Kinderschlachtung
Sie stecken aller unter einer Decke
In Österreich wundert sich sogar eine kirchenfeindliche Tageszeitung über das verantwortungslose Handeln des Wiener Kardinals.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, Genosse Renate Brauner, Karl Marx, der Bildhauer und Stalinist Alfred Hrdlicka
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, Genosse Renate Brauner, Karl Marx, der Bildhauer und Stalinist Alfred Hrdlicka
(kreuz.net) „Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat Wiens Vizebürgermeisterin, Genossin Renate Brauner , die päpstliche Auszeichnung »Kommandeurin des Gregoriusordens« erhalten“.

Darüber wunderte sich Kurt Palm (53) am 15. August in der scharf kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’.

Palm ist ein österreichischer Autor und Regisseur.

Er weist darauf hin, daß der von Papst Gregor XVI. 1831 gestiftete Orden „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird.

Frau Brauner ist eine üble Apologetin der Abtreibungsgewalt.

Palm wundert sich weiter: „Nicht genug damit, bekannte sich Gregor XVI. in seiner Schrift Triumph des Heiligen Stuhls auch ausdrücklich zur Monarchie.“

Dann versucht Palm das Unerklärliche zu erklären:

„Kein Wunder, daß der Orden im Auftrag des Vatikans vom Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn überreicht wurde, jenem Schönborn, der regelmäßig in der ‘Kronen Zeitung’ schreibt, deren Herausgeber wiederum Brauners Parteichef, Werner Faymann, zum Bundeskanzler machen möchte.“

Sein Fazit: „Trist, trister, SPÖ, kann man da nur noch sagen.“

Palm weiß auch, daß der frühere Innenminister und „Rechtsausleger der ÖVP“, Ernst Strasser, den Gregoriusorden erhielt.

Das paßt für ihn wunderbar ins Bild.

„Urahnen Brauners und Faymanns kannten übrigens einen gewissen Karl Marx zumindest noch dem Namen nach“ – setzt er hinzu.

Dann erinnert er sich an das Marx’sche Diktum „Religion ist das Opium des Volkes“:

„Aber das ist der SPÖ längst wurscht. Hauptsache, Schönborn und Dichand finden die SPÖ super“ – so Palm.

Schlußkommentar: „Aber bevor wir jetzt in der totalen Trostlosigkeit versinken, wenden wir uns lieber einem lustigeren Thema zu.“
      
75 Lesermeinungen
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#76   Hugo   10:25:19 | Donnerstag, 28. August 2008
es darf einem nichts mehr wundern
Wer aufmerksam die Kardinalsintrige um St. Pölten verfolgt hat, wie hier oberste Kirchen(ver)führer mit der Wahrheit umgehen. Priester fertig machen wollen, nur weil sie nicht ins Konzept passen, der merkt sehr bald in welches Fahrwasser die österr. Bischöfe gekommen sind.
Schönborn, Küng und Konsorten havben offensichtlich keinen Spiegel zu hause, sonst mußten sie sich vor ihrer eigenen Skrupellosigkeit wohl schämen.
So gesehen muß man als wahrer Christ zwischen Amtskirche als Verein und Christus als Glaubensvorbild trennen. Wer das nicht tut muß sich für solche Scheinheiligkeit schämen
Wen wundern da noch solche Eskarpaden.
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#75   clarissa colonia   22:03:51 | Montag, 18. August 2008
Danke, werte/r/s Pünktchen,
Ihre Quelle beantwortet die meisten meiner Fragen, wie von Ihnen gewohnt, erschöpfend; Danke nochmals.
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#74   ExBochumer †   21:30:34 | Montag, 18. August 2008
Ich habe soeben ein Zitat von F.-J. Strauss gehört:
„Man kann keinen Pudding an die Wand nageln.“
Das genau trifft auf Pudding – äääähmmmmmmm Kardinal Schönborn zu.
Nicht greifbar – nicht dem Bild eines Kardinals entsprechend. Sauber und rein ist Schönborn nicht.
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#73   Brandenburgis   21:16:30 | Montag, 18. August 2008
@Elijahu
Sie brauchen hier nicht den KKK zu zitieren. Aus dem Faden geht hervor, daß diese Position überhaupt nicht gefragt ist. Wie sind hier nicht in der Klippschule!
Es geht hier einzig um die Behauptung des Lügners „Marcelus“, der um 16.58 folgendes behauptet: „Natürlich fordert der Heilige Vater eine Änderung der De-facto-Legitimierung des Ungeborenenmordunrechtes.“
Die Aussage in der Wiener Hofburg ist eine Kapitulationserklärung und keine „Forderung nach Änderung“. Der hl. Vater und die gesamte r-k Kirche mit Ausnahme kleinster, innerhalb der Kirche total diskriminierter Grupppen, haben sich mit der Massenabtreibung in der westlichen Welt in schamloser Weise abgefunden. Nenen Sie mir doch auch nur einen einzigen der tausendden r-k Abtreibungspolitiker, die öffentlich gennant wurden – von Exkommunikation möchte ich gar nicht sprechen. Statt dessen werden die Massenmörder gern eingeladen und geehrt, man nimmt auch gern die Auszeichnungen aus Mörderhänden entgegen.
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#72   HeinrichvonOfterdingen   21:05:51 | Montag, 18. August 2008
Lieber Elijahu,
hat nicht sogar (!) das 2.Vatikanum die Abtreibung ein abscheuliches Verbrechen genannt?
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#71   Elijahu †   21:03:43 | Montag, 18. August 2008
@Brandenburgensis
Katechismus der Katholischen Kirche
„Abtreibung
2270 Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben.“
Dieser Artikel (erstellt unter Ratzinger als Vorsitzendem der Glaubenskongregation) schliesst selbstverständlich mit ein, dass christliche Politiker sich GEGEN eine Fristenlösung einzusetzen haben. Wenn Sie hier etwas anderes behaupten, dann erklären Sie uns mal warum.
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#70   Pünktchen   20:16:47 | Montag, 18. August 2008
Brandy, zu Ihrer Kenntnisnahme! Der Papst hat
natürlich die Fristentötung, die zynisch „Fristenlösung“ genannt wird, verworfen!
„Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, daß Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und daß die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.“
(Der Papst im Empfangssaal der Wiener Hofburg, 7. Sept. 2007)
Die faktische Aufhebung der durch die Rechtsordnung als Unrecht qualifizierten Abtreibung ist nichts anderes als die sog. „Fristenlösung“, indem diese nicht mehr nach Recht und Unrecht fragt, sondern ein Unrecht innerhalb gewisser „Fristen“ toleriert.
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#69   Marcelus   20:05:43 | Montag, 18. August 2008
@Pünktchen: Vielleicht hat der Hl. Vater an die sehr gute Wiener Kaffees gedacht
Wien ist die Kaffeehausstadt par excellence.
Ich gehe nach wie vor davon aus, daß der Hl. Vater nicht wußte, was er tat, als er die Verleihungsurkunde für die Brauner unterzeichnete
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#67   Pünktchen   20:00:58 | Montag, 18. August 2008
clarissa: Zu einer Ihrer Fragen:
Ja, die SPÖ-Politikerin Renate Brauner hat sich für die Fristentötung (sog. „Fristenlösung“) als Frauenrecht eingesetzt und eine entschiedene Abtreibungsgegnerin aus Ämtern verjagt:
Hier eine Quelle www.wien.spoe.at/online/page.php?P=12897&PHPSES…!
Unter anderem wird sie mit folgender Äußerung zitiert:
„Wenn wir SPÖ-Frauen von bleibenden Werten sprechen, dann von bleibenden Frauenrechten – die Fristenlösung gehört dazu!“
Es ist ein Skandal, daß die Heilige Katholische und Apostolische Kirche durch Ihren obersten Lehrer und Hirten eine ideologische Babymord-Propagandistin mit Orden behängt! Ich gehe nach wie vor davon aus, daß der Hl. Vater nicht wußte, was er tat, als er die Verleihungsurkunde für die Brauner unterzeichnete. Für alle Lebensschützer innerhalb und außerhalb der Kirche ist dies eine Ohrfeige. Daß dies geschehen konnte, geht nicht auf einen Computerfehler oder einen Unfall zurück, sondern auf zielstrebiges Handeln bestimmter Personen. Und Katholiken in Österreich haben ein Recht darauf zu erfahren, wie dies geschehen konnte und wer dafür verantwortlich ist, daß schließlich sogar der Hl. Vater in ein schiefes Licht von Inkonsequenz und/oder Doppelmoral gerückt wurde!
Der Höchstverantwortliche in Österreich heißt wieder einmal Schönborn. Mit breitem Grinsen ist er auf diesem Foto www.kreuz.net/article.7426.html (auf Vergrößerung klicken!) zusammen mit der Abtreibungspropagandistin zu sehen. In der Hand hält er – deutlich erkennbar – die vom Hl. Vater persönlich unterschriebene Verleihungs-Urkunde!
:-!
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#66   Brandenburgis   18:15:46 | Montag, 18. August 2008
Sie können sich mit dummen
Sprüchen nicht herausreden. Im KKK steht nichts dergleichen drin. Zitieren Sie doch einfach, machen Sie doch auch sonst gelegentlich … Sie lügen also, Sie sind ein gewohnheitsmäßiger Lügner.
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#65   Marcelus   18:12:40 | Montag, 18. August 2008
@Brandenburgis: Der KKK
ist der Katechismus der Katholischen Kirche.
Wo haben Sie denn nachgeschlagen?
Beim Handbuch des Ku-Klux-Klans?
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#64   Brandenburgis   18:09:40 | Montag, 18. August 2008
@Marcelus: Habe ich soeben getan,
da steht nichts derartiges drin. Sie lügen also wieder, wie gewöhnlich, Sie Kreatur der Hölle.
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#63   clarissa colonia   18:08:21 | Montag, 18. August 2008
Werter mein-Gott-ist-JHWH,
ich hatte noch nicht einmal ansatzweise die Absicht, irgendetwas irgendjemandem zu unterstellen oder anzudeuten. Ich habe mir lediglich erlaubt, einige Fragen zu stellen, deren Antwort mir unbekannt ist und deren Beantwortung dem sachkundigen Publikum sicher nicht schwerfallen dürfte. Weil mir der Sachverhalt unklar ist, frage ich also, um mehr darüber zu erfahren; ich weiß ja nicht, werter Prophet, wie Sie mit Fragen umzugehen pflegen, oder welchen Sinn diese für Sie zu haben scheinen. Ich aber frage, weil sich mir die Antwort nicht selbst (z.B. mangels genauer Schverhaltskenntnis) durch die Nutzung der mir eingestifteten Vernunft erschließt.
Schon Ihre falsche Interpretation meiner klar und präzise gestellten Frage spricht ja für sich; die aus Ihrem Irrtum gefolgerte Annahme über meinen Geisteszustand nährte aber bestenfalls die Frage nach dem Ihren.
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#62   Marcelus   18:06:20 | Montag, 18. August 2008
@Parmenas: Schlagen Sie am besten im KKK
oder im K-KKK nach.
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#61   Brandenburgis   18:05:05 | Montag, 18. August 2008
Clarissa ist sehr
wohl „richtig im Kopf“. Er führt hier nur seinen Auftrag aus, ganz und gar unabhängig von seiner „persönlichen Meinung“ …
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#60   Parmenas   18:03:00 | Montag, 18. August 2008
@Marcelus: Sie haben
weiter unten erklärt „Natürlich fordert der Heilige Vater eine Änderung der De-facto-Legitimierung etc.“ Bitte weisen Sie das also endlich nach!
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#59   Elijahu †   17:57:51 | Montag, 18. August 2008
Renate Brauner
Soll das ein Scherz sein? Renate Brauner ist DIE österreichische Lobbyistin wenn es um Abtreibungsfragen und Homoehe geht, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und so einer wird von einem katholischen Bischof ein Orden verliehen, was für eine Schande.
Die „persönliche Auffassung“ der Dame interessiert überhaupt nicht, den Baum erkennt man an den Früchten.
Wollen Sie hier allen Ernstes andeuten Renate Brauner wäre ja im Grunde GEGEN Abtreibungen aber die Umstände zwingen sie knallharte Lobbypolitik FÜR Abtreibungen zu betreiben? Sie sind ja nicht ganz richtig im Kopf.
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#58   clarissa colonia   17:57:45 | Montag, 18. August 2008
Ach wissen Sie, werter Diakon,
mein persönlicher Ehrgeiz tendiert auch weder zum einen noch zum anderen.
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#57   Marcelus   17:56:08 | Montag, 18. August 2008
Es ist Lehre der Kirche, daß der Mord des ungeborenen Menschenlebens
ein entsetzliches Verbrechen ist, und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Und das lehrt jeder Papst, und natürlich auch Benedikt XVI. in jedem Land, das er besucht, und natürlich auch in Österreich, dessen Einwohner auch heute noch mehrheitlich Mitglieder der Katholischen Kirche sind.
Wo bitte fordert der hl. Vater dieses?
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#56   Parmenas   17:54:15 | Montag, 18. August 2008
Sie, Clarissa,
taugen weder als Vertreter christlicher Politik, noch als Glaubenszeuge im generellen Sinne …
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#55   clarissa colonia   17:49:48 | Montag, 18. August 2008
Geht es hier noch um die Ordensverleihung an die Wiener Vizebürgermeisterin (?), oder nicht?
Und wenn ja: Hat die Dame ausdrücklich geäußert, sie stimme der Fristenlösung in der Abtreibungsfrage zu? Und wenn ja: Handelte es sich dabei um die persönliche Auffassung der Dame, oder um eine politische Stellungnahme zu dieser Frage? Und wenn letzteres: Kennt irgendein Zuschreiber die persönliche Auffassung der Dame sicher und beweisbar? Und ebenfalls: Wie haben Christen Politik zu verstehen (und zu betreiben)? – Als Durchsetzung des Wünschenswerten, oder als Kunst des Möglichen? Wer taugt als „Vorbild“ christlicher Politik besser: Girolamo Savonarola oder Cicero?
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#54   Elijahu †   17:27:20 | Montag, 18. August 2008
Verraten und verkauft
Das ist doch auf dieser Seite schon hundertmal durchgekaut worden, dass es ganze homosexuelle Subkulturen in den Bistumsleitungen gibt.
Wie kann es da also verwundern dass ein Dompfarrer am „Valentinstag“ homosexuelle „Paare“ segnet? Unter Duldung des Abtreibungsbischofs Schönborn, versteht sich.
Und das alles natürlich mal wieder in Wien. Im Grunde tun die verbliebenen Gläubigen dort mir gewaltig leid. Von ihrem eigenen Bischof so ans Kreuz genagelt zu werden, verraten und verkauft.
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#53   Parmenas   17:15:50 | Montag, 18. August 2008
@Marcelus
Wo bitte fordert der hl. Vater dieses?
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#52   ExBochumer †   17:01:18 | Montag, 18. August 2008
Tja, marcelus …
damm komtern Sie mal dem User „wiener“.
Der hat – offenbar als Wiener Kirchenangehöriger – andere Ansichten.
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#51   Marcelus   16:58:43 | Montag, 18. August 2008
Natürlich fordert der Heilige Vater eine Änderung der De-facto-Legitimierung des Ungeborenen-
mordunrechtes.
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#50   Benedikt   16:53:48 | Montag, 18. August 2008
@ Parmenas
Kann sein
Nachdem Sie dies eingeräumt haben muss mich Ihre Beurteilung nicht weiter kümmern.
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#49   ExBochumer †   16:27:55 | Montag, 18. August 2008
Und noch was: Ein wiener unterstellt dem Papst Mittäterschaft:
„papst benedikt XVI. hat anlässlich seines letztjährigen besuches in österreich sogar lobend hervorgehoben, dass der staat die abtreibung weiterhin als unrecht bezeichne, aber klar keine änderung der bestehenden gesetzeslage (wie ein sprecher danach nochmals unmissverständlich dargestellt hat) in österreich gefordert.
ist der papst damit ebenfalls exkommuniziert?“
So ist der Wiener Klerus halt einzustufen.
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#48   Parmenas   16:24:18 | Montag, 18. August 2008
@Florian: Geschmeiß
wie Dir aus dem Wege zu gehen ist ein leider vergebliches Ziel. Dieses Kreuz trage ich gern in christlicher Gelassenheit.
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#47   Florian Geyer   16:16:39 | Montag, 18. August 2008
Parmenas
Dann probiers doch einfach mal mit bewussten ganz langem Ausathmen und Vornüberbeugen bis zum Zeh
:-D
(hilft auch gegen geistige Verrenkungen)
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#46   Geist   16:16:10 | Montag, 18. August 2008
Liebe +net-Redaktion
Ich weise sie hiermit in der Öffentlichkeit auf einen einen unsachlichen, rechtswidrigen oder moralisch bedenklichen Beitrag zu diesem Artikel von @Permanes auf
1. Schönborn ist ein Homo-Kardinal.
2. Schönborn ist ein Kinderabtreiber-Kardinal.
3. Schönborn ist ein Pornographie-Kardinal.
Ich erwarte von der +net -Redaktion eine Distanzierung dazu.
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#45   Parmenas   16:10:18 | Montag, 18. August 2008
@Florian
Katholische Bildungshäuser meide ich schon seit langem. Vor allem, weil man dort reihenweise Arschgeigen wie Dich antrifft.
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#44   Geist   16:08:12 | Montag, 18. August 2008
@florian
ob die in den katholischen Bildungshäusern überhaupt reingelassen werden, da bin ich mir nicht ganz sicher :)
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#43   Parmenas   16:07:28 | Montag, 18. August 2008
Es ist völlig korrekt,
folgendes auszuführen:
1. Schönborn ist ein Homo-Kardinal.
2. Schönborn ist ein Kinderabtreiber-Kardinal.
3. Schönborn ist ein Pornographie-Kardinal.
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#42   Florian Geyer   16:06:51 | Montag, 18. August 2008
Geist
Bochumer und Parmenas brauchen dringen ein Antiagressionstraining.
Es gibt ja genügend kath Bildungshäuser wo solche Seminare angeboten werden.
Ausserdem habe ich einen Verdacht auf Hypertonie :-D
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#41   Geist   16:04:57 | Montag, 18. August 2008
@exbochumer
aber sie sind wohl der richtige der sich dazu äußern sollte oder habe ich das falsch verstanden. Einer der den Kardinal als „Homokardinal“ bezeichnet und sagen sie nicht wieder, das habe ich nie behaupt, weil was sollte dann diese Überschrift von ihnen: Und Homokardinal sowie Hdrlicka-Bewunderer
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#40   Parmenas   15:59:29 | Montag, 18. August 2008
@Geist
Nur eine bescheidene Frage: Ist dies ihr persönliches oder amtliches Statement?
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#39   ExBochumer †   15:57:17 | Montag, 18. August 2008
@ Geist
Wenn sich Ihre Sicht auf Kuhhäute beschränkt, sollten Sie es lassen und sich nicht zu den Tatsachen äußern, die Schönborn & Co. betreffen.
Schönborn bietet Ärgernisse:
i.B. auf Homo-Segnungen im Dom,
i.B. auf Unterstützung des Stalinisten Hrdlicka,
i.B. auf Abtreibungsproblematik in Österreich
und noch viele mehr.
Vielleicht sollte man insgesamt sagen: Schönborn ist der
Ärgerniskardinal aus Österreich.
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#38   Geist   15:52:01 | Montag, 18. August 2008
Das geht ja auf keine normale Kuhhaut mehr,…
… was hier von einigen betrieben wird.
Hier ist wirklich keine sachliche Diskussion mehr möglch, weil hier wird nur beleidigt, beschimpft und es gibt Verleumdungen und üble Nachreden (die übrigens strafbare äußerungen sind) gegen einen Bischof.
@parmenas: sie müssen gerade reden, dass Urteilsfähigkeiten von vorhinnein abgehen. Ich hoffe ihnen ist das was sie über Kardinal Schönborn gesagt haben (der Pronographie-und KInderabtreiber Kardinal) auch einfach nur so rausgerutscht. Ich erwarte diesbzgl.eine Entschuldigung und auch von der +net-Redaktion eine Distanzierung dazu, weil das ist eine sehr deutliche Verleumdung und üble Nachrede gegen den Bischof / Kardinal.
@ex bochumer: Was sind sie nur für ein Theologe? Einer der nur beschimpfen und unsachlich diskutieren kann. Sie wollen angeblich für die katholische Kirche sprechen, nachdem sie sich ja nicht mehr belehren lassen müssen.
@marcelus: Waren sie eigentlich im Stephansdom damals dabei, anscheinend nicht, weil dann wissen sie dass es bei Homosexuellen keine Paarsegnung gegeben hat, sondern nur Einzelsegnungen!!!
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#37   ExBochumer †   15:36:11 | Montag, 18. August 2008
Ich brauche hier von irgendwelchen selbsternannten …
Streitern, die angeblich für die katholische Kirche sprechen, keine Belehrungen.
Als Theologe weiß ich sehr wohl, welche Vergehen der Herr Faber und sein Chef, Br. Christoph OP, begangen haben.
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#36   Parmenas   15:29:44 | Montag, 18. August 2008
Kann sein,
Ihnen geht jedenfalls jede Urteilsfähigkeit von vornherein ab.
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#35   Benedikt   15:05:09 | Montag, 18. August 2008
@ Parmenas
Offenbar trübt sich Ihre Urteilsfähigkeit immer weiter ein.
@ St. Georg, Pünktchen: Danke.
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#34   Biene Maja   15:03:37 | Montag, 18. August 2008
Parmenas
die Sünde segnen Umkehr nötig
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#33   Parmenas   14:58:26 | Montag, 18. August 2008
@Biene MAja
Wie meinen?
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#32   Biene Maja   14:57:36 | Montag, 18. August 2008
Parmenas
Sie haben Recht ich bin zwar kirchentreu aber das geht
mir auch über die Hutschnur was denkt sich der dabei.
Abtreibung ist Sünde Sodomiten auch warum ruft er nicht
zur Umkehr auf?
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#31   Parmenas   14:53:21 | Montag, 18. August 2008
Benedikt ist
auch einer von d e n e n.
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#30   Pünktchen   14:50:59 | Montag, 18. August 2008
Benedikt
Vielleicht können Sie dieser www.stadt-wien.at/index.php?id=wienervizeb… Pressemeldung etwas entnehmen!
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#29   st.georg   14:49:51 | Montag, 18. August 2008
@benedikt
Bitte! :Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner wurde wegen ihrer
Verdienste um dasGesundheits- und Spitalswesen der Stadt Wien in
Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und katholischen
Ordensgemeinschaften ausgezeichnet.
In ihrer Amtszeit als Wiener Gesundheitsstadträtin hat sie sich
besonders für die Neugestaltung der Pflege- und Betreuungsqualität
hochbetagter, chronisch kranker Menschen eingesetzt. Insbesondere ist
ihr Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität in der
ambulanten und stationären geriatrischen Pflege hervorzuheben. Das CS
Hospiz Rennweg war Frau Gesundheitsstadträtin ein besonderes
Anliegen, dessen Fortbestand sie mit allen ihr zur Verfügung
stehenden Mitteln unterstützte.
Auf ihre Initiative wurden die pflegestufenabhängigen Tarife in
der stationären Langzeitpflege eingeführt. Das Modell wurde bereits
in der Caritas Socialis umgesetzt, weitere Einrichtungen folgen. Mit
diesem wesentlichen Schritt sind auch stationäre Pflegeeinrichtungen
für die Zukunft gut gerüstet.
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#28   Benedikt   14:44:31 | Montag, 18. August 2008
@ Pünktchen
Ja sicher, nur würde mich mal interessieren, wofür denn Fr. Brauner den Orden bekommen hat und wie das begründet wurde.
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#27   Pünktchen   14:38:28 | Montag, 18. August 2008
Parmenas
Wenn der Hl. Vater als Oberhaupt über eine Organisation von über einer Milliarde Menschen überall persönlich eingreifen wollte, wo er Grund hätte, mit dem Lauf der Dinge unzufrieden zu sein, was, glauben Sie, würde dann mit dem Über-80jährigen längst passiert sein ???
Auf der anderen Seite bin ich überzeugt, daß Benedikt XVI. Frau Brauner nicht in voller Kenntnis der Person und ihres Lebenslaufes („Hände weg von der Fristenlöung!“) ausgezeichnet hat. Der Papst ist hier mit Sicherheit hinter’s Licht geführt worden und die Verantwortlichen sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu könnte ein offener Brief beitragen. Er würde zwar nicht vom Adressierten beantwortet, er hätte aber spürbare Konsequenzen für diejenigen, die die Ordensauszeichnung betrieben und gefördert haben – ich meine Schönborn!
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#26   Parmenas   14:23:20 | Montag, 18. August 2008
@Pünktchen
Das „verblödet“ nehme ich mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück! Ist mir so rausgerutscht … :'(
Erkenntnisse besitze ich nicht, ich nehme nur zur Kenntnis, daß sich der hl. Vater spätestens seit er im Amte ist, mit dem herrschenden System arrangiert hat und dieses nun zumindest passiv unterstützt.
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#25   Pünktchen   14:19:45 | Montag, 18. August 2008
Parmenas
Dann bin ich vermutlich verblödet! Der heutige Papst war nämlich als Präfekt der Glaubenskongregation einer der härtesten Gegner der deutschen Schein-Beratung und hat diese auch letztlich zu Fall gebracht. Welche Erkenntnisse darüber, daß die Meinung des Hl. Vaters sich geändert habe, besitzen Sie denn, parmenas?
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#24   Parmenas   14:16:18 | Montag, 18. August 2008
@Pünktchen
Sie müssen völlig verblödet sein, wenn Sie nicht erkennen, daß Benedetto mit denen unter einer Decke steckt.
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#23   Sozialkatholisch   14:14:42 | Montag, 18. August 2008
Das Problem
ist nicht die Segnung der Homos, das Problem ist das Gutheißen der Sünde dadurch.
Warum spricht man beim Segen für Homos nicht aus das sie die Kraft bekommen sollen die Sünde zu meiden und ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen?
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#22   Pünktchen   14:10:57 | Montag, 18. August 2008
Benedikt
Sie wissen aber selber, daß JEDER päpstl. Orden an eine Verfechterin der Fristenlösung – gleich welche Verdienste sie sich erworben hätte – UNMÖGLICH ist! ??? !
Ich bin immer noch der Meinung, daß man durch einen offenen Brief an den Hl. Vater um Klarstellung nachsuchen sollte, was in Fragen der Bio-Ethik eigentlich kirchliche Lehre ist und wie weit man/frau sich davon entfernen darf, ohne seine Kirchenmitgliedschaft in Frage zu stellen.
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#21   Benedikt   14:04:12 | Montag, 18. August 2008
Begründung
Womit wurde denn die Ordensverleihung formell begründet?
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#20   Parmenas   13:57:53 | Montag, 18. August 2008
Der Pronographie-
und KInderabtreiber-Kardinal mal wieder von seiner häßlichsten Seite! Schande über Dich, Du verfaultes Krebsgeschwür !
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#19   aufrechterkatholik   13:48:00 | Montag, 18. August 2008
Wenn man schon…
einen manifesten Homohedonisten und Sodomiten segnet, dann nur, wenn er frisch gebeichtet ist und dadurch (zumindest für kurze Zeit) in den Stand der Gnade gekommen ist. Segnen sollten aber dann nur solche Priester, die für den Sodomiten keinerlei Versuchung darstellen, damit er nicht schon wieder in Gedanken sündigt. Dann könnte es einigermaßen klappen.
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#18   st.georg   13:47:54 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr.2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
Mit seinem Segen hat der HW Herr Dompfarrer den einzelnen Menschen auf diesem schwierigen Weg bestärkt.
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#17   Marcelus   13:41:08 | Montag, 18. August 2008
@st. georg: Dompfarrer Faber hat ausdrücklich die Sodomiten als Sodomiten gesegnet
Und das ist ein Verbrechen.
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#16   st.georg   13:39:52 | Montag, 18. August 2008
@exbochumer
Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr. 1678: Segnungen „sind zugleich Lobpreisungen Gottes um seiner Werke und Gaben willen und Bitte der Kirche für die Menschen, damit diese von den Gaben Gottes im Geist des Evangeliums Gebrauch machen können.“
Im Benediktionale, Nr. 7, lesen wir in: „Mit den Aposteln wird die Kirche zur Trägerin der Gnade und des Segens Christi … Sie vermittelt diesen Segen „im Namen“ oder „unter Anrufung des Namens“ Jesu. Die Glaubenden haben auf vielfältige Weise an diesem Segen Anteil (vgl. Eph 1,3; 1 Kor 12,4-11) und sind dazu berufen, Gott zu preisen und zu segnen (1 Petr 3,9).
Wenn die Kirche segnet, handelt sie im Auftrag des auferstandenen Herrn und in der Kraft seines Geistes, den er ihr als bleibenden Beistand verliehen hat. Sie preist Gott für seine Gaben. Sie ruft seinen Segen auf die Menschen herab und auf das, was sie schaffen und was ihnen dient…“
In KKK Nr. 1667 wird betont, dass die Wirkung der Segnungen „kraft der Fürbitte der Kirche erlangt werden“.
so und nun unterscheiden sie mal als priester oder diakon :
sie ja – sie nein…sie evtl. schwul, sie nicht, sie im ehebruch lebend, sie in schwerer sünde lebend, ihre nase gefällt mir nicht…etc.
gesinnungsprüfung vor einem segen, der ja auch eine bitte der kirche ist , das die gesegneten menschen ( alle! ) von den gaben gottes im sinn der hl. schrift gebrauch machen…
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#15   Marcelus   13:34:39 | Montag, 18. August 2008
@ExBochumer: Gegenteilige Äußerungen?
Glauben Sie jede Behauptung, die irgendwer irgendwo hinkritzelt?
Dompfarrer Faber lädt Sodomiten ausdrücklich am Valentinstag in den Stefansdom ein und segnet diese.
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#14   ExBochumer †   13:30:31 | Montag, 18. August 2008
Mir sind gegenteilige Äußerungen …
bekannt.
Dann steht es vermutlich 1 : 1.
Aber zur Sache.
Was da in Wien vor sich geht, ist mittlerweile nur noch ein Skandalon. Konkrete Äußerungen sind von dort nicht zu erhalten. Nur schwammig-undefinierbare Pressemitteilungen.
Daneben gibt es auch anderslautende Äußerungen wie die hier von Faber-Befürwortern vorgetragenen Argumente seitens Homo-Lobbyisten.
Aber was Schönborn betrifft: Ein grinsender Kardinal tritt durch diverse Auftritte (seien es jetzt der Papstbesuch in Österreich oder andere Großereignisse) immer in den Vordergrund.
Und damit steckt er unter einer Decke mit den Homo-Lobbyisten, den Stalinisten, den Abtreibungsrelativisten und anderen kirchenfeindlichen Kräften.
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#13   Marcelus   13:27:39 | Montag, 18. August 2008
@Giuseppe: Kennen S’ ihn halt persönlich,
deswegen bleibt es dennoch ein Faktum, daß er am Valentinstag Sodomiten massenweise segnet, und diese in die Hölle führt, und damit auch sich selbst.
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#12   Giuseppecittadina   13:24:37 | Montag, 18. August 2008
Ich kenne ihn persönlich
und er hält sich immer an das Kirchengesetz. Im Gegensatz zu einigen Kollegen, befolgt er auch die vatikanische Vorschrift, homosexuellen mit Achtung und Respekt zu begegnen. Mehr kann man ihm nicht vorwerfen.
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#11   Marcelus   13:22:19 | Montag, 18. August 2008
Der Dompfarrer hat Sodomiten massenweise am Valentinstag gesegnet,
aber keine Einzelverbindungen gesegnet.
Die Sache ist dennoch genauso verwerflich und eine antichristliche Angelegenheit.
hat NIEMALS homosexuelle Partnerschaften gesegnet
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#10   Giuseppecittadina   13:20:39 | Montag, 18. August 2008
Toni Faber hat NIEMALS homosexuelle Partnerschaften gesegnet
Der Wiener Dompfarrer hat nie homosexuelle Verbindungen gesegnet, sondern nur Ehepaare und Paare, die in Vorbereitung auf eine Ehe sind. Homosexuelle Paare und geschiedene Wiederverheiratete hat er nur EINZELN gesegnet. Und Einzelpersonen darf er immer segnen. Ich weiss es, weil ich mit meiner damaligen Freundin selbst dabei war. Toni Faber hat sich also immer an das Kirchengesetz gehalten.
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#9   Marcelus   13:17:46 | Montag, 18. August 2008
Der Dompfarrer des Kardinals hat definitiv
Massensegnungen von Sodomiten am Valentinstag vorgenommen, und diese ausdrücklich eingeladen,
und zwar durch Billigung und Vorauswissen des Erzbischofs von Wien.
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#8   ExBochumer †   13:14:36 | Montag, 18. August 2008
Nochmals zum Mitschreiben:
Schönborn und seine Verwaltung haben auf Anfragen meinerseits zu den umstrittenen Auftritten des Herrn Faber im Dom zu Wien nicht reagiert.
Soll ich das Schweigen dieser Herrschaften denn als die Zustimmung zur katholischen Lehre sehen?
Nach den öffentlichen Auftritten von Faber, Schönborn & Co. – nicht zuletzt auch durch die Vorfälle in der Causa Hrdlicka – kann ich das Schweigen dieser Typen nicht mehr als Zustimmung zur römisch-katholischen Lehre sehen.
Schönborn soll weitergrinsen –-- und schweigen. Das steht im zu Gesicht.
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#7   st.georg   13:06:35 | Montag, 18. August 2008
@exbochumer
wie oft denn noch : nehmen sie endlich zu kenntnis, dass der hw herr kardinal und auch sein dompfarrer niemals!!!! homosexuelle partnerschaften gesegnet haben… verleumdung wird auch durch ständige wiederholung nicht richtiger…
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#6   Marcelus   13:04:57 | Montag, 18. August 2008
Wenn Sie etwas an einem Kardinal zu kritisieren haben,
dann können Sie das auch machen,
aber in solch schwerwiegenden Dingen muß man schon etwas präziser werden,
und nicht einfach mit Dreck werfen.
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#5   ExBochumer †   13:01:57 | Montag, 18. August 2008
@ Marcelus
Sind Sie begriffsstutzig?
Offenbar.
Schönborn hat in seiner Kathedralkirche durch seinen Dompfarrer etwas zugelassen, was nicht sein darf.
Deshalb kann er sehr wohl als ein Befürworter der „homosexuellen Partnerschaften“, gesegnet durch die Kirche gelten.
Deshalb Homokardinal. Ich habe niemals behauptet (wie könnte ich auch) daß Schönborn ein Homosexueller ist.
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#4   Marcelus   12:59:16 | Montag, 18. August 2008
@ExBochumer: Üble Nachrede ist eine schwere Sünde,
und ist nirgendwo zu dulden,
und kann wie jede schwere Sünde das ewige Seelenheil kosten.
Wenn Sie die Sodomitensegnungen im Wiener Stephansdom meinen, ist das eine andere Sache.
Deshalb ist der Wiener Kardinal nicht gleich ein »Homokardinal«, nachdem die Akzion vom Dompfarrer ausgegangen ist.
Und wenn Sie ihn wegen dieser gottlosen Akzion schon so bezeichnen, dann sollte man das auch näher erklären, und einen Kardinal der Kirche nicht einfach ohne nähere Erläuterung »Homokardinal« nennen.
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#3   ExBochumer †   12:54:48 | Montag, 18. August 2008
Spielen Sie sich als Oberwächter auf, Marcelus.
Schönborn läßt Dinge in seiner Kathedralkirche durch seinen Dompfarrer zu, die beanstandenswürdig sind. Beanstandet wurden die Mißstände (= Segnung von homosexuellen Partnern) sehr wohl. Schönborn bzw. seine Kirchenbehörde reagierten nicht.
Warum dann Ihr Gekreische? Schönborn war, ist und bleibt ein Ärgernis für das Erzbistum Wien.
Kreischen Sie ruhig weiter.
Stumm machen werden Sie mich jedenfalls nicht – auch nicht durch Ihre Drohungen, meine Meinungen der Redaktion von +.net zu melden.
Da gibt es andere Dinge, die hier in +.net stehengeblieben sind.
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#2   Marcelus   12:50:48 | Montag, 18. August 2008
@ExBochumer: Bei aller sachlicher Kritik an Kardinal Schönborn v. Wien
Eine üble Nachrede bleibt immer eine schwere Sünde, auch gegenüber einem vom Kirchenvolk zu kritisierenden Kardinal.
Ich habe Ihre wüste Verleumdung gegen den Wiener Kardinal deshalb bereits der Redakzion gemeldet,
und die Löschung erbeten!!
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#1   ExBochumer †   12:30:45 | Montag, 18. August 2008
Und Homokardinal sowie Hdrlicka-Bewunderer …
Schönborn wird weiterhin grinsend in die Kameras schauen, so als wollte er sagen: „Ich habe Narrenfreiheit.“
Die hat er ja auch. Drunter und Drüber geht es bei ihm in seinem Erzsprengel zu.
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