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Der Himmel so nah’ + Doch nicht ewig gültig + Alter Ritus im Erzbistum Hamburg + Doch schuldig + Schein-Heiligkeit?
Der Himmel so nah’

Vatikan. „Gott ist der Himmel. Er ist unser Ziel, das Ziel und die ewige Heimstatt, von der wir kommen und zu der wir streben.“ Das erklärte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt zum gestrigen Fest Mariä Himmelfahrt. Alle Menschen sehnten sich nach dem Himmel – so der Papst. Die Muttergottes mache Mut, die Wirklichkeit des Himmels im Alltag des eigenen Lebens zu entdecken.

Doch nicht ewig gültig

USA. Die US-Bischöfe haben beschlossen, ihren „Catholic Catechism for Adults“ aus dem Jahr 2006 zu verbessern. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’. An der fehlerhaften Stelle heißt es: „Der Bund, den Gott mit dem jüdischen Volk durch Moses geschlossen hat, bleibt für sie auf ewig gültig.“ Diese Behauptung soll gestrichen werden. Nach katholischer Lehre wurde der Alte Bund im Neuen Bund durch Christus erfüllt.

Alter Ritus im Erzbistum Hamburg

Deutschland. Im Erzbistum Hamburg wurde am Hochfest Mariae Himmelfahrt um 18.00 Uhr die Alte Liturgie erstmals wieder offiziell gefeiert. Zelebrant war der Pfarrer der Gemeinde Maria Königin in Bad Schwartau bei Lübeck, Hw. Michael Imlau. Die Messe soll dort künftig regelmäßig um 12.00 Uhr an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat gefeiert werden.

Doch schuldig

Schweiz. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen hat im Haus des pädophilen und homosexuellen Schweizer Ex-Kirchenrates Martin Joos kinderpornographisches Material sichergestellt. Joos hatte vor dem ‘Schweizer Fernsehen’ bekannt, derartig abartiges Material zu besitzen. Zuvor hatte Joos mehrmals beteuert, sich nichts zuschulden habe kommen zu lassen.

Schein-Heiligkeit?

„Die geringe Zahl biblischer Belege hat sogar zur Ausweitung der Marienverehrung beigetragen, weil so die Gottesmutter von geheimnisvoller Heiligkeit umgeben schien. Papst Pius XII. verkündete 1950 als vorerst letztes katholisches Dogma feierlich die ‘leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel’. Der Lehrsatz unterstreicht die für das christliche Menschenbild konstitutive Zusammengehörigkeit von Leib und Seele.“

Aus einem Bericht der Schweizerischen katholischen Nachrichtenagentur ‘Kipa’ zum Hochfest Mariä Himmelfahrt.
      
44 Lesermeinungen
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#45   Sozialkatholisch   12:03:48 | Montag, 18. August 2008
@ diaconus
Mein heutiges Posting von 12,16 Uhr an Marcelus werden Sie ja gelesen haben. Das sind genau jene Aussagen und jenes Gottesbild, dass die Tradis haben. Ein unbarmherziger, gewaltbereiter Gott, der für manche sogar sadistisch ist. Dabei ist Gott die Liebe und Barmherzigkeit und wahrscheinlich traurig wie Jesus über jeden der sich nicht zu ihm bekehrt.
Preist den Herrn, denn er gfütig und voller Huld!
Warum überhaupt noch Seelsorge?
Wir kommen doch sowieso alle in den Himmel!
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#44   diaconus   11:56:29 | Montag, 18. August 2008
Vineta,
in Ihrer Beengtheit (anders will ich es nicht formulieren) wiederholen Sie nur windmühlenartig dieselben Sätze ohne auf die von mir geäußerten theologischen Argumente einzugehen. Nostra Aetatae (so richtig geschrieben) ist im Hinblick auf die anderen Religionen und deren Theologie geschrieben. Einerseits kennen Sie nicht wesentliche Dogmen (siehe Postings von Marcelus) andererseits wollen Sie scheinbar Theologe sein. Übrigens die Kausalität für das Lesen von Gesetzen und Dokumenten lernt man u.a. auch in der Jurisprudenz. Nicht weil mir die Argumente fehlen, sondern weil mir meine Zeit, die ich u.a. auch für meine Seelsorgetätigkeit, zu kostbar ist, beende ich die fruchtlose Diskussion mit „Roma locuta, causa finita“.
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#43   Vineta   23:45:25 | Sonntag, 17. August 2008
@Diaconus: Leider reden Sie an jedem der von mir genau umrissenen 4 Punkte vorbei
Zu 1) erzählen Sie uns des langen und breiten, was jedes Kind weiß: daß die Juden sich noch immer in einem bis zum Ende der Zeit dauernden ( Alten) Bund sehen –
während es doch darum geht, daß Nostra Aetate die Berufung (= den Alten Bund) für unwiderruflich hält , was ja wohl nur heißen kann, daß hier im Widerspruch zur Tradition die Sache genauso gesehen wird wie bei den Juden.
Zu 2) Zwar kritisieren Sie auch, daß Lehmann und Kasper ( sich an Nostra Aetate orientierend) von einer Fortdauer des Alten Bundes – ungeachtet der Ablehnung des Evangeliums durch die Juden – reden und dementsprechend die Judenmission ablehnen – aber Sie tun so, als hätte JPII, der Lehmann zum Kardinal erhob, mit dieser Meinung nichts zu tun, und als hätte Benedikt XVI, der Kasper in Rom die Stange hält, mit dieser Meinung auch nichts zu tun. Damit kommen Sie nur bei Idioten durch!
Zu 3) und 4) haben Sie gar nichts zu sagen. Naja, was kann man auch gegen Fakten schon vorbringen!
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#42   Parmenas   16:26:04 | Sonntag, 17. August 2008
Gott ist vor allem gerecht,
und deshalb wird er den verlogenen postern auf x-net demnächst den Griffel aus der Hand, pardon von der Tastatur schlagen.
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#41   diaconus   16:22:43 | Sonntag, 17. August 2008
myriam
Mein heutiges Posting von 12,16 Uhr an Marcelus werden Sie ja gelesen haben. Das sind genau jene Aussagen und jenes Gottesbild, dass die Tradis haben. Ein unbarmherziger, gewaltbereiter Gott, der für manche sogar sadistisch ist. Dabei ist Gott die Liebe und Barmherzigkeit und wahrscheinlich traurig wie Jesus über jeden der sich nicht zu ihm bekehrt.
Preist den Herrn, denn er gfütig und voller Huld!
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#40   Marcelus   14:21:40 | Sonntag, 17. August 2008
@Vineta: Sie irren, weil Sie die unfehlbare katholische Lehre leugnen,
und zwar in irriger Berufung auf die völlig unpräzisen Pastoralshomilien eines dogmatisch unbedeutenden Nichtdogmenkonzils, das auch als Dogmenkonzil mit präzisen Aussagen keine unfehlbaren Dogmen aufheben könnte,
ohne der Apostasie anheimzufallen, und zwar mitsamt einem potenziell dogmenleugnenden Konzilspapst, was Gott sei Dank nicht geschehen ist.
Es gibt nur einen noch bestehenden Bund zwischen Gott und der Menschheit: Den mit der Römisch-Katholischen Kirche.
Siehe insbesonders das unfehlbare Dogmenkonzil v. Florenz, über den alleinseligmachende Bund der Römisch-Katholischen Kirche.
Aber auch andere unfehlbare und oder quasi-unfehlbare Definizionen der Kirche – z.B. Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII., anno 2055 a.u.c. (1302 D.E.Z.)
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#39   myriam   13:44:46 | Sonntag, 17. August 2008
Marcelus
A) das ist die Meinung alter Theologen
B) Beim hl. Thomas v. Aquin steht das nicht, aber bei irgendeinem älteren Kirchenvater, dessen Namen ich jetzt auch nicht auswendig weiß.
Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie
A) von mehreren alten Theologen sprechen ohne Namen zu nennen. Und ich einfache, ungebildete Katholikin weiss leider überhaupt nicht von wem Sie da sprechen…
(Meine Mail von gestern abend haben Sie erhalten? Falls nicht, hier nochmals:
16.8.2008 Werter Marcelus!
Allmählich wird es für mich zur Gewißheit, dass Sie das tatsächlich glauben – Gott und die Heiligen hätten Freude an den Qualen der Verdammten.
Nennen Sie doch bitte diese angeblichen Quellen damit ich selbst nachlesen kann, was dort wirklich steht.
Ich schrieb diese Mail direkt an Sie, da ich erst wieder posten werde, wenn dieser „Pius … „ gesperrt ist.
Gute Nacht, myriam)
B) von nur einem Kirchenvater, älter als Thomas v. A. sprechen. Es macht nichts wenn Sie dessen Namen nicht auswendig wussten. Sicher ist es für Sie keine Schwierigkeit, in Ihrer reichen Bibliothek nachzusehen?
Tatsache bleibt, daß die ewige Bestrafung des Teufels und der Verdammten ein ewiger Triumf Gottes ist, zur Freude aller Heiligen – und das ist Lehre der Kirche, und keine Theorie.
Bitte begründen Sie diese Aussage genau. Ansonsten müsste ich annehmen. dass obiges ein Produkt Ihrer Phantasie ist. Und das wäre bei einem solch sensiblen Thema unverantwortlich.
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#38   diaconus   12:16:23 | Sonntag, 17. August 2008
Vineta, Sie sind nicht einmal
in der Lage genau zu lesen. Ich habe mit „dass vor allem deutsche Bischöfe sie (die Judenmission) nicht für wünschenswert erklärt haben“ sehr deutlich von diesem Manko geschrieben. Oder sind Lehmann und Kasper keine deutschen Bischöfe, weil Kardinäle? Außerdem lehrt auch ein Bischof „ex cathedra“ und der Heilige Vater kann ihn höchstens rügen und dies würde er nie in der Öffentlichkeit tun. „Gott ist treu“ (1 Kor 1,9; 10,13, 2 Kor1,18; Ps 96,13; Ps 22,26; Ps30,10; Ps36,6; usf.). Dass der Neue Bund den Alten Bund ersetzt, wurde von mir nicht bestritten, sondern der Bund den Gott mit den Juden (Alte Bund) geschlossen hat, gilt für diese noch immer. „Gott ist kein Mensch, der lügt, kein Menschenkind, das etwas bereut“ (Num 23,19) und „Meinen Bund werde ich nicht entweihen, was meinen Lippen gesprochen haben werde ich nicht ändern.“ (Ps 89,35). „Denkt nicht, ich sei gekommen das Gesetz (AT) und die Propheten aufzuheben“ spricht Jesus (Mt 5,17-20). Beim Lesen der Hl. Schrift muss man immer den Kontext berücksichtigen, dasselbe gilt für alle Dokumente der Kirche; das ist die Basis der Theologie, ein Satz allein wird immer eine falsche Betrachtung bringen.
Marcelus
Welches Gottesbild haben Sie? Dass der Teufel am Ende der Zeiten in den Feuersee geworfen wird, ist aufgrund der Offenbarung Johannes auch Lehre der Kirche! Aber Gott ist barmherzig!!! Dass Gott sich an den Qualen der Verdammten erfreut, kann einem pathologischen Hirn entspringen.
Preist den Herrn in Ewigkeit!
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#37   Vineta   01:24:15 | Sonntag, 17. August 2008
@Diaconus: Leider gelang Ihnen nicht, was mich gefreut hätte,
nämlich mich zu widerlegen:
1) Laut Nostra Aetate ist die Berufung der Juden ( zum Alten Bund mit Gott) unwiderruflich , nach naheliegender Auslegung also trotz Nichtannahme des Evangeliums bis zum Ende der Zeit.
2) Daß Benedikt XVI ( wie schon sein Vorgänger) die Lehren Kaspers und Lehmanns vom Sonderweg der Juden zum Heil und der Abwegigkeit einer Judenmission billigt, blenden Sie einfach aus.
3) Daß Benedikt XVI im Widerspruch dazu auch die vorkonziliare Meinung vom Ende des Alten Bundes , wie Sie nunmehr von den US-Bischöfen festgehalten wird, billigt, blenden Sie auch aus.
4) Und wenn Sie hier Rom loben, das ja Ihrer Meinung nach die Judenmission nicht verboten habe – so ist das einfach lachhaft, insofern man ja von eigentlich erwartet, daß es dazu aufruft, selbst mal eine kleine Initative dazu beisteuernd. Aber dafür könnnen Sie natürlich keine Belege vorbringen!
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#36   Marcelus   23:38:22 | Samstag, 16. August 2008
@F. Geyer: Der Triumf schon,
aber nicht die ewige Bestrafung,
die Gottes freie Entscheidung ist.
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#35   Florian Geyer   23:36:54 | Samstag, 16. August 2008
ein Triumph der Gerechtigkeit
pure Notwendigkeit
aber keine „Freude“ an der Qual der Verdammten
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#34   Marcelus   23:30:23 | Samstag, 16. August 2008
@F. Geyer: Der Teufel und sein Anhang wird von Gott am Ende der Zeiten feierlich
in den apokalyptischen See geworfen werden und ewig bestraft werden,
zum Triumfe Gottes und aller Engel und Heiligen.
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#33   Florian Geyer   23:28:23 | Samstag, 16. August 2008
der einzige der sich
freut wenn eine Seele ewig verdammt ist, ist der Teufel und seine Legionen. Der Teufel lässt nicht unversucht dass das passiert.
Insoferne ist diese Aussage satanisch und Goteslästerlich
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#32   Marcelus   23:25:26 | Samstag, 16. August 2008
@Dr. Heger: Beim hl. Thomas v. Aquin steht das nicht,
aber bei irgendeinem älteren Kirchenvater, dessen Namen ich jetzt auch nicht auswendig weiß.
Tatsache bleibt, daß die ewige Bestrafung des Teufels und der Verdammten ein ewiger Triumf Gottes ist, zur Freude aller Heiligen – und das ist Lehre der Kirche, und keine Theorie.
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#31   Dr. Christoph Heger   23:20:26 | Samstag, 16. August 2008
Herz- und Hirntransplantation notwendig
Auch Gott selbst erfreut sich an den Qualen der ewig Verdammten, sonst würde Er diese nicht in alle Ewigkeit dort belassen, und was Gott freut, das freut auch die Heiligen.
Meine Güte! So was steht zwar irgendwo beim hl. Thomas von Aquin – aber das ist Konsequenzmacherei! Für solche Freuden muß man einem Menschen wohl erst Kopf und Herz austauschen. Mit hiesigen Köpfen und Herzen ist das nicht zu begreifen.
MfG
Christoph Heger
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#30   Marcelus   23:09:28 | Samstag, 16. August 2008
@F. Geyer: Dann können Sie ja einen Beleg heraussuchen,
daß Christus gegen die ewige Bestrafung des Teufels und der Verdammten wäre.
Die Hl. Schrift, insbesonders die Apokalypse, spricht dagegen von der ewigen Bestrafung des Teufels und der ewig Verdammten niemals in einem negativen, sondern eher in einem sehr feierlichen Ton,
nämlich als Begleiterscheinung des ewigen Triumfes Gottes.
Und die ewige Existenz auch der verdammten Kreaturen ist freier Ratschluß Gottes, und könnte von Gott auch revidiert werden, nachdem Gott niemandem über sich hat.
die Seele ist per se ewig geschaffendas wird nicht abgeändert
hier oder dort
was nicht impliziert dass Gott eine Freude an der Verdammnis der Sünder hat. (Das widerspräche den Aussagen Jesu aufs schärfste)
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#29   Florian Geyer   23:03:37 | Samstag, 16. August 2008
die Seele ist per se ewig geschaffen
das wird nicht abgeändert
hier oder dort
was nicht impliziert dass Gott eine Freude an der Verdammnis der Sünder hat. (Das widerspräche den Aussagen Jesu aufs schärfste)
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#28   Biene Maja   23:02:22 | Samstag, 16. August 2008
Florian Geyer
genau Sie haben Recht. Der Mensch ist mit einen freien
Willen ausgestattet worden.
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#27   Marcelus   22:55:50 | Samstag, 16. August 2008
@F. Geyer: Gott ist nicht gezwungen, die Verdammten ewig leiden zu lassen,
Er könnte sie auch vernichten.
Aber Er beläßt diese ewig am Leben, um diese ewig zu bestrafen,
weil Er es so möchte,
und es Sein Wille ist,
und Gottes Entscheidungen sind gut und richtig.
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#26   Florian Geyer   22:53:12 | Samstag, 16. August 2008
Gott ist kein Sadist
aber er respektiert eine freie Entscheidung gegen ihn deren Konsequenz die Hölle ist
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#25   Marcelus   22:50:25 | Samstag, 16. August 2008
Sie bezweifeln, daß es Gott wohlgefällig ist,
die Verdammten ewig in der Hölle zu bestrafen.
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#24   Florian Geyer   22:49:27 | Samstag, 16. August 2008
Marcelus
wo bezweifle ich die Höllenlehre?
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#23   Marcelus   22:45:57 | Samstag, 16. August 2008
@F. Geyer: Wenn Sie die Höllenlehre bezweifeln,
sind Sie nicht katholisch.
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#22   Florian Geyer   22:43:50 | Samstag, 16. August 2008
@Marcelus
bitte geben Sie hier keine Perverstheologie zum besten:
Auch Gott selbst erfreut sich an den Qualen der ewig Verdammten, sonst würde Er diese nicht in alle Ewigkeit dort belassen,
und was Gott freut, das freut auch die Heiligen.
das ist so blöd das es weh tut
Richtig ist vielmehr dass Gott seine eigne Zusage des freien Willen respektieren muss da sich Gott nicht selbst widersprechen kann. Entscheidet sich der Mensch ENDGÜLTIG gegen Ihn KANN ER nichts dagegen tun.
Gott macht sich um unseretwillen selber so klein dass er sich selber beschränkt indem er uns die Freiheit lässt.
Hier sollten noch einige kath Theologie lernen
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#21   Marcelus   22:37:51 | Samstag, 16. August 2008
@myriam: Die Heiligen werden sich an den Qualen der Verdammten erfreuen,
das ist die Meinung alter Theologen, und auch völlig orthodox katholisch.
Auch Gott selbst erfreut sich an den Qualen der ewig Verdammten, sonst würde Er diese nicht in alle Ewigkeit dort belassen,
und was Gott freut, das freut auch die Heiligen.
Nach der leiblichen Auferstehung und der Neuschaffung der fysischen Welt und des Universums werden wir diesen Ort auch fysisch besuchen können.
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#20   myriam   22:32:53 | Samstag, 16. August 2008
Marcelus: Die Heiligen …
… werden diesen Ort aber besuchen können, um sich an den Qualen der Verdammten erfreuen zu können. (???)
Ich hoffe für Sie, dass Sie das nicht ernst gemeint haben!
Oder glauben Sie tatsächlich, dass die Heiligen sich über die Qualen anderer erfreuen könnten???
In diesem Fall müsste ich Ihnen klar und eindeutig absprechen, dass Sie irgendetwas über die Eigenschaften der Heiligkeit verstanden haben.
diaconus: … der Stellungnahme von Marcelus kann ich mich dieses Mal vorbehaltslos anschließen …
Aber doch hoffentlich nicht auch in o.a. Aussage???
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#19   Parmenas   22:20:47 | Samstag, 16. August 2008
Marcelus, der
Plapperautomat mal wieder angeschaltet.
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#18   Marcelus   22:13:49 | Samstag, 16. August 2008
Es ist darüber hinaus für jeden Menschen zum ewigen Seelenheil notwendig,
dem Römischen Bischof geistlich unterworfen zu sein.
Porro subesse Romano Pontifici omni humanae creaturae declaramus, dicimus, diffinimus omnino esse de necessitate salutis.
Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Bischof unterworfen zu sein.
Apostolisches Schreiben Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII., anno 2055 a.u.c. (anno 1302 D.E.Z.)
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#17   Amanda   22:06:25 | Samstag, 16. August 2008
Das ist sogar im Neuen Testament belegt!
Die US-Bischöfe haben beschlossen, ihren „Catholic Catechism for Adults“ aus dem Jahr 2006 zu verbessern. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’. An der fehlerhaften Stelle heißt es: „Der Bund, den Gott mit dem jüdischen Volk durch Moses geschlossen hat, bleibt für sie auf ewig gültig.“ Diese Behauptung soll gestrichen werden. Nach katholischer Lehre wurde der Alte Bund im Neuen Bund durch Christus erfüllt.
Und zwar im Brief an die Hebräer, wie die folgenden Verse zeigen:
„Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen. […] Indem er [Gott] von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.“
(Hebräer 8, 7.13)
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#16   Marcelus   22:05:24 | Samstag, 16. August 2008
@Parmenas: Die Kirche gibt es erst mit Jesus Christus und ist somit nur der Neue Bund
Der Neue Bund verehrt aber auch die Hl. Schrift des Alten Bundes als Hl. Schrift, in der sich Gott manifestierte,
und die theologisch irrtumslos ist.
Die Kirche ist sowohl der Ate, als auch der Neue Bund.
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#15   Colombe de la paix   22:01:31 | Samstag, 16. August 2008
@alle User
Man sollte solange hier nichts mehr posten bis“ Pius XII war nicht PapsT“ gesperrt wurde, damit er keine Gelegenheit hat , hier noch irgendeinen hirnlosen Müll zu posten [mehr…]
Bitte stoppt solche NPD _Fanatiker
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#14   diaconus   21:58:03 | Samstag, 16. August 2008
Vineta. Ich habe mir „Nostra Aetatae“ N. 4
genau durchgelesen und man muss den ganzen Passus lesen und nicht nur einen Halbsatz herausgreifen. Der gegenständliche 5. Absatz lautet: „Wie die Schrift bezeugt hat Jerusalem (Anm. also die Juden)die Zeit seiner Heimsuchung nicht erkannt und ein großer Teil der Juden hat das Evangelium nicht angenommen, ja nicht wenige haben sich seiner Ausbreitung wiedersetzt. Nichtdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen, sind doch seine Gandengaben und seine Berufung unwiderruflich.“
Wenn Gott jemanden beruft, dann ist es zwar unwiderruflich, aber derjenige muss auch zustimmen. Und die Juden haben Jesus nicht anerkannt. In den letzten Jahren gibt es sehr wohl Juden, die Jesus als Messias anerkennen („Messianische Juden“).
Außerdem die Missionierung von Juden ist nicht aufgehoben, also nicht von Rom verboten, sondern vor allem deutsche Bischöfe haben sie für nicht wünschenswert erklärt. Im Gegenteil: Rom betont immer wieder den Missionsauftrag der Kirche und ist auch daran gebunden durch „Geht hin zu allen Völker und tauft sie ‘Im Namen des Vaters’ des Sohne und des Heiligen Geistes’ (Mt 28,18).
Der Stellungnahme von Marcelus kann ich mich dieses Mal vorbehaltslos anschließen, da sie die unveränderbare Lehre der Kirche ist, wenn ich auch oft sonst mit seinen Meinungen nicht einverstanden bin.
In der Kirche gilt sowohl das AT und NT.
Preist den Herrn, jetzt und in Ewigkeit!
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#13   Parmenas   21:32:26 | Samstag, 16. August 2008
Die Kirche
ist sowohl der Ate, als auch der Neue Bund.
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#12   Marcelus   21:31:05 | Samstag, 16. August 2008
@Die Hölle: In der Hölle wird man die furchtbarsten Wesen, die Gott jemals geschaffen hat,
treffen, und zwar, wenn man zur ewigen Hölle verdammt ist, ohne Möglichkeit, dort jemals wieder herauszukommen, auch nicht in 100, 1.000 oder 1.000.000 oder 1.000.000.0000 Jahren, weil niemand mehr sterben wird, auch wenn es sich jeder Verdammte wünscht und wünschen wird.
Und nach der leiblichen Auferstehung der Menschheit mit der Wiederkunft Christi werden die Verdammten auch in ewiger Häßlichkeit und ewiger leiblicher Qual auferstehen, um auch leiblich ewig gequält zu werden,
an irgendeinem materiellen Ort im Universum, den Gott bereits festgelegt hat,
und von dem, kraft göttlicher Anordnung, kein Entrinnen sein wird.
Die Heiligen werden diesen Ort aber besuchen können, um sich an den Qualen der Verdammten erfreuen zu können.
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#11   Vineta   21:23:51 | Samstag, 16. August 2008
Marcelus, der weiterhin um den heißen Brei schleicht
Wer sich außerhalb dieses Bundes befindet, kann nicht das ewige Seelenheil Gottes erlangen.
Das ist unfehlbares Dogma der Kirche.
Ja, aber welche Kirche meinen Sie denn?
Die , wonach es mit dem Einverständnis Benedikt XVI keinen Alten Bund mehr gibt, wozu nun auch die US-Kirche gehört?
Oder die, wonach es mit dem Einverständnis Benedikt XVI ein Fortbestehen des Alten Bundes gibt?
Es gibt ja zwei Kirchen. Zufällig heißt der Petrusnachfolger bei jeder Benedikt XVI.
Welcher BenediktXVI ist für Sie der wahre?
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#10   Protestant   21:21:46 | Samstag, 16. August 2008
@matschi
und dort kommt niemand mehr heraus.
Super…die Ewigkeit ohn Dich…das ist wirklich das Paradies111 :-D :-D :-D :-D
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#9   Marcelus   21:17:10 | Samstag, 16. August 2008
@Protestant: Die Sodomiten wirst du im ewigen Höllenreich treffen,
und dort kommt niemand mehr heraus.
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#7   Marcelus   21:03:35 | Samstag, 16. August 2008
@Vineta: Können Sie nicht lesen?
Es gibt nur einen heute noch gültigen Bund im Sinne eines Bundes der ewigen Errettung zwischen Gott und der Menschheit,
nämlich der Bund zwischen Gott und der Römisch-Katholischen Kirche.
Wer sich außerhalb dieses Bundes befindet, kann nicht das ewige Seelenheil Gottes erlangen.
Das ist unfehlbares Dogma der Kirche.
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#6   Vineta   20:57:21 | Samstag, 16. August 2008
Marcelus! Wie allgemein üblich mogeln auch Sie sich am Thema vorbei,
das heißt:
Was gilt denn nun in bezug auf den Alten Bund?
Das, was die US- Bischöfe erstaunlicherweise beschlossen, sei es nun im Auftrag oder mit Wissen und Duldung des Papstes?
Oder das, was in Nostra Aetate steht und was Kasper und Lehmann lehren, sei es nun im Auftrag oder mit Wissen und Dudung des Papstes?
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#5   Marcelus   20:10:41 | Samstag, 16. August 2008
@Vineta: Es gibt einen gültigen Bund mit Gott durch Christus, der alleine die Menschheit vor der
ewigen Verdammnis rettet, und damit der einzige noch bestehende Bund mit Gott ist,
und das ist der Neue und Ewige Bund, dessen Instrument die römisch-katholische Kirche ist, die die Kirche Christi und des Petrusnachfolgers ist.
Außerhalb dieser Kirche gibt es kein ewiges Seelenheil,
das ist unfehlbare Lehre der katholischen Kirche,
unfehlbar und ewig dogmatisiert unter anderem durch das unfehlbare Dogmenkonzil von Florenz.
Das letzte Pastoralkonzil und die Pastoralkonzilspäpste haben an diesem Dogma nichts geändert, und hätten das auch gar nicht können,
ohne sich selbst als Konzil aufzulösen,
und sich selbst zu exkommunizieren und abzusetzen.
Ein Katholik, der offiziell ein Dogma leugnet, ist kein Katholik mehr,
und wenn es der Papst wäre.
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#4   Parmenas   20:00:34 | Samstag, 16. August 2008
Der Mensch ist
trotz seiner Forschungen und Untersuchungen nicht imstande, mit Hilfe seiner eigenen Möglichkeiten in das Geheimnis der Niveauunterschiede der Völker sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, einzudringen. Selten gelingt es einem, in der Tiefe der Gegenwart von ferne das wahre Urbild des Menschen und der Menschheit zu unterscheiden, weil uns das erfrischende Erlebnis und das freudige und beständige Staunen der aktiven und stets neuen Kontemplation der unendlichen Realität des Schöpfergottes abhandengekommen ist.
Joseph C. Siri
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#3   Marcelus   19:52:41 | Samstag, 16. August 2008
Erstaunlich, daß der US-amerikanische Episkopat zur Tilgung dieser Katechismushäresie fähig ist
Daran sollten sich die deutschen Bischöfe ein Vorbild nehmen.
Sie könnten höchstens behaupten: Der Alte Bund ist aus irrender Sicht der nichtchristlichen Juden weiterhin gültig.
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#2   Vineta   19:18:09 | Samstag, 16. August 2008
Nach katholischer Lehre?
„Nach katholischer Lehre wurde der Alte Bund im Neuen Bund durch Christus erfüllt „… so die US-Bischöfe.
Hört! Hört! Das sind ja ganz neue bzw. vorkonziliare Töne!
Frägt sich nur, wie sich das mit Nostra Aetate verträgt, wo es heißt, die Berufung der Juden sei unwiderruflich.
Und mit den Äußerungen von Lehmann und Kasper, denenzufolge Gott den Juden einen Sonderweg zum Heil vorgezeichnet hat.
Und mit der von Rom schon lange für nicht (mehr) wünschenswert erklärten Judenmission ( die nur mehr von Evangelikalen betrieben wird, sogar in Israel, wo Missionsversuche von Christen verboten sind und Neue Testamente verbrannt werden).
Was ist denn nun katholische Lehre? Benedikt XVI verstärkt zusehends den Eindruck, er fühle sich dafür nicht zuständig, lasse alles in der Schwebe und könne gut mit Widersprüchen leben.
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#1   Aleph †   11:35:26 | Samstag, 16. August 2008
Himmel im Alltag des Lebens
Die Muttergottes mache Mut, die Wirklichkeit des Himmels im Alltag des eigenen Lebens zu entdecken.
Sie musste aber auch erst sterben, um mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen zu werden und nicht um den Himmel im Alltag des Lebens entdecken zu können.
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