Das Prinzip der sogenannten missionarischen Kirche ist ein Etikettenschwindel. Er dient zur Verwässerung und Verweltlichung der katholischen Lehre. Von Hubert Hecker.
Hinter der dritten Schwarzbrille von rechts verbirgt sich der Diözesan-Jugendpfarrer des Bistums Limburg, Hw. Olaf Lindenberg.
(kreuz.net) Die katholischen Missionsorden und Missionswerke in Deutschland haben ihre Missionsaufgabe
seit einigen Jahren aufgegeben .
Da überrascht es, daß Bischöfe und Ordinariate immer öfter von der
„missionarischen Kirche“ sprechen.
Doch der Begriff ist ein Etikettenschwindel. Er dient vor allem dazu,
eine weitere Stufe der kirchlichen Selbstverweltlichung zu verdecken.
Das wird deutlich, wenn man sich
die heute gehandelten Beispiele missionarischer Aktivitäten vor Augen führt – etwa die Valentinstag-Gottesdienste
von Pfarrer Thomas Groß in Bensheim im Bistum Mainz oder seine Gemeindevisionenkonferenz im Kirchenraum.
Scheinmission
Man gibt vor, gegenüber den sogenannten Fernstehenden missionarische Kirche zu sein.
Gleichzeitig wird die katholische Glaubens- und Sittenlehre zu einer dünnen Suppe allseitiger Toleranz,
Nettigkeit und unverbindlicher Selbstbestimmung verwässert.
Der vorgebliche Eifer für Fernstehende
legt den Verdacht eines Ablenkungsmanövers nahe, wenn die Kirche für die Kinder der Nahstehenden beim
Erstkommunionunterricht, in der Firmkatechese und im schulischen Religionsunterricht die Glaubenslehre
so billig macht, daß die meistens zu Fernstehenden werden.
‘Missionarisch Kirche sein’ bedeutet Anpassung
der katholischen Lehre an den herrschenden Zeitgeist.
Nach einer von der deutschen Bischofskonferenz
in Auftrag gegebenen Studie aus dem Jahre 2005 tummeln sich die Fernstehenden in mindestens sieben der
insgesamt zehn gesellschaftlichen Milieus von Lebensstilen.
Milieusensible Anpassungspastoral
Diese
Studie hat die Pastoraltheologen und Planungsstäbe in 17 der 22 bischöflichen Ordinariate beflügelt,
die kirchliche Lehre noch weiter in eine „milieusensible“ Anpassungspastoral an die jeweiligen Lebensstile
auszufransen.
Matthias Sellmann – Leiter des Projektes „Kirchliche und religiöse Orientierung in den
Sinus-Milieus 2005“ – tingelt mit seiner Forderung durchs Land, die Kirche in Milieukirchen aufzuspalten:
Als Pilotprojekt für die Milieukirchen gelten die Jugendkirchen, für die Sellmann ebenfalls seit längerem
die Trommel rührt.
Aufgemotzte Kirche
Mit Kampagnen wie „pimp my church“ – so Sellmann in einem Beitrag
aus dem Jahre 2005 – sollen die sogenannt fernstehenden Jugendlichen in die Kirchen gelockt werden.
Kirchenraum
und Liturgie werden dabei so aufgemotzt, wie Zuhälter ihre Autos auftakeln, damit „ Jesus unplugged“
erlebt wird.
Nach diesem Programm wurden auch die drei Jugendkirchen im Bistum Limburg zu Event- und
Erlebnisschuppen umfunktioniert.
Die gelegentlichen Jugendgottesdienste sind bis zur Unkenntlichkeit
in die vom Konsumwahn beherrschte Jugendkultur eingepaßt.
Der missionarische Erfolg von Jugendkirchen
wird daran gemessen, ob Schüler an den letzten Schultagen vor den Ferien zur „Holiday Church“ kommen,
um in der Jugendkirchen-Krypta unter Kunstpalmen meditativ zu chillen .
Noch ein Schuß Homo-Ideologie
Mit einer Trauerkirche und einem Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität sind inzwischen
zwei weitere Schwerpunktkirchen in Frankfurt eingerichtet worden.
Auch eine Stadteilkirche mit dem Schwerpunkt
Musik und Kultur könnte er sich vorstellen, erklärte der damals zuständige Bischof von Limburg, Mons.
Franz Kamphaus (76), bei einer Firmvisitation im Jahre 2006.
In dieses Konzept der Milieu- oder Lebensweltkirchen
paßt dann auch die Homosexuellengemeinde „ schwul und katholisch“ hinein, die seit über fünfzehn Jahren
in der Frankfurter Pfarrei Maria Hilf beheimatet ist.
Es ist klar, daß bei einer solchen Entwicklungsplanung
das kirchenrechtlich gebotene Pfarreiprinzip schleichend aufgelöst wird, das von anderer Seite schon
durch pastorale Räume unterminiert wurde.
Der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van
Elst, war – noch als Münsteraner Weihbischof – einer der wenigen kirchlichen Vertreter, der vor einer
unkritischen Bedienung der unterschiedlichen Milieus warnte.
Erst recht dürfe die Kirche nicht die problematische
Aufsplitterung in gesellschaftliche Milieus durch Anpassung oder pastorale Ausrichtung verstärken.
Im
Gegenteil. Die Kirche sollte im kritischen Dialog mit Menschen verschiedener Lebenswelten aufzeigen, was
das unterscheidend Christliche ist.
Unter dieser selbstgestellten Aufgabe wartet noch viel Arbeit auf
den neuen Bischof von Limburg.
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51 Lesermeinungen
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#48 Regina 1961 14:13:14 | Dienstag, 19. August 2008
@sozicat Seien Sie friedlich mein Lieber, vielleicht habe ich ja auch einmal das Glück, daß mein Sohn
3-Sterne-Koch wird. Und dann hat er es von mir gelernt. Zumindestens die Grundlagen. Regina1961
@ Regina Das die ersten Köche Frauen waren, denke ich auch, aber die Vollendung waren eben die männlichen
Meisterköche! Außer bei meiner Mami natürlich!
#46 Regina 1961 14:05:26 | Dienstag, 19. August 2008
@sozicat Und die haben es bei der Mama gelernt. Sagte jedenfalls mal Paul Bocuse in einem Interview. Und
der Laferjohannes hat einen ähnlichen Spruch loisgelassen. Regina1961
#41 Regina 1961 12:32:39 | Dienstag, 19. August 2008
Liebe Leute, ich möchte an dieser Stelle nur eines einwerfen: „Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen
pfeifen lassen!“ Und von all dem ist in diesem Forum mal wieder, nichts zu spüren. Da wird wieder gelästert
und böse dahergeredet, sachlich argumentieren scheint sowieso ein Fremdwort zu sein. An die Tradis in
diesem Forum: Wo ist denn euer Profil? Wo ist es? Warum sieht man euch in keiner Gemeinde? Wäre das nicht
der erste Ort, wo ihr hingehen müßtet um euch zu profilieren? Warum sieht man euch nicht? Antwort: Es
gibt zu Wenige. Laßt euch in den Gottesdiensten des NOM blicken, in den von euch so verhaßten Jugendkirchen
und was ihr sonst noch alles ablehnt. Geht doch mal dorthin. Vielleicht werdet ihr dort sogar bemerkt.
Und vielleicht freuen sich einige andere Katholiken. Aber hört auf, euch noch weiter einzubuddeln. Nicht
wir sind bis zur Unkenntlichkeit angepaßt. IHR seid bis zur Unkenntlichkeit aus der Katholischen Kirche
verschwunden. Anstatt zu lästern macht doch mal!!! Regina1961
@saozialkatholisch Seid wann so frauenfeindlich? Aber ich denke auch, nicht die Einrichtung einer Kirche
macht den Glauben aus! Prunk und Kitsch hat Jesus sicherlich auch nicht gewollt! Aber jede Epoche hatte
was für sich.
Na, es wird immer mehr klar Banalisierte Sakralräume mit Selbstverwirklichungskerzen, Altären als Ständern
für Ikebana-Blumensteckerein und handgebatikten Überwurfstolen in allen liturgischen Farben gleichzeitig
sind (zumindest meinem Stilempfinden) ebenso scheußlich wie „Puppenstuben-Katholizismus“ in Bisquitporzellan
oder Modellgips mit Spitzendeckchen und gemainplatzhaltigen Spruchkärtchen. Wenn Barock, dann Barock;
wenn Klassizismus, dann Klassizismus und wenn Gotik, dann Gotik; da brauche ich keine künstlichen Gesprängeaufsätze,
damit Neo- auf gotischer aussieht. Warum der hl. Paulus der Meinung (natürlich vom hl. Geist inspiriert)
war das Frauen in der Gemeinde schweigen sollen.
Werte/r/s Pünktchen, erst einmal möchte ich mich für Ihre Antwort auf meine „Sozialdemokratisierungsfrage“
bedanken; nicht aber ohne Sie zu bitten, der ästhetischen Banalisierung, von Ihnen als Sozialdemokratisierung
bezeichnet, den ästhetischen „Archaismus“ der Neo-Stile beizugesellen. Banalisierte Sakralräume mit
Selbstverwirklichungskerzen, Altären als Ständern für Ikebana-Blumensteckerein und handgebatikten Überwurfstolen
in allen liturgischen Farben gleichzeitig sind (zumindest meinem Stilempfinden) ebenso scheußlich wie
„Puppenstuben-Katholizismus“ in Bisquitporzellan oder Modellgips mit Spitzendeckchen und gemainplatzhaltigen
Spruchkärtchen. Wenn Barock, dann Barock; wenn Klassizismus, dann Klassizismus und wenn Gotik, dann Gotik;
da brauche ich keine künstlichen Gesprängeaufsätze, damit Neo- auf gotischer aussieht. Sicher hat die
Banalisierung auch andernorts gewirkt und sich in Tendenzen der (inhaltlichen) Anbiederung konkretisiert;
sicher gibt es in der Tradition (das aber wohl ein Allgemeinplatz) Bewahrens- wie Bedenkenswertes, das
bedenkenlos mit dem Bade ausgeschüttet worden ist; aber generell liegt für mich das künftige Heil nicht
in der Vergangenheit.
Es ist natürlich menschlich sich alles so bequem und einfach wie möglich zu machen, aber aus christlicher
Sicht gesehen ist das nunmal der breite Weg und ohne Fleis keinen Preis!
#36 Pünktchen 09:43:51 | Dienstag, 19. August 2008
Wieso dieser Niedergang in so kurzer Zeit, fragt clarissa. Zunächst einmal muß man der Behauptung entgegentreten,
der Niedergang sein urplötzlich erfolgt. In Wahrheit zieht er sich über Jahrzehnte hin als stetiger
Prozeß. Der Gottesdienstbesuch in der zurückliegenden Jahrhunderthälfte kann dafür als Gradmesser
dienen: s. hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-06.pdf! Der Wunsch der Kirche, „zeitgemäß“ zu sein, hat
bewirkt, daß sich die Kirche mordsmäßig um das Zeitliche und Heutige kümmert, darüber aber das Ewige
und Unwandelbare verliert. Die Zeitgenossen suchen immer weniger ihr Heil in der Kirche, obwohl diese
sich ihnen förmlich anbiedert. Könnte es nicht sogar sein, daß die Zeitgenossen fernbleiben, weil die
Kirche sich ihnen anbiedert? Könnte es nicht sein, daß die Menschen schon gar keine gehobenen Erwartungen
mehr hegen, weil die Weltbeglückungsbotschaften der Kirche auch nicht mehr sehr viel anders klingen als
das Parteiprogramm der SPD?
Werte clarissa c Sie schreiben: Und, wenn es doch nicht so solide war wie behauptet, warum sollte dann
von seiner Restaurierung das Heil der Welt (oder der Kirche) abhängig sein? Ich denke, dass das Heil
nach unserem Leben, gefährdeter ist, wenn wir nicht anfangen, die Kirche zu heilen und sie wieder ernst
zu nehmen. Wer hält die Beichte noch für wichtig? Oder die Sakramente im Allgemeinen? Wahrscheinlich
war die „ Laissez -Faire“ Erziehungsform der Gläubigen doch nicht ganz richtig. Ich vermag das nicht
zu beurteilen, weil ich in diese Zeit geboren wurde. Es müßte tatsächlich ein anderer Weg gefunden
werden.
@Pünktchen Beim Altar z.B. herrscht oft das Prinzip der gefälligen Fensterbrett-Aufhübschung mit Blumengestecken
und Selbstgetöpfertem vor. ich bevorzuge auch den lieben Heiland mit Außenborder aus Gips … und die
so lieb schauende Gips-Madonna in blauem Gewand … und natürlich die Spitzendeckchen auf dem Altar …
Ja, selbstverständlich: Die Risse und Mängel im Fundament waren längst bauseits vorhanden, weil es
wohl doch nicht so solide fundamentiert war, wie es hier so gerne herbeigeredet wird! Und wenn man ein
Fundament sanieren will, muß man erst einmal die losen (und nicht mehr tragfähigen) Teile entfernen!
wieso dieser so supertoll grundgelegten und geordneten societas perfecta dann innerhalb weniger Jahre
das Fundament weggebrochen sein soll Ich denke mal liebe Clarissa, das du da wenn du ein bischen nachdenkst
auch selber drauf kommen könntest!
Oh, ja, das Böse ist eingezogen … an 400 Jahre haben sich die tridentinischen Pfarrer gemüht, um in
Europa trotz stellenweiser Behinderung durch den „weltlichen Arm“ ein solides christliches Fundament zu
legen; und ist es etwa nicht gelungen? Sonntagspflicht flächendeckend bei den Gläubigen und die kirchlichen
Feiertage durchgesetzt, einmal jährliche Beichte und Kommunion (vorwiegend in der Hl. Woche) verpflichtend
gemacht, klandestine verboten und Ehe zu einem öffentlich-rechtlichen Institut transformiert, Priesterausbildung
vereinheitlicht und Seminarordnungen erlassen, das beste aller möglichen Missale promulgiert, etcetc.
Und da, obwohl alles so super läuft, kommt plötzlich der dicke alte Mann aus Sotto il Monte, reißt
die Fenster auf, durch die wir das Böse bis dahin aus sicherer Entfernung beobachtet haben, und betätigt
sich doch glatt als Einzugshelfer des Bösen in die Kirche. Kein Wunder, daß seit 1962 die Kirchenbesucherzahlen
sofort auf magere 25% (oder weniger) gefallen sind. Da wundert mich nur, ich sagte es schon einmal, wieso
dieser so supertoll grundgelegten und geordneten societas perfecta dann innerhalb weniger Jahre das Fundament
weggebrochen sein soll. Und, wenn es tatsächlich so war, kann dieses ja so solide, wie hier redundant
behauptet, wohl kaum gewesen sein. Und, wenn es doch nicht so solide war wie behauptet, warum sollte dann
von seiner Restaurierung das Heil der Welt (oder der Kirche) abhängig sein?
Werte /s/r Pünktchen hat mit dieser Aussage: Sie ahnen längst: Die Kirche hat mir nichts Eigenes zu
geben, sondern sie bietet genau dasselbe wie andere – nicht kirchliche – Sozialbeglückungsagenturen auch!
wieder vollkommen Recht. Dieses Verhalten läßt kath. Christen in anderen Gruppierungen suchen! @Sozialkatholisch:Grob
zusammengefassthat die Kirche das alte, wahre Missionsziel:“ Durch Buße, Beichte und Umkehr könnt ihr
euch wieder mit Gott versöhnen und euer Leben durch reinigen immer wieder auf Gott ausrichten!“ Diesen
Missionsauftrag hat die Kirche schlicht und ergreifend vergessen oder verlernt!
#28 Pünktchen 09:10:14 | Dienstag, 19. August 2008
clarissa: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ ist das Motto einer am Augenblickgeschmack ausgerichteten
Bedürfnisorientierung der Kirche. Das strahlt gerade auch in den Kultus und die ästhetische Ausgestaltung
aus. Beim Altar z.B. herrscht oft das Prinzip der gefälligen Fensterbrett-Aufhübschung mit Blumengestecken
und Selbstgetöpfertem vor. Irgendein inhaltliches Gestaltungsprinzip ist da nicht mehr erkennbar. Martin
Mosebach hat in seinem Büchlein über die „Häresie der Formlosigkeit“ einige Beispiele für die ästhetische
Sozialdemokratisierung benannt.
Grob zusammengefasst hat die Kirche das alte, wahre Missionsziel:“ Durch Buße, Beichte und Umkehr könnt
ihr euch wieder mit Gott versöhnen und euer Leben durch reinigen immer wieder auf Gott ausrichten!“ Mit
dem Satz:“ Vielleicht seit ihr getauft, aber Gott hat euch sowieso lieb und ihr könnt machen was ihr
wollt, bloß keinen (Demokraten?) ärgern oder das wahre Evangelium verkünden.“ Tja, das Böse ist wirklich
in der Kirche eingezogen und hat antichristliches Grundverhalten vieler Gläubigen als Frucht gebracht.
Werte/r/s Pünktchen, obwohl ich den Gedanken etwas bizarr finde, kann ich inhaltliche Sozialdemokratisierung
so gerade noch verstehen, zumal ich Politische Theologie unter die praktischen Fächer einordnen würde.
Aber, was ist ästhetische Sozialdemokratisierung; das habe ich ja noch nie gehört.
#24 Pünktchen 08:48:05 | Dienstag, 19. August 2008
Die inhaltliche und ästhetische Sozialdemokratisierung der Kirche, ihre Verwandlung in eine Agentur für
sozialpädagogische Rundum-Betreuung wird den weiteren Niedergang nicht aufhalten! Die Leute riechen den
Braten! Sie ahnen längst: Die Kirche hat mir nichts Eigenes zu geben, sondern sie bietet genau dasselbe
wie andere – nicht kirchliche – Sozialbeglückungsagenturen auch! Daß „Protestant“ sich begeistert, ist
kein Wunder. Die Evangelische Kirche ist auf diesem Weg in den Untergang schon einige Jahrzehnte weiter
und tiefer gesunken als die katholische Kirche! Diese soll ihr möglichst folgen in den Abgrund …
@Alkuin Soviel ich weiß, bedeutet „pimp“ auch „aufmotzen“. In jedem Fall handelt es sich um ein Verb,
nicht – wie Sie implizieren – um ein Nomen. Jedenfalls nicht im Zusammenhang.
@exbochumer mehr kommt von euch protestantischen Brüdern nicht. Und was ist mit den Schwestern? Aber
klar, du hast ja was gegen Frauen, wie die meisten hier…
@Wir wissen wie … Wir machen einmal im Monat in der Kirche einen LAN Abend mit CS als Angebot für Jugendliche
und junge Erwachsene und nennen die Veranstaltung „Sacroevent“. Die Kirche ist immer gerammelt voll. Die
Rechner stehen dann bis zum Tabernakel. Um mehr Platz zu haben werden die alte Kniebank und der Beichtstuhl
für die Dauer des Events demontiert und kommen in den Kirchhof. Gelegentlich konnten wir beobachten,
wie sich ein junges Paar gemeinsam in den dort stehenden Beichtstuhl begab. Über diese Kontaktaufnahme
haben sich die Organisatoren sehr gefreut, zeigt es doch, dass man den jungen Menschen den Beichtstuhl
nur auf moderne Art und Weise näher bringen muss, dann schnuppern sie auch mal dran. Der Kirchenchor
singt in den CS-Pausen „Oh happy day“.
#19 ExBochumer † 21:59:07 | Montag, 18. August 2008
@ Protestant Ihr Posting zeugt von einem derartig schwachsinnigen Inhalt, das typisch für die protestantischen
Gemeinschaften ist. Gehaltvolles gibt es nicht. Und da wollen doch die Protestanten immer wieder die Gemeinschaft
mit der Kirche. Davon können die Protestanten doch nur träumen. Irrtümer, Irrlehren und Schwachsinn –
mehr kommt von euch protestantischen Brüdern nicht. Typisch.
@von Ofterdingen Sie können wohl nicht anders als alle, die anderer Meinung sind als Sie schwach anzureden.
Ich versuche immer wieder, Dich stark anzureden … ich versuche auch immer wieder, auf Dich einzugehen …
doch sind einige Deiner Äußerungen auf der emotionalen Ebene, die ich dann auch in meiner Antwort benutze.
Du siehst also, vieles ist ein Echo…
@exbochumer Was Sie da von sich geben, ist das niedrigste Niveau, das ich jemals gelesen habe. Danke,lieber
Ex- für das Kompliment! Ich wollte hier schon immer mal in irgendwas der Erste oder Beste sein! Kriege
ich jetzt den lateinischen Dosenrandorden?Oder das kreuz.net-Verdienstkreuz?‘Vielleicht auch den goldenen
„marcelus“ in Form einer Ananas? Aber am allermeisten überrascht micht die Tatsache, das du-mein lieber
Ex-Boxhumer Freund- das Wort „niveau“ richtig geschrieben hast. Solche Dinge sind ja leider heutezutage
nicht alltäglich! Aber eigentlich will ich keinen Orden! Ich will, das der FC Bayern mit Klinsi wieder
die Champiopns-League gewinnt und Deutscher Fussballmeister wird!Und das Angela Merkel nächstes Jahr
Kanzlerin wird! Und das ExBochumer endlich mal einen Löffel mehr Intelligenz in seine Frphstückshaferflocken
bekommt…
Lieber Gotthard, nun fangen Sie schon wieder mit der primitiven Duzerei an. Sie können wohl nicht anders
als alle, die anderer Meinung sind als Sie schwach anzureden.
#15 Florian Geyer 21:42:13 | Montag, 18. August 2008
Gotthard [klein]ich halte also meine Augen weiterhin weit geöffnet … gehe in die Welt und schaue, was
Sache ist.[klein) na hoffentlich hams da noch genug Zeit fürs Beichte abnehmen und fürs Rosenkranzbeten
vor lauter in die Welt gehen
#12 ExBochumer † 21:39:12 | Montag, 18. August 2008
@ Protestant Sie sind ein Spinner. Verharren Sie in Ihrem Irrtum der evangelischen Sekte. Was Sie da von
sich geben, ist das niedrigste Niveau, das ich jemals gelesen habe.
@von Ofterdingen … aber Sie versteh’n sie nicht, genausowenig wie Sie die Dinge verstehen die andere
geschrieben haben. es ist wirklich ein Pech, dass meine Beobachtungen nicht in dein Weltbild passen …
es ist ein echtes Pech, dass die Welt nicht so ist, wie Du sie gerne hättest… es ist wirklich eine
Schande, dass dein Gesichtskreis sich nicht mit der Wirklichkeit deckt… ich halte also meine Augen weiterhin
weit geöffnet … gehe in die Welt und schaue, was Sache ist.
…Korrektur Kirchenraum und Liturgie werden dabei so aufgemotzt, wie Zuhälter ihre Autos auftakeln,
damit „ Jesus unplugged“ erlebt wird. Das ist in meinen Augen schon beinahe Gotteslästerung-die Behauptung
und der Vergleich! schwul und katholisch Das ist kein Widerspruch! So ist es richtig!
Lieber Gotthard, … und ich sehe die Dinge, die ich geschrieben habe. … aber Sie versteh’n sie nicht,
genausowenig wie Sie die Dinge verstehen die andere geschrieben haben. So ‘n Pech aber auch! Schreiben
Sie weiter … Amok! Sie gehörten auch verboten hier auf dieser Site.
Lieber christlich angepasst, als kreuznetlerisch vertrottelt Valentinstag-Gottesdienste Was in aller Welt
soll denn dagegen sprechen? Solange die Gottesdienste nicht auf lateinisch abgehalten werden, ist es doch
völlig okay! „Wir brauchen Jugendkirchen, Seniorenkirchen, Familienkirchen, Intellektuellenkirchen,
Künstlerkirchen.“ Völlig korrekt! Kirche muss zu den Menschen und nicht warten, bis sich mal einer zu
ihnen verirrt! Kirchenraum und Liturgie werden dabei so aufgemotzt, wie Zuhälter ihre Autos auftakeln,
damit „ Jesus unplugged“ erlebt wird. schwul und katholisch Das ist kein Widerspruch! Das ist in meinen
Augen schon beinahe Gotteslästerung-die Behauptung und der Vergleich! Erst recht dürfe die Kirche nicht
die problematische Aufsplitterung in gesellschaftliche Milieus durch Anpassung oder pastorale Ausrichtung
verstärken. Nein,nein,die dummen Menschen sollen sich gefälligst anpassen! Und wer nicht freiwillig
kommt, der soll gefälligst in der Hölle schmoren!
@Gotthard der Beschöniger der V2-Kirchenkrise: Vergleichen Sie die Kirche vor dem Pastoralkonzil, deren
großartige Liturgie, die vielen Gläubigen, die vollen Beichtstühle, die rechtgläubigen Religionsbücher,
die Treue zum und des Heiligen Vaters, und vergleichen Sie den Häretikerhaufen, und was heute noch übriggeblieben
ist, und den Sie uns als Erfolg verkaufen wollen.
@marcelus ach mein lieber Marcelus, bei 12 Priesterweihen, 18 Diakonenweihen und 22 Beauftragungen zum
Akolytat vor 3 Wochen in EINEM Bistum kann wohl nicht von einer erfolglosen Kirche gesprochen werden …
die kaum noch vorhandenen Weihen bei den Pius-Brüdern sprechen auch eine eindeutige Sprache … erweitere
Dein Gesichtsfeld … und Dein Geist wird sich auch wieder aufhellen!
dieser Hecker … hat Hecker eigentlich schon einmal die Sinus-Studie gelesen – und wenn ja, auch verstanden?
Hecker gehört zur Kategorie „ich weiß nichts – habe aber zu allem meine dezidierte Meinung … allerdings
keine Rezepte“ mit Hecker werden wir die Welt gewinnen – und den Himmel dazu!
Bildermeile Und was hat das Bild vom Olaf Lindenberg mit dieser Überschrift zu tun? Oder ist es schon
ein Sakrileg, daß er der Limburger Jugendpfarrer ist und die Gottesdienste in der Cross-Over-Kirche hält?
Regina1961
Der (noch unverdient) Gelobte warnt nur vor einer unkritischen Bedienung verschiedener Milieus und leht
eine solche (anders als der Tenor des Artikels) wohl nicht grundsätzlich ab. Ist dieser Unterschied differenzierbar?