China
Katholisch bleibt katholisch
Für die Schandtaten ihres früheren Lebens verrichtet sie jetzt Tag und Nacht Buße. Konziliare Flausen haben die Kirche im Reich der Mitte noch nicht erreicht.
Die chinesischen Kommunistischen herrschen auch über die Kultstätten.
Die chinesischen Kommunistischen herrschen auch über die Kultstätten.
© Michael Mooney, CC
(kreuz.net, Kirche in Not) Die Arbeit, die in der chinesischen Kirche von katholischen Laien geleistet wird, ist enorm. Frau Hong ist eine dieser Helfer.

Seit mehreren Jahren arbeitet sie ehrenamtlich für die Kirche. Sie ist 65 Jahre alt und trägt eine mit dem roten Stern verzierte Uhr: „Ich habe als Ingenieurin für die Regierung gearbeitet“ – gesteht sie.

Frau Hong wollte schon lange katholisch werden: „Aber wenn man für die Regierung arbeitet, ist das verboten. Ich habe mich also erst taufen lassen, als ich in Pension ging.“

Jetzt setzt sie sich mit Leib und Seele für die Kirche ein. Sie lebt an ihrem Arbeitsplatz.

An Eifer fehlt es Frau Hong nicht: Sie leitet eine Bibliothek, arbeitet als Katechetin und überweist einen großen Teil ihrer Pension an die Diözese.

Die ehemalige Kollaborateurin der Kommunisten hofft inständig, daß ihr der Herr alles verzeiht, was sie während ihrer Zeit als Funktionärin getan hat.

Christliche Kunst aus China
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Ein Priester hat ihr gesagt, daß Gott barmherzig und allmächtig ist. Seitdem bemüht sie sich Tag und Nacht, Buße zu tun.

Von Zeit zu Zeit wird ein freiwillige Helfer oder eine Ordensschwester festgenommen, die zu eifrig waren und nach einer Weile wieder freigelassen.
      
12 Lesermeinungen
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#12   stimme der vernunft †   09:53:55 | Mittwoch, 20. August 2008
Buttiglione
… ist nicht gewählt worden.
Na und?
Prodi ist auch nicht gewählt worden, weil der Papst ihn nicht wollte.
Jetzt können wir ja auch darüber heulen, dass in katholisch dominierten Ländern Liberale ein Berufsverbot erhalten.
Also wirklich, ihr Katholibans seid so blöde, das geht auf keine Kuhhaut.
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#11   Parmenas   21:16:52 | Dienstag, 19. August 2008
JA!!!!!!
Ich möchte auch einen Bildband mir christlicher Kiunst aus China!
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#10   monti   20:58:54 | Dienstag, 19. August 2008
Vielleicht…
kommt der Verfasser des Artikels ja aus der Schweiz:
Dort schreibt man Buße mit doppe-s, genauso wie Maße.
in beiden Fällen kann es zu Missverständnissen kommen.
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#9   Weißer Ritter   17:18:18 | Dienstag, 19. August 2008
Christliche Kunst aus China
Wo kann man diese Werke bekommen?
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#8   Elijahu †   16:59:09 | Dienstag, 19. August 2008
@ JMX
…-wahren-schoenen-guten.de/pc_butt.htm
Rocco Buttiglione, können sie auch googeln. Oder halt ab und an mal Nachrichten gucken, gell.
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#7   JMX   16:53:46 | Dienstag, 19. August 2008
Haben wir?
Dann nennen sie mal Beispiele, Elijahu, oder ist das wieder mal Lügen für Jesus™?
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#6   Elijahu †   15:59:49 | Dienstag, 19. August 2008
EU und China
Zustände wie in China blühen uns in der Europäischen Union auch noch. Christen die nicht in Regierungen mitarbeiten dürfen, das haben wir ja schon in der EU.
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#5   wackererkatholik   15:42:49 | Dienstag, 19. August 2008
stimme der vernunft
Ja, diese immergleichen Chinaartikel, machen einen Priester „süß – sauer“!
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#4   stimme der vernunft †   15:08:26 | Dienstag, 19. August 2008
@Landorganist
Das ist der siebzehnte Artikel mit exakt der selben dämlichen Einleitung, die mit dem Artikel nicht das geringste zu tun hat.
Vielleicht kommt eines Tages auch noch der Artikel, zu dem die Einleitung gehört.
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#3   LandorganistII   15:05:25 | Dienstag, 19. August 2008
Was soll die
dämliche Einleitung zum Artikel?
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#2   iustus   14:40:54 | Dienstag, 19. August 2008
In der Tat
wurde das ß mit der Rechtschreibreform keinesfalls abgeschafft. Nach lang gesprochenen Vokalen („Buuuuuuße“, „abschliiiiießen“, „saaaaaßen“) wird es weiter verwendet.
Macht mindestens die Hälfte der Deutschen falsch. :-S
Die Rechtschreibreform hat die Dinge hier ebensowenig vereinfacht wie beim „dass“ und „das“. :'(
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#1   stimme der vernunft †   14:31:58 | Dienstag, 19. August 2008
Busse?
Warum verrichtet Frau Hong Busse?
Warum keine LKWs oder Fahrräder?
Und Buße tut sie nebenher auch noch.
Nein sowas aber auch.
Die redaktion kann ja auch mal Buße tun.
Zum Beispiel 100 mal schreiben: „Ich soll Buße nicht mit Doppel-S tun.“
Äh, schreiben.
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