(kreuz.net) Am vergangenen Sonntag berichtete der britische Journalist Damian Thompson über eine besondere
Sommerschule, die in der englischen Stadt Oxford – etwa hundert Kilometer nordwestlich von London – stattfand.
Thompson ist Chefredaktor der katholischen Zeitung ‘Catholic Herald’. Sein Beitrag erschien in der Wochenzeitung
‘The Sunday Times’.
Während der Sommerschule wurden Priester in der Feier des Alten Ritus unterwiesen.
Die Veranstaltung fand in der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Kapelle des anglikanischen Merton College
statt.
Das College ist eines der ältesten Teile der Universität von Oxford.
Organisator der Sommerschule
war die britische ‘Latin Mass Society’.
Thompson weist darauf hin, daß die letzte Heilige Messe in der
Kapelle des Merton-College in den 40er Jahren des 16. Jahrhunderts zelebriert wurde.
Während der Reformation kippte man die Heiligenstatuen aus der Kapelle und zerstörte die Glasfenster.
„Die Organisatoren der Sommerschule sind auch Reformer, aber ihre Ziel ist ein ganz anderes“ – kommentiert
Thompson:
„Sie möchten die lateinischen Gottesdienste und die reiche Ausstattung ihrer eigenen katholischen
Pfarreikirchen wiederherstellen: Viel davon wurde von den Modernisten im Gefolge des Zweiten Vatikanums
zerstört.“
An der Sommerschule nahmen sechzig Priester teil.
Thompson weist darauf hin, daß die jüngsten
Teilnehmer am stärksten der Tradition anhängen: „Ich entdeckte vier von ihnen im Chorgestühl der Kapelle.
Sie sind auch als bekannte Blogger im Internet tätig.“
„Später begegnete ich in den Straßen von Oxford
zwei Priestern, die den altmodischen römischen Hut trugen, der so sehr von den italienischen Dorfpfarrern
geliebt wurde.“
Ein sehr junger Priester erklärt dem Journalisten, was er jeweils unternimmt, wenn ihm
nicht bestellte Exemplare der altliberalen katholischen Wochenzeitung ‘The Tablet’ zugeschickt werden:
„Ich entferne sorgfältig die Metallklammern und lasse die Exemplare durch den Papierwolf. Das ist viel
Arbeit, aber ein gottgefälliges Werk.“
Hw. Andrew Wadsworth, der in der Sommerschule unterrichtet, gibt
sich diplomatischer: „Wir versuchen nicht, die Priester zu Traditionalisten zu machen.“
Ein Teilnehmer
an der Sommerschule war Hw. John Boyle. Er ist katholischer Pfarrer von Ashford in der Grafschaft Kent.
Den ersten Kontakt zum Alten Ritus bekam er über eine DVD: „Das hat die Art, wie ich die Neue Messe
auf Englisch lese zutiefst verändert.“
Thompson erwähnt auch Kanoniker Michael McCreadie, Dekan der
Kathedrale von Leeds in Nordengland.
Der Kanoniker ist schon über fünfzig. Nach einer halben Stunde
Meßtraining hat er noch nicht einmal die ersten fünf Minuten der Heiligen Messe bewältigt.
Dennoch
ist er wie im Himmel: „Ich habe mich nie besonders nach der Alten Messe gesehnt, aber seit heute ist das
anders.“
Bei der Sommerschule war auch der Bischof von Nottingham in Mittelengland, Mons. Malcolm McMahon
OP (59), anwesend.
Er zelebriert eine Pontifikalvesper im Alten Ritus. Zu dem Anlaß trug er eine Juwelenmitra
und einem bestickten Rauchmantel, „die sogar für Kardinal Thomas Wolsey († 1530) etwas viel gewesen wäre“ –
kommentiert Thompson.
Bischof McMahon gehört – so Thompson – politisch zum linken Flügel der englischen
Bischöfe: „Doch er ist nicht Teil der politisch korrekten, schulterklopfenden Bischofszirkel.“
Der Bischof
stellt sich sogar hinter die Idee von Papst Benedikt XVI., wonach der Alte und der Neue Ritus in der Kirche
nebeneinander existieren sollen.
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@CC – welcher Jahrgang ist er denn?? ich weigere mich, soweit ich sehe, nicht, irgendetwas anzuerkennen,
das sich als wahr und richtig erweisen läßt. Ich habe mich auf die editio typica des Missale Romanum
bezogen, deren lateinischer Text die einzig sachliche und maßgebliche Bezugsgröße für eine Diskussion
darstellt, nicht der (approbierte) deutsche. Die editio typica des Missale Romanum auf die Sie sich beziehen
hat welchen Jahrgang? Oder ist dieses Werk vom V-II verschont geblieben?
@Bernado In der „Reform der Reform“ sollte die zuständige Autorität tatsächlich den Text des II. Hochgebets
deutlich näher an das Original von S. Ippolito annähern!
@semper reformandus: Die Katholiken haben deshalb mit der Redewese »die Kirche Christi subsistiert in
der Kirche des römischen Petrusnachfolgers« ein Problem, weil viele das Wort subsistiert nicht verstehen
oder absichtlich und auch unabsichtlich fehldeuten. Die Kirche des römischen Petrusnachfolgers ist die
Kirche Christi auf Erden ist dagegen ein unmißverständlicher und klarer Satz, der von jedem verstanden
wird, und das ist mit dem subsistieren ja auch gemeint. Wenn diese Feststellung dem Wort vom Subsistieren
gleich folgt, werden die Katholiken mit diesem Fremdwort auch kein Problem haben.
Werter Bernardus (Guidonis?), ich weigere mich, soweit ich sehe, nicht, irgendetwas anzuerkennen, das
sich als wahr und richtig erweisen läßt. Ich habe mich auf die editio typica des Missale Romanum bezogen,
deren lateinischer Text die einzig sachliche und maßgebliche Bezugsgröße für eine Diskussion darstellt,
nicht der (approbierte) deutsche. Weiterhin wird hier verschiedentlich vermutet, Hippolyts Anaphora aus
der traditio apostolica sei nie in liturgischer Verwendung gewesen. Erstens handelt es sich dabei nur
um eine unbeweisbare Vermutung, auf die ich einfach mit einer entgegengesetzten Vermutung (die ich zwar
auch nicht beweisen, die Sie aber ebensowenig widerlegen können) antworten könnte. In Rede stand doch
die „Rechtgläubigkeit“ der prex eucharistica II, weil (angeblich) darin der Begriff des „Opfers“ fehle.
Auf diesen Einwand hade ich auf die ed. typ. verwiesen und dargelegt, daß der Opfergedanke sehrwohl thematisiert
wird, obgleich der Begriff „sacrificium“ fehlt (möglicherweise wegen seiner begrifflichen Nähe zum Opfergeschehen
römischer Kulthandlungen). Daraufhin wurde die Rechtgläubigkeit Hippolyts in Frage gestellt, der, ungeachtet
seines Martyriums, bei ihrem Fehlen kaum kanonisiert worden wäre. Jetzt argumentieren sie mit den Kürzungen
der trad. ap., ohne jedoch darzulegen, wo bei dieser Überarbeitung der Begriff „sacrificium“ (ggf. vorsätzlich)
gestrichen worden sein solle. Argumentenhopperei ist keine Form von Diskussion!
Training Nach einer halben Stunde Meßtraining hat er noch nicht einmal die ersten fünf Minuten der Heiligen
Messe bewältigt. ein Geheimritual ist nichts gegen dieses nostalgische Uralt-Ritual. Die Konzentration
auf Riten ist eine echt fromme Leistung, deren geistliche Früchte nicht unterschätzt werden sollten.
@alois bischof Können Sie mir erklären, wieso ausgerechnet die Piusbrüder eigentlich so ein gewaltiges
Problem mit der „subsistit“-Formel haben? Sie betrachten sich doch selbst als katholisch, folgen aber
nicht dem Papst, stehen insofern also in gewisser Weise außerhalb der Kirche. Gerade aus Sicht der Piusbrüder
dürfte die Kirche also in Gestalt der römischen Kirche nur „subsistieren“,im Sinne eine gewissen Einschränkung
der Exklusivität oder sind in der Piusbruderschaft keine „Elemente“ der Kirche und des Heils mehr anzutreffen?
Oder sind Sie Sedisvakantist?
Das 2. Hochgebet ist nicht der Kanon Hippolyts Der unter dem Namen Hippolyts überlieferte Text wurde
stark redigiert und um mehr als die Hälfte seines Umfangs gekürzt. Gestrichen wurde u.a. die ganze Einleitung:
„Wir sagen Dir Dank, Gott, durch Deinen geliebten Sohn Jesus Christus, den Du uns in diesen letzten Zeiten
als Erlöser, Retter und Boten Deines Willens gesanst hast. Er ist Dein von Dir untrennbares Wort; durch
Ihn hast Du alles zu Deinem Wohlgefallen geschaffen, ihn hast Du vom Himel gesandt in den Schoß einer
Jungfrau. Im Leibe getragen wurde er Mensch und erzeigte sich als Dein Sohn, geboren aus dem Heiligen
Geist und der Jungfrau.“ Hoch interessant sind auch die Streichungen im teilweise übernommenen Teil:
„Der deinen Willen erfüllen und Dir ein heiliges Volk erwerben wollte, hat in seinem Leiden die Hände
ausgebreitet, um die vom Leiden zu befreien, die an Dich geglaubt haben. Als er sich freiwillig dem Leiden
auslieferte, um den Tod aufzuheben, die Fesseln des Teufels zu zerreißen, die Unterwelt niederzutreten,
die Gerechten zu erleuchten, eine Grenze zu ziehen und die Auferstehung kundzutun, nahm er Brot, sagte
Dank…“ Ob dieser Text jemals im Gottesdienst als Präfation benutzt wurde, ist unbekannt – die Traditio
apostolica muß nicht Bestandteile eines Missale enthalten. @Clarissa: Ihre Weigerung, den gegenüber
dem bereits mißverständlichen Latein noch einmal verwässerten deutschen Text interpretieren zu lassen,
ist angesichts der didaktischen Hochschätzung der Volkssprache im NO unverständlich.
#51 Alois Bischof 09:28:37 | Freitag, 15. August 2008
Die wahre Problematik besteht im falschen Ökumenismus, in einer falschen Ekklesiologie und in sonstigen
Ausprägungen des Neo-Modernismus wie man sie leider wahrscheinlich in den Dokumenten der Konzilskirche
liest, z.B. die Nicht-Identizität der hl. kath. Kirche mit der Kirche Christi (subsistit-Irrlehre), im
Lob des „gesunden Laizismus“ durch Benedikt XVI., in der Allerlösungsirrlehre die eigentlich fast in
‘Redemptor Hominis’ (1979) enthalten ist. Die totale Revolution. Ist die Konzilskirche eigentlich noch
die römisch-katholische Kirche, oder „subsistiert“ nur „ein Teil“ der unvernichtlichen und heiligen römischen
Kirche in ihr, nämlich eine Art Hierarchie? Nein, leider geht es nicht nur um die hl. überlieferte römische
Liturgie oder um Bekämpfung von Mißbräuchen auch in den Liturgiebewegungen der Ostkirchen. Nein, es
geht um die Niederringung der neomodernistischen Gefahr bzw. der Aufklärung bzgl. der Frage der Legitimität
der Konzilskirche und der Konzilspäpste.
immer noch amüsiert… Das „unnötiger Weise“ schenke ich Ihnen. Denn Ihr „cheire“ kann es nicht aufwiegen.
~schmunzel~ Dass mein „besser“ interpretationwürdig sei, ist wiederum nur eine Subjektivität Ihrerseits.
Der Einfachheit halber: Im Zweifelsfall interpretieren Sie in Zukunft einfach – wohlwollend und gnädig –
pro reo. Übrigens: Ihre wiederholte Abschweifung ins „Riesengebirge“ ist genauso ulkig und undienlich
wie jene zur Glaubenskongregation. Aber wer’s nötig hat, gell…
Werter Rübezahl, vielleicht ist es noch nicht ins Riesengebirge vorgedrungen, daß „unnötigerweise“
auch nach überflüssiger Schreibreform wie vorstehend geschrieben wird; nun ja, man weiß ja nicht, was
bei Riesen ankommt. Wenn Sie schon vortragen, es käme darauf an, „welche Ausdrucksweise die betreffenden
Glaubenswahrheiten besser darstellen“ könne, werden Sie sicher erkennen, daß der von Ihnen verwendete
Komparativ interpretationsbedürftig ist hinsichtlich seiner Bedeutung. Hat dieser jetzt quantitative
oder qualitative Bedeutung?
amüsiert… Sie wiederholen sich inhaltlich – jedoch ganz unnötiger Weise. Wie ich bereits unten schrieb,
geht es mir weder um die Frage der „Rechtgläubigkeit“, noch um die Frage der „Katholizität“ in Bezug
auf Hippolyts Ausdruckweise. Insofern hätten Sie sich Ihren kompletten zweiten Anlauf gänzlich sparen
können – genauso wie die Nuss und Ihre ulkigen Abschweifungen zur Glaubenskongregation, welche der Sache
nullinger dienlich waren.
Schwafel? Wenn katholisch das ist, was immer, überall und von allen geglaubt wurde und wird, dann ist
es katholisch Hippolyts Anaphore zu verwenden, sofern sie katholisch ist. Wer behauptet, sie wäre es
nicht und ihre Verwendung damit ilegitim, steht in der Beweispflicht, denn die Kirche verwendet sie. Sind
Sie anderer Meinung als Irenäus und die römische Kirche? Dann sollten Sie aber schon mitteilen, wer
Sie sind – zumindest der Kongregation für die Glaubenlehre. Dann wächst dort sicher sprunghaft das Interesse
an Ihnen – anders als bei mir. Also, geben Sie Ihre Erkenntnisse bitte dort zu Protokoll, wo man sie angemessen
zu würdigen weiß.
Papperlapapp Dass meine Ausdrucksweise eine so genannte „qualitative Entwicklung in der kirchlichen Dogmatik“
implizieren würde, stellen Sie vielleicht als subjektive These auf – mehr aber auch nicht. >>Die entscheidende
Frage ist: Ist Hippolyts Anaphora aus der traditio apostolica rechttgläubig? Wenn ja, kann sie in der
Hl. Messe verwendet werden, wenn nein, dann nicht.<< Dies ist überhaupt nicht die entscheidende Frage.
Die entscheidende Frage ist, welche Ausdrucksweise die betreffenden Glaubenswahrheiten besser darstellen
kann und – bei der Möglichkeit der Wahl – wieso auf eine ungenauere Alternative zurückgeriffen werden
sollte. Dies hat mit „Rechtgläubigkeit“ zunächst gar nichts zu tun. Denn es ist sehr wohl möglich,
dass gewisse Formulierungen die Orthodoxie besser zum Ausdruck bringen als andere, deswegen muss die „geringere“
Formulierung aber noch lange nicht heterodox sein. Insofern können Sie Ihre (nur selbst-) konstruierte
Nuss gerne behalten …
Werter Herren, ohne Ihnen persönlich zu nahe treten zu wollen, aber, wo lassen Sie denken? Wenn Katholizität
nach Irenäus von Lyon darin besteht, quod ab omnibus, quod ubique et quod semper creditum est, dann kann
Hippolyts Anaphora Verwendung finden. Wenn man jetzt einwendet, werter Rübezahl (was macht das Riesengebirge?),
warum man „von einem erreichten, tiefer entwickelten theologischen Status den (unnötigen?) Rückschritt
zu machen zu einer weit weniger entwickelten Ausdrucksweise“ (Zitat), dann heißt das nichts anderes,
als daß es in ihren Augen eine qualitative Entwicklung in der kirchlichen Dogmatik gibt; das ist aber
verurteilte Irrlehre (vielleicht wollen mir die werten Herren Mitschreiber galanterweise mit den Quellenangaben
behilflich sein), weil es in der Dogmatik nur eine quantitaive Entwicklung geben kann. Die entscheidende
Frage ist: Ist Hippolyts Anaphora aus der traditio apostolica rechttgläubig? Wenn ja, kann sie in der
Hl. Messe verwendet werden, wenn nein, dann nicht. Stufte man sie aber als nicht rechtgläubig ein, hätte
man erheblich Begründungsschwierigkeiten, warum Hippolyt dann heiliggesprochen worden ist. Viel Vergnügen,
werte Herren, mit dieser Nuß! cc.
In diesem Zusammenhang … … stellt sich jedoch die legitime Frage, inwieweit es überhaupt sinnvoll
und nützlich ist, von einem erreichten, tiefer entwickelten theologischen Status den (unnötigen?) Rückschritt
zu machen zu einer weit weniger entwickelten Ausdrucksweise. Analog könnte man sagen: Wer würde denn
ohne Not plötzlich in Bezug auf die Christologie auf ungenauere Ausdrucksweisen vor Chalcedon oder in
Bezug auf die Trinität auf ungenauere Ausdruckweisen vor Nizäa zurückgreifen, bzw. welches Ziel sollte
durch eine solche Vorgehensweise eigentlich verfolgt werden?
#43 Alois Bischof 00:32:01 | Freitag, 15. August 2008
clarissa Sie sollten doch endlich mal wissen, daß das II. eucharistische Gebet des Novus Ordo Missae
keineswegs mit der traditio des hl. Hippolyt gleichzusetzen ist. Das II. EG ist eine Überarbeitung der
Texte Hippolyts, und zwar zum schlimmeren. Es muß in einer katholischen Liturgie vom Opfer die rede sein
und wer ausdrücklich das ‘immaculata hostia’ (Opferung) und ‘sacrificium laudis pro redemptione animarum’
(Canon Missae) entfernt, der handelt gegen den Glauben. Natürlich war implizit der katholische Glaube
in den hippolytyischen Gebeten drin, von denen der liturgische Gebrauch übrigens nicht mal sicher ist.
Na, werter Begierdekatholik, für die Änderungsbehaptung liefern Sie bitte mal die Belege; außerdem
suchen’s sich bitte ein Zweitthema und ansonsten ebenfalls: Gute Nacht.
Schade, ja, dass … … der Text eines Schismatikers verwendet wird. (Dass der Schismatiker Hippolyt
auch heiliggesprochen wurde, hängt mit seinem tragischen Tod zusammen). Übrigens wurde der Text auch
geändert, in einigen wenigen, aber wesentlichen Änderungs-Punkten, die in der Theologie Bugninis beruhen.
Aber schlafen Sie gut, ich geh’ins Bett.
Tja, schade nur, daß der Text auf der traditio apostolica des Hippolyt von Rom beruht (3. Jhdt.) und
in nur unwesentlich veränderter Form von den ätiopischen Christen ebenfalls als eucharistisches Hochgebet
verwendet wird. Da ist es natürlich einleuchtend, daß spätere theologische Entwicklungen nicht enthalten
sind. Aber wollen Sie Hippolyt der heterodoxie zeihen?
Die Eigenverantwortlichkeit … … des Menschen hat doch nichts damit zu tun, ob ein Text klar die kath.
Wahrheiten zum Ausdruck bringt. Einen unzulänglichen Text kann man doch nicht damit verteidigen, dass
der Leser schon eigenverantwortlich die Fehler bereinigt und soviel Sekundärwissen hat, dass die Unzulänglichkeiten
von ihm bereinigt werden. Nein, der Text ist Schrott, wenn ihn der Leser erst zurechtbiegen muss, damit
er richtig wird.
@clarissa colonia Wenn Sie das in den Messtext einfügen, dann würde der klarer. Es steht aber nicht
drin, sondern in Io 6, 35. Glauben Sie, dass jeder Gläubige diese Textstelle im Kopf hat? Warum wurden
die Klarheiten aus dem alten Canon gestrichen? Das ist eine Unzulänglichkeit in dem Text!
Werter Begierdekatholik, woher ich weiß, daß der panis vitae und calix salutis perpetuae Leib und Blut
Christi bezeichnet: „Dixit autem eis Iesus: Ego sum panis vitae; qui venit ad me non esuriet, et qui credit
in me non sitiet umquam.“ (Io 6, 35)
@clarissa colonia Wenn ich (oder andere) den Text kritisiere, dann bin ich nicht an den Vorspann gebunden,
der ja auch von Modernisten geschrieben wurde. Warum auch? Zu Ihrem Punkt 2: „Es wird … erwähnt, …
daß er [der Herr] also gleichzeitig das Opfer des Neuen Bundes und sein Opferpriester ist.“ Sorry, aber
vom „Opfer“ wird nicht gesprochen, und vom „Opferpriester“ auch nicht. Das Wort „passioni“ bezieht sich
auf sein Leiden. Gelitten haben auch die Verbrecher zu Christi linken und rechten, ohne etwas geopfert
zu haben. Das Wort „traderetur“ gilt ebenfalls für jeden Gemarterten, nein, mit dem Opfer Christi hat
das nichts zu tun. Zu Ihrem Punkt 3: Wie kommen Sie darauf, dass mit „panem virae et calicem salutis“
Christi Leib und Blut gemeint wäre? Abgesehen davon, dass in der deutschen Übersetzung, die in der Praxis
ja meist verwendet wird, das mit „darbringen“ falsch übersetzt wird, ist das die einzige Stelle mit „offerimus“
überhaupt, aber Ihre Gleichsetzung der Begriffe ist Ihre persönliche Erklärung, kommt nicht aus dem
Text. IM Gegenteil: der Text verwendet hier die gleichnishaften Ausdrücke ‘Brot’ und ‘Kelch’. Also die
eigentlich falschen, die der Messbesucher aus dem Kontext richtigstellen muss, der im PrexII weggelassen
wird. Die Aussagem, dass Brot und ein Kelch geopfert werden, ist ja so isoliert geradezu falsch! Zu Ihrem
Punkt 4: Wo ist da ein Opfer erwähnt???? Eine „Teilhabe“ ist kein „Opfer“.
Werter Begierdekatholik, zunächst einmal verweise ich darauf, daß mein Zitat der editio typica des Missale
Rom. entnommen ist und damit für den in der Kirche zu führenden Beweis die ausschließliche Grundlage
darstellt. 2) Es wird in der Prex euch. II ausdrücklich erwähnt, daß sich der Herr kraft eigenen Willens
dem Leiden ausgeliefert wurde, daß er also gleichzeitig das Opfer des Neuen Bundes und sein Opferpriester
ist. (qui cum passioni voluntarie traderetur), 3) Wir opfern in der Euchristie eingedenk seines Todes
wie seiner Auferstehung seinen Leib und sein Blut (panem virae et calicem salutis offerimus) und danken
Gott dafür, daß er uns – ungeachtet unserer zur Sünde geneigten Natur – vor sich stehen und ihm dienen
läßt (quia nos dignos habuisti astare coram te et tibi ministrare). 4) Inständig bitten wir darum,
daß er uns durch die Teilhabe an Christ Leib und Blut durch den Hl. Geist geeint werden mögen – von
ihm (supplices deprecamur ut corporis et sanguinis Christi partícipes a spiritu sancto congregemur in
unum.) Wenn Ihnen das zuwenig Opfer ist, dann sind Sie (theologisch) weder auf dem Dampfer von noch nach
Jerusalem. Außerdem, vielleicht sollten Sie sich irgendwann einmal, wenn es Ihnen gerade so paßt, ein
neues Thema ausdenken, als immer wieder die alte Fastnacht aus dem letzten Jahr zu exhumieren.
Dem Gotthard gehen schon länger die Argumente aus. Wäre dies eine mündliche Diskussion, würde ich
mir glatt wünschen, es möge ihm bald auch die Luft ausgehen, damit er nicht weiter solches von sich
gibt.
@Gotthard Ihnen will ich diese Diskussion nicht aufzwingen. Unter denjenigen, die sich mit der Liturgie
und ihrem Wesen ernsthaft beschäftigen, wird sie weitergehen – sicher auch auf kreuz.net. Wenn die Diskussion
für Sie unerquicklich ist, darf ich Ihnen raten, sich einfach nicht daran zu beteiligen. Dem anderen
„Unmündigkeit“ vorzuwerfen ist die hier leider bei manchen übliche Polemisiererei. Darauf will ich nicht
eingehen, aber es läßt jeden Leser Ihrer Zeilen ahnen, dass Ihnen die Argumente ausgehen.
#29 Gotthard 22:25:57 | Donnerstag, 14. August 2008
@möchtegern du gehörst zur Gruppe der in selbstverordneter liturigischer Unmündigkeit Verharrenden …
wenn Du nicht x-mal „Opfer“ liest, ist es für dich keines … und Du projizierst Deine Unmündigkeit
auf Gott selbst… lassen wir es gut sein … Diskussion unerquicklich.
@clarissa colonia 2 Anmerkungen – warum Sie leider nicht Recht haben: 1) Richtig – da steht „offerimus“.
Also doch eine einmalige Erwähnung des Opfers Christi? Nur, wenn die Frage erlaubt ist: was wird denn
da geopfert? „panem vitae et cálicem salútis“ Und was soll das sein? Im alten Canon ist das klar, da
wird genau und lange ausgeführt, was gemeint ist – im Prex Euch. II können Sie darunter alles verstehen.
Genau darum geht es: alten Canon ist klar beschrieben, was gemeint ist. Ohne diesen Kontext sind es nur
noch Worthülsen. 2) Wenn Sie in die deutsche Übersetzung sehen – und die wird ja hierzulande meistens
verwendet, nicht die lateinische Fassung – dann geht der Schwindel noch weiter: dort ist das „offerimus“
nicht mit „opfern“ übersetzt, sondern mit „bringen … dar“. Da ist dann das Opfer ganz verleugnet –
die 100%-Lösung. Es ist schon heuchlerisch, mit dem lateinischen Text, dessen Sprache von den Modernisten
als veraltet dargestellt wird beweisen zu wollen, dass das „Opfer“ erwähnt wird, und in der Praxis wird
dann der deutsche Text verwendet, in dem es vollkommen verleugnet wird. Sie sehen also: der lateinische
Text des Prex Euch. II. zerstört den Sinn, weil aus der einmaligen Erwähnung nicht klar wird, was gemeint
ist, oder alles gemeint sein kann. Durch die einmalige Erwähnung kann der alte Canion, der das Opfer
klar und ausführlich beschreibt, nicht ersetzt werden. Die deutsche Übersetzung nimmt dann auch noch
diese einmalige Erwähnung.
Prunk, Glanz und Gloria. Ich frage mich ernsthaft, warum obiges nur mit „Hier geht es um Materialismus,
um Prunk und nichtssagende Äußerlichkeiten“ in Verbindung gebracht wird? Der ursprüngliche Gedanke
war doch wohl vielmehr, Gott alle Ehre zu erweisen. Daher Gold usw. – Gott selbst hat übrigens im AT
genaue Anweisungen gegeben für die Ausstattung der Bundeslade gegeben, und zwar im Buch Levitikus 31,
1-11 Und da sind ebenfalls viel Gold und andere Kostbarkeiten angeführt. Kann mal bitte jemand unter
„Nicht ganz überraschend“ posten? Ist geschehen
Prex eucharistica II: „Qui cum Passióni voluntárie traderétur, accépit panem et grátias agens fregit,
detítque discípulis suis … Mémores ígitur mortis et resurrectiónis eius, tibi, Dómine, panem vitae
et cálicem salútis offérimus, grátias agéntes quia nos dignos habuisti astáre coram te et tibi ministráre.
Et súpplices deprecámur ut Córporis et Sánguinis Christi partícipes a Spíritu Sancto congregémur
in unum.“ Man kann sich ja einmal irren, aber es grenzt schon an ignorantia crassa et supina, denselben
Unfug mehrmals zu wiederholen.
appius: alte Liturgie Ihre Ausführungen gehen völlig daneben! Man kann zur alten Liturgie auch neue
Paramente und zur neuen Liturgie alte Paramente tragen! Ihre Warnung vor einer Kirchenspaltung ist geradezu
wirklichkeitsblind! Gerade das Quasiverbot der alten Liturgie hat doch zur Abspaltung der Pius-Brüder
geführt. Haben Sie das etwa vergessen? Die neue Liturgie kennt eine Fülle von Zelebrationsmöglichkeiten.
Kommt nun in Form der alten Liturgie eine weitere Möglichkeit hinzu, soll das die Kirche spalten, einfach
lächerlich! Damit dient die Wiederzulassung der alten Liturgie der Kircheneinheit!
@Gotthard Sie wissen doch selber genau, dass das Opfer des Allerhöchsten, das Opfer Christi im 2. sogenannten
„Hochgebet“ überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Sie haben das früher sogar mal zugegeben. Also was soll
da noch Ihr Kommentar? Es ist kein Schwachsinn, sondern ein Skandal! Dieses Pseudo-„Hochgebet“ muss abgeschafft
werden.
Kirchenfürsten von gestern! „Zu dem Anlaß trug er eine Juwelenmitra und einem bestickten Rauchmantel,
„die sogar für Kardinal Thomas Wolsey († 1530) etwas viel gewesen wäre“ – Wunderbar, da sieht man, um
was es den Kirchenfunktionären (und die gibt es leider immer mehr!) geht – um Prunk, Glanz und Gloria.
Der alte Meßritus läßt dies ja zu. Kein Wunder, dass für Ewiggestrige die Meßfeier nach dem zweiten
Vaticanum, die uns das Konzil geschenkt hat (dank mutiger und inspirierter Bischöfe und Päpste), nicht
so passend ist. Sehr schade, dass die alte Messe wieder aus dem Staub der Vergangenheit hervor gehoben
wird. Diese Leute brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie schuld an einer möglichen Kirchenspaltung
haben – denn wenn das so weitergeht, kommt sie ganz sicher. Erst der Ritus, dann vielleicht noch andere
theologische Meinungen (das kommt ja schon bei der Intention Meß-OPFER zum Ausdruck) – nur weiter so.
Sie werden ihren Lohn schon empfangen. Accepit MERCEDEM suam…
#18 Samurai 20:04:30 | Donnerstag, 14. August 2008
Grundlegend für Christen ist die Treue… …zu Jesus. Wenn ich keine Christusbeziehung habe, wenn es
mir nicht klar geworden ist, daß Jesus auch für meine Sünden am Kreuz verreckte, dann kann ich 5 mal
am Tag eine tridentinische Messe feiern – es nutzt nichts.
#15 Manuel Böhm 19:30:41 | Donnerstag, 14. August 2008
Die Treue zum Papst ist grundlegend wichtig ! Die katholische Glaubenslehre und die römisch katholische
Definition über die heilige Messe, wie Papst Benedikt XVI übrigens immer wieder in seinen Publikationen
verteidigend klarstellt, sollte nicht nur in Teilen Englands, sondern in allen Pfarren der katholischen
Kirche Wirklichkeit werden. Wie schön wäre es, wenn katholische Priester den Anweisungen des Papstes
folgen wollten und der überlieferten Theologie der hl. Messe wieder den rechten Platz im Herzen und im
Glaubensleben geben. www.andreasendl.at
#14 Samurai 19:25:58 | Donnerstag, 14. August 2008
Wenn die Gottesbeziehung nicht stimmt,… …oder besser gesagt:nicht vorhanden ist, taugt der ganze Glaube
nichts, so sehr jemand den Katechismus auch kennen mag.
#12 Samurai 19:03:37 | Donnerstag, 14. August 2008
@ clarissa Nun, wenn die altrituelle, vorkonziliare Meßliturgie wiederkommt (!), heißt das doch, daß
sie zwischenzeitlich nicht da war, oder? Und genau das versuchen einem die Piusbrüder auch einzureden,
stimmt aber trotzderm – nicht! Schon hier in meiner Stadt wurde die MT zelebriert, als das Proprio noch
nicht geschrieben war.
#10 Samurai 18:44:02 | Donnerstag, 14. August 2008
@ ruhrgebietler Zum Thema Tradition ein Erlebnis, daß ich erschreckend fand. Vor etwa 1 1/2 Jahren gab
es hier in der Fussgängerzone einen Infostand bezgl. Alte Messe etc. Als ich einen der Mitarbeiter an
dem Stand – er wurde von den Piusbrüdern betrieben – ansprach und ihm sagte, wie wichtig ich es fände,
daß Jugendliche, wenn sie sich für den Glauben interessieren würden, zur persönlichen Gottesbeziehung
kämen/gebracht würden. antwortet er: „Die Gottesbeziehung ist nicht so wichtig, wichtiger ist es, daß
die den Katechismus auswendig kennen.“ Wenn das katholisches Denken sein soll, dann Gute Nacht,Marie.
#9 Gotthard 18:38:32 | Donnerstag, 14. August 2008
@heggi Es geht nicht darum, was Sie zufriedenstellt oder was Ihnen gar gefällt, denn die Liturgie richtet
sich an Gott und nicht an Sie. herrlich, wie hier die persönlichen liturgischen Vorlieben vergöttlicht
werden… Kostümausstattung als überaus gottgefällig … Folklorekatholizismus …
der Artiekl mein wohl die Zelebration der hlg. trid. Messe! Es ist erschreckend, wie die ewig gültige
Wahrheit hier auf +.net immer wieder durch Wortspielereien in Frage gestellt wird. Und dies veranlasst
natürlich Dummschreiber zu völlig unqualifizierte Kommentare!
#7 Pascal123 17:05:12 | Donnerstag, 14. August 2008
interessant die reiche Ausstattung ihrer eigenen katholischen Pfarreikirchen wiederherstellen Das ist
doch ein guter Vorsatz. Wenn das nicht Gott gewollt ist sich goldenen Plunder anzuschaffen der Sonntags
rausgekramt werden kann damit der priester aus dem Nachbardorf neidisch wird. Juhu zeigt her eure Kleider.
Juwelenmitra und Rauchmantel. Toll das zeigt mal wieder das es nur auf das äußerliche austaffieren,
Protz und Form ankommt und nicht auf innere ehrliche Herzenseinstellung zu Gott und seinem Sohn. Sehr
bezeichnend das halt goldener Prunk und Äußerlichkeiten soooooooo wichtig sind das davon abhängen soll
ob die messe Gottgefälliger ist als andere Messformen. Als ob Gott wert darauf legt das der Hochwürden
ne Juwelenmitra trägt. Als ob Jesu gewusst hätte was das ist?? Als ob Ihm das wichtig gewesen wäre.
Auf die Jugendlichen und die Welt überhaupt wird immer geschimpft das Sie so Materialistisch eingestellt
sind. Was bitte ist das anderes?? Hier geht es um Materialismus, um Prunk und nichtssagende Äußerlichkeiten.
Wie klein muss Glaube sein wenn man Ihn durch goldene Gewänder und Kandelaber aufwerten muss. Auf dem
Foto sieht man eine Ansammlung von Geltungssucht und Oberflächlichkeit die kaum zu überbieten ist.
#6 No Comment 17:04:17 | Donnerstag, 14. August 2008
@Heggi Schade, dass der Vatikan keine Bussgelder verhängen kann, wenn die Römische Messe ohne oder gegen
den Papst zelebriert wird. Ein Unding, das nicht einmal Luther sich ausdenken konnte. Würden Sie die
„Knöllchen“ auch an „Gott“ adressieren, genauso wie Ihre sterilisierten Messen?
Freinsberg Ihre Sprache verrät Sie“! Denn ihre Antwort (Zufriedenheit mit dem NOM) bedeutet eigentlich,
daß Sie im Prinzip liturgieunfähig sind. Es geht nicht darum, was Sie zufriedenstellt oder was Ihnen
gar gefällt, denn die Liturgie richtet sich an Gott und nicht an Sie.
@alois bischof die Kirchenkrise hängt auch damit zusammen, dass einige Gläubige päpstlicher sind als
der Papst und ihm nicht helfen, dass Schiff Petri wieder auf Kurs zu bringen, sondern es sich lieber weiterhin
in ihrem privaten „Rettungsboot“ FSSPX bequem machen. Der Separationskurs der Piusbruderschaft verstärkt
den „Linksruck“ der Restkirche. Der Papst streckt die Hand aus, weil er dieTradition „an Bord“ braucht,
aber die de-facto-Sedesvakantisten der Piusbruderschaft bleiben lieber in Ihrer Schmollecke, anstatt die
Hand zu ergreifen. Die Kirche ist auf dem – an die konkrete Person Petri, mit ihren Unzulänglichkeiten,
gebundenen – Petrusamt erreichtet, nicht auf einem theoetisches Dogmengebäude.
#3 Freinsberg 16:27:01 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Alois Bischof Wer ist „wir“? Also ich bin mit der jetzigen NOM-Liturgie zufrieden (nicht immer mit der
konkreten Durchführung, aber mit der Ordnung) und will keine MRom-1962-Messe. o^/ l
#2 Alois Bischof 16:16:56 | Donnerstag, 14. August 2008
Liturgie Aber die Kirchenkrise hängt doch dem Wesen nach mit der Veränderung bzw. Verstümmelung der
römisch-katholischen Glaubenslehre (inkl. Dogmen) zusammen; die Neue Messe ist nur Symptom der Glaubenskrise
innerhalb der Kirche des II. Vatikanums, der sog. Konzilskirche. Wer nur über überlieferte Römische
Liturgie und friedliche Koexistenz spricht, der hat nicht begriffen worum es geht. Wir wollen die hl.
römische Kirche eines Papst Pius V., eines Papst Pius X. wieder, und keine High-Church-Ecke in einer
pluralistischen anglikanisch-ähnlichen Konzilskirche der Modalitäten.