Ein neokonservatives Nachrichtenportal hat kürzlich einen verbissenen und verbitterten Papst-Feind kritiklos und höchst wohlwollend zu Wort kommen lassen.
Artikel über den üblen Papst-Beschimpfer Clemens Bittlinger auf kath.net
(kreuz.net) Unter dem dramatisierenden Titel „Papst-Kritiker singt unter Polizeischutz“ berichtete die
katholisch- kommerzielle Webseite ‘kath.net’ am 14. August über ein Konzert des deutschen Liedermachers
und protestantischen Pfarrers Clemens Bittlinger.
Der von ‘kath.net’ als „Papst-Kritiker“ vorgestellte
Sänger ist in Wahrheit ein übler Beschimpfer von Papst Benedikt XVI.
Doch ‘kath.net’ sieht das Problem
offenbar eher auf der katholischen Gegenseite: Wegen seines Liedes „Mensch Benedikt“ habe Bittlinger zahlreiche
„wüste Beschimpfungen bis hin zur Gewaltandrohung“ per Email erhalten – verdreht die Webseite Ursache
und Wirkung.
Jetzt habe der arme Bittlinger sein neues Album „HabSeligkeiten“ bei einem Konzert in Rimbach
im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen unter Polizeischutz vorgestellt – rührt ‘kath.net’ die Mitleidstrommel
für den Hetz-Sänger:
Clemens Bittlinger
Es sei das erste Mal gewesen, daß Polizisten eines seiner Konzerte geschützt
habe. Störungen gab es allerdings keine.
Die Drohungen kommen nach seiner Einschätzung aus einer „extrem-konservativ-katholischen
Ecke“ – kolportiert ‘kath.net’ die Unterstellungen des antikatholischen Bittlinger und erlaubt ihm unkritisch,
seinen Papsthaß zu entfalten:
Aber auch in der evangelischen Kirche gebe es Leute, „die sich einen Papst
herbeisehnen“ – schimpft er.
Ausführlich und kommentarlos zitiert ‘kath.net’ dann aus Bittlingers Anti-Benedikt
XVI. Schelte:
„Warum schmähst du andere Christen? Warum suchst du offen Streit und sagst: ‘Ihr seid
keine Kirche, weil ihr fehlerhaft seid!’? Wer im Glashaus wirft mit Steinen, endet schnell im Scherbenmeer
und auch viele Katholiken decken diesen Stil nicht mehr.“
Mit Berufung auf Bittlinger bezeichnet ‘kath.net’
diese Tiraden als „sensiblen Protestsong“.
Zum Abschluß rühmt das Portal den Antipapst-Lieder-Macher
für dessen angebliche Bemühungen um den christlich-islamischen Dialog.
Bittlinger treffe sich in unregelmäßigen
Abständen mit Muslimen, um einen „respektvoll-freundschaftlichen Dialog“ zu pflegen.
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miles immaculatae: Und die Erscheinung Unserer Lieben Frau von Guadalupe, deren Abbild sich auf wundersame
Weise mit einem bis heute unbekannten Material in die Tilma des neubekehrten hl. Juan Diego einprägte,
ist ein Wunder, daß auch die heutige Naturwissenschaft nicht erklären kann, und diese vor ein großes
Rätsel stellt, denn überraschenderweise kamen die Umrisse der zur Zeit der Einprägung des Marienbildes
im Raum Anwesenden zum Vorschein, als die Fototechnik 500 Jahre später die Augen des Marienbildes tausendfach
vergrößerte. Eine kurze Chronik über das Wunder der Tilma des hl. Juan Diego aus Altamerika findet
sich auch sehr genau aufgelistet in den ersten Seiten des Außerirdischenverschwörungstheoretikerbuches
Himmelszeichen des leider bereits verstorbenen Außerirdischenverschwörungstheoretikers Dr. Johannes
Fiebag, der, wie viele der sehr naturwissenschaftlich geprägten Deutschen, für fast alles Unerklärliche
die Außerirdischenverschwörungsthese heranzieht. Himmelszeichen. Eingriffe Gottes oder Manifestationen
einer fremden Intelligenz? von Johannes Fiebag, Peter Fiebag Broschiert: 400 Seiten Verlag: Goldmann Wilhelm
GmbH (1992) ISBN-10: 3442123755 ISBN-13: 978-3442123759
Noch eine Überlegung Wenn zwei Leute dasselbe machen, dann ist es bekanntlich noch nicht dasselbe. Natürlich
steht es jedem frei, den Papst zu kritisieren. UNd wenn das Herr Smoltczyk vom Spiegel macht, dann ist
das durchaus etwas, was von einem Journalisten auch erwartet wird. Wenn das aber ein protestantischer
Pfarrer macht, der von seiner Gemeinschaft mit der Zuständigkeit für Ökumene beauftragt wurde, dann
muss man sich fragen, welche Art von Ökumene das eigentlich sein soll
#48 sportgayfan 13:38:42 | Sonntag, 17. August 2008
@miles Stimmt nicht ganz.Im Schlepptau der spanischen Eroberer war die Kirche mit dabei.Und wer sich nicht
bekehren liess bekam den Christlichen Glauben mit dem Schert eingeprügelt.
#47 ExBochumer † 11:39:37 | Sonntag, 17. August 2008
Bittlinger … hat offensichtlich kath.net ein Interview gegeben. Die Medjugorje-nahestehende Organisation
hat dieses Interview jedoch bisher noch nicht veröffentlicht. www.kathnews.com/thread.php?postid=261583
#43 wunderkind3 13:17:28 | Samstag, 16. August 2008
pff, lächerlich. „Warum schmähst du andere Christen? Warum suchst du offen Streit und sagst: ,Ihr seid
keine Kirche, weil ihr fehlerhaft seid!’? Wer im Glashaus wirft mit Steinen, endet schnell im Scherbenmeer
und auch viele Katholiken decken diesen Stil nicht mehr.“ das ist doch äusserst dezent. kein einziges
schimpfwort – von schmäh und hass- inhalten kann ja wohl nicht die rede. ich zeig euch mal wie das geht.
also z.b.: „liebe „redaktion“, ihr penner steht auf schwänze weil eure väter euch gestillt haben.“ oder
„selbst reinhold messner brauchte zum besteigen eurer mütter ein atemgerät“ so sähe eine beleidigung
aus. rein hypothetisch natürlich. aber manche leute brauchen scheinbar etwas um sich darüber aufzuregen
um ihren tag voll zu bekommen.
Arme Indios Wer sich mit der südamerikanischen Missionsgeschichte befasst hat, wird alsbald erfahren,
daß die Mär von der Zwangsmissionierung der „armen Indios“ ein neuzeitliches Märchen ist. Den spanischen
Konquistadoren war an Missionierung keineswegs gelegen, sondern an Gold und Sklaven. Dabei war die Mission
eher hinderlich als nützlich. Denn die Versklavung von getauften Christen war ausdrücklich verboten.
So handelte sich Kolumbus ein Untersuchungsverfahren der Krone ein, da er die Missionsbemühungen sabotierte,
um mehr Sklaven machen zu können. Schließlich wurde Kolumbus unter dem Vorwurf, potentielle Christen
versklavt zu haben, angeklagt. Daß die von den Azteken unterdrückten Völker große Anhänger der damaligen
Religion war, ist ausgeschlossen, „verbrauchten“ die Azteken doch fast jedes fünfte Kind der von ihnen
unterworfenen Völker in blutigen Opferritualen. Vielmehr war die christliche Religion für die „armen
Indios“ deutlich interessanter als der von Menschenopfer geprägte Kult. Die Missionserfolge waren übrigens
recht bescheiden – bis zur Erscheinung der Maria von Guadalupe, die die Indios als Befreierin von der
blutrünstigen Unterdrückung der Azteken feierten. Guadalupe = Coatlaxopeuh = die der Schlange den Kopf
zertritt. Damit war die „Alte Schlange“ ebenso gemeint wie der blutdürstige aztekische Schlangengott
Quetzalcoatl.
@sportfan: Die Amerikaner haben natürlich den christlichen Glauben herbeigesehnt Und die vom Joch der
Azteken befreiten Amerikaner sicherlich auch das bei weitem mildere Joch des weltlichen Königreiches
der Spanier, das zweifellos kein vollkommenes Staatswesen war, mit seiner vom Teufel beherrschten Inquisition,
aber immer noch besser als die Azteken und die alten Hegeominalmächte des späteren Spanisch-Amerikas.
Dort wird gesagt das die Indios in Südamerika die Christianisierung angeblich herbeigesehnt hätten.
#38 sportgayfan 11:56:38 | Freitag, 15. August 2008
@Benedikt Ich möchte nur auf eine Liedzeile eingehen.Dort wird gesagt das die Indios in Südamerika die
Christianisierung angeblich herbeigesehnt hätten.Damit hat er sehr viele Leute brüskiert.In erster Linie
die Indios. Desweiteren bleibe ich dabei das er den Papst nicht beleidigt mit seinem Song sondern nur
kritisiert. So schwer es einigen hier offensichtlich fällt aber auch der Papst muss sich kritik gefallen
lassen. Er ist auch nur ein Mensch der Fehler macht.Auch wenn die Unfehlbarkeit in seiner Stellenbeschreibung
steht.
#37 Dr. Schlämmer 02:19:58 | Freitag, 15. August 2008
Es gibt keine dummen Fragen … Wie konnten wir das übersehen. Nein, natürlich nicht. Es gibt nur dumme
Antworten. Schon Luther sagte ja, man solle dem Volk nach dem Munde reden, pardon aufs Maul schauen. In
diesem Sinne: de.youtube.com/watch?v=nHWicNDkbpw Feuer frei. Gelöscht wird hinterher: de.youtube.com/watch?v=Z9yRQ34TGKY
Für Protestanten wie Bittlinger gibt es auch nur eine Lösung: Buße und Beichte und Rückkehr nach Rom –
dort finden alle seine Fragen eine Antwort.
ACH, GOTT’CHEN, NU LASST IHN DOCH ‘RUMSCHNULZEN…! …macht ihn mit seinen Minderwertigkeitskomplexen
nicht zu wichtig in seinem Ländle, wo sich auf evangelischer Seite momentan vom Pietkong bis zu einem
Haufen von Sekten alles herumtummelt. Reinhard-Mey-Verschnitt. Da fand ich etwas Passendes bei Lessing:
„Ihn singen so viel mäß’ge Dichter, Ihn preisen so viel dunkle Richter, Ihn ahmt so mancher Stümper
nach, Ihm sich zum Ruhm, und sich zur Schmach. Freund, dir die Wahrheit zu gestehen, Ich bin zu dumm es
einzusehen, Wie sich für wahr Verdienst ein solcher Beifall schicket. Doch so viel seh ich ein, DAS SINGEN,
DAS DEN FROSCH IM TIEFEN SCHLAMM ENTZÜCKET, DAS SINGEN MUSS EIN QUAKEN SEIN.“
#34 Florian Geyer 21:50:30 | Donnerstag, 14. August 2008
Mensch Clemens Dummheit, deine erhabene Göttin, deine Patronin, Die auf goldenem Throne, Auf niedriger
Stirne die blitzende Krone, Stumpfsinnig erhabenes Lächeln Auf breitem, nichtssagendem Antlitz – Königlich
sitzt: Sie sieht herab mit der milde Miene auf ihren treuen, ihr nach- Dummenden Sohn Clemens, Sie verjagt
aus dem Land die Dichter und Künstler und Denker, ihre Verächter, sie Vernichte die Bücher – Traumbuch
und Rechenknecht, Briefsteller und Lacherbsen verschonend, Und sie bringt ein Eselchen dir, Dein Lieblingstier,
Dein mildes, sanftes, ohrenaufsteigendes Lieblingstier. Eine goldene Krippe dafür Und ein purpurnes Laken
von Disteln.
gotthard Ich schlage vor, Brandenburgis zB nimmt eine CD auf … dann wird er auch zum thema hier Hervorragende
Idee! Er kann wahrscheinlich sogar besser dichten. Dass es nicht ganz so sehr klingt wie ein reim-dich-oder-ich-fress-dich-Beitrag
zur Familienfeier.
#32 Dr. Schlämmer 21:06:38 | Donnerstag, 14. August 2008
Der pöse Papst „Warum verweigerst du den Armen die Kondome?“ Pöse Antwort eines Papisten: damit dass
liederliche Ego merkt, dass es möglicherweise falsch liegt, noch bevor ein Kind in den Brunnen gefallen
ist. Absolut realistisch also. Gegenfrage: „Warum stelle ich die ewig dummen Fragen, ohne mich vorher
gründlich zu informieren?“
@ St. Polterer: Wovon träumen die Katholiban denn nachts? Gerade Personen des öffentlichen Lebens MÜSSEN
öffentliche – auf satirische, humorvolle oder karrikative – Kritik aushalten und haben kein Recht, dies
zu zensieren oder den Urheber dafür zu belangen. Was die Katholiban in ihrer hündischen Unterwürfigkeit
unter den Vatikan hier „Beleidigung“ nennen ist simple und noch nett formuliert, wie sie der Papst von
vielen vielen Menschen zu hören bekommt.
@Andreas Dieses ist nun wiederum keine Dialektik, sondern Nonsens. Als Jurist möchte ich dazu sagen,
daß Kritik stets legitim, Schmähkritik hingegen illegitim ist. Wenn also Bittlinger Ratzinger wegen
Schmähkritik vor einem deutschen Landgericht verklagte, müßte er sich sagen lassen, daß Ratzinger
nichts anderes dargelegt habe, als die nackte ekklesiologische Lehre der katholischen Kirche, die vor
Bittlinger noch kein Theologe als Schmähung angesehen hat. Klage abgewiesen. Verklagte hingegen Ratzinger
Bittlinger, da dieser wahrheitswidrig und ehrenrührig behauptet, die katholische Kirche schmähe die
Protestanten, müßte der Klage stattgegeben werden. Oder ist das zu kompliziert?
#28 Elijahu † 18:17:16 | Donnerstag, 14. August 2008
‘Ne Beleidigung… … ist das Lied schon, eine Beleidigung des guten Geschmacks. Hören Sie sich das
Machwerk doch mal an, da wird ja wirklich jedes protestantische Anti-Papst Argument brav runtergebetet.
„Warum verweigerst du den Armen die Kondome“ Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll bei sowas.
Selber schuld In den christlichen Buchläden und Klosterläden überschlägt man sich mit dem Verkauf
dieser Musik. Auch wenn er sonst ganz passable Lieder geschrieben hat, so hat er sich nun selbst diskreditiert.
#25 Elijahu † 18:05:12 | Donnerstag, 14. August 2008
Pfarrer und „Liedermacher“… … das sagt doch schon alles. Warum nicht gleich Priester und Unterhosenverkäufer;
Pastor und Table-Dancer. Aber der Kerl sieht ja auch schon aus wie so’n Schlagerstar aus der ZDF-Hitparade.
Wind und Sturm Diese besagte Website hatte aber letzte Woche auch berichtet wie diese Seite und äußerst
kritisch. Zudem haben sie einen Link zu der Homepage von Bittlinger aufgeführt, durch diesen Link kamen
anscheinend diese bösen Mails zusammen, die der Liedermacher beklagt. Aber eines sei diesem selbsterleuchteten
Guru gesagt: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. www.bittlinger-mkv.de
@ANDREAS Tja, das ist Dialektik. Eigentlich wollte die Glaubenskongregation ja niemanden beleidigen indem
sie erklärte, was dereinst (siehe die Confessio augustana) gemeinsame Überzeugung von Protestanten und
Katholiken war. Daß nämlich das protestantische Kirchenverständnis (Kirche ist dort, wo das Evangelium
recht gepredigt und die Sakramente recht gespendet werden) und katholische Kirchenverständnis (Kirche
ist die eine katholische und apostolische, also in der Sukzession der Apostel stehende Kirche) sich unterscheiden.
Wer sich von dieser einstmals allen Christen gemeinsamen Aussage beleidigt fühlt, vertritt eine Auffassung
von Ökumenismus die da behauptet, daß alle getauften Christen per sei „Kirche“ konstituieren. Damit
wird eine Kirchenverständnis zur Voraussetzung gemacht, daß noch nicht einmal von den Kongregationalisten
so ganz und gar geteilt wird. Die Fronten sind damit nicht etwa Protestanten versus Katholiken, sondern
Ökumenisten (eine besonders perfide, dumme und verlogene Sekte) gegen Katholiken, Lutheraner und Calvinisten.
Ein Lutheraner kann sich gar nicht geschmäht fühlen, weil er die Ekklesiologie der katholischen Kirche
für falsch hält.
#21 Andreas_Rau 15:34:04 | Donnerstag, 14. August 2008
wer erklärt mir… was an diesem Text >>„Warum schmähst du andere Christen? Warum suchst du offen Streit
und sagst: ,Ihr seid keine Kirche, weil ihr fehlerhaft seid!’? Wer im Glashaus wirft mit Steinen, endet
schnell im Scherbenmeer und auch viele Katholiken decken diesen Stil nicht mehr.“<< beleidigend sein soll?
Es sind berechtigte Fragen.
#20 Elijahu † 15:18:23 | Donnerstag, 14. August 2008
Wölfe im Schafspelz Ja, das ist das wesentliche Charaktermerkmale der Friede-Freude-Eierkuchen-Ökumenisten:
sie kommen zu uns gläubigen Katholiken wie Schafe, in Wahrheit aber sind es reissende Wölfe. Sie reden
von Frieden und Liebe und tragen doch das Messer hinter dem Rücken. Denn wehe denen die sich ihrer relativistisch
verseuchten Ökumene-Diktatur nicht beugen wollen. Schon Christus warnte vor diesen Wölfen im Schafspelz,
vor diesen vom Teufel Besessenen. Da gibt es nur eins im Angesicht des Feindes: knallhart beim wahren
Glauben an die einzige katholische Kirche bleiben, sich auf keinen Fall verwirren und verwässern lassen.
Schrecklich, schrecklich Der Text blamiert vor allem einen Liedermacher, der ja in seiner Studienzeit
mal etwas von Theologie gehört haben muß. Aus diesem Studium sollte er wissen, daß das katholische
und das lutheranische, calvinistische etc. etc. pp. Kirchenverständnis sich nun einmal unterscheiden.
Was gibt es also zu jammern? Aus meiner Jugendzeit als protestantischer Konfirmand und Schüler eines
aufrecht-lutheranischen Pastors habe ich solches Gejammer jedenfalls nicht gehört. Obwohl damals ja die
Formel, daß die Kirche in der katholischen Kirche „subsistiere“ noch unbekannt war, vielmehr galt, daß
es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe. Die Papisten waren damals noch Papisten, die Häretiker Häretiker.
Das Problem sind die katholisierenden Protestanten und die protestantisierenden Katholiken, kurz der ganze
windelweiche, nichtsagende, wassersuppenfade Ökumenismus. Damals konnte man seine Agressionen jedenfalls
noch raus lassen. Heute müssen wir ja alle lieb zu einander sein. Die Agressionen treffen dann die Protestanten
und Katholiken, die Protestanten und Katholiken bleiben wollen und nicht ÖkuKathoProteLutheCalvinisten.
Die Größten Friedenstörer sind die, von denen wir ansonsten nur dieses ekelsüße FriedeFreudeEierkuchen-wir-lieben-uns-doch-alle-Gesülze
hören. Love is a four letter-word, wenn es Stinker wie Bittlinger in den Mund nehmen.
#18 Elijahu † 14:06:25 | Donnerstag, 14. August 2008
Umkehr oder Schnauze halten Sollen sie doch jammern, die Pseudochristen der protestantischen Pseudo-„Kirchen“.
Die Wahrheit tut halt weh. Anstatt weiter an ihrer Kunstreligion zu basteln, die nichts weiter als eine
Nachäffung der einzig wahren katholischen Religion ist, sollten sie sich lieber zu Gott bekehren und
in die katholische Kirche eintreten. Mit einer künstlichen Staatsreligion die sich vor allem dadurch
auszeichnet, dass sie dem Pöbel nach dem Mund redet und sich an den widergöttlichen Zeitgeist anpasst,
will kein echter Christ etwas zu tun haben.
#17 Genoveva 13:53:02 | Donnerstag, 14. August 2008
Was soll die Aufregung? Der Herr ist vor allem eines: niveaulos. Sowohl musikalisch als auch textlich
Den Papst braucht das nicht kratzen, da Herr Bittlinger ganz offensichtlich in die Kategorie „nicht satisfaktionsfähig“
gehört. Zum Thema „Beleidigungen des Papstes“ fallen mir – da gebe ich Benedikt völlig recht – ganz
andere Leute ein, deren Ergüsse hier immer wieder und meistens kritiklos präsentiert werden.
#16 Gotthard 13:44:22 | Donnerstag, 14. August 2008
Papstfeinde hier kommen doch täglich verbissene und verbiesterte und dumme und überhebliche Papstfeinde
zu Wort – was soll also die Aufregung. Ich schlage vor, Brandenburgis zB nimmt eine CD auf … dann wird
er auch zum thema hier … immer diese künstlichen Aufreger!
#15 Benedikt 13:28:13 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Sportgayfan Zugegeben der Songtext ist sehr kritisch,aber entspricht doch Wahrheit. Nein, er entspricht
nicht der Wahrheit. Bittlinger nimmt Bezug auf ein Schreiben einer katholischen Kongregation. Diese hatte
definiert, was nach der kath. Lehre als Kirche anzusehen ist. Dies ist keine Schmähung, sondern die Äußerung
einer Glaubensüberzeugung. Wenn die EKD schreibt, der Protestantismus habe ein anderes Amtsverständnis
als die RKK und halte nichts von einer Trennung von Laien und Klerikern, dann kommt ja auch kein Kardinal
daher und bezeichnet dies als Schmähung. Nur der Protestantismus braucht offenbar von Rom die Bestätigung
der eigenen Theologie um glücklich zu sein. Hier hat die EKD die ekklesiologische Frage der „Anerkennung“
als Kirche zu einer diplomatischen Frage wie im Völkerrecht gemacht. Dort ist die Nichtanerkennung als
Staat durchaus kein freundlicher Akt. Diese Transformation von einer ekklesiologischen in eine rechtliche
Frage ist aber ganz und gar systemwidrig. Nach dem prot. Kirchenverständnis gibt es gar keine sichtbare
Kirche, genau aber das behauptet die RKK von sich. Dennoch will die EKD diesen Status vom Rom bestätigt
bekommen, sie strebt also nach einer Anerkennung, die ihrer eigenen Lehre eigentlich zuwiderläuft. Bittlinger
aber weiß ganz genau, dass kein Otto-normal-Katholik/Protestant sich noch mit der Ekklesiologie auseinandersetzt.
Deshalb kann er munter seine Phrasen dreschen und auf die Empörung der Gläubigen setzen. Und das ist
Populismus, nichts weiter…
@ guiseppe DAS IST EINE GLATTE LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos
dumm und was verwundert dich an diesen beiden möglichkeiten? ist doch nichts neues …
Mit radikalen Menschen kann man einfach nicht diskutieren. Da der muslimische Glaube 600 Jahre nach dem
Christentum auferstanden ist, sollten wir ihm die gleiche Zeit einräumen, die die Christenheit gebraucht
hat um die Wahrheit zu erkennen, dass mit Gewalt nicht alles lösbar ist. Und wie man von amerik. religiösen
Spinnern sieht, die glauben, ihr Auftrag Friede mit Waffen durchzusetzen kommt aus dem direkten Gespräch
mit Gott, sind wir auch noch jahrelang davon entfernt. Wenn morgen ein Muslime meint, er muss die gesamte
Christenheit auslöschen, freut Euch, das jüngste Gericht oder besser für die aufrechten „die Hochzeit
im Himmel“ ist da. Gewalt kann und soll keine Lösung sein, aber viele sehen es als die einzige… Glaubst
Du nicht das, was ich glaube bist du des Todes… Ein nebeneinander von allen Menschen wird nicht toleriert!
#10 Guiseppe 12:31:02 | Donnerstag, 14. August 2008
Kreuz.luegeoder kreuz.dumm? kreuz.net: „Ein neokonservatives Nachrichtenportal hat kürzlich einen verbissenen
und verbitterten Papst-Feind kritiklos und höchst wohlwollend zu Wort kommen lassen.“ DAS IST EINE GLATTE
LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos dumm (wovon ich nicht
ausgehe). Denn Kath.net hat sehr wohl vor kurzem einen kritischen Artikel geschrieben. www.kath.net/detail.php?id=20527
Diesen Link können Sie der Seite des hier von Ihnen so selbstgerecht kritisierten kath.net-Artikels entnehmen!
Kreuz.net hilft wieder einmal der antikirchlichen Fraktion in Deutschland.
Balken! Gerechtfertigte „angenommene“ Kritik führt aus der gegenwärtigen Situation heraus und ungerechtfertigte
Kritik sollte einen nicht im mindesten Belasten. Genau so ist es. Was dieser Hampelmann da zu einem Thema
singt, von dem er keine Ahnung hat, nur um sein eigenes Ego aufzupolieren, geht mir am A**** vorbei. Soll
er sich doch weiter einbilden, er stünde mit den Moslems in einem „respektvoll-freundschaftlichen Dialog“.
Wenn sie ihm den Kopf abschneiden, kann er ihnen ja noch schnell vorher für den guten Dialog danken.
(siehe den ev. Pfarrer in der Türkei)
@ +.net … irgendwie langweilt eure manische kath.net-besessenheit. entweder habt ihr komplexe gegenüber
diesen leuten, oder ihr wollt euch „besser“ darstellen als diese, oder müsst „belegen“ dass angeblich
mehr leute euch lesen als diese … souverän wirkt dieses verhalten ja nicht gerade. übrigens: nein,
ich habe nichts mit kath.net am hut – ich finds nur lächerlich, wenn man sich den kleinkrieg von +.net
gegen das (im übrigen nicht „anonyme“) „original“ anschaut.
#7 sportgayfan 12:21:09 | Donnerstag, 14. August 2008
Wo wird denn hier der Papst beleidigt. Zugegeben der Songtext ist sehr kritisch,aber entspricht doch Wahrheit.
Ach ja ich vergass,Kreuz.Net nimmt es mit der Wahrheit ja nicht so genau.
Beschimpfung Ich weiss nicht, wieviele hier sind, die jetzt über den „Lästerer“ schimpfen aber am Stammtisch
sitzen, sich über aufgebrachte Islamisten aufregen, wenn man dort den Glauben angreift. Nicht, dass ich
die teilweise radikalen Gegenmaßnahmen der muslimischen Welt teile. Aber würde die westliche Welt so
aussehen wie die sog. Gottesstaaten im Osten, wäre dieser Mensch schon längst von „aufrechten Christen“
am Scheiterhaufen verbrannt worden. (werde gerade vom Feuerschein geblendet). Ein System lebt von Kritik,
sei sie ungerechtfertigt oder gerechtfertigt. Gerechtfertigte „angenommene“ Kritik führt aus der gegenwärtigen
Situation heraus und ungerechtfertigte Kritik sollte einen nicht im mindesten Belasten. Aber wir können
auch zum Alten zurückkehren: wo Worte nicht schlagen müssen die Fäuste herhalten. Macht uns das zu
besseren Menschen? Die Anfänge der Christenheit waren Verfolgung und Tod. Das Ende (für die ungläubigen)
auch? Wie man sieht, der Mensch lernt nicht aus der Vergangenheit Die Liebe sei das Zeichen daran man
Euch erkennt.
#3 Benedikt 11:53:22 | Donnerstag, 14. August 2008
Übler Beschimpfer Der von ‘kath.net’ als „Papst-Kritiker“ vorgestellte Sänger ist in Wahrheit ein übler
Beschimpfer von Papst Benedikt XVI. Hat er auch behauptet, Papst Benedikt XVI. sei geisteskrank („sick
of mind“)? Bittlinger ist kein übler Beschimpfer, sondern einfach ein Populist.
@Bitlinger „Es gibt keine Alternative zum Dialog“ so Bittlinger. Doch, einfach mal die Klappe halten,
beten und im Gebet GOTT aufrichtig um Erkenntnis bitten. Ihr seid dran, Feinde des wahren Glaubens.
bewerbung? Der von ‘kath.net’ als „Papst-Kritiker“ vorgestellte Sänger ist in Wahrheit ein übler Beschimpfer
von Papst Benedikt XVI. dann müsste ihn die +.net-redaktion doch als mitarbeiter anwerben – er passt
hier perfekt hin!