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Samstag, 5. März 2005 18:05
Der Erzbischof von Warschau, Józef Kardinal Glemp, ist entschlossen, in seinem Erzbistum am kommenden Hohen Donnerstag die Handkommunion einzuführen. Ein polnischer Priester in der deutschen Gemeindeseelsorge schreibt einen Brief.
Zurück zum Artikel 67 Lesermeinungen:
Dienstag, 8. März 2005 20:08
GerdEric: Ergebnis?
Ich habe also Bedenken bei Äußerlichkeiten wie dem genauen Brot und seiner Zusammensetzung …

Geht es dabei tatsächlich nur um Äusserlichkeit?

Nein,
es ist die innere Einstellung,
und so ist es nur konsequent,
wenn jemand da sehr peinlich drauf achtet,
vor allem,
wenn er (natürlich auch sie) auf genaue Worte achten will.
Entweder ich habe einen Glauben,
der sich auf (einem) Eckstein (der ja die Gabe haben sollen, un-verrückbar zu sein) auf baut,
oder ich mache es zu meinem belieben.

So ist das Brot des Abendmahls Ungesäuertes Brot,
oder nicht.
Es wird nicht berichtet,
dass Jesus am Vorabend des Pessachfestes gesäuertes Brot ass,
es wird Ungesäuertes gegessen,
als Festmahl,
denn es wurde Pessach gefeiert.

Und dieser Vorabend beinhaltet,
dass der Teihabende in dem Moment am Ort des geschehens ist,
am Berg Sinai,
an dem das Volk Gottes die Gesetze erhält,
und dazu gehören auch Jesus und seine Jünger.
Jesus übernimmt die Rolle des Vaters und verteilt das Brot,
und da gibt es kein Abweichen.

Und da wäre vor Gott jeder Ersatz des Ungesäuerten Brotes ein Bruch mt dem Gebot,
dieses zu halten.

Die Handkommunion zeigt so,
dass den Gläubigen,
auch den vermeintlich Gefestigteren oder gar den Gefestigten,
doch der nötige Ernst fehlt…
Es kann der Eindruck erweckt werden,
dass man es nicht ernst nimmt,
weil es ja „jeder“ geben kann.
Hier stehen gerade die in einem Dilemmer,
die in dem Brot tatsächlich den Leib sehen,
die im Wein tatsächlich das Blut sehen,
denn,
wenn es jeder geben kann,
verliert es an Wert und man achtet es nicht,
also ver-wirft man es (im Extremfall auf den Bode)…

zeigt man mit diesem Akt,
dass man es missachtet,
oder dass man damit genau darauf hinweist,
dass es doch was besonderes sein soll?

Jesus machte an ähnlicher Stelle deutlich,
was Pharisäer sagen,
man muss in besonderen Situationen ein Gebot übertreten,
um ein höheres zu achten,
man muss den Ochsen aus dem Brunnen ziehen,
damit das Wasser,
die Grundlage des Lebens,
rein gehalten wird,
auch am Schabbat.

amen
Dienstag, 8. März 2005 18:00
Bruno-Maria Schulz: siehe hier:
Dienstag, 8. März 2005 17:47
GerdEric: Lieber Bruno-Maria
Bruno-Maria Schulz: Selig die Bohrenden, denn sie werden ihren Nerv treffen

GerdEric:
Aber lügt dann Paulus,
wenn er gegenüber Timoteus behauptet:
Denn EINER ist GOTT,
und einer ist Mittler zwischen GOTT und dem Menschen,
der Mensch Christus Jesus,

Wenn das so einfach ist,
dann wirst Du mir doch leicht erklären können, was Paulus da meint.

Bruno-Maria Schulz: Die vielen Sätze Jesu, dass Er EINES IST mit dem Vater. Werden dabei peinlichst ausgespart.

GerdEric: Die streite ich doch gar nicht ab,
ich bin mir doch auch sicher,
dass ich mit Gott eins bin,
in der Umsetzung Seiner Gebote,
nur Du weichst doch von Seinen Geboten ab,
die Gebote,
die Gott dem Menschen gegeben hat,
nicht die Aufweichungen,
die vermeintlich von Petrus und/oder Paulus gegeben wurden.

Bruno-Maria Schulz: Aber lasst mich für die Fans von Gerd erklären, die seine Beiträge ja so erfrischend finden (Aussage Taferl).

GerdEric: Warum willst Du hier Andere als Fan abstempeln,
ich bin doch auch nicht Dein fan,
nur weil ich deine Texte „erfrischend“ finde…

Bruno-Maria Schulz: Selbstverständlich entäußerte sich Gott (Phil 2,7)

GerdEric: Phil 2.7 Aber er machte sich selbst zu nichts[Aa] und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,

Das heisst bei mir,
dass Jesus dann nicht Mensch war,
sondern nur als Mensch von Menschen befunden wurde,
weil den Menschen die Möglichkeit fehlt,
dies zu erkennen…
Aber dies ist eher heidnische Mythologie,
und bei den Griechen war es doch üblich,
dass Zeus sich in Menschengestalt unter die Menschen begab,
um „Jungfrauen“ zu be“zeu(s)gen“…

Bruno-Maria Schulz: Wäre Jesus Christus nicht Mensch geworden,

GerdEric:
Jesus war ja Mensch,
allerdings nur Mensch,
denn Gott kann die leiden der Menschen auch ohne Mensch werden zu wollen erkennen.
Oder ist es ihm Deiner Ansicht nach nicht möglich?

Bruno-Maria Schulz:
hätte gelitten, wäre gestorben und auferstanden am drritten Tag, so wären wir bis heute nicht erlöst.
…, lehnen dieses Werk Gottes der Erlösung ab. Siehe u.a…

GerdEric:
Als wenn Gott nicht andere Wege der Erlösung dem Menschen gegeben hätte…

Bruno-Maria Schulz: Es nimmt wirklich Wunder, dass es in einen katholischen Forum möglich ist und akzeptiert wird, dass von einem jüdisch Denkenden, die Gottheit Jesu als Unsinn verkündet werden kann, und angebliche Katholiken dies als „erfrischend“ bezeichnen.

GerdEric:
Und?
Wenn es nach Dir ginge,
wäre Jesus auch nicht bis Eboli gekommen…

Kennst Du den Witz…
steht ein kleiner Negerjunge in den us-Südstaaten vor einer „weissen“ Kirche,
als er Gott sagt,
dass er da nicht rein darf,
antwortet Gott,

„ja meinst du ich?“

(den gibt es auch aus Irland)

Dienstag, 8. März 2005 16:04
Bruno-Maria Schulz: Selig die Bohrenden, denn sie werden ihren Nerv treffen
Die simpelsten Dinge der Hl. Schrift, jedem religiös durchschnittlich gebildeten Kind klar, werden hier mit Gewalt (und dem Beifall Einiger) umgedeutet in jüdischem Sinn; nämlich dass Jesus Christus nicht Gott ist in der Dreieinigkeit Gottes und es diese nicht gibt.

Die vielen Sätze Jesu, dass Er EINES IST mit dem Vater. Werden dabei peinlichst ausgespart.

Aber lasst mich für die Fans von Gerd erklären, die seine Beiträge ja so erfrischend finden (Aussage Taferl).

Selbstverständlich entäußerte sich Gott (Phil 2,7) und wurde gleich dem Menschen – gleich bis auf die Sünde, die Ihm nicht anhaftete und Er nicht begehen konnte.

Wäre Jesus Christus nicht Mensch geworden, hätte gelitten, wäre gestorben und auferstanden am drritten Tag, so wären wir bis heute nicht erlöst. Judem, die die Menschwerdung Gottes durch Seinen in die Welt hineingeborenen Sohn nicht anerkennen, lehnen dieses Werk Gottes der Erlösung ab. Siehe u.a. Mt 26,63
Und sie zerreißen sich noch heute die Kleider und schreien; jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört.
Sie strafen die Worte Jesu bis heute Lügen, als Er sagte DER VATER UND ICH SIND EINES und: (Mt 28,15) Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.

Es nimmt wirklich Wunder, dass es in einen katholischen Forum möglich ist und akzeptiert wird, dass von einem jüdisch Denkenden, die Gottheit Jesu als Unsinn verkündet werden kann, und angebliche Katholiken dies als „erfrischend“ bezeichnen.

Wenn die »Zeit der Heiden« zu Ende ist (Lk 21,24), wird auch Israel Jesus als Messias anerkennen (Lk 13,35).

Vergl. auch Jer 12,7; 22,5; Ps 69,26; 118,26; Mt 21,9; Mk 11,9

Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1 Joh 1,3

Bruno-Maria Schulz
(in diesem Forum unwidersprochen als Atheist bezeichnet :o)
Dienstag, 8. März 2005 14:12
GerdEric: Was Paulus alles dem Timoteus schreibt…
Der erste Brief an Timotheus
2
5 Denn einer ist Gott,
und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen,
der Mensch Christus Jesus,


Ist der Satz genauso wahr?
Dienstag, 8. März 2005 09:05
Ulrich Müller: GerdEric – murmelte vor sich hin !
und auf die Worte eines Fanatiker gebe ich nichts.

Ja, ja – auf die Worte eines ANDEREN haben ihre Vorfahren auch nichts gegeben.

Einmal mussten sie sogar zur Strafe 40 Jahre in der Wüste ihre einsamen Runden drehen. Oder war die Geschichte anders ?

Nur,
die „jüdische Verstocktheit“ äussert sich möglicherweise darin,
dass die „verstockten Juden“ eben erstmal wissen wollen,
was jemand getan hat,
bevor sie jemanden verurteilen,
da sind „Deinerart“ Christen doch ganz anders.


Geanu, wie vor 2000 Jahren. Erst die Schuldfrage klären . Ich seh es Ihnen nach. Wie sind da grossherzig.

Jedoch. Sind Sie sich so unsicher GerdEric, dass Sie „möglicherweise“ schreiben müssen.

Dann lesen Sie doch einfach einmal weiter im Brief an Timotheus, was der HEILIGE PAULUS dort noch so schreibt. Nur nachdenken müssen Sie schon selber.

mfg
Dienstag, 8. März 2005 08:57
Bruno-Maria Schulz: Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
Zur Erklärung des Satzes von Timotheus bzw. Paulus, von dem Gerd behauptet, tiefgläubige Christen wüssten es nicht (es steht da für jedermann lesbar)

Paulus möchte
„ diesen Menschen dem Satan übergeben, zum Verderben seines Fleisches“

Warum möchte er das:
„damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird“

was hatte er verbrochen:
er war des Inzest schuldig;
„ wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt“

Derartige Unzucht war sowohl bei Juden wie Heiden, und auch nach röm. Gesetz so verächtlich wie heute und wurde hart bestraft. Siehe Lev18, 8 – Dtn 27,20 u.a.

Auch für dies Forum gilt:
Der Sünder schändet die Heiligkeit der Gemeinde; er soll daher ausgeschlossen werden. Wobei – (um hier üblichen, dämlichen Reaktionen vorzubeugen) in diesem Forum andere Vergehen gegen das Wort Jesu Christi, der Gott ist in der Allereiligsten Dreifaltigkeit Usus sind. Sie sind Gegenstand und Ursache des zunehmenden Wegbleibens hervorragender Schreiber.

Gemeint sind unendlich dumme Anmerkungen von: Stimme der Vernunft, Yersinia, GerdEric, Gallowglas, sttn und deren Fans.
Unsagbar Aussprüche dieser Herrschaften wie die Bezeichnung bester Schreiber als Atheisten; die Wiederholung Jesus hätte „nichts Neues gesagt“ usw. usw.

Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.

Bruno-Maria Schulz
Dienstag, 8. März 2005 08:27
GerdEric: Aber leiber Ulrich Müller
es gibt auch nix,
was da dem Hymenäus und dem Alexander vorgeworfen werden kann,
konnte,
ausser,
dass es eher griechische Heiden waren…
also nix mir Juden.

Nur,
die „jüdische Verstocktheit“ äussert sich möglicherweise darin,
dass die „verstockten Juden“ eben erstmal wissen wollen,
was jemand getan hat,
bevor sie jemanden verurteilen,
da sind „Deinerart“ Christen doch ganz anders.

Also!
was haben Hymenäus und Alexander nun getan?
In der Bibel steht da nix,
und auf die Worte eines Fanatiker gebe ich nichts.
Dienstag, 8. März 2005 08:16
Ulrich Müller: @GerdEric Wahrheitsverständnis !
Na, GerdEric, wenn Ihnen die Wahrheit noch immer solche Beschwerden verursacht, die den JUDEN als empörendes Ärgernis gilt und den Heiden als Torheit, wird Ihnen auch die Schrift nicht weiterhelfen bei Ihrer sicherlich aufrichtigen Suche nach der Schuld des Alexander.

Selbst engelzungengleiche Rede würde Ihre über jahrtausende gewachsene Verstocktheit nicht aufbrechen.

Davon haben Sie hier und werden Sie hier auch weiterhin Zeugnis ablegen, solange Ihnen die unerkannt bleibend wollenden Betreiber dieser Seite noch die Möglichkeit dafür gewähren und Ihre armselige Seele noch im Leibe schlummert ) !

Sie sind gewissermassen und genau genommen, die Erfüllung der Prophezeiungen des JUDEN PAULUS, dass die Verstocktheit nicht aussterben und sich bis zum Ende der Zeit, der Wiederkunft des HERRN, beharrlich, selbstvergötzend, weltliche Macht erwartend, wie ein Schwein in dem eigenen geistig Erbrochenen voller Begeisterung weiter suhlt.

So, lieber GerdEric und nun passen Sie auf, dass Ihre Unglaubensbrüder Sie nicht gleich wieder einfangen und das Spässchen, welches Sie hier einigen Leuten bereiten ein vorzeitiges Ende findet.

mfg

P.S. Das Sie sich auch mit der Lebensgeschichte eines Herrn Mooshammer näher auseinandergesetzt haben. Ob Sie dort die Wahrheit finden, – obwohl ich kenne die Schriften des von Ihnen genannten Herrn nicht.
Dienstag, 8. März 2005 07:19
GerdEric: Lieber Ulrich Müller
willst Du damit sagen,
dass das einzige Vergehen es war,
dass Paulus auch keine Antworten auf deren Fragen geben konnte?

Du sagst doch jetzt eindeutig,
dass Du nicht weiss,
weshalb Paulus behauptete,
er hätte die Zwei dem Satan übergeben.
Aber Fakten kannst Du nicht aufzeigen.

Das ist doch die Art,
mit der Tyrannen ihre Morde begehen,
das sind doch die Argumente,
die Hitler auch nannte.
Beim besten Willen,
das kann ich mir nur schwer vorstellen.

armselig
Andere mit herabwürdigenden Worten versuchen zu beleidigen,
aber wenn mal Butter bei die Fische gehören, dann ist nix mer,
das langt nicht mal mehr für das H …
armselig

gute Besserung
Dienstag, 8. März 2005 07:00
Ulrich Müller: das Gleiche
wie unser kleiner Troll, wenn er dem Satan übergeben wird
Dienstag, 8. März 2005 00:19
GerdEric: Lieber Ulrich und lieber Bruno-Maria
1 Tim 1,20 darunter Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie durch diese Strafe lernen, Gott nicht mehr zu lästern.

da hätte ich aber eine Frage,
was haben denn Hymenäus und Alexander getan,
dass Paulus sie dem Satan übergeben konnte?
Ich habe da nichts gefunden.
Dienstag, 8. März 2005 00:06
sttn: …
@Bruno-Maria Schulz
Du sagst: „ unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.“ …
Ich weiß schon das Du lieber mit Kraftausdrücken um Dich haust als inhaltlich zu diskutieren. Dieser Rückzug beweist es erneut.
Du sagst: „ Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.“ Sorry, aber nachdem Du hier eher durch Kraftausdrücken und Beleidigungen hervorragst will ich uns allen das lieber ersparen.
Zum Flohzirkus und zur Schande: Lies Deine Beiträge mal, zähl die Beleidigungen und Verunglimpfungen und dann überleg mal wer hier den Flohzirkus betreibt.
Montag, 7. März 2005 21:52
Ulrich Müller:
@GerdEric – schwule Brüder !mal eine Frage,
Bist Du schwul,
dass Du mir derartige Angebote machst?

Ulrich Müller: Na, GerdEric, selbst wenn es denn so wäre, was nicht ist, – ist ein Schwuler etwa nicht dein Bruder?

GerdEric:
Ich habe ja hier im Forum keinen Ausschluss irgendjemandes gefordert,
und auch nicht gesagt,
wer Bruder ist,
und wer nicht.

Ulrich Müller:
Hast du so schnell gelernt,
dass nicht jeder dein Bruder sein kann,
wie ich es dich lehrte.

GerdEric:
So wie Du mich das lehrtes,
habe ich es wohl zur Kenntnis genommen,
aber sicher nicht Deine Ansicht übernommen.

Ulrich Müller:
Aber auf welch merkwürdige Gedanken du kommst.

GerdEric:
Weiss man ja nie,
wer da schreibt…
Die dümmsten Schwulenwitze haben früher Schwule selbst erzählt,
als sie noch massiv verfolgt wurden.

Ulrich Müller:
Du assoziierst beim Bruderkuss mit einer sehr eigenartigen Phantasie.

GerdEric:
Na, Dein Bussilein,
hört sich eher moshammermässig an,
und da wäre es dann doch wohl wieder so ein sinniger Kuss…

Ulrich Müller:
Mir kommen da eher folgende Worte eines grossen JUDEN und RÖMERS zugleich in den Sinn:

GerdEric:
Hm,
ein grösserer Jude sagte:
Man kann nicht zwei Herren dienen!

Ulrich Müller:
Guts Nächtle und denk einmal darüber nach, wen der HEILIGE PAULUS mit „Brüder“ gemeint hat, – bestimmt nicht den- oder diejenigen, die er an anderer Stelle dem SATAN übergibt …

GerdEric:
Paulus hat überhaupt keine Macht gehabt,
irgend jemanden dem Satan zu übergeben,
denn einzig Gott richtet,
es sei denn,
Paulus hätte einen Bund mit dem Satan geschlossen,
und das wollen wir doch wohl ausschliessen.



Ulrich Müller:
1 Kor 16,22 Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! Marína tha – Unser Herr, komm!

GerdEric:
Maran Ata?
Kommen wird der Herr?

Ulrich Müller:
1 Tim 1,20 darunter Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie durch diese Strafe lernen, Gott nicht mehr zu lästern.

GerdEric:
Als wenn Gott es nötigt hätte,
sich von einem Menschen schützen zu lassen…

was anderes fällt hier aber auf,
denn,
wer waren Hymenäus und Alexander?

Ulrich Müller:
Hoffen wir, dass Hymenäus und Alexander aus dieser Strafe gelernt haben, wie auch du lernen mögest GerdEric, du liebes, abtrünniges und eigensinniges Brüderchen Gerdilein.

???
Montag, 7. März 2005 21:21
Ulrich Müller: @GerdEric – schwule Brüder !
mal eine Frage,
Bist Du schwul,
dass Du mir derartige Angebote machst?


Na, GerdEric, selbst wenn es denn so wäre, was nicht ist, – ist ein Schwuler etwa nicht dein Bruder?

Hast du so schnell gelernt, dass nicht jeder dein Bruder sein kann, wie ich es dich lehrte.

Aber auf welch merkwürdige Gedanken du kommst.

Du assoziierst beim Bruderkuss mit einer sehr eigenartigen Phantasie.

Mir kommen da eher folgende Worte eines grossen JUDEN und RÖMERS zugleich in den Sinn:

1 Kor 16,20 Es grüßen euch alle Brüder. Grüßt einander mit dem heiligen Kuss!

Guts Nächtle und denk einmal darüber nach, wen der HEILIGE PAULUS mit „Brüder“ gemeint hat, – bestimmt nicht den- oder diejenigen, die er an anderer Stelle dem SATAN übergibt …

1 Kor 16,22 Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! Marína tha – Unser Herr, komm!

1 Tim 1,20 darunter Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie durch diese Strafe lernen, Gott nicht mehr zu lästern.

Hoffen wir, dass Hymenäus und Alexander aus dieser Strafe gelernt haben, wie auch du lernen mögest GerdEric, du liebes, abtrünniges und eigensinniges Brüderchen Gerdilein.

mfg
Montag, 7. März 2005 20:21
GerdEric: Ulrich Müller
mal eine Frage,
Bist Du schwul,
dass Du mir derartige Angebote machst?

Wie lautete noch das Thema der Diskussion?
Montag, 7. März 2005 19:56
Ulrich Müller: @GerdEric
nur sag das mal dem Ulrich Müller,
der hat schliesslich gesagt,
wer Brüder sind,
und wer nicht,
und damit gibt der sich und anderen das Recht,
andere zu beleidigen zu versuchen.


So dünnhäutig Gerdilein ). Ich reich ein Tränengläschen rüber.

Genau, denn der Müller hat das so gesagt und deshalb bleibt es auch dabei.

Und wenn ich das Gerdilein irgendwo beleidigt habe, so soll das Gerdilein frohlocken, dass ich diese Dumpfbacke überhaupt wahrgenommen habe und er sich meiner Beleidigung würdig erwiesen hat )) !

Er (und die Anderen) sehen nur nicht,
dass sie sich damit selbst mehr schaden,
als den Anderen.


Was GerdEric nicht so alles sieht. Obwohl, im Augenblick macht Gerdilein eher den Eindruck einer zutiefst geschädigt und beleidigten Schmollbacke.

mfg und Bussi Gerdilein – ist ein Bruderbussilein, danach sehnst du dich doch so sehr, dem Bruderkuss !
Montag, 7. März 2005 19:16
Bruno-Maria Schulz: 1+1=7 hatte Recht
ich habe in meiner Aufzählung der Forenbesudler von Kreuz.net außer
GerdEric – sttn – Gallowglas
noch die „Stimme der (Un)vernunft“ veressen.

Ciao
tobt euch mal aus
wir schauen dann vielleicht irgendwann mal wieder vorbei
Montag, 7. März 2005 19:09
GerdEric: @ Bruno-Maria Schulz
Bruno-Maria Schulze:
sttn stellte fest:
Bruno-Maria Schulz Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
– – –
unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.

GerdEric:
Oh doch,!
Unqualifizierte Aussagen mögen allerdings nicht unbedingt das notwendig erkennbare Gewicht an geeignetem Inhalt zur Sache haben.
Aber da sollten Wissende die Gelegenheit ergreifen,
und immer wieder lehren.
Allerdings keinen Inhalt zu einem Thema haben Beleidigungen und persönliche Angriffe…

Bruno-Maria Schulze:
Wenn du aber Glaubensfragen hast,
so werde ich sie mit Freude beantworten.


GerdEric:
Du meist also,
ich stelle eine Frage,
und Du wirst mir dann eine fundierte Antwort geben?
Danke,
herzlichst.

Bruno-Maria Schulze:
Ansonsten veranstalten sttn und Gerd hier ein Flohzirkus, der tatsächlich mit dem Eingangstheme nichts zu tun hat und eine Schande für das Forum ist.

GerdEric:
Eine Schande?

Es gibt keine schlechten Fragen
(und als solche möchte ich meine Beiträge verstanden wissen),
es gibt nur gute oder schlechte Antworten,
und Deine zählen nicht zu den Guten…
Montag, 7. März 2005 18:49
Bruno-Maria Schulz: hi sttn :-)
sttn stellte fest: Bruno-Maria Schulz
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?

unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.

Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.

Ansonsten veranstalten sttn und Gerd hier ein Flohzirkus, der tatsächlich mit dem Eingangstheme nichts zu tun hat und eine Schande für das Forum ist.

Bruno-Maria Schulz
Montag, 7. März 2005 15:37
carnuntum: @GerdErick
Endschuldigung, dass ich Dich mit Ulrich Müller verwechselt habe, Natürlich gilten die Worte für Ulrich, nicht für Dich. Ich glaubte, Du hast es geschrieben. Ich werde nichts mehr hier schreiben, es gefällt mir nicht, dass ein Artikel über Euchristie zu einer solchen Ärger führte, dass man sich beschimpft und beleidigt. Ich bemühe mich das Evangelium wörtlich statt bequem zu betrachten. Also wie ein Kind :o) Und ich betrachte jeden Mensch als meine Schwester oder meinen Bruder – es kostet nicht, und bring wenigstens etwas Lächeln und Freude in unsere Welt :o)
Liebe Grüße
Joanna
Montag, 7. März 2005 14:19
GerdEric: @ carnuntum
Liebe Joanna,
ich glaube,
dass wir das in gleicher Weise verstehen,
nur sag das mal dem Ulrich Müller,
der hat schliesslich gesagt,
wer Brüder sind,
und wer nicht,
und damit gibt der sich und anderen das Recht,
andere zu beleidigen zu versuchen.
Er (und die Anderen) sehen nur nicht,
dass sie sich damit selbst mehr schaden,
als den Anderen.

Auch die Rede des Johannes,
bezüglich der Schlangenbrut und des Otterngezüchts,
weiss man schon um diese Texte, nur sollte man nicht unbedingt jedes Wort der Bibel Wortwörtlich wieder geben,
da gibt es noch „lustige“ Übersetzungen für Mann und Frau…

herzliche Grüsse
GerdEric
Montag, 7. März 2005 14:17
sttn: @Bruno-Maria Schulz
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
Montag, 7. März 2005 13:55
carnuntum: @GerdErick
unabhängig davon, wie Israeliten den Titel „Bruder“ verwendet haben, verbrauch ihn Jesus in einer sehr klarem Bedeutung – alle Menchen, auch Brüder in Glauben, aber nicht nur sollen uns Schwestern und Brüdern sein, denn ALLE MENSCHEN wurden durch Gott geschaft, ALLE MENSCHEN sind also KINDER GOTTES, und als solche unsere Schwestern und Brüdern. LG Joanna
Montag, 7. März 2005 09:44
GerdEric: Stirn runzel §-|
07. März 2005, 09:26
Ulrich Müller:
@Carnuntum Jesus hat doch gesagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt:

Und wer ist denn unser Bruder ? Es ist der Bruder im GLAUBEN ! – Die Israeliten bezeichneten sich untereinander mit diesem Ehrennamen. Es war ein Titel, für den, der dem Bundesvolk angehörte. Diesen Ehrennamen „Bruder“ galt es sich zu verdienen. Womit man sich diesen Namen nicht verdient, – siehe einige Beiträge hier.

mfg

Zu den Brüdern zählen nicht die dümmlichen Gotteslästerer, wobei diese Bezeichnung noch harmlos ist. Der Gläubige doch eher an inkarnierte Dämonen denkt, die sich in der Welt herumtreiben


GerdEric:
Bedenke,
Jesus lehrte auch die Feindesliebe…

Was hier manchmal als Gotteslästerung bezichnet wird,
sehe ich als hinterfragen.
Ich stehe nicht im Katholizismus,
kann also Gott in der katholischen Sichtweise nicht lästern,
das kann nur jemand,
der an den sogenannten dreieinigen Gott glaubt,
aber nicht jemand,
der nur dem EinEinen Gott dient,
wie auch Jesus nur zu dem EinEinen Gott betete,
oder sollte er sich gar selbst anbeten?

07. März 2005, 08:58
Bruno-Maria Schulz:
sttn du nimmst dich zu wichtig
Probleme mit sttn hat Keiner –
aber mit unqualifizierten Aussagen schon
Zum Vorwurf „ nicht besonders christlich“ habe ich geantwortet in http://www.kreuz.net/article.674.html


GerdEric:
Lieber Bruno Maria,
lies mal bitte Deine Beiträge durch,
alle!
Schimpflittaneien findet man leicht,
Argumente?
Nein.



07. März 2005, 02:26
sttn:
@spectator
Du hast wohl echte Probleme mit mir, oder? Aber das man gleich so reagiert wird finde ich schon merkwürdig. Bist Du anderen gegenüber auch so?

GerdEric:
Ja, so ist es )

07. März 2005, 00:30
spectator:
@ sttn Die Beschimpfungen und Beleidigungen die hier geäußert werden sind sehr bedauerlich. bedauerlich ist deine eitle Einbildung, in der du meinst, Gott näher zu sein, weil du dir wie ein Märtyrer vorkommst und mit Zitataten aus der Heiligen Schrift deine Einbildung untermauern möchtest.
Wie eingebildet und töricht seit ihr denn eigentlich, schwulenfreundliche Marionetten???


GerdEric:
Es ist nur löblich,
wenn sttn „Fehlgeleiteten“ die Hand reicht,
wie der Vater dem Verlorenen Sohn,
statt sie auszuschlagen,
und sich erdreisten,
zu glauben,
man sein befugt.
Dies ist eine Haltung,
wie ich sie sonst nur bei den Taliban vermute,
die ja auch meinten,
Gottes gebote eigenmächtig umsetzen zu können…
Montag, 7. März 2005 09:37
Bruno-Maria Schulz: Liebe Carnuntum:
Ein Rat von ausgerechnet Oscar Wilde ist in diesem katholischen Forum wirklich unangebracht.
Oscar Wilde, homosexueller Lebemann, war Hauptgestalt des dekadenten Schönheitskultes und „Ästhetentums“ des ausgehenden 19. Jh. in Paris und London. Geboren in Dublin faszinierte er zeitweilig durch seinen hemmungslosen Lebensgenuss mit mitunter pervers raffinierten Stücken wie Salome, als Dandy der engl. Gesellschaft. Er starb geächtet, elend in Paris im Nov. 1900.

Bruno-Maria Schulz
Montag, 7. März 2005 09:26
Ulrich Müller: @Carnuntum
Jesus hat doch gesagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt:

Und wer ist denn unser Bruder ? Es ist der Bruder im GLAUBEN ! – Die Israeliten bezeichneten sich untereinander mit diesem Ehrennamen. Es war ein Titel, für den, der dem Bundesvolk angehörte. Diesen Ehrennamen „Bruder“ galt es sich zu verdienen. Womit man sich diesen Namen nicht verdient, – siehe einige Beiträge hier.

mfg

Zu den Brüdern zählen nicht die dümmlichen Gotteslästerer, wobei diese Bezeichnung noch harmlos ist. Der Gläubige doch eher an inkarnierte Dämonen denkt, die sich in der Welt herumtreiben
Montag, 7. März 2005 08:58
Bruno-Maria Schulz: sttn du nimmst dich zu wichtig
Probleme mit sttn hat Keiner –
aber mit unqualifizierten Aussagen schon
Zum Vorwurf „ nicht besonders christlich“ habe ich geantwortet in
http://www.kreuz.net/article.674.html
Montag, 7. März 2005 02:26
sttn: @spectator
Du hast wohl echte Probleme mit mir, oder? Aber das man gleich so reagiert wird finde ich schon merkwürdig. Bist Du anderen gegenüber auch so?
Montag, 7. März 2005 00:30
Die Beschimpfungen und Beleidigungen die hier geäußert werden sind sehr bedauerlich.
bedauerlich ist deine eitle Einbildung, in der du meinst, Gott näher zu sein, weil du dir wie ein Märtyrer vorkommst und mit Zitataten aus der Heiligen Schrift deine Einbildung untermauern möchtest.
Wie eingebildet und töricht seit ihr denn eigentlich, schwulenfreundliche Marionetten???
Sonntag, 6. März 2005 22:41
eigentlich lustiger Kommentar. Aber Worte wie: „Schlangenbrut“ oder „Otterngezücht“ finde ich auch nicht besonders christlich. Jesus hat doch gesagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: „Du Dumkopf!“, soll dem Spruch des Hochen Rates verlassen sein, wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein“ Mt, 5, 22
Jesus wusste, dass man mir einem Wort töten kann.
Also wer man anders nicht sprechen kann wie nur mit Beleidingungen und Schimpfworte, dem werde ich ein Rat von Oskar Wilde geben: „Gesegnet seien diejenigen, die nichts zu sagen haben und den Mund halten“ :o) Es war nicht persönlich gemeint, nur so eine allgemeine Bemerkung von mir. Joanna
Sonntag, 6. März 2005 22:37
sttn: @carnuntum
Danke für Deinen Beitrag. Ich kann Dir nur zustimmen. Die Beschimpfungen und Beleidigungen die hier geäußert werden sind sehr bedauerlich.
Sonntag, 6. März 2005 22:09
Ulrich Müller: @Carnuntum
Worte wie Trottel oder Marionette sind ja nicht Zeichen für die Nächstenliebe.

Volle Zustimmung.

Ich finde die Bezeichnung „Schlangenbrut“ oder „Otterngezücht“ auch liebenswerter.

mfg
Sonntag, 6. März 2005 21:56
carnuntum: Manche Kommentare
kann ich hier leider nicht vertragen – Worte wie Trottel oder Marionette sind ja nicht Zeichen für die Nächstenliebe. Müsst Ihr Euch so ständig streiten, die beleidingende Worte benutzten? Es schickt sich nicht, besonders bei so einem Thema wie Hl. Kommunion sich so benehmen. Ich will hier niemanden kritisieren, um eine Diskussion auf einer kulturellen Niveau bitten. Liebe Grüße aus Polen Joanna
Sonntag, 6. März 2005 21:36
spectator †: @ GerdEric
wie soll jemand von Dir christliche Nächstenliebe lernen?
Nächstenliebe lernt man nicht. Entweder man liebt, oder nicht. Lügner wie du finden immer einen Grund, um den Anderen Mangel an Liebe zu unterstellen.

Ich kann mich bei Deinen Texten leider nicht an Argumente erinnern…
für solche Trottel, wie du, braucht man keine Argumente. Die wirast du eh nicht kapieren, du Marionette.
Sonntag, 6. März 2005 20:16
GerdEric: Lieber Bruno-Maria
wie soll jemand von Dir christliche Nächstenliebe lernen?
Ich kann mich bei Deinen Texten leider nicht an Argumente erinnern…

Was hat Dich so verhärtet?
dass Du ander,
nur weil sie andere Inhalte aus den gleichen Texten erkennen,
beschimpfen und versuchen lächerlich zu machen?
Merkst Du nicht,
dass Du Dich damit selbst nur lächerlich machst?

Du irritierst mich sehr
Sonntag, 6. März 2005 20:14
sttn: @Bruno-Maria Schulz … Worte verstehen…
Liebe Brunhilde,

Du hast mir ja mal erlaubt Dich so zu nennen und nun will ich Deinen Wunsch nachkommen und es auch tun…

Ich möchte Dich ungern korrigieren, aber es gibt einen Unterschied zwischen Verstehen und Meinung übernehmen.
Zu Verstehen bedeutet das man weiß was der andere sagt – bedeutet aber nicht das man der Meinung sein muß.
Meinung übernehmen bedeutzet Verstehen und gleiche Meinung zu haben…

Ich hoffe das ich Dir damit weiterhelfen konnte + viele Grüße.
Sonntag, 6. März 2005 20:05
sagt zu spectator
Du hast meine Worte nicht verstanden

Liebe sttn
wer versteht deine Worte denn schon – sie verstehen würde bedeuten ähnlicher Meinung zu sein und davor bewahre uns der Himmel

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 6. März 2005 19:22
carnuntum: Lieber Bruno,
danke für Deinen Kommentar. Dies, was ein Freund von Dir tut bei jedem Mahl finde ich sehr schön – sein Glauben ist wirklich wunderschön – er glaubt nämlich, dass man jeden Mahl in Name Jesu essen kann – dass Christus jedes Brot in Seinen Leib wandeln kann – und es ist schön. Wenn jemand jedes Stück Brotes so beachtet, es wäre Leib Christi, der wird NIE einen Sakrileg begehen, denn er IMMER den allerheiligsten Leib Christi in Erinnerung hat. Ich kenne auch eine Erzählung aus einem armen Land – es gab eine arme Frau, die Mutter 7 Kinder war und für sie jedes Stück Brotes eine Heiligtum war. Sie ging zwar nie in die Kirche, aber vor jedem Mahlzeit dankte sie Gott, dass sie wenigstens ein Brot hat, und nicht hungrig ist. In dieser Stadt lebte auch eine typische Betschwester, die täglich Hl. Kommunion empfang, aber sie machte offensichtlich keine Gedanken darüber, denn als sie diese arme Frau getroffen beim Bettlern hat, hat sie sie verbannt und war überhaupt nicht barherzig. Hier besteht die Frage, wer von dieser Frauen eine richtige Christin war?
Ich habe über Bergmesse und dieses Sakrileg geschrieben um zu betonen, wozu eine Einführung eines normales Brotes führen kann. Ich habe damals auch an dieser Messe teilgenommen und auch komuniziert – denn ich glaube, dass Jesus auch das Kümmelbrot in seinen Leib verwandeln kann – für Gott gibt es nichts unmögliches, wichtig ist aber, was die Einführung dieses Brotes bei diesem Junge verursacht hat – er konnte nicht mehr an Realpresenz Jesu in Gestaltungen von Brot und Wein denken, er hat sich behandelt, es wäre ein Picknick, ein normales Mahl statt der allerhailigsten Eucharistie. Wenn Du noch welche Fragen hast – schreibe mal bitte: carnuntum@mysc.de Ich werde mich sehr freuen.
Liebste Grüße von mir und ich wünche Dir Segen Gottes.
Joanna
Sonntag, 6. März 2005 18:48
sttn: …
@spectator
Du frägst: „kannst du auch an etwas anderes denken, als nur an deine Dasein?“
Ich merk schon Du hast meine Worte nicht verstanden, denn es ging nicht um mein Dasein…
Du sagst: „ damit sie das Allerheiligste profanieren können?“
Wenn ich mir anschaue wie oft das Allerheiligste hier von Erwachsenen profaniert wird, da sind mir ein paar ehrliche Kinderworte lieber. Kinder können wenigstens noch dazulernen, was man ja von vielen Erwachsenen nicht behaupten kann.
Du sagst: „ du und die, die du meinst, habe keine innere Einstellung, die man äußerlich erkennen könnte.“
Wenn man die Augen verschließt kann man natürlich nichts erkennen.
@Bruno-Maria Schulz
Wie geht’s?
Was ich bei Dir so schade finde: Du bringst immer nur Beschimpfungen wie „Blödsinn“ etc., aber Argumente vermisse ich bei Dir. Hast Du keine?
@spectator
Oh ja ich weiß wer die Traditionalisten sind…
„Ohne Verstand labern…“ Ich versuche zumindets niemanden zu beleidigen und versuche auf ernstgemeine Argumente einzugehen.
Ich finde es schade das Du und andere es notwendig haben auf die Eben von verbalen Entgleisungen zu gehen. Habt ihr so unrecht das Euch die Argumente so schnell ausgegangen sind?
Sonntag, 6. März 2005 18:31
Aus diesem Grund versuche ich anderen zuzuhören und begreife mein Dasein als immerwährenden kritischen Lernprozess. Ich denke das sollte jeder Christ machen, denn nur so kommt man weiter, oder?
kannst du auch an etwas anderes denken, als nur an deine Dasein?

Nur sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen und gerade Kindern/Jugendlichen gewissen Spielraum lassen.
damit sie das Allerheiligste profanieren können?

Und man sollte mehr auf die innere Einstellung schauen als auf die Äußerlichkeiten.
du und die, die du meinst, habe keine innere Einstellung, die man äußerlich erkennen könnte.
Sonntag, 6. März 2005 18:26
Bruno-Maria Schulz: Liebe „carnuntum“
Teils bin ich sehr einverstanden, teil überhaupt nicht. Insgesamt ist was du sagst richtig und gut. Wobei ich betone, dass meine Ansicht eben meine und nicht die maßgebende der Kirche ist.

Ich gebe aber zu bedenken, dass ich einen Freund habe, der jedes Mal wenn er irgendwo alleine Brot isst, dies im Gedenken an Jesu Wort DIES IST MEIN LEIB tut – und er bittet jedes Mal – oh Gott – bitte lass dies dein Leib sein – sei hier – jetzt bei mir und segne dies Mahl und mein Leben durch deine Gegenwart.

Ich habe also Bedenken bei Äußerlichkeiten wie dem genauen Brot und seiner Zusammensetzung und auch bei dem Knaben, der angeblich ein Sakrileg beging. Er verstand eben noch nicht die Zuammenhänge und sein Ausschließen war möglicherweise ein größeres Sakrileg (ganz im Gegensatz zu der dummen Äußerung des Mädchens).

Herzlichen Gruß
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
Sonntag, 6. März 2005 18:23
sttn: … Seele …
@1+1=7
Du hast Recht, man läuft leicht Gefahr die Dinge subjektiv zu sehen. Aus diesem Grund versuche ich anderen zuzuhören und begreife mein Dasein als immerwährenden kritischen Lernprozess. Ich denke das sollte jeder Christ machen, denn nur so kommt man weiter, oder?
@carnuntum
Bitte sehe meine Worte nun nicht als Kritik an Deiner Einstellung. Ich sehe nichts falsches daran das Dir die strikte Einhaltung der Liturgie wichtig ist, im Gegenteil.
Nur sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen und gerade Kindern/Jugendlichen gewissen Spielraum lassen. Und man sollte mehr auf die innere Einstellung schauen als auf die Äußerlichkeiten.
Sonntag, 6. März 2005 18:17
Ich weiß das es für Traditionalisten
weißt du wenigsten, wer Traditionalisten sind? oder kannst du nur ohne Verstand labern?

Nur bei mir ist es halt so das ich meine Seele verkaufen würde wenn ich aufhören würde nicht mehr das zu sagen was ich denke. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.
du musst nicht sagen was du denkst, das hast du schon so oft betont, dass auch mittlerweile die Lachse in Flüssen Alaskas das gehört haben. Denke besser was du sagen sollst, damit auch du dein Geschwafel verstehen kannst.
Sonntag, 6. März 2005 18:04
Bruno-Maria Schulz: vielleicht hast du bereits deine Seele verkauft…
Sttn; du redest mehr, als du verantworten kannst

Du sagst:
>du würdest deine Seele verkaufen, wenn du aufhören würdest nicht mehr das zu sagen was du denkst denkst. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.<

ok
was aber, wenn das was du denkst du sagst vollendeter Blödsinn ist?

Du sagst:
> dass Athanasius deine Worte als Unsinn bezeichnet, beweist, dass du nicht Unrecht hast<

eine maßlos folgerichtige Annahme. Unsere Schildkröte denkt genau so.

Dieses „Unverständnis“ dessen was der Narr spricht, führt beim Weisen tatsächlich zu Ratlosigkeit.

Du sagst das sei:
>das Unverständnis dass es Menschen gibt, denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual<

Nein – es ist das Unverständnis über den Grad deren Dummheit und Unbelehrbarkeit.

Du hältst für wichtig:
>Den Versuch auf die zu hören, die die Kirche verlassen haben.<

Meine Kleine höre und merke auf: Menschen, welche die Kirche Jesu verlassen haben, haben Jesus Christus verlassen.
Wie sollte ein Christ je auf sie hören?! Was könnten sie noch sagen?

Du empfiehlst:
>frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…<

übersiehst dabei aber, dass dein gesamtes Geschreibsel ein einziges Peinlichkeitsthema ist. Peinlich alleine und nur für dich. Wärst du nur still gewesen.

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 6. März 2005 17:20
carnuntum: Noch meine Vortszung / ich konnte nur 3000 Zeichen schreiben
4) Während einer Bergmesse wurde in meiner Gemeinde das Kümmelbrot statt einer Hostie benutzt – und leider kam zufällig zur Profanation,
a) Das Kümmelbrot ist nicht zur Liturgie geeignet – ist sozusagen „nicht koscher“ (das jüdische Wort finde ich hier besonders einfallend) – unrein. zur Konsekration darf nur ein Weizenbrot benutzt werden, das unsäurer ist und ohne Zusätze, wie: Salz, Pfeffer, oder Kümmel. Es soll ein Weizenbrot sein, aus Weizenmehl und Wasser, wie Mazzot, ein Fladenbrot aus Weizenbrot und Wasser, das lediglich bei Pesah gegessen sein darf, zur Erinnerung der Plätzchen, die Juden eil bucken und aßen, als sie aus Ägypten flohen. Jesus war doch ein als Mensch ein frommer Jude und Ihm war bestimmt nicht egal, was für ein Brot man benutzt – „unser tägliches Brot gib uns heute“ kann man doch nicht freilig definieren. Ich bin also jetzt nicht sicher, ob die Transubstantiation in diesem Fall zustande kam. In KZ- Lagern verstekten die verhaftete Priestern kleine Stücke Brotes zur Konsekration (es gab damals keine Hostien) – aber unter diesen Umstanden war alles erlaubt, ich verstehe gar nicht, wieso unserer Priester keine Hostien mitnnehmen konnte, um so weit, dass er mit dem Auto war.
b) Nach dieser Bergmesse kam es leider zur Profanierung. Ein Junge (der oft auch Gottesdienste bei Evangelischer Gemeinde besucht, er ist aber katholisch), wollte bei der Purification helfen, und…er hat sehr „praktisch“ Teilchen auf die Erde zwischen Steine geschüttelt. Unser Priester hat ihm nur gesagt, dass er kein Ministrant sein könnte, denn er gerade eine Profanierung begangen hat. Unabhängig jetzt davon, ob die Transubstantation zustange kam (wenn ja, dann ist eben eine Profanierung passiert) oder nicht – zeigte es, dass dieser Junge irgendwie nicht mehr an Realpräsenz Jesu glaubte, sondern er hat sich so benahmen, wie es sich um einen normales Brot handelte, nicht um Leib Christi.
5) Ein Mädel von der Gemeinde war sehr erstaunt, dass ich noch an Realpresenz Jesu in Gestaltungen von Brot und Wein glaube – das spricht für sich selbst.
Ich habe zwar dieses ganze Jahr Hl. Kommunion auf Hände empfangen, ich machte es aber mit größter Ehrfurcht und Anbetung, da ich aber vieles gesehen habe, bin ich VÖLLIG DAGEGEN den Braut in Polen einzuführen. Ich möchte selber ein Brief an Kardinal Glemp schreiben, um ihn auszuhalten. Eucharistie ist größte Gabe der Liebe, unserer Herr Jesus Christus selbst, unser Gott, Ihm gehört die Ehre und Anbetung. Ich beende meine Überlegungen mit Wörter von Hl. Thomas aus Aquin:
„Boni Pastor, Panis vere, Jesu nostri miserere…Lauda Sion Salvatorem, Lauda Ducem et Pastorem in Hymnis et Canticis“ AMEN
Joanna
Sonntag, 6. März 2005 17:13
1+1=7: Ich würde meine Seele nie
für meine subjektiven Ansichten aufs Spiel setzen.

Du hast viel zu vergeigen sttn und spare in der Zeit, dann hast du ion der Not.
Sonntag, 6. März 2005 17:04
sttn: 2. Versuch…
@spectator
Ich weiß das es für Traditionalisten immer schwierig ist andere Meinungen zu akzeptieren. Nur bei mir ist es halt so das ich meine Seele verkaufen würde wenn ich aufhören würde nicht mehr das zu sagen was ich denke. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.
@Athanasius
Du tituliest meine Worte als Unsinn und damit beweist Du eigentlich das ich gar nicht so Unrecht habe. Denn es ist genau dieses „Unverständnis“ was zu der Ratlosigkeit führt. Das Unverständnis das es Menschen gibt denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual.
Versuch auf die zu hören die die Kirche verlassen haben und denk mal darüber nach ob ihnen die „Handkommunion“ wurscht ist oder nicht. Ich denke die haben die Kirche aus anderne Gründen verlassen, aus Gründen die man wirklich ernst nehmen sollte.
Bezüglich Antworten und Antworten gefallen: Es fängt ja schon bei den Fragen an. Probiere es selber mal und frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…
Mach es aber anonym, denn es könnte Deinen Ruf beschädigen.
Sonntag, 6. März 2005 17:02
1+1=7: GerdEric oder Jesus Christus,
da gibt es ein schönes Büchlein:
War Jesus ein Rechter oder ein Linker?

Für gerdEric, dem unterdrückten Abeiterklassemandatar, war Jesus ein Linker, der von der Führungskaste bestraft wurde, und Punkt(.)

Drum: Seid nicht bekümmert, seid nicht bekühümmert, denn…
Sonntag, 6. März 2005 16:49
Ulrich Müller: @GerdEric
Wie wäre es,
wenn Du Dich ehrlich bemühtest,
mir zu helfen,
denn ich kann mir nicht vorstellen,
dass Du das Verlorenen Schaf,
hinter dem ja schon Jesus herlief,
verirren lassen willst.
Der Gute Hirte verliess dafür selbst die ganze Herde.
Herzliche Grüsse,
Dein von Dir gerne lernender
GerdEric


Es ist nur allzu verständlich, dass GerdEric, nach den dümmlichen Behauptungen seiner Privatreligion jetzt einen Rückzieher macht und das demütige, lernbereite Lämmlein vortäuscht.

Lieber GerdEric, diese Hilfe kam von Herzen.

mfg
Sonntag, 6. März 2005 14:56
Bruno-Maria Schulz: Der kleine Troll blödelt, denn
Gerdileins „Fragen“ waren nie Fragen, sondern blödelnde Behauptungen die ausschließlich aus der Ecke „VetterTaferl“ als „erfrischend“ bezeichnet wurden.
Gerd-Sätze wie JESUS SAGTE NICHTS NEUES und ähnliche, sagen alles. Solches als erfrischend zu bezeichnen, offenbart und erklärt Vieles.

Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit aber, ist durch Jesus Christus geworden
Joh 1,17
Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Jud 1,25
Jesus Christus derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.

Wer diese Grundweisheit und Grundlage des Christentums nicht erfragt sondern verneint und durch eigene Weisheiten ersetzt, will keineswegs lernen wie unser kleiner Troll vorgibt, sondern der BLÖDELT. Diese Umschreibung ist sehr schonend gewählt, denn es ist in Wirklichkeit Gotteslästerung in Reinform – in gar keinem Fall aber „ernster Versuch zu lernen“ – sehr viel mehr ernster Versuch einer Verhöhnung des Christentums, und aller Leser hier.

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 6. März 2005 14:51
GerdEric: Ulrich Müller: Das hat GerdEric übersehen und entsprechend fiel seine Antwort aus = unwissend !
Hmm,

nun hast Du ja erkannt,
dass meine Antwort unwissend ausfiel.

Wie wäre es,
wenn Du Dich ehrlich bemühtest,
mir zu helfen,
denn ich kann mir nicht vorstellen,
dass Du das Verlorenen Schaf,
hinter dem ja schon Jesus herlief,
verirren lassen willst.
Der Gute Hirte verliess dafür selbst die ganze Herde.

Herzliche Grüsse,
Dein von Dir gerne lernender
GerdEric
Sonntag, 6. März 2005 14:20
Ulrich Müller: @GerdEric
Wenn Dir ein Gespräch über Gott,
die fragen,
die sich daraus ergeben,
Blödelei ist…


GerdEric hat nicht gefragt, sondern eine Behauptung über das Wissen GOTTES aufgestellt.

Das hat GerdEric übersehen und entsprechend fiel seine Antwort aus = unwissend !

mfg
Sonntag, 6. März 2005 14:05
GerdEric: @ Ulrich Müller
Wenn Dir ein Gespräch über Gott,
die fragen,
die sich daraus ergeben,
Blödelei ist…
Von meiner Seite her ist es durchaus ernst,
dass ich mir die Möglichkeit eröffnet,
dazu zu lernen,
daran gibt es doch nichts Schlechtes,
oder?
Sonntag, 6. März 2005 12:43
Ulrich Müller: @GerdEric blödelte folgendes vor sich hin!
Gott weiss,
dass der Mensch Ihn nicht fassen kann,
deshalb gibt Er dem Menschen ja auch mehrerer Möglichkeiten ,
sich Ihm zu nähern.


Und GerdEric weiss, dass GOTT weiss, dass der Mensch IHN nicht fassen konnte und GOTT dem Menschen deshalb mehrere andere Möglichkeiten der Annäherung geben musste.

Also muss GerdEric die Möglichkeit kennen, mit der der Mensch GOTT nicht fassen kann und konnte und wann GOTT SEINEN Entschluss fasste andere Möglichkeiten der Annäherung zu schaffen.

Was GerdEric nicht so alles weiss )) !

mfg
Sonntag, 6. März 2005 12:40
kreuzi: …
Die Heilige Kommunion kommt natürlich direkt in den Mund von der Hand des Bischofs bzw. der Priester, diese die Stellvertreter des Bischofs sind. Mit der Hand darf man sich anschließend vor dem Kreuz an dem Jesus stab bekreuzigen, doch sein Leib und sein Blut gehört gleich in den Mund.
Sonntag, 6. März 2005 12:37
Yersinia: @GerdEric: wobei selbstverständlich auch das Judentum von der Entwicklung der modernen Gesellschaft
erfaßt wurde und diese strukturelle Differenzierung genauso durchmachte; nicht umsonst gibt es ja vom „Reformjudentum“ bis zu den Orthodoxen eine breite Palette an jüdischen Richtungen; diese gesellschaftlichen Wandlungen entstehen ganz selbstverständlich aus dem Streben der Menschen nach der Entwicklung und Verbesserung ihres Lebens; dadurch wird genauso selbstverständnlich die Sicht auf die „Glaubensdinge“ bzw die Praxis des Glaubens verändert – relativ einfache sozialogische Tatsachen, die wiederum Teil der Deutung des gesellschaftlichen Lebens sind; wie diese Deutung geschieht, formt sich aus den Interessen und Bestrebungen der einzelnen Menschen und (Interessens-)Gruppierungen – eigentlich eine spannende Sache.
Sonntag, 6. März 2005 11:46
GerdEric: @ Yersinia:
dieser „Abschluß nach außen“ führte zB zum Verlust der Arbeiter

Dies sehe ich auch so,
denn der Klerus bildete sich ja nicht aus der Arbeiterschaft,
weshalb er ihr immer fremd und aufgestülpt ist/scheint.
Dies ist im Protestantismus nicht anders gewesen,
wenn gleich dort eher der „Klerus“ aus dem Kaufmanns-Adel stammte
(den Arbeitern und Bauern zugewandt war eigentlich nur Thomas Müntzer).
So war es nur logisch,
dass sich der Sozialismus der Arbeiterschaft zuwandte, da diese Bevölkerungsgruppe von Gottes-„Bodenpersonal“ verlassen war,
und nur als Masse verstanden wurde und auch heute noch verachtet wird.
(Dies ist im Judentum grundsätzlich anders,
denn selbst Propheten waren Bauer und Handwerker,
und auch die grossen Rabbinen waren Arbeiter und nicht abgesichert durch Adel oder andere Systeme.
Sich in die Höhen Elfenbeinernetürme zu versteigen ist fremd,
und das bekannteste Beispiel ist doch Jesus,
der selbst „Arbeiter“ war,
nicht von „Adel“.)

So ist auch die Einstellung,
dass Gottes Wort nur von auswählten Personen ausgelegt werden dürfe,
die auch nur von ganz bestimmten Systemen ernannt werden dürften,
abwegig.

So hat Jesus auch nicht bestritten,
dass es andere Wege zu Gott gibt,
denn selbst das Judentum gibt jedem den Noachidischen Weg,
und sei der „Gläubige“ gar ein Atheist.

So sehe ich die ganze Auseinandersetzung im Katholizismus als Gott-fern,
es erinnert eher an die sadduzäische Praxis zur Zeit Jesu…

mfg
GerdEric
Sonntag, 6. März 2005 11:03
Danke für die Kommentare von Carnuntum, Athanasius und Spectator.

Wer sagt:
„ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend wurscht“
weiß nichts und null von Eucharistie und sollte lieber picknicken gehen als zur Kommunion.

Wenn jemand „…gerade weltliche Problem hat, seinen Job verloren, Ärger mit Partner oder Sonstiges bedrückt“
so findet der sehr wohl in Kirche und Zuwendung an Jesus Christus sehr fundierte Antworten. Er muss sie nur hören.

Wer verkündet; „die Kirche habe keine passende Antwort für aktuelle Probleme… Und das sei das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet“
Hat keine Ahnung von den Verlautbarungen von Papst und Kirche zu aktuellen Problemen.
Diese Leutchen beachteten die von Christus eingesetzte Kirche nicht, äußern aber ungefragt; die Kirche fände „allgemein keine Beachtung“

Diese Herrschaften mögen zum Wohle der Kirche austreten, oder sich der Wahrheit besinnen; nicht aber die Unwahrheit hinaus posaunen, denn sie wird sie furchtbar schmerzen vor Gott.

Bruno-Maria Schulz
Sonntag, 6. März 2005 10:53
Yersinia: @GerdEric: die katholische Kirche reagierte auf Modernisierungsbewegungen der Gesellschaft
in den letzten Jahrhunderten immer mit dem Abschluß nach außen und innerer Modernisierung – die dann wiederum zu inneren Zerwürfnissen führte; dieser „Abschluß nach außen“ führte zB zum Verlust der Arbeiter – schon damals konnte das von einer agrarischen Gesellschaft geprägte Weltbild des Katholizismus nicht mit dem gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Industriegesellschaft Schritt halten – die Reaktion nach außen war jeweils Moralisieren und eine Abwertung des realen Lebens; das II. Vatikanuum war dann der (teilweise) Versuch, mit den Entwicklungen der Moderne theologisch und vor allem in der Pastoral wieder „auf gleich“ zu kommen. (nach: Karl Gabriel: Christentum zwischen Tradition und Postmoderne, Freiburg, Basel, Wien 1996 (Quaestiones Disputatae 141)).
Sonntag, 6. März 2005 10:03
Ich denke das ist das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet.
das wirkliche Problem der katholischen Kirche sind Leute wie du. Sie würden alles tun und ihre eigene Seele verkaufen, um von dem Allerheiligsten abzulenken.
Sonntag, 6. März 2005 10:03
GerdEric: „Die Kirche muss sich mit der modernen Welt versöhnen.“
Hat sich Kirche nicht immer der Welt angepasst?
vor allem den Machtverhältnissen?
Warum wird denn die Messe in Latein gehalten?
Weil sich Rom der Kirche bedient hat,
und Römer lieber Latein sprachen,
nicht aber die Spache Jesu.

Jesus hat nirgends gesagt,
dass der Gottesdienst in Latein gehalten werden soll.

Die Austritte bezeugen nur,
das viele nicht wirklich in der Kirche angekommen sind, dass es nur Folklore ist.
Warum trifft man denn meist auf Ablehnung,
wenn man religiöse Themen aufgreift?

Gott weiss,
dass der Mensch Ihn nicht fassen kann,
deshalb gibt Er dem Menschen ja auch mehrerer Möglichkeiten ,
sich Ihm zu nähern.
Sonntag, 6. März 2005 08:19
Athanasius: Lieber Sttn,
Es ist grosser Unsinn der Zusammenhang von Handkommunion (und eigentlich vor allem die Neue Messe an sich schon) und der Verlust eucharistischer Frömmigkeit nicht zu sehen.

Das Prinzip „Lex orandi, lex credendi“ gilt hier mehr denn je. Und die unwürdige Weise des Kommunionempfangs hat der eucharistische Glaube geschwächt und somit vielen Katholiken den Glauben überhaupt (die Eucharistische Dogmen müssen geglaubt werden) verlieren lassen.

Darf die Kirche auch mal interne Probleme aufnehmen?

Die Worte die sich gebrauchen und den Vorwurf welchen Sie der Kirche machen, sie hätte keine Antwort auf moderne Probleme, sind identisch mit den billigen Kritiken die ich schon las in niederländischen Foren, von Leuten die die meisten Dogmen der Kirche schon verworfen und nur eines wollten:
„Die Kirche muss sich mit der modernen Welt versöhnen.“

Das heisst eigentlich: anpassen an die Welt und die verändernde – manipulierte – Meinung der Masse.

Aber fundamental ist nun: „Ihr seid nicht VON dieser Welt!“
–-----------------
Sie dürfen mir mal aufzeigen auf welche Fragen die Kirche keine Antwort hat?

Ich habe noch keine gefunden. Vielleicht ist es das Problem, dass Ihnen die Antworten nicht gefallen…???
Sonntag, 6. März 2005 07:24
carnuntum: Ich muss den Pfarrer sehr billigen, bravo!!!
Der Brief dieses Pfarrers hat mich überzeugt, dass es noch Katholiken in Deutschland gibt. Ich heiße Joanna und bin eine Polin. Ich habe 4 Jahre in einer Stadt in Bayern studiert, und ein Jahr war ich Mitglied einer katholischen Gemeinde. Während dieser Zeit habe ich viel beobachtet und meine Beobachtungen sind leider nicht lobenswert. Meine generelle Feststellung ist, dass Katholiken leider zu praktischen Protestanten werden, vielen von ihnen glauben nicht mehr an Realpräsenz Christi unter Gestaltungen von Brot nd Wein, manche von ihnen nehmen die Presenz Christi rein symbolisch, d.h. wie ein Verlobungsring für eine Braut ein Ring von ihrem Bräutigam, also von jemandem geliebten ist, für einem zufalligen Mensch eben nur ein Ring, so ähnlich soll nach ihren Meinung mit Brot und Wein sein – sie sollen nur Leib und Blut Christi für die Leuten sein, die daran glauben, für Atheisten blieben Brot und Wein, was natürlich eine Herösie ist. Andere glauben gar nicht mehr an Realpräsenz Chriisti in Gestaltungen von Brot und Wein.
Es passieren leider traurigen Fälle, wie zum Beispiel:
1) Austeilen der hl. Kommunion auf Hände verursacht, dass manche Menschen gar nicht vissen, was mit Hl. Kommunion zu machen, und manche von ihnen scheißen Sie leider weg (was eine Profanierung ist)
2) Es gibt Fälle, dass man die Hl. Kommunion mit einem Hund mitteilt (ich habe über einem solchen schreklichen Fall gehört) – man dachte, dass ein Hund der beste Freund des Mensches ist, also er hat uch eine Seele – es ist ja richtig, aber ein Hund hat keine Vernunft und als solcher kann die Hl. Kommunion als Leib und Blut Christi nicht wahrnehmen – Jesus hat doch selber gesagt, dass man das Heilige den Hunden nicht preisgeben soll, bzw. dass man Perlen unten Schweine nicht werfen soll.
3) In meiner Gemeinde wurde eine Resurektion gehalten, an der ein lutheranischer Pastor teilgenommen und interkommuniziert hat – es war kurz vor Kirchentag in Berlin ich bin zwar für Ökumene, aber uns soll das Kreuz verbinden – solange man an Konsubstantation glaubt, und nich an Transubstantation also man die Eucharistie zweideutig begreift, soll man auf Spenden der Hl. Kommunion an Evangelikern verzichten – denn es kann verursachen, dass man das Richtige aus Augen verliert. Es kann auch Festfressen der Unterschieden zwischen Protestanten und Katholikern verursachen, und weiter, dass man keine Unterschied zwischen Eucharistie und Abendmahl sehen würde.
Während dieser Eucharistie wurde auch Fladenbrot statt eine Hostie benutzt, was wahrscheinlich eine Authentität bedeuten sollte (wie bei dem Letzten Abendmahl, wo ein Mazzot, also Pesahbrot benutzt wurde) – es war zwar sehr schön, eine Atmösphere war wunderbar – nur die Banutzung eines Brotes kann erstens zur Profanierung führen (Teilchen, die sich bröckeln), zweitens kann man in diesem Brot sogar nach Konsekration lediglich nur das Brot, nicht mehr den Leib Christi (Katholikern werden zu Protestanten)
Sonntag, 6. März 2005 06:09
sttn: schon interessant…
Ich finde es immer wieder interessant auf welche Schlußfolgerungen manche so kommen…
Für mich zeigt dieser Brief eher die vorherschende Ratlosigkeit in der Kirche, gegenüber den Austritten. Ob es an der Handkommunion liegt glaube ich wenger, ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend „wurscht“. Und genau dieses „wurscht“ sein ist vermutlich das unbegreifliche, die Frage warum das eine für einen sehr wichtig ist und für den anderen eben nicht. Den der halt gerade weltliche Problem hat, der gerade seinen Job verloren hat oder der Ärger mit seinem Partner hat oder sonstiges bedrückt, der findet eine Kirche die sich mit vielen Dingen beschäftigt (z.B.: Handkomunion) und auch zu vielen Dingen eine (oder mehrere) Antwort weiss, aber leider keine passende Antwort für aktuelle Probleme…
Ich denke das ist das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet.
Sonntag, 6. März 2005 00:56
Athanasius: Meine Meinung
1. Sehr gut dass ein Priester (ich vermute ein Priester aus der grossen Deutschen Minderheit Oberschlesiens) sich so gegen die Handkommunion setzt. Ich habe sehr viel Respekt für seinen mutigen Schritt des Schreibens des Kardinals Polens. (Ich habe viele polnischen Freunde, aber es fällt manchmal auf, wie anti-Deutsch man da noch immer ist. Das hat sich auch in der Schandtat der Nachkriegsvertreibung deutscher Zivilisten gezeigt, leider. Katholiken vertrieben Katholiken. Und die damaligen Bischöfe Polens freuten sich sogar…)

2. Ich bedauere es aber, bei diesem Priester in seinen persönlichen Taten Gegenspruch zu entdecken. Er widersetzt sich vehement gegen die Einführung des calvinistischen Brauches der Handkommunion, zugleich aber sagt er, dass in seiner Pfarre jeder „die Handkommunion nimmt“. Aber da ist er doch selber verantwortlich und wirkt selber an die Schande der Handkommunion mit, die pastoral unverantwortet ist und sogar mehrfach verurteilt vom Magisterium aller Zeiten. Da hört also falscher Gehorsam dem Bischof gegenüber auf.
Er muss – deshalb – selber feststellen, dass junge kinderreiche Familien zur überlieferten tridentinischen Hl. Messe „fliehen“ (und dies passiert nicht nur in D, sondern auch in Belgien und Holland) und seine eigene Pfarre stirbt. (www.smac.edu z.B. liefert ein Beispiel echten katholischen Familienlebens in Akademie und Schule.)

3. Ich denke es wäre konsistenter, würde er jetzt wagen auch die andere HauptUrsache anzudeuten, nämlich der Novus Ordo Missae und der Liturgiereform im ganzen.
Als erster Schritt mache aber schon auch praktische Widerstand seinerseits gegen die Handkommunion (Verbieten in seiner Pfarre), seine Widerstand glaubwürdig.

4. Zum Thema Handkommunion und die Lügen dies wäre eine apostolische Praxis, die direkt den Aussagen des unfehlbaren Konzils von Trient widersprechen (sagte Mundkommunion ist apostolische Praxis), möchte man bitte diese Englische Seite lesen:
http://www.geocities.com/Athens/Oracle/9463/cith.html Vom hl. Papste Sixtus I. (2. Jahrhundert) bis zu Papst Johannes-Paul II. wurde die Handkommunion verboten, verurteilt, oder wenigstens – in den letzten drei Pontifikaten – „politische korrekt“ abgelehnt.

5. Wenn man nicht die Grundursachen des kirchlichen Verfalls (u.a. bestimmte Aussagen des pastoralen Vatikanum II. und der Liturgiereform), wird man auch weiter die sich fortschleppende Zerstörung der Kirche anschauen können. Jetzt schon in Polen, und bereits weltweit.