In Österreich wundert sich sogar eine kirchenfeindliche Tageszeitung über das verantwortungslose Handeln des Wiener Kardinals.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, Genosse Renate Brauner, Karl Marx, der Bildhauer und Stalinist Alfred Hrdlicka
(kreuz.net) „Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat Wiens Vizebürgermeisterin, Genossin Renate
Brauner , die päpstliche Auszeichnung »Kommandeurin des Gregoriusordens« erhalten“.
Darüber wunderte
sich Kurt Palm (53) am 15. August in der scharf kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’.
Palm ist ein österreichischer Autor und Regisseur.
Er weist darauf hin, daß der von Papst Gregor XVI.
1831 gestiftete Orden „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird.
Frau Brauner ist eine üble Apologetin der Abtreibungsgewalt.
Palm wundert sich weiter: „Nicht genug
damit, bekannte sich Gregor XVI. in seiner Schrift Triumph des Heiligen Stuhls auch ausdrücklich zur
Monarchie.“
Dann versucht Palm das Unerklärliche zu erklären:
„Kein Wunder, daß der Orden im Auftrag
des Vatikans vom Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn überreicht wurde, jenem Schönborn,
der regelmäßig in der ‘Kronen Zeitung’ schreibt, deren Herausgeber wiederum Brauners Parteichef, Werner
Faymann, zum Bundeskanzler machen möchte.“
Sein Fazit: „Trist, trister, SPÖ, kann man da nur noch sagen.“
Palm weiß auch, daß der frühere Innenminister und „Rechtsausleger der ÖVP“, Ernst Strasser, den Gregoriusorden
erhielt.
Das paßt für ihn wunderbar ins Bild.
„Urahnen Brauners und Faymanns kannten übrigens einen
gewissen Karl Marx zumindest noch dem Namen nach“ – setzt er hinzu.
Dann erinnert er sich an das Marx’sche
Diktum „Religion ist das Opium des Volkes“:
„Aber das ist der SPÖ längst wurscht. Hauptsache, Schönborn
und Dichand finden die SPÖ super“ – so Palm.
Schlußkommentar: „Aber bevor wir jetzt in der totalen
Trostlosigkeit versinken, wenden wir uns lieber einem lustigeren Thema zu.“
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75 Lesermeinungen
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es darf einem nichts mehr wundern Wer aufmerksam die Kardinalsintrige um St. Pölten verfolgt hat, wie
hier oberste Kirchen(ver)führer mit der Wahrheit umgehen. Priester fertig machen wollen, nur weil sie
nicht ins Konzept passen, der merkt sehr bald in welches Fahrwasser die österr. Bischöfe gekommen sind.
Schönborn, Küng und Konsorten havben offensichtlich keinen Spiegel zu hause, sonst mußten sie sich
vor ihrer eigenen Skrupellosigkeit wohl schämen. So gesehen muß man als wahrer Christ zwischen Amtskirche
als Verein und Christus als Glaubensvorbild trennen. Wer das nicht tut muß sich für solche Scheinheiligkeit
schämen Wen wundern da noch solche Eskarpaden.
#74 ExBochumer † 21:30:34 | Montag, 18. August 2008
Ich habe soeben ein Zitat von F.-J. Strauss gehört: „Man kann keinen Pudding an die Wand nageln.“ Das
genau trifft auf Pudding – äääähmmmmmmm Kardinal Schönborn zu. Nicht greifbar – nicht dem Bild eines
Kardinals entsprechend. Sauber und rein ist Schönborn nicht.
#73 Brandenburgis 21:16:30 | Montag, 18. August 2008
@Elijahu Sie brauchen hier nicht den KKK zu zitieren. Aus dem Faden geht hervor, daß diese Position überhaupt
nicht gefragt ist. Wie sind hier nicht in der Klippschule! Es geht hier einzig um die Behauptung des Lügners
„Marcelus“, der um 16.58 folgendes behauptet: „Natürlich fordert der Heilige Vater eine Änderung der
De-facto-Legitimierung des Ungeborenenmordunrechtes.“ Die Aussage in der Wiener Hofburg ist eine Kapitulationserklärung
und keine „Forderung nach Änderung“. Der hl. Vater und die gesamte r-k Kirche mit Ausnahme kleinster,
innerhalb der Kirche total diskriminierter Grupppen, haben sich mit der Massenabtreibung in der westlichen
Welt in schamloser Weise abgefunden. Nenen Sie mir doch auch nur einen einzigen der tausendden r-k Abtreibungspolitiker,
die öffentlich gennant wurden – von Exkommunikation möchte ich gar nicht sprechen. Statt dessen werden
die Massenmörder gern eingeladen und geehrt, man nimmt auch gern die Auszeichnungen aus Mörderhänden
entgegen.
@Brandenburgensis Katechismus der Katholischen Kirche „Abtreibung 2270 Das menschliche Leben ist vom Augenblick
der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind
dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen
Wesens auf das Leben.“ Dieser Artikel (erstellt unter Ratzinger als Vorsitzendem der Glaubenskongregation)
schliesst selbstverständlich mit ein, dass christliche Politiker sich GEGEN eine Fristenlösung einzusetzen
haben. Wenn Sie hier etwas anderes behaupten, dann erklären Sie uns mal warum.
Brandy, zu Ihrer Kenntnisnahme! Der Papst hat natürlich die Fristentötung, die zynisch „Fristenlösung“
genannt wird, verworfen! „Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, daß
Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und daß die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung
der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.“ (Der Papst im Empfangssaal der Wiener Hofburg,
7. Sept. 2007) Die faktische Aufhebung der durch die Rechtsordnung als Unrecht qualifizierten Abtreibung
ist nichts anderes als die sog. „Fristenlösung“, indem diese nicht mehr nach Recht und Unrecht fragt,
sondern ein Unrecht innerhalb gewisser „Fristen“ toleriert.
@Pünktchen: Vielleicht hat der Hl. Vater an die sehr gute Wiener Kaffees gedacht Wien ist die Kaffeehausstadt
par excellence. Ich gehe nach wie vor davon aus, daß der Hl. Vater nicht wußte, was er tat, als er die
Verleihungsurkunde für die Brauner unterzeichnete
clarissa: Zu einer Ihrer Fragen: Ja, die SPÖ-Politikerin Renate Brauner hat sich für die Fristentötung
(sog. „Fristenlösung“) als Frauenrecht eingesetzt und eine entschiedene Abtreibungsgegnerin aus Ämtern
verjagt: Hier eine Quelle www.wien.spoe.at/online/page.php?P=12897&PHPSES…! Unter anderem wird sie mit
folgender Äußerung zitiert: „Wenn wir SPÖ-Frauen von bleibenden Werten sprechen, dann von bleibenden
Frauenrechten – die Fristenlösung gehört dazu!“ Es ist ein Skandal, daß die Heilige Katholische und
Apostolische Kirche durch Ihren obersten Lehrer und Hirten eine ideologische Babymord-Propagandistin mit
Orden behängt! Ich gehe nach wie vor davon aus, daß der Hl. Vater nicht wußte, was er tat, als er die
Verleihungsurkunde für die Brauner unterzeichnete. Für alle Lebensschützer innerhalb und außerhalb
der Kirche ist dies eine Ohrfeige. Daß dies geschehen konnte, geht nicht auf einen Computerfehler oder
einen Unfall zurück, sondern auf zielstrebiges Handeln bestimmter Personen. Und Katholiken in Österreich
haben ein Recht darauf zu erfahren, wie dies geschehen konnte und wer dafür verantwortlich ist, daß
schließlich sogar der Hl. Vater in ein schiefes Licht von Inkonsequenz und/oder Doppelmoral gerückt
wurde! Der Höchstverantwortliche in Österreich heißt wieder einmal Schönborn. Mit breitem Grinsen
ist er auf diesem Foto www.kreuz.net/article.7426.html (auf Vergrößerung klicken!) zusammen mit der
Abtreibungspropagandistin zu sehen. In der Hand hält er – deutlich erkennbar – die vom Hl. Vater persönlich
unterschriebene Verleihungs-Urkunde!
#66 Brandenburgis 18:15:46 | Montag, 18. August 2008
Sie können sich mit dummen Sprüchen nicht herausreden. Im KKK steht nichts dergleichen drin. Zitieren
Sie doch einfach, machen Sie doch auch sonst gelegentlich … Sie lügen also, Sie sind ein gewohnheitsmäßiger
Lügner.
Werter mein-Gott-ist-JHWH, ich hatte noch nicht einmal ansatzweise die Absicht, irgendetwas irgendjemandem
zu unterstellen oder anzudeuten. Ich habe mir lediglich erlaubt, einige Fragen zu stellen, deren Antwort
mir unbekannt ist und deren Beantwortung dem sachkundigen Publikum sicher nicht schwerfallen dürfte.
Weil mir der Sachverhalt unklar ist, frage ich also, um mehr darüber zu erfahren; ich weiß ja nicht,
werter Prophet, wie Sie mit Fragen umzugehen pflegen, oder welchen Sinn diese für Sie zu haben scheinen.
Ich aber frage, weil sich mir die Antwort nicht selbst (z.B. mangels genauer Schverhaltskenntnis) durch
die Nutzung der mir eingestifteten Vernunft erschließt. Schon Ihre falsche Interpretation meiner klar
und präzise gestellten Frage spricht ja für sich; die aus Ihrem Irrtum gefolgerte Annahme über meinen
Geisteszustand nährte aber bestenfalls die Frage nach dem Ihren.
@Marcelus: Sie haben weiter unten erklärt „Natürlich fordert der Heilige Vater eine Änderung der De-facto-Legitimierung
etc.“ Bitte weisen Sie das also endlich nach!
Renate Brauner Soll das ein Scherz sein? Renate Brauner ist DIE österreichische Lobbyistin wenn es um
Abtreibungsfragen und Homoehe geht, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und so einer wird von
einem katholischen Bischof ein Orden verliehen, was für eine Schande. Die „persönliche Auffassung“ der
Dame interessiert überhaupt nicht, den Baum erkennt man an den Früchten. Wollen Sie hier allen Ernstes
andeuten Renate Brauner wäre ja im Grunde GEGEN Abtreibungen aber die Umstände zwingen sie knallharte
Lobbypolitik FÜR Abtreibungen zu betreiben? Sie sind ja nicht ganz richtig im Kopf.
Es ist Lehre der Kirche, daß der Mord des ungeborenen Menschenlebens ein entsetzliches Verbrechen ist,
und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Und das lehrt jeder Papst, und natürlich
auch Benedikt XVI. in jedem Land, das er besucht, und natürlich auch in Österreich, dessen Einwohner
auch heute noch mehrheitlich Mitglieder der Katholischen Kirche sind. Wo bitte fordert der hl. Vater dieses?
Geht es hier noch um die Ordensverleihung an die Wiener Vizebürgermeisterin (?), oder nicht? Und wenn
ja: Hat die Dame ausdrücklich geäußert, sie stimme der Fristenlösung in der Abtreibungsfrage zu? Und
wenn ja: Handelte es sich dabei um die persönliche Auffassung der Dame, oder um eine politische Stellungnahme
zu dieser Frage? Und wenn letzteres: Kennt irgendein Zuschreiber die persönliche Auffassung der Dame
sicher und beweisbar? Und ebenfalls: Wie haben Christen Politik zu verstehen (und zu betreiben)? – Als
Durchsetzung des Wünschenswerten, oder als Kunst des Möglichen? Wer taugt als „Vorbild“ christlicher
Politik besser: Girolamo Savonarola oder Cicero?
Verraten und verkauft Das ist doch auf dieser Seite schon hundertmal durchgekaut worden, dass es ganze
homosexuelle Subkulturen in den Bistumsleitungen gibt. Wie kann es da also verwundern dass ein Dompfarrer
am „Valentinstag“ homosexuelle „Paare“ segnet? Unter Duldung des Abtreibungsbischofs Schönborn, versteht
sich. Und das alles natürlich mal wieder in Wien. Im Grunde tun die verbliebenen Gläubigen dort mir
gewaltig leid. Von ihrem eigenen Bischof so ans Kreuz genagelt zu werden, verraten und verkauft.
#49 ExBochumer † 16:27:55 | Montag, 18. August 2008
Und noch was: Ein wiener unterstellt dem Papst Mittäterschaft: „papst benedikt XVI. hat anlässlich seines
letztjährigen besuches in österreich sogar lobend hervorgehoben, dass der staat die abtreibung weiterhin
als unrecht bezeichne, aber klar keine änderung der bestehenden gesetzeslage (wie ein sprecher danach
nochmals unmissverständlich dargestellt hat) in österreich gefordert. ist der papst damit ebenfalls
exkommuniziert?“ So ist der Wiener Klerus halt einzustufen.
Liebe +net-Redaktion Ich weise sie hiermit in der Öffentlichkeit auf einen einen unsachlichen, rechtswidrigen
oder moralisch bedenklichen Beitrag zu diesem Artikel von @Permanes auf 1. Schönborn ist ein Homo-Kardinal.
2. Schönborn ist ein Kinderabtreiber-Kardinal. 3. Schönborn ist ein Pornographie-Kardinal. Ich erwarte
von der +net -Redaktion eine Distanzierung dazu.
Es ist völlig korrekt, folgendes auszuführen: 1. Schönborn ist ein Homo-Kardinal. 2. Schönborn ist
ein Kinderabtreiber-Kardinal. 3. Schönborn ist ein Pornographie-Kardinal.
#42 Florian Geyer 16:06:51 | Montag, 18. August 2008
Geist Bochumer und Parmenas brauchen dringen ein Antiagressionstraining. Es gibt ja genügend kath Bildungshäuser
wo solche Seminare angeboten werden. Ausserdem habe ich einen Verdacht auf Hypertonie
@exbochumer aber sie sind wohl der richtige der sich dazu äußern sollte oder habe ich das falsch verstanden.
Einer der den Kardinal als „Homokardinal“ bezeichnet und sagen sie nicht wieder, das habe ich nie behaupt,
weil was sollte dann diese Überschrift von ihnen: Und Homokardinal sowie Hdrlicka-Bewunderer
#39 ExBochumer † 15:57:17 | Montag, 18. August 2008
@ Geist Wenn sich Ihre Sicht auf Kuhhäute beschränkt, sollten Sie es lassen und sich nicht zu den Tatsachen
äußern, die Schönborn & Co. betreffen. Schönborn bietet Ärgernisse: i.B. auf Homo-Segnungen im Dom,
i.B. auf Unterstützung des Stalinisten Hrdlicka, i.B. auf Abtreibungsproblematik in Österreich und noch
viele mehr. Vielleicht sollte man insgesamt sagen: Schönborn ist der Ärgerniskardinal aus Österreich.
Das geht ja auf keine normale Kuhhaut mehr,… … was hier von einigen betrieben wird. Hier ist wirklich
keine sachliche Diskussion mehr möglch, weil hier wird nur beleidigt, beschimpft und es gibt Verleumdungen
und üble Nachreden (die übrigens strafbare äußerungen sind) gegen einen Bischof. @parmenas: sie müssen
gerade reden, dass Urteilsfähigkeiten von vorhinnein abgehen. Ich hoffe ihnen ist das was sie über Kardinal
Schönborn gesagt haben (der Pronographie-und KInderabtreiber Kardinal) auch einfach nur so rausgerutscht.
Ich erwarte diesbzgl.eine Entschuldigung und auch von der +net-Redaktion eine Distanzierung dazu, weil
das ist eine sehr deutliche Verleumdung und üble Nachrede gegen den Bischof / Kardinal. @ex bochumer:
Was sind sie nur für ein Theologe? Einer der nur beschimpfen und unsachlich diskutieren kann. Sie wollen
angeblich für die katholische Kirche sprechen, nachdem sie sich ja nicht mehr belehren lassen müssen.
@marcelus: Waren sie eigentlich im Stephansdom damals dabei, anscheinend nicht, weil dann wissen sie dass
es bei Homosexuellen keine Paarsegnung gegeben hat, sondern nur Einzelsegnungen!!!
#37 ExBochumer † 15:36:11 | Montag, 18. August 2008
Ich brauche hier von irgendwelchen selbsternannten … Streitern, die angeblich für die katholische Kirche
sprechen, keine Belehrungen. Als Theologe weiß ich sehr wohl, welche Vergehen der Herr Faber und sein
Chef, Br. Christoph OP, begangen haben.
Parmenas Sie haben Recht ich bin zwar kirchentreu aber das geht mir auch über die Hutschnur was denkt
sich der dabei. Abtreibung ist Sünde Sodomiten auch warum ruft er nicht zur Umkehr auf?
@benedikt Bitte! :Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner wurde wegen ihrer Verdienste um dasGesundheits-
und Spitalswesen der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und katholischen Ordensgemeinschaften
ausgezeichnet. In ihrer Amtszeit als Wiener Gesundheitsstadträtin hat sie sich besonders für die Neugestaltung
der Pflege- und Betreuungsqualität hochbetagter, chronisch kranker Menschen eingesetzt. Insbesondere
ist ihr Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität in der ambulanten und stationären geriatrischen
Pflege hervorzuheben. Das CS Hospiz Rennweg war Frau Gesundheitsstadträtin ein besonderes Anliegen, dessen
Fortbestand sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützte. Auf ihre Initiative wurden
die pflegestufenabhängigen Tarife in der stationären Langzeitpflege eingeführt. Das Modell wurde bereits
in der Caritas Socialis umgesetzt, weitere Einrichtungen folgen. Mit diesem wesentlichen Schritt sind
auch stationäre Pflegeeinrichtungen für die Zukunft gut gerüstet.
Parmenas Wenn der Hl. Vater als Oberhaupt über eine Organisation von über einer Milliarde Menschen überall
persönlich eingreifen wollte, wo er Grund hätte, mit dem Lauf der Dinge unzufrieden zu sein, was, glauben
Sie, würde dann mit dem Über-80jährigen längst passiert sein ??? Auf der anderen Seite bin ich überzeugt,
daß Benedikt XVI. Frau Brauner nicht in voller Kenntnis der Person und ihres Lebenslaufes („Hände weg
von der Fristenlöung!“) ausgezeichnet hat. Der Papst ist hier mit Sicherheit hinter’s Licht geführt
worden und die Verantwortlichen sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu könnte ein offener
Brief beitragen. Er würde zwar nicht vom Adressierten beantwortet, er hätte aber spürbare Konsequenzen
für diejenigen, die die Ordensauszeichnung betrieben und gefördert haben – ich meine Schönborn!
@Pünktchen Das „verblödet“ nehme ich mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück! Ist mir so rausgerutscht …
Erkenntnisse besitze ich nicht, ich nehme nur zur Kenntnis, daß sich der hl. Vater spätestens seit
er im Amte ist, mit dem herrschenden System arrangiert hat und dieses nun zumindest passiv unterstützt.
Parmenas Dann bin ich vermutlich verblödet! Der heutige Papst war nämlich als Präfekt der Glaubenskongregation
einer der härtesten Gegner der deutschen Schein-Beratung und hat diese auch letztlich zu Fall gebracht.
Welche Erkenntnisse darüber, daß die Meinung des Hl. Vaters sich geändert habe, besitzen Sie denn,
parmenas?
Das Problem ist nicht die Segnung der Homos, das Problem ist das Gutheißen der Sünde dadurch. Warum
spricht man beim Segen für Homos nicht aus das sie die Kraft bekommen sollen die Sünde zu meiden und
ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen?
Benedikt Sie wissen aber selber, daß JEDER päpstl. Orden an eine Verfechterin der Fristenlösung – gleich
welche Verdienste sie sich erworben hätte – UNMÖGLICH ist! ??? ! Ich bin immer noch der Meinung, daß
man durch einen offenen Brief an den Hl. Vater um Klarstellung nachsuchen sollte, was in Fragen der Bio-Ethik
eigentlich kirchliche Lehre ist und wie weit man/frau sich davon entfernen darf, ohne seine Kirchenmitgliedschaft
in Frage zu stellen.
Wenn man schon… einen manifesten Homohedonisten und Sodomiten segnet, dann nur, wenn er frisch gebeichtet
ist und dadurch (zumindest für kurze Zeit) in den Stand der Gnade gekommen ist. Segnen sollten aber dann
nur solche Priester, die für den Sodomiten keinerlei Versuchung darstellen, damit er nicht schon wieder
in Gedanken sündigt. Dann könnte es einigermaßen klappen.
@marcelus Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr.2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern
und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt
für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen
aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“ Mit seinem Segen
hat der HW Herr Dompfarrer den einzelnen Menschen auf diesem schwierigen Weg bestärkt.
@exbochumer Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr. 1678: Segnungen „sind zugleich Lobpreisungen
Gottes um seiner Werke und Gaben willen und Bitte der Kirche für die Menschen, damit diese von den Gaben
Gottes im Geist des Evangeliums Gebrauch machen können.“ Im Benediktionale, Nr. 7, lesen wir in: „Mit
den Aposteln wird die Kirche zur Trägerin der Gnade und des Segens Christi … Sie vermittelt diesen
Segen „im Namen“ oder „unter Anrufung des Namens“ Jesu. Die Glaubenden haben auf vielfältige Weise an
diesem Segen Anteil (vgl. Eph 1,3; 1 Kor 12,4-11) und sind dazu berufen, Gott zu preisen und zu segnen
(1 Petr 3,9). Wenn die Kirche segnet, handelt sie im Auftrag des auferstandenen Herrn und in der Kraft
seines Geistes, den er ihr als bleibenden Beistand verliehen hat. Sie preist Gott für seine Gaben. Sie
ruft seinen Segen auf die Menschen herab und auf das, was sie schaffen und was ihnen dient…“ In KKK
Nr. 1667 wird betont, dass die Wirkung der Segnungen „kraft der Fürbitte der Kirche erlangt werden“.
so und nun unterscheiden sie mal als priester oder diakon : sie ja – sie nein…sie evtl. schwul, sie
nicht, sie im ehebruch lebend, sie in schwerer sünde lebend, ihre nase gefällt mir nicht…etc. gesinnungsprüfung
vor einem segen, der ja auch eine bitte der kirche ist , das die gesegneten menschen ( alle! ) von den
gaben gottes im sinn der hl. schrift gebrauch machen…
@ExBochumer: Gegenteilige Äußerungen? Glauben Sie jede Behauptung, die irgendwer irgendwo hinkritzelt?
Dompfarrer Faber lädt Sodomiten ausdrücklich am Valentinstag in den Stefansdom ein und segnet diese.
#14 ExBochumer † 13:30:31 | Montag, 18. August 2008
Mir sind gegenteilige Äußerungen … bekannt. Dann steht es vermutlich 1 : 1. Aber zur Sache. Was da
in Wien vor sich geht, ist mittlerweile nur noch ein Skandalon. Konkrete Äußerungen sind von dort nicht
zu erhalten. Nur schwammig-undefinierbare Pressemitteilungen. Daneben gibt es auch anderslautende Äußerungen
wie die hier von Faber-Befürwortern vorgetragenen Argumente seitens Homo-Lobbyisten. Aber was Schönborn
betrifft: Ein grinsender Kardinal tritt durch diverse Auftritte (seien es jetzt der Papstbesuch in Österreich
oder andere Großereignisse) immer in den Vordergrund. Und damit steckt er unter einer Decke mit den Homo-Lobbyisten,
den Stalinisten, den Abtreibungsrelativisten und anderen kirchenfeindlichen Kräften.
@Giuseppe: Kennen S’ ihn halt persönlich, deswegen bleibt es dennoch ein Faktum, daß er am Valentinstag
Sodomiten massenweise segnet, und diese in die Hölle führt, und damit auch sich selbst.
Ich kenne ihn persönlich und er hält sich immer an das Kirchengesetz. Im Gegensatz zu einigen Kollegen,
befolgt er auch die vatikanische Vorschrift, homosexuellen mit Achtung und Respekt zu begegnen. Mehr kann
man ihm nicht vorwerfen.
Der Dompfarrer hat Sodomiten massenweise am Valentinstag gesegnet, aber keine Einzelverbindungen gesegnet.
Die Sache ist dennoch genauso verwerflich und eine antichristliche Angelegenheit. hat NIEMALS homosexuelle
Partnerschaften gesegnet
Toni Faber hat NIEMALS homosexuelle Partnerschaften gesegnet Der Wiener Dompfarrer hat nie homosexuelle
Verbindungen gesegnet, sondern nur Ehepaare und Paare, die in Vorbereitung auf eine Ehe sind. Homosexuelle
Paare und geschiedene Wiederverheiratete hat er nur EINZELN gesegnet. Und Einzelpersonen darf er immer
segnen. Ich weiss es, weil ich mit meiner damaligen Freundin selbst dabei war. Toni Faber hat sich also
immer an das Kirchengesetz gehalten.
Der Dompfarrer des Kardinals hat definitiv Massensegnungen von Sodomiten am Valentinstag vorgenommen,
und diese ausdrücklich eingeladen, und zwar durch Billigung und Vorauswissen des Erzbischofs von Wien.
#8 ExBochumer † 13:14:36 | Montag, 18. August 2008
Nochmals zum Mitschreiben: Schönborn und seine Verwaltung haben auf Anfragen meinerseits zu den umstrittenen
Auftritten des Herrn Faber im Dom zu Wien nicht reagiert. Soll ich das Schweigen dieser Herrschaften denn
als die Zustimmung zur katholischen Lehre sehen? Nach den öffentlichen Auftritten von Faber, Schönborn &
Co. – nicht zuletzt auch durch die Vorfälle in der Causa Hrdlicka – kann ich das Schweigen dieser Typen
nicht mehr als Zustimmung zur römisch-katholischen Lehre sehen. Schönborn soll weitergrinsen –-- und
schweigen. Das steht im zu Gesicht.
@exbochumer wie oft denn noch : nehmen sie endlich zu kenntnis, dass der hw herr kardinal und auch sein
dompfarrer niemals!!!! homosexuelle partnerschaften gesegnet haben… verleumdung wird auch durch ständige
wiederholung nicht richtiger…
Wenn Sie etwas an einem Kardinal zu kritisieren haben, dann können Sie das auch machen, aber in solch
schwerwiegenden Dingen muß man schon etwas präziser werden, und nicht einfach mit Dreck werfen.
#5 ExBochumer † 13:01:57 | Montag, 18. August 2008
@ Marcelus Sind Sie begriffsstutzig? Offenbar. Schönborn hat in seiner Kathedralkirche durch seinen Dompfarrer
etwas zugelassen, was nicht sein darf. Deshalb kann er sehr wohl als ein Befürworter der „homosexuellen
Partnerschaften“, gesegnet durch die Kirche gelten. Deshalb Homokardinal. Ich habe niemals behauptet (wie
könnte ich auch) daß Schönborn ein Homosexueller ist.
@ExBochumer: Üble Nachrede ist eine schwere Sünde, und ist nirgendwo zu dulden, und kann wie jede schwere
Sünde das ewige Seelenheil kosten. Wenn Sie die Sodomitensegnungen im Wiener Stephansdom meinen, ist
das eine andere Sache. Deshalb ist der Wiener Kardinal nicht gleich ein »Homokardinal«, nachdem die
Akzion vom Dompfarrer ausgegangen ist. Und wenn Sie ihn wegen dieser gottlosen Akzion schon so bezeichnen,
dann sollte man das auch näher erklären, und einen Kardinal der Kirche nicht einfach ohne nähere Erläuterung
»Homokardinal« nennen.
#3 ExBochumer † 12:54:48 | Montag, 18. August 2008
Spielen Sie sich als Oberwächter auf, Marcelus. Schönborn läßt Dinge in seiner Kathedralkirche durch
seinen Dompfarrer zu, die beanstandenswürdig sind. Beanstandet wurden die Mißstände (= Segnung von
homosexuellen Partnern) sehr wohl. Schönborn bzw. seine Kirchenbehörde reagierten nicht. Warum dann
Ihr Gekreische? Schönborn war, ist und bleibt ein Ärgernis für das Erzbistum Wien. Kreischen Sie ruhig
weiter. Stumm machen werden Sie mich jedenfalls nicht – auch nicht durch Ihre Drohungen, meine Meinungen
der Redaktion von +.net zu melden. Da gibt es andere Dinge, die hier in +.net stehengeblieben sind.
@ExBochumer: Bei aller sachlicher Kritik an Kardinal Schönborn v. Wien Eine üble Nachrede bleibt immer
eine schwere Sünde, auch gegenüber einem vom Kirchenvolk zu kritisierenden Kardinal. Ich habe Ihre wüste
Verleumdung gegen den Wiener Kardinal deshalb bereits der Redakzion gemeldet, und die Löschung erbeten!!
#1 ExBochumer † 12:30:45 | Montag, 18. August 2008
Und Homokardinal sowie Hdrlicka-Bewunderer … Schönborn wird weiterhin grinsend in die Kameras schauen,
so als wollte er sagen: „Ich habe Narrenfreiheit.“ Die hat er ja auch. Drunter und Drüber geht es bei
ihm in seinem Erzsprengel zu.