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Eine Pilgerschaft + Weiterhin unter dem Kreuz + Kardinal weiht im Alte Ritus + Heute + Messe für Eigenbrötler, Ignoranten und Sesselhocker
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Eine Pilgerschaft

Italien. Am Mittwoch abend hat sich Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo einen neuen Film des ‘Bayerischen Rundfunks’ über bayrische Marienprozessionen und Mai-Andachten angesehen. Der Heilige Vater schätzte die Vorführung: „Dies war nicht einfach ein Film, sondern eine Pilgerschaft.“

Kardinal weiht im Alte Ritus

Frankreich. Am 26. Juni weihte der Präfekt der Ordenskongregation, Franc Kardinal Rodé (73), zwei Mönche der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Le Barroux im Alten Ritus zu Priestern. Der Kirchenfürst weihte bereits am 28. Juni im Mutterhaus der Priesterbruderschaft St. Petrus, in Wigratzbad, Priester im Alten Ritus.

Priesterweihe in Le Barroux

Weiterhin unter dem Kreuz

Deutschland. Der Grundschullehrer Christoph Wolf (57) aus Bayern wird weiter unter einem Kreuz unterrichten. Wolf bezeichnet sich als Atheist. Am Donnerstag scheiterte er mit einer Klage gegen das Kreuz im Klassenzimmer bei einem Verwaltungsgericht in Augsburg. Vor Gericht hatte Wolf gesagt: „Ich lehne das Christentum ab.“ Im Kreuz sehe er ein „negatives Symbol mit missionarischen Zügen“.

Heute

Deutschland. Die Webseite ‘katholisch1.tv’ überträgt heute abend die berühmte Wallfahrt in Maria Vesperbild als LiveStream im Internet. Zu dem Pontifikalamt werden 20.000 Menschen erwartet. Die Predigt hält der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith.

Messe für Eigenbrötler, Ignoranten und Sesselhocker

„Die tridentinische Messe bringt den gemeinschaftlichen Charakter der feiernden Gemeinde nicht genügend zum Ausdruck. Wer sie zurückwünscht, scheint sich einen Rückzug ins Individualistische zu wünschen […]. Hinter der Faszination, welche die Alte Messe ausstrahlt, scheint der Wunsch zu stehen, nichts zu verstehen: Denn wer nichts versteht, der kann auch durch die Botschaft Jesu nicht herausgefordert werden.“

Abt Notker Wolf, in: Regeln zum Leben, Freiburg 2008, S.73-74.
      
62 Lesermeinungen
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#62   Benedikt   20:06:12 | Sonntag, 17. August 2008
Nee, nee Fräulein,
das ist definitiv satanisch :-P ;-).
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#61   Frollein Rottenmaier †   18:52:33 | Sonntag, 17. August 2008
This is the way it should sond, sound, sound, sound
An die Musikexperten hier im Forum: Satanisch hin, satanisch her! Wer hört denn hier noch so olle Kamellen wie ACDC?!
Die Gegenwart und Zukunft ist elektronsich ohne Aussagen zu wie immer gearteten Weltanschauungen. Dafür aber herrlich hedonistisch mit viel housigen Grooves!
Hier der Meister der Plattenteller:
de.youtube.com/watch?v=kFBEttKqJMY
PS: Durfte das ganze Wochenende mit solchem Ohrenschmaus verbringen, daher meine gute Laune heute. :-]
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#60   Marcelus   23:22:58 | Samstag, 16. August 2008
@Protestant: In den meisten katholischen Messen herrscht üblicherweise
eine sehr familientolerante Atmosfäre,
aber es gibt immer auch einige wenige, meistens ältere und alleinstehende Meßbesucher, denen lauter Kinderlärm stört.
In einer röm.-kath.Messe bekamen wir- weil mein Sohn ab und zu etwas lauter was gefragt hat- böse Blicke von anderen…draußen meinte eine Frau, man solle ja mit Kindern nicht an einer Messe teilnehmen, wenn diese nicht ruhig seien…
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#59   Colombe de la paix   21:32:31 | Samstag, 16. August 2008
@protestant
Bei uns verabschiedet sich der Pfarrer auch nach der Messe von den Besuchern persönlich, weil er den letzten
Gottesdienst sonntags bei uns feiert.
Das kennen wir auch nicht anders.
Bei der Kommunion werden Kleinkinder und Kinder
immer gesegnet, die Kommunion empfangen ist auch noch nicht möglich.
Aber niemand ärgert sich über unruhige Kinder,
schließlich freut man sich über jeden jungen Menschen, der noch die Messe besucht.
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#58   Protestant   20:28:20 | Samstag, 16. August 2008
@colombe
Wenn ein Kleinkind weint , lacht oder Fragen stellt, hat es niemanden zu stören!
Hallo,das ist durchaus richtig! Auch ich nehme meine Kinder mit in den Gottesdienst! Was mich nur bislang gewundert hat, im evangelischen Gottesdienst bekam mein Sohn nach der Preditgt eine kleine Kerze vom Pfarrer persönlich geschenkt und wurde am Ende mit Handschlag durch den Pfarrer mit einem „Tschüss, mein Grosser, bis zum nächsten Mal!“ verabschiedet.
In einer röm.-kath.Messe bekamen wir- weil mein Sohn ab und zu etwas lauter was gefragt hat- böse Blicke von anderen…draußen meinte eine Frau, man solle ja mit Kindern nicht an einer Messe teilnehmen, wenn diese nicht ruhig seien…dies hat sich bei meinem röm.-kath-getauften Sohn absolut eingeprägt, der will nur noch in die evangelische Kirche! Und dort bekommt er meistens eine Kerze und am Ende des Gottesdienst die Hand vom Pfarrer persönlich-das findet er total genial! P.S. Tobias ist 4 1/2 Jahre alt!
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#57   Andreas_Rau   20:21:10 | Samstag, 16. August 2008
@amanda
Die Arge richtet sich a) nach dem, was angemessen ist – richtig!, Denn nicht wenige Vermieter rechnen gerade bei Wohnraum, die sie an Hartz4 Empf. vermieten zu gerne höher ab ;.-). Es gibt in Deutschland ausreichend Wohnraum (und das ist nun KEIN Gerücht), dass auch niemand dazu gezwungen ist eine überteuerte Wohnung zu nehmen, und nicht jeder Anspruch den ich habe (mag er noch so erwünscht sein) ist auch immer gleich durch die Allgemeinheit zu zahlen. Die Arge richtet sich unter anderem (nicht nur) auch nach dem Mietspiegel des Ortes und nach der Angemessenheit des Wohnraums. (Größe, Lage etc). Das ist erst einmal grundsätzlich auch richtig und in Ordnung. Denn das Geld, das da ausgegeben wird, zahlt die Allgemeinheit, die auch ein Recht darauf hat, dass ihr Geld sinnvoll ausgegeben und nicht verschwendet wird.
Also geben sie zumindest zu, dass die Arge eben wesentlich MEHR als die angeblichen 345 Euro zahlt.
Nicht das ich missverstanden werde. Ich halte Hartz 4 nicht für das gelbe vom Ei. Ich nenne es Armut per Gesetzt. Aber die Gerüchte und das Halbwissen darum finde ich ärgerlich. Und man kann grundsätzlich auch über eine Erhöhung der Regelsätze nachdenken – aber bitte auch verlangen, dass der Mensch, den es betrifft entsprechende Eigenleistungen erbringt. Damit meine ich , dass HArtz 4 Empfänger eben nicht immer die Opfer sind, sondern eben auch die Pflicht haben, ihr Leben gut möglichst in die eigenen Hände zu nehmen – das wäre auch christlich (um die Kurve zu bekommen…
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#56   Benedikt   14:32:29 | Samstag, 16. August 2008
@ Navon
Da gibt es ein eindeutiges Urteil vom höchsten deutschen Gericht, was explizit aussagt, dass Kreuze in Klassenzimmern nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind und was passiert?
Ich schlage vor, Sie beschäftigen sich mal mit der Rechtslage.
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#55   Colombe de la paix   09:03:10 | Samstag, 16. August 2008
Lasset die Kinder zu mir kommen!
Andreas_ Rau , das ist die beste Anrwort zu diesem Thema.
Abtrennung für Mutter und Kind?!
Da kann man auch zu Hause bleiben und den Gottes-
dienst auf dem TV verfolgen!
Wie sollen die Kinder es denn lernen, ihr Verhalten dem Gottesdienst anzupassen. Wenn ein Kleinkind weint , lacht oder Fragen stellt, hat es niemanden zu stören!
Wir waren doch alle einmal Kind! Ein wenig Disziplin ist auch nicht schlecht für Kinder. ( Laissez- Faire- Erziehung ist eh wieder überholt, siehe „Kopfnoten“)
Wir hatten auch mal so einen Priester, der die Familien mit Kindern vertrieb. Er wurde zum Glück schnell wieder versetzt.
Ich hätte mich geweigert, den abgetrennten Raum aufzusuchen, ich denke, hätte mir auch niemand verbieten können?!
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#54   Andreas_Rau   07:59:38 | Samstag, 16. August 2008
Lasset die Kinder zu mir kommen
und wehret ihnen nicht.
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#53   sani †   02:41:46 | Samstag, 16. August 2008
Bääähhh
… Schleichwerbung – pfui :-D
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#52   wede johannes1   01:24:11 | Samstag, 16. August 2008
Die tridentinische Messe-))))
–-)) in euren club erscheinen wir als ungebildete, die griechen waren schlauer, die idiotes waren „nicht wissende“, aber wurden als denkende angesehen
bei der tridenti(ni)schen messe, beissen sie mal schön, diesen kaugumme gibt’s zu kaufen und kauen an jedem kiosk, übrigens es ist zahnschonend--))
gruss johannes_wede@yahoo.de.
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#51   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:08:25 | Samstag, 16. August 2008
aleph
Na, ich will selbstmurmelnd a.) heilige Handlungen und überhaupt alles, wobei Erwachsene ihre Ruhe wollen, ohne störende Geräusche, wie Kinder sie möglicherweise produzieren und b.) Respekt und Schutz für Mütter, also keine unnötige Ablenkung von ihrem Muttersein; sollten sie aber zwischendurch das Bedürfnis z.B. nach heiligen Handlungen haben (oder nach Zwiesprache mit der Mutter Gottes, was man ja noch besser verstehen könnte), sollen Übergangslösungen geschaffen werden, wie die, die Sie beschreiben! :)3
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#50   Aleph †   23:43:58 | Freitag, 15. August 2008
EvaHermanFan akaFreimaurerin
Wegen des verdoppelten Neinnein war von Hysterie die Rede. Nun gut.
Mütter haben aber auch die Gelegenheit bei Sonnenschein und Regen die Handlung draußen vor der Tür zu verfolgen.
Bei stürmischem Wetter kommen sogar Ministranten mit Schirmen, die sie schützend über sich und die kinderwagenschiebenden Mütter halten, damit die Männer, unter sich (!), drinnen der Handlung ungestört beiwohnen können.
Da ist doch allen Ansprüchen besterns gedient. Ich weiß nicht was Sie wollen…? :-[ :-[ :-[
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#49   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:37:38 | Freitag, 15. August 2008
aleph
Na, die sind doch bestimmt ohne Ende dankbar! Und wer ist denn hysterisch? Ich schon mal nicht.
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#48   Aleph †   23:36:03 | Freitag, 15. August 2008
EvaHermanFan akaFreimaurerin
Aber die Mütter werden doch nicht daran gehindert, den ungestörten Ablauf des Rituals zu verfolgen. Ich verstehe die Hysterie nicht. Die sollen dankbar sein, dass es den Mutter-Kind-Raum in Maria Vesperbild gibt.
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#47   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:31:30 | Freitag, 15. August 2008
Neinnein,
höchstens vielleicht noch ein Zeichen der Hochachtung gegenüber den Müttern und ihrer verantwortungsvollen Aufgabe, bei der sie nicht einmal durch Gebete oder aufsteigende Weihrauchwolken gestört werden sollen. Quasi ein Schutzraum.
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#46   Aleph †   23:27:37 | Freitag, 15. August 2008
EvaHermanFan akaFreimaurerin
Was anderes ist es doch nicht der Mutter-Kind-Raum?
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#45   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:26:09 | Freitag, 15. August 2008
Yep!!
Für Schutzwände gegen Kinder!
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#44   Aleph †   23:23:25 | Freitag, 15. August 2008
EvaHermanFan akaFreimaurerin
Es geht doch ausschließlich um die Ungestörtheit des reinen Ritualsmus.
Wenn da Kinder plärren und Stimmübungen machen werden die Gebete der Priesterschaft am Aufsteigen gehindert.
Da helfen auch keine noch so bedetungschwangeren Weihrauchwolken, weil die Reinheit des Rituals nicht gewährleistet ist.
Deshalb die durchsichtige Schutzwand. Dann spielt es auch keine Rolle, ob der Nachwuchs möglicherweise ausbleibt.
Hauptsache das Ritual ist rein und ohne kindlichen Makel.
O:) O:) o^/ O:) O:) o^/
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#43   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:14:19 | Freitag, 15. August 2008
@aleph
Find ich auch gut. Bloß die nervenden Blagen draußen lassen! Dann natürlich später auch nicht über Mangel an jüngerem Nachwuchs klagen.
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#42   Aleph †   23:11:09 | Freitag, 15. August 2008
Strenge Trennwand gegen Störungen
Alle Sonntagsgottesdienste werden in den Mutter-Kind-Raum auf einen Monitor übertragen – das Pilgeramt um 10.15 Uhr zusätzlich auf die Außenbildschirme der Kirchenvorplätze.
Das ist ja so großartig, dass die Kinder den ablaufenden heiligen Ritualismus nicht durch Geschrei oder unbormäßige Fragen stören. Deshalb gibt es die Mutter-Kind-Räume.
Die Priesterschaft könnte sich ja erschrecken und davon laufen, immer mit dem Rücken zum Volk…
Die Neuapostolischen machen das auch so mit der strengen Trennwand. Wer hat da bei wem abgeschaut…?
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#41   Amanda   23:02:49 | Freitag, 15. August 2008
@Andreas_Rau
Noch einmal: Die Miete wird zumeist nicht in voller Höhe übernommen, sondern lediglich in jener Höhe, welche das Amt für angemessen hält. Das gilt selbst dann, wenn die Wohnung nicht größer ist als angemessen. Das bedeutet, die Arge legt irgendwelche Quadratmeterpreise fest, und wenn man zu dem Preis dann nichts bekommt – Pech gehabt.
Sie sollten das ja aus der Praxis eigentlich wissen. Oder in welcher Gegend beraten Sie, dass die dortige Arge stets die Mietkosten in voller Höhe zahlt? Das wäre ja schon beinahe die Insel der Hartz-IV-Seligen…
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#40   Galatea   22:49:09 | Freitag, 15. August 2008
sani,
es gibt noch Millionen anderer websites. Die Katholiken zwingen niemanden hier rein.
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#39   sani †   22:43:41 | Freitag, 15. August 2008
meine Meinung:
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
Es wird mit der Zeit so faaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaad, dass ich eigentlich gar nimmer weiß, warum ich da noch reinschau. Vielleicht, weil ich wieder mal mit was neuem rechne – aber eigentlich wiedersinnig: Wie kann von einer Homepage, die sich den Kampf für das in unendlichkeit sich selbst wiederholende Ritual verschrieben hat, etwas anderes erwartet werden, als dass sie das was sie fordert auch in anderen Vollzügen (sprich Homepage und Poster) umsetzt; also:
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
So ich geh’jetzt zum Dinner ^-^ – der Koch hier ist sicher kreativer (auch wenn es jeden Abend mashed potaetos gibt :-S :-S :-S )
Gehabt euch wohl und träumt recht süß von schwarzen Kragerln, Spitzenalben, Tücherln und andere liturgischen Wichtigkeiten ;-)
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#38   Aleph †   22:37:28 | Freitag, 15. August 2008
Wernichts versteht braucht die Gardinenalben
„Die tridentinische Messe bringt den gemeinschaftlichen Charakter der feiernden Gemeinde nicht genügend zum Ausdruck. Wer sie zurückwünscht, scheint sich einen Rückzug ins Individualistische zu wünschen […]. Hinter der Faszination, welche die Alte Messe ausstrahlt, scheint der Wunsch zu stehen, nichts zu verstehen: Denn wer nichts versteht, der kann auch durch die Botschaft Jesu nicht herausgefordert werden.“
Der Text spricht für sich und vermittelt auf seine Weise tiefe Einblicke, wenn Riten und Ritualismus den Gottesdienst ersetzen müssen. Wer nichts versteht, will sich weiterhin an den Gardinenalben der Priesterschaft delektieren, …oder
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#37   Elijahu †   22:34:51 | Freitag, 15. August 2008
Mister Business-Class
„Entgegen dem Armutsgelübde des Ordenbegründers Benedikt belegte Herr Wolf einen Platz in der Business Class (…) Schlimm ist jedoch, dass Herr Wolf Stücke der Gruppierung AC/DC spielt wie „Highway to Hell“, worin ganz eindeutig die Hölle als angenehmer Ort gepriesen wwird.“
Kein Wunder dass die Orden aussterben wenn solche Gestalten sich dort eingerichtet haben. Kann man nur hoffen dass der werte Herr so bald wie möglich den Gang alles Irdischen geht und dann den lieben Gott einmal persönlich kennenlernt.
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#36   Gotthard   21:33:22 | Freitag, 15. August 2008
@parmesan
Muß ja wohl eine völig hohle Nuß sein, die über afffiges Gehabe innere Leere kompensiert.
Du hast mal wieder eine tolle Selbstbeschreibung geliefert …
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#35   Andreas_Rau   20:56:38 | Freitag, 15. August 2008
nahezu so peinlich, wie manche
Äußerungen einiger Kommentatoren und Redakteure in diesem Forum.
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#34   Parmenas   20:56:14 | Freitag, 15. August 2008
Ja, Notker ist der Gipfel
der Peinlichkeit. Muß ja wohl eine völig hohle Nuß sein, die über afffiges Gehabe innere Leere kompensiert. Wie kann man nur eine so große Tradition so albern versanden lassen …
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#33   Pünktchen   20:49:35 | Freitag, 15. August 2008
Die Äußerungen von Rock-Opa Notker Wolf
werden immer peinlicher! Nicht nur, daß er dem Untergang des Klampfenkatholizismus nachtrauert, er setzt allen Ernstes „Gemeinschaft“ (communio) mit Pfötchengeben und Tralala gleich! Die neuen Akzente und liturgischen Initiativen des Hl. Vaters übersteigen offenbar die intellektuellen Fassungskräfte eines Notker Wolf OSB, der schon seit Jahren mit Pater Eberhard v. Gemmingen SJ im TV-Dauerwettbewerb steht um die seichtesten Interpretationen des derzeitigen Pontifikates. :-!
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#32   Andreas_Rau   20:22:45 | Freitag, 15. August 2008
zu Hartz 4
345 Euro auf die Hand und die Kosten für MIETE sind darin enthalten. Also erst informieren und dann sprechen ;-)
Ich weiß nicht, was Notker Wolf da gesagt hat, aber was Sie hier gesagt haben zu HARTZ 4 stimmt eben nicht. Woher ich das weiß? Ganz einfach ich betreue MEnschen, die Hartz 4 beziehen und berate sie. Ich sage auch nicht, dass sie faul sind – das wäre ja auch nicht wahr und überheblich. Aber sie bekommen eben nicht „nur“ 345 Euro, sondern eben auch die Kosten für Miete erstattet.
Das was sie an Nebenkosten selber zu tragen haben sind die Kosten, wenn die Wohnung eine bestimmte Größe überschreitet und die Kosten für den Stromverbrauch.
Ansonsten finde ich auch Abt Notker eher ziemlich gut – das aber nur am Rande
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#31   freddie schenk   20:00:55 | Freitag, 15. August 2008
Bravo
Abt Notker Wolf bringt es trefflich auf den Punkt. Danke.
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#30   Samurai   17:46:16 | Freitag, 15. August 2008
@ Marcelus
Nicht ganz, ich habe mal einen Benediktiner gefragt. Allgemein ist es so, daß die Orden zuerst dem Papst unterstellt sind, der – zumindest in der Theorie – auch bei der Wahl des Priors/Abtes ein Wort mitzureden hat, nicht so – so wurde es mir erklärt – bei den Benediktinern, wo die Wahl des Abtes bzw. Abtprimas de facto nur ! eine ordensinterne Sache ist, ebenso ist jeder Konvent wirtschaftlich autark, also weder dem Abtprimas noch anderen Höherstehenden gegenüber verantwortlich.
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#29   myriam   17:43:51 | Freitag, 15. August 2008
Marcelus: Widergöttliche und satanische Texte…
…kommen in manchen Kreisen sicherlich vor,
Jene Gruppen, die sich der Metal- und/oder Heavy-Metalszene zuzählen, verwenden nur solche Texte. „Subway to Sally“ ist ein Beispiel dafür. Wen es interessiert: www.subway-to-sally.de/
…aber das heißt nicht, daß die jeder Rockmusiker gleich verwendet, oder auch versteht, insbesonders wenn nichtenglischsprachige Deutsche englische Songs spielen
Umso schlimmer, wenn etwas gesungen wird ohne es zu verstehen. Songs, in denen Satan angerufen und verherrlicht wird, bewirken im spirituellen Bereich etwas, auch wenn man nicht weiss, was man da singt. Nämlich die Öffnung für die dunklen Mächte.
Da ich mit Jugendlichen vor einigen Jahren diesbezügliche Diskussionen führte, habe ich mich mit diesem Thema etwas ausführlicher beschäftigt.
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#28   Parmenas   15:45:35 | Freitag, 15. August 2008
Die Preister und Bischöfe
der fsspx sind keine Häretiker, sondern im Gegensatz zu den Mitgliedern der Konzilssekte völlig rechtgläubig.
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#27   Insinuator   15:42:09 | Freitag, 15. August 2008
Schön!
Das Mittelalter kommt zurück. Dann bitte aber auch mit allen Konsequenzen: Häretiker wie die Piussektierer ab in den Kerker. Über Konsequenteres will ich noch gar nicht nachdenken.
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#26   wiener   15:22:04 | Freitag, 15. August 2008
maliems
män epte heu? nie men epte heu. wenn epte men, men epte gras.
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#25   stimme der vernunft †   15:18:37 | Freitag, 15. August 2008
veraltete Messen
Messe für Eigenbrötler, Ignoranten und Sesselhocker
So kann man das wirklich nicht sagen.
Besser wäre:
Messe für Eigenbrötler, Ignoranten, Sesselhocker, Ewiggestrige, Fummelnostalgiker und politische Wirrköpfe.
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#24   maliems   14:56:46 | Freitag, 15. August 2008
äbte äbte
män epte heu? nee epte män nie heu epte beten
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#23   Amanda   14:47:20 | Freitag, 15. August 2008
@Gotthard
Ja, aber nur in der Höhe, welche das Amt für angemessen hält. Es werden mitnichten die realen Kosten übernommen. In einem mir bekannten Fall muss die Betroffene knapp 80 Euro „zuschustern“, welche ihr dann am Regelsatz, also zum Leben, fehlen.
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#22   Marcelus   14:39:53 | Freitag, 15. August 2008
@Samurai: Nicht nur des Ordens,
sondern immer auch des Papstes, der die Universaljurisdiktion über die gesamte Kirche besitzt.
Ob Sie ihn abwählen, -setzen oder sonst etwas möchten, ist Ihre Meinung.
Fakt ist, daß er von den Benediktinern nicht abgewählt wurde. Und es ist wenn auch nur (!) die Entscheidung des Ordens
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#21   Samurai   14:15:42 | Freitag, 15. August 2008
@ Aufrechter
Ob Sie ihn abwählen, -setzen oder sonst etwas möchten, ist Ihre Meinung.
Fakt ist, daß er von den Benediktinern nicht abgewählt wurde. Und es ist wenn auch nur (!) die Entscheidung des Ordens.
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#20   Hank   13:50:54 | Freitag, 15. August 2008
@Notker
Bleib bei Deiner E-Gitarre!
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#19   Marcelus   13:33:33 | Freitag, 15. August 2008
@myriam: Widergöttliche und satanische Texte kommen in manchen Kreisen
sicherlich vor,
aber das heißt nicht, daß die jeder Rockmusiker gleich verwendet, oder auch versteht, insbesonders wenn nichtenglischsprachige Deutsche englische Songs spielen.
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#18   myriam   13:23:39 | Freitag, 15. August 2008
Unschuld, Marcelus:
Ich weiss nicht ob und welche Rockmusik Abtprimas Notker spielt. Allerdings bin ich mir ganz sicher, dass die Gruppe ACDC eine satanische Rockgruppe ist. Nicht nur die Texte ihrer Songs, auch die Cover ihrer CDs zeigen dies.
Auch die Gruppe „Subway to Sally“ ist so eine Gruppe. Hab mir mal die Texte einiger ihrer Songs genauer angesehen. Schrecklich, da wimmelt es nur so von Textpassagen die einerseits von Blut, Todessehnsucht und Gewalt bestimmt sind, andererseits offenkundig blasphemisch sind. Ein Titel ist z.B. „falscher Heiland“ …
(ist das jetzt genügend zitiert? ;-) )
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#17   Gotthard   13:19:24 | Freitag, 15. August 2008
@amanda
Wolf: Die meisten bekommen mehr als 345 Euro, da kommen noch Wohngeld und andere Hilfen hinzu.
„Wohngeld“ kommt nicht dazu, wohl aber die Kosten der Wohnung …
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#16   Marcelus   12:56:44 | Freitag, 15. August 2008
@Parmenas: Rockmusik ist nicht automatisch satanisch,
nur weil es eine wilde, weltliche Musik ist.
Die Rocklieder, die Abtprimas Notker spielt, sind mit Sicherheit nicht satanisch, auch wenn diese für Kirchenräume nicht geeignet ist,
und sicherlich auch nicht für ein kontemplatives Kloster.
Aber die Benediktiner sind ja immer schon ein bißchen weltlich orientiert gewesen, als Betreiber der Vorgänger der späteren sozialdemokratischen Gemeindebauten;
nur mußten sich die Bewohner der Benediktinergemeindebauten dem Zölibat und dem Abt unterwerfen.
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#15   LandorganistII   12:49:31 | Freitag, 15. August 2008
Weiß noch immer niemand,
was aus der neukatholischen Kirche unter „Bischof“ Braun geworden ist? Vielleicht die Redaktion?
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#14   HeinrichvonOfterdingen   12:05:49 | Freitag, 15. August 2008
Liebe Unschuld,
wie „Highway to Hell“, worin ganz eindeutig die Hölle als angenehmer Ort gepriesen wwird.
… verglichen mit dem heutigen Benediktinerorden mag das ja sogar so sein!
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#13   LandorganistII   11:52:58 | Freitag, 15. August 2008
Hochverehrter Aufrechter,
bei allem Verständnis für Ihren Zorn, sollten Sie, als aufrechter Katholik doch niemals den Respekt vor den kirchlichen Autoritäten und Amtspersonen verlieren. Mag man auch zu Herrn Wolf stehen wie man will, so ist er doch der rechtmäßige Abtprimas der Benediktiner. Insofern sollten Sie sich nun einer angemessenen Bußübung unterziehen. Angesichts Ihres sonst so heroischen Kampfes gegen Unzucht, Unordnung und Selbstbefleckung, für die Aufrechterhaltung von Sitte und Moral, dürfte die Bußübung erträglich sein.
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#12   aufrechterkatholik   11:39:20 | Freitag, 15. August 2008
@ amanda, die zu Liebende
Sie haben Recht. Dieser Mann gehört weg. Doch ich darf mir erlauben, ein wenig zu korrigieren. Abwählen? Ich weiß, dass dieser demokratische Firlefanz eine benediktinische Angewohnheit ist. Doch das dauert viel zu lang. Absetzen, jetzt, auf der Stelle, ab in irgendeinen Ziegenstall eines Priorats in Afrika oder wo sonst auch, schließlich ist er Missionsbenediktiner und kann dann sofort seine Überlegungen zu Hartz IV praktisch werden lassen. Bei Ihnen ist zu viel weibliche Barmherzigkeit im Spiel. Solche Exzesse bedürfen eines radikaleren Vorgehens, damit die durch solche Anoetismen befleckte Kutte endlich wieder rein wird, jawoll!
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#11   Amanda   11:03:22 | Freitag, 15. August 2008
Dieser Mann ist für den Orden untragbar.
Kann man den abwählen? Bitte bitte, liebe verantwortliche Benediktinerinnen und Benediktiner, habt Erbarmen und kickt ihn aus dem Amt…
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#10   Unschuld   11:01:35 | Freitag, 15. August 2008
Was lustiges zu Notker Wolf
Liebe Mitchristen,
letztes Jahr saß ich gleichen Flugzeug auf dem Flug von Münster-Osnabrück nach Frankfurt. Entgegen dem Armutsgelübde des Ordenbegründers Benedikt belegte Herr Wolf einen Platz in der Business Class … Auf der kurzen Busfahrt vom Stellplatz zum Ankunftsgate beschwerte Herr Wolf sich telefonisch bei der Telekom …
Schlimm ist jedoch, dass Herr Wolf Stücke der Gruppierung AC/DC spielt wie „Highway to Hell“, worin ganz eindeutig die Hölle als angenehmer Ort gepriesen wwird. Leider hatte ich bei dem Flug nicht die Chuzpe, ihn daraufhin anzusprechen. Hatte wohl Angst bloßgestellt zu werden …
Gruß
Unschuld
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#9   Parmenas   10:43:30 | Freitag, 15. August 2008
Notker Wolf
praktiziert satanische Rockmusik.
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#8   Colombe de la paix   10:01:23 | Freitag, 15. August 2008
@navon
Die Christen glauben mal wieder, über dem Gesetz stehen zu müssen und jedem ihren Glauben aufdrängen zu dürfen
Sind die Islamisten anders? Kopftuch?
Es hängt aber auch davon ab, um welche Form der Grundschule es sich handelt. In einer kath. Grundschule/
Schule dürfen diese Kreuze weiter bleiben.
Die Erziehung ist dort anders geprägt.
Bei uns war es soger so, dass andere Religionsgruppen
ein schriftliches Einverständnis unterschreiben mußten, dass sie den katholischen Elementen im Unterricht zu- stimmten.
Es gab bei uns auch Gemeinschaftsgrundschulen, die für diese Kinder gedacht waren.
Aber deren Eltern zogen unsere kath Grundschule vor, weil sie besser war.
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#7   Krak des Chevaliers   09:59:08 | Freitag, 15. August 2008
aufgezwungene Communio
Wenn Abt Notker Wolf (ist das nicht jener Rock-Abt, der auch die Satanistenband ACDC so toll findet? o.O ) die Alte Messe als Rückzug ins Individualistische bezeichnet, die den Gemeinschaftscharakter der feiernden Gemeinde nicht genügend zum Ausdruck bringe, so bezeichne ich die Neue Messe als aufgezwungene und distanzlose Communio. Dies wird besonders deutlich im sog. „Friedensgruß“, der mitunter so exzessiv betrieben wird, wie bei einem Klassentreffen nach 30 Jahren und Ruhe, Andacht und Sammlung ausgerechnet kurz vor dem Kommunionempfang empfindlich stört. Die Gottesdienstbesucher sind, ob sie es wollen oder nicht, gezwungen, die schweißnassen Hände ihrer Nachbarn zu drücken. Wer sich diesem ausufernden Handshaking zu entziehen trachtet, muss damit rechnen, als verhaltensgestört angesehen zu werden. Ich habe schon erleben müssen, dass die Gläubigen wie Kleinkinder genötigt werden, zum Vaterunser eine lange Menschenkette zu bilden oder das Vaterunser in Gesten „mitzubeten“. Es ist wirklich wie im Kindergarten. Manche finden das vielleicht gut. Die Mehrheit dagegen kann mit diesem Klimbim wohl nichts anfangen und bleibt vorsichtshalber daheim. Da ist mir die Alte Messe mit ihrer Stille schon 1000 mal lieber. Hier hat jeder genug Freiraum zum persönlichen Gebet.
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#6   LandorganistII   09:51:26 | Freitag, 15. August 2008
Mal was anderes,
was macht eigenglich die „Neukatholische Kirche“ von Herrn „Bischof“ Braun? Die Internetpräsenz ist nicht mehr zu erreichen!
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#5   semper reformandus   09:47:04 | Freitag, 15. August 2008
Wolf im Abtspelz
Der Herr Abt fällt in jeder der unzähligen Talkshows, in denen er „katholische“ Polistionen vertritt, durch seine linken Thesen negativ auf, allerdings wirkt er zumeist so schwammig, unkonzentriert und überfordert, dass er ohnehin keine Überzeugungskraft ausstrahlt.
Es ist wenig überraschend, sondern passt ins Bild, nun auch noch zu lesen, dass die Kirche seines Erachtens seit früher Zeit eine „falsche“ Liturgie gefeiert hat, die einen – aus seiner Sicht – maßgeblichen Aspekt des Gottesdienstes nicht zum Ausdruck gebracht hat. Zu dumm, dass z.B. der heilige Benedikt dieses schwere Manko offenbar noch übersehen hatte …
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#4   Amanda   09:43:44 | Freitag, 15. August 2008
Aus besagtem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“:
SZ: „Schraub deine Anspruchshaltung runter.“ Sagen Sie das auch jemandem, der mit 345 Euro im Monat, das ist Hartz IV, auskommen muss?
Wolf: Die meisten bekommen mehr als 345 Euro, da kommen noch Wohngeld und andere Hilfen hinzu.
Ha, ha, haaaaa… :-D :-D :-D
Wenn eine solche Ignoranz nicht zum Heulen wäre, könnte man doch glatt darüber in Hohngelächter ausbrechen. Solches steht einem gebildeten Kirchenmann doch nicht an!
Für alle zum Mitschreiben, auch für Herrn Wolf: Der Bezug von Leistungen nach dem SGB 2 schließt den Bezug von Wohngeld aus. Der Abtprimas nährt das Zerrbild des faulen Arbeitslosen, der von hier und da und dort Geldleistungen im Überfluss bezieht und sich darin aalt wie die Made im Speck. Das ist einfach nur noch widerwärtig, zumal es, wie gesagt, nicht vom Stammtischbruder in der Eckkneipe kommt, sondern von einer hochgestellten geistlichen Persönlichkeit, die es eigentlich besser wissen sollte.
Pfui! :-!
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#3   Navon   09:40:52 | Freitag, 15. August 2008
Gesetzestreue der Christen
Da gibt es ein eindeutiges Urteil vom höchsten deutschen Gericht, was explizit aussagt, dass Kreuze in Klassenzimmern nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind und was passiert?
Garnichts. Die Christen glauben mal wieder, über dem Gesetz stehen zu müssen und jedem ihren Glauben aufdrängen zu dürfen.
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#2   Alois Bischof   09:32:49 | Freitag, 15. August 2008
Herr Notker Wolf
versteht gar nichts von Liturgie. Außerdem war er wohl noch nie in einem Pontifikalamt der heutigen ‘Traditionalisten’. Dort wird kräftig gesungen und teilgenommen von allen, von den Damen des Chores, von den vielen Ministranten, von den Priestern – um ihren summus sacerdos, den Bischof herum versammelt, sogar von kleinen Buben die fasziniert alles anschauen. Wolf möchte wohl die Konsubstantiation-Irrlehre in der Liturgie verpacken? Oder behaupten die Gemeinde vollziehe das „Mahl“ und nicht der Priester erneuere das hl. Opfer Christi? Denn da steht was dahinter, hinter jedem Angriff auf den überlieferten Römischen Ritus. Meistens Häresie, oft verbunden mit Ignoranz und Haßpropaganda.
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#1   Amanda   09:24:55 | Freitag, 15. August 2008
Der hochwürdige Abtprimas Notker Wolf OSB
hat mich schon durch seine Bemerkungen (unter anderem) zu Hartz IV auf die Palme gebracht, die er in diesem Interview www.sueddeutsche.de/…ft/artikel/351/96255/ verbrochen hat. Seine abenteuerliche Interpretation der tridentinischen Liturgie zeugt ebenfalls nicht gerade von jener weisen Unterscheidungsgabe, welche einem Abt nach der Regel Benedikts zu eigen sein soll. Ich finde, dieser Mann ist geradezu ein Armutszeugnis, wenn nicht gar Schandfleck des Ordo Sancti Benedicti. Wann löst den endlich jemand ab?!
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