Fernsehaufnahmen einer Pfingstmesse aus den frühen 70er Jahren manifestieren die damalige Befindlichkeit und den rapiden Verfall in Liturgie und Gemeinde.
„Der Rote Punkt“ in der St.-Ludwig-Kirche in Ibbenbüren wurde 1971 erstellt und mittlerweile, 1996, pinkfarben erneuert.
(kreuz.net) Im Jahr 1973 strahlte das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’ den Pfingstgottesdienst aus der Gemeinde
St. Ludwig in Ibbenbüren aus. Der Ort befindet sich im Regierungsbezirk Münster und gehört kirchlich
zum gleichnamigen Bistum.
Vorausgehend wurde die Kirchgemeinde in einer Sendung vorgestellt, die auf
der Video-Webseite ‘youtube.com’ angeschaut werden kann.
Die Sendung stellt die frisch renovierte Kirche
vor, deren Chor von einem großen roten Punkt an der Chorwand dominiert wird.
Dieser Punkt wird vom Reporter
als „aufgehende Sonne“ und als „Symbol für Christus“ erklärt.
Die auf der Straße befragten Gläubigen
sind über den neuen Wind in der Pfarrei begeistert: „Das ist ein moderne Gemeinde, die sich sehr bemüht
mit dem modernen Ding auseinanderzusetzen“ – erklärt eine Gläubige.
„Andere sollten sich ein Beispiel
daran nehmen“ – erklärt ein anderer.
Die Sendung zeigt, wie Mädchen für die Pfingstmesse im Chorraum
einen liturgischen Tanz proben. Die Mädchen hätten sich intensiv vorbereitet: „Sie greifen eine frühchristliche
Ausdrucksform auf“ – mystifiziert der Kommentator.
Dann werden gesammelte Gemeindevertreter gefragt,
ob sie sich „als Elite“ verstehen.
Man freue sich in der Gemeinde, daß man „offen sein“ könne – antwortet
einer. Man wolle deutlich machen, „welche Arbeit man macht, was geleistet wird, was getan wird in der
Gemeinde.“
Die Sendung stellt auch die Kinderarbeit vor: „Das lockt die Leute an“ – erklärt ein Junge
mit Blick auf die Bilder, die von Kindern gemalt werden: „Dann wird die Kirche voller“.
In der Gemeinde
entstand damals auch ein „Arbeitskreis Familiengottesdienst“ mit fünfzehn Frauen: „Sie versuchen auf
das Denken und Fühlen der Kinder einzugehen“ – erklärt die Sendung.
Schließlich unterhält sich der
Pfarrer, Hw. Bernhard Honsel, mit einem Reporter.
Der Geistliche präsentiert sich mit Anzug und Krawatte
wie ein Reporter, während sich der Reporter in Schwarz mit weißem Rollkragenpullover wie ein Pfarrer
gibt.
Hw. Honsel wird gefragt, wie es ihm gelungen sei, in seiner Gemeinde den „Umdenkungsprozeß“ in
Gang zu setzen:
„Das war ein langer und langsamer Weg“ – erklärt er: „Das begann mit einem wachsenden
Dialog der Priester mit den Gläubigen und der Gläubigen untereinander“.
Die Gläubigen seien „kritischer“
geworden und hätten ihre Situation entdeckt, „sodaß sie sich von manchem überkommenen befreiten und
so frei wurden für ein echtes Engagement.“
„Also eine Arbeit der Mitverantwortung“ – nickt der Reporter
verständnisvoll.
„Ja“ – antwortet der Pfarrer: „Das ist sicher damit verbunden, daß die Gemeinde wachsend
Verantwortung mit übernimmt und Träger aller Maßnahmen wird.“
Viele Menschen seien im Laufe der letzten
Jahre eingestiegen und würden sich wachsend mit der Gemeinde identifizieren.
Mit Blick auf die Pfarreijugend
erklärt der Pfarrer: Die Erwachsenen hätten ihrer Lage bewußt werden müssen, um neues Selbstvertrauen
zu gewinnen – „und so frei zu werden, damit sie der Jugend einen Raum eröffnen, damit die Jugend so lebt ,
wie sie möchte.“
Auch die Jugend brauche ein Selbstvertrauen, um den Erwachsenen zu begegnen.
Auf ‘youtube.com’
ist auch der Pfingstgottesdienst der Gemeinde greifbar.
Die Eingangsmusik ist von scharfen Dissonanzen
geprägt. Hw. Honsel steht etwas verlassen in einer aschgrauen Mantelalbe vor dem roten Punkt im Chorraum
seiner Kirche.
Seine Predigt ist eine Programmrede zur Befindlichkeit der konzilsbewegten 70er Jahre.
Hw. Honsel sieht angebliche Parallelen zwischen Pfingsten und der Nachkonzilszeit: „Die Kirche erwacht
an der Basis“ – glaubt er.
Die „Kirche der Zukunft“ sieht er nicht in einer „neuen starren Gesetzlichkeit“.
Er erwartet auch „neue unerwartete Möglichkeiten“.
Eine Gefahr für die kirchliche Einheit sieht der
Priester dann nicht, wenn jeder seine Position im konziliären Aufbruch relativiert.
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Kleckersdorf südwestlich von Schilda! Da wo im Dunkeln der Mond helle schien und ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr, drinnen saßen stehend Leute, stillschweigend ins Gespräch vertieft, als ein
totgeschossner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief…genau dort war es. Also, die Beschwerde bitte
an den Bischof von Schilda.
Lieber Landorganist, das war doch der Tag, an dem ein norwegisches Marinegeschwader den Hamburger Hafen
besuchte. Meinen Sie Kleckersdorf in Ostpreussen oder in Schlesien?
Ich wollte nur an nochmals an den 15.08.1904 erinnern. Da hat doch HW. Meier, aus Kleckersdorf, während
des Gottesdienstes zur Predigt die Kasel nicht abgeworfen, weil er die Meinung vertrat, die Predigt gehöre
zur hl. Messfeier dazu. Leider existiert von diesem Frevel kein Filmmaterial, m. W. wurde auch das zuständige
Ordinariat damals nicht tätig. Ich schlage vor, die Redaktion nimmt sich des Falles nochmals an. Vielleicht
könnte ja der Pfarrer posthum noch abgemahnt werden.
#40 santa rita 21:40:46 | Donnerstag, 14. August 2008
Youtube www.youtube.com/watch?v=L0-pmpSKlOk&… Die Predigt ist ein Musterbeispiel für modernistische
Dummschwätzerei. Man beachte auch die Gesichter der völlig in die Irre geführten Katholiken. Man beachte
ferner die Dreiecksstola des Pfarrers und das judaisierende Gequatsche und begreife, dass hinter dem Umsturz
in der Kirche unsere älteren Brüder stecken.
#38 Franziskus777 17:55:12 | Donnerstag, 14. August 2008
Frühe Erodierung Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass die Erodierung des Glaubens auch schon
so früh einsetzte. Auf youtube.de kann man sich auch die Pfingstpredigt von damals anhören. Ein einziges
Wehklagen über die Bischöfe und die böse Kirche. Das ausgerechnet das ZDF damals schon auf dieser Welle
schwamm, erschüttert umsomehr, wenn man bedenkt, dass dieser Sende jahrelang von den LINKEN als konservativ
abgestempelt wurde.
@ noch ein Landorganist Die anfängliche und eigentliche Verantwortung liegt in der Kirche. Genauer bei
den Kräften, die Ämter besetzt halten, aber keinen Bezug mehr zu ihrem Auftrag haben. „Never change
a winning horse“ heißt es, und die Brachialerneuerer in kirchlichen Leitungspositionen, die Änderungen
um der Veränderung willen durchführ(t)en, haben seit den 60ern ohne Das beste Beispiel ist unser Bistum
Aachen!
#36 Benedikt 12:08:39 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Protestant Wo sind denn die ganzen Leute, die sich von solchen Gottesdienstgestaltungen angezogen fühlen?
Ich kann sie in keiner Pfarrei finden! Die Jugendlichen, die da 1973 etwas geprobt haben sind längst
aus der Kirche verschwunden.
Colombe de la paix! da braucht man im ersten Schritt garnicht nach irgendwelchen Instanzen außerhalb
zu suchen, die die Menschen von den Kirchen fernhalten (auch wenn es die natürlich heute in großer Zahl
gibt). Die anfängliche und eigentliche Verantwortung liegt in der Kirche. Genauer bei den Kräften, die
Ämter besetzt halten, aber keinen Bezug mehr zu ihrem Auftrag haben. „Never change a winning horse“ heißt
es, und die Brachialerneuerer in kirchlichen Leitungspositionen, die Änderungen um der Veränderung willen
durchführ(t)en, haben seit den 60ern ohne Notwendigkeit das winnende horse „Wahrheit“ gechangened gegen
eines namens „Zeitgeist“. Und auch nach 40 Jahren des Niedergangs und der Fehlentwicklung merkt die Mehrzahl
nicht und ignoriert bewusst, dass für den, der am Abgrund steht, der angebliche Schritt zurück in Wahrheit
der einzig mögliche Schritt zum Überleben ist. Übrigens, was von aktueller Brisanz ist, entscheidet
nicht freddie schenk.
#32 Pünktchen 08:19:41 | Donnerstag, 14. August 2008
Protestant sucht: „…einfach mal etwas Neues…, was ja irgendwie auch etwas Überraschendes haben kann…“
(gestern 21:22 Uhr) Nun ist der ganze Firlefanz mit Tanz, Theateraufführungen und gruppendynamischen
Spielchen in der Kirche auch nichts Neues mehr. Gebracht hat es nichts! Was kommt jetzt, hmmm? „…einfach
mal etwas Neues…, was ja irgendwie auch etwas Überraschendes haben kann…“
Kirchenbindungen sind heute nicht mehr möglich. Egal in welcher Form das Messopfer dargebracht wird.
Die Jugend bleibt der Kirche nach der Firmung fern. Sie haben doch keine Möglichkeiten mehr, sich mit
dem Glauben zu beschäftigen. In den Schulen ( NRW) wird Kirchengeschichte kaum noch gelehrt, wenn, dann
erst ab Klasse 11. Zu Hause wird sich damit auch nicht mehr beschäftigt. Es finden keine Schulgottesdienste
mehr statt, selten nur noch Wortgottesdienste, von denen ich noch nie viel gehalten habe! Die Jugend wird
bewußt ( Politik?) vom Glauben ferngehalten!
absoluter Glaubesabfall! ist ja ekelhaft! Nirgends mehr Demut, Buße, Sühne, bereuen der Sünden, Anbetung
trid. Liturgie. Aber: …modern… Jesus Christus ist zeitlos und immer modern! Wer dies nicht verstanden
hat kann nur ein Protestant oder eine V-II-Sektierer sein.
#29 Dr. Schlämmer 03:32:57 | Donnerstag, 14. August 2008
Meine Anfragen … Versuch einer Antwort*: 1. Identitfikation mit der Kirche ist grundsätzlich variabel
bzw. volatil und beliebig, inhaltliche Gesichtspunkte treten in den Hintergrund. Grundüberzeugung: Kirche
hat dem eigenen „Ego“ zu frönen. 2. Massive Probleme mit standardisierten Gottesdienstformen und damit
Distanz zur Kirche, wie sie sich eben immer noch in großen Teilen darstellt. 3. Kirche = Mitmachen: Besteht
aus irgendwelchen Gründen keine Möglichkeit hierzu, entfällt der Anreiz, überhaupt offizielles Mitglied
zu sein. Unter dem Streich würde ich sagen, dass die(se Förderung dieser) Entwicklung einer Identifikation
mit der Kirche eher geschadet hat, trotz ehrlichen Bemühens. *da von Lesern wie Hank wohl nichts zu erwarten
ist.
#27 Dr. Schlämmer 00:57:11 | Donnerstag, 14. August 2008
Fragen über Fragen … Interessant ist, dass viele der Jugendlichen hier schon etwas „Kirchenbindung“
hatten. Daran konnten die Pfarrverantwortlichen mit ihren „modernnistischen Ideen“, die ich jetzt mal
gar nicht bewerten will, anknüpfen. Was aber soll getan werden, wenn den Jugendlichen das „sentire cum
ecclesia“ völlig abgeht? Ist es da der richtige Ansatz, an die sich ändernden Formen der Jugendlichen
anzuküpfen und diese nur mit einer christlichen Botschaft zu verknüpfen? Welche Form „kirchlicher Identität“
wird dadurch geschaffen?
Anfang vom Untergang leider haben diese, hier so hochgelobten Veränderungen nunmal unbestreitbar dazu
geführt, dass die Kinder, die hier in ihrem Spiel noch ein gewisses Verhältnis zur Kirche hatten, ihren
Kindern selbst null und nichts mehr über Kirche und Glauben vermitteln konnten. Deren Kinder und überhaupt
die meisten Nachgeborenen sind es, die heute zu über 90% in den Kirchen fehlen. Show und Tanz stehen
eben immer in Konkurrenz zu tausend anderen gleichwertigen Show- und Tanzveranstaltungen. Nur das Wissen
um das Wesentliche hilft gegen die Verflachung.
#25 Suscipiat † 23:15:07 | Mittwoch, 13. August 2008
Der Geist weht! Endlich mal was positives von kreuz.net! Der eindrucksvolle Film macht deutlich, dass
der Geist eben doch weht, wo er will; und leider scheinen die kreuznet-Sektierer dies kaum zu erkennen!
Danke für diesen FILM-Beitrag … auch wenn er schon etwas überwuzelt ist, kommt bei mir wieder ein
Gefühl von Leben auf. Ich wünsch mir, dass diese Dynamik wieder Platz greift in unserer Kirche und nicht
die Hl. Geist-Blockierer mit ihrem zwänglerischen Pseudoliturgieästhizitismus immer mehr sich Gehör
verschaffen. Danke noch mal für den Beitrag … er hat mir wirklich tiefe Freude bereitet übrigens:
der Filmbeitrag ist in Ordnung, der Artikel selber ist was für das öffentliche Abwassersystem … God
bless you
nichtssagender Artikel Der Artikel ist meiner Meinung nach völlig nutzlos. Zwar kann man dem Autor einige
Kenntnis in der Zusammenfassung des Filmes unterstellen. Aber darüber hinaus liefert der Artikel keinerlei
Eigenleistung. Den Film kann ich mir auch selbst anschauen! Aber dieser Artikel spiegelt letzlich nur
das Niveau dieser Seite und auch ihrer Leser wieder.
#22 Protestant 22:02:50 | Mittwoch, 13. August 2008
@biene maja Fußball interesiert mich nicht Schade eigentlich! Meine Frau wünscht sich zu Weihnachten
das neue FC Bayern-Trikot! Sieht wirklich klasse aus! Aber ansonsten wünsche ich Dir auch eine gute Nacht!
@Protestant „Wenn in unserer rk-Schwesterkirche einmal im Jahr ein Chor aus der zentralafrikanischen Republik
den Gottesdienst gestaltet, ist die Kirche voller, als Heilig Abend! Trotzdem wird die Kommunion gefeiert!“
Ja, die kommen aber dann wegen dem Chor, nicht wegen dem Gottesdienst. Und wie viele da bei der Kommunion
dem Herdentrieb folgen und gar nicht recht realisieren, was sie da in die Hand gedrückt bekommen („hm,
leckerer Keks“), möchte ich gar nicht wissen.
#19 Protestant 21:46:17 | Mittwoch, 13. August 2008
@rumpelstilz geht fussball gucken das ist spannender Das ist ein guter Tipp! Ich hab mich gerade gefreut,
das Schalke 1-0 führt…obwohl ich bekennender Bayern-Fan bin, aber im Europacup ist das vollkommen egal!
1973 war dieser komische Gottesdienst, an dem sich unsere kreuz.netler so aufgeilen? Ja, aber viel schöner
war doch der Europapoklaisge der Bayern 1974 gegen Atletico Madrid…die hoffentlich jetzt wieder an einer
deutschen Mannschaft scheitern! Und der WM-Titel 1974! Darüber sollte kreuz.net mal berichten… Und
ein CL-Finale Bayern-Schalke wär der absolute Hammer( da würde Bayern natürlich gewinnen)…
#18 rumpelstilz 21:40:43 | Mittwoch, 13. August 2008
der rote punkt ist 35 jahre alt wie kann man sich an so einer alten sache nur so aufgeilen. geht fussball
gucken das ist spannender oder züchtet von mir aus ameisen mit kleinen manipeln. honsel ist ein uralter
mann der sich als pfarrer wirklich angestrengt hat, inzwischen krank. etwas mehr respekt hätte er verdient,
schon allein als priester.
#17 Protestant 21:35:16 | Mittwoch, 13. August 2008
@amanda Aber dann bitte nicht innerhalb der Heiligen Messe, sondern in Wortgottesdiensten. Derlei sollte
nicht mit der Feier der Eucharistie verbunden werden! [ Und wieso nicht? Ist denn der Wert des Messopfers
davon abhängig, ob vorher eine Band gesungen hat, ob die Gemeinde ein Lied auf englisch oder suaheli
gesungen hat, oder ob Jugendliche einen kleinen Sketch gespielt haben? Ich kenne Messformen aus der dritten
Welt, da wird ebenfalls das Messopfer gefeiert… und vorher getanzt und Dinge getan, die unseren teilweise
trockenen und langweiligen (das gilt im übrigen auch für uns evangelische) Gottesdiensten und Messen
gut tun würden! Wenn in unserer rk-Schwesterkirche einmal im Jahr ein Chor aus der zentralafrikanischen
Republik den Gottesdienst gestaltet, ist die Kirche voller, als Heilig Abend! Trotzdem wird die Kommunion
gefeiert! Da sehe ich überhaupt keine Gegensätze!
@Protestant Gut, das alles mag es geben… für diejenigen, die darin einen Weg der Glaubensverkündigung
erblicken. Aber dann bitte nicht innerhalb der Heiligen Messe, sondern in Wortgottesdiensten. Derlei sollte
nicht mit der Feier der Eucharistie verbunden werden!
#14 Protestant 21:22:08 | Mittwoch, 13. August 2008
@amanda Was sind denn für Sie „moderne Gottesdienstformen“? Na, eigentlich alles, was von der traditionellen
Gottesdienst-und Messform abweicht! Das betrifft die Katholiken genauso, wie die Protestanten… wenn
von der vorgeschriebenen Liturgieform abgewichen wird, wenn in Gottesdiensten eine Band spielt, wenn Kinder
mit einbezogen werden, wenn der Pfarrer oder Priester sich einfach mal etwas Neues ausdenkt, was ja irgendwie
auch etwas Überraschendes haben kann!Wenn beispielsweise ein kleines Theaterstück aufgeführt wird,
wenn ein Gottesdienst unter einem bestimmten Motto steht und,und,und… Ich sagte bereits mehrfach: Genauso
wie viele Wege nachg Rom führen, führen viele Wege zu Gott! Und es ist die Aufgabe der Seelsorger, die
Wegweiser nicht so zu stellen, dass viele in eine Sackgasse laufen!
@Protestant Warum diskutieren Sie hier als Angehöriger der lutherischen Gemeinschaft „Gottesdienstformen“
der einen heiligen und apostolischen Kirche? Kennen Sie sich da überhaupt aus?
#12 Capistrano 21:16:32 | Mittwoch, 13. August 2008
@Protestant Es ist immer das gleiche mit Euch. Ihr tut nichts weiter, als die christlichen Werte gegen
das Christentum auszuspielen und damit auf „Bauern-Fang“ zu gehen. Genauso, wie man im Zeitalter der Reformation
die Bibel gegen die Kirche ausgespielt hat…
#8 Protestant 21:05:36 | Mittwoch, 13. August 2008
Wo ist das Problem? ES möge doch bitteschön für alle Menschen Gottesdienste geben, die diese ansprechen!
Das Angebot soll ja meinetwegen auch die „Alte“Messe beinhalten, aber auch moderne Gottesdienstformen!
Ich möchte jedenfalls von niemandem irgendeine Einhietsbreiuniform übergestülpt bekommen, nach dem
Motto“Friss oder stirb“! Das Problem ist doch nicht das Für und Wieder bei Themen wie „Alter“Messe und
modernen Gottesdiensten! Das Problem ist einfach die fehlende Toleranz vieler Schreiberlinge hier, die
anderen ganz einfach nur unterbuttern und deckeln möchten!
#7 Biene Maja 20:53:11 | Mittwoch, 13. August 2008
Das heilige Opfer das die Messe ist darf nicht verunstaltet werden. Das Kreuz ist unser Zeichen nicht
ein roter Punkt. Alles moderne läuft sich einmal tot. Christus bleibt immer der selbe. Etwas mehr Erfurcht
Vor Gott.
Wenn Kirche zur Kirmes wird, ist die Unterhaltung fad, die Hoffnung trügerisch und der Friede ist ganz
von dieser Welt: eine sich erschöpfende Ressource!