Nationalsozialismus
Offener Brief an Dr. Joseph Goebbels
In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg organisierten die National-Sozialisten eine systematische Kampagne, um alle Priester als heuchlerische Päderasten und sexulle Triebtäter zu denunzieren. Offener Brief von Dr. Edmund Kaufmann.
Adolf Hitler neben dem Ehepaar Magda und Joseph Goebbels.
Adolf Hitler neben dem Ehepaar Magda und Joseph Goebbels.
Herr Reichsminister!

Sie haben die Freiheit des Wortes und der Schrift vollkommen unterdrückt. Andererseits haben Sie schon wiederholt erklärt, daß Ihnen Kritik willkommen sei.

Da ich meine Kritik nicht öffentlich sagen kann, muß ich sie Ihnen brieflich zur Kenntnis geben.

Unmittelbare Veranlassung dazu gibt mir Ihre gestrige Rede [vom 28. Mai 1937]. Der Kampf gegen die katholische Kirche, gegen ihre Bischöfe und Priester ist ganz verfehlt. Er ist ein Unrecht und Unglück.

Zu dieser Ansicht komme ich aus folgenden Gründen:

Aus Gerechtigkeitsgründen: Es gibt sicher niemand – es müßte höchstens selber ein Schweinehund sein –, der nicht damit einverstanden ist, daß jeder, der sich gegen Sitte und Gesetz vergeht, ohne Rücksicht auf Person und Stand bestraft wird.

Wer mit hohen Geistesgaben ausgestattet ist und eine verantwortliche Stellung bekleidet, mag strenger bestraft werden, als der einfache Mann.

Glühender Haß gegen die Kirche

In jedem aber, der noch nicht durch leidenschaftlichen Haß blind und stumpf geworden ist, bäumt sich das von Natur gesehene Gerechtigkeitsgefühl auf, wenn er sieht, mit welch glühendem Haß die Fehler der einen breitgetreten, in die Welt täglich hinausgeschrieen und sehr oft stark vergrößert werden, während die Fehler anderer sehr müde behandelt und die zahlreich vorkommenden Schweinereien, Unterschlagungen, Amtsmißbräuche, Lügen und Verleumdungen in ihren eigenen Reihen oft gar nicht geahndet, jedenfalls aber unter Ausschluß der Öffentlichkeit erledigt werden.

In diesem Haß-Fanatismus scheut man sich nicht, den Weg der planmäßig organisierten Fälschungen zu beschreiten.

Mir sind Fälle bekannt, wo mit Hilfe von käuflichen Frauenspersonen peinliche Situationen der zu kompromittierenden Personen gemimt wurden.

Der Kampf gilt nicht der Unsittlichkeit

Das Gefühl für Gerechtigkeit und Sauberkeit bäumt sich aber auch deswegen in jedem anständigen Menschen auf, weil man allzu deutlich sieht, daß der Kampf nicht der Unsittlichkeit, sondern der Kirche gilt, und weil deshalb der Kampf in dieser Form ein unehrlicher ist.

Millionen von Volksgenossen kennen zahlreiche Fälle von Unsittlichkeit, Unsauberkeit, Unterschlagungen und sonstigen Verfehlungen in den Reihen der Partei und deren Organisationen, die ganz anders behandelt wurden, namentlich die Röhm-Affaire, und empfinden deshalb diese Form des Kampfes als eine Heuchelei.

Sie können reden was Sie wollen. Die Tatsache bleibt doch unauslöschlich bestehen, daß Röhm zum Chef der SA gemacht wurde, obwohl seine verkehrte Neigung weltbekannt war.

Hitler hat dadurch die Homosexualität – gewollt oder ungewollt – sanktioniert, mindestens aber bagatellisiert und ignoriert und hat damit eine ungeheure Verantwortung für die Ausbreitung der Röhm-Seuche auf sich geladen.

Die spätere Erschießung, die aus ganz anderen Gründen erfolgte, kann diese Tatsache nicht aus der Welt schaffen.

Kampf mit ungleichen Waffen

Endlich bäumt sich das Gerechtigkeitsgefühl auch deswegen auf, weil hier mit ungleichen Waffen gekämpft wird.

Ihnen steht der Riesenapparat einer willigen Presse und des Rundfunks zur Verfügung, während den anderen jede Möglichkeit einer wirksamen Verteidigung genommen ist.

Deshalb ist es hier, wie es immer und überall war: Die Sympathien [der Weltöffentlichkeit] wenden sich dem Verfolgten zu, weil und solange er sich nicht frei vor aller Öffentlichkeit verteidigen kann.

Aus grundsätzlichen Gründen: Ich bin ein entschiedener Gegner des Bolschewismus. Sie behaupten, dies auch zu sein. Warum aber bekämpfen Sie dann die Kirche?

Warum stellen Sie dann die in der Kirche vorkommenden Fehler vor der ganzen Weltöffentlichkeit in das grellste Scheinwerferlicht?

Warum übertreiben Sie dann die in der Kirche vorkommenden Fehler? Warum stellen Sie es so hin, als ob diese Fehler in der Kirche ganz allgemein seien und als ob die Kirche als solche korrupt und verseucht sei?

Mit den Bolschewiken unter einer Decke

Herr Reichsminister! Sie kämpfen unter falscher Flagge! Jedem waschechten Bolschewisten muß ja das Herz im Leibe lachen, wenn er sieht, wie Sie die Geschäfte der Kommunisten viel besser besorgen, als es je ein [Ernst] Thälmann [KPD-Vorsitzender, 1944 im KZ-Buchenwald hingerichtet] gekonnt hätte!

Ich muß deshalb das, was heute in Deutschland vorgeht, schon allein darum mißbilligen, weil das Bolschewismus, niemals aber Faschismus ist.

Ich hätte mich wirklich nicht gewundert, wenn sich nach Ihrer gestrigen Rede der bolschewistische Mob auf den Weg gemacht hätte, um Kirchen und Klöster in Flammen aufgehen zu lassen.

Aus taktischen Gründen: „Hier werden Kriegserklärungen angenommen.“ An dieses frevelhafte Wort der Herbstmonate 1914 muß ich immer wieder denken, wenn ich die heutigen Geschehnisse verfolge.

Keine Freunde mehr

Deutschland hat heute in der Welt kaum einen wirklichen Freund. Fast alle großen Völker sind gegen Deutschland eingestellt. Da wäre es klug, wenn man wenigstens im Innern alle Volksgenossen zusammenhalten würde.

Statt dessen stoßen Sie einem immer größeren Kreis von Volksgenossen vor den Kopf.

Da ist die Weltmacht der Juden. Da ist die Weltmacht des Katholizismus. Da ist ein großer Teil der Evangelischen, die sich zur Bekenntniskirche zählen.

Da ist der Bolschewismus, der zwar nicht aus ideologischen, aber aus Machtgründen unser Gegner ist und in Deutschland noch verteufelt stark ist.

Da sind die Millionen, die aus irgendwelchen Gründen verstimmt sind: die Röhm-Anhänger, die früheren Gewerkschaftler, die Abgebauten, die Anhänger der Opfer des 30. Juni 1934.

Da sind die vielen, welche die Unterdrückung der Freiheit des Wortes und der Schrift und der Person als eine Schmach empfinden.

Da sind die vielen Geschäftsleute, Landwirte, Arbeiter, Handwerker, die wegen des schlechten Geschäftsganges oder wegen der vielen Abzüge, der Sammlungen und Zwangsbeiträge, wegen der Rigorosität des Steuereinzuges oder sonstiger unbequemer Zwangsmaßnahmen die Faust in der Tasche machen.

Da sind die vielen, denen das Blut in den Kopf steigt, wenn sie an die unglaubliche Vergewaltigung des Rechts und der Rechtsprechung denken. Herr Reichsminister! Wie viele Gegner wollen Sie denn noch sammeln?

Fanatischer Haß gegen die Kirche

Aus deutschem Ehrgefühl heraus: In Ihrem fanatischen Haß gegen die Kirche scheinen Sie ganz zu übersehen, daß diejenigen, deren Schmutz Sie täglich in der Presse und im Rundfunk in Riesenaufmachung waschen, Deutsche sind.

Durch die Art, wie die Öffentlichkeit in Deutschland und in der Welt über unsittliche und namentlich homosexuelle Vorkommnisse unterrichtet wird, in Verbindung mit der Kenntnis, daß auch evangelische Pfarrer und namentlich auch Parteikreise diese Seuche ergriffen hat, wird der Anschein erweckt, als ob Deutschland ein großer Schweinestall sei.

Während man in ausländischen Zeitungen nichts von solchen Dingen lesen kann, weil man dort so klug ist, die überall anfallende schmutzige Wasche in aller Stille zu waschen, berichten die deutschen Zeitungen und der deutsche Rundfunk Tag für Tag in größter Aufmachung von homosexuellen Schweinereien.

Sie brauchen sich daher nicht wundern, daß die Homosexualität in der Welt schon längst eine deutsche Krankheit genannt wird.

Haben Sie denn gar kein Gefühl dafür, daß man sich als Deutscher schämen muß, wenn die deutsche Presse und das Radio fortwährend solche Vorkommnisse in einer derart schamlosen Aufmachung breitschlagen?

Homo-Propaganda in den Medien

Was würden Sie vom englischen oder französischen Volk denken, wenn Ihnen die englische oder französische Presse, der englische oder französische Rundfunk Tag für Tag solche Kost in sensationellster Aufmachung servieren würde?

Würden Sie nicht ein Volk verachten, das seinen Schmutz derart vor der Welt ausbreitet? Warum denken Sie nicht an die deutsche Ehre?

Aus Liebe zu unserer deutschen Jugend: Das ist mir das Wichtigste. Haben Sie doch wenigstens Mitleid mit unserer deutschen Jugend! Die Schulkinder müssen in der Schule Aufsätze schreiben über das Thema: Was liesest du in der Zeitung? – Und Sie lassen eine solche Kost der Jugend in der Zeitung vorsetzen!

Und was ist es, was die Jugend im Radio hört! Ihr Kampf gegen die Autorität der Kirche muß notwendigerweise zur Vernichtung eines jeden Autoritätsglaubens überhaupt führen.

Wenn die Bischöfe und Priester so schlecht sind, wie Sie es jahrelang gepredigt haben, wenn die früheren Politiker und Wirtschaftler solche Lumpen waren, wie Sie und Hitler sie in fast jeder Rede hingestellt haben, und wenn auch der vordem so gepriesene Röhm und dessen Freunde sich schließlich als Schufte erwiesen haben: Woraus soll dann noch die Jugend ihren so notwendigen Glauben an die Autorität schöpfen?

So wird die deutsche Jugend naturnotwendig zum Anarchismus treiben, der letzten Endes alles verschlingen und vernichten wird.

Wenn Sie in Ihrem „Kampf gegen die Unsittlichkeit“ weiterhin Tageszeitungen und Rundfunk für einen pornographischen Anschauungsunterricht mißbrauchen, dann wird sich bei unserer heranwachsenden Generation der Anarchismus mit der Lasterhaftigkeit paaren.

Und dann kann ich nichts anderes mehr sehen als – Finis Germaniae!

Der Brief wurde am 29. Mai 1937 von Dr. Edmund Kaufmann in Mainz unter dem Pseudonym Michael Teutonicus veröffentlicht. Kaufmann war vor 1933 Bürgermeister der Stadt Singen am Hohentwiel im Landkreis Konstanz und Zentrumsabgeordneter. Der Brief erhielt eine riesige Verbreitung auch in der internationalen Presse. Er zog zahlreiche Verhaftungen nach sich. Den Verfasser selber konnten die National-Sozialisten nicht aufspüren.
      
28 Lesermeinungen
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#28   HeinrichvonOfterdingen   11:22:09 | Dienstag, 2. September 2008
Ich hab mir mal die Mühe gemacht den Text zu vergleichen!
LANDORGANIST: Der Sprachduktus dieses Pamphlets lässt daraus schließen, dass es allerneusten Datums ist und niemals aus der der Nazi-Zeit stammt. Wahrscheinlich hat Lingen den Dreck selber verfasst nach dem Motto, die Nazis hatten zwar recht, mit der Verfolgung Homosexueller, nur die Priester hätten die mal in Ruhe lassen sollen.
Und sowas kann ungestraft veröffentlicht werden.
… bis auf kleine Ungenauigkeiten entspricht der veröffentlichte Text dem in Schlaglichter, Belege und Bilder aus dem Kampf gegen die Kirche, Herausgegeben von Dr. Konrad Hofmann, Verlag Herder Freiburg im Breisgau, 1947, S. 40-43 veröffentlichten Text. Es ist schon bezeichnend, wenn einige Modernisten und Linke sich hier durch einen Text angegriffen fühlen, der sich gegen die Nazis richtete und der damals unter Lebensgefahr verbreitet wurde. Wenn Landorgler den Text für einen Text neuesten Datums hält, dann spricht das jedenfalls für die ungebrochene Aktualität des Textes. Und: Noch kann man, lieber Landorgler, Texte ungestraft veröffentlichen, die gegen die Nazis gerichtet waren.
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#27   Alois Bischof   18:21:15 | Montag, 18. August 2008
Der dämonisierte
Bischof Alois Hudal wird leider oft falsch verstanden. Hudals Anstrengungen zu Folge wurde das Hetzbuch ‘Mythus des 20. Jahrhunderts’ des NSDAO-Führers Alfred Rosenberg verurteilt. Im Jahre 1944 (Jänner) rettete der gleiche Weihbischof und Rektor Dr. Hudal tausende von Juden von Albano Laziale und Ostia vor der Verschleppung durch Nationalsozialisten. Nur weil er später kroatischen, deutschen, ukrainischen und lettischen Antikommunisten (z.B. mit krimineller Kriegsvergangenheit) die Flucht ermöglichte, wurde er von der Roosevelt-Clique und den Marxistenmedien Zentraleuropas angegriffen. Er war aber bona fide. Er hätte sich sicherlich über diesen Brief gefreut, denn Hudal war spätestens ab 1942 kein Parteimitglied mehr.
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#26   PhilomenaWolkenstein   18:42:33 | Sonntag, 17. August 2008
Hudal
Bischof Hudal hätte sich über den Brief sicherlich gefreut …
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#25   Marcelus   14:03:26 | Sonntag, 17. August 2008
Der Brief an den antichristlichen Reichspropaganda- und -volksaufklärungsminister ist ein wichtiges
historisches Dokument über die seinerzeitige, und wegen dem II. Weltkrieg zurückgestellte, und damit später, in der Nach-NS-Ära, in Vergessenheit geratene, NS-Campagne gegen die römisch-katholische Hierarchie und deren Kleriker im NS-Deutschen Reich, basierend auf manche tatsächliche Delikte von Reichsbürgern im Klerusstand.
In Kriegszeiten mußten sich der NS-Führer und seine Berater und Reichsminister anderen Tagesangelegenheiten zuwenden,
weswegen sich der NS-Führer den Endkampf gegen das Christentum ausdrücklich für die Zeit nach dem schicksalsgewollten Endsieg aufsparen wollte,
und sich die römisch-katholischen Reichsbürger besser in der Wehrmacht und für den Führer verwenden sollten.
Aber für die Zeit nach dem Endsieg wurden bereits verschiedene Pläne für eine neue Ariergermanentumreichsreligion bzw. einen Ariergermanentumreichskultreligionsersatz in den Köpfen der Obernazionalsozialisten ausgearbeitet,
dessen führer- und ariergermanentumszentrierte Kultstätten in allen Dörfern und Städten anstelle der Kirchen und Kirchenstatuen erstehen hätte sollen,
wie man hin und wieder in Erfahrung bringen kann.
Die Meinung der obersten Nazis zu Religionsfragen war allerdings sehr unterschiedlich.
Goebbels wollte auch sofort aus der Kirche austreten, und notierte in seinem Tagebuch, der Islam wäre die geeignetere Religion für die deutsche Nazion als das Christentum, die Religion der Schwachen, die nicht zur NS-Ideologie paßt.
Mit Islamführern gab es ja eine Allianz.
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#24   sportgayfan   13:35:55 | Sonntag, 17. August 2008
Kann ja wohl nicht wahr sein
Erst wird dieser Artikel in der Leserzeitung vob unserem Pseudopaterchen verbreitet und jetzt hier.
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#23   carlosroberto   11:14:40 | Sonntag, 17. August 2008
Heute
Ich neige ja dazu, solche Texte immer auf heute zu übertragen. Was machen Regierung, Presse und Verwaltung heute.
Heute ist es der „Kampf gegen Rechts (TM)“. Die Regierung, die gesamte Presse, Ministerien, Gerichte, … alle kämpfen „gegen Rechts (TM)“. Davon betroffen sind mittlerweile auch der Lebensschutz und die Gegner von Multikulti.
In den USA haben sich mächtige Kirchengegner derselben Methode bemächtigt. Die großen Geldsummen, die an Entschädigungen für den Holocaust(TM) erinnern, deuten auch schon in eine Richtung.
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#22   Brandenburgis   19:50:36 | Samstag, 16. August 2008
Nein, die Typen
sehen eben nicht deutsch, sondern semitisch aus.
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#21   Marcelus   19:11:06 | Samstag, 16. August 2008
@Parmenas: Der Fysiognomie nach
ist also das Deutschtum dem Semitentum zuzurechnen?
Der Physiognomie nach sind alle drei Abgebildeten dem Semitentum zuzurechnen.
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#20   Samurai   11:41:08 | Samstag, 16. August 2008
@ Parmenas
Aha, interessant, was Sie so schreiben.
Sagt Ihnén der Name Shlomo Perel etwas?
Falls nicht, sollten Sie sich mal den Film „Hitlerjunge Salomon“ anschauen, denn damals gab es einen hohen Wehrmachtsoffizer, der sich des Waisenjungen annahm und diesen – da der Junge ein fast klassischer Arier war (nach Einschätzung des Offiziers, er hatte Ahnung von der Rassenlehre) -zur Napola schickte.
Ironie:
Shlomo war Jude und überlebte so Dank eines Nazis die Shoa.
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#19   Dr. Gobbel   00:55:10 | Samstag, 16. August 2008
Zu viel der Ehre …
Danke, Herr Lingen.
ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass Sie mir immer noch Briefe schreiben und dass man mir in diesem wichtigen, allseits bekannten Forum die öffentliche Ehre gibt.
Hitler hatte eben doch Recht, als er sagte, dieses Reich werde 1000 Jahre dauern.
Jetzt hat es immerhin schon, na, Kopfrechnen ist gefragt, 75 Jahre durchgehalten, und es wurde auch allmählich Zeit, dass dieses Jubiläum gebührend gefeiert wird.
Da, wo ich jetzt bin, ist es ziemlich heiß, aber mein Ehrenwort an alle Stammgäste: kreuz.net gibt es auch zu lesen dort, auf Asraels ausdrücklichen Geheiß.
So will ich mich nun wieder verabschieden, denn der alte Beliar – ha, er kanns nicht lassen – meint, ein paar Lektionen könnte ich schon wieder brauchen heut’, ha, nun denn…
Herrlich – diese Zeiten.
Geloben wird also feierlich unserem unsterblichen Führer ein dreifaches
Sieg. Zensur
Sieg. Zensur
Sieg Zensur (Der Gottseibeiuns wollte das)
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#18   Parmenas   21:59:34 | Freitag, 15. August 2008
Ja, das ging mir
auch schon durch den Kopf. Auch die Tatsachen, daß im NS-Revisionismus extrem viele Juden tätig sind. Ich nehme an auch Horst Mahler übrigens. Zumindest würde vieles evrständlicher, wenns so wäre … :-@ :-S
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#17   petrusbinsfeldus   21:52:15 | Freitag, 15. August 2008
@ parmenas
Naja, es wäre interessant, einmal das „Handbuch der Rassenkunde“ auf die Redaktion anzuwenden, um sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Aber leider, leider, versteckt man sich ja hinter seinem Server in den USA.
Aber Lingen zumindest sieht so arisch auch nicht aus… :-D :-D :-D
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#16   Parmenas   21:15:45 | Freitag, 15. August 2008
ZUmindest der
Physiognomie nach sind alle drei Abgebildeten dem Semitentum zuzurechnen.
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#15   LandorganistII   20:57:52 | Freitag, 15. August 2008
Der Sprachduktus
dieses Pamphlets lässt daraus schließen, dass es allerneusten Datums ist und niemals aus der der Nazi-Zeit stammt. Wahrscheinlich hat Lingen den Dreck selber verfasst nach dem Motto, die Nazis hatten zwar recht, mit der Verfolgung Homosexueller, nur die Priester hätten die mal in Ruhe lassen sollen.
Und sowas kann ungestraft veröffentlicht werden.
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#14   Parmenas   20:43:05 | Freitag, 15. August 2008
@Lutheraner
Du bist nie und nimmer Lutheraner, sondern ein Lügner.
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#13   HBR   20:35:12 | Freitag, 15. August 2008
Ist das nicht der Artikel, der
vor ein paar Tagen in der Leserzeitung und auf KzM durch Herrn Lingen veröffentlicht worden ist?
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#12   wunderkind3   20:18:20 | Freitag, 15. August 2008
@pius u. lutheraner
ihr habt beide einen an der waffel.
das kann man leider nicht anders sagen.
so einen pauschalisierenden mist liest man selbst auf dieser internetseite selten, ein echtes kunstück.
der faschismus bzw. kommunismus sind mit sicherheit keine katholische bzw. jüdische erfindung.
es ist die erfindung von keiner religion.
aber es ist bezeichnend für die bahnen in denen hier gedacht wird, wenn versucht wird jedes thema im religiösen kontext für seine seite positiv zu deuten.
undifferenzierter gehts leider doch immer.
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#11   Florian Geyer   19:26:11 | Freitag, 15. August 2008
v.l.n.r Bilderklärung
Herr Sarkozy, Frau Merkel und Herr Saarkashvili (mit Tarnbart gegen Fsb Agenten) beim Morgenbriefing…
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#10   "Pius XII." war nicht Papst †   19:24:54 | Freitag, 15. August 2008
@Lutheraner: Hören Sie auf mit Ihrer antikatholischen Hetze!!!
Was in der Sowjetunion die Judenwaren im NS-Staat die Katholiken. Die Juden warfen die Christen in Gulags oder ermordeten sie auf der Stelle, die Katholiken warfen die Juden in die KZs und brachten Sie um.
Das eine mag wahr sein (Täter = Juden), das andere (Täter = Katholiken) mit Sicherheit nicht!
Falls Sie aber partout auf Ihrer vollkommen den gescichtlichtlichen Tatsachen widersprechenden Meinung beharren wollen: Belegen Sie das doch bitte einmal mit Zahlen und Quellen! Vermute, Sie werden da nicht sehr weit kommen…! :-@
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#9   HeinrichvonOfterdingen   19:20:40 | Freitag, 15. August 2008
Lieber Lutheraner,
das war zu der Zeit, als SS- und SA-Männer offiziell von „der“ Partei zum Besuch des lutherischen Gottesdienstes aufgefordert wurden.
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#8   Lutheraner   19:14:26 | Freitag, 15. August 2008
Was in der Sowjetunion die Juden
waren im NS-Staat die Katholiken. Die Juden warfen die Christen in Gulags oder ermordeten sie auf der Stelle, die Katholiken warfen die Juden in die KZs und brachten Sie um.
Magda Goebbels war Katholikin und wurde jüdisch erzogen, Josef Goebbels stammte aus einem erzkatholischen Elternhaus.
Kennen Sie eigentlich den Herren Ratti? Im Papstamt hatte er nichts besseres zu tun, als den Faschisten Mussolini gegen ein Bestechungsgeld im Staatsamt zu legitimieren, bekam dafür das den Vatikanstaat geschenkt und 1,75 Millionen Lire Taschengeld.
Herr Ratti sah in Mussolini ein Geschenk der Vorsehung. Er sah wohl auch im Katholiken Adolf Hitler selbiges, denn wie vorher Mussolini, legitimierte er nun ihn im Staatsamt und unterzeichnete ein Konkordat. Beide Unterschriften, die des Herrn Ratti und die des Massenmörders sind gut lesbar.
Die Katholiken im Parlament, u.a. die katholische Zentrumspartei, unterstützen dann das Ermächtigungsgesetz und irgendwie nahm niemand Anstoß an den judenfeindlichen Äußerungen Hitlers seiner Kriegsrethorik.
Der Herr Himmler, ebenfalls Katholik, brachte auf Geheimbefehl massenhaft Juden um, fotografiert die katholische Schweinerei und heute werden die Deutschen mit diesem katholischem Dreck beworfen.
Der Brief gehört in die Schublade „ich muß gleich kotzen“!
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#7   zeitundewigkeit   19:06:31 | Freitag, 15. August 2008
Dank gebührt
der Redaktion, dass sie diesen Artikel veröffentlicht. Nach diesem wertvollen Zeitdokument haben sich schon recht früh Menschen gegen das Regime gewandt – und das zu einer Zeit, in der die Reichsregierung national und International auf dem Höhepunkt ihrer Macht war. Es gab auch schon damals kluge, weitsichtige Menschen!
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#6   Gotthard   18:30:34 | Freitag, 15. August 2008
Sommerloch
Sommerloch … Sommerloch … Sommerloch …
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#5   ExBochumer †   18:07:49 | Freitag, 15. August 2008
@ elijahu
Stalker, die gegen irgendwas hetzen?
Das ist meine Retourkutsche:
Lingen ist ein Hassprediger.
a) Den Holocaust verharmlost er, wenn nicht gar von Leugnung zu sprechen ist.
b) Lingen bedient sich einer primitiven Sprache. Beispiele erspare ich mir. Er sollte sich erst mal selbst an seiner Nase ziehen, ehe er Bischöfe als „fett“ bezeichnetl. Lingen scheint eher magersüchtig zu sein.
usw. usf.
Lingen ist und bleibt ein Hassprediger.
Es sei ihm jedoch hoch angerechnet, daß er nur eine „handvoll“ Gläubige um sich hat scharren können. Die werden sich in erster Linie bei seinen Verwandten finden, Geldgeber für seine Internetpräsenz, UntersucherInnen für seine Zähne …
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#4   Elijahu †   18:03:01 | Freitag, 15. August 2008
Unsere Stalker mal wieder
Sind doch immer dieselben Gestalten die hier gegen Lingen hetzen. Sie sollten sich mal auf Zwangsneurosen untersuchen lassen, das ist ja fast schon Stalking.
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#3   ExBochumer †   17:56:02 | Freitag, 15. August 2008
Ist kreuz.net …
ein rechtsextremistisch unterstütztes Sprachrohr diverser braunen Gruppen?
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#2   Sirilo   17:53:57 | Freitag, 15. August 2008
Seltsam,
daß in der Biographie Kaufmanns dieser Brief nicht erwähnt wird:
de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Kaufmann
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#1   ExBochumer †   17:53:54 | Freitag, 15. August 2008
Wie oft wird man von einem psychisch kranken Menschen …
Lingen mit Namen noch gequält?
Im Bereich der Lesermeinungen hat Lingen schon seinen Artikel eingestellt.
Und nun präsentiert kreuz.net dieses Gewäsch noch einem größeren Publikum.
Mit dem katholischen Glauben hat kreuz.net NICHTS am Hut. – Verteidiger von Randgruppen … das ist kreuz.net.
Allerdings als Anmerkung:
Braune Randgruppen … die werden von kreuz.net gerne gesehen. Ebenso der Lingen, der dem braunen Sumpf nahesteht.
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