mir bitte weiterhelfen?
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#92   clarissa colonia   18:55:33 | Donnerstag, 14. August 2008
Eben, cara columba,
was das heißt hängt dann vom Ehebegriff ab, der ja in „verneinter“ Form maßgeblich für den Begriff der Ehelosigkeit ist. Anders formuliert: Kann, wer keine Ehe führen kann, ehelos (scil. zölibatär) leben?
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#91   Colombe de la paix   18:36:51 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa
Kann man Verzicht auf etwas leisten, das man weder anstrebt noch vermißt?
Gibt es dann einen Verzicht?
– Aber wenn man sich plötzlich verliebt, ist die Sehnsucht
nach dem, was man vorher nicht kannte, groß.
Ich könnte nicht zölibatär leben. Ich hatte diese Überlegung getroffen, hatte schließlich Einblick bei den Vinzentienerinnen und Steylern.
Die Éhe ist nichts anderes, ein Versprechen vor Gott, welches ich nicht brechen möchte, auch wenn es in betimmten Situationen hart ist !
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#90   clarissa colonia   18:05:00 | Donnerstag, 14. August 2008
Cara columba pacis,
für Ihre ausführliche Anwort danke ich Ihnen; aber die Frage beibt: Kann man Verzicht auf etwas leisten, das man weder anstrebt noch vermißt?
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#89   Regina 1961   14:38:06 | Donnerstag, 14. August 2008
@Colombe
Wieso ist Aleph im falschen Artikel? Ist doch fast so etwas hier wie eine zweite Überschrift.
Regina1961
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#88   Colombe de la paix   14:29:23 | Donnerstag, 14. August 2008
@prada
Ich habe schon richtig gelesen auch zwischen den Zeilen! Und Ihre Hintergedanken erahne ich auch! :-D
Meine Meinung wollte ich hier auch mal loswerden!
@ Aleph: „Sutane an den Nagel…“ sind Sie hier im falschen Artikel?
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#87   Aleph †   14:22:51 | Donnerstag, 14. August 2008
Zwei signifikante Fälle
Ein junger Pfarrer im Bistum Mainz hat, weil er keine Verwendung mehr dafür hat, die Soutane an den Nagel gehängt. Die wäre ja auch wirklich zu umständlich…
Ein anderer junger Kaplan in der Nachbardiözese Speyersammelt die beseren Katholiken um sich um mit ihnen schon am Samstag die alte Messe zu feiern.
Doch bestimmt nur deshalb, damit die beseren Katholiken am Sonntag beim Besuch der NOM-Gemeindemesse beweisen können, das sie die Beseren sind, die ihren liturgischen Eifer ohne Unterlass auskosten.
Aber was lernen wir aus beiden Fällen: Es ist die Vielfalt in den katholischen Gemeinden und dass der heilige Geist immer weht wo er will. Egal ob das einige hier im Forum wahrhaben wollen.
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#86   Colombe de la paix   13:45:27 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa
Mit ZÖLIBAT wird die verordnete Ehelosigkeit bezeichnet, wie sie noch heute für die katholischen Priester verpflichtend ist. Diese Ehelosigkeit wurde vor etwa tausend Jahren eingeführt, um u.a. zu verhindern, daß die eventuellen rechtmäßigen Söhne der Priester automatisch die Arbeitsstellen ihrer Väter erbten (wie das damals bei vielen Berufen üblich war), damit möglicherweise ungeeignete oder gar unwürdige Männer nicht zum Priesterberuf kämen. Ein entscheidender Vorteil dieses Verfahrens ist heute noch, daß jedenfalls so keine Priesterkasten entstehen können, in denen es schließlich vor allem darum geht, Besitz und gesellschaftliche Stellung zu erreichen, um dieses alles dann an die eigenen Nachkommen zu vererben. Denn dadurch würde dann – zumindest auf Dauer – …
Ist Ihnen auch bekannt!
In vielen Kulturen gab es das Zölibatäre Leben schon, es ist keine Erfindung unserer Kirche!
Unser Bischof Mussinghof erklärte es den Firmlingen folgend:
Frei von jeglicher weltlicher Ablenkung,
frei sein nur für Gott, frei sein für das Gebet!
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#85   prada   13:36:34 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Colombe
Wenn Sie lesen würden, würden Sie feststellen, dass ich nichts über das Ausleben gesagt habe!
Des weiteren sagt das Zölibatsversprechen nichts über das „Erotisch-Finden“ aus, das ist in keinster Weise verboten.
Und Priester sind sie dennoch, ob schwul oder hetero, auch wenn es Ihnen nicht passen sollte!
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#84   clarissa colonia   13:35:04 | Donnerstag, 14. August 2008
Die Frage ist doch,
ob man auf etwas verzichten kann, das man weder anstrebt noch vermißt? Was heißt Zölibat eigentlich?
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#83   Colombe de la paix   13:33:41 | Donnerstag, 14. August 2008
@prada
Diese „ Priester“ haben auch keine Männer erotisch
zu finden!
Sie haben diese Neigung nicht auszuleben!
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#82   prada   13:30:25 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Colombe
Ich sagte nicht, dass diese Priester ihren Zölibat nicht leben, sondern lediglich, dass sie als schwule Männer Frauen als nicht erotisch bzw. sexuell anziehend erleben.
Das ist kein Grund für eine Entfernung aus dem Kirchendienst!
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#81   Colombe de la paix   13:24:49 | Donnerstag, 14. August 2008
@prada
Diese Priester sollte man aus dem Kirchendienst
entfernen. o^/
Die betrügen sich mit dem Zölibat doch selbst!
Wie können sie das dann mit Gott vereinbaren?
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#80   prada   13:19:32 | Donnerstag, 14. August 2008
Zölibatsverstärker
Da die viele Priester mit der Frau an sich generell sexuell eher weniger anzufangen wissen, haben Frauen – ob nun Typus Alice Schwarzer oder Typus Heidi Klum – sowieso nichts Zölbatsgefährdendes an sich!
Da wäre Brad Pitt wesentlich gefährlicher ;-)
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#79   Colombe de la paix   13:12:33 | Donnerstag, 14. August 2008
@Regina
Mein Onkel, ein Priester, bezeichnet solche „Frauen“
als Zölibatsverstärker.
Außerdem: Ich habe auch meinen Stolz, ich möchte dieser Alice und Co auch nicht das Wasser reichen!
Ich möchte so bleiben, wie ich bin.
Schlicht, christlich und weiblich( sinnlich)!
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#78   Regina 1961   13:06:33 | Donnerstag, 14. August 2008
@colombe
Nein, meine Liebe, mit Alice Schwarzer möchte ich Sie nun wirklich nicht gleich stellen. Diese Frau ist sowieso einzigartig. Der können viele Frauen hier im Forum das Wasser nicht reichen.
Regina1961
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#77   Stanislav Kondominsky   11:35:26 | Donnerstag, 14. August 2008
@Aufrechter
… da haben Sie ja eine ziemlich niedriges Schubfach aufgezogen; daß das bei Ihnen so ohne jeden erkennbaren Übergang funktioniert, zeugt von nicht unbeträchtlicher Übung darin.
Aufrechter, nun seien Sie aber auch lieb, wenn Mami so mit Ihnen spricht, sonst gibt es noch mehr Schelte von unserer Onlinedomina.
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#76   Aleph †   11:35:26 | Donnerstag, 14. August 2008
Haberfeldtreiben
Da blasen mal wieder alle vermeintlichen Posaunenengel zum Haberfeldtreiben auf Regina 1961 und fühlen sich alle offenbar aufrecht katholischdabei… :-[ :-( :-[ :-( :-[ :-(
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#75   aufrechterkatholik   11:33:20 | Donnerstag, 14. August 2008
Gutes Trainingsfeld
Diese Möchtegernprogressivisten, diese Aufdeubelkommrausemanzipierten neben diesen sattsambekannten Brunfthöhlenlüstlingen und alle weiteren hier, nebst den Anghörigen kirchenähnlicher Vereinigungen sind ja auch eine äußerst passende Umgebung. Wir fragen uns ohnehin, was die alle hier zu suchen haben in diesem Forum der rechtgläubigen Katholiken. Reine Provokation – Fliegen wie auf der köstlichen Obsttorte. Hier wird die Kirche gerettet und keine abartigen, dogmatisch unhaltbaren und modernistischen Meinungen vertreten. Hier ergötzt man sich am Sühnerosenkranz und reichert dadurch den Gnadenschatz der Kirche an, der angesichts mancher Poster nicht groß genug sein kann. Hier hilft nur noch beten:
Maria mit dem Kinde lieb uns brave, fromme Frauen gib!
Jawoll!
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#74   clarissa colonia   11:23:16 | Donnerstag, 14. August 2008
Na, werter catholicus erectus,
da haben Sie ja eine ziemlich niedriges Schubfach aufgezogen; daß das bei Ihnen so ohne jeden erkennbaren Übergang funktioniert, zeugt von nicht unbeträchtlicher Übung darin.
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#72   Colombe de la paix   08:16:20 | Donnerstag, 14. August 2008
@Regina1961
mit Alice Schwarzer möchte ich mich nicht gleich stellen!
Diese Frau ist einfach nur peinlich! Ich hasse solche
Emanzen!
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#71   Regina 1961   08:12:49 | Donnerstag, 14. August 2008
Also, Colombe…
…dann will ich mal großzügig sein. Mich regt dieser Aufrechte eben auch mit seinem Geschreibe auf. Allerdings positiv. Ich kann ihn einfach nicht ernst nehmen. Nicht nach all den Jahren mit Alice Schwarzer im Hintergrund :-D (Aufrechter stöhnt schon wieder)
Und manchmal liebe ich einfach die etwas provokante Schiene in diesem Forum. Zumindest bei einigen Themen und ForumsteilnehmerInnen. Jetzt werden wahrscheinlich allein wieder wegen der Schreibweise einige Tradis auf die Barrikaden gehen…
Regina1961
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#70   Colombe de la paix   07:55:22 | Donnerstag, 14. August 2008
@aufrechterkatholik
:-] Diese Buße wird gerne angenommen! :(3
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#69   aufrechterkatholik   07:50:17 | Donnerstag, 14. August 2008
Täubchen
Mittelalterlich Sie Turteltaube? Katholisch, die Jungfrau Maria und Eva Herrmann als Vorbild, alles gem. Epheser! Jawoll! Beten Sie zur Sühne einen Sühnerosenkranz, jawoll!
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#68   Colombe de la paix   07:48:06 | Donnerstag, 14. August 2008
@Amanda @clarissa @aufrechterkatholik
Ich hatte im Net diese Filmfigur gesucht, ist zu lange her, ich wußte nicht mehr, wie er geschrieben wurde.
Danke für die Info
@Aufrechterkatholik: ich wollte Sie mit dem Vergleich nicht beleidigen! :-$ Ich hoffe , Sie können mir verzeihen! :'( Aber oft sind Ihre Ansichten über Frauen so mittelalterlich. Da erinnerten Sie mich an Catweazle, den ich immer sehr mochte :&) !
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#67   Amanda   19:35:56 | Mittwoch, 13. August 2008
Mehr zu Catweazle alias „aufrechterkatholik“
findet man auch hier de.wikipedia.org/wiki/Catweazle…
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#66   clarissa colonia   16:25:02 | Mittwoch, 13. August 2008
War es nicht eine Unke
namens Kühlwalda?
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#65   Regina 1961   15:09:15 | Mittwoch, 13. August 2008
@aufgerichtetem…
dito! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#64   aufrechterkatholik   14:56:00 | Mittwoch, 13. August 2008
Königin der Niederungen
Ihre Selbsterkenntnis ehrt Sie. Ob Sie jedoch wirklich dadurch von der Hölle befreit werden, mag Ihre Hoffnung sein. Seien Sie sich jedoch nicht zu sicher! Sie haben hier Dinge von sich gegeben, die der Vernunft eines jeden aufrecht denkenden Menschen spotten. Offenbar sind Sie ein wechseljähriges und deshalb homonell schwierges, mit leicht ludernden Gedanken und neumodernistischen Irrungen beflecktes Weibsbild, das besser beichten gehen sollte als hier Zeit totzuschlagen. Dieses hier ist ein ernsthaftes Forum und nichts für Sie, jawoll!
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#63   Colombe de la paix   14:48:31 | Mittwoch, 13. August 2008
@regina
Ich habe nichts gegen Sie! :-]
Aber die Schreibweise des „Aufrechten“ bringt mich immer zum schmunzeln!
Ich stelle ihn mir wie „ Katweezel“ vor:
Braune Kutte, weißer Schopf und Kröte Kürwalda!
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#62   Regina 1961   14:44:16 | Mittwoch, 13. August 2008
@colombe + aufrechter
Gibt es Hälle und Fegefeuer auch für Menschen mit nur einer Hirnzelle? (Die diese dann auch noch nicht mal richtig zu benutzen wissen?) :-) :-] :-D ^-^
Regina1961
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#61   Colombe de la paix   14:39:53 | Mittwoch, 13. August 2008
@aufrechterkatholik
:-D :-D :-D :)3
Ich benutze einen Ausdruck der Jugend:
„ Sie sind echt cool!!!“ :)3
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#60   aufrechterkatholik   14:33:31 | Mittwoch, 13. August 2008
Täubchen
Ich denke, das war freundlich genug, aufgrund ihrer unzureichenden Behirnung wähne ich sie zukunftiglich ja nicht in der Hölle, sondern in den fegenden Feuern. Ob sie da aber jemals den Ausgang findet, mag fraglich bleiben. Lesen, so behauptet sie kann sie. Vielleicht reicht das ja, vielleicht auch nicht. Mögen ihr meine Worte zur Mahnung und Frömmigung dienen. Sie ist aber auch ein einfältiges Luder, dass es einem aufrechten Katholiken nicht leicht macht, jawoll!
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#59   Colombe de la paix   14:14:41 | Mittwoch, 13. August 2008
@aufrechterkatholik
Weil sie so leicht behirnt ist, wird sie vermutlich nicht einmal in der Hölle landen.
Wer wird denn gleich so bösarig! >:)
Geht auch freundlicher: O:)
Selig sind die Armen“ im Geiste, das Himmelreich ist ihrer« (Matth. 5, 3) o^/
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#58   aufrechterkatholik   13:23:10 | Mittwoch, 13. August 2008
Königin der Niederungen
Selten so ein rückständiges Geschreibsel gelesen.
Das kommt davon, wenn man, von dem Mann verstoßen, sich mit billigen Groschenliebesromanen abgibt. Eine schmutzige Fantasie hat sie wirklich und treibt sich hier nur herum, um sich sexuell an den widerlichen Schreibereien der hier vertretenen Homounzucht zu ergötzen. Die Frau ist eine Katastrophe. Aber keine ernstzunehmende. Weil sie so leicht behirnt ist, wird sie vermutlich nicht einmal in der Hölle landen.
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#57   Stanislav Kondominsky   12:59:38 | Mittwoch, 13. August 2008
@Regina007
An Menschenverachtung kaum zu überbieten. Oder kasteien Sie sich jeden Morgen mit der Knute, nur um Ihre Gelüste klein zu halten, Sie jämmerlicher Mensch. Einfach wiederlich.
Oh, Madam zeigen sich von Ihrer empfindsamen Seite, nebenbei ein wenig von Ihrer Schmuddelphantasie preisgebend.
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#56   Regina 1961   12:51:35 | Mittwoch, 13. August 2008
Was man sagt…
das ist man auch. Oder sind Sie der Zweitaccount von aufrechter ? Selten so ein rückständiges Geschreibsel gelesen. An Menschenverachtung kaum zu überbieten. Oder kasteien Sie sich jeden Morgen mit der Knute, nur um Ihre Gelüste klein zu halten, Sie jämmerlicher Mensch. Einfach wiederlich.
Regina1961
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#55   Stanislav Kondominsky   12:27:46 | Mittwoch, 13. August 2008
@Regina
Jemandem zu schreiben, er solle „das Maul halten“ ist frech und pöbelhaft. Mund halten ist zwar auch nicht das non plus ultra der Höflichkeit, aber akzeptabel.
Dann halten Sie Ihren dummen Schnabel, Sie alte Labertusse und regen sich nicht über das „Maulhalten“ auf, wenn Sie andere Forenteilnhmer mit Zärtlichkeiten wie diesen belegen, …
„Mann, aus welcher Antstalt sind Sie denn ausgebrochen?“
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#54   Regina 1961   12:19:41 | Mittwoch, 13. August 2008
@aufrechter …
Mann, aus welcher Antstalt sind Sie denn ausgebrochen? Das Geschreibsel von Ihnen ist ja geradezu eine Gotteslästerung.
Regina1961
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#53   aufrechterkatholik   12:12:59 | Mittwoch, 13. August 2008
Vorschlag
… bis sich der gesundheitlich schwer angeschlagene Karl Kardinal Lehmann von Mainz zu den Vorfällen äußert und welche Gegenmaßnahmen er zu ergreifen gedenkt.
S.E. sollte ein Hirtenwort verfassen gegen die Selbstbefleckung, die Mutter aller Sünden. Wer mit sich selbst unzüchtig ist, ist es auch früher oder später mit anderen. Dann sollte er den Priestern körperliche Kasteiung in den Fällen empfehlen, in denen die Lust übermächtig wird. Schließlich ist der Mensch eine Leib-Seele-Einheit, und was über Jahrhunderte gut war, muss nicht heute schlecht sein. Die Frömmigkeitsbewegungen des Mittelalters verfügen über ein weites Repetoire. Zudem, wir schreiben es immer wieder, ist eine genau Kontrolle der Priester dringend nötig, um sie rechtzeitig vor den Gefahren des Weibes, des Jünglings (leider leider) und des Mannes zu warnen und ihnen probate Hilfen zur Seite zu stellen, vielleicht auch medikamentös zur kurzfristigen Unterdrückung der Wolllust. Zudem helfen viele, viele Sühnerosenkränze, gebetet zur keuschen Jungfrau, jawoll!
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#52   Strepto von Kokke   11:25:58 | Mittwoch, 13. August 2008
@Bildergalerie
Pfarrer Wilhelm Roznicsuk bei einer Begrüssungsrede home.arcor.de/…eim/2007/jakobus.htm
Interessant ist auch das Bild „unsere (Krawatten)-Pfarrer“ etwas weiter unten auf der Seite.
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#51   Stanislav Kondominsky   11:13:01 | Mittwoch, 13. August 2008
@Oh no
Die arme Frau.
Hoffentlich kennt sie die Studie von Padua, wonach sich jederzeit auch ein schwules Gen in den Vordergrund drängeln kann und dann isses aus mit der „Ehe“ und die Scheidung steht ins Haus.
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#50   Amanda   10:44:17 | Mittwoch, 13. August 2008
@Frau Bussmann
„Keuschheit“ ist annähernd zu übersetzen mit „seine Sexualität geordnet leben“. Da die sexuelle Betätigung laut kirchlicher Lehre ihren Platz ausschließlich in der Ehe hat (zumindest in einer festen Partnerschaft, die irgendwann in eine solche mündet – aber das ist keineswegs kirchliche Lehre, sondern meine Privatmeinung), ist der Unverheiratete – also auch der Zölibatäre – zur Keuschheit berufen. Man kann auch Jungfräulichkeit sagen, wobei bei diesem Begriff die Gewichtung eine minimal andere ist. Ehelosigkeit finde ich hingegen als Begriff recht nichtssagend. Auch jemand, der keine Frau abkriegt, lebt ehelos, aber deshalb nicht unbedingt keusch.
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#49   Brigitte Bussmann   09:49:32 | Mittwoch, 13. August 2008
Nicht ganz überraschend
der genannte junge Priester hat nie ein Gelübde abgelegt. Das Zölibatsversprechen zählt nicht zu einem Gelübte, sondern es ist allein ein Kirchengesetz, dass mit dem Weiheamt in der lateinischen Kirche verknüpft wird.
Ein Gelübde, wie es oft Ordensleute ablegen besteht aus Armut, Gehorsam und Keuschheit.
Für letzteres müsste auch mal ein anderes Wort gefunden werden, denn das Eheleben ist nicht unkeusch.
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#48   clarissa colonia   22:25:19 | Dienstag, 12. August 2008
Dessen, werter Googler, ungeachtet,
gleichwohl dankend Ihrer Annahme, jedoch keineswegs an Sie gerichtet: Früher war alles besser! Da waren die Priester der heiligen Mutter Kirche ja nachweislich zu täglicher Zelebration verpflichtet, tatä!
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#47   Googler   21:30:02 | Dienstag, 12. August 2008
is scho alles in Ordnung
solange wir uns, sie mir oder ich ihnen nicht irgendwie schimpfwörter, wie es nunmal #.det art ist, an de Kopf werfen macht das hier alles ja noch halbwegs spaß ;)
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#46   clarissa colonia   21:19:18 | Dienstag, 12. August 2008
Werter Googler,
sollten wir uns (resp. ich Sie) mißverstanden haben, täte mir das leid und die nämliche Attacke sollte daher als nicht geritten gelten.
Meiner Intention entsprache es lediglich aufzuzeigen, daß zwischen der Pflicht mehrmals jährlichen Zelebration (alter Codex) und der Einladung zur täglichen (neuer Codex) doch eine erfreuliche Entwicklung stattgefunden hat, die aber v. a. jene nicht gelten lassen wollen/werden, die der ideologieverdächtigen Auffassung sind, „früher“ sei ja doch alles viel besser, katholischer und heiliger gewesen.
Nochmals: Für das wahrscheinlich meinerseits vorgelegene Mißverständnis bitte ich um Entschuldigung.
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#45   Googler   21:10:11 | Dienstag, 12. August 2008
Werte CC
Sie zitieren den alten Codex! In diesem Fall steht da, dass man das Opfer mehrmals jährlich dabringen soll! Jährich ist nicht täglich!
Desweiteren spricht der neue Codex von „invitare-einladen“.
Ich möchte nochmals betonen: Ich begrüße die tägliche Zelebration der hlg. messe!!! Ich kan es dennoch verstehen, wenn es manchen Priestern nicht immer gelingt, täglich eine hlg. Messe zu feiern, warum auch immer.
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#44   clarissa colonia   21:03:32 | Dienstag, 12. August 2008
Werter Googler,
was man sich nicht so alles ergooglet! litare, lito, litavi, litatum: (unter günstigen Vorzeichen) opfern, als Opfer darbringen.
Wie kann ein Priester das Opfer Ihrer Meinung nach darbringen (lt. Codex 1917 litandi) als selbst zu zelebrieren.
Wenn Sie schon zu falschen Schlüssen gelangen müssen, sollten Sie es wenigstens nicht hier tun
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#43   LandorganistII   20:55:54 | Dienstag, 12. August 2008
Oh ha,
die in Rede stehende Studie stammt vom Herr Prof. May, der seine Lehrtätigkeit bekanntlich mit dem Codex von 1917 abschließt. Danach kommt für ihn nix mehr.
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#42   Googler   20:50:30 | Dienstag, 12. August 2008
Feier der Messe
Dieses Fragment besagt letztendlich nur, dass er bei einer solchen anwesend sein muss, jedoch ihr nicht vorstehen muss.
@clarissa: Die Priester sind nachdrücklich eingeladen, das heilige Messopfer darzubringen, es verpflichtet sie aber nicht dazu.
Mir kommt es hier nun nicht auf darauf an, die Priester darin zu bestärken, die Heilige Messe nicht zu feiern, ganz im Gegenteil! Ich hab halt schon öfters mit Priestern darüber geredet und immer (fast) dasselbe gehört
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#41   RJH   20:49:14 | Dienstag, 12. August 2008
@ clarissa
Ich sehe, wir verstehen uns!
Nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum „Namenstag“.
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#40   clarissa colonia   20:40:12 | Dienstag, 12. August 2008
Die Verpflichtung zur täglichen Zelebration:
Can. 276 § 2 Nr. 2 S. 2 (geltender Codex): „enixe igitur sacerdotes invitantur, ut cotidie sacrificium eucharisticum offerant“ „daher sind die Priester nachdrücklich eingeladen, daß sie täglich das eucharistische Opfer darbringen“.
Can. 805 (alter Codex): „sacerdotes omnes obligatione tenentur, sacrum litandi pluries per annum“ „alle Priester sind verpflichtet, das heilige Opfer mehmals jährlich darzubringen.“
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#39   RJH   18:30:28 | Dienstag, 12. August 2008
@Googler: da sind Sie nicht richtig informiert
Die Pflicht zur täglichen Zelebration:
siehe
www.katholisches.info/?p=266
„Es kann aber kaum einem Zweifel unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der Messe verlange.“
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#38   Amanda   17:24:27 | Dienstag, 12. August 2008
@Pascal123
Also, jetzt haben Sie mich aber gegen meinen Willen zum Lachen gebracht…
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#37   Googler   16:40:20 | Dienstag, 12. August 2008
LIFT, die zweite
da ich zu faul bin das alles zu lesen eine kurze info (entschuldigt, wenn sie schonmal gegeben wurde):
Ein Pfarrer ist, auch wenn es wünschenswert ist, nicht Verpflichtet täglich eine HM zu ZELEBRIEREN, es gibt lediglich das Gebot, eine mitzufeiern. das ist ein feiner aber toiefgreifender unterschied!! Ein Pfarrer, der als Gläubiger einer messe nur beiwohnt hat seine Pflicht erfüllt!
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#36   LandorganistII   15:37:16 | Dienstag, 12. August 2008
@Bienchen
Wir fragen uns welches Wort, welchen Gottes?
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#35   Biene Maja   15:28:48 | Dienstag, 12. August 2008
Landorganist II
das Wort Gottes steht bei mir im Mittelpunkt er steht zu
seinen Wort ob wir treu sind immer ist die Frage?
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#34   LandorganistII   15:13:33 | Dienstag, 12. August 2008
@Wassers
Sie sind ein gutes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn der Brunnen vergiftet ist.
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#33   Pascal123   15:09:38 | Dienstag, 12. August 2008
@Maledica
Nein das nicht aber vielleicht spannen die dann den Frauen mal die Männer aus, das wäre doch im katholischem Einerlei mal eine neue Variante :-D
Naja wenn es so wenige Gläubige sind, dann ist es ja auch nicht so schlimm, da haben Sie recht, ist ja nicht so als ob die Sonntags bei ihnen Schlange stehen.
Die paar Gläubigen kann dann auch die Schwule Priesterhupe ausm Nachbardorf abfertigen.
Von daher alles nicht so schlimm.
Außerdem gibt es ja noch die hochheiligen verehrungswürdigen Pius- Brüder, zur Not geht man dann halt dahin.
Dann kann Muttern auch endlich wieder die gehäkelten Plörrren verwenden, die kann die gute dann anstellen von Schlüpfern bei einer besonders tollen Messe auf die Bühne schleudern.
Da quiekt der Pius-Bruder vor Glück“ mein 12.489 Häkeldeckchen, wenn ich die 20.000 voll kriegen komm ich direkt in den Himmel“. :-D :-D :-D
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#32   Maledica   15:00:48 | Dienstag, 12. August 2008
Lehmi
Welcher Gläubige fragt sich das denn??
Na, die wenigen, die der Lehmann noch nicht verjagt hat
Was soll Lehmann denn bitte schön machen??
Noch mehr Schwule aufnehmen, die brennen nicht mit einer Frau durch
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#31   Benedikt   14:58:57 | Dienstag, 12. August 2008
@ bonifatius
Altes bayerisches Sprichwort:“ Wie der Herr so das Geschär“
Aha. Der Kardinal hat also auch eine Frau?
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#30   bonifatius   14:55:25 | Dienstag, 12. August 2008
Lehmann?
Altes bayerisches Sprichwort:“ Wie der Herr so das Geschär“
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#29   Pascal123   14:50:02 | Dienstag, 12. August 2008
Lehmann???
Die Gläubigen fragen sich mittlerweile, was noch passieren müsse, bis sich der gesundheitlich schwer angeschlagene Karl Kardinal Lehmann von Mainz zu den Vorfällen äußert und welche Gegenmaßnahmen er zu ergreifen gedenkt.
Welcher Gläubige fragt sich das denn??
Haben die das geäußert oder wieder reine Wunschannahme der Redaktion, weil das ja so sein muss??
Vielleicht finden die das ja auch gut so( reine Annahme meinerseits)
Was soll Lehmann denn bitte schön machen??
Den Priester fesseln,knebeln und auf die Kanzel prügeln??
Dämlicher gehts nicht oder??
Immer wieder herzerfrischend das der Priester lügen und betrügen darf/ muss( in den Augen Jesu natürlich nicht, nur in den Augen des Ortsbischofes) damit alles in Ordnung ist. Sobald er ehrlich gegenüber Gott, sich selber, seiner Partnerin und seiner Gemeinde ist, muss er gehen und ist der Dorfdepp.
Wie krank ist das denn??
Natürlich fallen gleich die 1000% über Ihn her, weil die ja sowieso alles besser wissen, können und ach überhaupt toller sind als Gott und der Papst selber.
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#28   Regina 1961   14:20:56 | Dienstag, 12. August 2008
Diese Hetze hier…
…ist mal wieder ein Schlag in das Gesicht aller Priester ,nicht nur des Bistums Mainz, die täglich ihren Dienst tun. Und wer zerfetzt sich mal wieder am meißten das Maul? Die, die vom Zölibat und desen Folgen NULL (0) Ahnung haben, nachher bei Frau und Kindern einen Kaffee trinken und vielleicht noch zur Krönung des Tages eine Werktagsmesse besuchen werden. Damit sie ihre Christlichkeit nur ja unter Beweis stellen können. Zum :-!
Regina1961
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#27   Maledica   13:54:48 | Dienstag, 12. August 2008
Mainzer Priester
Welche „Gegenmaßnahmen“ soll der Kardinal denn bitteschön treffen
Die hat er doch schon getroffen…
…im Bistum Mainz ist doch Weihevoraussetzung, schwul zu sein, oder???
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#26   Benedikt   13:29:23 | Dienstag, 12. August 2008
Artikel
Welche „Gegenmaßnahmen“ soll der Kardinal denn bitteschön treffen? Das Priester Ihren Dienst aufgeben hat es immer gegeben und wird es immer geben. Das kann man nicht verhindern, schon gar nicht durch eine adminstrative Maßnahme. Konsequenterweise schweigt sich die Redaktion ja auch über konkrete Reaktionsmöglichkeiten aus – sie erweckt bloß den Eindruck, dass es solche geben würde. Es gibt aber keine.
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#24   sportgayfan   13:19:35 | Dienstag, 12. August 2008
@Elijahu
Kein Mensch der auch nur einen Funken Anstand besitzt würde so etwas machen.
Und was den Eifer für Gott anbelangt.Schliesst das auch Gewalt mit ein.Würde Gott das gutheissen?.
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#22   wassers   13:15:51 | Dienstag, 12. August 2008
Herr Lehmann rührt sich nicht
Was erwartet man, um Gottes Willen, von diesem Mann. Er zeichnet sich durch heroische Taten aus, die zur Zerstörung der katholischen Kirche ihren vollen Beitrag geleistet haben und er wird diesem Werk bis zu seinem Abgang von der Bühne fortsetzen, unbeirrt, ökumenisch und nicht katholisch, denn was „katholisch“ ist, müsste für Herrn Lehmann klar definiert werden, was für ihn nicht möglich ist. Wer sehen kann, der sehe, Luther und seine Zerstörung des katholischen Glaubens haben seit Vaticanum II fröhlich Wiederauferstehung gefeiert! Leute, gehorcht und zerstört den Glauben, dann seit ihr wahrhaft ökumenisch und folgt dem Vaticanum II!!!
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#21   Elijahu †   13:15:48 | Dienstag, 12. August 2008
Eifer für Gott
Gehen sie mal in eine beliebige Kirche und pinkeln sie da während der Messe auf den Altar, da werden sie sofort mit Gewalt aus der Kirche entfernt, das garantiere ich ihnen, und zwar ohne dass man auf die Polizei wartet.
Ebenso verhält es sich bei anderen Sakrilegen, natürlich ist Gewalt als disziplinäres Mittel gerechtfertigt. Der Eifer für Gott ist ein Kennzeichen der Heiligen.
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#20   welli   13:13:02 | Dienstag, 12. August 2008
Priesterweihe oder Ehesakrament
Beides sind Sakramente der rk-Kirche. Ich kenne Priester, die geheiratet haben, deren Ehen sind nicht glücklich geworden und auch die Kinder nicht. Liebe Priester und Frauen – wann werdet Ihr endlich klug?
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#19   sportgayfan   13:08:54 | Dienstag, 12. August 2008
@Marranenjäger
Mit allen vertretbaren Mitteln?.Geht das auch genauer.
Ist Gewalt auch mit dabei?
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#17   sportgayfan   13:05:01 | Dienstag, 12. August 2008
@Elijahu,Marranenjäger.
So viel zum Thema Nächstenliebe bei euren Postings.
Was würdet ihr sagen wenn man gegen euch Senfgas einsetzt.
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#14   RJH   12:48:10 | Dienstag, 12. August 2008
Die Pflicht zur täglichen Zelebration
siehe
www.katholisches.info/?p=266
„Es kann aber kaum einem Zweifel unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der Messe verlange.“
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#13   sportgayfan   12:48:04 | Dienstag, 12. August 2008
@Landorganist
Ist aber ein Beichtstuhl auf dauer nicht zu eng um als heimstatt zu dienen :-)
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#12   LandorganistII   12:35:51 | Dienstag, 12. August 2008
Wie sagt es einer der Forumshanseln imme so nett:
„Die Heimat des Priesters ist sein Beichtstuhl, etc. etc.“
Priesterleben = Opferleben.
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#11   jeremy   12:33:22 | Dienstag, 12. August 2008
Oder mal was anders
und den Rest des Tages zu Gebet, Studium und lesen von Büchern sowie einem Spaziergang nutzen.
Oder mal ins Kino, ins Theater oder in den Freizeitpark – kann doch auch mal was nicht ganz so „Frommes“ sein.
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#10   Weißer Ritter   12:21:31 | Dienstag, 12. August 2008
LIFT (bitte geben sie mindestens fünf Zeichen ein)
Die Diskussion um den LIFT ist eigentlich etwas dämlich.
Denn ein Priester ist verpflichtet, täglich das Brevier zu beten, nicht aber, täglich die Hl. Messe zu feiern.
Die meisten vergessen das.
Warum soll ein Priester nicht einen Erholungstag haben? Er kann z.B. morgens eine stille Hl. Messe feiern – was besser ist als sie nicht zu feiern – und den Rest des Tages zu Gebet, Studium und lesen von Büchern sowie einem Spaziergang nutzen. Warum nicht?
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#9   ottaviani   12:18:56 | Dienstag, 12. August 2008
der hochwürdige herr professor
zelebriert selbstverständlich täglich und steht auch für andere seelsorgliche pflichten gerne zur Verfügung
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#8   jeremy   12:11:07 | Dienstag, 12. August 2008
liturgiefreien Wochentage
Hab ich so noch nie gehört. Aber ein einziger freier Tag in der Woche für einen Pfarrer – ist das denn so verwerflich. Der wird da schon beten, wenn er denkt, dass er das haben muss. Aber einen einzigen Tag in der Woche ohne feste Verpflichtung – sollte man den nicht doch einem Menschen, und auch ein kath. Pfarrer bleibt ein Mensch, zugestehen.
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#7   RJH   11:35:31 | Dienstag, 12. August 2008
Ein frommer Priester
so wie Hw. Georg May kennt ja eigentlich auch keinen Ruhestand und natürlich sind ihm auch sog. „liturgiefreie“ Wochentage wesensfremd! Ein Vorbild für alle jungen Priester.
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#6   r.ruhrgebietler   11:31:45 | Dienstag, 12. August 2008
das wird er bestimmt machen!
ich kann bald nicht mehr hören: diese Sticheleien gg. die ewig gültige hlg. trid. Messe. Merken diese Typen eigentlich gar nicht, dass sie sich selber damit in die Hölle reiten???
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares – Anbetung, Demut, Sühne!
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#5   LandorganistII   11:26:31 | Dienstag, 12. August 2008
Ach ja, der Herr Prof. May,
der wird von +nattern immer gern in Anspruch genommen, wenn es um kirchenrechtliche Fragen geht, die seitens des Papstes längst entschieden wurden.
Wir wollen dem Herrn Prof. em. seine wahrscheinlich üppige Pension und seinen Ruhestand gönnen.
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#4   ottaviani   11:18:06 | Dienstag, 12. August 2008
ich bin sicher
H.H.Prof Dr.Georg May steht Gläubigen die es wünschen gerne als Priester zur Verfügung er wohnt ja dort
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#3   Amanda   11:13:22 | Dienstag, 12. August 2008
Das ist in der Tat genauso schmerzlich,
als wenn ein Ehemann seine angetraute Frau verlässt, um mit einer anderen zusammenzuleben…
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