Katholische Predigtseite überrascht mit vielen Besuchern
Wischi-Waschi und diplomatische Leerformeln sind out. Entweder hat der Sprecher etwas zu sagen, oder er tut besser daran, sich in Schweigen zu hüllen.
Hobby Projekt eines „Predigtgärtners“
(kreuz.net) Im Oktober vergangenen Jahres startete der ehemalige Lehrer Erhard Eutebach im Internet sein
Hobby-Projekt: Er veröffentlichte katholische Predigten und Tips .
Beim Start war er eher skeptisch,
ob sich viele Leser für seine katholischen Predigten und seine Tips finden würden.
Diese Sorge war
offensichtlich unbegründet. Denn gut verständliche Predigten liegen im Trend:
Im Tagesdurchschnitt
rufen ungefähr 101 Besucher die Seite „Mein Predigt-Garten“ auf. An Spitzentagen sind es – wie unabhängig
ermittelt wurde – über 170 Leser.
Da die Leser per Email oder durch direkten Klick die Predigtseite
auch bewerten können, konnte eine Kundenzufriedenheit von 89% von insgesamt 329 abgegebenen Meinungen
ermittelt werden.
Insgesamt wurde die Seite in den zehn Monaten ihres Bestehens von über 40.000 Besuchern
angeschaut.
Wo liegt das Erfolgs-Rezept? Der „Predigtgärtner“ ist sich sicher:
„Die Leser wollen kein
Wischi-waschi, sondern eine klare Ansage, also griffige Sprache, Orientierung am biblischen Text und seinen
Hintergründen und ein eindeutiges Bekenntnis.“
Eutebachers Seite bringt dazu noch Linktips, Humor, Buchbesprechungen
und Kommentare, die auch kein Blatt vor den Mund nehmen – zum Beispiel „Chinesisch süß-sauer“ über
den brutalen Umgang mit Christen in China.
Oder: „Das schöne Händchen – Beobachtungen beim Friedensgruß“.
Zur Kundschaft des Predigt-Gartens zählen sehr viele Priester. Sie bemühen sich um Anregungen für
ihre Sonntagspredigt.
Dies belegen auch die hohen Besucherzahlen jeweils bereits am Mittwoch und Donnerstag.
Die Predigtseite ist natürlich völlig kostenlos. Man kann sich die Predigten auch per E-Mail zuschicken
lassen, sogar als Word- oder pdf-Datei.
Email-Adressen der Empfänger
25 Lesermeinungen
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@Asozial Was? Ich dachte Sie verbreiten Ihre Hetze hauptberuflich! Ich bin enttäuscht! Da müssen wir
Ihnen ja glatt noch Fähigkeiten zutrauen, die Ihnen eine andere Berufsausübung ermöglichen.
@ bekloppter Knalleph Ich finde das, dafür ich hier nur nebenbei poste ich recht wenig Rechtschreibfehler
mache! Ich finde aber auch das du als wohl hauptberuflicher Poster hier viel zu viel antichristlichen
Mist schreibst! Und jetzt troll dich du Pflaume für mich bleibst du nur ein Stück Scheiße in Ewigkeit! @ Sani Du hast in Knalleph ja wohl endlich deinen Hern und Meister gefunden, Glückwunsch, hätte ich
dir Blödmann garnicht zugetraut!
soz.kath. Liebster Sozi, Das Opfer Christie in der hl. Eucharistie hat für ihn anscheinend keine Bedeutung!
Das Opfer der Agatha Christie hat für mich keine Bedeutung. Wenn Sie einmal Lesen und Schreiben lernen
wollen, wäre es gut, sich im derzeitigen Stadium noch an die örtliche VHS zu wenden. Möglicherweise
bringt es Ihnen was bei der Legasthenie (= Lese und Rechtschreibschwäche.
@RJH … „Das Wort Gottes will in jeder Generation neu ausgelegt werden. Ein bloßes Festhalten an traditionellen,
oftmals überholten Ansichten und Sätzen erzeugt Langeweile, Unverständnis und Widerstand“, schreibt
Breitenbach. selbstverständlich – das muss doch eigentlich nicht besonders erwähnt werden …
Auch Pfr. Breitenbach hat ein neues Predigtbuch geschrieben! siehe: hier www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
„Das Wort Gottes will in jeder Generation neu ausgelegt werden. Ein bloßes Festhalten an traditionellen,
oftmals überholten Ansichten und Sätzen erzeugt Langeweile, Unverständnis und Widerstand“, schreibt
Breitenbach.
Für Knalleph bestimmt nicht! So wird es sein. Eine Stille Messe hätte bei NOM einfach keinen Sinn. Das
Opfer Christie in der hl. Eucharistie hat für ihn anscheinend keine Bedeutung!
Colombe de la paix So wird es sein. Eine Stille Messe hätte bei NOM einfach keinen Sinn. Nichtsdestrotz
möchte ich mich hiermit zum Abendbrot wäLdlicherseits verabschieden und allen Forumsteilnehmern, die
es verdienen; einen diskussionsfreudigen Abend hier bei kreuz.net wünschen. Salut!
Colombe de la paix Bei einer Stillen Messe, die es nur in der alten Liturgie gibt, werden alle Gebete
und Lesungen ausschließlich geflüstert. Messen dieser Art sind bei NOM natürlich ein Unding. Sie waren
früher aber sehr bleibt…!
Colombe de la paix Habe ich Ihnen wiedersprochen? Wenn der Eindruck entstanden sein sollte, täte mir
das sehr leid. Die Stille in einer Kirche ist die schönste Erfahrung…
Colombe de la paix Morgens in der früh oder abends , wenn die Pilger dort nicht mehr zu finden sind.
Da treffen Sie ins Schwarze, werthe Colombe: Bloß keine anderen Leute in der göttlichen Stille ertragen
müssen, die an den Blumen rumnuscheln, Kerzenbehältnisse entfernen, förtwährend mit Bänken im Clinch
liegen und überhaupt nicht auf den Gedanken kommen wollen, dass sie ein ganz gräßlicher Störfaktor
sind…!
@Gotthard Gibt es das schon? Aber das würde mich auch vom Beten ablenken! Für’ s Beten liebe ich die
Stille in unserer kleinen Waldkapelle. Morgens in der früh oder abends , wenn die Pilger dort nicht mehr
zu finden sind.
@colombe aber verleitet es nicht dazu, dass man dem Gottesdienst fern bleibt? genauso wie Rosenkranzgebet
auf Radio Maria oder anderen informativen Radiosendern vom Beten abhält.
eine scharfe Predigt Ein Gedicht von Eduard Mörike, der selber Pastor war und Predigten oft von seinen
Kollegen abgeschrieben hat: (fürs Schmunzeln) Pastoralerfahrung Meine guten Bauern freuen mich sehr;
Eine »scharfe Predigt« ist ihr Begehr. Und wenn man mir es nicht verdenkt, Sag ich, wie das zusammenhängt.
Sonnabend, wohl nach elfe spat, Im Garten stehlen sie mir den Salat; In der Morgenkirch mit guter Ruh
Erwarten sie den Essig dazu; Der Predigt Schluß fein linde sei: Sie wollen gern auch Öl dabei.
@pünktchen Stimmt, aber wir hatten mal einen Pfarrer der wiederholte 5 Jahre hintereinander die selbe
Predigt über die Madonna von Upsala(?). Das ist auch peinlich!
Colombe verleitet es nicht dazu, dass man dem Gottesdienst fern bleibt? Nein, aber es kann passieren,
daß einem die Predigt verdammt bekannt vorkommt …
Kann man auch schon über Net. beichten ? Wenn man Predigten nachlesen kann ,ist nicht schlecht, aber
verleitet es nicht dazu, dass man dem Gottesdienst fern bleibt?